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Pressemitteilungen

Peplink-Distributor Vitel arbeitet mit patentierter VPN-Bündelungstechnik SpeedFusion

Zuverlässige Vernetzung ohne Unterbrechungen mit SD-WAN

In vielen Bereichen wie beispielsweise im Fußball sind stabile Netzwerkverbindungen unerlässlich: Woche für Woche fiebern Millionen Fans den Spielen der Bundesliga entgegen. Um ihnen auch außerhalb des Stadions ein möglichst gutes Live-Empfinden zu vermitteln, müssen sämtliche Verzögerungen oder gar Verbindungsunterbrechungen der Übertragung vermieden werden. Die in der SpeedFusion-Technologie integrierte WAN-Verbindungsfehlererkennung wirkt auftretenden Problemen entgegen und stellt VPNs mit zuverlässiger Standortvernetzung bereit.

Sichere Datenübertragung
Bei der SpeedFusion-Technologie wird über das Diffie-Hellmann-Schlüsselaustauschprotokoll eine sichere WAN-zu-WAN-Verbindung hergestellt und Perfect Forward Secrecy gewährleistet. Mittels der vorliegenden Schlüssel werden die weiterzuleitenden Daten in Form eines kryptographischen AES-Algorithmus geschützt, der ein Sicherheitsniveau von 256 Bit bietet. Das separate Versenden der Datenpakete über verfügbare WAN-zu-WAN-Verbindungen erfolgt nach dem Aufbau des bandbreitengebundenen SpeedFusion-Tunnels. Jedes Paket ist einzeln verschlüsselt und somit für eine Man-in-the-Middle-Attacke unzugänglich.

SpeedFusion-Technologie
Die von Peplink entwickelte Technologie erfüllt mehrere Anforderungen auf einmal und ist für verschiedenste Einsatzszenarien geeignet. Dabei stehen drei verschiedene Merkmale und Funktionen im Fokus:

Hot Failover:
– Eine Kernfunktion der Technologie
– Wechselmöglichkeit von einer zur anderen WAN-Verbindung ohne Gefahr eines Sitzungsabbruchs
– Selbst bei Verbindungsumschaltungen reibungsloses Fortsetzen von z.B. Videokonferenzsitzungen

WAN-Smoothing/Forward Error Correction:
– Verringert Auswirkungen von Paketverlusten während Datenübertragungen
– Verbessert Latenzzeiten für zusätzliche Bandbreitenauslastung durch Paketverdoppelung
– Steht in Einklang mit der Forward Error Correction zur Gewährleistung der Reduzierung des Paketverlusts und zur gleichzeitigen Minimierung der Bandbreitenauslastung
– Forward Error Correction sendet zusätzliche Reservepakete zur Abschwächung etwaiger Auswirkungen des Paketverlusts durch Interpolation.

Bandbreitenbündelung:
– Kombiniert Geschwindigkeit und Bandbreite mehrerer WAN-Verbindungen miteinander und eröffnet einen einzigen logischen VPN-Tunnel zwischen Peplink-Geräten
– SpeedFusion-Bonding liefert sowohl Bandbreitenaggregation als auch VPN-Zuverlässigkeit
– Bei Verbindungsfehlern wird dieser unmittelbar erkannt und auf eine vorab priorisierte Verbindung umgeschaltet

„Ob beim Online-Banking, während Live-Übertragungen oder im Transportwesen: Oft spielt Zuverlässigkeit, Kontinuität und Ausfallsicherheit eine große Rolle. Die SpeedFusion-Technologie ist für sensibelste Szenarien von Datenübertragungen einsetzbar“, sagt Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH. „Mit den Produkten von Peplink ist eine beständige und standortübergreifende Vernetzung sowie die unterbrechungsfreie Kommunikation von Fahrzeugflotten garantiert. Gerade langfristig gesehen können hiermit Geschäftsprozesse optimiert und Kunden zufriedener gestimmt werden.“

Über Vitel:
Die Vitel GmbH ist ein Value-Added-Distributor von Lösungen für Infrastruktur und Sicherheit. Das Unternehmen fokussiert sich auf ausgewählte Hersteller und bietet ein umfangreiches Portfolio aus den Bereichen Sicherheitstechnik (Infrastruktur, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle), Transportwesen (Bus und Bahn, Straßen und Tunnel) sowie Industrial Ethernet (kabelgebundene und Wireless-Lösungen, Embedded Computing). Vitel unterstützt Kunden bei der Auswahl und Umsetzung ihrer Lösung. Dabei steht ihnen der Distributor über den gesamten Projektzyklus hinweg mit umfangreicher Beratung, Planungshilfe sowie durch Trainings und Schulungen zu Produkten der Hersteller zur Seite.

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Infosecurity Europe: Security-Lösungen für IIoT (Industrie Internet of Things) Sensor Anbindung in die Cloud / Live Übertragung der Drohnenvideos über das Mobilfunknetz

Berlin, 24. Mai 2019 – Der internationale Cyber Security und Threat Intelligence Anbieter Infotecs nimmt an der Infosecurity Europe, 04.06-06.06.2019 in London, zusammen mit der www.lech-tec.de teil. Dabei präsentieren die beiden Unternehmen ihre Security-Lösung für die verschlüsselte Live-Datenübertragung der von der Drohne aufgezeichneten Videos über das Mobilfunknetz sowie die sichere Anbindung von Industrieanlagen für den abgesicherten predictive /preventive Maintenance Zugang.

 

Heutzutage werden die Drohnen immer häufiger in unterschiedlichen Bereichen wie Landwirtshaft, Industrie und Sicherheits- und Überwachungstechnik eingesetzt, um mögliche Störungen und Schäden rechtzeitig zu entdecken, Pakete zu transportieren oder einen bestimmten Ort zu überwachen. Die Drohnen-Video-Aufklärung bietet für Sicherheitsdienste und Spezialkräfte zahlreiche Vorteile, indem Zeit und Kosten eingespart werden können. Des Weiteren können Einblicke in Areale erzielt werden, die früher nie möglich gewesen wären. Daher ist es notwendig, die von der Drohne übertragene Daten vor Angriffe durch Cyber-Kriminellen zu schützen.

 

Am Stand L140/2 präsentiert Infotecs zusammen mit www.lech-tec.de die Security-Lösung für Drohnenbetrieb im UAV-Bereich (engl. Unmanned Aerial Vehicle, UAV). Die hohen IT-Sicherheitsanforderungen können mithilfe der Military-Grade Software-Defined Security Technologie ViPNet von Infotecs erfüllt werden. Sogenannte Man-in-the-Middle-Angriffe können durch die Verschlüsselung mit ViPNet ausgeschlossen werden, weil die Technologie keinen Schlüsselaustausch beim Verbindungsaufbau benötigt sowie auf einem symmetrischen Schlüsselmanagement basiert. Spezialkräfte z. B. aus den Bereichen Brandschutz, Notfallmanagement oder Gefahrenabwehr können sicher über mobile Endgeräte wie Smartphone und Tablet bzw. von der Einsatzzentrale aus auf die sensiblen Daten der Drohne zugreifen.

 

„Die Informationssicherheit im Drohnenbetrieb spielt eine wichtige Rolle. Wenn jemand mit einem Scanner sich die Videoaufzeichnungen illegal besorgt und z.B. bei den Sozialen Medien wie Youtube veröffentlicht, kann ein erheblicher Schaden entstehen. Deswegen muss diese Datenübertragung verschlüsselt werden“, sagt Josef Waclaw, Infotecs CEO. „Die aufgezeichneten Video-Daten der Drohne können mithilfe von ViPNet in Echtzeit über das Mobilfunknetz Ende-zu-Ende verschlüsselt und sicher übertragen werden.“

 

Mit über 400 internationalen Ausstellern und über 15.000 Fachbesuchern gilt die Infosecurity Europe als eine der größten IT-Security Veranstaltungen der Region und bietet ein umfassendes Konferenzprogramm, um die wichtige Sicherheitsbelange von Unternehmen adressieren zu können. Der Themenschwerpunkt liegt dieses Jahr auf Cybersecurity 4.0, ihre Komplexität, Risiken sowie mögliche Resilienz.

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Infotecs beim VfS-Jubiläumskongress in Potsdam 2019

Berlin, 13. Mai 2019 – Die Security-Experten von Infotecs stellen diese Woche ihre IT-Sicherheitslösungen auf dem Jubiläumskongress des Verbands für Sicherheitstechnik (VfS), am 14.-15. Mai 2019 in Potsdam, vor. Dabei präsentiert Infotecs die abgesicherte Zugangslösung zu IIoT (Industrie Internet of Things) Sensoren wie z.B. Türöffnung, Bewegungsmelder bzw. die Videoüberwachung basierend auf der ViPNet Military Grade Verschlüsselungs-Technologie.

 

Die heutige Welt wird in zunehmenden Maße durch die Digitalisierung beeinflusst. Die Zeiten, in denen Unternehmenslösungen mit isolierten Computersystemen und Netzwerken betrieben wurden, sind durch Cloud-Lösungen sowie eine vernetzte Welt von „Dingen“ ersetzt wurden. Zahlreiche Legacy-Systeme und Geräte, welche nie hinsichtlich IT-Sicherheit entwickelt wurden, sind nun online verfügbar, deswegen nehmen die Angriffsvektoren für Cyber-Attacken und Cyber-Bedrohungen ein überdimensionales Ausmaß an. Dies lässt die Herausforderung für einen passenden Schutz sowie die Sicherung kritischer Informationen so komplex und notwendig erscheinen wie nie zuvor.

 

Infotecs präsentiert seine Lösungen der ViPNet Security und Threat Intelligence Platform bei dem Gemeinschaftsstand mit dem SIBB. Die ViPNet Security und Threat Intelligence Platform liefert komplette Sicherheit für alle Unternehmensebenen in einer einzelnen kosteneffizienten Lösung und unterstützt als einzige Technologie echte Punkt-zu-Punkt-Security. Dabei kann die Technologie zum Schutz der Infrastruktur gegen Cyber-Angriffe für die unterschiedlichsten Kundenanforderungen sowie in den verschiedensten Branchensegmenten wie z.B. im Sicherheits- und Überwachungsbereich eingesetzt werden.

 

„Unser Ziel ist es, unsere Kunden mit unserem Security-Produktportfolio vor den immer komplexeren und ausgefeilten Cyber-Angriffen zu schützen, indem wir innovative IT-Sicherheitslösungen entwickeln, welche außerdem einfach zu implementieren und zu verwalten sind“, erläutert Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH. „Zusammen mit dem SIBB nehmen wir bereits zum vierten Mal an dem Kongress teil. Wir schätzen unsere Zusammenarbeit mit dem SIBB sowie dem VfS und freuen uns unsere Lösung den Fachbesuchern zu zeigen.“

 

Der VfS-Kongress findet jährlich im Frühjahr statt und steht dieses Jahr unter dem Motto „Sicherheit auf dem richtigen Weg: Mensch-Organisation-Technik“. Die ca. 50 Anbieter von Sicherheitstechnik, Ingenieurbüros, Systemintegratoren und Dienstleistern stellen dort ihre Lösungen zu den unterschiedlichsten Sicherheitsanforderungen vor.

 

Der Verband für Sicherheit feiert im Mai 2019 sein 25. Geburtstag, deswegen findet es dieses Jahr der VfS-Jubiläumskongress statt. Seit 1994 erarbeitet der VfS zusammen mit seinen Mitgliedern praktikable und kostengünstige sicherheitstechnische Lösungen für vorhandene Probleme in hochsensiblen Bereich. Infotecs Team gratuliert den Verband für Sicherheitstechnik zu seinem Geburtstag und wünscht ihm weiterhin viel Erfolg.

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Hochsicher verschlüsselte Kommunikation im Handyformat

embedded brains entwickelt Hardware, mechanische Komponenten und Strategie des Power Managements für Plug & Play Personal Security Device genucard 3

Der Puchheimer Systementwickler embedded brains hat die Hardware, die mechanischen Komponenten und die Strategie für das Power Management für das kompakte Personal Security Device genucard 3 der genua GmbH, einem deutschen Spezialisten für IT-Sicherheit, entwickelt. Mobile Anwender können sich von unterwegs oder aus dem Home Office sicher mit dem Firmennetzwerk verbinden und darauf zugreifen. Das kompakte Device kann einfach via USB mit jedem Laptop und jeder Workstation verbunden werden und ermöglicht über ein Virtual Private Network (VPN) den Zugriff auf sensible Daten in eingestuften Netzen. Gegenüber der Vorgängerversion bietet die genucard 3 diese Vorteile: Dualband-Wi-Fi für performante WLAN-Anbindung, Authentisierung per PIN-Eingabe direkt am Gerät und Device im praktischen Handy-Format. Das Zulassungsverfahren bis zur Geheimhaltungsstufe VS-NfD (Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch) läuft derzeit beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Performante WLAN-Anbindung mit Dualband-Wi-Fi
Mitarbeiter im Home Office oder auf Reisen können mit der genucard 3 einfach auf Behörden- oder Firmennetze zugreifen: Die genucard lässt sich an jeden Laptop und PC anbinden und erzeugt eine verschlüsselte Verbindung (VPN) zur eingerichteten Gegenstelle im Netzwerk. Mögliche Verbindungswege sind WLAN inklusive öffentliche Hotspots, Mobilfunk sowie auch Ethernet. Sollte aufgrund zahlreicher überlagernder WLANs Übertragungsstörungen drohen, weicht die genucard 3 mittels Dualband-Wi-Fi in andere Frequenzbereiche aus. Bereits in Kürze können Behörden, die Bundeswehr wie auch Firmen im Geheimschutzbereich die genucard 3 so einsetzen, dass Mitarbeiter auch im Remote Access einen sicheren Zugriff auf sensible VS-Daten haben: Die Zulassung bis zur Geheimhaltungsstufe VS-NfD ist beim BSI beantragt.

Anwenderfreundliche Zwei-Faktor-Authentisierung gemäß BSI-Standard
Die Anwender authentisieren sich für den Zugang zu sensiblen Netzen auf dem handlichen Device (ca. 86x15x161 mm) mittels PIN-Eingabe über ein Pad sowie per Smartcard. Damit ist die zwei-Faktor-Authentisierung – eine Sicherheitsvorgabe des BSI – anwenderfreundlich umgesetzt. Ein weiteres Sicherheitsmerkmal der genucard ist die Unabhängigkeit vom angeschlossenen Rechner, da die Lösung auf autarker Hardware mit eigenem Betriebssystem läuft. So bleibt die genucard funktionsfähig und schützt das eingestufte Netzwerk, selbst wenn der angeschlossene Rechner durch unvorsichtigen Umgang kompromittiert sein sollte.

Geringer Aufwand durch zentrales Management
Die Administration der eingesetzten genucards erfolgt über eine zentrale Management Station. So lassen sich viele Mitarbeiter mit wenig Aufwand an eingestufte Netze anbinden. Die Bundeswehr, zahlreiche Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben sowie Unternehmen im Geheimschutzbereich setzen die Vorgängerversion der genucard 3 bereits seit mehreren Jahren in großen Stückzahlen ein.

Über die embedded brains GmbH
Die embedded brains GmbH mit Hauptsitz in Puchheim bei München ist ein inhabergeführtes Unternehmen, das auf maßgeschneiderte Soft- und Hardwareentwicklung für leistungsstarke Single- und Multicore-Systeme spezialisiert ist. embedded brains steht den Kunden auch als Berater zur Seite und versetzt sie in die Lage, ihr Projekt selbständig umzusetzen. Ihre umfangreiche Expertise ermöglicht es den Experten von embedded brains, Technologien, die sie in einem Bereich etablieren konnten, in einen anderen Bereich zu übertragen, egal ob Telekommunikation, Industrieautomation, Consumerprodukte, Automotive, Luft- und Raumfahrt. Die Consulting-Leistung reicht von der Konzepterarbeitung, über die Erarbeitung von technischen Lösungsmöglichkeiten bis zu deren Umsetzung.
Das Unternehmen wurde 2005 von den Diplom-Ingenieuren der Elektrotechnik, Peter Rasmussen und Thomas Dörfler, gegründet. Beide verfügen über mehr als 20 Jahre Erfahrung und fundierte technische Expertise in der Systementwicklung. Zuvor waren beide für Unternehmen wie Dornier, Eurocopter, Siemens, Alcatel Siemens, Thomson, Telenorma und Hilf Microcomputer-Consulting als Berater und Mitarbeiter tätig.
Die Geschäftsführer und ihr Entwicklerteam beraten und begleiten Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen über den ganzen Entwicklungsprozess hinweg und übernehmen mit Hilfe von Partnerunternehmen nach Abschluss der Prototypenentwicklung auch die Serienüberführung und Fertigung.
Zu den Kunden von embedded brains zählen unter anderem die ESA, BMW, E&K Automation, Bang & Olufsen, Fraunhofer ESK und Fraunhofer ITWM, Tyco Electronics, MAN Diesel & Turbo sowie Bosch Rexroth AG.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.embedded-brains.de

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Rückblick Hannover Messe 2019: Predictive / Preventive Maintenance Verschlüsselter remote Zugang für Industrieanlagen weltweit

Berlin, 18. April 2019 – Der Cyber-Security- und Threat-Intelligence Spezialist Infotecs stellte seine Security-Lösung ViPNet Coordinator for MICA vom 01.-05. April 2019 auf der HANNOVER MESSE vor. Produktionsanlagen und industrielle Infrastrukturen gehören zu den häufigsten Zielen von Cyberangriffen. Deswegen müssen solche sensiblen Systeme vor Cyberkriminellen geschützt werden.

 

Viele kritische Infrastrukturen nutzen industrielle Prozessleit- und Automatisierungssysteme. Diese Systeme sind aufgrund ihrer Komplexität besonders schwierig zu schützen. Industrielle Steuerungen sind historisch bedingt nicht unter dem Gesichtspunkt der IT-Sicherheit entwickelt worden. Infotecs präsentiert deswegen auf Basis der MICA Plattform der HARTING Technologiegruppe seine Verschlüsselungslösung für industriellen Anlagen. Mit der Military-Grade Software-Defined VPN-Technologie können die Security-Experten von Infotecs die komplette Kommunikation absichern. Ein unbefugtes Auslesen oder Manipulieren des Daten-Traffics wird damit unmöglich.

 

Infotecs hat die Zustandsüberwachung von Industrieanlagen um seine Security-Lösung ergänzt, die die Kommunikation mithilfe des ViPNet Coordinators für MICA absichert. Die Datenübertragung wird sicher verschlüsselt und kontrolliert. Dadurch kann beispielsweise ein externer Techniker geschützt auf Anlagen und Maschinen in der Produktion zugreifen und Daten von verschiedenen IIoT Sensoren sicher auslesen. Weiterhin kann der visuelle Zugriff auf z. B. Videokameras ebenfalls verschlüsselt erfolgen.

 

„Kritische Infrastrukturbetreiber (KRITIS) haben mittlerweile vielfältige gesetzliche Sicherheitsauflagen zu erfüllen, um ihre IT-Systeme und Komponenten vor kriminellen Attacken zu schützen. Sie stellen ein lukratives Angriffsziel für die Hacker dar“, sagt Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH. „Unsere ViPNet Software sorgt dafür, dass die Daten von industriellen Anlagen verschlüsselt und sicher an die ebenfalls geschützte Gegenstelle übertragen werden. Cyber-Kriminellen bleibt dadurch der Zugriff bzw. die Manipulation der Maschinendaten verwehrt.“

 

Mit mehr als 6.500 internationalen Ausstellern und jährlich über 215.000 Fachbesuchern gilt die HANNOVER MESSE als Weltleitmesse der Industrie. Die sechs Leitmessen Integrated Automation, Motion & Drives, Digital Factory, Integrated Energy, Industrial Supply, Research & Technology sowie ComVac decken alle Themen der industriellen Wertschöpfungskette an einem Ort ab – von Forschung und Entwicklung, Industrieautomation und IT über Zulieferung, Produktionstechnologien und Dienstleistungen bis hin zu Energie und Mobilitätstechnologien. Infotecs präsentierte seine Security-Lösungen in Halle 11, am Stand C15 von HARTING Deutschland.

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Zuverlässige IP-Kommunikation bei der Medienproduktion mit SpeedFusion-Technologie von Peplink

Expertenvortrag von Vitel bei Workshop der ARD.ZDF medienakademie

Unterschleißheim/München, 27. Februar 2019 – Der Value-Added-Distributor Vitel hält einen Expertenvortrag im Rahmen des Seminars „Probier“s mal mit IP“ der ARD.ZDF medienakademie. Die Teilnehmer erfahren bei informativen Vorträgen renommierter Anbieter alles über die neuesten Lösungen am Markt, die bei IP-basierter Medienproduktion unterstützen. Referent Nadir Yilmaz, Geschäftsführer bei Vitel, erklärt den Teilnehmern in einer ausführlichen Präsentation die SpeedFusion™ Bonding-Technologie von Peplink, die ein einziges VPN für alle Unternehmens-WANs schafft.

Die ARD.ZDF medienakademie ist die größte Bildungseinrichtung ihrer Art im deutschsprachigen Raum. Bei der Veranstaltung „Probier“s mal mit IP“ dreht sich alles rund um die neuesten Entwicklungen des IP-Protokolls und die stetig erweiterten Bandbreiten der Kommunikationsnetze. Der 2,5-tägige Workshop findet vom 12.03. bis 14.03. in Heimbuchenthal bei Aschaffenburg statt und richtet sich an IT-Administratoren sowie an Mitarbeitende aus den Bereichen Planung, Systemservice, Produktion und Redaktion. Die Veranstaltung ist die ideale Plattform, um sich über die aktuellen Entwicklungen im IP-Bereich zu informieren und sich in lockerer Atmosphäre mit den Experten vor Ort auszutauschen.

Unterbrechungsfreie Vernetzung mit SpeedFusion
Die patentierte SpeedFusion Bonding-Technologie von Peplink unterstützt Enterprise VPNs und ermöglicht Bündelungen von DSL, Kabel oder LTE sowie umfangreiche SD-WAN-Funktionen. Mit Peplink-Routern besteht die Möglichkeit, gleichzeitig bis zu 40 Verbindungen bei DSL und Kabel sowie bis zu 18 Verbindungen bei LTE zu nutzen. Peplink sorgt für eine unterbrechungsfreie, standortunabhängige Verbindung der Unternehmensnetzwerke. Dabei ist es unerheblich, ob der Anwender einfache Dokumente wie Word- oder PDF-Dateien verschickt, Echtzeit-POS-Daten und Video-Feeds überträgt oder Internetanrufe via VoIP führt. SpeedFusion nutzt alle vorhandenen Datenleitungen und bietet einen oder mehrere VPN-Tunnel, um die Daten zu übertragen. Innerhalb des Tunnels kann festgelegt werden, wie viele Leitungen wie genutzt werden sollen (z.B. Bündelung oder Load Balancing).

„SpeedFusion von Peplink ermöglicht die ausfallsichere Kommunikation in Unternehmen zwischen Zentrale, Zweigniederlassungen und mobilen Arbeitsplätzen. Die Technologie sorgt so für effiziente und wirtschaftliche Geschäftsprozesse“, sagt Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH. „Die Teilnehmer des Workshops der ARD.ZDF medienakademie haben die Möglichkeit, SpeedFusion in unserer Präsentation näher
kennenzulernen und ihre Fragen rund um das Thema mobile High-Speed-Video- und Audioübertragung zu besprechen.“

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie zur Anmeldung finden Interessierte unter https://www.ard-zdf-medienakademie.de/mak/seminare/39517/probier-s-mal-mit-ip-treffpunkt-fuer-die-innovative-ip-basierte-medienproduktion

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter vitel@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Peplink:
Peplink ist ein Hersteller von zuverlässigen und einfach zu bedienenden Routern. Mittlerweile bietet das Unternehmen Multi-WAN VPN-Bonding (SD-WAN)-Router und Access Points mit branchenführender Robustheit, einem klaren, intuitiven Web-Interface sowie einer großen Auswahl an Funktionen und Produkteigenschaften an. Von Home-Office-Anwendern über Unternehmensfilialnetzwerke bis hin zu Einsatz- und Rettungsfahrzeugen hat Peplink bereits tausende von Kunden dabei unterstützt, von herkömmlichem WAN zu SD-WAN-Lösungen zu migrieren und damit höhere Bandbreiten, größere WAN-Zuverlässigkeit und eine Kostenreduzierung zu erzielen.

Über Vitel:
Die Vitel GmbH ist ein Value-Added-Distributor von Lösungen für Infrastruktur und Sicherheit. Das Unternehmen fokussiert sich auf ausgewählte Hersteller und bietet ein umfangreiches Portfolio aus den Bereichen Sicherheitstechnik (Infrastruktur, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle), Transportwesen (Bus und Bahn, Straßen und Tunnel) sowie Industrial Ethernet (kabelgebundene und Wireless-Lösungen, Embedded Computing). Vitel unterstützt Kunden bei der Auswahl und Umsetzung ihrer Lösung. Dabei steht ihnen der Distributor über den gesamten Projektzyklus hinweg mit umfangreicher Beratung, Planungshilfe sowie durch Trainings und Schulungen zu Produkten der Hersteller zur Seite.

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Sicherer Datenaustausch über das Mobilfunknetz – Infotecs zeigt Intelligent Connectivity Lösungen beim MWC19

Berlin, 22. Januar 2019 – Infotecs, international agierender Cyber-Security- und Threat-Intelligence Anbieter, stellt seine Disruptive Innovation Security Lösungen beim MWC19 Barcelona vor (Halle 7, Stand 7 B81). Neben der Security Messenger App ViPNet Connect, der Lösung für den Schutz der Kommunikation via Mobilgeräte, steht diesmal die sichere verschlüsselte Anbindung von IIoT- sowie IoT-Geräten über das Mobilfunknetz im Vordergrund.

 

Immer mehr Mitarbeiter und Führungskräfte arbeiten von unterwegs aus und nutzen Mobilgeräte wie Tablets oder Smartphones für die Unternehmenskommunikation. Mobilität und Flexibilität in der Geschäftswelt tragen zu einer höheren Produktivität der Geschäftsprozesse bei. Jedoch wächst stetig die Anzahl der Cyber-Angriffe und Sicherheitslücken, was viele Probleme wie z. B. Datendiebstahl bzw. ‑manipulation verursachen kann. Deswegen ist es wichtig, eine sichere verschlüsselte Verbindung zwischen Mobilgeräten und Backend-Systemen wie Mail- oder ERP-/CRM-Servern herzustellen. Die gesetzlichen Anforderungen hierfür sind in der Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (EU-DSGVO) geregelt, die am 25. Mai 2018 in Kraft getreten ist.

Infotecs zeigt auf dem MWC19 am Stand 7 B81 in Halle 7, wie die verschlüsselte Datenübertragung bei der Kommunikation innerhalb eines Unternehmens sichergestellt wird. Dabei präsentieren die Security-Experten sowohl den GDPR Compliant Messenger ViPNet Connect für iOS, Android und Windows als auch die IT-Sicherheitslösung für die sichere Anbindung von IIoT (Industrial Internet of Things) sowie IoT Devices. Damit kann z. B. ein externer Techniker mit seinem Tablet abgesichert über das Mobilfunknetz auf Maschinendaten zugreifen. ViPNet basierend auf der von HARTING entwickelten MICA Industrieplattform kann unter Verwendung eines Bosch CISS Sensors Messwerte wie die Temperatur, Bewegung, Druck, etc. gleichzeitig überwachen und die Daten verschlüsselt z. B. in ein SCADA-System weltweit übertragen.

Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH erklärt: „IIoT bzw. IoT Devices werden in unterschiedlichen Bereichen wie z. B. der industriellen Produktion eingesetzt, um aktuelle Maschinenzustände zu überwachen. Die abgesicherte Datenübertragung, z. B. in die Cloud, ist hierfür die Voraussetzung für die Akzeptanz. Altsysteme können mit der Retro Fit Überwachungslösung von Infotecs dadurch netzwerkfähig gemacht und in das Digital Trust Environment mit eingebunden werden.“

Bereits zum sechsten Mal nimmt Infotecs als Aussteller beim MWC (früher Mobile World Congress) teil, welcher vom 25. bis 28. Februar 2019 in der Fira Gran Via in Barcelona, Spanien, stattfindet. Von Jahr zu Jahr wächst nicht nur die Anzahl der Fachbesucher, sondern auch die der Aussteller (2.400 Aussteller 2018 im Vergleich zu 2.300 Aussteller 2017), was das große Interesse an den Trends auf dem Markt Mobile widerspiegelt. Das Motto der Messe dieses Jahr ist Intelligent Connectivity. Beim größten Treffen der Mobilfunkindustrie werden regelmäßig neue Produkte, Technologien und Services vorgestellt, die die Zukunft der mobilen Kommunikation definieren.

 

Über Infotecs

Als ein führender internationaler IT-Sicherheitsanbieter sowie erfahrener Spezialist software-basierter VPN-Lösungen entwickelt Infotecs seit 1991 die Peer-to-Peer ViPNet Technologie, um mehr Sicherheit, Flexibilität und Effizienz als andere marktübliche Security-Produkte bieten zu können. Die ViPNet Security und Threat Intelligence Platform bietet komplette Sicherheit für alle Unternehmensebenen in einer einzigen kosteneffizienten Lösung. ViPNet unterstützt als einzige Technologie echte Punkt-zu-Punkt Security und gilt daher als hochsicher. Die Verschlüsselungslösung ist skalierbar, flexibel und kann einfach implementiert sowie verwaltet werden. Weiterhin kann ViPNet nahtlos in bestehende Netzwerkinfrastrukturen integriert werden, dies ermöglicht Kunden die richtige Balance zwischen hoher Sicherheit und geringer Komplexität sowie niedrigem Risiko zu finden. Mehr als 1.000.000 Endgeräte, Firmenstandorte und Server konnten bisher mithilfe von ViPNet sicher miteinander verbunden werden – unterstützt durch erfahrene Krypto-Spezialisten unseres IT-Entwicklungs- und Support-Teams sowie ein starkes Partnernetzwerk. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.infotecs.de.

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ViPNet Technologie in Evaluierungsphase zur Zertifizierung beim BSI

Berlin, 25. Juni 2018 – Die Verschlüsselungstechnologie ViPNet des internationalen Cyber-Security und Threat-Intelligence Anbieters Infotecs befindet sich in der Evaluierungsphase zur Zertifizierung beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Der zur Zertifizierung angemeldete ViPNet Crypto Core ist die Hauptkomponente für die Verschlüsselung der Unternehmenskommunikation und Basis der ViPNet VPN Produktreihe.

In der heutigen Welt der vernetzten „Dinge“ in Verbindung mit Cloud-Computing und der Marktdurchdringung durch mobile Endgeräte spielt das Thema IT-Sicherheit eine tragende Rolle. Alle vernetzten Endgeräte, kritische und industrielle Infrastrukturen sowie Unternehmensnetzwerke bieten zahlreiche Angriffsvektoren für Cyber‑Attacken und -bedrohungen. Um dem entgegenzuwirken entwickelte Infotecs die ViPNet Technologie, welche hochsichere Cyber-Security-Lösungen für die verschiedensten Unternehmensebenen und Branchen zur Verfügung stellt.

Als gemeinsame Kernkomponente aller ViPNet VPN Produkte hat Infotecs den ViPNet Crypto Core für die Zertifizierung nach den hohen Standards der Common Criteria beim BSI angemeldet. Der ViPNet Crypto Core ist die Software-Komponente, welche die eigentliche Verschlüsselung beim Datentransfer durchführt und damit essentiell für den Schutz hochsensibler Unternehmenskommunikation sowie die Absicherung kritischer Infrastrukturen verantwortlich ist. Auf der Website des BSI ist die Basiskomponente der ViPNet Technologie mit der Zertifizierungsnummer BSI-DSZ-CC-1080 unter https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/ZertifizierungundAnerkennung/Produktzertifizierung/ZertifizierungnachCC/ZertifizierteProdukte/inzertifizierungbefindlich.html gelistet und befindet sich nun in der Evaluierungsphase zur Zertifizierung.

„Die Zertifizierung unserer Software bietet uns entscheidende Wettbewerbsvorteile und unterstützt unsere Kunden dabei, die hohen gesetzlichen Dokumentations- und Zertifizierungsanforderungen umzusetzen“, kommentiert Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH. „In vielen Branchen, in denen es um den Schutz kritischer Infrastrukturen geht, ist dies unabdingbar. Die Zertifizierung nach Common Criteria ist dabei ein international anerkannter Standard, welcher die hohe Sicherheit und die Vertrauenswürdigkeit unserer Technologie greifbar macht.“

Bei den Common Criteria (Common Criteria for Information Technology Security Evaluation, kurz CC) handelt es sich um einen internationalen Standard zur Prüfung und Bewertung des Sicherheitsniveaus von Hard- und Software-Lösungen. In Deutschland agiert dabei das BSI als unabhängige Prüf- und Zertifizierungsstelle. Das aufwendige Prüfverfahren gliedert sich in mehrere Stufen der Evaluierung, die Evaluation Assurance Level (EAL), welche die Vertrauenswürdigkeit in eine Sicherheitsleistung beschreiben.

 

Über Infotecs

Als ein führender internationaler IT-Sicherheitsanbieter sowie erfahrener Spezialist software-basierter VPN-Lösungen entwickelt Infotecs seit 1991 die Peer-to-Peer ViPNet Technologie, um mehr Sicherheit, Flexibilität und Effizienz als andere marktübliche Security-Produkte bieten zu können. Die ViPNet Security und Threat Intelligence Platform bietet komplette Sicherheit für alle Unternehmensebenen in einer einzigen kosteneffizienten Lösung. ViPNet unterstützt als einzige Technologie echte Punkt-zu-Punkt Security und gilt daher als hochsicher. Die Verschlüsselungslösung ist skalierbar, flexibel und kann einfach implementiert sowie verwaltet werden. Weiterhin kann ViPNet nahtlos in bestehende Netzwerkinfrastrukturen integriert werden, dies ermöglicht Kunden die richtige Balance zwischen hoher Sicherheit und geringer Komplexität sowie niedrigem Risiko zu finden. Mehr als 1.000.000 Endgeräte, Firmenstandorte und Server konnten bisher mithilfe von ViPNet sicher miteinander verbunden werden – unterstützt durch erfahrene Krypto-Spezialisten unseres IT-Entwicklungs- und Support-Teams sowie ein starkes Partnernetzwerk. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.infotecs.de.

 

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Abgeschaffte Sommerzeit und die IT

Abgeschaffte Sommerzeit und die IT

Eine überwältigende Mehrheit im EU Parlament stimmte am Donnerstag für die Abschaffung der Sommerzeit. Für viele Bürgerinnen und Bürger war der Wechsel von Sommer- zu Winterzeit und umgekehrt eine Aufgabe, die sich zweimal im Jahr stellte, d.h. die Zeiger der Uhren im Auto, am Ofen, Handgelenk, im Wohnzimmer und andernorts zu drehen. Hier hat uns die Technik inzwischen viel erspart, denn moderne Geräte schalten automatisch um. Was aber, wenn zukünftig gar keine Umschaltung mehr erfolgen soll? Was bedeutet die Abschaffung der Sommerzeit für Millionen von PCs, Servern und Netzwerken in ganz Europa?

Der IT-Dienstleister Mahr EDV sieht hierin keinen Anlass zur Panik, aber durchaus eine realistische Herausforderung, der sich insbesondere Unternehmen frühzeitig stellen sollten.

Abgeschaffte Sommerzeit kein Grund für Schreckensszenarien

Erinnern Sie sich noch an die Horrorprognosen zur Y2K-Jahreswende? Gerade viele IT Experten malten den Teufel an die Wand und blamierten sich an der Realität: so warnten sie angesichts des 2000er Jahreswechsels vor Fahrstühlen, die stecken bleiben würden, weltweiten IT-Ausfällen und Ausnahmezuständen für die Bevölkerung. Die Logik der Schwarzmaler ist dabei immer dieselbe und in gewisser Hinsicht auch bestechend: Je abhängiger die gesamtgesellschaftliche Produktion von modernster Technologie, desto gravierender die Folgen bei einem Totalausfall von Computersystemen. Nach wenigen Tagen bricht die Nahrungsmittelversorgung zusammen, Tankstellen liefern keinen Treibstoff mehr, liegen gebliebene Autos blockieren die Straßen und damit käme die landesweite Versorgung zum Erliegen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bewertet die in den Auswirkungen frappierenden Risiken zwar als unwahrscheinlich, gibt aber einen Leitfaden heraus, der nicht nur zur Anschaffung von Campingkochern für den Notfall, sondern auch die literweise Bevorratung von Wasser und anderen wichtigen Lebensmitteln empfiehlt, um einige Tage autark leben zu können. Zum Glück kam es beim Y2K nicht ansatzweise zu derart drastischen Störungen wie befürchtet.

Was könnte jedoch bei dem Verzicht auf die Sommerzeit in der IT realistisch passieren?

Stellen Sie sich vor, die Zeiterfassung ihres Unternehmens stiehlt Ihnen jeden Tag eine Stunde oder sie können ihr Büro erst gar nicht betreten, da die Zeitsteuerung von verschobenen Zeitfenstern ausgeht. Ähnlich könnte es auch mit VPN-Zugängen oder überhaupt der Kommunikation zwischen Servern passieren. Viele Sicherheitssysteme basieren auf geheimen Schlüsseln, die sekundenbasiert sind; bei geringsten Abweichungen wird die Kommunikation zwischen bspw. den Servern abgelehnt. So könnten zahlreiche Unternehmensnetze lahmgelegt werden.

Was beachtet und getan werden sollte, um Risiken für die IT auszuschließen

Die Einstellung der korrekten Uhrzeit an Servern, Netzwerktechnik, Switchen, Internetroutern, Zugangssystemen ist also zwingend erforderlich, um deren korrektes Funktionieren sicherzustellen. Fast jedes moderne Gerät kann so eingestellt werden, dass es zwischen Sommer- und Winterzeit umschaltet. Bei einigen Geräten kann diese automatische Umschaltung auch deaktiviert werden, was bei dem tatsächlichen EU-weiten Entfall der Sommerzeit notwendig wäre. Andere Geräte schalten automatisch um, was sich ggf. nicht abstellen lässt; diese müssten bis dahin ausgetauscht werden. Für aktuelle Software, so ist zumindest von namhaften Herstellern wie Microsoft zu erwarten, werden rechtzeitig Updates bereitstehen, die zu installieren nicht vergessen werden darf. Hardware müsste auf mögliche Firmwareupdates geprüft werden.

Es gibt für IT Administratoren also viel zu tun. Mahr EDV empfiehlt, dauerhaft ein automatisches Updatemanagement zu unterhalten, Hard- und Software nur im Rahmen von aktiven Serviceverträgen zu betreiben und eine ordentliche Dokumentation zu pflegen. U.a. so können die meisten IT Risiken gefahrlos umschifft werden.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Pressemitteilungen

NetCloud Perimeter von Cradlepoint setzt neue Maßstäbe für die Konnektivität und Sicherheit von Geräten in den Bereichen M2M und IoT

Die SD-Perimeter-Lösung schützt Geräte vor Angriffen, indem sie sie von der IT-Infrastruktur isoliert / Sie ist einfacher zu konfigurieren und bereitzustellen als traditionelle VPN-basierte Technologien

Cradlepoint bringt seinen SD-Perimeter-Service als separat erhältliche SaaS-Lösung auf den Markt. Die Software mit dem Namen „NetCloud Perimeter“ stellt ein privates Cloud-Netzwerk zur Verfügung, unabhängig von der Art der Internetverbindung. NetCloud Perimeter schützt und isoliert sämtliche Geräte in diesem Netzwerk, inklusive M2M-, IoT- und Mobile-Devices. NetCloud Perimeter ist eine moderne, cloudbasierte Alternative zur traditionellen VPN-Technologie. Sie ist einfach zu konfigurieren, bereitzustellen und zu skalieren.

NetCloud Perimeter, ein Teil der Cradlepoint NetCloud Plattform, ist ein Cloudservice, der Unternehmen vor Angriffen über die mit dem Netzwerk verbundenen Gräte schützt. NetCloud Perimeter stellt eine Private Cloud zur Verfügung, die das Internet oder das Firmennetzwerk mit einem virtuellen Perimeter überlagert. M2M-, IoT- und mobile Geräte sind somit vom übrigen Netzwerk isoliert. Die Private Cloud ist nur über Einladung zugänglich und hat ihren eigenen privaten IP-Adressraum.

Einfache Konfiguration und hohe Verfügbarkeit, ohne Abstriche bei der Sicherheit
Die Vorteile von NetCloud Perimeter auf einen Blick:
– Einfache Konfiguration und Bereitstellung in wenigen Minuten;
– In den meisten Ländern der Welt verfügbar, über jede kabellose oder kabelgebundene WAN-Verbindung;
– Ende-zu-Ende-Sichtbarkeit und -Kontrolle über die Managementplattform NetCloud Manager;
– Mikro-Segmentierung von M2M-, IoT- und mobilen Geräten, nach Nutzer, Gerät und Applikation;
– Konfigurierbarer, sicherer Übergang ins Internet, der durch eine Firewall und Carrier-seitiges NAT geschützt ist;
– Active-Directory- und Private-DNS-Server-Integration schützt gegen DNS-bezogene Angriffe.

Wenn über 4G/LTE angebunden, kann die von NetCloud Perimeter verschlüsselte Overlay-Verbindung den Bedarf an kostenintensiven und komplexen Private Access Point Networks (APNs) und statischen IPv4-Adressen, die in vielen Mobilfunknetzen rarer werden, reduzieren.

„Die Art und Weise, wie man ein Netzwerk aus IoT-Geräten mit möglicherweise hunderttausenden Endpunkten anbindet und schützt, unterscheidet sich sehr von dem traditionellen Unternehmenssicherheitsmodell für Niederlassungen“, kommentiert Sascha Kremer, Director Carrier Development bei Cradlepoint. „NetCloud Perimeter ist ein schlanker Networking-Ansatz, der eine Software-Defined-Perimeter-Architektur mit privaten IP-Overlays und Cloud-Orchestrierung verbindet. Geräte können so konsequent in privaten Netzwerken vom Internet getrennt werden. Die Sicherheit und Verfügbarkeit von IoT-Netzwerken steigen, bei gleichzeitig verbesserten Kontrollmechanismen.“

Außendienst, Rettungskräfte, PoS und Baumaschinen: Breite Einsatzmöglichkeiten der SD-Perimeter-Technologie
Nutzerszenarien für NetCloud Perimeter sind beispielsweise:
– Der sichere Remotezugang für mobile Außendienstmitarbeiter;
– Remotemanagement für Außendienstgeräte;
– Die durchgehende Konnektivität für in Autos befindliche Notebooks und Tablets, wie es zum Beispiel bei Rettungskräften der Fall ist;
– Die Isolation von in Zweigstellen befindlichen Geräten, wie beispielsweise Point-of-Sales Maschinen (PoS), Sicherheitskameras und Digital Signage;
– Hochskalierbare IP-basierte Sensorik und Aktorik: Durch die Mikro-Segmentierung können hunderte von Sensoren eingebunden werden, zum Beispiel Sensoren für Kühlung und Licht im Retail.

NetCloud Perimeter ist heute bereits bei einer großen Anzahl von Unternehmen und Branchen im Einsatz, darunter: der Außendienst, das Gesundheitswesen, der öffentliche Sektor, das verbarbeitende Gewerbe und Smart Cities. NetCloud Perimenter ist als jährliche Lizenz verfügbar und setzt eine Prime-Lizenz der Managementsoftware NetCloud Manager voraus. Es unterstützt sowohl kundenbasierte als auch die integrierte Gateway-Bereitstellung auf ausgewählten Cradlepoint-Routern der COR-Serie und AER-Serie. Mehr Informationen gibt es hier.

IoT-Report von Cradlepoint
Der aktuelle „State-of-IoT“-Report von Cradlepoint zeigt, dass 64 Prozent der 400 in den USA, Kanada und Teilen Europas befragten Unternehmen bereits IoT-Lösungen implementiert haben oder sie innerhalb des nächsten Jahres bereitstellen wollen. Die Studie zeigt auf: Die Nutzung des Internet of things passiert nicht in einer einzigen Branche, sondern über viele Branchen hinweg, wie beispielsweise im Einzelhandel, in der Herstellung, im Gesundheitswesen und bei Behörden.

Die größten Bedenken äußern die befragten Unternehmen bei der Sicherheit und den Kosten. 41 Prozent der Befragten haben Bedenken bei der Sicherheit, bei den Kosten sind es 35 Prozent. „Diese Bedenken sind berechtigt“, kommentiert Sascha Kremer von Cradlepoint. „Denn durch das Internet der Dinge entstehen neue Bedrohungen, denen die traditionellen Netzwerk-Sicherheitstools nicht gewachsen sind. So kann beispielsweise eine Überwachungskamera die über das Internet zugänglich ist, von Botnet-Angriffen, wie Mirai, Reaper und IoTroop, betroffen werden.“

Cradlepoint ist ein weltweit führender Anbieter von Software-definierten, cloudbasierten Netzwerklösungen, die Personen, Orte und Dinge über kabelgebundenes und drahtloses Breitband verbinden. Cradlepoint NetCloud ist eine Plattform für Software und Services. Sie erweitert die 4G-LTE-fähigen Multi-WAN-Router sowie die auf hohe Belastungen spezialisierten M2M/IoT-Gateways von Cradlepoint um cloudbasierte Managementdienste und softwaredefinierten Netzwerkdienste. Mit Cradlepoint profitieren Kunden von der Geschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit von Internet-Breitbandanschlüssen bei der Anbindung von Niederlassungen, der Einrichtung von Failover-Konzepten, und der Einbindung von mobilen Geräten und vernetzten Dingen in ihre Netzwerke. Zugleich erhalten Unternehmen End-to-End Transparenz über ihren Datenverkehr, Sicherheit und Kontrolle. Über 17.000 Unternehmen und Behörden – darunter 75 Prozent der weltweit führenden Einzelhändler, 50 Prozent der Fortune 100 Unternehmen und 25 der größten Städte der USA – verlassen sich auf Cradlepoint, um Standorte, Mitarbeiter, Fahrzeuge und Geräte zu verbinden und zu schützen. Cradlepoint-Netzwerklösungen sind Grundlage für innovative Managed-Services-Angebote vieler großer Dienstleister. Cradlepoint wurde im Jahr 2006 gegründet und ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Boise, Idaho sowie Entwicklungszentren im Silicon Valley und Kelowna, Kanada. Der europäische Hauptsitz befindet sich bei Woking in Großbritannien. Weitere Informationen unter www.cradlepoint.com oder über Twitter @cradlepoint.

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