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Pressemitteilungen

Die Große Lauter ist Deutschlands Naturwunder 2019

Seit 10 Jahren zeichnen EUROPARC Deutschland e.V. und die Heinz Sielmann Stiftung gemeinsam Deutschlands Naturwunder aus.

Unter dem Motto „Wilde Bäche und Flüsse“ stimmten fast 6.000 Naturfreunde für einen der 12 Kandidaten aus den Nationalen Naturlandschaften ab.

Mit einem deutlichen Vorsprung von fast einem Viertel der Stimmen gewann die Große Lauter im Biosphärengebiet Schwäbische Alb die Publikumswahl. Auf Rang zwei konnte sich der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer mit seinen charakteristischen Prielen platzieren (23%). Rang drei belegt das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe mit dem drittgrößten Strom Deutschlands, der Elbe (10%).

+++ Wasser, wo kein Wasser erwartet wird +++

Die Große Lauter schlängelt sich auf 37 Kilometern Länge durch ihr Tal und mündet in die Donau. Der Fluss beweist, dass es Wasser auf der Alb gibt. Im Karstgebiet versickert das Lebenselixier in der Regel schnell. Es sammelt sich unterirdisch und sprudelt als Karstquelle wieder ans Licht. Die Quellen speisen Bäche und Flüsse. Wildromantisch schlängelt sich die Große Lauter durch das burgenreiche Lautertal. Kleine Wasserfälle unterbrechen den Fluss, der von rauen Felsen, sonnengeküssten Wacholderheiden und geheimnisvollen Höhlen begleitet wird. Hier finden seltene und gefährdete Tierarten einen Lebensraum. Der Biber baut an den Ufern Burgen. Zwischen den Steinen taucht die Wasseramsel nach Insekten. Der Eisvogel zischt blitzschnell am Ufer entlang. Am Gewässergrund filtern Bachmuscheln das Wasser in dem auch Groppe und Bachforelle vorkommen. An den Ufern betupfen im Sommer farbenfrohe Stauden die Feuchtwiesen. Gelber Gilbweiderich, rosa Blutweiderich und weißes Mädesüß wechseln sich ab.

„Wir gratulieren zum Titel Naturwunder 2019. Als Teil der Nationalen Naturlandschaften ist das Biosphärengebiet Schwäbische Alb ein Hotspot der biologischen Vielfalt, nicht nur einzelne Arten stehen im Fokus, sondern die Vielfalt an Ökosystemen sowie die Menschen, die dort leben, arbeiten und die Natur genießen“, sagt Dr. Elke Baranek, Geschäftsführerin EUROPARC Deutschland e.V. „Intakte, wassergebundene Lebensräume sind eine bedeutende Lebensgrundlage. Sie zu schützen und zu erhalten ist daher eine unserer wichtigsten Aufgaben.“

+++ Biosphärengebiet ist Modellregion für nachhaltige Lebensweise +++

Im Mai 2009 wurde das Biosphärengebiet Schwäbische Alb von der UNESCO als Biosphärenreservat anerkannt. 10 Jahre später, im Jubiläumsjahr, kommt nun die Auszeichnung als Deutschlands Naturwunder 2019 für die Große Lauter hinzu. Biosphärenreservate sind Modellregionen, in denen das Zusammenleben von Mensch und Natur beispielhaft entwickelt und erprobt wird. Sie schützen Kulturlandschaften und erhalten und entwickeln wertvolle Lebensräume für Mensch und Natur. Sie sorgen für ein ausgewogenes Verhältnis von menschlicher Nutzung und natürlichen Kreisläufen und tragen damit zur regionalen Wertschöpfung bei.

Weitere Informationen: https://www.sielmann-stiftung.de/naturwunder

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Hintergrundinformationen:

Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Die Arbeitsschwerpunkte der Stiftung sind der Erhalt der Artenvielfalt, die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Naturschutz und die Bewahrung des filmischen Erbes von Naturfilmpionier Heinz Sielmann. Mit dem Kauf großer unzerschnittener Landschaften erhält und schafft die Stiftung Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen. Außerdem fördert sie Biotopverbünde, zum Beispiel am Bodensee oder entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. So können sich auf diesen Flächen Tier- und Pflanzenbestände frei vom wirtschaftlichen Nutzungsdruck erholen und verschwundene Arten zurückkehren. Mehr Informationen finden Sie unter www.sielmann-stiftung.de

EUROPARC Deutschland e. V.

EUROPARC Deutschland e. V. ist der gemeinnützige Dachverband der deutschen Nationalparks, Biosphärenreservate, Naturparks und Wildnisgebiete, die unter der Marke „Nationale Naturlandschaften“ vereint sind. Die Nationalen Naturlandschaften sind die wertvollsten Landschaften Deutschlands. Sie sind Hotspots der biologischen Vielfalt. Nicht einzelne Arten stehen im Fokus, sondern die Diversität ganzer Ökosysteme inklusive der Menschen, die in ihnen leben, arbeiten und die Natur genießen. Die Nationalen Naturlandschaften sorgen für das Wohlbefinden, die Erholung und die Lebensqualität für den Menschen und sichern zugleich unverzichtbare, natürliche Ressourcen. Mehr Informationen finden Sie unter www.europarc-deutschland.de

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Jetzt abstimmen: Das Naturwunder 2019 steht zur Wahl

Die Heinz Sielmann Stiftung und EUROPARC Deutschland e.V. suchen Deutschlands schönsten Bach oder Fluss in den Nationalen Naturlandschaften. Die Online-Abstimmung startet am 17. Juni.

Die 10. Naturwunderwahl steht unter dem Motto „Wilde Bäche und Flüsse“. Wasser bedeutet Leben – ganz besonders in naturbelassenen und frei mäandrierenden Fluss- und Bachläufen. Sie sind von der Quelle bis zur Mündung nicht nur Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten, sondern auch für uns Menschen eine bedeutende Lebensgrundlage. Insbesondere weiträumige Auenlandschaften bieten wirksamen Schutz vor Hochwasser. Intakte Gewässersysteme bilden unser Grundwasser. Das ist wichtig, denn der Klimawandel wird zu immer trockeneren Sommern und feuchteren Wintern führen. Der Niederschlag muss über fließende Gewässer in der Landschaft verteilt werden, damit sich die Speicher füllen können.

Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks in Deutschland sind durchzogen von einem Netzwerk aus Bächen und Flüssen, die in der Regel von naturnahen Flussufern, artenreichen Feuchtwiesen und strukturreichen Auwäldern begleitet werden und oft eine außergewöhnliche Biodiversität aufweisen. Auf der Website www.sielmann-stiftung.de/naturwunder erfährt man mehr zu den Kandidaten. Bis zum 4. August kann man dort für sein liebstes Naturwunder abstimmen. Unter allen Teilnehmenden werden attraktive Sachpreise verlost. Mit dem Wettbewerb möchten die beiden Organisationen auf die Gefährdung der Biologischen Vielfalt und die Bedeutung von Schutzgebieten für den Erhalt der Natur aufmerksam machen.

+++ Wahl mit Tradition +++

Nationalparks, Biosphärenreservate, Naturparks und Wildnisgebiete schützen und erhalten einzigartige Natur- und Kulturlandschaften. Bisherige Sieger der Naturwunderwahl waren unter anderem das Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, die Nationalparks Harz und Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer sowie der Natur- und Geopark TERRA.vita und der Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald. Im Jubiläumsjahr stehen 12 Naturlandschaften zur Wahl.

Weitere Informationen: https://www.sielmann-stiftung.de/naturwunder

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Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Die Schwerpunkte der Arbeit der Stiftung sind der Erhalt der Artenvielfalt, die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Naturschutz und die Bewahrung des filmischen Erbes von Naturfilmpionier Heinz Sielmann. Mit dem Kauf großer unzerschnittener Landschaften erhält und schafft die Stiftung Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen. Auch fördert die gemeinnützige Stiftung Biotopverbünde, zum Beispiel am Bodensee oder entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. So können sich auf diesen Flächen Tier- und Pflanzenbestände frei vom wirtschaftlichen Nutzungsdruck erholen und verschwundene Arten zurückkehren. Mehr Informationen finden Sie unter www.sielmann-stiftung.de

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EUROPARC Deutschland e. V. ist der gemeinnützige Dachverband der deutschen Nationalparks, Biosphärenreservate, Naturparks und Wildnisgebiete, die unter der Marke „Nationale Naturlandschaften“ vereint sind. Die Nationalen Naturlandschaften sind die wertvollsten Landschaften Deutschlands. Sie sind Hotspots der biologischen Vielfalt. Nicht einzelne Arten stehen im Fokus, sondern die Diversität ganzer Ökosysteme inklusive der Menschen, die in ihnen leben, arbeiten und die Natur genießen. Die Nationalen Naturlandschaften sorgen für das Wohlbefinden, die Erholung und die Lebensqualität für den Menschen und sichern zugleich unverzichtbare, natürliche Ressourcen. Sie bieten der Zivilgesellschaft und Unternehmen vielfältige Möglichkeiten zum Engagement für die Natur in Deutschland. Mehr Informationen finden Sie unter www.europarc-deutschland.de

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Europa hat gewählt

Kurz nach der Wahl am Europa Automaten hier schon die ersten Hochrechnungen: Als erstes Geld einwerfen, dann kommt der Becher und anschließend die gewählte Kaffee Spezialität. Schwarz stark, aber mit Verlusten, viele Wahlmöglichkeiten für Wechselwähler, Umweltschutz wichtig,

Caffé Europa bietet Zeitgemäße Technik, leichte Bedienung, 16 verschiedene Kaffeespezialitäten und Top Getränkequalität. Bei der Wahl an der Caffé Europa erfolgt die Eingabe der Preise, Produkt- und Wassermengen über Wahltasten im Dialogsystem.

Wie hat Europa gewählt?

Die Caffé Europa bietet 16 Wahlmöglichkeiten, was es Wechselwählern nicht immer leicht macht: Latte Macchiato, Cappuccino, Cappuccino extra, Espresso Macchiato, Espresso, Café au Lait, MoccaCino®, Choco, Choco Creme, Choco extra, Kaffee schwarz, Kaffee weiß, Kaffee schwarz Premium, Kaffee weiß Premium, Bohnenkaffee schwarz, Bohnenkaffee weiß. Was davon am beliebtsten ist, müssen die genauen Auszählungen der Wahlergebnisse noch zeigen, aber als grobe Tendenz lässt sich schon hochgerechnet feststellen, das Schwarz doch deutlich verloren hat, aber dennoch stärkste Kraft bleibt. Bei der großen Auswahl an leckeren Kaffee Spezialitäten aber auch nicht ganz so verwunderlich.

caffe europa wahl schwarz staerkste kraft aber verluste wechselwaehler umweltschutz hochrechnung caffe europa nach der wahl stabil aber doch zerbrechlich

Was kommt nach der Europa Wahl?

Auf jeden Fall Gesicherte Getränkequalität durch Flash-Card Technologie. Das speziell für Caffé Europa entwickelte SpeedMix-, aber auch bewährte Presso-Bean-System, ermöglichen ein Geschmackserlebnis und eine Vielfalt wie im CoffeeShop. Deswegen ist die Caffé Europa immer eine gute Wahl.

Ein individuelles Reinigungs- und Spülprogramm, sowie spülmaschinenfeste Mischschalen und Brüher reduzieren den Clean-Service und Aufwand erheblich. Getränkewahl an der Caffé Europa und Preisabfrage im Dialog mit alphanumerischer Digitalanzeige.

Was wollen Europa Wähler?

Umweltschutz ist Europa wichtig

Ein großes Thema ist auf jeden Fall der Umweltschutz. Der Energieverbrauch von Europa lässt sich sicherlich noch verbessern und umweltfreundlicher gestalten – aber es gibt auch eine große Auswahl modernster Automaten, deren Enrgieverbrauch bereits deutlich gesenkt werden konnte. Auf Wunsch können interessierte Leser die genauen Verbrauchsangaben und technischen Spezifikationen im PDF Format erhalten unter https://www.dhuenn.com/kontakt/kontaktformular/

Mehr Infos zur Europawahl: https://www.dhuenn.com/automaten/kaffeeautomaten/caffe-europa/

Starker Trend zur Automation

Es gibt neben der Caffé Europa eine Reihe modernerer Systeme an Automaten – Die Palette reicht vom robusten Standmodell mit einer äußerst zuverlässigen Trinkdeckelausgabe für den klassischen Coffee-To-Go bis zur feinen Espressomaschine für die Chefetage.

Im Kaffeeautomat la Rhea – macchine per caffè – bündelt sich das seit 1960 erworbenes Know-how von Rheavendors für die vollautomatische Zubereitung von Kaffee-Spezialitäten italienischer Kaffeekultur und Tradition, made in Milano. Ausgewählte Modelle der cino Serie tragen das Attribut LaRhea, welches für eine kompakte Bauweise, zeitgerechtes Design und professionelle Technik steht. Der LUCE X2 Coffeeshop schafft durch Licht und Design eine wohltuende Atmosphäre und vermittelt automatisch Qualität. Pur, modern und provokant – eine zeitgemäße Eleganz, die gleichzeitig pulsiert und fasziniert.
Der Nachfolge-Kaffeeautomat luce zero.0 von RheaVendors vereint die mehr als 50 jährige Erfahrung des Automaten Herstellers mit italienischer Kaffeekultur und Mailänder Style.

Weiterhin im Programm findet sich der CIT – Das Kenner-Konzept. Genuss gehört zum Leben. Egal, wo Menschen sich gerade treffen. Ob auf der Reise oder bei der Arbeit, im Hotel, Restaurant oder im Konferenzraum: Alles geht doch gleich viel entspannter mit einem wohltuenden, heißen Getränk in der Hand. Lassen Sie also Ihre Gäste, Mitarbeiter und Besucher ein Gespräch mit einer richtig guten Tasse Kaffee beginnen. Ebenfalls bewährt hat sich der Kaffeeautomat Caffé Europa, der kleine und doch so große Vollautomat mit 16 Wahlmöglichkeiten und ca. 500 Bechern Kapazität. Volles Kaffee und Spezialitätenprogramm wie Cappuccino, MoccaCino® und Choco. Über die Wahltasten werden Preise, Produkt- und Wassermengen im Dialogsystem eingestellt.
Für gehobenere Ansprüche gibt es den automatischen Coffee Shop Cino XS Grande. Die weltweit erfolgreichste, mobile Spezialitäten-Maschine im erweiterten Modell XS Grande mit insgesamt 24 Wahlmöglichkeiten. 8 Spezialitäten aus je 2 Kaffeesorten, Choco und Milchtopping in je 2 Getränkemengen.

Weiterhin neu im Kaffeeautomaten-Programm ist der SielCup, ein neuer InCup-Heißgetränkeautomat der 24 Stunden hat geöffnet und mit einem vielfältigen Angebot an Kaffee, Kakao, Tee und Suppensnacks in der Office- und Public-Version begeistert.

COFFE-TO-GO von Gerhardt, kurz CTG ist attraktiv im Design, absolut robust und hochwertig in Ausführung und Technik und mit einer äußerst zuverlässigen Trinkdeckelausgabe für den klassischen Coffee-To-Go. Robuste Kaffeeautomaten für Flughäfen, Bahnhöfe, Shopping Malls oder Raststätten.
Edel und glänzend kommt der Kaffeeautomat Horeca X-Press 3 für die Anforderungen des horeca-Marktes daher: die kompakte, robuste Kaffee- und Spezialitätenmaschine mit einer Getränke-Ausgabe, komplett aus Edelstahl. Ideal für z.B. Krankenhausstationen, Eventcatering, SB-Strecken etc.

Mehr dazu wie man Kaffeeautomaten vom Aufsteller Dhünn mieten oder aufstellen lassen kann unter https://www.dhuenn.com/kaffeeautomaten/

Über die Dhünn Automaten GmbH

Die Firma Dhünn bietet das Aufstellen und den Betrieb (Operating) von diversen Automaten zur betrieblichen Verpflegung, wie etwa Kaffeeautomaten und Getränkeautomaten für Cola, Limo, Säfte und Mineralwasser, Automaten für Snacks und Süßwaren sowie Automaten für Sandwiches, frische Brötchen und Salate und sogar heiße Würstchen.

1882 erfolgt die Gründung des traditionellen Familienunternehmens Dhünn Automaten in Köln-Mülheim, das seinem Standort bis 2016 treu geblieben ist, um dann in Köln Ossendorf neue Räumlichkeiten zu beziehen. Mittlerweile ist der alt eingesessene Dienstleistungsbetrieb in der 4. Generation erfolgreich unterwegs und beliefert ein großes Einzugsgebiet rund um Köln mit Vending-Automaten aller Art.

Das Unternehmen Dhünn Automaten GmbH beschäftigt etwa 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Innen- und Aussendienst, im technischen Service sowie in der Verwaltung.  Die Firma Dhünn setzt hierbei auf Getränkeautomatenhersteller und Warenautomaten Hersteller wie etwa GerhardtNecta & WittenborgRheavendorsSielaff und Sandenvendo.

KONTAKT

Dhünn Automaten GmbH
Heinrich-Rohlmann-Straße 2b
50829 Köln

Tel: 0221-617631
Fax: 0221-628634

Email: service(at)dhuenn.de
Web: https://www.dhuenn.com

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Pressemitteilungen

Vote-Domains sind die Domains erster Wahl, wenn es um Wahlen geht…

Voting-Domains sind für Abstimmungen und Polls gedacht

Heutzutage wird überall abgestimmt – über Belangvolles und Belangloses. Daher ist die Zeit reif für Domains zum Thema.

Der Interessent hat jetzt die Wahl zwischen drei Domains:

1. vote-domains
2. voto-domains (eine spanische Variante)
3. voting-domains

Die Golive-Phase dieser-Domains bietet viele Vorteile: Es wird keine Marke mehr zur Registrierung benötigt. Die Preise sind günstiger als in der früheren Phase. Es gibt keine Beschränkungen. Auch der interessierte Blogger oder Normalverbraucher kann seine Voting-Domain registrieren lassen.

Die Vote-Domains passen gut zu Wahlen in Europa und zum United States Congress. Kandidaten bei Wahlen können natürlich ihre Länder-Domain wählen, aber nur die Vote-Domain hat diesen Aufforderungscharakter, der psychologisch im Interesse der Kandidaten liegt.
Die Registrierungsstelle der Vote-Domains hat angekündigt, daß sie die noch existierenden Beschränkungen zum 4. September 2019 aufheben. Die Vote-Domains und Voto-Domains sind dann allgemein und unbeschränkt zugänglich. Sie können auch bei Themen jenseits von allgemeinen, offiziellen Wahlen verwendet werden.

Die Registrierungsstelle der Voting-Domains ist von der Zukunft der Domain überzeugt: „Voting-Domains erlangen automatisch eine prominente Verbreitung, da insbesondere Print- und Onlinemedien sowie Sendeformate .voting nutzen werden. Daraus wird eine verstärkte Nachfrage von „normalen“ Nutzern bzw. Firmen entstehen. Auch für Umfragen, Petitionen, Diskussionen und Abstimmungen zu Projekte in Städten und Gemeinden werden voting-Domains eine bedeutende Rolle spielen und somit die Steigerung des Bekanntheitsgrades von .voting unterstützen.“

Die neuen Domains sind ein anerkanntes Qualitätssiegel im Internet für die Durchführung von Umfragen, Abstimmungen und Diskussionen aller Art. Die Vote-Domains, Voting-Domains und Voto-Domains können mit nahezu jeder denkbaren Thematik kombiniert werden.

Besonders Marktforschungsinstitute profitieren bei der Nutzung der neuen Domainendung, da sie die Zielgruppe bequem online um Teilnahme bitten können. Neben der Kostenersparnis im Vergleich zur telefonbasierten Kundenbefragung ist ein weiterer Vorteil die schnelle Verfügbarkeit von Ergebnissen.

Für Unternehmen bietet sich die Möglichkeit, durch Umfragen auf diesen Domains ihre Mitarbeiter in aktuelle Fragestellungen einzubeziehen oder gezielt Kunden zu einem Produkte-Voting einzuladen.

Hans-Peter Oswald von domainregistry.de erläutert:
„Diese Domains sind für viele Zwecke optimal, aber besonders für die immer mehr verbreiteten Online-Petitionen. Der Inhaber einer Voting-Domain signalisiert mit der Voting-Domain, also der Information rechts vom Punkt, nicht nur den Nutzern, sondern auch Suchmaschinen wie z.B. Google, worum es ihm geht.“

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Voto-Domains, Vote-Domains und Voting-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Marc Müller

http://www.domainregistry.de/voting-Domains.html
http://www.domainregistry.de/vote-domains.html
http://www.domainregistry.de/voto-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

Kontakt
Secura GmbH
Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
+49 221 2571213
secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

Bildquelle: Wokandapix

Pressemitteilungen

IT-Mittelstand zur Europawahl 2019

– Große Parteien enttäuschen mit wenigen digitalen Forderungen
– FDP und Grüne fordern am detailliertesten die digitale Zukunft Europas
– Europas Vorbildfunktion im Datenschutz von fast allen Parteien zur Weiterentwicklung vorgesehen

Aachen/Berlin, 17.05.2019 – Im Vorfeld der Europawahl hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die nationalen Parteien, die bereits im Deutschen Bundestag vertreten sind und auch für das Europäische Parlament kandidieren, einem mittelstandsorientierten digitalpolitischen Check unterzogen.

Untersucht wurde bei der Analyse, welche Lösungsansätze und Ideen für den digitalen Binnenmarkt in Europa aufgeführt und inwiefern möglichst positive Rahmenbedingungen für den deutschen und europäischen IT-Mittelstand angeboten werden.

Grundsätzlich ist die wachsende Bedeutung der Digitalisierung in der Wahrnehmung aller Parteien gegenüber der letzten Legislaturperiode des Europäischen Parlaments positiv zu bewerten. Allerdings macht dem BITMi die Geschwindigkeit Sorgen: „Die Digitalisierung hält sich nicht an das gewohnte Tempo der Politik, wir müssen vielmehr in vollkommen anderen Größenordnungen in die Chancen der Digitalisierung investieren. Diese Erkenntnis fehlt immer noch in der Politik, das muss sich zum Erhalt unseres Wohlstandes in der Zukunft dringend ändern“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und Präsident des europäischen IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance.

Die Wahlprogramme der CDU/CSU und der SPD sind für die kommende Europawahl sehr knapp gehalten. Da verwundert es nicht, dass viele Themen der Digitalpolitik nicht vorkommen. Dennoch sind bei beiden Parteien Schwerpunkte erkennbar. Die SPD will eine gerechte Besteuerung der Digitalunternehmen und sich die Förderungen des fairen digitalen Wettbewerbs auf die Fahnen schreiben. Dies begrüßt der BITMi ausdrücklich. Auch fordert die SPD einen „diskriminierungsfreien und bezahlbaren Zugang“ zur Digitalisierung. Diese Formulierung findet ebenfalls die Zustimmung des BITMi. Leider enthält das SPD-Programm keine konkreten Umsetzungsvorschläge. Auch der Mittelstand wird nicht explizit erwähnt. Dadurch fällt die SPD in der Gesamtanalyse auf den vorletzten Platz.

Ähnliches gilt für das Wahlprogramm der CDU/CSU. Der BITMi begrüßt, dass die CDU/CSU die Förderung von Startups und neuerer Technologien wie der Künstlichen Intelligenz für den digitalen Gründergeist in Europa ermöglichen will. Auch der Datenschutz ist der CDU/CSU wichtig, so wollen sie die DSGVO weiterentwickeln und mittelstandsfreundlich gestalten. Ein weiterer Schwerpunkt der Partei in diesem Wahlprogramm ist der Punkt, die Unternehmen vor Spionage, Sabotage und Cybercrime zu schützen. Auch dies unterstützt der BITMi wie die vorigen angeführten Punkte. Jedoch bedauert der Verband, dass das Wahlprogramm sehr kurz gefasst ist und nicht weiter in die Tiefe geht. Den noch aufgeführten Punkt, auf nationaler Ebene keine Uploadfilter einzuführen, wo doch die Mehrheit der CDU/CSU im Europaparlament Anfang 2019 für die Einführung dieser in Europa gestimmt hat, sieht der IT-Verband skeptisch. Zudem gefährden nationale Einzelwege den digitalen Binnenmarkt, der in Europa unbedingt weiterentwickelt werden soll.

Die FDP und Bündnis 90/Die Grünen haben jeweils sehr detaillierte Wahlprogramme geliefert, die etliche Punkte zur Digitalisierung beinhalten. Deswegen hat die Analyse des BITMi auch ergeben, dass die FDP die meisten Überschneidungen mit den Positionen des BITMi aufweist, dicht gefolgt von Bündnis 90/Die Grünen.

Neben fairen Wettbewerbsregeln für den EU-Binnenmarkt fordert die FDP unter anderem mehr digitale Bildungsangebote für jeden EU-Bürger, Gigabit-Infrastrukturen in der Fläche für Europa sowie die Einhaltung der Netzneutralität. Auch die Erleichterung der Vergabe von öffentlichen Aufträgen an Startups durch eine Anpassung des Vergaberechts sowie die Einführung einer europäischen Venture-Capital-Verordnung ist im Programm vorgesehen. Letzteres wird von keiner anderen Partei gefordert. Ebenso wenig wie die Forderung nach europäischen Digital-Freiheitszonen. Durch Experimentierräume und Öffnungsklauseln will die FDP grenzüberschreitende „Sonderwirtschaftszonen“ für digitale Ausgründungen von Unternehmen, Startups und Spin-Offs schaffen. Ebenfalls übereinstimmend mit den BITMi-Forderungen ist im FDP-Wahlprogramm die Forderung nach datengetriebenen Geschäftsmodellen in Europa und die Weiterentwicklung der DSGVO auf mittelstandsfreundliche Art. Einzig bei den Ansätzen zur Einführung einer europäischen Digitalsteuer sind sich BITMi und FDP uneins. Die FDP sieht bei Einführung einer solchen die „Gefahr eines internationalen Steuerstreits mit Gegenreaktionen anderer Wirtschaftsräume sowie die Gefahr der Doppelbesteuerung digitaler Wertschöpfung. […] Vielmehr sollte die Diskussion über eine angemessene Besteuerung der digitalen Wirtschaft auf OECD-/G20-Ebene fortgeführt werden.“

Überrascht hat den BITMi, dass sich Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Wahlprogramm ebenfalls sehr intensiv mit digitalen Themen beschäftigt hat. Übereinstimmend mit dem BITMi fordern Bündnis 90/Die Grünen „die Besteuerung von international tätigen Unternehmen, deren Wertschöpfung häufig immateriell ist und sich keinem Land zuordnen lässt. So schaffen es diese Unternehmen oft, sich der Besteuerung ganz zu entziehen.“ Bündnis 90/Die Grünen wollen daher „eine am Umsatz orientierte europäische Digitalsteuer rasch einführen, um das Steuerdumping digitaler Konzerne zu unterbinden.“ Den Grundsatz einer europäischen Digitalbesteuerung großer Konzerne unterstützt der BITMi, sieht jedoch eine pauschale Festlegung auf eine Umsatz bezogene Steuer kritisch.

Auch die Einführung eines einheitlichen Steuerrechts, um KMU auch in anderen Mitgliedsstaaten das Anbieten ihrer Angebote zu ermöglichen sowie Beteiligung der digitalen Wirtschaft an der Finanzierung öffentlicher Aufgaben, unterstützt der BITMi. Die Forderung nach EU-weit schnellem Internet, die Förderung von offenen Schnittstellen und Interoperabilität und ein EU-weites Zusammenarbeiten an Künstlicher Intelligenz sind Zeichen, den digitalen Binnenmarkt zu stärken. KMU-freundlich und vom BITMi unterstützt wird die Idee nach der Förderung von unbürokratischen Beratungsangeboten oder Förderprogrammen zur Digitalisierung des Anwendermittelstand.

Keine Übereinstimmung mit Forderungen des BITMi bestehen jedoch bei verschiedenen Ideen zur Regulierung der Digitalbranche. Barrierefreie Apps und Webseiten verpflichtend umzusetzen, stuft der BITMi als nicht praktikabel ein ebenso wie die Forderung, jegliche Diskriminierung durch algorithmische Entscheidungen vorzubeugen.

Die Linke nimmt ebenfalls einige digitale Punkte in ihr Wahlprogramm auf, die auf Zustimmung des BITMi stoßen. Zu begrüßen sind die Forderung nach einer gesetzlichen Absicherung der Netzneutralität, nach einer europäischen Open-Access-Initiative sowie nach Open-Source-Software. Auch die Idee, dass privaten Anbietern von Plattformen und sozialen Netzwerken nicht das Recht übertragen werden darf, über Hasskriminalität und illegale Online-Inhalte zu entscheiden, unterstützt der BITMi.

Für die AfD fällt die Analyse negativ aus: Zwar fordert sie wie der BITMi auch, keine Upload-Filter einzusetzen, die freie Meinungsäußerung im Internet nicht zu zensieren und „Mehraufwände für den Mittelstand aus datenschutzrechtlichen Aufwendungen zu begrenzen“, doch weiter zeigt sie keine neue Ideen für ein digitales Europa auf, sondern lehnt die durch die Digitalisierung möglichen Fortschritte ab. So heißt es, „alle Bestrebungen den Unterricht selbst zu digitalisieren oder die Erarbeitung von Wissen aus dem analogen Lernprozess herauszulösen, um die Lehrerpersönlichkeit durch das Medium zu ersetzen“ sind abzulehnen. Und weiter: „Die Freiheitsrechte der Bürger dürfen durch Digitalisierung nicht eingeschränkt werden. Der Umgang mit Behörden oder die Nutzung öffentlicher Einrichtungen muss auch ohne digitale Identität möglich sein.“ Hier fehlt es maßgeblich an einer Zukunftsvision eines digitalen Europas.

Zusammenfassend stellt der BITMi fest, dass es bei der FDP die meisten Übereinstimmungen für den digitalen Mittelstand gibt. Erfreulicherweise zeigen auch die Grünen konkrete digitale Ideen auf. Leider haben sich SPD und CDU/CSU dafür entschieden, ihr Wahlprogramm äußerst knapp zu halten, wodurch sich eine Analyse auf die Forderungen des BITMi als schwierig erwies und sich erst in der nächsten Legislaturperiode zeigen wird, wie diese beiden Parteien das digitale Europa gestalten wollen. Die Parteien Die Linke und die AfD sind für den digitalen Mittelstand eine eher schlechte Alternative.

Hinsichtlich konkreter Forderungen des IT-Mittelstands zur Europawahl verweist der Verband auf das Manifest zur Europawahl 2019 seines Europaverbandes European DIGITAL SME Alliance, welches auch in deutscher Sprache verfügbar ist.

Sehen Sie hier die grafische Darstellung, inwieweit die Positionen der Parteien mit den Positionen des BITMi übereinstimmen: Europawahl 2019

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Patricia Schwietzke
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kontakt@bitmi.de
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Schwarz, jung, arm: Jugendarbeitslosigkeit in Südafrika bei 60 Prozent / Vor der Wahl am 08.05 blicken junge Menschen desillusioniert in die Zukunft

(Mynewsdesk) Johannesburg – Südafrikas Jugend blickt desillusioniert auf die Wahlen am 08. Mai im eigenen Land. Das vermelden die SOS-Kinderdörfer und ziehen eine traurige Bilanz: 25 Jahre nach Ende der Apartheit zählt die südafrikanische Gesellschaft zu den ungleichsten der Welt, die Jugendarbeitslosigkeit schätzt die Hilfsorganisation auf 60 Prozent. Das sei Weltrekord. Offiziell liege sie zwar bei 38 Prozent. „Aber hinzu kommen all diejenigen, die erst gar nicht auf dem Arbeitsmarkt registriert sind. Junge Menschen ohne Ausbildung, ohne Perspektive“, sagt Stephen Miller, Leiter der Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer in Südafrika. 

„Die meisten jungen schwarzen Südafrikaner sind deshalb wütend, fühlen sich bestohlen und betrogen“, sagt Miller. Millionen von ihnen hätten nach wie vor extrem schlechte Bildungs- und Aufstiegschancen.

Die Jugendlichen hätten das Vertrauen in die politische Klasse verloren, in keinem anderen Land der Welt sei die Kluft zwischen den Ärmsten und den Reichsten so gewaltig wie in Südafrika: So besäßen ein Prozent der Südafrikaner über 70 Prozent des gesamten Nettovermögens, während den ärmsten 60 Prozent gerade mal 7 Prozent davon zur Verfügung stünde. Mehr als jeder zweite Bewohner lebe unterhalb der Armutsgrenze und habe somit nicht genug für ein menschenwürdiges Leben.

Hinzu kämen Bildungsnotstand, Kriminalität und krasse Korruption. „Schon lange machen junge Menschen ihrer Wut auf der Straße Luft. Wenn es nicht bald gelingt, die Ursachen der Probleme zu bekämpfen, könnten die Proteste immer gewalttätiger werden“, sagt Miller.

Besonders dramatisch sei die Situation in ländlichen Gebieten und den Townships. Der Staat habe vielerorts die Kontrolle verloren, nichts würde funktionieren. „Kinder und Jugendliche werden dadurch elementarer Rechte beraubt“, sagt Miller. Sie wüchsen in Not und Hunger auf, nur jedes vierte Kind aus einem armen Haushalt habe Zugang zu einem sicheren Spielort. Auch die Gewalt gegen Kinder sei auf ein nie dagewesenes Level angestiegen. Vielen Familien fehlten die finanziellen Mittel, ihre Kinder in die Schule zu schicken, zudem sei die Qualität der staatlichen Schulen so miserabel, dass die jungen Menschen selbst mit Schulbildung kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt hätten. „Der Fokus der Veränderung in Südafrika muss auf sozialer Gerechtigkeit liegen, nur dann haben wir eine Chance“, sagt Miller.

Die SOS-Kinderdörfer setzen sich in Südafrika für Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit für Kinder ein. Um gezielt die Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen, hat die Organisation in Südafrika sowie aktuell 24 weiteren Ländern die Initiative „YouthCan!“ ins Leben gerufen: In Kooperation mit Firmenpartnern werden junge Menschen dabei unterstützt, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Wer gewinnt Wahl zum Gartentier des Jahres 2019?

Heinz Sielmann Stiftung ruft Naturliebhaber und Gartenfreunde zur Wahl des Gartentiers des Jahres auf. Bis zum 26. Mai wird online abgestimmt. Die Stimme zählt nicht nur für einen der sechs tierischen Kandidaten, sondern auch für mehr Artenvielfalt.

Mit der Aktion möchte die Stiftung auf den dramatischen Rückgang der biologischen Vielfalt in unserer Kulturlandschaft hinweisen. „Die Kandidaten fühlen sich in strukturreichen und naturnahen Gärten wohl. Gartenteiche sind wichtige Ersatzlebensräume oder Trittsteine für die Tiere. Jeder Gartenbesitzer kann dazu beitragen, den teils gefährdeten Arten eine Heimat zu geben“, erläutert Biologin Nora Künkler von der Heinz Sielmann Stiftung.

+++ Wasserakrobaten, Schneckenjäger und Verwandlungskünstler +++

In diesem Jahr stehen sechs Teichbewohner zur Wahl. An naturnahen Gartenteichen kann man sie leicht beobachten.

Die friedfertige Ringelnatter ist für Menschen völlig ungefährlich. Sie tankt am Ufer gern Sonne und geht im Wasser auf Beutezug.

Der Wasserläufer ist ein echter Akrobat. Seine langen Beine verteilen das Gewicht so gut, dass die Oberflächenspannung des Wassers ausreicht, um ihn zu tragen.

Ähnlich wie der Wasserläufer, macht sich auch die Spitzschlammschnecke die Oberflächenspannung zu Nutze – nur anders herum. Sie kriecht an der Unterseite der Wasseroberfläche entlang, denn sie muss zum Atmen auftauchen.

Die Erdkröte kommt zum Laichen ans Wasser. Später lebt sie im Garten und geht in der Dämmerung auf Nacktschneckenjagd. Am liebsten überwintert sie im Komposthaufen.

Der Teichmolch ist die häufigste Molchart Deutschlands und oft am Gartenteich anzutreffen. Er kann verloren gegangene Gliedmaßen und sogar Organe vollständig nachwachsen lassen.

Die Blaugrüne Mosaikjungfer ist ebenfalls ein Verwandlungskünstler. Die Larven der Großlibelle leben bis zu drei Jahre lang im Teich, bevor sie sich in die schillernde Libelle verwandeln.

Unter www.sielmann-stiftung.de/gartentier kann jeder abstimmen. Unter allen Teilnehmern verlost die Stiftung attraktive Preise. Die Wahl endet am 26. Mai. Das Gartentier des Jahres wird am 27. Mai 2019 bekannt gegeben.

Bilder zur Gartentierwahl finden Sie unter

https://sielmann.canto.global/b/V7G2G

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Über die Wahl zum Gartentier des Jahres

Die Heinz Sielmann Stiftung vergibt seit 2010 die Auszeichnung zum Gartentier des Jahres. Im letzten Jahr gewann die Dunkle Erdhummel, stellvertretend für viele nützliche sechsbeinige Helfer, die Wahl mit großem Vorsprung.

Weitere Informationen: www.sielmann-stiftung.de/gartentier

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„Bester Forex-“ & „Bester CFD-Broker“ Admiral Markets punktet auch 2018

"Bester Forex-" & "Bester CFD-Broker" Admiral Markets punktet auch 2018

Der internationalen Forex- und CFD-Broker Admiral Markets beweist erneut, dass er zu den besten Anbietern in Europa gehört und kann gleich zwei Titel bei der Wahl von Brokervergleich.de für sich verbuchen. Damit steht für 2018 fest: Admiral Markets ist sowohl der beste Forex- als auch der beste CFD-Broker im Test des Tradingportals. Mit den beiden Titeln setzt Admiral Markets seine Erfolgsserie aus dem ersten Halbjahr 2018 fort.

Sowohl in Kundenrankings als auch in Jurytests sichert sich der internationale Finanzdienstleister Admiral Markets durch Qualität und Service regelmäßig einen Platz auf dem Siegerpodest. Allein in diesem Jahr überzeugte der Broker in den Tests von Focus Money, dem DKI und bei der Brokerwahl. Zugute kommen Admiral Markets dabei insbesondere seine Fair-Play-Philosophie, das umfangreiche Fort- und Weiterbildungsangebot, die Supreme Edition des MetaTrader 4 und 5 sowie die niedrigen Preise und das umfangreiche Angebot, das konstant weiter ausgebaut wird. Jetzt konnte sich der Broker erneut gegen die Konkurrenz durchsetzen und sich in der Wahl von Brokervergleich.de sowohl den Titel als bester CFD-Broker als auch den Titel als bester Forex-Broker sichern – 2018 bereits im dritten Jahr in Folge.

Am vergangenen Wochenende stand Berlin auf dem Börsentag erneut ganz im Zeichen der Finanzen. Doch nicht nur die erfolgreiche Messe mit mehreren tausend Besuchern gab für das Team der deutschen Niederlassung von Admiral Markets Anlass zur Freude: Bei der Wahl von Brokervergleich.de wurde Admiral Markets erneut sowohl in der Kategorie „Forex“ als auch in der Kategorie „CFD“ zum besten Broker gekürt: Platz 1 in beiden Kategorien. Die Wahl von Brokervergleich.de bezieht zum einen eine Kundenzufriedenheitsumfrage und zum anderen einen redaktionellen Test in das Gesamtergebnis ein. Die Zufriedenheit und die Erfahrungen der Kunden, aber auch die Kosten, die Antwort-Geschwindigkeit und deren Qualität wurden neben vielen weiteren Punkten bewertet.

„Drei Jahre in Folge zum besten Forex- und zum besten CFD-Broker gewählt zu werden ist für uns ein toller Erfolg. Bereits im ersten Halbjahr konnten wir einige schöne Erfolge in Tests und Umfragen verbuchen und das zeigt uns, dass ehrlicher Service, Risikoaufklärung, unser stetig wachsendes Webinarangebot und die Arbeit an der besten Technik für den Tradingerfolg unserer Kunden der richtige Weg sind. Vielen Dank nochmals an alle, die uns ihre Stimme gegeben haben“, freut sich Jens Chrzanowski, Mitglied des Vorstands der internationalen Admiral Markets Group, über die Auszeichnungen. Doch für das deutsche Team ist der Award-Regen noch lange kein Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. „Wir sind wahnsinnig stolz darauf, dass wir unsere Qualität nicht nur halten, sondern sogar verbessern konnten, denn die Konkurrenz schläft nicht! Gerade im Forex- und CFD-Handel gibt es immer mehr Mitbewerber mit teilweise durchaus guten Angeboten. Unser Ziel ist es, hier weiter an der Spitze zu bleiben und unseren Kunden nur das Beste zu bieten. Die Auszeichnung zeigt: Für 2018 haben wir dieses Ziel erreicht. Jetzt arbeiten wir daran, dies auch 2019 zu schaffen!“

Weitere Informationen zum preisgekrönten Angebot von Admiral Markets sind auf der Homepage unter http://www.admiralmarkets.de/ abrufbar. Informationen zur diesjährigen Brokerwahl von Brokervergleich.de gibt es unter https://www.brokervergleich.de/brokerwahl/

Über Admiral Markets:
Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – ab dem 16. Juni 2014 unter dem neuen Dach „Admiral Markets UK Ltd“. Der Kundenservice betreut seine Kunden aus Berlin umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten. THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze des Brokers, wird konsequent umgesetzt: mit der globalen Power die Bedürfnisse der lokalen Kunden befriedigen und die Erwartungen übertreffen. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus, mit den günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

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Erster Stadtrat Martin Burlon eröffnet den Wahlkampf

Seine Partei sind die Bürger

Erster Stadtrat Martin Burlon eröffnet den Wahlkampf

Martin Burlon mit seinem Wahlkampfteam. (Bildquelle: Achim Ritz)

Dreieich, 6.09.2018. Knapp acht Wochen vor der Bürgermeisterwahl ist Erster Stadtrat Martin Burlon am Mittwochabend im Bürgerhaus Sprendlingen mit Pauken und Trompeten des Spielmannszuges der Freiwilligen Feuerwehren Dreieich-Götzenhain/Offenthal und einer engagierten Rede in den Wahlkampf gestartet.

Bürgermeister Dieter Zimmer, der aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr antritt, ergriff im vollbesetzten Foyer zunächst das Wort und sagte, dass er in Martin Burlon einen kompetenten Nachfolger im Rathaus sehe, „Als ich wegen einer Krankheit längere Zeit abwesend war, hat er bewiesen, dass er die Stadtverwaltung erfolgreich leiten kann“, so der Rathaus-Chef. Ich habe mit Martin Burlon gern zusammengearbeitet und erlebt, dass er stets gut vorbereitet in schwierige Gespräche ging, beispielsweise in der Sportplatzkommission, sachlich argumentierte und immer Lösungen gefunden habe, mit denen bis heute alle leben können. Außerdem hat er ein Gedächtnis wie ein Elefant, das hat mir oft geholfen“, so lobte der Bürgermeister Burlon.
Mit seiner über achtjährigen Erfahrung als Erster Stadtrat und den detaillierten Kenntnissen der kommunalpolitischen Themen, Verwaltungsstrukturen und Verfahrensprozesse kann der parteiungebundene Bewerber für das Bürgermeisteramt punkten. In seiner frei gesprochenen rund 40-minütigen Rede präsentierte sich der 43-jährige Verwaltungsjurist bei seinem Wahlkampfauftakt kämpferisch in der Sache und zielstrebig in der Darstellung seiner Kernthemen: Soziales, Wohnen, Mobilität, Klimaschutz, Ehrenamt und Digitalisierung.

Martin Burlon will sich für ein familienfreundliches Dreieich stark machen. „Ich werde die Zahl der Betreuungsplätze für Kinder weiter ausbauen und mit Hilfe des neuen kommunalen Wohnungsbauunternehmens DreieichBau bezahlbaren Wohnraum schaffen“, kündigte er an. Die neue Kita Heckenborn sei erst der Anfang, vier weitere Einrichtungen für die Kinderbetreuung würden folgen, damit Familie und Beruf Hand in Hand gehen können. Zum Problem fehlender Erzieherinnen sagte Burlon, dass die Stadt stärker auf ihre attraktiven Arbeitsbedingungen hinweisen und auch in den sozialen Medien Fachkräfte akquirieren sollte. Ein Pluspunkt von Dreieich sei, dass die Gruppenstärke in den Kitas bei höchstens 22 statt wie in anderen Kommunen bei 25 Kindern liege.

Mit starkem Beifall bekräftigten die Besucher Burlons Plädoyer und seinen Einsatz für die Anbindung von Dreieich-Buchschlag an die geplante Regionaltangente West (RTW). Er kündigte an, er werde die Weichen stellen, damit die RTW an der Schnittstelle Buchschlag mit der Dreieichbahn gekoppelt wird. „Die Dreieichbahn muss aber funktionieren, Pünktlichkeit und Komfort dürfen nicht länger auf der Strecke bleiben.“
Zur Mobilität der Zukunft gehört für den Bürgermeisterkandidaten, der bei seinen beiden Wahlen zum Ersten Stadtrat 2010 und 2015 von fast allen Fraktionen Stimmen erhielt, auch, dass man verschiedene Verkehrsträger nutzt und große Räder drehen muss. Burlon fordert die Verlängerung der Straßenbahnlinie 17 durch Neu-Isenburg bis nach Dreieich. „Das ist eine Idee, die seit Jahren im Regionalen Flächennutzungsplan als nützliches Verkehrsprojekt beschrieben wird.“

Die Chancen der Digitalisierung nutzen, das heißt für Martin Burlon auch, die über das Internet angebotenen Dienstleistungen der Stadtverwaltung auszubauen. „Damit es im Bürgerbüro keine Wartezeiten mehr gibt, habe ich bereits eine Online-Terminvereinbarung eingeführt. Eine von mir installierte Arbeitsgruppe wird demnächst Vorschläge machen, wie der Service für die Bürgerinnen und Bürger online erleichtert werden kann.“
Der in Sprendlingen aufgewachsene Bewerber für die Bürgermeisterwahl am 28. Oktober sagte, dass er Dreieichverbunden sei. „Meine Familie ist hier seit Generationen zuhause“. Ich war in der Erich-Kästner-Schule und habe 1994 am Ricarda-Huch-Gymnasium mein Abi gemacht.“
Alternative Wohnformen für Senioren, mehr Mitbestimmung für Kinder und Jugendliche, für die er eine eigne Sprechstunde einrichten möchte und ein Stadtmarketing, das sich stärker um den Einzelhandel kümmert – diese Themen stehen auf Burlons Agenda ganz oben. Die Unterstützung der Vereine und der ehrenamtlichen Kräfte beispielsweise bei der Feuerwehr und beim DRK sowie die Stärkung der Wirtschaftsförderung, „das ist für mich Chefsache“, sagte er.

Auch wenn es bei den Gewerbesteuereinnahmen eine Delle gibt, so hatte Martin Burlon doch eine positive Nachricht: „Wir haben es geschafft, drei Jahre früher als geplant, die Zone des Schutzschirms zu verlassen. Bei meinem Amtsantritt als Erster Stadtrat hatten wir 2010 genau 107 Millionen Euro Schulden und 41 Millionen Kassenkredite. Heute sind die Schulden bei 47 Millionen Euro und die Kassenkredite bei Null“, so Burlon.
Sein Credo lautet: Mehr Beteiligung, mehr Mitbestimmung aller Dreieicher. „Meine Partei sind die Bürger der Stadt“, sagte Martin Burlon und ging von rhythmischem Klatschen des Publikums begleitet von der Bühne auf die Menschen an den Tischen zu, um mit ihnen im persönlichen Gespräch über die Zukunftsthemen Dreieichs zu diskutieren.

Demnächst werde er die Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteilen einladen, auf seiner „Burlon-Bank“ Platz zu nehmen, um bei Events wie „Auf ein Bier mit Burlon“ oder „Auf einen Bembel mit Burlon“ mit ihm zu sprechen. Die nächste Möglichkeit, den Bürgermeisterkandidaten kennenzulernen, gibt es am Freitag, 7. September, um 18 Uhr am Dreieichplatz, wenn es heißt „Biken mit Burlon“.

Mehr Infos zum Bürgermeister-Kandidaten finden Sie unter: https://www.burlon-wählen.de/

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Die perfekte Wahl!

Dumper aus dem HKL MIETPARK überzeugen mit ihren Eigenschaften beim Bau einer 70.000 Quadratmeter großen Sportstätte in Lübeck.

Die perfekte Wahl!

Helfer beim Sportstättenbau in Lübeck: Ein Dumper von HKL unterstützt Entwässerungsarbeiten.

Die Stadt Lübeck lässt seit März 2018 für knapp 4 Millionen Euro eine neue Sportstätte errichten – eine Kombination aus Sport- und Bewegungspark für die ganze Familie. Die knapp 70.000 Quadratmeter große Anlage soll nicht nur ein erweitertes Angebot für Schulen und Vereine der Stadt bieten, sondern ein „Ort des Miteinanders“ sein, an dem Menschen über den Sport zusammengebracht werden. Generalunternehmen ist die Firma Hans-Joachim Weitzel GmbH & Co. KG (Weitzel), langjähriger Experte im Sportstättenbau. Die alte Sportstätte an der Falkenwiese wurde bereits abgerissen. Weitzel benötigte nun eine effiziente Lösung zum Abtransport des Aushubmaterials auf dem zentralen Kunstrasenspielfeld und wendete sich dazu an HKL.

Für die Entwässerungsarbeiten auf dem 105 mal 68 Meter großen Kunstrasenspielfeld werden etwa drei Kilometer Drainagerohre verlegt, bevor der weitere Aufbau stattfindet. Dazu kommen etwa vier Kilometer Kabel für die Flutlichtanlagen und weitere Technik. Zum Ausheben der benötigten Gräben für die Kabel sowie Sammler- und Saugerleitungen der Drainagen nutzt Weitzel eigene Bagger und Fräsen. Diese befördern das Aushubmaterial anschließend in zwei Neuson 5001 Dumper mit einem Muldenvolumen von 2,7 Kubikmetern aus dem HKL MIETPARK. Die Dumper bringen das Material direkt zu einer Sammelstelle, wo es anschließend zur weiteren Abfuhr verladen wird. Im Vergleich zu Radladern haben Dumper wesentlich mehr Volumen und eine bessere Gewichtsverteilung, denn ihr Gewicht lastet nicht nur auf der Vorderachse, sondern wird gleichmäßig verteilt. Das schont den Boden – ein Muss beim Sportstättenbau. Darum sind die Dumper für dieses Projekt die perfekte Wahl. Auch Raumsysteme von HKL sind vor Ort und werden für Baubesprechungen genutzt.

„Wir unterstützen Weitzel mit allem benötigten Equipment. Schnell und unkompliziert. Auch bei diesem Projekt haben wir für die spezielle Anforderung mit unseren Dumpern eine passgenaue Lösung gefunden“, sagt Vincent Norman Jawinsky, Kundenberater im HKL Center Lübeck.

„Wir haben einen festen Ansprechpartner bei HKL – das ist einfach klasse. Er ist 24 Stunden für uns erreichbar und kümmert sich um jede Fragestellung – egal wo wir sind. Es wird einfach alles möglich gemacht. Vor Ort beraten uns dann zusätzlich Mitarbeiter aus einem nahegelegenen Center. Wirklich klasse“, sagt Erik Maack, Bauleiter bei Weitzel Sportstättenbau.

Die neue Sportanlage wird vielfältige Möglichkeiten bieten: zwei Kleinspielfelder, eines mit Kunstrasen für Rasenballsport, das andere mit Kunststoffbelag für Handball, Basketball und ähnliches. Außerdem Felder für Beachvolleyball, -Hockey, -Handball oder -Soccer. Eine Laufbahn, Kletterwände, Skaterpark, Spielplätze, Tribüne sowie Sprung- und Cross-Parcours werden ebenfalls errichtet. Bis Ende Oktober 2018 soll die Sportstätte fertig gestellt sein.

Weiterführende Informationen
Mit dem neuen Sportzentrum soll in Lübeck ein Ort des Miteinanders geschaffen werden, an dem die Bürgerinnen und Bürger über den Sport zusammengebracht werden. Die Liste der Angebote, die in der neuen Anlage frei zugänglich für die Öffentlichkeit sein werden, ist lang und vielfältig. Eine weitere Besonderheit stellt die Lage der Sportstätte im Stadtgebiet dar: Sie liegt inmitten eines Wohngebietes in Innenstadtnähe. Die neue Anlage gilt unter Sportwissenschaftlern als Leuchtturmprojekt. Einen Großteil der Projektkosten trägt mit knapp 2,7 Millionen Euro das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen aus den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. Die Gesamtkosten des Lübecker Projekts belaufen sich auf knapp 4 Millionen Euro.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielte das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 HKL Center, 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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