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Der Umwelt zuliebe: TIERSCHUTZ hier! ohne Wahlplakate

Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL setzt Ausrufezeichen!

Während andere Parteien, die sich Umwelt auf die Fahnen oder sogar in den Namen schreiben, „tausende Plakate drucken lassen“, verzichtet die „Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL“ auf Wahlplakate und Werbemittel jeder Art. Die Partei tritt auf Listenplatz 19 zur Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments an. Sie verfolgt nach eigenen Angaben – aus Gründen des Umweltschutzes, ihrer wachsenden Sympathie im Tierschutz und der Glaubhaftigkeit – ausschließlich einen Wahlkampf in den sozialen Medien und im Internet bzw. Rundfunk und druckt nicht ein einziges Wahlplakat. Die meisten Wahlplakate sind sogenannte Hohlkammerplakate aus dem Kunststoff Polypropylen. Sie sind in Wertstoffhöfen kaum recycelbar und oft führt der direkte Weg in die Verbrennungsöfen. „Keines der Plakate kann mit veganen Farben gedruckt werden, sonst halten die Plakate der Witterung nicht lange stand. Deshalb findet unser Wahlkampf in den sozialen Medien statt. Hier erreichen wir ein Millionenpublikum, ohne die Berge von Plastikmüll weiter anwachsen zu lassen oder sich daran zu beteiligen.“, gibt die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL – TIERSCHUTZ hier! sich selbstbewusst und von ihrer Sache überzeugt.

Die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL – TIERSCHUTZ hier! ist eine Partei mit Sitz in Neuss. Gegründet wurde sie am 28. Februar 2017 in Düsseldorf aus einem Kreis von Tierfreunden, die bis dahin wenig Berührungspunkte zu Parteien und aktiver Politikgestaltung aufwiesen, jedoch fest entschlossen waren, einmal bei einer Landtagswahl dem Tierschutz eine ehrliche und authentische Stimme zu geben. Mit 0,7 % gelang der noch jungen Partei unter 31 zur Wahl zugelassenen Parteien und politischen Vereinigungen ein erster Achtungserfolg, der dem Tierschutz in NRW, bundesweit und für die Europawahl 2019 politisches Potenzial signalisierte: Platz 8 noch vor der beliebten Satirepartei DIE PARTEI und knapp hinter den Piraten.

Zur Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlamentes tritt die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL mit 12 Bewerbern und als Landesliste Nr. 19 auf dem Stimmzettel an. Spitzenkandidatin der Partei ist die parteilose Ratsfrau Claudia Krüger aus Düsseldorf. Im Rat der Stadt Düsseldorf gibt Krüger dem Tierschutz als Vorsitzende der Fraktion Tierschutz / FREIE WÄHLER immer wieder aktiv neue Impulse und zwingt Stadtverwaltung, Medien und politische Mitstreiter sich mit der Thematik auseinanderzusetzen.
Auf Platz 2 der gemeinsamen Landesliste steht Thomas Schwarz aus Neuss, Bundesvorsitzender und Vorsitzender des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen. Platz 3 nimmt Christine Bril aus Lutherstadt Eisleben ein, sie ist die stellvertretende Bundesvorsitzende und Vorsitzende des Landesverbandes Sachsen-Anhalt.

Die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL – TIERSCHUTZ hier! ist nach eigenen Angaben die beliebteste Partei für Tierfreunde in Deutschland. Sie verfolgt neben dem Tierschutz in all seinen Facetten und thematischen Verknüpfungen, Umwelt, Verkehr, Bildung, Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz, keine weitere politische Färbung nach links oder rechts.

Die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL – TIERSCHUTZ hier! ist eine Partei mit Sitz in Neuss. Gegründet wurde sie am 28. Februar 2017 in Düsseldorf aus einem Kreis von Tierfreunden, die allesamt bis dahin wenig Berührungspunkte zu Parteien und aktiver Politikgestaltung aufwiesen, aber fest entschlossen waren, einmal bei einer Landtagswahl dem Tierschutz eine Stimme zu geben. Mit 0,7 % gelang der noch jungen Partei unter 31 zur Wahl zugelassenen Parteien und politischen Vereinigungen ein erster Achtungserfolg – Platz 8 noch vor der beliebten Satirepartei DIE PARTEI und knapp hinter den Piraten.

Zur Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlamentes tritt die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL mit 12 Bewerbern, darunter neun Frauen, als Landesliste Nr. 19 auf dem Stimmzettel an. Spitzenkandidatin der Partei ist die parteilose Ratsfrau Claudia Krüger aus Düsseldorf. Im Rat der Stadt Düsseldorf gibt Krüger dem Tierschutz als Vorsitzende der Fraktion Tierschutz / FREIE WÄHLER immer wieder aktiv neue Impulse und zwingt Stadtverwaltung, Medien und politische Mitstreiter sich mit der Thematik auseinanderzusetzen.
Auf Platz 2 der gemeinsamen Landesliste steht Thomas Schwarz aus Neuss, Bundesvorsitzender und Vorsitzender des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen. Platz 3 nimmt Christine Bril aus Lutherstadt Eisleben ein, sie ist die stellvertretende Bundesvorsitzende und Vorsitzende des Landesverbandes Sachsen-Anhalt.

Die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL – TIERSCHUTZ hier! ist nach eigenen Angaben die beliebteste Partei im Tierschutz, sie verfolgt neben dem Tierschutz in all seinen Facetten und thematischen Verknüpfungen keine weitere politische Färbung nach links oder rechts.

Kontakt
Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL
Thomas Schwarz
Rembrandtstr. 116 41466
41466 Neuss
0176 24790201
presse@partei-tierschutz-hier.eu
http://www.partei-tierschutz-hier.eu

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„Der Bürgermeistertag“ im Superwahljahr

am 27. und 28. März 2019 in Dresden

Europawahl, Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen, Wahl der Bürgerschaft in Bremen und der Bezirksversammlungen in Hamburg, Kommunalwahlen in Baden-Württemberg, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen und Direktwahlen in 169 Städten und Gemeinden. Das Jahr 2019 ist ein Superwahljahr.

Grund genug, die Gäste von „Der Bürgermeistertag 2019“ am 26. und 27. März 2019
in Dresden für den Wahlkampf zu rüsten. Denn: Der Kampf um Mehrheiten ist nach erfolgreicher Wahl nicht vorbei und endet schon gar nicht 2 Monate davor. Es ist für Kommunalpolitiker zu jeder Zeit von Vorteil, Informationen aus dem „Nähkästchen“ eines bundesweit erfahrenen Wahlkampfexperten zu erhalten.

Prof. Dr. Markus Karp, ehemaliger Wahlkampfleiter und -berater in mehreren deutschen Großstädten weiß, mit welcher Strategie und Taktik ein (Bürgermeister-) Wahlkampf zu führen ist und gibt Einblicke. Prof. Karp war u.a. Wahlkampfleiter der CDU bei der OB-Wahl in Wolfsburg 2001 und Wahlkampfkoordinator bei der Landtagswahl in Niedersachsen 2003, die zur Regierungsübernahme unter Ministerpräsident Christian Wulff führte. Heute ist er Professor an der TH Wildau.

Breitbandausbau, eGovernment, DSGVO, … es gibt viele Dinge, die Kommunalpolitiker im Rahmen der Digitalisierung herausfordern. „Die Digitalisierung stellt den Staat in Frage“, sagt Martin Schallbruch, unser Eröffnungsredner. Daher werfen wir mit ihm einen intensiven Blick auf die Zukunft 4.0 – Die Rolle des Staates im Netz.

Martin Schallbruch hat seit 1998 innerhalb der Bundesregierung in verantwortlicher Position das Entstehen der Netz- und Digitalpolitik miterlebt und mitgestaltet. Zuletzt war er Leiter der Abteilung Informationstechnik, Digitale Gesellschaft und Cybersicherheit im Bundesministerium des Innern. Seit 2016 forscht er am Digital Society Institute der ESMT, Berlin.

Das weitere dbt19 programm
– Kommunale Lösungen > Bernd Wecker, BM H.-J. Lütje, BM A. Gampe, Doris Goossens
– Kommunales Personal – Personalmanagement und Recruiting > BM Martin Aßmuth

Zum Abschluss berichtet Prof. Dr. Eric Schoop, TU Dresden von der E-Kompetenzstudie des IT Planungsrats in einer prototypischen Anwendung im Eigenbetrieb IT-Dienstleistungen der Landeshauptstadt Dresden > Digitalisierung in der Personalentwicklung.

Prof. Schoop ist seit 1993 Inhaber der Professur für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Informationsmanagement, an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der TU Dresden

Moderation: Alexandra Gerlach, Freie Journalistin

dbt unabhängig
„Der Bürgermeistertag“ ist das unabhängige Kommunalsymposium für kommunale Akteure aus ganz Deutschland. Es ist nicht an Verbände oder Parteien gebunden und für alle kommunalen Amtsträger offen.

dbt netzwerk
Im Fokus stehen der Aufbau eines stetigen und starken Netzwerks sowie die fachliche Arbeit in Form von Expertenvorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops. Ehemals als Forum für parteilose Kommunalvertreter gegründet, hat sich Der Bürgermeistertag mittlerweile auch bei vielen Parteigebundenen einen festen Platz im Arbeitskalender gesichert.

dbt dialog
Das Symposium bietet genügend Raum für den persönlichen Dialog, sodass die Teilnehmer auf fachlicher Ebene gemeinsam Ideen entwickeln können – fernab von verbandlichen oder parteipolitischen Interessen bzw. deren Einflussnahme.

dbt konstruktiv
Mit rund 100 Teilnehmern ist die Größe optimal, um einen intensiven Erfahrungsaustausch in konstruktiver Atmosphäre zu ermöglichen. Das Veranstaltungsformat lebt außerdem vom zentralen und traditionsreichen Tagungsort in der Dresdner Neustadt, dem Haus der Kirche – Dreikönigskirche.

dbt19 partner
Vor Ort haben auch Sponsoren und Aussteller ausreichend Gelegenheit, mit den kommunalen Amtsträgern in Kontakt zu kommen

Bei „Der Bürgermeistertag 2019“ sind dies:
– ab-data GmbH & Co. KG
– Algeco GmbH
– BAUCONZEPT® Planungsgesellschaft mbH
– Bender Verlagsgesellschaft mbH
– Gelsenwasser AG
– Kommunalentwicklung Mitteldeutschland GmbH

Weitere Details zur Tagung stehen im Internet unter www.der-buergermeistertag.de bereit.

Aktuelle Informationen sind auch über Facebook und Twitter erhältlich:
Facebook https://on.fb.me/derbmtag
Twitter https://twitter.com/derbmtag – #dbt19

vendoro, Susanne Schröter
organisiert und betreut seit 2000 Veranstaltungen und Tagungen, so auch von 2006 bis 2010 die „Bundestagung parteiunabhängiger Bürgermeister und Landräte“.
Seit 2011 ist vendoro, Susanne Schröter, Veranstalterin von „Der Bürgermeistertag – Kommunalsymposium“, seit 2013 von „stimme.stärken – Für Frauen in Führung“ www.vendoro.de

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vendoro
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Draesekestr. 5
01277 Dresden
0172-7479700
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Nach der Wahl ist vor der Wahl

Klimaneutrale Allwetterplakate für das Wahljahr 2019

Nach der Wahl ist vor der Wahl

Nach dem Wahlkampf um den Landtag in Bayern und Hessen ist nun das Wahljahr 2018 zu Ende. Nach einer kurzen Verschnaufpause steht jedoch Anfang 2019 die nächste große Wahl an: die Europawahl. Wie bei jeder Wahl werden auch hier wieder die Wahlplakate eine wichtige Rolle bei den Wahlkampagnen spielen.

Neben den bei extremer Witterung oft kurzlebigen Klebeplakaten aus Papier werden häufig witterungsbeständige Hohlkammerplakate aus Kunststoff bzw. Plastik für die Wahlwerbung eingesetzt. Die Hohlkammerplakate sind jedoch aus ökologischer Sicht eher negativ zu bewerten und aus den Wahlergebnissen der Landtagswahlen lässt sich unumstritten ein Trend zum Umweltschutz feststellen.

Klimaneutrale Allwetterplakate aus Karton als umweltfreundliche Alternative
Die Firma Staudigl-Druck hat eine umweltfreundliche Alternative zu den Hohlkammerplakaten aus Kunststoff mit entwickelt: das klimaneutrale Allwetterplakat. Es wird überwiegend aus Recyclingmaterial hergestellt und anschließend mit den gewünschten Motiven klimaneutral bedruckt.

Das Allwetterplakat besitzt witterungsabweisende Eigenschaften. In Kombination mit speziellen Plakatfarben ist es perfekt für die Außenwerbung geeignet. Die Plakate lassen sich schnell und einfach mit Hilfe von Kabelbindern an Laternenpfählen oder Zäunen montieren. Unliebsames Kleistern gehört damit der Vergangenheit an!

Klimaneutraler Druck bei allen Allwetterplakaten von Staudigl-Druck
Um den Gedanken eines umweltfreundlichen Produktes zu Ende zu denken, werden alle Allwetterplakate, die von der Firma Staudigl-Druck produziert werden, klimaneutral bedruckt. Beim klimaneutralen Druck erfolgt ein Ausgleich der entstandenen CO2-Emissionen durch Unterstützung anerkannter Klimaschutzprojekte.

Weitere Informationen zu den umweltfreundlichen Wahlplakaten finden Sie unter folgendem Link:
https://www.staudigl-druck.de/allwetterplakat

Die Full Service Druckerei Staudigl-Druck produziert mit 40-jährigem Know-how im Offsetdruck und Digitaldruck Plakate, Kalender, Werbetechnik und Akzidenzen. Mit modernster Drucktechnik, hoher Flexibilität und Qualität wird gewährleistet, dass jeder Auftrag von kleinen bis hin zu hohen Auflagen optimal produziert wird. Das Kundeninteresse steht bei der Firma Staudigl-Druck immer im Fokus. Kompetente und zuverlässige Beratung bilden dabei die Basis für ein perfektes Druckprodukt.

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Erster Stadtrat Martin Burlon eröffnet den Wahlkampf

Seine Partei sind die Bürger

Erster Stadtrat Martin Burlon eröffnet den Wahlkampf

Martin Burlon mit seinem Wahlkampfteam. (Bildquelle: Achim Ritz)

Dreieich, 6.09.2018. Knapp acht Wochen vor der Bürgermeisterwahl ist Erster Stadtrat Martin Burlon am Mittwochabend im Bürgerhaus Sprendlingen mit Pauken und Trompeten des Spielmannszuges der Freiwilligen Feuerwehren Dreieich-Götzenhain/Offenthal und einer engagierten Rede in den Wahlkampf gestartet.

Bürgermeister Dieter Zimmer, der aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr antritt, ergriff im vollbesetzten Foyer zunächst das Wort und sagte, dass er in Martin Burlon einen kompetenten Nachfolger im Rathaus sehe, „Als ich wegen einer Krankheit längere Zeit abwesend war, hat er bewiesen, dass er die Stadtverwaltung erfolgreich leiten kann“, so der Rathaus-Chef. Ich habe mit Martin Burlon gern zusammengearbeitet und erlebt, dass er stets gut vorbereitet in schwierige Gespräche ging, beispielsweise in der Sportplatzkommission, sachlich argumentierte und immer Lösungen gefunden habe, mit denen bis heute alle leben können. Außerdem hat er ein Gedächtnis wie ein Elefant, das hat mir oft geholfen“, so lobte der Bürgermeister Burlon.
Mit seiner über achtjährigen Erfahrung als Erster Stadtrat und den detaillierten Kenntnissen der kommunalpolitischen Themen, Verwaltungsstrukturen und Verfahrensprozesse kann der parteiungebundene Bewerber für das Bürgermeisteramt punkten. In seiner frei gesprochenen rund 40-minütigen Rede präsentierte sich der 43-jährige Verwaltungsjurist bei seinem Wahlkampfauftakt kämpferisch in der Sache und zielstrebig in der Darstellung seiner Kernthemen: Soziales, Wohnen, Mobilität, Klimaschutz, Ehrenamt und Digitalisierung.

Martin Burlon will sich für ein familienfreundliches Dreieich stark machen. „Ich werde die Zahl der Betreuungsplätze für Kinder weiter ausbauen und mit Hilfe des neuen kommunalen Wohnungsbauunternehmens DreieichBau bezahlbaren Wohnraum schaffen“, kündigte er an. Die neue Kita Heckenborn sei erst der Anfang, vier weitere Einrichtungen für die Kinderbetreuung würden folgen, damit Familie und Beruf Hand in Hand gehen können. Zum Problem fehlender Erzieherinnen sagte Burlon, dass die Stadt stärker auf ihre attraktiven Arbeitsbedingungen hinweisen und auch in den sozialen Medien Fachkräfte akquirieren sollte. Ein Pluspunkt von Dreieich sei, dass die Gruppenstärke in den Kitas bei höchstens 22 statt wie in anderen Kommunen bei 25 Kindern liege.

Mit starkem Beifall bekräftigten die Besucher Burlons Plädoyer und seinen Einsatz für die Anbindung von Dreieich-Buchschlag an die geplante Regionaltangente West (RTW). Er kündigte an, er werde die Weichen stellen, damit die RTW an der Schnittstelle Buchschlag mit der Dreieichbahn gekoppelt wird. „Die Dreieichbahn muss aber funktionieren, Pünktlichkeit und Komfort dürfen nicht länger auf der Strecke bleiben.“
Zur Mobilität der Zukunft gehört für den Bürgermeisterkandidaten, der bei seinen beiden Wahlen zum Ersten Stadtrat 2010 und 2015 von fast allen Fraktionen Stimmen erhielt, auch, dass man verschiedene Verkehrsträger nutzt und große Räder drehen muss. Burlon fordert die Verlängerung der Straßenbahnlinie 17 durch Neu-Isenburg bis nach Dreieich. „Das ist eine Idee, die seit Jahren im Regionalen Flächennutzungsplan als nützliches Verkehrsprojekt beschrieben wird.“

Die Chancen der Digitalisierung nutzen, das heißt für Martin Burlon auch, die über das Internet angebotenen Dienstleistungen der Stadtverwaltung auszubauen. „Damit es im Bürgerbüro keine Wartezeiten mehr gibt, habe ich bereits eine Online-Terminvereinbarung eingeführt. Eine von mir installierte Arbeitsgruppe wird demnächst Vorschläge machen, wie der Service für die Bürgerinnen und Bürger online erleichtert werden kann.“
Der in Sprendlingen aufgewachsene Bewerber für die Bürgermeisterwahl am 28. Oktober sagte, dass er Dreieichverbunden sei. „Meine Familie ist hier seit Generationen zuhause“. Ich war in der Erich-Kästner-Schule und habe 1994 am Ricarda-Huch-Gymnasium mein Abi gemacht.“
Alternative Wohnformen für Senioren, mehr Mitbestimmung für Kinder und Jugendliche, für die er eine eigne Sprechstunde einrichten möchte und ein Stadtmarketing, das sich stärker um den Einzelhandel kümmert – diese Themen stehen auf Burlons Agenda ganz oben. Die Unterstützung der Vereine und der ehrenamtlichen Kräfte beispielsweise bei der Feuerwehr und beim DRK sowie die Stärkung der Wirtschaftsförderung, „das ist für mich Chefsache“, sagte er.

Auch wenn es bei den Gewerbesteuereinnahmen eine Delle gibt, so hatte Martin Burlon doch eine positive Nachricht: „Wir haben es geschafft, drei Jahre früher als geplant, die Zone des Schutzschirms zu verlassen. Bei meinem Amtsantritt als Erster Stadtrat hatten wir 2010 genau 107 Millionen Euro Schulden und 41 Millionen Kassenkredite. Heute sind die Schulden bei 47 Millionen Euro und die Kassenkredite bei Null“, so Burlon.
Sein Credo lautet: Mehr Beteiligung, mehr Mitbestimmung aller Dreieicher. „Meine Partei sind die Bürger der Stadt“, sagte Martin Burlon und ging von rhythmischem Klatschen des Publikums begleitet von der Bühne auf die Menschen an den Tischen zu, um mit ihnen im persönlichen Gespräch über die Zukunftsthemen Dreieichs zu diskutieren.

Demnächst werde er die Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteilen einladen, auf seiner „Burlon-Bank“ Platz zu nehmen, um bei Events wie „Auf ein Bier mit Burlon“ oder „Auf einen Bembel mit Burlon“ mit ihm zu sprechen. Die nächste Möglichkeit, den Bürgermeisterkandidaten kennenzulernen, gibt es am Freitag, 7. September, um 18 Uhr am Dreieichplatz, wenn es heißt „Biken mit Burlon“.

Mehr Infos zum Bürgermeister-Kandidaten finden Sie unter: https://www.burlon-wählen.de/

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BITMi begrüßt Pläne der Bundesregierung: Dorothee Bär soll Digitalministerin werden

BITMi begrüßt Pläne der Bundesregierung: Dorothee Bär soll Digitalministerin werden

Berlin 06. März 2018 – Wie gestern bekannt gegeben wurde, soll CSU-Politikerin Dorothee Bär fortan das neu im Bundeskanzleramt angesiedelte Amt der Staatsministerin für Digitales übernehmen. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt, dass damit der Forderung nach Bündelung der Digitalpolitik (s. Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020 https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf) in der Bundesregierung zumindest teilweise entsprochen wird.

Der BITMi wertet die im Wahlkampf versprochene Ernennung einer Digitalministerin als positives Zeichen, kritisiert jedoch weiterhin, dass kein eigenständiges Digitalministerium geschaffen werden soll. Ob das Einsetzen einer Digitalstaatsministerin ausreichend ist, um der großen Bedeutung der Digitalisierung gerecht zu werden, bleibt abzuwarten.

„Mit Dorothee Bär wird eine erfahrene Digital Politikerin die Position der Digitalministerin besetzen. Wirksam wird Ihre Rolle jedoch nur dann, wenn sie entsprechende Autoritäten zur Bündelung der Digitalisierungsfragen, wie beispielsweise ein Veto-Recht, erhalten würde“, gibt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi, zu bedenken. Auch sei die Aufgabenteilung mit dem Chef des Bundeskanzleramtes, Dr. Helge Braun, bisher unklar.

Entsprechend der Vertretung der Digitalthemen in der Bundesregierung durch eine Staatsministerin, sollte zudem der Bundestag-Ausschuss für Digitales https://www.bundestag.de/ada durch Federführung in Digitalisierungsfragen aufgewertet werden.

Hier finden Sie das BITMi Positionspapier 2017 – Digitaler Mittelstand 2020:

https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
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SoftwareBilliger: Mit Windows 7 und Windows 10 zum Erfolg

SoftwareBilliger: Mit Windows 7 und Windows 10 zum Erfolg

SoftwareBilliger: Mit Windows 7 und Windows 10 zum Erfolg

Das Programm trägt den Titel „CDU überwindet Kapitalismus und Marxismus“. Im Text heißt es hierzu: „Durch eine gemeinschaftliche Ordnung soll das deutsche Volk eine Wirtschafts- und Sozialverfassung erhalten, die dem Recht und der Würde des Menschen entspricht, dem geistigen und materiellen Aufbau unseres Volkes dient und den inneren und äußeren Frieden sichert.“ Punkten will die CDU im Wahlkampf mit den Themen Sicherheit, Wirtschaftskraft und Bildung. So soll etwa Einbruchsdiebstahl effektiver bekämpft werden, auch mit dem softwaregestützten Werkzeug des „predictive policing“, das Tatmuster vorhersagen könne. Dieses System basiert nach wie vor auf der erfolgreichen Windows 7 Software.
Trotz dessen, dass Microsoft einen Abgesang auf Windows 7 beschlossen hat, weil dessen Support 2020 endet – kann man klar und deutlich sagen Windows 7 lebt. Viele Windows 7-Nutzer schätzen ganz einfach den klassischen Desktop ihres Systems, sowie die hohe Systemstabilität und das schnelle Startmenü – ohne die ganzen vielen Apps. Bei SoftwareBilliger bekommen die Kunden daher alles an Büro- und Unterhaltungs-Software, zu gewohnt günstigen Konditionen. Ob Sie als Kunde für den professionellen oder privaten Bereich neben Ihrem Betriebssystem, ein schnelles, Notebook, Laptop oder Computer – oder ein sicheres Antivirus Programm samt professionellem Bildbearbeitungsprogramm benötigen, ist unerheblich.
Stand heute (21. Februar 2017) ist Windows 7 das beliebteste Betriebssystem. Gute Gründe erst Mal bei Windows 7 zu bleiben gibt es viele, trotz dessen das Windows 10 sicherer und moderner sein mag, spricht immer noch vieles für das einfache Windows 7, stellt an dieser Stelle SoftwareBilliger Geschäftsführer Mehment Simav fest. Webseite: http://www.SoftwareBilliger.de

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Wie in den USA – Deutschland steht 2017 Meinungswahlkampf 2.0 bevor

Um bei Facebook Trump-Wähler zu analysieren, muss keiner bis nach London fahren. Die deutsche Kommunikationsberatung komm.passion nutzt das Verfahren längst – vollkommen legal, unter strenger Beachtung der Datenschutzrichtlinien.

Wie in den USA - Deutschland steht 2017 Meinungswahlkampf 2.0 bevor

PAS: (v. l. n. r.) Thomas W. Ullrich, Dr. Klaus Holthausen, Prof. Dr. Alexander Güttler (Bildquelle: komm.passion)

Düsseldorf, 14. Dezember 2016 – Haben Profiling und Microtargeting wirklich Donald Trump ins Weiße Haus gebracht? Das behauptet zumindest eine Londoner Agentur, die Daten von Facebook-Nutzern ausgewertet und für individuelle Social-Media-Werbung genutzt hat. Das löste hierzulande Erstaunen aus. Dabei nutzt dieses Verfahren die deutsche Kommunikationsberatung komm.passion längst. Unmittelbar nach der US-Wahl 2016 erfuhr Deutschland auf diese Weise, wie die Trump-Fans so ticken: Deutsche Trump-Sympathisanten lehnen den Islam ab, schwärmen für die AfD, Horst Seehofer, Bill Gates und den ungarischen Ministerpräsidenten Victor Orbán. Das hatte komm.passion anhand der Untersuchung von 45.000 Facebook-Profilen und unter strenger Einhaltung des Datenschutzes herausgefunden. „Social Media Analytics“ nennt sich diese Marktforschungs-Methode. komm.passion bündelt sie im neuen Angebot PAS.

PAS – das steht für „Pragmatic Analytic Services“. „Die Analyse des sozialen Genoms ermöglicht ein umfassenderes Lebenswelt-Verständnis, das Unternehmen hilft, strategische Entscheidungen sicher zu treffen. Egal ob es um Markenführung, Kreation, Media-Planung, Online-Marketing oder Kommunikation geht: Das soziale Genom ist vielfältig einsetzbar“, sagt der CEO von komm.passion, Professor Dr. Alexander Güttler. Die Kommunikations- und Unternehmensberatung analysiert dazu gemeinsam mit dem Neuroinformatiker Dr. Klaus Holthausen mit einer eigenen speziellen Software Tausende von Facebook-Seiten und die Facebook-Likes von mehreren zehntausend Fans einer Marke. Das Resultat: ein detaillierter Überblick der Lebenswelten von Anhängern einer bestimmten Marke. „Was die eigenen Fans als Spiegel der Marke bei Facebook enthüllen, ist oft verblüffend wie hilfreich. Ein Geheimnis muss es aufgrund neuer Analysetechniken nicht mehr bleiben“, ergänzt Professor Dr. Alexander Güttler.

Ein fiktives Anwendungsbeispiel: Alle Restkarten für ein Konzert der Rockgruppe „Pink Slip Incorporated“ wurden im Handumdrehen verkauft, und zwar über eine Facebook-Kooperation mit dem Social-Media-Team des FC Bullerbü. Hintergrund: Wer auf diese Band steht, mag häufig auch diesen Fußballverein. Das Beispiel ist fiktiv, die Strategie dahinter aber real. Gefunden wurde die – auf den ersten Blick abwegig anmutende – Absatzplattform durch die Analyse des sozialen Genoms der Band-Fans bei Facebook. Diese Analysemethode umschreibt Zielgruppen und ihre Lebenswelten genau – und zwar, indem sie die „Gefällt-mir“-Angaben in sozialen Netzwerken auswertet. Im Beispiel wurde mithilfe der Analyse herausgefunden, dass sich „Pink Slip Incorporated“-Fans überdurchschnittlich häufig für diesen Fußballclub begeistern.

Mithilfe von PAS lassen sich sämtliche Lebensbereiche und Marken untersuchen: vom Fußballverein über das Lifestyle-Unternehmen bis hin zum Politiker. 2017, das Jahr der Bundestagswahl in Deutschland, kann so zum Jahr des „Meinungswahlkampfs 2.0“ geraten. Die Mechanismen sind längst vorhanden, ihre Nutzung ist vollkommen legal.

komm.passion ist eine der führenden deutschen Kommunikationsagenturen mit Standorten in Berlin, Düsseldorf und Hamburg sowie Partneragenturen weltweit. 2000 gegründet, 2005 zur „Agentur des Jahres“ gekürt und seitdem mehrfach mit verschiedenen Branchenpreisen ausgezeichnet. Heute betreut die Agentur mit 80 festen und freien Mitarbeitern börsennotierte Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und Institutionen vor allem in den Bereichen Public Relations, Public Affairs, Strategie- und Krisenberatung, Human Resources, Marketing, Werbung und Digitales.
komm.passion ist Mitglied der WORLDCOM Public Relations Group, des weltweit führenden Netzwerks unabhängiger PR-Beratungsfirmen. 1988 gegründet, umfasst die Gruppe rund 110 Partneragenturen in 95 Städten auf sechs Kontinenten.

Kontakt
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Gernot Speck
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40225 Düsseldorf
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Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

USA – erlogene Kriege, erlogene Wahlen, wahre Armut

Bild: Agenda 2011-2012
Bild: Agenda 2011-2012
(UfSS) Hitler hat den 2. Weltkrieg durch Lügen über das Judentum geführt. US-Präsidenten haben den Vietnam- und Irakkrieg erlogen. Im Wahlkampf der USA wird schamlos gelogen. Fakten werden so lange falsch dargestellt und immer wiederholt, bis sie von Anhängern als Wahrheit empfunden werden. Es ist der schmutzigste Wahlkampf in der Geschichte der USA – Not gegen Elend.

Wie die Wahl auch ausgeht, es wird nur Verlierer geben. Weder Trump noch Clinton haben sich an Armen und Unterprivilegierten, Mittelschicht und Mittelstand orientiert, sondern an ihresgleichen, Vermögende, Millionäre und Lobbyisten aller Art. Der Kern der Wahl ist nicht soziale Gerechtigkeit, sondern soziale Ungerechtigkeit. Trump und Clinton bieten sich nicht als Retter der Unterschicht an, sondern als Sponsoren des Finanzadels. Dabei spielt es keine Rolle, ob Trump etwas von Politik versteht oder nicht.

Die US-Statistikbehörde meldet im Juli 2014 fast 47 Millionen arme Amerikaner, annähernd 15 Prozent der Gesamtbevölkerung, Tendenz deutlich steigend. Das Prinzip ist ganz einfach, wer eine gute Ausbildung genießt, rücksichtslos und risikobereit ist, kann in die Gesellschaft der Wohlhabenden aufsteigen. Wer nicht dazugehört, hat Pech gehabt. Ein Prozent der Menschheit besitzt 99 % des Weltvermögens, die anderen haben Pech gehabt und teilen sich den Rest.

Ausgerechnet der erzkonservative Donald Trump zeigt der Welt, wofür seinesgleichen – Kapitalisten und Konservative – stehen. Sie wollen Macht und Macherhalt, egal was es kostet. Sie wollen keine Steuererhöhungen für sich, keine Steuersenkungen für Beschäftigte. Sie wollen nicht in Sozialsysteme investieren, sondern Profit. Auch deutsche Unternehmen wollen aus den Sozialsystemen aussteigen (Ulrich Grillo)!

Diese Art Verachtung von Armen und Unterprivilegierten ist auch in Deutschland bei Politikern, Ökonomen, Wirtschaftswissenschaftler und Experten verbreitet. Seit 1998 ist ein Abwärtstrend in der tarifvertraglichen Bindung der Beschäftigten sowohl in West- wie in Ostdeutschland zu verzeichnen. Deutschland ist zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU abgestiegen. Rund 13 Mio. Beschäftigte erhalten nicht den Mindestlohn von 8,50 Euro, sondern „Tariflöhne“ von brutto unter 5, 6, 7, 8 und 8,50 Euro. Wer etwas anderes behauptet lügt.

Als Armutsgrenze gilt in Deutschland für eine alleinstehende Person ein Nettoeinkommen von monatlich 979 EUR. Sie liegt für zwei Erwachsene bei 1.688 Euro, mit zwei Kindern unter 14 Jahren (je 184 Euro) beim Schwellenwert von 2.056 EUR im Monat. Hierbei werden staatliche Leistungen mit einbezogen. 4 Mio. Rentner erhalten Bruttorenten von unter 500 Euro und 5,45 Mio. Bruttorenten von unter 700 Euro. 7 Mio. Regelsatzempfänger, 7 Mio. Behinderte, 1,3 Mio. Alleinerziehende bilden das Gerüst von 16 Mio. armen Bürgern.

Weltweit lebt jeder sechste Mensch in Armut und verdient weniger als einen US-Dollar am Tag. Seit 1969 sind die Staatsschulden Deutschlands von null auf 2.048 Mrd. Euro gestiegen. Kohl, Schröder und Merkel haben auf Steuereinnahmen von rund 1.150 Mrd. Euro verzichtet. Davon hat sich Deutschland bis heute nicht erholt.

Schäuble hat durch die Nullzinspolitik der EZB 100 Mrd. Euro Zinsen gespart und weitere 100 Mrd. Euro mehr Steuern eingenommen als geplant. Das Geld befindet sich auf keinem Konto, es wurde verpulvert. Bis 2040 werden „nicht“ 15 Mio. qualifizierte Beschäftigte aus dem Ausland benötigt, bis dahin gehen 20 Mio. Jobs in Deutschland verloren.

Das bedeutet real 20 Mio. Arbeitslose, die in 40 Mio. Rentner übergehen! Da ist noch eine Staatsüberschuldung von 335 Mrd. Euro und ein Investitionsstau von 320 Mrd. Euro zu bewältigen. Zwischenzeitlich werden die Staatsschulden auf 7 Billionen Euro steigen, da die Regierung entsprechende Zahlungsverpflichtungen eingegangen ist. Es müssten Alarmglocken schrillen! Der Staat braucht Reformen und nicht, wie von der CSU proklamiert, „Ordnung“, um die Krise zu bewältigen. Das sind keine Lügen, sondern reale, brutale Wirklichkeiten. Fazit: „Nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates wird die Krise überwunden.“

Agenda 2011-2012 hat der Öffentlichkeit bereits im Mai 2010 ein Reformpaket zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. In dem Taschenbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“ werden komplexe Antworten auf die Krise, ihre Probleme und Aufgaben, deren Lösungen viel Geld kosten, gegeben.

Dieter Neumann

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Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, gegründet. Im Mittelpunkt stehen die Themen soziale Gerechtigkeit, Bildung und eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates. Der Öffentlichkeit wurde bereits im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

„USA – erlogene Kriege, erlogene Wahlen, wahre Armut“ ist ein Spot zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, erschienen im Mai 2016 bei Books on Demand. Zur Realisierung des Sanierungskonzeptes wird ein Konsens mit Bürgern, Politikern, sozialen Netz- und Hilfswerken, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmern und Vermögenden gesucht.

Pressemitteilungen

Personal Branding: Fundament politischer Kampagnen?

Als Politiker bekannt werden, überzeugen und inspirieren

Personal Branding: Fundament politischer Kampagnen?

Kampagnen-Basis Personal Branding: Ben Schulz zeigt, wie Politiker mit Vertrauen überzeugen.

Politiker haben eine Aufgabe: die Stimme des Volkes vertreten. Ohne das Vertrauen der Menschen können sie also nicht politisch tätig werden. Marketing-Fachmann Benjamin Schulz, der Menschen aller Branchen wie Unternehmer und Dienstleister zu ihrer Außendarstellung berät, kennt ein Mittel, mit dem auch Politiker das in sie gesetzte Vertrauen und ihre Sichtbarkeit steigern können: Personal Branding.

„Personal Branding oder Personenmarketing setzt vor allem auf die Persönlichkeit“, erklärt Schulz. „Im Gegensatz zu vielen anderen Marketingansätzen, die auf der Grundlage von Qualifikation oder Fachexpertise funktionieren, steht der Mensch im Mittelpunkt, der eine Vertrauensbasis zu seiner Zielgruppe aufbaut.“ Und Vertrauen ist etwas, was Politiker dringend brauchen: Die Studie Reader“s Digest European Trusted Brands, die 2015 das Vertrauen der Menschen in Angehörige verschiedener Berufsgruppen untersuchte, gab Politikern den letzten Platz – mit Abstand.

Trotz dieses desaströsen Ergebnisses gelingt es weiterhin vielen Politikern, inner- und außerhalb des Wahlkampfes menschlich zu überzeugen. „Man behauptet gerne, dass man sich für einen Kandidaten entscheidet, weil er die besten Pläne hat“, so Schulz. „Doch in Wirklichkeit fällt die Entscheidung emotional. Und hinterher begründet man sie sachlich.“ Wer in der regionalen und überregionalen Politik Erfolg haben will, muss also dafür sorgen, dass er mit Persönlichkeit bekannt wird.

Ein weiterer Vorteil von Personal Branding ist, dass hier im Gegensatz zu anderen Kampagnen niemandem eine neue, sorgfältig konstruierte Identität übergestülpt wird: Ein Kandidat, der Personal Branding nutzt, muss einfach nur er selbst sein. „Dass das funktioniert, kann man gut in den USA beobachten, wo Menschen fast immer aufgrund ihrer Persönlichkeit in der Politik präsent sind“, führt Schulz aus.

Zusammen mit dem Team seiner Marketing-Agentur werdewelt hilft Schulz schon seit vielen Jahren Menschen dabei, mit seinem Gesicht oder Namen erfolgreich zu werden. Mehr zum Thema Personal Branding – im Speziellen für Politiker – gibt es hier zu lesen.

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Essen/Trinken

Kleiner Hunger: Ohne Reis kein Preis!

Sortenwahl im Kühlregal: Molkerei Müller schickt Verbraucher wählen – Einzelgewinne bis 30.000 Euro

Kleiner Hunger: Ohne Reis kein Preis!

(Bildquelle: Molkerei Alois Müller GmbH & Co. KG)

Aretsried, 5. April 2016. Gelungener Wahlkampfauftakt für die leckere Milchreis Sortenwahl im Kühlregal: Ab sofort buhlen zehn Müller Milchreis-Standardsorten um die Stimmen der Esser. Dafür hat der Kleine Hunger Parteien von A wie Apfel bis Z wie Zimt gegründet und geht mit schmackhaften Wahlprogrammen und vollmundigen Wahlversprechen auf Stimmenjagd. Und weil Wahltag auch Zahltag ist, sind die einzelnen Reisvertreter äußerst spendabel: Wahlgeschenke von je bis zu 30.000 Euro locken ans Kühlregal. Für die 100 % Wahlbeteiligung rührt der Kleine Hunger kräftig die Wahltrommel: Von April an laufen Wahlspots auf allen reis(ch)weitenstarken TV-Sendern. Auf www.zur-wahl.de können Milchreisesser mit ausgewählten Reisvertretern chatten, ihre Lieblingsreispartei im Reis-O-Mat ausfindig machen und sich zu aktuellen Hochrechnungen informieren. Die Müller Milchreis Sortenwahl geht bis 30. Juni. Wahlberechtigt sind alle Fans des Kleinen Hungers.

Nur wer wählt, gewinnt: Der Kleine Hunger eröffnet den leckersten Wahlkampf des Jahres und lockt mit der Müller Milchreis Sortenwahl ans Kühlregal. Wer unter den zehn Müller Milchreis-Standardsorten seine Lieblingssorte wählt und löffelt, kann sich satte Gewinne sichern. Als Spitzenkandidat geht der Kleine Hunger ins Rennen: Für jede der zehn Sorten hat er eine Partei aufgestellt und wirbt als ihr Vorsitzender mit wortwitzigen Wahlslogans und -programmen, Wahlversprechen und Wahlgeschenken um Stimmen.

Für die Parteien standen die jeweiligen Geschmacksrichtungen Pate: Von den Klassikern Zimt und Original über fruchtige Sorten wie Kirsche, Erdbeere, Himbeere oder Apfel und den nussigen Vertretern Pistazie und gebrannte Mandel bis Vanilla und Schoko ist das ganze Reisspektrum vertreten. Um ihre Chance auf den Wahlsieg zu steigern, lockt jede Reispartei mit satten Gewinnen: Milchreislöffler können mit der Zimt-Partei eine Steuererstattung ergattern oder tanken mit der Original-Partei ein Jahr umsonst. Die Kirsch-Partei fördert die eigenen Becherwände mit einer Eigenheimzulage, Erdbeere lässt Milchreis-Liebhaber die Welt jenseits des Bechers entdecken, wer Himbeere schlemmt, bekommt zusätzlich eine Einmalrente gezahlt, während sich Apfel für den Nachwuchs einsetzt und Kindergeld zahlt. Die grüne Pistazie macht sich für eine Umweltprämie stark, gebrannte Mandel schüttet ein zusätzliches 13. Monatsgehalt aus, Vanilla versüßt das Leben mit einer Versicherung und Schoko macht den Schuldenschnitt. Wahlberechtigt sind alle Milchreisesser: Sie löffeln ihre Lieblingssorte, sammeln die zusammengehörigen rechten und linken Symbolhälften der Milchreis-Innendeckel und schicken diese an die Molkerei Müller. Pro Sorte verstecken sich zehn Geldgewinne mit bis zu 30.000 Euro Einzelwert in den Milchreis-Bechern.

Die kreativen Milchreis-Köpfe

„Politik und Milchreis sind ja irgendwie für alle da! Wer bei der Wahl die Wahl hat, wählt was ihm schmeckt – und nicht was ihm von irgendeiner Partei vorgesetzt wird. Das ist das Motto unserer Milchreiswahl. Wir versüßen die aktuelle Parteiverdrossenheit und sorgen so für mehr Geschmacksdemokratie. Wir naschen das!“, so Markus Geprägs, Marketingmanager Molkerei Müller und Verantwortlicher der Milchreis Sortenwahl. Weiterhin zeichnen verantwortlich: Die Münchner Agentur Heintschel für Design und Konzeption; Tobias Schneider von Schneider & Bo., Augsburg, für inhaltliche Ideen und Texte; Spans und Partner, Hamburg, für Regie und Produktion der TV-Spots; Mark Vogele von proFMmedia, Augsburg, für die tollen Synchronsprecher und Radio-Spots sowie F7 Media GmbH für die technische Umsetzung der Website www.zur-wahl.de

Der Kleine Hunger rührt die Wahltrommel

Um seine Wähler zu mobilisieren, rührt der Kleine Hunger ab sofort kräftig in der Milchreis-Wahltrommel: Auf allen reis(ch)weitenstarken Sendern laufen Wahlwerbespots der beliebten Milchreis-Parteien Original, Kirsche und Zimt. Zusätzlich hat der Kleine Hunger unter www.zur-wahl.de eine eigene Wahlseite eingerichtet: Hier stehen ausgewählte Reisvertreter im Chat zur Verfügung und ein Reis-O-Mat dient als Entscheidungshilfe. Ein Wahl-Barometer, aktuelle Hochrechnungen aus den Kühlregalen sowie Klatsch & Tratsch runden die Milchreis-Seite ab.

Wahlkampfauftakt für die Müller Milchreis Sortenwahl ist am 4. April, der Wahlkampf endet am 30. Juni. Wahlberechtigt sind alle Fans des Kleinen Hungers.

Über die Unternehmensgruppe Theo Müller

Die Holding steuert im Molkerei-Segment die Geschäfte von Tochterunternehmen mit eigenständigen starken Marken: Müller, Müller Milk & Ingredients, Weihenstephan, Sachsenmilch und Käserei Loose.

Handelsmarken und Basis-Milchprodukte wie Butter, H-Milch, Laktosepulver und Molkeprotein ergänzen das Portfolio. Neben den Milch verarbeitenden Töchtern gehören das Verpackungsunternehmen Optipack, das firmeneigene Logistikunternehmen Culina und Müller Naturfarm, eines der größten Frucht verarbeitenden Unternehmen in Deutschland, zur Unternehmensgruppe.

Teil der Unternehmensgruppe sind auch Aktivitäten im Bereich Convenience Food. Die Produktpalette umfasst damit auch namhafte Marken im Segment gekühlte Feinkostsalate, Saucen und Fischspezialitäten wie Homann, Nadler und weitere Marken der Homann-Gruppe. Außerdem ist das Filialgeschäft von Nordsee Teil der Gruppe.
Die Unternehmen der Gruppe unter der Führung von CEO Ronald Kers, Rob Scholte und Dr. Henrik Bauwens stehen für 27.000 Beschäftigte und einen Jahresumsatz von rund 6,5 Milliarden Euro.

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