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Nach der Wahl ist vor der Wahl

Klimaneutrale Allwetterplakate für das Wahljahr 2019

Nach der Wahl ist vor der Wahl

Nach dem Wahlkampf um den Landtag in Bayern und Hessen ist nun das Wahljahr 2018 zu Ende. Nach einer kurzen Verschnaufpause steht jedoch Anfang 2019 die nächste große Wahl an: die Europawahl. Wie bei jeder Wahl werden auch hier wieder die Wahlplakate eine wichtige Rolle bei den Wahlkampagnen spielen.

Neben den bei extremer Witterung oft kurzlebigen Klebeplakaten aus Papier werden häufig witterungsbeständige Hohlkammerplakate aus Kunststoff bzw. Plastik für die Wahlwerbung eingesetzt. Die Hohlkammerplakate sind jedoch aus ökologischer Sicht eher negativ zu bewerten und aus den Wahlergebnissen der Landtagswahlen lässt sich unumstritten ein Trend zum Umweltschutz feststellen.

Klimaneutrale Allwetterplakate aus Karton als umweltfreundliche Alternative
Die Firma Staudigl-Druck hat eine umweltfreundliche Alternative zu den Hohlkammerplakaten aus Kunststoff mit entwickelt: das klimaneutrale Allwetterplakat. Es wird überwiegend aus Recyclingmaterial hergestellt und anschließend mit den gewünschten Motiven klimaneutral bedruckt.

Das Allwetterplakat besitzt witterungsabweisende Eigenschaften. In Kombination mit speziellen Plakatfarben ist es perfekt für die Außenwerbung geeignet. Die Plakate lassen sich schnell und einfach mit Hilfe von Kabelbindern an Laternenpfählen oder Zäunen montieren. Unliebsames Kleistern gehört damit der Vergangenheit an!

Klimaneutraler Druck bei allen Allwetterplakaten von Staudigl-Druck
Um den Gedanken eines umweltfreundlichen Produktes zu Ende zu denken, werden alle Allwetterplakate, die von der Firma Staudigl-Druck produziert werden, klimaneutral bedruckt. Beim klimaneutralen Druck erfolgt ein Ausgleich der entstandenen CO2-Emissionen durch Unterstützung anerkannter Klimaschutzprojekte.

Weitere Informationen zu den umweltfreundlichen Wahlplakaten finden Sie unter folgendem Link:
https://www.staudigl-druck.de/allwetterplakat

Die Full Service Druckerei Staudigl-Druck produziert mit 40-jährigem Know-how im Offsetdruck und Digitaldruck Plakate, Kalender, Werbetechnik und Akzidenzen. Mit modernster Drucktechnik, hoher Flexibilität und Qualität wird gewährleistet, dass jeder Auftrag von kleinen bis hin zu hohen Auflagen optimal produziert wird. Das Kundeninteresse steht bei der Firma Staudigl-Druck immer im Fokus. Kompetente und zuverlässige Beratung bilden dabei die Basis für ein perfektes Druckprodukt.

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Erster Stadtrat Martin Burlon eröffnet den Wahlkampf

Seine Partei sind die Bürger

Erster Stadtrat Martin Burlon eröffnet den Wahlkampf

Martin Burlon mit seinem Wahlkampfteam. (Bildquelle: Achim Ritz)

Dreieich, 6.09.2018. Knapp acht Wochen vor der Bürgermeisterwahl ist Erster Stadtrat Martin Burlon am Mittwochabend im Bürgerhaus Sprendlingen mit Pauken und Trompeten des Spielmannszuges der Freiwilligen Feuerwehren Dreieich-Götzenhain/Offenthal und einer engagierten Rede in den Wahlkampf gestartet.

Bürgermeister Dieter Zimmer, der aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr antritt, ergriff im vollbesetzten Foyer zunächst das Wort und sagte, dass er in Martin Burlon einen kompetenten Nachfolger im Rathaus sehe, „Als ich wegen einer Krankheit längere Zeit abwesend war, hat er bewiesen, dass er die Stadtverwaltung erfolgreich leiten kann“, so der Rathaus-Chef. Ich habe mit Martin Burlon gern zusammengearbeitet und erlebt, dass er stets gut vorbereitet in schwierige Gespräche ging, beispielsweise in der Sportplatzkommission, sachlich argumentierte und immer Lösungen gefunden habe, mit denen bis heute alle leben können. Außerdem hat er ein Gedächtnis wie ein Elefant, das hat mir oft geholfen“, so lobte der Bürgermeister Burlon.
Mit seiner über achtjährigen Erfahrung als Erster Stadtrat und den detaillierten Kenntnissen der kommunalpolitischen Themen, Verwaltungsstrukturen und Verfahrensprozesse kann der parteiungebundene Bewerber für das Bürgermeisteramt punkten. In seiner frei gesprochenen rund 40-minütigen Rede präsentierte sich der 43-jährige Verwaltungsjurist bei seinem Wahlkampfauftakt kämpferisch in der Sache und zielstrebig in der Darstellung seiner Kernthemen: Soziales, Wohnen, Mobilität, Klimaschutz, Ehrenamt und Digitalisierung.

Martin Burlon will sich für ein familienfreundliches Dreieich stark machen. „Ich werde die Zahl der Betreuungsplätze für Kinder weiter ausbauen und mit Hilfe des neuen kommunalen Wohnungsbauunternehmens DreieichBau bezahlbaren Wohnraum schaffen“, kündigte er an. Die neue Kita Heckenborn sei erst der Anfang, vier weitere Einrichtungen für die Kinderbetreuung würden folgen, damit Familie und Beruf Hand in Hand gehen können. Zum Problem fehlender Erzieherinnen sagte Burlon, dass die Stadt stärker auf ihre attraktiven Arbeitsbedingungen hinweisen und auch in den sozialen Medien Fachkräfte akquirieren sollte. Ein Pluspunkt von Dreieich sei, dass die Gruppenstärke in den Kitas bei höchstens 22 statt wie in anderen Kommunen bei 25 Kindern liege.

Mit starkem Beifall bekräftigten die Besucher Burlons Plädoyer und seinen Einsatz für die Anbindung von Dreieich-Buchschlag an die geplante Regionaltangente West (RTW). Er kündigte an, er werde die Weichen stellen, damit die RTW an der Schnittstelle Buchschlag mit der Dreieichbahn gekoppelt wird. „Die Dreieichbahn muss aber funktionieren, Pünktlichkeit und Komfort dürfen nicht länger auf der Strecke bleiben.“
Zur Mobilität der Zukunft gehört für den Bürgermeisterkandidaten, der bei seinen beiden Wahlen zum Ersten Stadtrat 2010 und 2015 von fast allen Fraktionen Stimmen erhielt, auch, dass man verschiedene Verkehrsträger nutzt und große Räder drehen muss. Burlon fordert die Verlängerung der Straßenbahnlinie 17 durch Neu-Isenburg bis nach Dreieich. „Das ist eine Idee, die seit Jahren im Regionalen Flächennutzungsplan als nützliches Verkehrsprojekt beschrieben wird.“

Die Chancen der Digitalisierung nutzen, das heißt für Martin Burlon auch, die über das Internet angebotenen Dienstleistungen der Stadtverwaltung auszubauen. „Damit es im Bürgerbüro keine Wartezeiten mehr gibt, habe ich bereits eine Online-Terminvereinbarung eingeführt. Eine von mir installierte Arbeitsgruppe wird demnächst Vorschläge machen, wie der Service für die Bürgerinnen und Bürger online erleichtert werden kann.“
Der in Sprendlingen aufgewachsene Bewerber für die Bürgermeisterwahl am 28. Oktober sagte, dass er Dreieichverbunden sei. „Meine Familie ist hier seit Generationen zuhause“. Ich war in der Erich-Kästner-Schule und habe 1994 am Ricarda-Huch-Gymnasium mein Abi gemacht.“
Alternative Wohnformen für Senioren, mehr Mitbestimmung für Kinder und Jugendliche, für die er eine eigne Sprechstunde einrichten möchte und ein Stadtmarketing, das sich stärker um den Einzelhandel kümmert – diese Themen stehen auf Burlons Agenda ganz oben. Die Unterstützung der Vereine und der ehrenamtlichen Kräfte beispielsweise bei der Feuerwehr und beim DRK sowie die Stärkung der Wirtschaftsförderung, „das ist für mich Chefsache“, sagte er.

Auch wenn es bei den Gewerbesteuereinnahmen eine Delle gibt, so hatte Martin Burlon doch eine positive Nachricht: „Wir haben es geschafft, drei Jahre früher als geplant, die Zone des Schutzschirms zu verlassen. Bei meinem Amtsantritt als Erster Stadtrat hatten wir 2010 genau 107 Millionen Euro Schulden und 41 Millionen Kassenkredite. Heute sind die Schulden bei 47 Millionen Euro und die Kassenkredite bei Null“, so Burlon.
Sein Credo lautet: Mehr Beteiligung, mehr Mitbestimmung aller Dreieicher. „Meine Partei sind die Bürger der Stadt“, sagte Martin Burlon und ging von rhythmischem Klatschen des Publikums begleitet von der Bühne auf die Menschen an den Tischen zu, um mit ihnen im persönlichen Gespräch über die Zukunftsthemen Dreieichs zu diskutieren.

Demnächst werde er die Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteilen einladen, auf seiner „Burlon-Bank“ Platz zu nehmen, um bei Events wie „Auf ein Bier mit Burlon“ oder „Auf einen Bembel mit Burlon“ mit ihm zu sprechen. Die nächste Möglichkeit, den Bürgermeisterkandidaten kennenzulernen, gibt es am Freitag, 7. September, um 18 Uhr am Dreieichplatz, wenn es heißt „Biken mit Burlon“.

Mehr Infos zum Bürgermeister-Kandidaten finden Sie unter: https://www.burlon-wählen.de/

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BITMi begrüßt Pläne der Bundesregierung: Dorothee Bär soll Digitalministerin werden

BITMi begrüßt Pläne der Bundesregierung: Dorothee Bär soll Digitalministerin werden

Berlin 06. März 2018 – Wie gestern bekannt gegeben wurde, soll CSU-Politikerin Dorothee Bär fortan das neu im Bundeskanzleramt angesiedelte Amt der Staatsministerin für Digitales übernehmen. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt, dass damit der Forderung nach Bündelung der Digitalpolitik (s. Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020 https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf) in der Bundesregierung zumindest teilweise entsprochen wird.

Der BITMi wertet die im Wahlkampf versprochene Ernennung einer Digitalministerin als positives Zeichen, kritisiert jedoch weiterhin, dass kein eigenständiges Digitalministerium geschaffen werden soll. Ob das Einsetzen einer Digitalstaatsministerin ausreichend ist, um der großen Bedeutung der Digitalisierung gerecht zu werden, bleibt abzuwarten.

„Mit Dorothee Bär wird eine erfahrene Digital Politikerin die Position der Digitalministerin besetzen. Wirksam wird Ihre Rolle jedoch nur dann, wenn sie entsprechende Autoritäten zur Bündelung der Digitalisierungsfragen, wie beispielsweise ein Veto-Recht, erhalten würde“, gibt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi, zu bedenken. Auch sei die Aufgabenteilung mit dem Chef des Bundeskanzleramtes, Dr. Helge Braun, bisher unklar.

Entsprechend der Vertretung der Digitalthemen in der Bundesregierung durch eine Staatsministerin, sollte zudem der Bundestag-Ausschuss für Digitales https://www.bundestag.de/ada durch Federführung in Digitalisierungsfragen aufgewertet werden.

Hier finden Sie das BITMi Positionspapier 2017 – Digitaler Mittelstand 2020:

https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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SoftwareBilliger: Mit Windows 7 und Windows 10 zum Erfolg

SoftwareBilliger: Mit Windows 7 und Windows 10 zum Erfolg

SoftwareBilliger: Mit Windows 7 und Windows 10 zum Erfolg

Das Programm trägt den Titel „CDU überwindet Kapitalismus und Marxismus“. Im Text heißt es hierzu: „Durch eine gemeinschaftliche Ordnung soll das deutsche Volk eine Wirtschafts- und Sozialverfassung erhalten, die dem Recht und der Würde des Menschen entspricht, dem geistigen und materiellen Aufbau unseres Volkes dient und den inneren und äußeren Frieden sichert.“ Punkten will die CDU im Wahlkampf mit den Themen Sicherheit, Wirtschaftskraft und Bildung. So soll etwa Einbruchsdiebstahl effektiver bekämpft werden, auch mit dem softwaregestützten Werkzeug des „predictive policing“, das Tatmuster vorhersagen könne. Dieses System basiert nach wie vor auf der erfolgreichen Windows 7 Software.
Trotz dessen, dass Microsoft einen Abgesang auf Windows 7 beschlossen hat, weil dessen Support 2020 endet – kann man klar und deutlich sagen Windows 7 lebt. Viele Windows 7-Nutzer schätzen ganz einfach den klassischen Desktop ihres Systems, sowie die hohe Systemstabilität und das schnelle Startmenü – ohne die ganzen vielen Apps. Bei SoftwareBilliger bekommen die Kunden daher alles an Büro- und Unterhaltungs-Software, zu gewohnt günstigen Konditionen. Ob Sie als Kunde für den professionellen oder privaten Bereich neben Ihrem Betriebssystem, ein schnelles, Notebook, Laptop oder Computer – oder ein sicheres Antivirus Programm samt professionellem Bildbearbeitungsprogramm benötigen, ist unerheblich.
Stand heute (21. Februar 2017) ist Windows 7 das beliebteste Betriebssystem. Gute Gründe erst Mal bei Windows 7 zu bleiben gibt es viele, trotz dessen das Windows 10 sicherer und moderner sein mag, spricht immer noch vieles für das einfache Windows 7, stellt an dieser Stelle SoftwareBilliger Geschäftsführer Mehment Simav fest. Webseite: http://www.SoftwareBilliger.de

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Wie in den USA – Deutschland steht 2017 Meinungswahlkampf 2.0 bevor

Um bei Facebook Trump-Wähler zu analysieren, muss keiner bis nach London fahren. Die deutsche Kommunikationsberatung komm.passion nutzt das Verfahren längst – vollkommen legal, unter strenger Beachtung der Datenschutzrichtlinien.

Wie in den USA - Deutschland steht 2017 Meinungswahlkampf 2.0 bevor

PAS: (v. l. n. r.) Thomas W. Ullrich, Dr. Klaus Holthausen, Prof. Dr. Alexander Güttler (Bildquelle: komm.passion)

Düsseldorf, 14. Dezember 2016 – Haben Profiling und Microtargeting wirklich Donald Trump ins Weiße Haus gebracht? Das behauptet zumindest eine Londoner Agentur, die Daten von Facebook-Nutzern ausgewertet und für individuelle Social-Media-Werbung genutzt hat. Das löste hierzulande Erstaunen aus. Dabei nutzt dieses Verfahren die deutsche Kommunikationsberatung komm.passion längst. Unmittelbar nach der US-Wahl 2016 erfuhr Deutschland auf diese Weise, wie die Trump-Fans so ticken: Deutsche Trump-Sympathisanten lehnen den Islam ab, schwärmen für die AfD, Horst Seehofer, Bill Gates und den ungarischen Ministerpräsidenten Victor Orbán. Das hatte komm.passion anhand der Untersuchung von 45.000 Facebook-Profilen und unter strenger Einhaltung des Datenschutzes herausgefunden. „Social Media Analytics“ nennt sich diese Marktforschungs-Methode. komm.passion bündelt sie im neuen Angebot PAS.

PAS – das steht für „Pragmatic Analytic Services“. „Die Analyse des sozialen Genoms ermöglicht ein umfassenderes Lebenswelt-Verständnis, das Unternehmen hilft, strategische Entscheidungen sicher zu treffen. Egal ob es um Markenführung, Kreation, Media-Planung, Online-Marketing oder Kommunikation geht: Das soziale Genom ist vielfältig einsetzbar“, sagt der CEO von komm.passion, Professor Dr. Alexander Güttler. Die Kommunikations- und Unternehmensberatung analysiert dazu gemeinsam mit dem Neuroinformatiker Dr. Klaus Holthausen mit einer eigenen speziellen Software Tausende von Facebook-Seiten und die Facebook-Likes von mehreren zehntausend Fans einer Marke. Das Resultat: ein detaillierter Überblick der Lebenswelten von Anhängern einer bestimmten Marke. „Was die eigenen Fans als Spiegel der Marke bei Facebook enthüllen, ist oft verblüffend wie hilfreich. Ein Geheimnis muss es aufgrund neuer Analysetechniken nicht mehr bleiben“, ergänzt Professor Dr. Alexander Güttler.

Ein fiktives Anwendungsbeispiel: Alle Restkarten für ein Konzert der Rockgruppe „Pink Slip Incorporated“ wurden im Handumdrehen verkauft, und zwar über eine Facebook-Kooperation mit dem Social-Media-Team des FC Bullerbü. Hintergrund: Wer auf diese Band steht, mag häufig auch diesen Fußballverein. Das Beispiel ist fiktiv, die Strategie dahinter aber real. Gefunden wurde die – auf den ersten Blick abwegig anmutende – Absatzplattform durch die Analyse des sozialen Genoms der Band-Fans bei Facebook. Diese Analysemethode umschreibt Zielgruppen und ihre Lebenswelten genau – und zwar, indem sie die „Gefällt-mir“-Angaben in sozialen Netzwerken auswertet. Im Beispiel wurde mithilfe der Analyse herausgefunden, dass sich „Pink Slip Incorporated“-Fans überdurchschnittlich häufig für diesen Fußballclub begeistern.

Mithilfe von PAS lassen sich sämtliche Lebensbereiche und Marken untersuchen: vom Fußballverein über das Lifestyle-Unternehmen bis hin zum Politiker. 2017, das Jahr der Bundestagswahl in Deutschland, kann so zum Jahr des „Meinungswahlkampfs 2.0“ geraten. Die Mechanismen sind längst vorhanden, ihre Nutzung ist vollkommen legal.

komm.passion ist eine der führenden deutschen Kommunikationsagenturen mit Standorten in Berlin, Düsseldorf und Hamburg sowie Partneragenturen weltweit. 2000 gegründet, 2005 zur „Agentur des Jahres“ gekürt und seitdem mehrfach mit verschiedenen Branchenpreisen ausgezeichnet. Heute betreut die Agentur mit 80 festen und freien Mitarbeitern börsennotierte Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und Institutionen vor allem in den Bereichen Public Relations, Public Affairs, Strategie- und Krisenberatung, Human Resources, Marketing, Werbung und Digitales.
komm.passion ist Mitglied der WORLDCOM Public Relations Group, des weltweit führenden Netzwerks unabhängiger PR-Beratungsfirmen. 1988 gegründet, umfasst die Gruppe rund 110 Partneragenturen in 95 Städten auf sechs Kontinenten.

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Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

USA – erlogene Kriege, erlogene Wahlen, wahre Armut

Bild: Agenda 2011-2012
Bild: Agenda 2011-2012
(UfSS) Hitler hat den 2. Weltkrieg durch Lügen über das Judentum geführt. US-Präsidenten haben den Vietnam- und Irakkrieg erlogen. Im Wahlkampf der USA wird schamlos gelogen. Fakten werden so lange falsch dargestellt und immer wiederholt, bis sie von Anhängern als Wahrheit empfunden werden. Es ist der schmutzigste Wahlkampf in der Geschichte der USA – Not gegen Elend.

Wie die Wahl auch ausgeht, es wird nur Verlierer geben. Weder Trump noch Clinton haben sich an Armen und Unterprivilegierten, Mittelschicht und Mittelstand orientiert, sondern an ihresgleichen, Vermögende, Millionäre und Lobbyisten aller Art. Der Kern der Wahl ist nicht soziale Gerechtigkeit, sondern soziale Ungerechtigkeit. Trump und Clinton bieten sich nicht als Retter der Unterschicht an, sondern als Sponsoren des Finanzadels. Dabei spielt es keine Rolle, ob Trump etwas von Politik versteht oder nicht.

Die US-Statistikbehörde meldet im Juli 2014 fast 47 Millionen arme Amerikaner, annähernd 15 Prozent der Gesamtbevölkerung, Tendenz deutlich steigend. Das Prinzip ist ganz einfach, wer eine gute Ausbildung genießt, rücksichtslos und risikobereit ist, kann in die Gesellschaft der Wohlhabenden aufsteigen. Wer nicht dazugehört, hat Pech gehabt. Ein Prozent der Menschheit besitzt 99 % des Weltvermögens, die anderen haben Pech gehabt und teilen sich den Rest.

Ausgerechnet der erzkonservative Donald Trump zeigt der Welt, wofür seinesgleichen – Kapitalisten und Konservative – stehen. Sie wollen Macht und Macherhalt, egal was es kostet. Sie wollen keine Steuererhöhungen für sich, keine Steuersenkungen für Beschäftigte. Sie wollen nicht in Sozialsysteme investieren, sondern Profit. Auch deutsche Unternehmen wollen aus den Sozialsystemen aussteigen (Ulrich Grillo)!

Diese Art Verachtung von Armen und Unterprivilegierten ist auch in Deutschland bei Politikern, Ökonomen, Wirtschaftswissenschaftler und Experten verbreitet. Seit 1998 ist ein Abwärtstrend in der tarifvertraglichen Bindung der Beschäftigten sowohl in West- wie in Ostdeutschland zu verzeichnen. Deutschland ist zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU abgestiegen. Rund 13 Mio. Beschäftigte erhalten nicht den Mindestlohn von 8,50 Euro, sondern „Tariflöhne“ von brutto unter 5, 6, 7, 8 und 8,50 Euro. Wer etwas anderes behauptet lügt.

Als Armutsgrenze gilt in Deutschland für eine alleinstehende Person ein Nettoeinkommen von monatlich 979 EUR. Sie liegt für zwei Erwachsene bei 1.688 Euro, mit zwei Kindern unter 14 Jahren (je 184 Euro) beim Schwellenwert von 2.056 EUR im Monat. Hierbei werden staatliche Leistungen mit einbezogen. 4 Mio. Rentner erhalten Bruttorenten von unter 500 Euro und 5,45 Mio. Bruttorenten von unter 700 Euro. 7 Mio. Regelsatzempfänger, 7 Mio. Behinderte, 1,3 Mio. Alleinerziehende bilden das Gerüst von 16 Mio. armen Bürgern.

Weltweit lebt jeder sechste Mensch in Armut und verdient weniger als einen US-Dollar am Tag. Seit 1969 sind die Staatsschulden Deutschlands von null auf 2.048 Mrd. Euro gestiegen. Kohl, Schröder und Merkel haben auf Steuereinnahmen von rund 1.150 Mrd. Euro verzichtet. Davon hat sich Deutschland bis heute nicht erholt.

Schäuble hat durch die Nullzinspolitik der EZB 100 Mrd. Euro Zinsen gespart und weitere 100 Mrd. Euro mehr Steuern eingenommen als geplant. Das Geld befindet sich auf keinem Konto, es wurde verpulvert. Bis 2040 werden „nicht“ 15 Mio. qualifizierte Beschäftigte aus dem Ausland benötigt, bis dahin gehen 20 Mio. Jobs in Deutschland verloren.

Das bedeutet real 20 Mio. Arbeitslose, die in 40 Mio. Rentner übergehen! Da ist noch eine Staatsüberschuldung von 335 Mrd. Euro und ein Investitionsstau von 320 Mrd. Euro zu bewältigen. Zwischenzeitlich werden die Staatsschulden auf 7 Billionen Euro steigen, da die Regierung entsprechende Zahlungsverpflichtungen eingegangen ist. Es müssten Alarmglocken schrillen! Der Staat braucht Reformen und nicht, wie von der CSU proklamiert, „Ordnung“, um die Krise zu bewältigen. Das sind keine Lügen, sondern reale, brutale Wirklichkeiten. Fazit: „Nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates wird die Krise überwunden.“

Agenda 2011-2012 hat der Öffentlichkeit bereits im Mai 2010 ein Reformpaket zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. In dem Taschenbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“ werden komplexe Antworten auf die Krise, ihre Probleme und Aufgaben, deren Lösungen viel Geld kosten, gegeben.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
E-Mail: agenda2011-2012@t-online.de
http://www.agenda2011-2012.de

Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, gegründet. Im Mittelpunkt stehen die Themen soziale Gerechtigkeit, Bildung und eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates. Der Öffentlichkeit wurde bereits im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

„USA – erlogene Kriege, erlogene Wahlen, wahre Armut“ ist ein Spot zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, erschienen im Mai 2016 bei Books on Demand. Zur Realisierung des Sanierungskonzeptes wird ein Konsens mit Bürgern, Politikern, sozialen Netz- und Hilfswerken, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmern und Vermögenden gesucht.

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Personal Branding: Fundament politischer Kampagnen?

Als Politiker bekannt werden, überzeugen und inspirieren

Personal Branding: Fundament politischer Kampagnen?

Kampagnen-Basis Personal Branding: Ben Schulz zeigt, wie Politiker mit Vertrauen überzeugen.

Politiker haben eine Aufgabe: die Stimme des Volkes vertreten. Ohne das Vertrauen der Menschen können sie also nicht politisch tätig werden. Marketing-Fachmann Benjamin Schulz, der Menschen aller Branchen wie Unternehmer und Dienstleister zu ihrer Außendarstellung berät, kennt ein Mittel, mit dem auch Politiker das in sie gesetzte Vertrauen und ihre Sichtbarkeit steigern können: Personal Branding.

„Personal Branding oder Personenmarketing setzt vor allem auf die Persönlichkeit“, erklärt Schulz. „Im Gegensatz zu vielen anderen Marketingansätzen, die auf der Grundlage von Qualifikation oder Fachexpertise funktionieren, steht der Mensch im Mittelpunkt, der eine Vertrauensbasis zu seiner Zielgruppe aufbaut.“ Und Vertrauen ist etwas, was Politiker dringend brauchen: Die Studie Reader“s Digest European Trusted Brands, die 2015 das Vertrauen der Menschen in Angehörige verschiedener Berufsgruppen untersuchte, gab Politikern den letzten Platz – mit Abstand.

Trotz dieses desaströsen Ergebnisses gelingt es weiterhin vielen Politikern, inner- und außerhalb des Wahlkampfes menschlich zu überzeugen. „Man behauptet gerne, dass man sich für einen Kandidaten entscheidet, weil er die besten Pläne hat“, so Schulz. „Doch in Wirklichkeit fällt die Entscheidung emotional. Und hinterher begründet man sie sachlich.“ Wer in der regionalen und überregionalen Politik Erfolg haben will, muss also dafür sorgen, dass er mit Persönlichkeit bekannt wird.

Ein weiterer Vorteil von Personal Branding ist, dass hier im Gegensatz zu anderen Kampagnen niemandem eine neue, sorgfältig konstruierte Identität übergestülpt wird: Ein Kandidat, der Personal Branding nutzt, muss einfach nur er selbst sein. „Dass das funktioniert, kann man gut in den USA beobachten, wo Menschen fast immer aufgrund ihrer Persönlichkeit in der Politik präsent sind“, führt Schulz aus.

Zusammen mit dem Team seiner Marketing-Agentur werdewelt hilft Schulz schon seit vielen Jahren Menschen dabei, mit seinem Gesicht oder Namen erfolgreich zu werden. Mehr zum Thema Personal Branding – im Speziellen für Politiker – gibt es hier zu lesen.

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Essen/Trinken

Kleiner Hunger: Ohne Reis kein Preis!

Sortenwahl im Kühlregal: Molkerei Müller schickt Verbraucher wählen – Einzelgewinne bis 30.000 Euro

Kleiner Hunger: Ohne Reis kein Preis!

(Bildquelle: Molkerei Alois Müller GmbH & Co. KG)

Aretsried, 5. April 2016. Gelungener Wahlkampfauftakt für die leckere Milchreis Sortenwahl im Kühlregal: Ab sofort buhlen zehn Müller Milchreis-Standardsorten um die Stimmen der Esser. Dafür hat der Kleine Hunger Parteien von A wie Apfel bis Z wie Zimt gegründet und geht mit schmackhaften Wahlprogrammen und vollmundigen Wahlversprechen auf Stimmenjagd. Und weil Wahltag auch Zahltag ist, sind die einzelnen Reisvertreter äußerst spendabel: Wahlgeschenke von je bis zu 30.000 Euro locken ans Kühlregal. Für die 100 % Wahlbeteiligung rührt der Kleine Hunger kräftig die Wahltrommel: Von April an laufen Wahlspots auf allen reis(ch)weitenstarken TV-Sendern. Auf www.zur-wahl.de können Milchreisesser mit ausgewählten Reisvertretern chatten, ihre Lieblingsreispartei im Reis-O-Mat ausfindig machen und sich zu aktuellen Hochrechnungen informieren. Die Müller Milchreis Sortenwahl geht bis 30. Juni. Wahlberechtigt sind alle Fans des Kleinen Hungers.

Nur wer wählt, gewinnt: Der Kleine Hunger eröffnet den leckersten Wahlkampf des Jahres und lockt mit der Müller Milchreis Sortenwahl ans Kühlregal. Wer unter den zehn Müller Milchreis-Standardsorten seine Lieblingssorte wählt und löffelt, kann sich satte Gewinne sichern. Als Spitzenkandidat geht der Kleine Hunger ins Rennen: Für jede der zehn Sorten hat er eine Partei aufgestellt und wirbt als ihr Vorsitzender mit wortwitzigen Wahlslogans und -programmen, Wahlversprechen und Wahlgeschenken um Stimmen.

Für die Parteien standen die jeweiligen Geschmacksrichtungen Pate: Von den Klassikern Zimt und Original über fruchtige Sorten wie Kirsche, Erdbeere, Himbeere oder Apfel und den nussigen Vertretern Pistazie und gebrannte Mandel bis Vanilla und Schoko ist das ganze Reisspektrum vertreten. Um ihre Chance auf den Wahlsieg zu steigern, lockt jede Reispartei mit satten Gewinnen: Milchreislöffler können mit der Zimt-Partei eine Steuererstattung ergattern oder tanken mit der Original-Partei ein Jahr umsonst. Die Kirsch-Partei fördert die eigenen Becherwände mit einer Eigenheimzulage, Erdbeere lässt Milchreis-Liebhaber die Welt jenseits des Bechers entdecken, wer Himbeere schlemmt, bekommt zusätzlich eine Einmalrente gezahlt, während sich Apfel für den Nachwuchs einsetzt und Kindergeld zahlt. Die grüne Pistazie macht sich für eine Umweltprämie stark, gebrannte Mandel schüttet ein zusätzliches 13. Monatsgehalt aus, Vanilla versüßt das Leben mit einer Versicherung und Schoko macht den Schuldenschnitt. Wahlberechtigt sind alle Milchreisesser: Sie löffeln ihre Lieblingssorte, sammeln die zusammengehörigen rechten und linken Symbolhälften der Milchreis-Innendeckel und schicken diese an die Molkerei Müller. Pro Sorte verstecken sich zehn Geldgewinne mit bis zu 30.000 Euro Einzelwert in den Milchreis-Bechern.

Die kreativen Milchreis-Köpfe

„Politik und Milchreis sind ja irgendwie für alle da! Wer bei der Wahl die Wahl hat, wählt was ihm schmeckt – und nicht was ihm von irgendeiner Partei vorgesetzt wird. Das ist das Motto unserer Milchreiswahl. Wir versüßen die aktuelle Parteiverdrossenheit und sorgen so für mehr Geschmacksdemokratie. Wir naschen das!“, so Markus Geprägs, Marketingmanager Molkerei Müller und Verantwortlicher der Milchreis Sortenwahl. Weiterhin zeichnen verantwortlich: Die Münchner Agentur Heintschel für Design und Konzeption; Tobias Schneider von Schneider & Bo., Augsburg, für inhaltliche Ideen und Texte; Spans und Partner, Hamburg, für Regie und Produktion der TV-Spots; Mark Vogele von proFMmedia, Augsburg, für die tollen Synchronsprecher und Radio-Spots sowie F7 Media GmbH für die technische Umsetzung der Website www.zur-wahl.de

Der Kleine Hunger rührt die Wahltrommel

Um seine Wähler zu mobilisieren, rührt der Kleine Hunger ab sofort kräftig in der Milchreis-Wahltrommel: Auf allen reis(ch)weitenstarken Sendern laufen Wahlwerbespots der beliebten Milchreis-Parteien Original, Kirsche und Zimt. Zusätzlich hat der Kleine Hunger unter www.zur-wahl.de eine eigene Wahlseite eingerichtet: Hier stehen ausgewählte Reisvertreter im Chat zur Verfügung und ein Reis-O-Mat dient als Entscheidungshilfe. Ein Wahl-Barometer, aktuelle Hochrechnungen aus den Kühlregalen sowie Klatsch & Tratsch runden die Milchreis-Seite ab.

Wahlkampfauftakt für die Müller Milchreis Sortenwahl ist am 4. April, der Wahlkampf endet am 30. Juni. Wahlberechtigt sind alle Fans des Kleinen Hungers.

Über die Unternehmensgruppe Theo Müller

Die Holding steuert im Molkerei-Segment die Geschäfte von Tochterunternehmen mit eigenständigen starken Marken: Müller, Müller Milk & Ingredients, Weihenstephan, Sachsenmilch und Käserei Loose.

Handelsmarken und Basis-Milchprodukte wie Butter, H-Milch, Laktosepulver und Molkeprotein ergänzen das Portfolio. Neben den Milch verarbeitenden Töchtern gehören das Verpackungsunternehmen Optipack, das firmeneigene Logistikunternehmen Culina und Müller Naturfarm, eines der größten Frucht verarbeitenden Unternehmen in Deutschland, zur Unternehmensgruppe.

Teil der Unternehmensgruppe sind auch Aktivitäten im Bereich Convenience Food. Die Produktpalette umfasst damit auch namhafte Marken im Segment gekühlte Feinkostsalate, Saucen und Fischspezialitäten wie Homann, Nadler und weitere Marken der Homann-Gruppe. Außerdem ist das Filialgeschäft von Nordsee Teil der Gruppe.
Die Unternehmen der Gruppe unter der Führung von CEO Ronald Kers, Rob Scholte und Dr. Henrik Bauwens stehen für 27.000 Beschäftigte und einen Jahresumsatz von rund 6,5 Milliarden Euro.

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Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Agenda News: Merkel hui – Gabriel pfui

Bild: Agenda 2011 - 2012
Bild: Agenda 2011 – 2012

(Agenda2011-2012 Lehrte)  Auf dem Familientreffen der CDU in Köln gab es nur ein Thema – Mutti ist die Beste. Wer sorgt für Zusammenhalt in der großen politischen Familie, für Solidarität, Zuneigung und Liebe, dass gespart, der Haushalte konsolidiert und investiert wird? Natürlich Angela Merkel. Alle laden ihre Probleme auf ihre Schultern, sie macht die Arbeit, versorgt die Kinder, den Haushalt, Garten (?) und ist liebevoller Partner. Sie kennt die Probleme der Beschäftigten, der Rentner, von Regelsatzempfängern und ist der Wirtschaft verpflichtet.

Selbst kinderlos, nicht geschieden, sind ihr weltliche Dinge nicht fremd. Sie hat die Gabe zuzuhören und abzuwarten wie sich Probleme entwickeln, sie schiebt sie zuerst auf die lange Bank. Kommt es zu einem Atomcrash ist sie die Erste die für den Atomausstieg stimmt. Bei einer so starken und selbstbewussten Frau ist es nur verständlich, dass in der Partei kaum noch diskutiert wird. Auf dem Parteitag in Köln dagegen wurde munter diskutiert und der Kanzlerin Empfehlungen an Hand gegeben,  damit sie richtige Entscheidungen treffen kann.

Eine große Hilfe für sie war die SPD von der man das Gefühl hatte, dass sie regiert und nicht die Union. Beim gesetzlichen Mindestlohn kam ein „Mindestlöhnchen“ heraus, die abschlagsfreie Rente mit 63 ist sehr umstritten und die PKW-Maut ein vorgezogener Aprilscherz. Ginge es nach den Medien und der Wirtschaft, ihre besten Freunde, würde man sie am liebsten auf dem Königsthron sehen, nur regieren könnte sie nicht, da ihre Gefolgschaft zu klein ist. So weit reicht ihre Macht nicht, in Thüringen sitzt die CDU mit einem Land mehr auf der Oppositionsbank.

Ein Wermutstropfen ist, dass sie Gabriel und die SPD ungewöhnlich scharf kritisiert  und die CDU die Verbindung Rot/Rot/Grün verteufelt. Das hat zur Folge, dass Gabriel, würde der Kanzler direkt gewählt, nur 11 Prozent und  Angela Merkel 58 Prozent Zustimmung erhalten würde. Bei der Sonntagsfrage würde die SPD 1 Prozent verlieren, die anderen Parteien konstant bleiben. Der Parteitag täuscht nicht darüber weg, dass sich die Regierung auf einem Zickzack-Kurs befindet. Die schlechten Werte Gabriels erklärt Forsa-Chef Manfred Güllner auf stern.de mit dessen Zickzack-Kurs.

Gabriel wird zur Last gelegt, dass er im Wahlkampf noch auf Umverteilung gesetzt hat, jetzt gebe er sich wirtschaftsfreundlich. Genau das ist das globale Problem dieser Welt. Man setzt auf die Wirtschaft und Wirtschaftswachstum um jeden Preis, ohne die Finanzelite angemessen an den Kosten des Staates/der Staaten zu beteiligen. Zuerst hat Mutti die FDP aus der Regierung geschossen und nun wird die SPD beleidigt. Die Kanzlerin sieht ihre Zukunft mit den Grünen. Ob diese beim zweiten Anlauf ja sagen ist fraglich.

Der CDU-Parteitag hat die  „Schwarze Null“ geadelt. Das ist die Rabattmarken-Sperre des Bundeshaushalts von 3 %. Die Staatsüberschuldung, die mit 60 % zwanzigmal  so hoch ist und bei 500 Milliarden Euro lieg, wird nicht erwähnt, auch nicht der Investitionsstau von rund 320 Milliarden Euro. Deutschland hat einen Finanzierungsbedarf von 820 Mrd. Euro. Eine Stellungnahme  gegenüber den Abgeordneten, der Öffentlichkeit und den Medien dazu gab es nicht, dafür sorgte die Kanzlerin. Man wollte die gute familiäre Stimmung nicht trüben.

Gabriel hat mit der fehlenden Umverteilung Rentnern und Beschäftigten einen Bärendienst erwiesen, sie werden immer stärker zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben in Anspruch genommen. Während die Armut und die Staatsschulden weltweit steigen, besonders in den westlichen Ländern, explodieren private Vermögen. Ein Höhenflug bei Aktien, hohe Gewinne der Unternehmen und hohe Tantiemen, an denen Beschäftigte nicht beteiligt sind: Ist dies die Lebensmaxime der Gesellschaft?

43 Millionen Beschäftigte beziehen in Europa die niedrigsten Löhne, Deutschland ist Niedriglohnland Nummer Eins. Sie erhalten oder erwarten die niedrigsten Renten in der EU. Staats- und Regierungschefs die keine Antworten auf die Krisen finden. Man darf gespannt sein, wie lange die Menschen diesen Spuk noch mitmachen. Das sind keine Visionen für die Zukunft. Wie diese aussehen könnten zeigt die Initiative Agenda 2011 -2012.

Die Initiative Agenda 2011-2012 stellte im Mai 2010 der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht – Jahr für Jahr.  Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. In über 300 Pressemitteilungen werden Reformvorschläge unterbreitet und das Programm dargestellt.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
31275 Lehrte
Wintershall Allee 7
Telefon/Fax 05132-52919
www.agenda2011-2012.de
info@agenda2011-2012.de

Die Initiative Agenda 2011-2012 stellte der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. In über 300 Pressemitteilungen wurden Reformvorschläge unterbreitet und das Programm dargestellt. Um ihre Inhalte politisch umzusetzen kooperiert Agenda 2011-2012 mit der sich in Gründung befindlichen „Union für Soziale Sicherheit“ UfSS.

 

Gesellschaft/Politik Wissenschaft/Forschung

Agenda News: Herzlichen Glückwunsch Bodo Ramelow

Bild: Agenda 2011-2012
Bild: Agenda 2011-2012

(Agenda News Lehrte) Jeder Demokrat sollte anerkennen, dass der neue Ministerpräsident von Thüringen mit einer knappen Mehrheit regiert. 23 Prozent der Thüringer schenkten ihm sein Vertrauen, plus 14,2 Prozent der SPD und 5,7 Prozent der Grünen. Nun sollte man fair sein und ihm die Chance eines guten Starts geben. Weite Kreise der CDU, CSU,  AfD und Medien ließen im Wahlkampf kein gutes Haar an den Linken und ihren Repräsentanten. Sie sparten auch nicht mit Häme und Kritik an der SPD, Grünen und Linken.

Die Parteienlandschaft ist bunter geworden. Einschneidende Folgen im Bundesrat werden der Union das Leben schwerer machen. Die CDU, CSU und die AfD outen sich immer mehr zu Wirtschaftsparteien. Sie haben sich sozial von den Menschen entfernt die dringend auf ihre Hilfe angewiesen sind. Wegen der vielen offenen Probleme und fehlenden Zukunftsperspektiven haben sie sich politisch neu informiert und orientiert. Das sollte Angela Merkel und die Ihren zur Kenntnis nehmen.

Vor der letzten Bundestagswahl wollte die Mehrheit der Deutschen die  Wiedereinführung der Vermögenssteuer und eine Erhöhung der Erbschaftssteuer (1,5 %). Sie stimmten für einen flächendeckenden Mindestlohn und höhere Steuern für  Einkommen ab 120.000 Euro, Millionäre und Milliardäre. Sie wollten eine Rücknahme des Steuergeschenkes von jährlich einer Milliarde Euro an Hoteliers und des Betreuungsgeldes, um einige Schwerpunkte zu nennen. Politiker, Wirtschaftsweise und Unternehmen haben das nicht zur Kenntnis genommen.

Mit den Gewerkschaften haben sie zugelassen, dass deutsche Beschäftigte die niedrigsten Löhne und Gehälter in Europa erhalten. Sie stehen für eine Staatsüberschuldung von rund 500 Milliarden Euro und einen Investitionsstau von rund 320 Milliarden Euro. Das ist ein Finanzbedarf von rund 820 Milliarden Euro, der der „Schwarzen Null“ geschuldet ist.  Dazu passen aktuelle Presseberichte dieser Woche: Deutsche Dienstleister wachsen merklich langsamer – Umfrage: SPD und Grüne legen in der Wählergunst zu  und der Mindestlohn wird laut DGB immer mehr ausgehöhlt.

Kabinett beschließt umstrittenes Aufenthaltsrecht – Jahresbericht des Rechnungshofes, seid verschwendet Millionen – Norbert Blüm hält Rente nicht mehr für sicher –  Schnellere Eingreiftruppe der Nato – Maut führt zu „Kopfschütteln“ in Brüssel – Soli und Länderfinanzausgleich bald über Steuern – Steuerhinterziehung – 170.000 Stellen im öffentlichen Dienst sind unbesetzt – Kündigung ohne Begründung durch den Arbeitgeber – zunehmende Armut, um einige weitere Headlines zu nennen. Das sind auch Gründe dafür, dass die CDU heute in einem Bundesland mehr auf der Oppositionsbank sitzt.

Man ist geneigt der neuen politischen Konstellation zuzutrauen, dass sie mehr  bewegen kann als die Bundesregierung. Die Initiative Agenda 2011-2012  stellte im Mai 2010 der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht und i diese Richting zielt..  Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. In über 300 Pressemitteilungen werden Reformvorschläge unterbreitet und das Programm dargestellt.

Dieter Neumann

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Die Initiative Agenda 2011-2012 stellte der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. In über 300 Pressemitteilungen wurden Reformvorschläge unterbreitet und das Programm dargestellt. Um ihre Inhalte politisch umzusetzen kooperiert Agenda 2011-2012 mit der sich in Gründung befindlichen „Union für Soziale Sicherheit“ UfSS.