Tag Archives: Waldeck

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Wandern zwischen Karpfen, Wäldern und Vulkanen

Auf Tour im Kemnather Land

Ob Klettern entlang der Gipfelkante oder gemütliches Spazieren in der Ebene: Wandern ist ein echter Volkssport! Warum? Weil jeder ohne viel Vorbereitung und Ausrüstung seine ganz persönliche, individuelle Wander-Erfahrung erleben kann. Dabei ist Wandern ist nicht nur „des Müllers Lust“, sondern auch so vielfältig wie wohl kaum eine andere Sportart neben ihr. Der Brockhaus sieht im Wandern gar „vielfältige Formen der aktiven Erholung“ – wenn das nicht bezeichnend ist?! Und obendrein ist Wandern ganz wertungsfrei sowie im Grunde sogar ortsunabhängig. Natürlich gibt es dennoch Landstriche, die sich besonders für erholsame und eindrucksvolle Wanderausflüge eignen. So auch das Kemnather Land in der beschaulichen nördlichen Oberpfalz – nicht umsonst ausgezeichnet als Landschaft des Jahres 2016. Gesäumt von zahlreichen Vulkanen formte die Natur hier einen besonders reizvollen Landstrich: Rau, dabei ehrlich und herzlich. Genau das dürfen Naturliebhaber dort erwarten. Unberührte Wälder, Felder und zahllose Karpfen- sowie Forellenteiche treffen dort ebenso auf kultivierte, aber naturnahe Wanderwege. Wer die Lust am Wandern und an der Schönheit der Natur (wieder-)entdecken möchte, ist rund um Schlossberg, rauen Kulm und Basaltkegel bestens aufgehoben. Auch grenzüberschreitende Wanderrouten laden zum Entdecken, Pilgern und Genießen ein. Gesund ist“s außerdem. Nicht nur die gute Luft, fernab jeglichen Großstadtsmogs, weiß in der Nordoberpfalz im Generellen sowie im Kemnather Land im Speziellen zu überzeugen. Wandern per se stärkt das Herz, Lunge, Knochen und Abwehrkräfte. Die Senkung des Blutdrucks und die Regulierung des Blutfettspiegels laden – zumindest moralisch – zum einen oder anderen ortsüblichen Schmankerl ein. Und davon gibt es hier im Kemnather Land zur Genüge. Letztlich fehlt nur noch das sich hinreißen lassen: Zu „des Müllers Lust“ am Wandern, zur Lust an aktiver Erholung, an unbeschwerter Natur und ehrlicher Landstriche sowie – nach vollbrachtem „Tagwerk“ oder als Stärkung zwischendurch – zur Lust auf gutes Essen. Die regionale Holunder-, Fisch und Kräuterküche lädt förmlich dazu ein.

Ausgewählte Wanderwege rund ums Kemnather Land

-Fränkischer Gebirgsweg: Qualitätsweg der Wanderverbandsplattform Wanderbares Deutschland
-Goldsteig: Qualitätsweg der Wanderverbandsplattform Wanderbares Deutschland
-Nurtschweg: Qualitätsweg und Alternative zur Goldsteig-Route
-Burgenweg: Wanderweg entlang des Goldsteigs

Die Hollerhöfe – ein neues und einzigartiges Konzept in der Oberpfalz – sind so vielfältig wie die Farbpalette des Holunders. „Zu Gast im Dorf“ lautet das Motto des Familienbetriebes, der bereits seit Generationen für gelebte Gastlichkeit steht. Neben Landhauszimmern und Apartments, stehen auch zwei historische und liebevoll sanierte Dorfhäuser zur Wahl. Hier wird Geschichte lebendig. In den Hollerhöfen erlebt der Gast eine ländliche Dorfidylle, eine Mischung aus Gemütlichkeit und Komfort. Umgeben von drei Naturparks: dem Fichtelgebirge, dem Steinwald und dem Hessenreuther Wald. Zum Ausspannen, Entdecken, Aktiv sein, für Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Ausblicke in eine schon immer da gewesene herrliche Natur.

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Bildquelle: André Wirsig

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Tausendsassa Holunder – sagenumwoben und vielfältig

Hotel-Gastronomin Elisabeth Zintl über ihre Liebe zum wiederentdeckten „Holler“

Tausendsassa Holunder - sagenumwoben und vielfältig

(Bildquelle: @Elisabeth Zintl, Hollerhöfe)

„Ringel, Ringel, Reihe,
wir sind der Kinder dreie,
wir sitzen unter’m Holderbusch
und machen alle husch, husch, husch.“

Schon seit Jahrzehnten singen und bespielen Kinder das wohl bekannteste Ringelreigen-Lied. Der Holderbusch, also der Holunder, ist vielen Mädchen und Jungen dabei wohl eher kein Begriff. Seit einigen Jahren jedoch erlebt er eine Renaissance, wird wiederentdeckt. Eine Wiederentdeckung in seiner ganzen Vielfalt: namentlich etwa als Holler, Ellhorn, Holder, Kiseke, Alhorn, Pisseke, Zibke, Eller oder Flieder sowie auch in seiner Verwendungsart.

Vielseitige Gabe der Natur
Üppige Holunderbüsche prägen seit jeher die Landschaft in der Oberpfalz. Doch war auch hier vielerorts die Verwendung des unter anderem als Heilpflanze bekannten Holunders ein wenig in Vergessenheit geraten. Dabei ist der schwarze Holunder eine ganz und gar kostbare Gabe der Natur: Seit Generationen schätzt man ihn als Hausbaum, Heilpflanze, Back- und Kochzutat sowie als schmackhafte Beigabe in vielerlei Getränken.

Wo gute Kräfte innewohnen
Im Holunderbusch, so glaubte man zu früherer Zeit, wohnte die holde Frau, ein den Menschen wohl gesonnenes höheres Wesen. Auch heute noch nahezu jedem Kind bekannt sein dürfte sie als Frau Holle, die Fleiß mit Gold belohnt und Faulheit durch das anhaftende schwarze Pech verbildlicht. Der Schutz vor Blitzschlag wurde und wird dem Holunderstrauch ebenso zugeschrieben wie vor Feuer und Krankheit, vor Schlangenbissen und Mückenstichen. Der Holler versinnbildlicht ein wahres Füllhorn guter Gaben und gilt in der Mythologie als ein Symbol für die vielen Pflanzen, denen besondere Kräfte nachgesagt werden. „Vor dem Holunder sollst du dich verbeugen“ – eine Volksweisheit, welche die Magie und die Ehrfurcht unserer Vorfahrergenerationen treffend umschreibt.

Heilwirkung und Symbol des Lebens
Die Bewunderung und Ehrerbietung der Bevölkerung kam und kommt dabei natürlich nicht von ungefähr. Vielmehr verhalf dem schwarzen Holunder seine vielseitige Heilwirkung zur geschätzten Aufmerksamkeit und Bewunderung. Schon die antiken Griechen und Römer ehrten ihn. Auch in keltischen, germanischen und slawischen Kulturen spielte der Holunder stets eine besondere Rolle. Der Holunder verkörperte bei den Kelten beispielsweise die Unendlichkeit des Lebens: Im Winter war der Baum „tot“, im Frühjahr erwachte er zu neuem Leben. Germanen pflanzten den Holunderbusch bei ihren Wohnstätten und nutzten die heilbringenden Kräfte seiner Wirkstoffe von Blüten und Früchten, ja sogar von Rinde und Wurzeln. Und so galt es lange Zeit auch als unglücksbringender Frevel, einen Holunderbusch zu schädigen.

Wiederentdecken und neu interpretieren
Wenn heute der Holunder wiederentdeckt wird, geht es nicht um die Belebung von mittelalterlichem Aberglauben und Ritualen. Die Bewahrung von Brauchtum und eine Neuinterpretation unter Berücksichtigung alten Wissens sind die Zutaten, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden. Gerade in ländlichen Regionen wie der nördlichen Oberpfalz, wo der Holler fast ein Stück Kulturgut ist, steht der Holunderbusch auch heute noch als Synonym für Wohlstand, Frieden und Glück. Und: In ihm drückt sich die Verbundenheit mit der Region aus. So gehört auch heute (wieder) der Holunderbusch zum dörflichen Erscheinungsbild, mit weißen Schneeflocken-Blüten im Frühjahr sowie blauschwarzen Beeren zur Erntezeit. Und jeder, der sich auf ihn, den Holler, einlässt, wird sich schwertun, nicht seiner ganz speziellen Magie zu erliegen.

Regional und kulinarisch – Holunder als Identifikation
Die Gastronomin Elisabeth Zintl erlag dem Zauber des Holunders. Denn so wie andernorts Weinberge, Hopfenfelder oder Streuobstwiesen die Landschaft dominieren, sind es in ihrer Heimat, dem Landkreis Tirschenreuth, die Holundergärten. Für Elisabeth Zintl war es also nur naheliegend, den Holunder in den Mittelpunkt zu stellen. „Mir persönlich hat es neben der herrlichen Natur und Landschaft sowie der bodenständigen, ehrlichen Menschen ebenso der heimische Holunder angetan“, erzählt sie mit einem begeisterten Strahlen in den Augen von der Liebe zu ihrer Heimat. Dem Holunder, oder eben Holler, verdankt das Landhotel, welches bereits in fünfter Generation geführt wird, auch seinen Namen – Hollerhöfe ( http://www.hollerhoefe.de/).

Tochter sorgt für den Holler-(Aha-)Moment
Besonders aufmerksam auf den Holunder machte Elisabeth Zintl übrigens ihre Tochter. Als kleines Mädchen war sie stets begeistert vom betörenden Duft der Holunderblüten. Das bewegte die Gastronomin dazu, den Holunder, ein vor Jahren noch fast vergessenes Relikt der regionalen Nordoberpfälzer Küche, wieder verstärkt in den Fokus zu rücken. Eine weitläufige Hollerbuschwiese hinterm Schlossberg ergänzt deshalb seit ein paar Jahren die wild wachsenden Büsche rund ums Dorf und liefert so die Zutaten für allerhand Leckereien – rund um den bezaubernden Holunder. Weitere Infos: www.hollerhoefe.de

Die Hollerhöfe – ein neues und einzigartiges Konzept in der Oberpfalz – sind so vielfältig wie die Farbpalette des Holunders. „Zu Gast im Dorf“ lautet das Motto des Familienbetriebes, der bereits seit Generationen für gelebte Gastlichkeit steht. Neben Landhauszimmern und Apartments, stehen auch zwei historische und liebevoll sanierte Dorfhäuser zur Wahl. Hier wird Geschichte lebendig. In den Hollerhöfen erlebt der Gast eine ländliche Dorfidylle, eine Mischung aus Gemütlichkeit und Komfort. Umgeben von drei Naturparks: dem Fichtelgebirge, dem Steinwald und dem Hessenreuther Wald. Zum Ausspannen, Entdecken, Aktiv sein, für Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Ausblicke in eine schon immer da gewesene herrliche Natur.

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Wandern entlang des Marterlwegs bei Waldeck

Wenn Marterln ihre Geschichte erzählen

Wandern entlang des Marterlwegs bei Waldeck

Der Marterlweg um Waldeck lädt zum Wandern und Innehalten ein.

Eine natürliche, in ihrer Ursprünglichkeit erhaltene, Landschaft begleitet die Wanderer auf Schritt und Tritt. Ebenso im Gepäck auf dem „Weg des Glaubens“: Die eigene Lebensgeschichte. Und wer bislang noch keine Zeit fand, diese intensiv zu lesen, wird auf dem Marterlweg bestimmt positiv dazu inspiriert. Denn neben herrlicher Natur begegnen dem Wanderer auf einer Wegstrecke von circa sieben Kilometern rund um den Schlossberg insgesamt 13 Marterln. Teils Jahrhunderte alt laden sie zum Einhalt und Nachdenken ein. Begleitet wird die Wanderung entlang der Wegkreuze von insgesamt 15 Impulsstationen, die berühren und inspirieren wollen. Die Wanderung über Feld- und Wiesenwege sowie zum Teil über einen Waldpfad verbindet spirituelle Impulse, kurzweilige Aufgaben am Wegesrand und eine berührende Landschaft. Die Burgruine mit revitalisierter St. Ägidius-Kapelle auf dem Plateau des Schlossbergs gibt nicht nur den Blick auf die weite Landschaft des Kemnather Lands frei, sondern schafft darüber hinaus vielleicht sogar neue Perspektiven. Eine selten gesehene Wander-Gedanken-Kombination also, die dem Menschen den Weg zur Schönheit der Natur, der alltägliche Dinge und zu sich selbst öffnet.

Das Buch zum Weg
Passende Begleitung auf dem Marterlweg: Das „Gehdankenbuch“ als Wegbegleiter und Gehdankengeber. Erhältlich im gut sortierten Buchhandel oder vor Ort in Waldeck.

Die Hollerhöfe – ein neues und einzigartiges Konzept in der Oberpfalz – sind so vielfältig wie die Farbpalette des Holunders. „Zu Gast im Dorf“ lautet das Motto des Familienbetriebes, der bereits seit Generationen für gelebte Gastlichkeit steht. Neben Landhauszimmern und Apartments, stehen auch zwei historische und liebevoll sanierte Dorfhäuser zur Wahl. Hier wird Geschichte lebendig. In den Hollerhöfen erlebt der Gast eine ländliche Dorfidylle, eine Mischung aus Gemütlichkeit und Komfort. Umgeben von drei Naturparks: dem Fichtelgebirge, dem Steinwald und dem Hessenreuther Wald. Zum Ausspannen, Entdecken, Aktiv sein, für Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Ausblicke in eine schon immer da gewesene herrliche Natur.

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„Jeden Tag was Wildes“

Essbarer Wildpflanzenpark Waldeck ist bundesweit der Erste von geplant 4.000

"Jeden Tag was Wildes"

Der Essbare Wildpflanzenpark Ewilpa in Waldeck bietet viel Potential zum (Wieder-)Entdecken.

„Jeden Tag was Wildes“ – Dr. Markus Strauß, Initiator der Stiftung Essbare Wildpflanzenparks und anerkannter Experte seines Fachs, bringt es damit auf den Punkt. „Bereichern wir doch unseren täglichen Speiseplan durch ganz bewusste Verwendung wilder Pflanzen und Früchte.“ Möglich wird das auf ganz einfache Weise im ersten Essbaren Wildpflanzenpark (Ewilpa) in Waldeck. Nach Aussage und Zielsetzung des Initiators Dr. Strauß sollen viele weitere folgen. „4.000 ist eine große Zahl, aber ohne ambitionierte Ziele sind solche Projekte nicht flächendeckend umsetzbar“, so Dr. Strauß hoch motiviert bei der Eröffnungsfeier im oberpfälzischen Waldeck.

Kostenlos, aber nicht umsonst
13 „wilde“ Stationen sind entlang eines rund fünf Kilometer langen Wanderweges entstanden. Viele ehrenamtliche Helfer, der heimat- und Kulturverein Waldeck sowie nicht zuletzt die Förderung durch Stadt und Land machten die zügige Umsetzung der Idee zum Ewilpa überhaupt erst möglich. Jeder Besucher soll beim Schlendern durch den Ewilpa Lust bekommen: Neues zu lernen, Vergessenes oder Unbekanntes wieder zu entdecken. Und: Lust aufs Naschen und Sammeln. Sich an den essbaren Geschenken im Ewilpa zu bedienen ist nämlich kostenlos, aber eben nicht umsonst.

2,7 Millionen Jahre Sammlerschaft
„Es schließt sich ein kulturhistorischer Kreis“, erläuterte Dr. Strauß bei seinen Grußworten zur Eröffnung. „Denn sich durch das Sammeln dessen, was die Natur uns liefert, zu ernähren, ist ganz normal – und das seit rund 2,7 Millionen Jahren.“ Die Landwirtschaft als Lebensmittellieferant ist hingegen mit einigen tausend Jahren eine noch relativ junge Sparte.

Kulturlandschaft für Mensch-, Pflanzen- und Tierwelt wiederbelebt
Der bundesweit erste Ewilpa in Waldeck vereint dazu sehr unterschiedliche Naturräume auf engstem Gebiet. Nicht etwa menschgeschaffen, sondern so, wie es sich die Natur selbst eingerichtet hat. Da grenzen wilde, trockene Brachflächen unmittelbar auf Feuchtwiesen und Bachlauf. Nur eines wird man entlang des rund fünf Kilometer langen Rundwegs vergeblich suchen: blanke Erde. „Die Natur mag nun mal keine blanke Erde und bedeckt sie deshalb schnellstmöglich mit Pionierpflanzen als Notpflaster“, erklärt dazu Dr. Strauß die natürlichen Wirkweisen und Zusammenhänge. Der „wilde“ Park bietet neben einem natürlichen und kulinarischen Erlebnis für Menschen vor allem auch der Pflanzen- und Tierwelt ein Rückzugsgebiet mit paradiesischer Artenvielfalt. Apropos paradiesisch: Wildpflanzen enthalten fünf- bis zehnmal mehr Vitalstoffe als kultivierte Gemüsesorten. Der Gedankensprung zum Super-Food liegt da (begründetermaßen) nicht weit…

Nachhaltigkeit als durchgängiges Moment berücksichtigt
In engem Schulterschluss mit Elisabeth und Leonhard Zintl, durch die Hollerhöfe eng mit Waldeck und der Idee der Nachhaltigkeit verbunden, sowie der Mithilfe vieler ehrenamtlicher Helfer entstand aus 13 Teilflächen ein großes Ganzes: Der Ewilpa in Waldeck nutzt die landschaftlichen und naturgegebenen Voraussetzungen, sich aufzuteilen. Besonders nachhaltig gedacht und gemacht, ist die Anlage deshalb den landschaftlichen sowie vegetativen Gegebenheiten vor Ort untergeordnet. Der Erlebniswanderweg mit informativen Schautafeln verbindet dazu die Teilflächen untereinander und liefert Besuchern einfache Orientierung. Jede einzelne Fläche bietet den jeweils charakteristischen essbaren Wildpflanzen eine Heimat.

Altes bewahren, Neues lernen
Natürlich darf und soll der Ewilpa Waldeck auch als Bildungsstätte und sozialer Treffpunkt verstanden werden. Das sichere Erkennen und Zuordnen von Wildpflanzen sowie deren Zubereitung kann dort von fachkundigen Beratern erlernt werden. So wird aus einem Ort für essbare Wildpflanzen so viel mehr: Ein Ort des Lernens, des Naturschutzes, der Gesundheit, der Erholung, der Lebensqualität. Die vielfältigen und wilden Entdeckungs- und Sammelmöglichkeiten laden dazu ein – natürlich immer in Rücksicht auf die Natur.

Der essbare Wildpflanzenpark in der nördlichen Oberpfalz schafft neue Qualitäten und eine große Zukunftschance: die (Re-)Integration der essbaren Wildpflanzen in unsere heutige Alltagskultur. Ob auf eigene Faust oder durch geplante Führungen über den Erlebniswanderweg: Ewilpa erleben heißt gemeinsam entdecken für Alt und Jung – im ersten und bislang einzigen Essbaren Wildpflanzenpark ganz Deutschlands.

Weitere Informationen unter www.ewilpa.de oder www.hollerhoefe.de

Seminare für Kräuter- und Pflanzenliebhaber in Waldeck
Für Interessierte und Wissbegierige bieten die Hollerhöfe ab sofort auch spezielle Seminare für Kräuter- und Pflanzenliebhaber an:

– Kräuterführungen rund um den Schloßberg,
– Sanftes Heilen mit der „Apotheke Gottes“,
– Kochkurse mit Wildkräutern und viele weitere mehr.

Informationen dazu sind jederzeit auf der Homepage
www.naturerlebnis-akademie.de/ oder www.hollerhoefe.de einzusehen. Anfragen bitte per E-Mail info@naturerlebnis-akademie.de oder telefonisch unter 09642 704310.

Die Hollerhöfe – ein neues und einzigartiges Konzept in der Oberpfalz – sind so vielfältig wie die Farbpalette des Holunders. „Zu Gast im Dorf“ lautet das Motto des Familienbetriebes, der bereits seit Generationen für gelebte Gastlichkeit steht. Neben Landhauszimmern und Apartments, stehen auch zwei historische und liebevoll sanierte Dorfhäuser zur Wahl. Hier wird Geschichte lebendig. In den Hollerhöfen erlebt der Gast eine ländliche Dorfidylle, eine Mischung aus Gemütlichkeit und Komfort. Umgeben von drei Naturparks: dem Fichtelgebirge, dem Steinwald und dem Hessenreuther Wald. Zum Ausspannen, Entdecken, Aktiv sein, für Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Ausblicke in eine schon immer da gewesene herrliche Natur.

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Hoteldorf Hollerhöfe mit dem Nachhaltigkeitssiegel GreenSign ausgezeichnet

Hoteldorf Hollerhöfe mit dem Nachhaltigkeitssiegel GreenSign ausgezeichnet

Suzann Heinemann von GreenLine Hotels (links) mit Elisabeth Zintl, Inhaberin der Hollerhöfe.

Nachhaltigkeit in nahezu allen Hotelbereichen umgesetzt und gelebt! Dafür steht das GreenSign Level 3 von InfraCert, welches die Hollerhöfe mit Bravour erreicht haben. Über drei Jahre dauerte die Beobachtungsphase zur Zertifizierung. Drei Jahre, in welchen Elisabeth Zintl, Inhaberin der Hollerhöfe, ihr Augenmerk gewohnt und fokussiert auf die nachhaltige Entwicklung des „Hoteldorfs“ legte.

Langjähriges Engagement für mehr Nachhaltigkeit

Mit mittlerweile insgesamt 25 Zimmern (i. L. d. 4. Quartals 2017: 31) und Appartements, verteilt über das Landhaus und die angrenzenden Häuser, ist ein kleines Dorf im Dorf entstanden. Unter der Leitung von Elisabeth Zintl wurden alte Dorfhäuser restauriert, modernisiert und in die Hotelanlage wertschöpfend eingebunden. Großen Wert legt die Inhaberfamilie dabei vor allem auf die nachhaltige Ausrichtung. So wurden bei der Restaurierung vorzüglich Naturmaterialien verwendet und der Energieeffizienz große Beachtung geschenkt – ohne dabei jedoch den historischen Charme der Gebäude zu verfälschen. „Es ist uns ein großes Anliegen, unser Dorf Waldeck weiter zu entwickeln. Dabei macht auch die Nachhaltigkeit in Bezug auf Regionalität und Energieeffizienz einen wesentlich Faktor aus“, so Elisabeth Zintl.

GreenSign: Ökologie, Ökonomie, Soziales

Das Nachhaltigkeitssiegel GreenSign wird derzeit in fünf verschiedenen Levels vergeben. Die Zertifizierung erfolgt in sieben Kernbereichen und deckt die drei Säulen Ökologie, Ökonomie und Soziales ab. Über 100 Hotels haben den Zertifizierungsprozess bereits erfolgreich durchlaufen und wurden mit einem Siegel ausgezeichnet. Entwickelt haben die Zertifizierungsmethode die Gründerinnen Suzann Heinemann und Sandra Rochnowski. Sie wollen ihr Nachhaltigkeitssiegel flächendeckend in der Hotellerie etablieren.

Elisabeth Zintl erhielt im Rahmen der Zertifizierung das Prädikat „Green Sign Level 3“ überreicht. Es dient den Hollerhöfen und Gästen fortan als vergleichbares Zeichen und Erkennungsmerkmal für nachhaltig betriebene Hotellerie.

Institut für Nachhaltige Entwicklung in der Hotellerie
InfraCert ist ein Institut für praxisnahe Forschung und Entwicklung im Bereich des nachhaltigen Wirtschaftens speziell von Beherbergungsbetrieben. Mit Wissenschaft und Praxis wurde nach internationalem Rahmenwerk das Nachhaltigkeitssiegel GreenSign für Hotels entwickelt. Nach knapp zwei Jahren ist das Siegel im deutschsprachigen Raum mit nahezu 100 und weiteren neun im Ausland zertifizierten Hotels gut eingeführt. Ein unabhängiger Beirat fungiert ehrenamtlich als Kontrolle und Beratungsinstanz der Zertifizierung.

Die Hollerhöfe – ein neues und einzigartiges Konzept in der Oberpfalz – sind so vielfältig wie die Farbpalette des Holunders. „Zu Gast im Dorf“ lautet das Motto des Familienbetriebes, der bereits seit Generationen für gelebte Gastlichkeit steht. Neben Landhauszimmern und Apartments, stehen -verbunden durch die idyllische Hotelgartenanlage – auch historische und liebevoll sanierte Dorfhäuser zur Wahl. Hier wird Geschichte lebendig. In den Hollerhöfen erlebt der Gast eine ländliche Dorfidylle, eine Mischung aus Gemütlichkeit und Komfort. Umgeben von drei Naturparks: dem Fichtelgebirge, dem Steinwald und dem Hessenreuther Wald. Zum Ausspannen, Entdecken, Aktiv sein, für Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Ausblicke in eine schon immer da gewesene herrliche Natur.

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Hotel Schloss Waldeck wird neues Mitglied der „Exzellenten Tagungshotels“

Der Verbund „Exzellente Tagungshotels“ wächst weiter. Mit dem Hotel Schloss Waldeck hat die Marketing- und Weiterbildungsinitiative jüngst eine neue außergewöhnliche Tagungsdestination in ihre Reihen aufgenommen.

Hotel Schloss Waldeck wird neues Mitglied der "Exzellenten Tagungshotels"

Die Initiative „Exzellente Tagungshotels“ befindet sich kontinuierlich auf Expansionskurs. Neuestes Mitglied ist das von Geschäftsführer Markus Heinze geführte Hotel Schloss Waldeck. Das 2009 komplett neu gestaltete 4-Sterne-Superior-Hotel verfügt über 41 Doppelzimmer, eine Junior-Suite sowie fünf variabel nutzbare Konferenz- und Tagungsräume. Alle Zimmer sind hoch wertig ausgestattet und gewähren einen einmaligen Panoramablick über den Nationalpark Kellerwald-Edersee.

Vielfältige Tagungsmöglichkeiten

Auf Schloss Waldeck lässt es sich in Ruhe, entspannt und erfolgreich arbeiten. Warme Farben und natürliche Materialien harmonieren in dem eleganten Anwesen ideal mit der kargen Schroffheit der Burg, so dass sich die Gäste sofort gut aufgehoben fühlen. Für Veranstaltungen und große Gruppen prädestiniert ist der Rittersaal. Zwischen dicken Mauern, starken Steinsäulen, viel altem Holz und großen, schweren Lampen haben hier Gesellschaften von bis zu 200 Personen hinreichend Platz. Die Räumlichkeiten des Schlosses sowie das Umfeld bieten zahlreiche Möglichkeiten für ein individuell gestaltetes Rahmenprogramm, gleich ob kulturell, sportlich oder teamfördernd. Ein behagliches Kaminzimmer sowie ein Wellness- und Spa-Bereich mit eigenem Garten ermöglichen es, sich zwischendurch oder am Abend zu regenerieren.

Glücklicher machen

Nach konzentriertem Arbeiten werden den Seminargästen im Schlossrestaurant „Alte Turmuhr“ zur Stärkung und als Genusserlebnis kulinarische Köstlichkeiten geboten. Küchenchef Dieter Kastner kombiniert dazu Exotisches mit erstklassigen regionalen Produkten zu traumhaft schmeckenden Gerichten. Zufrieden ist er erst, wenn er mit seinen Kreationen die Gäste „ein klein wenig glücklicher“ gemacht hat. Im Hotel Schloss Waldeck bleiben also keine Wünsche offen. Zumal die traumhaft schöne Umgebung inklusive ist. Somit war es nur konsequent, dass der Geschäftsführer der „Exzellenten Tagungshotels“, Leszek Skurski, diese Top-Location als Neumitglied aufnahm.

Die Exzellenten der Guten

Die Initiative der „Exzellenten Tagungshotels“ wurde 1998 von dem Branchenkenner und Unternehmensberater Rudi Neuland, Fulda, gegründet und hat den Anspruch, die crème de la crème der deutsche Tagungshotellerie zu repräsentieren. Seitdem zählen die besten deutschen Tagungslocations zu den Mitgliedshäusern, zum Beispiel das Schloss Marbach, Kloster Hornbach, Hotel La Villa, Mintrops Land und Stadt Hotel, Tagungsvilla Rheinfels, Garten Hotel Hirschenhof, Klosterhotel Marienhöh, Göbels Schlosshotel Prinz von Hessen, Bio-Seehotel Zeulenroda, Gutshofhotel Waldknechtshof, Schloss Haigerloch, Romantik-Jugendstilhotel Bellevue usw..

Veranstalter, Trainer, Weiterbildungs- und Tagungsorganisatoren laden die Exzellenten Tagungshotels zum kostenfreien Testaufenthalt ein. Wer eine entsprechende Funktion nachweist, kann sich persönlich vor Ort von den exzellenten Lernbedingungen und der außergewöhnlichen Servicequalität überzeugen. Im Internet (http://www.exzellente-tagungshotels.de) können sich Interessierte über die Häuser informieren und einen Testtermin vereinbaren.

Kontakt
Exzellente Tagungshotels
Leszek Skurski
Löherstr. 19
36037 Fulda
0661 – 9341446
info@exzellente-tagungshotels.de
http://www.exzellente-tagungshotels.de

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