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Delfine und Wale sollen nicht länger in Geisternetzen sterben

Taucher der Ghost Fishing Stiftung und der GRD Ende August an der Küste von Irland auf gefährlicher Mission

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) möchte gemeinsam mit der niederländischen Ghost Fishing Stiftung (GF), die tödliche Bedrohung mariner Meeressäuger durch Geisternetze, insbesondere von Delfinen und Walen, an der Küste Irlands eindämmen.

Irlands atemberaubende Artenvielfalt

An Irlands Küstengewässern herrscht eine atemberaubende Vielfalt mariner Meeressäuger und Irland ist damit eines der wertvollsten Gebiete für Whale and Dolphin Watching. Irlands Gewässer beherbergen das ganze Jahr über verschiedene Delfinarten und stellen im Sommer mit Ihren nährstoffreichen Gewässern die Nahrungsgrundlage für einige Walarten dar. Finnwale, Schweinswale, Zwergwale und Buckelwale sind relativ häufig dort anzutreffen und zu beobachten. Bisher spricht man von insgesamt 24 Wal- und Delfinarten, die bisher vor Ort gesichtet wurden.

Verkannte Gefahr: Geisternetze, die „lautlosen Killer“

Geisternetze stellen weltweit mittlerweile eine enorme Bedrohung der marinen Artenvielfalt dar. Geschätzte 640.000 Tonnen Geisternetze töten jedes Jahr mehr als 136.000 Seehunde, Seelöwen, Delfine, Wale und zusätzlich Millionen von Vögel, Schildkröten, Fische und auch noch viel kleinere Organismen, die für das Ökosystem Meer notwendig sind.

Geisternetze sind Fischernetze, die absichtlich zurückgelassen oder unabsichtlich verlorengegangen sind und als tödliche Fallen – in den Meeresströmungen treibend – unselektiv und leider viel zu effektiv weiterfischen. Die ganze marine Nahrungskette ist betroffen, allesamt unschuldige Lebewesen, die den vom Menschen verursachten Gefahren in ihrem ureigenen Lebensraum nicht einfach ausweichen können.

Geisternetze: die Vermüllung der Meere mit Plastik – von makro bis mikro!

Geisternetze verschmutzen die Meere zusätzlich mit Millionen von Teilchen von Mikroplastik. Diese kleinen Teile, die kleiner als 5mm sind, entstehen, wenn sich das Plastik der ursprünglichen Fischernetze zersetzt. Dieses ökologische Problem enormen und für uns Menschen noch unvorstellbaren Ausmaßes, betrifft über die Nahrungskette auch irgendwann uns Menschen.

Delfintödliche Geisternetze bergen UND die Vermüllung des marinen Lebensraumes stoppen

Die Mission „Stone & Steel“, die Ende August stattfinden soll hat sich zur Aufgabe gemacht, delfintödliche Geisternetze zu bergen. Diese biodiversitätsvernichtenden Fallen werden mit ehrenamtlich agierenden Tauchern der Ghost Fishing Stiftung und GRD eigenen Tauchern aus den Irischen Küstengewässern geholt.
„Wenn die Netze nicht geborgen werden, werden unzählige, unschuldige marine Lebewesen weiterhin in den vor Ort treibenden Geisternetzen sterben, was die bereits sehr verwundbare Artenvielfalt stark schwächen wird“, berichtet die Diplom-Biologin Verena Platt-Till von der GRD. Unsere Partner und wir vermuten, dass es ähnlich viele Geisternetze gibt wie in der Ostsee in Polen, wo laut einer Aussage von WWF alleine im Jahr 2015 rund 270 Tonnen Fischernetze geborgen wurden.

Aufklärungsarbeit

Die ehrenamtlichen Taucher haben neben der Bergung delfintödlicher Geisternetze, vor allem auch das Ziel vor Augen mit der Mission „Stone & Steel“ ein größeres Bewusstsein in der Bevölkerung für die Problematik der Geisternetze zu schaffen. Die Videos und Fotos, die bei den Aktionen von GF entstehen, sollen dabei helfen, den Leuten zu veranschaulichen, welche Mengen an Fischernetz-Müll in den Meeren schlummert und wie viele Tiere elendig in ihnen verenden. Außerdem werden in einem weiteren Schritt die geborgenen Netze, die aus wichtigen und wiederverwertbaren Rohstoffen bestehen, von der NGO Healthy Seas gereinigt und recycelt und zu nachhaltigen Produkten, wie beispielsweise Armbändern, den Bracenets, weiterverarbeitet. Das bisher größte Netz, das geborgen und aus dem Armbänder gefertigt wurden, hatte eine Länge von 2,5km!

Weltweit einzigartig: Geisternetz-Patenschaft

Weltweit einzigartig ist nun bei der Gesellschaft zur Rettung der Delphine die Möglichkeit, eine Geisternetz-Patenschaft zu übernehmen und damit uns und unsere Kooperationspartner der Ghost Fishing Stiftung dabei zu unterstützen, biodiversitätsvernichtende und delfintödliche Geisternetze vor Irlands Küsten zu bergen und damit wertvolles Leben per Soforthilfe zu retten

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) wurde 1991 vom dreimaligen Weltumsegler Rollo Gebhard gegründet. Rollo Gebhard verstarb 2103 im Alter von 92 Jahren. Er leitete den Münchner Delfin- und Meeresschutzverein bis zu seinem Tod.

2017 übernahm der Schauspieler, passionierte Segler – er überquerte zweimal den Atlantik -, Synchronsprecher und überzeugte Buddhist Sigmar Solbach den Vorsitz.

In den Anfangsjahren bildete der Kampf gegen den Einsatz von Treibnetzen beim Thunfischfang und ähnlich destruktiv auf Meerestiere wirkendem Fischereigerät, den Schwerpunkt der Tätigkeit.

Seit Anfang der 90er-Jahre setzt die GRD das internationale Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch (SAFE) des amerikanischen Earth Island Institute (EII) in Deutschland um. Die SAFE angeschlossenen deutschen Importeure und Händler haben sich verpflichtet, nur Thunfisch anzubieten, der nicht mit Treibnetzen oder durch das Setzen von Netzen um Delfinschulen gefangen wurde.

SAFE kontrolliert heute über 90 Prozent des weltweiten Handels in Europa, Kanada, Australien und in den USA, wo der meiste Dosenthunfisch verbraucht wird. SAFE bewahrt weltweit jährlich 80.000 – 100.000 Delfine vor dem Beifangtod!

Die Münchner Delfin- und Meeresschutzorganisation unterstützt seit über 15 Jahren auch direkte Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume.

Die GRD ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft anerkannt. Wir arbeiten politisch unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Förderbeiträge.

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Am Rande der Arktis: Eisbären-Abenteuer auf historischen Pfaden

Parks Canada nimmt Gäste erstmals mit zur York Factory

Am Rande der Arktis: Eisbären-Abenteuer auf historischen Pfaden

York Factory National Historic Site (Bildquelle: Parks Canada)

Bei der Reise „Adventure at the Edge of the Arctic: A Northern Iconic Experience“ nimmt Parks Canada seine Gäste mit auf Spurensuche entlang der Hudson Bay. Die Kleingruppe von maximal 8 Teilnehmern trifft im Juli 2016 in Churchill zusammen, um unter der Leitung fachkundiger Guides fünf Tage lang Flora und Fauna sowie historische Stätten der Region zu erkunden. Neben einem Besuch des historischen Prince of Wales Forts in der Nähe von Churchill und der Beobachtung von Belugawalen in der Mündung des Churchill River steht auch ein Exkurs zum Wapusk Nationalpark auf dem Programm. Bei Wanderungen durch die weite Tundralandschaft und die durch Eiszeit und Permafrost spektakulär geformte Küstenszenerie bleibt reichlich Zeit, um nach heimischen Pflanzen und Tieren Ausschau zu halten. Neben Schwarzbären, Wölfen oder Karibus sind im Wapusk Nationalpark auch Eisbären zu Hause. Vermutlich befinden sich im Gebiet des Parks die meisten Eisbären-Geburtshöhlen weltweit. Die ortskundigen Guides sorgen bei den Wanderungen für die notwendige Bären-Sicherheit.
Erstmals beinhaltet die Reise von Parks Canada in diesem Jahr auch einen Abstecher zur rund 220 km südöstlich von Churchill gelegenen York Factory. Das ehemalige Hauptquartier der Hudson“s Bay Company war einst die Basis des Fellhandels zwischen den europäischen Einwanderern und den First Nations Kanadas. Heute befindet sich York Factory im Besitz der kanadischen Regierung und wird von Parks Canada als National Historic Site verwaltet. Die Holzbauten stammen aus dem Jahr 1831 und sind die ältesten und größten hölzernen Bauten Kanadas auf Permafrost-Boden. Sie stehen mitten im Lebensraum der Eisbären.

Travel Manitoba ist die regionale, touristische Provinzvertretung (das Fremdenverkehrsamt). Sie entwickelt und fördert den Tourismus in und nach Manitoba. Das Ziel von Travel Manitoba ist es, Exporterträge zu steigern und das Interesse der Menschen an Manitoba zu wecken.

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Kreufahrtunternehmen ignorieren Gefahren durch Walfang auf den Färöer-Inseln

Kreufahrtunternehmen ignorieren Gefahren durch Walfang auf den Färöer-Inseln

(Mynewsdesk) Unbeirrt von Warnungen und Protesten von Tierschützern wollen die Kreuzfahrtunternehmen AIDA, TUI und Hapag Lloyd weiterhin die Färöer-Inseln im Nordatlantik anlaufen, obwohl das große Risiko bestehe, dass Gäste Augenzeugen von grausamen und blutigen Wal- und Delfinabschlachtungen in der Nähe der Anlandungshäfen werden und sich in Restaurants mit dem hochgradig kontaminiertem Walfleisch vergiften könnten.  ?

?Der Geschäftsführer des Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) , Jürgen Ortmüller, war kürzlich erneut auf der europäischen Inselgruppe, um sich von der Gefährdung zu überzeugen. Er warnt: „Es ist unverantwortlich und gefährlich Anlandungen und Landgänge durch Kreuzfahrtunternehmen auf den Färöer-Inseln anzubieten. Alleine im letzten Jahr wurden 1.534 Meeressäuger zwischen Juli und November an den Stränden und in den Häfen brutal abgeschlachtet. Das ist kein Traumschiff-Besuch dort, sondern dieses Gemetzel kann zu einem traumatisches Erlebnis für Gäste mit ihren Kindern werden. Bei den öffentlichen Massakern an den Gindwalen und Delfinen färbt sich der gesamte Hafenbereich blutrot und die Luft ist erfüllt mit einem bestialischen Todesgeruch. Das Fleisch der Tiere ist hochgradig mit Methyl-Quecksilber und PCB‘s belastet und wird teilweise undeklariert in Restaurants für etwa 45 Euro und auf Märkten Einheimischen und Touristen angeboten.“?

?AIDA mit der AIDAbella und HapagLloyd mit der MS Europa wollen planmäßig im September 2014 die Färöer-Inseln anlaufen. Der TUI-Besuch mit Mein Schiff steht alljährlich im Sommer an. Die AIDA-Umweltbeauftragte Monika Griefahn, vormals Greenpeace-Funktionärin und niedersächsische Umweltministerin, schrieb auf Druck des WDSF im letzten Jahr schon einen Brief an den Färöer-Premierminister Kaj Leo Johannesen und forderte den Walfang zu stoppen und alternativ Whale-Watching-Touren anzubieten. Der Vorsitzende von HapagLloyd-Kreuzfahrten, Karl J. Pojer, wiederholte in einem Schreiben vom 25. August 2014 an Johannesen jetzt diese Forderung nach den WDSF-Protesten. Nach dem AIDA-Appell wurden die Massaker an den Grindwalen und Delfinen jedoch unbeirrt fortgesetzt. ?

?Dem WDSF ist die Haltung der Kreuzfahrtunternehmen unverständlich. Die Tierschutzorganisation ruft jetzt zum Boykott und zu Demonstrationen gegen AIDA, TUI und HapagLloyd auf. Ortmüller: „Wenn angeblich umweltbewusste Unternehmen durch ihre Anlandungen auf den Färöer-Inseln die Infrastruktur und damit mittelbar das Töten der Grindwale und Delfine durch Landgänge von Tausenden Gästen noch fördern und diese auch noch in Gefahren begeben, muss man diesen Kreuzfahrtbetreibern den finanziellen Wurstzipfel vor der Nase abschneiden. Wenn sie nicht doch noch zur Vernunft kommen, werden wir vor den Firmenzentralen aber auch vor den Privathäusern der Geschäftsführer Demonstrationen gegen diesen Frevel durchführen.“?

?In Stellungnahmen von AIDA und HapagLloyd an das WDSF heißt es, dass die Unternehmen kein Walfleisch auf ihren Schiffen anbieten und ihre Gäste vor dem Verzehr an Land warnen würden. Auf ihre planmäßigen Anlandungen wollen sie jedoch nicht verzichten. Vom TUI-Kreuzfahrtunternemen erhielt das WDSF bisher keine Antwort auf sein Schreiben. Im sozialen Netzwerk der Betreiber hagelt es derzeit harsche Kritiken durch Gäste und Tierschützer.

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Das gemeinnützige Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) ist aufgrund seiner internationalen Aktionen: http://www.wdsf.eu/index.php/aktionen/aktuelle-aktionen für den Walschutz und Beteiligungen an Delfinarienschließungen: http://www.wdsf.eu/index.php/aktionen/erfolge-infos-a-links
eine der weltweit aktivsten Organisationen zum Schutz von
Meeressäugetieren

Das WDSF kooperiert international mit Wissenschaftlern: http://www.wdsf.eu/index.php/wissen/wissenschaft/wissenschaft-aktuell, Politikern: http://beate-walter-rosenheimer.de/bayern-pressemitteilungen/288-bundestag-gr%C3%BCne-fordern-ende-der-delfinhaltung-in-deutschland.html, anderen Organisationen und : http://dolphinproject.org/blog/post/protecting-dolphins-in-germany-switzerlandWal- u. Delfinschützern: http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/tierschuetzer-fordern-freiheit-fuer-duisburgs-delfine-id6513429.html. Das WDSF ist keine Mitglieder/Spenden-Organisation und unabhängig von anderen Institutionen. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer unterstützen die WDSF-Aktionen: http://www.wdsf.eu/index.php/aktionen. Aufgrund des notariellen Gesellschaftsvertrages beziehen weder die WDSF-Geschäftsführung noch andere Personen Gehälter oder Zuwendungen. Das WDSF arbeitet ausschließlich mit ehrenamtlichen Helfern, Fachleuten, Wissenschaftlern und (Meeres-)Biologen zusammen.

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Tierschützer zurück von den Färöer-Inseln – 80 Grindwale gerettet

Tierschützer zurück von den Färöer-Inseln – 80 Grindwale gerettet

Tierschützer zurück von den Färöer-Inseln - 80 Grindwale gerettet

(Mynewsdesk) Nach seinem letzten Besuch im Jahr 2010 hatte der hauptberufliche Steuerjurist/Steuerberater Jürgen Ortmüller sich intensiv mit den Rechtsgrundlagen der Färöer-Inseln für den Walfang befasst. Die Färöer-Inseln gehören nicht zur Europäischen Union und haben ihre eigene Gesetzgebung. Das ehemalige Mutterland Dänemark ist nur noch für die Bereiche der Verteidigung und Justiz zuständig. Ortmüller und Morlok konnten etliche Gesetzesverstöße bei der Waljagd aufdecken und eine Grindwalschule vor der Abschlachtung retten. 

Die beiden Tierschutzorganisationen hatten anlässlich ihres jetzigen Aufenthaltes zur ersten offiziellen Demonstration in der Geschichte der Färöer-Inseln gegen das Abschlachten der Grindwale am Färöer-Nationalfeiertag St. Olav am 29. Juli aufgerufen. Über 90 Personen aus Deutschland hatten sich in einem Internetportal dafür angemeldet. Nach intensiven verbalen Drohungen in einem sozialen Netzwerk durch Walfangunterstützer beschlossen WDSF und ProWal, dass aufgrund des Sicherheitsrisikos nur Repräsentanten ihrer beiden Organisationen vor Ort sein werden. Die dänische Polizei hatte für die Observierung der Kundgebung und den Schutz der Tierschützer den Polizeichef Sten Bro Sörensen abgestellt, dem die gesamte Färinger Polizei während ihres Aufenthalts unterstellt wurde.  Erst nach der friedlich verlaufenden Demonstration kam es am Abend im Festbereich der Innenstadt zu einer Pöbelei durch betrunkene Färinger, die aber glimpflich verlief, wie Ortmüller berichtete.

Die ARD hatte anlässlich der WDSF und ProWal-Aktion ein Filmteam geschickt. Der Sendetermin für die ARD-Sendung Brisant soll im September sein. Ebenso führte der amerikanischen TV-Sender Vice Media umfangreiche Interviews mit den beiden Tierschützern bei der Demonstration. Auf großen Bannern kritisierten die beiden Tierschutzorganisationen die grausame und unzeitgemäße Grindwaljagd, die Anlandung von deutschen Kreuzfahrtschiffen und den Lachsimport von den Färöer-Inseln für die deutsche Lebensmittelkette LIDL. 

Ein Fischer hatte den beiden Tierschützern berichtet, dass die mit Umweltgiften kontaminierten Innereien der getöteten Meeressäuger nur etwa 200 Meter vor den Küsten in Fjordbereichen in rund 40 Meter Tiefe auch in unmittelbarer Nähe von Aquakulturen mit Lachsbeständen entsorgt würden. Es dauere ungefähr ein bis zwei Jahre bis sich alle Innereien zersetzen und Fleischrückstände der abgeschlachteten Grindwale im Wasser von den Knochen gelöst hätten. Die Zuchtlachse könnten durch die Nahrungsaufnahme der verseuchten Rückstände ebenfalls mit Giften belastet werden. Die Netzbereiche der Lachskulturen haben jeweils eine Tiefe von 25 bis 30 Metern. In einem einzigen Aquakultur-Rundbecken werden rund 70.000 Lachse gehalten. In einem LIDL-Werbefilm wird eine Lachszucht im Walfangort Hvannasund beschrieben ( http://www.youtube.com/watch?v=Mv3viyHFLbk ). 

WDSF und ProWal haben bereits bei LIDL intervenieren, den Lachsimport unverzüglich zu stoppen. Die Lebensmittelkette würde sich mittelbar auch an der Tierquälerei von Seemöwen beteiligen, die sich in den Schutznetzen über den Aquakulturen verfangen und dort elendig sterben. Die Tierschützer haben dies mit Filmaufnahmen dokumentiert, so Ortmüller.

Fleisch und Speck der Grindwale sind gesundheitsgefährdend mit Quecksilber und PCB belastet. Der wissenschaftliche Leiter des Hauptstadt-Krankenhauses in Tórshavn, Pál Weihe, hat davor gewarnt, dass die Walprodukte nicht für den menschlichen Verzehr geeignet sind. Die meisten Restaurants und Märkte verzichten aufgrund des Drucks der Tierschützer inzwischen auf ein Angebot des Grindwalfleischs, wie Ortmüller und Morlok bei einer Inspektion feststellen konnten. 

Ortmüller befürchtet, dass deutsche Kreuzfahrt-Touristen von AIDA, TUI und HapagLloyd bei ihren mehrfach jährlichen Färöer-Anlandungen unwissentlich das kontaminierte und nicht deklarierte Fleisch bei Restaurantbesuchen zu sich nehmen. Ebenso beanstandet er, dass das Risiko für Gäste mit ihren Kindern Augenzeugen der blutigen Walgemetzel zu werden, außerordentlich hoch ist. Ortmüller: „Kinder können lebenslänglich traumatisiert werden, wenn sie solch eine blutige und grausame Abschlachtung direkt im Hafen oder Strandbereich sehen. In einem Gespräch mit Polizeichef Sörensen wurde uns mitgeteilt, dass aufgrund mehrfacher Strafanzeigen des WDSF gegen unlautere Walfangaktionen neue gesetzliche Regelungen beschlossen worden sind.“

Nach der neuen Regelung dürfen künftig nur noch erfahrene Walfänger an den Treibjagden teilnehmen. Für Touristen und auch für Färöer-Bewohner wurde bei Waljagden eine Bannmeile eingerichtet, die auf See etwa 1,8 Kilometer beträgt und in den Walfangbuchten und im Luftraum 500 Meter. 

Medien sei es erlaubt, das grausame Töten der Grindwale und Delfine zu dokumentieren. Da Tierschutzaktivisten von ProWal bereits im Frühjahr diesen Jahres bei einem verdeckten Besuch in vielen Schlachtbuchten Überwachungskameras installiert haben, können eventuelle Waljagden weiterhin überwacht werden. Bisher veröffentlichte Fotos von Kindern, die traditionell auf den getöteten Walen sitzen, werden wohl auch der Vergangenheit angehören. Die nun fehlende Volksfeststimmung nach einer Waljagd wird die Grindwaljagd wohl eher unlukrativ machen, meinen die beiden Tierschützer. Gleichwohl ist es erlaubt, dass das mit Schwermetallen belastetete Fleisch weiterhin kostenlos an Färinger Haushalte verteilt wird.  Im letzten Jahr wurden 1.534 Meeressäuger bei den Treibjagden an den Stränden und in Buchten abgeschlachtet.

Einen Tag nach ihrer Demonstration erhielten die beiden Tierschützer den Hinweis, dass eine Grindwalschule mit etwa 80 Tieren gesichtet worden war. Ortmüller und Morlok charterten sofort einen Helikopter, um die Grindwale zurück ins Meer zu geleiten. Ein Anruf bei der Polizei ergab, dass sich die Grindwale im Inselfjord von Haraldssundi verirrt hätten. Aufgrund der guten Ortskenntnisse stellten die Tierschützer fest, dass dieser Bereich nicht zu einem der 22 gesetzlich genehmigten Walfangorte gehört. Nach entsprechendem Hinweis gegenüber dem dänischen Polizeichef Sörensen wurde die bereits vorbereite Waljagd dort sofort gestoppt. Die Walfänger hatten aufgrund schlechter Wetterverhältnisse mit der Jagd noch nicht begonnen. 

Die beiden Organisationen sprechen von historischen Erfolgen ihres Einsatzes und werten nun ihre Erkenntnisse vom Inselbesuch aus. 

Im Walfangort Klaksvik fanden die Tierschützer ein nicht deklariertes Walfangschiff, dass sie der Polizei meldeten. Polizeichef Sörensen sagte zu, den Eigner zu verhaften, falls er sich illegal an einer Waljagd beteiligen würde.

WDSF und ProWal wollen nun verstärkt die dänische Regierung mit dem Ziel unter Druck setzen, dass Abschlachtungen von Grindwalen und anderer Delfinarten auf den Färöer-Inseln endgültig gesetzlich verboten werden. —

Frei verfügbare Fotostrecke und Gesamtbericht der Aktion auf Facebook:

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152316058843736.1073741838.215061988735&type=1

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Pirschfahrten zu den sanften Riesen der Ozeane: Im Winter kommen Wale vor die Küste von Virginia Beach

Über 200 öffentliche Bootstouren des Virginia Aquariums unter wissenschaftlicher Leitung

Pirschfahrten zu den sanften Riesen der Ozeane: Im Winter kommen Wale vor die Küste von Virginia Beach

Schwanzflosse eines Wales vor der Küste von Virginia Beach.

Winterzeit bedeutet in Virginia Beach die Möglichkeit, Wale in ihrem natürlichen Lebensraum zu erleben. Jedes Jahr von etwa Dezember bis März ziehen die großen Meeressäuger vor der Küste des beliebten Seebades im Südosten Virginias vorbei. Insbesondere Buckelwale schätzen in dieser Zeit das milde Klima des Atlantiks in der Region und den großen Artenreichtum dort, der ihnen ausreichend Nahrung bietet.

Wer sich den sanften Meeresriesen auf dem Wasser nähern möchte, kann sich einer Fahrt anschließen, die in Virginia Beach das renommierte Virginia Aquarium anbietet. Wissenschaftler bringen die Teilnehmer mit kleinen Booten aufs offene Meer, wo man nicht selten die Tiere dabei beobachten kann, wie sie zum Luftholen an die Wasseroberfläche kommen, aus dem Wasser auftauchen und in die Luft springen oder wie sie eine Wasserfontäne in die Luft blasen. Wasserfeste Kleidung sollte man auf jeden Fall tragen, denn die Wissenschaftler haben ein gutes Händchen dafür, mit ihren Booten relativ nahe an die viele Tonnen schweren Tiere heranzufahren. Neben Buckelwalen wurden in den vergangenen Jahren auch vermehrt Finn- und Minkwale gesichtet.

Doch nicht nur die Aussicht darauf, Walen leibhaftig zu begegnen, macht die Touren des Virginia Aquariums empfehlenswert. Die Gäste erhalten auch einen tollen – und fotogenen – Ausblick auf Virginia Beach mit dem kilometerlangen Sandstrand, der fünf Kilometer langen Strandpromenade und dem markanten Leuchtturm am Cape Henry. Außerdem begegnen ihnen auf den Ausflügen zahlreiche Meeresvögel, zum Beispiel braune Pelikane, Basstölpel oder Kormorane, die gerade auf frische Fische aus dem Atlantik aus sind.

Mehr als Bootstouren bietet das Virginia Aquarium von Dezember bis März unter dem Namen „Winter Wildlife Boat Trips“ an. Pro Person kosten sie 28 US-Dollar (24 US-Dollar für Kinder von vier bis elf Jahren). Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.virginiaaquarium.com und dort unter „Boat Excursions“ in der Rubrik „Educational Adventures“.

www.visitvirginiabeach.com

Quelle: Claasen Communication, claasen.de

Im äußersten Südosten des amerikanischen Bundesstates Virginia gelegen, ist Virginia Beach eines der beliebtesten Urlaubsziele an der Atlantikküste der USA. Der kilometerlange Sandstrand, die elegante Strandpromenade und eine Vielzahl von Hotels aller Kategorien mit insgesamt 12.000 Zimmern laden in Virginia Beach zu einem erholsamen Strandurlaub ein, auch als Zwischenstopp während einer Rundreise. Daneben bieten zahlreiche Wassersportmöglichkeiten, weitläufige Naturschutzgebiete sowie die breite Auswahl an hochwertigen Restaurants weiteren Anlass für einen Aufenthalt in Virginia Beach. Das Seebad befindet sich nur wenige Autostunden von der amerikanischen Hauptstadt Washington DC entfernt sowie in unmittelbarer Nähe zur berühmten Chesapeake Bay und dem historischen Dreieck Virginias mit Jamestown, Williamsburg und Yorktown.

Kontakt
Virginia Beach Convention & Visitors Bureau
Kelli Norman
2101 Parks Ave., Suite 500
23451 Virginia Beach, VA
001-757-385-4700
vacvb@vbgov.com
http://www.visitvirginiabeach.com

Pressekontakt:
Claaasen Communication
Ralph Steffen
Hindenburgstraße 2
64665 Alsbach
06257 – 6 87 81
ralph.steffen@claasen.de
http://www.claasen.de

Pressemitteilungen

Grüne im Bundestag wollen Delfinhaltung in Deutschland verbieten

Pressemitteilung des Wal- und Delfinschutz-Forum vom 14. März 2013

(ddp direct) (Berlin/Hagen – 14.03.2013) Die Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen mit Renate Künast und Jürgen Trittin stellten am Mittwoch im Deutschen Bundestag den Antrag, die Haltung von Delfinen in Deutschland zu beenden.

Von ursprünglich neun Delfinarien in Deutschland sind gerade mal zwei im Duisburger Zoo und Tiergarten Nürnberg verblieben. Zuletzt wurde Anfang Februar das Delfinarium im Allwetterzoo Münster geschlossen. Das Hagener Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) hatte in den „maroden Hallen“ in Münster Mängel bei den Lichtverhältnissen und dem Luftaustausch aufgedeckt, deren Behebung mit einem Umbau von 20 Millionen Euro verbunden gewesen wäre, die der Zoo nach eigenen Angaben nicht hatte.

Der Bundestagsantrag der Grünen soll auch Druck auf das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) ausüben, das seit mehr als zwei Jahren mit der Überarbeitung des Säugetiergutachtens befasst ist, welches die Rechtsgrundlage für die Delfinhaltung darstellt. Der Antrag stützt sich auf eine wissenschaftliche Stellungnahme von Dr. Christian Schulze von der Ruhr-Universität Bochum, die das WDSF in Auftrag gegeben hatte. Demnach sei eine artgerecht Haltung der intelligenten Meeressäuger nur möglich, wenn die Becken wenigstens eine Bahnenlänge von 850 bis 900 Metern aufweisen würden, um den Delfinen zu ermöglichen, wenigstens eine Minute geradeaus schwimmen zu können. Keines der beiden verbleibenden Delfinarien erfülle diese wissenschaftlich dargestellte Voraussetzung.

Die Grünen sehen einen Verstoß der Zoo-Delfinarien gegen das Tierschutzgesetz, das vermeidbare Leiden, Schmerzen und Schäden von Tieren verbietet. Demnach soll auch die weitere Einfuhr von Delfinen ebenso verboten werden, um sicher zu stellen, „dass nicht weitere Tiere in eine nicht artgerechte Haltung gelangen“. Die Schweiz hatte im letzten Jahr mit dieser Argumentation ein Delfin-Einfuhrverbot beschlossen. Ebenso wurden in England sämtliche 30 Delfinarien geschlossen.

WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller: „Der Bundestagsantrag geht in die richtige Richtung. Wir hoffen, dass parteiübergreifend die Mehrheitsparteien von CDU/CSU und FDP im Bundestag diesem Antrag zustimmen. Alles andere wäre eine Zustimmung zur Tierquälerei.“–

Pressemitteilung von Bündnis90/Die Grünen:
http://beate-walter-rosenheimer.de/bayern-pressemitteilungen/288-bundestag-gr%C3%BCne-fordern-ende-der-delfinhaltung-in-deutschland.html

Bundestags-Antrag:
http://beate-walter-rosenheimer.de/images/initiativen/130227_Antrag_Haltung_von_Delfinen_beenden.pdf
http://www.bundestag.de/presse/hib/2013_03/2013_135/04.html

Vollständige wissenschaftliche Stellungnahme von Christian Schulze (Ruhr-Uni Bochum):
http://www.wdsf.eu/index.php/wissen/wissenschaft/wissenschaft-aktuell

Jürgen Ortmüller
WDSF-Geschäftsführer

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/7cccg8

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/politik/gruene-im-bundestag-wollen-delfinhaltung-in-deutschland-verbieten-42952

Das WDSF ist eine der weltweit aktivsten Organisationen zum Schutz von Meeressäugetieren mit Vor-Ort-Protestaktionen und juristischen Interventionen gegen katastrophale Haltungen in Delfinarien und Tierquälerei (Türkei, Schweiz, Spanien/Teneriffa, Duisburg wg. Akteneinsicht, Duisburg wg. Haltungsmängel, Münster, Nürnberg Psychopharmaka-Skandal, Delfintrainer). Das WDSF initiiert wissenschaftliche Expertisen über Delfinhaltung und Delfinarien. Mehrere Delfinarien konnten aufgrund fachlich begründeter Eingaben gegenüber den Fachaufsichtsbehörden und Regierungen (z.B. Münster, Schweiz u. Türkei) und durch langjährige kooperative Protestaktionen (Heide-Park Soltau, Gardaland/Italien) geschlossen oder verhindert werden (Delfinarium Rügen). Das WDSF nimmt an Tagungen der Internationalen Walfangkommission (IWC) teil und interveniert gegen den internationalen Walfang.

Mit Ihrer Hilfe konnten wir für den Wal- und Delfinschutz bereits viel erreichen. Unser Verwaltungsaufwand ist minimal, da wir keine Gehälter oder Zuwendungen zahlen. Sämtliche WDSF-Unterstützer sind ehrenamtlich tätig. Ebenso die Mitglieder des WDSF-Kuratoriums, deren Mitgliedschaft jeweils eine mehrjährige Zusammenarbeit mit dem WDSF voraussetzt. Ihre Spende an das gemeinnützig anerkannte Wal- und Delfinschutz-Forum wird ausschließlich für den Tierschutz eingesetzt und ist steuerlich absetzbar.

Kontakt:
Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)* gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt)
Jürgen Ortmüller
Möllerstr. 19
58119 Hagen
0049/(0)2334/91 90 22
wds-forum@t-online.de
www.wdsf.de

Pressemitteilungen

OCEAN CIRCUS 3D – underwater around the world, ab 16.2.2012 auf 3D Blu-ray

Die Unterwasserwelt der Tropen in 3D – und das von einem Filmemacher aus Würzburg in Bayern

(NL/1110191932) Erst die 3D Technik macht es heute für nahezu alle Menschen möglich die Schönheit der Meere
hautnah zu erleben. Der begeisterte Sporttaucher und Naturfilmer Oliver Schindler zeigt in dieser
bildgewaltigen 3D Unterwasserdoku, die ausschliesslich in freier Wildbahn, an einigen der besten
Tauchplätze der Welt gedreht wurde, die phantastische tropische und subtropische Unterwasserwelt,
sowie die Interaktionen einiger Tierarten mit Tauchern. Die eigens, unter der Leitung von Adam Adam,
für den Film komponierte Musik begleitet kulturell abwechselungsreich diese atemberaubende
Tauchweltreise

Diese 105 minütige Dokumentation ist gleichermassen für Taucher, die sich über neue Tauchgebiete
informieren wollen, wie auch für Naturliebhaber interessant. Die Unterwasserdreharbeiten zu dieser
aufwendigen, in echtem 3D gefilmten, Produktion erstreckten sich über mehr als 5 Monate.
Der deutsche Sprecher ist der bekannte Synchronsprecher Norbert Langer.

Kurzinhalt:
Die zu 90% Unterwasser gedrehte Tierdokumentation liefert in insgesamt acht Kapiteln eine Fülle
an Informationen über die einzelnen Regionen und die dort lebenden Tierarten.
Gezeigt werden Begegnungen mit Meeressäugern wie Delfinen, Buckelwalen und
Pelzrobben, sowie unzähligen weiteren Tierarten, darunter Haie, Rochen
und Meeresschildkröten. Die Reise beginnt im rotem Meer und führt über mehrere Stationen in
Australien, direkt in die Südsee – von dort aus geht es weiter in die Karibik und schliesslich in den
atlantischen Ozean.

Der Debütfilm OCEAN CIRCUS 3D ist speziell für das 3D Heimkino hergestellt und bietet deswegen
ein sehr intensives und hautnahes 3D Erlebnis für den heimischen 3D Fernseher. Schon seit dem
Jahr 2005 entdeckt der Naturfilmer Oliver Schindler mit seiner 3D Filmkamera die exotische
Unterwasserwelt unserer Weltmeere.

OCEAN CIRCUS 3D ist eine Produktion der „Oliver Schindler Filmproduktion“ aus Würzburg, die
im Jahr 2011 als Einzelunternehmen, mit dem Ziel eigene Filme in 3D zu produzieren und
als Programmanbieter zu vermarkten, gegründet wurde. Vertriebspartner ist die KNM Home
Entertainment GmbH.
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.
Oliver Schindler Filmproduktion
Oliver Schindler
Schiestlstr. 8 1/2
97080 Würzburg
mail@unterwasserkameramuseum.de

http://www.unterwasserkameramuseum.de

Pressemitteilungen

Kulinarisch und sportlich unterwegs in South Australia

Eine exklusive Food Safari auf Kangaroo Island, kostenlose City-Bikes in Adelaide, Wein aus dem Zapfhahn und erste Wale an der Head of Bight

Kangaroo Island Food Safari – Gaumenfreuden auf der Insel

Wer regionale Leckerbissen und eine kulinarische Safari verbinden möchte, ist in South Australia gut aufgehoben. Die Southern Ocean Lodge, eine der luxuriösesten Ferienanlagen Australiens, bietet dieses Jahr nämlich erstmalig eine „Food Safari“ auf Kangaroo Island an, bei der Besucher die Insel von ihrer schmackhaften Seite kennenlernen. Lokale Lebensmittelproduzenten achten auf qualitativ hochwertige Produkte, die nachhaltig und nur in kleinen Mengen erzeugt werden. Die Teilnehmer erwartet eine Vielzahl interessanter Angebote, wie etwa der Besuch einer Schafmolkerei, ein Spaziergang durch die Olivenbaumhaine auf Kangaroo Island und diverse Verkostungen. Showkochen, leckere Barbecues und erfrischende Cocktails sorgen am Abend für den perfekten Ausklang. Die sechstägige Tour findet zwischen dem 27. August und dem 1. September 2011 statt (4.950 AUD pro Person im Doppelzimmer).
Weitere Informationen zur Kangaroo Island Food Safari finden Gourmets auf http://southernoceanlodge.com.au/packages.asp?PackageId=14.

Mit dem Fahrrad auf Entdeckungstour in und um Adelaide

Eine sportliche Form des Sightseeings in und um Adelaide bieten die „FREE City Bikes“. Die Fahrräder mitsamt der obligatorischen Helme und Fahrradschlösser stehen an vier Orten in der Innenstadt zum kostenlosen Verleih bereit. So können sich Besucher in den Sattel schwingen und die Schönheit der Hauptstadt von South Australia aktiv entdecken.
Adelaide ist aber nicht nur eine Stadt für sportbegeisterte Besucher – auch Sportmuffel mit kleiner Reisekasse kommen in der Stadt auf ihre Kosten. Neben der Straßenbahn (zwischen den Stationen North Terrace und South Terrace) können diese auch den City Loop Bus (Line 99C) kostenlos nutzen. Informationen zur kostenfreien Fortbewegung und zu möglichen Fahrradrouten finden Unternehmungslustige auf http://www.southaustralia.com/de/4611.aspx.

Wine on Tap – das etwas andere Weinvergnügen

In der Weinregion South Australia werden nicht nur die meisten, sondern auch die teuersten Weine Australiens erzeugt. Kein Wunder, dass der Staat immer wieder mit Innovationen überzeugt. Eine neue, ganz unkonventionelle Art des Weingenusses bietet jetzt „Wine on Tap“. Hierbei wird der Wein nicht länger in Flaschen angeboten, sondern kommt aus dem Zapfhahn. Aller Vorurteile zum Trotz überzeugen die Tropfen auch aus dem Hahn im Geschmackstest. Wer den „Wine on Tap“ selbst einmal probieren möchte, wird an verschiedenen Orten fündig, z.B. im ausgezeichneten „Highway Hotel“ nahe Adelaide oder im Restaurant „Grace the Establishment“ direkt in der Stadt. Weitere Informationen finden Neugierige unter http://www.thehighway.com.au und http://www.thegrace.net.au/.

Picture of the Month: die ersten Wale der Saison gesichtet

Die Walsaison in South Australia hat begonnen: Von Mai bis Oktober tummeln sich an der Küste South Australias Tausende von Walen, die zum Kalben in wärmere Gewässer kommen. An der Head of Bight auf der Eyre Peninsula können Neugierige die imposanten Tiere besonders gut dabei beobachten, wie sie ihre mächtigen Flossen auf die Wasseroberfläche schlagen oder einen atemberaubenden Sprung vollführen – ein beeindruckendes Erlebnis, das niemand vergisst. Information zu diesem einzigartigen Naturschauspiel finden Tierfreunde auf http://www.southaustralia.com/de/4564.aspx.
Über South Australia
In South Australia vermischen sich die schönsten Dinge des Lebens: ein entspannter Lebensstil, eine herausragende Küche, exzellente Weine und unbeschreibliche Naturerlebnisse. Restaurants in allen Regionen von South Australia kombinieren die besten Köche, frischeste Zutaten und hervorragende Weine zu bezahlbaren Preisen. Die Menschen im ganzen Staat sind freundlich, locker und offen. Die Landschaft in South Australia beeindruckt mit faszinierenden Gegensätzen. Es gibt das riesige Outback, Weinberge und Farmland genauso wie unberührte Wildnis. Durch das Herz des Staates fließt der mächtige Murray River, und die Küste wartet mit sandigen Buchten, spektakulären Felsklippen und einem großen Angebot an Wassersportaktivitäten auf.
Singapore Airlines, Cathay Pacific, Malaysia Airlines und Qantas fliegen Adelaide, die Hauptstadt von South Australia, mehrfach wöchentlich aus Deutschland an. Regional Express, Tiger Airways, Virgin Blue und Jetstar verbinden Adelaide täglich mit den anderen australischen Flughäfen.
http://www.southaustralia.com/de

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Broschüren: http://www.australien-info.de/katalog_satc.html
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Katrin Petersen
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