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Riverbed startet erstes zertifiziertes Programm für Performance Engineering

Das Riverbed Weiterbildungsprogramm soll Branchenexpertise im Bereich Performance Engineering sowie Management vermitteln und das digitale Business unterstützen

Riverbed startet erstes zertifiziertes Programm für Performance Engineering

Riverbed ist die Digital Performance Company. (Bildquelle: @Riverbed)

München, 08. November 2018 – Riverbed, die Digital Performance Company, gibt den Start des Riverbed Certified Performance Engineering (RCPE) Programms bekannt. Das Programm richtet sich an alle IT Experten, die Digitale Performance für Benutzererlebnis, Anwendungen, Netzwerke oder Support Desk managen – seien es Techniker, Führungskräfte oder CXOs.

Das RCPE Programm vermittelt wichtiges Wissen zur digitalen Performance, um deutlich stärkere Geschäftsergebnisse zu ermöglichen. Dabei deckt das Programm verschiedene technische Schwierigkeitsgrade und Positionen in Unternehmen ab. Grundlage ist ein lösungsorientierter Ansatz, der Prinzipien und Funktionen des Digital Performance Engineering und Management vermittelt und dafür eLearning, Schulungen und praxisorientierte Übungen aus realen Szenarien kombiniert.

„Das neue RCPE Programm von Riverbed ist das erste seiner Art. Es füllt eine Lücke in der Branche, weil es Experten ausbildet, die hochperformante Anwendungen, Netzwerke und Infrastrukturen schaffen können. Dies ist nötig, weil immer mehr Unternehmen mit digitalen Services den Wert ihrer Geschäfte steigern möchten“, erklärt Dan Smoot, Chief Customer Officer bei Riverbed. „Das Programm ist Teil unserer Erfolgsstrategie für Kunden und Partner, mit der Unternehmen ihre Geschäftsergebnisse erheblich stärken können. Unser Ziel ist es, Kenntnisse zu vermitteln, von denen die Anwender langfristig profitieren, weil sie erfolgreiche Strategien für das Digitale Performance Management liefern. So lösen sie die Herausforderungen moderner Unternehmen.“

Der Rahmen des RCPE Programms umfasst die gesamte Bandbreite des Digital Performance Engineering und Management. Das Programm bietet tiefe Einblicke und baut auf fünf Säulen auf:

– Benutzererlebnis und Anwendungstransparenz
– Netzwerk und Infrastrukturtransparenz
– WAN Optimierung
– SD WAN Netzwerkkonfiguration
– Virtualisierung und Storage

Für jede Säule des Programms gibt es jeweils vier Level:

– RCPE Performance Grundlagen: Entwickelt für alle IT Experten und Manager, darunter CXX, Führungskräfte und Techniker. Bei diesem Online Training bestimmt der Teilnehmer das Tempo.
– RCPE Associate: Für viele IT Experten entworfen, die Lösungen für Digital Performance warten und bedienen müssen: Architekten, Ingenieure, technischer Vertrieb, Berater, Support Mitarbeiter und Anwender. Bei diesem Online Training bestimmt der Teilnehmer das Tempo.
– RCPE Professional: Für IT Experten, die sich darauf spezialisiert haben, digitale Service zu entwerfen, zu implementieren oder zu verwalten: Architekten, Berater, Support Mitarbeiter und Anwender.
– RCPE Expert: Entwickelt für IT Experten, die digitale Services verantworten, die entscheidend sind, um den geschäftlichen Mehrwert zu steigern oder zu maximieren. Diese Kurse werden von einem Ausbilder geleitet und entsprechen einer RCPE Expert Zertifizierung.

Weitere Informationen über RCPE und die Registrierung:
– Kunden und alle weiteren Digitale Performance Experten sollten die folgende Anmeldeseite besuchen.
– Riverbed Partner finden weitere Informationen auf dem Riverbed Partner Learning Portal.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Drei häufige Probleme bei der Anwendungsperformance (und was Sie tun können)

Von Oliver Burgstaller, Director, Advanced Business Solutions, Riverbed Technology

Drei häufige Probleme bei der Anwendungsperformance (und was Sie tun können)

Riverbed ist The Digital Performance Company (Bildquelle: @Riverbed)

Manche Dinge ändern sich nie – zum Beispiel Probleme mit der Application Performance. IT Verantwortliche kämpfen ständig damit, ein aktives Performance Management zu erreichen, anstatt auf Probleme nur zu reagieren. Allerdings wird diese Aufgabe nicht leichter: Verteilte, agile IT-Umgebungen, DevOp Ansätze oder Cloud Services erschweren die Problemlösung.

Wir stellen drei gängige Probleme bei der Application Performance vor und erklären, wie Unternehmen diese aktiv adressieren können.

Problem 1: Es dauert zu lange, um Vorfälle in komplexen Umgebungen zu beheben
Ausfallzeiten und eine schwache Performance wichtiger Anwendungen wirken sich direkt auf das Geschäft aus. Und wie die Riverbed Digital Performance Global Survey 2018 zeigt, treten solche Probleme bei vielen Unternehmen nicht nur einmal, sondern mehrmals im Monat auf. Wenn es Anwendungsprobleme gibt, müssen die Verantwortlichen das Problem schnell erkennen, isolieren und beheben. Doch mit domänenspezifischen Tools in Silos kann das Tage, im schlimmsten Fall Wochen dauern. Damit diese Probleme gelöst werden können, ist es wichtig, alle notwendigen Daten zur Hand zu haben. Big Data im Bereich Application Performance Management (APM), also sämtliche Transaktionen und Benutzermetadaten, kann den Kontext bereitstellen, den Transaktions-Sampling-Strategien nicht liefern. Besonders nützlich ist Künstliche Intelligenz (KI) für die Fehlersuche in dynamischen und verteilten Umgebungen, wenn beispielsweise Container, Microservices, virtuelle Maschinen und Public Cloud Services im Spiel sind.

Problem 2: Anwender dringen nicht zur Ursache der Performance-Probleme vor
Egal ob kurzzeitig oder dauerhaft: Performance Probleme senken die Zufriedenheit und Produktivität der Endnutzer. Hier kommt die Analytik – einschließlich des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz (KI) – ins Spiel. KI wird laut aktueller Riverbed Umfrage von 51 Prozent der Befragten als entscheidende Technologie angesehen – zu Recht. Denn im Gegensatz zu Menschen kann KI Anomalien und Muster über Petabyte-große APM-Daten hinweg analysieren und die Probleme auch in extrem großen Datensätzen schnell erkennen. Zugleich helfen neue Arten der Visualisierung, die zugrunde liegenden Zusammenhänge zwischen den Anwendungen besser zu verstehen. IT-Teams können sich dann auf die Probleme konzentrieren, die den größten Einfluss auf den Geschäftsbetrieb haben. Daten sind also entscheidend, denn jede Analyse ist nur so gut, wie die zugrunde liegenden Daten (und Metadaten).

Problem 3: Silos vs. Zusammenarbeit
Die Anwendungsperformance wird nicht von einem einzelnen Team verantwortet. Das soll sie auch nicht, denn Anwendungsperformance geht jeden im Unternehmen etwas an – von der IT-Abteilung bis zur Geschäftsführung. In einem Anwendungs fokussierten Umfeld ist es entscheidend, dass das Team sich umfassend über die Anwendungsleistung austauschen kann. Dafür braucht es eine Sprache, die auf das technische und geschäftliche Publikum zugeschnitten ist. Rollenbasiertes Reporting kann dazu beitragen, dass alle Beteiligten verstehen, worum es geht. Zugleich bietet es eine Möglichkeit, Probleme mit der Anwendungsperformance in einer „geschäftsfreundlichen“ Sprache zu kommunizieren.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Andy Elder wird Chief Sales Officer bei Riverbed

Er wird die weltweiten Sales in Riverbeds nächster Wachstumsphase leiten

Andy Elder wird Chief Sales Officer bei Riverbed

Andy Elder wird Chief Sales Officer bei Riverbed. (Bildquelle: @Riverbed)

München, 09. Mai 2018 – Riverbed Technology, die Digital Performance Company, beruft Andy Elder zum Chief Sales Officer (CSO). Er folgt Paul Mountford nach, der kürzlich zum neuen CEO des Unternehmens ernannt wurde. Andy Elder ist im März 2017 als SVP EMEA Sales zu Riverbed gestoßen. Im vergangenen Jahr trieb er in EMEA den Wandel von Riverbed hin zu einem Multi Product Unternehmen voran und erzielte ein signifikantes Wachstum in der Region.

„Riverbed erlebt derzeit ein starkes Momentum. Wir sind in einer idealen Ausgangsposition, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre IT Architektur auf den neuesten Stand zu bringen, ihre digitalen Strategien zu beschleunigen und ihre digitale Performance zu maximieren. Wir bauen dieses Momentum aus und vertiefen unsere Partnerschaften mit unserer wachsenden Kundenbasis. Ich freue mich deshalb besonders, dass Andy Elder neuer Chief Sales Officer ist“, sagt Paul Mountford, CEO, Riverbed Technology. „Seine Führungsqualitäten hat er bereits in EMEA unter Beweis gestellt. Sie werden Zusammenarbeit, Engagement und Performance in jeder Hinsicht auch weltweit stärken und für Kundenerfolg sorgen.“

„Ich freue mich darauf, Riverbeds weltweite Sales zu übernehmen. Gemeinsam werden wir die nächste Wachstumsphase einläuten und unsere Kunden sowie Partner auf der ganzen Welt noch besser unterstützen“, kommentiert Andy Elder seine neue Position. „Wir haben eine starke Kundenbasis, ein erfolgreiches Partnersystem und ein erstklassiges Portfolio. Deshalb erwarten wir ein starkes Markt Momentum in der digitalisierten Welt.“

Andy Elder kam von Intel Security zu Riverbed. Dort war er zwei Jahres als President of EMEA für Go To Market und Operations in 100 Ländern zuständig. Außerdem machte er Intel Security in EMEA zum wichtigsten Security Anbieter. Herr Elder führte auch in verschiedenen anderen Technologieunternehmen globale Sales Teams, unter anderem bei Intellectual Ventures, Rovi und Cisco. Bei Cisco arbeitete er 13 Jahre in verschiedenen Positionen, unter anderem als Vice President of Global Sales für die Sport und Entertainmentabteilung.

Andy Elder stammt gebürtig aus Großbritannien und hat im Nahen Osten, den Niederladen, Seattle und Kalifornien gelebt. Er besetzt die Position ab sofort und wird in die Riverbed Zentrale in San Francisco abberufen. Ein neuer EMEA Sales Chef wird derzeit gesucht.

Riverbed verfolgt eine mehrjährige Strategie, um seine Führungsrolle im Bereich der Digital Performance weiter auszubauen. Dazu gehören verschiedene strategische Akquisitionen, die organische Entwicklung von digitaler Performance und Cloud basierten Funktionen sowie die Integration dieser über verschiedene Lösungen hinweg. Riverbeds Digital-Performance-Plattform verbindet leistungsstarke Digital Experience, Cloud Networking und Cloud Edge Lösungen. So bietet die Plattform moderne IT Architekturen für digitale Unternehmen, was mehr operative Agilität ermöglicht und sowohl die Business Performance als auch Geschäftsergebnisse verbessert. Gegenwärtig hat Riverbed über 30.000 Kunden, darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen und bedient einen über 30 Mrd. US Dollar großen Markt.

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Riverbed und Zscaler bieten erste einheitliche Cloud-Networking- und Security-Lösung

Die nahtlose Integration von Riverbed SteelConnect SD-WAN und der Zscaler Cloud-Security-Plattform optimiert Networking sowie Security und sorgt für mehr Agilität

Riverbed und Zscaler bieten erste einheitliche Cloud-Networking- und Security-Lösung

(Bildquelle: Riverbed)

München, 07. November 2017 – Riverbed Technology und Zscaler, ein führendes Unternehmen für Cloud-Security, veröffentlichen eine gemeinsame Cloud-Networking- und Security-Lösung. Die Lösung ermöglicht es Unternehmen, die Cloud schneller zu implementieren und Internet-basierte Datenübertragung zu Außenstellen oder mobilen Büros zu nutzen, ohne die Netzwerksicherheit zu gefährden. Grundlage ist die nahtlose Integration von SteelConnect, der Cloud-Networking und SD-WAN-Lösung von Riverbed und der Cloud Security-Plattform von Zscaler. Die einheitliche Lösung bietet sowohl größere Business-Agilität, als auch ein verbessertes Nutzererlebnis und niedrigere Kosten. Zugleich ist ein fortschrittlicher Schutz von Netzwerk und Nutzern sichergestellt.

Unternehmen adaptieren vermehrt Cloud-Technologien, um die Vorteile der Digitalen Transformation zu monetisieren. Deshalb verlieren Legacy-Netzwerkinfrastrukturen und veraltete Sicherheitsansätze in einer Cloud- und Mobile-First-Welt an Bedeutung. Hinzu kommt, dass Legacy-Hardware aufwändig zu verwalten und schwierig zu warten ist. Zudem verschlechtern Sicherheitsansätze, die den gesamten internetbezogenen Traffic über eine Backhaul in Rechenzentren leiten, sowohl die Performance, als auch das Nutzererlebnis. Die Lösung ist der Wechsel zu neuen, Software-basierten und Cloud-zentrierten Netzwerkansätzen, die größere IT-Agilität, schnellere Innovationen und geringere Kosten versprechen – in Zeiten, in denen der Geschäftserfolg mit der Leistung der IT steht und fällt, wichtige Faktoren.

Riverbed SteelConnect SD-WAN und Zscaler Cloud Security ermöglichen es gemeinsam, den richtigen Nutzer sicher mit der richtigen Anwendung zu verbinden – von jedem Gerät und jedem Ort aus. Riverbed und Zscaler haben Zscaler über die SteelConnect Nutzeroberfläche in die anwendungsdefinierten Richtlinien und die Orchestration Engine von SteelConnect integriert. Somit kann der Traffic zur Zscaler Security Cloud besser identifiziert und gelenkt werden. Die Lösung wählt automatisch das am besten geeignete Zscaler-Rechenzentrum aus über 100 Rechenzentren weltweit. So bietet sie Anwendern Einfachheit sowie Leistungsfähigkeit, um den Einsatz Cloud-basierter Services und Breitbandverbindungen über das hybride WAN hinweg auszuweiten.

„Unternehmen stecken mitten im Wandel von veralteten, Hardware-basierten Ansätzen zu SD-Networking. Ihr Ziel ist es, mit den sich wandelnden Geschäftsbedürfnissen in einer Cloud-First-Welt Schritt zu halten. Zugleich ist aber die heutige, hybride IT-Landschaft dezentraler gestaltet. Unternehmensnetzwerke zu verwalten sowie zu sichern bringt neue Herausforderungen mit sich“, erklärt Jerry M. Kennelly, Chairman und CEO von Riverbed Technology. „Die native, nahtlose Integration von Zscaler Security mit Riverbed SteelConnect stellt Unternehmen sowohl die Einfachheit einer richtlinienbasierten Netzwerkorchestrierung als auch die Leistungsstärke und Reichweite einer Cloud-basierten Security bereit.“

„Der Aufstieg von Cloud und mobilen Technologien zwingt Unternehmen Perimeter-basierte Networking- und Sicherheitsansätze zu überdenken“, sagt Jay Chaudhry, CEO und Gründer von Zscaler. „Die nahtlose Integration von Zscalers Cloud-Security-Plattform mit der Riverbed SD-WAN-Lösung bietet Unternehmen die Chance, Cloud-First-Strategien sicher zu übernehmen, die Abläufe in Niederlassungen zu vereinfachen und gleichzeitig Performance, Agilität und Kontrolle zu steigern.“

Zentrale Vorteile der SteelConnect SD-WAN- und Zscaler Cloud-Security-Lösung:
-Ermöglicht vereinfachte Arbeitsabläufe in Niederlassungen und verbessert die geschäftliche Agilität mit einem zentralisierten, Cloud-basierten Management von Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen. Mit wenigen Klicks können Unternehmen SD-WAN-Funktionalitäten in der Cloud nahtlos implementieren. Zugleich wird die Cloud-Security sichergestellt und neue Seiten können innerhalb von Minuten oder Stunden, anstelle von Tagen oder Wochen, aufgesetzt werden. Damit entfällt die Notwendigkeit, Sicherheitsanwendungen für jede Niederlassung einzeln zu kaufen, zu implementieren und zu verwalten.

-Bietet auf Grundlage von lokalen Internet Breakouts schnelle Konnektivität zu Apps und Daten, unabhängig vom Netzwerktyp oder dem Aufenthaltsort des Anwenders. Zscaler stellt den nahtlosen Schutz der größten Cloud-Security-Plattform bereit. SteelConnect ist die einzige SD-WAN-Lösung die einheitliche Konnektivität und Orchestrierung über WAN, WLAN, Cloud und Rechenzentren hinweg ermöglicht. Sie bietet Unternehmen eine flexible Skalierung, um Änderungen in der Konfiguration, Updates oder Richtlinienmodifikationen zügig umzusetzen – ohne die Performance zu beeinträchtigen oder einen Neustart der Geräte zu erfordern.

-Schützt Nutzer umfassend, unabhängig davon, wie sie mit dem Netzwerk verbunden sind. Möglich ist dies durch eine fortschrittliche Bedrohungsvorbeugung, Datensicherung und Zugangskontrollen, die aber die Performance nicht schmälern. SteelConnect SD-WAN und Zscaler Cloud-Security greifen nahtlos ineinander, der Web- und Cloud-Traffic wird zum am besten geeigneten Zscaler-Rechenzentrum geleitet. Grundlage hierfür sind Anwendungs- sowie nutzerdefinierte Richtlinien, die sicherstellen, dass nichts Ungewolltes das Rechenzentrum erreicht oder verlässt.

LORD Corporation, ein führender Entwickler und Hersteller von Klebstoffen, profitiert bereits von Riverbed SteelConnect und Zscaler und plant auch die gemeinsame Lösung zu implementieren. Ziel ist es, Agilität und Sicherheit zu stärken und zugleich die Betriebskosten zu senken.

„Wir steigern die Agilität bei LORD Corporation auch bei der Frage, wie wir IT-Services bereitstellen. Unser Team hat schnell eine SD-WAN-Strategie aufgesetzt und um flexible, kosteneffiziente und zuverlässige Internetschaltungen in Kombination mit den Cloud-managed Funktionen von SteelConnect herum aufgebaut“, sagt Etienne Provencher, Global IT Enterprise Architect bei LORD Corporation. „SteelConnect ermöglicht es uns, zügig ein konsistentes Sicherheitsmodell aufzubauen und unseren Niederlassungen weltweit flexible Bandbreite zur Verfügung zu stellen. Zudem können wir schnell auf sich ändernde Geschäftsbedingungen reagieren und Probleme lösen, sobald sie auftreten. Wir freuen uns darauf, die gemeinsame Lösung von Riverbed und Zscaler zu implementieren und in der nahen Zukunft eine sichere, Cloud-First Netzwerkinfrastruktur umzusetzen. Wir versprechen uns davon größere geschäftliche Agilität und fortschrittlichen Schutz für Netzwerk und Benutzer.“

„Der Zugriff auf die Cloud von Niederlassungen aus ist für Unternehmen zunehmend wichtig, weil immer mehr SaaS-Anwendungen eingesetzt werden. SD-WAN-Lösungen wie SteelConnect bieten einen ganzheitlichen Ansatz, aber bisher hatten wir bei direkten Internetverbindungen Sicherheitsbedenken“, sagt Dan Conde, Analyst bei der Enterprise Strategy Group. „Einen Sicherheitsanbieter wie Zscaler für den Cloudzugang in das SD-WAN zu integrieren, ist eine Möglichkeit, einen unternehmensweiten Einblick in das Netzwerk zu erhalten – von der Cloud bis zum Büro in der Niederlassung. Die enge Integration und die gemeinsame Administration von Zscaler und Riverbed SteelConnect bieten hervorstechende Vorteile, zusätzliche Einfachheit und simplere Operationen.“

Riverbed SteelConnect, im April 2016 veröffentlicht, ist die erste und einzige SD-WAN-Lösung der Branche, die Einsatz und Orchestrierung von hybriden WAN, Netzwerken in Niederlassungen und Cloud-Umgebungen vereinheitlicht. Dazu gehört auch eine One-Click-Konnektivität und die Optimierung in AWS sowie Microsoft Azure. SteelConnect ermöglicht zudem Zero-Touch-Provisioning, also das Aufsetzen eines weltweiten Netzwerks innerhalb von Minuten sowie kontinuierliches Netzwerkmanagement, das Richtlinien- oder Netzwerkänderungen mit wenigen Mausklicks möglich macht.

Seit dem Start von SteelConnect hat Riverbed zahlreiche neue Funktionen ergänzt, darunter die Integration mit SteelCentral für zusätzliche Transparenz und Einblicke mit der führenden WAN-Optimierungslösung Riverbed SteelHead SD, dynamisches Routing und nach der Acquisition von Xirrus auch WLAN-Funktionen auf Enterprise-Niveau. Riverbed SteelConnect baut sein Momentum im Markt aus und bereits heute profitieren weltweit mehrere hundert SD-WAN-Kunden aus verschiedenen Branchen. In diesem Jahr gab Riverbed zudem strategische Partnerschaften mit den Service Providern Orange Business Services und Optus Business bekannt, die SteelConnect einsetzen, um ihren Kunden SD-WAN-Managed-Services zu bieten.

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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SD-WAN von Cradlepoint: Neue, smarte Funktionen für das Failover

Definition und Priorisierung fester Regeln, macht den Failover transparent, schneller als bisher und spart Datenvolumen und damit Providerkosten

SD-WAN von Cradlepoint: Neue, smarte Funktionen für das Failover

Illustration: So funktioniert die Smart WAN Selection.

BOISE, Idaho – 27. April 2017 – Mit einer smarten, regelbasierten Auswahl von WAN-Verbindungen in Echtzeit verbessert Cradlepoint die Failover-Funktionen seiner Router für software-definiertes WAN (SD-WAN) und sorgt für durchgängige Konnektivität in Unternehmen. Das neue Feature ist Teil eines kostenlosen Firmware-Updates und sofort für alle Cradleppoint-Router verfügbar.

Mittels „Smart WAN Selection“ definieren Administratoren feste Schwellwerte, anhand denen der SD-WAN Router die Qualität der vorhandenen Netzverbindung bewertet. Die Software misst fortlaufend Signalstärke, Datennutzung, Latenz und Netzschwankung. Sollte eine Netzverbindung, etwa die DSL-Verbindung, brüchig werden, greift eine vorher definierte Regel. So switcht der Router zum Beispiel auf ein LTE-Netz um und schaltet automatisch wieder zurück auf DSL, wenn dieses wieder in der gewünschten Qualität verfügbar ist.

Das Feature verbessert die Failover-Möglichkeiten, weil die Entscheidungen schneller und intelligenter getroffen werden als bisher. Unternehmen sparen überdies Datenvolumen und somit Providerkosten, weil sie die Systeme so konfigurieren können, dass sie stets die günstigste verfügbare Datenleitung nutzen.

Failover-Kriterien per Drag and Drop definieren und priorisieren

Vier Kriterien nutzt die Firmware bei der Bewertung und Entscheidung, ob ein Failover ausgeführt werden muss:
– Signalstärke: Der Router misst die Signalstärke fortlaufend und errechnet einen Prozentwert. Der Administrator setzt einen Minimalwert, zum Beispiel 50 Prozent. Wird dieser Wert unterschritten, findet ein Failover statt.
– Datennutzung: Für jede Internetverbindung definiert der Administrator einen Deckel für die maximal nutzbare Datenmenge, ein sinnvolles Feature etwa bei SIM-Karten, deren Datenvolumen in der Regel begrenzt ist. Der Router misst die verbrauchte Datenmenge und berechnet einen Prozentwert des zuvor definierten Deckels. Wird eine bestimmte Grenze erreicht, zum Beispiel 95 Prozent, leitet der Router einen Failover ein.
– Latenz: Hier definiert der Administrator maximale erlaubte Latenzzeiten für Internetverbindungen, also die Zeit, die ein Ping braucht, um vom Ping-Ziel zum Router zurückzukommen. Wird die Latenzzeit, zum Beispiel 1000 ms, überschritten, findet ein Failover statt.
– Netzschwankungen: Sollten Latenzzeiten variieren, kann ebenso ein Failover eingeleitet werden, weil dies oft ein Anzeichen für eine abbrechende Verbindung ist. Der Administrator definiert die maximale Zeitdifferenz, der zwischen zwei unterschiedlichen Latenzzeiten liegen darf, beispielsweise 500 ms.

Blackbox „Failover“ wird konfigurierbar

All diese Kriterien definiert der Administrator in der zur NetCloud (die Private Management Cloud von Cradlepoint, die sämtliche Geräte und Netzwerke bündelt) gehörenden Management-Software „Cradlepoint Enterprise Cloud Manager“. Über Drag and Drop kann er die Kriterien verschieben und damit priorisieren. Somit nutzt der Router stets die Internetverbindung, die am ehesten allen gesetzten Kriterien und Prioritäten entspricht.

Sascha Kremer, Director Carrier Development bei Cradlepoint: „Die meisten SD-WAN-Lösungen bieten bisher nur rudimentäre Möglichkeiten, um Failover-Entscheidungen zu konfigurieren. Smart WAN Selection öffnet diese Blackbox. Sie macht den Failover intelligent und transparent.“

Cradlepoint ist ein weltweit führender Anbieter von Software-definierten, cloudbasierten Netzwerklösungen, die Personen, Orte und Dinge über kabelgebundenes und drahtloses Breitband verbinden. Cradlepoint NetCloud ist eine Plattform für Software und Services. Sie erweitert die 4G-LTE-fähigen Multifunktions-Router sowie die auf hohe Belastungen spezialisierten M2M/IoT-Gateways von Cradlepoint um cloudbasierte Managementdienste und softwaredefinierten Netzwerkdienste. Mit Cradlepoint profitieren Kunden von der Geschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit von Internet-Breitbandanschlüssen bei der Anbindung von Niederlassungen, der Einrichtung von Failover-Konzepten, und der Einbindung von mobilen Geräten und vernetzten Dingen in ihre Netzwerke. Zugleich erhalten Unternehmen End-to-End Transparenz über ihren Datenverkehr, Sicherheit und Kontrolle. Über 15.000 Unternehmen und Behörden – darunter 75 Prozent der weltweit führenden Einzelhändler, 50 Prozent der Fortune 100 Unternehmen und 25 der größten Städte der USA – verlassen sich auf Cradlepoint, um Standorte, Mitarbeiter, Fahrzeuge und Geräte zu verbinden und zu schützen. Cradlepoint-Netzwerklösungen sind Grundlage für innovative Managed-Services-Angebote vieler großer Dienstleister. Cradlepoint wurde im Jahr 2006 gegründet und ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Boise, Idaho sowie Entwicklungszentren im Silicon Valley und Kelowna, Kanada. Der europäische Hauptsitz befindet sich bei Byfleet in Großbritannien. Weitere Informationen unter www.cradlepoint.com oder über Twitter @cradlepoint.

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Neu bei Barracuda: NextGen Firewall F-Series 7.0

Mehr Sicherheit und höhere Konnektivität für verteilte und Cloud-basierte Netzwerkumgebungen

Neu bei Barracuda: NextGen Firewall F-Series 7.0

Klaus Gheri, VP Network Security, Barracuda

Unternehmen, die verteilte Netzwerkumgebungen betreiben und die Vorteile von Public-Cloud-Plattformen nutzen wollen, erhalten mit der neuen Barracuda NextGen Firewall F-Series 7.0 eine erhöhte Sicherheit und bessere Konnektivität. Das Produkt adressiert die Herausforderungen des Cloud-Zeitalters, insbesondere für Organisationen, die auf Microsoft Azure oder Amazon Web Services (AWS) setzen. Dort kann die Lösung direkt in der Cloud implementiert werden. Die neue Version der Barracuda NextGen Firewall ist ab sofort verfügbar.

Die F-Series enthält neueste Sicherheits-Features wie Applikationskontrolle, Anwenderkontrolle, Intrusion Prevention, Web- und E-Mail-Sicherheit sowie eine integrierte Advanced Threat Detection (ATD). Die neue Version verhindert den Datendiebstahl durch Botnets und Spyware nun auch dadurch, dass sie infizierte Endpunkte sofort erkennen und isolieren kann. Barracudas neue DNS Sinkhole-Technologie hilft zu verhindern, dass vertraulichen Daten das Unternehmen verlassen. Darüber hinaus sind Kunden nun in der Lage, automatisch Office-Dokumente zu blockieren, in denen Makros aktiviert sind. Diese werden von Cyberkriminellen häufig genutzt, um Schadsoftware zu installieren.

Implementierung direkt in Public Cloud-Infrastrukturen
Anwenderunternehmen können die Barracuda NextGen Firewall direkt in der Public Cloud implementieren, unter anderem unter Microsoft Azure und AWS. Sie erhalten dort alle Vorteile wie Hochverfügbarkeit, neueste Sicherheitsfunktionen und zentrales Management. Die neue Version 7.0 bietet die Option, das Cloud-basierte Management unter Microsoft Azure zu implementieren. So lässt sich eine unbeschränkte Zahl an Firewalls innerhalb eines Mandanten- oder Konfigurations-Clusters managen und Unternehmen können Workloads und Applikationen in die Cloud verschieben. Administratoren erhalten dabei volle Transparenz über die Cloud-Instanzen: Unter anderem zeigt ihnen ein Dashboard die Public IP-Adresse, den Domain-Namen und DNS-Namen an, die das Cloud-Rechenzentrum, in dem die NextGen Firewall gehostet wird, den Instanzen zugeordnet hat.

Einmal konfigurieren, Tausende Firewalls betreiben
Mit Barracuda NextGen Firewall können Kunden nach dem Motto „Einmal konfigurieren, mehrmals implementieren“ Tausende von Firewalls über Standorte weltweit hinweg zentral betreiben, verwalten und kontrollieren. Version 7.0 verbessert die WAN-Performance durch ein intelligentes Uplink-Failover, Link-Balancing, WAN-Optimierung sowie die Möglichkeit, mehrere Uplinks anzubinden. Damit können Anwenderunternehmen trotz Nutzung günstiger Uplinks eine Verfügbarkeit von 99,999 Prozent erreichen. Dies ist insbesondere für hybride Umgebungen wertvoll, denn dort sind eine schnelle, zuverlässige Verbindung sowohl zu Cloud-Applikationen als auch zwischen den Netzwerk-Umgebungen on-premises einerseits und in der Cloud andererseits erforderlich. Mit dem CudaLaunch Client bietet Barracuda Fernzugriff und die Fähigkeiten eines SSL-VPNs ohne jeglichen Administrationsaufwand. CudaLaunch ist für Windows, Mac OSX, iOS und Android verfügbar.

„Lange Jahre hielt man Sicherheitskontrollen an einem isolierten Übergangspunkt am Netzwerk-Perimeter und auf Endgeräten für ein ausreichend gutes Sicherheitsmodell“, sagt Klaus Gheri, Vice President Network Security bei Barracuda. „Als die Angriffe immer gezielter erfolgten, reichten herkömmliche, Port und Protokoll basierte Firewalls nicht mehr aus. Dies war die Geburtsstunde der Next Generation Firewall. Heute befinden wir uns wieder an einem Scheideweg: Die Next-Generation Firewall muss mehr leisten als reine Applikations- und Nutzer-Erkennung sowie Angriffs-Filterung.“ Mit zunehmendem Einsatz von Virtualisierung, Software Defined Networking sowie Cloud-Anwendungen wie Office 365, Salesforce oder Video Conferencing, habe sich die Rolle der Firewall gewandelt. Sie werde von einer Appliance am Perimeter zu einer zentral verwalteten aber dezentral umgesetzten Sicherheitslösung, die ganzheitlich als Hardware, virtuell oder in der Cloud operiere.

Gheri weiter: „Die Barracuda NextGen Firewall ist die Antwort auf neue Anforderungen im Cloud-Zeitalter. Sie wurde von Anfang an für verteilte Netzwerke entwickelt. Sie erfindet die Next Generation Firewall neu, weil sie einen intelligenten Netzwerk-Perimeter schafft. Dieser bietet schnellen, zuverlässigen und günstigen Zugang zu Business-Applikationen – egal von wo und mit welchem Endgerät.“

Preise und Verfügbarkeit
Die Barracuda NextGen Firewall F-Series Version 7.0 ist ab sofort verfügbar. Für Bestandskunden mit unterstützten Plattformen und einer gültigen Energize Update- Subskription ist sie ohne zusätzliche Kosten erhältlich. Der Listenpreis für Barracuda NextGen Firewall F-Series beginnt bei 699 Euro für eine Branch-to-Cloud-Appliance und einem Listenpreis ab 129 Euro für jährliche Energize Updates. Public-Cloud-Instanzen sind verfügbar für Microsoft Azure und Amazon Web Services, entweder nach dem BYOL-Prinzip (Bring Your Own License) oder als stundenweise gezahlte Varianten der Anbieter. Der Listenpreis beginnt bei 2,999 Euro für eine einjährige BYOL-Subskription.

Über Barracuda Networks (NYSE: CUDA)
Barracuda vereinfacht die IT-Infrastruktur durch Cloud-fähige Lösungen, mit denen Kunden ihre Netzwerke, Applikationen und Daten standortunabhängig schützen können. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und günstigen Lösungen, die als physische oder virtuelle Appliances sowie als Cloud- oder hybride Lösungen verfügbar sind. Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements, including statements regarding the functionality and performance of Barracuda NG Firewall product including version 7, and the availability of the product through Azure and AWS. You should not place undue reliance on these forward-looking statements because they involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that are, in some cases, beyond the Company“s control and that could cause the Company“s results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. Factors that could materially affect the Company“s business and financial results include, but are not limited to, a highly competitive business environment and customer response to the Company“s products, as well as those factors set forth in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission, including under the caption „Risk Factors“ in the Company“s prospectus filed with the SEC on November 6, 2013 pursuant to Rule 424(b) under the Securities Act of 1933, as amended. The Company expressly disclaims any intent or obligation to update the forward-looking information to reflect events that occur or circumstances that exist after the date of this press release.
Barracuda Networks, Barracuda, and the Barracuda Networks logo are registered trademarks or trademarks of Barracuda Networks, Inc. in the US and other countries.

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Mary Catherine Petermann
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WAN-Optimierung

Kostenfallen durch umsichtige Projektierung vermeiden

Unternehmen sind mehr denn je auf ein performantes WAN (Wide Area Network) angewiesen, um die Kommunikation zwischen ihren Standorten sicherzustellen. Das Weitverkehrsnetz gewinnt aufgrund der rasant zunehmenden Datenmenge, immer neuer Anwendungen und deren Zentralisierung stetig an Bedeutung. Es entwickelt sich quasi zur zentralen Nervenbahn des Unternehmens, zur Grundlage jeglicher IT, die nicht mehr nur Mittel zum Zweck, sondern für viele Unternehmen selbst zum Zweck geworden ist, mit dem sich Geld verdienen lässt. Diese Nervenbahn bricht zusammen, wenn die Nerven durchtrennt werden. Daher müssen viele Unternehmen ihr WAN optimieren, um auch zukünftige Herausforderungen meistern zu können. Sie unterschätzen jedoch häufig die Komplexität eines solchen Projekts, denn es kommt nicht nur auf die technischen Komponenten an.

Zwei Trends führen dazu, dass die Bedeutung des WAN – und damit auch die Abhängigkeit des Unternehmens von diesem Netz – zunimmt: Zum einen werden immer häufiger Cloud Services oder Web-basierte Anwendungen wie Software as a Service (SaaS)eingesetzt, zum anderen steigt der Bandbreitenbedarf. Das bedeutet, dass Unternehmen der Big-Data-Herausforderung nur begegnen können, wenn sie über genügend Bandbreite verfügen, die insbesondere für geschäftskritische Anwendungen eine immer größere Rolle spielt. Zu den Anforderungen an ausreichende Kapazitäten kommen auch gestiegene Ansprüche bezüglich der Verbindungsqualität. Da Computerleistung aber immer häufiger extern eingekauft wird, müssen Performance- und vor allem Sicherheitsparameter vertraglich exakt fixiert werden.

Da das WAN die Grundlage für die Kommunikation der einzelnen Geschäftsbereiche und Standorte untereinander ist, stellen sich dem Unternehmen beim Optimieren komplexe Herausforderungen. Im Rahmen der Projektplanung müssen sich Unternehmen von vornherein über die Leistungsfähigkeit des WAN im Klaren sein: Welche Rolle spielen Cloud-basierte Anwendungen, an welche Data Center muss das WAN angeschlossen werden, wie sehen die Wachstumsszenarien des Unternehmens aus und in welchen Regionen ist es aktiv oder will es expandieren? Das sind typische Fragen, die vor der rein technischen Optimierung eines Weitverkehrsnetzes in der ersten Projektphase beantwortet werden müssen. Anhand der daraus hervorgehenden Zielvorgaben richtet sich die Leistungsfähigkeit des Weitverkehrsnetzes aus.

Nicht zu viel und nicht zu wenig – die passenden Daten für die Ausschreibung

Ein nicht zu unterschätzender Aufwand ergibt sich im Rahmen eines WAN-Projektes bei der Erfassung der notwendigen Daten. Diese müssen auf Basis der formulierten Zielvorgaben des Gesamtprojektes dediziert erhoben werden, da sie meist nicht oder nur teilweise vorliegen. Hierbei werden über die Standortliste des Unternehmens für jeden einzelnen Firmenstandort alle für die spätere Ausschreibung relevanten Daten gesammelt. Je mehr Standorte ein Unternehmen besitzt, desto höher ist der Aufwand: Alle notwendigen Informationen müssen fehlerfrei vorliegen, um wichtige technische Ausschreibungsvorgaben definieren zu können, aber auch, um die Anbieter in die Lage zu versetzen ein gutes Angebot abgeben zu können. „In dieser frühen Projektphase wirken sich Fehlbeschreibungen in den Zielvorgaben oder eine mangelnde Datenerfassung gegebenenfalls verheerend auf die spätere WAN-Ausschreibung oder den WAN-Betrieb aus“, erklärt Thomas Rösler, Geschäftsführer der Retis Consulting Group GmbH, die sich auf IT-Sourcing-Projekte mit den Schwerpunkten Infrastruktur und Managed Services spezialisiert hat. Die Praxis zeigt, dass derartige Projekte in vielen Unternehmen jedoch weniger an einer unzureichenden als vielmehr an einer zu großen Datenmenge scheitern – gerade, wenn das Unternehmen zum Beispiel über mehrere tausend Standorte verteilt ist. Damit die Kosten nicht explodieren, benötigen Unternehmen eine ausbalancierte Erfassung der Standortdaten mit dem Blick fürs Wesentliche. „Hierfür sind strukturierte Prozesse notwendig, die das entsprechende Know-how voraussetzen“, ergänzt Rösler.

Die gesammelten Daten dienen als Grundlage, um zu ermitteln, welche Service Provider geeignet sind, um die formulierten Anforderungen an ein modernes WAN zu gewährleisten. Sind die Zielvorgaben an ein globales WAN ausgerichtet, kommen zwar nur noch ungefähr ein Dutzend Service Provider in Frage, die regional und international aufgestellt sind, aber auch diese Anbieter besitzen ihre Stärken und Schwächen und verfügen über ganz unterschiedliche Schwerpunkte. So ist der eine Anbieter beispielsweise stark im Spanisch sprechenden Raum vertreten, während der andere eine gewichtige Rolle auf den asiatischen Märkten spielt. Daher muss jedes Unternehmen im Rahmen der WAN-Optimierung mit den für das Unternehmen passenden Service Providern herausfinden, inwiefern sie den Anforderungen gerecht werden können und welche regionalen Lösungen sie anbieten.

Bei dieser Leistungsspezifizierung sind neben kommerziellen Parametern auch technische Anforderungen wichtig. Diese muss der Provider berücksichtigen, damit die eingekauften Services beispielweise auch zu den im Unternehmen vorhandenen Schnittstellen passen. Zu diesen Anforderungen gehören unter anderem auch die technischen Voraussetzungen für den Internetzugang oder die Redundanz der Standortanbindung.

Kostenfalle Future Pricing vermeiden

Eine große Herausforderung im Rahmen der WAN-Optimierung ist die Bepreisung des zukünftig zu erwartenden Bandbreitenbedarfs (Future Pricing). Selbst wenn ein Unternehmen seinen zukünftigen Bedarf ermitteln kann, bleiben doch häufig die Kosten dafür im Unklaren. Sie hängen unter anderem vom Netzwerk des Service Providers und der Tatsache ab, ob er sich von seinem Netzknotenpunkt bis zum Unternehmensstandort beispielsweise eine Leitung hinzumieten muss. So kann der Provider heute möglicherweise die Kosten für eine Bandbreite an einem Standort in China von 10 Mbit/s beziffern, für 100 Mbit/s am selben Ort kann er das eventuell aber nicht, da für derartige Bandbreiten das angemietete Netz ausgebaut werden müsste. So können die Kosten plötzlich steigen, wenn der Bandbreitenbedarf des Unternehmens zunimmt. „Wir verfügen über spezielle Mechanismen, um auch das Future Pricing berücksichtigen zu können“, erklärt Retis-Chef Rösler.

Seiner Erfahrung nach müssen Unternehmen für diese Projektphasen rund sechs Monate einkalkulieren. Nach dem Vertragsabschluss mit einem, oder aber auch mehreren Service Providern, erfolgt die Migrationsphase, in der jeder Unternehmensstandort die für ihn vertraglich vereinbarten Leistungen bestellt. Die Migration wird global vom Unternehmen orchestriert, wobei standortspezifische technische Details wie etwa die Leitungszuführung berücksichtigt werden müssen. „Der Aufwand für die Migration ist ebenfalls nicht zu unterschätzen“, weiß Rösler. Diese Projektphase kann in Abhängigkeit von der Projektgröße ein bis zwei Jahre in Anspruch nehmen. Der Aufwand ist umso geringer, je eindeutiger die ausgehandelten Verträge sind. Daher muss bereits bei der Formulierung der Ausschreibung unmissverständlich klar sein, welche Leistungen vom Service Provider erwartet werden, um Mehrkosten oder Verzögerungen durch Nachverhandlungen und Neulieferungen zu vermeiden.

Hohe Sicherheitsstandards müssen gegen moderne (Hacker-)Angriffe schützen

Wird ein Standort vom Weitverkehrsnetz abgeschnitten, kann es zu empfindlichen Verzögerungen oder gar zu kompletten Produktionsausfällen kommen. Gründe hierfür sind nicht nur in einer mangelhaften WAN-Performance, sondern auch immer häufiger in Angriffen auf Weitverkehrsnetze zu suchen. Daher spielt insbesondere das Thema Sicherheit beim WAN eine große Rolle – gerade, wenn es sich um ein globales Weitverkehrsnetz handelt: Je größer das Netzwerk, desto größer die Angriffsfläche. International tätige Unternehmen erlassen deshalb Sicherheitsrichtlinien, die Verschlüsselungsstandards, die Nutzung von VPNs (Virtual Private Network) oder Firewalls definieren. Darüber hinaus wird in den Richtlinien der genaue Tätigkeitsumfang des Service Providers beschrieben, für den entsprechend geschultes Personal eingesetzt werden muss. Ebenso wird festgehalten, welche Sicherheits-Zertifizierungen erfüllt werden müssen. „Viele Unternehmen binden des Weiteren ihre Cloud-Dienste zentral an, um sicherstellen zu können, dass einerseits die Performance jederzeit gegeben ist und andererseits niemand illegal auf geschäftskritische Datenströme zugreifen kann“, ergänzt Thomas Rösler. Auf diese Weise wird sowohl unter juristischen als auch unter technischen Aspekten das WAN vor externen und internen Angriffen geschützt.

Wer sein WAN optimieren will oder muss, operiert quasi an der Nervenbahn seines Unternehmens. Daher ist eine umsichtige Projektplanung und -durchführung das A und O, um das WAN fit für die künftigen Herausforderungen zu machen. Ein flexibles und dynamisches Weitverkehrsnetz erleichtert Standortverlegungen, Anpassungen in Geschäftsprozesse, die Kommunikation verbessert sich und Geschäftseinheiten lassen sich optimaler nutzen. So ist das WAN der Zukunft der Garant für die Wettbewerbsfähigkeit eines jeden Unternehmens.

Die Retis Consulting Group GmbH hat sich als IT-Beratungsunternehmen auf die Strategieberatung sowie auf die Umsetzung von IT-Outtasking, -Outsourcing oder -Insourcing spezialisiert. Das Portfolio umfasst die gesamte Bandbreite von der gesamtverantwortlichen Projektleitung über die Erstellung der benötigten Dokumente bis hin zur Beratung mit technischer Expertise. International tätige Konzerne aus der Automobilbranche, der Versicherungsbranche, mehrere Energieversorger sowie zahlreiche andere Industrieunternehmen zählen zu den Kunden des in Grünwald nahe München ansässigen Beratungsunternehmens.

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Besinnliches Wandern in Pfronten: Die Geschichten hinter den Kreuzen

In der 13-Dörfer-Gemeinde können Wanderer auf acht Wegen in sich gehen und dabei die Hintergründe zu verschiedenen Kreuzen und Marterln erfahren

Besinnliches Wandern in Pfronten: Die Geschichten hinter den Kreuzen

Besinnliche Wanderungen durch und um Pfronten © Pfronten Tourismus, E. Reiter

Pfronten, 30. September 2015 (sm) – Abseits der üblichen Wanderwege führen in Pfronten unter dem Motto „Horizonte erweitern“ acht besinnliche Wege durch die Landschaft des Ostallgäus. Vom gemütlichen Spaziergang bis zur anspruchsvollen Gipfelwanderung – auf den unterschiedlichsten Touren erzählen Gipfel- und Feldkreuze, Denkmäler, Bildtafeln und kleine Kapellen ihre ganz eigene, zum Nachdenken anregende Geschichte. Entstanden ist der kleine Führer „Horizonte erweitern“ – ein Gemeinschaftsprojekt der katholischen und evangelischen Kirche und der Gemeinde Pfronten. Das Pfrontener Ehepaar Gertraud und Franz Randel hat die Ereignisse hinter den Kreuzen recherchiert. Wanderer kommen auf den Besinnungswegen zur Ruhe und genießen die beeindruckende Natur der Allgäuer Alpen.

Besinnliche Natur für Körper und Geist
Viele Menschen empfinden Wandern und die Bewegung an der frischen Luft als erdend und berichten davon, in der Natur wieder mehr zu sich selbst zu finden. Genau mit diesem Ziel der Entspannung und Besinnung wurden die Themenwanderwege „Horizonte erweitern“ entwickelt. Gerade die Kombination aus körperlicher Betätigung und geistiger Anregung sorgt bei den Urlaubern für die gewünschte Erholung.

Tragik und Dankbarkeit
Typisch für die Bayerische und Allgäuer Landschaft finden sich auch auf den Wanderwegen um Pfronten immer wieder Kreuze und Marterl – unbemerkt von den meisten Wanderern. Hinter jedem Kreuz und jeder Bildtafel steht aber eine ganz persönliche, häufig tragische Geschichte. Auf der ersten Route findet sich zum Beispiel die Gedenktafel für Xaver Kinker, der 1935 die gefährliche Kletterpartie in die Ostwand des Aggensteins wagte, um seiner Freundin zum Namenstag ein Edelweiß zu pflücken. Dabei rutschte er aus und verunglückte tödlich. Dem Vernehmen nach wurde Xaver Kinker noch mit der seltenen Blume in der Hand gefunden. Andere Denkmale zeugen aber auch von glücklicheren Fügungen, wie das Holzkreuz auf der Route 4, auf dem Fußweg von Halden zur Pfarrkirche in Pfronten-Berg, dass 2001 von einem Anwohner aus Dankbarkeit aufgestellt wurde, weil ein Angehöriger von einer schweren Krankheit geheilt wurde.

Ein sinn-volles Projekt
Mit viel Bedacht und Sorgfalt recherchierte das Ehepaar Randel die Geschichten hinter den verschiedenen Denkmälern und Kreuzen, Kirchen und Gemeinde steuerten Hintergrundwissen und Texte bei. Allen Beteiligten war das Projekt eine echte Herzensangelegenheit. „Wir wollten die Geschichten aufschreiben, sie für die Nachwelt festhalten. Wenn wir es nicht gemacht hätten, wären sie eines Tages ganz in Vergessenheit geraten“, erklärt Gertraud Randel. Von der ersten Idee bis zur Umsetzung des ökumenischen Gemeinschaftsprojektes dauerte es schließlich ganze acht Jahre. Das Buch „Horizonte erweitern – beten und erleben auf acht besinnlichen Wegen“ ist im Haus des Gastes, unter www.pfronten.de oder telefonisch unter 08263/698 88 für 2,90 Euro erhältlich. In ihm finden sich neben den Geschichten der Kreuze und Denkmäler auch alle Touren mit detaillierten Wegbeschreibungen und Abbildungen.

Von April bis November ist auf den besinnlichen Wegen sogar Geocaching möglich. Weitere Informationen unter: www.pfronten.de/kultur/beten_erleben/

Bildmaterial unter: www.comeo.de/pr/kunden/destinationen/pfronten/bildarchiv.html

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt Aktiv sein und Erholen zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Wohlfühlen mit „Heu Vital“, gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusive und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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Tata Communications unterzeichnet weltweiten WAN-Vertrag mit KION Group im Wert von 20 Millionen US-Dollar

Innovatives Netzwerk Schlüsselelement für die Wachstumsstrategie der KION Group

Frankfurt – 6. Februar 2015 – Tata Communications, weltweiter Anbieter von A New World of Communications™, hat heute bekannt gegeben, dass das Unternehmen einen mehrjährigen Vertrag mit der KION Group unterzeichnet hat, dem weltweit zweitgrößten Hersteller von Flurförderzeugen und Lagertechnik. Tata Communications wird der KION Group einen weltweiten WAN-Service für die 330 Standorte und 22.000 Mitarbeiter in 30 Ländern auf der ganzen Welt zur Verfügung stellen. Mit dem Auftrag im Wert von 20 Millionen US-Dollar wird Tata Communications die vielfältigen bestehenden WAN-Anbieter der KION Group durch ein einziges globales und intelligentes Netzwerk ersetzen. Dieses Netzwerk ist ein wichtiges Element, um das Ziel der KION Group Strategie 2020 zu erreichen, globale Potenziale noch konsequenter auszuschöpfen.

Das innovative Netzwerk wird eine Kombination aus modernsten Technologien verwenden, um der KION Group zu ermöglichen, Daten intelligenter und mit größerer Transparenz als je zuvor zu verarbeiten. Für den Endanwender wird dies einen schnelleren Zugang zu Anwendungen von jedem Gerät, überall und zu jeder Zeit bedeuten. Da das WAN über die komplett im Besitz von Tata Communications befindliche, weltweite und dezidierte Datenleitung realisiert wird und die cloud-basierte Sicherheitslösung von Tata Communications nutzt, wird die KION Group direkten Zugang zu internetbasierten Anwendungen haben. Dadurch wird sowohl die Anwender-Erfahrung als auch die Kosteneffizienz verbessert. Die IT-Abteilung der KION Group wird von niedrigeren Verwaltungskosten, größerer Kontrolle der Anwender-Erfahrung und der Möglichkeit, schnell und transparent auf die wechselnden Bedürfnisse des Geschäfts zu reagieren, profitieren.

Das neue globale Netzwerk bildet einen wichtigen Pfeiler der KION Group Strategie 2020. Das Unternehmen mit seinen sechs globalen und regionalen Marken, das 2013 einen Umsatz von 4,5 Milliarden Euro erzielt hatte, will dabei Economies of Scale schaffen und sein Wachstum weiter vorantreiben. Ferner stehen Profitabilität, Widerstandsfähigkeit und Kapitaleffizienz im Mittelpunkt der Strategie. Dazu muss das Unternehmen eine Umgebung schaffen, in der die IT Produktivität und Innovation sowie Schlüsselverbindungen zwischen den auf 30 Ländern verteilten Standorten der KION Group ermöglichen kann.

Dr. Walter Grüner, Chief Information Officer der KION Group, sagt: „Der Footprint der KION Group und die Anforderungen unserer Strategie 2020 können mit den vielen unterschiedlichen regionalen IP-Netzwerken nicht abgebildet werden. Ein einziger globaler Anbieter würde uns ermöglichen, unser Netzwerk-Management zu vereinfachen. Die fortschrittlichen Dienste, die Tata Communications anbietet, gehen sogar noch einen Schritt weiter und erlauben uns, die volle Kontrolle über den Traffic in unserem Netzwerk zu übernehmen. Wir können nun einen wahrhaft Anwender-fokussierten Ansatz für unsere Dienste wählen.“

Unter Nutzung von benutzerdefinierter Software und Netzwerktechnologien wird das neue Netzwerk der KION Group Anwendungen erkennen können. So wird ermöglicht, verschiedene Datenarten, die über das WAN fließen, zu erkennen und neue Erkenntnisse für die IT-Abteilung für schnellere und verbesserte Anwendungen zu gewinnen. Der Ansatz Application Aware Networking von Tata Communications ermöglicht IT-Abteilungen, nicht nur die Leistung von im Netzwerk genutzten Anwendungen zu messen, sondern auch, wie effektiv diese für jeden individuellen Nutzer bereitgestellt werden. Dies bedeutet, dass CIOs nun verstehen können, welche Anwendungen das Netzwerk am meisten belasten, statt nur netzwerkzentrierte Probleme wie Jitter und Up-Time zu monitoren. So wird die Qualität der Dienste für die End-Anwender maßgeblich gesteigert.

„Das globale Wide Area Network der KION Group wird ein echtes Netzwerkmodell der nächsten Generation sein“, sagt Hans Göttlinger, Country Head Germany von Tata Communications. „Es wurde von Grund auf so entwickelt, um sowohl das private WAN der KION Group nahtlos mit öffentlichen Internetverbindungen zu vernetzen, als auch die Datentypen zu erkennen, die Anwender von ihm abrufen. So kann das WAN auf verschiedene Daten und Anwendungen in Echtzeit reagieren und die bestmögliche Anwender-Erfahrung bei kleinstmöglichen Kosten und Aufwand für die IT-Abteilung sicherstellen.“

CIOs können die Bereitstellung über ihre internen KPIs sicherstellen, indem sie verstehen, warum sich Dienste in bestimmter Art und Weise verhalten. Darüber hinaus können sie das Netzwerk in Echtzeit anpassen, um Probleme zu beheben und das Kostenmanagement sowie die Anwender-Erfahrung zu verbessern. Wenn beispielsweise bestimmte Anwendungen eine große Menge Bandbreite verbrauchen, aber gleichzeitig nur von wenigen Nutzern verwendet werden, kann der CIO wahlweise anderen Traffic priorisieren oder Daten der Anwendungen auf andere Pfade umleiten. Dieses neue Niveau der Transparenz und Kontrolle wird über eine einzige Benutzeroberfläche bereitgestellt. Dies ermöglicht der IT-Abteilung, die wachsende Komplexität des Wide Area Network der KION Group von einem einzigen Zugangspunkt aus zu verwalten.

Das globale WAN wird durch das vollständig im Besitz von Tata Communications befindliche Untersee-Kabelnetzwerk ermöglicht, welches das größte und einzige weltumspannende Netzwerk dieser Art ist. Über 24 Prozent der weltweiten Internetrouten nutzen das Netzwerk von Tata Communications, welches höhere Kapazität, Verlässlichkeit und verbesserte Kommunikationsverbindungen sowohl in Industrie- als auch aufstrebenden Märkten ermöglicht.

Tata Communications ist ein weltweiter Anbieter von Kommunikationslösungen. Das Unternehmen ist besonders in Schwellenländern stark aufgestellt. Multi-nationale Konzerne und Service Provider werden mit hochmodernen gemanagten Lösungen, einem global verfügbaren und pan-indischen Netzwerk und umfassender Expertise unterstützt. Endverbraucher sind ebenso die Zielgruppe von Tata Communications auf dem indischen Markt.
Das weltweit verfügbare Netzwerk von Tata Communications umfasst eines der modernsten und größten Tiefseekabelnetzwerke und über 400 PoPs. Mehr als 200 Länder werden verbunden. Weltweit unterhält der Anbieter rund 1 Million Quadratmeter Fläche für Rechenzentren und Kollokationsräume. Tata Communications ist führender Anbieter in Schwellenländern wie etwa in Indien bei Datendiensten für Großunternehmen.
Weltweit gehört das Unternehmen zu den führenden Anbietern von Lösungen zur Sprachübertragung weltweit. Dazu kommt eine Reihe strategischer Investitionen in Netzbetreiber: in Südafrika (Neotel), Sri Lanka (Tata Communications Lanka Limited), Nepal (United Telecom Limited) und, vorbehaltlich der Genehmigung durch die chinesische Regierung, in China (China Enterprise Communications).

Tata Communications Limited ist an der Börse in Mumbai und der National Stock Exchange of India notiert. ADR (American Depository Receipts) der Aktie sind an der New Yorker Börse notiert (NYSE: TCL).
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Über die KION Group
Die KION Group – bestehend aus den sechs Marken Linde, STILL, Fenwick, OM STILL, Baoli und Voltas – ist der größte Hersteller von Flurförderzeugen in West- und Osteuropa, global die Nummer zwei und führender ausländischer Anbieter in China. Die Marken Linde und STILL bedienen das globale Premium-Segment. Fenwick führt den französischen Material-Handling-Markt an. OM STILL ist ein Marktführer in Italien. Die Marke Baoli konzentriert sich auf das Wirtschafts-Segment und Voltas ist einer der führenden Anbieter von Flurförderzeugen in Indien.

Die KION Group ist in mehr als 100 Ländern präsent und erwirtschaftete im Jahr 2013 einen Umsatz von rund 4,5 Milliarden Euro. Weltweit beschäftigt die KION Group mehr als 22.000 Mitarbeiter.

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Certain words and statements in this release concerning Tata Communications and its prospects, and other statements, including those relating to
Tata Communications“ expected financial position, business strategy, the future development of Tata Communications“ operations, and the general economy in India, are forward-looking statements. Such statements involve known and unknown risks, uncertainties and other factors, including financial, regulatory and environmental, as well as those relating to industry growth and trend projections, which may cause actual results, performance or achievements of Tata Communications, or industry results, to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. The important factors that could cause actual results, performance or achievements to differ materially from such forward-looking statements include, among others, failure to increase the volume of traffic on Tata Communications“ network; failure to develop new products and services that meet customer demands and generate acceptable margins; failure to successfully complete commercial testing of new technology and information systems to support new products and services, including voice transmission services; failure to stabilize or reduce the rate of price compression on certain of the company“s communications services; failure to integrate strategic acquisitions and changes in government policies or regulations of India and, in particular, changes relating to the administration of Tata Communications“ industry; and, in general, the economic, business and credit conditions in India. Additional factors that could cause actual results, performance or achievements to differ materially from such forward-looking statements, many of which are not in Tata Communications“ control, include, but are not limited to, those risk factors discussed in
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Tata Communications läutet eine neue Ära des Internets ein und treibt die Einführung der Hybrid Cloud voran

IZO™, die weltweit umfangreichste Cloud Enablement-Plattform, wird heute vorgestellt und umfasst:
– IZO™ Internet WAN: Unternehmens-SLAs, die in Kooperation mit 20 Service Providern über das öffentliche Internet bereitgestellt werden
– IZO™ Private

London, 29. Oktober 2014 – Tata Communications, weltweiter Anbieter von A New World of Communications™, stellt mit IZO™ eine weltweite Netzwerkplattform für das Hybrid Cloud Enablement vor. Die bahnbrechende neue Netzwerkplattform adressiert die Komplikationen und Herausforderungen, mit denen sich Unternehmen, die die Potenziale der Cloud ausschöpfen möchten, konfrontiert sehen. Zum bisher ersten Mal bietet ein einziger Anbieter Zugang zu einem vollständigen Ökosystem, bestehend aus Netzwerk-, Cloud- und Rechenzentrumskonnektivität. Unternehmen können sich somit einfacher vernetzen und ihre individuelle Cloud bauen – egal, ob privat, public oder hybrid.

Die IZO™ Netzwerkplattform nutzt das öffentliche Internet und passt es individuell für planbares Routing, Enterprise Cloud-Konnektivität und miteinander verbundene Rechenzentren an. Das stetig wachsende Ökosystem besteht aktuell aus 20 Service Providern und erreicht 85% des weltweiten Bruttoinlandsprodukts sowie zwei der größten Cloud-Plattformen von Amazon Web Services (AWS) und Microsoft und über 50 Rechenzentren weltweit – das IZO™-Netzwerk stellt damit die bisher umfassendste Cloud Enablement-Plattform bereit.

Die Plattform enthält IZO™ Internet WAN, IZO™ Private und IZO™ Public; jedes Element adressiert dabei eine signifikante Herausforderung, die Unternehmen beim Managen von Cloud-Lösungen, erfahren.

Als bisher erste Lösung überträgt IZO™ Internet WAN die Sicherheit, Flexibilität und Planbarkeit eines privaten Netzwerks auf das öffentliche Internet – und dies mit der globalen Reichweite des Internets. Mithilfe von Partnerschaften mit 20 Service Providern aus aller Welt bietet IZO Internet WAN multinationalen Organisationen deterministisches Routing von Traffic mit garantierten End-to-End-SLAs und Reporting nach Geschäftsstandards. Multinationale Unternehmen können nun Lösungen schneller implementieren und gleichzeitig ihre Gesamtbetriebskosten um bis zu 30% reduzieren. Damit ebnen sie den Weg für weitere Möglichkeiten, um die Cloud-Evolution zu kapitalisieren.

IZO™ Private vernetzt Unternehmen mit Service Providern über private Netzwerkkonnektivität. Den Grundstein bildet ein weltweites Arrangement, das sowohl unter dem AWS Direct Connect-Programm mit Amazon Web Services als auch unter dem Azure Express Route-Programm mit Microsoft läuft. Unternehmen können somit über eine zentrale Anlaufstelle auf End-to-End-Management zugreifen, um die Netzwerkleistung und die Endanwendererfahrung zu gewährleisten.

Vinod Kumar, Managing Director und CEO bei Tata Communications sagt: „Wir unternehmen aktuell die notwenigen Schritte, um das Internet Fit For Business™ zu machen – wir fügen dem öffentlichen Internet ein neues Level der Planbarkeit und Zuverlässigkeit hinzu, das es bisher so nicht gab. Wir können eine derartige Initiative nicht alleine realisieren und werden von einigen der weltweit führenden ISPs und Cloud-Anbietern unterstützt, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Die Cloud, in jeder Form, transformiert auch weiterhin die Art und Weise, wie Unternehmen operieren, innovieren und Umsatz generieren. Unser Ziel ist es, ein Netzwerk bereitzustellen, das jedermanns Netzwerk-Cloud unterstützt und weiterentwickelt.“

Das dritte Element der Plattform – IZO™ Public – kennzeichnet und priorisiert Inhalte mit garantierter Leistung für die Unternehmenskunden von Tata Communications. Unternehmen, die große Datenvolumina über das Internet übertragen möchten, bietet dieser Service beispiellose Leistung, Reichweite und Kapazität und sorgt gleichzeitig für eine gute Anwendererfahrung.

Melanie Posey, Research Vice President bei IDC, sagt: „Die Cloud ist die neue IT-Architektur für das Unternehmen der nächsten Generation. Die Architekturen der Next-Generation Networks, die ähnlich dynamisch und skalierbar sind, konnten nur langsam weiterentwickelt werden. Weder Unternehmens-WANs (teuer, statisch und komplex), noch das öffentliche Internet („Best Efforts“-Zuverlässigkeit, Leistung und Sicherheit) bieten die richtige Mischung aus Skalierbarkeit, schnellen Implementierungsmöglichkeiten und die Multi-Carrier-Reichweite, die für eine sichere, unternehmenskritische Anbindung an expandierende cloud-basierte IT- und Anwendungsressourcen nötig ist. Die IZO™ Unternehmens-WAN- und Cloud Enablement-Plattform von Tata Communications basiert auf dem weitläufigen globalen Netzwerk und der Reichweite des Partner-Ökosystems. Unternehmen können somit die Cloud in jeder Entwicklungsstufe nutzen – sei es privat, hybrid oder public.“

Mit der IZO™ Netzwerkplattform können multinationale Unternehmen genau die Cloud-Umgebung auswählen, die ihren Anforderungen entspricht – mit einer Plattform, die auf dem führenden weltweiten Netzwerk von Tata Communications sowie globalen Partnerschaften basiert. Aktuell laufen über 24% der weltweiten Internetrouten über das Netzwerk von Tata Communications. Zudem ist das Unternehmen der einzige Tier 1-Anbieter, der bei den Internetrouten auf fünf Kontinenten zu den fünf führenden Anbietern zählt.

Weitere Informationen gibt es unter www.tatacommunications.com/izo
IZO™ Twitter Hashtag: #yourIZO

Tata Communications ist ein weltweiter Anbieter von Kommunikationslösungen. Das Unternehmen ist besonders in Schwellenländern stark aufgestellt. Multi-nationale Konzerne und Service Provider werden mit hochmodernen gemanagten Lösungen, einem global verfügbaren und pan-indischen Netzwerk und umfassender Expertise unterstützt. Endverbraucher sind ebenso die Zielgruppe von Tata Communications auf dem indischen Markt.
Das weltweit verfügbare Netzwerk von Tata Communications umfasst eines der modernsten und größten Tiefseekabelnetzwerke und über 400 PoPs. Mehr als 200 Länder werden verbunden. Weltweit unterhält der Anbieter rund 1 Million Quadratmeter Fläche für Rechenzentren und Kollokationsräume. Tata Communications ist führender Anbieter in Schwellenländern wie etwa in Indien bei Datendiensten für Großunternehmen.
Weltweit gehört das Unternehmen zu den führenden Anbietern von Lösungen zur Sprachübertragung weltweit. Dazu kommt eine Reihe strategischer Investitionen in Netzbetreiber: in Südafrika (Neotel), Sri Lanka (Tata Communications Lanka Limited), Nepal (United Telecom Limited) und, vorbehaltlich der Genehmigung durch die chinesische Regierung, in China (China Enterprise Communications).

Tata Communications Limited ist an der Börse in Mumbai und der National Stock Exchange of India notiert. ADR (American Depository Receipts) der Aktie sind an der New Yorker Börse notiert (NYSE: TCL).
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