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Riverbed stellt innovative Lösung vor, die SaaS-Applikationen beschleunigt

– SaaS Accelerator verbessert die Performance von SaaS Anwendungen wie O365, Salesforce, Box, ServiceNow und anderen erheblich
– SaaS Accelerator kombiniert mit Riverbed’s End User Experience Monitoring ermöglicht es Unternehmen erstmals, die Performance von SaaS-basierten Anwendungen unmittelbar zu messen, zu erfassen und zu beschleunigen
– Neue Updates für die Riverbed Digital Performance Platform mit Verbesserungen in den SD WAN- und Digital Experience Management (DEM)-Lösungen.

München, 21. Mai 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, stellt Riverbed SaaS Accelerator vor, eine innovative Lösung, die die Performance führender SaaS-Anwendungen wie O365, Salesforce, ServiceNow und Box bis um das 10-fache beschleunigt. SaaS Accelerator kombiniert mit End User Experience Monitoring (Teil des Digital Experience Management-Angebots von Riverbed) ermöglicht es Unternehmen erstmals, die Leistung von SaaS-basierten Anwendungen direkt in Echtzeit zu messen sowie zu überwachen und anschließend mit SaaS Accelerator die Performance mühelos zu beschleunigen.

Unternehmen weltweit wissen, dass die Nutzererfahrung ihrer Kunden und Mitarbeiter entscheidend für das Geschäftswachstum ist. Cloud und Software as a Service (SaaS) versprechen mehr Flexibilität und Agilität, eine bessere Performance und Benutzererfahrung. Bis 2020 werden Unternehmen bis zu 80 Prozent ihrer Anwendungen in diese Umgebungen verlagert haben.1 Doch bisher können Unternehmen diese Versprechen nicht halten: 73 Prozent verzeichnen jeden Monat eine schlechte SaaS Performance und 90 Prozent geben an, dass sich diese Leistungseinbußen auf ihr Geschäft auswirken.2

Besonders in Unternehmen, deren Belegschaft mobil und von Zweigstellen oder Kundenstandorten aus arbeitet und oft Anwendungen weit entfernt von den SaaS-Servern abruft, kann die neue SaaS Accelerator-Lösung die User Experience sowie Geschäftsergebnisse erheblich verbessern, indem sie Unterbrechungen verhindert und Performance-Lücken schließt. So bleiben Mitarbeiter nahtlos vernetzt, zufrieden und produktiv. Durch die spürbaren Performance-Verbesserungen von SaaS-Anwendungen verkürzen global verteilte Unternehmen die Markteinführungszeit erheblich, steigern die Wettbewerbsfähigkeit und treiben das Umsatzwachstum voran.

„Unternehmen befinden sich heute in unterschiedlichen Phasen der digitalen Transformation – sogar innerhalb der eigenen Geschäftsbereiche. Die neue Lösung von Riverbed adressiert spezifische Herausforderungen, denen Unternehmen während ihres Wegs in Richtung Digitalisierung und bei der Gewährleistung von Cloud sowie SaaS Performance begegnen“, sagt Dante Malagrino, Senior Vice President & General Manager, Cloud Infrastructure Business Unit, Riverbed. „Die Fähigkeit von Riverbed, die App Performance und Nutzererfahrung zu erfassen und zu dokumentieren, um SaaS und Cloud basierte Anwendungen überall und jederzeit aktiv zu beschleunigen, ist in der Branche einmalig.“

Als Cloud basierte Lösung ist der SaaS Accelerator innerhalb von Minuten für Unternehmen verfügbar, sodass diese direkt von der verbesserten Performance profitieren. Zudem haben SD WAN-Kunden durch die Bereitstellung mit nur einem Klick über die Riverbed SD WAN-Managementkonsole einen weiteren Vorteil. Darüber hinaus können Bestandskunden der SteelHead Appliance und SteelHead Mobile ihre aktuellen Investitionen nutzen, wenn sie SaaS Accelerator als umfassende Lösung einsetzen, die vom Endgerät über das Netzwerk bis hin zur SaaS-Anwendung reicht. Zudem ermöglicht es der Riverbed SaaS Accelerator Unternehmen mit Sicherheitsstandards, die besagen, dass der gesamte SaaS Traffic über das eigene Rechenzentrum abgewickelt werden muss, weiterhin mit diesem Konzept zu arbeiten und beseitigt darüber hinaus bisherige Latenzprobleme – häufig beeinträchtigen diese die Produktivität der mobilen Belegschaft.

Neue Erweiterungen für SD WAN
Riverbed erweitert darüber hinaus seine SD WAN Lösungen (SteelConnect und SteelHead SD). Die Lösungen bieten eine einheitliche Orchestrierung und Konnektivität über das gesamte Unternehmensnetzwerk hinweg – mit integrierter Sicherheit, Optimierung und Transparenz. Die neue Version steigert die Agilität, Sicherheit und Betriebseffizienz. Zudem bietet sie Vorteile im Bereich Multi Cloud Netzwerk Automatisierung, erweitertes Service Chaining für On Premise und Cloud basierte Sicherheitsservices sowie höhere Flexibilität, um SD WAN in komplexen Umgebungen flexibler einzusetzen und zu verwalten. Die Erweiterungen umfassen zudem eine zusätzliche Integration mit Zscaler – mit nur einem Klick können Tausende Niederlassungen mit der Sicherheitsplattform verbunden werden.

Weiterentwicklung der Digital Experience Management (DEM) Lösung
Riverbed hat zudem sein DEM Angebot weiterentwickelt. Es ist die branchenweit führende und umfassendste Lösung, um die digitale Erfahrung der Endnutzer zu messen und zu verwalten. Zur Weiterentwicklung gehört eine automatisierte Fehlerbehebungsfunktion, mit der Unternehmen häufige Probleme mit Endgeräten lösen können, bevor die Nutzererfahrung beeinträchtigt oder der Support kontaktiert wird. Das Ergebnis ist eine höhere Nutzerzufriedenheit, geringere IT Kosten und eine bessere Stabilität.

Riverbed Digital Performance Platform
Riverbed stellt eine einheitliche und integrierte Plattform bereit, mit der die digitale Performance verbessert werden kann. Die Plattform umfasst eine leistungsstarke Kombination aus Digital Experience Management und Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Sie stellt eine herausragende Digital und Nutzererfahrung sicher, ermöglicht eine hohe betriebliche Agilität und verbessert die Geschäftsergebnisse.

– Digitale Experience Management (DEM): Einheitliches, Ende zu Ende Performance Management (über Netzwerke, Anwendungen, Infrastruktur und Endgeräte hinweg) und geschäftsrelevante Einblicke ermöglichen es Unternehmen, die digitale Erfahrung aktiv zu messen, zu bewerten und zu verbessern. Das Ergebnis ist eine höhere Nutzerzufriedenheit und beschleunigte Innovation.
– Infrastruktur der nächsten Generation: Riverbed unterstützt Unternehmen mit SD WAN, Anwendungs sowie Cloud Beschleunigung dabei, sich schneller und sicherer zu entwickeln. Dafür verbessert Riverbed die Effizienz verteilter IT und stellt sowohl eine höhere Agilität als auch Performance bereit. Anwender können so verbesserte Kunden , Partner und Mitarbeitererfahrungen bieten. SD WAN hilft Ländern zusätzlich dabei, überholte Technologien zu überspringen und direkt zu einer modernen Infrastruktur zu gelangen, die Bürgern eine bessere Erfahrung bietet.

1 Blissfully: 2019 Annual SaaS Trends Report, https://www.blissfully.com/saas-trends/2019-annual/
2 ESG 2019: The Impact of Poor SaaS Performance on Globally Distributed Enterprises

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Studie der Economist Intelligence Unit für Riverbed zeigt: Nordamerika hat mehr digitale Kompetenz als EMEA und APAC

– Acht von zehn Führungskräften in Unternehmen oder Verwaltung weltweit sind der Meinung, dass digitale Kompetenzen entweder sehr oder extrem wichtig sind, um die Organisationziele zu erreichen.
– Dennoch gibt es Schwächen bei der Digitalkompetenz: 57 Prozent der Befragten weltweit (EMEA 55 Prozent, Nordamerika 44 Prozent, APAC 61 Prozent) geben zu Protokoll, dass ihre Einrichtung Schwierigkeiten hat wichtige Ziele zu erreichen, weil es an Kompetenzen mangelt. 67 Prozent in EMEA geben an, dass diese Schwächen sogar die Nutzerfahrung negativ beeinflusst haben.
– Die wichtigsten Kompetenzen sind für die Befragten in EMEA Innovationen bei digitalen Produkten und Services (65 Prozent), Analysen auf Basis von Kunden und/oder betrieblichen Daten aus digitalen Systemen (64 Prozent) sowie, die digitale Erfahrung von Kunden und/oder Angestellten zu erfassen und zu managen (59 Prozent). 46 Prozent der Teilnehmer in EMEA nennen diese Kompetenzen extrem wichtig, um Kosten zu senken oder Wachstum anzukurbeln.
– IT Abteilungen müssen sich weiterentwickeln, um mit dem Tempo der digitalen Transformation mitzuhalten. 78 Prozent der High Performer weltweit nennen die Modernisierung und Transformierung ihrer IT Infrastruktur als Top Digitalkompetenz, um Ziele zu erreichen.

München, 09. Mai 2019 – Digitalkompetenzen sind der entscheidende Faktor, um geschäftliche Ziele zu erreichen. Das ist das Ergebnis einer neuen Umfrage der Economist Intelligence Unit (EIU). Die Erhebung “ Benchmarking competencies for digital performance“ wurde im Auftrag von Riverbed durchgeführt. Eines der zentralen Ergebnisse: Acht von zehn Teilnehmern bezeichnen digitale Kompetenzen als wichtig oder extrem wichtig, wenn es darum geht, den Umsatz zu erhöhen, Servicequalität zu verbessern, Aufträge auszuführen, Kosten zu reduzieren oder die Kundenzufriedenheit zu steigern.

Die Studie basiert auf einer Umfrage unter weltweit mehr als 500 Führungskräften und Verantwortlichen in Unternehmen und Verwaltung. Sie sollten einschätzen, welche der neun abgefragten Verhaltensweisen, Fähigkeiten und Fertigkeiten sie für besonders wichtig halten, um die digitale Performance zu verbessern und Ziele zu erreichen. Für die Umfrage wurden zudem „High Performer“ definiert. Diese haben bereits erhebliche Vorteile aus ihren digitalen Strategien gezogen, sind zuversichtlich, digitale Kompetenz Herausforderungen zu meistern und wuchsen entweder 2018 um sechs Prozent (Privatwirtschaft) oder übererfüllten Performance Ziele (öffentlicher Bereich). Die Studienergebnisse werden durch ein Tool ergänzt, mit dem Anwender ihre Digitalkompetenz ermitteln können. Auf dieser Grundlage ist es möglich, die Kompetenzen und Performance der eigenen Einrichtung mit denen der Umfrageteilnehmer zu vergleichen. Das Tool ist hier zu finden.

Laut der Umfrage ist den Teilnehmern bewusst, dass die Digitale Transformation notwendig ist, um ihre Ziele zu erreichen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Dennoch gibt über die Hälfte der Unternehmen und Behörden an, dass sie aufgrund von fehlenden Digitalkompetenzen Schwierigkeiten hat, diese Ziele tatsächlich zu erreichen. So sind 67 Prozent der Antwortgeber in EMEA der Meinung, dass Schwächen bei digitalen Kompetenzen die Nutzererfahrung negativ beeinflusst haben. Das erklärt, warum fast die Hälfte angibt, dass sie das Digital Experience Management (DEM) verbessern müssen.

Die Erkenntnis, dass die digitale Kompetenz verbessert werden muss, widerspricht zugleich einem anderen Ergebnis: Manche Unternehmen und Einrichtungen haben noch keine nennenswerten Resultate erreicht. Etwa ein Drittel der befragten Unternehmen konnten bisher weder Vor noch Nachteile durch ihre digitalen Strategien verzeichnen. Dieses Problem ist vor allem im öffentlichen Bereich erkennbar: Während 60 Prozent der Teilnehmer aus der Privatwirtschaft ihre IT Modernisierung/Transformation als fortgeschritten bezeichnen, stimmen dem im öffentlichen Sektor lediglich 45 Prozent zu.

Wollen Unternehmen und Behörden diese Fähigkeitslücke schließen, spielt die IT Funktion eine zentrale Rolle. Die High Performer weltweit sind sich bewusst, dass die IT agil sein muss. 78 Prozent bezeichnen die Modernisierung sowie Transformierung der IT Infrastruktur als die digitale Top Kompetenz, um ihre Ziele zu erreichen. Darüber hinaus spielt eine bessere Kommunikation zwischen der IT und dem Rest des Unternehmens oder der Einrichtung (wo Digitalkompetenzen u. U. rar sind) eine wichtige Rolle – sie kann sowohl die digitale Performance als auch die Nutzererfahrung erheblich verbessern.

High Performer weltweit halten außerdem einen kontinuierlichen Fokus für entscheidend: 57 Prozent von ihnen wollen alle digitalen Kompetenzen verbessern, verglichen mit 46 Prozent der anderen Befragten. Außerdem setzen sie auf einen umfangreicheren Ansatz, um Digitalkompetenzen zu entwickeln. Dazu gehört beispielsweise funktionsübergreifende Zentren für Digitalkompetenz einzurichten und/oder einen Chief Digital Officer (CDO) zu ernennen.

Michael Rudrich, VP Central Europe bei Riverbed Technology sagt: „Die Umfrageergebnisse bestätigen, was wir von Unternehmen und Einrichtungen weltweit hören: Es gibt Lücken bei der Digitalkompetenz und diese Lücken bremsen die Initiativen zur Digitalen Transformation aus. Dabei sieht es in Europa schlechter aus, als im Rest der Welt. Zugleich gibt es positive Ergebnisse: Vorausschauende Unternehmen können dem Wettbewerb vorausbleiben und die digitale Performance maximieren. Dafür ist es jedoch nötig, die Investitionen in die Modernisierung der IT Infrastruktur zu priorisieren und auf Tools zu setzen, mit denen die Endkundenerfahrung gemessen, erfasst und verbessert werden kann.“

Robert Powell, Editorial Director der EIU Thought Leadership (Americas) sagt: „Die Studie zeigt einen Konsens unter den Teilnehmern: Die digitale Kompetenz zu verbessern ist entscheidend, um die Performance zu steigern – auch, wenn manche noch keine Auswirkungen bemerken. Für die High Performer sind die Lehren daraus klar: Zögere nicht, fördere interne Kollaboration und – auch wenn du glaubst, der Konkurrenz voraus zu sein – hör nie auf über die Schulter zu blicken.“

About The Economist Intelligence Unit
The EIU is the thought leadership, research and analysis division of The Economist Group and the world leader in global business intelligence for executives. We uncover novel and forward-looking perspectives with access to over 650 expert analysts and editors across 200 countries worldwide. More information can be found on www.eiuperspectives.economist.com. Follow us on Twitter, LinkedIn, and Facebook

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Riverbed unterstützt Raiffeisen-Schweiz-Mitarbeitende beim mobilen Arbeiten

München, 12. März 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, hat heute bekannt gegeben, dass sich Raiffeisen Schweiz für die Digital Experience Management Lösung SteelCentral Aternity von Riverbed entschieden hat, um ihren Mitarbeitenden ein neues digitales Arbeiten zu ermöglichen und die Leistungsfähigkeit ihrer Unternehmensanwendungen und digitalen Services zu optimieren.

Die SteelCentral-Lösung ist Teil eines Projekts von Raiffeisen Schweiz, das den Aufbau einer digitalen Arbeitsumgebung mit Unterstützung für mobiles Arbeiten ermöglicht, die Kundenberatung verbessert und die Effizienz erhöht. Die Raiffeisen Gruppe ist die drittgrösste Bankengruppe in der Schweiz, zählt 1,9 Millionen Genossenschafter und betreibt 880 Geschäftsstellen im ganzen Land. Sie verwaltet Kundenvermögen in Höhe von 196 Milliarden Schweizer Franken und Kundenausleihungen in Höhe von 188 Milliarden Schweizer Franken.

Die Bankengruppe hat knapp 11.000 Angestellte in der Schweiz, die von Laptops, PCs und Mobilgeräten aus über VPN an das Firmennetz angeschlossen sind. Die Raiffeisen-Mitarbeitenden müssen in der Lage sein, auch unterwegs auf verschiedene bankenübliche Funktionen zugreifen zu können – von Hypothekenanträgen über Kreditprüfungen bis hin zu Kundenbindungs- und Kundenbetreuungsfunktionen. Dies muss schnell gehen und Systemaktualisierungen oder Verbindungsunterbrechungen dürfen die Arbeit nicht beeinträchtigen. Dabei brauchen die Mitarbeitenden Zugriff auf alle benötigten Anwendungen – und zwar jederzeit und von jedem beliebigen Gerät aus.

Im Zuge eines routinemässigen IT-Upgrades stellte die Bank fest, dass das Nutzererlebnis ihrer Mitarbeitenden nur manuell überwacht werden konnte – ein ineffizienter und zeitaufwändiger Prozess. Raiffeisen entschied sich bei der Suche nach einem dynamischeren System, das Probleme erkennt, bevor sie von Mitarbeitenden überhaupt bemerkt werden, für SteelCentral Aternity von Riverbed. Diese Lösung zur Überwachung des Mitarbeiter- und Nutzererlebnisses macht aus jedem in der Raiffeisen Gruppe verwendetem Gerät eine Selbstüberwachungsplattform mit integrierter Übersicht über eine Vielzahl an Datenströmen. Dies liefert umfassende Einblicke in die tatsächliche Nutzererfahrung. Andere APM-Produkte überwachen bestimmte Anwendungen aus Perspektive des Rechenzentrums oder Geräteüberwachungslösungen ermitteln den Zustand des Geräts, des Betriebssystems und der installierten Anwendungen. Im Gegensatz dazu ermöglicht SteelCentral Aternity die automatische Überwachung sämtlicher Anwendungen und den Abgleich der drei Datenströme, von denen die tatsächliche Benutzererfahrung abhängt: Anwenderinterkationen, Gerätezustand bzw. Geräteleistung und Anwendungsperformance.

„Mit SteelCentral Aternity konnten wir alle unsere Erfolgskriterien erfüllen und unseren Mitarbeitenden ein effektives mobiles Erlebnis bieten“, so Stefan Somogyi, System Specialist Expert bei Raiffeisen Schweiz. „Performance, die Überwachung von Anwendungen und digitalen Services, schnelle Ladezeiten von Websites – die Lösung überzeugt in allen Bereichen.“

Somogyi zufolge werden Ausfallzeiten für Mitarbeitende und Geräte reduziert und Anwendungen arbeiten schneller. So ist das Team in der Lage, Performance-Defiziten stets einen Schritt voraus zu sein. „Es gibt verschiedene Bereiche, in denen wir echte Vorteile für unsere Bank und für unsere Mitarbeitenden sehen“, erklärt er.

Wo andere Überwachungstechnologien nur extrapolieren, emulieren oder abschätzen, was der Endnutzer sieht, gebe ihm SteelCentral Aternity die Möglichkeit, genau zu verstehen, wie Mitarbeitende ihre Anwendungen, digitalen Services, Geräte und das Netzwerk nutzen, erklärt Somogyi. „Mit Aternity bekommen wir Probleme in Echtzeit mit. Dann können wir nachforschen, das Problem lösen und sofort aufzeigen, wodurch das Problem verursacht wurde. Dann können wir viel klarere Anweisungen geben. Das macht uns extrem effizient.“ Er sagt, das habe weitere positive Auswirkungen. Somogyi und sein Team würden nun schneller und effizienter arbeiten und könnten kompetenter beraten.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Riverbed befördert Dante Malagrino zum Senior Vice President und General Manager

Der neue Leiter der Cloud Infrastructure Business Unit verantwortet die Entwicklung von intelligenten und Software Defined Networking Lösungen. Diese helfen Kunden, ihre digitale Performance über die moderne IT Infrastruktur hinweg zu verbessern

Dante Malagrino bringt über zwanzig Jahre Erfahrung mit. Er war unter anderem in verschiedenen Führungspositionen für Cisco tätig

München, 11. Februar 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, ernennt Dante Malagrino zum Senior Vice President und General Manager der Cloud Infrastructure Business Unit (CIBU). Malagrino verantwortet in dieser Position die weitere Entwicklung von Infrastrukturprodukten der nächsten Generation. Mit diesen können Unternehmen ihre digitale Performance ausbauen und das Netzwerk so elastisch und dynamisch wie eine Cloud nutzen. Zu den entsprechenden Produktlinien gehören Riverbeds Software Defined Networking, Application Acceleration sowie Edge und WLAN. Dante Malagrino wird an CEO Paul Mountford berichten.

„Dante Malagrino hat im vergangenen Jahr hervorragende Arbeit in seiner Führungsrolle im Engineering geleistet. Deshalb bin ich mir sicher: Er wird die Cloud Infrastructure Geschäftseinheit mit einem ambitionierten Plan weiter stärken, die Geschäfte ausweiten und kontinuierliche Innovationen sicherstellen“, sagt Paul Mountford, CEO bei Riverbed. „Zwei seiner Schwerpunkte werden neue Technologien und der weitere Ausbau der starken Marktposition sein. Hier kann er seine erfolgreiche Arbeit mit den Ingenieuren fortsetzen und das gesamte CIBU Business voranbringen.“

„Kundenzentrierte Innovationen sind entscheidend, weil unsere Kunden auf ein neues, Software Defined Networking Modell umsteigen. Sie erwarten eine einfache Handhabe und die Unterstützung verschiedener Cloudumgebungen. Das sind die zentralen Anforderungen an Innovationen in der Branche – und wir werden ganz vorne mitspielen“, sagt Dante Malagrino, Senior Vice President und General Manager von CIBU bei Riverbed. „Ich freue mich sehr, Riverbeds CIBU zu leiten und nutze die Gelegenheit, meine bisherigen Erfahrungen einfließen zu lassen.“

Vor seiner Beförderung zum SVP und General Manager im Januar 2019, war Dante Malagrino seit April 2018 als Leiter der CIBU Ingenieure bei Riverbed tätig. Er ist Gründer und General Manager mit einem starken Technologiehintergrund und verfügt über umfassende Erfahrungen bei Innovationen und Prozessen – sowohl in Startups als auch in großen Unternehmens Umgebungen. Zu seinen bisherigen Tätigkeiten zählen verschiedene Stellen im Bereich Engineering, Marketing und Produktmanagement bei Cisco. Dante Malagrino hat zudem Embrane gegründet und geführt, ein SDN Unternehmen, das 2015 von Cisco übernommen wurde.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Cradlepoint im ersten Gartner Magic Quadrant for WAN Edge Infrastructure

Marktforschungsunternehmen positioniert Cradlepoint als Nischenplayer mit Blick auf spezialisierte Märkte

BOISE, Idaho – 20. Dezember 2018 – Cradlepoint ist als einer von zwanzig Anbietern im ersten „Magic Quadrant for WAN Edge Infrastructure“* von Gartner positioniert. Gartner ordnet den weltweiten Anbieter von kabellosen 4G- und 5G-Netzwerklösungen als „Nischenplayer“ ein. Nischenplayer bieten robuste, etablierte Lösungen für sehr focussierte Zielgruppen mit hochspezialisierten Anwendungen. Cradlepoint Produkte sind auf die Bedürfnisse von Unternehmen ausgerichtet, die sich auf Mobilfunkverbindungen umstellen und auf 5G umrüsten, um ihr Unternehmens-WAN, gerade am Netzwerkrand, performant, zuverlässig und agil gestalten zu können.

Der erste Magic Quadrant for WAN Edge Infrastructure Report bewertete die Anbieter nach über 15 Kriterien. Cradlepoint ist einer von 20 Anbietern, die im Magic Quadrant genannt sind und wurde dabei im „Nischenplayer“-Quadranten platziert. Das US-Unternehmen zielt auf mehrere spezialisierte, vertikale Märkte ab, darunter der Einzelhandel, der öffentliche Sektor, das Gastgewerbe, Schnellrestaurants, das Gesundheitswesen sowie Transport und Finanzdienstleistungen. Weitere Stärken von Cradlepoint, die Gartner in dem Bericht betont, sind die Beziehungen des Unternehmens zu großen Netzwerkanbietern und die Fähigkeit, hochintegrierte, kostenoptimierte Plattformen anzubieten.

Laut Report verlagert sich der Markt für Wide-Area-Network-Funktionen in Niederlassungen von dedizierten Routing, Security und WAN-Optimierungs-Appliances zu funktionsreichen SD-WAN- und vCPE-Plattformen. Gartner erklärt: „Die WAN-Edge-Infrastruktur umfasst nun eine Vielzahl von Netzwerkfunktionen, darunter sichere Router, Firewalls, SD-WAN, WAN-Pfadensteuerung und WAN-Optimierung sowie traditionelle Routing-Funktionen.“ Zusammen genommen ermöglichen diese Funktionen die Netzwerkkonnektivität von geografisch verteilten Unternehmensstandorten aus, die auf Ressourcen in privaten und öffentlichen Rechenzentren sowie in der Cloud (als Service) zugreifen.

„Der so genannte Rand („Edge“) des WANs entwickelt sich zu einem Ort im Netzwerk, dem besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird, da Unternehmen und Regierungsorganisationen die sichere und zuverlässige Konnektivität von Menschen, Orten und Dingen auf private und öffentliche Cloud-Ressourcen erweitern“, sagte Todd Krautkremer, Chief Marketing Officer bei Cradlepoint. „Der Bedarf an Always-on-Konnektivität, kombiniert mit dem Tempo von 5G- und Gigabit-LTE, wird die Bereitstellung von drahtlosem WAN beschleunigen und „Wireless“ von einer Nische in den Mainstream bringen.“

Ein kostenloses Exemplar des vollständigen Berichts ist online bei Cradlepoint erhältlich unter: cradlepoint.com/GartnerMQQ

* „Magic Quadrant for WAN Edge Infrastructure“ von Joe Skorupa, Andrew Lerner, Christian Canales, Mike Toussaint. 18. Oktober 2018.

Cradlepoint ist ein weltweit führender Anbieter von Software-definierten, cloudbasierten Netzwerklösungen, die Personen, Orte und Dinge über kabelgebundenes und drahtloses Breitband verbinden. Cradlepoint NetCloud ist eine Plattform für Software und Services. Sie erweitert die 4G-LTE-fähigen Multi-WAN-Router sowie die auf hohe Belastungen spezialisierten M2M/IoT-Gateways von Cradlepoint um cloudbasierte Managementdienste und softwaredefinierten Netzwerkdienste. Mit Cradlepoint profitieren Kunden von der Geschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit von Internet-Breitbandanschlüssen bei der Anbindung von Niederlassungen, der Einrichtung von Failover-Konzepten, und der Einbindung von mobilen Geräten und vernetzten Dingen in ihre Netzwerke. Zugleich erhalten Unternehmen End-to-End Transparenz über ihren Datenverkehr, Sicherheit und Kontrolle. Über 17.000 Unternehmen und Behörden – darunter 75 Prozent der weltweit führenden Einzelhändler, 50 Prozent der Fortune 100 Unternehmen und 25 der größten Städte der USA – verlassen sich auf Cradlepoint, um Standorte, Mitarbeiter, Fahrzeuge und Geräte zu verbinden und zu schützen. Cradlepoint-Netzwerklösungen sind Grundlage für innovative Managed-Services-Angebote vieler großer Dienstleister. Cradlepoint wurde im Jahr 2006 gegründet und ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Boise, Idaho sowie Entwicklungszentren im Silicon Valley und Kelowna, Kanada. Der europäische Hauptsitz befindet sich bei Woking in Großbritannien. Weitere Informationen unter www.cradlepoint.com oder über Twitter @cradlepoint.

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Riverbed startet erstes zertifiziertes Programm für Performance Engineering

Das Riverbed Weiterbildungsprogramm soll Branchenexpertise im Bereich Performance Engineering sowie Management vermitteln und das digitale Business unterstützen

Riverbed startet erstes zertifiziertes Programm für Performance Engineering

Riverbed ist die Digital Performance Company. (Bildquelle: @Riverbed)

München, 08. November 2018 – Riverbed, die Digital Performance Company, gibt den Start des Riverbed Certified Performance Engineering (RCPE) Programms bekannt. Das Programm richtet sich an alle IT Experten, die Digitale Performance für Benutzererlebnis, Anwendungen, Netzwerke oder Support Desk managen – seien es Techniker, Führungskräfte oder CXOs.

Das RCPE Programm vermittelt wichtiges Wissen zur digitalen Performance, um deutlich stärkere Geschäftsergebnisse zu ermöglichen. Dabei deckt das Programm verschiedene technische Schwierigkeitsgrade und Positionen in Unternehmen ab. Grundlage ist ein lösungsorientierter Ansatz, der Prinzipien und Funktionen des Digital Performance Engineering und Management vermittelt und dafür eLearning, Schulungen und praxisorientierte Übungen aus realen Szenarien kombiniert.

„Das neue RCPE Programm von Riverbed ist das erste seiner Art. Es füllt eine Lücke in der Branche, weil es Experten ausbildet, die hochperformante Anwendungen, Netzwerke und Infrastrukturen schaffen können. Dies ist nötig, weil immer mehr Unternehmen mit digitalen Services den Wert ihrer Geschäfte steigern möchten“, erklärt Dan Smoot, Chief Customer Officer bei Riverbed. „Das Programm ist Teil unserer Erfolgsstrategie für Kunden und Partner, mit der Unternehmen ihre Geschäftsergebnisse erheblich stärken können. Unser Ziel ist es, Kenntnisse zu vermitteln, von denen die Anwender langfristig profitieren, weil sie erfolgreiche Strategien für das Digitale Performance Management liefern. So lösen sie die Herausforderungen moderner Unternehmen.“

Der Rahmen des RCPE Programms umfasst die gesamte Bandbreite des Digital Performance Engineering und Management. Das Programm bietet tiefe Einblicke und baut auf fünf Säulen auf:

– Benutzererlebnis und Anwendungstransparenz
– Netzwerk und Infrastrukturtransparenz
– WAN Optimierung
– SD WAN Netzwerkkonfiguration
– Virtualisierung und Storage

Für jede Säule des Programms gibt es jeweils vier Level:

– RCPE Performance Grundlagen: Entwickelt für alle IT Experten und Manager, darunter CXX, Führungskräfte und Techniker. Bei diesem Online Training bestimmt der Teilnehmer das Tempo.
– RCPE Associate: Für viele IT Experten entworfen, die Lösungen für Digital Performance warten und bedienen müssen: Architekten, Ingenieure, technischer Vertrieb, Berater, Support Mitarbeiter und Anwender. Bei diesem Online Training bestimmt der Teilnehmer das Tempo.
– RCPE Professional: Für IT Experten, die sich darauf spezialisiert haben, digitale Service zu entwerfen, zu implementieren oder zu verwalten: Architekten, Berater, Support Mitarbeiter und Anwender.
– RCPE Expert: Entwickelt für IT Experten, die digitale Services verantworten, die entscheidend sind, um den geschäftlichen Mehrwert zu steigern oder zu maximieren. Diese Kurse werden von einem Ausbilder geleitet und entsprechen einer RCPE Expert Zertifizierung.

Weitere Informationen über RCPE und die Registrierung:
– Kunden und alle weiteren Digitale Performance Experten sollten die folgende Anmeldeseite besuchen.
– Riverbed Partner finden weitere Informationen auf dem Riverbed Partner Learning Portal.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Drei häufige Probleme bei der Anwendungsperformance (und was Sie tun können)

Von Oliver Burgstaller, Director, Advanced Business Solutions, Riverbed Technology

Drei häufige Probleme bei der Anwendungsperformance (und was Sie tun können)

Riverbed ist The Digital Performance Company (Bildquelle: @Riverbed)

Manche Dinge ändern sich nie – zum Beispiel Probleme mit der Application Performance. IT Verantwortliche kämpfen ständig damit, ein aktives Performance Management zu erreichen, anstatt auf Probleme nur zu reagieren. Allerdings wird diese Aufgabe nicht leichter: Verteilte, agile IT-Umgebungen, DevOp Ansätze oder Cloud Services erschweren die Problemlösung.

Wir stellen drei gängige Probleme bei der Application Performance vor und erklären, wie Unternehmen diese aktiv adressieren können.

Problem 1: Es dauert zu lange, um Vorfälle in komplexen Umgebungen zu beheben
Ausfallzeiten und eine schwache Performance wichtiger Anwendungen wirken sich direkt auf das Geschäft aus. Und wie die Riverbed Digital Performance Global Survey 2018 zeigt, treten solche Probleme bei vielen Unternehmen nicht nur einmal, sondern mehrmals im Monat auf. Wenn es Anwendungsprobleme gibt, müssen die Verantwortlichen das Problem schnell erkennen, isolieren und beheben. Doch mit domänenspezifischen Tools in Silos kann das Tage, im schlimmsten Fall Wochen dauern. Damit diese Probleme gelöst werden können, ist es wichtig, alle notwendigen Daten zur Hand zu haben. Big Data im Bereich Application Performance Management (APM), also sämtliche Transaktionen und Benutzermetadaten, kann den Kontext bereitstellen, den Transaktions-Sampling-Strategien nicht liefern. Besonders nützlich ist Künstliche Intelligenz (KI) für die Fehlersuche in dynamischen und verteilten Umgebungen, wenn beispielsweise Container, Microservices, virtuelle Maschinen und Public Cloud Services im Spiel sind.

Problem 2: Anwender dringen nicht zur Ursache der Performance-Probleme vor
Egal ob kurzzeitig oder dauerhaft: Performance Probleme senken die Zufriedenheit und Produktivität der Endnutzer. Hier kommt die Analytik – einschließlich des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz (KI) – ins Spiel. KI wird laut aktueller Riverbed Umfrage von 51 Prozent der Befragten als entscheidende Technologie angesehen – zu Recht. Denn im Gegensatz zu Menschen kann KI Anomalien und Muster über Petabyte-große APM-Daten hinweg analysieren und die Probleme auch in extrem großen Datensätzen schnell erkennen. Zugleich helfen neue Arten der Visualisierung, die zugrunde liegenden Zusammenhänge zwischen den Anwendungen besser zu verstehen. IT-Teams können sich dann auf die Probleme konzentrieren, die den größten Einfluss auf den Geschäftsbetrieb haben. Daten sind also entscheidend, denn jede Analyse ist nur so gut, wie die zugrunde liegenden Daten (und Metadaten).

Problem 3: Silos vs. Zusammenarbeit
Die Anwendungsperformance wird nicht von einem einzelnen Team verantwortet. Das soll sie auch nicht, denn Anwendungsperformance geht jeden im Unternehmen etwas an – von der IT-Abteilung bis zur Geschäftsführung. In einem Anwendungs fokussierten Umfeld ist es entscheidend, dass das Team sich umfassend über die Anwendungsleistung austauschen kann. Dafür braucht es eine Sprache, die auf das technische und geschäftliche Publikum zugeschnitten ist. Rollenbasiertes Reporting kann dazu beitragen, dass alle Beteiligten verstehen, worum es geht. Zugleich bietet es eine Möglichkeit, Probleme mit der Anwendungsperformance in einer „geschäftsfreundlichen“ Sprache zu kommunizieren.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Andy Elder wird Chief Sales Officer bei Riverbed

Er wird die weltweiten Sales in Riverbeds nächster Wachstumsphase leiten

Andy Elder wird Chief Sales Officer bei Riverbed

Andy Elder wird Chief Sales Officer bei Riverbed. (Bildquelle: @Riverbed)

München, 09. Mai 2018 – Riverbed Technology, die Digital Performance Company, beruft Andy Elder zum Chief Sales Officer (CSO). Er folgt Paul Mountford nach, der kürzlich zum neuen CEO des Unternehmens ernannt wurde. Andy Elder ist im März 2017 als SVP EMEA Sales zu Riverbed gestoßen. Im vergangenen Jahr trieb er in EMEA den Wandel von Riverbed hin zu einem Multi Product Unternehmen voran und erzielte ein signifikantes Wachstum in der Region.

„Riverbed erlebt derzeit ein starkes Momentum. Wir sind in einer idealen Ausgangsposition, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre IT Architektur auf den neuesten Stand zu bringen, ihre digitalen Strategien zu beschleunigen und ihre digitale Performance zu maximieren. Wir bauen dieses Momentum aus und vertiefen unsere Partnerschaften mit unserer wachsenden Kundenbasis. Ich freue mich deshalb besonders, dass Andy Elder neuer Chief Sales Officer ist“, sagt Paul Mountford, CEO, Riverbed Technology. „Seine Führungsqualitäten hat er bereits in EMEA unter Beweis gestellt. Sie werden Zusammenarbeit, Engagement und Performance in jeder Hinsicht auch weltweit stärken und für Kundenerfolg sorgen.“

„Ich freue mich darauf, Riverbeds weltweite Sales zu übernehmen. Gemeinsam werden wir die nächste Wachstumsphase einläuten und unsere Kunden sowie Partner auf der ganzen Welt noch besser unterstützen“, kommentiert Andy Elder seine neue Position. „Wir haben eine starke Kundenbasis, ein erfolgreiches Partnersystem und ein erstklassiges Portfolio. Deshalb erwarten wir ein starkes Markt Momentum in der digitalisierten Welt.“

Andy Elder kam von Intel Security zu Riverbed. Dort war er zwei Jahres als President of EMEA für Go To Market und Operations in 100 Ländern zuständig. Außerdem machte er Intel Security in EMEA zum wichtigsten Security Anbieter. Herr Elder führte auch in verschiedenen anderen Technologieunternehmen globale Sales Teams, unter anderem bei Intellectual Ventures, Rovi und Cisco. Bei Cisco arbeitete er 13 Jahre in verschiedenen Positionen, unter anderem als Vice President of Global Sales für die Sport und Entertainmentabteilung.

Andy Elder stammt gebürtig aus Großbritannien und hat im Nahen Osten, den Niederladen, Seattle und Kalifornien gelebt. Er besetzt die Position ab sofort und wird in die Riverbed Zentrale in San Francisco abberufen. Ein neuer EMEA Sales Chef wird derzeit gesucht.

Riverbed verfolgt eine mehrjährige Strategie, um seine Führungsrolle im Bereich der Digital Performance weiter auszubauen. Dazu gehören verschiedene strategische Akquisitionen, die organische Entwicklung von digitaler Performance und Cloud basierten Funktionen sowie die Integration dieser über verschiedene Lösungen hinweg. Riverbeds Digital-Performance-Plattform verbindet leistungsstarke Digital Experience, Cloud Networking und Cloud Edge Lösungen. So bietet die Plattform moderne IT Architekturen für digitale Unternehmen, was mehr operative Agilität ermöglicht und sowohl die Business Performance als auch Geschäftsergebnisse verbessert. Gegenwärtig hat Riverbed über 30.000 Kunden, darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen und bedient einen über 30 Mrd. US Dollar großen Markt.

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Riverbed und Zscaler bieten erste einheitliche Cloud-Networking- und Security-Lösung

Die nahtlose Integration von Riverbed SteelConnect SD-WAN und der Zscaler Cloud-Security-Plattform optimiert Networking sowie Security und sorgt für mehr Agilität

Riverbed und Zscaler bieten erste einheitliche Cloud-Networking- und Security-Lösung

(Bildquelle: Riverbed)

München, 07. November 2017 – Riverbed Technology und Zscaler, ein führendes Unternehmen für Cloud-Security, veröffentlichen eine gemeinsame Cloud-Networking- und Security-Lösung. Die Lösung ermöglicht es Unternehmen, die Cloud schneller zu implementieren und Internet-basierte Datenübertragung zu Außenstellen oder mobilen Büros zu nutzen, ohne die Netzwerksicherheit zu gefährden. Grundlage ist die nahtlose Integration von SteelConnect, der Cloud-Networking und SD-WAN-Lösung von Riverbed und der Cloud Security-Plattform von Zscaler. Die einheitliche Lösung bietet sowohl größere Business-Agilität, als auch ein verbessertes Nutzererlebnis und niedrigere Kosten. Zugleich ist ein fortschrittlicher Schutz von Netzwerk und Nutzern sichergestellt.

Unternehmen adaptieren vermehrt Cloud-Technologien, um die Vorteile der Digitalen Transformation zu monetisieren. Deshalb verlieren Legacy-Netzwerkinfrastrukturen und veraltete Sicherheitsansätze in einer Cloud- und Mobile-First-Welt an Bedeutung. Hinzu kommt, dass Legacy-Hardware aufwändig zu verwalten und schwierig zu warten ist. Zudem verschlechtern Sicherheitsansätze, die den gesamten internetbezogenen Traffic über eine Backhaul in Rechenzentren leiten, sowohl die Performance, als auch das Nutzererlebnis. Die Lösung ist der Wechsel zu neuen, Software-basierten und Cloud-zentrierten Netzwerkansätzen, die größere IT-Agilität, schnellere Innovationen und geringere Kosten versprechen – in Zeiten, in denen der Geschäftserfolg mit der Leistung der IT steht und fällt, wichtige Faktoren.

Riverbed SteelConnect SD-WAN und Zscaler Cloud Security ermöglichen es gemeinsam, den richtigen Nutzer sicher mit der richtigen Anwendung zu verbinden – von jedem Gerät und jedem Ort aus. Riverbed und Zscaler haben Zscaler über die SteelConnect Nutzeroberfläche in die anwendungsdefinierten Richtlinien und die Orchestration Engine von SteelConnect integriert. Somit kann der Traffic zur Zscaler Security Cloud besser identifiziert und gelenkt werden. Die Lösung wählt automatisch das am besten geeignete Zscaler-Rechenzentrum aus über 100 Rechenzentren weltweit. So bietet sie Anwendern Einfachheit sowie Leistungsfähigkeit, um den Einsatz Cloud-basierter Services und Breitbandverbindungen über das hybride WAN hinweg auszuweiten.

„Unternehmen stecken mitten im Wandel von veralteten, Hardware-basierten Ansätzen zu SD-Networking. Ihr Ziel ist es, mit den sich wandelnden Geschäftsbedürfnissen in einer Cloud-First-Welt Schritt zu halten. Zugleich ist aber die heutige, hybride IT-Landschaft dezentraler gestaltet. Unternehmensnetzwerke zu verwalten sowie zu sichern bringt neue Herausforderungen mit sich“, erklärt Jerry M. Kennelly, Chairman und CEO von Riverbed Technology. „Die native, nahtlose Integration von Zscaler Security mit Riverbed SteelConnect stellt Unternehmen sowohl die Einfachheit einer richtlinienbasierten Netzwerkorchestrierung als auch die Leistungsstärke und Reichweite einer Cloud-basierten Security bereit.“

„Der Aufstieg von Cloud und mobilen Technologien zwingt Unternehmen Perimeter-basierte Networking- und Sicherheitsansätze zu überdenken“, sagt Jay Chaudhry, CEO und Gründer von Zscaler. „Die nahtlose Integration von Zscalers Cloud-Security-Plattform mit der Riverbed SD-WAN-Lösung bietet Unternehmen die Chance, Cloud-First-Strategien sicher zu übernehmen, die Abläufe in Niederlassungen zu vereinfachen und gleichzeitig Performance, Agilität und Kontrolle zu steigern.“

Zentrale Vorteile der SteelConnect SD-WAN- und Zscaler Cloud-Security-Lösung:
-Ermöglicht vereinfachte Arbeitsabläufe in Niederlassungen und verbessert die geschäftliche Agilität mit einem zentralisierten, Cloud-basierten Management von Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen. Mit wenigen Klicks können Unternehmen SD-WAN-Funktionalitäten in der Cloud nahtlos implementieren. Zugleich wird die Cloud-Security sichergestellt und neue Seiten können innerhalb von Minuten oder Stunden, anstelle von Tagen oder Wochen, aufgesetzt werden. Damit entfällt die Notwendigkeit, Sicherheitsanwendungen für jede Niederlassung einzeln zu kaufen, zu implementieren und zu verwalten.

-Bietet auf Grundlage von lokalen Internet Breakouts schnelle Konnektivität zu Apps und Daten, unabhängig vom Netzwerktyp oder dem Aufenthaltsort des Anwenders. Zscaler stellt den nahtlosen Schutz der größten Cloud-Security-Plattform bereit. SteelConnect ist die einzige SD-WAN-Lösung die einheitliche Konnektivität und Orchestrierung über WAN, WLAN, Cloud und Rechenzentren hinweg ermöglicht. Sie bietet Unternehmen eine flexible Skalierung, um Änderungen in der Konfiguration, Updates oder Richtlinienmodifikationen zügig umzusetzen – ohne die Performance zu beeinträchtigen oder einen Neustart der Geräte zu erfordern.

-Schützt Nutzer umfassend, unabhängig davon, wie sie mit dem Netzwerk verbunden sind. Möglich ist dies durch eine fortschrittliche Bedrohungsvorbeugung, Datensicherung und Zugangskontrollen, die aber die Performance nicht schmälern. SteelConnect SD-WAN und Zscaler Cloud-Security greifen nahtlos ineinander, der Web- und Cloud-Traffic wird zum am besten geeigneten Zscaler-Rechenzentrum geleitet. Grundlage hierfür sind Anwendungs- sowie nutzerdefinierte Richtlinien, die sicherstellen, dass nichts Ungewolltes das Rechenzentrum erreicht oder verlässt.

LORD Corporation, ein führender Entwickler und Hersteller von Klebstoffen, profitiert bereits von Riverbed SteelConnect und Zscaler und plant auch die gemeinsame Lösung zu implementieren. Ziel ist es, Agilität und Sicherheit zu stärken und zugleich die Betriebskosten zu senken.

„Wir steigern die Agilität bei LORD Corporation auch bei der Frage, wie wir IT-Services bereitstellen. Unser Team hat schnell eine SD-WAN-Strategie aufgesetzt und um flexible, kosteneffiziente und zuverlässige Internetschaltungen in Kombination mit den Cloud-managed Funktionen von SteelConnect herum aufgebaut“, sagt Etienne Provencher, Global IT Enterprise Architect bei LORD Corporation. „SteelConnect ermöglicht es uns, zügig ein konsistentes Sicherheitsmodell aufzubauen und unseren Niederlassungen weltweit flexible Bandbreite zur Verfügung zu stellen. Zudem können wir schnell auf sich ändernde Geschäftsbedingungen reagieren und Probleme lösen, sobald sie auftreten. Wir freuen uns darauf, die gemeinsame Lösung von Riverbed und Zscaler zu implementieren und in der nahen Zukunft eine sichere, Cloud-First Netzwerkinfrastruktur umzusetzen. Wir versprechen uns davon größere geschäftliche Agilität und fortschrittlichen Schutz für Netzwerk und Benutzer.“

„Der Zugriff auf die Cloud von Niederlassungen aus ist für Unternehmen zunehmend wichtig, weil immer mehr SaaS-Anwendungen eingesetzt werden. SD-WAN-Lösungen wie SteelConnect bieten einen ganzheitlichen Ansatz, aber bisher hatten wir bei direkten Internetverbindungen Sicherheitsbedenken“, sagt Dan Conde, Analyst bei der Enterprise Strategy Group. „Einen Sicherheitsanbieter wie Zscaler für den Cloudzugang in das SD-WAN zu integrieren, ist eine Möglichkeit, einen unternehmensweiten Einblick in das Netzwerk zu erhalten – von der Cloud bis zum Büro in der Niederlassung. Die enge Integration und die gemeinsame Administration von Zscaler und Riverbed SteelConnect bieten hervorstechende Vorteile, zusätzliche Einfachheit und simplere Operationen.“

Riverbed SteelConnect, im April 2016 veröffentlicht, ist die erste und einzige SD-WAN-Lösung der Branche, die Einsatz und Orchestrierung von hybriden WAN, Netzwerken in Niederlassungen und Cloud-Umgebungen vereinheitlicht. Dazu gehört auch eine One-Click-Konnektivität und die Optimierung in AWS sowie Microsoft Azure. SteelConnect ermöglicht zudem Zero-Touch-Provisioning, also das Aufsetzen eines weltweiten Netzwerks innerhalb von Minuten sowie kontinuierliches Netzwerkmanagement, das Richtlinien- oder Netzwerkänderungen mit wenigen Mausklicks möglich macht.

Seit dem Start von SteelConnect hat Riverbed zahlreiche neue Funktionen ergänzt, darunter die Integration mit SteelCentral für zusätzliche Transparenz und Einblicke mit der führenden WAN-Optimierungslösung Riverbed SteelHead SD, dynamisches Routing und nach der Acquisition von Xirrus auch WLAN-Funktionen auf Enterprise-Niveau. Riverbed SteelConnect baut sein Momentum im Markt aus und bereits heute profitieren weltweit mehrere hundert SD-WAN-Kunden aus verschiedenen Branchen. In diesem Jahr gab Riverbed zudem strategische Partnerschaften mit den Service Providern Orange Business Services und Optus Business bekannt, die SteelConnect einsetzen, um ihren Kunden SD-WAN-Managed-Services zu bieten.

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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SD-WAN von Cradlepoint: Neue, smarte Funktionen für das Failover

Definition und Priorisierung fester Regeln, macht den Failover transparent, schneller als bisher und spart Datenvolumen und damit Providerkosten

SD-WAN von Cradlepoint: Neue, smarte Funktionen für das Failover

Illustration: So funktioniert die Smart WAN Selection.

BOISE, Idaho – 27. April 2017 – Mit einer smarten, regelbasierten Auswahl von WAN-Verbindungen in Echtzeit verbessert Cradlepoint die Failover-Funktionen seiner Router für software-definiertes WAN (SD-WAN) und sorgt für durchgängige Konnektivität in Unternehmen. Das neue Feature ist Teil eines kostenlosen Firmware-Updates und sofort für alle Cradleppoint-Router verfügbar.

Mittels „Smart WAN Selection“ definieren Administratoren feste Schwellwerte, anhand denen der SD-WAN Router die Qualität der vorhandenen Netzverbindung bewertet. Die Software misst fortlaufend Signalstärke, Datennutzung, Latenz und Netzschwankung. Sollte eine Netzverbindung, etwa die DSL-Verbindung, brüchig werden, greift eine vorher definierte Regel. So switcht der Router zum Beispiel auf ein LTE-Netz um und schaltet automatisch wieder zurück auf DSL, wenn dieses wieder in der gewünschten Qualität verfügbar ist.

Das Feature verbessert die Failover-Möglichkeiten, weil die Entscheidungen schneller und intelligenter getroffen werden als bisher. Unternehmen sparen überdies Datenvolumen und somit Providerkosten, weil sie die Systeme so konfigurieren können, dass sie stets die günstigste verfügbare Datenleitung nutzen.

Failover-Kriterien per Drag and Drop definieren und priorisieren

Vier Kriterien nutzt die Firmware bei der Bewertung und Entscheidung, ob ein Failover ausgeführt werden muss:
– Signalstärke: Der Router misst die Signalstärke fortlaufend und errechnet einen Prozentwert. Der Administrator setzt einen Minimalwert, zum Beispiel 50 Prozent. Wird dieser Wert unterschritten, findet ein Failover statt.
– Datennutzung: Für jede Internetverbindung definiert der Administrator einen Deckel für die maximal nutzbare Datenmenge, ein sinnvolles Feature etwa bei SIM-Karten, deren Datenvolumen in der Regel begrenzt ist. Der Router misst die verbrauchte Datenmenge und berechnet einen Prozentwert des zuvor definierten Deckels. Wird eine bestimmte Grenze erreicht, zum Beispiel 95 Prozent, leitet der Router einen Failover ein.
– Latenz: Hier definiert der Administrator maximale erlaubte Latenzzeiten für Internetverbindungen, also die Zeit, die ein Ping braucht, um vom Ping-Ziel zum Router zurückzukommen. Wird die Latenzzeit, zum Beispiel 1000 ms, überschritten, findet ein Failover statt.
– Netzschwankungen: Sollten Latenzzeiten variieren, kann ebenso ein Failover eingeleitet werden, weil dies oft ein Anzeichen für eine abbrechende Verbindung ist. Der Administrator definiert die maximale Zeitdifferenz, der zwischen zwei unterschiedlichen Latenzzeiten liegen darf, beispielsweise 500 ms.

Blackbox „Failover“ wird konfigurierbar

All diese Kriterien definiert der Administrator in der zur NetCloud (die Private Management Cloud von Cradlepoint, die sämtliche Geräte und Netzwerke bündelt) gehörenden Management-Software „Cradlepoint Enterprise Cloud Manager“. Über Drag and Drop kann er die Kriterien verschieben und damit priorisieren. Somit nutzt der Router stets die Internetverbindung, die am ehesten allen gesetzten Kriterien und Prioritäten entspricht.

Sascha Kremer, Director Carrier Development bei Cradlepoint: „Die meisten SD-WAN-Lösungen bieten bisher nur rudimentäre Möglichkeiten, um Failover-Entscheidungen zu konfigurieren. Smart WAN Selection öffnet diese Blackbox. Sie macht den Failover intelligent und transparent.“

Cradlepoint ist ein weltweit führender Anbieter von Software-definierten, cloudbasierten Netzwerklösungen, die Personen, Orte und Dinge über kabelgebundenes und drahtloses Breitband verbinden. Cradlepoint NetCloud ist eine Plattform für Software und Services. Sie erweitert die 4G-LTE-fähigen Multifunktions-Router sowie die auf hohe Belastungen spezialisierten M2M/IoT-Gateways von Cradlepoint um cloudbasierte Managementdienste und softwaredefinierten Netzwerkdienste. Mit Cradlepoint profitieren Kunden von der Geschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit von Internet-Breitbandanschlüssen bei der Anbindung von Niederlassungen, der Einrichtung von Failover-Konzepten, und der Einbindung von mobilen Geräten und vernetzten Dingen in ihre Netzwerke. Zugleich erhalten Unternehmen End-to-End Transparenz über ihren Datenverkehr, Sicherheit und Kontrolle. Über 15.000 Unternehmen und Behörden – darunter 75 Prozent der weltweit führenden Einzelhändler, 50 Prozent der Fortune 100 Unternehmen und 25 der größten Städte der USA – verlassen sich auf Cradlepoint, um Standorte, Mitarbeiter, Fahrzeuge und Geräte zu verbinden und zu schützen. Cradlepoint-Netzwerklösungen sind Grundlage für innovative Managed-Services-Angebote vieler großer Dienstleister. Cradlepoint wurde im Jahr 2006 gegründet und ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Boise, Idaho sowie Entwicklungszentren im Silicon Valley und Kelowna, Kanada. Der europäische Hauptsitz befindet sich bei Byfleet in Großbritannien. Weitere Informationen unter www.cradlepoint.com oder über Twitter @cradlepoint.

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