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Reisen/Tourismus

Wandernd die Traumpfade am Golf von Neapel entdecken

Mit Gebeco erleben 13 Expedienten „La Dolce Vita“ in Italien

Kiel, 20.09.2018. La Dolce Vita – das ist viel mehr als nur Amore, Pizza und Pasta. Der typisch italienische Lebensstil ist geprägt von Lässigkeit und Charme. Im Juli machten sich 13 Expedienten gemeinsam mit Gebeco auf nach Italien, um das süße Leben einmal selbst zu testen. Die Reise orientierte sich an der 8-Tage Wanderreise „Traumpfade am Golf von Neapel“. Alle Reisen sind im Reisebüro und im Internet buchbar.

La Dolce Vita“

Unter dem Motto „Wandernd Italien entdecken“ reisten die Expedienten an den Golf von Neapel, um die aktive Seite des Gebeco Reiseangebots kennen zu lernen. „Mit Wanderschuhen und viel Vorfreude im Gepäck starteten wir in Frankfurt unsere Aktivreise nach Neapel. Sonnenschein und echtes italienisches Gelato erwartete uns in Sorrent.“, erzählt Julia Zing aus dem Thomas Cook Reisebüro aus Würzburg. Die Gruppe wanderte durch das Mühlental vorbei an Zitronenhainen und Olivenbäumen nach Amalfi. Dort besichtigten die Seminarreisenden den beeindruckenden Dom und schlenderten durch die Gassen der wunderschönen Altstadt. Ein Highlight für die Expedienten war die Wanderung auf der spektakulärsten Wanderstrecke Italiens, dem „Weg der Götter“. Die Wanderung führte an terrassenartig angelegten Weinbergen, Kastanien- und Steineichenwäldern und wilden, einsamen Felslandschaften vorbei. In Ravello bestaunten die Teilnehmer die Villa Ruffo, wo jährlich die Musikfestspiele stattfinden, die 1953 zu Ehren Richard Wagners ins Leben gerufen wurden. Einen fantastischen Ausblick über den Golf von Neapel erhielten die Expedienten am Krater des Vesuvs, dem noch heute aktiven Vulkan in der Nähe von Neapel. Ein Rundgang durch die antiken Straßen und Gassen von Pompeji rundete den Tag ab. Und was wäre „Bella Italia“ ohne die italienische Küche! Auf einem Bauernhof verwöhnten Einheimische die Expedienten mit zahlreichen regionalen, selbst hergestellten Köstlichkeiten wie Mozzarella, Ricotta und Oliven. Bei einem Glas Wein und dem Nationalgetränk der Amalfiküste „Limoncello“, einem Zitronen-Likör, ließ die Gruppe die aufregenden Tage gemeinsam Revué passieren.

Arrivederci Italia und vielen Dank an Gebeco – Die unvergesslichen Erlebnisse in dieser traumhaften Region werden uns noch lange in Erinnerung bleiben!“, fasst Julia Zing zusammen.

Traumpfade am Golf von Neapel“, Gebeco Länder erleben

8-Tage-Wanderreise ab 1.095 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/235H305

Termine 2019: 27.04.-04.05., 11.05.-18.05., 25.05.-01.06., 08.06.-15.06.,

14.09.-21.09., 28.09.-05.10., 12.10.-19.10.2019

Gebeco zählt mit allen Produkten seit 2017 zum TUI-Value Umsatz!

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

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Pressestelle Gebeco

Alicia Kern

Tel.: +49 (0) 431 5446-230

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Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen Reisen/Tourismus

In Wanderschuhen durch das Sultanat Oman

Mit Gebeco das Land der Sultane mal ganz anders erleben

Kiel, 07.09.2018. Oman zählt zu den dünn besiedelsten Ländern der Erde ─ vor allem wegen des hohen Wüstenanteils. Trotzdem können sich Reisende auf eine sehr vielfältige Landschaft freuen: goldgelbe Bergketten, spektakuläre Wüsten und fischreiche Küstengebiete. Orientalische Souks-Märkte laden zum Stöbern ein und Begegnungen mit Einheimischen eröffnen tiefe Einblicke in die Kultur des Sultanats. Wie wäre es, dieses einzigartige Reiseland mal auf eine ganz andere Art und Weise kennenzulernen?

Mit der Gebeco-Aktivreise „Oman aktiv erleben“ entdecken Reisende neue Horizonte und erfahren ihr Reiseziel aus anderen Blickwinkeln. Gemeinsam mit anderen Wanderfans gehen die Reisenden an der Seite ihrer qualifizierten Reiseleitung auf Tuchfühlung mit ihrer Umgebung. Sie entdecken die fremde Tierwelt, erblicken einzigartige Panoramen und lassen die Stimmen der Natur auf sich wirken „Die Nachfrage unserer Aktivreisen nimmt stetig zu. Ein Wanderurlaub ist natürlich anstrengender als ein Strandurlaub aber die Bewegung in der Natur lässt die Reisenden meist erholter nachhause zurückkehren“, sagt Ury Steinweg, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Gebeco, „Unsere Gäste sind auf ihren Reisen mittendrin statt nur dabei: Gemeinsam begegnen sie den Menschen im Alltag und tauchen in ihre Kultur ein.“ Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

Oman – aktiv erleben

Das Sultanat einmal anders erleben ─ und zwar auf Wanderungen durch die Natur. Auf der 12-Tage-Wanderreise „Oman – aktiv erleben“ warten spannende Trekkingtouren durch Canyons und Wüsten sowie traumhafte Oasen auf die Reisenden. Die Aktivreise startet mit einer Erkundungstour durch die Hauptstadt Maskat, die vor allem durch die Große Sultan-Qabus-Moschee und den Sultanspalast beeindruckt. Eine gemütliche Wanderung durch einen Wadi führt die Gebeco Gäste zum Mutrah Souk, einem der ältesten Märkte der arabischen Welt. Die Gruppe mischt sich unter die Händler und Käufer und bestaunt die prächtigen Auslagen an Safran, Kleidern, Antiquitäten und Silberschmuck. Schon vor über 200 Jahren war der Marktplatz ein viel frequentierter Umschlagplatz für Handelswaren aus der ganzen Welt. Ein Höhepunkt der Reise ist die Wanderung zum Jebel Shams, dem „Grand Canyon“ des Landes. Der höchste Berg Omans begeistert durch seinen fantastischen Ausblick in den Wadi, einem ca. 1.500 Meter tiefer liegendem Flussbett. Die Landschaft ist geprägt von kargen, schroffen Felsen und blauen Flussläufen, welche die Schluchten durchziehen. Gemeinsam mit dem ortskundigen Reiseleiter geht es weiter nach Nizwa, der einstigen Hauptstadt Omans. Sowohl in der Geschichte als auch in der Religion des Sultanats spielt Nizwa eine zentrale Rolle: Nachdem die Julanda-Könige hier zum Islam übertraten, wurde die Stadt der bevorzugte Ort für die Wahl der „Imam“, herausragende muslimische Gelehrte und Glaubensführer. Eine weitere Wanderung startet in Al Aqor. Der Weg führt die Gruppe entlang der Terrassenfelder, durch ursprüngliche Bergdörfer und vorbei an Fossilienfundstellen. Auf ihrem Weg werden die Wanderer immer wieder mit beeindruckenden Blicken in den Wadi Muhaydin belohnt. Am Endpunkt der Wanderung in Sayq steigen die Wanderer in Geländewagen und machen sich auf den Weg zur magischen Wüste Wahiba Sands südlich von Maskat. Hier erlebt die Gruppe die vielfältigen Dünenformationen bei einer Safari, die in einem Wüstencamp endet. Zum Abschluss der Reise erholt sich die Gruppe am Indischen Ozean. Masirah, die größte Insel des Omans, ist bekannt für ihre unberührten und einsamen Strände. Die Teilnehmer entspannen sich, haben Zeit zum Baden und lassen die Abende bei schönen Sonnenuntergängen ausklingen.

Auf ihren bis zu vier stündigen Wanderungen entdecken die Reisenden die unbekannten Landschaften des Omans auf befestigten sowie unbefestigten Wegen. Die Wanderer überwinden im Schnitt Höhendifferenzen von maximal 400 Metern. Der höchste Punkt der Wanderungen liegt auf 2.700 Metern.

Oman – aktiv erleben“, Gebeco Länder erleben

12-Tage-Wanderreise ab 2.695 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/211H300

Termine 2018: 18.11.-29.11.2018

Termine 2019: 17.02.-28.02., 10.03.-21.03., 24.03.-04.04., 20.10.-31.10., 10.11.-21.11., 01.12.-12.12.2019

Vormerktermine 2020: 16.02.-27.02., 08.03.-19.03., 22.03.-02.04.2020

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

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Pressemitteilungen

Der Stoabergmarsch24 faszinierte auch in diesem Jahr

Auch in diesem Jahr faszinierte die Tour von Lofer durch die Steinberge nach Leogang die zahlreichen Teilnehmer.

Der Stoabergmarsch24 faszinierte auch in diesem Jahr

Faszination Stoabergmarsch24 (Bildquelle: Nicola Host)

Der Stoabergmarsch24, die 24 Stunden Wanderung zwischen Tirol und Salzburg, hat mittlerweile eine lange Tradition. Auch in diesem Jahr faszinierte die Tour von Lofer durch die Steinberge nach Leogang die zahlreichen Teilnehmer.

Der Stoabergmarsch24 erfreut sich seit Jahren wachsender Beliebtheit bei Wanderern aus Nah und Fern. Mehr als einhundert Wanderer nahmen auch in diesem Jahr an der 24 Stunden Wanderung zwischen Tirol und Salzburg teil. Bei wechselhaften Wetterbedingungen erfolgte am vergangenen Samstag der Start im historischen Dorfzentrum von Lofer. Mit 55 Kilometern und 3.000 Aufstiegsmetern „war dies sicherlich eine der anspruchsvollsten Touren in der Geschichte des Stoabergmarsches, nicht zuletzt auch aufgrund der niedrigen Temperaturen in der Höhe“, wie Christine Ram vom Tourismusverband PillerseeTal berichtet. Die erfahrenen heimischen Bergführer sorgten dabei nicht nur für die Sicherheit, sondern munterten die Wanderer auch mit musikalischen Einlagen auf. Bei der Durchquerung der Steinberge ging es über 2000 Meter Seehöhe, wo teilweise noch Schneefelder den Weg säumten. Die Rast auf der Schmidt-Zabierow Hütte kam deshalb genauso gelegen, wie die Verschnaufpause in Hochfilzen, wo während der Nachtpause in diesem Jahr als besondere Überraschung eine Yoga-Einheit für die müden Wanderer organisiert wurde. Im Ziel in Leogang waren die Strapazen der Nacht schnell vergessen und so manch einer schmiedete bereits die ersten Pläne für das kommende Jahr. Am 22. Juni 2019 soll dann der Stoabergmarsch24 in Leogang starten und am Tag darauf im PillerseeTal seinen Ausklang finden.

Green Event im Zeichen der Nachhaltigkeit
Erstmals in seiner Geschichte wurde der Stoabergmarsch24 heuer als „Green Event“ durchgeführt. Das Gütesiegel des Landes Salzburg erfordert zahlreiche Maßnahmen und begann bereits bei der Anreise. Bereits im Vorfeld werden die Teilnehmer hinsichtlich Fahrgemeinschaften oder Sammeltaxis sensibilisiert. Durch Mehrweggeschirr und -besteck sowie die Verwendung von Mehrweggebinden bei Getränken wurde Müll auf ein Minimum reduziert. Die wenigen Müllreste wurden im Tal im Abfalltrennsystem entsorgt oder dem Recylingkreislauf zugeführt. Bei den Lebensmitteln fanden vorrangig regionale und saisonale Produkte aus biologischem Anbau Verwendung. Auch auf energiefressende Technik, umweltbelastende Beleuchtung oder gar Feuerwerke verzichteten die Veranstalter komplett. Mit den zahlreichen Maßnahmen zur Erreichung des Siegels „Green Event“ setzten die Verantwortlichen ein deutliches und wichtiges Zeichen für den fairen Umgang mit der Natur. „Eine nachhaltige Veranstaltung durchzuführen, damit wir und auch zukünftige Generationen noch lange in den Genuss unserer wunderschönen Natur kommen, ist uns besonders wichtig. Deshalb werden wir auch in Zukunft den Stoabergmarsch als Green Event durchführen“, bringt es der Geschäftsführer des Tourismusverbandes PillerseeTal Armin Kuen auf den Punkt.

Eingebettet zwischen der Steinplatte, den Loferer Steinbergen und mitten in den Kitzbüheler Alpen macht das Tiroler PillerseeTal Lust auf Urlaub. Der smaragdgrüne Pillersee im Herzen des Tales, die traumhaften Aussichtsberge rundherum – das PillerseeTal bietet eine Vielfalt von überraschenden Bergerlebnissen und ist eine Region für echte Genießer! Das PillerseeTal in Tirol verweist wahrlich auf eine legendäre Schneesicherheit, und Wintersportler wissen das zu schätzen. Nicht umsonst wird sie als schneereichste Region Tirols bezeichnet! Schnee bis zum Horizont – und vor allem: Schnee von Ende November bis nach Ostern – da wird aus dem Schneehaserl im Handumdrehen ein Osterhase! Egal ob Ski fahren, Langlaufen, Winterwandern oder Schneeschuh wandern im Winter oder Wandern, Bergsteigen, Klettern, Radfahren, Mountainbiken oder Schwimmen im Sommer – in Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Waidring gibt es mehr als genug Freizeitmöglichkeiten für Ihren perfekten Urlaub im PillerseeTal in Tirol!

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Armin Kuen
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Pressemitteilungen

Stoabergmarsch24 – „Green Event“ in Tirol und Salzburg

Der Stoabergmarsch24 ist ein intensives 24-Stunden Wandererlebnis in den Steinbergen, und in diesem Jahr erstmals ein „Green Event“.

Stoabergmarsch24 - "Green Event" in Tirol und Salzburg

Stoabergmarsch24 zwischen Tirol und Salzburg (Bildquelle: SMPR)

Der Stoabergmarsch24 ist nicht nur ein intensives 24-Stunden Wandererlebnis in den Loferer und Leoganger Steinbergen, sondern in diesem Jahr auch erstmals ein „Green Event“, das besonderen Wert auf Nachhaltigkeit legt.

Seit vielen Jahren zählt der Stoabergmarsch24 zu den Wanderhighlights in Tirol und Salzburg. 24 Stunden, 4.500 Höhenmeter und 40 Kilometer verlangen Ausdauer und Trittsicherheit von den zahlreichen Teilnehmern aus Nah und Fern. Die imposanten Loferer und Leoganger Steinberge, die sanfte Almlandschaft im PillerseeTal mit den urigen Hütten und das einmalige Erlebnis durch die Nacht zu wandern, begeistern die Wanderer Jahr für Jahr.

Nachhaltigkeit im Fokus
Am 23. Juni fällt im Dorfkern von Lofer der Startschuss zur sechsten Auflage und läutet damit auch ein neues Kapitel in der Geschichte des Wanderevents ein. Erstmals in seiner Geschichte wird der Stoabergmarsch24 heuer als „Green Event“ durchgeführt. Das Gütesiegel des Landes Salzburg erfordert zahlreiche Maßnahmen und beginnt bereits bei der Anreise. Die Veranstaltungsorte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Bereits im Vorfeld werden die Teilnehmer hinsichtlich der Anreise per Fahrgemeinschaft oder Sammeltaxis sensibilisiert. Durch Mehrweggeschirr und -besteck sowie die Verwendung von Mehrweggebinden bei Getränken wird Müll auf ein Minimum reduziert. Die wenigen Müllreste werden im Tal im Abfalltrennsystem entsorgt oder dem Recylingkreislauf zugeführt. Bei den Lebensmitteln finden vorrangig regionale und saisonale Produkte aus biologischem Anbau Verwendung. „Das schont nicht nur die Umwelt, sondern schmeckt auch viel besser“, schwärmt Projektleiterin Christine Ram vom TVB PillerseeTal. Auch auf energiefressende Technik, umweltbelastende Beleuchtung oder gar Feuerwerke verzichten die Veranstalter komplett. Mit den zahlreichen Maßnahmen zur Erreichung des Siegels „Green Event“ setzen die Verantwortlichen ein deutliches und wichtiges Zeichen für den fairen Umgang mit der Natur. „Eine nachhaltige Veranstaltung durchzuführen, damit wir und auch zukünftige Generationen noch lange in den Genuss unserer wunderschönen Natur kommen, ist uns besonders wichtig.“, bringt es der Geschäftsführer des Tourismusverbandes PillerseeTal Armin Kuen auf den Punkt.

Sicherheit und Faszination
Die Sicherheit spielt im alpinen Bereich und damit auch beim Stoabergmarsch24 eine wichtige Rolle. So werden die Wanderer über die gesamte Strecke von fachkundigen, heimischen Bergprofis begleitet. Die Bergführer haben auch in diesem Jahr eine besonders schöne Strecke von Lofer zur bekannten Schmidt Zabierow Hütte in knapp 2.000 Metern und über das Wehrgrubenjoch ins Biathlonmekka Hochfilzen im PillerseeTal bis zum Ziel in Leogang vorbereitet. Mit etwas Glück erleben die Teilnehmer in diesem Jahr noch ein weiteres Highlight auf ihrem Weg: das traditionelle Feuerbrennen. Nach altem Brauch werden am Samstag nach dem längsten Tag des Jahres auf den Gipfeln und Hängen die Bergfeuer entzündet und sorgen für eine wahrlich mystische Stimmung im ganzen Tal.
Alle Informationen zum Stoabergmarsch24, Anmeldung und aktuelle Hinweise finden Sie unter: www.stoabergmarsch.at

Programm und Ablauf
23. Juni – Dorfzentrum Lofer
07.30 Uhr: Registrierung – 09.00 Uhr: Start
24. Juni – Ziel: Leogang Ortsteil Hütten
Ein Shuttleservice bringt die Teilnehmer gegen eine Gebühr von EUR 4.- zurück zum Startort.
Ersatztermin im Fall von Schlechtwetter: 30.6. bis 1.7.

Eingebettet zwischen der Steinplatte, den Loferer Steinbergen und mitten in den Kitzbüheler Alpen macht das Tiroler PillerseeTal Lust auf Urlaub. Der smaragdgrüne Pillersee im Herzen des Tales, die traumhaften Aussichtsberge rundherum – das PillerseeTal bietet eine Vielfalt von überraschenden Bergerlebnissen und ist eine Region für echte Genießer! Das PillerseeTal in Tirol verweist wahrlich auf eine legendäre Schneesicherheit, und Wintersportler wissen das zu schätzen. Nicht umsonst wird sie als schneereichste Region Tirols bezeichnet! Schnee bis zum Horizont – und vor allem: Schnee von Ende November bis nach Ostern – da wird aus dem Schneehaserl im Handumdrehen ein Osterhase! Egal ob Ski fahren, Langlaufen, Winterwandern oder Schneeschuh wandern im Winter oder Wandern, Bergsteigen, Klettern, Radfahren, Mountainbiken oder Schwimmen im Sommer – in Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Waidring gibt es mehr als genug Freizeitmöglichkeiten für Ihren perfekten Urlaub im PillerseeTal in Tirol!

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Wandervolles England!

Wer Englands Great Walking Trails folgt, findet mehr als nur schöne Landschaft

Wandervolles England!

(NL/4463861111) Bochum, 19. April 2018 Wildblumenwiese, Wind im Haar und der Blick schweift über die Steilküste hinweg auf die wogende See. Es gibt wenige Erlebnisse, die auf so wunderbare Weise entschleunigen und beleben wie das Wandern. In der abwechslungsreichen Landschaft von England, zwischen historischen Gemäuern, Pubs und Galloway-Herden, locken Englands Great Walking Trails (EGWT) Abenteurer und Naturliebhaber ins Grüne. Neben historischen Kulturstätten, Fischerdörfern und Künstlerateliers abseits der Tourenpfade gibt es auf den ausgefeilten Routen der EGWT viel zu genießen: meditative Ruhe, Vogelgezwitscher und die Freude am Gehen.

Die besten Trails
Die Wanderstrecken unterscheiden sich klimatisch und in ihrer Länge: Die Routen reichen von rau im Norden bis sonnig und sanft im Süden und von kurzen Tagestouren bis zu 1.000 Kilometer-Strecken. Dabei werden jeweils unterschiedliche Fitnessgrade angesprochen, von entspannt für Einsteiger bis herausfordernd für Aktivreisende. Was die Routen alle gemein haben, sind ihre zahlreichen urigen Pubs, wie etwa das Five Bells Inn am North Downs Way, das schon seit dem 16. Jahrhundert lokal gebrautes Bier ausschenkt. Für noch mehr Erfrischungen sorgen die vielen traditionellen Brauereien entlang der Trails, die mit Besichtigungsprogrammen samt Verkostung zu einem Zwischenstopp einladen.

Nationalpark und Küste Der Cleveland Way
Aktiv, umweltbewusst und abwechslungsreich genießen lässt sich die Natur und die Schönheit Englands auf dem Cleveland Way. Wanderer marschieren durch blühende Heidelandschaften, vorbei an weidenden Schafen und alten Burgen wie Rievaulx Abbey. Im Nordwesten Englands gelegen führt der insgesamt 175 Kilometer lange Weg, beginnend im Landesinnern in Helmsley, einmal um den North York Moors National Park herum und durch ihn hindurch, bis die Küste erreicht wird. Weiter geht es mit herrlichem Meerblick von Saltburn-by-the-Sea hinunter zum Küstenort Filey. Unterwegs begeistern kleine Fischerorte, Felshöhlen und verborgene Buchten am Strand. Die unglaublich schöne und abwechslungsreiche Strecke ist für alle Fitnesslevel und auch für alle Begleiter auf vier Pfoten geeignet. Der Cleveland Way kann natürlich auch nur abschnittsweise erwandert werden.

Zu Fuß in die Vergangenheit Hadrians Wall Path
Der 135 Kilometer lange Hadrians Wall Path führt von der Westküste Englands entlang des Weltkulturerbes Hadrians Wall zur Ostküste Englands. Hadrians Wall erzählt die Geschichte, wie die machtanstrebenden Römer eine 113 Kilometer lange Mauer zwischen England und Schottland errichteten, um sich vor den wilden Stämmen im Norden zu schützen. Heute führt der Weg entlang der Mauerfragmente durch die Natur. Auf der Tour warten lebendige Orte wie Newcastle, gemütliche Pubs sowie befreiend unberührte Natur.

Gute Aussichten Pennine Way
Auf dem Pennine Way geht es über die zerklüftete Hügelkette durch die Mitte Englands. Blumenwiesen, Felsen und anspruchsvolle kleine Bergketten wechseln sich ab. Auf diesem Weg sollten Wanderer keine Angst vor nassen Socken und rutschigen Felssteinen haben, sagt Trail Officer Heather Procter, denn ein Wolkenbruch ist möglich und ein Unterschlupf nicht immer sofort zur Stelle. Der Pennine Way ist der älteste Wanderweg Englands. Er wurde 1965 eingeweiht und belohnt mit einer spektakulären Aussicht in die Ferne, die alle nassen Socken vergessen lässt.

Meeresrauschen Peddars Way & Norfolk Coastal Path
Wer die See, die salzige Luft und das Rauschen der Brandung liebt, für den ist Peddars Way & Norfolk Coastal Path die ideale Wanderstrecke. Die Tour dauert vier bis fünf Tage. Sie verbindet zwei unterschiedliche Regionen miteinander und ist dadurch besonders reizvoll und auch für ungeübte Wanderer sehr gut geeignet. Die Strecke führt entlang der Sanddünen und rötlich schimmernder Felswände, zum Teil am Strand und teils oberhalb der Klippen entlang. In den Fischerorten kommen fangfrische Krabben auf den Teller. Später gehts ins Inland: Zwischen Hunstanton und Rushford erschließt sich die wilde Natur mit grünen Wäldern, klaren Flüssen und sprudelnden kleinen Wasserfällen. In der Wanderpause können heiße Füße in kühlen Bächen abgekühlt werden.

Freiheit und Minimalismus Cotswolds Way
Gepackter Rucksack, Trekkingboots und Sonnenbrille. Es braucht nicht viel, um dem Alltag zu entfliehen. Der Cotswolds Way beschert innere Ruhe in sattgrüner Landschaft. Auf den knapp 165 Kilometern zwischen Chipping Camden und der Weltkulturerbe-Stadt Bath findet der geübte Wanderer auf jedem Schritt zurück zu sich selbst, entdeckt die Freude an der Langsamkeit, führt intensive Gespräche und wer nach einem langen Tagesmarsch und erfährt meditative Gelassenheit, wenn er nach einem langen Tagesmarsch ins weiche Bett eines der liebevoll ausgestatteten Bed-&-Breakfast-Häuser fällt.
Für Wanderneulinge bietet der Cotswolds Way zahlreiche kleine Kreis-Wandertouren, die von einem festen Standpunkt aus auf einer Tagestour erwandert werden können. Zum Beispiel von Winchcomb aus, wo auch Sudeley Castle & Gardens nicht weit und inspirierende Erholung, die Natur und das typische England ganz nah sind.

Natur und Kultur North Downs Way
Inspiriert von dem Weg der ersten Pilger, erstreckt sich die Route des North Downs Way über knapp 250 Kilometer von Farnham nach Dover. Die Landschaft ist unglaublich schön. Es gibt malerische Dörfer, grandiose Hügellandschaft und herrliche Aussichten, sagt Trail-Manager Peter Morris. Zudem treffen Wanderlustige auf viele Burgen und Schlösser, wie zum Beispiel die berühmte Canterbury Cathedral, die zum Weltkulturerbe gehört.

Hinweis für die Redaktion
Am 14. Mai ist Tag des Wanderns! Alles über den Trend des Wanderns finden Sie hier: http://www.wanderverband.de/conpresso/_rubric/index.php?rubric=Startseite
Entdecken Sie Englands EGWT-Wanderstrecken hier inklusive direktem Kontakt zu den Wanderführern: https://www.nationaltrail.co.uk/
Mehr Informationen zum EGWT finden sich auch unter: www.discoverenglandswalkingtrails.com
Zusätzliches Bild- und Infomaterial finden Sie hier: http://bit.ly/Englands_Great_Walking_Trails

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Ihre Bus- und Bahnverbindungen am Moselsteig 2018

Neu aufgelegte Faltkarte gibt Planungshilfe

Ihre Bus- und Bahnverbindungen am Moselsteig 2018

Die neu aufgelegte Faltkarte “Ihre Bus- und Bahnverbindungen am Moselsteig 2018“ gibt Planungshilfe. (Bildquelle: Mosellandtouristik, C. Arnoldi)

Für viele Wanderer ist die Erreichbarkeit Ihrer Moselsteig-Wandertour mit öffentlichen Verkehrsmitteln ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Auswahl der Wanderroute. Mit einer Gesamtlänge von 365 Kilometern gehört der Moselsteig nicht nur zu den längsten, sondern auch zu den abwechslungsreichsten Fernwanderwegen in Deutschland. Alle 24 Etappen sind mit Bus- und Bahn zu erreichen.

Die aktualisierte Faltkarte der Mosellandtouristik und der Verkehrsverbünde Rhein-Mosel (VRM) und Region Trier (VRT) hilft Wanderern bei der Planung einer Moselsteig-Wanderung, beispielsweise mit Bus und Bahn zum Etappenstart zurückzukehren oder Strecken individuell zu verändern.

Die Faltkarte „Ihre Bus- und Bahnverbindung am Moselsteig“ gibt einen Überblick über die Anbindung aller 24 Moselsteig-Etappen an den Bus- und Bahnverkehr entlang der Mosel. Die Fahrplantabellen sind nach Moselsteig-Etappen gegliedert und zeigen neben Anfangs- und Endpunkt auch alle Zwischenhaltestellen der jeweiligen Etappe auf. Neben der Information, wie häufig der Bus fährt, erhält der Wanderer auch die frühste und späteste Abfahrtszeit zum Etappenziel.

„Ihre Bus- und Bahnverbindung am Moselsteig“ kann kostenlos beim VRM, VRT und Mosellandtouristik angefordert werden. In der Region liegt die Faltkarte an allen Bahnhöfen und in den örtlichen Tourist-Informationen aus. Herausgeber ist die Mosellandtouristik GmbH in Kooperation mit VRM und VRT. Bestellung: Mosellandtouristik GmbH, Kordelweg 1, 54470 Bernkastel-Kues, Tel. 06531-97330, info@mosellandtouristik.de, www.moselsteig.de Weiterführende Informationen zu Freizeittickets und Fahrpreisen unter www.vrt-info.de und www.vrminfo.de

Die Mosellandtouristik ist Ihr persönlicher Ansprechpartner für Ihren nächsten Urlaub im MOSEL WeinKulturLand

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Der Weg ist das Ziel!

Mit dem Rucksack durch Englands Countryside: Sieben Trails führen mitten ins Outdoor-Abenteuer

Der Weg ist das Ziel!

(NL/1093577943) Bochum, 13. Februar 2018 Schafe, Cottages und Pubs. Englands Great Walking Trails (EGWT) führen Outdoor-Liebhaber mitten ins Herz, an die schönsten Orte der britischen Insel. Sieben unverwechselbare Trails zeigen die wildromantische Seite Englands: steile Küsten, grüne Hügel, sprudelnde Flüsse und romantische Castles. Nach einem einzigartigen Tag in der Natur genießen Wanderer in einem Pub ein frisch gebrautes Bier, Seite an Seite mit den Einheimischen, und fallen danach ins kuschelige Bett der auserlesenen Bed-&-Breakfast-Häuser.

Take a walk on the wild side!
Rucksack gepackt, Wanderboots geschnürt und auf ins Outdoor-Abenteuer nach England! Es gibt sieben großartige Wege, England hautnah zu erleben. Durch Biosphären-Reservate, Naturparks, vorbei an Wasserfällen, Schmugglerhöhlen, durch die Moorlandschaft von Robin Hood, vorbei an alten Gemäuern und den Klippen in Cornwall. Wanderer erleben England intensiv und von seiner ursprünglichsten Seite, und das in allen Facetten: die Natur, die Menschen und das Essen. Zu jeder Tour von Englands Great Walking Trails, die sowohl selbstgeführt als auch für Gruppen geeignet sind, gehören Bed-&-Breakfast-Adressen und Tipps, wo Locals die köstlichsten Fishn Chips kredenzen und wo es die besten Pubs gibt. Und das Schönste: England lässt sich ganz unbeschwert erwandern, Dank des organisierten Koffer-Transfers zur nächsten Unterkunft.

Die Trails im Überblick
Viele Wege führen durch England. Aber die sieben Great Walking Trails, die besten Wanderwege Englands, sind diese: Der Hadrians Wall Path (135 km) und der Pennine Way (430 km) in Nordengland an der Grenze zu Schottland, der Cleveland Way (175 km) und der Norfolk Coast Path (135 km) an der englischen Ostküste, der Cotswolds Way (160 km) im Südwesten Englands, der North Downs Way (246 km) zwischen London und Dover und der South West Coast Path (1.014 km) die gesamte Küste Südenglands entlang.

Unverwechselbare Touren mit Konzept
Die sieben Great Walking Trails sind die Sahnestücke des Wandernetzes durch ganz England, das insgesamt 16 Wanderwege verzeichnet. Für die sieben ausgewählten Trails wurden unverwechselbare Konzepte entwickelt, die sie besonders machen von leichtgängig bis herausfordernd, von Touren entlang historischer Stätten über künstlerisch inspirierte Trails bis hin zu Action-Trails. Für jeden Trail gibt es einen detailliert ausgearbeiteten Tourenplan, in dem Sehenswürdigkeiten, die besten Cafés und besondere Highlights sowie die Bed-&Breakfast-Möglichkeiten verzeichnet sind. Eine weitere Besonderheit der Trails ist die ständige Nähe zu urigen Pubs, in denen man abends nach erfolgreicher Absolvierung der nächsten Etappe bei einem lokal gebrauten Bier entspannen kann. Der Startpunkt jedes Trails ist leicht mit dem Flugzeug oder der Fähre und gegebenenfalls anschließendem Transfer per Bus, Bahn oder Auto von Deutschland aus zu erreichen.

So führt der Pennine Way anspruchsvolle Wanderer durch die drei Nationalparks Peak District National Park, Yorkshire Dales National Park und Northumberland National Park, über Hügel und Berge hinauf zur schottischen Grenze. Der Cleveland Way führt sowohl durch das Landesinnere als auch am Meer entlang, über ehemalige Schmuggler-Routen, vorbei an verborgenen Felshöhlen bis hin zum höchsten Riff der Ostküste. Der South West Coast Path, der von Lonely-Planet als der vielseitigste, spektakulärste und herrlichste Wanderweg Englands beschrieben wurde, führt durch die malerische Landschaft Cornwalls, entlang der gesamten Südküste von Somerset über Exmoor bis nach Dorset.

Hero Trails führen zu den Highlights
Zugegeben, keine Spaziergänge, denn für die gesamte Länge eines Trails sollten Wanderer rund acht Tage bis hin zu vier Wochen einkalkulieren. Wer nicht die komplette Strecke eines Trails absolvieren möchte muss allerdings nicht lange nach dem jeweiligen Streckenhighlight der einzelnen Routen suchen: Die besten Teilstücke der Wege sind als Hero Trails gekennzeichnet und bieten Wandervergnügen für drei bis acht Tage.

Der ideale Einsteiger-Trail
Der South West Coast Path ist der ideale Einsteiger-Trail. Von Lonely-Planet wurde er als der vielseitigste, spektakulärste und herrlichste Wanderweg Englands beschrieben. Er führt durch die malerische Landschaft von Cornwall, entlang der gesamten Südküste von Somerset über Exmoor bis nach Dorset. 70 Prozent des Trails führen durch Nationalparks oder durch außergewöhnliche, unberührte Natur. Auf dem Weg liegen zwei Welterbestätten (die Küste von Dorset und East Devon sowie die Bergbaulandschaft von Cornwall und West Devon), das North Devon UNESCO Biosphären-Reservat und der UNESCO English Riviera Geopark. Zu den Highlights der Tour gehört der umwerfende Strand von Porthcurno, der britischen Filmemachern häufig als Filmkulisse dient, zuletzt in der von BBC produzierten Serie Poldark. Einen Zeitsprung hinein in die ersten Stunden der Entstehung der Erde bietet Dorset. Hier, in der 185 Millionen Jahre alten Landschaft, wurden die ersten weltberühmten Dinosaurier-Spuren gefunden. Outdoor-Abenteurer, die Extreme suche, finden in Devon eine adäquate Herausforderung. Englands höchstes Kliff Great Hangman, mit einer Höhe von knapp 320 Metern, wartet darauf, erklommen zu werden. Als Belohnung gibts einen spektakulären Blick über die wilde See.

Jeder einzelne der Englands Great Walking Trails hat seinen eigenen Charakter. Und wer einen Trail kennengelernt hat, möchte sie alle erwandern.

Hinweis für die Redaktion
Mehr Informationen zum EGWT finden sich hier: www.discoverenglandswalkingtrails.com! Eine neue Website mit allen Details zu den Routen und Reisetipps wird im Oktober 2018 online gehen.

Über Marketing Peak District & Derbyshire
Die Mission von Marketing Peak District & Derbyshire ist es in der Region um den Peak District und Derbyshire eine nachhaltige und erfolgreiche Tourismuswirtschaft aufzubauen. Dazu arbeiten sie mit einer großen Auswahl von Partnerorganisationen zusammen regional, national und international. Als Hauptansprechpartner für die EGWT kooperiert Marketing Peak District & Derbyshire eng mit anderen regionalen Tourismusorganisationen, der South West Coast Path Association, den National Parks, der British Beer and Pub Association, dem Camping and Caravaning Club sowie weiteren Verbänden.
Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.marketingpeakdistrictandderbyshire.com/

Über VisitBritain/VisitEngland
VisitBritain/VisitEngland ist die Tourismus-Agentur Großbritanniens. Sie ist eine öffentliche, doch keinem Ministerium unterstellte Agentur, die von dem Ministerium für Digitales, Kultur, Medien und Sport (DCMS) ins Leben gerufen wurde. Gemeinsam mit Partnern aus Großbritannien und anderen Ländern hat sich VisitBritain/VisitEngland zur Aufgabe gesetzt, die Attraktivität Englands als touristisches Ziel im In- und Ausland zu stärken und erstklassige Reise-Produkte zu etablieren, die zum Wachstum des Tourismussektors beitragen.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.visitengland.com/de/deutschland

Über The Destination Office
The Destination Office ist eine Full-Service-Destination-Marketing-Agentur. Wir öffnen Türen zu spektakulären Destinationen und zu einzigartigen Tourismus-Erlebnissen, zu Journalisten, Reiseveranstaltern, Reisebüros und Verbrauchern. Unsere Leidenschaft gehört den Menschen, Orten und Geschichten.
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Pressemitteilungen

„Trekking im Himalaya“ – Verbraucherfrage der Woche der ERV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Larissa W. aus Offenburg:
Ich möchte an einer geführten Trekkingtour durch den Himalaya teilnehmen. Wann ist dafür die beste Reisezeit? Muss ich mich auf die Höhe vorbereiten?

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung):
Die beste Reisezeit für eine geführte Trekkingtour im Himalaya ist zwischen September und November oder in den Frühjahrsmonaten März bis Mai. Zu dieser Zeit herrscht ein mildes Klima und die Wahrscheinlichkeit, eine gute Aussicht zu erleben, ist am höchsten. Urlauber sollten bereits über Wandererfahrung verfügen. Sie können bei der Buchung zwischen unzähligen Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden wählen. Je nach Route fallen die körperlichen Anforderungen sehr verschieden aus. Generell gilt: Der Schwierigkeitsgrad der geplanten Himalaya-Tour sollte dem entsprechen, den sich der Urlauber auch in heimischen Gebirgen zutraut. Eine spezielle Vorbereitung für die Höhe ist nicht nötig. Dennoch muss sich der Körper vor Ort an die Höhe gewöhnen. Daher sollten Reisende während der Tour langsam gehen, viel trinken und sich selbst nicht überschätzen. So vermeiden sie unangenehme Nebenwirkungen der Höhenanpassung wie Kopfschmerzen, Übelkeit oder Atemlosigkeit. Wer gesundheitlich vorbelastet ist, beispielsweise durch Herz- und Lungenbeschwerden, sollte vor der Abreise einen Gesamtcheck vom Hausarzt durchführen lassen. Für den Fall, dass es auf der Reise dennoch zu gesundheitlichen Problemen kommen sollte, ist eine Reisekrankenversicherung unerlässlich.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.271

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Reiseversicherung finden Sie unter www.erv.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Wild- und Waldwochen: Kulinarischer Herbst im Eggental

Im Herbst legt das Südtiroler Eggental den Fokus auf regionale Schmankerl

Wild- und Waldwochen: Kulinarischer Herbst im Eggental

(Bildquelle: Eggental Tourismus)

Bei den „Wild- und Waldwochen“ vom 23. September bis 8. Oktober dreht sich alles um das Beste aus dem Latemarforst. In 10 Restaurants und Gastbetrieben kommen neben heimischem Wildfleisch auch frisch geerntete Kräuter, Beeren und Pilze aus einem der schönsten Fichtenhochwälder Europas auf die Teller. Neben den Gaumenfreuden stehen geführte Wald-Wanderungen, ein Besuch des Sägewerks Latemar und Wildbeobachtungen auf dem Programm. Sieben Übernachtungen mit Halbpension und drei geführten Wanderungen inklusive Marende gibt es ab 356 Euro pro Person im
3-Sterne-Hotel. www.eggental.com

„Gerade der Herbst mit seiner Fülle an sommerreifen Früchten, Beeren, Kräutern und Pilzen liefert die gesunden, natürlichen Zutaten für schmackhafte Wildvariationen“, erklärt Helene Thaler von Eggental Tourismus. „Ein weiteres Augenmerk bei unserem Angebot legen wir auf die Besonderheiten des Latemarforstes inmitten des Unesco-Welterbe der Dolomiten.“ Hier finden die Nadelbäume ideale Bedingungen, werden bis zu 45 Meter hoch und erreichen ein Alter von bis zu 250 Jahren. Besonders bei Instrumentenbauern begehrt: Die seltene „Haselfichte“ mit ihrer besonderen Holzstruktur.
Unter dem Motto „Sägewerk früher und heute“ gibt es eine leichte geführte Wanderung inklusive Führung zum Sägewerk Latemar, in dem das Holz verarbeitet wird, sowie zur alten Wasser betriebenen „Tischler Säge“ in Welschnofen. Bei den Touren durch den Forst stehen der soziale und wirtschaftliche Aspekt des Waldes, bzw. das Thema „Wild und Wald erleben“ mit dem Waldpädagogen im Fokus.

Über das Eggental
Das Eggental mit seinen sieben Orten beginnt direkt an der Autobahnausfahrt Bozen Nord. Wanderer haben im Angesicht des Unesco-Welterbes der Dolomiten mit Rosengarten, Latemar und Schlernmassiv 530 Kilometer markierter Wege zur Auswahl. Unter besonderem Schutz stehen die Naturparks Schlern-Rosengarten und die Bletterbachschlucht. Alle Gemeinden des Eggentals haben sich der Nachhaltigkeit verschrieben – der Strom für die Liftanlagen kommt von erneuerbaren Energieträgern. Die 6400 Gästebetten verteilen sich auf 13 Hotels im 4-Sterne-Bereich und zahlreiche weitere, ausgezeichnete Unterkünfte für unterschiedliche Ansprüche.

Das Eggental mit seinen sieben Orten beginnt direkt an der Autobahnausfahrt Bozen Nord. Wanderer haben im Angesicht des Unesco-Welterbes der Dolomiten mit Rosengarten, Latemar und Schlernmassiv 530 Kilometer markierter Wege zur Auswahl. Unter besonderem Schutz stehen die Naturparks Schlern-Rosengarten und die Bletterbachschlucht. Alle Gemeinden des Eggentals haben sich der Nachhaltigkeit verschrieben – der Strom für die Liftanlagen kommt von erneuerbaren Energieträgern. Die 6400 Gästebetten verteilen sich auf 13 Hotels im 4-Sterne-Bereich und zahlreiche weitere, ausgezeichnete Unterkünfte für unterschiedliche Ansprüche.

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0039/0471/619500
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Pressemitteilungen

„Hütten-Hopping liegt im Trend“ – Expertengespräch der ERV

Tipps für die Vorbereitung einer Hütten-Wanderung in den Bergen

Fernblick statt Fernseher, frische Kuhmilch statt Latte Macchiato: Wer die Bergwelt liebt und gerne an der frischen Luft aktiv ist, für den ist ein Wanderurlaub das einzig Wahre. Im Trend liegen derzeit mehrtägige Wandertouren von Berghütte zu Berghütte. Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV, gibt Tipps für die Vorbereitung einer solchen Hütten-Tour.

Was sollten Urlauber bei der Planung einer mehrtägigen Hüttenwanderung beachten?

Die beste Zeit dafür ist zwischen Mitte Juni und September. Der genaue Zeitpunkt hängt von den Öffnungszeiten der jeweiligen Hütten ab. Denn in manchen Höhenlagen kann noch Schnee liegen. Wichtig: Die Fitness aller Teilnehmer klären. Dafür sollte jeder zunächst seine Kondition und Grenzen realistisch einschätzen. Abhängig davon fällt die Wahl auf eine leichtere Tour oder eine schwierige Wanderung beispielsweise mit Klettersteigen und höheren Gipfeln. Inspirationen oder durchgeplante Touren mit Wanderkarten finden Interessierte zum Beispiel auf www.alpenverein.de Der Deutsche Alpenverein bietet auf seiner Website auch Tipps für Eltern, die mit ihren Sprösslingen die Natur erkunden möchten. Sie finden dort zum Beispiel speziell für Kinder geeignete Hütten und Touren. Wer gerne in der Gruppe wandert und das Organisieren anderen überlassen möchte, ist mit einer geführten Hütten-Tour mit Bergführer gut bedient. Wer die Planung dagegen selber in die Hand nimmt, sollte rechtzeitig die Schlafplätze in den Hütten reservieren – beliebte Unterkünfte sind oft schon Monate im Voraus ausgebucht. Eine Stornierung, zum Beispiel aufgrund schlechter Wetterverhältnisse, hat, wie bei Hotels, in vielen Fällen Stornogebühren zur Folge.

Wie sollten Hütten-Hopper ihren Rucksack packen? Was muss auf jeden Fall mit?

Der Rucksack sollte ein Mindestvolumen von 30 Litern haben. Es empfiehlt sich, dass der gepackte Rucksack bei sehr fitten Personen 20 bis 25 Prozent des Eigengewichts nicht überschreitet, ansonsten sind es sogar nur 10 bis 15 Prozent. Beim Packen ist darauf zu achten, schwere Dinge möglichst so zu verstauen, dass der Schwerpunkt nah am Körper liegt. Das heißt, Ersatzschuhe gehören eher an die innenliegende Rückenseite des Rucksackes als in die Außentasche. Gleichzeitig können die Gegenstände, die erst abends auf der Hütte relevant sind, wie beispielsweise der Waschbeutel, weiter nach unten als eine Windjacke, die bereits während des Wanderns nötig sein kann. Ein Tipp: Über Kreuz packen. Das heißt, die Sachen, die Wanderer auf ihrer Tour häufig brauchen, sind im Rucksack des Mitwanderers und umgekehrt. Dadurch muss derjenige, der für sich etwas braucht, nicht jedes Mal den eigenen Rucksack abschnallen. Ganz wichtig ist die richtige Ausrüstung: Feste Bergschuhe, die bereits eingelaufen sein sollten, sowie eine Regen- und Windjacke sind Pflicht, selbst wenn die Wettervorhersage gut ist und der Weg harmlos wirkt. Denn in den Bergen ändert sich das Wetter oft innerhalb von Minuten und vorher gut begehbare Pfade können sich durch einen Regenguss in Schlammsteige verwandeln. Ausreichend Wechselkleidung wie Funktionsshirts und Wandersocken darf ebenfalls nicht fehlen. Für die Übernachtungen auf den Berghütten sind ein Hüttenschlafsack, eine Taschenlampe sowie Hütten- beziehungsweise Hausschuhe erforderlich. Der Waschbeutel sollte nur das Nötigste beinhalten und mit möglichst kleinen Tuben gefüllt sein, um Gewicht einzusparen. Für eine erholsame Nacht sind Ohrstöpsel empfehlenswert. Auch an Proviant, Sonnenschutz und ein Erste-Hilfe-Set inklusive Blasenpflaster sollten Wanderer denken. Eine Checkliste finden Interessierte zum Beispiel auf www.huettentouren.info

Wie können sich die Urlauber vorbereiten? Und wer übernimmt die Kosten, wenn im schlimmsten Fall eine Bergung notwendig ist?

Wer eine längere Hüttentour plant, sollte das nicht ohne vorangegangenes Training tun. Dafür empfiehlt es sich, einige Testwanderungen in voller Montur zu unternehmen. Dabei stellt sich heraus, ob eine Wanderung mit dem geplanten Gewicht des Rucksacks unbeschwert möglich ist. Aber auch, ob die Ausrüstung, etwa die Wanderstiefel, den Anforderungen gerecht wird. Bei Probetouren ist es außerdem sinnvoll, auf ein entsprechendes Höhenprofil zu achten. Denn meist macht nicht das Laufen an sich den Wanderern zu schaffen, sondern die zurückgelegten Höhenmeter. Zu einer optimalen Vorbereitung gehört jedoch auch, sich um den passenden Versicherungsschutz zu kümmern. Kommt es in den Alpen beispielsweise zu einem Unfall, der eine Bergung mit dem Hubschrauber erfordert, übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung diese Kosten nicht. Hier ist eine Reisekrankenversicherung sinnvoll, deren Schutz nicht nur im Ausland, sondern auch bei einer Bergung innerhalb Deutschlands gilt. Auf der sicheren Seite sind Wanderer mit dem RundumSorglos-Paket, das Reiserücktritts- (inklusive Reiseabbruch-), Reisekranken- und Reisegepäckversicherung enthält.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.893

Weitere Verbrauchertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/verbraucher bereit. Weitere Informationen zur Reiseversicherung finden Sie unter www.erv.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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