Tag Archives: Wanderung

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Der Weg ist das Ziel!

Mit dem Rucksack durch Englands Countryside: Sieben Trails führen mitten ins Outdoor-Abenteuer

Der Weg ist das Ziel!

(NL/1093577943) Bochum, 13. Februar 2018 Schafe, Cottages und Pubs. Englands Great Walking Trails (EGWT) führen Outdoor-Liebhaber mitten ins Herz, an die schönsten Orte der britischen Insel. Sieben unverwechselbare Trails zeigen die wildromantische Seite Englands: steile Küsten, grüne Hügel, sprudelnde Flüsse und romantische Castles. Nach einem einzigartigen Tag in der Natur genießen Wanderer in einem Pub ein frisch gebrautes Bier, Seite an Seite mit den Einheimischen, und fallen danach ins kuschelige Bett der auserlesenen Bed-&-Breakfast-Häuser.

Take a walk on the wild side!
Rucksack gepackt, Wanderboots geschnürt und auf ins Outdoor-Abenteuer nach England! Es gibt sieben großartige Wege, England hautnah zu erleben. Durch Biosphären-Reservate, Naturparks, vorbei an Wasserfällen, Schmugglerhöhlen, durch die Moorlandschaft von Robin Hood, vorbei an alten Gemäuern und den Klippen in Cornwall. Wanderer erleben England intensiv und von seiner ursprünglichsten Seite, und das in allen Facetten: die Natur, die Menschen und das Essen. Zu jeder Tour von Englands Great Walking Trails, die sowohl selbstgeführt als auch für Gruppen geeignet sind, gehören Bed-&-Breakfast-Adressen und Tipps, wo Locals die köstlichsten Fishn Chips kredenzen und wo es die besten Pubs gibt. Und das Schönste: England lässt sich ganz unbeschwert erwandern, Dank des organisierten Koffer-Transfers zur nächsten Unterkunft.

Die Trails im Überblick
Viele Wege führen durch England. Aber die sieben Great Walking Trails, die besten Wanderwege Englands, sind diese: Der Hadrians Wall Path (135 km) und der Pennine Way (430 km) in Nordengland an der Grenze zu Schottland, der Cleveland Way (175 km) und der Norfolk Coast Path (135 km) an der englischen Ostküste, der Cotswolds Way (160 km) im Südwesten Englands, der North Downs Way (246 km) zwischen London und Dover und der South West Coast Path (1.014 km) die gesamte Küste Südenglands entlang.

Unverwechselbare Touren mit Konzept
Die sieben Great Walking Trails sind die Sahnestücke des Wandernetzes durch ganz England, das insgesamt 16 Wanderwege verzeichnet. Für die sieben ausgewählten Trails wurden unverwechselbare Konzepte entwickelt, die sie besonders machen von leichtgängig bis herausfordernd, von Touren entlang historischer Stätten über künstlerisch inspirierte Trails bis hin zu Action-Trails. Für jeden Trail gibt es einen detailliert ausgearbeiteten Tourenplan, in dem Sehenswürdigkeiten, die besten Cafés und besondere Highlights sowie die Bed-&Breakfast-Möglichkeiten verzeichnet sind. Eine weitere Besonderheit der Trails ist die ständige Nähe zu urigen Pubs, in denen man abends nach erfolgreicher Absolvierung der nächsten Etappe bei einem lokal gebrauten Bier entspannen kann. Der Startpunkt jedes Trails ist leicht mit dem Flugzeug oder der Fähre und gegebenenfalls anschließendem Transfer per Bus, Bahn oder Auto von Deutschland aus zu erreichen.

So führt der Pennine Way anspruchsvolle Wanderer durch die drei Nationalparks Peak District National Park, Yorkshire Dales National Park und Northumberland National Park, über Hügel und Berge hinauf zur schottischen Grenze. Der Cleveland Way führt sowohl durch das Landesinnere als auch am Meer entlang, über ehemalige Schmuggler-Routen, vorbei an verborgenen Felshöhlen bis hin zum höchsten Riff der Ostküste. Der South West Coast Path, der von Lonely-Planet als der vielseitigste, spektakulärste und herrlichste Wanderweg Englands beschrieben wurde, führt durch die malerische Landschaft Cornwalls, entlang der gesamten Südküste von Somerset über Exmoor bis nach Dorset.

Hero Trails führen zu den Highlights
Zugegeben, keine Spaziergänge, denn für die gesamte Länge eines Trails sollten Wanderer rund acht Tage bis hin zu vier Wochen einkalkulieren. Wer nicht die komplette Strecke eines Trails absolvieren möchte muss allerdings nicht lange nach dem jeweiligen Streckenhighlight der einzelnen Routen suchen: Die besten Teilstücke der Wege sind als Hero Trails gekennzeichnet und bieten Wandervergnügen für drei bis acht Tage.

Der ideale Einsteiger-Trail
Der South West Coast Path ist der ideale Einsteiger-Trail. Von Lonely-Planet wurde er als der vielseitigste, spektakulärste und herrlichste Wanderweg Englands beschrieben. Er führt durch die malerische Landschaft von Cornwall, entlang der gesamten Südküste von Somerset über Exmoor bis nach Dorset. 70 Prozent des Trails führen durch Nationalparks oder durch außergewöhnliche, unberührte Natur. Auf dem Weg liegen zwei Welterbestätten (die Küste von Dorset und East Devon sowie die Bergbaulandschaft von Cornwall und West Devon), das North Devon UNESCO Biosphären-Reservat und der UNESCO English Riviera Geopark. Zu den Highlights der Tour gehört der umwerfende Strand von Porthcurno, der britischen Filmemachern häufig als Filmkulisse dient, zuletzt in der von BBC produzierten Serie Poldark. Einen Zeitsprung hinein in die ersten Stunden der Entstehung der Erde bietet Dorset. Hier, in der 185 Millionen Jahre alten Landschaft, wurden die ersten weltberühmten Dinosaurier-Spuren gefunden. Outdoor-Abenteurer, die Extreme suche, finden in Devon eine adäquate Herausforderung. Englands höchstes Kliff Great Hangman, mit einer Höhe von knapp 320 Metern, wartet darauf, erklommen zu werden. Als Belohnung gibts einen spektakulären Blick über die wilde See.

Jeder einzelne der Englands Great Walking Trails hat seinen eigenen Charakter. Und wer einen Trail kennengelernt hat, möchte sie alle erwandern.

Hinweis für die Redaktion
Mehr Informationen zum EGWT finden sich hier: www.discoverenglandswalkingtrails.com! Eine neue Website mit allen Details zu den Routen und Reisetipps wird im Oktober 2018 online gehen.

Über Marketing Peak District & Derbyshire
Die Mission von Marketing Peak District & Derbyshire ist es in der Region um den Peak District und Derbyshire eine nachhaltige und erfolgreiche Tourismuswirtschaft aufzubauen. Dazu arbeiten sie mit einer großen Auswahl von Partnerorganisationen zusammen regional, national und international. Als Hauptansprechpartner für die EGWT kooperiert Marketing Peak District & Derbyshire eng mit anderen regionalen Tourismusorganisationen, der South West Coast Path Association, den National Parks, der British Beer and Pub Association, dem Camping and Caravaning Club sowie weiteren Verbänden.
Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.marketingpeakdistrictandderbyshire.com/

Über VisitBritain/VisitEngland
VisitBritain/VisitEngland ist die Tourismus-Agentur Großbritanniens. Sie ist eine öffentliche, doch keinem Ministerium unterstellte Agentur, die von dem Ministerium für Digitales, Kultur, Medien und Sport (DCMS) ins Leben gerufen wurde. Gemeinsam mit Partnern aus Großbritannien und anderen Ländern hat sich VisitBritain/VisitEngland zur Aufgabe gesetzt, die Attraktivität Englands als touristisches Ziel im In- und Ausland zu stärken und erstklassige Reise-Produkte zu etablieren, die zum Wachstum des Tourismussektors beitragen.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.visitengland.com/de/deutschland

Über The Destination Office
The Destination Office ist eine Full-Service-Destination-Marketing-Agentur. Wir öffnen Türen zu spektakulären Destinationen und zu einzigartigen Tourismus-Erlebnissen, zu Journalisten, Reiseveranstaltern, Reisebüros und Verbrauchern. Unsere Leidenschaft gehört den Menschen, Orten und Geschichten.
Weitere Informationen warten auf Sie unter www.destination-office.de

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„Trekking im Himalaya“ – Verbraucherfrage der Woche der ERV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Larissa W. aus Offenburg:
Ich möchte an einer geführten Trekkingtour durch den Himalaya teilnehmen. Wann ist dafür die beste Reisezeit? Muss ich mich auf die Höhe vorbereiten?

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung):
Die beste Reisezeit für eine geführte Trekkingtour im Himalaya ist zwischen September und November oder in den Frühjahrsmonaten März bis Mai. Zu dieser Zeit herrscht ein mildes Klima und die Wahrscheinlichkeit, eine gute Aussicht zu erleben, ist am höchsten. Urlauber sollten bereits über Wandererfahrung verfügen. Sie können bei der Buchung zwischen unzähligen Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden wählen. Je nach Route fallen die körperlichen Anforderungen sehr verschieden aus. Generell gilt: Der Schwierigkeitsgrad der geplanten Himalaya-Tour sollte dem entsprechen, den sich der Urlauber auch in heimischen Gebirgen zutraut. Eine spezielle Vorbereitung für die Höhe ist nicht nötig. Dennoch muss sich der Körper vor Ort an die Höhe gewöhnen. Daher sollten Reisende während der Tour langsam gehen, viel trinken und sich selbst nicht überschätzen. So vermeiden sie unangenehme Nebenwirkungen der Höhenanpassung wie Kopfschmerzen, Übelkeit oder Atemlosigkeit. Wer gesundheitlich vorbelastet ist, beispielsweise durch Herz- und Lungenbeschwerden, sollte vor der Abreise einen Gesamtcheck vom Hausarzt durchführen lassen. Für den Fall, dass es auf der Reise dennoch zu gesundheitlichen Problemen kommen sollte, ist eine Reisekrankenversicherung unerlässlich.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.271

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Reiseversicherung finden Sie unter www.erv.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.erv.de

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Wild- und Waldwochen: Kulinarischer Herbst im Eggental

Im Herbst legt das Südtiroler Eggental den Fokus auf regionale Schmankerl

Wild- und Waldwochen: Kulinarischer Herbst im Eggental

(Bildquelle: Eggental Tourismus)

Bei den „Wild- und Waldwochen“ vom 23. September bis 8. Oktober dreht sich alles um das Beste aus dem Latemarforst. In 10 Restaurants und Gastbetrieben kommen neben heimischem Wildfleisch auch frisch geerntete Kräuter, Beeren und Pilze aus einem der schönsten Fichtenhochwälder Europas auf die Teller. Neben den Gaumenfreuden stehen geführte Wald-Wanderungen, ein Besuch des Sägewerks Latemar und Wildbeobachtungen auf dem Programm. Sieben Übernachtungen mit Halbpension und drei geführten Wanderungen inklusive Marende gibt es ab 356 Euro pro Person im
3-Sterne-Hotel. www.eggental.com

„Gerade der Herbst mit seiner Fülle an sommerreifen Früchten, Beeren, Kräutern und Pilzen liefert die gesunden, natürlichen Zutaten für schmackhafte Wildvariationen“, erklärt Helene Thaler von Eggental Tourismus. „Ein weiteres Augenmerk bei unserem Angebot legen wir auf die Besonderheiten des Latemarforstes inmitten des Unesco-Welterbe der Dolomiten.“ Hier finden die Nadelbäume ideale Bedingungen, werden bis zu 45 Meter hoch und erreichen ein Alter von bis zu 250 Jahren. Besonders bei Instrumentenbauern begehrt: Die seltene „Haselfichte“ mit ihrer besonderen Holzstruktur.
Unter dem Motto „Sägewerk früher und heute“ gibt es eine leichte geführte Wanderung inklusive Führung zum Sägewerk Latemar, in dem das Holz verarbeitet wird, sowie zur alten Wasser betriebenen „Tischler Säge“ in Welschnofen. Bei den Touren durch den Forst stehen der soziale und wirtschaftliche Aspekt des Waldes, bzw. das Thema „Wild und Wald erleben“ mit dem Waldpädagogen im Fokus.

Über das Eggental
Das Eggental mit seinen sieben Orten beginnt direkt an der Autobahnausfahrt Bozen Nord. Wanderer haben im Angesicht des Unesco-Welterbes der Dolomiten mit Rosengarten, Latemar und Schlernmassiv 530 Kilometer markierter Wege zur Auswahl. Unter besonderem Schutz stehen die Naturparks Schlern-Rosengarten und die Bletterbachschlucht. Alle Gemeinden des Eggentals haben sich der Nachhaltigkeit verschrieben – der Strom für die Liftanlagen kommt von erneuerbaren Energieträgern. Die 6400 Gästebetten verteilen sich auf 13 Hotels im 4-Sterne-Bereich und zahlreiche weitere, ausgezeichnete Unterkünfte für unterschiedliche Ansprüche.

Das Eggental mit seinen sieben Orten beginnt direkt an der Autobahnausfahrt Bozen Nord. Wanderer haben im Angesicht des Unesco-Welterbes der Dolomiten mit Rosengarten, Latemar und Schlernmassiv 530 Kilometer markierter Wege zur Auswahl. Unter besonderem Schutz stehen die Naturparks Schlern-Rosengarten und die Bletterbachschlucht. Alle Gemeinden des Eggentals haben sich der Nachhaltigkeit verschrieben – der Strom für die Liftanlagen kommt von erneuerbaren Energieträgern. Die 6400 Gästebetten verteilen sich auf 13 Hotels im 4-Sterne-Bereich und zahlreiche weitere, ausgezeichnete Unterkünfte für unterschiedliche Ansprüche.

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„Hütten-Hopping liegt im Trend“ – Expertengespräch der ERV

Tipps für die Vorbereitung einer Hütten-Wanderung in den Bergen

Fernblick statt Fernseher, frische Kuhmilch statt Latte Macchiato: Wer die Bergwelt liebt und gerne an der frischen Luft aktiv ist, für den ist ein Wanderurlaub das einzig Wahre. Im Trend liegen derzeit mehrtägige Wandertouren von Berghütte zu Berghütte. Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV, gibt Tipps für die Vorbereitung einer solchen Hütten-Tour.

Was sollten Urlauber bei der Planung einer mehrtägigen Hüttenwanderung beachten?

Die beste Zeit dafür ist zwischen Mitte Juni und September. Der genaue Zeitpunkt hängt von den Öffnungszeiten der jeweiligen Hütten ab. Denn in manchen Höhenlagen kann noch Schnee liegen. Wichtig: Die Fitness aller Teilnehmer klären. Dafür sollte jeder zunächst seine Kondition und Grenzen realistisch einschätzen. Abhängig davon fällt die Wahl auf eine leichtere Tour oder eine schwierige Wanderung beispielsweise mit Klettersteigen und höheren Gipfeln. Inspirationen oder durchgeplante Touren mit Wanderkarten finden Interessierte zum Beispiel auf www.alpenverein.de Der Deutsche Alpenverein bietet auf seiner Website auch Tipps für Eltern, die mit ihren Sprösslingen die Natur erkunden möchten. Sie finden dort zum Beispiel speziell für Kinder geeignete Hütten und Touren. Wer gerne in der Gruppe wandert und das Organisieren anderen überlassen möchte, ist mit einer geführten Hütten-Tour mit Bergführer gut bedient. Wer die Planung dagegen selber in die Hand nimmt, sollte rechtzeitig die Schlafplätze in den Hütten reservieren – beliebte Unterkünfte sind oft schon Monate im Voraus ausgebucht. Eine Stornierung, zum Beispiel aufgrund schlechter Wetterverhältnisse, hat, wie bei Hotels, in vielen Fällen Stornogebühren zur Folge.

Wie sollten Hütten-Hopper ihren Rucksack packen? Was muss auf jeden Fall mit?

Der Rucksack sollte ein Mindestvolumen von 30 Litern haben. Es empfiehlt sich, dass der gepackte Rucksack bei sehr fitten Personen 20 bis 25 Prozent des Eigengewichts nicht überschreitet, ansonsten sind es sogar nur 10 bis 15 Prozent. Beim Packen ist darauf zu achten, schwere Dinge möglichst so zu verstauen, dass der Schwerpunkt nah am Körper liegt. Das heißt, Ersatzschuhe gehören eher an die innenliegende Rückenseite des Rucksackes als in die Außentasche. Gleichzeitig können die Gegenstände, die erst abends auf der Hütte relevant sind, wie beispielsweise der Waschbeutel, weiter nach unten als eine Windjacke, die bereits während des Wanderns nötig sein kann. Ein Tipp: Über Kreuz packen. Das heißt, die Sachen, die Wanderer auf ihrer Tour häufig brauchen, sind im Rucksack des Mitwanderers und umgekehrt. Dadurch muss derjenige, der für sich etwas braucht, nicht jedes Mal den eigenen Rucksack abschnallen. Ganz wichtig ist die richtige Ausrüstung: Feste Bergschuhe, die bereits eingelaufen sein sollten, sowie eine Regen- und Windjacke sind Pflicht, selbst wenn die Wettervorhersage gut ist und der Weg harmlos wirkt. Denn in den Bergen ändert sich das Wetter oft innerhalb von Minuten und vorher gut begehbare Pfade können sich durch einen Regenguss in Schlammsteige verwandeln. Ausreichend Wechselkleidung wie Funktionsshirts und Wandersocken darf ebenfalls nicht fehlen. Für die Übernachtungen auf den Berghütten sind ein Hüttenschlafsack, eine Taschenlampe sowie Hütten- beziehungsweise Hausschuhe erforderlich. Der Waschbeutel sollte nur das Nötigste beinhalten und mit möglichst kleinen Tuben gefüllt sein, um Gewicht einzusparen. Für eine erholsame Nacht sind Ohrstöpsel empfehlenswert. Auch an Proviant, Sonnenschutz und ein Erste-Hilfe-Set inklusive Blasenpflaster sollten Wanderer denken. Eine Checkliste finden Interessierte zum Beispiel auf www.huettentouren.info

Wie können sich die Urlauber vorbereiten? Und wer übernimmt die Kosten, wenn im schlimmsten Fall eine Bergung notwendig ist?

Wer eine längere Hüttentour plant, sollte das nicht ohne vorangegangenes Training tun. Dafür empfiehlt es sich, einige Testwanderungen in voller Montur zu unternehmen. Dabei stellt sich heraus, ob eine Wanderung mit dem geplanten Gewicht des Rucksacks unbeschwert möglich ist. Aber auch, ob die Ausrüstung, etwa die Wanderstiefel, den Anforderungen gerecht wird. Bei Probetouren ist es außerdem sinnvoll, auf ein entsprechendes Höhenprofil zu achten. Denn meist macht nicht das Laufen an sich den Wanderern zu schaffen, sondern die zurückgelegten Höhenmeter. Zu einer optimalen Vorbereitung gehört jedoch auch, sich um den passenden Versicherungsschutz zu kümmern. Kommt es in den Alpen beispielsweise zu einem Unfall, der eine Bergung mit dem Hubschrauber erfordert, übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung diese Kosten nicht. Hier ist eine Reisekrankenversicherung sinnvoll, deren Schutz nicht nur im Ausland, sondern auch bei einer Bergung innerhalb Deutschlands gilt. Auf der sicheren Seite sind Wanderer mit dem RundumSorglos-Paket, das Reiserücktritts- (inklusive Reiseabbruch-), Reisekranken- und Reisegepäckversicherung enthält.
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Highlights im Tiroler Wander- und Kletterparadies PillerseeTal

Das PillerseeTal ist ein wahres Eldorado für Wanderer und Kletterer. Mit dem Stoabergmarsch, dem SAAC Klettercamp und dem Rock Desaster hat die Tiroler Region echte Highlights im Programm.

Highlights im Tiroler Wander- und Kletterparadies PillerseeTal

Bild TVB PillerseeTal/SMPR: Pause mit Musik beim Stoabergmarsch

Die Vielfalt und die besondere Qualität des Wanderangebotes machen das PillerseeTal in Tirol bei Wanderern so beliebt. Umrahmt von den markanten Gipfeln des Kaisergebirges, den Loferer und den Leoganger Steinbergen, bietet die Region im Herzen der Kitzbüheler Alpen seinen Gästen mehr als 400 Kilometer markierter Wanderwege zwischen 700 und 2500 Meter Seehöhe. Von gemütlichen Spaziergängen, bis hin zu hochalpinen Touren und Klettersteigen auf die schönsten Gipfel reicht das Angebot. Seit zwei Jahren lockt der „WaiWi“ auch Weitwanderer aus Nah und Fern. Seit diesem Jahr zählt das PillerseeTal außerdem zu den ausgezeichneten Wanderdörfern und bietet kostenlose geführte Wanderungen, spezielle Wanderpackages und vieles mehr.

24 Stunden Wanderung zwischen Tirol und Salzburg
2.000 Höhenmeter und 50 Kilometer in 24 Stunden, so die markanten Fakten zum Stoabergmarsch am 24. und 25. Juni. Das klingt nach Schweiß, Anstrengung und Grenzen. Tatsächlich aber hat kaum eine Wanderung in den vergangenen Jahren so begeistert wie der Stoabergmarsch. Es ist die außergewöhnliche Kombination aus eindrucksvoller Naturkulisse, abwechslungsreichem Programm und nicht zuletzt dem Gemeinschaftsgefühl während der 24 Stunden, die den Stoabergmarsch auszeichnet. Traumhafte Berggipfel mit überwältigenden Panoramen, malerische Almlandschaften und rustikale Hütten zur stärkenden Jause begeistern die Teilnehmer seit Jahren. „Den Sonnenuntergang am Berg zu erleben, in die Nacht zu wandern und dann die Sonne wieder hinter den Gipfeln hervorblinzeln zu sehen ist für mich jedes Mal aufs Neue ein Erlebnis“ schwärmt Helmut Lackner, der mittelweile Stammgast beim Stoabergmarsch ist. In diesem Jahr fällt der Stoabergmarsch mit einem alten Tiroler Brauch zusammen: auf den Gipfeln der Berge werden die Sonnwendfeuer entzündet und leuchten bis weit in die Nacht hinein – nicht nur für die Stoabergmarschierer ein beeindruckendes Schauspiel. Die Anmeldung zum Stoabergmarsch ist jederzeit möglich und alle Informationen finden Sie unter www.stoabergmarsch.at

Ein Eldorado für Kletterer
Die imposanten Loferer Steinberge und die Waidringer Steinplatte sind in der Kletterszene längst ein Begriff. Die schroffen Wände und steilen Hochkare begeistern nicht nur Kletterlegenden wie Chris Sharma, Markus Bendler oder die weltbekannten Huber-Buam, sondern locken auch jedes Jahr zahlreiche Sportkletterer aus aller Welt an. Im Tiroler PillerseeTal entstand in den vergangenen Jahren ein großartiges Kletterangebot. Familientaugliche Klettergärten, Klettersteige und Kletterhallen sind hier ebenso zu finden wie Sportkletterrouten und alpine Mehrseillängen.
Beim SAAC Klettercamp am 24. und 25. Juni bieten staatlich geprüfte Bergführer im kostenlosen Climbing Camp wertvolle Tipps zum sicheren Klettern am Fels.
Mit dem spektakulären Rock Desaster am 8. Juli bietet die Region ein weiteres Top-Event für Kletterfans und Nachwuchskletterer an. Kopf-an-Kopf treten die Speedkletterer beim Rock Desaster an der 15-Meter Wand gegeneinander an. Auf eine Seilsicherung wird verzichtet und so endet ein Fehlgriff ebenso wie das Erreichen der Zielmarkierung mit einem Sprung ins kalte Wasser. Bei Teilnehmern wie Zuschauern ist also für reichlich Action gesorgt. Ab 13.00 Uhr zeigen zunächst die Kids ihr Können und ab 17.00 Uhr klettern die Damen und Herren um den Einzug ins große Finale, das um 19.30 Uhr bei Flutlicht auf dem Programm steht. Nach der Preisverteilung geht die Party mit dem Live-Act „Ruff Stuff“ erst so richtig los. Kurzentschlossene können sich noch am Veranstaltungstag bis 12.00 Uhr anmelden. Alle Informationen zum Rock Desaster finden Sie unter: www.rockdays.at

Programmhinweis Stoabergmarsch – 24./25. Juni 2017:
24. Juni – Rathausplatz Saalfelden
07.30 Uhr: Registrierung – 09.00 Uhr: Start
25. Juni – Ziel: Waidring Dorfzentrum
Ein Shuttleservice bringt die Teilnehmer zurück zum Startort.
Ersatztermin im Fall von Schlechtwetter: 01./02. Juli 2017

Programmhinweis Rock Desaster – 8. Juli
Anmeldung ab 12.00 Uhr vor Ort – Teilnahme kostenlos!
13.00 – 16.00 Uhr Kids Desaster Quali und anschl. FINALE
ab 17.00 Uhr Qualifikation ROCKdesaster
ab 19.30 Uhr Finale ROCKdesaster
20.30 Uhr „Master of Desaster“ Preisverteilung
ab 21:30 Uhr Rocknight mit „Ruff Stuff“ LIVE

Eingebettet zwischen der Steinplatte, den Loferer Steinbergen und mitten in den Kitzbüheler Alpen macht das Tiroler PillerseeTal Lust auf Urlaub. Der smaragdgrüne Pillersee im Herzen des Tales, die traumhaften Aussichtsberge rundherum – das PillerseeTal bietet eine Vielfalt von überraschenden Bergerlebnissen und ist eine Region für echte Genießer!

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6391 Fieberbrunn
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Galileo-Park präsentiert „Sauerländer Sagenhütte“

Anlässlich des 200jährigen Jubiläums des Kreises Olpe eröffnet der Wissens- und Rätselpark in den Sauerland-Pyramiden eine Sonderausstellung und lockt mit Mythen und Sagen aus der Region

Galileo-Park präsentiert "Sauerländer Sagenhütte"

Auf den Spuren Sauerländer Mythen und Sagen in den Wäldern rund um den Galileo-Park

Lennestadt-Meggen, 26. April 2017.
Der Kreis Olpe wird 200 Jahre alt. Auch der Galileo-Park feiert mit und hat eigens für das Jubiläumsjahr eine Ausstellung konzipiert. „Sauerländer Mythen und Sagen“ heißt sie und wird begleitet von mehreren mystischen Events während der bis November laufenden Saison. Die offizielle Ausstellungseröffnung ist am 30. April. Ab dem 1. Mai gehört die „Sauerländer Sagenhütte“ dann fest ins laufende Ausstellungsprogramm.

„Es gibt sehr viele und facettenreiche Erzählungen rund um das Sauerland, die lange im Verborgenen schlummerten. Die dichten Wälder und engen Bergschluchten, die oft im Nebel versinken, Felsenberge und Schatten des Bergbaus, Höhlen und Burgen sowie eine faszinierende Tierwelt gaben schon immer Anlass für Geschichten, die von Generation zu Generation weitergetragen wurden – auch hier im Sauerland. Die heimische Naturkulisse ist Schauplatz vieler Mythen, Sagen und Fabeln, die von gutmütigen Riesen über hilfsbereite Hollen und hinterlistigen Hexen bis hin zu bösartigen Teufeln reichen. Auch Legenden von tapferen Rittern und braven Jungfern in Nöten haben hier ihren Platz. Die Dichte und Vielfalt von Sagen aus dem Sauerland steht denen anderer geheimnisvoller Orte in nichts nach“, sagt Julia Schürrer, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Galileo-Park. Man wolle diesen Mysterien historisch auf den Grund gehen, sie aber zugleich hautnah erlebbar machen. In der „Sauerländer Sagenhütte“ träfen geschichtliche Fakten und verzerrte Erzählungen genauso aufeinander wie Grusel, Humor und Faszination, so Schürrer.

Zusätzlich zur Ausstellung bietet der Galileo-Parks begleitende Events. So findet am 29. Oktober eine Wanderung unter dem Titel „Zwischenwelten – eine Reise zu den Fabelwesen des Sauerlandes“ statt, bei der Familien in den umliegenden Wäldern allerlei entdecken können. Am 23. Juni wird im Galileo-Park die Sommersonnenwende gefiert – mit einem Johannifeuer und leckeren Hollerküchlein. Weitere Veranstaltungen sind in Planung.

Wer sich für Sauerländer Mythen und Sagen oder die „Sauerländer Sagenhütte“ interessiert, findet weitere Informationen unter www.galileo-park.de Hier gibt es auch Tickets für alle Events und ergänzendes Hintergrundwissen. Mit der „Sauerländer Sagenhütte“ betritt der Galileo-Park Neuland. Noch nie wurden Sagen und Fabeln aus der Region derart aufbereitet. „Wir sind sicher, dass wir mit dieser Ausstellung einen wertvollen Beitrag für das Olper Kreisjubiläum leisten werden“, so Schürrer abschließend.

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

Weitere Informationen unter www.galileo-park.de

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Sauerland-Pyramiden 4-7
57368 Lennestadt-Meggen
+49 2721 60077-10
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Trupbacher Straße 17
57072 Siegen
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Bergfrühling im Hotel Wagrainerhof in Wagrain

Osterzeit in Wagrain

Bergfrühling im Hotel Wagrainerhof in Wagrain

Bergfrühling im Hotel Wagrainerhof in Wagrain

Wer dieses Jahr zu Ostern Lust auf eine sportliche Ostereiersuche hat, der wird von der Hotel Wagrainerhof Oster-Familien-Skipauschale begeistert sein. Das Familien- und Kinderhotel Wagrainerhof in Wagrain ist die ideale Unterkunft, für all jene die eine aufregende Ostersuche im Salzburger Land erleben wollen. Neben der Oster-Familien-Skipauschale bietet der Wagrainerhof noch weitere tolle Pauschalen und Angebote für sportbegeisterte Osterurlauber.

Wenn die ersten Blumen mit ihren kräftigen Farben das Wintergrau durchbrechen und aus scheinbar toten Ästen plötzlich neues Leben sprießt, dann ist Frühling und Ostern nicht mehr weit. Was wäre Ostern ohne eine spannende Eiersuche? Richtig, Ostern wäre nur halb so schön. Wer seine Ostereiersuche dieses Jahr jedoch nicht bei sich zu Hause verbringen will, für den gibt es in Wagrain jede Menge Osterüberraschungen zu entdecken. Im Hotel eigenen Garten gibt es für den Osterhasen viel Platz und unzählige Möglichkeiten, um geschickt seine Osternester und Ostereier verstecken zu können.

Frühlingsurlaub in den Salzburger Bergen

Der Frühling ist die Jahreszeit der Blüte und des Erwachsens und somit die Zeit, in der man sich wieder gerne draußen aufhält. Wenn die Tage wieder länger werden und die Temperaturen allmählich nach oben klettern, ist dies die allerbeste Zeit für einen sportlichen Frühlingsurlaub in Wagrain. Bis weit in den Frühling hinein kann man auf den umliegenden Berggipfeln der Sportregion Ski amadá noch Skifahren und Snowboarden. Im Tal hingegen ist bereits die erste Wanderung oder die erste Radtour des Jahres möglich. Durch seine Lage sind Wagrain und die Sportregion Ski amadé so vielfältig wie schön zugleich. Die Region ist sowohl als Wander- und Mountainbikeparadies als auch als Mekka für Profi Freerider und Genussskifahrer weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Kurz um: Wagrain lässt keine sportlichen Wünsche unerfüllt und ist immer eine Reise wert.

Bei so viel sportlichen Einsatz darf die wohlverdiente Erholung danach selbstverständlich nicht fehlen. Im neuen Wellnessbereich des Hotel Wagrainerhofs der „Sky Relax World“, die sich auf über 900 m² erstreckt, kann man herrlich die Seele baumeln lassen. Über den Dächern von Wagrain erwarten die Gäste: Zwei Saunen, ein Dampfbad, eine Infrarot-Kabine, ein Solarium, mehrere Wasserbetten und Komfortliegen und vieles mehr. Einchecken – entdecken – genießen!

Sportlicher Osterurlaub im Hotel Wagrainerhof

Ostern ist die beste Gelegenheit mit der ganzen Familie in den Urlaub zu fahren. Mit der Vielzahl an abwechslungsreichen Sport- und Freizeitaktivitäten die man in Wagrain unternehmen kann steht der Ort vor allem bei Familien hoch im Kurs. Wer also Lust auf einen sportlichen Osterurlaub hat der packt jetzt ganz schnell seine Liebsten ein und fährt nach Wagrain. Mit der unschlagbaren Hotel Wagrainerhof Oster-Familien-Skipauschale macht der Osterurlaub gleich doppelt so viel Spaß. Alle Details zur Pauschale die vom 08.04.2017 – 15.04.2017 gültig ist finden sich anbei im Überblick:

– 7 Nächte inklusive Halbpension
– 6 Tage Skipass für die ganze Familie mit 2 erw. Personen und 1 Kinder bis inkl. 15 Jahren
– Täglich 1 gratis Eintritt in die Wasserwelt „Amadé“
– Gesamtpreis für die ganze Familie ab Euro 2.048,-

Weitere Informationen finden sich unter: http://www.wagrainerhof.com/packages/oster-skipauschale/

Das Sport & Familienhotel in Wagrain überzeugt Familien und Kinder mit vielfältigen Angeboten wie Ski und Wandern im Land Salzburg inmitten von Ski Amadé Österreich. Das Hotel Wagrainerhof mit Wellnessbereich ist die ideale Unterkunft für einen einzigartigen Alpen und Berge Urlaub in Österreich. Skifahren, Langlaufen, Winterwandern sowie Rodeln sorgen für einen abwechslungsreichen Winterurlaub und Skiurlaub für Familien mit Kindern im Salzburger Land. Im Sommerurlaub zählen neben Radfahren, Mountainbiken, Wandern und Nordic Walking auch Tennis, Klettern, Bergsteigen und Canyoning zu den zahlreichen Freizeitangeboten. 4 Sterne Hotel Wagrainer Hof: das Kinder & Familienhotel – Sporthotel Skihotel sowie Wanderhotel in Wagrain Salzburg.

Kontakt
Hotel Wagrainerhof Familienhotel, Skihotel, Wanderhotel und Sporthotel in Wagrain Salzburg
Karl Rötzer
Markt 23
5602 Wagrain
+43 6413 8204-0
+43 6413 8204-7
info@wagrainerhof.com
http://www.wagrainerhof.com/

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Inzell: Könner auf Kufen

Inzell ist ein Eisschnelllauf-Eldorado. In der Max Aicher Arena kann man Spitzenathleten zuschauen oder selbst auf Kufen stehen. Wanderungen hoch zum Frillensee führen zu den Ursprüngen des rasanten Wintersports

Inzell: Könner auf Kufen

Die Max Aicher Arena in Inzell – ein Eislauf-Eldorado für Profis und Jedermann (Bildquelle: inzell.de)

Die kleinsten Könner auf Kufen gehen beim Kuscheltier Cup gegeneinander ins Rennen. Erwachsene Athleten ringen im Rahmen nationaler und internationaler Wettkämpfe um Bestzeiten auf dem legendär schnellen Eis: Die Max Aicher Arena in Inzell ist von Herbst bis Frühjahr regelmäßig Austragungsort hochkarätiger Eisschnelllauf- und Eishockey-Events (Termine unter www.max-aicher-arena.de/events). Das hochmoderne Gebäude mit seinem markanten Dach, das 2011 eröffnet wurde, ist aber auch an veranstaltungsfreien Tagen einen Besuch wert: Gegen eine geringe Eintrittsgebühr, die für Inhaber der Inzell Card Plus entfällt, kann man Spitzensportlern beim Training zuschauen. Danach begegnen sie Urlaubsgästen oft auch in Geschäften, Cafes und Gaststätten oder auf den Wegen oder Loipen des idyllisch gelegenen Luftkurorts. Wer selbst in Schlittschuhe schlüpfen möchte, kann das täglich zwischen 14 und 16 Uhr beim Publikumslauf auf dem Eishockeyfeld tun. Mittwochs von 19.30 bis 21.30 Uhr und sonntags von 14 bis 16 Uhr ist außerdem die 400 Meter-Bahn allgemein frei gegeben.

Neu ist die Möglichkeit, hier dienstags, nach vorheriger Anmeldung in der Touristinfo, an einem Schnuppertraining teilzunehmen. Unter fachkundiger Anleitung und gegen eine Gebühr von 19 Euro kann man selbst das Eisschnelllaufen mit einem neuartigen Schuh von Salomon austesten: Unter ihm lassen sich nicht nur Klapp-Kufen befestigen, sondern dank einer baugleichen Bindung auch Langlaufski. Spannendes Hintergrundwissen über das Inzeller Wahrzeichen, das über eine ausgeklügelte Kältetechnik und ein markantes Dach verfügt, vermitteln wöchentliche Führungen durch die Max Aicher Arena (Anmeldung in der Touristinfo). Zu den Anfängen des Eisschnelllaufs führt eine 30-minütige Wanderung vom Forsthaus Adlgaß durch dichten Bergwald hinauf zum Frillensee. In 922 Metern hoch am Hang des Zwiesel gelegen gilt er auf dieser Höhe als einer der kältesten Seen Mitteleuropas und friert oft schon im November zu. 1960 wurde er deshalb als Austragungsort der Bayerischen und Deutschen Meisterschaft im Eisschnelllauf auserkoren. Weil hoher Schnee wiederholt für widrige Bedingungen sorgte, entstand drei Jahre später unten im Tal zunächst ein Natureis- und dann ein Kunsteistadion – der Beginn einer Ära, in der einheimische Koryphäen wie Erhard Keller, Monika Holzner Gawenus (geb. Pflug) und Anni Friesinger-Postma den Ruf von Inzell als Eisschnelllauf-Eldorado etablierten.

Ansprechpartner:
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Inzeller Touristik GmbH
Rathausplatz 5,83334 Inzell
Tel. +49 (0) 86 65 – 98 85 – 11
assistenz@inzell.de, www.inzell.de

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Neue Sommerabenteuer mit der KönigsCard

Die neuen Leistungen der Gästekarte machen Lust auf Draußensein und Bewegung

Marktoberdorf, 24. Mai 2016 (sm) -Endlich wieder Zeit für Sonnenbrille, Eis und Sommerkleidchen! Im KönigsCard-Land fängt alles an zu blühen und macht Lust auf Bewegung und Abenteuer. Passend dazu hat die KönigsCard tolle neue Leistungen im Angebot: Der Bikepark in Oberammergau, geführte Wanderungen in Roßhaupten und die Herzogstandbahn in Kochel als neue Bergbahn bringen eine Extraportion Spaß am Draußensein. Außerdem gibt der aktuelle Sommer-Erlebnisführer jetzt auch Auskunft über barrierefreie Leistungen und Gastgeber. Das Beste: Mit der KönigsCard sind alle Leistungen nicht nur vergünstigt, wie bei den meisten Kartensystemen, sondern komplett kostenfrei. So kann der Sommer kommen!

Neues für Abenteurer
Auch im Sommer bietet die All-Inclusive Gästekarte im Allgäu, in Tirol, den Ammergauer Alpen und im Blauen Land jede Menge abwechslungsreiche Freizeitmöglichkeiten: Ein Besuch im Waldseilgarten, E-Bike-Touren, Wanderungen, Minigolf, Schifffahren, mehrere Bergbahnen und vieles mehr locken Besucher der vier KönigsCard-Regionen raus an die frische Luft. Seit dieser Saison neu dabei ist unter anderem der Waldseilgarten bei Marktoberdorf am Ettwieser Weiher. Im „Klette am Ette“ erwarten Besucher neun aufregende Parcours in verschiedenen Schwierigkeitsgraden auf bis zu 12 Metern Höhe. Nervenkitzel und ein phantastisches Naturerlebnis in luftiger Höhe inklusive – hier kann der Abenteuerlust freier Lauf gelassen werden! Mehr bergab statt bergauf geht es im Bikepark Oberammergau: Hier kommen Mountainbike-Fans voll auf ihre Kosten. Für Anfänger und Neugierige gibt es einen Übungsparcour und den Flowtrail, geübte Fahrer toben sich beim Downhill, Fourcross, Dirtline oder auf dem Foampit aus. Mit der KönigsCard ist der Tagespass kostenlos.

(Ent-) Spannende Sommerhighlights
Ganz ohne Fleiß und Schweiß geht es seit kurzem auch mit der Herzogstandbahn in Kochel hoch hinaus! Ein phantastischer Blick auf den Kochelsee im Norden und den Walchensee im Süden machen den Ausflug noch schöner. Wer mag, wandert gemütlich zum Heimgarten hinüber und schnuppert ganz entspannt ein bisschen Bergluft. Ein weiteres beliebtes Sommer-Highlight: Die angesagte Trendsportart Stand-Up-Paddeling testen! Das Stehpaddeln auf einem speziellen Surfbrett ist für Groß und Klein ein feucht-fröhliches Vergnügen. Beim SUP-Board-Verleih ALOHA am Forggensee gibt es für KönigsCard-Besitzer das Board inklusive Paddel und einem Sicherheitskurs komplett kostenfrei.

Eine Übersicht aller Gratis-Erlebnisse mit der KönigsCard findet sich unter www.koenigscard.com und im halbjährlich aktualisierten Erlebnisführer, den Urlauber zu Beginn ihres Aufenthaltes gemeinsam mit der KönigsCard bei ihrem KönigsCard-Gastgeber erhalten.
Bildmaterial unter: http://www.comeo.de/pr/kunden/reise-zusatzleistungen/koenigscard/bildarchiv.html

Die KönigsCard – All Inklusive-Urlaub in vier Urlaubsregionen
Die KönigsCard erhalten Gäste von über 480 KönigsCard-Gastgebern in den vier Urlaubsregionen Allgäu, Tirol, Ammergauer Alpen und Blaues Land. Die Gäste profitieren vom All-Inclusive-Angebot ihres Gastgebers an über 250 Freizeitangeboten und Sehenswürdigkeiten. Zusammen mit der KönigsCard laden die Gastgeber und Leistungspartner dazu ein, die touristischen Highlights, eingebettet in eine beeindruckende Naturkulisse zu erleben. Gäste, die bei einem der ausgezeichneten KönigsCard-Gastgeber übernachten, bekommen die KönigsCard und den Erlebnisführer mit ausführlicher Beschreibung aller Leistungen direkt bei der Anreise. Für jede Jahreszeit gibt es das passende Erlebnisangebot: Bergbahnen, Schwimmbäder, Museen, Angebote für Freizeit und in der Natur, Ski, Sport oder geführte Wanderungen können von den Gästen gratis genutzt werden. Die Karte gilt für die gesamte Aufenthaltsdauer, also auch am An- und Abreisetag. Weitere Informationen unter www.koenigscard.com.

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Schweinswalen auf der Spur: Sichtungen bitte melden!

Die Biologin Denise Wenger von der Gesellschaft zur Rettung der Delphine bittet auch dieses Jahr wieder darum, jede Schweinswal-Sichtung zu melden.

Schweinswalen auf der Spur: Sichtungen bitte melden!

Zwei Scheinswale schwimmen dicht am Elbufer bei Finkenwerder. (Bildquelle: Sophia Wenger)

Die ersten Schweinswale sind an der Nordseeküste und in den Flüssen gesichtet worden: Am Valentinstag schwamm ein einzelnes Tier in der Elbe bei Hetlingen gemächlich Richtung Hamburg. In der Jade wurde am 18. Februar einer der kleinen Wale beobachtet und am 25. und 27. Februar Gruppen von zwei und drei Tieren in der Weser bei Bremerhaven. Schweinswale gehören mit zu den kleinsten Walen der Welt und sind die einzige in deutschen Gewässern heimische Art.

Mitmachen beim Citizen-Science-Projekt
Die Biologin Denise Wenger von der Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) bittet auch dieses Jahr wieder darum, jede Schweinswal-Sichtung zu melden.

2007 hat sie das Schweinswal-Sichtungsprogramm für die Flüsse an der deutschen Nordseeküste ins Leben gerufen. „Durch die großartige Beteiligung der Bevölkerung an diesem Citizen-Science-Projekt konnte viel Neues über die Verbreitung der Schweinswale und ihr Verhalten in Erfahrung gebracht werden. Die neuen Erkenntnisse können nun dem Schutz der kleinen Wale dienen“, dankt Projektleiterin Denise Wenger allen, die sich mit Meldungen aktiv für die Schweinswale einsetzen.

Die Rückkehr der Schweinswale
Auswertungen der Daten des Sichtungsprogramms und eigene Recherchen zeigten, dass nach fast hundertjähriger Abwesenheit Schweinswale seit etwa einem Jahrzehnt weit die Flüsse hoch ziehen und sogar in Bremen und Hamburg gesichtet werden. Im Hamburger Hafen konnten 2012 und 2013 die Kleinen Tümmler, wie sie auch genannt werden, sogar in größeren Gruppen bei der Jagd auf Stinte beobachtet werden.

Die Wanderung dieser kleinen Fische aus der Nordsee zu ihren Laichplätzen in sandigen Süßwasserbereichen der Elbe hat die Schweinswale allem Anschein nach mit sich gezogen. Auch eine zweite wandernde Fischart, die seltene und geschützte Finte, steht im Verdacht, begehrte Beute in den Flüssen zu sein.

Jedes Jahr eine andere Situation
Nach den zahlreichen Sichtungen in den Flüssen Weser und Elbe im Jahr 2013 folgten warme Winter und die Stinte begannen ihren Laichzug schon viel früher als sonst, im Januar und Februar. 2014 und 2015 wurden nur wenige Schweinswale in Elbe und Weser gesehen. Die Schlussfolgerung liegt nahe, dass die Schweinswale so früh noch nicht an der Küste, sondern in Überwinterungsgebieten sind und Jagd auf andere Fischarten wie Hering machen.

Elbfischer Grube fängt auch heuer bereits seit Mitte Februar – sogar noch früher als im letzten Jahr – die Stinte in größeren Mengen in Hoopte, südlich von Hamburg. Dort sind sie schon angekommen. Zubereitet sind die nach Gurke duftenden silbrigen Fische auch ein Gaumenschmaus für Menschen. In Bremen sind die diesjährigen Stinte ebenfalls schon längst auf den Tellern.

Bitte Augen offen halten und jede Schweinswalsichtung melden
Nun bleibt es sehr spannend, ob und wie viele Schweinswale dieses Jahr die Flüsse hochwandern und wir dieses Jahr wieder eine „Frühjahrs-Schweinswalsaison“ in Weser, Elbe und vor allem Hamburg haben, oder die Meeressäuger den Zug der Stinte verpasst haben.

Deshalb die Bitte an alle Anwohner an der Nordseeküsten und den Flüsse: Augen offen halten und jede Schweinswalsichtung melden, entweder gleich direkt telefonisch oder über WhatsApp an: 0176-22208271 oder per Online-Sichtungsformular. Wichtig ist dabei, die Anzahl der Tiere, Datum, genaue Uhrzeit und genauen Ort der Beobachtung zu notieren.

Fotos von den kleinen Walen, die leider meist nur kurz zu sehen sind, sind sehr willkommen, aber auch hier gelten die Regeln für sanftes Beobachten von Cetaceen: Bitte die Tiere weder hetzen, verfolgen oder berühren!

Totfunde sollten umgehend gemeldet werden!
Bei Totfunden sind genaue Beschreibung des Fundorts und Größenangabe der Tiere sehr wichtig, ebenso, ob irgendwelche Auffälligkeiten oder Verletzungen zu erkennen sind, und am besten Fotos, denn so können eventuell Rückschlüsse auf die Todesursache gemacht werden. Ein Netzwerk soll aufgebaut werden, um tote Wale möglichst schnell bergen und von Veterinären untersuchen lassen zu können.

Neues Bild von der Verbreitung des Schweinswals
Mittlerweile sind seit 2007 über 1000 Meldungen aus Jade, Weser, Elbe und Nebenflüssen eingegangen und die Auswertung hat ein neues Bild von der Verbreitung des Schweinswals und seine Rückkehr in die Flüsse ergeben. Die Daten fließen in ein Langzeitprojekt, werden Behörden und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und dienen letztendlich dem besseren Schutz der Schweinswale.

Denise Wenger hat seit Jahren Behörden und Institute informiert, alle Meldungen ausgewertet und weitere Untersuchungen in die Wege geleitet. Für das Projekt hat sie den 2014 Yves Rocher-Umweltpreis erhalten.

Kontakt:
Denise Wenger, Tel.: 0176 – 222 08 271

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.

Firmenkontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Denise Wenger
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
089-74160411
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http://www.delphinschutz.org

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Ulrike Kirsch
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81375 München
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089-7416041
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