Tag Archives: Wärmeerzeugung

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Effizientere Wärmeerzeugung durch mehrere Quellen

Hybrid-Systeme mit Heizöl und erneuerbaren Energien

sup.- Zahlreiche Ölheizungsbetreiber kombinieren ihren Heizkessel bereits mit Wärmetechnik zur Nutzung erneuerbarer Energien. Besonders beliebt: das effiziente Doppel aus Ölbrennwertkessel und Holzkaminofen. Aber auch der gemeinsame Einsatz moderner Solaranlagen oder Wärmepumpen mit dem bewährten Energieträger Heizöl liegt im Trend. Diese so genannten Hybridlösungen mit unterschiedlichen Wärmequellen belegen eindrucksvoll, dass es sich bei den Käufern von Ölheizungen keinesfalls um Fortschrittsverweigerer handelt. Und der Heizkosten-Check nach einer Hybrid-Sanierung gibt ihnen Recht: Durch den Spar-Effekt von Ölheizungen mit regenerativer Unterstützung bleiben die Reserven im Tank wesentlich länger erhalten. Um dieses Effizienzpotenzial voll auszuschöpfen, sollten vermeidbare Energieverluste möglichst ausgeschlossen werden, also auch das Risiko falsch gemessener Liefermengen. Bei Anbietern mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel unterliegt die Liefertechnik inklusive der Zähler am Öltankwagen einer strengen Überwachung durch neutrale Experten (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Brennwertheizungen optimieren die Effizienz

Deutliche Reduzierung von Energieverlusten

sup.- Die Beheizung von Wohngebäuden soll für angenehme Wärme in den Räumen sorgen. Und die dafür erforderliche Energie soll so effizient wie möglich eingesetzt werden. Diesen Leitlinien der häuslichen Wärmeerzeugung dürfte wohl kein Heizungsbesitzer widersprechen. Was dagegen nirgendwo zu den Zielen des Heizens gehört, ist eine Erwärmung der Luft außerhalb des Hauses. Aber genau dies geschieht vor allem in älteren und unsanierten Gebäuden noch immer im großen Stil. Nicht nur wegen der unzureichenden Wärmedämmung von Fenstern und Fassaden, sondern auch wegen der veralteten Heiztechnik. Dort, wo z. B. noch Ölheizkessel mit der so genannten Niedertemperaturtechnik ihren Dienst verrichten, kommen die Abgastemperaturen trotz des irreführenden Namens auf Werte von ca. 160 °C. Es liegt auf der Hand, dass jede Menge wertvoller Energie verloren geht, wenn diese Wärmemengen einfach durch den Schornstein gepustet werden. Nach Angaben des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO) ist ein Energieverlust von rund zwölf Prozent die kostspielige Folge.

Zum Vergleich: Bei modernen Ölbrennwertheizungen beträgt die Abgastemperatur nur ca. 40 °C, weil ein Großteil der latenten Reserven als so genannte Kondensationswärme zurückgewonnen und dem Heizkreislauf wieder zugeführt wird. Die Verluste über die Abgase können so auf etwa ein Prozent der zugeführten Energie reduziert werden. Damit wird ein Effizienz-Niveau erreicht, bei dem tatsächlich nahezu jeder Tropfen Heizöl der Wärmeerzeugung dient. Umso wichtiger ist es, dass diese Einspar-Option nicht von verdeckten Heizkostenzuschlägen aufgrund fehlerhafter Messgeräte bei der Tankbefüllung sabotiert wird. Vor diesem Risiko schützt das RAL-Gütezeichen Energiehandel, das eine Überwachung der Brennstoff-Lieferanten nach den Richtlinien des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung belegt. Wer selbst kleinste Effizienzverbesserungen voll auskosten möchte und deshalb auch bei der Übereinstimmung von Rechnung und Liefermenge auf Nummer sicher setzt, der sollte das Gütezeichen zu einem Auswahlkriterium für die Händlersuche machen. Unter www.guetezeichen-energiehandel.de sind bundesweit alle Anbieter aufgelistet, denen das Qualitätsprädikat bereits verliehen wurde.

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Auch in Zukunft auf Effizienz beim Heizen achten!

Wärmeerzeugung bleibt größter Nebenkostenfaktor

Auch in Zukunft auf Effizienz beim Heizen achten!

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 6059)

sup.- Bis zum Jahr 2050 wird in Deutschland der Verbrauch von Endenergie wie Strom, Wärme oder Kraftstoff im Vergleich zu 2015 um insgesamt rund 18 Prozent sinken. Das geht aus den Berechnungen einer aktuellen Prognos-Studie hervor, die sich mit den Zukunftsperspektiven verschiedener Energieträger beschäftigt. Besonders deutlich ist der Rückgang in den Anwendungsbereichen, die auch den privaten Verbrauch betreffen. Hier machen sich unter anderem die effizienteren Heiztechniken, die bessere Dämmung der Gebäude und auch die zunehmende Kenntnis von Energiesparmaßnahmen bemerkbar. Für die Wärmeerzeugung werden die Menschen in der Jahrhundertmitte rund 28 Prozent weniger Endenergie benötigen, bei der Beleuchtung gehen die Experten sogar von einem Minus von 52 Prozent aus. Lediglich beim Kühlen und Lüften, bislang eher Nischenbereiche in der Energiebilanz, wird es zu einem deutlichen Anstieg kommen.

Die erwartete Verbrauchsminderung bedeutet jedoch keinesfalls, dass wir den verantwortungsvollen Umgang mit Energie aus den Erziehungszielen für unsere Kinder streichen können. Denn Fakt ist: Auch in Zukunft wird der Wärmebereich in Privathaushalten der mit Abstand größte Verbrauchsposten bleiben und die Wohnnebenkosten dominieren. Und flüssige Energieträger wie z. B. Heizöl, so ein weiteres Ergebnis der Studie, werden in den kommenden Jahrzehnten ebenfalls noch eine maßgebliche Rolle bei der häuslichen Wärmeversorgung spielen. An der grundsätzlichen Herausforderung für Verbraucher, auf günstige Energiepreise sowie auf eine möglichst ergiebige Nutzung zu achten, wird sich also in absehbarer Zeit nichts ändern. Effiziente Gebäudetechnik mit intelligenter Regelungsautomatik, die Einbeziehung erneuerbarer Energien z. B. durch eine Solaranlage sowie das Vermeiden jeder überflüssigen Wärmeerzeugung sind mehr denn je die entscheidenden Mittel zur Energieeinsparung. Für Heizölnutzer gehört zur umfassenden Kostenkontrolle auch weiterhin ein wachsamer Blick auf die Seriosität ihres Brennstofflieferanten. Bei Anbietern mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ist gewährleistet, dass Produktqualität, Lieferzuverlässigkeit und Abrechnungsmodalitäten einer strengen externen Überwachung unterliegen (www.guetezeichen-energiehandel.de). So lassen sich Kostenfallen aufgrund fehlerhafter Lieferbelege oder ungenauer Zähleranlagen am Tankwagen vermeiden.

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Energieverbrauch in privaten Haushalten

Höchstes Sparpotenzial bei der Wärmeerzeugung

sup.- Kein Licht in ungenutzten Räumen, Elektrogeräte nicht ständig im Stand-by-Betrieb, konsequente Nutzung der Energiespar-Optionen am Computer: Das sind wichtige Verhaltensregeln, um Energiekosten zu drosseln. Allerdings: Die Beleuchtung hat am gesamten Energieverbrauch in den deutschen Privathaushalten einen Anteil von gerade mal 1,5 Prozent. Und auch der Strombedarf für Tätigkeiten wie Kochen, Trocknen oder Bügeln erreicht bei weitem nicht die Werte des Hauptverantwortlichen beim Energieverbrauch: Drei Viertel davon gehen nämlich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes allein auf das Konto der Wärmeerzeugung für Heizung und warmes Wasser. Wer die Nebenkosten für Energie spürbar senken möchte, muss also zunächst bei der Effizienz seiner Heizungsanlage und Warmwasserbereitung sowie beim Preisvergleich von Brennstoffanbietern ansetzen. Und wenn die Wärmeenergie per Tankwagen geliefert wird, sollte ein Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel gewählt werden. Dann kommt z. B. das Heizöl in einem Tankwagen, dessen Zähleranlagen kontinuierlich auf mögliche Fehlfunktionen oder Manipulationen kontrolliert werden (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Wärmepumpen mit Solarthermie und Fußbodenheizung kombinieren

Umweltschonende Energieversorgung zu geringen Kosten

Wärmepumpen mit Solarthermie und Fußbodenheizung kombinieren

Wärmepumpen nutzen die vorhandene Wärme der Umweltmedien (Bildquelle: Selfio_©WoGi-fotolia.com)

Wärmepumpen werden als Alternative zu Öl- und Gasheizungen immer beliebter. Das zeigen nicht zuletzt die schon seit Jahren stark steigenden Umsatzzahlen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: mit ihrer überragenden Energieeffizienz erzeugen sie aus einer Kilowattstunde zugeführten Strom etwa 4 kWh Wärmeenergie, indem sie die ohnehin vorhandene Wärme aus dem Erdreich, dem Grundwasser oder der Luft nutzen, um sie in Heizenergie umzuwandeln. Damit werden umweltbelastende Ressourcen, wie fossile Brennstoffe, geschont und es entsteht wesentlich weniger klimaschädliches Kohlendioxid. Diese hohe Effizienz sorgt dafür, dass die Betriebskosten im Vergleich zu fossiler Wärmeerzeugung vergleichsweise gering sind.
Die Selfio GmbH, einer der führenden deutschen Online-Shops für Haus-technik-Produkte, präsentiert im Internet ein breites Portfolio verschiedener Wärmepumpensysteme namhafter deutscher Hersteller. Selfio-Geschäfts-führer Dominik Schmucki ist überzeugt von den Vorteilen der Wärmepumpen-technik: „Wer heute neu baut oder seine Heizung im Bestand modernisiert, muss immer die aktuellen Anforderungen der Energieeinsparverordnung im Blick haben. Wärmepumpen sind hier angesichts der 2016 erweiterten Auflagen an den Primärenergiebedarf eine sehr gute Wahl.“ Schmucki weist aber auch darauf hin, dass man eine Wärmepumpe unbedingt individuell planen und kalkulieren lassen sollte. Welche Wärmepumpe am besten geeig-net ist, hängt unter anderem von den Standortbedingungen des Hauses, dem Haustyp und dem lokalen Klima ab. Auch die weiteren Planungen im und am Haus sind zu berücksichtigen, denn Wärmepumpen arbeiten am effektivsten, wenn sie mit einer Niedertemperaturheizung, beispielsweise einer Fußboden-heizung, kombiniert werden. Je geringer die Temperaturdifferenz zwischen Wärmequelle und Verteilsystem ist, desto höher ist der Wirkungsgrad der gesamten Heizungsanlage.
Zur Ergänzung und zeitweisen Entlastung der Wärmepumpe empfehlen die Haustechnik-Profis von Selfio die Kombination mit einer Photovoltaikanlage: Der erzeugte Strom kann für den Antrieb der Wärmepumpe genutzt und so die Stromrechnung noch einmal zusätzlich reduziert werden. Ideal ist auch die Verbindung mit einer solarthermischen Anlage. Diese sorgt während der Sommermonate fast vollständig für die Warmwasserbereitung, in den Winter-monaten und in der Übergangszeit kann sie die Wärmepumpe entlasten.
Wie das geht, welche staatlichen Fördermöglichkeiten es gibt und welche Wärmepumpe jeweils am besten für den eigenen Bedarf geeignet ist, erfährt man im Ratgeber-Bereich der Webseite www.selfio.de oder direkt von den speziell geschulten Fachberatern.
Mehr Informationen unter https://www.selfio.de/de/heizung/waermeerzeuger/waermepumpe/

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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Fünfjährige Systemgarantie für Heizungsanlagen

Absicherung aller Komponenten zur Wärmeerzeugung

Fünfjährige Systemgarantie für Heizungsanlagen

Foto: wolf.eu (No. 5775)

sup.- Beim Heizen kommt es zunehmend auf das produktive Miteinander verschiedener Geräte an. Ein sinnvoll vernetztes Paket aus Heizkessel, Speicher, Regelung und anderen Anlagenteilen muss untereinander so kooperieren, dass die Wärmeerzeugung nicht durch mangelnde Kompatibilität und Abstimmungsprobleme beeinträchtigt wird. Es geht mittlerweile nämlich längst nicht mehr darum, lediglich eine hohe Heizleistung zu erzeugen. Entscheidend ist es, wie effizient die Energieressourcen dafür eingesetzt werden und inwieweit sich der Verbrauch, die Heizkosten sowie die Schadstoffemissionen drosseln lassen. Komplette Systemlösungen aus einer Hand, die neben dem Abgas- und Hydraulikzubehör gegebenenfalls auch noch eine Solaranlage oder eine Wärmepumpe umfassen, werden diesen Ansprüchen an zeitgemäßes Heizen am besten gerecht. Weil die Komponenten von vornherein auf ihre Beteiligung an einem einheitlichen Wärme-Team ausgelegt werden, können sie alle gemeinsam von einer zentralen Regelung gesteuert werden. Nur so lässt sich die perfekte Balance aus bedarfsgerechter Heizleistung, anspruchsvollem Wärmekomfort und optimaler Energieeffizienz erreichen.

Der Systemspezialist für Raumklima Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) hat auf diesen Trend zum Geräteverbund reagiert und gewährt eine fünfjährige Garantie für die gesamte Konfiguration entsprechender Anlagenpakete. Voraussetzung ist unter anderem, dass nur Wolf-Produkte verbaut wurden und dass ein Fachhandwerker oder der Werkskundendienst von Wolf die Inbetriebnahme durchgeführt hat. Die Systemgarantie gibt dem Heizungsbesitzer durch kostenfreie Reparaturen (für drei Jahre) bzw. Ersatzteillieferungen (für die gesamte Laufzeit) Sicherheit für seine individuelle Zusammenstellung an Wärmetechnik. Die Garantie muss zudem mit einem Wartungsvertrag verbunden werden, um die uneingeschränkte Einsatzfähigkeit der Geräte durch jährliche Reinigungs- und Nachjustierungsmaßnahmen zu erhalten. Der Antrag auf die 5-Jahre-Systemgarantie kann bis spätestens sechs Monate nach Inbetriebnahme der Anlage gestellt werden. Nähere Informationen zur dieser Serviceleistung und zu den detaillierten Bedingungen gibt es im Internet unter www.wolf.eu.

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Energieverbrauch hängt von der Wärmeerzeugung ab

Solaranlagen und Wärmepumpen verbessern die Effizienz

sup.- Im Haushalt wird wesentlich mehr Energie für die Wärmeerzeugung als für elektrische Geräte benötigt. Deshalb liegt gerade in der Modernisierung veralteter Heizungen ein großes Potenzial zur Verbesserung der Energieeffizienz. Studien zufolge könnte der Endenergiebedarf für Raumwärme und warmes Wasser in Deutschland bei ausreichender Sanierungsquote bis zum Jahr 2050 um rund 60 Prozent sinken. Dieses Ziel lässt sich aber nur erreichen, wenn erneuerbare Energien bei den Sanierungskonzepten eine wichtige Rolle spielen. Mit Solaranlagen oder Wärmepumpen können Eigentümer ganz individuell zum allgemeinen Umstieg aufs sparsamere Heizen beitragen. Dafür gibt es heute Gesamtpakete aus Solar- und Wärmepumpentechnik sowie leistungsstarken Brennwert-Heizkesseln, die von Effizienz-Spezialisten wie dem Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bedarfsgerecht zusammengestellt werden. Diese maßgeschneiderten Kombinationen unterstützen die Klimaziele und reduzieren gleichzeitig die privaten Heizkosten (www.wolf-heiztechnik.de).

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Wärmeerzeugung mit verschiedenen Energieträgern

Hybridheizungen senken Emissionen und Betriebskosten

Wärmeerzeugung mit verschiedenen Energieträgern

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 5606)

sup.- Hybrid-Heizungssysteme können auch für das Energiemanagement von Gewerbebetrieben eine zukunftweisende Option sein. Denn der Trend bei den Ausstattungen zur Wärmeerzeugung geht eindeutig in Richtung Technik-Team: Die parallele Nutzung konventioneller und erneuerbarer Energieträger durch unterschiedliche Gerätekomponenten in einer gemeinsamen Heizungsanlage gilt als wichtiger Beitrag zur Energiewende und zur Reduzierung des Brennstoffbedarfs. Eine bewährte und praxiserprobte Hybrid-Option ist beispielsweise die Kombination eines sparsamen Brennwertkessels mit einer Solaranlage. Der Heizkessel muss bei dieser Arbeitsteilung oft über mehrere Monate in der wärmeren Jahreszeit gar nicht in Aktion treten. Auch Wärmepumpen oder Biomasseöfen können in solch einem Verbund den regenerativen Anteil übernehmen und sowohl die Schadstoff-Emissionen als auch die Betriebskosten senken. Entscheidend für den Spareffekt von Hybridsystemen ist eine zentrale, intelligente Regelung, die die einzelnen Komponenten so koordiniert, dass sie zum passenden Zeitpunkt und stets bedarfsgerecht ihre jeweiligen Vorzüge ausspielen können.

Die optimale Balance zwischen Wärmekomfort und Kostenkontrolle lässt sich innerhalb solch eines Systems natürlich nur dann erzielen, wenn auch die konventionellen Energieanteile so effizient wie möglich eingesetzt werden. Dies setzt nicht allein die fachkundige Installation, Parametrierung und regelmäßige Wartung des Wärmeerzeugers voraus, sondern auch – was oft vernachlässigt wird – eine Absicherung von Liefermenge und Produktgüte beim Brennstoffbezug. Die kostensenkende Gesamtbilanz einer Hybrid-Heizung ist nämlich gefährdet, wenn sie durch Qualitätseinbußen oder etwa durch fehlerhafte Zähleranlagen zur Mengenerfassung der Wärme-Energie unterlaufen wird. Für die Verbraucher von Heizöl oder anderen leitungsunabhängigen Brennstoffen ist es deshalb empfehlenswert, sich die Seriosität und Lieferzuverlässigkeit eines Anbieters durch das RAL-Gütezeichen Energiehandel attestieren zu lassen. Das Prädikat belegt die kontinuierliche Überwachung der Tankfahrzeuge, der Mess- und Liefertechnik sowie der Mitarbeiterqualifikation durch neutrale Sachverständige. Energie-Einkäufe mit strenger Händler-Überwachung sind deshalb auch für Gewerbebetriebe ohne zusätzliche Kosten möglich. Ein bundesweites Verzeichnis aller Brennstoff-Lieferanten mit RAL-Gütezeichen kann unter www.guetezeichen-energiehandel.de abgerufen werden.

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Ausfallrisiko der Heizung minimieren

Wärmeerzeugung ohne Störfaktoren

sup.- Um technische Ausfälle bei Heizung und Warmwasserkomfort zu vermeiden, sollte sich das gesamte System zur Wärmeerzeugung in einem einwandfreien Zustand befinden. Das gilt natürlich zunächst für den Heizkessel, bei dem sich in jährlichen Wartungsterminen die Regelungsparameter überprüfen und mögliche Verbrennungsrückstände entfernen lassen. Aber auch die Beschaffenheit des Brennstoffs ist ein wesentliches Kriterium – vor allem dort, wo heute z. B. für eine ölbetriebene Heizung die Auswahl aus ganz unterschiedlichen Heizölqualitäten besteht. In diesen Haushalten gibt es noch eine weitere Komponente, die Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit des Wärmesystems beeinflusst: der Heizöltank, der in Sachen Reinigung und Instandhaltung oftmals vernachlässigt wird. Ablagerungen, die sich am Tankboden sammeln, müssen nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) entfernt werden, bevor sie die Wärmeerzeugung beeinträchtigen oder sogar die Tankhülle rosten lassen. Um einen darauf spezialisierten Fachbetrieb zu finden, dient das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik als praktische Orientierungshilfe (www.bbs-gt.de).

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Heizkosten sparen durch gute Informationen

YouTube-Kanal mit Filmen zur Wärmeerzeugung

Heizkosten sparen durch gute Informationen

Foto: Supress

sup.- Wenn es um die Wärmeerzeugung in den eigenen vier Wänden geht, möchten immer mehr Bauherren und Modernisierer von Anfang an in die Planungen einbezogen werden. Das hat verschiedene Gründe: Früher ging es meist nur um die Entscheidung für einen Heizkessel, der dem Wunsch nach Wärmekomfort am ehesten gerecht wurde und ins Finanzbudget passte. Marke, Dimensionierung und technische Details überließ man dann dem beauftragten Installateur. Heute steht dagegen eine Vielzahl an Wärmeerzeugern zur Verfügung, aus denen jeweils eine geeignete Auswahl für den individuellen Bedarf zu treffen ist. Ob öl- oder gasbetriebener Brennwertkessel, ob Solaranlage, Biomassekessel, Wärmepumpe, Mini-Blockheizkraftwerk oder eine Systemlösung aus mehreren dieser Komponenten: Die gewählte Heizungs-Option hat Auswirkungen auf die Art der Brennstoffversorgung bzw. -lagerung, auf Raumaufteilung, Kellernutzung, Gestaltung des Dachs und des Außenbereichs, manchmal sogar auf die ganze Gebäudearchitektur. Verständlich, dass die Eigentümer bei diesen Fragen beteiligt werden möchten. Hinzu kommt, dass bestimmte technische Lösungen zur Minderung des Brennstoffverbrauchs sowie die Nutzung erneuerbarer Energien den Zugriff auf staatliche Fördermittel erlauben. Der entscheidende Grund für die Mitsprachewünsche der Eigentümer ist vermutlich das Bewusstsein, dass die gefundene Lösung die Energieeffizienz der Heizungsanlage und damit die Heizkosten für viele Jahre bestimmt.

Zur Vorbereitung auf die Beratungsgespräche mit einem Heizungsfachmann gibt es jetzt einen praktischen und leicht zugänglichen Wissensfundus im Internet: Die Mediathek des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik umfasst informative Videos zur ganzen Bandbreite der aktuellen Wärmekonzepte (www.wolf-heiztechnik.de). Zu finden sind die regelmäßig ergänzten Filme auch auf dem „Wolf Channel“, einem eigenen YouTube-Kanal des Anbieters. Gründlich, aber verständlich werden hier beispielsweise die Bauteile eines Dachkollektors sowie die Einbindungsmöglichkeiten einer Solaranlage in das Heizsystem erklärt. Das Funktionsprinzip einer Wärmepumpe ist ebenso Thema wie die Bedienmöglichkeiten zeitgemäßer Regelungen oder die neuen Richtlinien zur Effizienzkennzeichnung von Heizkesseln und Warmwasserbereitern. Die Filme ersetzen natürlich kein Planungsgespräch, aber sie liefern die wesentlichen Fakten und verschaffen eine gute Übersicht über den heutigen Stand der Heiztechnik.

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