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Der Perfektionismus

Unter Perfektionismus versteht man das übersteigerte Streben nach Vollkommenheit oder Perfektion. Traditionell wurde der Perfektionismus mit pathologischen Eigenschaften in Zusammenhang gebracht.

 

Perfektionisten setzen sich und ihre Umwelt unter Druck – dabei sind Menschen, die Fehler machen, beruflich erfolgreicher. Auch kann man Probleme durchaus überanalysieren – auch das ist eine Form von Detailversessenheit.

Wir Autoren können aus Selbsterfahrung den Tipp geben, nicht alles 100 Prozent zu versuchen, oft reichen auch neunzig Prozent. Hören Sie auf, sich selbst zu zerfleischen, wenn etwas mal nicht geklappt hat wie erhofft.

Chronische Selbstzweifel ziehen runter und machen Sie mit jedem Mal unsicherer. Talente sind ungleich verteilt – jeder kann etwas und manche eben etwas mehr als andere.

Machen Sie das Beste aus Ihren eigenen Begabungen. Es wird kein Mensch von Ihnen Wunder erwarten. Es reicht, dass Sie versuchen, Ihre Sache gut zu machen.

Prof. Rainer Sachse (Diplompsychologe und Leiter des Instituts für Psychologische Psychotherapie in Bochum) sagt: „Zum Perfektionismus neigen sowohl Menschen mit narzisstischen Zügen „etwa Workaholics“, als auch Menschen mit zwanghaften Tendenzen wobei sich ihr Perfektionismus auf unterschiedliche Weise zeigt.“

Der Traum, ein perfektes Leben zu führen, führt oft zum Alptraum – man verliert sich beim Streben nach Perfektionismus in nichtigen Details. Wir wollen alle perfekt und fehlerfrei sein, aber der Perfektionismus hat seine Schattenseiten.

Bei mental gestressten Personen wird die Überlastung vom Kopf produziert und der Kopf läuft auf Hochtouren, aber leider nicht unbedingt für den richtigen Zweck. Die Perfektion wird über alles gestellt – der Kopf kontrolliert die Umgebung bis ins letzte Detail.

Man macht sich Vorwürfe, weil nicht jede Kleinigkeit stimmt und die Gedanken werden von diesem negativen Funktionsautomatismus völlig blockiert. Man sucht dann auch ständig nach Anerkennung der Anderen. Weil der Kopf immer gleich Schwarz sieht, überbewertet er das zu bewältigende Problem und erhöht so den Stress.

Umgangssprachlich spricht man dann: Aus einer Mücke einen Elefanten machen. Und weil der Kopf immer wieder suggeriert, dass er es nie schaffen wird, reagiert er schließlich zu spät und stresst sich noch mehr. Es ist ein Teufelskreis. Schon vor 30 Jahren erschien in der amerikanischen Zeitschrift „Psychology Today“ einer der ersten Artikel über Perfektionismus. Das Resümee des Autors David Burns zu den psychischen Folgen des Optimierungsstrebens war alles andere als positiv. Es ging um Ängste und zwanghaftes Verhalten, Depressionen und um eine erhöhte Wahrscheinlichkeit Selbstmord zu begehen. Die Liste von psychischen Erkrankungen der Perfektionismusforschung war lang. Ergänzt wurde diese Liste durch Essstörungen und sexuelle Funktionsstörungen, die zu schweren psychischen Beeinträchtigungen führen können. Die Forschung zu diesem Thema steht leider immer noch am Anfang, es gibt jedoch erste Hinweise, dass eine kognitive Verhaltenstherapie positive Effekte erzielen kann. Fehler sind menschlich und stehen jedem zu. Eine weiße Weste macht oft erst der Fleck darauf interessant und wer seinen Perfektionismus zügelt und Fehler zulässt, ist in der Regel sogar erfolgreicher. Außerdem können Ihnen Ihre Fehler neue Erkenntnisse liefern. Üben Sie sich also lieber in Gelassenheit.

Haben Sie realistische Erwartungen an sich selbst. Sie müssen nicht immer hundert Prozent geben, um Ihr Ziel zu erreichen. Versuchen Sie nicht alles selbst zu tun, sondern bitten Sie auch mal um Hilfe. Sie wirken dadurch auf andere sympathischer und kommen nebenbei mit Ihren Kollegen ins Gespräch. Stößt Ihre Arbeit auf Kritik, bleiben Sie gelassen. Perfektion gibt es eben nicht.

 

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Autoren: Sabine Beuke und Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783732234929 – ISBN-10: 3732234924 für EUR 13,90

Alle Bücher sind auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Intime Momente wie Nähe und Geborgenheit

Die Sexualität ist ein Teil unserer Persönlichkeit und sie zeigt, ob wir mit unserem Körper im Einklang sind. Sowohl alle körperlichen und gefühlsorientierten Seiten einer Person als auch ihre Verhaltensweisen, die sie als Mensch auszeichnen, spiegeln sich in ihrer Sexualität wieder.

 

Der Sex gehört einfach zum Leben dazu – darum ist das Thema Sex schon lange kein Tabu-Thema mehr. Mit ihrer Sexualität setzen sich die Menschen immer mehr auseinander. Sex gilt lange nicht mehr als reines Fortpflanzungsmittel, schon der Psychologe Freud erkannte das. Nach der sexuellen Revolution der 1960er und 70er Jahre, sind wir heute der Sexualität immer und überall ausgeliefert. Es bekommen heute auch transsexuelle Männer Kinder – im Zeitalter der Postsexualität.

 

Das Sexualverhalten eines Menschen wurde geprägt durch:

  • Die Eltern
  • Frühkindliche Erfahrungen
  • Religiöse Vorstellungen
  • Soziale Herkunft
  • Kulturelle Herkunft
  • Eigene Überzeugung
  • Wertvorstellungen
  • Anschauungen hinsichtlich der Sexualität

 

In der Partnerschaft übernimmt Sex viele Funktionen. Er dient der Fortpflanzung, aber auch dem Lustgewinn, vermittelt Vitalität und Lebensfreude. Eine starke Basis für eine gute Partnerschaft ist eine Grundlage aus Emotionen.

Der führende Sexualtherapeut Dr. David Schnarch (Psychologe und Direktor des Marriage and Familiy Health Centre in Colorado) sagte in einem Interview: „Niemand ist komplett fertig entwickelt, wenn er eine Beziehung eingeht. Genau deswegen suchen wir uns ja einen Partner. Wenn wir uns selbst genügten, würden wir Single bleiben. Am Anfang einer Beziehung wird man von seinem Partner positiv gespiegelt. Das heißt, man bekommt ein positives Feedback zu seiner Person – das fühlt sich super an. Dieses Feedback lässt mit der Zeit nach, der Partner schätzt einen dann scheinbar nicht mehr so sehr. Das ist schwer zu ertragen und das Verlangen leidet.“ So seltsam es auch klingen mag: unser Gehirn ist unser größtes Sexorgan. Wir bekommen Lust, wenn wir uns verlockende sexuelle Phantasien machen.

Haben Sie oft ein schlechtes Gewissen, wenn Sie mal keinen Sex von Ihrem Partner wollen? Vielleicht hatten Sie keinen guten Tag, weil die Kinder anstrengend, oder die Chefs mies gelaunt waren. Dann sagen Sie nicht einfach, Sie hätten Kopfweh. Fragen Sie Ihren Partner stattdessen, ob er schon wusste, dass man nicht täglich Sex braucht, um glücklich zu sein.

 

In einer Sexpause sehen Psychologen kein großes Drama. Nur wenn es zum Dauerzustand wird, ist es ein Problem. Je nachdem, ob die Experten sich dem Phänomen Liebe eher von der soziologischen, der psychologischen oder der biomedizinischen Seite her nähern, glauben sie mehr oder weniger an die Macht der Hormone. Seit bekannt wurde, dass kreisende Botenstoffe in unserem Blut herumschwimmen, die unsere Stimmungen und Begehren beeinflussen, neigen wir dazu, alle möglichen zwischenmenschlichen Leiden und Freuden auf die Hormone zu schieben.

Im Laufe der Jahre finden sich viele Frauen damit ab, dass das Bedürfnis nach Sex immer mehr nachlässt. Oft belastet es die Beziehung. Sexualmediziner betrachten die mangelnde Libido eher als Störung denn als einen natürlichen Nebeneffekt des Alterns. Die Studie von Forschern der Universität von North Carolina unter 1189 Frauen jenseits der Wechseljahre hat gezeigt, dass sich diese Frauen generell schlechter fühlen als ihre sexuell aktiven Altersgenossinnen. Frauen mit geringem Bedürfnis nach Sex sind häufiger depressiv und leiden öfter unter Rückenschmerzen und Gedächtnisproblemen als sexuell aktive Frauen. Quelle: Focus – 22.01.2009 – Artikel: Sexualität/Wenig Lust macht krank.

 

Noch heute kann nicht jeder frei über Sex reden – selbst unter „beste Freundinnen“ wird dieses Thema vermieden. Dabei könnte es sehr hilfreich sein, zu wissen, dass man mit sexuellen Problemen nicht allein ist. Ein offenes Gespräch über Sex ist gut und hebt die Isolation auf, die wir alle empfinden. Während einer Beziehung spricht kaum einer über sexuelle Probleme – die erzählt man sich erst, wenn alles kaputt ist. Eine sexuelle Zufriedenheit in der Liebesbeziehung ist ein wichtiger Gradmesser für ihre Qualität. Intime Momente wie Nähe und Geborgenheit sind auch für Paare wichtig, die schon lange Jahre zusammen sind.

Ab wann eine Sexualstörung vorliegt, lässt sich nicht ohne weiteres sagen. Die Bandbreite der „normalen“ Sexualität ist groß – der Übergang zu einer sexuellen Störung fließend. Viele Faktoren beeinflussen das sexuelle Empfinden. Vor allem bei Frauen können Anspannung, Stress, Müdigkeit, Angst, Unsicherheit, körperliche Erkrankungen oder Probleme in der Partnerschaft dazu führen, dass sie die Lust am Sex verlieren. Wenn Sie mit diesem Problem nicht mehr alleine klar kommen und auch nicht mit Ihrem Partner darüber reden möchten, vertrauen Sie sich bitte Ihrem Arzt an.

 

Die Autorinnen Beuke und Schütz verstehen es, verstreutes „psychologisches Wissen“ einzusammeln, zu ordnen und in eine passende Form zu bringen. Sie schärfen Ihre Sinne und erklären, was Sie schon immer über sich selbst wissen wollten, von der Entstehung Ihrer Persönlichkeit bis hin zu Ihren Konflikten und deren Lösungen. Sie geben Ihnen die Möglichkeit, sich mit sich selbst auseinander zu setzen und beleuchten auch die Gründe für vielfältige Verhaltensweisen. Die dadurch erreichbare Selbsterkenntnis kann helfen, Ihre Probleme besser zu lösen. Wer Ursache und Wirkung seiner selbst erkennt, hat die Kraft sich zu ändern.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Unterstützende Glaubenssätze

Unser Wohlbefinden lässt sich durchaus beeinflussen – so können beispielsweise unterstützende Glaubenssätze (darunter sind tief verankerte Überzeugungen eines Menschen zu verstehen) Stressverursacher entschärfen.

 

Zitat von Albert Schweitzer: „Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.“

 

PSYCHOLOGIE: Von der Entstehung Ihrer Persönlichkeit bis hin zu Ihren Konflikten!

Dieses Buch ist eine psychologische Grundlage. Es vermittelt viele interessante Informationen und gewinnbringende Selbsterkenntnis. Psychologisch erklären die Autorinnen Jutta Schütz & Sabine Beuke warum wir sind, wie wir sind, was wir ändern können und wie viel wir selbst lenken oder umlenken könnten, wenn wir uns durch dieses Buch auf die Sprünge helfen lassen.

Der psychologische Ratgeber ist geeignet für Menschen ohne psychologisches Vorwissen und kann in Lebenskrisen helfen. Es ist voll mit Wissen über das, was wir jeden Tag tun, jedoch oft ohne es zu wissen.

Die Autorinnen Jutta Schütz & Sabine Beuke verstehen es, verstreutes „psychologisches Wissen“ einzusammeln, zu ordnen und in eine passende Form zu bringen. Sie schärfen Ihre Sinne und erklären, was Sie schon immer über sich selbst wissen wollten, von der Entstehung Ihrer Persönlichkeit bis hin zu Ihren Konflikten und deren Lösungen. Sie geben Ihnen die Möglichkeit, sich mit sich selbst auseinander zu setzen und beleuchten auch die Gründe für vielfältige Verhaltensweisen. Die dadurch erreichbare Selbsterkenntnis kann helfen, Ihre Probleme besser zu lösen. Wer Ursache und Wirkung seiner selbst erkennt, hat die Kraft sich zu ändern.

 

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Autoren: Sabine Beuke und Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783732234929 – ISBN-10: 3732234924 für EUR 13,90

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Bilder und Sprüche zum Nachdenken

Bilder und Sprüche zum Nachdenken, Freidenker Galerie
Glaube mir, da wo alle dasselbe denken, da wird nicht viel gedacht.

Rainer Ostendorf zeigt in seiner Freidenker Galerie mehr als 500 Bilder mit Sprüchen zum Nachdenken und Schmunzeln. Er gibt auf viele Fragen lustige und kluge Antworten. Wer Kunst und Philosophie mag, der ist in dieser neuen Online-Galerie genau richtig. Was ist Liebe? Was ist Wahrheit? Was ist Glück? Was ist Philosophie? Haben wir einen freien Willen? Auf diese philosophischen Fragen gibt er Antworten. Neben seinen Bildern zeigt er auch lustige Sprüche, Aphorismen und Zitate von Philosophen, Freidenkern, Künstlern und Dichtern. Diese nach Themen geordnete Zitate- und Sprüchesammlung ist sehenswert. Der Galeriebesucher findet hier viele lustige Zitate, Aphorismen und schöne Sprüche zum Nachdenken. Von der Leselupen-Redaktion wurde die Freidenker Galerie ausgezeichnet. Rainer Ostendorf konnte inzwischen fünf weitere Künstler finden, die in seiner Galerie mit Gastbeiträgen vertreten sind. Ilona Jentsch zeigt Assemblagen und Skulpturen, Sebastian Misseling zeigt, was man so alles mit Buntstiften zeichnen kann, Dr. Axel Schlote zeigt philosophische Texte und Fotos über Hoffnung, Zeit, Lärm und Worte, Nikolaus Pessler zeigt Porträts von bekannten Künstlern und Peter Zahrt zeigt Karikaturen von Politikern und anderen Menschen. „Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.“ Dieses Zitat stammt von Arthur Schopenhauer. Die Freidenker Galerie spielt mit Kunst und Philosophie. Der Besuch lohnt sicht!

Freidenker Galerie – Zitate, Bilder und Sprüche zum Nachdenken

 

Pressemitteilungen

Bedingungslose Liebe

Bedingungslose Liebe ist die Abwesenheit von Nicht-Akzeptanz. Sie ist völlig natürlich. Dieses ist für jeden Menschen erfahrbar, der sich darauf einlässt, zu realisieren, dass es sich bei dem Selbst-Bild/Ego um eine Illusion handelt.

Die bedingungslose Liebe ist
– in der Präsenz –
natürlicherweise immer da!

Warum ist die bedingungslose Liebe
nicht völlig selbstverständlich die Basis für den Umgang jedes Menschen mit sich selbst,
mit anderen Menschen und mit seiner Umwelt?

Wenn Sie glauben Ihr Selbst-Bild zu sein, innerhalb der Plus-Minus-Illusion,
scheint die bedingte Liebe „normal“ zu sein.
NATÜRLICH und NORMAL ist jedoch nicht das Gleiche!

Plus-Minus-Illusion?
Selbst-Bild?

Jeder Mensch, der die Plus-Minus-Illusion glaubt, hat die Vorstellung, dass seine erlernten, individuellen Meinungen, Beurteilungen und Verurteilungen ( = Nicht-Akzeptanz) tatsächlich der Wahrheit entsprechen.
( www.plus-minus-illusion.com )

Auch Ihre Eltern und andere Bezugspersonen haben die Bewertungen, die Sie Ihnen weitergegeben haben, selber bereits innerhalb der weit verbreiteten Plus-Minus-Illusion vermittelt bekommen und geglaubt.

Ihr Selbst-Bild ist die Gesamtheit dessen, was Sie bewusst und unbewusst von Ihrem Umfeld über sich und „die Welt“ vermittelt bekommen und geglaubt haben.

Das Selbst-Bild kennt die bedingungslose Liebe nicht! Es existiert nur im Vergleich zwischen Vergangenheit und Zukunft, plus und minus, richtig und falsch, sinnvoll und nicht sinnvoll, liebenswert und nicht liebenswert …

Das Selbst-Bild ist nie vollendet, liebt nie dauerhaft bedingungslos und fühlt sich auch nie dauerhaft bedingungslos geliebt.

Das Selbst-Bild hat scheinbar einige positive Eigenschaften, aber auch einige „Mängel“.
Der Ausgleich dieser illusionären „Mängel“ wird im Geliebt-werden-wollen durch andere Menschen gesucht – oft ein Leben lang. Ständig müssen Sie sich scheinbar „richtig“ verhalten, um Zuwendung und Anerkennung zu bekommen und um sich dann dadurch für eine gewisse Zeit geliebt zu fühlen.

Wenn die Illusion des Selbst-Bildes offensichtlich ist, hört das „Gerenne“ nach Bestätigung, Zuwendung
und Geliebt-werden-wollen auf.

Grundsätzlich kann zwischen bedingungsloser Liebe und bedingter Liebe unterschieden werden.
Die bedingungslose Liebe ändert sich nicht durch Aussagen oder Handlungen anderer Menschen und ist auch nicht abhängig davon, wie gerade die äußeren Lebens-um-stände sind.

Innerhalb der bedingungslosen Liebe verlangen oder erwarten Sie nicht von einem anderen Menschen, dass er etwas auf bestimmte Art und Weise tun oder sagen muss, … damit Sie sich dann geliebt fühlen.

Wenn Sie Vergangenheit und Zukunft, alle Bewertungen in Plus oder Minus mal für einen Moment weglassen und einfach nur da sind …
… gibt es dann noch Vorstellungen, dass an Ihnen oder anderen Menschen irgendetwas richtig ist oder falsch, liebenswert oder nicht liebenswert?

Was übrig bleibt, wenn alle illusionären Vorstellungen wegfallen, ist die Präsenz, in der bedingungslose Liebe einfach da ist.
Alles außerhalb der Präsenz findet nur in der individuellen Vorstellungswelt statt. Und die ist letztendlich nicht real.
(Buch: PräsenzMedizin – Medizin für das Leben – www.präsenzmedizin.de)

Niemals konnte/kann ein Mensch die bedingungslose Liebe erlernen, erreichen oder durch aktives Handeln „hinbekommen“ – weil sie einfach da ist.
Wie soll etwas erreicht werden, was bereits ganz natürlich da ist?

Bei der bedingten Liebe hingegen stehen, wenn auch häufig sehr subtil, immer Forderungen im Raum:
Wenn…, dann…

Schon früh lernen Kinder die bedingte Liebe kennen. Sie bekommen von den Eltern signalisiert, dass sie „geliebt“ werden, wenn…

Je nachdem, wie weit das Verhalten der Kinder den Vorstellungen der Bezugspersonen entspricht,
werden sie mehr oder weniger „lieb gehabt“.

Die Eltern glauben zu wissen, – weil sie es selber innerhalb der Plus-Minus-Illusion so gelernt haben -,
was liebenswert ist und was nicht.

Die bedingungslose Liebe fließt dem anderen Menschen völlig mühelos zu, einfach weil es den Menschen gibt und er da ist.

Das Hauptmerkmal der bedingten Liebe ist:
„Lieb haben und geliebt werden“ erfolgt FÜR etwas Liebenswertes.

Jeder Mensch, der sich anstrengt liebenswert zu sein, hat auch Angst davor, als nicht liebenswert beurteilt zu werden.
Die illusionären, individuellen Einteilungen in „liebenswert und nicht liebenswert“ können bei den Personen in Ihrem Lebensumfeld sehr unterschiedlich sein.
Hierdurch kommt es häufig zu dem weit verbreiteten „Rollenspiel“, um den verschiedenen Vorstellungen von „liebenswert“ zu entsprechen.

Jenseits der Plus-Minus-Illusion – in der Präsenz –
gibt es nur bedingungslose Liebe und keine Angst.

Angst wird nur wahrgenommen, wenn Sie glauben das Selbst-Bild zu sein.
-Biich für meinen Mann/meine Frau attraktiv?
-Komme ich „gut an“?
-Bin ich beliebt?
-…
Das Selbst-Bild versucht immer die Vorstellungen anderer Selbst-Bilder zu erfüllen, um dadurch Zuwendung zu erhalten.
Im Umkehrschluss fordert es aber auch dies von seinem Umfeld ein.

Wie oft haben Sie sich geliebt gefühlt, einfach weil Sie da sind, weil es Sie gibt?

Viele Philosophen haben sich schon über die Definition der Liebe Gedanken gemacht. Die folgende Definition von Liebe erscheint vielen Menschen beim ersten Lesen als kompliziert, oder unromantisch:

Liebe ist die Abwesenheit von Nicht-Akzeptanz
„Dr. med. Volker Mann“

Wenn Nicht-Akzeptanz als erlernte Illusion durchschaut wird, bleibt die bedingungslose Liebe übrig.
Solange die Liebe vermeintlich mit bestimmten Ausdrucksformen oder Handlungen, Gesten oder Lebens-um-ständen gekoppelt ist, handelt es sich dabei nicht um die natürliche, bedingungslose Liebe.
Man könnte dies eher als eine ausgedachte menschliche „Liebesersatzform“ bezeichnen, die – wie schon erwähnt – automatisch mit Angst gekoppelt ist.

Vielleicht glauben Sie, dass die Abwesenheit von Nicht-Akzeptanz gleichbedeutend mit Akzeptanz ist?
Dieses ist aber nicht der Fall.
Um etwas akzeptieren zu können, muss dies vorher beurteilt und dann abgelehnt worden sein.
Und jede Beurteilung, die für Wahrheit gehalten wird, ist bereits pure Illusion!

Das, was jeder Mensch wirklich ist, kennt kein Nicht-Akzeptanz.
Die Nicht-Akzeptanz ist immer eine Folge der Identifikation mit dem Selbst-Bild innerhalb der Plus-Minus-Illusion.
Das natürliche Selbst, hat die Vorstellung, dass sich Menschen gegenseitig beurteilen und ablehnen können nicht.
Dazu sind nur illusionäre Selbst-Bilder fähig.

Da sehr viele Menschen mit ihrem Selbst-Bild (vergleichbar mit einer „Geschichtssammlung“) identifiziert sind, erscheint die bedingte Liebe völlig normal zu sein.
… dafür, deshalb, darum, – liebe ich SIE/IHN.
… weil SIE/ER bestimmte Eigenschaften hat, dieses oder jenes besitzt, kann oder macht – liebe ich SIE/IHN.

Dies sind nur ein paar Beispiele für die bedingte Liebe innerhalb von Selbst-Bildern
(siehe hierzu E-Book „Der Glaube daran, das Selbst-Bild zu sein“: http://www.shop.commedi.de/Buecher-E-books/E-books/Der-Glaube-daran-das-Selbstbild-zu-sein.html )

Es ist sehr anstrengend sich ständig so zu verhalten, dass möglichst alles in das Beurteilungsschema eines – oder vieler anderer Menschen passt.
Hierzu müssen Sie die Vorstellungen und Bewertungen des anderen Menschen kennen und dann Ihre Aussagen und Taten darauf abstimmen.

Bei Menschen, die sich länger kennen, kann dies in gewissem Umfang klappen.
Kinder sind manchmal Experten darin, genau das zu sagen oder zu machen, was ihre Eltern für liebenswert halten.
Jedoch ist dies immer mit Angst bzw. Stress gekoppelt. Sie können nie wirklich sicher sein, dass das, was Sie jetzt gerade sagen oder tun auch als liebenswert von Ihrem Umfeld gewertet wird.
Und dann fühlen Sie sich aufgrund der Rückmeldung entweder geliebt oder nicht?!?

Wenn Sie nicht weiterhin glauben Ihr Selbst-Bild zu sein, „verschatten“ Sie die natürliche, bedingungslose Liebe nicht mehr und der Spuk von:
– Alles Richtig-machen zu müssen,
– in unterschiedlicher Gesellschaft verschiedene Rollen spielen zu müssen,
– Angst vor Bewertungen zu haben,
– bestimmte Dinge im Leben unbedingt erreichen zu müssen
und anderen „stressigen“ Vorgehensweisen, um sich endlich geliebt zu fühlen oder liebenswert(er) zu sein, hat ein Ende.

All“ dies nachzuvollziehen und umzusetzen,
erscheint aus Sicht des Selbst-Bildes sehr schwierig.
So lange Sie glauben das Selbst-Bild zu sein, ist es sogar unmöglich.
In Wirklichkeit ist es jedoch einfach und absolut offensichtlich.

Wenn Sie durchschauen wollen, dass Sie nicht Ihr Selbst-Bild sind, dass bedingungslose Liebe völlig natürlich ist,
dass Angst grundsätzlich die Folge einer Illusion ist und wie dies mit körperlichen oder psychischen Symptomen zusammenhängt, finden Sie auf www.präsenzmedizin.de hierzu E-Books, das Buch „PräsenzMedizin“ und Informationen über die nächsten Webinare und Seminare.

Außerdem haben Sie im Rahmen von Online-Coachings und Live-Coachings die Möglichkeit mehr zu erfahren.

Ihnen viel Präsenz
Dr. med. Volker Mann

Commedi bietet seit 2005 mit aktuellste medizinische Systeme aus dem Bereich der Quanten und Wirbelphysik an inklusive dem kompletten Know-How an. Außerdem finden im Rahmen der PräsenzMedizin Webinare, Seminare und Individual-Coachings statt.

Kontakt:
C&M Communication&Medicine e.K.
Dr. med. Volker Mann
Terminalstraße Mitte 18
85356 München
+49 (0) 89 215509910
dr-volker-mann@commedi.de
http://www.commedi.de

Kunst/Kultur

Die von Leselupe ausgezeichnete Freidenker Galerie zeigt neue Ausstellung – Was ist Liebe?

Was ist Liebe? – so heißt die neue Kunstausstellung von Rainer Ostendorf. In der Freidenker Galerie stellt er mehr als 300 Acrylbilder mit guten Sprüchen und Zitaten aus. Helge ‚Schneider und Hagen Rether sind mit einem Videobeitrag in der Galerie zu hören. Liebe ist… Philosophen und bekannte Persönlichkeiten versuchen eine Antwort zu geben. Der Besuch dieser Kunstgalerie bereitet viel Vergnügen.

Die von Leselupe ausgezeichnete Freidenker Galerie zeigt neue Ausstellung - Was ist Liebe?
Wir haben uns doch alle lieb. Oder?

Rainer Ostendorf eröffnet Freidenker-Galerie im Internet – Helge Schneider und Hagen Rether sind mit einem Video dabei – Was ist Liebe? So heißt die neue Ausstellung in einer der 6 verschiedenen Galerien der Freidenker Galerie.

Jenseits von Gut und Böse und fern von jeglicher Romantik zeigt die Freidenker Galerie einen neuen Bilderzyklus zum Thema Liebe. Der Autor und Maler Rainer Ostendorf widmet sich auf humorvolle Art widmet dem Lieblingsthema vieler Menschen. Seine gemalten Freidenker kennen wie immer keine Tabus, sind philosophisch gebildet und sprechen Klartext ohne ins Schmutige oder Vulgäre zu verfallen. Den Besucher dieser Kunstgalerie erwarten Zitate großer Philosophen und viele lustige Bilder. Mit schamloser Art, offenen Bekenntnissen und viel Humor äussern sich die Freidenker auch zum Thema Sex. Der Besuch dieser Galerie wird Ihnen viel Vergnügen bereiten. Insgesamt zeigt der in München lebende Autor und Gründer der Freidenker Galerie nun mehr als 300 Acrylbilder mit philosophischen Texten. Alle Bilder sind Unikate und handsigniert. Viele Zitate, Lebensweisheiten, kluge Sprüche und Aphorismen können sie auf seinen Bildern entdecken. Ausgezeichnete Literatur Website – so war das Lob von Leselupe.de für die Freidenker Galerie. Helge Schneider und Hagen Rether sind mit einem Videobeitrag vertreten. Sie philosophieren über Philosophie und Religion. Nehmen Sie sich etwas Zeit für den Besuch. In sechs verschiedenen Galerien werden Sie viele lustige Bilder sehen und viele kluge Sprüche die zu Denken geben. Die Freidenker Galerie zeigt Ihnen nicht nur viele Bilder – sie bildet auch. Der Besuch lohnt sich. Die Preise der Bilder sind noch günstig.

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.freidenker-galerie.de.

Über Freidenker Galerie:
Rainer Ostendorf ist Autor und Maler in München-Schwabing, Gründer der Freidenker Galerie

Pressekontakt:
Freidenker Galerie
Rainer Ostendorf
Herzogstr. 110
80796 München
Deutschland
08946221549
ostendorf@freidenker-galerie.de
http://www.freidenker-galerie.de