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Kompakt, informativ und in deutscher Sprache: Neuer Reiseplaner für die Hauptstadtregion der USA

Fremdenverkehrsamt der Capital Region USA veröffentlicht Reiseführer 2019/2020 und verschickt diesen kostenfrei an Interessierte

Im neuen deutschsprachigen Capital Region USA Reiseführer 2019/2020 können sich Urlauber auf 60 Seiten einen perfekten Überblick über die wichtigsten Attraktionen, Sehenswürdigkeiten und Hotspots in der amerikanischen Hauptstadt Washington, DC sowie den zwei angrenzenden Bundesstaaten Virginia und Maryland verschaffen. Das Fremdenverkehrsamt für Deutschland, Österreich und die Schweiz verschickt die handliche Planungshilfe kostenfrei, bestellen können interessierte Urlauber den Reiseplaner unter der Telefonnummer 00800 – 96 53 42 64 (gebührenfrei) oder per E-Mail an crusa@claasen.de.

Kurzporträts von Washington, DC, Maryland und Virginia mit besonderen Events und Neuheiten geben einen ersten Einblick in die Vielfalt der Region an der US-Ostküste. Ob das Cherry Blossom Festival Ende März/Anfang April oder die Neueröffnung des Spy Museums im Frühjahr 2019 – die pulsierende amerikanische Hauptstadt hat weit mehr zu bieten als Weißes Haus und Kapitol. Maryland erstrahlt beim fulminanten Lichterfestival Light City Baltimore im November und bietet kulinarische Genüsse auf dem Maryland Crab and Oyster Trail. Das neuntägige Großevent Mountains of Music Homecoming im Juni im Südwesten Virginias sorgt mit 20 Konzerten, 50 Kulturveranstaltungen und Festivals entlang der legendären Crooked Road für den richtigen Vibe. Auf der neuen Aussichtsplattform CEB Observation Desk in Arlington/Virginia können Besucher den Blick über Washington, DC und die malerische Landschaft schweifen lassen. Tipps für kostenfreie Attraktionen, kulinarische Erlebnisse, National & State Parks, Hotspots für Live-Musik sowie Wassersport- und Shopping-Möglichkeiten in der Region werden in den entsprechenden Kategorien übersichtlich dargestellt.

Die Capital Region USA ist, teils mehrfach am Tag, von Deutschland (Frankfurt am Main und München), der Schweiz (Zürich und Genf) und Österreich (Wien) aus mit Nonstop-Flügen zum Washington-Dulles International Airport zu erreichen. Saisonal gibt es auch eine Verbindung von Frankfurt am Main zum Baltimore-Washington International Airport. Innerhalb der Region empfiehlt sich die Reise mit dem Mietwagen. Auch die amerikanische Bahn Amtrak verfügt über gute Verbindungen zwischen den wichtigsten Städten.

Der Capital Region USA Reiseplaner 2019/2020 steht in digitaler Form auch unter www.capitalregionusa.de/enewsletter-signup zum Download bereit.

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein.

Der aktuelle Reiseplaner der Capital Region USA kann per E-Mail an crusa@claasen.de oder unter der Rufnummer 00800 – 96 53 42 64 (gebührenfrei) bestellt werden.

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Der druckfrische Arlington Visitors Guide ist da

Monumental lässig – Arlington vor den Toren von Washington, D.C.

Der Arlington Convention and Visitors Service (ACVS) hat seinen Visitors Guide für das Jahr 2019 vorgestellt. Auf 32 Seiten liefert die Broschüre Informationen zu dem kleinen Bezirk, der nur einen Steinwurf entfernt von der US-Hauptstadt lebendige Szeneviertel, historische Monumente und Panoramablicke im Überfluss bietet.

Im schlanken Magazin-Format präsentiert sich der Guide, dessen Cover die neueste Attraktion schmückt, das Observation Deck im CEB Tower mit seinem Blick über Washington, D.C. Auf den folgenden Seiten informiert die Broschüre über Besucher-Magneten wie Pentagon City, dem Marine Corps War Memorial oder dem Arlington National Cemetery und gibt zugleich Insidertipps zu den einzelnen Szenevierteln.

Von Bewohnern und Besuchern zur Verfügung gestellte Fotos bebildern Kurz-Reportagen, die mit Rubriken wie „Arlingtons Jahreszeiten“, „Instagram Guide Arlington“ oder „Arlington mit Kindern“ verschiedene Interessen bedienen. Mit elf Metrostationen ist der zu Virginia zählende Bezirk übrigens hervorragend vernetzt und bietet eine schnelle Anbindung an die US-Hauptstadt. Ein Veranstaltungskalender informiert über die Top-Events des Jahres, Transport-Tipps und eine Hotelliste runden das Informationsangebot ab. Die Hotelpreise liegen in Arlington rund 20 Prozent unter denen von Washington, D.C.

„Unser Guide ist perfekt geeignet, um das echte Arlington-Gefühl einzufangen“, so Emily Cassell, Director des ACVS. Ergänzt durch Stadtpläne und einem Metro-Übersichtsplan ist der Guide das perfekte Hilfsmittel für einen Besuch der Hauptstadt-Region.

Der Arlington Visitors Guide steht online unter www.stayarlington.com zur Verfügung und kann dort auch bestellt werden – inklusive Kartenmaterial.

Als Bereich innerhalb der Abteilung für Wirtschaftsentwicklung ist der Arlington Convention and Visitors Service (ACVS) Arlingtons offizielle Organisation für das Destinationsmarketing. ACVS bewirbt Arlington als perfekten Standort für Besucher der US-Hauptstadt-Region, die bei ihrer Standortwahl auf einen gelungenen Mix aus Erholung, Nutzwert und lokalem Charme achten.

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Lichterfestivals in der Capital Region USA: Ein Winterwunderland aus Millionen von Lichtern

Mit besonderen Festtagsbeleuchtungen rüstet sich die Capital Region USA ab Thanksgiving für die Vorweihnachtszeit. Dann funkeln Washington, DC, Virginia und Maryland mit hinreißenden Lichterfesten um die Wette.

Lichterfestivals in der Capital Region USA: Ein Winterwunderland aus Millionen von Lichtern

Im historischen Viertel Georgetown in Washington, DC ist Lichtkunst bis zum 6. Januar 2019 erlebbar.

Festlich geschmückte Tannenbäume und Schmuckbeleuchtungen verwandeln Washington, DC alljährlich in ein Wintermärchen. Besonders kunstvoll geht es beim Festival Georgetown Glow vom 1. Dezember 2018 bis 6. Januar 2019 zu: Im historischen Stadtteil von Washington, DC präsentieren 16 internationale Künstler zehn faszinierende Kreationen. Dazu gehören kinetische Arbeiten, die erst durch die Bewegungen der Passanten in vollem Glanz erstrahlen, monumentale Lichtinstallationen auf Dächern und eine an ein Weizenfeld erinnernde Ansammlung von kristallenen Stäben, die die Bewegungen der Besucher mit Licht reflektieren. Die öffentlich zugänglichen Installationen sind täglich von 17 bis 22 Uhr beleuchtet.

Auch der Smithsonian National Zoo wird mit mehr als 500.000 umweltfreundlichen LED-Lichtern stimmungsvoll erhellt. Ab Einbruch der Dämmerung sind die Besucher noch bis Neujahr eingeladen, durch die fantasievolle Welt der ZooLights zu bummeln und die von Musik untermalten Lasershows zu genießen. Auch musikalische Live-Performances und ein Lebkuchendorf sind Bestandteil des Festivals. Wie bei allen Smithsonian Museen ist der Eintritt frei, die Öffnungszeiten während der ZooLights sind täglich von 8 bis 21 Uhr.

Glitzern am Ufer der Chesapeake Bay

Ein Highlight an den Ufern der Chesapeake Bay sind die überdimensionalen, teilweise animierten Lichtinstallationen im Sandy Point State Park vor den Toren von Annapolis, der Hauptstadt Marylands. Hier können Besucher beim Festival Lights on the Bay auf einer gut drei Kilometer langen malerischen Fahrt rund 70 Lichtkunstwerke bestaunen. Dazu gehören eine Nachbildung des historischen Annapolis, ein Nordpol-Dorf sowie Märchenszenen. Die Installationen sind bis zum 1. Januar 2019 täglich zwischen 17 und 22 Uhr zu bestaunen, der Eintritt beträgt 15 US-Dollar pro Auto.

Für Modellbahnfreunde hat Maryland in Wheaton, rund 15 Kilometer nördlich von Washington, DC gelegen, mit Garden of Lights at Brookside Gardens einen besonderen Leckerbissen zu bieten: Neben den magischen Winterlichtern in den preisgekrönten Landschaftsparks, zwischen denen die Besucher spazieren können, lockt das Konservatorium mit einer weihnachtlich gestalteten Modelleisenbahnanlage in Spur G. Nächtliche Musikaufführungen runden das Programm ab. Der Garden of Lights kann bis zum 1. Januar 2019 besucht werden, die Ausstellung ist täglich (außer 24. und 25. Dezember 2018) von 17:30 bis 21 Uhr, freitags und samstags bis 22 Uhr zugänglich. Der Eintritt beträgt 25 US-Dollar pro Fahrzeug, freitags und samstags 30 US-Dollar.

Ein Lichterfest quer durch den Bundesstaat

In Virginia feiern Städte und Parks entlang der 100 Miles of Lights ein gemeinschaftliches Lichterfest. Die Route führt durch sieben Städte, von der Hauptstadt Richmond bis zum beliebten Badeort Virginia Beach an der Atlantikküste. Auf dieser Strecke schaffen bis Neujahr zahlreiche Installationen und Lichtshows eine bezaubernde Atmosphäre und bilden eine farbenfrohe Kulisse für das breite Spektrum an Veranstaltungen, zu denen bunte Paraden an Land wie auch beleuchtete Bootsparaden, Sonderausstellungen sowie Festivals gehören.

Dazu zählt auch die Celebration in Lights, die als Virginias erste befahrbare Lichtinstallation seit 26 Jahren veranstaltet wird. Sie findet im Newport News Park statt, wo beleuchtete Themenwelten auf einer 3,2 Kilometer langen Strecke mit dem Auto erlebt werden können. Zusätzliche Spezialeffekte schaffen eine winterliche Atmosphäre in dem leuchtenden Wunderland, dessen mehr als 300 Einzelelemente aus über einer Million Lichtern geschaffen werden. Auch eine Lebkuchenhausausstellung erwartet die Besucher. Geöffnet ist die Ausstellung bis zum 1. Januar 2019 täglich von 17:30 bis 22:00 Uhr, der Eintritt beträgt 12 US-Dollar pro Auto.

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

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Der Washington Spy Trail: Geschichte hautnah erleben

Der Washington Spy Trail: Geschichte hautnah erleben

(Bildquelle: Discover Long Island)

Im September 2018 fand bereits zum vierten Mal der „Culper Spy Day“ in Setauket und in der Three Village-Region von Long Island statt. Jedes Jahr begeben sich zahlreiche Anwohner und Besucher an diesem Tag zu Ehren der Erfolge von George Washington im Long Island Revolutionary War von 1790 auf den Long Island Heritage Trail, um mehr über die Vorkommnisse aus vergangenen Zeiten zu erfahren. Doch auch an allen anderen Tagen im Jahr haben sie die Möglichkeit, hier der Geschichte genauer auf die Spur zu gehen. Während des Unabhängigkeitskrieges war der Culper Spy Ring eine Gemeinschaft von bedeutenden Spionen, die dem ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten zur amerikanischen Revolution verhalfen. Ihnen zu Ehren entstand der Washington Spy Trail entlang des Nordufers von Long Island, auf dem sich heute aus der damaligen Zeit bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die Raynham Hall in Oyster Bay, The Arsenal in Huntington, das Conklin House und das Brewster House erkunden lassen. Sie erzählen die Geschichte der entscheidenden Kräfte hinter dem Sieg. Alle Hobby-Historiker, die den Spy Trail auf eigene Faust erkunden möchten, können sich dafür unter www.threevillagehistoricalsociety.org die englischsprachige Anleitung für eine Self-Guided Tour kostenlos herunterladen. Dieser kleine „Reiseleiter“ enthält nützliche Tipps und wissenswerte Informationen für den Ausflug in die Vergangenheit.

Discover Long Island ist die offizielle Tourismusagentur zur Förderung von Long Islands Reise- und Tourismusindustrie. Direkt vor den Toren der weltweit meistbesuchten Metropole New York liegt die knapp 200 Kilometer lange, fischförmige Insel Long Island. Mit ihrem vielfältigen Mix aus spannenden Event-Locations, Tierschutzgebieten, Shopping Malls und historischen Küstenstädtchen ist sie das ganze Jahr über ein beliebtes Reiseziel für Besucher aus aller Welt.

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Michelin kürt erstes Drei-Sterne-Restaurant der US-Hauptstadtregion

The Inn at Little Washington in Virginia mit höchster Auszeichnung bedacht – Zwei neue Sternerestaurants in Washington, DC

Michelin kürt erstes Drei-Sterne-Restaurant der US-Hauptstadtregion

Ein schöneres Geburtstagsgeschenk könnte es wohl kaum geben – passend zum vierzigjährigen Bestehen wurde The Inn at Little Washington in der gerade frisch erschienenen Neuauflage des Guide Michelin der dritte Stern verliehen. Das zu Relais & Chateaux gehörende legendäre Country Inn im Dorf Washington im Bundesstaat Virginia liegt rund 90 Autominuten südwestlich der US-Hauptstadt und begeistert seine Gäste seit 1978. Auch von anderen Restaurant- und Hotelguides wird das Etablissement zum Teil seit Jahrzehnten ununterbrochen mit Bestnoten bewertet. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Qualität wurde das außerhalb der Stadtgrenzen liegende Restaurant von Küchenchef Patrick O“Connell seit der ersten Ausgabe in den eigens für Washington, DC herausgegebenen Restaurantführer mitaufgenommen, der der zunehmenden Bedeutung der Stadt als Gourmet-Destination Rechnung trägt.

Erstmals mit einem Stern ausgezeichnet wurden das Bresca von Ryan Ratino sowie das Siren by RW von Robert Wiedmaier und Brian McBride. Beide Restaurants hatten erst 2017 eröffnet. Beim Bresca hoben die Michelin-Inspektoren insbesondere die kreative Verwendung bester Zutaten hervor, die dabei weder die Zugänglichkeit noch den Geschmack beeinträchtigen. Beim Siren by RW, das wie das Bresca im Szeneviertel Dupont Circle liegt, fiel die erstaunliche Finesse bei der Zubereitung hochqualitativen Seafoods auf.

Mit den beiden Neuzugängen verfügt die Capital Region USA damit über 16 Restaurants, die über mindestens einen Michelin-Stern verfügen. Noch stärkeren Zuwachs erhielt die Bib-Gourmand-Liste, in der Lokale mit hochqualitativer Küche und einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis aufgeführt sind: Insgesamt 39 Restaurants sind hier vertreten, von denen 19 erstmals gewürdigt werden. Seit 2016 erscheint der renommierte Restaurantführer mit einer eigenen Ausgabe für Washington, DC, in dem mehr als 100 Restaurants verschiedener Kategorien und Preisklassen aufgelistet sind. www.theinnatlittlewashington.comwww.brescadc.comwww.sirenbyrw.com

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

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Unterwegs zu neuen Ufern: Die US-Hauptstadtregion mit dem Wassertaxi entdecken

Washington, DC erschließt seine Flussufer – Über das Wasser gelangen Besucher schnell und komfortabel nach Maryland und Virginia

Unterwegs zu neuen Ufern: Die US-Hauptstadtregion mit dem Wassertaxi entdecken

Wassertaxis verbinden Alexandria / Virginia mit Washington, DC (im Hintergrund). (Bildquelle: K. Summerer, Visit Alexandria)

Die Eröffnung von The Wharf in Washington, DC im Herbst 2017 war nur der vorläufige Höhepunkt einer größeren Entwicklung: Das 300.000 Quadratmeter umfassende Gebiet am Zusammenfluss von Potomac und Anacostia River ist nach der Capitol Riverfront, die sich südlich des US-Kapitols bis zum Anacostia River erstreckt, und der Georgetown Waterfront in DCs ältestem Stadtteil bereits das dritte Stadtviertel, mit dem sich die US-Hauptstadt dem Wasser öffnet. Dies schafft nicht nur Raum für Aktivitäten wie Kanufahren, Stand-up-Paddling oder ein idyllisches Picknick am Flussufer: Der Zugang zu den Wasserwegen etabliert neben Metro und Mieträdern eine weitere Möglichkeit, nahegelegene Ausflugsziele in den Bundesstaaten Maryland und Virginia mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Nirgendwo sonst in den USA sind gleich drei verschiedene Regionen so einfach und vielfältig miteinander verbunden.

Ein neues Viertel für Washington, DC

Ein historischer Fischmarkt aus dem 19. Jahrhundert, renommierte Hotels, zahlreiche Geschäfte, Restaurants und Bars, das state-of-the-art Konzerthaus „The Anthem“ sowie ein edel gestalteter Yachthafen laden neben vielen liebevollen Details wie extra breiten Pärchenschaukeln oder einem Lagerfeuer zum Verweilen ein – und dies alles nur wenige hundert Meter von der National Mall mit ihren weltberühmten Monumenten und Denkmälern entfernt. Während die Einwohner Washingtons The Wharf bereits für sich entdeckt haben, wird in wenigen Monaten bereits der nächste Bauabschnitt in Angriff genommen.

Zugleich ist The Wharf der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge und Entdeckungstouren in die Bundesstaaten Maryland und Virginia, die direkt auf der anderen Seite des Flusses liegen. Diverse Anbieter offerieren ab hier Ausflüge beispielsweise nach Mount Vernon, dem einstigen Landsitz von George Washington, oder Sightseeing-Touren, bei denen weltberühmte Bauten wie das Lincoln Memorial und das Washington Monument aus einer völlig neuen Perspektive erlebbar werden. Mit dem Wassertaxi-Dienst der Potomac Riverboat Company sind zudem der Washingtoner Stadtteil Georgetown, die Altstadt von Alexandria in Virginia sowie der Vergnügungsort National Harbor mit der Hauptstadt verbunden.

Raus aus der Hauptstadt, rein ins Vergnügen

Nur etwa vier Kilometer von Washington, DC entfernt in Maryland liegt National Harbor, das sich in den vergangenen zehn Jahren von einer ungenutzten Uferfläche in eine Vergnügungsstadt mit zahlreichen Unterhaltungsmöglichkeiten verwandelt hat. Weithin sichtbar und bereits ikonisches Fotomotiv ist das Capital Wheel, ein Riesenrad direkt am Wasser, das aus rund 55 Metern Höhe eine einzigartige Aussicht auf Washington, DC und das Umland bietet. Für Besucher gibt es in National Harbor darüber hinaus Skulpturen, Kunstwerke, unzählige Shops und Restaurants sowie mit dem Gaylord National Resort & Convention Center auch das größte Hotel der Region zu entdecken. In den Tanger Outlets sind zudem die Geschäfte 85 namhafter Marken angesiedelt. Zwei der größten Spas der Region und das bunte Nachtleben ergänzen das Angebot in National Harbor.

Die Eröffnung des Casinos MGM National Harbor vor rund anderthalb Jahren markiert dabei lediglich einen der zahlreichen Höhepunkte der Stadtentwicklung, die beständig weitergeführt wird. So wird National Harbor nicht nur von immer mehr Einwohnern bevölkert, die die junge Ortschaft mit Leben füllen, sondern auch von einer wachsenden Zahl Besucher aus der US-Hauptstadt als unkompliziert erreichbares Ziel für kurze Alltagsfluchten genutzt. Aufgrund der Lage National Harbors an der Ostseite des Potomac River finden diese hier zudem etwas, was es in Washington, DC nicht gibt – den perfekten Sonnenuntergang über dem Fluss.

Geschichte erleben in Alexandria

Am gegenüberliegenden Flussufer befindet sich Alexandria, die historische Hafenstadt am Potomac. Mit ihren restaurierten Häusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert, Kopfsteinpflaster und Backsteinfassaden eignet sich die Altstadt von Alexandria hervorragend für einen Ausflug in die Vergangenheit. Rund 200 kleine Cafes, Restaurants, Modeboutiquen und Schmuckgeschäfte sowie wunderschöne Parks tun dem historischen Charme keinen Abbruch, sondern animieren vielmehr zu stundenlangem Bummeln und Schlendern. Spannende Museen und kulturelle Einrichtungen sichern ebenfalls eine unterhaltsame Zeit vor Ort. So können Besucher im Gadsby“s Tavern Museum nicht nur über das Leben in den Anfangszeiten der USA informieren, sondern auch im selben Gebäude bewirten lassen, in dem es sich bereits George Washington sowie die vier folgenden US-Präsidenten schmecken ließen.

Zugleich wird auch in Alexandria das Angebot für Besucher beständig weiterentwickelt. So wird ab Herbst 2018 mit dem King Street Park at the Waterfront inmitten der Altstadt ein neuer öffentlicher Park am Flussufer die bereits bestehenden acht Waterfront Parks in Alexandria ergänzen. Mit zahlreichen Restaurants, Live-Musik und Sonderveranstaltungen wie Open-Air-Kunstausstellungen wird der King Street Park eine weitere attraktive Anlaufstation an den Ufern der US-Hauptstadtregion.

Weitere Informationen zu den hier genannten Orten und Unterhaltungsmöglichkeiten finden sich auch auf der Seite www.washington.org/dc-waterfronts.

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Essen/Trinken

The Inn at Little Washington wird 40

Sternekoch feiert 40-jähriges Jubiläum im historischen Anwesen Mount Vernon, mit früheren Angestellten und im französischen Schloss Grand Vaux-le-Vicomte

The Inn at Little Washington wird 40

(Bildquelle: Cameron Davidson)

Es begann 1978 unspektakulär in einer umgebauten Autowerkstatt mit alten französischen Kochbüchern, die von einer lokalen Bibliothek ausgeliehen wurden, und dem Engagement eines Autodidakten, Patrick O’Connell, der vor 40 Jahren ein Refugium gründete, das heute ein international renommiertes Restaurant und eine luxuriöse Unterkunft ist.

The Inn at Little Washington, das zu Relais & Chateaux gehört, liegt am Fuße der Blue Ridge Mountains im Dorf Washington (Virginia), das zur Unterscheidung von der US-Hauptstadt auch Little Washington genannt wird, und ist nur eine Stunde von Washington, DC entfernt. Es bekam letztes Jahr von der American Automobile Association (AAA) zum 27. Mal für das Hotel und zum 29. Mal in Folge für das Restaurant die begehrte Five Diamonds Auszeichnung. Kein anderes Restaurant konnte diese Auszeichnung über einen so langen Zeitraum halten. Das zudem im zweiten Jahr mit zwei Michelin Sternen prämierte Restaurant zählt zu den Spitzenrestaurants für Feinschmecker aus aller Welt, die die von O’Connell inszenierten Menüs amerikanischer Kochkunst probieren möchten. Die individuell und sehr fantasievoll ausgestatteten 24 Zimmer und Suiten des The Inn at Little Washington sind nach Pionieren der amerikanischen Küche benannt und verdeutlichen einmal mehr die Liebe O’Connells zum Kochen.

40-jährige Jubiläumsveranstaltungen

Am 16. Juni 2018 gibt es eine sommerliche Gartenparty auf dem Gelände von Mount Vernon, dem ehemaligen Landsitz des ersten Präsidenten der USA, George Washington. Das im Kolonialstil errichtete Anwesen im Nordosten Virginias bildet die perfekte Kulisse für O’Connell, der dort mit einem Abendessen, das an das Essen in Mount Vernon im 18. Jahrhundert angelehnt ist, dem Gründervater Tribut zollt. Historiker unterstützen ihn bei der Kreation authentischer Gerichte für die erwarteten 350 Gäste, die in antik anmutenden Zelten unter anderem Früchte aus dem über 250 Jahre alten Garten Mount Vernons kosten werden. Einzeltickets sind ab 2.500 Dollar zu bekommen. Mit den Erlösen wird die Mount Vernon Ladies Association unterstützt.

Am 2. September wird das luxuriöse Gasthaus The Inn at Little Washington eine zweitägige Straßenparty im Dorf Washington organisieren, um mit ehemaligen Angestellten und Köchen aus den letzten vier Jahrzehnten zu feiern. Das zweitägige Festival mit Essen, Weinen und Musik ist öffentlich zugänglich mit Eintrittskarten zu je 250 Dollar, wohingegen die Bewohner Washingtons (Virginia) kostenlosen Eintritt bekommen. Der Erlös wird der Patrick O’Connell Foundation zugutekommen, die den kulinarischen Nachwuchs sowie Denkmalpflege unterstützt.

Auf der Schlussveranstaltung am 30. September 2018 würdigt O’Connell seine langjährige Leidenschaft für Frankreich und die französische Küche. Er feiert mit einer großzügigen Party im Grand Vaux-le-Vicomte. Das französische Schloss aus dem 17. Jahrhundert in der Nähe von Paris war einst der Ort eines Banketts für König Ludwig XIV. O’Connell plant dort ein Festmahl für 150 Gäste mit historischen Speisen, Getränken und Feuerwerk. Tickets kosten 3.000 Dollar. Der Erlös wird an eine noch zu bestimmende historische, französische Einrichtung gehen.

Weitere Informationen zum Ticketverkauf für die Jubiläumsveranstaltungen des The Inn at Little Washington sind unter www.theinnat40.com einzusehen oder können per Telefon (001 202-459-0853) oder E-Mail (theinnat40@linderglobal.com) erfragt werden.

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Flughafen Washington Dulles: Running the Runway

Sportlicher Event, für den im September die Startbahn kurzzeitig geschlossen wird – Beim „Pull Plane“ treten verschiedene Teams an, um ein 82 Tonnen schweres Flugzeug zu bewegen

Flughafen Washington Dulles: Running the Runway

Beim „Pull Plane Festival“ auf dem Flughafen Washington Dulles ziehen Teams einen tonnenschweren Jet (Bildquelle: Ceaser Sharper Photography)

Am 23. September 2017 wird die Start- und Landebahn des Flughafen Washington Dulles International (IAD) kurzzeitig für einen Lauf geschlossen, zu dem 2.500 Teilnehmer erwartet werden: Zum „Dulles Day 5k/10k on the Runway“ können sich Sportler zu Fünf- oder Zehntausend-Fuß-Läufen anmelden, womit der Airport an der US-Ostküste für kurze Zeit zur Sportarena wird. Die „10k-Läufe“ von umgerechnet rund 3.000 Metern umfassen die gesamte Länge der Dulles-Startbahn und beginnen und enden am National Air and Space Museum, dem Steven F. Udvar Hazy Center, das sich direkt an der Runway befindet. Das Rennen startet um 7.30 Uhr, alle Läufer müssen bis 9 Uhr die Bahn verlassen haben – dann steht sie wieder dem Luftverkehr zur Verfügung. Die Gewinner in allen Kategorien erhalten kostenlose Flugtickets von United Airlines, Heimat-Airline am Drehkreuz „IAD“, zu individuellen Destinationen innerhalb Amerikas, inklusive Übernachtungen am Airport vor und nach dem Flug, wenn gewünscht. Weitere Informationen und Registrierung unter www.dullesrunwayrun.com.

Am gleichen Tag findet am Flughafen ein weiteres Spektakel statt: Beim „Plane Pull Festival“, das nunmehr schon 25 Jahre durchgeführt wird, geht es um das stärkste Team. Etwa 100 Gruppen von jeweils 25 „zugkräftigen“ Teilnehmern legen sich dann ins Zeug, um ein 82 Tonnen schweres Flugzeug per Seil zu bewegen. Für diesen Wettbewerb, zu dem tausende von Schaulustigen erwartet werden, stehen ein Passagier- und ein Frachtjet zur Verfügung. Der Meistertitel als „Plane Pull Champions“ wird übrigens vom Sheriff-Büro aus Chesapeake in Virginia verteidigt. Die Polizeibeamten haben den Wettbewerb schon zehn Mal gewonnen. Das Festival wird umrahmt von Ausstellungen alter Flugzeuge (wobei sich insbesondere auch der kostenlose Besuch des Udvar Hazy Centers mit seinen Passagierflugzeugen lohnt) und Kfz-Veteranen, darunter die schönsten Straßenkreuzer Amerikas. Details gibt es unter www.flydulles.com/iad/special-events.

Der Washington Dulles International Airport ist das Gateway zu den Zielen in der Capital Region USA. Allgemeine Reisetipps zur Capital Region USA stehen unter www.capitalregionusa.de sowie auf Facebook bereit.

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

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„The Wharf“ – Washington, DC bekommt neuen Besuchermagneten am Potomac River

Erste Phase des 2,2 Milliarden-Dollar-Projekts soll im Oktober abgeschlossen sein – Alter Fischmarkt, drei Hotels, Restaurants, Shops und Yachthafen für 500 Boote

"The Wharf" - Washington, DC bekommt neuen Besuchermagneten am Potomac River

Im Oktober wird die erste Bauphase von The Wharf in Washington, DC abgeschlossen sein.

Um das Milliarden-Projekt wurde sehr lange mit unterschiedlichsten Planungsentwürfen gerungen – am 12. Oktober 2017 soll nun die erste Bauphase von „The Wharf“ beendet sein. Der Start des neu gestalteten Stadtteils im Southwest Waterfront District von Washington, DC wird mit einem Konzert in der ebenso neu erbauten „The Anthem“ gefeiert, die 6.000 Besuchern Platz bietet. „The Anthem“ (Deutsch: Die Hymne) ist Teil von „The Wharf“, eines Großprojekts am Ufer des Potomac River, das insgesamt etwa 300.000 Quadratmeter Fläche umfasst. Dort eröffnen im Herbst drei Hotels (Intercontinental, Hyatt und Canopy by Hilton) mit einer Gesamtkapazität von über 500 Gästebetten, dutzenden Shops und Restaurants, Apartments und Büros sowie einem edel designten Yachthafen für 500 Boote.

Die US-Hauptstadt hat das Projekt, für das eine zweite Bauphase mit Fertigstellung im Jahr 2021 vorgesehen ist, mit Investitionen von rund 200 Millionen US-Dollar initiiert und für die entsprechende Infrastruktur von „The Wharf“ gesorgt – von Wasserversorgung, Strom und Kanalsystem bis hin zu einer gepflasterten Promenade am Ufer, die sich durch „The Wharf“ zieht. Kein Zweifel: „The Wharf“ mit seinem „Main Avenue Fish Market“ aus dem 19. Jahrhundert, der als einer der ältesten Fischmärkte in den USA gilt, soll sich zum nachhaltigen Besuchermagneten entwickeln. Er hat das Potenzial dazu, denn das neue Viertel liegt unweit berühmter Sehenswürdigkeiten wie den Memorials und der National Mall, die sich vom Capitol Hill, vorbei am Weißen Haus bis zum Washington Monument zieht.

Auch die künftige Anreise zum „The Wharf“ gestaltet sich für Besucher attraktiv. Die Hafengegend wird unter anderem an ein neu geschaffenes Zubringersystem für Wassertaxis angebunden, das Touristen den Großraum der US-Hauptstadt mit schönen Perspektiven vom Wasser aus erschließt. Vom Wharf-Transit-Pier besteht Taktverkehr mit Stopps in Washington, DCs historischem Stadtteil Georgetown, in Old Town Alexandria im nahen Virginia sowie in National Harbor (Maryland) mit seinem gigantischen Riesenrad „Capital Wheel“, dem großem Hotelangebot samt MGM Casino, 180 Shops und Restaurants.

Mit „The Wharf“ behält die amerikanische Metropole auch ihren städtischen Fischmarkt am Potomac River, der mit seinem großen Angebot nachweislich seit 1805 existiert und nun in den Southwest Waterfront District als pulsierendes Element mit einbezogen wird: Der Maine Avenue Fish Market, der täglich geöffnet hat, wird in seinem Stil erhalten, erweitert und seine technischen Anlagen erneuert. Im künftigen Marktdistrikt befinden sich ein restaurierter, zum Wasser gewandter Pier, eine moderne Fischhalle mit Verkaufsständen, der historische „Oyster Shed“, wo Austern und andere Meeresfrüchte angeboten werden sowie ein neu gestalteter öffentlicher Marktplatz, wo Besucher bei einer Pause frisch zubereiteten Fisch genießen können.

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Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

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Von Washington, DC bis an die Atlantikküste: Kostenlose Planungshilfe für die Capital Region USA

Aktueller Reiseführer 2017/2018 kostenlos bestellbar – Wertvolle Tipps und Informationen für erlebnisreiche Reisen nach Washington, DC, Maryland und Virginia

Von Washington, DC bis an die Atlantikküste: Kostenlose Planungshilfe für die Capital Region USA

Der neue Reiseplaner enthält viele Tipps für Urlaub in der Capital Region USA.

Auf dieses Hilfsmittel dürften USA-Urlauber nicht verzichten wollen: Zahlreiche Hinweise und Inspirationen bietet der neue kostenlose Reiseführer 2017/2018 für die Capital Region USA. Auf 58 hochwertig gestalteten Seiten finden Reisende im kompakten Format Wissenswertes über das beliebte Reiseziel an der US-Ostküste, das neben der Hauptstadt Washington, DC auch die angrenzenden Bundesstaaten Maryland und Virginia umfasst. Der Reiseplaner kann unter der Rufnummer 00800 – 96 53 42 64 (gebührenfrei) oder via E-Mail an crusa@claasen.de bestellt werden. Eine elektronische Version steht unter www.capitalregionusa.de/reiseplaner/ihr-reiseplaner-für-die-region bereit.

Nach Themengebieten sortiert vereint die Broschüre Tipps und Empfehlungen der Experten vor Ort. „Abenteuer in der Stadt“, „Ausflüge im Freien“ oder „Strände für Spaß in der Sonne“ sind nur einige der Rubriken, die interessierten Gästen die Vielfalt der Region näher bringen. Neu hinzugekommen ist der Abschnitt Sport, der Fans von Basketball, Nascar, American Football und vielen weiteren Sportarten wertvolle Hinweise zu den verschiedenen Spielstätten und Teams gibt. Auch die Informationen zu ausgesuchten LGBTQ-Hotspots wurden im Vergleich zum Vorjahr.

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Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

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