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Bitcoin geht auch „grün“

• Northern Bitcoin setzt Maßstäbe für klimaneutrales, nachhaltiges Bitcoin-Mining
• Aufbau der effizientesten Mining-Facility in ehemaliger norwegischer Edelstein-Mine
• Maximale Skalierbarkeit durch mobil einsetzbare Container
Blick auf die Bitcoin-Miner in einem Mining-Container. Foto: Northern Bitcoin
Frankfurt am Main – 16. Mai 2018 – Die Frankfurter Northern Bitcoin AG setzt die Maßstäbe für nachhaltiges Bitcoin-Mining. Sie schürft („mint“) neue Bitcoins klimaneutral sowie emissionsfrei und verwendet dafür die modernste Mining-Hardware. Damit zeigt sie, dass man die neue Kryptowährung Bitcoin nicht nur umweltverträglich, sondern auch gleichzeitig effizient und – im Hinblick auf die Zukunft – nachhaltig minen kann.
Dazu kombiniert Northern Bitcoin die effizienteste Mining-Hardware mit den einzigartigen Standortvorteilen eines ehemaligen Bergwerks: In der Lefdal-Mine in Norwegen, ca. 180 Kilometer nördlich von Bergen, hat Northern Bitcoin seinen ersten Standort gefunden. Dort ist hundert Meter tief unter der Erde im Fels eines umgewidmeten Olivin-Bergwerks ein hochmodernes Rechenzentrum entstanden, das zu 100 Prozent klimaneutral betrieben wird. Der Strom dafür kommt aus erneuerbaren Energien, gekühlt werden die Miner mit dem kalten Wasser des benachbarten Fjords. Die Energie- und Betriebskosten sind gering, in den Hallen tief unter der Erde ist die Mining-Hardware von Northern Bitcoin außerdem sicher vor elektromagnetischen Störungen.
„Wir haben Norwegen als unseren Standort für das Mining gewählt, weil wir dort mit der kühlen Witterung, dem schnellen Internet, den günstigen Strompreisen und nicht zuletzt der politischen Stabilität ideale Rahmenbedingungen vorfinden,“ sagt Moritz Jäger, Chief Technology Officer der Frankfurter Gesellschaft, und erläutert: „Wir sind sehr erfolgreich dabei, dort einen energetisch hocheffizienten und gleichzeitig nachhaltigen Bitcoin-Mining-Pool aufzubauen.“ Die Mining-Hardware ist jeweils als eigenständiges Rechenzentrum in standardisierten 40-Fuß-Containern installiert. Das erhöht die Flexibilität und garantiert unbegrenzte Skalierbarkeit. „Es sind vor allem zwei Faktoren, die das Bitcoin-Mining bestimmen: Die Hardware und der Standort“, sagt Jäger, und weiter: „Es liegt auf der Hand, dass man in diesem Geschäft nur erfolgreich sein kann, wenn man beides in optimaler Weise kombiniert. Dabei spielt für uns die Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle.“
Der Bitcoin wird digital gemined und transferiert. Er ist fälschungssicher und nicht manipulierbar. Dazu muss die Computer-Hardware der Bitcoin-Miner aufwendige Rechenoperationen mit enormen Strombedarf durchführen. Da der Bitcoin weltweit zu großen Teilen auch mit Strom aus fossilen Energieträgern gemined wird, belasten die Emissionen die Umwelt. Der berechtigten Kritik daran tritt Northern Bitcoin mit seinem nachhaltigen Konzept entgegen.
Der Bitcoin beruht auf einer revolutionären Technologie. Er ist die Digitalisierung des alten, analogen Bezahlens, aber ohne zwischengeschaltete Banken, das erste dezentrale Peer-to-Peer-Bezahlsystem mit komplett digitalem Geld. Während Währungen länderspezifisch sind, ist der Bitcoin global. Er fördert Globalisierung und Welthandel. Jeder Mensch weltweit, der ein Smartphone besitzt oder Zugang zu einem Computer hat, kann den Bitcoin nutzen. Er macht rund dreiviertel des weltweiten Volumens an Kryptowährungen aus und ist die führende Kryptowährung.
Über Northern Bitcoin:
Die Northern Bitcoin AG fordert den Status quo des Bitcoin-Minings heraus und definiert ihn neu. Als Pionier stellt sie dem Bitcoin und der Blockchain eine nachhaltige Infrastruktur zur Verfügung, die sie weltweit implementiert. Dazu betreibt sie modernste Mining-Hardware auf der Basis von erneuerbaren Energieträgern unter äußerst kosteneffizienten und sicheren Bedingungen. Sitz der Gesellschaft ist Frankfurt am Main. Weitere Informationen unter www.northernbitcoin.com
Disclaimer:
Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren der Northern Bitcoin AG und auch keinen Wertpapierprospekt der Northern Bitcoin AG dar. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen sind nicht als Grundlage für finanzielle, rechtliche, steuerliche oder andere geschäftliche Entscheidungen gedacht. Investitions- oder andere Entscheidungen dürfen nicht allein aufgrund dieser Pressemitteilung getroffen werden. Wie in allen Geschäfts- und Investitionsfragen, konsultieren Sie bitte qualifizierte Fachberatung. Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe in bzw. innerhalb Kanadas, Australiens oder Japans bestimmt.
Pressekontakt:
Northern Bitcoin AG
Dr. Hans Joachim Dürr
Head of Corporate Communications
Thurn-und-Taxis-Platz 6
60313 Frankfurt
E-Mail: h.duerr@northernbitcoin.com
Telefon: +49 69 34 87 5289
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Traditionsreicher Naturstrom aus Wasserkraft

BIGGE pur – Bigge-Wasserkraftwerk für natürliche Energie

Traditionsreicher Naturstrom aus Wasserkraft

Das Wasserkraftwerk an der Bigge sorgt für sauberen Naturstrom mit dem Tarif BIGGE pur. (Bildquelle: BIGGE ENERGIE)

Wasser sorgt im Sommer für eine willkommene Erfrischung und ist eine der ältesten genutzten Quellen für natürliche Energie. Schon vor 300 Jahren bewegte das nasse Element Wasserräder, die Energie für Getreide-Mühlen und den Antrieb von Säge- und Hammerwerken lieferten. Bei hohen Niederschlagsmengen im Sauerland hat die Wasserkraft gerade hier eine vielfach bewährte Tradition. Dank ausgereifter Technologien ist das kühle Nass heute weltweit eine gefragte nachhaltige Quelle für Naturstrom.

Wasserkraft – Naturstrom aus der Nachbarschaft
Die Diskussion um regenerative Energiequellen ist nach wie vor ein bestimmendes Thema. Natürlich auch im Sauerland. Mit der Bigge, die 2015 ihren 50. Geburtstag feierte, bietet sich sogar die saubere Energiequelle für Naturstrom direkt vor der Haustür. Sie verfügt über ein Stauvolumen von 150 Mio. m3 und ist damit eine der größten Talsperren Deutschlands. Das Bigge-Wasserkraftwerk in Attendorn nutzt ihre kraftvollen Fluten mit seinen vier Francis-Turbinen für die Erzeugung von Naturstrom – jährlich 23 Mio. Kilowattstunden (kWh). Überwacht wird alles in der Olper Leitzentrale, die den Ablauf rund um die Uhr im Blick hat.

Der Energieversorger Bigge Energie gibt mit dem Naturstrom-Tarif BIGGE pur die Kraft der Bigge direkt an die Kunden weiter. Das tut sowohl der Umwelt als auch der Region gut, denn: Der Förderanteil des Tarifs von 0,5 Cent je kWh kommt heimischen Umweltschutz- und Energie-Projekten zu Gute. Eine saubere Sache. Mehr Informationen zur Wasserkraft gibt es auch unter: www.bigge-energie.de

BIGGE ENERGIE
BIGGE ENERGIE ist der heimische Energieversorger für Strom und Erdgas rund um die Bigge. Gleich nebenan, mit zuverlässigem Service vor Ort – ehrlich, bodenständig und zukunftsorientiert – bringt BIGGE ENERGIE Strom und Gas in die Bigge-Region mit ihren Kommunen Attendorn, Drolshagen, Finnentrop, Kirchhundem, Lennestadt, Olpe und Wenden.
www.bigge-energie.de

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In der Wüste 8
57462 Olpe
02761 896 – 2700
0 27 61 896-3333
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http://www.bigge-energie.de

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Schlachthausstr. 10
57072 Siegen
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0271 770016-29
s.koehler@psv-marketing.de
www.bigge-energie.de

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Knorr-Bremse PowerTech: Spezialist für Energieumwandlung nach Umfirmierung von PCS und Transtechnik stark aufgestellt

Mit der Etablierung der Knorr-Bremse-Marke PowerTech richtet sich das Unternehmen weiter konsequent als Systempartner der Schienenverkehrsindustrie aus: Knorr-Bremse PowerTech ist Innovator in einem Markt mit Wachstumspotenzial.

Jure Mikolcic, Geschäftsführer Knorr-Bremse PowerTech, erläutert: „Wir unterstützen unsere Kunden bei der Inbetriebnahme der Produkte mit dem Anspruch mittelständischer Flexibilität und großindustrieller Leistungsfähigkeit.“
Jure Mikolcic, Geschäftsführer Knorr-Bremse PowerTech, erläutert: „Wir unterstützen unsere Kunden bei der Inbetriebnahme der Produkte mit dem Anspruch mittelständischer Flexibilität und großindustrieller Leistungsfähigkeit.“

Die 2014 von Knorr-Bremse gekauften Firmen PCS Power Converter Solutions GmbH aus Berlin und Transtechnik GmbH & Co. KG aus Holzkirchen haben im Februar 2016 umfirmiert in Knorr-Bremse PowerTech GmbH, Berlin, bzw. Knorr-Bremse PowerTech GmbH & Co. KG, Holzkirchen. Die beiden als Knorr-Bremse PowerTech im Markt agierenden Firmen bieten verschiedene Typen von Bordnetzumrichtern und Batterieladegeräten für alle Arten von Schienenfahrzeugen an, von Metros bis Hochgeschwindigkeitszügen. Außerdem gehören elektrische Energieversorgungsysteme für industrielle Anwendungen zum Portfolio.

Der Energiebedarf im Zug steigt durch höhere Komfort- und Sicherheitsansprüche. Die effizienten Energieversorgungssysteme von Knorr-Bremse PowerTech regeln den Energieverbrauch, indem sie perfekt in die On-Board Systeme integriert sind. Mit PowerTech engagiert sich Knorr-Bremse über den Zug hinaus und rüstet die industrielle Umgebung mit aus, zum Beispiel bei Prüffeldern für Schienenverkehrsfahrzeuge. Neben dem erweiterten Leistungsspektrum im Erstausrüster- als auch im Nachmarktgeschäft für Schienenfahrzeuge profitieren Knorr-Bremse PowerTech-Kunden vom starken internationalen Vertriebs-, Produktions- und Service-Netzwerk der Knorr-Bremse AG.

Jure Mikolcic, der Geschäftsführer von Knorr-Bremse PowerTech, startet hochmotiviert in die neue Ära: „Nach Vereinheitlichung der Unternehmensnamen können wir jetzt mit der Marke PowerTech richtig durchstarten. Die Kunden erwartet die bewährte Qualität der Firmen PCS und Transtechnik, ihre bekannten Ansprechpartner bleiben unverändert. Für die Zukunft können wir der Branche eine Produktentwicklung mit eigenem Entwicklungszentrum und eine Systemberatung auf höchstem Niveau versprechen. Denn Knorr-Bremse PowerTech setzt auch künftig an seinen Standorten auf vier Kontinenten auf nachhaltige und langfristige Kundenbeziehungen sowie den entsprechenden Service vor Ort. Wir unterstützen unsere Kunden bei der Inbetriebnahme der Produkte und mit Personalschulungen stets mit dem Anspruch mittelständischer Flexibilität und großindustrieller Leistungsfähigkeit.“

Unter der Marke Knorr-Bremse PowerTech bietet der Knorr-Bremse Konzern ein breites Portfolio an Energieversorgungssystemen. Mehr als 500 Mitarbeiter entwickeln und produzieren an fünf Standorten auf vier Kontinenten zukunftsweisende Lösungen für die vielfältigen Aufgaben rund um die Energieumwandlung. Das Portfolio von Knorr-Bremse PowerTech umfasst Umrichter und elektrische Ausrüstungen für Schienenfahrzeuge ebenso wie für Energiegewinnungs- und Speicheranlagen, verschiedenste industrielle Anwendungen sowie hochdynamische Motor- und Getriebeprüfstände.

Knorr-Bremse ist der weltweit führende Hersteller von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge mit fast 6 Mrd. Euro Umsatz im Jahr 2015. Rund 25.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 30 Ländern entwickeln, fertigen und betreuen Brems-, Einstiegs-, Steuerungs- und Energieversorgungssysteme, Klimaanlagen, Assistenzsysteme und Leittechnik sowie Lösungen für die Antriebs- und Getriebesteuerung. Als technologischer Schrittmacher leistet das Unternehmen seit mehr als 110 Jahren mit seinen Produkten einen maßgeblichen Beitrag zur Sicherheit auf Schiene und Straße. Mehr als eine Milliarde Menschen weltweit vertrauen Tag für Tag den Systemen von Knorr-Bremse.

 

Kontakt:

Sabine Matthes

Marketing & Projektmanagement BU Industrie

Knorr-Bremse Powertech GmbH

Am Borsigturm 100

D-13507 Berlin

Tel: +49 (0)30 297725 202

E-Mail: sabine.matthes@kb-powertech.com

Aktuelle Nachrichten Energie/Natur/Umwelt

Knorr-Bremse PowerTech auf der Hannover Messe: Umrichter für effiziente Energieumwandlung und -speicherung

Auf der Hannover Messe 2016 präsentiert Knorr-Bremse PowerTech wegweisende Produkte, die Anbietern von Speicherlösungen helfen, ihre zentrale Rolle beim Umbau des Energiesystems erfolgreich auszufüllen. Vom 25. bis 29. April 2016 können sich Interessierte in Halle 13 am Stand D20 auf dem Gemeinschaftsstand Energietechnik Berlin-Brandenburg über den Goldstandard in der Leistungselektronik informieren.

PowerTech Umrichter für Energiegewinnung und -speicherung ab 50 kW bis 12 MW.
PowerTech Umrichter für Energiegewinnung und -speicherung ab 50 kW bis 12 MW.

Mit einer breiten Palette wegweisender ebenso wie bewährter Lösungen bedient Knorr-Bremse PowerTech die Bedürfnisse einer zunehmend vernetzten Industrie. Im Mittelpunkt des Auftritts auf der Hannover Messe 2016 stehen Umrichter zur Energiegewinnung und Energiespeicherung. Dabei wird Energie aus einem Generator oder einer erneuerbaren Energiequelle in elektrische Energie umgewandelt, gespeichert oder mit hoher Stabilität ins Netz gespeist.

Die robusten, anpassungsfähigen und lösungsorientierten Umrichter, die dank ihres modularen und flexiblen Designs kundenspezifisch gebaut werden können, zeichnen sich durch ein ausnehmend flexibles Konzept aus: Sie sind für die Energieumwandlung von Wind- bis Wasserkraft geeignet, für Speichersysteme von Batterie bis Power-to-Gas, für kleine bis sehr große Leistungen. Die einfache Integration in bestehende Anlagen und Konfigurationen macht die Geräte noch attraktiver. In Versorgungszeiten ist außerdem eine aktive Netzkompensation zum Ausgleich von Spannungs- und Frequenzschwankungen integriert.

Die Umrichter von Knorr-Bremse PowerTech kommen überall dort zum Einsatz, wo die Elektronik höchsten Belastungen ausgesetzt ist – bei starken Temperaturschwankungen, erheblichen Vibrationen, Feuchtigkeit, Spritzwasser oder mechanischen Schlägen. Sie stellen die notwendige Hilfsspannung bereit und übernehmen verschiedene Versorgungen im Betrieb oder an Bord: zum Beispiel im Berg- oder Tagebau, im Tiefbau, bei Tunnelbohrungen, in der Öl- und Gas-Förderung oder der chemischen Industrie.

PowerTech Umrichter für Netzkompensation.
PowerTech Umrichter für Netzkompensation.

Netz- und Antriebsumrichter von Knorr-Bremse PowerTech arbeiten in High-End-Prüfständen für Antriebskomponenten, Motoren, Getriebe und Transformatoren. Das Unternehmen bietet intelligente Leistungsmodule, forcierte Luft- und Wasserkühlung und Kompaktbauweise mit minimaler Komponentenzahl. Das Ergebnis: Umrichter mit hoher Dynamik – nicht zuletzt auch für die Formel 1, wo komplette technologische Prozesse mit höchster Antriebsdynamik getestet und simuliert werden.

Knorr-Bremse PowerTech greift auf weltweite Erfahrungen für unterschiedlichste Anwendungen zurück. Bereits seit 1843 produziert das Unternehmen elektrische Anlagen für die Bahn. Durch die Integration in den Knorr-Bremse Konzern arbeitet die Entwicklungsabteilung heute eng mit dem weltweiten Vertrieb zusammen und nutzt dadurch wertvolle Synergieeffekte. So ist die Fertigung von kleinen Stückzahlen ebenso möglich wie die Produktion von Großserien – auf unterschiedlichsten Anwendungsfeldern und mit eigenen Prüffeldern.

 

Knorr-Bremse PowerTech ist ein Zusammenschluss führender Unternehmen für Energieversorgungssysteme unter dem Dach des Knorr-Bremse Konzerns. Mehr als 500 Mitarbeiter entwickeln und produzieren an fünf Standorten auf vier Kontinenten zukunftsweisende Lösungen für die vielfältigen Aufgaben rund um die Energieumwandlung. Das Portfolio von Knorr-Bremse PowerTech umfasst Umrichter und elektrische Ausrüstungen für Schienenfahrzeuge ebenso wie für Energiegewinnungs- und Speicheranlagen, verschiedenste industrielle Anwendungen sowie hochdynamische Motor- und Getriebeprüfstände.

Knorr-Bremse ist der weltweit führende Hersteller von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge mit jährlich fast 6 Mrd. Euro Umsatz (2015). Rund 25.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in mehr als 30 Ländern entwickeln, fertigen und betreuen Brems-, Einstiegs-, Steuerungs- und Energieversorgungssysteme, Klimaanlagen, Assistenzsysteme und Leittechnik sowie Lösungen für die Antriebs- und Getriebesteuerung. Als technologischer Schrittmacher leistet das Unternehmen seit mehr als 110 Jahren mit seinen Produkten einen maßgeblichen Beitrag zur Sicherheit auf Schiene und Straße. Mehr als eine Milliarde Menschen weltweit vertrauen Tag für Tag den Systemen von Knorr-Bremse.

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MyHammer und e:veen starten Kooperation – Auftraggeber erhalten Zuschuss zur Handwerker-Rechnung

MyHammer und e:veen starten Kooperation - Auftraggeber erhalten Zuschuss zur Handwerker-Rechnung

(Mynewsdesk) Hannover, 1. Juli 2015 – So sieht eine dynamische Partnerschaft aus: MyHammer, Deutschlands größtes Handwerkerportal, und e:veen (www.eveen.de), der unabhängige Energieversorger aus Hannover, starten jetzt gemeinsam ein spannendes Vorteilsprogramm. Verbraucher und bei MyHammer registrierte Handwerker profitieren dabei von attraktiven Sonderkonditionen für Strom und Gas, die e:veen Energie als erster Partner aus der Energiewirtschaft gemeinsam mit MyHammer (www.myhammer.de) exklusiv anbietet.

Faire Preise, faire Energie und ein Handwerker-Zuschuss
Kunden des genossenschaftlich organisierten Energieversorgers e:veen Energie sparen im Vergleich zur Grundversorgung fast immer bares Geld. Aber damit nicht genug: Bei e:veen Energie gibt es keine Kautionszahlungen oder Vorauszahlungen für Stromkontingente. Zudem ist der Naturstrom des Energieversorgers TÜV-Süd zertifiziert und stammt aus 100 Prozent Wasserkraft. Aber die exklusive Kooperation zwischen e:veen Energie und MyHammer bietet Verbrauchern und Partnern neben attraktiven Sonderkonditionen noch weitere Vorteile: Interessenten und MyHammer-Privatkunden erhalten im Rahmen des Partnerprogramms einen Zuschuss von bis zu 130 Euro für ihre Handwerkerrechnung, wenn sie zukünftig Gas und/oder Strom von e:veen Energie beziehen. Und diesen Zuschuss gibt es sogar auch dann, wenn gar kein Handwerkerauftrag zustande kommt!

Freistrom für Handwerker
Registrierte Dienstleister und Handwerker, die das Vorteilspaket nutzen, profitieren ebenfalls von den überzeugenden Leistungen von e:veen Energien wie einem einfachen Wechselservice und einer kostenlosen Service-Hotline, die auch am Wochenende erreichbar ist. Außerdem steht hier eine bis zu 36-monatige Preissicherheit auf der Habenseite. Darüber hinaus erhalten Handwerker kostenlose Energieeinheiten: Je nach Verbrauch können das bis zu 1.500 kWh pro Jahr sein.

Ganz einfach profitieren und bares Geld sparen
Wer in diesen Tagen die MyHammer-Website besucht, findet im Vorteilsprogramm (www.my-hammer.de/cms/vorteilsprogramm/) ein prominentes Banner von e:veen Energie. Dahinter verbirgt sich für alle registrierten Handwerker ein Tarifrechner und ein Formular für den schnellen und unkomplizierten Wechsel zum fairen Energieversorger aus Niedersachsen. Dort wird nochmal genau erläutert, wie Handwerker zu ihrem Freistrom kommen und wie der Rechnungszuschuss für Verbraucher konkret aussieht. Darüber hinaus wird das Angebot per E-Mail Newsletter an rund 500.000 Kunden verschickt und im MyHammer-Magazin ausführlich präsentiert (www.my-hammer.de/artikel/eine-idee-die-begeistert-und-mit-der-sie-bares-geld-sparen.html). Die Newsletter-Anmeldung oder ein Klick auf das MyHammer-Magazin lohnt sich jetzt also ganz besonders.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Comfact Pressebüro .

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Über MyHammer
MyHammer ist Deutschlands größtes Handwerkerportal im Internet. Als Marktführer unterstützt MyHammer Handwerksunternehmen bei der Auftragssuche und hilft Verbrauchern, den passenden Betrieb für ihren Auftrag rund um Haus und Garten zu finden. Über MyHammer können Auftraggeber direkt mit qualifizierten und von Kunden empfohlenen Handwerkern in Kontakt treten. Das Spektrum reicht von kompletten Baumaßnahmen über Reparaturen und Wohnungsrenovierungen bis hin zu Umzügen. MyHammer achtet auf die Einhaltung der Handwerksordnung und prüft die Angaben zur Qualifikation der jeweiligen Betriebe. Die MyHammer AG betreibt Online-Plattformen in Deutschland, Österreich und Großbritannien. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin beschäftigt derzeit rund 60 Mitarbeiter.

Über e:veen Energie eG
Die e:veen Energie eG ist ein unabhängiges Energieversorgungsunternehmen aus Hannover und liefert bundesweit Strom und Gas für Privat- und Gewerbekunden. Als Genossenschaft hat sich e:veen zum Ziel gesetzt, grundsätzlich günstigere Konditionen als den jeweiligen Grundversorgungstarif anzubieten.

Ein Versorger mit besonderem Augenmerk auf Kundenservice
e:veen Energie legt besonderen Wert sowohl auf nachhaltige und faire Produkte als auch auf einen besonders kundenfreundlichen Service. Die Kunden werden als Teil der Gemeinschaft verstanden und entsprechend umfassend betreut. Eine Mitgliedschaft in der Genossenschaft ist dazu nicht notwendig. Der Energieeinkauf erfolgt über einen Zusammenschluss von mehr als 250 Energieversorgern mit einem Handelsvolumen von rund 15 Milliarden Kilowattstunden. So kann e:veen Energie zu Großhandelskonditionen einkaufen und zu attraktiven Konditionen an alle Kunden weitergeben. Dazu gehört nicht zuletzt eine Preissicherheit von bis zu 36 Monaten.

Kontakt
Comfact Pressebüro
Nicolai Jereb
Gustavstraße 4
45219 Essen-Kettwig
020549391277
nicolai.jereb@comfact.de
http://shortpr.com/4eejl4

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Nutzungsmöglichkeiten der Sonnenenergie

Seminarveranstaltung der Net Search AG mit Andreas Federkeil, Verwaltungsrat
und Leiter dieser Diskussionsveranstaltung

Nutzungsmöglichkeiten der Sonnenenergie

Nutzungsmöglichkeiten der Sonnenenergie – Seminarveranstaltung Net Search AG, Liechtenstein

Eingeladene Teilnehmer aus Umwelt und Politik sowie interessierte Mitstreiter und unterstützende Referenten Energie- und Umwelttechnik. Die net search AG mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen von Solarmodulen und innovativer Energiegewinnung im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Unternehmen net search AG hat mit Ihren Partnerunternehmen ein Konzept entwickelt, dass die Innovation von Erneuerbaren Energien mit der Werthaltigkeit von Edelmetallen und Rohstoffen verbindet.

Europa ist im Aufbruch – Energiepolitik Thema ganz oben. Die Sonne belohnt das ganze Jahr über und regelt das Leben.

Die EU strebt bis 2030 eine 27%-ige Versorgung mit erneuerbaren Energien an. Dieses fördern die EU- Staaten durch Vorschriften und Subventionen. Andras Federkeil von Net Search AG fasst zusammen:

Auf viele verschiedene Arten wird die Sonnenergie genutzt. Hierbei wird unterschieden zwischen direkter und indirekter Form der Sonnenergienutzung. Bei der direkten Nutzung wird die Strahlung der Sonne direkt in nutzbare Energieform umgewandelt, z.B. durch einen thermischen Kollektor an Warmwasser oder mittels Solarzellen in elektrischen Strom. Von indirekter Nutzung spricht man, wenn nach einer oder mehreren Umwandlungen der direkten Sonneneinstrahlung die sog. „sekundären Formen“, wie Wind, Wasser, Biomasse und Ähnliches, genutzt werden. Bei den indirekten Formen der Sonnenenergie ist im Hinblick auf die Nutzung eine Unterscheidung in mechanische und gespeicherte Energieform sinnvoll.

Solararchitektur

Durch geschickte Planung und Ausrichtung eines Hauses kann das einfallende Sonnenlicht im Winter merklich zur Heizung beitragen ohne dass im Sommer eine Überhitzung eintritt, so der Experte für Energietechnik und Gebäudetechnik. Diese seit Jahrtausenden bekannte Technik der Sonnenenergienutzung, die in den zurückliegenden Jahrzehnten wenig Beachtung fand, wird seit vielen Jahren nun wieder neu entdeckt und ermöglicht. Nicht zuletzt verbesserter Baustoff von Bauelementen beim Bau von Häusern, die auch durch Mitteleuropa ganz ohne fossile Energieträger auskommen. Der Referent erläutert an verschiedenen Beispielen, was möglich ist.

Solarkollektor

Solarkollektoren wandeln das Sonnenlicht in Wärme um, die zur Erwärmung von Badewasser, Trinkwasser oder Raumheizung genutzt werden kann. Zur kurzhaltigen Speicherung der gewonnenen Energie bis zu ihrer Nutzung dient ein Warmwasserboiler.

Photovoltaik

Mittels Solarzellen wird die Strahlungsenergie der Sonne in Strom umgewandelt. Die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten der Photovoltaik werden separat nochmals erklärt.

Windenergie

Windenergie als eine indirekte, mechanische Form der Sonnenenergie entsteht durch unterschiedlich starke Sonneneinstrahlung oder durch unterschiedliches Absorptionsverhalten von größeren Gebieten auf der Erde. Dadurch erwärmen sich die darüber liegenden Luftmassen unterschiedlich stark, und es entstehen Druckunterschiede in Form von Hoch- und Tiefdruckgebieten, die sich über Luftbewegungen, also Wind, wieder ausgleichen.

Wasserkraft

Durch Sonneneinstrahlung verdampftes Wasser an der Erdoberfläche, vor allem über den Weltmeeren. Der Wasserdampf steigt auf und formiert sich in größeren Höhen zu Wolken, die in der Atmosphäre transportiert werden und teilweise über Land, vorzugsweise in den kühleren Gebieten, abregnen. Über Oberflächengewässer, Bäche, Flüsse etc., fließt das Wasser wieder zurück in die Weltmeere. Ein Teil der in diesem Wasserkreislauf steckenden indirekten Sonnenenergie kann als Wasserkraft (Nutzung des Höhenunterschieds) mechanisch genutzt werden.

Die Biomasse

Die Gesamtheit aller lebenden, toten und zersetzten Organismen und der von ihnen stammenden Substanz wird als Biomasse bezeichnet. Biomasse ist eine Sekundärform der Sonnenenergie, weil die Pflanzen durch Photosynthese aus Sonnenenergie, Kohlendioxid und Wasser organische Stoffe wie Lignin, Zellulose, Zucker, Eiweiße, Fette und Öle herstellen. Bei dieser weitgefassten Definition zählen auch Bioöl und Biogas zur Biomasse.

Andras Federkeil ergänzt, dass das Unternehmen net search AG hierzu eine neue Technologie, das Energie-Umwandlungs-Modul nutzt. Das Energie-Umwandlungs-Modul wandelt Biomasse in elektrische Energie und Wärmeenergie um. Die gesamte Anlage ist in Containerbauweise gefertigt und damit zu wechselnden Einsatzorten transportierbar.
Diese Flexibilität macht unabhängiger von Änderungen in der staatlichen Förderung.
Die neue hier angewandte Technologie kann sowohl minderwertiges, waldfrisches Rest Holz wie auch Hackschnitzel als auch Pferdemist, Kuhmist, Gülle und Hühner Kot thermochemisch umwandeln.

Besondere Bedeutung hat die feste Biomasse wie Holz, Stroh etc., die fast beliebig lang gelagert und bei Bedarf in Heizungsanlagen bzw. Heizwerken in Wärme oder in Kraftwerken in elektrischen Strom und Wärme umgewandelt werden kann. Der Referent führt weiter aus, wie Biomasse aus Pflanzenölen entsteht, dazu nutzt man teilweise das Fruchtfleisch, aber in erster Linie in den Samen von Pflanzen. Es wird aus Ölfrüchten durch Pressen gewonnen und kann für nahezu alle Prozesse eingesetzt werden, für die heute Erdöl zum Einsatz kommt. In Mitteleuropa sind Raps- und Sonnenblumenöl die bekanntesten Pflanzenöle. Weltweit sind über 1.000 verschiedene Ölpflanzen bekannt.

Biogas entsteht durch die Vergärung von tierischen und/oder pflanzlichen Stoffen, die in der Landwirtschaft, in Schlachthöfen oder in der Nahrungs- bzw. Futtermittelindustrie anfallen. Diese Form der indirekten Sonnenenergie wird nicht nur von landwirtschaftlichen Betrieben, sondern auch in Kläranlagen zunehmend genutzt. Das Biogas kann anstelle von Erdgas, z.B. zur Erzeugung von Wärme und Strom, verwendet werden und es ersetzen.

Fazit: Sonnenenergie – eine faszinierende Kraft – back to the roads?

Bis Mitte des 19. Jahrhunderts verstand es die Menschheit, ihren Energiebedarf fast ausschließlich mit Sonnenenergie in den verschiedenen Erscheinungsformen zu decken. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurde begonnen, die über Jahrmillionen aus Sonnenenergie entstandenen fossilen Energieträger, Kohle, Erdöl und Erdgas, intensiver und zunehmend verschwenderisch zu nutzen, sodass heute eine Störung des Kohlendioxidhaushalts der Erdatmosphäre durch die hohen Kohlenstoffeinträge zu erkennen ist. Deshalb muss sich die Menschheit unbedingt u.a. mit zwei Tatsachen auseinandersetzen:

1.Der Vorrat an fossilen Energieträgern ist begrenzt und eine Erschöpfung der Vorräte absehbar.

2.Der in den fossilen Energieträgern gespeicherte Kohlenstoff, der seit dem 20. Jahrhundert bei der Verbrennung in Form von Kohlendioxid versteckt freigesetzt wurde, führt zu einer Verstärkung des Treibhauseffektes und damit zu einer Erwärmung der Erdatmosphäre.

Worin liegt die Lösung dieser Probleme?

Die Teilnehmer der net search AG Veranstaltung diskutieren und zusammenfassend kommen alle zu dem Schluss, dass neben effizienter und sparsamer Energieverwendung auch in der verstärkten Nutzung der im Überfluss vorhandenen Sonnenergie eine Lösung besteht. Die Sonnenergie kann den heutigen und zukünftigen Energiebedarf ohne Komfortverlust decken.

V.i.S.d.P.:

Andreas Federkeil

Verwaltungsrat
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die net search AG wurde im Jahr 1997 gegründet und ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen von Solarmodulen und innovativer Energiegewinnung im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die intelligente Verknüpfung von am Markt verfügbaren Möglichkeiten schafft neue innovative Lösungen. Die net search AG hat mit Ihren Partnerunternehmen ein Konzept entwickelt, dass die Innovation von Erneuerbaren Energien mit der Werthaltigkeit von Edelmetallen und Rohstoffen verbindet. Biomasse ist bisher der wichtigste und vielseitigste erneuerbare Energieträger in Deutschland. Biomasse wird in fester, flüssiger und gasförmiger Form zur Strom- und Wärmeerzeugung und zur Herstellung von Biokraftstoffen genutzt. Die net search AG hat mit Ihren Partnerunternehmen eine Lösung entwickelt, die Kuhmist/gülle und waldfrische Holzabfälle verstromen kann. Weitere Informationen unter www.netsearch.li

Kontakt
Net Search AG
Andreas Federkeil
Buchenweg 6
9490 Vaduz
+423 230 1400
+423 230 1401
info@netsearch.li
http://netsearch-energy.li

Pressemitteilungen

Die Klimawende – Erneuerbare Energien auf einen Blick

Die Klimawende ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts für den Menschen. Am Gelingen dieses Vorhabens könnte sich der Fortbestand unserer Spezies entscheiden. Ein Überblick.

Spätestens seit der beschlossenen Energiewende kommt erneuerbaren Energieträgern eine zentrale Rolle in der deutschen Energieversorgung zu. Angesichts zur Neige gehender fossiler Brennstoffe, immer stärker spürbarer Umwelt-Auswirkungen des Klimawandels und der Risiken der Atomkraft wird auch weltweit die Bedeutung erneuerbarer Energien erkannt.

Erneuerbare Energien – diese Formen gibt es

Als erneuerbare Energien werden ganz allgemein Energieträger bezeichnet, die – zumindest unter menschlichen Zeitmaßstäben – entweder praktisch unbegrenzt zur Verfügung stehen oder sich in relativ überschaubarer Zeit immer wieder erneuern. Synonym werden sie auch „alternative Energien“ oder „regenerative Energien“ genannt.

Sie unterscheiden sich insofern grundsätzlich von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Gas oder Kohle, deren Ressourcen begrenzt sind. Es gibt manche Studie und Forschung, die dafür überschaubare Zeiträume aufzeigt. Auch nukleare Brennstoffe sind – abgesehen von den Risiken – prinzipiell erschöpfbar.

Im Rahmen der deutschen Energieversorgung sind vor allem vier Formen erneuerbarer Energien von Bedeutung:

– Sonnenenergie
– Windenergie
– Bioenergie
Wasserkraft

Von geringerer Relevanz sind dagegen die Geothermie – das ist die Energieerzeugung aus Erdwärme – und die Gezeiten und Meeresströmungen als Energiequelle. Ob Geothermie in Zukunft noch wichtiger werden kann, muss die Forschung und ein genaueres Studium noch zeigen.

Energieerzeugung aus Sonnenstrahlen

Die Sonnenenergie nutzt die natürliche Sonnenstrahlung aus und setzt sie in Wärme und/oder Strom um. Die Wärmeerzeugung erfolgt über Sonnenkollektoren ggf. in Verbindung mit Wärmepumpen. Strom wird über Photovoltaik-Anlagen und Solarthermie-Kraftwerke erzeugt. Bei Solarthermie-Kraftwerken wird die Sonnenstrahlung zunächst in Wärme umgesetzt, um Wasserdampf zu erzeugen, der wiederum Stromturbinen antreibt.

Sonnenenergie steht theoretisch praktisch unbegrenzt zur Verfügung. Das Problem bei der Nutzung in Deutschland besteht vor allem in den Wetterbedingungen. Aufgrund der auftretenden Schwankungen bei der Sonnenscheindauer ist auch die Erzeugung von Solarenergie volatil. Die Speicherung von Sonnenenergie ist bisher nicht befriedigend gelöst. Es gibt etliche Regionen in Europa und auf der Welt, in denen die Voraussetzungen wesentlich günstiger sind.

Die Kraft des Windes nutzen

Die Windenergie kann auf eine lange menschliche Nutzung zurückblicken. Windmühlen und Segelschiffe basieren seit alters her auf der Windkraft als Energieträger. Wie die Solarenergie ist Windenergie de facto unbegrenzt verfügbar. Windkraft wird vor allem zur Stromerzeugung eingesetzt. Dazu dienen Windkraft-Anlagen, bei denen windbetriebene Rotoren über Generatoren Strom erzeugen. Auch die Windenergie ist wetterabhängig, die Bedingungen in Deutschland sind aber grundsätzlich besser als bei Solarenergie. Vor allem die weiten Ebenen in Norddeutschland besitzen gute Voraussetzungen, Nord- und Ostsee bieten sich für Offshore-Windparks an.

Auch bei der Windkraft ist die Speicherung noch ein Problem. Windkraftanlagen und Windparks stoßen oft auf ästhetische Bedenken und werden von Anwohnern als Beeinträchtigung empfunden. Einen Ausweg bieten die Offshore-Windparks auf offener See. Ein anderes Problem ist die Verteilung des erzeugten Windstroms. Gerade im Zusammenhang mit der Windenergieerzeugung werden neue Stromtrassen der Netzbetreiber benötigt, um den vor allem im Norden erzeugten Windstrom in den Süden Deutschlands zu leiten.

Mit Biomasse Energie erzeugen

Als Bioenergie wird die Energieerzeugung aus Biomasse bezeichnet. Biomasse entsteht durch gezielten Pflanzenanbau und Tierhaltung. Typische Beispiele sind Hölzer, Mais, Raps, Palmen, Gülle, Stallmist, natürliche Abfälle usw.. In der Regel sind zunächst gewisse Biomasse-Aufbereitungen notwendig, um überhaupt Bioenergie herstellen zu können. Dazu gehören die Methangärung (Biogasproduktion), die alkoholische Gärung (Ethanol für Biokraftstoffe) oder die Ölgewinnung (Pflanzenöle).
Biomasse kann sowohl zur Strom- als auch zur Wärmeerzeugung eingesetzt werden. Außerdem spielt Bioenergie eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit Biokraftstoffen.
Biomasse ist gut speicherbar und weniger witterungsabhängig als Solar- und Windenergie. Sie ist allerdings nicht immer schadstofffrei, da bei Umwandlungs- und Verbrennungsvorgängen auch Emissionen stattfinden. Die Ausdehnung von Anbauflächen für die Bioenergie zu Lasten der Nahrungsmittelerzeugung wird beim Studium der Auswirkungen häufig ebenso kritisiert wie die Gefährdung der Biodiversität und natürlicher Räume (Regenwald, Moore, Grünland) durch zu exzessiven Anbau.

Wasserkraft – ein altes Modell

Auch Wasserkraft wird schon seit Urzeiten vom Menschen genutzt. Heute dient sie primär der Stromerzeugung. Wasserkraftwerke benötigen sehr oft Staumauern, bei denen Wassermengen aufgestaut werden und so ein künstliches Wassergefälle zur Energieerzeugung über Turbinen geschaffen wird. Natürliche Gefälle in erforderlichem Umfang sind in Deutschland die Ausnahme. Die Errichtung von Staumauern und -seen stellt einen massiven Eingriff in die Natur dar, der mit vielen negativen Begleiterscheinungen verbunden ist. In Deutschland kommt daher der Wasserkraft über den Bestand hinaus nur geringe Bedeutung beim Ausbau der Stromerzeugung zu.

Entwicklungslinien der Energiepolitik

Die Energiewende wurde ansatzweise bereits in der Zeit der rot-grünen Bundesregierung in den Jahren 1998 bis 2005 eingeleitet. Damals wurde mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erstmals ein Fördermechanismus eingeführt, der den systematischen Ausbau der regenerativen Energieformen beschleunigen sollte. Bereits vorher waren Photovoltaik-Anlagen im Rahmen des sogenannten 100.000-Dächer-Programms der KfW mit zinsgünstigen Darlehen gefördert worden. Im Jahre 2000 wurde erstmals ein zeitlich gestaffelter Atomausstieg beschlossen.

Den entscheidenden Impuls erhielt die Energiewende aber unter der schwarz-gelben Bundesregierung in der Folge der Atomkatastrophe von Fukushima im Jahre 2011. Angesichts dieses Ereignisses wurde nun endgültig ein vollständiger Atom-Ausstieg Deutschlands bis zum Jahre 2022 festgelegt, den schon Rot-Grün angestrebt hatte. Parallel dazu beschloss man eine Beschleunigung des Umsteuerungsprozesses. Ökostrom soll danach die Kernkraft und auch die Energieerzeugung aus fossilen Brennstoffen auf Dauer ersetzen. In der politischen Diskussion fokussiert sich die Energiewende bisher vor allem auf den Stromsektor. Wärmeerzeugung und Biokraftstoffe oder intelligente Kopplungs-Lösungen über Wärmepumpen sind wesentlich weniger im Blick.

EEG – Fördergesetz für Erneuerbare Energien

Für die Umsetzung der Energiewende ist das EEG nach wie vor von großer Bedeutung. Es fördert einerseits die regenerativen Energieformen, wirkt aber andererseits auch vielfach belastend. Die Förderung erfolgt über eine Einspeisevergütung für Ökostrom, die die Erzeuger erhalten. Die dafür notwendigen Mittel werden im Umlageverfahren von den Stromverbrauchern aufgebracht, wobei es zahlreiche Sonderregelungen und Ausnahmen gibt.

Durch die Umlage sind die Strompreise insbesondere für private Verbraucher in den letzten Jahren stark gestiegen. Um einen weiteren Anstieg zu verhindern, ist am 1. August diesen Jahres – nach bereits vorher erfolgten zahlreichen Novellierungen – unter Federführung des BMWI eine weitere EEG-Reform in Kraft getreten, die die Umlage stabil halten soll. Dazu dient u.a. eine stärkere Begrenzung der Einspeisevergütung für Ökostrom. Der ökonomische Nutzen des EEG bleibt umstritten, unbestritten hat es aber spürbare Anreize zur Erzeugung von Strom aus erneuerbarer Energie gesetzt.

BMWI, KfW u.a. Förderinstanzen

Neben der EEG-Förderung gibt es eine Vielzahl weiterer Fördermaßnahmen. Eine Reihe von Förderprogrammen der KfW unterstützen Private, Unternehmen und kommunale Einrichtungen bei Umwelt-Maßnahmen, bei der Energieeinsparung und beim Einsatz von erneuerbaren Energieformen. Es gibt auch weitere Förderung durch das BMWI und nach gelagerte Behörden.

Bilanz der bisherigen Umsetzung

Der Anteil der erneuerbaren Energieträger am Endenergieverbrauch hat sich von 1998 bis zum Ende letzten Jahres von 3,2 auf 12,3 Prozent erhöht. Besonders ausgeprägt ist der Anteil beim Stromverbrauch mit 25,4 Prozent, Wärmeverbrauch und Kraftstoffverbrauch weisen mit 9,0 bzw. 5,3 Prozent dagegen deutlich niedrigere Anteile auf. Im Stromsektor haben Windenergie und Bioenergie die beiden höchsten Anteile. Sie machen zusammen gut zwei Drittel der alternativen Stromerzeugung im vergangenen Jahr aus, etwa ein Fünftel ist auf Photovoltaik, der Rest auf Wasserkraft entfallen.

Die Energiewende – Es gibt Noch viel zu tun

Von den selbst gesetzten Zielen ist die Politik allerdings – auch nach Erkenntnis mancher Studie – noch ein Stück weit entfernt. Danach sollen bis 2025 40 bis 45 Prozent der deutschen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energieformen bestehen, bis 2050 sollen es sogar 80 Prozent sein. Und auch beim notwendigen Netzausbau besteht noch erheblicher Handlungsbedarf. Diese wenigen Zahlen machen deutlich, welch gewaltigen Investitionsbedarf die Energiewende noch erfordert. Die deutschen Netzbetreiber und Stromerzeuger werden in hohem Maße auf fremdes Kapital angewiesen sein, um diese Herausforderung zu meistern.

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Pressemitteilungen

Windenergie – eine dynamisch wachsende Energiequelle

Können Gesetze ein breites Umdenken bewirken? – Inhouse Veranstaltung der Smart Energy Group AG, Eschen im Fürstentum Liechtenstein mit Dr. Peter Riedi

Windenergie - eine dynamisch wachsende Energiequelle

Windenergie – eine dynamisch wachsende Energiequelle, Inhouse Veranstaltung Smart Energy Group AG

Die Teilnehmer, eingeladen durch die Smart Energy Group AG diskutierten bei sommerlichen Temperaturen, welche Maßnahmen einer strategischen Energieeffizienzinitiative von politischer und gesellschaftlicher Verantwortung nachgegangen werden sollte. Welche strategischen Ansätze fehlen nach wie vor bei der Umsetzung der Energieeffizienz? Wie funktioniert die Vernetzung zwischen den Instrumenten der Bereiche erneuerbare Energien und Energieeffizienz? Studien zur Folge, ist bekannt, dass die Energieproduktivität weltweit bis 2050 mindestens um den Faktor Vier gestiegen sein wird. Laut Expertenmeinung bedeutet dieser Ausblick, dass der Weltenergieverbrauch auch bei erheblich steigender Wirtschaftsleistung konstant gehalten werden kann. So der bekannte schwedische Prof. Hans Rosling in seinem Vortrag .

Berechnungen sagen voraus, dass der weltweite Endenergieanteil der erneuerbaren Energien bis 2015 gleichzeitig auf 50 Prozent und bis zur Jahrhundertwende auf nahezu 100 Prozent angehoben werden kann. Reine Vision oder Realität? Rege Diskussionen folgten. „Zur Diskussion stand weiterhin, dass das EEG bewiesen hat, dass auch im Zeitalter der Globalisierung nationale Politik außerordentlich erfolgreich Märkte kreieren und im Bereich ökologische Industriepolitik betreiben kann. Dies sei erst der Anfang, der Ausblick sollte in die Vielfalt der Nutzungstechnologien und Anwendungsbereiche gerichtet werden“, so Dr. Riedi von der Smart Energy Group AG .

Wie funktioniert das Prinzip einer Windenergieanlage – auch Horizontalläufer genannt?

Windenergieanlagen können die Strömungsenergie des Windes in mechanische bzw. elektrische Energie umwandeln. Zentrales Bauelement hierbei ist der Rotor (Windrad / Windturbine), der von der zuströmenden Luft in Drehung versetzt wird. Seit Mitte der siebziger Jahre unternahm die Bundesregierung Anstrengungen, um größere Windanlagen zu fördern. Der Testbetrieb einer riesigen Anlage (Growian-Projekt) von 1983 an führte zu eher mäßigen Ergebnissen. Näheres zu den Hintergründen: http://de.wikipedia.org/wiki/Growian.

Es werden zwei Wirkprinzipien unterschieden, so der Referent. Bei dem bereits bei den ersten Windmühlen verwendeten einfachen Widerstandsläufer wird eine geometrische Fläche dem Wind entgegengehalten. Mit diesem Prinzip können maximal 12 % der Strömungsenergie gewonnen werden. Der effizientere Auftriebsläufer hingegen nutzt die aerodynamischen Auftriebskräfte einer Flügelform zur Erzeugung einer Drehbewegung und erzielt damit einen wesentlich höheren Maximalwirkungsgrad von 59 %. Die Leistung einer Windenergieanlage steigt mit der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit, die wiederum mit der Höhe über dem Boden zunimmt und allgemein von der Beschaffenheit des Geländes abhängt.

Heutzutage werden überwiegend Windanlagen mit schnelllaufenden Rotoren und waagerecht angeordneten Rotorwellen sowie meist drei senkrecht dazu stehenden Rotorblättern eingesetzt. Die drehbare Rotorgondel wird von einem Stahl- oder Betonturm oder alternativ von einer Stahl-Gittermastkonstruktion getragen. In Deutschland ist eine Anlage auf einem 160 m hohen Gitterturm aufgestellt. Kleinere Windenergieanlagen werden meist durch die Windfahne von selbst in den Wind gedreht, während größere Anlagen die Gondel mit geregelten Elektromotoren aktiv der Windrichtung nachführen. Hierbei belegt Deutschland nicht nur europaweit, sondern auch weltweit die Nation mit der höchsten installierten Leistung, gefolgt von Spanien, der USA und Dänemark. Seit 2005 hat die Windenergie die Wasserkraft als wichtigste erneuerbare Stromquelle in Deutschland abgelöst.

Weitere Beispiele zur Windanlagen wurden diskutiert und die Einsatzeffizienz von verschiedenen Anlagen verglichen.

V.i.S.d.P.:

Dr. Peter Riedi
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Smart Energy Group mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein baut, kauft und betreibt Photovoltaikanlagen europaweit. Die Smart Energy Group erfüllt im Rahmen eines Full-Service-Paketes die Wartung, Versicherung und gegebenenfalls auch die Instandsetzung der Anlage für ihre Kunden. Hierzu werden entsprechende Rahmenverträge mit den Partnergesellschaften an den jeweiligen Standorten geschlossen. Das Unternehmen Smart Energy Group AG hat ihr Augenmerk im Bereich Erneuerbare Energien auf die Sparte Photovoltaik gelegt und durch den Standortvorteil Liechtenstein kann das Unternehmen europaweit agieren, steueroptimiert handeln und koordinieren. Weitere Informationen unter www.smart-energy-group.li

Kontakt
Smart Energy Group AG
Dr. Peter Riedi
Essanestrasse 127
9492 Eschen
+423 392 18 10
presse@smart-energy-group.li
http://www.smart-energy-group.li

Pressemitteilungen

BIGGE ENERGIE engagiert sich kraftvoll für die Heimat

Zuverlässiger Energiepartner im Kreis Olpe

BIGGE ENERGIE engagiert sich kraftvoll für die Heimat

Der Energiepartner, dem die Biggeregion vetraut.

„Ach, den kenn ich doch.“ Was seit jeher für die BIGGE ENERGIE zählt, sind die Region und ihre Menschen. Vereine, Kultur, mitten im Leben – der vertraute Energiepartner im Kreis Olpe ist mit dem Herzen bei der Sache. Diese einzigartige Verbundenheit mit der Heimat ist gerade durch seinen besonderen Einsatz vor Ort immer wieder deutlich spürbar.

Man sieht sich

„Naturlich von hier.“ – Kein anderer Energieverbund kennt die Region so gut wie BIGGE ENERGIE. Seine Mitarbeiter sind nicht nur am Telefon erreichbar, sondern gleich nebenan für ihre Kunden da. Man kennt die Ansprechpartner, vielleicht sogar vom Sport oder vom Karnevals- und Schützenverein. Statt Runden in der Warteschleife dreht sich beim Kundenservice alles um Information und schnellstmögliche Hilfe.

Nach dem Zusammenschluss zur BIGGE ENERGIE GmbH & Co. KG in 2013 legt der Energieversorger selbstverständlich nach wie vor Wert auf eine kundenfreundliche, transparente und zukunftsorientierte Energieversorgung. Die hebt sich verantwortungsbewusst mit nachhaltigen Tarifen von den vermeintlichen Billig-Anbietern deutlich ab. Als bewährter Energiepartner für die Region werden Haushalte und Unternehmen sicher mit Strom, Erdgas, Wärme und mit Trinkwasser versorgt.

Von hier. Für hier.

Sicherheit gewährleistet man auch als zuverlässiger Netzbetreiber für Elektrizität und Erdgas im 320 Quadratkilometer großen Gebiet der Kommunen Attendorn, Drolshagen, Finnentrop, Olpe und Wenden. Aktuell machen sich 145 engagierte Mitarbeiter für die Energie von hier, für hier stark. Über die allgemeinen Leistungen hinaus bietet der Energiepartner umwelt- und klimafreundliche Energieangebote, Sonderspartarife, Fern- und Nahwärme sowie Service und Beratung für den effizienten Energieeinsatz.

Engagiert fur BIGGEWINNER

Selbstverständlich übernimmt BIGGE ENERGIE auch besondere Verantwortung für die Zukunft und bietet im Bereich der Ausbildung Perspektiven in der Biggeregion. Darüber hinaus engagiert man sich mit nachhaltigen Investitionen in zukunftsweisende Techniken und der Förderung von Umwelt- und Klimaprojekten vor Ort. Das kommt schließlich allen zugute.

Und auch der Einsatz und die Unterstützung in vielen kulturellen,sportlichen und sozialen Bereichen ist ein wesentlicher Teil, wie BIGGE ENERGIE mithilft , die Region stark zu machen. Es ist nicht selbstverständlich, aber umso wichtiger, dass gerade auch bei Sport, Kultur und liebgewonnenen Traditionen eine Förderung der Region gesichert ist. Wer hier fördert wie BIGGE ENERGIE, will natürlich damit auch zeigen: „Wir sind hier!“ Aber die Freude, wenn sich die Unterstützung in kleinen und großen Erfolgen widerspiegelt, wie beispielsweise beim Sportnachwuchs des SC Olpe, ist ehrlich. Schließlich wird auch hier an der Zukunft unserer Heimat mitgewirkt und das Engagement kommt von Herzen.

Im Einsatz vor Ort

Gemeinsam anpacken für die Sicherheit der Strom-, Wasser und Gasversorgung – dafür setzen sich vor allem auch die technischen Experten von BIGGE ENERGIE ein. Rund um die Uhr, an jedem Tag des Jahres sorgen sie mit ihrer starken Leistung dafür, dass beispielsweise Stromleitungen intakt bleiben oder die Strommasten regelmäßig gewartet werden. Sie sind aber auch 24 Stunden in Bereitschaft, um etwaige Störungen wie einen Wasserrohrbruch oder Stromausfall schnellstmöglich zu beheben. Die spezialisierten Techniker helfen, damit rund um die Bigge alles vom Wasser bis zum Strom sicher fließt.

Service – ganz nah

Um das umfangreiche Strom-, Gas- und Wasser-Angebot kümmern sich wieder andere Experten bei BIGGE ENERGIE. Und auch um alle Ihre Fragen, z. B. rund um Leistungen, Energieberatung und Tarife. Dafür ist der Kundenservice gleich nebenan in Olpe und Attendorn für alle da, die sich informieren möchten. Hier gibt es Antworten und Hilfe bei Problemen, Anregungen und Wünschen. Wie man das unter Sauerländern eben so macht.

BIGGEBLICK, das Magazin von BIGGE ENERGIE auf Facebook. Bildquelle:kein externes Copyright

BIGGE ENERGIE
BIGGE ENERGIE ist der heimische Energieversorger und Netzbetreiber für Strom und Erdgas rund um die Bigge. Gleich nebenan, mit zuverlässigem Service vor Ort – ehrlich, bodenständig und zukunftsorientiert – bringt BIGGE ENERGIE Strom und Gas in die Bigge-Region mit ihren Kommunen Attendorn, Drolshagen, Finnentrop, Olpe und Wenden.
www.bigge-energie.de

BIGGE ENERGIE
Ansprechpartnerin für Sie
In der Stesse 14
57493 Attendorn
02722 6383-0
info@bigge-energie.de
http://www.bigge-energie.de

PSV
Stefan Köhler
Schlachthausstraße 10
57072 Siegen
0271 770016-16
s.koehler@psv-marketing.de
http://www.psv-marketing.de

Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Michael Oehme: „KfW inzwischen wichtigster Finanzierer erneuerbarer Energien in Deutschland“

St. Gallen, 06.02.2014. „So richtig klar ist der deutschen Bevölkerung nicht, wer denn nun eigentlich Schuld ist an der permanenten Erhöhung der Energiepreise. Fakt ist, die Bevölkerung hat die Schnauze voll von steigenden Preisen und da sie die erneuerbaren Energien als Auslöser dahinter vermutet, sind diese ebenfalls in die Kritik geraten“, erklärt Michael Oehme, Consultant bei der CapitalPR AG aus Sankt Gallen. Die Schweizer Beratungsfirma hat sich auf die Begleitung von Unternehmens- und Projektfinanzierungen im Mittelstand spezialisiert.

Dabei ist es gerade die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die absolut wichtige Impulse in der Förderung der erneuerbaren Energien setzt. Durch ihr Engagement wurden in 2012 Investitionen in diesem Bereich von zehn Milliarden Euro ausgelöst. Das war mehr als die Hälfte aller Investitionen in Deutschland in diesem Jahr. Gerade im Strombereich wurden dabei im Schnitt der letzten drei Jahre (von 2010 bis 2012) 48 Prozent der Investitionen durch die KfW gefördert. Ein großer Teil hiervon floss in die Windwirtschaft, die als eine der effektivsten Quellen erneuerbarer Energien gilt. Der Anteil bei den Windenergieanlagen an Land liegt bei 82 Prozent.

Wichtig sind die Erneuerbaren bei der Einsparung von Kohlendioxyden und anderen sogenannten Treibhausgasen – eine Aufgabe, die die Bundesregierung bis 2020 in großem Umfang anstrebt. Alleine durch die Einsparungen in 2012 konnten rund zehn Prozent weniger Belastungen (zum Basiswert 2006) nachgewiesen werden. Addiert man diese Ergebnisse über die Jahre, werden derzeit bereits 45 Prozent der Kohlendioxyde eingespart, die man sich zum Ziel gesetzt hat. Entgegen anderen Ländern ist Deutschland in dieser Hinsicht ganz weit vorne und wurde derzeit nur durch gewaltige Investitionen in China und den USA überholt.

Doch jetzt  zur Preisdiskussion: „Mit schöner Regelmäßigkeit wird in Deutschland verteufelt, was vorher als Allheilmittel gegolten hat. Dies galt schon in den Zeiten der Wiedervereinigung für Investitionen in die deutsche Immobilienwirtschaft und hat nun auch die Erneuerbare Energien Branche ereilt“, kritisiert Oehme. Wie immer läge der richtige Weg dabei in der Mitte. „Eine Über-förderung ist dabei genauso falsch wie der schlagartige Abbruch“, so Michael Oehme. Wirtschaftliche Aktivitäten müssten immer mittel- bis langfristig kalkulierbar bleiben, um sie für Investoren interessant zu gestalten. Mit einem gesunden Mix aus Steinkohle und erneuerbaren Energien – nicht zu vergessen der Geothermie und der Wasserkraft – wäre die Zukunft zu meistern. Das müsse nicht immer mit laufenden Preiserhöhungen verbunden sein.

Weitere Informationen unter http://www.capitalpr-ag.ch