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Generation Forever Young – Neues Buch über die 68er-Bewegung

Laetitia Barnick stellt in ihrem Buch provokante Thesen auf und entführt den Leser auf einen Trip zurück in die aufregenden 70er Jahre

Generation Forever Young - Neues Buch über die 68er-Bewegung

Generation Forever Young / Eine Betrachtung über das Älterwerden der deutschen Nachkriegsgeneration

Weshalb die Hippies die Erfinder des Internets waren und die jungen 68er- Frauen ihre BHs öffentlich verbrannten, weshalb sich das gemeinsame „Kiffen“ zum mystischen Ritual entwickelte, warum wir heute „Bio“ kaufen und in WGs leben – in Generation Forever Young wird kein Thema ausgelassen, das mit der 68er-Generation in Berührung steht – einschließlich Rockmusik und Drogenkonsum.
„Keine Jugendkultur der Geschichte“, so schreibt die Autorin, „hatte diese intensive Wirkung und Auswirkung auch auf die nachfolgende Generation wie die Hippiebewegung“ im ersten Teil des Buches „Rückblick und Bestandsaufnahme“. Im zweiten Teil gibt es ein kleines „Rock-Lexikon“, das den Ikonen des „Movement“ gerecht wird. Im dritten Teil „Statements und Erfahrungsberichte“ schließlich kommen in ganz unterschiedlichen und teilweise erschütternden Stellungnahmen Angehörige dieser Generation der „ewig Jugendlichen“ zu Wort. Wie gehen sie mit dem Alter um und von welchen der eigenen Errungenschaften, Umstürze und Entwicklungen können sie profitieren? Welche Hoffnungen, aber auch Ängste und Befürchtungen begleiten sie auf diesem Weg? Und wie kommen sie mit dem Altwerden zurecht in einer Zeit, in der das Alter krampfhaft als eine Art wirkliche Jugend propagiert wird?
Laetitia Barnick hat eine Art Hauptbuch der 68er geschrieben, in dem sich so vieles wiederfindet, was in den späten Sechzigern und der ersten Hälfte der Siebziger Jahre an Wichtigem und Neuem passierte. Wer dort jung war, erlebte die Zeit als eine große Befreiung von den Zwängen der älteren Generation, deren bürgerliche Vorstellungen so festgefügt wie Zement schienen. Die Autorin beschreibt die Zeit, die Musik, die politischen Umwälzungen dieser Zeit und zieht in ihrer Bestandsaufnahme Vergleiche und Schlüsse zum Hier und Jetzt.

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Geistiges Heilen erfährt immer mehr öffentliches Interesse

Dachverband Geistiges Heilen e. V. bietet Verbraucherschutz

Geistiges Heilen erfährt immer mehr öffentliches Interesse

Der DGH bietet auch auf Messen und Kongressen Informationen über geistig-spirituelle Heilweisen.

Geistiges Heilen erfährt immer mehr Interesse in der Öffentlichkeit. Häufig werden geistig-spirituelle Heilweisen in ganzheitlich ausgerichteten Zeitschriften und Büchern beschrieben. Heiler als gefragte Referenten auf Messen oder Kongressen sind eine Selbstverständlichkeit geworden. Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. (DGH) sieht den Verbraucherschutz, d. h. die Aufklärung, Information und den Schutz von Hilfesuchenden, als seine Hauptaufgabe an. Der 13. DGH-Kongress vom 10. – 12. Oktober 2014 bietet Interessenten und Fachleuten wieder die Chance, geistig-spirituelle Heilweisen in Vorträgen und Workshops kennenzulernen und sich weiterzubilden.

„Vor zehn Jahren hatte das Bundesverfassungsgericht über die Frage zu entscheiden, ob ein Geistheiler eine Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz benötigt, wenn er seine Dienste anbietet. Dies haben die Karlsruher Richter zum Glück klar verneint. Seitdem genießen Geistheiler in Deutschland die Freiheit, als solche ihre Dienste nicht mehr im Hinterzimmer und ohne Entgelt anbieten zu müssen“, so beschreibt Michel Jansen, 1. Vorsitzender beim DGH e. V., einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Anerkennung geistig-spiritueller Heilweisen in Deutschland. Doch auch zehn Jahre nach der Grundsatzentscheidung vom 2. März 2004 sind geistige Heilweisen noch nicht im Gesundheitssystem verankert – dies zu erreichen ist ein weiteres wichtiges Ziel des DGH.

Interessenten nutzen alljährlich die Chance, den DGH auf bundesweiten Messen unverbindlich kennenzulernen. Erfreulich war zum Beispiel auch in diesem Jahr wieder das Interesse der zahlreichen Besucher, die im September am DGH-Stand auf der „Grenzenlos“-Messe im hessischen Hofheim Halt machten und sich über die Aufgaben und Ziele des Dachverbandes Geistiges Heilen e. V. informierten.

Der Schwingungstherapeut, Buchautor und Astrologe Thomas Künne ist DGH-Mitglied und Referent beim 13. DGH-Kongress Geistiges Heilen in Rotenburg a. d. Fulda vom 10. – 12. Oktober 2014. Er deutet die Öffnung vieler Menschen für alternative Heilmethoden astrologisch: „Das Wassermannzeitalter kann eine Brücke schaffen. Die Quantenphysik beweist, was die indischen Weisen schon immer wussten. Das ist das Wunderbare unserer Zeit, dass das ganze Wissen und die Weisheit von früher, zum Beispiel auch die traditionelle chinesische Medizin, mit den heutigen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen zusammenwachsen kann. Deswegen sind auch Kongresse wunderbar, auf denen Brücken geschlagen werden. Ich denke, dass immer mehr Menschen erkennen, dass Geistiges Heilen keine Scharlatanerie ist, sondern in der Regel auf fundierten Methoden basiert.“

Der Kongress Geistiges Heilen des DGH e. V. findet wieder im Göbel“s Hotel Rodenberg in Rotenburg a. d. Fulda statt. Über 30 Referenten bieten in ca. 50 Vorträgen und Workshops Einblicke in die Welt des Geistigen Heilens. Auch wenn der Online-Vorverkauf vorbei ist, können vor Ort an der Kongresskasse noch Kongress- und Tageskarten erworben werden.

Kontakt und Kongress-Programm:
Dachverband Geistiges Heilen e. V., Tannetje König
Winterhalterstraße 9, 76530 Baden-Baden
Telefon: 0 72 21 – 97 37 901, E-Mail: info@dgh-ev.de, Internet: www.dgh-ev.de

Der Dachverband für Geistiges Heilen e. V. (DGH e. V.) ist ein Zusammenschluss von Heilern, Heilerverbänden, Ärzten, Heilpraktikern, Klienten und engagierten Laien. Sein wichtigstes Ziel ist es, Geistiges Heilen als selbstverständlichen Bestandteil in das Gesundheitswesen zu integrieren. Hauptaufgaben des DGH sind Aufklärung, Information und Schutz von Hilfesuchenden.

Kontakt
Dachverband Geistiges Heilen e. V.
Frau Irisa S. Abouzari
Steinkopfstraße 3
51065 Köln
02 21 – 54 55 43
presse@dgh-ev.de
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