Tag Archives: Wasserschaden

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Rohrbruch durch Frost: Welche Versicherung zahlt?

R+V-Infocenter: Heizung nie komplett abstellen

Wiesbaden, 24. Januar 2019. Eisige Temperaturen deutlich unter null Grad sind für Wasserrohre gefährlich. Wenn das Wasser in den Leitungen gefriert, drohen enorme Schäden am Haus und in der Wohnung – und nicht immer sind diese durch Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung abgedeckt. Das R+V-Infocenter rät deshalb zur Vorbeugung.

Heizung nie komplett abstellen
„Durch akute Frosteinwirkung können Rohrbrüche entstehen. Aber auch eine schleichende Zersetzung des Materials ist möglich“, sagt Expertin Christine Gilles von der R+V Versicherung. Das Tückische dabei: Oft wird der Schaden nicht sofort bemerkt – und dann können die Folgen schwerwiegend sein. Umso wichtiger ist es vorzubeugen: „Im Winter sollten Verbraucher die Heizung nie komplett abstellen, auch nicht in wenig genutzten Nebenräumen“, rät R+V-Expertin Gilles.

Wasserschaden ist Versicherungsfall – meistens
Feuchte Wände, fleckige Teppichböden, beschädigte Möbel: Kommt es zu einem Wasserschaden, übernehmen in der Regel Hausrat- und Wohngebäudeversicherung die entstandenen Kosten. „Für sie ist es ein Versicherungsfall, wenn Leitungswasser bestimmungswidrig austritt, wie es bei einem Rohrbruch der Fall ist“, erklärt Christine Gilles. Allerdings müssen die Versicherten einige Punkte beachten. Dazu gehört zum Beispiel, dass sie ein defektes Rohr absperren, um größere Schäden zu vermeiden. „Außerdem prüft die Versicherung, ob die Räume beheizt oder die Leitungen entleert und abgesperrt waren.“

Wenn der Versicherungsschutz greift, übernimmt die Hausratversicherung beispielsweise Schäden an Möbeln, Elektrogeräten und Kleidung. Für Schäden am Gebäude selbst ist die Wohngebäudeversicherung zuständig. „Das sind auch Frost- und Bruchschäden an Leitungen in Außenwänden, im Heizungskeller und oft auch außerhalb des Hauses“, sagt R+V-Expertin Gilles.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Bei möglicherweise undichten Leitungen den Wasserzähler überprüfen: Läuft dieser trotz geschlossener Wasserhähne, tritt irgendwo Wasser aus.
– Heizkörper bei kalten Außentemperaturen nie ganz abdrehen, sondern mindestens auf Frostschutzstellung drehen. Diese wird häufig durch ein Schneeflocken-Symbol gekennzeichnet. Das gilt besonders auch während einer längeren Abwesenheit.
– Selten genutzte Räume wie Dachböden, Keller- und Abstellräume dennoch regelmäßig heizen.
– Wasserentnahmestellen im Freien, etwa im Garten, vor der Frostperiode entleeren und absperren.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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65189 Wiesbaden
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Save the Date! 9. Würzburger Schimmelpilz Forum

Internationale Fachtagung

Save the Date! 9. Würzburger Schimmelpilz Forum

Credits: peridomus.de

Vom 29. bis 30. März 2019 findet das 9. Würzburger Schimmelpilz Forum statt. Effektive Maßnahmen zur Schadensprävention, moderne Schimmelerkennung und innovative Sanierungsmethoden stehen im Fokus der zweitägigen Fachtagung. Mitveranstalter sind in diesem Jahr erstmals die Donau-Universität Krems und die Hochschule Mainz, was die Wichtigkeit der Feuchte- und Schimmelthematik im Bauwesen unterstreicht.

„Neues aus der Welt des Schimmels und der Schimmelvermeidung“
In 16 Fachvorträgen und drei Diskussionsrunden dreht sich alles um Schimmel-Prävention im Neubau und Bestand, Schimmelerkennung und ihre gesundheitliche Relevanz sowie Sanierungsmethoden im und am Gebäude. Ein brisantes Thema der Tagung ist „Baupfusch und die Missachtung einfachster Regeln am Bau“, die häufig zu erhöhter Feuchtigkeit als Grundlage für Schimmelbesiedelung führen. Sind derartige Schäden für den Schadensverursacher versichert? Eine spannende Frage, die sicherlich für rege Diskussionen sorgen wird. Besonders interessant in dem Zusammenhang ist die Vorgehensweise der Versicherungswirtschaft, die sich mit stetig steigenden Schadensfällen und Schadenssummen sowie neu erkannten Risiken auseinander setzen muss.

Schimmelvermeidung und Schadensminimierung haben deshalb höchste Priorität. Innovative Strategien und aktuelle Erfahrungswerte werden dazu aufgezeigt. Vorgestellt werden zudem Feuchtesensoren zur Vermeidung großer Feuchtefolgeschäden sowie Überlegungen zu einem praxistauglichen Feuchtemanagement und vieles mehr.

Drei starke Partner
Seit jeher bündelt das Sachverständigen-Institut peridomus mit dem Würzburger Schimmelpilz-Forum über die Landesgrenzen hinaus fundiertes Expertenwissen und Praxis-Know-how, um über moderne Schimmelerkennung, Sanierungsmethoden und Schadensprävention zu informieren und aufzuklären. Das 9. Würzburger Schimmelpilz-Forum geht noch einen Schritt weiter: Um die Kompetenzen aus Forschung, Lehre und praktischer Gutachtertätigkeit zusammenzuführen, veranstalten erstmals drei Institutionen gemeinsam die internationale Fachtagung: Neben dem Sachverständigen-Institut peridomus sind dies die Donau-Universität Krems und die Hochschule Mainz. Alle drei sind auch Kooperationspartner der Weiterbildung „Schimmelberatung“, eine Zusatzqualifikation für die Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen, Technisches Gebäudemanagement, Bau- und Immobilienmanagement/Facility Management, Technisches Immobilienmanagement und andere, die mit bzw. an der Thematik Schimmel arbeiten.

Das 9. Würzburger Schimmelpilz-Forum findet am Freitag, dem 29. und Samstag, dem 30. März 2019 im Gesandtenbau des Weltkulturerbes Residenz Würzburg statt. Das Zwei-Tagesticket kostet 349 Euro (zzgl. USt.). Imbiss, Getränke und Mittagessen sind inklusive. Die traditionelle Abendveranstaltung „Schimmel live“ ist wieder am Abend des ersten Veranstaltungstages.

www.schimmelpilz-forum.de

Infos zu den Veranstaltern:

Sachverständigen-Institut Peridomus
Im Jahr 1993 wurde das peridomus Institut Dr. Führer von Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, gegründet. Das Institut führt bundesweit Innenraumchecks zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeiten werden Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen aufgezeigt.

Gerhard Führer ist Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems (Österreich) und Lehrbeauftragter, u. a. an der Hochschulze Mainz, Fachbereich Technik sowie Organisator von Fachkongressen und Fortbildungsveranstaltungen zum Thema Schadstoffe in Innenräumen. Er ist Herausgeber der Loseblattsammlung „Schimmelbildung in Gebäuden“, Buchautor von „Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau“ (Führer/Kober) sowie Autor verschiedener Fachpublikationen. Zudem ist Führer Inhaber mehrerer Europapatente zu Untersuchungs- und Sanierungsverfahren.
https://www.peridomus.de

Donau-Universität Krems
Die Donau-Universität Krems ist die Universität für Weiterbildung. Als einzige öffentliche Universität für Weiterbildung im deutschsprachigen Raum konzentriert sie sich mit ihrem Studienangebot speziell auf die Bedürfnisse von Berufstätigen und bietet Master-Studiengänge und Kurzprogramme in fünf Studienbereichen an. Mit rund 9.000 Studierenden und 20.000 AbsolventInnen aus 93 Ländern ist sie einer der führenden Anbieter von Weiterbildungsstudien in Europa. Die Donau-Universität Krems verbindet 20 Jahre Erfahrung in postgradualer Bildung mit Innovation und höchsten Qualitätsstandards in Forschung und Lehre und führt das Qualitätssiegel der AQ-Austria. Die Donau-Universität Krems zählt zu den europäischen Pionieren auf dem Gebiet der universitären Weiterbildung und zu den Spezialisten für lebensbegleitendes Lernen. In Lehre und Forschung widmet sie sich den gesellschaftlichen, organisatorischen und technischen Herausforderungen der Zeit und entwickelt laufend innovative Studienangebote. Dabei setzt die Weiterbildungsuniversität gezielt auf neue interdisziplinäre Querverbindungen und zukunftsträchtige Spezialgebiete: So kombiniert sie in den Studiengängen Medizin mit Management, Pädagogik mit Neuen Medien
oder Recht mit Sozialwissenschaft. Höchste Qualitätsstandards, die Verbindung von Wissenschaftlichkeit mit Praxisorientierung und der Einsatz innovativer Lehr- und Lernmethoden zeichnen alle Studienangebote aus. Die Donau-Universität Krems führt das Qualitätssiegel der AQ-Austria gemäß Österreichischem Hochschulqualitätssicherungsgesetz.
https://www.donau-uni.ac.at

Hochschule Mainz
Praxisnah und theoretisch fundiert, international und zukunftsorientiert – das Studium an der Hochschule Mainz bereitet im besten Sinne auf Berufsleben und Zukunft vor. Lehre, Forschung und Praxis greifen ineinander. Die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Wirtschaft ist hier besonders eng: Allein die berufsintegrierenden Studiengänge pflegen 450 Kooperationspartnerschaften vorwiegend im Wirtschaftsleben des Rhein-Main-Gebietes. Das nützt allen: Die Wirtschaft gewinnt durch innovative Ideen aus der Hochschule, und umgekehrt profitieren die Studierenden von den konkreten Zielsetzungen der Unternehmen. Sichtbar wird das unter anderem an der Einführung internationaler und zukunftsweisender Studiengänge, wie zum Beispiel: Mediendesign, International Business und Medien, IT & Management. Trotz anspruchsvoller Themen bleibt das Studium zeitlich überschaubar. Im Mittelpunkt stehen immer die Studierenden: Sie profitieren von der familiären Atmosphäre, kleinen Gruppen und projektorientiertem Lernen. In der angewandten Forschung und Entwicklung leistet die Hochschule in vielen Bereichen international anerkannte Spitzenarbeit. Das wird anschaulich von zahlreichen Drittmittelprojekten und Patententwicklungen belegt. Mit neuen Arbeitsschwerpunkten setzt sie immer wieder innovative Akzente in Forschung und Entwicklung – die anschließend mit Kooperationspartnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Industrie verwirklicht werden. Sieben Institute mit eigenen Arbeitsschwerpunkten sind bis heute aus den Fachbereichen der Hochschule hervorgegangen; die Pioniere unter ihnen arbeiten bereits seit mehr als zehn Jahren eigenständig und erfolgreich. Um den Austausch mit externen Partnern aus öffentlichen Institutionen und Wirtschaft zu fördern, unterstützt das zentrale Transferbüro der Hochschule alle Partner, die an Forschungs- und Entwicklungsvorhaben beteiligt sind.
https://www.hs-mainz.de

Mitglieder des wissenschaftlichen Fachbeirats:
Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter, Hochschule Mainz
Hans-Dieter Fuchs, Anwaltskanzlei Fuchs und Kollegen, München
Prof. Dr. Christian Hanus, Donau-Universität Krems (Österreich)
Dr. Christoph Trautmann, Umweltmykologie, Berlin
Dr. Gerhard Führer, Sachverständigen-Institut peridomus, Würzburg/Himmelstadt
Gerd Warda, Chefredakteur – Wohnungswirtschaft heute, Bosau

Im Jahr 1993 wurde das peridomus Institut Dr. Führer von Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, gegründet. Das Institut führt bundesweit Innenraumchecks zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeiten werden Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen aufgezeigt.

Gerhard Führer ist Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems (Österreich) und Lehrbeauftragter, u. a. an der Hochschulze Mainz, Fachbereich Technik sowie Organisator von Fachkongressen und Fortbildungsveranstaltungen zum Thema Schadstoffe in Innenräumen. Er ist Herausgeber der Loseblattsammlung „Schimmelbildung in Gebäuden“, Buchautor von „Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau“ (Führer/Kober) sowie Autor verschiedener Fachpublikationen. Zudem ist Führer Inhaber mehrerer Europapatente zu Untersuchungs- und Sanierungsverfahren.

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Dr. Gerhard Führer
Rudolf-Diesel-Straße 1
97267 Himmelstadt
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Untere Ringstr. 48
97267 Himmelstadt
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Der Vorhang öffnet sich in der Handwerksbranche

Online Hilfe im Fall eines Wasserschadens von A-Z

Der Vorhang öffnet sich in der Handwerksbranche

Düsseldorf, den 21.12.2018, schon Über 500 bediente Kunden, 300 erfolgreiche Renovierungen und über 400 Anmeldungen im Handwerkerverzeichnis. Auftragsengel ist gestartet und hat den Proof of Concept erfolgreich verlassen.

Schon 2014 bewies Andreas Schmid dass traditionelle Dienstleistungen online ihre Zukunft haben und gründete ein Startup das Hilfesuchenden bei einem Handwerkernotdienst unterstützt, zum InsurTech heranführte und dieses dann im Oktober 2017 verlies.

Schmid erkannte, dass viele Kunden nach genau dem Komplettservice wie nach einem Brandschaden oder Wasserschaden suchen. Schnelle Hilfe und die Renovierungsleistungen aus einer Hand bei einem Wasserschaden und dazu die komplette Abwicklung mit der zuständigen Gebäudeversicherung. Dieser Aufgabe stellt sich heute das Team von Auftragsengel und hilft mit seinem Expertenteam schnell und kompetent bei einem Wasserschaden.

„Neben unserem Onlineangebot des Wasserschaden Notdienstes stehen wir unseren Kunden mit der kompletten Wasserschadensanierung zur Seite und übernehmen gerne die Kommunikation und Abwicklung mit der Versicherung“, sagt Mitgründer der Auftragsengel Andreas Schmid.

Auftragsengel ist ein Serviceangebot der Schmid Holding GmbH und wurde Anfang 2018 in die Testphase gebracht. Neben hochwertigen Sanierungs- und Renovierungsleistungen nach einem Wasserschaden konzentrieren sich Schmid und Team auf den Ausbau des Handwerkernetzes und dessen Förderung

Kontakt
Auftragsengel
Andreas Schmid
Max-Planck-Strasse 24
50374 Erfstadt
0157 / 923 179 02
andreas.schmid@auftragsengel.de
https://auftragsengel.de

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Bei Wintereinbruch zeigen sich Schwachstellen

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) rechnet mit zahlreichen Wasserschäden während der ersten starken Frostperiode

Bei Wintereinbruch zeigen sich Schwachstellen

Wasserführende Installationen im und am Haus müssen im Winter geschützt werden.

Leitungswasserschäden kosteten die deutschen Gebäudeversicherer im vergangenen Jahr 2,8 Milliarden Euro; die Gesamtsumme steigt in der Tendenz seit Jahren. Ein erheblicher Teil dieser Schäden geht auf Frosteinwirkung zurück und ließe sich verhindern.

„Das milde Wetter der zurückliegenden Wochen darf nicht über das erhebliche Schadenpotential hinwegtäuschen“, sagt Dr. Hans Hermann Drews, Geschäftsführer des IFS. Vor allem leerstehende oder zeitweise ungenutzte Gebäude und Gebäudeteile sind in der kalten Jahreszeit gefährdet. Dabei kann bei unzureichender Beheizung schon die Abwesenheit für ein paar Tage genügen, um zu Hause die Leitungen einfrieren zu lassen.

„In vielen Häusern gibt es Schwachstellen. Dort können schon kleine Änderungen am Gebäude oder am Nutzungsverhalten zum Schaden führen“, so Drews. Wasser- und Heizungsleitungen in Abseiten oder auf dem Dachboden werden oft durch das Beheizen der Wohnräume und das Fließen des Wassers in den Leitungen, das durch den Wasserverbrauch entsteht, gerade ausreichend vor Frostschäden geschützt. Hier kann schon die Abwesenheit während des Winterurlaubs oder ein nicht mehr dauerhaft bewohntes Jugendzimmer dazu führen, dass Leitungen einfrieren.

Auch eine neue Heizungsanlage oder zum Beispiel eine verbesserte Wärmedämmung zwischen Wohnraum und Abseite kann zur Folge haben, dass Leitungen einfrieren , die vorher durch Abwärme geschützt waren. Eine Wärmeisolierung der Leitungen allein genügt in diesen Bereichen nicht, um Frostschäden an der Installation zu verhindern, da sie nur das Auskühlen verlangsamt. Generell sollten mit Wasser befüllte Leitungen nicht in frostgefährdeten Bereichen liegen. Lässt sich das nicht verhindern, sollte eine Rohrbegleitheizung installiert werden.

Die Schadenforscher des IFS haben einen interaktiven Fragebogen entwickelt, der hilft, frostgefährdete Installationsteile in Gebäuden zu identifizieren. Der IFS-Wintercheck ist ein kostenloser Service für Immobilienbesitzer und alle Interessierten:

www.ifs-ev.org/wintercheck

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e. V. wurde 1976 gegründet. Es geht zurück auf das Brandverhütungslabor, das 1884 von der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse ins Leben gerufen wurde. Heute hat der Verein mit Hauptsitz in Kiel bundesweit neun Standorte. Ein Team aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren untersucht im Schwerpunkt Brand- und Brandfolgeschäden, Leitungswasser- und Feuchteschäden. Die Erkenntnisse aus den Ursachenermittlungen dienen der allgemeinen Schadenverhütung und werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Kontakt
IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.
Ina Schmiedeberg
Preetzer Straße 75
24143 Kiel
0431 – 7 75 78 – 10
schmiedeberg@ifs-ev.org
http://www.ifs-ev.org

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Mit der richtigen Badplanung zur Wellnessoase

www.gfg24.de

Die Grundrissplanung für ein neues Haus ist immer spannend. Es gibt viele kleine Besonderheiten, die berücksichtigt werden müssen, damit sich am Ende alle zukünftigen Bewohner im neuen Traumhaus wohlfühlen. Ein besonderes Augenmerk sollte deshalb auch unbedingt auf die Planung des Badezimmers geworfen werden.

Hier ist es wichtig, dass in erster Linie die Raumgröße, aber auch der persönliche Geschmack und natürlich die Funktionalität berücksichtigt werden. Das Badezimmer soll ein Ort der Entspannung sein und deshalb sollte die Planung auch mit viel Liebe zum Detail erfolgen. Das Hamburger Bauunternehmen GfG baut seit über 25 Jahren Architektenhäuser mit freier Grundrissplanung und hat aufgrund dessen bereits eine Vielzahl an unterschiedlichen Badezimmern geplant und umgesetzt. Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass es bei der Badplanung sowohl auf die richtige Platzierung von Dusche, Waschbecken, Toilette und Badewanne ankommt, aber auch wichtige Faktoren wie Fenster und Dachschrägen dürfen keinesfalls außer Acht gelassen werden. Eine ebenso große Rolle spielt auch die Wahl des richtigen Baumaterials und deren fachgerechte Verbauung. Besonders im Badezimmer kommt es auf handwerkliches Geschick an. Werden hier Fehler bei der Verarbeitung gemacht, kann es sein, dass diese anfangs unbemerkt bleiben, wenn sie dann allerdings auftreten, entstehen oft hohe Folgekosten, beispielsweise durch einen Wasserschaden.

Wer sich dazu entscheidet sein Bad durch die Planer der GfG gestalten und bauen zu lassen, hat somit nicht nur die Sicherheit der professionellen Arbeitsausführung, sondern profitiert von langjähriger Erfahrung und wertvollen Tipps, um das Badezimmer zur Wellnessoase werden zu lassen.
Weitere Informationen zum Thema Badplanung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
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04193889025
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Neuerscheinung: Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau

Nach dem Wasserschaden ist vor dem Schimmelschaden

Neuerscheinung: Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau

Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau – Credits: Bundesanzeiger Verlag (Bildquelle: Credits: Bundesanzeiger Verlag)

Alle 30 Sekunden platzt in Deutschland eine Wasserleitung, löst sich eine Dichtung oder eine Armatur leckt.* Meist wird das Ausmaß des Schadens unterschätzt: Zum einen wird die tatsächliche Ausbreitung des Wassers im Fußbodenaufbau nicht erkannt und zum anderen bildet sich während der Trocknung Schimmel: Offensichtlich an der Wand und regelmäßig verdeckt und somit nicht sichtbar im Fußboden – schließlich läuft Waser nach unten. Nach der Trocknung und nach Schönheitsreparaturen scheint das Problem gelöst. Doch der Fußbodenaufbau lässt sich zeitnah gar nicht vollständig trocknen, weshalb sich zwangsläufig auch dort Schimmel bilden muss. Das zeigen neue Forschungsergebnisse genauso wie die Erkenntnisse von fachkundigen Sachverständigen aus langjährigen praktischen Gutachtertätigkeiten.

Vorsicht statt Nachsicht
Wer versichert ist oder durch einen versicherten Schaden geschädigt wurde sieht sich scheinbar auf der sicheren Seite. „Als Geschädigter sollte man sich nie in die Hände der gegnerischen Haftpflichtversicherung begeben“, sagt der Bund der Versicherten. „Das ist der Gegner, der meint es nicht gut mit mir.“ Viele Versicherer versuchen die Schäden in ihrem eigenen Interesse zu regulieren. Sie empfehlen Sanierungsunternehmen, die den Schaden billig, aber nicht unbedingt vollständig und fachgerecht abwickeln. Eine vermeintliche Lösung, die sich für den Versicherten als fatal erweisen kann: Regelmäßig werden dabei verdeckte, aber relevante Schimmelschäden „übersehen“ oder beispielsweise mit Desinfektionsmitteln falsch saniert.

Für den Versicherten ist eine fachgerechte und vollständige Beseitigung aller Schäden aus gesundheitlichen und wirtschaftlichen Gründen aber wichtig. Fehlerhafte oder unvollständige Sanierungen gefährden die Gesundheit der Raumnutzer. Atemwegserkrankungen allergische und asthmatische Reaktionen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und erhöhte Infektanfälligkeit können die Folge sein. Eine Sanierung der Sanierung ist erforderlich und die verursacht enorme Folgekosten.

Finanzielle Einbußen beim Verkauf
Was viele nicht wissen: Beim Verkauf des Gebäudes oder der Wohnung drohen massive Einbußen, denn wer will schon einen Schimmelschaden kaufen? Wird das ehemalige Schadensereignis angegeben, sinkt der Wert des Hauses deutlich. Wird bei einer fehlerhaften oder unvollständigen Sanierung das Schadensereignis verschwiegen, drohen andere Fallstricke: Der neue Eigentümer kann die Zahlung von Schadensbeseitigungskosten oder die Rückabwicklung des Kaufes mit Erstattung aller entstandenen Kosten gerichtlich einklagen. Eine verhängnisvolle Situation, die man mit dem nötigen Fachwissen leicht hätte vermeiden können. Denn bei einem versicherten Schaden ist der ursprüngliche schadensfreie Zustand wieder herzustellen – und zwar vollumfänglich.

Wie kommt es zu den Fehlentscheidungen?
Warum wir uns bei Sanierungsfällen so oft falsch entscheiden und den Empfehlungen von Pseudo-Experten Glauben schenken, beschreibt Dr. Gerhard Führer im Fachbuch „Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau“. Der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Schadstoffe in Innenräumen versteht es, komplexe biologische und bauphysikalische Sachverhalte praxisnah und verständlich zu erklären. Er deckt die vielfältigen Gründe für Sanierungsfehler auf und erläutert sie anhand zahlreicher Praxisbeispiele. Bezogen auf verschiedene Problemstellungen
wie z. B. Leitungswasserschäden, Hochwasser und Neubaufeuchte informiert Führer anschaulich worauf es bei einer fachgerechten Sanierung ankommt. Entstanden ist ein umfassender Ratgeber für alle, die sich gegen Falschsanierungen wappnen wollen, einen Umbau oder den Neubau eines Gebäudes planen.

Aus dem Inhalt
„Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau“ beleuchtet die zunehmende Innenraumproblematik in Gebäuden. Experten gehen davon aus, dass jede 2. deutsche Wohnung einen Schimmelschaden haben könnte. In älteren Gebäuden sind zudem klassische Altlasten wie Holzschutzmittel, Formaldehyd und Faserbelastungen noch immer weit verbreitet.

Einerseits wird zur Energieeinsparung immer dichter gebaut, wodurch Feuchtigkeit als Grundlage für jedes Schimmelpilz-/ Bakterienwachstum und chemische Verbindungen nicht (mehr) ausreichend abgeführt werden. Andererseits wird immer schneller gebaut, wodurch den einzelnen Bauteilen immer weniger Trocknungs-/ Ausgasungszeit zugestanden wird.

Chemische Verbindungen, physikalische Faktoren, Schimmelpilze und Feuchtigkeit (als Grundlage für jede mikrobielle Aktivität) führen regelmäßig zu großen Schadenspotentialen, weshalb genauso regelmäßig Juristen mit dem Thema beschäftigt sind. Für diese wiederum stellt sich das Problem, darzulegen und notfalls auch zu beweisen, dass die Voraussetzungen für die Durchsetzung von Schadenersatz- und sonstigen Gewährleistungsansprüchen gegeben sind.

Die Themen
– Innenraumhygiene und Schadstoffthematik
– Gesundheitliche und wirtschaftliche Risiken durch Schadfaktoren in Innenräumen
– Feuchtigkeit als Grundlage für jede mikrobielle Aktivität
– Mikrobiologische Schadfaktoren, Untersuchungsmethoden und Sanierungsmöglichkeiten
– Spezielle mikrobiologische Gesichtspunkte
– Biologisch-chemische Überschneidungen
– Chemische Verbindungen in Innenräumen
– Schadfaktoren an Gebäuden und deren rechtliche Bedeutung
– Besondere Rechtsverhältnisse.
– Geltendmachung und Durchsetzung von Ansprüchen

Das Fachbuch „Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau“ ist im Bundesanzeiger Verlag erschienen. Die Autoren sind Dr. rer. nat Gerhard Führer und Dr. jur. Bernd Kober. Das Buch hat 410 Seiten bei einem Format von 17 x 24 cm. Die ISBN lautet 978-3-8462-0691-1. Der Preis beträgt 56 EUR.

*) GDV, 2017

Autoren:
Dr. rer. nat. Gerhard Führer ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen am Institut peridomus in Himmelstadt bei Würzburg und Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems (Österreich).

Dr. jur. Bernd Kober ist Rechtsanwalt und beschäftigt sich als Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht seit Jahren intensiv mit baurechtlichen Problemstellungen.

Im Jahr 1993 wurde das peridomus Institut Dr. Führer von Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, gegründet. Das Institut führt bundesweit „Innenraumchecks “ zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeit zeigen die Mitarbeiter des Instituts auch Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen auf.

Gerhard Führer ist Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems in Österreich, hat verschiedene Lehraufträge u. a. an der Hochschule Mainz, organisiert Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen, ist Autor verschiedener Fachpublikationen, Herausgeber der Loseblattsammlung „Schimmelbildung in Gebäuden“ und hat mehrere patentierte Verfahren zum Erkennen und Beseitigen von Schadfaktoren in Innenräumen entwickelt.

www.peridomus.de

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High-Tech aus Euskirchen: Reparix kümmert sich um Wasserschäden

Das neu gegründete Unternehmen aus Euskirchen hat sich auf Wasserschäden an Gebäuden spezialisiert. Dabei kommt neben der Gebäudetrocknung auch die Leckageortung zum Einsatz.

High-Tech aus Euskirchen: Reparix kümmert sich um Wasserschäden

Im Jahr 2016 gab es in Deutschland über 1 Mio. Leitungswasserschäden. Viele davon waren außerhalb der Regelarbeitszeit oder als versteckte Rohrbrüche nicht sichtbar. Das Euskirchener Startup Reparix nimmt sich dieser Herausforderung an und bietet seine Dienstleistung auch außerhalb der Kernarbeitszeiten an. Mit High-Tech Gerät werden Leckagen geortet, die nicht sofort für jeden sichtbar sind. Anschließen wird mit einer technischen Trocknung dem Wasser den Kampf angesagt.

Das Wasser sucht sich seinen Weg

„Ein Großteil der Leitungswasserschäden an Wohngebäuden entstehen natürlich dann, wenn man gar nicht damit rechnet, sprich Abends oder am Wochenende. Auch kann man nicht immer genau definieren, wo genau sich der Rohrbruch befindet. Durch eine sogenannte Leckageortung können wir den Rohrbruch sichtbar machen und anschließend durch die Gebäudetrocknung den Schaden mindern“, erklärt Patrick Schmidt, Gründer und Geschäftsführer von Reparix.

Kein lästiger Papierkram – Schadenanalyse mit dem Tablet

Eine digitalisierte Dokumentation ist das A und O. Aufgrund der Komplexität eines Wasserschadens ist es enorm wichtig, eine saubere und ausführliche Schadenanalyse zu gewährleisten. Immerhin müssen sich Versicherungsgutachter und Regulierer mit dem Schadensfall beschäftigen. Reparix greift dabei auf eine Software zurück, die es ermöglicht, auch von unterwegs immer vollen Zugriff auf alle Informationen der Schadenakte zu haben. So kann der Service-Techniker vor Ort mit seinem Tablet die gesamte Dokumentation erfassen. Anschließen wird der Schadensbericht erstellt und allen Beteiligten per E-Mail zur Verfügung gestellt.

Die Reparix UG (haftungsbeschränkt) hat im April 2018 den operativen Betrieb aufgenommen. Als Dienstleister für Kunden, Versicherungen und die Immobilienwirtschaft, bietet Reparix Leckageortung, Bautrocknung sowie die Versicherungsabwicklung an. Besonderer Fokus wird dabei auf das schnelle Eingreifen bei akuten Wasserschäden, sowie der digital geführten Schadensakte gelegt. Das Einsatzgebiet der Reparix UG beläuft sich auf das gesamte Rheinland.

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Reparix UG (haftungsbeschraenkt)
Markus Unkhoff
Militscher Str. 16A
53881 Euskirchen
02251/9889945
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Schimmel: Ein großes Problem am Bau

Schimmel: Ein großes Problem am Bau

(Bildquelle: Sachverständigen-Institut peridomus)

Schimmel ist sowohl bei Neubauten als auch bei Gebäuden im Bestand ein großes Problem. Experten befürchten, dass in Deutschland jedes zweite Gebäude einen relevanten Schimmelschaden haben könnte. Einer von ihnen ist Dr. Gerhard Führer, Gründer und Leiter des Sachverständigen-Instituts Peridomus in Himmelstadt. Er zählt europaweit zu den führenden Experten für Schimmelpilzbelastungen in Innenräumen.

Schimmelpilzbelastungen treten da auf, wo Feuchtigkeit hingekommen ist und nicht schnell genug abtrocknen konnte. Beispielsweise bei einem Wasserschaden nach Starkregen oder auch bei einem Einfamilienhaus, bestehend aus gemauerten Wänden, Zementputz, Kellerwänden und Geschossdecken aus Beton. Hier werden etwa 10.000 Liter Wasser in das Gebäude „eingebaut“.

Neben sichtbaren Schäden können bei entsprechender Feuchte in allen nicht einsehbaren Hohlräumen und Dämmebenen verdeckte, also nicht sichtbare Schimmelschäden auftreten. Bei gezielter Suche werden vor allem in Fußbodenkonstruktionen und benachbarten Wandfüßen Schimmelbesiedelungen gefunden. Auch Dachkonstruktionen sind betroffen, wenngleich nach den Erkenntnissen des Sachverständigen-Instituts Peridomus dort die Schadenshäufigkeit weniger hoch ist.

Schimmelschäden erkennt man an verschiedenen Indizien. Typisch sind dumpf-muffige Geruchsauffälligkeiten, außerdem Feuchteanzeichen an Wänden, Decken oder anderen Bauteiloberflächen. Sie sind ein Hinweis auf zu hohe Feuchtigkeit im Gebäude, eine schnelle Bauzeit ohne ausreichende Trocknungszeiten oder einen Wasserschaden etc.

Bei einem Schimmelschaden haftet der Verursacher. Vereinfacht dargestellt: Der Bauherr bestellt ein „schimmelfreies“ Gebäude, bekommt aber vom Bauträger oder Generalübernehmer ein Gebäude mit einem Feuchte- oder Schimmelschaden geliefert. Werkvertraglich ist dies ein eindeutiger Sachverhalt, der beispielsweise Nachbesserungsarbeiten zur Folge hat. Bei einem Architektenhaus muss bei einem ver-deckten Schimmelschaden davon ausgegangen werden, dass unabhängig von hand-werklichen Unzulänglichkeiten die Art und Weise der Bauleitung bzw. Bauüberwachung ungenügend war und damit Haftungs- und Gewährleistungsansprüche entstehen.

Bauherren können solche Schäden verhindern, indem sie vom ausführenden Unternehmen oder dem baubegleitenden Architekten ein Feuchtemanagement fordern. Unnötige Feuchtigkeit soll verhindert werden. Beispielsweise ist die Baugrube gegen Wassereinträge zu sichern, die Mauerkronen bei Regen und Schnee abzudecken etc. Anmachwasser von Putzen und Mörteln ist aus dem Haus zu entfernen. Grundlage ist ein regelkonformes Bauen unter Einhaltung entsprechender Trocknungszeiten, das gegebenenfalls durch technische Trocknung unterstützt werden kann. Hier ist auch der Bauherr gefordert: Im Hinblick auf ausreichende Trocknungszeiten kann ein Gebäude nicht innerhalb weniger Monate fertiggestellt und bezogen werden.

Neubauschäden sind ohne messtechnische Hilfsmittel nicht zu erkennen. Verdeckte, nicht sichtbare Schimmelschäden können durch einen sensorischen Eindruck nicht ausgeschlossen werden. Raumluftuntersuchungen auf Schimmelsporen sind unzureichend, häufig ist ein vorliegender verdeckter Schimmelschaden so nicht nachweisbar.

Bei unklarem Sachverhalt geht das Schimmelrisiko bei der Abnahme auf den Bauherren über. Er übernimmt vom Hersteller oder Architekten bzw. beauftragten Unternehmen das Gebäude mit allen Neben- oder Nachwirkungen.Bei fachgerechter Bearbeitung führen diese zu extremen Kosten. Der Eigentümer ist daher gut beraten, wenn er verdeckte, nicht sichtbare Feuchte- oder Schimmelschäden im Rahmen der Abnahme nachweisen oder ausschließen lässt. Wenn sich dabei ein begründeter Schimmelverdacht ergibt, sollte keine Abnahme erfolgen. Die Beweislast wird sonst umgekehrt. Im Schadensfall sind Rechts- und Beratungskosten vom Schadensverursacher zu tragen.

KIP – Teure Nachbesserungen vermeiden
Mit dem Kommunalinvestitionsprogramm KIP sollen finanzschwache Gemeinden bei der Sanierung kommunaler Gebäude unterstützt werden. Energetische Sanierungen und Modernisierungsmaßnahmen stehen im Vordergrund. Ob Schadstoffe oder Schimmel im Gebäude vorliegen, wird typischerweise nicht im Vorfeld der Maßnahmen überprüft, womit weder Planungs- noch Kostensicherheit gegeben ist. Die Überraschung ist bei Architekten und Bauherrn groß, wenn hohe zusätzliche Aufwendungen durch Nachbesserungsmaßnahmen nötig sind. Haftungsrechtliche Konsequenzen incl. Bauverzögerungen und Ärger bei allen Beteiligten schließen sich an.

Durch eine chemische und mikrobiologische Bestandsaufnahme werden diese Probleme im Vorfeld erkannt. Die Klärung der innenraumhygienischen Situation ist genauso notwendig die Statik oder Haustechnik. Das Risiko- und Streitpotenzial wird bei Bauherrn und Planern deutlich unterschätzt: So besteht eine Architektenpflicht zur Aufklärung, dass im Rahmen der Grundlagenermittlung mögliche Schadfaktoren zu erkunden sind. Erst dann ist es möglich die Baukosten realistisch einzuschätzen.

> Fazit
1. Neubaufeuchte führt zu Schimmelschäden
Bei der Abnahme des Gebäudes sollte eine mikrobiologische Bestandsaufnahme erfolgen um nachfolgenden Problemen vorzubeugen. Nur so ist gewährleistet, dass bei einem Schimmelschaden nicht der Bauherr die Sanierungskosten zu tragen hat.

2. Wasserschäden werden oftmals falsch und unvollständig saniert
Der Verursacher bzw. der Versicherer muss den Schaden vollständig beseitigen. Eine mikrobiologische Abnahme dient zur Sanierungskontrolle.

3. KIP – Energetische Sanierungen
Vor Sanierungsbeginn Altlasten wie Schimmel und Chemie zur Planungs- und Kostensicherheit der Maßnahme abklären.


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Im Jahr 1993 wurde das peridomus Institut Dr. Führer von Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, gegründet. Das Institut führt bundesweit „Innenraumchecks “ zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeit zeigen die Mitarbeiter des Instituts auch Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen auf.

Gerhard Führer ist Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems in Österreich, hat verschiedene Lehraufträge u. a. an der Hochschule Mainz, organisiert Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen, ist Autor verschiedener Fachpublikationen, Herausgeber der Loseblattsammlung „Schimmelbildung in Gebäuden“ und hat mehrere patentierte Verfahren zum Erkennen und Beseitigen von Schadfaktoren in Innenräumen entwickelt.

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Dreimal mehr Schäden: Aufgeplatzte Wasserleitungen, nasse Fußböden, ruinierte Möbel

Schadenforscher raten zum Frost-Check für das Haus

Dreimal mehr Schäden: Aufgeplatzte Wasserleitungen, nasse Fußböden, ruinierte Möbel

Frost ist oft ein Auslöser für Wasserschäden

Die Zahl der Wasserschäden in Immobilien steigt in Frostperioden sprunghaft an, wie die Statistik des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) zeigt. Oft wartet die böse Überraschung bei der Rückkehr aus dem Urlaub oder der Ankunft im Ferienhaus: aufgeplatzte Wasserleitungen, getrennte Rohrverbindungen, ruinierte Möbel.

„Frosteinwirkung kann einen enormen Druckanstieg in Trinkwasser- und Heizungsinstallationen verursachen“, erklärt IFS-Geschäftsführer Dr. Hans-Hermann Drews. „Bei Laborversuchen haben wir über 100 bar gemessen“. Zum Verständnis: Trinkwasserinstallationen sind in der Regel für einen maximalen Betriebsdruck von zehn bar ausgelegt.

Besonders gefährdet sind Häuser, die nicht genutzt und darum nicht ausreichend beheizt werden. Gibt es Eistage, an denen die Höchsttemperatur unter dem Gefrierpunkt bleibt, kann schon ein Wochenende auf der Skipiste genügen, damit zu Hause die Leitungen einfrieren.

Frostgefährdete „Schwachstellen“ finden sich jedoch in und an den meisten Immobilien – selbst wenn sie bewohnt und mollig warm sind.

Wer ein paar Regeln beachtet, kann Schäden in der kalten Jahreszeit vermeiden. „Wärmedämmung allein genügt nicht“, mahnt Drews. Es muss immer eine ausreichende Beheizung gewährleistet sein. Die Heizungsthermostate auf das Frostsymbol zu stellen, ist oftmals zu wenig. Damit ist zwar die Heizung selbst geschützt, aber nicht unbedingt die Trink- und Abwasserinstallation. Wird eine Immobilie längere Zeit nicht genutzt, dann sollten wasserführende Leitungen entleert werden.

Die Schadenforscher haben eine Checkliste zusammengestellt, mit der Hausbesitzer kostenlos prüfen können, ob ihre Immobilie für einen Winter ohne Wasserschaden gerüstet ist: Jetzt herunterladen unter www.ifs-ev.org oder direkt von der Internetseite den Wintercheck starten.

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e. V. wurde 1976 gegründet. Es geht zurück auf das Brandverhütungslabor, das 1884 von der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse ins Leben gerufen wurde. Heute hat der Verein mit Hauptsitz in Kiel bundesweit neun Standorte. Ein Team aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren untersucht im Schwerpunkt Brand- und Brandfolgeschäden, Leitungswasser- und Feuchteschäden. Die Erkenntnisse aus den Ursachenermittlungen dienen der allgemeinen Schadenverhütung und werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Kontakt
IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.
Ina Schmiedeberg
Preetzer Straße 75
24143 Kiel
0431 – 7 75 78 – 10
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Berlin Trocknung nach Wasserschaden – Rohrbruch: wie lange?

Berlin Trocknung nach Wasserschaden - Rohrbruch: wie lange?

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass jeder Wasserschaden individuell ist und somit anders zu behandeln ist. Das ist auch der Grund dafür, warum meistens unterschiedliche Trocknungsverfahren angewendet werden. Die gängigsten Trocknungsverfahren sind die Wandtrocknung, die einfache Raumtrocknung, die Deckentrocknung und die Estrich- bzw. Fußbodentrocknung.
Wodurch wird ein Wasserschaden ausgelöst und wie lange dauert die Trockenlegung?
Ein Wasserschaden und die damit notwendige Sanierung der betroffen Bereiche hat in den meisten Fällen viele Ursachen. Oftmals werden diese Ursachen wegen eines Rohrbruchs, wegen Hochwasser, Sturmschäden oder nach einem Brand in Folge der Löscharbeiten ausgelöst. Aber auch Frost kann einen Grund für Wasserschaden sein. Egal welcher Grund den Wasserschaden ausgelöst hat, ist es unabdingbar einen Fachmann wie den Sanitär Notdienst, den Wasserschaden Notdienst, den Rohrbruch Notdienst oder den Klempner Notdienst für die Leckortung, die Bautrocknung und die Beseitigung der Feuchtigkeitsschäden zur Hilfe zu rufen. Dieser Fachmann kann die Baumaterialen nämlich genau analysieren und somit die Mauerwerkstrockenlegung bzw. die Gebäudetrocknung in die Wege leiten. Außerdem kann er einen Wasserrohrbruch schnell erkennen und weiß sofort was zu tun ist.
Eine Wasserschadenbeseitigung nach zum Beispiel einem Rohrbruch und die dazugehörige Wasserschadensanierung dauert je nach Trocknungsverfahren und Schwere des Schadens unterschiedlich lange. Die Beseitigung der Feuchtigkeit, bzw. die Kellertrocknung oder feuchte Wände zu sanieren dauert so bis zu drei Wochen oder auch länger.
Was sind die richtigen Trocknungsverfahren?
Welches Trocknungsverfahren das Richtige ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Zu diesen Faktoren zählen so zum Beispiel die Anzahl der betroffenen Räume, der Ausmaß des Wasserschadens, die verwendeten Dämmmaterialen, die Größe des bzw. der Räume und ob eine Fußbodenheizung bzw. Holzdeckenkonstruktion vorhanden ist. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, dass egal welche Art der Trocknung verwendet wird, darauf geachtet wird, dass diese sachgemäß durchgeführt wird, da es sonst zu enormen Folgeschäden kommen kann. Im Nachhinein kann das nämlich zu Schwamm- und Schimmelbildung und sonstigen erheblichen Baumängeln führen. Diese Schäden kommen vor allem dann vor, wenn die Geräte für die Trockenlegung unsachgemäß verwendet werden, bei einer zu kurzen Trockungszeit oder wenn zu wenige oder zu viele Trocknungsgeräte zum Einsatz kommen. Um alle diese Fehler vermeiden zu können, ist es deshalb unvermeidbar einen Fachmann zu Rate zu ziehen, der dann in weiterer Folge die Trocknung durchführt.
Methoden zur Wasserschadenbeseitigung
Einfache Raumtrocknung

Eine Raumtrocknung kann nur dann für die Wasserschadensanierung zur Anwendung kommen, wenn der Wasserschaden keine hohlen Wände bzw. Hohlräume betrifft und wenn die Dämmung unter Estrichböden nicht betroffen ist. Hier wird zur Trockenlegung und Sanierung ein Kondens- oder Adsorptionstrockner verwendet.

Wandtrocknung

Die Wandtrocknung hilft eine feuchte Wand zu trocknen. Dabei wird nicht der gesamte Raum getrocknet, es wird nur die von der Feuchtigkeit betroffene Wand getrocknet. Bei massiven Wänden kommt hier ein Dunkelstrahler oder Kondenstrockner zum Einsatz. Bei Leichtbauwänden wird entweder ein Adsorptionstrockner oder Kondenstrockner verwendet.
Deckentrocknung
Auch bei der Deckentrocknung wird ein Kondenstrocknungsgerät verwendet. Hier ist es besonders wichtig, dass ein Fachmann die Deckenkonstruktion begutachtet, denn dieser weiß was zu tun ist.
Estrichtrocknung
Die eingesetzten Trocknungsgeräte bei der Estrichtrocknung sind die gleichen wie bei der Trockenlegung von Decken. Sollte sich unter dem Estrich eine Dämmschicht befinden, dann nennt sich die Trockenlegung Estrichtrocknung. Auch hier ist es wichtig, dass ein Fachmann zuerst begutachtet, ob auch die Dämmschicht von der Nässe beschädigt wurde, denn wenn das der Fall ist dann muss das Trocknungsverfahren auch für die Dämmschicht angewendet werden.
Wichtige Sofortmaßnahmen nach einem Wasserschaden
Schritt 1:

Im ersten Schritt sollte sofort das Wasser ausgeschalten werden. Normalerweise befindet sich der Hauptwasseranschluss in der Nähe der Wasseruhr. Ebenfalls ist es empfehlenswert den Hauptanschluss vor der Troclenlegung und der Sanierung abzudrehen werden, auch wenn dieser andere Bereiche der Wasserversorgung betrifft, der auch noch von anderen Anschlüssen abgedeckt ist. Denn es kann immer der Fall sein, dass auch noch andere Stellen in der Wasserleitung beschädigt sind. Das kann vor allem bei älteren Häusern oftmals der Fall sein. Des weiteren sollte auch der Hausmeister oder der Vermieter in Kenntnis gesetzt werden, damit keine weiteren Wasserschäden verursacht werden. Des weiteren ist es wichtig die Stromzufuhr abzustellen und Fotos zu machen.

Schritt 2:

Der zweite Schritt ist es alle Sicherungen, die im Zählerkasten betroffen sind, abzuschalten. Bei alten Häusern ist es hierbei besser gleich die Hauptsicherung abzuschalten. Die Hauptleitung sollte so lange abgestellt sein, bis die Sanierung der Räume bzw. die Kellertrockenlegung abgeschlossen ist. Handelt es sich hierbei um viel Wasser ist es für die Betroffenen auch möglich sich an die Feuerwehr zu wenden, damit diese das Wasser mit Hilfe ihrer Schläuche aus dem Haus bringen kann. Für normale Wassermengen genügt in der Regel ein Nasssauger zur Entfernung. Der Schaden sollte auf jedenfall vor der Sanierung fotografiert werden, damit der Schaden gut für die Versicherung dokumentiert ist.

Schritt 3:

Danach soll auf jeden Fall der Hausrat und alle Möbel aus dem betroffenen Raum entfernt werden, damit diese nicht beschädigt werden. Ist dafür nicht genug Platz vorhanden, ist es auch möglich die Möbel auf Styroporplatten zu stellen. Auch der entsorgte und beschädigte Hausrat sollte unbedingt für die Versicherung dokumentiert werden.

Schritt 4: Versicherung und Rohrbruch reparieren

Danach sollte unbedingt die Benachrichtigung der Versicherung erfolgen. Bevor die Schadensmeldung nämlich nicht bei der Versicherung eingegangen ist, darf nämlich nicht mit den Maßnahmen für die Rohrbruch Sanierung und die Sanierung der Räume begonnen werden.
Die Versicherung entscheidet dann darüber, ob ein Sachverständiger den Wasserschaden überprüft. Oftmals wird auch gleich eine Fachfirma von der Versicherung vorgeschlagen die das Reparieren des Wasserschadens übernimmt.

Schritt 5: Analyse des Fachmanns

Wenn die Nässe in die Wand eingedrungen ist, das kann bei Reihen- oder Doppelhäusern der Fall sein, dann ist besondere Vorsicht der Betroffenen geboten, denn sonst kann die Wohnung der Nachbarn durch die Feuchtigkeit und den Schimmel in der gemeinschaftlichen Wand ebenfalls beschädigt werden. Daher werden nach der Analyse des Fachmanns Bohrungen an den Stellen, die von der Nässe betroffen sind, vollzogen. Durch diese gebohrten Löcher kann dann die warme Luft durch die Geräte gegen die Nässe geleitet werden. So kann die warme Luft durch die Löcher geleitet werden und die Dämmschicht getrocknet werden. Auch die Trocknung von Wänden kann mehrere Wochen dauern, sind jedoch nur einzelne Stellen betroffen, fällt die Trockungszeit deutlich kürzer aus.

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