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Atemlos unter der Mitternachtssonne

(Mynewsdesk) Im Juni starten Triathleten in Lahti zum Nokian Tyres IRONMAN 70.3

Bochum, 19. März 2019 – Dieser Triathlon ist in jeder Hinsicht atemberaubend: In der unglaublichen Atmosphäre der Mitternachtssonne werden sich in Lahti Triathleten aus aller Welt am 29. Juni beim nördlichsten 70.3-Rennen messen. Wie bei der begeisternden Premiere im letzten Jahr führt der Dreikampf über die halbe Ironman-Distanz durch Waldstücke und kleine Dörfer in der finnischen Seenlandschaft, gestartet wird am Nachmittag. Einmalige Momente eines endlosen Tages sind also für Athleten und Zuschauer garantiert.

Mehr als nur ein Triathlon

Lahti ist eine der wichtigsten Sportstädte im Norden Europas, die Liste der Veranstaltungen ist lang und vielseitig. Im Winter ist Lahti Schauplatz für Weltcups, wie etwa den Lahti Ski Games FIS Weltcup. In den nordischen Skidisziplinen fanden 2017 hier die Nordischen Skiweltmeisterschaften statt. Seit 2018 gehört die rund 100 Kilometer von Helsinki entfernt liegende Stadt zu den Austragungsorten der Triathlon-Wettkämpfe über die halbe Ironman-Distanz. Doch der Nokian Tyres IRONMAN 70.3 ist mehr als eine Veranstaltung für Ausdauersportler. Er bietet eine direkte Begegnung mit Leben und Natur im Norden Europas. Die Strecke führt die Sportler durch die einmalige Seenlandschaft Finnlands. Die Schwimmdistanz von 1,9 Kilometern legen die Sportler auf einer Runde im zwischen 16 und 20 Grad warmen Vesijärvi-See zurück, nach dem ersten Wechsel führt dann die Radstrecke über ein welliges Terrain mit rund 600 Höhenmetern. Beim abschließenden Halbmarathon geht es in zwei Runden zum größten Teil am flachen Seeufer entlang.

Weitere Veranstaltungen sind zum Beispiel der Finlandia Ski Marathon, RedBull400, ValtteriBottas Duathlon oder die FIA Historic Rally. Ab 2020 erwartet man den MotoGP.

Kämpfen und Staunen unter der Mitternachtssonne

In Lahti werden insgesamt 60 Startplätze für die Weltmeisterschaften für den IRONMAN 70.3 2019 in Nizza vergeben. Dabei wartet auf die Teilnehmer beim nördlichsten 70.3-Wettkampf weltweit eine Besonderheit, denn Ende Juni findet das Rennen unter der Mitternachtssonne statt. Der Startschuss erfolgt um 16 Uhr, Zielschluss ist um Mitternacht. Helligkeit für Schwimmen, Radfahren und Laufen ist an einem nicht enden wollenden Tag garantiert. Beste Bedingungen zudem für Zuschauer und Betreuer – dazu gehört auch, dass der Start- und Zielbereich am Passagierhafen des Sees und beim Kongresszentrum Sibeliustalo in der Nähe der Innenstadt leicht zu erreichen ist.

Outdooraktivitäten in allen Variationen

Lahti bietet Sport- und Outdoorfans ein geradezu unerschöpfliches Revier. Die Landschaft im Umland der Stadt ist die perfekte Destination für Wassersportler. Im Sommer können Besucher in die erfrischenden glasklaren Seen springen und schwimmend ihre Runden drehen, möglich sind auch Fahrten mit dem Kanu oder dem Ruderboot oder Stand-up-Paddling. Ein ausgefallenes Erlebnis mit besonderem Ausblick bietet das Freibad, das jeden Sommer zu Füßen der Skisprungschanzen eingerichtet wird. In der Stadt gibt es ein Netz an Jogging-Strecken, auch in der Umgebung können die Wälder auf zahlreichen Routen mit Lauf- oder Wanderschuhen erkundet werden. Trails führen durch den Päijänne National Park mit seinen mehr als 50 unbewohnten Inseln oder in die bei Wanderern beliebte Region Evo. Nicht fehlen darf bei einer Reise nach Finnland der Besuch einer Sauna, natürlich mit einem anschließenden Bad in einem der unzähligen Seen.

Die höchste Lebensqualität weltweit

In Finnland wird aus der Natur das Maximale herausgeholt, ohne sie zu beeinträchtigen. 2018 erreichte das nordeuropäische Land im World Happiness Report, in dem 156 Länder nach dem Level der Lebensfreude und -qualität bewertet werden, Platz eins. Ein Ergebnis, das nicht überrascht. Gäste können diese gute Stimmung hautnah erleben, etwa beim Entspannen in einer der zahlreichen kleinen Blockhütten samt eigener Sauna an den Ufern der vielen Seen der Region Lahti. Ein wichtiger Aspekt der besonderen Lebensqualität zwischen Ostsee und Lappland ist auch die nordische Küche mit ihren vielen Spezialitäten. Die Fische werden direkt in den Seen gefangen, die Natur bietet eine bunte Vielfalt an frischen Produkten wie Beeren und Pilzen. Berühmt sind die Bäckereien für ihr außergewöhnliches Roggenbrot und die Piroggen, das kühle Bier am Abend offerieren zahlreiche lokale Kleinbrauereien.

Hinweis für die Redaktion

Mehr Informationen zur Lahti Region finden sich unter: https://visitlahti.fi/

Zusätzliches Bild- und Infomaterial finden Sie hier.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im THE DESTINATION OFFICE

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Das Gold des Meeres erleben

Ribnitz-Damgarten: Ein Urlaub, so facettenreich wie die Farben des Bernsteins

(epr) Er schimmert bräunlich bis honiggelb, manchmal auch weißlich, hellgelb, orange oder rötlich – der Bernstein. Er zählt zu den ältesten Schmuck- und Heilsteinen der Welt und ist vor allem im Ostseeraum zu finden.

Ribnitz-Damgarten, am Südufer des Saaler Boddens gelegen und nur eine Wellenlänge von der Ostsee entfernt, ist so bunt, lebendig und abwechslungsreich wie die Farben des Bernsteins, der ihr seinen Beinamen gab. Als Pforte zur Urlaubsregion Fischland-Darß-Zingst öffnet die 16.000 Einwohner zählende Stadt Tür und Tor für ihre Gäste. Diese erwartet eine vielseitige Mischung an Urlaubsaktivitäten: mal entspannt, mal aktiv, aber immer erlebenswert. Die Bernsteinstadt kann auf eine lange Kunsthandwerktradition blicken. In Galerien, Werkstätten und Museen treffen Besucher immer wieder auf das Gold des Meeres und seine vielseitigen Facetten. Das Deutsche Bernsteinmuseum etwa präsentiert seine einzigartige Ausstellung mit 1.600 Exponaten im ehemaligen Kloster Ribnitz, und in der Ostseeschmuck Schaumanufaktur erhält man Einblick in die wichtigsten Stationen der Schmuckgestaltung und -herstellung. Auch das historische Zentrum rund um das Klarissenkloster, die imposante St. Marien Kirche oder das Rostocker Tor lohnen einen Abstecher. Außer Bernstein haben auch Wasser, Wind und Wellen das Lebensgefühl in der Bernsteinstadt geprägt und verleihen ihr maritimes Flair. Der Ribnitzer See zum Beispiel, der im Nordosten mit der Ostsee verbunden ist, bietet ideale Voraussetzungen für vielseitige Wassersportaktivitäten, etwa für Segler und Motorbootkapitäne, aber auch für Ruderer und Paddler. Besonders quirlig und bunt zeigen sich die Häfen zu den traditionellen Hafenfesten und den sommerlichen Segelbootregatten des Ribnitzer Segelclubs. Ein einzigartiges Naturerlebnis ist ein Streifzug durch das Revier des 6.000 Jahre alten Ribnitzer Großen Moores. Als Regenmoor ist dieser vielfältige Lebensraum mit seinen wassergefüllten Torfstichen und Gräben ein Rückzugsort für selten gewordene Tierarten. Mit etwas Glück erleben Naturliebhaber bei einer Entdeckungstour Kraniche, Moorfrösche, Fischotter oder Seeadler in freier Wildbahn. Weitere Informationen rund um die Bernsteinstadt und einen Aufenthalt dort findet man unter http://www.ribnitz-damgarten.de/

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Bildquelle: epr/Ribnitz-Damgarten

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Kitesurfen lernen: Die wichtigsten Tipps und Reiseziele für Anfänger

Von der Kunst, zwischen Drachen und Wellen ein Board zu behalten

Kitesurfen ist eine der am schnellsten wachsenden Sportarten weltweit. Noch vor einem Jahrzehnt galt der Sport als extremes Hobby für Fitnessfreaks. „Heute kann Kitesurfen leicht und sicher jeder lernen der gesund ist und über eine normale körperliche Fitness verfügt“, sagt der fünffache deutsche Meister Linus Erdmann. Damit ist das Zusammenspiel zwischen Board, Drachen, Wind und Wellen zum Familiensport und idealen Aktivurlaub geworden – ob für Paare, Singles, Freundinnen, Vater und Sohn oder gleich die ganze Meute. Urlaubsreisen sind ideal, um Kitesurfen in stressfreier Atmosphäre und ohne Zeitdruck zu lernen.

Auf etwa 500.000 Aktive schätzen Experten die globale Kitsurfgemeinde, Tendenz weiter steigend. Der Verband Deutscher Wassersportschulen e.V. (VDWS) bildet in seinen weltweit 207 Kiteschulen pro Jahr rund 13.500 Schüler aus. „Das ist ein sehr hohes Niveau“, sagt Dirk Muschenich, Geschäftsführer der VDWS Service GmbH. Durch die heute einfach und intuitiv bedienbare Ausrüstung ist Kiten für jeden leicht zu lernen. Schon nach etwa einer Woche können die meisten Anfänger von ihrem Kite gezogen übers Wasser gleiten. „Kiten kann man schneller lernen als Windsurfen und bis ins hohe Alter dabeibleiben. Es ist ein bisschen wie Fahrrad fahren“, erklärt Linus Erdmann. „Wer es einmal kann, der verlernt es nicht wieder“. Das bestätigt auch Jürgen Sievers, einer der beiden Gründer und Geschäftsführer des Hamburger Kitereiseveranstalters KiteWorldWide.

Sievers ist auch Initiator der weltweit größten Kitesurf Community mit mehr als 160.000 Kitebegeisterten auf Facebook und verfolgt die Erfolgsgeschichte der Sportart sehr genau. „Als wir 2009 gestartet sind war Kiten gerade erst im Aufwind. Inzwischen haben sich die Qualität der Ausbildung und das Material extrem verbessert. Das hat auch die Kitesurfgemeinde verändert. Mehrere Tausend Menschen lernen mit uns jährlich das Kiten. Inzwischen ist von Jugendlichen bis zu weit über 70-Jährigen alles dabei“, sagt Sievers.

500.000 Kiter weltweit: Kiten verbindet die Megatrends unserer Zeit

Nicht allein die verbesserten Voraussetzungen bringen immer mehr Menschen zum Kiten. Die Wassersportart verbindet gleich mehrere Megatrends miteinander. Der entspannte und authentische Kiter-Lifestyle zwischen Wind und Wellen ist für viele die ersehnte Auszeit vom Lärm unserer Zeit. Kiten ist zwar ein Individualsport, macht aber erst in der Gruppe richtig Spaß. Die Kiter-Gemeinde besteht heute meist aus einer bunten Mischung spannender Menschen. Es gehört zum guten Ton, Anfänger herzlich aufzunehmen. Viele Kiter haben Sinn für Fitness, gesunde Ernährung und eine gesunde, aktive Lebensweise. Da man Kiten nicht wieder verlernt braucht es kein wöchentliches Training und die Auszeit vom Alltag passt selbst in volle Terminkalender. Urlaubsreisen sind ideal, um den Sport in stressfreier Atmosphäre und ohne Zeitdruck zu lernen. Durch die vielen Ziele rund um den Globus sind solche speziellen Kitereisen das ganze Jahr möglich. Wenn Kite und Board in der oft direkt am Strand gelegenen Unterkunft trocknen, warten neue und exotische Orte, Menschen und Landschaften auf die Kiter. Zum Beispiel auf Erkundungstouren durch orientalische Städte, Schnorchel-Ausflügen oder Dschungelsafaris. Für Skifahrer und Snowboarder, die auch weit jenseits des Winters auf das Gefühl des Gleitens nicht verzichten möchten, ist Kiten eine ideale Fitness-Ergänzung.

Körperliche Voraussetzungen und Vorkenntnisse

Kiten ist sehr gut zum Stressabbau geeignet und ein effektives Ganzkörpertraining. Anders als oft gedacht kostet es nicht viel Kraft. Durch technische Weiterentwicklungen an den Lenkdrachen und an anderen Sicherheitssystemen ist Kiten in den letzten Jahren sehr sicher geworden. Die Kraft des Kites wird über das Trapez auf den ganzen Körper übertragen. Mit der richtigen Technik sind deshalb keine Muskelberge mehr nötig. Auch das Alter spielt kaum eine Rolle, wichtiger ist das Gewicht. 35 bis 40 Kilo sollten es mindestens sein, um nach Sprüngen auch wieder sicher landen zu können. Wer sich körperlich fit fühlt, Wasser mag und sicher schwimmen kann ist bereit fürs Kiten. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Wer bereits Erfahrung mit Lenkdrachen oder anderen Brettsportarten wie Snowboarden, Skifahren, Skateboarden, Wakeboarden, Windsurfen oder Wellenreiten hat wird es am Anfang aber etwas leichter haben.

Die perfekte Kiteschule

„Am wichtigsten ist, sich für eine lizensierte Kiteschule mit erfahrenen Lehrern zu entscheiden“, sagt Jürgen Sievers, der für den VDWS auch an der Ausbildung von Wassersportlehrern beteiligt ist. „Wer an den Grundlagen spart wird das später bereuen“ ist er überzeugt. Systematisch ausgebildete und von großen Verbänden wie der VDWS oder IKO (International Kiteboarding Organisation) geprüfte Lehrer sollten Kite-Wissen methodisch und didaktisch gut vermitteln und auf ihre Schüler eingehen. Natürlich muss man sich mit seinem Lehrer auch ohne Missverständnisse verständigen können. Ideal ist Unterricht in der eigenen Muttersprache und in kleinen Gruppen mit maximal zwei Schülern pro Lehrer. So können individuelle Ziele besprochen und verwirklicht oder Probleme und Ängste besser überwunden werden.

Die Kiteausrüstung für Einsteiger

Gute Schulen bieten Kitesurf-Anfängern stets Neoprenanzüge und Schuhe, sogenannte Prallschutzwesten, Helme und einsteigergeeignetes Material in großer Auswahl. Die Ausrüstung sollte nicht älter als zwei Jahre sein und darf auf keinen Fall Sicherheitsmängel aufweisen. Spezielle Anfängerkites sind besonders sicher und stets unter Kontrolle zu halten. Kiteboards mit großem Volumen erleichtern den Einstieg. Eine eigene Ausrüstung ist gerade am Anfang nicht nötig, da Können und Interessen sich schnell weiterentwickeln. Viele Kiter spezialisieren sich später auf einen der verschiedenen Stile.

Linus Erdmann Profi-Tipp:

Kitecenter auswählen, die mit Funkschulungen arbeiten. Dabei steht der Trainer über Funk mit dem Schüler in ständigem Kontakt und kann auch während eines Manövers Anweisungen geben. Anfängern hilft die Stimme im Ohr, Fehler direkt zu vermeiden oder in Gefahrensituationen gewarnt zu sein. Auch das Gemeinschaftsgefühl ist wichtig für das Kiten lernen. Für einen Kitelehrer sollte der Kurs deshalb nicht nach drei Stunden zu Ende sein. Gute Lehrer philosophieren auch nach der Stunde gern noch mit ihren Schülern und helfen individuell bei Fragen.

Wie einfach ist Kiten zu lernen und wie lange braucht ein Anfänger dafür?

Ein guter Anfängerkurs dauert zwölf Stunden. Diese verteilen sich abhängig vom Wind über drei bis vier Tage. So kann man den besten Wind nutzen und hat genug Zeit für Erholung und Theorie. Wichtigster Kursteil für Einsteiger ist die sichere Kontrolle des Kites. Sechs bis acht Stunden sollten nur dafür eingeplant sein. Wer anschließend noch mindestens zwei bis drei Tage mit einem Kitelehrer verbringt und das Gelernte festigt, der kann danach direkt alleine weiter üben. „Die körperlichen und kognitiven Fähigkeiten sowie das Umsetzen des Gelernten entscheiden, wie schnell man sicher auf dem Brett steht und in alle Richtungen fahren kann“, erklärt Linus Erdmann. Für einige Wenige mit guten Vorkenntnissen und täglich vielen Stunden auf dem Wasser reichen drei Tage. Die meisten Anfänger können nach ein bis zwei Wochen sicher den Kite kontrollieren und einige Meter auf dem Brett zurücklegen. Erste Sprünge beherrscht man schon nach wenigen Wochen.

Ist ein Kitekurs immer gleich aufgebaut?

Jede Schule baut ihren Kitekurs ein bisschen anders auf. Es lohnt sich deshalb, im Vorfeld die Lehrgangsinhalte genau zu erfragen um einen individuell passenden Kurs auszusuchen. Einen guten Überblick über mögliche Lehrgangsinhalte bietet die Recherche im Netz oder der zwölfteilige Kitesurfen Onlinekurs von KiteWorldWide. Die Videoreihe eignet sich als Vorbereitung auf einen Kitekurs oder als Erinnerung nach den ersten Schritten. Sie ersetzt aber natürlich keinen Kurs.

Wie geht es nach dem Anfängerkurs weiter?

„Es braucht wirklich nicht viel fürs Kitesurfen“, schwärmt Linus Erdmann. „Du kannst einfach an den Strand fahren, deinen Kite aufbauen, fertig fürs Abenteuer“. Eine Kite-Ausrüstung ist längst nicht so sperrig wie etwa Windsurf-Equipment und passt in jeden noch so kleinen PKW. „Vom Wind getragen hat man die Möglichkeit, auf dem Wasser weite Strecken zurück zu legen, wunderschöne Landschaften zu entdecken und ganz individuell sein Ding zu machen“, sagt Linus. Es gibt viele verschiedene Disziplinen wie Big Air (hohe Sprünge), Wave (Kitesurfen in der Welle) Hydrofoilen (wie auf einem fliegenden Teppich über das Wasser schweben) oder Downwinder (wie bei einer Talabfahrt mehrere Kilometer am Strand mit dem Wind fahren und das Land erkunden).

Wie gefährlich ist Kitesurfen?

Wie jede andere Sportart ist auch Kitesurfen nicht ohne Risiko. Wer sich zu schnell zu viel zutraut, wichtige Sicherheitsaspekte außer Acht lässt oder diese nicht kennt, der kann sich verletzen. Die Theorie sollte deshalb in der Kiteschule nicht zu kurz kommen. Die Handgriffe für den sicheren Auf- und Abbau der Ausrüstung, Vorfahrtsregeln, Handzeichen oder mögliche Gefahren auf dem Wasser sollte jeder Kiter kennen.

Die drei wichtigsten Profi Lern-Tipps für Kiteeinsteiger von Linus Erdmann

1. Habe niemals Angst aber immer Respekt gegenüber dem Material und der Natur!
2. Kraft ist nie der richtige Weg, die Technik ist entscheidend.
3. Überschätze dich nicht selbst und unterschätze nie Risikofaktoren wie Starten und Landen, Hindernisse und Objekte um dich herum.

An welchen Stränden kann man am besten Kitesurfen lernen?

Wichtig für die Wahl des Reiseziels sind die sogenannten „Kite-Spots“ – passende Wasserreviere zum Lernen und Genießen. Besonders windsicher und angenehm warm sollte es am Spot sein, damit nicht jede Wasserberührung eine Gänsehaut verursacht. Stehtiefes Wasser, ein sogenanntes Stehrevier, ist ideal für Einsteiger. Nicht selten Luxus aber besonders wichtig für Kitesurf-Neulinge ist viel Platz für die ersten Versuche. Dadurch muss man nicht auf allzu viele weitere Kitesurfer achten oder gerät ungewollt auf Kollisionskurs. Der Spot muss sehr sorgsam auf Hindernisse und andere mögliche Gefahrenquellen geprüft werden. An der deutschen Nord- und Ostseeküste gibt es eine große Kitesurf-Community wie auch an vielen anderen Spots in Europa.

Kiten lernen im Urlaub unter Palmen

Wer es schön warm mag, findet Lagunen wie aus dem Bilderbuch mit stehtiefem Wasser und viel Platz für Kitesurfeinsteiger unter anderen auf Djerba (Tunesien), in Dakhla (Marokko), in der Seahorse Bay vor Ägypten oder vor Sizilien (Italien). Für leichte Personen, oft Frauen und Kinder, sind Sansibar und Ägypten für den Anfang optimal. Für die Schwergewichte sowie sportliche Personen eignen sich Brasilien und Sri Lanka perfekt. Mit täglich starkem Wind nach dem man die Uhr stellen kann, schönen Lagunen und warmen Temperaturen sind diese beiden Ziele tolle Anfängerdestinationen.

„Kitereisen sind die entspannteste Art Kiten zu lernen“, erklärt Jürgen Sievers. Eine Besonderheit der Kitereisen von KiteWorldWide ist die Philosophie in Sachen Community und Unterbringung. Nicht in irgendwelchen Hotels, sondern in exklusiv von KiteWorldWide genutzten Häusern und Boutique Hotels wohnen die Kiter. Sie genießen die Gemeinschaft oder das Alleinsein – ganz wie jeder möchte. Hier können sie zusammen mit Profis wie Linus Erdmann fachsimpeln, essen und relaxen. So entsteht eine ganz besondere Atmosphäre unter den Reisenden.

Alle Infos zum Kitesurfen Lernen samt 12 teiligem Video-Tutorial: www.kiteworldwide.com/kitesurfen-lernen

Ein Interview mit Linus Erdmann zum Kiten lernen ist hier zu finden.

Alle KiteWorldWide-Reiseangebote finden Sie unter: www.kiteworldwide.com
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KiteWorldWide ist ein Spezialreiseveranstalter für exklusive Kitereisen weltweit mit Sitz in Hamburg und der bekannteste Kitereisen-Veranstalter Deutschlands. Das Unternehmen wurde 2009 von den beiden Wahl-Hamburgern York Neumann und Jürgen Sievers gegründet und zählt heute 22 Mitarbeiter allein in der Zentrale. Sie befindet sich im Hamburger Portugiesenviertel, nur wenige Schritte vom Hafen entfernt.
Aktuell sind Reisen zu 14 unterschiedlichen Destinationen buchbar: Seahorse Bay (Ägypten), Tatajuba (Brasilien), Jericoacoara (Brasilien), Prea (Brasilien), Kos (Griechenland), Sizilien (Italien), Sal (Kapverden), Dakhla (Marokko), Essaouira (Marokko), Djerba (Tunesien), Jambiani (Sansibar), Kalpitiya (Sri Lanka), Kapstadt (Südafrika) und Tarifa (Spanien).

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Exklusiv Abtauchen – beim Underwater Festival im LUX* South Ari Atoll

Führende Meeresbiologen, Tauchexperten und Umweltschützer geben bei Workshops, Diskussionen und Tauchexkursionen Einblicke in die faszinierende Unterwasserwelt der Malediven

Exklusiv Abtauchen - beim Underwater Festival im LUX* South Ari Atoll

Spannende Aktivitäten unter Wasser (Bildquelle: @LUX* Resorts & Hotels)

Malediven/München, 30. Juli 2018. Wer die Meeresbewohner dieser Welt hautnah erleben möchte, sitzt auf den Malediven mit ihren tausend perlmuttschimmernden Koralleninseln und ringförmigen Riffen sozusagen in der ersten Reihe. Mit der zunehmenden Bevölkerung des Planeten beeinträchtigen Müll und Plastik mehr und mehr das Leben unter Wasser. Beim einwöchigen Underwater Festival im LUX* South Ari Atoll dreht sich alles um unsere faszinierenden Unterwasserwelten und deren Erhalt.
Vom 16. bis 22. September 2018 bietet das Festival die Gelegenheit, führende Umweltaktivisten und Forscher zu treffen, die schönsten Tauchspots zu entdecken oder mehr über die Geschichte des Tauchens sowie die Unterwasserfotografie mit Drohnen zu erfahren. Im Vordergrund stehen jedoch jene Anstrengungen, die weltweit unternommen werden, um auf die Probleme des Meeres aufmerksam zu machen, die größten Säugetiere der Welt zu schützen oder unsere Riffe zu bewahren. Ehrengast in diesem Jahr ist Dr. Drew Richardson, CEO von PADI, Gründer des Project AWARE (eine nonprofit Organisation zum Schutz der Meere) und einer der führenden Tauchspezialisten der Welt.
Die Woche im LUX* South Ari Atoll ist gespickt von praktischen Workshops, Open Air-Filmvorführungen, Gesprächen, Konferenzen und natürlich jeder Menge Tauchgängen. Ziel ist es, gleichgesinnte Reisende, Meeresforscher, Taucher, Aktivisten und leidenschaftliche Ozeanfans zu vernetzen, um Wissen und Erfahrungen auszutauschen. Das LUX* South Ari Atoll setzt sich seit seiner Eröffnung für den Meeresschutz ein und beherbergt neben einer hochmodernen PADI Tauchschule auch sein eigenes Zentrum für Meeresbiologie.
Neben dem spannenden Programm erwartet die Gäste der Zauber des Fünf-Sterne- Resorts mit acht abwechslungsreichen Restaurants, fünf Bars, dem LUX* Me Overwater Spa sowie den typischen Reasons to Go der innovativen Luxus-Hotelgruppe.
Zur Feier des diesjährigen Underwater Festivals bietet LUX* South Ari Atoll ein attraktives Underwater Festival Special:
Bei Buchungen über sieben Nächte während des Festivals erhalten Gäste einen Rabatt von 10% auf alle Zimmer in der Beach Kategorie, 20% Rabatt auf alle Over Water Unterkünfte und 20% Rabatt auf alle Anfänger-Tauchkurse, LUX* ME Spa-Behandlungen sowie Essen und Getränke. Weitere Informationen und Buchungen unter: https://www.luxresorts.com/en/special-offers/the-underwater-festival-2018

LUX* Resorts & Hotels sind eine Kollektion von Premium Resorts und Hotels, die einen anderen Ansatz von Luxus versprechen, der spontan und authentisch ist. Die Resorts sollen die Gäste inspirieren, überraschen und erfreuen, in dem sie unverwechselbare und einfallsreiche Urlaubserlebnisse vermitteln, bei denen die Gäste das Inselleben zelebrieren und unbeschwert das Leben genießen können. Das LUX* Portfolio umfasst: das LUX* Belle Mare, das LUX* Le Morne und das LUX* Grand Gaube, alle auf Mauritius, das LUX* South Ari Atoll, das LUX* Tea Horse Road Lijiang und Benzilan in China, das LUX* Saint Gilles auf La Reunion sowie das LUX* Bodrum an der türkischen Ägäis. In einem LUX* Resort zählt jeder Augenblick. Dort wird Gewöhnliches ungewöhnlich. Ein Aufenthalt im LUX* Resort ist eine Auszeit, aus der man gekräftigt und inspiriert wieder dem Alltag begegnen kann. Schlicht statt überladen, frei statt formell, spontan statt berechenbar…die LUX* Resorts sind simpler und frischer und zeigen ein unverwechselbares Konzept. LUX* Resorts gehören zur LUX* Island Resorts Co Ltd, das an der Börse von Mauritius gehandelt wird, und sind eine Tochtergesellschaft von GML (Group Mon Loisir), einem der einflussreichsten Konzerne im Indischen Ozean. Sie gehören zu den Top 100 Firmen auf Mauritius. GML ist in wichtigen Sektoren der Mauritischen Wirtschaft aktiv und hat ein Portfolio von etwa 300 Tochter- und Partnerfirmen. Drei weitere Resorts der Gruppe werden von LUX* gemanagt: das Tamassa, Bel Ombre / Mauritus, das Merville Beach, Grand Baie / Mauritus und das Hotel Le Recif / Ile de La Reunion sowie die Ile des Deux Cocos / Mauritus, ein privates Inselparadies.

Kontakt
LUX* Resorts & Hotels
Anna Koppe
Trautenwolfstr. 3
80802 München
+49 (0)89 130 121 0
+49 (0)89 130 121 19
akoppe@prco.com
http://www.luxresorts.com

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Kitesurfen wird 2018 olympisch

Hotel Dakhla Attitude veranstaltet die Qualifikationswettbewerbe im Kitesurfen für die Olympischen Jugendspiele 2018

Kitesurfen wird 2018 olympisch

Eventankündigung Qualifikationswettbewerbe YOG 2018 Dakhla (Bildquelle: @ Hotel Dakhla Attitude)

Vom 20. bis 25. Februar 2018 finden im größten Kitesurfresort in Dakhla (Marokko) – Dakhla Attitude – die Qualifikationsbewerbe im Kitesurfen für die Olympischen Jugendspiele statt. Die Trendsportart wird zum ersten Mal als olympische Disziplin ausgetragen. Die Gewinner der Kategorie „Boardercross“ treten vom 6. bis 18. Oktober 2018 bei den Olympischen Sommerjugendspielen in Buenos Aires gegeneinander an.

Die Qualifikationen in Dakhla finden für Jugendliche aus den Jahrgängen 2000 – 2003 statt, wobei 56 Jungen und 56 Mädchen aus Europa sowie Afrika an 5 Tagen gegeneinander antreten. Die IKA (International Kiteboarding Association) und die Association Lagon Dakhla treten hierbei als Organisatoren der Wettkämpfe auf.

Kitesurfen kombiniert die Elemente Wakeboarden, Windsurfen, Surfen und Paragliden zu einer spannenden Disziplin bei der man mit einem speziell designten Kite und einem Surfboard-ähnlichem Board über das Wasser gezogen wird. Dieser Mix führt nicht nur zu sehr schnellen Geschwindigkeiten auf dem Wasser, sondern auch zu immensen Flugzeiten. Beim Boardercross wird eine gewisse Distanz zurückgelegt bei der zugleich über mehrere Hindernisse gesprungen werden muss. Die Gewinner des jeweiligen Geschlechts werden bei den Olympischen Sommerjugendspielen in Buenos Aires antreten.

Der Austragungsort Dakhla gewinnt durch seine hohe Windbeständigkeit und perfekten Kitesurfbedingungen seit Jahren mehr und mehr an Bekanntheit. Dakhla Attitude, offizieller Sponsor und Gastgeber ist das erste Hotel, welches auf Wassersport, Naturschutz und Nachhaltigkeit aufbaut. Dort nächtigen die Teilnehmer direkt an der Lagune und müssen nur einen Schritt aus ihrem Appartement machen um zum Wettkampfspot zu gelangen. Die Veranstalter bieten neben den Wettkämpfen auch ein großes Eventdorf an, in dem verschiedenste Projekte stattfinden wie z.B. eine Kunstausstellung, Kitesurfkurse, Projekte mit einheimischen Kindern sowie Umweltaufklärung.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an folgende Ansprechperson:

Frau Tanja Rosenkranz
Dakhla Attitude Resorts
tanja@dakhla-attitude.com
+212-654827222

Wassersport-Urlaubsresort in Dakhla in Marokko (Kitesurfen, Surfen, Windsurfen, SUP etc.)

Kontakt
Hotel Dakhla Attitude
Lilli Linsenmeyer
Dakhla Attitude 11 Avenue al Moukawama, BP41 Oued Eddahab Dakhla 11
BP41 Dakhla
004917667675886
lilli@dakhla-attitude.com
http://dakhla-attitude.ma/

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Weltneuheit: Notfallset gegen Quallen-Verletzungen

Jellyfish-Kit – das weltweit erste Notfallset gegen Quallenverletzungen

Weltneuheit: Notfallset gegen Quallen-Verletzungen

Jellyfish-Kit

Jedes Jahr werden mehr Menschen durch Quallen-Kontakte verletzt. Für Urlauber hat es bis anhin keine Erste Hilfe gegeben. Das weltweit erste Notfallset gegen Quallen-Verletzungen ist demnächst im Fachhandel erhältlich. Das Jellyfish-Kit der Marke Beach Pharmacy hilft im Notfall wirkungsvoll und passt in jede Reisetasche.

Jeder war schon einmal in dieser Situation: Endlich an der Urlaubsdestination angekommen, springt man als Erstes ins Meer und entdeckt dann eine oder gleich mehrere Quallen. Schnell verlässt man das Wasser und ist heilfroh, dass nichts passiert ist. Leider kommen nicht alle heil davon. Weltweit werden jährlich über 150 Millionen Quallen-Verletzungen registriert. Eine unglaubliche Anzahl und trotzdem ist die Tendenz immer noch stark ansteigend. Gerade in den beliebtesten Urlaubsregionen Europas ist ein deutlicher Anstieg der Quallen-Population zu beobachten. Das Mittelmeer, die Ostsee und Nordsee sind Hochrisiko-Gebiete für Quallen-Verletzungen.

Alles Nötige für den Quallen-Notfall

Diese Entwicklung hat Beach Pharmacy zum Anlass genommen, eine Erste Hilfe gegen Quallen-Verletzungen zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Nun ist es da, das weltweit erste Notfallset mit dem Namen Jellyfish-Kit. Das Set enthält einen Spezial-Essigspray, Schutzhandschuhe, eine Kühl-Lotion und einen Nesselschaber. Zudem liegt eine einfache mit Bildern versehene Beschreibung bei, die erklärt, was im Notfall zu tun ist:

1. Schutzhandschuhe anziehen
2. Spezial-Essigspray auf die betroffene Stelle auftragen
3. Mit der Kunststoffkarte bzw. Nesselschaber die Tentakel entfernen
4. Danach die Kühl-Lotion auf betroffener Stelle auftragen
5. Arzt/Rettungsdienst kontaktieren

Wirkungsweise des Jellyfish-Kits

Die einzelnen Komponenten des Jellyfish-Kits haben folgende Wirkungsweise: Der Spezial-Essigspray neutralisiert das giftige Sekret, der Nesselschaber entfernt die verbleibenden Nesselfäden und die Lotion kühlt die verletzte Haut. Damit wird die Entzündung sofort gelindert, allergische Reaktionen vermindert und die geschädigte Haut regeneriert und geschützt. Bei jedem Strandbesuch und jedem Schwimmen im Meer ist das Notfallset der richtige Begleiter. Der Inhalt reicht für zwei Personen oder zwei Anwendungen. Das Jellyfish-Kit ist mit einer Länge von 14 cm und einer Breite von 8.5 cm extrem handlich und passt in jede Badetasche. Zudem ist er UV-beständig, spritzwassergeschützt und in einer 100% recycelbaren Hülle verpackt und damit für den Strandaufenthalt bestens geeignet.

Symptome eines Quallen-Kontakts

Das Gefährliche an Quallen sind ihre Tentakel. Darin befinden sich Millionen von Nesselzellen, welche mit Gift gefüllt sind. Im Moment des Hautkontaktes wird der giftige Inhalt der Tentakel wie ein Pfeil in die Haut injiziert. Die Symptome nach einer Berührung mit einer Qualle sind brennender Schmerz, Hautrötungen, juckenden Ausschlägen mit Schwellungen oder Blasenbildung. Unbehandelt ist die Wirkung mit einer leichten Verbrennung zu vergleichen. Es können Pigmentveränderungen oder sogar Narben zurückbleiben, daher ist die sofortige Behandlung eines Hautkontakts mit einer Qualle unabdingbar.

Erhältlich ist das Notfallset Jellyfish-Kit für Endverbraucher demnächst im Fachhandel.

Weitere Informationen auch unter: www.beach-pharmacy.com

MFKey ist ein Schweizer Unternehmen mit weltweit einzigartigen Produkten und direkter Kontrolle über:

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– Vertrieb
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Weitere Informationen finden Sie unter: www.beach-pharmacy.com

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Prämiertes Summerfeeling in Portopiccolo

Prämiertes Summerfeeling in Portopiccolo

München/Portopiccolo – Der deutsche Sommer startet gerade durch – der italienische hat bereits vor Monaten begonnen! Im Beachclub von Portopiccolo Sistana, an der oberen Adriaküste nahe Triest, können die Besucher und Bewohner des Resorts die Sommertage in edlem Ambiente genießen. Der Club wurde von der Vogue Italia unter die Top 12 des Landes gewählt.

Im Portopiccolo Beach Club können die Gäste in privater Atmosphäre entspannen. Der Club verfügt über einen Strandabschnitt, drei Swimmingpools, bequeme Strandliegen auf den eleganten Teakholz-Terrassen, ein Restaurant, eine Cocktailbar und einen Beach-Food-Lieferservice. Der persönliche Concierge-Service sorgt darüber hinaus dafür, dass keine Wünsche unerfüllt bleiben. Der atemberaubende Meerblick auf die Bucht von Sistana und das Schloss Duino ist inklusive.
Für das maritime Flair im Ort ist neben dem Beachclub auch der Yachthafen des Küstenörtchens verantwortlich. Die 116 Anlegeplätze bieten eine hochmoderne Ausstattung und erstklassigen Service. Zudem gibt es auch die Möglichkeit, Yachten vor Ort zu chartern.

Ob Segeln, Wasserskifahren oder Tauchen – Portopiccolo ist Ausgangspunkt für Wassersport aller Art. Wer aber lieber abseits des Wassers sportlich aktiv sein will, kann sich auf Mountainbike-Touren entlang der italienisch-slowenischen Grenze begeben. Im Umkreis des Resorts befinden sich zudem zehn Golfplätze, die zu einem Flight mit Blick auf das Meer einladen.

Gäste von Portopiccolo können zum einen in Mietapartments oder im Falisia, a Luxury Collection Resort & Spa, Portopiccolo übernachten. Das Hotel liegt direkt am Hafen des Resorts und bietet 65 elegante Zimmer und Suiten, einen Privatstrand mit Pool, zwei Restaurants mit Gourmet- und Vital-Küche, eine Lounge Bar und einen Wellness-Bereich.

Portopiccolo liegt knapp 20 Kilometer entfernt von Triest am nördlichsten Ende der Adria und grenzt an die Bucht und den Jachthafen der kleinen Ortschaft Sistiana. Die Bucht von Sistiana wird oft als die Schönste der oberen Adria bezeichnet, sie ist ein verstecktes Juwel zwischen den felsigen Kliffen von Duino mit seinem Schloss. Das Umfeld dieser beeindruckenden Immobilienentwicklung bietet Besuchern, Hauseigentümern und Hotelgästen Zugang zu einer der landschaftlich schönsten und abwechslungsreichsten Umgebungen Italiens, die nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Traumhafte Buchten, üppige Vegetation und eine atemberaubende Aussicht auf den Yachthaften machen Portopiccolo zu einem bezaubernden Ort. Mit dem Portopiccolo SPA by Bakel wurde im April 2017 ein weiteres attraktives Erholungsangebot eröffnet. Das nur 100 Meter vom Meer entfernte und 3.600 Quadratmeter große Spa verfügt über drei Ebenen und große Glasfenster. Zu der Entwicklung gehört auch das Fünf-Sterne-Hotel Falisia, a Luxury Collection Resort & Spa, Portopiccolo. Das Hotel liegt direkt an der Hafenpromenade und hat 65 Zimmer und Suiten. Das Resort gehört zur Luxury Collection von Starwood und verfügt über 65 Zimmer und Suiten, einen Privatstrand mit Infinity-Pool, zwei Restaurants mit Gourmet- und Vital-Küche, eine Lounge Bar, einen Spa-Bereich sowie drei Konferenzräume. Weitere Informationen finden sich unter www.portopiccolosistiana.it Weitere Informationen zum Hotel finden sich unter www.falisiaresort.com

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Abenteuer und Erlebnis im The Chedi Muscat, Oman

Golf vom Oman ist Paradies für den Wassersport

Abenteuer und Erlebnis im The Chedi Muscat, Oman

3165 Kilometer lange Küstenlinie mit herrlichen Sandstränden, sauberen Meeresfluten und spannenden Unterwasserwelten machen das Sultanat zu einem Paradies für Badeurlaub und Wassersport. Die Küstengewässer des Omans gehören zu den fisch- und artenreichsten des Arabischen Meeres & Indischen Ozeans. Mehr als 150 verschiedene Fischarten wurden gezählt. In den Korallenriffen lebt eine Vielzahl tropischer Fische, darunter rote und blaue Falkenfische, Papageienfische, Löwen- und Schmetterlingsfische.

Neben den schon länger etablierten, beliebten Bade- und Schnorcheltouren mit traditionellen Dhaus, die in Musandam durchgeführt werden, hat sich das Wassersportangebot auch im übrigen Oman erweitert. Wasserski und Surfkurse, Segeltörns, Katamaranfahrten und auch Hochseefischen sind möglich. Die Angelsaison dauert von September bis April. Es beißen vor allem Riesenmakrelen, Bernsteinmakrelen oder Königsmakrelen, Stechrochen oder gewöhnliche Rochen, Zackenbarsche, Barrakudas, Gelbflossenthunfische oder Segelfische an.

Für diejenigen, die die Unterwasserwelt lieben, eignet sich Riff- und Wracktauchen oder Schnorcheln hervorragend, um andere Meereslebewesen zu erleben. Delphine und Wale tummeln sich zwischen Musandam und Dhofar. Wale besuchen die Küsten des Sultanats in unregelmäßigen Abständen vor allem in der Al Sharqiyah Region, in der Al Wusta Region und auch im Verwaltungsbezirk Dhofar. Die bekanntesten Walarten, die Oman besuchen sind: Brydewal, Blauwal, Buckelwal, Zwerggrindwal (Zwergkillerwal), Orcas, Melonenkopfwal und der kleine Schwertwal (falscher Orca). Auch die Delfine, die zur Familie der Wale gehören, kommen oft in die omanischen Gewässer. Sie bekommt man eher zu Gesicht und sie sind regelmäßige Begleiter der Fischer und Ausflugsboote auf der Halbinsel Musandam und vor der Küste Muskats. Über das Hotel können kostenpflichtige Touren zum Delphin watching gebucht werden.

Omans naturbelassenen Küsten sind ein bevorzugtes Eiablagerevier für Meeresschildkröten. Fünf der sieben weltweit vorkommenden Arten – von denen sechs vom Aussterben bedroht sind – legen an den Stränden des Sultanats ihre Eier ab. Insbesondere die grüne Meeresschildkröte kommt scharenweise zur Fortpflanzung hierher. Am besten beobachten lassen sich die Tiere in der südlich von Sur gelegenen Bucht von Ras al-Jinz, in der jährlich etwa 30000 Schildkröten in den frühen Morgen- und späten Abendstunden ihre Eier ablegen. Und nur hier ist es, auf einem ausgewiesenen Platz, offiziell erlaubt, die Muttertiere bei ihrer Eiablage zu beobachten. Dieses beeindruckende Naturschauspiel kann ganzjährig beobachtet werden, die meisten Tiere nisten von Juni bis September.

Für einen Hauch Luxus kann man auch einen maßgeschneiderten Segeltörn über die kristallklaren Gewässer entlang der arabischen Halbinsel mit einer gecharterten Yacht unternehmen. Besonders schön ist der Moment, wenn die Sonne im Golf vom Oman versinkt. Dort, wo die Schatten der Al-Hajar Berge auf die Gewässer des Golfs von Oman treffen, liegt das The Chedi Muscat. Das Luxusresort mit 158 Zimmern und Suiten, dem mit 103 Metern längsten Pool der Region, einem Privatstrand, sechs Restaurants und einem Spa spiegelt in Details die Kultur des Omans wider, die in unverwechselbarer Weise mit zeitgenössischem asiatischen Design von Stararchitekt Jean-Michel Gathy kombiniert wurde.

Über The Chedi Muscat
The Chedi Muscat liegt bei Al Ghubra auf großzügigen 8,4 Hektar Land direkt am Meer und ist etwa 20 Minuten von Maskats Altstadt entfernt. Das Luxusresort mit eigenem Privatstrand bietet 158 Zimmer und Suiten mit einem herrlichen Blick auf die Gartenanlagen, den malerischen Golf von Oman oder das umgebende Hadschar-Gebirge. Neben sechs Restaurants mit arabischer, asiatischer sowie mediterraner Küche und verschiedenen Lounges verfügt das Resort über drei Pools, ein Health Club und ein 2011 eröffnetes Spa. Stararchitekt Jean-Michel Gathy von Denniston Architects hat das The Chedi Muscat entworfen. Für das Design des „The Restaurant“ zeichnet Yasuhiro Koichi von Design Studio SPIN in Tokyo verantwortlich.

Über GHM
GHM wurde 1992 gegründet und steht für die Konzeption, Entwicklung und Führung einer exklusiven Kollektion von Hotels und Resorts. unvergleichliches Lifestyle-Erlebnis seiner Gäste. Jedes Haus von GHM ist ein Original. Mit zeitgenössischem, asiatischem Design und feinen lokalen Anleihen kreiert GHM inspirierende, unvergessliche Orte, die zu den ersten Adressen der jeweiligen Destination gehören.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website www.GHMhotels.com

Über The Chedi Muscat

The Chedi Muscat liegt bei Al Ghubra auf großzügigen 8,4 Hektar Land direkt am Meer und ist etwa 20 Minuten von Maskats Altstadt entfernt. Das Luxusresort mit eigenem Privatstrand bietet 158 Zimmer und Suiten mit einem herrlichen Blick auf die Gartenanlagen, den malerischen Golf von Oman oder das umgebende Hadschar-Gebirge. Neben sechs Restaurants mit arabischer, asiatischer sowie mediterraner Küche und verschiedenen Lounges verfügt das Resort über drei Pools, ein Health Club und ein 2011 eröffnetes Spa. Stararchitekt Jean-Michel Gathy von Denniston Architects hat das The Chedi Muscat entworfen. Für das Design des „The Restaurant“ zeichnet Yasuhiro Koichi von Design Studio SPIN in Tokyo verantwortlich.

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GHM wurde 1992 gegründet und steht für die Konzeption, Entwicklung und Führung einer exklusiven Kollektion von Hotels und Resorts. unvergleichliches Lifestyle-Erlebnis seiner Gäste. Jedes Haus von GHM ist ein Original. Mit zeitgenössischem, asiatischem Design und feinen lokalen Anleihen kreiert GHM inspirierende, unvergessliche Orte, die zu den ersten Adressen der jeweiligen Destination gehören.

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Nixen und Action-Models für das Abenteuer in Thailand gesucht!

Miss Adventure ruft zum Model-Contest der anderen Art auf

Nixen und Action-Models für das Abenteuer in Thailand gesucht!

Bewirb Dich für das Abenteuer Deines Lebens in Thailand!

Wer schon immer von einer Karriere als Model geträumt hat, normale Laufstege aber zu langweilig findet, für den kommt jetzt genau das Richtige: Die Wahl zur Miss Adventure 2017 in Thailand. Hierbei erleben die Kandidatinnen die ultimative Model-Herausforderung. Nur hübsch lächeln reicht nicht, um Miss Adventure zu werden. Den Models stehen harte Prüfungen und zahlreiche Abenteuer im In- und Ausland bevor. Die coolsten starten im September zum Finale nach Thailand.

Ab sofort läuft die offizielle Bewerbungsphase zur Miss Adventure. Noch bis Juni 2017 können sich sportliche Wassernixen im Alter von 18 bis 30 Jahren bewerben und sich dem „Abenteuer Deines Lebens!“ stellen, das bis 2015 unter dem Namen SeaStar Discovery lief.

Das SeaStar Team um Veranstalter und Organisator Martin Helmers und das Thailändische Fremdenverkehrsamt, laden die abenteuerlustigen Kandidatinnen zu den sportlichen Qualifikationen bundesweit ein. Dort werden Sie auf Herz und Lunge geprüft, bevor es für die zehn Besten ins Halbfinale geht.

Es stehen atemberaubende Fotoshootings auf dem Programm. Denn diese finden auch Unterwasser statt. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt, ob Brautkleid oder Sportoutfit, hier können die Kandidatinnen zeigen was in ihnen steckt. Im Halbfinale steht ein offiziell anerkannter Tauchschein auf dem Programm, ohne diesen gibt es keine Chance auf ein Weiterkommen. Wer es bis in das Finale schafft, dem steht eine unglaubliche Expedition bevor. Die Finalistinnen erleben fremde Kulturen und machen Fotoshootings an exotischen Plätzen.

Tolle Ausstrahlung, Nerven, Teamgeist, Mut und Durchhaltevermögen sind wichtiger als 175 cm Modelmaße und angeklebte Fingernägel. Ein Schwerpunkt ist das Tauchen und die eindrucksvolle Unterwasserwelt. Während der Reise in verschiedene Gebiete und Länder kommt es darauf an, in Challenges zu zeigen, was Frau drauf hat.

Der Gewinnerin winken ein exklusives Fotoshooting und wertvolle Preise. Neben weiteren tollen Gewinnen und einer unvergesslichen Abenteuerreise, darf Miss Adventure selbstverständlich die zur Verfügung gestellten Bademoden, Koffer, Outfits und Accessoires im Wert von mehreren tausend Euro behalten. Aber dann geht es erst richtig los: Die Siegerin steht oben auf der Liste bei Jobanfragen zum Thema Action-Modell und Unterwasser-Nixe. Die Vorgängerinnen haben zum Beispiel die Karibik, Europa und den Orient bereist und dabei sensationelle Erlebnisse und spektakuläre Fotoshootings gehabt.

Wer sich für den härtesten Model-Contest des Planeten bewerben will, bekommt alle Informationen auf www.MissAdventure.de

Rückblick auf das letzte Finale von Miss Adventure / SeaStar Discovery

Info für die Redaktionen:
Foto und Filmmaterial kann gern kostenfrei angefordert werden.
Ebenso sind Medien-Kooperationen und Wildcards denkbar: Hallo@MissAdventure.de

KLEEBLATT / SeaStar.TV / Miss Adventure
Inhaber Martin Helmers – D – 31157 Sarstedt – Steinstraße 25
Telefon +49 (0)5066 707070 – Fax +49 (0)5066 707090
Mobil: +49 (0)172 511 0511 – BOSS@SeaStar.TV

Miss Adventure ® und SeaStar ® sind ein eingetragenes Markenzeichen

www.SeaStar.TV – Filmproduktion an Land, aus der Luft und unter Wasser
www.MissAdventure.de – der härteste Model-Contest des Planeten
www.Martin-Helmers.de – iPhone-Workshops / Unterwasserfotografie / Reisereportagen

Der KLEEBLATT Verlag wurde 1982 von Martin Helmers gegründet. Er verlegt unter anderem die Heimatzeitung KLEEBLATT, die im Großraum Sarstedt zwischen Hildesheim und Hannover erscheint. Mit der Filmproduktion „SeaStar.TV“ erreichen wir eine sehr große Zielgruppe im Reise- und Tauchsegment. Über 700 Filme online, 7000 Abonnenten und 4 Millionen Filmaufrufe sprechen für sich. Der Vorläufer des Model- und Abenteuer-Event „Miss Adventure“ (SeaStar Discovery) ist mittlerweile durch TV, Internet und den Printmedien einem Millionenpublikum bekannt.

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„Sicher in die Wassersportsaison starten“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Unfallschutz für Kitesurfer und Co.

"Sicher in die Wassersportsaison starten" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Beim Wassersport kommt es immer wieder zu schweren Verletzungen.
Quelle: ERGO Group

Wenn die Temperaturen steigen, beginnt für die Wassersportler die Saison. Surfer, Segler und Co. nutzen die Wochenenden und Feiertage für einen Abstecher an heimische Seen, Flüsse oder an die Nord- und Ostseeküste. Der Spaßfaktor dabei ist hoch, leider aber auch das Risiko. Immer wieder kommt es auf dem Wasser zu schweren Verletzungen. Was viele Freizeitsportler nicht wissen: Bei Unfällen, die in der Freizeit passieren, ist die gesetzliche Unfallversicherung nicht zuständig. ERGO Experte Rudolf Kayser erklärt, was eine private Vorsorge im Ernstfall leistet.

Rund sechs Millionen Menschen betreiben in Deutschland regelmäßig Wassersport. Neben dem klassischen Surfen, Segeln oder Kanufahren entstehen immer wieder neue Trends und Variationen. Beim Stand-up-Paddling etwa stehen die Sportler auf einem Surfbrett und bewegen sich mit Hilfe eines Paddels fort. Kitesurfer sind je nach Windstärke deutlich schneller unterwegs, sie lassen sich von einem Lenkdrachen übers Wasser ziehen. Auch Wakeboarder lieben die Geschwindigkeit. Sie stehen mit Fußschlaufen gesichert auf einem Brett, eine Seilbahn oder ein Boot zieht sie übers Wasser. Doch mit dem Spaß sind auch Risiken verbunden, weiß Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO. „Waghalsige Manöver, Selbstüberschätzung oder auch unerwartete starke Strömungen können Ursache von schweren Verletzungen sein. Nicht selten kommt es zu Gehirnerschütterungen mit Platzwunden, schweren Brüchen oder Bänderrissen.“

Rettung, Behandlung, Unterstützung im Alltag – und wer zahlt?

Beim Wassersport kann der Einsatz von Rettungskräften nach einem Unfall mit großem Aufwand verbunden sein. Kentern Sportler beim Rafting in schnell fließenden Gewässern, ist möglicherweise der Einsatz einer speziell ausgebildeten Mannschaft für Strömungsrettung nötig. Und wenn Motorbootfahrer in der Nordsee fernab des Ufers über Bord gehen, kann mitunter ein Hubschraubereinsatz nötig sein. „Geschieht der Unfall an schwer zugänglichen Stellen, kann das sehr teuer werden“, warnt Rudolf Kayser von ERGO. „Ohne privaten Schutz droht dem Pechvogel möglicherweise die Übernahme eines Teils der Einsatzkosten.“ Aber auch ohne kostenintensive Rettung kommen auf Verunglückte jede Menge organisatorische und finanzielle Herausforderungen zu und der Weg zurück in den Alltag kann langwierig sein. Eine private Unfallversicherung kann dabei unterstützen. Eine gute Police steht dem Betroffenen nicht nur mit finanziellen Leistungen, sondern auch mit Fitnessmaßnahmen und Physiotherapie sowie einer medizinischen und beruflichen Rehabilitation zur Seite. Nur so kann der Betroffene möglichst schnell wieder aktiv am Leben teilhaben. „Für den Fall einer bleibenden Beeinträchtigung, einer sogenannten Invalidität, sollte eine langfristige Nachsorge, zum Beispiel mit Aufbausport, Hilfsmitteln und Alternativtherapien, im Versicherungsumfang enthalten sein“, weiß Rudolf Kayser. ERGO stellt Versicherten bei schweren Unfällen zudem einen Unfall-Manager zur Seite, der sich individuell um ihre Bedürfnisse kümmert. „Er ist im regelmäßigen Austausch mit Fachärzten, Kliniken und Therapeuten, um den bestmöglichen Heilungsverlauf zu erzielen. Gleichzeitig steht er in Kontakt mit verschiedenen Leistungsträgern, sodass sich der Verunglückte voll und ganz auf seine Genesung konzentrieren kann“, erklärt der Unfallexperte von ERGO.

Finanzielle Absicherung für den Fall der Fälle

Für Betroffene, die nach einem schweren Unfall dauerhafte körperliche Beeinträchtigungen oder bleibende Behinderungen haben, ist das ein tiefer Einschnitt in das gewohnte Leben und zieht zudem meist große finanzielle Belastungen nach sich, weiß der Unfallexperte von ERGO: „Eine bleibende Beeinträchtigung bedeutet leider oft, dass der Betroffene nicht mehr in seinem bisherigen Beruf arbeiten kann. Weitere Zusatzkosten entstehen, wenn beispielsweise Umbauten am Haus notwendig sind.“ Für solche Fälle kann der Kunde in der privaten Unfallversicherung eine einmalige Kapitalleistung oder eine lebenslange monatliche Rente vereinbaren. So lassen sich zum einen die Folgekosten abmildern, zum anderen der Lebensstandard absichern.
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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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