Tag Archives: Wasserverschmutzung

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Schwarzbuch Wasser – Teil II“

Neumarkt, 20. März 2018. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt den zweiten Teil ihrer Übersichtsstudie zum Zustand des deutschen Grund- und Trinkwassers veröffentlicht. Sie ergänzt und aktualisiert damit den im letzten Jahr veröffentlichten ersten Teil des „Schwarzbuchs Wasser“, der deutschlandweit erstmalig Daten zu Wasserverschmutzung aus Bund und Ländern in einem übersichtlichen Dokument zusammenfasste. Fokusthemen sind diesmal die Kontamination des Grundwassers durch Pestizide, Herbizide und ihre Abbauprodukte sowie die Situation in Hessen und Baden-Württemberg. Die zentralen Ergebnisse:

– Im deutschen Grundwasser wurden allein seit 2012 35 verschiedene Pestizide und Herbizide sowie zwölf verschiedene Abbauprodukte (Metabolite) dieser Stoffe gefunden.

– Spitzenreiter ist dabei der Herbizidmetabolit Desphenylchloridazon, das bereits in 63 Prozent der untersuchten Grundwässer nachweisbar ist. Auf Platz zwei folgt Methyldesphenylchloridazon, das in 40,2 Prozent der Grundwässer vorkommt.

– Diese Befunde sind gerade vor dem Hintergrund alarmierend, dass in Deutschland im Jahr 2015 mit 34.752 Tonnen reinem Wirkstoff so viele Pestizide und Herbizide verkauft wurden wie nie zuvor. Hinzu kommt, dass die gesundheitsschädigende Wirkung dieser Stoffe derzeit nicht abschätzbar ist. Das gilt vor allem dann, wenn sie bei der Leitungswasseraufbereitung mit anderen Chemikalien in Kontakt kommen und mit diesen reagieren.

– In Baden-Württemberg finden sich bei 54,6 Prozent der Messstellen Süßstoffe, die ein Indikator für eine generelle Verunreinigung des Grundwassers sind, da sie in Labors entstehen und normalerweise nicht in der Natur vorkommen.

– Sowohl in Hessen als auch in Baden-Württemberg stellen die sich bei Konsum von belastetem Wasser im Blut anreichernden per- und polyfluorierte Industriechemikalien (PFC) ein großes Problem dar: In Baden-Württemberg kommen sie mittlerweile in 61 Prozent der untersuchten Grundwässer vor, in Hessen in 31,1 Prozent.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Der jetzt vorliegende zweite Teil des Schwarzbuchs Wasser zeigt leider nochmals sehr deutlich, dass im deutschen Grundwasser mittlerweile Stoffe vorkommen, die in unserem wichtigsten Lebensmittel ganz sicher nichts verloren haben. Dass Abbauprodukte von Ackergiften aus der konventionellen Landwirtschaft in 63 Prozent und per- und polyfluorierte Industriechemikalien lokal in bis zu 61 Prozent der untersuchten Grundwässer vorkommen, darf einfach nicht sein. Zumal wir, wenn wir ehrlich sind, noch überhaupt nicht abschätzen können wie diese Stoffe auf die Gesundheit der Menschen wirken und sich zum Beispiel bei der Leitungswasseraufbereitung durch die dabei eingesetzte Chemie weiter verändern. Es geht nicht an, dass die Allgemeinheit durch den leichtfertigen Einsatz dieser Stoffe in Industrie und konventioneller Landwirtschaft nicht nur die steigenden Kosten für die immer stärker nötige Aufbereitung des Leitungswassers, sondern zusätzlich auch noch das daraus entstehende Risiko zu tragen hat. Die Lösung kann da nur sein, ganz genau hinzuschauen und den Eintrag von Chemie in das Wasser von Anfang an radikal zu unterbinden. Wir von der Qualitätsgemeinschaft setzten der zunehmenden Wasserverschmutzung deshalb auch konsequent unser Bio-Mineralwasser-Konzept entgegen: Als neues Reinheitsgebot für Wasser garantiert es mit strengen Grenzwerten den Verbrauchern nämlich schon heute kontrollierten Schutz vor Pestiziden und Co. und fördert als pro-aktives Wasserschutzkonzept gleichzeitig den Erhalt unseres wichtigsten Lebensmittels.“

Die Studie, eine Übersichtsgrafik zur freien Verwendung sowie der erste Teil des Schwarzbuchs stehen unter http://www.bio-mineralwasser.de/presse/downloads.html zum Download bereit.

Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Gemeinsam für das Wasser: Bundesverband Naturkost Naturwaren und Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser arbeiten zusammen

Gemeinsam für das Wasser: Bundesverband Naturkost Naturwaren und Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser arbeiten zusammen

Neumarkt/Berlin, 13.03.2018. Der Bundesverband Naturkost und Naturwaren e.V. (BNN) und die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. haben eine gegenseitige Förder-Mitgliedschaft vereinbart. Damit arbeitet nach den Bioverbänden Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis auch der führende Verband der Bio-Händler, -Inverkehrbringer und -Verarbeiter mit der Qualitätsgemeinschaft zusammen. Roswitha Weber, Vorstandsvorsitzende des BNN: „Die Qualitätsgemeinschaft und das von ihr getragene Siegel übertragen konsequent die Bio-Idee auf das wichtigste Grundnahrungsmittel überhaupt. Natürliches, unbelastetes Wasser ist nicht nur für uns und die eigene Gesunderhaltung unverzichtbar, sondern natürlich auch für Mutter Erde. Bio-Mineralwasser steht für kontrollierte Wasserqualität, für die Bewahrung der letzten wirklich reinen Quellen und damit den Schutz unserer Umwelt an sich. Themen, die gerade in Zeiten von Glyphosat und Co. zunehmend Bedeutung erlangen und für die wir uns als BNN und Branche selbstverständlich einsetzen müssen.“

Hintergrund für das Bio-Mineralwasser-Engagement der Qualitätsgemeinschaft und ihrer Mitstreiter ist die alarmierende Lage des Wassers in Deutschland. Pestizide und ihre Abbauprodukte, Nitrat sowie Rückstände von Industriechemikalien und Medikamenten belasten laut Umweltbundesamt bereits 36 Prozent der oberen Grundwasserkörper, aus denen das Leitungswasser gewonnen wird. Und auch in den tieferen Wasserschichten, aus denen das Mineralwasser stammt, deuten sich bereits erste Probleme mit diesen Stoffen an. Dieser Gefährdungslage setzt die Qualitätsgemeinschaft ihr Bio-Mineralwasser-Siegel entgegen, das als neues Reinheitsgebot für Wasser den Verbrauchern durch zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte Grenzwertsetzung und konsequente Überwachung der Quellen jederzeit beste Wasserqualität garantiert. Gleichzeitig verpflichtet es die Bio-Mineralwasser-Brunnen, in ihrer Region u.a. durch die Förderung des agrochemiefreien Ökolandbaus aktiven Wasserschutz zu betreiben, damit die letzten wirklich reinen Quellen auch für zukünftige Generationen erhalten werden können.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Wir freuen uns sehr, dass wir bei unserem Engagement für das Wasser ab sofort auch auf die Expertise und Unterstützung des Bundesverbands Naturkost Naturwaren setzen können. Der BNN ist seit jeher ein Vorkämpfer, wenn es um gute, gesunde Nahrungsmittel geht und trägt mit seinen Empfehlungen, Sortimentsrichtlinien und Weiterbildungsangeboten auch aktiv dazu bei, das Bewusstsein dafür inner- und außerhalb der Bio-Branche zu schärfen. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam auch in Sachen Wasser noch viel erreichen werden.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN). Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über den Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V.
Der BNN ist ein Verband von Verarbeitern, Inverkehrbringern, Groß- und Einzelhändlern von ökologischen Lebensmitteln und Waren in Deutschland und Europa. Er vertritt die Interessen der Naturkostbranche auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Der BNN ist an der Gestaltung internationaler und nationaler Gesetzesvorhaben beteiligt und verabschiedet besondere Qualitätsrichtlinien für den Naturkostfachhandel, zum Beispiel die Orientierungswerte für Pestizidrückstände bei Bioprodukten und den Beschluss zur Volldeklaration sämtlicher Lebensmittelbestandteile. Das BNN-Monitoring für Obst und Gemüse und das BNN-Monitoring Trockensortiment im Naturkostfachhandel ergänzt die etablierten Prozesskontrollen in der ökologischen Lebensmittelwirtschaft.
Die BNN-Mitgliedsunternehmen beschäftigen insgesamt rund 18.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter über 1.000 Auszubildende. Der Naturkost-Facheinzelhandel erzielte 2017 in Deutschland ein Umsatzvolumen von 3,29 Milliarden Euro mit Bio-Lebensmitteln und Naturkosmetik.

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. veröffentlicht „Schwarzbuch Wasser“

Erste zusammenfassende Studie zum Zustand des deutschen Grund- und Trinkwassers

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. veröffentlicht "Schwarzbuch Wasser"

Neumarkt, 11. Juni 2017. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt ihre Übersichtsstudie zum Zustand des deutschen Grund- und Trinkwassers veröffentlicht. Das „Schwarzbuch Wasser“ fasst erstmals aktuelle gesamtdeutsche Daten zur Wasserver-schmutzung mit Daten aus fünf Bundesländern zusammen und kontrastiert diese mit Zahlen aus Österreich. Die zentralen Ergebnisse:

– 36 Prozent der deutschen Grundwasserkörper sind in chemisch schlechtem Zustand. Jedes der betrachteten Bundesländer ist betroffen.
– Eine Hauptursache sind Nitrate: Bundesweit liegen im definierten „EUA-Nitratmessnetz“ 28,0 Prozent aller Grundwassermessstellen über dem derzeitigen gesetzlichen Nitratgrenzwert von 50,0 mg/l.
– Aber auch andere Stoffe tragen zum schlechten chemischen Zustand des deutschen Wassers bei: Bei 19,1 Prozent der erfassten Messstellen lassen sich Pestizide nachweisen, bei 46,6 Prozent sogenannte „nichtrelevante“ Pestizidmetabolite.
– Keines der untersuchten deutschen Fließgewässer ist noch frei von Medikamentenrückständen, was sich insbesondere für die Leitungswassergewinnung aus Uferfiltrat als immer größeres Problem erweist.
– Hinzu kommt das „Transformationsproblem“, also das Entstehen hoch toxischer Stoffe aus den Rückständen in Oberflächen und Grundwasser im Laufe der Leitungswassergewinnung, das nun erstmals auch in einer staatlichen Veröffentlichung thematisiert wurde.
– Eine Trendumkehr lässt sich in Österreich feststellen: Hier liegen z.B. nur 8,6 Prozent der Messstellen über dem Nitratgrenzwert von 50,0 mg/l. Dies korreliert mit dem Ausbau des dortigen Ökolandbaus.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Die im Schwarzbuch festgehaltenen Zahlen sind erschreckend und eine deutliche Mahnung, dass wir unser Wasser schützen müssen, bevor es endgültig zu spät ist. Es darf einfach nicht sein, dass unser wichtigstes Lebensmittel weiter mit Stoffen belastet wird, die da nicht hingehören und deren tatsächliche Wirkung auf Mensch und Umwelt noch nicht einmal abschließend geklärt ist. Hier nur auf den Gesetzgeber zu warten, reicht allerdings nicht aus. Wir von der Qualitätsgemeinschaft setzten der zunehmenden Wasserverschmutzung deshalb unser Bio-Mineralwasser-Konzept entgegen: Als neues Reinheitsgebot für Wasser garantiert es mit strengen Grenzwerten den Verbrauchern nämlich schon heute kontrollierten Schutz vor Pestiziden und Co. und fördert als pro-aktives Wasserschutzkonzept gleichzeitig den agrochemiefreien Ökolandbau. Denn langfristiger Wasserschutz wird nur gelingen, wenn man das Problem konsequent an der Wurzel packt und den Eintrag von Schadstoffen in unsere Böden von Anfang an radikal unterbindet.“

Die Studie sowie eine Übersichtsgrafik zur freien Verwendung können unter http://www.bio-mineralwasser.de/presse/downloads.html heruntergeladen werden.

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Naturland verstärkt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser

Naturland verstärkt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser

Neumarkt, 16.03.2017 – Naturland ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Damit unterstreicht der Öko-Verband seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft und das damit verbundene Engagement der Bio-Mineralwasser-Brunnen. „Der Schutz und die nachhaltige Nutzung der Ressource Wasser sind von so großer Bedeutung, dass Naturland dies sogar explizit in den eigenen Richtlinien verankert hat“, so Naturland Geschäftsführer Steffen Reese: „Das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft setzt hier konsequent an: Es steht für höchste Wasserqualität, die nachhaltige Bewirtschaftung von Quellen und aktiven Wasserschutz durch die gemeinsame Förderung des ökologischen Landbaus. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass wir als Naturland dieses Konzept voll unterstützen.“ Mit Naturland, Bioland und Demeter gehören damit alle großen Öko-Verbände in Deutschland der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser an.

Hintergrund des Bio-Mineralwasser-Engagements der Qualitätsgemeinschaft und ihrer Mitglieder ist die zunehmende Gefährdung des Wassers in Deutschland, die zuletzt auch die Europäische Kommission auf den Plan rief: Wegen der im europäischen Vergleich nur noch in Malta übertroffenen Verschmutzung des Grundwassers durch die Schadstoffeinträge der intensiven Landwirtschaft klagt die Kommission gegen die Bundesrepublik vor dem Europäischen Gerichtshof. Dieser Gefährdungslage stellt die Qualitätsgemeinschaft ihr Bio-Mineralwasser-Siegel entgegen, das als neues Reinheitsgebot für Wasser den Verbrauchern durch zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte Grenzwertsetzung und konsequente Überwachung der Quellen jederzeit beste Wasserqualität garantiert. Gleichzeitig verpflichtet es die Bio-Mineralwasser-Brunnen, in ihrer Region aktiven Wasserschutz zu betreiben.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Bei Bio-Mineralwasser geht es darum zusammenzuarbeiten, um die letzten wirklich reinen Wasservorkommen in Deutschland nachhaltig zu schützen. Entscheidend hierfür ist, dass es gelingt, möglichst flächendeckend den komplett agrochemiefreien Ökolandbau voranzubringen und damit die Schadstoffeinträge der intensiven Landwirtschaft zu stoppen. Deshalb freut es uns umso mehr, mit Naturland nach Bioland und Demeter jetzt auch den dritten großen Bio-Verband Deutschlands als Mitglied der Qualitätsgemeinschaft begrüßen zu dürfen. Gemeinsam werden wir viel bewegen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Naturland e.V.
Naturland ist einer der bedeutendsten Öko-Verbände in Deutschland und weltweit. Aktuell wirtschaften 43.000 Naturland Erzeuger in 46 Ländern der Erde eine Fläche von mehr als 330.000 Hektar nach den Richtlinien des Verbands. Diese gehen in vielen Bereichen über die EU-Öko-Verordnung hinaus. So hat Naturland gemeinsam mit Umweltverbänden die Richtlinien für ökologische Waldnutzung erarbeitet und treibt die Entwicklung der ökologischen Aquakultur maßgeblich voran.
Naturland versteht Nachhaltigkeit ganzheitlich als Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt. Ergänzend zu den strengen Öko- und Tierschutzstandards gelten deshalb für alle Naturland Betriebe auch verbindliche Sozialrichtlinien. Mit der Zusatzzertifizierung Naturland Fair vereint Naturland zudem Öko-Landbau und Fairen Handel in einem Zeichen – und das für Nord und Süd.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Pressemitteilungen

Filterwasser gegen Mineralwasser welches System gewinnt?

Mineralwasser und gefiltertes Wasser im Vergleich, was ist gesünder und ökologisch sinnvoller?

(NL/6769472201) Alleine der Transport von Mineralwasser kreuz und quer durchs Land, ist im Grunde genommen ökologischer Wahnsinn. Wesa Wasser (gefiltertes, remineralisiertes, vitalisiertes Wasser) ist eine optimale Lösung, um Trinkwasser aus der Wasserleitung in gesundheitsförderndes Wasser umzuwandeln: http://www.wesa-wasser.at

Mineralwasser ist grundsätzlich als nicht schlecht anzusehen, sofern es unbelastet aus der Quelle kommt und kontrolliert abgefüllt wird. Vorzugsweise in dunklen Glasflaschen und vor Licht geschützt, bleibt die Qualität noch einige Zeit erhalten. Kohlensäure macht daraus zwar ein schmackhafteres, aber keineswegs für den Körper bekömmlicheres Getränk. Aber kaum ein Unternehmen liefert seine Getränke noch in Glasflaschen und seit Einführung der Einweg-Plastikflaschen wachsen uns die Müllberge über den Kopf.

Mineralwasser trinken ist gesund, versichert uns die Werbung. Mag vielleicht sein, aber die Einführung von Plastikflaschen war sicherlich kein Segen für die Natur. Tiere und Menschen sind gefährdet. Überall liegen Plastikflaschen in der Gegend herum, Plastik vergiftet unsere Seen und Meere. Plastikmüll wurde in den Mägen verendeter Jungvögel gefunden, hormonähnliche Substanzen aus dem Plastik lassen unsere Fische in den Seen verweiblichen, diese Substanzen gelangen in unsere Nahrungskette und lassen sich bereits im menschlichen Blut nachweisen. Doch weiterhin wird Plastik verwendet, obwohl wir die Auswirkungen kennen. Schon wenn man eine Plastikflasche mit Mineralwasser einige Zeit in der Sonne stehen lässt und dann davon trinkt, stellt man fest: Der Inhalt schmeckt nach Plastik!

Kann so etwas gesund sein?
Selbst die Empfehlung es kühl zu lagern und in 2-3 Tagen zu verbrauchen nützt nichts. Speziell in den so beliebten stillen Mineralwässern wurde beim letzten Test von Stiftung Warentest in allen Keime gefunden, die immungeschwächten Personen gefährlich werden könnten. Die ständig wachsende Umweltvergiftung und der Raubbau an der Natur führen inzwischen schon zu einer Verschmutzung des Grundwassers bis in tiefere Schichten und machen auch vor den Mineralwasserquellen nicht halt. So führten das Verbraucher-Magazin „60 Million de Consommateurs“ und die Nicht-Regierungs-Organisation Fondation France Libertés in Frankreich eine Studie durch und analysierten 47 Mineralwässer. Erschreckende Tatsache: Zehn davon enthielten Rückstände von Medikamenten, Hormonen und Pestiziden insgesamt wurden 85 Stoffe entdeckt, die nichts im Wasser zu suchen haben.

Was zusätzlich oft unterschätzt wird: Laut Greenpeace hat Flaschenwasser eine sehr schlechte Ökobilanz. Aus einer Schweizer Studie geht hervor: wer einen Liter Mineralwasser aus dem Ausland trinkt, verbrennt damit auch bis zu drei Deziliter Öl. Denn Abfüllung, Verpackung und vor allem Transport von Flaschenwasser brauchen bis zu 1000 Mal mehr Energie als die Verteilung der gleichen Menge Leitungswasser. Bei Mineralwasser aus der Gegend ist es immerhin noch 1,5 Deziliter Öl auf 1 Liter Mineralwasser.
Weiters geht auf den langen Transportwegen und durch die Behandlung des Mineralwassers in vielen Fällen die hohe Schwingung des Quellwassers und seine Zellgängigkeit weitgehend verloren. Dagegen richtet der oft sehr hohe Anteil an anorganischen Mineralien im menschlichen Organismus möglicherweise sogar Schaden an. Dr. med. Antonius M. Schmid meinte sogar in der Freie Arzt, Zeitschrift im ärztlichen Beruf, dass die Übermineralisierung des Mineralswassers ein Milieu im Organismus schafft, welches Krankheiten wie Arteriosklerose und Krebs begünstigen kann. Darüber hinaus sei die Überladung des Organismus mit anorganischen Mineralsalzen einer der Hauptfaktoren im Alterungsprozess. Für Menschen sind nur solche Mineralien gut verwertbar, die an Aminosäuren oder andere organische Substanzen gebunden sind, so wie sie in Obst und Gemüse vorkommen. Dort sind die Mineralien gewissermaßen vorverstoffwechselt und können vom Körper leicht und ohne belastende Stoffwechselendprodukte dem Organismus zur Verfügung gestellt werden.

Die beste Lösung Trinkwasser und Wesa Wasser!
Für zuhause ist es die optimale Lösung, das vorhandene Leitungswasser selbst zu filtern, mit einem hochmodernen Wasserfilter. Endlich kein Kistenschleppen mehr, frisches, reines Wasser so viel man möchte. Wesa Wasser wurde in Zusammenarbeit mit Energetikern und Wasserspezialisten entwickelt und bietet ein Filtersystem für das eigene Heim, das das Leitungswasser von Schadstoffen befreit, dann remineralisiert und mit der wissenschaftlich getesteten UMH-Vitalisierung zu einem hochstrukturierten, nachweislich zellgängigen, energiereichen, gesundheitsfördernden Trinkwasser aufwertet. Das Resultat kann sich sehen lassen und hält mit jeder frischen, naturbelassenen Bergquelle mit. Mehr Infos unter http://www.wesa-wasser.at

Kontakt:
WESA WASSER
Georg Mayr Pröbst
Kroatisch Ehrensdorf Nr 1
7522 Kroatisch Ehrensdorf
0043 (0)3323 – 34112
office@wesa-wasser.at
http://www.wesa-wasser.at

Pressemitteilungen

Burgenland und Niederösterreich kämpfen mit großer Wasserbelastung

Schlechte Werte für das Grundwasser die Politik schweigt – nur Selbsthilfe schützt die eigene Familie

Burgenland und Niederösterreich kämpfen mit großer Wasserbelastung

(NL/9369509756) Im Wiener Umland und im Wasserschutzgebiet wurden große Umweltbelastungen für die Natur und die Menschen festgestellt. Viele Bürger Wiens und des Burgenlandes müssen jetzt schon mit belastetem Trinkwasser auskommen. WESA Wasser http://www.wesa-wasser.at, ein Vertreiber von hochwertigen Wasserfiltern für den Heimgebrauch, spricht auf der eigenen Homepage die gleichen Probleme an und erklärt deutlich, was mit dem heutigen Wasser los ist und bietet GRATIS Wasser-Test.

Zuviel Schlechtes im Wasser zu wenige gute Ideen von Seiten der Politik.
Aufgrund jahrelang gelagerten Mülles in der Nähe der größten Grundwasservorkommen in Mitteleuropa sind das Trinkwasser und die Umwelt in der Nähe von Wien nicht mehr so sauber wie vor 40 Jahren.
Die oft als tickende Zeitbombe bezeichnete Aluminiumschlacken-Deponie in Wiener Neustadt soll zwar jetzt nach mehr als 20 Jahren endlich geräumt werden, doch laut einer alarmierenden Studie der Montanuniversität Leoben werden schon jetzt jährlich rund 985 Tonnen Chlorid, 547 Tonnen Nitrat und 164 Tonnen Ammonium in das Grundwasserreservoir der Mitterndorfer Senke gespült. Eine erschreckende Tatsache, denn über kurz oder lang finden wir diese Belastungen auch in unserem Trinkwasser.

Es muss etwas getan werden – und zwar für unser Wasser.

Die Belastungen im Trinkwasser steigen, dem Bürger bleibt nichts anderes über, als selbst aktiv für seine Gesundheit zu handeln. Nitrat, Gifte und Schwermetalle haben in unserem Wasser nichts zu suchen und können im Körper schweren Schaden anrichten. Wer glaubt, er kann sich mit dem Kauf von Mineralwasser helfen, wird leider enttäuscht werden. Denn neben der schlechten Ökobilanz von Flaschenwasser und dem lästigen Kistenschleppen, macht auch die fortschreitende Umweltverschmutzung nicht Halt vor den Mineralwasserquellen. So wurden für das französische Verbrauchermagazins 60 Million de Consommateurs 47 Mineralwässer aus französischen Supermärkten getestet. Ergebnis: In jeder fünften Mineralwasserflasche wurden Rückstände von Medikamenten und Unkrautvernichtungsmitteln (Herbizide, u.a. Atrazin) gefunden.
In anderen Tests hingegen wurden Keime besonders in stillen Mineralwässern gefunden.

Richtige Abhilfe schafft daher nur ein geeigneter Wasserfilter, der die schädlichen Stoffe aus dem Wasser filtert. Aber aufgepasst, Wasserfilter ist nicht gleich Wasserfilter. Um die Produktion eines absolut gesundheitsfördernden Wassers, wie aus der Natur, zu ermöglichen, hat der Naturheiltherapeut Georg Mayr-Pröbst in Zusammenarbeit mit Energetikern und Wasserspezialisten eine Wasseroptimierungsanlage auf den Markt gebracht, die reines, vitales, hochstrukturiertes, energiereiches und nachweislich zellgängiges Wasser für den Konsumenten direkt aus der Wasserleitung liefert. Begeisterte Kunden geben WESA Wasser Recht. Das Wasser schmeckt nicht nur ausgezeichnet, sondern man spürt die wohltuende Energie bei jedem Schluck.

Weitere Infos unter http://www.wesa-wasser.at mit GRATIS Wassertest und weiteren Informationen.

Kontakt:
WESA WASSER
Georg Mayr Pröbst
Kroatisch Ehrensdorf Nr 1
7522 Kroatisch Ehrensdorf
0043 (0)3323 – 34112
office@wesa-wasser.at
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Pressemitteilungen

Giftige Aluminium-Schlacke auf dem Weg in unser Trinkwasser

Alter Abfall in unsicherer Anlage verseucht unser Grundwasser in Deutschland und Österreich

(NL/8180580184) Etwa 680.000 Tonnen Giftmüll in Form von Aluminium-Schlacke lagern seit den 70-er Jahren noch immer in der ungesicherten Schottergrube im Westen von Wiener Neustadt. Dies ist jedoch kein Einzelfall, wie die Situation in anderen Kommunen in Österreich und Deutschland zeigt. Die Politik verschweigt das Umweltdesaster. Neben der riesigen Menge an Giftmüll wurden auch Bauschutt und Müll aus der Holz und Textilindustrie in der Deponie gelagert. Die Firma WESA-Wasser http://www.wesa-wasser.at ist sich der Verschmutzung bewusst und sorgt für zuverlässige Hilfe mit ihrer Wasserfiltertechnik.

Gleiches Drama wie in Ungarn?
Im Oktober 2010 erfolgte ein Dammbruch bei der Stadt Kolontár in Ungarn, der eine riesige Menge an rotem, ätzenden Schlamm aus Aluschlacke über das Dorf und seine Bewohner ergoss. Einige Menschen starben und das komplette Gebiet ist bis heute stark belastet. So ein Szenario könnte in ähnlicher Weise in Wiener Neustadt passieren. Aufgrund starker Hitzeeinwirkung in Verbindung mit Wasser kann der Rückstand heftige Explosionen auslösen. Doch das ist nicht das einzige Problem. Aufgrund der Lagerungen seit fast 40 Jahren (seit 1974) wurde viel von den Schadstoffen auch an den Boden und an das Grundwasser abgegeben.
So werden die Verunreinigungen wie Aluminium, Nitrit, Nitrat, Chlorid und Ammonium in stark erhöhter Konzentration gemessen. Bei der Untersuchung einer Probe des abgelagerten Aluminiumschlackenstaubes wurden 2.095 mg/kg Blei festgestellt.
Der Abfall stammt von der Firma Almeta in Sollenau, die in den 70-er Jahren Aluminiumkrätze aus Russland importierte, durch Auswalzen weiteres Aluminium gewann und schließlich den Rest, Unmengen an Aluminiumschlacke, in verschiedenen Deponien entsorgte.
Seit 1990 wird bei Wiener Neustadt kein Müll mehr entsorgt. Der niedrigste Punkt der Deponie liegt 2 m über dem Grundwasserspiegel und die Durchlässigkeit des Bodens ist hoch. Die Firma Berger Ges.m.b.H. kümmert sich um die 10 m tiefe Deponie direkt in der Mitterndorfer Senke, eines der größten Grundwasservorkommen Europas. Nach Angaben wurden die Grundwasser-Brunnen noch nicht verunreinigt, doch sollte diese Deponie schnellstmöglich geräumt werden, denn das Wasser trägt die Belastung weiter, denn es wurden keine Schutzmaßnahmen für den Boden eingerichtet. Der Müll wurde einfach auf den Boden abgelagert, ohne eine Basisabdichtung, die weniger bis keine Schadstoffe durchlassen würde. Das austretende Sickerwasser wird seit Jahren nicht gesammelt und fließt ungehindert weiter. Nur wenige Schutzmaßnahmen wurden unternommen, die gesamte Deponie ist in einem schlechten Zustand.
Die BALSA hat nun endlich Ende 2012 im Auftrag des Lebensministeriums den Startschuss für den Projektbeginn der Räumung gegeben, die Kosten werden sich voraussichtlich auf 200 Millionen Euro belaufen.

Eine Lösung für zu Hause

Es ist nicht nur wichtig, dass das Grundwasser durch die Abtragung dieser hohen Mengen von Abfall wieder reiner und gesünder wird, sondern das auch gutes Trinkwasser für zu Hause gesichert ist. Die Leerung der Deponie kann noch bis 2018 dauern, so oder so wäre ein Wasserfilter zu Hause von Vorteil. Die Firma WESA-Wasser http://www.wesa-wasser.at/ bietet nicht nur gewöhnliche Wasserfilter für den Hausgebrauch, sondern ein schadstofffreies und nachweislich zellgängiges, hochenergetisches Trinkwasser. WESA-Wasser schmeckt nicht nur ausgezeichnet, sondern hat durch seine UMH-Vitalisierung auch nachweislich eine gesundheitsfördernde Wirkung, wie Biakorpusmessungen eindeutig belegen. Neben den gesundheitlichen Vorteilen ist man mit WESA-Wasser auch unabhängig von steigender Umweltbelastung.

Wer sich informieren möchte kommt zum Multimedia-Vortrag: Wissenswerte (erschreckende) Tatsachen über unser Trinkwasser… und was wir tun können im bioKaufhaus Fiedler in Wiener Neustadt, am 28.5.2013 Beginn 18:30.

Weitere Infos mit GRATIS-Wassertest auf der Website http://www.wesa-wasser.at

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Pressemitteilungen

Industrie verseucht unser Grundwasser die Landesregierung schweigt

In Niederösterreich und Burgenland ist die Grundwasserbelastung zu hoch aber von Seiten der Verantwortlichen kommt nur Schweigen und Verdrängen

Industrie verseucht unser Grundwasser  die Landesregierung schweigt

(NL/7129843385) Sauberes Trinkwasser ist für jeden Organismus auf unserer Erde wichtig. Unser Körper besteht aus ca. 70 Prozent Wasser, so wie die Erdoberfläche. Aufgrund von Mülldeponien, die in unmittelbarer Nähe der Grundwasservorkommen liegen, besteht Gefahr für die Menschen und die Natur. Die Firma http://www.wesa-wasser.at unter dem Naturheiltherapeuten Georg Mayr-Pröbst hat es sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mehr über die Bedeutung von sauberem Wasser zu informieren

Wasser ist das wichtigste Nahrungsmittel der Welt. Jeder Organismus benötigt Sauerstoff in Verbindung mit Wasser zur Zellerneuerung und für alle körperlichen Funktionen. Dafür ist Grundwasser sehr wichtig, denn dort ist kristallines und mineralisch angereichertes Wasser vorhanden. Die Menschen haben sich diese Erkenntnis früh zu Nutze gemacht und bewirtschaften diese Senken.

Niederösterreich und das nördliche Burgenland beziehen ihr Wasser aus der Mitterndorfer Senke, eines der größten Grundwasservorkommen Europas und anderen Grundwasservorräten, die jedoch zu nahe an Deponien lagern und auch durch industrielle Schweinemassenzucht stark belastet sind. Aufgrund von Gülle-Ablagerungen auf den Feldern ist der Nitratgehalt auf ein bedenkliches Maß angestiegen. Giftstoffe sickern durch den Erdboden und in das darunter liegende Grundwasser und belasten das Wasser auf erhebliche Weise. Messungen ergaben Nitratwerte über 50mg/l, was schon über dem gesetzlichen Grenzwert liegt. Eine Sonde konnte eine Belastung von 178mg/l messen, was extrem ist. Doch aufgrund der Schweinemast und den zu wenigen Kontrollen wird das Grundwasser weiterhin belastet werden.

Eine Lösung muss her, denn in Wasserschutzgebieten sollte mehr auf die Landwirtschaft geachtet werden. Durch die Nutzung von chemischen Insektenschutzmitteln und der Überdüngung der Felder wird über Generationen hinweg das empfindliche Gleichgewicht in diesen Gebieten gestört, denn das, was wir heute in den Boden einbringen, kommt teilweise erst nach einigen Jahren im Grundwasser an. Ein Grund mehr auf die biologische Landwirtschaft zu setzen. Durch Fördermittel für Bio-Landwirtschaft wird eine geringere Belastung erzielt, denn Bio-Betriebe legen keinen Fokus auf Überdüngung oder chemische Zusätze. Die Natur nimmt, was sie gibt. Und nicht mehr. Die biologische Landwirtschaft kann einen Ausweg bieten. Die Felder erholen sich durch den Verzicht auf Zusatzmittel und selbst die Gülle der Tiere ist weniger belastet durch das bessere Futter. Die Tiere in der Massenhaltung leiden ebenfalls an einem Kreislauf der Belastung, denn diese fressen belastetes Futter, bekommen vorbelastetes Wasser und geben diese Stoffe am Ende wieder an die Erde zurück. So kommt alles wieder zu uns zurück. Auch die biologische Landwirtschaft im Bereich Gemüse und Obst ist optimaler für das Grundwasser, denn hier wird auf Pflanzenschutzmittel aus chemischer Herstellung verzichtet. Die Mittel zum Schutz der Pflanzen kommen aus der Natur. Durch diese Art der Nachhaltigkeit und Vorsorge konnte zum Beispiel das Land Leipzig seine Bürger und Landwirtschaft schützen, die dieses Problem der Belastung vor einigen Jahren auch spüren mussten.

Umstieg und mehr Wissen erwünscht
Wie die Firma http://www.wesa-wasser.at für eine bessere Wasserreinigung und vitales, gesundes Wasser steht, sollte das Land NÖ auch mehr für die Reinigung des Grundwassers und die Vorsorge eintreten. Die Belastung ist zu hoch und die Grundwassersenke versorgt mehr als 220.000 Menschen mit Trinkwasser, welches frisch und nicht belastet sein sollte. Biologische Landwirtschaft und der Einbau einer Wasserfilteranlage im Haushalt können in dieser Situation helfen.

Gratis Infos und praktische Tipps auf der Website http://www.wesa-wasser.at

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Pressemitteilungen

Unser Trinkwasser ist nicht mehr sauber Fukushima lässt grüßen?

Schadstoffe und sogar Uran gelangen zwar nicht durch Fukushima, aber durch intensive Landwirtschaft und Schwerindustrie in unser Trinkwasser und machen es – untrinkbar

(NL/8741925217) Unser Trinkwasser ist nicht mehr sauber, Gülle und Nitratstoffe, Schwermetalle, Medikamentenreste und sogar Uran aus phosphatreichen Düngemitteln verunreinigen unser Leitungswasser.
Die meisten Menschen glauben noch immer, dass unser Trinkwasser eines der besten der Welt ist, dies wird von den verantwortlichen Stellen auch bewusst so propagiert. Doch ist es eine Tatsache, dass sogar die Bundesarbeiterkammer im Februar 2012 das Bundesministerium für Land und Forstwirtschaft aufrief, den Einsatz von Klärschlamm als Düngemittel nun endlich zu verbieten.
Warum wohl, wenn unser Wasser doch so sauber ist?
In der Stellungnahme der Bundesarbeiterkammer vom Feb. 2012 geht eindeutig hervor: Durch den Einsatz von Klärschlamm als Düngemittel erfolgt ein Eintrag diverser Arzneimittelrückstände wie Antibiotika, synthetischer Nanopartikel oder auch hormonell wirkender Substanzen in den Nahrungsmittelkreislauf.
Logisch ist die Tatsache, dass das, was die Pflanzen nicht aufnehmen, irgendwann im Grundwasser und somit auch im Leitungswasser zu finden ist.
Nur wenige Wasser-Reinigungsmethoden schaffen es, diese Verunreinigungen zu 100 % aus dem Trinkwasser zu entfernen. Ein Naturheiltherapeut aus Österreich hat eine perfekte Lösung auf den Markt gebracht: http://www.wesa-wasser.at

Georg Mayr Pröbst ist Naturheiltherapeut aus Berufung, Gründer von WESA-Wasser und bietet ein spezielles System an, das aus belastetem Leitungs- oder Brunnenwasser 100% reinstes Trinkwasser macht und Schadstoffe filtert.
Wasseraufbereitungssysteme gibt es viele, so der Naturheiltherapeut, das, was uns unterscheidet, ist auf der einen Seite ,dass wir uns das Wasser des Kunden vorher ansehen und dem Kunden eine optimale Beratung zu allen Wasserthemen von den Rohrleitungen bis zu den gesetzlichen Bestimmungen bieten. Viele Anlagen von Mitbewerben haben weder eine Rücklaufsperre beim Abwasser noch denken Sie an UV-Lampe und Keimsperre bei Brunnenwasser. Um ein optimales Trinkwasser für den Kunden zu gewährleisten sind jedoch viele Faktoren zu berücksichtigen, die für manche Laien unüberschaubar sind. Da sollte wirklich ein Experte die Beratung übernehmen.
Andererseits gibt es bei den Wasseraufbereitungsanlagen auch sehr große Qualitätsunterschiede. Es macht sehr wohl einen Unterschied, ob ich ein Billigprodukt aus Fernost zu Hause installiere oder ein Qualitätsprodukt aus Europa bzw. Österreich. Alleine die Materialien, die im Innenleben eines Qualitätsproduktes verbaut sind, sind langlebiger, certifiziert und auf Lebensmittelechtheit geprüft. Weiters reinigt unsere Wasseroptimierungsanlage nicht nur das Wasser mit dem Prinzip der Umkehrosmose, bei der durch eine feine Membran alle schädlichen Bestandteile aus dem Wasser gefiltert werden, sondern das Wasser wird anschließend mineralisiert und vitalisiert und steht in absolut reinem und nachweislich zellverfügbarem Zustand zur Verfügung. Die Zellverfügbarkeit des Wassers ist ein wichtiges Thema, so der Naturheiltherapeut, und wird leider bei vielen anderen Wasseraufbereitungsanlagen auf dem Markt vernachlässigt. Die Zellverfügbarkeit des Wassers gewährleistet jedoch, dass das Wasser von den Körperzellen auch leicht aufgenommen wird, einer der wichtigsten Aspekte bei der Gesunderhaltung des Körpers.
Maria-Theresia Mayr und Georg Mayr-Pröbst, die beiden Inhaber von http://www.wesa-wasser.at sind aktiv tätig und bringen dem Verbraucher die Informationen rund um das Thema in zahlreichen Informationsveranstaltungen näher.
Den nächsten Vortrag gibt es bei bioFiedler, dem bioKaufhaus in Wiener Neustadt am 28. Mai 2013 um 18:30 zum Thema Wissenswerte Tatsachen über unser Trinkwasser und was wir tun können

Auf der Webseite des Unternehmens erhält der Interessierte Antworten auf alle Fragen bezüglich Technologie, Funktion, Anwendung und Wirkung des Verfahrens. Zahlreiche Gutachten und Tests bestätigen die Wirkung des auf diese Art und Weise gereinigten Wassers. Außerdem besteht die Möglichkeit, als Handelspartner von WESA-Wasser anderen Menschen das Trinken von reinem und vitalem WESA-Wasser zu ermöglichen und zu einer vitalen und gesunden Lebensweise zu verhelfen.
Infos unter http://www.wesa-wasser.at

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Pressemitteilungen

Reinheitsgebot für unser Trinkwasser gefordert

Was für Bier gilt sollte doch wohl in noch größerem Ausmaß für unser Trinkwasser gelten

(NL/8074464347) Wenn in Bier Zusatzstoffe gefunden werden, dann geht ein Aufschrei durch die Bevölkerung. Das in unserem Trinkwasser Nitrate, Schwermetalle und sogar Uran nachgewiesen werden können, das scheint niemanden zu interessieren. Die Verseuchung unseres Wassers mit Uran und anderen Schwermetallen war bereits vor einigen Jahren von einem Braunschweiger Institut offengelegt worden, findet aber bisher zu wenig Beachtung bei den Behörden. Eigeninitiative ist daher gefragt, wenn man bedenkt, dass schon geringe Mengen von Uran im Trinkwasser schwerwiegende Krankheiten auslösen können und vor allem auch Kleinkinder und Babys davon betroffen sind. Die Firma WESA-Wasser im österreichischen Burgenland bietet mit ihren qualitativ hochwertigen Osmose-Anlagen die Möglichkeit zur Aufbereitung von belastetem Trinkwasser http://www.wesa-wasser.at

Georg Mayr Pröbst, Naturheiltherapeut und Gründer von WESA-Wasser, möchte mit seinen Vorträgen und Initiativen die Bevölkerung dazu aufrufen, nachdenklich zu werden und zu handeln. Die WESA – Wasser Technologie veredelt jedes (auch stark belastetes) Leitungswasser zu reinem, biologisch hochwertigem, zellverfügbarem Trinkwasser.
Was uns von anderen Anbietern unterscheidet, so der Naturheiltherapeut, ist nicht nur unser Anspruch auf erstklassige Qualität bei unseren Produkten, unseren Beratungen und unserem Service, sondern auch die Tatsache, dass unser WESA-Wasser durch die von uns verwendete UMH-Vitalisierung nachweislich zellverfügbar ist. Denn Dehydration (Wassermangel) ist eine Begleiterscheinung von vielen Zivilisationserkrankungen und nur durch ein wirklich zellverfügbares Wasser kann wieder eine vollständige Hydration der Zellen gewährleistet werden und damit Gesundheit und Vitalität. Wissenschaftliche Tests und Gutachten sowie begeisterte Kunden bestätigen die gesundheitsfördernde Wirkung von WESA-Wasser.
Viele Menschen haben kein richtiges Durstgefühl, weil sie ihrem Körper kein optimales, zellverfügbares, vitalisiertes Wasser anbieten können, so die diplomierte Gesundheitskrankenschwester Maria-Theresia Mayr, Mutter von 4 Kindern und Ehefrau von Georg Mayr-Pröbst. Denn Viktor Schauberger, der österreichische Wasserpionier sagte schon vor mehr als 60 Jahren: Der moderne Kulturmensch findet heute überwiegend schlechtes Wasser, hat sich deshalb vielfach des Wasser-Trinkens entwöhnt und fügt damit seinem Körper schweren Schaden zu
WESA-Wasser schafft hier Abhilfe und das gesunde Durstgefühl stellt sich nach der Anwendung von WESA-Wasser auf ganz natürliche Weise wieder ein.

Mayr-Pröbst versucht in seinen vielen Vorträgen immer wieder darüber aufzuklären, wie schwerwiegend die Folgen von mit Blei, Kupfer, Asbest und sogar Uran belastetem Leitungswasser sein können. Die gesundheitlichen Folgen sind vielen nicht bekannt, schon einzelne Schadstoffe können gravierende Krankheiten begünstigen und an manchen Orten fließt ein ganzer Cocktail von Giftstoffen aus der Leitung. Nicht nur Erwachsene, vor allem auch Säuglinge und Kleinkinder sind besonders gefährdet.
Den nächsten Vortrag gibt es bei bioFiedler, dem bioKaufhaus in Wiener Neustadt am 28. Mai 2013 um 18:30 zum Thema Wissenswerte Tatsachen über unser Trinkwasser und was wir tun können.
Infos auch zu besonders belasteten Gebieten auf http://www.wesa-wasser.at

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