Tag Archives: Wasserwirtschaft

Pressemitteilungen

Greening Deserts Trillion Trees Initiative

Greening Camps für Afrika und Europa

Viele Wissenschaftler bestätigen die Konzepte und Projekte von Greening Deserts, z.B. eine Billion Bäume zu pflanzen, um die vom Menschen verursachten Auswirkungen des Klimawandels und die globale Erwärmung weltweit zu verringern. Mit finanzieller Unterstützung könnten Projekte wie das Begrünungs- und Forschungscamp endlich mit der Aufforstung und Begrünung von Trockengebieten oder Ödland in Afrika und Europa beginnen. Die Projektentwicklung für das Greening Camp läuft seit 2018, nach einer erfolgreichen Finanzierung im Jahr 2019 und 2020 kann das Projekt so schnell wie möglich beginnen und erste Pilotcamps errichten. Der Aufbau eines Basislagers mit einem kleinen Team dauert ca. drei bis neun Monate, abhängig von den Bedingungen und der Region. Die Begrünung und Aufforstung jeder betroffenen Region beginnt von Anfang an, so wie das Pflanzen von Bäumen für die ersten Parks. Größere Camps können einen Energiespeicherpark mit Solarpark, Wasserpark und Windpark bekommen. Kleinere Camps werden natürlich auch mit Sonnenenergie und Wasser versorgt, etwa mit Solarpumpen und Entsalzunganlagen. Es gibt viele weitere innovative Entwicklungen und andere nachhaltige Projekte, die zum größten Teil mit den Lagern verwirklicht werden. Man kann mehr darüber auf den offiziellen Seiten lesen.

Schließt euch den Greening Deserts Projekten und Initiativen an, etwa den Milliarde Bäume Projekten und der Billion Bäume Initiative. Wir wollen negative Klimaveränderungen, Abholzung, Dürre, Wüstenbildung, Landverödung, Überschwemmungen und globale Erwärmung in großem Umfang reduzieren – besonders in menschengemachten Wüsten, Trockengebieten und Ödland. Verschiedene Nationen, Organisationen, Persönlichkeiten und Institutionen haben bereits Interesse bekundet. Lasst uns gemeinsam die Welt wieder grün machen! Lasst uns zusammen Milliarden oder sogar eine Billion Bäume pflanzen, um das Klima zu verbessern und die globale Erwärmung erheblich zu reduzieren, insbesondere durch städtische Begrünung in städtischen Gebieten. Es ist vielleicht die billigste und effektivste Lösung. Gute Lösungen sind auch die Wiederbegrünung von den jeweiligen Gebieten mit verschiedenen Arten resistenter und typischer Pflanzen, zum Beispiel Bodendecker, wilde Gräser, Wildblumen und Heilpflanzen – die Basis für die folgenden Baumpflanzungen und Mischwälder. Samen können auch durch Säen mit Ballons und Aussaatdrohnen verteilt werden. Eine andere Möglichkeit ist Bambus und Hanf zu verwenden, um die Böden zu lockern und in den ersten Jahren Oberboden zu bilden. Der Hanf kann dann auch als Dünger und Rohstoff verwendet werden. Durch die Tiefenlockerung und bessere Speicherfähigkeit von Wasser im Boden werden die Bäume besser wachsen.

Die Projektentwickler denken über eine Greening Stiftung, einen Greening Fond oder einen Trillion Trees Fund nach, um die grünen Finanzen (Green Finance) für die Aufforstungs- und Begrünungsprojekte zu verwalten, aber auch für innovative Cleantech- und Greentech-Entwicklungen oder Projekte wie Agrophotovoltaik, Desert Bamboo Africa, Hanfhäuser, Hanfpapiere, Begrünung von Küsten, Begrünungsdronen, Gewächshausschiffen, Green Ring Africa, Great Green Wall North Africa, Aussaatdronen, Aussaatballons und transparente Solargewächshäuser. Alle diese Projekte wurden in den letzten Jahren vom Gründer Oliver Gediminas Caplikas gegründet und initiiert. Starke zukünftige Partner und Investoren für die laufenden Projektentwicklungen sind immer willkommen! Investiert in wahre Werte wie Bildung, ökologische oder echte nachhaltige Produkte und Dienstleistungen. Eure Investitionen in Greening Deserts Projekte werden die Welt wirklich verändern und Zukunft und Geschichte schreiben.

Mehr informationen gibt es auf den offiziellen Seiten.
http://www.greeningcamp.com
http://www.trilliontrees.info

Greening Camps sind primär für vielfältige Aufforstung, Begrünung, Bildung, nachhalige Entwicklungen, Forschung, saubere Technologien und erneuerbare Energien in Afrika und Europa.

Kontakt
Greening Camp
Oliver Caplikas
Rolf-Axen-Str. 5
04229 Leipzig
01768542670
contact@greeningcamp.com
http://www.greeningcamp.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Alfa Laval präsentiert sein komplettes Spektrum für die Wasser- und Abwasserbehandlung auf der IFAT

Alfa Laval auf der IFAT 2016 in München, 30. Mai bis 3. Juni

Alfa Laval präsentiert sein komplettes Spektrum für die Wasser- und Abwasserbehandlung auf der IFAT

Alfa Laval Mid Europe GmbH

Auf der IFAT in München, 30. Mai bis 3. Juni, präsentiert Alfa Laval – einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen für die Wasser- und Abwasserbehandlung – das komplette Spektrum des Unternehmens an innovativen und nachhaltigen Lösungen für die Wasser- und Abwasserbehandlung.

Auf dem Stand von Alfa Laval ( www.alfalaval.de/ifat ), Standnummer A1.251 und 01A.11, erfahren die Besucher viel Neues über die Ausrüstung, die Produkte und die Dienstleistungen des Unternehmens für die Wasser- und Abwasserbehandlung. Mit den technischen Lösungen von Alfa Laval erreichen Kunden eine optimale Leistung und ein Minimum an Lebenszykluskosten – und zwar gleichermaßen für die Behandlung kommunalen Abwassers und die Behandlung industriellen Wassers und Abfalls.

Lösungen im Fokus – einige werden zum ersten Mal auf der IFAT präsentiert:

– Alfa Laval Schneckenpressen – einfache Lösungen, die mit minimaler Überwachung, minimalem Energieverbrauch und minimalem Geräusch- und Vibrationspegel einhergehen. Seit der Einführung auf der IFAT im Jahr 2014 hat Alfa Laval das Angebot an Schneckenpressen stetig weiterentwickelt, um sie bei verbesserter Kapazität und Leistung noch wartungsfreundlicher zu machen.

– Die Alfa Laval AS-H Plate Kammerfilterpressen-Baureihe umfasst manuell betriebene Geräte für kleine Leistungen und Testanlagen. Zudem noch eine teilmechanisierte und eine voll mechanisierte Kammerfilterpresse mit Separator, einem Anwendersicherheitssystem und einem neuen vollautomatischen Gewebe-Reinigungssystem.

– Neue mobile Alfa Laval Dekanter Testanlage ALDEC G3-45. Auf dem Stand 01A.11 auf dem Freigelände vor der Halle A1 wird eine komplett containerisierte ALDEC G3 Hochleistungsdekanteranlage mit hoher Kapazität gezeigt, die für die kosten- und energieeffiziente Eindickung und Entwässerung von kommunalen und industriellen Schlämmen entwickelt ist. Die mobile Einheit ist mit allem ausgestattet, was für Feldtests benötigt wird: Pumpen, Steuersystem, Schlammförderer, TS-Waage, Trockenschrank, TS-Sonde zur kontinuierlichen Messung des Feststoffgehalts und dem „2Touch“-Kontrollsystem von Alfa Laval.

– Alfa Laval Service – Die Experten von Alfa Laval teilen vor Ort ihr Wissen darüber, wie Wartungsprogramme und spezifische Dienste wie Zustands- und Performance-Audits bestmöglich eingesetzt werden können, um die Leistung der Produkte zu verlängern und die Gesamtlebenszykluskosten zu minimieren. Anwender erfahren, wie dies in die Leistungsvereinbarungen von Alfa Laval aufgenommen werden kann. Dabei handelt es sich um maßgeschneiderte Service-Verträge von Alfa Laval für seine Kunden.

– Lösungen von Alfa Laval für die Abwasserbehandlung und die tertiäre Behandlung helfen Kommunen und Industrie, den strengen Normen bei der Abwassereinleitung und der Nachfrage nach Wassergewinnung gerecht zu werden. Zu sehen auf dem Alfa Laval Stand sind All-in-One-Membran-Bioreaktor-Module und ein AS-H Iso-Disc-Tuchfilter für die tertiäre Behandlung. Beide Systeme sind kompakt, schwerkraftbetrieben und bedienerfreundlich. Zudem liefern sie gereinigtes Abwasser in überlegener Qualität, das sofort zur Wiederverwendung geeignet ist, etwa für die Bewässerung oder für Kühltürme und -seen. Zudem werden Membranen für die Ultrafiltration und die Umkehrosmose für die Nachbehandlung gezeigt, mit denen das wiedergewonnene Wasser sogar als Trinkwasser eingesetzt werden kann.

– „Zero Liquid“-Abgabesysteme – Evaporatoren und Kristallisatoren, die auf den erst jüngst von Alfa Laval eingeführten Wärmeübertragern WideGap 100 und AlfaVap basieren, sind in vielen Industrien ideal für die Konzentration von Abwasser, für die effiziente Reduzierung der Entsorgungsvolumina und die Produktrückgewinnung und die Wiederverwendung von Wasser. Beispiele hierfür sind Abwässer aus anaeroben und salzigen Chemikalien, Lagerstättenwasser aus der Ölförderung, Ausschuss aus der Umkehrosmose und Kraftwerksanwendungen.

Gezeigt wird auch eine breite Palette von Eindickungs- und Entwässerungslösungen für eine effiziente Reduzierung der Entsorgungsvolumina in Abwasseranlagen und Wasserwerken sowie Ausrüstung für den Wärmeaustausch und die Wärmerückgewinnung.

Weitere Informationen samt hochauflösendem Bildmaterial über den Auftritt von Alfa Laval auf der IFAT finden sich im Internet unter: http://www.alfalaval.de/presse/presse/2016/alfa-laval-auf-ifat-2016/

Über Alfa Laval

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2015 einen Jahresumsatz von rund 39,7 Mrd. SEK (ca. 4,25 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 17.500 Mitarbeiter.
www.alfalaval.de

Kontakt
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Rolf Lindenberg
Wilhelm-Bergner-Strasse 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2466
rolf.lindenberg@alfalaval.com
http://www.alfalaval.de

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Alfa Laval präsentiert auf der IFAT ein komplettes Produktspektrum für die Abwasserbehandlung

Alfa Laval präsentiert auf dem IFAT-Messestand Technologien und Produkte, die das außergewöhnlich breite Spektrum des Unternehmens in der Verarbeitung und Behandlung von Wasser, Abwässern, Abfall und Rohstoffen zeigen.

Alfa Laval präsentiert auf der IFAT ein komplettes Produktspektrum für die Abwasserbehandlung

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und Verfahrenslösungen.

Die IFAT ENTSORGA wird weithin als die weltweit führende Fachmesse für die Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft angesehen.

Die fünftägige Veranstaltung dürfte in diesem Jahr rund 110.000 Fachbesucher aus mehr als 185 Ländern anziehen. Damit ist die IFAT ENTSORGA eine der wichtigsten Orte, um die Entscheider der Branche zu treffen und sich über die neuesten Technologien, Innovationen und Geschäftsmöglichkeiten zu informieren.

Alfa Laval – in ganzer Stärke präsent

Aus diesem Grund wird Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) auf dem Messestand Technologien und Produkte präsentieren, die das außergewöhnlich breite Spektrum des Unternehmens in der Verarbeitung und Behandlung von Wasser, Abwässern , Abfall und Rohstoffen zeigen.

Das Unternehmen, das als Technologieführer gilt, zeigt auf der Messe, wie unterschiedliche Technologiefortschritte von Alfa Laval so miteinander kombiniert werden, dass sich den Kunden bahnbrechende Geschäftsmöglichkeiten erschließen.

Die Highlights auf dem 2014er-Stand von Alfa Laval umfassen:

– Der Iso-Disc Gewebefilter, der ein festes Filtermedium mit einem kontinuierlichen schwerkraftbasierten Rückspülmechanismus kombiniert. Der Iso-Disc ist Teil einer völlig neuen Produktlinie von Alfa Laval, die auf den erprobten und bewährten Technologien von Ashbrook Simon-Hartley basiert, ein Unternehmen, das Alfa Laval erst jüngst erworben hat.

– Eine Demonstrationseinheit eines Membranbioreaktors (MBR), mit der die Funktionsweise von getauchten Membranfiltrationsmodulen gezeigt wird, die auf der bahnbrechenden Hollow Sheet -Membrantechnologie von Alfa Laval basieren.

– Ein Bandeindicker, der Feststoffe von Abwasserschlämmen mit Hilfe der Schwerkraft trennt und damit eine einfache und vor allem kostengünstige Möglichkeit bietet, um das Volumen von geflockten Schlämmen zu reduzieren.

– Die Dekanterzentrifuge ALDEC G3-75, die mit einer 2Touch-Steuertechnologie ausgestattet ist, wodurch die Schlammverarbeitungskapazität deutlich gesteigert und die Energiekosten um bis zu 40% gesenkt werden können.

– Eine Schneckenpresse von Alfa Laval, die erst jüngst das breite Portfolio des Unternehmens für die Schlammentwässerung erweitert hat.

– Ein neuer Doppelrohr-Wärmeübertrager, der speziell für Schlämme entwickelt wurde, die Fasern und Partikel enthalten – ideal für die Aufgabenstellungen der meisten Klärschlämme.

– Die 360-Grad-Serviceleistungen von Alfa Laval, die zweimal am Tag am Messestand des Unternehmens mit Live-Demonstrationen vorgeführt werden.

Wann und Wo

Die IFAT ENTSORGA findet vom 5. bis 9. Mai in München statt.
Alfa Laval befindet sich am Stand A1.237 in der Halle A1.

Alfa Laval in Kurzform

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen. Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder. Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte. Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern mit mehr als 16.000 Mitarbeitern weltweit vertreten.

Wie nehme ich Kontakt zu Alfa Laval auf?

Kontaktpersonen und -adressen weltweit werden auf unserer Website gepflegt. Bei Interesse besuchen Sie uns gerne auf unserer Homepage www.alfalaval.de

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Alfa Laval Mid Europe GmbH
Wilhelm-Bergner-Str. 7
21509 Glinde
Deutschland

Claudia Berg – Local Communication Manager,
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Telefon: 49 40 7274 2200
Mobile: 49 151 234 74239
E-Mail: claudia.berg-pawellek@alfalaval.com

Alfa Laval Mid Europe GmbH
Claudia Berg
Wilhelm-Bergner-Strasse 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2200
claudia.berg-pawellek@alfalaval.com
http://www.alfalaval.de

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LINDSCHULTE Ingenieurgruppe auf IRO

Nordhorner Ingenieurbüro präsentiert sich Anfang Februar auf dem Oldenburger Rohrleitungsforum

LINDSCHULTE Ingenieurgruppe auf IRO

(NL/9125951641) Die LINDSCHULTE Ingenieurgruppe aus Nordhorn stellt ihre Kompetenz auf dem Gebiet des Siedlungswasserwesens und insbesondere der Kanalsanierung auch 2013 wieder auf verschiedenen Fachveranstaltungen vor.

Den Auftakt bildet das inzwischen 27. Oldenburger Rohrleitungsforum, das vom 7. bis 8. Februar 2013 unter dem Rahmenthema Rohrleitungen – im Zeichen des Klimawandels steht. Dort geht es unter anderem um die Folgen für Entwässerungssysteme, die sich aus bevorstehenden Starkregenereignissen sowie längeren Trockenperioden ergeben. Dipl.-Ing. Dirk Brunhöver, Abteilungsleiter Wasserwirtschaft bei LINDSCHULTE, wird dazu am 8. Februar einen Fachvortrag halten.

LINDSCHULTE ist nicht nur Spezialist in der Planung von Kanalsystemen und deren Sanierung, sondern auch in der vorbeugenden Berechnung von Hochwasserschutzmaßnahmen und Überflutungs-Simulationen – seit 2011 ermöglicht das neu entwickelte Berechnungsverfahren GeoCPM hier einen rechtssicheren Nachweis der Überflutungssicherheit.

Die Kanalisations-Experten von LINDSCHULTE stellen neben ihrem breiten Leistungsspektrum unter anderem auch die Nutzung der Fachsoftware ibe2 vor, mit der eine umfangreich Detailplanung von der Konzeptionierung einzelner Sanierungsvarianten bis zur Aufstellung der Schlussrechnung für die geschlossene Kanalsanierung ermöglicht wird.

LINDSCHULTE Ingenieure Architekten
… ist ein unabhängig beratendes Bauplanungsunternehmen in den Bereichen
– Infrastruktur und Umwelt,
– Brückenbau und Ingenieurbau,
– Hochbau und Industriebau,
– Energy Services.

Mit aktuell über 230 Mitarbeitern an mehreren Standorten in Deutschland bietet der Ingenieurdienstleister alle Ingenieur- und Architekturleistungen mit regionaler Präsenz aus einer Hand. Das Büro projektiert, plant, entwirft, überwacht und begleitet die Ausführung. Es bietet eine Rundum-Betreuung des Bauherrn von der Bedarfsanalyse bis zur schlüsselfertigen Projektabwicklung – und einen festen Ansprechpartner für Kostensicherheit, Terminsicherheit und Planungssicherheit.
Die LINDSCHULTE Ingenieurgesellschaft ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 und SCC(P) (TÜV CERT). Planungsprozesse und Bauüberwachungsfunktionen sind eingebunden in ein transparentes und klar strukturiertes Qualitätssicherungssystem.

Zentrale:
LINDSCHULTE Ingenieurgesellschaft mbH
Seilerbahn 7
48529 Nordhorn
Tel.: 49 5921 8844-0
Fax: 49 5921 8844-22
info@lindschulte.de
www.lindschulte.de

Kontakt:
LINDSCHULTE Ingenieure Architekten
Knut Marhold
Seilerbahn 7
48529 Nordhorn
49 5921 8844-26
knut.marhold@lindschulte.de
http://www.lindschulte.de

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Mehr Wasserkraft gefordert

Aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift Wasserwirtschaft stellt Trends in der Energieeffizienzsteigerung durch Wasserkraft vor | Chefredakteur Heimerl mit Wasserwirtschaftspreis 2012 ausgezeichnet

Mehr Wasserkraft gefordert

Coverabbildung der aktuellen Ausgabe 07-08/2012 der Fachzeitschrift Wasserwirtschaft

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 02. August 2012. Beim Umstieg auf erneuerbare Energieträger stehen in Europa Wind und Photovoltaik im Vordergrund. Die Wasserkraft gerät dabei oft aus dem Blickfeld, obwohl sie die technischen Möglichkeiten für die Sicherung der Stromversorgung auf dem heutigen Stand der Technik bietet. Um die Potenziale der Branche aufzuzeigen, stellt die Fachzeitschrift Wasserwirtschaft von Springer Vieweg in ihrer aktuellen Ausgabe jetzt neue Ideen und Konzepte rund um das Thema Wasser als Energiespeicher vor. Chefredakteur Dr. Stephan Heimerl hat für seine Leistungen auf dem Gebiet der Wasserwirtschaft im Einklang mit den Anforderungen des Umweltschutzes kürzlich den Wasserwirtschaftspreis 2012 erhalten.

Die Herausforderung der Stromwirtschaft lautet eindeutig: Stromspeicherung und schnelle Regelfähigkeit zur Aufrechterhaltung des Gleichgewichts zwischen Bedarf und Produktion. Wie dies mit Wasserkraft – und dabei im Besonderen mit einer Renaissance der Speicher- und Pumpspeicherkraftwerke – zu bewältigen ist, stellt die Redaktion im Themenheft aus verschiedenen Perspektiven dar. Die Autoren geben in ihren Beiträgen Antworten auf die Frage, welche Entwicklungen die Energiepolitik in verschiedenen Regionen derzeit bestimmen und wie sich diese auf die Wasserkraft auswirken. Außerdem bieten sie einen Vergleich der unterschiedlichen zur Verfügung stehenden Pumpspeichertechnologien und stellen unter anderem Fischabstiegs- und Fischschutzanlagen an Wasserkraftanlagen vor.

Im Rahmen der Tagung „“ewässerschutz und regenerative Energie“ hat der Wasserwirtschaftsverband Baden-Württemberg bereits am 11. Mai 2012 den Wasserwirtschaftspreis 2012 an Chefredakteur Heimerl übergeben. Die Auszeichnung hat er für seinen „langjährigen verdienstvollen Einsatz für die Wasserwirtschaft und die Wasserkraft“ erhalten, so die Begründung. Verbandspräsident Professor Franz Nestmann führte in seiner Laudatio aus: „Als Chefredakteur ist Herr Heimerl seit Jahren maßgeblich für die Beschaffung von Informationen, die Zusammenstellung und attraktive Aufarbeitung sowie deren Veröffentlichung in der Wasserwirtschaft verantwortlich.“

Weitere Informationen:
<a href="http://www.umwelt.springer-vieweg.de/Wasserwirtschaft„>www.umwelt.springer-vieweg.de/Wasserwirtschaft

Wasserwirtschaft ist das Fachmagazin für Experten und Entscheider der Wasser- und Umweltbranche. Zehnmal jährlich liefert die Zeitschrift wissenschaftlich fundierte Informationen und Praxisbeispiele aus den Bereichen Wasserbau und Wasserkraft, Gewässer und Hydraulik, Wasserwirtschaft, Talsperren sowie Grund- und Trinkwasser. Das Jahresabonnement kostet 159,- Euro. Der Preis für eine Anzeige 1/1 Seite 4c beträgt 2.790,- Euro.

Die Pressemitteilung sowie das dazugehörige Bildmaterial zum Herunterladen finden Sie hier:
<a href="http://www.springer-vieweg.de/Pressemitteilung/3867/Mehr-Wasserkraft-gefordert.html„>www.springer-vieweg.de/Pressemitteilung/3867/Mehr-Wasserkraft-gefordert.html

Wasserwirtschaft ist eine Marke von Springer Vieweg | Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.

Kontakt:
Markus Fertig | PR Manager
tel +49 611 7878 181 | fax +49 611 7878 78181
markus.fertig@springer.com | www.springer-vieweg.de

Springer Vieweg ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.

Kontakt:
Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Markus Fertig
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
tel +49 611 7878 181
markus.fertig@springer.com
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Alfa Laval praesentiert auf der IFAT 2012 Innovationen und Produkte fuer die Wasser- und Abwasserwirtschaft

Alle Lösungen, alle Produkte für das Fachpublikum vor Ort

IFAT ENTSORGA: der perfekte Ort zum Entdecken und Austauschen

Hamburg / Glinde, 22. Februar 2012 – Die IFAT ENTSORGA wird als die weltweit führende Fachmesse für die Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft bezeichnet; die zur Verfügung stehenden 215.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche auf der IFAT 2012 sind ausgebucht.

Die fünftägige Veranstaltung wird geschätzte 110.000 Fachbesucher aus mehr als 185 Ländern anziehen. Dies macht die IFAT ENTSORGA zu einem der wichtigsten Orte, um die Macher und Entscheider der Branche zu treffen und sich über die neuesten Technologien, Produkte, Innovationen und Geschäftsmöglichkeiten auf dem Laufenden zu halten. Als einer der führenden globalen Anbieter von Spezialprodukten und Verfahrenslösungen präsentiert Alfa Laval (http://www.alfalaval.com) auf der IFAT ENTSORGA 2012 seine Produkte und Lösungen für die Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft und lädt zur Pressekonferenz am 8. Mai.

Alfa Laval – starkes Messe-Engagement vor Ort

Auf dem Stand von Alfa Laval in Halle A1, Standnummer 307/408 werden die Produkte und Ausrüstungen gezeigt, die das außergewöhnlich breite Spektrum von Alfa Laval in der Behandlung von Wasser, Abwasser, Abfällen und Rohstoffen widerspiegeln. Alfa Laval (http://www.alfalaval.de) ist nicht nur als Technologieführer bekannt, sondern auch dafür, unterschiedliche Innovationen so zu kombinieren, dass daraus bahnbrechende betriebliche und wirtschaftliche Möglichkeiten für seine Kunden entstehen.

Zu den Highlights des IFAT ENTSORGA Stands von Alfa Laval gehören:

– Präsentation der ALDEC G3-75 Dekanterzentrifuge, die mit dem Steuerungssystem 2Touch ausgerüstet ist und beeindruckende Energieeinsparpotenziale bis zu 40 Prozent ermöglicht – und darüber hinaus eine Steigerung der Durchsatzleistung bis zu 10 Prozent bietet.

– Präsentation des ALDRUM G3 Trommeleindickers, der eine Weiterentwicklung der etablierten Trommeleindicker von Alfa Laval ist. Die neue Technologie erzielt eine deutliche Leistungssteigerung bei Schlammeindickung mit einer möglichen Volumenreduktion bis zu 90 Prozent. Dies ermöglicht besonders effektives und wirtschaftliches Arbeiten und erhebliche Kosteneinsparungen.

– Eine Demo-Einheit vom Membran-Bioreaktor veranschaulicht die Funktionsweise eines getauchten Membranfilter-Moduls, das auf der bahnbrechenden Alfa Laval „Hollow Sheet“-Membrantechnologie basiert.

– Präsentation der kontinuierlichen Überwachungseinheit COSMOS, die es dem Benutzer ermöglicht, sowohl Separatoren als auch Dekanterzentrifugen zu überwachen, was zu großen Einsparungen im Service und der Wartung führt.

Wann und Wo

Die IFAT ENTSORGA 2012 findet vom 7. bis 11. Mai in München statt. Der Stand von Alfa Laval befindet sich in der Halle A1 – Standnummer 307/408.

Mehr Informationen

Alfa Laval veranstaltet eine Pressekonferenz auf der IFAT 2012. Das Medienevent findet am 8. Mai um 10:30 Uhr im Pressecenter West, Konferenzraum 2. OG, statt.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Stephan Wild
Coordinator Environment
Tel: +49 2626 92 16 84
E-mail: stephan.wild@alfalaval.com

Claudia Berg-Pawellek
Local Communication Manager
Tel: +49 40 7274 2200
E-mail: claudia.berg-pawellek@alfalaval.com
Alfa Laval (http://www.alfalaval.de) ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen.
Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder.
Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte.
Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern vertreten.

Wie nehme ich Kontakt zu Alfa Laval auf?
Kontaktpersonen und -adressen weltweit werden auf unserer Website gepflegt. Bei Interesse besuchen Sie uns gerne auf unserer Homepage http://www.alfalaval.com

Alfa Laval Mid Europe (Deutschland, Österreich, Schweiz): http://www.alfalaval.de
www.alfalaval.com
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Claudia Berg-Pawellek
Wilhelm-Bergner-Strasse 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2200

http://www.alfalaval.de
claudia.berg-pawellek@alfalaval.com

Pressekontakt:
Eyecansee Communications
Daniel Görs
Manhagener Allee 5
22926 Ahrensburg
AlfaLaval@eyecansee.de
04102205150
http://www.eyecansee.de

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Abdichtung für die ganze Welt

Triflex ProTect hält Brunnen um begehbaren Globus dicht

Der größte begehbare Globus ist das Mercateum, Denkmal für die Handelsbeziehungen zwischen Indien und der Region Augsburg in Königsbrunn. Damit das Monument in Kugelgestalt dauerhaft sicher über der Wasseroberfläche ruht, haben Dachdeckermeister der ortsansässigen Wildgrube & Sohn GmbH das Wasserbecken aus Asphalt und Beton mit dem Abdichtungssystem Triflex ProTect abgedichtet.

Für die Abdichtung des Brunnens, der in den Sommermonaten geflutet ist und in dessen Mitte Wassersäulen das Monument umspielen, setzt die Stadt Königsbrunn auf die dauerhafte Abdichtung mit Triflex-Flüssigkunststoff. „Triflex ProTect ist der ideale Werkstoff, um Bauwerke mit stehendem Wasser sicher abzudichten. Der vliesarmierte Flüssigkunststoff haftet vollflächig auf dem Untergrund und ist hydrolysebeständig“, begründet Dachdeckermeister Jürgen Wildgrube seine Wahl des Abdichtungssystems, das alle Details homogen einbindet. Innerhalb einer Woche hat sein Team 260 Quadratmeter Asphaltboden, 40 Quadratmeter Betonwände und 100 Meter Arbeitsfugen des Mercateums abgedichtet. Vor allem die Verbindungsfuge zwischen elastischer Asphaltfläche auf dem Beckenboden und Betonwänden erforderte eine nahtlose und homogene Flüssigabdichtung.

Schritt für Schritt

Die mit der Rolle gleichmäßig aufgetragene Grundierung Triflex Cryl Primer 222 auf Asphalt und Triflex Cryl Primer 276 auf Betonflächen sorgt für eine sichere Haftung auf dem Untergrund. Nach einer Trockenzeit von etwa 45 Minuten konnten die Flächen anschließend mit Triflex ProTect abgedichtet werden. „Bei der Verarbeitung hat der Triflex-Anwendungstechniker uns an der Baustelle beraten, wie das Spezialvlies am besten um Rundungen und Rohrdurchführungen anzulegen ist“, lobt Wildgrube die perfekte Unterstützung vor Ort.

Die abschließende Beschichtung mit Triflex Finish 205 im Farbton Aqua für die Bodenfläche und Lichtgrau für die Wände rundet das Gesamtbild des Mercateums ab, das scheinbar auf der Wasserfläche ruht.

Ideal für Brunnen und Wasserbauwerke

„Das Triflex Abdichtungssystem ProTect lässt sich sehr schnell verarbeiten, weil keine langen Reaktionszeiten notwendig sind“, bilanziert der erfahrene Dachdeckermeister. Seit fast zehn Jahren verlässt er sich auf die Produkte des Mindener Herstellers von Flüssigkunststoffen. Vor allem die schnelle Aushärtung innerhalb von etwa 30 Minuten, die witterungsunabhängige Verarbeitung bei Temperaturen von -5°C bis +40°C und die Hydrolysebeständigkeit des Abdichtungsharzes auf Polymethylmethacrylatbasis (PMMA) macht Triflex ProTect zum idealen Abdichtungssystem für Zierbrunnen und Bauwerke der Wasserwirtschaft.
Triflex, ein Unternehmen der Follmann Gruppe, ist ein international erfolgreiches Unternehmen der bauchemischen Industrie. Triflex ist europaweit führend in der Entwicklung, Beratung und der Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte (z.B. dem Abdichten der Fundamente bei Windkraftanlagen) sowie von Straßen- und Radwegemarkierungen auf Basis von Flüssigkunststoffen. Als anerkannter Spezialist mit mehr als 30-jähriger Erfahrung arbeitet Triflex ausschließlich im Direktvertrieb mit geschulten Verarbeitungsbetrieben zusammen. Auf diese Weise entsteht eine Vielzahl von Referenzobjekten, werden Gebäude dauerhaft sicher geschützt und die Sicherheit im Straßenverkehr verbessert.
Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com.

Triflex GmbH & Co. KG
Renate Schuster
Karlstraße 59
32423 Minden
0571 38780-731
www.triflex.com
renate.schuster@triflex.de

Pressekontakt:
presigno Unternehmenskommunikation
Isabell Reinecke
Konrad-Adenauer-Allee 10
44263 Dortmund
ir@presigno.de
0231 5326252
http://www.presigno.de

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Hochwasserrisiken minimieren – Expertentreff beim OTT-Anwenderforum

Kempten/Allgäu, im September 2011. Starkregen, Sturzbäche und Sturmfluten –
extreme Wettersituationen nehmen auch hierzulande zu. Unter der Fragestellung, wie Hochwasserrisiken mit Hilfe hydrologischer Konzepte verringert werden können, brachte daher das Anwenderforum der OTT Hydromet GmbH über 100 Experten aus Wissenschaft und Praxis am 21. und 22. September nach Kempten ins Allgäu.

„Glückwunsch an alle, die es heute hierher geschafft haben“, so begann Karsten Stoof von der Staatlichen Betriebsgesellschaft für Umwelt und Landwirtschaft in Sachsen seinen Vortrag „Land unter in Ostsachsen“. Damit brachte er zum Ausdruck, wie wichtig der fachliche Austausch zwischen Herstellern und Anwendern, aber auch zwischen Fachleuten der verschiedenen Bundesländer und Organisationen ist.
Neben Erfahrungen aus den jüngsten Hochwasserereignissen standen im Mittelpunkt der Fachvorträge und Workshops Anforderungen und Entwicklungen zur messtechnischen Erfassung, Übertragung und Verarbeitung hydrologischer Daten, die im Zusammenhang mit der Alarmierung bei Hochwasser eine Schlüsselrolle spielen. Vertreter aus Hydrologie, Technologie und Wasserbau veranschaulichten sehr praxisnah Problemlösungen aus dem hydrologischen Messalltag. Darüber hinaus konnten die Teilnehmer sich ein Bild vom aktuellen Stand in der Datenfernübertragung machen. Reges Interesse fanden in diesem Zusammenhang neue, kompakte Adcon-Funklösungen für Wasserstands- und Niederschlagsmessnetze, die OTT Hydromet erstmals auf dem Anwenderforum vorstellte. Einer der Veranstaltungs-Höhepunkte war sicherlich die Podiumsdiskussion „Extremereignisse und Jahrhun¬dertfluten – Messtechnik heute“, bei der Anwender und Hersteller nicht nur die aktuelle Situation beleuchteten, sondern auch einen Blick in die Zukunft warfen und Lösungsansätze diskutierten. Daneben blieb aber genügend Zeit für das persönliche Gespräch unter Fachkollegen: Oftmals wurden auch hier noch entscheidende Impulse gesetzt, die jeder in das eigene Arbeitsfeld mitnehmen konnte.

Die weltweit agierende OTT Hydromet-Gruppe hat ihren Hauptsitz in Kempten/Allgäu. Das traditionsreiche Unternehmen blickt auf eine über 135-jährige Geschichte zurück und ist führender Anbieter hydrometrischer Komplettsysteme für hydrologische und meteorologische Aufgaben.

Für weitere Informationen:
Annette Weixler
OTT Hydromet GmbH
Ludwigstraße 16
87437 Kempten
Tel.: 0831 5617 261
Fax: 0831 5617 209
E-Mail: a.weixler@ott.com
Die weltweit agierende OTT Hydromet-Gruppe hat ihren Hauptsitz in Kempten/Allgäu. Das traditionsreiche Unternehmen blickt auf eine über 135-jährige Geschichte zurück und ist führender Anbieter hydrometrischer Komplettsysteme für hydrologische und meteorologische Aufgaben.

Bildrechte der Bildmotive liegen bei OTT Hydromet GmbH
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Pressemitteilungen

Wie werden wir mit dem Klimawandel umgehen?

Aktionsplan zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel liegt dem Bundeskabinett vor | Fachzeitschrift Wasser und Abfall stellt die geplanten Vorhaben zur Umsetzung vor

Wiesbaden, 10.08.2011. Kurz vor der Sommerpause hat die interministerielle Arbeitsgruppe Anpassungsstrategie, die alle Bundesressorts umfasst, ihren Aktionsplan Anpassung zur Umsetzung der im Dezember 2008 vom Bundeskabinett beschlossen Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) vorgelegt. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Wasser und Abfall aus dem Wiesbadener Vieweg+Teubner Verlag stellt die Diplom-Geografin Almut Nagel nun die zentralen Punkte des Entwurfs vor. Sie erklärt, wie die selbstverständliche Einbeziehung und Abwägung von klima- und extremwetterrelevanten Faktoren in alle politischen, fachlichen, betrieblichen und privaten Planungs- und Entscheidungsprozesse erreicht werden soll.

Die Bundesregierung sieht in der Anpassung an die bestehenden Klimaveränderungen und die zukünftigen Folgen des Klimawandels eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die neben der staatlichen Vorsorge auch Maßnahmen im unternehmerischen und privaten Handeln erfordert. Die DAS gibt staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren deshalb Orientierung für einen mittelfristigen nationalen Anpassungsprozess. Der Aktionsplan hingegen regelt auf Basis eines Vier-Säulen-Konzept nun die Umsetzung dieser Strategie anhand konkreter Vorhaben, wie Ausbau der Forschungsinfrastruktur, rechtliche und technische Rahmensetzung, Förderung von Nachhaltigkeits-Maßnahmen sowie die Unterstützung internationaler Klimaschutzinitiativen. Das zentrale Anliegen der Bewusstseinsbildung und Information setzt unter anderem das Informationsportal des Kompetenzzentrums für Klimafolgen und Anpassung (KomPass) um.

Schnellen Zugang zu aktuellen Informationen bietet auch das neu gestaltete Umwelt-Portal des Vieweg+Teubner Verlags.

Weitere Informationen:
www.umwelt.viewegteubner.de

Wasser und Abfall, herausgegeben vom Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e.V. (BWK), berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den thematischen Bereichen Abfallwirtschaft | Bodenschutz | Altlasten, Abwasser | Gewässerschutz, Trinkwasser | Grundwasserschutz und Wasserwirtschaft | Wasserbau. Das Jahresabonnement der zehnmal jährlich erscheinenden Fachzeitschrift kostet 149,- Euro. Der Preis für eine Anzeige 1/1 Seite in 4c beträgt 3.022,- Euro.

Die Pressemitteilung sowie das dazugehörige Bildmaterial zum Herunterladen finden Sie hier:
www.viewegteubner.de/Pressemitteilung/3387/Wie-werden-wir-mit-dem-Klimawandel-umgehen-.html

Wasser und Abfall ist eine Marke des Vieweg+Teubner Verlags | Springer Fachmedien. Springer Fachmedien ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.

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Pressemitteilungen

Stappert Spezial-Stahl Handel GmbH: Spezialitäten sind Programm

Die Stappert Spezial-Stahl Handel GmbH aus Düsseldorf verfügt über mehr als vierzig Jahre Erfahrung im Vertrieb von RSH-Stählen. Zu den Grundlagen der täglichen Arbeit gehören eine breite Produktpalette, umfangreicher Kundenservice sowie ein erfahrenes Qualitätsmanagement. Beim Spezialstahlhändler ist der Firmenname traditionell Programm – daher setzt das Unternehmen jetzt auch erneut den Fokus auf zukunftsorientierte Sonderwerkstoffe, wie z.B. die Superduplex-Stähle. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben deutlich gemacht, dass Nischengeschäfte besondere wirtschaftliche Erfolge versprechen. Die Einlagerung des Sonderwerkstoffs 1.4410 bedeutet abermals einen Schritt in diese Richtung und ist somit ein folgerichtiges Resultat dieser Firmenphilosophie.

Die Einführung des Superduplex-Stahls 1.4501 (im Vollsortiment Stabstahl, Bleche und Rohre) hat vor etwa zwei Jahren bewiesen, dass die Konzentration auf Sonderwerkstoffe ein erfolgreicher Schritt sein kann. Anfangs wurde der Werkstoff 1.4501, der auch unter der UNS-Nummer S32760 bekannt ist, vorwiegend international verkauft. Inzwischen sind Nachfrage und Bedarf auch in Deutschland stark gestiegen. Die logische Konsequenz dieses Erfolges ist nun die Erweiterung des Lagersortiments um Rundstahl in dem Werkstoff 1.4410 (UNS-Nummer S32750). Beide Stähle kommen aus der gleichen Familie. Die Stappert Spezial-Stahl Handel GmbH hat somit die Möglichkeit, ihren Kunden eine erweiterte Produktpalette zu präsentieren. „Bisher wird 1.4410 kaum in Deutschland angeboten, aber gerade da sehen wir Potenzial“, erklärt Hauptgeschäftsführer Wolfgang Hartmann. „Der Fokus auf das Nischengeschäft gibt uns zudem die Möglichkeit, unserem Namen gerecht zu werden.“

Wasserwirtschaft benötigt nichtrostende austenitisch-ferritische Stähle Unterschiedliche Branchen und verschiedene Einsatzbereiche stellen teilweise sehr individuelle Ansprüche an die Werkstoffe. Speziell im Bereich der Wasserwirtschaft müssen häufig Sonderwerkstoffe eingesetzt werden, denn hohe Belastungen – beispielsweise durch Kühlwässer mit Chloridanteilen – verlangen nach hoch legierten Edelstählen. Bei noch höheren Belastungen bzw. Anforderungen, wie sie zum Beispiel bei der Kühlung mit Brack- und Meerwasser vorkommen, kann die Anwendung höher legierter Austenite oder eines Superduplex-Edelstahls erforderlich sein.
„In England, Norwegen und Indien wird der Sonderwerkstoff 1.4410 bereits häufig eingesetzt“, erläutert Hartmann. „Bislang hat er in Deutschland noch keinen hohen Stellenwert, aber dank der Erfahrungen mit 1.4501 wissen wir, dass sich das schnell ändern kann.“ Bei 1.4410 handelt es sich um einen nichtrostenden austenitisch-ferritischen Superduplex-Stahl. Der warmgefertigte Rundstahl ist besonders für den Einsatz in der Abwasserbehandlung geeignet. Er ist sowohl im Unterwasser- als auch für den Überwasserbereich einsetzbar.

Die Stappert Spezial-Stahl Handel GmbH blickt auf eine langjährige Tradition zurück. Eine solide Basis, auf der gesundes Wachstum entstehen kann. Inzwischen arbeiten rund 410 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an vier Lagerstandorten und fünfzehn Verkaufsbüros in Deutschland. Zur Stappert Spezial-Stahl Handel GmbH gehören auch acht Tochterfirmen mit Sitz in Europa. Stappert ist mit den eigenverantwortlich geführten Tochterunternehmen in die französische Jacquet Metal Service-Gruppe eingebunden.

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