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Schneesicherer Winterurlaub in Berchtesgaden am Königssee

Ein fantastisches Skigebiet und der Skilift direkt an der Pension: Die Pension Königssee bietet das Rundum-sorglos-Paket für einen gelungenen preiswerten Winterurlaub

Schneesicherer Winterurlaub in Berchtesgaden am Königssee

Königssee, Watzmann und Jenner bilden die Kulisse für einen wunderschönen Winterurlaub in Deutschlands schneesicherstem Skigebiet, die Pension Königssee das perfekte Refugium nach einem sportlichen Tag in kristallklarer Bergluft. Der Skilift direkt an der Pension eröffnet dem Winterurlauber die komfortable Möglichkeit, das weitgestreckte Pistennetz zu erreichen, ohne weite Wege zurücklegen zu müssen. Im Skigebiet selbst erwarten ihn insgesamt 60 Kilometer traumhafte Pisten aller Kategorien. Im Zusammenspielmit der einzigartigen Gebirgslandschaft ist Berchtesgaden ein Garant für einen abwechslungsreichen Skiurlaub, bei dem dank der urigen Berghütten auch das Apres-Ski nicht zu kurz kommt.

Schneewandern

Die Berchtesgadener Alpen sind auch für einen Winterurlaub abseits der Skigebiete ein Eldorado: Malerische Wanderwege bieten optimale Bedingungen für das Schneewandern beziehungsweise Schneeschuhwandern. Die ambitionierten Winterurlauber können die malerischen Landschaften rund um den majestätischen Watzmann und den Jenner erkunden, die zusammen mit dem Königssee zu einer umwerfenden Kulisse verschmelzen. Das Wegenetz ist weit verzweigt und eröffnet dem Urlauber viel Abwechslung beim Schneewandern und Schneeschuhwandern im Nationalpark Berchtesgaden. Rund um den Königssee gibt es gleich mehrere Möglichkeiten, an geführten Touren teilzunehmen, sodass Risiken aufgrund von Lawinengefahr, Orientierungsproblemen und Schnee- sowie Wetterlage weitestgehend ausgeschlossen werden können. Möglich sind geführte und selbstständige Touren sowohl für Anfänger als auch für Profis. Wer selbstständig schneewandern möchte, sollte seine Sicherheit stets im Blick behalten und über gute Orts- und Orientierungskenntnisse verfügen. In jedem Fall krönen unvergessliche Ausblicke in den unterschiedlichen Höhenlagen das einzigartige Erlebnis des Schneewanderns.

Mit der Pension Königssee haben Sie den Skilift direkt am Haus

Wer seine Touren von der Pension Königssee aus startet, hat das Skigebiet Jenner und damit das größte Skigebiet innerhalb des Berchtesgadener Landes quasi direkt vor der Haustür. Von einem hübschen Garten umgeben fügt sich die Pension Königssee harmonisch in die sie umgebende Berglandschaft ein. In der Pension selbst erwarten den Gast helle, freundliche und frisch renovierte Zimmer mit ebenfalls neuen Bädern, die mit einer großen Dusche ausgestattet sind. Selbstverständlich verfügt jedes Zimmer über einen Flachbildfernseher, außerdem erwartet Sie ein Swiss Sense Boxspringbett, das maximale Erholung nach einem sportlichen Tag verspricht. Dieses Wohlfühlerlebnis kostet im Doppelzimmer und ohne Frühstück gerade einmal 19 Euro pro Nacht und Person. Das Frühstück kann der Gast in der benachbarten Bäckerei Zechmeister einnehmen, um dann frisch gestärkt zum Skilift direkt am Haus aufzubrechen – wo ein neuer, sportlicher Tag in frischer Gebirgsluft ihn schon erwartet.

Die Pension Königssee liegt im Naturschutzgebiet Berchtesgadener Land und wird von der Familie Meck inhabergeführt. Mit ihrer Lage in unmittelbarer Nähe zum Skilift und zahlreichen Sehenswürdigkeiten sowie zum Watzmann und Jenner bietet die Pension perfekte Unterbringungsmöglichkeiten für Naturfreunde und Sportler.

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Flotter Dreier: Watzmann-Tour krönt 24h-Trophy

Beim Berchtesgadener Land Wander-Festival erreicht die Ausdauer-Trilogie ihren sportlichen Höhepunkt

Flotter Dreier: Watzmann-Tour krönt 24h-Trophy

Majestätisch thront das Watzmannhaus auf 1930 m. (Bildquelle: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH)

Mit 63 Kilometern, 3230 Höhenmetern und einer reinen Gehzeit von 20 Stunden gilt die „24h-Watzmann extrem“-Tour als Königsklasse für Konditionsstarke. Höchstens 100 Hochleistungs-Bergsportler brechen am 4. Juli um 9 Uhr in Berchtesgaden auf, um flotten Fußes das Hocheck (2651 m) zu erklimmen. Von dort führt die aussichtsreiche Route über Ramsau, Toten Mann und Bischofswiesen zurück in die Marktgemeinde. Wer nicht ganz so hoch hinaus will, kann mit „24h-Watzmann alpin“ und „24h-Untersberg alpin“ erstmals zwischen zwei gemäßigteren 24h-Varianten wählen. Inklusive Planung, Begleitung, Stärkungen und vielen Extras kostet das Rundum-Sorglos-Paket 109 Euro pro Person. Die 12-Stunden-Alternative gibt“s für 69 Euro. Tipp: Der „Flotte Dreier“ mit je einer 24h-Wanderung in Baiersbronn (13.6.), Berchtesgaden (4.7.) und Oberstaufen (25.7.) ist für 269 Euro buchbar. Infos: www.24h-trophy.de und www.berchtesgadener-land.com

„600 Höhenmeter, eine extrem knackige Marschgeschwindigkeit und zwei Stunden mehr Bewegung“, beschreibt Veranstalter Toni Grassl den gewissen Unterschied. Die übrigen Parameter der „24h-Watzmann extrem“ und ihrer kleinen Schwester „24h-Watzmann alpin“ unterscheiden sich nicht. Unterwegs passieren Teilnehmer regionale Natur- und Kulturdenkmäler wie Königssee, Zauberwald oder die urige Mordaualm. Und freuen sich einfach am Spiel von Sonne und Mond, das die Landschaft um den Nationalpark Berchtesgaden noch atemberaubender gestaltet. Bis zum Watzmannhaus ist es nur das Tempo, das die Trupps voneinander abgrenzt. Während „Team extrem“ aber eine zusätzliche Stippvisite auf den ersten Watzmann-Gipfel unternimmt, marschiert „Team alpin“ längst wieder bergab. Im Morgengrauen treffen alle auf dem Toten Mann (1392 m) erneut zusammen. „Nein, nicht zum Duell. Zu einer stimmungsvollen Bergmesse bei Sonnenaufgang“, lacht Grassl. Danach geht es gemeinsam zurück ins Ziel.

Zum fünfjährigen Bestehen des Berchtesgadener Land Wander-Festivals ist mit der „24h-Untersberg alpin“ erstmals eine dritte Ausdauer-Route im Programm. Über Marktschellenberg und das Rossfeld führt die Strecke in östliche Richtung und läuft nach 46 Kilometern und 2736 Höhenmetern mit den übrigen Touren zum Finisher-Frühstück im Ziel zusammen. „Aber egal welche Runde man sich zum Ziel macht, wichtig ist, dass Körper und Geist regelmäßig auftanken können und alle Teilnehmer gut versorgt zurück auf die Strecke gehen“, sagt der erfahrene Veranstaltungsprofi, der für jeden 24h-Streifzug rund acht Labstationen einplant.

Weitere Infos: grassl event & promotion services gmbh, Griesstätterstr. 9, 83471 Berchtesgaden, T +49 (0)8652-97760, info@grassl-eps.de, www.24h-trophy.com

Drei Rundum-Sorglos-Pakete in drei Regionen über drei atem(be)raubende Routen: Die erste komplett durchorganisierte 24-Stunden-Wander-Trophy lockt Wanderbegeisterte mit einer Gesamtstrecke von 172 Kilometern, rund 6800 Höhenmetern und einer erwarteten reinen Gehzeit von mehr als 50 Stunden. www.24h-trophy.com

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Flotter Dreier: Neue Herausforderung für 24-Stunden-Wanderer

Die erste 24-Stunden-Wander-Trophy im deutschsprachigen Raum ermöglicht sorgenfreie Langzeit-Wander-Erlebnisse in drei völlig verschiedenen Regionen

Flotter Dreier: Neue Herausforderung für 24-Stunden-Wanderer

Sonnenaufgang über Oberstaufen. (Bildquelle: Oberstaufen Tourismus)

Drei Rundum-Sorglos-Pakete in drei Regionen über drei atem(be)raubende Routen: Die erste komplett durchorganisierte 24-Stunden-Wander-Trophy im deutschsprachigen Raum lockt Wanderbegeisterte mit einer Gesamtstrecke von 172 Kilometern, rund 6800 Höhenmetern und einer erwarteten reinen Gehzeit von mehr als 50 Stunden. „Aber nicht nur die Leistungsparameter sind entscheidend“, weiß Veranstalter Toni Grassl, „dazu kommt ein spektakuläres Naturerlebnis, das die Teilnehmer in drei vollkommen verschiedenen Landschaften zu allen möglichen Lichtverhältnissen erleben.“ Los geht“s am 13. Juni im Rahmen des Wanderhimmel-Festivals von Baiersbronn, bevor am 4. Juli gleich drei unterschiedliche Schlaflos-Routen im Berchtesgadener Land zur Wahl stehen und am 25. Juli die Wander-Trilogie mit einer erlebnisreichen Tour rund um Oberstaufen endet. Der „Flotte Dreier“ ist als Komplett-Paket für 269 Euro buchbar, inklusive Streckenplanung, erfahrenen Begleitern, Getränken und Stärkungen unterwegs sowie einer besonderen Leistungs-Anerkennung. Die Teilnahme an einer einzelnen 24-Stunden-Etappe kostet je 109 Euro. Für alle, die erst ins Langzeit-Wandern einsteigen möchten, bieten die Regionen jeweils 12-Stunden Varianten an, die einzeln für 69 Euro, im Dreier-Pack für 179 Euro erlebbar werden. Besonderer Tipp: Frühentschlossene sparen bei einer Buchung bis 26. April 2015 bis zu 30 Euro pro Ticket. Weitere Informationen unter www.24h-trophy.com , Buchungen unter http://ticketshop.outdoor-club.de/24h-trophy/

Der Mehrwert liegt eindeutig in der professionellen Organisation. „Von der Routenführung bis zum Lagerfeuer, von den benötigten Getränken bis zur warmen Mahlzeit: Teilnehmer können sich komplett auf uns verlassen und dadurch voll auf das eigene Erleben konzentrieren“, sagt Toni Grassl. Mit leichtem Gepäck starten die bis zu 200 Wanderer (Achtung: „Watzmann extrem“ auf 100 Teilnehmer limitiert) jeweils um 9 Uhr morgens in das ambitionierte Abenteuer. Vorbei an markanten Kultur- und Naturhighlights überwindet die Gruppe jeweils rund 60 Kilometer bevor sie genau 24 Stunden später wieder gemeinsam am Starpunkt ins Ziel läuft. Unterwegs sorgen etliche Verpflegungsstationen dafür, dass Körper und Geist auftanken können und kein Teilnehmer hungrig oder durstig zurück auf die Strecke geht.

Begleitet von erfahrenen Guides, die auch für Motivations- oder Erste-Hilfe-Zwecke bereit stehen, streift der gehfreudige Trupp durch drei völlig verschiedene Landschaften. Ob Schwarzwald, Berchtesgadener Berge oder Allgäu – die vielfältigen Facetten kommen erst im Lichtspiel der wechselnden Tageszeiten voll zur Geltung. Von der blauen Stunde bis zur Morgenröte wird es besonders spannend, denn „wenn die Müdigkeit kommt, greift die Gruppendynamik, die jeden einzelnen dazu bringt, seine letzten Kräfte zu aktivieren“, weiß Grassl. Dabei hilft auch die genaue Definition von Strecke und Leistungsparametern, die das Ziel von Schritt zu Schritt näher vors Auge rückt. Wanderer können ganz einfach abschalten und sich dem atem(be)raubenden Erlebnis samt ganz besonderer Reize hingeben, ohne lange zu überlegen, welcher Weg das beste Ziel oder welche Verpflegung die meiste Energie bringen.

Weitere Infos: grassl event & promotion services gmbh, Griesstätterstr. 9, D-83471 Berchtesgaden, T +49 (0)8652-97760, info@grassl-eps.de, www.24h-trophy.com

Drei Rundum-Sorglos-Pakete in drei Regionen über drei atem(be)raubende Routen: Die erste komplett durchorganisierte 24-Stunden-Wander-Trophy lockt Wanderbegeisterte mit einer Gesamtstrecke von 172 Kilometern, rund 6800 Höhenmetern und einer erwarteten reinen Gehzeit von mehr als 50 Stunden. www.24h-trophy.com

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Durchgehen bis zum Morgen: Das 3. Wander-Festival im Berchtesgadener Land lockt mit drei 24-Stunden-Touren

Wer“s gemütlicher mag, entscheidet sich für eine der geführten Themenwanderungen und genießt von 30. August bis 1. September die vielfältigen Festival-Angebote rund ums Wandern

Durchgehen bis zum Morgen: Das 3. Wander-Festival im Berchtesgadener Land lockt mit drei 24-Stunden-Touren

Knackiger Anstieg: Auf dem Falzsteig hinauf zum Watzmannhaus.

Eins ist klar: Der nächste Morgen kommt bestimmt. Und bis dahin haben viele ihre Krisen längst vergessen und mobilisieren mit dem Ziel vor Augen konsequent und voller Stolz die letzten Kräfte. „24-Stunden-Wanderungen üben eine unbeschreibliche Faszination aus – auch deshalb, weil viele Teilnehmer dabei persönliche Grenzen überwinden und die motivationsstärkende Kraft der Gruppe erleben“, weiß Stephan Köhl, der Geschäftsführer der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH. Aufgrund der großen Resonanz der Vorjahre sind beim „3. Berchtesgadener Land Wander-Festival“ von 30. August bis 1. September daher gleich drei 24-Stunden-Wanderungen im Angebot. Die leichte Variante führt quer durch den gesamten Landkreis, die mittlere bis hinauf zum Watzmannhaus und die schwere sogar bis zum Hocheck, einem markanten Gipfel im Watzmann-Massiv. Wer“s gemütlicher mag, lernt die Bilderbuchlandschaft im südöstlichsten Zipfel Deutschlands auf einer geführten Themenwanderung kennen. Das Festival-Arrangement gibt“s ab 89 Euro mit zwei Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstück, Rahmenprogramm und Begrüßungsgeschenk. Die Touren werden extra gebucht und kosten zwischen 69 und 119 Euro pro Person ( www.berchtesgadener-land.com/de/wander-festival/ ).

Neben der abwechslungsreichen Landschaft mit ihrer vielfältigen Flora und Fauna, mit Seen und Klammen und den zahlreichen Gebirgsstöcken rund um König Watzmann ist es nicht zuletzt die perfekte Organisation, die das „Berchtesgadener Land Wander-Festival“ zum Spitzen-Event macht. Veranstalter ist Outdoor-Experte Toni Grassl, der die Strecken ausarbeitet und gemeinsam mit der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH für die Highlights am Wegesrand sorgt. Auf allen 24-Stunden-Wanderungen können sich die Teilnehmer an Erlebnis- und Verpflegungsstationen zwischendurch ausruhen. Durch überraschende Lichteffekte in der Nacht, Lagerfeuer und die Morgenmesse unter freiem Himmel, bei der Weisenbläser den neuen Tag begrüßen, werden besondere Akzente gesetzt. Höhepunkt für die meisten ist die euphorische Stimmung beim gemeinsamen Abschlussfrühstück.

Wer ins Langzeit-Wandern einsteigen möchte, ist bei der 24-Stunden-Genusstour richtig, die in Teisendorf beginnt und sich über 60 Kilometer und 1500 Höhenmeter quer durchs Berchtesgadener Land schlängelt. Auf einem Teilabschnitt werden die Teilnehmer von Salzsäumern begleitet, die in traditioneller Tracht und mit Karren, Pferden und Wagen an die längst vergangenen Zeiten erinnern, in denen das „weiße Gold“ über die historischen Pfade in alle Welt transportiert wurde. Von 27. bis 29. August können Neulinge übrigens am Vorbereitungs-Camp teilnehmen und sich aufs Durchlaufen konditionell und mental vorbereiten.

Landschaftlich besonders reizvoll ist die „Classik“-Tour, die von Berchtesgaden über Schönau am Königssee und die Kühroint-Alm zum Watzmannhaus (1930 m) führt. Zauberwald, Hintersee und Mordaualm sind weitere Highlights, bevor der Anstieg zum Toten Mann beginnt und man nach 2600 Höhenmetern und 56 Streckenkilometern den Ausgangspunkt wieder erreicht. „Wirklich einzigartig sind die Streckenabschnitte auf den Soleleitungswegen und durch unseren Nationalpark“, hebt Stephan Köhl hervor.

Richtig kernig wird“s bei der „Alpin Spezial“-Tour. 3050 Höhenmeter sprechen für sich, die Felskletterstellen auf dem Weg zum Hocheck im Watzmann-Massiv ebenfalls. Stephan Köhl geht davon aus, dass auch dieses Jahr wieder viele Einheimische unter den Teilnehmern sein werden, denn „auch jemand, der sich auskennt, würde die Bergwelt nicht einfach so bei Dunkelheit durchstreifen“, weiß er. „Um so etwas zu machen, braucht“s einfach die Infrastruktur mit Verpflegung und Begleitung, die wir bei solchen Veranstaltungen gewährleisten.“

Aber es muss ja nicht immer gleich 24-Stunden-Wandern sein. Wer“s gemütlich angeht, hat die Auswahl zwischen drei exklusiven Themenwanderungen. Ganz neu im Programm ist die kulinarische Bier-Wanderung mit Führung durch die Brauerei Wieninger in Teisendorf inklusive Verkostung, Vorspeise in Kloster Höglwörth, Zwischengang auf dem Dorfplatz in Anger, Hauptspeise und Dessert auf der Stroblalm – und insgesamt nur 430 Höhenmetern. Auch für Jugendliche geeignet ist die Salz-Erlebnis-Wanderung, die neben den öffentlichen Bereichen des Salzbergwerks Berchtesgaden durch nicht-öffentliche Stollensysteme führt und nur zum Wander-Festival so erlebt werden kann. Für Singles dagegen ist in diesem Jahr die Kührointalm mit Blick auf Watzmann und Königssee das Tagesziel. Noch einmal kernig wird es bei der neuen Nationalparkwanderung zur Reiteralm, die ein Ranger begleitet, der über Adler und Zirbenwälder ebenso informiert wie über die charakteristischen Karstgebilde. Und vielleicht verabredet man sich unterwegs ja zum abwechslungsreichen Rahmenprogramm am Weihnachtsschützenplatz in Berchtesgaden, das mit Musik, Schmankerln und Sponsoren-Ausstellung lockt.

Über das Berchtesgadener Land:
Hochalpine Gebirgslandschaften, urwüchsige Täler und wilde Natur, malerische Dörfer, tief verwurzeltes Brauchtum und Kultur von Weltrang: Das Berchtesgadener Land, das schon für Alexander von Humboldt zu den „schönsten Fleckerln auf der Erde“ gehörte, besticht durch Einzigartigkeit und Vielfalt. Während die voralpine Idylle des Rupertiwinkel im Norden mit seinen sanften Hügeln und Seen als Familienparadies gilt, haben sich Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain als Gesundheits- und Erholungsoasen einen Namen gemacht. Im Süden des Berchtesgadener Landes warten mit Königssee und Kehlstein weltberühmte Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten. Der Nationalpark, aus dem der 2713 Meter hohe Watzmann als imposantester Berg Deutschlands steil aufragt, führt auf beschaulichen Wegen in die Einsamkeit und lässt gleichzeitig die Herzen erfahrener Alpinisten höher schlagen.

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Der Königssee mit seinem weltberühmten Echo, der einzige Alpennationalpark Deutschlands mit seiner enormen Artenvielfalt und Bad Reichenhall, das Dubai des Mittelalters, mit seiner 4000 Jahre zurückreichenden Salzgeschichte: Das Berchtesgadener Land, über dem der 2713 Meter hohe Watzmann majestätisch als Wahrzeichen thront, verbindet Natur- und Kulturgenuss auf einzigartige Weise. Im Sommer wie im Winter.

Kontakt
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Vom Heiligen Grab in Höglwörth, das nur alle drei Jahre erstrahlt, zum Osterbrunnen nach Bad Reichenhall: Besondere Ausflugstipps

Urlauber können im Berchtesgadener Land auf Frühlings-Wanderungen die
Natur genießen und dabei einzigartiges Brauchtum rund ums Osterfest miterleben

Vom Heiligen Grab in Höglwörth, das nur alle drei Jahre erstrahlt,  zum Osterbrunnen nach Bad Reichenhall: Besondere Ausflugstipps

Heiliges Grab in Höglwörth

Im Berchtesgadener Land war man schon immer sehr traditionsbewusst. Auch wenn es um die Heiligen Gräber geht, die in den 1960-er Jahren vielerorts aus den Kirchen verschwanden. Eines der prächtigsten Ensembles, das die Zeiten überdauert hat, ist das Herrengrab in Höglwörth. Es wird alle drei Jahre aufgebaut und füllt den gesamten Altarraum. Karfreitag und Ostersamstag (29. und 30. März) haben Besucher Gelegenheit, den seltenen Anblick auf sich wirken zu lassen – in der Kirche St. Peter und Paul, die zur Klosteranlage Höglwörth gehört und malerisch auf einer Halbinsel im Höglwörther See liegt. Wer mag, verbindet den Besuch mit einer Wanderung und genießt die Frühlingsluft bei einem Streifzug durch die intakte Natur.

Das Herrengrab mit seinem Himmel aus bunten Glaskugeln, der sich über dem sterbenden Jesus auftut, stammt aus dem 19. Jahrhundert und gilt als Ausdruck tiefer Volksfrömmigkeit. Insgesamt werden 10.000 bis 15.000 Besucher erwartet. Geöffnet ist an beiden Tagen von 9 bis 19 Uhr. Die Tradition der Heiligen Gräber übrigens wurzelt in den religiösen Schauspielen der Barockzeit.

Vielleicht anschließend kurz beim Klosterwirt einkehren und dann auf Wanderschaft gehen? Der Höglwörther See gehört zu den romantischsten Fleckchen im Rupertiwinkel und ist in einer knappen Stunde gemütlich umrundet. Da bleibt noch genügend Zeit für einen Abstecher nach Anger – ins „schönste Dorf Bayerns“, wie König Ludwig I. einst zu Recht befand.

Das Berchtesgadener Land, über das der majestätische Watzmann wacht, verströmt allerorten alpenländischen Charme. Ein wahres Kleinod ist der Florianplatz in Bad Reichenhall, den farbenfroh gestaltete bemalte Häuser aus dem 13. Jahrhundert säumen. Er bildet die Kulisse für einen der schönsten Osterbrunnen weit und breit – mit rund 4000 ausgeblasenen und per Hand bemalten Eiern, mit Girlanden und Blumenschmuck. Wer zur feierlichen Eröffnung am Sonntag, 17. März, kommt, kann sich auf dem traditionellen Palmbesenmarkt mit Kunsthandwerk eindecken und bis 7. April immer mal vorbeischauen, ob noch ein paar Eier dazugekommen sind. Ganz sicher ruft zwischendurch der Predigtstuhl. Zum Hausberg von Bad Reichenhall fährt man mit einer nostalgischen Seilbahn und genießt oben auf einem ebenen Höhenweg die traumhafte Aussicht. Weiße Gipfel und erstes Grün im Tal: Wenn im Frühling die Natur erwacht, zeigt sich das Berchtesgadener Land von seiner bemerkenswertesten Seite. Insgesamt stehen rund 1000 Kilometer markierter Wanderwege zur Auswahl – mit zahlreichen Einkehrmöglichkeiten am Wegesrand.

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Bildrechte: Roha Fotothek Fürmann

Der Königssee mit seinem weltberühmten Echo, der einzige Alpennationalpark Deutschlands mit seiner enormen Artenvielfalt und Bad Reichenhall, das Dubai des Mittelalters, mit seiner 4000 Jahre zurückreichenden Salzgeschichte: Das Berchtesgadener Land, über dem der 2713 Meter hohe Watzmann majestätisch als Wahrzeichen thront, verbindet Natur- und Kulturgenuss auf einzigartige Weise. Im Sommer wie im Winter.

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Exklusive Erlebniswanderung: Untertage unterwegs auf der Spur des weißen Goldes

Am 1. September folgen Wanderfestival-Teilnehmer vorwiegend versteckten Pfaden entlang der Berchtesgadener Salz-Historie

Finster ist es, kühl und feucht. Nur Stirnlampen weisen den Weg durch das unterirdische Labyrinth, das die verschiedenen Stollensohlen über diverse Etagen verbindet. Zu hören sind einzig der Hall der Schritte und die dunkle Stimme von Fahrsteiger Hans Neumayer, der die Gruppe nicht nur mit seiner Anwesenheit durch die engen Schürfe und schmalen Treppengänge begleitet. „Die Geschichte des ganzen Berchtesgadener Landes ist untrennbar mit dem Salz verbunden“, erzählt der 58-Jährige unterwegs. „Bis heute spielt das Salzbergwerk schließlich eine wichtige wirtschaftliche und touristische Rolle.“ Gemeinsam mit rund 15 Interessierten durchstreift der erfahrene Bergmann im Rahmen des Berchtesgadener Wanderfestivals (www.berchtesgadener-land.com/de/wander-festival/) einige höhlenartige Pfade, die der Öffentlichkeit sonst verborgen sind und erläutert währenddessen die Historie des weißen Goldes sowie die handwerklichen Anforderungen, die bis heute gelten. Das exklusive Erlebnis im Bauch des Berges ist Teil einer 10 kilometerlangen Themenwanderung, die nur am 1. September vom Weihnachtsschützenplatz in Berchtesgaden über den Soleleitungsweg ins Salzbergwerk und anschließend über den Stollenweg bis Oberau führt. Mit insgesamt 520 Höhenmetern in rund vier Stunden zählt die Tour zu den leichten Varianten im Wanderfestival-Spektrum, ist an Faszination jedoch kaum zu überbieten. Inklusive Stirnlampe, Verpflegung, Rücktransfer und weiteren Extras kostet der einzigartige Streifzug 69 Euro pro Person.

„Es war unglaublich aufregend, spannend und schön“, beschreibt Toni Grassl, der Tour und Wanderfestival konzipiert hat, seine ersten Erfahrungen im noch aktiven Stollennetz. Ein echtes Erlebnis, bei dem die ganze Familie mitwandern und Interessantes über Historie, verschiedene Verwendungszwecke und Abbau des Salzes direkt vor Ort erfahren kann. „Besonders beeindruckend sind das von Hand behauene Gewölbe und die Marmortafeln, die von Zeit zu Zeit Auskunft über das Ausbaudatum des jeweiligen Stollenabschnitts geben“, schildert der Eventmanager begeistert und freut sich, dass er die Teilnehmer des Wanderfestivals erstmals auf eine so exklusive Fährte schicken kann.

In diesem Jahr findet das Wander-Festival im Berchtesgadener Land vom 31. August bis 2. September statt. Aktive können zwischen acht begleiteten Touren wählen; von der kulinarischen Genusswanderung rund um Reichenhall bis zur extremen 24-Stunden Partie, die über mehr als 3000 Höhenmeter bis zum Watzmann-Hocheck führt. Buchbar ist das Festival als Arrangement ab 64 Euro mit zwei Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstück, Rahmenprogramm und Begrüßungsgeschenk. Die Touren kosten zwischen 49 und 119 Euro. Im Vorfeld werden erstmals auch Übungs-Märsche angeboten.

Über das Berchtesgadener Land:
Hochalpine Gebirgslandschaften, urwüchsige Täler und wilde Natur, malerische Dörfer, tief verwurzeltes Brauchtum und Kultur von Weltrang: Das Berchtesgadener Land, das schon für Alexander von Humboldt zu den „schönsten Fleckerln auf der Erde“ gehörte, besticht durch Einzigartigkeit und Vielfalt. Während der Rupertiwinkel im Norden mit seinen sanften Hügeln und Seen als Familienparadies gilt, haben sich Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain als Gesundheits- und Erholungsoasen einen Namen gemacht. Im Süden des Berchtesgadener Landes warten mit Königssee und Kehlstein weltberühmte Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten. Der Nationalpark, aus dem der 2713 Meter hohe Watzmann als imposantester Berg Deutschlands steil aufragt, führt auf beschaulichen Wegen in die Einsamkeit und lässt gleichzeitig die Herzen erfahrener Alpinisten höher schlagen.

Weitere Informationen:
Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, Bahnhofplatz 4, 83471 Berchtesgaden,
Tel.: 0 18 05 / 86 52 00, info@berchtesgadener-land.com, www.berchtesgadener-land.com

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Der Königssee mit seinem weltberühmten Echo, der einzige Alpennationalpark Deutschlands mit seiner enormen Artenvielfalt und Bad Reichenhall, das Dubai des Mittelalters, mit seiner 4000 Jahre zurückreichenden Salzgeschichte: Das Berchtesgadener Land, über dem der 2713 Meter hohe Watzmann majestätisch als Wahrzeichen thront, verbindet Natur- und Kulturgenuss auf einzigartige Weise. Im Sommer wie im Winter.
Berchtesgadener Land Tourismus GmbH
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Façon Alpine – Bergtouren von zart bis hart

Die Bergschule Façon Alpine startet mit neuen Touren in die Bergsteiger Saison 2012 und bietet eine technisch einfache Wanderung durch das Steinerne Meer, die zentrale Hochfläche der Berchtesgadener Alpen, inklusive zwei Übernachtungen in Hütten des Deutschen Alpenvereins (DAV). Die maximale Gehzeit beträgt hier fünf Stunden bei einem Aufstieg von tausend Höhenmetern.
Auch unterhalb der Felszinnen des majestätischen Bergmassivs „Wilder Kaiser“ ist eine technisch einfache Wanderung buchbar. Für anspruchsvolle geht es mit erfahrenen Bergführern in den Nationalpark Berchtesgaden bis zum Watzmann. Für dies sechstägige Wanderung ist es nötig, ein ausdauernder Bergsteiger zu sein, da die täglichen Aufstiege bis zu vier Stunden dauern können. Treffpunkt ist der Königsee, über Gotzenalm, Wasseralm zum Kärlingerhaus, dem smaragdgrünen Funtensee auf 1630 Meter, vorbei am Watzmannhaus bis zum Ziel, dem Watzmann-Hocheck auf 2651 Metern. Wer zwei Tage lang die Zillertaler Alpen mit dem Wildgerlostal und die Krimmler Wasserfälle genießen will, der kann das Ende Juni tun. Mehr Informationen, Termine und weitere Bergthemen stehen auf der Internetseite der Bergschule zur Verfügung.

Façon Alpine Bergschule wurde 2009 von Martin Ehrmaier und Rudi Hiebl gegründet. Im Angebot hat die Bergschule klassisches Wandern und Klettern in den Chiemgauer und Berchtesgadener Alpen bis hin zu Hochtouren in den Ost- und Westalpen.
Façon Alpine Bergschule UG (haftungsbeschränkt)
Gabriele Sophie Augsbach
Schragnweg 7
83395 Freilassing
buero@faconalpine.de
+49 (0) 8654 5894262
http://www.faconalpine.de

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Gourmet-Urlaub im Berchtesgadener Land: Hotel Neu-Meran in Bad Reichenhall

Am Fuße des majestätischen Watzmannmassivs gelegen, bildet das Berchtesgadener Land eine der beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands, die mit dem Zertifikat „Alpine Pearls“ für ihren naturverträglichen und nachhaltigen Tourismus geadelt wird.

Das 4-Sterne-Hotel Neu-Meran (Link zum Hotelfilm: siehe unten) ist ein Spiegelbild der Region: Bayerische Gastfreundschaft auf höchstem Niveau inmitten einer einzigartigen Landschaft machen das familiengeführte Landhotel zu einem beliebten Reiseziel für Naturliebhaber und Gourmets.

Die Klassifizierung Bad Reichenhalls als Kurort sowie die Lage inmitten des Nationalparks Berchtesgaden garantieren Ruhe und Erholung. Jedes Zimmer des Hotels Neu-Meran – vom Familienzimmer bis zur Familien-Luxus-Suite von 112 Quadratmetern – ist nach Süden ausgerichtet und verwöhnt die Gäste mit dem einzigartigen Blick auf das herrliche Bergpanorama. Insbesondere unter den Genießern erlesener Speisen hat sich das Hotel Neu-Meran einen Namen gemacht. Das hauseigene Gourmet-Restaurant bietet Feinschmeckern von regionalen Besonderheiten und saisonalen Gerichten bis hin zu raffinierten internationalen Köstlichkeiten alles, was den Gaumen verwöhnt. Der bestens sortierte, urige Weinkeller des Hotels sowie das rustikale Weinstüberl lassen überdies die Herzen von Weinliebhabern höher schlagen.

Freizeitaktivitäten sind im Berchtesgadener Land nahezu keine Grenzen gesetzt: Wandern, Klettern, Bergsteigen, Nordic Walking und Touren mit dem Rad sind im Sommer sehr beliebt, während in der kalten Jahreszeit beste Bedingungen für sämtliche Wintersportarten gegeben sind. Erholung und Entspannung von den sportlichen Aktivitäten finden die Gäste des Neu-Meran im hoteleigenen Wellnessbereich mit Schwimmbad, Sauna, Dampfbad und Solarium. Darüber hinaus bietet das hausinterne Beauty- und Kosmetikstudio von unterschiedlichen Massagen über kosmetische Behandlungen bis zur Physiotherapie ein umfassendes Angebot rund um Gesundheit und Wohlbefinden der Gäste.

Weitere Informationen sowie Impressionen liefert der Hotelfilm unter:
http://www.eflyer.tv/hotel-neu-meran-bad-reichenhall

Das Berchtesgadener Land bildet eine der beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands und wurde mit dem Zertifikat „Alpine Pearls“ für naturverträglichen und nachhaltigen Tourismus geadelt. Das 4-Sterne-Hotel Neu-Meran ist ein Spiegelbild der Region: Bayerische Gastfreundschaft auf höchstem Niveau inmitten einer einzigartigen Landschaft machen das familiengeführte Landhotel zu einem beliebten Reiseziel für Naturliebhaber und Gourmets.
Hotel Neu-Meran
Kerstin Weber
Nonn 94
83435 Bad Reichenhall
presse@vidego.de
+49 8651 4078
http://www.hotel-neu-meran.de

Pressemitteilungen

Wo Wanderer den Turbo zünden: Speedhiking im Berchtesgadener Land

Am 10. und 11. September erobern Tempo-Wanderer die Gipfel mit Guides

Die Stöcke klappern, die Pulsuhr piepst wild: Wenn Wanderer in den Bergen den Turbo zünden und die Höhenmeter im Laufschritt erklimmen, feilen sie beim Trendsport Speedhiking an ihrer Fitness. Im Berchtesgadener Land haben Tempo-Wanderer Gelegenheit, die flotte Variante des Bergaufgehens an der Seite von Guides auszuprobieren. Am 10. September werden während des 1. Wanderfestivals zwei verschiedene Touren angeboten. Wer etwa das Kehlsteinhaus ins Visier nimmt, den trennen rund 6 Kilometer und 700 Höhenmeter vom Ziel. Nicht minder anspruchsvoll ist das Hochgeschwindigkeits-Hiking auf die Kneifelspitze, das am 10. und 11. September ansteht. Egal für welche der beiden Routen man sich entscheidet: Nach einem zügigen Aufstieg darf sich der Puls bei einer zünftigen Brotzeit erst mal eine Pause gönnen. Beide Touren kosten jeweils 59 Euro inklusive Guides, Verpflegung und gegebenenfalls Transfers.

Beim Speedhiking steht eindeutig der sportliche Aspekt im Vordergrund. „Ziel ist es, den Berg so schnell wie möglich zu besteigen“, sagt Bergführer Toni Grassl. Die Hochgeschwindigkeits-Wanderer sind deshalb besonders spartanisch ausgerüstet, tragen leichte Bergschuhe, Funktionskleidung und meist auch eine Pulsuhr. Auf schwere Rucksäcke wird verzichtet. Ausgebildete Guides passen unterwegs auf, dass sich niemand verausgabt.

Obwohl sich die konditionsstarken Wanderer bei den Touren zum Kehlsteinhaus und auf die Kneifelspitze keinen Wettbewerb liefern, haben alle mit einem mächtigen Gegner zu kämpfen: dem Panorama. Denn die Routen führen hinauf in die alpinen Regionen im Angesicht des mächtigen Watzmann-Massivs, in denen eigentlich jede Kehre zum Stehenbleiben, Schauen und Staunen verführt. Wer hier standhaft bleibt, freut sich oben im Ziel über eine tolle Zeit und eine zünftige Stärkung für den Abstieg.

Übrigens: Das 1. Wander-Festival im Berchtesgadener Land findet vom 9. bis 11. September statt. Aktive können insgesamt zwischen 19 geführten Touren wählen, die von der Familienwanderung über Genießertouren bis hin zu Kletterpartien reichen. Buchbar ist das Festival als Arrangement ab 79 Euro mit zwei Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstück, Verpflegungsgutscheinen, Karten-Material und weiteren Extras.

Weitere Infos:
Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, Bahnhofplatz 4, 83471 Berchtesgaden,
Tel.: 0 18 05 / 86 52 00, info@berchtesgadener-land.com, www.berchtesgadener-land.com

Bildnachweis: Berchtesgadener Land Tourismus, Sepp Leitner
Der Königssee mit seinem weltberühmten Echo, der einzige Alpennationalpark Deutschlands mit seiner enormen Artenvielfalt und Bad Reichenhall, das Dubai des Mittelalters, mit seiner 4000 Jahre zurückreichenden Salzgeschichte: Das Berchtesgadener Land, über dem der 2713 Meter hohe Watzmann majestätisch als Wahrzeichen thront, verbindet Natur- und Kulturgenuss auf einzigartige Weise. Im Sommer wie im Winter.
Berchtesgadener Land Tourismus GmbH
Isabel Stöckl
Bahnhofplatz 4
83471 Berchtesgaden
0 18 05 / 86 52 00

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Kunz & Partner
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82211 Herrsching
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Pressemitteilungen

Kein Auge zudrücken: 24-Stunden-Wanderung führt zum Toten Mann und auf die Mordaualm

Im Berchtesgadener Land wandeln Abenteurer am 10. September um den Watzmann

Gegen Mitternacht erreicht man die Mordaualm und trifft im Morgengrauen den Toten Mann. Aber keine Sorge: Wer am 10. September bei der 24-Stunden-Wanderung durchs Berchtesgadener Land wandert, erlebt keine Schauergeschichten, sondern die Naturschönheiten rund um den mächtigen Watzmann, der mit 2713 Metern zu den imposantesten Riesen in den europäischen Alpen zählt. Einen ganzen Tag lang sind die Wanderer auf den Beinen und legen insgesamt 55 Kilometer zurück. Rund 2600 Höhenmeter gilt es zu meistern, wenn die anspruchsvolle Umrundung morgens um 10 Uhr am Kurhaus Berchtesgaden beginnt, wo sie 24 Stunden später endet. Dazwischen warten Almen, die mal im Mondschein, mal im Sonnenlicht überquert werden, Schluchten, Bergseen und urige Hütten zum kurzen Verschnaufen. Der Höhepunkt der Tour, die während des 1. Wander-Festivals im Berchtesgadener Land angeboten wird, ist der Aufstieg zum 1930 Meter hohen Watzmannhaus. Inklusive Verpflegung an den Zwischenstationen, Urkunde, Stirnlampe und weiteren Extras kostet die alpine 24-Stunden-Wanderung 89 Euro pro Person.

Professionelle Bergführer leiten die Wanderer durch die alpine Landschaft im Angesicht des Watzmanns und legen regelmäßige Pausen an den schönsten Hütten und Aussichtspunkten ein. Darunter auch am malerischen Ufer des Königssees, das die Gruppe direkt nach dem Start in Berchtesgaden ansteuert. Weiter geht“s über die Kühroint-Alm zum Watzmannhaus und anschließend durch das imposante Wimbachtal in die Ramsau. Gegen Mitternacht streifen die Wanderer, längst mit Stirnlampen ausgerüstet, über die Mordaualm und erklimmen anschließend Loipl und Hochschwarzeck, um dann am frühen Morgen den Toten Mann zu besteigen. Dort beginnt der Abstieg nach Berchtesgaden. Wer die 55 Kilometer lange Strecke wandern möchte, sollte sehr konditionsstark und trittsicher sein. Für alle Fälle stehen aber immer wieder Begleitfahrzeuge am Wegesrand bereit.

Übrigens: Das 1. Wander-Festival im Berchtesgadener Land findet vom 9. bis 11. September statt. Aktive können zwischen insgesamt 19 geführten Touren wählen, die von der Familienwanderung über Genießertouren bis hin zu Kletterpartien reichen. Buchbar ist das Festival als Arrangement ab 79 Euro mit zwei Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstück, Verpflegungsgutscheinen, Karten-Material und vielen weiteren Extras.

Weitere Informationen:
Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, Bahnhofplatz 4, 83471 Berchtesgaden,
Tel.: 0 18 05 / 86 52 00, info@berchtesgadener-land.com, www.berchtesgadener-land.com

Bildnachweis: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH
Der Königssee mit seinem weltberühmten Echo, der einzige Alpennationalpark Deutschlands mit seiner enormen Artenvielfalt und Bad Reichenhall, das Dubai des Mittelalters, mit seiner 4000 Jahre zurückreichenden Salzgeschichte: Das Berchtesgadener Land, über dem der 2713 Meter hohe Watzmann majestätisch als Wahrzeichen thront, verbindet Natur- und Kulturgenuss auf einzigartige Weise. Im Sommer wie im Winter.
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