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Unternehmer Cengiz Ehliz und „wee“ offensiv bei Erpressung und medialem „Bashing“

Strafrechtliche Schritte gegen Thomas Peter („Tom“) Rohrböck und rechtliche Schritte gegen Berliner Popularen-Verlag

München/Kreuzlingen. 12. April 2019

Seit gut acht Monaten übertreffen sich die einschlägig bekannten Portale Hessen-, Bayern-, Sachsen Depesche sowie weitere Portale unter dem Dach oder in Vernetzung mit der ominösen Berliner Popularen Network GmbH: Nahezu täglich werden hier vermeintlich spektakuläre Ergebnisse von Pseudo-Enthüllungsjournalismus veröffentlicht. Im Fokus einer gezielten Diskreditierungskampagne mit teils haarsträubenden Fake News stehen der Unternehmer des Jahres von München, Cengiz Ehliz, Visionär und Founder von „wee“, dem innovativen Cashback-/Mobile Payment-System und andere Unternehmen von „wee“, aber auch Mitarbeiter, Geschäftspartner, unbeteiligte Politiker, Verbandsfunktionäre, Profi-Sportler, Unternehmer… Was zunächst den Anschein von kritischem Journalismus hatte, mutierte zunehmend in eine gezielte mediale Schmutzkampagne, die unter dem Deckmantel von professionellem Journalismus in der Öffentlichkeit Druck aufbauen sollte. Einziges perfides Ziel: als mediale Speerspitze die kriminellen Machenschaften eines organisierten Netzwerks flankieren, erpresserischen Aktivitäten Nachdruck verleihen!

Gut acht Monate haben die Verantwortlichen bei „wee“ gewartet, dabei unzählige Fake News und bösartige Verleumdungen ertragen, um jetzt juristisch und medial in die Offensive zu gehen. Um nur einige Inhalte dieser „Schmierenkampagne“ zu thematisieren: Aus der Verleihung des renommierten Unternehmerpreises an Ehliz am 9. Februar konstruierten die Depeschen eine staatstragende „Amigo-Affäre“ mit der CSU, die in kolportierten Schmiergeldzahlungen gipfelte. Der COOINX S.A., ein eigenständiger Vertrieb aus Luxemburg, wurde ein ICO zugeschrieben, der nie angedacht war und insofern auch nicht stattfand. CEO Michael Scheibe fand sich plötzlich dem Vorwurf betrügerischen Verhaltens ausgesetzt, weil auf der Website seines Unternehmens keine formalrechtlichen Angaben zu diesem (nie stattfindenden) ICO hinterlegt wurden. Und ein erfolgreicher Vertriebspartner, der auf Zypern urlaubte, wurde ein Interview angedichtet, in welchem er Ehliz „basht“, sich aus der Zusammenarbeit mit „wee“ verbittert zurückzieht und den Anschein erweckt aus steuerlichen Gründen nach Zypern auszuwandern. Ebenso abstrus war die Geschichte über Albanien mit dem subtilen Tenor, dass der von „wee“ gesponserte Box-Europameister Robin Krasniqi mit seinem anrüchigen Netzwerk den Türöffner für einen neuen Balkanmarkt spielt.

„Alle Versuche das Problem informell zu lösen, sind gescheitert“, so Cengiz Ehliz, u.a. Mehrheitsaktionär der an der Euronext in Paris notierten Swiss Fintec Invest AG. Er wollte – ganz der pragmatische Unternehmer – Kosten und Aufwand sparen, die drohende Eskalation vermeiden, denn die beteiligten Protagonisten kennen sich.

„Es war unser damaliger CEO, Rudolf Engelsberger, der „Tom“ Rohrböck bei uns als Imagepapst anpries und den ersten Geschäftskontakt vermittelte, hierfür natürlich in Verantwortung stand. Obwohl eher skeptisch, habe ich meinem damaligen Top-Manager vertraut.“ Ehliz merkte schnell, dass die ominösen Versprechungen das Business zu unterstützen von Rohrböck nicht eingehalten wurden. Rechnungen wurden in dieser Zeit gestellt, von Engelsberger freigegeben, vom Unternehmen bezahlt. Ehliz führt aus: „Es war ein Fehler zu vertrauen. Nach der fristlosen Entlassung von Herrn Engelsberger tauchte urplötzlich wieder Herr Rohrböck auf und meinte, er könne Probleme für uns lösen, die wir bis zu diesem Zeitpunkt gar nicht hatten. Ich verstand das erst, als in diesen Fake-News-Portalen immer schlimmere Unwahrheiten über mich und unser Business verbreitet wurden.“ Je heftiger die Online-Veröffentlichungen wurden – angeführt von der Hessen- und Bayern Depesche, synchronisiert mit den Portalen Sachsen Depesche, Der Derfflinger und Gomopa – , desto mehr insistierte Rohrböck bei mir. „Dieser Möchtegern-Trouble-Shooter“, lächelt Ehliz heute, „wollte einfach nicht verstehen, dass wir uns weder unter Druck setzen lassen, noch einen Cent dafür bezahlen, um diesen geschriebenen Mist aus dem Netz zu bekommen, denn das war es, was er wollte.“

Mit dem Höhepunkt der „Depeschen-Enthüllungen“, wofür Chefredakteurin Angela Prokoph-Schmitt dem Ex-CEO Engelsberger die exklusive mediale Plattform aufbereitete, um über seinen früheren Arbeitgeber vom Leder zu ziehen und Ehliz weiter zu verleumden, hatten sich die zwei Kumpel Rohrböck und Engelsberger wieder vereint.

„Schon damals“, davon ist Ehliz überzeugt, „haben uns die beiden vorsätzlich betrogen, gedeckt durch die Organfunktion des CEO Engelsberger. Das hat sich hinsichtlich der kriminellen Energie bis heute bei beiden nicht geändert.“ Aktuell versucht Engelsberger auf juristischem Weg vermeintlich bestehende Ansprüche aus seiner aktiven Zeit geltend zu machen. Und mit seinem „Bashing“ gegen den alten Arbeitgeber soll dieser Anspruch untermauert werden.

Um den Nachweis kriminellen Verhaltens objektiv führen zu können, haben Ehliz und die weeBusiness GmbH ein erfahrenes internationales Rechercheteam beauftragt. Im Ergebnis der Zielfahnder und Forensiker, die im In- und Ausland aktiv waren, ist festzustellen: Rohrböck taucht als Gesellschafter des „Popularen-Verlags“ nicht auf – dafür profitieren formal seine Familie, u.a. seine Schwester Verena Rohrböck, und alte politische Freunde aus seiner Heimat. Das Geschäftsmodell ist mit seinen Methoden in aller Schärfe strafrechtlich zu verfolgen. Ehliz: „Unsere Erfahrungen mit den von der Familie Rohrböck gesteuerten Medien machen deutlich, dass diese durch ihre Veröffentlichungen Unternehmen und exponierte Privatpersonen zu kompromittieren und die Reputation der Betroffenen nachhaltig zu schädigen suchen, falls man nicht finanzielles Entgegenkommen zeigt. Wir nennen so ein Verhalten Erpressung.“

„Wir haben uns diesen medialen Shitstorm einige Monate angeschaut“, kommentiert der Schweizer Ewald Schmutz, CFO der Swiss Fintec Invest AG, dem Dach von „wee“. „Unabhängig von unserer Verpflichtung zur Compliance haben wir eine unternehmerische Verpflichtung, gegen derartige Agitationen vorzugehen und sind natürlich motiviert, andere Unternehmen zu warnen.“

Über 30 teils seitenlange Berichte voller falscher Behauptungen wurden im Zuge der Schmutzkampagne veröffentlicht: Betriebswirtschaftlich gerechnet – Rechercheaufwand, Redaktion, Technik, SEO-Aktivitäten und Gemeinkosten – dürfte der Popularen-Verlag hierfür einen mittleren fünfstelligen Eurobetrag investiert haben. Bei „wee“ allerdings ohne Chance auf einen Cent an Return on Investment.

Für weitergehende Informationen empfehlen wir folgende Links:

Main-Echo 10.07.2017
https://www.main-echo.de/ueberregional/politik/art20492,4720458

Op-online 11.07.2017
https://www.op-online.de/region/seligenstadt/neuerdings-autoren-fleisch-blut-8475065.html

https://www.op-online.de/region/seligenstadt/rechtslastiges-nachrichten-netzwerk-hessen-depesche-verfassungsschutz-aktiv-8474734.html

Frankfurter Rundschau 14.07.2017
https://www.fr.de/rhein-main/spd-org26325/noch-mehr-rechtes-gedankengut-11088663.html

SZ 24.7.2017
https://www.sueddeutsche.de/news/politik/innere-sicherheit—roedermark-hessen-depesche-verfassungsfeindliche-bestrebungen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170724-99-372194

Journalist-Magazin 13.09.2017
http://www.journalist-magazin.de/news/netzwerk-unruhe

Bayernkurier 17. 03.2019
https://www.bayernkurier.de/wirtschaft/37120-bayerns-antwort-auf-amazon/

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Schweizer „wee“: ab sofort strategisches Sponsorship bei EHC Red Bull München

Nachhaltiger Impuls von Unternehmer Cengiz Ehliz für Markterschließung und Markeninszenierung

München / Kreuzlingen, 14. Februar 2019

Mit sofortiger Wirkung starten die Schweizer weeConomy AG und der EHC Red Bull München eine zunächst auf Mitte 2020 befristete Zusammenarbeit mit der Option auf Verlängerung. Mit diesem Schritt vertiefen die Cashback- und Mobile Payment-Spezialisten von „wee“ ihr Engagement als Partner im Profi-Eishockey, das bereits bei den DEL2-Clubs Tölzer Löwen und Deggendorfer SC weit über ein klassisches Sponsorship hinausgeht.

„Ich bin begeistert von unserem neuen Sponsorship“, schwärmt „wee“-Founder und Visionär Cengiz Ehliz (48), Muli-Unternehmer im M-Commerce, seit Samstag „frisch gebackener“ Unternehmer des Jahres von München. „Wir haben in Bad Tölz in den vergangenen Jahren bei meinem Lieblingsclub viel gelernt, jetzt möchten wir mit der Multiplikation dieser aufgebauten Kompetenzen auch in München starten. Und hier war und ist unser erklärter Wunschpartner der EHC Red Bull München. Dabei ist unsere erste weeArena und das Engagement bei den Tölzer Löwen weiterhin die globale Projekt-Blaupause.“

Christian Winkler, Geschäftsführer EHC Red Bull München, ist voller Vorfreude über die nun startende operative und dann strategische Zusammenarbeit: „Mit der weeConomy AG und den sich bietenden Möglichkeiten von „wee“ haben wir einen innovativen neuen Sponsor, der uns in unterschiedlichen Feldern nachhaltig unterstützen kann.“

Zusammenarbeit geht weit über ein konventionelles Sponsorship hinaus

Letztlich sind es drei Gründe, aus denen sich die Schweizer, deren operative Europazentrale in der Parkstadt Schwabing nur wenige Kilometer vom Olympia-Eisstadion entfernt liegt, für das auf Nachhaltigkeit angelegte Engagement entschieden und entsprechend investiert haben:
-Mit seinen drei deutschen Meisterschaften und dem für ein DEL-Team historischen Einzug ins Champions-League-Finale 2019 ist der EHC Red Bull München im sportlichen Kontext DER deutsche Vorzeige-Club im Eishockey. Das bezieht sich auch auf die Nachwuchsarbeit, die Fan-Community und das aufgebaute Image. Als offizieller „Business Partner“ wird „wee“ die positiven Emotionen des Clubs nutzen, um diese Marke in diesem herausragenden Umfeld zu platzieren und emotional noch stärker aufzuladen.
-Der EHC Red Bull München ist in der Region München ein herausragender Sympathie-Faktor, der im Olympia-Eisstadion wöchentlich für Furore sorgt. In die weitergehende Erschließung des Pilotmarktes München für das Cashback-/Mobile-Payment-System „wee“ wird diese neue Partnerschaft umfänglich integriert. Konkret: Sowohl stationäre Einzelhändler aus der Region, die sich von „wee“ digitalisieren lassen, als auch Konsumenten – aktive Nutzer von weeCard und weeApp – dürfen sich auf Einladungen zu den Spielen der Eishockey-Cracks oder auf Veranstaltungen in der Eisarena freuen. Bis dato haben sich im Großraum München ca. 2.400 Einzelhändler in die „wee“-Infrastruktur integriert, mindestens 4.000 und 400.000 aktive Nutzer auf Konsumentenseite sind das Ziel für 2019.
-Die unter dem Aspekt „Cashback-Systeme“ exklusive Partnerschaft bezieht sich auch
auf die Absicht beider Parteien, in Bezug auf Bezahlsysteme eine mögliche Kooperation auszuloten. Konkret: „wee“ wird entsprechend in Gespräche für die Planung der neuen Multifunktionsarena eingebunden, in der nach Fertigstellung der EHC Red Bull München seinen Spielbetrieb austrägt.

Das Pilotprojekt weeArena – mit dem weltweit ersten offenen Bezahlsystem – präsentiert sich derzeit in Bad Tölz. Bargeldloses Bezahlen mit der weeApp oder weeCard wird es mit Start der Saison 2019/20 aber auch im Deggendorfer Eisstadion geben – 25 weitere weeArenen sind in den kommenden Jahren weltweit geplant.

Was zeichnet „wee“ als Cashback- und Mobile Payment-System aus?

Und was unterscheidet „wee“ von anderen Loyalty-Programmen? Was macht „wee“ so einzigartig? Zunächst – es gibt keine Bonuspunkte, mit denen man sich irgendetwas bestellen kann, das man oft nicht braucht. Kauft der Kunde beispielsweise im Portal wee.com bei einem der mehr als 1.300 teils namhaften Onlineshops ein und erhält dabei als „wee“ erzielte Rabatte (ein „wee“ = ein Euro), so kann er diese nur beim Einkauf im stationären Einzelhandel verrechnen lassen oder auf sein eigenes Girokonto buchen. Insofern ist „wee“ der Partner, der Turbo für den vielerorts darbenden Einzelhandel. Aktuell sind europaweit gut 30.000 Akzeptanzstellen angeschlossen, in den nächsten Jahren soll eine weitere Million Einzelhändler – für diese kostenlos – in die „wee“-Infrastruktur integriert und dabei digitalisiert werden.

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Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen. Informationen zu wee: https://wee.com/

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Pressemitteilungen

Cengiz Ehliz erhält mit „wee“ den Unternehmerpreis 2018 in München

Preisverleihung im Auftrag des erkrankten Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder beim Schwarz-Weiß-Ball auf dem Nockherberg

München, 10. Februar 2019

1.200 Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport bildeten den festlichen Rahmen bei der diesjährigen Verleihung des renommierten Unternehmer-Awards. Beim Ball-Highlight des Jahres „Münchner G´schichten“ gestern Abend wurde Cengiz Ehliz (48), Gründer von „wee“, dem innovativen Cashback-/Mobile Payment-System, diese Ehre für das Jahr 2018 zu Teil. Im Rahmen seiner europäischen Metropolenstrategie sorgte das Unternehmen im Sommer weit über München hinaus für Furore und war wochenlang Gesprächsthema. Denn der Markteinstieg in München wurde von einem einzigartigen Event im Olympiapark flankiert – mit dem für vier Wochen wertvollsten Sandberg der Welt als Attraktion für Einheimische und Touristen. Inzwischen haben sich 2.400 stationäre Einzelhändler in der Metropolregion München „wee“ angeschlossen.

Voller Freude nahm der gebürtige Tölzer Ehliz, Oberbayer mit türkischen Wurzeln, Sohn einer Gastarbeiterfamilie, heute global aktiver Multi-Unternehmer im M-Business, die Ehrung durch Josef Schmid (49), Mitglied des Landtags, entgegen. Der vormals 2. Bürgermeister von München war voll des Lobes: „Die Digitalisierung ist ein wichtiger Agendapunkt unserer Politik im Freistaat. Die Digitalisierung des Einzelhandels durch „wee“ können wir deshalb nur begrüßen.“

Der Turbo für den Einzelhandel

Die bedeutendsten regionalen Wirtschafts- und Unternehmerverbände haben sich bei der Wahl für 2018 einstimmig für den Vollblut-Unternehmer mit Firmensitz seiner weeBusiness GmbH in der Schwabinger Parkstadt entschieden. Hier arbeiten derzeit 86 fest angestellte Mitarbeiter, ca. 30% sind hochqualifizierte Software-Experten. „Ich bin mächtig stolz und freue mich riesig“, so Ehliz während der Verleihung, „mein ganz besonderer Dank gilt allen, die an meine Vision von weltweit einer Karte, einer App im Einzelhandel glauben und die „wee“ in den vergangenen Jahren mit ihrem persönlichen Einsatz unterstützt haben.“ Seine Vision ist gleichzeitig eine Kampfansage: „Wir sind der innovative und loyale Partner des stationären Einzelhandels gegen E-Commerce-Riesen wie Amazon!“

Was zeichnet „wee“ als Cashback- und Mobile Payment-System aus?

Und was unterscheidet „wee“ von anderen Loyalty-Programmen? Was macht „wee“ so einzigartig? Zunächst – es gibt keine Bonuspunkte, mit denen man sich irgendetwas bestellen kann, das man oft nicht braucht. Kauft der Kunde beispielsweise im Portal wee.com bei einem der mehr als 1.300 teils namhaften Onlineshops ein und erhält dabei als „wee“ erzielte Rabatte (ein „wee“ = ein Euro), so kann er diese nur beim Einkauf im stationären Einzelhandel verrechnen lassen oder auf sein eigenes Girokonto buchen. Insofern ist „wee“ der Partner, der Turbo für den vielerorts darbenden Einzelhandel. Aktuell sind europaweit gut 30.000 Akzeptanzstellen angeschlossen, in den nächsten Jahren soll eine weitere Million Einzelhändler – für diese kostenlos – in die „wee“-Infrastruktur integriert und dabei digitalisiert werden.

Bei der aufsehenerregenden Kampagne zur Einführung von „wee“ in München unter dem Motto „weeLoveMünchen“, besuchten die Veranstaltungen auf dem Eventgelände „weeIsland“ 14.000 Gäste, im aus 2.500 Tonnen Spezialsand geformten Sandberg, dem „Klondike“, waren Goldnuggets und mit Einkaufsguthaben für den stationären Einzelhandel aufgeladene weeCards im Gesamtwert von 100.000 Euro vergraben.

Der Visionär denkt interdisziplinär in Projektschritten

Das Pilotprojekt weeArena – mit dem weltweit ersten offenen Bezahlsystem – präsentiert sich derzeit in Bad Tölz. Bargeldloses Bezahlen mit der weeApp oder weeCard wird es mit Start der Saison 2019/20 aber auch im Deggendorfer Eisstadion geben – 25 weitere weeArenen sind in den kommenden Jahren weltweit geplant. Das beinhaltet auch Gespräche zum Mobile Payment in der neuen multifunktionalen Sportarena im Olympiapark, wo der EHC Red Bull München zukünftig seine Heimspiele austragen wird. Die ersten Schritte hierfür wurden mit dem aktuellen Sponsorship als „Business Partner“ im Bereich Cashback-Systeme des DEL-Clubs und Champions League-Finalisten gemacht.

In der Perspektive des globalen Bezahlwesens werden Blockchain-basierte Technologien einen immer dominanteren Platz einnehmen. Aktuell arbeitet „wee“ intensiv an der Transformation der bestehenden technischen Basis und des bisherigen Geschäftsmodells in die Blockchain.

Soziales Engagement selbstverständlich

Bei allem Erfolg, den sich der Selfmade-Unternehmer in den vergangenen Jahren erarbeitet hat, gilt sein Augenmerk immer auch denjenigen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Der gemeinnützige Münchner weeCharity for Kids e.V. hilft unbürokratisch hilfsbedürftigen und kranken Kindern weltweit. Dabei beraten die „Ehrenämtler“ unter der Führung der Vorsitzenden Siana Petrova (43), der Lebenspartnerin von Initiator Ehliz, die Eltern persönlich, um dann die Kosten für Operationen und Behandlungen zu übernehmen, die von gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt werden. So wurden beispielsweise aus den Einnahmen beim „Goldbuddeln“ während des Events im Olympiapark 10.000 Euro an das kbo-Kinderzentrum München gespendet. Dementsprechend gilt das Lebensmotto des Familienvaters mit Tochter Aleyna (20) und Sohn Constantin (5): „Entscheidend sind im Leben nicht nur die guten Taten, vielmehr was wir der Welt hinterlassen!“

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Link zum Film „Cengiz Ehliz und „wee“: Unternehmer des Jahres.“: https://youtu.be/43hDBZ2JVbg

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Founder Ehliz will erfolgreiche Münchner Markterschließung ab 2019 in Europa multiplizieren

Cashback-System „wee“ verbucht in München 2.000 stationäre Einzelhändler

Founder Ehliz will erfolgreiche Münchner Markterschließung ab 2019 in Europa multiplizieren

Cengiz Ehliz (3.v.l.) freut sich über die überzeugten Partner von „wee“ (Namen siehe Meldung)

Die Unternehmen unter der im Euronext börsennotierten Schweizer Swiss Fintec Invest AG hatten sich in 2018 ambitionierte Ziele gesetzt. „wee“ als Markenzeichen für Loyality und Mobile Payment hat nachhaltig die Fundamente auf dem Weg zum globalen Blue Chip gelegt. In der neu geschaffenen weeMarketplace AG wurden die Online- und Offline-Aktivitäten von „wee“ gebündelt. Mit der weitergehend erfolgreichen Umsetzung des Metropolenkonzepts in München konnte die Voraussetzung für ein exponentielles Wachstum beim Cashback-System und Mobile Payment geschaffen werden – als multiplizierbare „Blaupause“ für die Marktgewinnung weiterer 20 europäischer Metropolen ab 2019. Die einzigartige Kampagne „wee“ love München – in Verantwortung der Schwabinger weeBusiness GmbH – startete Anfang Juni mit einem Mega-Event im Olympiapark: 14.000 Gäste besuchten „weeIsland“, die für vier Wochen faszinierende Event-Location in München mit dem wertvollsten Sandberg der Welt als Hauptattraktion.

Gemeinsam mit dem Münchner Goldhandelshaus pro aurum hatten die Schwabinger Mobile Payment-Profis im aus 2.500 Tonnen Spezialsand geformten Sandberg Goldbarren und für den Einkauf im heimischen Einzelhandel mit Einkaufsguthaben aufgeladene weeCards im Gesamtwert von 100.000 Euro „verbuddelt“. Exakt 1.187 Goldsucher lösten ein Ticket für 10 Euro um dann für 30 Minuten – ausgerüstet mit Spezial-Overall und Metalldetektor – nach den vergrabenen Schätzen suchen zu können. „wee“ spendete als Dank für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt München und dem Olympiapark Ende Juli 10.000 Euro – einen Großteil der Einnahmen – an das kbo-Kinderzentrum München. Der Event, über den alle relevanten Münchner Medien über Wochen berichteten, war für viele Einheimische DER „Summer Talk“ und bildete den spektakulären Auftakt für die Vertriebsaktivitäten zur Einbindung des Einzelhandels in das Cashback-System, zunächst in den Stadtteilen, jetzt auch in der Innenstadt.

Als vorweihnachtliches Geschenk bei der Markterschließung von München konnte Cengiz Ehliz (48), Visionär und „wee“-Founder, vorgestern den 2.000ten Einzelhändler persönlich begrüßen, der sich unter dem fortgeführten Kampagnen-Motto „wee“ love München dem Cashback-System angeschlossen hat. Jubiläums-Einzelhändler ist das auf hochwertige Hochzeitsringe spezialisierte Schmuckgeschäft „MARRYING“ in der Theatinerstraße 32, mitten in der City. Die Feier fand beim Weinhandel Toskana statt – „wee“-Pionier der ersten Stunde in München. Gleichzeitig erhielten die fünf Glückspilze eines Gewinnspiels, das ein führendes heimisches Lifestyle-Magazin in Kooperation mit „wee“ ausgelobt hatte, ihre mit je 200,00 Euro Einkaufsguthaben aufgeladenen weeCards als Gewinne. Für das finale Weihnachtsshopping dieser Gewinner hatten sich aus den nun 2.000 angeschlossenen stationären Händlern ca. 30 qualifiziert: neben dem Gastgeber der Veranstaltung und dem Jubilar beispielsweise das „Cafe Heimatliebe“, die Restaurants „MY STOLZ BURGER BOSS“, „Castello“, „Leibspeis Einfach gut essen“ und „Schickfus“, der Asia Markt und Imbiss „Lotus“, die Tankstelle „OMV Oberhaching“, die Boutiquen „Cambio“ (Starnberg), „Naturmode mit Charme“ und „Zauberhaft“, „Louisa´s Dessous“, „Fotografie Hock“, der Kosmetiker „Beauty Style Studio“, die Friseure „Salon sentimento“ und „Michaela Gruber“, die „Bierothek“, das Reisebüro „African Jacana Tours“, die Autowerkstatt „Leitwolf Autoservice“, „Optik Kürner“, „Tattoo Noir“, Goldschmiede „Clausing“…

Aus „wee“ love München wird „wee“ love Europe

„Im Laufe des Jahres 2019“, erklärt Visionär Ehliz, Multi-Unternehmer im M-Commerce, voller Stolz, „haben wir in der Metropolregion München 8.000 Einzelhändler in unsere Infrastruktur integriert. Bis zu diesem Zeitpunkt sind auch die neuen Anpassungen unserer Software abgeschlossen. Wir werden mit einem Big Bang unsere B-to-C-Kampagne starten, um 400.000 Konsumenten mit Online-Marketing-Maßnahmen punktgenau zu diesen stationären „wee“-Händlern zu navigieren.“ Credo von „wee“ ist die Digitalisierung des Einzelhandels, dessen virtuelle Sichtbarkeit über die weeApp gewährleistet wird.

Das Pilotprojekt in München zeigt eindrucksvoll die Magnetfunktion von „wee“ beim stationären Einzelhandel. „wee“ als weltweit einzigartiges Bonusprogramm vernetzt die globale Welt des Online-Shoppings mit über 1.300 integrierten Online-Shops im eigenen Portal wee.com mit aktuell europaweit rund 30.000 lokalen Einzelhändlern. Beim E-Commerce erzielte Rabatte können vom Konsumenten nur beim Einkauf im Einzelhandel verrechnet werden. Alternativ lassen sich die gesammelten „wee“ – 1:1 umgerechnet als Euro – auf das Girokonto des Verbrauchers transferieren. Der Einzelhandel profitiert so von seinem Gegner E-Commerce, da mit dem online erzielten Cashback nur im Einzelhandel eingekauft werden kann, womit der stationäre Handel zusätzliche Umsätze und Kunden generiert. Dabei unterstützen den Einzelhändler ab Ende März 2019 – nicht nur in München – virtuelle Promotions, mit denen er seine Kunden nach Wunsch über besondere Angebote informieren, noch stärker zum Kauf motivieren und somit noch intensiver binden kann.

Münchner Blaupause für „wee“ in Europa

„wee“ bietet die Antwort auf kontinuierliche Umsatzrückgänge im Einzelhandel! In Metropolen gleichermaßen wie in ländlichen Regionen… Nach dem Münchner Vorbild sollen ab 2019 europaweit 20 weitere Millionen-Metropolen mit einem Einzelhändlerpotenzial von > 400.000 und avisierten Konsumenten von > 8 Millionen für „wee“ erschlossen werden.

„wee“ verbessert Lebensqualität in Citys, Stadtteilen und bei der Bevölkerung

Eine jüngst veröffentlichte Umfrage von „Mentefactum“ offenbart, dass ein Viertel der Deutschen Weihnachtsgeschenke vorzugsweise bei Amazon & Co. (21 %) oder bei Online-Auktionsanbietern (4 %) wie eBay einkaufen. Gut 30% der bis 29-Jährigen kaufen ausschließlich im Netz ein. Laut Handelsverband Oberbayern liegt der Anteil des Online-Shoppings in München bei über 10 %, das entspricht einem Umsatz von ca. 1,2 Milliarden Euro. Nicht zuletzt sind diese Umsatzeinbußen und zu hohe Mieten der Grund für das Ausbluten der Innenstädte und Ortskerne. Mit „wee“ als Partner erhält der stationäre Einzelhandel jetzt die Möglichkeit hier erfolgreich dagegen zu halten.

Metropolregion München wichtigstes Puzzleteil in Südbayern

Die anhaltende Markterschließung wie aktuell in München wurde in Bad Tölz bereits erfolgreich umgesetzt. Der wesentliche „Treiber“ im Oberland ist die weeArena, Heimstätte des DEL2-Teams Tölzer Löwen mit „wee“ als Hauptsponsor seit dem Aufstieg vor eineinhalb Jahren. Ähnlich wie die erfolgreiche Metropolenstrategie in München soll auch die „Blaupause“ weeArena global multipliziert werden. „wee“ ist es gelungen, in der weeArena das weltweit erste „offene“ Stadion-Bezahlsystem einzuführen. Perspektivisch können beim Einkauf im heimischen Einzelhandel und beim Online-Shopping unter wee.com erzielte Rabatte für den Eintritt und Konsum im Stadion eingesetzt werden. Und natürlich kann mit dem Cashback aus dem Konsum im Stadion wiederum im Einzelhandel eingekauft werden, wahlweise über den Transfer mit weeCard oder weeApp. Parallel zu Bad Tölz erfolgt die Markterschließung von Niederbayern in Deggendorf, wo ebenfalls ein Sponsoring beim neuen DEL2-Aufsteiger Deggendorfer SC die Umrüstung des städtischen Eisstadions auf „offenen“ bargeldlosen Zahlungsverkehr zur neuen Saison flankiert und eng mit dem Einzelhandel vernetzt wird. Darüber hinaus steht der Markteintritt von „wee“ im Allgäu in den Startlöchern, die Regionen um Starnberg und Landshut sind bereits in operativer Bearbeitung.

Ehliz ist felsenfest von erfolgreicher Umsetzung seiner Vision überzeugt

„In 2018 haben wir die entscheidenden Weichen für exponentielles Wachstum gestellt: unternehmensstrategisch mit der Umstrukturierung der „wee“-Gruppe und der Fokussierung von weeNexx AG, einer Neugründung, auf die Verschmelzung des bestehenden Business mit der Blockchain-Technologie, personell – u.a. auch mit der Gewinnung des international renommierten Schweizer Bankiers Dr. Leo Schrutt als unseren Schweizer Verwaltungsratspräsidenten sowie dem Ausbau unseres Münchner Teams auf über 80 Mitarbeiter, technologisch mit der Inbetriebnahme der weeArena, marktrelevant mit der Umsetzung der Metropolenstrategie in München und mit der Integration von Jan Boluminski, Mitbegründer von Payback, dem aktuell größten deutschen Bonusprogramm, für die globale Markterschließung. „wee“ wird als globale Marke und Blue Chip glänzen. Davon bin ich mehr denn je überzeugt!“

BILDUNTERSCHRIFT:

Cengiz Ehliz (3.v.l.) freut sich über die überzeugten Partner von „wee“ im Münchner Einzelhandel (v.l.n.r.): Jens Schniedenharn (MARRYING), Nicole Stahl (Tattoo Noir), Constance Heuberger (Weinhandel Toskana), Petra Muthmann (MANGAS + Distingo – Mode nach Maß für Sie und Ihn), Anil und Nevzat Güney (GOOM)

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PS: Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Download an unter http://blog.wee.com/presse/
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Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen. Informationen zu wee: https://wee.com/

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Weltweit einzigartig: weeNexx AG verschmilzt Cashback-System mit Blockchain-Technologie

Schweizer „wee“ plant exponentielles Wachstum als Technologieführer bei Loyality

Weltweit einzigartig: weeNexx AG verschmilzt Cashback-System mit Blockchain-Technologie

Von der weeCard über die weeApp zur Mobile Wallet. „wee“ – powered by Blockchain!

München / Kreuzlingen

Im Zuge der nachhaltigen Markterschließung und -durchdringung sowie des Zugriffs auf die Nutzung einer E-Money-Lizenz, erweitern die Cashback- und Mobile Payment-Spezialisten unter dem Dach der Schweizer Swiss Fintec Invest AG jetzt die bisher erzielten Erfolge mit den immensen Möglichkeiten der Blockchain-Technologie. Ein strategischer Quantensprung! Die bestehende Infrastruktur, operative Grundlage für den anstehenden Ausbau von „wee“ zum globalen Blue Chip, wurde bereits in den vergangenen Jahren nachhaltig gelegt. Aufgabe der weeNexx AG als neues Schwesterunternehmen der weeMarketplace AG ist die Transformation der aktuellen technischen Basis und des bisherigen Geschäftsmodells von weeMarketplace in die Blockchain.

„wee“ als weltweit einzigartiges Bonusprogramm vernetzt die globale Welt des Online-Shopping im eigenen Portal wee.com mit dem lokalen Einzelhandel. Beim E-Commerce erzielte Rabatte können vom Konsumenten nur beim Einkauf im Einzelhandel verrechnet werden. Alternativ lassen sich die gesammelten „wee“ – 1:1 umgerechnet als Euro – auf das Girokonto des Verbrauchers transferieren. „wee“ lässt den Einzelhandel so von seinem Gegner E-Commerce profitieren, da mit dem online erzielten Cashback nur im Einzelhandel eingekauft werden kann, womit der stationäre Handel zusätzliche Umsätze und Kunden generiert. In Planung und Betrieb – IT, Händleranbindung und Kundengewinnung – wurde bisher ein dreistelliger Euro-Millionenbetrag investiert.

Aktuell bevölkern über 7,6 Milliarden Menschen die Erde. Bei unveränderter Entwicklung ergibt das bis Ende unseres Jahrhunderts 20 Milliarden. Experten prognostizieren für 2022 weltweite Umsätze bei E-Commerce in Höhe von 2,11 Billionen Euro. Diesen schon heute gigantischen Markt möchte „wee“ gezielt für sein Produkt-/Leistungsspektrum erschließen. Loyality-Programm, Cashback-System, Mobile Payment und E-Commerce – powered by Blockchain. Motto: Das Smartphone als Mobile Wallet wird für jedermann zur alltäglich gelebten Alternative der etablierten Bezahlsysteme! Mit den immensen Möglichkeiten dieser Technologie ist es möglich, den „wee“ Marktplatz wie mit einem Turbolader in die nächste Business-Dimension zu befördern. Denn für Transaktionen beim Kauf oder Verkauf innerhalb der „wee“-Infrastruktur braucht es zukünftig mittels Blockchain-Technologie und Peer-to Peer (Ende zu Ende) keinen Intermediär mehr wie beispielsweise Banken. Das bedeutet zukünftig: Transaktionen erfolgen unter gleichzeitiger Tokenisierung der „wee“-Loyality Points in Echtzeit! Gegenüber konventionellen Transaktionsprozessen, die wesentlich unter Einbindung von Banken umgesetzt werden, ergeben sich hieraus immense Einsparpotenziale inklusive taktischer Variabilität bei der Integration von Finanzdienstleistern. Und: Bei Umsetzung dieser Strategie ist es „wee“ als First Mover nun möglich, blitzschnell weitere Märkte zu erschließen, andere Loyality-Programme, neue Akzeptanzstellen und Konsumenten problemlos zu integrieren.

In der Perspektive des globalen Bezahlwesens werden Blockchain-basierte Technologien einen immer dominanteren Platz einnehmen. Für 2018/19 geplante 500.000 Konsumenten, 30.000 konventionelle Einzelhändler und 1.300 Betreiber von namhaften Online-Shops sind wesentliches Asset beim Ausbau von „wee“ zum substanziellen Bezahlsystem – potenzielle Nutzer des eigenen, neuen „wee“-Bezahlsystems. Darüber hinaus schaffen parallel externe Vertriebspartner bis 2019 die Voraussetzungen, um europaweit zusätzlich eine Million Einzelhändler anzuschließen. Mit seinem über Jahre gewachsenen Business-Fundament inklusive der potenziellen Akzeptanzstellen und Konsumenten als Nutzer sind die Voraussetzungen von „wee“ im Vergleich zu anderen Systemen als herausragend zu bezeichnen. Das beinhaltet auch die IT als stabile Basis. Hier wurde strategisch vorgebaut: Denn zukünftig muss der Anwender und Nutzer eines Blockchain-basierten Bezahlsystems verifizierbar sein, und genau das kann die eigene IT schon heute leisten (KYC).

Dr. Leo Schrutt (61), Präsident des Verwaltungsrats von sowohl Swiss Fintec Invest AG als auch weeNexx AG, blickt voller Stolz zurück und mit Zuversicht in die nahe Zukunft: „Mit einem über Jahre gewachsenen Business-Fundament und unserer innovativen Strategie unterscheiden wir uns diametral im Markt. Unser realistisches Ziel ist es, das weltweit erste wirklich stabile Blockchain-basierte Bezahlsystem mit eigener Verrechnungseinheit für den täglichen Gebrauch zu schaffen, zu etablieren und damit die Bezahlprozesse in der Welt nachhaltig zu verändern.“

Die Strategie der weeNexx: Das erfolgreich etablierte Cashback-Business mit Mobile Payment und den immensen Möglichkeiten der Blockchain-Technologie für nachhaltiges Wachstum im „wee“ Marktplatz zu verschmelzen. Und zwar online gleichermaßen wie offline! „wee“, bisher Markenzeichen für ein innovatives Loyalitätsprogamm mit kontinuierlich steigendem Wachstum, wird seinen Markenkern und die damit verbundenen Leistungsversprechen erweitern – auf dem Weg zur organischen Vernetzung von bisherigem Geld, virtueller Währung und digitalem Cashback.

Mit der Entwicklung und dem Einsatz der „wee“-Technologie bei der Digitalisierung des Einzelhandels, der ausgeprägten Funktionsreife von weeCard und weeApp, haben die Unternehmen unter dem Dach der börsennotierten Swiss Fintec Invest AG bereits heute richtungsweisende Benchmarks gesetzt. Das gilt insbesondere auch für das Public Listing dieser Beteiligungsgesellschaft der „wee“-Gruppe an der Pariser Börse Euronext im Jahre 2017. Der aktuelle Börsenwert liegt bei rund 280 Mio. CHF.

Über die Zusammenarbeit mit einer namhaften Bank sichert sich die weeMarketplace AG weitergehende Assets beim Marktfortschritt: Diese Partnerschaft wird den Zugriff und die Nutzung einer E-Money-Lizenz für die europäische Expansion beinhalten. Präsident Schrutt freut sich über die aktuell positive Entwicklung: „Diese E-Money-Lizenz versetzt uns in die Lage, im idealen Zusammenspiel alle Kooperationsmöglichkeiten mit der Bank perfekt nutzen zu können. Mit den Erfolgen bei der Belebung des wee Marktplatzes, hier unterstreiche ich zudem die erfolgreichen Fortschritte beim weltweit ersten offenen Arena-Bezahlsystem in unserer eigenen weeArena, sowie der Nutzung einer E-Money-Lizenz und der geplanten Verschmelzung von „wee“ mit Blockchain-Technologie, steht der erfolgreichen Umsetzung unserer Unternehmensstrategie jetzt nichts mehr im Wege.“

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PS: Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Downloaden an unter http://blog.wee.com/presse/

Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen. Informationen zu wee: https://wee.com/

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Cashback-System „wee“ glänzt mit Markterschließung und -durchdringung

Cashback-System "wee" glänzt mit Markterschließung und -durchdringung

Verantwortlich für strategische Markterschließung und Belebung des wee Marktplatzes: Jan Boluminski

München / Kreuzlingen, 25.10.2018

Im Hinblick auf das Jahr 2019 wurden jetzt für die weeMarketplace AG, eine Gesellschaft unter dem Dach der Swiss Fintec Invest AG, Kreuzlingen (CH), entscheidende Weichen gestellt: Im Rahmen der europaweiten Metropolenstrategie vermeldet der Pilot bei der Markterschließung von München nachhaltige Erfolge, denn bereits gut 1.000 lokale Einzelhändler haben sich in der bayerischen Landeshauptstadt im Rahmen der Kampagne „wee love München“ dem Cashback-System „wee“ angeschlossen.

CRM-Expertenteam an der Seite von „wee“

Verantwortlich für die strategische Markterschließung und die Belebung des wee Marktplatzes ist Jan Boluminski (49), Ex-Consultant von Roland Berger und Mitbegründer von Payback, dem inzwischen größten deutschen Bonusprogramm. Der wee Marktplatz vernetzt Online-Shopping unter wee.com mit über 1.000 namhaften Onlineshops mit dem stationären Einzelhandel. Beim Online-Einkauf hier als „wee“ erzielte Rabatte (ein wee = ein Euro) können vom Konsumenten ausschließlich beim Einkauf im Einzelhandel eingesetzt, oder, alternativ, auf das eigene Girokonto ausbezahlt werden.

München wurde „geknackt“

„Im schwierigen Münchner Einzelhandel“, so Boluminski, der mit seinem Team an CRM-/Loyality-Spezialisten der international operierenden Envolved GmbH für „wee“ eingesourced wurde, „haben wir jetzt den Proof of Concept angeliefert. Ich bin mir sicher die Zielmarke von 4.000 angeschlossenen Einzelhändlern vor Ort bis spätestens im ersten Quartal 2019 final zu knacken. 400.000 Münchnerinnen und Münchner dürfen sich dann auf lukrative Rabatte beim Einkauf mit der weeApp und weeCard freuen.“
Auf Basis der im Münchner Markt aufgebauten Kompetenzen erfolgt der weitergehende Roll Out von „wee“ in 20 europäischen Metropolen ab 2019, parallel begleitet vom intensiven Ausbau des Portals wee.com.

E-Money-Lizenz als Garant für europäische Expansion

Über die Zusammenarbeit mit einer namhaften Bank sichert sich die weeMarketplace AG weitergehende Assets beim Marktfortschritt: Diese Partnerschaft wird den Zugriff und die Nutzung einer E-Money-Lizenz für die europäische Expansion beinhalten. Dr. Leo Schrutt (61), Präsident des Verwaltungsrats der Swiss Fintec Invest AG, freut sich über die aktuell positive Entwicklung: „Mit den Erfolgen bei der Belebung des weeMarketplace, hier unterstreiche ich zudem die erfolgreichen Fortschritte mit dem weltweit ersten offenen Arena-Bezahlsystem in unserer eigenen weeArena, sowie der künftigen Nutzung einer E-Money-Lizenz, steht der Umsetzung unserer Unternehmensstrategie jetzt nichts mehr im Wege.“
Um welche Bank es sich bei der nachhaltigen Partnerschaft handelt, wird nach erfolgter Ratifizierung der Verträge im Kontext der folgenden strategischen Schritte formal kommuniziert.

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Weltpremiere: „offenes“ bargeldloses Stadion-Bezahlsystem erfolgreich

„wee“ vernetzt Shopping im Einzelhandel und E-Commerce mit Mobile Payment in weeArena Bad Tölz

Weltpremiere: "offenes" bargeldloses Stadion-Bezahlsystem erfolgreich

Artur Frank (GF und Vereinsvorstand DSC), Cengiz Ehliz (Founder wee) und Christian Donbeck (GF ECT) (Bildquelle: weeConomy AG)

Siebenstellige Investitionen in die globale Pilotregion und harte Arbeit haben sich nicht nur für die Schweizer M-Commerce Spezialisten gelohnt. Zum Saisonstart der Tölzer Löwen in der DEL2 ist die weeArena digitalisiert: Ein neues Zeitalter für Mobile Payment, das Einkaufs- und Konsumverhalten der Welt zu verändern und die Lebensqualität zu verbessern. Verschiedene europäische Regionen wurden evaluiert, bevor Bad Tölz den Zuschlag mit nachhaltiger Investitionsgarantie erhielt. Der Pilot hat die Stresstests absolviert – vom Erfolg profitiert das gesamte bayerische Oberland an der Grenze zu Österreich. Und mittel-/langfristig mindestens noch weitere 25 Regionen von Arenen, die auf Basis dieser Blaupause technologisch umgerüstet und mit dem Einzelhandel vor Ort sowie Online-Shopping vernetzt werden.

Cengiz Ehliz (48), Visionär und Gründer von „wee“: „Wir mussten richtig dicke Bretter bohren,“ freut sich der Multi-Unternehmer im M-Commerce, „denn meine Heimat tut sich mit Innovationen schwer.“ Dass die weeMarketplace AG ihr Pilotprojekt im Isarwinkel realisieren wollte, hat die Fans wenig interessiert. Erst als das Hauptsponsorship die Lizenz für den Aufstieg der Löwen in die DEL2 sicherte und auch die Naming-Rights des Eistempels für die weeArena unter Dach und Fach waren, entwickelte sich Begeisterung. Neben dem sechsstelligen Hauptsponsorship flossen allein in den vergangenen 9 Monaten rund 1,5 Mio. Euro Umsatz an zusätzlicher Wirtschaftsförderung durch von „wee“ veranstaltete Events in die heimische Wirtschaft.

Investitionen tragen Früchte

Als Mehrheitsaktionär der börsennotierten Swiss Fintec Invest AG schaut der gebürtige Tölzer und Eishockey-Fan öfter mal persönlich vorbei, um sich die Projektfortschritte im Eistempel aufzeigen zu lassen. „Für die Realisation meiner Vision denke ich in Dekaden“, unterstreicht Ehliz, „aber hierfür braucht es Konzepte und bei der Umsetzung in Zwischenschritten ein interdisziplinäres Team – inklusive Controlling. Ohne den nachweisbaren Proof of Concept verpufft jede Investition und die weltweite Viralisierung des Projektes wäre gefährdet.“

Die Schweizer können sich vor Anfragen kaum retten. „Wie ich höre“, so Ehliz, „gibt es gefühlt keine Liga der Welt, die uns nicht auf dem Radar hat. Die weeMarketplace AG hat rund 100 Anfragen von Clubs und Stadionbetreibern. Aber wir arbeiten seriös, sind unseren Aktionären verpflichtet und werden uns bei der Expansion nicht selber überholen.“

Multiplikation des „offenen“ Mobile Payment-Stadionsystems von „wee“ national und international

Das kann sich aber schnell ändern, so Ehliz: „Erstmal müssen wir den reibungslosen Mobile Payment-Betrieb in der weeArena nachweisen, parallel sind wir aber schon dabei, den Einzelhandel beim Ligakonkurrenten Deggendorf zu erschließen und das Eisstadion für die kommende Saison auf bargeldlos umzurüsten. Dass wir international Gespräche führen, ist kein Geheimnis. Unsere Spezialisten arbeiten hierzu an einer Art Franchise-Modell, das die Multiplikation des Systems gewährleisten wird.“

Interesse besteht auch aus China: 2022 werden in Peking die olympischen Winterspiele veranstaltet. Mit dem Bau von 35 neuen Eisstadien landesweit möchten die Ausrichter den global beliebten Eishockeysport popularisieren. Und wenn nicht in China, wo dann, würde ein „offenes“ Stadion-Bezahlsystem wie das von „wee“ am besten passen? Mobile Payment in China steht nicht nur für Bezahlen mit dem Smartphone. 350 Millionen Chinesen begleichen bereits heute über Online-Dienstleister ihre Miete oder erhalten so ihr Gehalt, leihen Geld oder legen es an.

Die in Kürze anstehende Vernetzung des Cashback-Systems „wee“ mit den global unbegrenzten Möglichkeiten der Blockchain-Technologie, kann für „wee“ einen gewaltigen Innovationssprung bedeuten. Dies bildet den entscheidenden Schritt zur Umsetzung der Vision von Ehliz. „Weltweit mit einer Karte oder App einkaufen können, online und offline, und dabei mit jedem Einkauf einerseits Geld sparen, andererseits über unsere weeCharity benachteiligten Kindern weltweit Gutes tun.“

weeArena Bad Tölz funktioniert nach reibungslosen Stress-Tests

Das weltweit erste „offene“ Stadion-Bezahlsystem feierte am 14. September mit Neuerungen für die Fans erfolgreich Premiere: Rund 800 Dauerkarten-Besitzer strömten mit ihrer wee ArenaCard ins Stadion, gut 1.000 Tageskarten-Käufer erhielten zusätzlich zur Eintrittskarte eine Spieltag-bezogene, kostenlose wee ArenaCard… Wie auch in anderen Stadien gibt es nun im Stadion Stationen, um Geld aufladen und entladen zu können. Diese werden zunächst von Personal betreut, um bei Nachfragen helfen zu können. Bis Mitte Oktober können die Besucher noch mit Bargeld bezahlen.

„Wiggerl“ Donbeck (46), Geschäftsführer der Tölzer Löwen Eissport GmbH, ist stolz: „Um unseren Hauptsponsor „wee“ beneidet uns die gesamte Liga. Natürlich ist ein guter Etat die Voraussetzung für Erfolg, aber gleichermaßen freue ich mich über die Unterstützung des Nachwuchsbereichs durch „wee“ und die überregionale Aufmerksamkeit für die weeArena.“

Im Gegensatz zu allen anderen Systemen ist die wee ArenaCard bald universell einsetzbar. In der aktuellen Projektstufe ist bereits gewährleistet, dass mit dem Konsum in der weeArena erzieltes Cashback beim Shopping im lokalen Einzelhandel oder beim weitergehenden Einkaufen im Eisstadion verwendet werden kann. Alternativ lassen sich die gesammelten wee in Euro auf das eigene Girokonto auszahlen. Es ist geplant, die weeCard so einsetzen zu können, dass man diese auch als Eishockey-Dauerkarte, als wee ArenaCard, einsetzen kann, wenn man bereits im Besitz einer weeCard oder weeApp ist. Vorab soll gewährleistet werden, dass mehrere weeCards über einen wee Account geführt werden. Geht man von gut 30 Pflichtspielen der Tölzer Löwen in dieser Saison aus, so werden mit Eintritt und Konsum ca. 150.000 Transaktionen getätigt.

Das entspricht einem Umsatzvolumen von ca. 2 Mio. Euro. Bis Ende des Jahres erfolgt der Ausbau des Händlerpools auf 80 Einzelhändler, darüber hinaus soll das evaluierte Potenzial von 150 für die Region ausgeschöpft werden.

weeArena-Technologie bald auch in Niederbayern im Deggendorfer Eisstadion

Spätestens zum Saisonstart 2019/20 wird das Deggendorfer Eisstadion auf bargeldlos umgerüstet sein. Ausgangspunkt der Zusammenarbeit war die Anfrage von Artur Frank (45), erfolgreicher Unternehmer, DSC-Geschäftsführer und Vorstand im Gesamtverein, bei regionalen Finanzinstituten, ob es „nicht eine Plastikkarte gibt, mit der man sowohl im Eisstadion, als auch im heimischen Einzelhandel konsumieren kann.“ Die entsprechende Absage navigierte den DEL2-Neuling zum Problemlöser „wee“. „Unser Sponsorship“, erläutert der erfahrene Macher, „beinhaltet einen sechsstelligen Euro-Betrag, aufgeteilt auf drei Jahre. Wir setzen in unserem Verein und im Eisstadion das Vereinskonzept von „wee“ um. Neben klassischen Sponsoring-Maßnahmen unterstützt uns der Partner bei der Nachwuchsförderung und in der Digitalisierung des Stadions nach Tölzer Muster.“

„wee“ als Innovator und möglicher Turbo auf dem Radar der DEL

Auch die DEL2 ist vom „wee“-Engagement sehr angetan, denn die beiden Sponsorships stehen für Etatsicherheit der Clubs und für eine gesteigerte Qualität der Profikader und der Nachwuchsarbeit. Rene Rudorisch (40), DEL2-Geschäftsführer: „Die weeMarketplace AG sorgt mit der Digitalisierung der Arenen in Bad Tölz und Deggendorf für einen tollen Fortschritt und beweist mit ihrem Engagement an den Standorten Leidenschaft und Interesse für den Eishockeysport in Deutschland. Denn so werden örtliche Sponsoren aus dem Einzelhandel noch stärker an die Clubs gebunden. Ich kann mir vorstellen, dass dieses Modell bei einer erfolgreichen Umsetzung auch für andere Standorte Mehrwerte bietet.“

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Informationen zu wee: https://wee.com/de

Zum Projekt weeArena: https://www.weearena.com

Zu Visionär und wee-Founder Herrn Cengiz Ehliz: http://cengizehliz.com/

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Kostenloses E-Business für 1 Mio. Einzelhändler verändert Lebensqualität in Europa

Erfolgreiche Bilanz von Entrepreneur Michael Scheibe nach 100 Tagen COOINX SA

Kostenloses E-Business für 1 Mio. Einzelhändler verändert Lebensqualität in Europa

Founder und Unternehmer Michael Scheibe präsentiert bei der COOINX Convention

An seinem jüngsten unternehmerischen Projekt hat Founder und CEO Michael Scheibe (57) mit einem interdisziplinären Expertenteam aus der ganzen Welt ein Jahr recherchiert, geplant, getestet… Dabei hat er gut 100.000 Flugmeilen bewältigt, gut 100 Experteninterviews geführt und einen Teil seines privaten Vermögens in die Erfolgsspur von COOINX investiert. Es galt einerseits mit den über Jahrzehnte gewachsenen persönlichen Erfahrungen im internationalen Vertrieb und E-Business eine neue Vertriebsmatrix zu konzipieren – die für das neue Team mit perspektivisch bis zu 8.000 Mitarbeitern unschlagbare Leistungsanreize bietet. Andererseits musste die paneuropäische Vision mit kostenlosem Anschluss von einer Million Einzelhändler an das digitale Zeitalter durch individuelles E- und M-Business, in lukrative Produkte übersetzt werden, die vertriebsseitig zum erklärten Selbstläufer werden. Unabhängig von den Besonderheiten in 21 nationalen Märkten Europas, der Karibik und in Südamerika, in denen die Luxemburger bereits erfolgreich aktiv sind!

100 Tage nach operativem Projektstart und der offiziellen Präsentation Mitte Juni 2018 mit der Botschaft „The future starts now!“ bei der COOINX-Convention vor 4.000 Gästen reitet die in Luxemburg ansässige COOINX schon jetzt auf einer Erfolgswelle und übertrifft die mit dem Start gesetzten Ziele bei Weitem. Umsätze, Anzahl Vertriebspartner und internationale Netzwerkausprägung haben die Erwartungen bis dato mehr als erfüllt.

Scheibes Leadership übersetzt Vision in Strategie, Produkte und Maßnahmen

„Bei meinem unternehmerischen Baby COOINX“, so der in der Schweiz ansässige deutsche Vollblutunternehmer, „habe ich alles in die Waagschale geworfen. Nicht nur die in den vergangenen 30 Jahren hart erarbeiteten Kompetenzen als erfolgreicher Unternehmer in der Immobilienbranche und später als Vertriebsvorstand sowie Investor bei E-Business und M-Commerce-Projekten. Vielmehr habe ich im Sinne von erfolgreicher Leadership die besten Top-Professionals integriert, die ich mir in der jüngsten Vergangenheit notiert habe – teils harte Wettbewerber, teils langjährige Gefährten, teils Newcomer, die aber vor Esprit sprühen und ihr Know-how aus der digitalen Welt, auch mit Expertisen aus dem Bereich Block Chain-Technologie und Kryptowährungen mit einbringen. Was mir aber am wichtigsten war hinsichtlich glaubhafter Leadership, überprüfbarer Projekt-Sicherheit und strategisch geplanter Nachhaltigkeit: Aus meinem privaten Kapital habe ich einen Betrag im siebenstelligen Euro-Bereich hinterlegt. Mehr Glaubwürdigkeit geht nicht!“

Die COOINX-Unternehmensstrategie verbindet außerordentliche Assets, die nach innen und nach außen wirken, mit sich gegenseitig befruchtender Schnittmenge. Dabei ist die Mission der Gesellschaft, die sich als international agierendes Marketingunternehmen positioniert, der Verkauf von innovativen und effektiven Onlineprodukten zur Digitalisierung des Einzelhandels. Allein in Deutschland verbucht der Onlinehandel rund 60 Mrd. Euro Umsatz, Tendenz weiter steigend. Geld, das dem stationären Einzelhandel abfließt, was zur Verödung der Innenstädte beiträgt, was die Lebensqualität der Menschen mehr und mehr einschränkt…

DER Motor für die Digitalisierung des europäischen Einzelhandels

Und genau hier wird COOINX aktiv – als federführender Treiber für die Digitalisierung des Einzelhandels. Hierbei arbeitet COOINX als wichtiger Vertriebs-/Vertragspartner mit dem angehenden Marktführer für M-Business im Einzelhandel aus der Schweiz zusammen. Dieser börsennotierte Technologieführer (Swiss Fintec Invest AG, vormals wee.com AG) integriert aktuell europaweit Einzelhändler in sein innovatives Cashback-System und macht diese gleichermaßen digital sichtbar. Über die Systemintegration von „wee“ kann der Einzelhändler Online-Marketing-Tools aktivieren und so einerseits neue Kunden akquirieren, andererseits bestehendes Klientel binden. Gleichermaßen kann der Kunde bargeldlos, mittels Smartphone, einkaufen. Als Gegenleistung für die Einbindung bietet der jeweilige Einzelhändler einen einstelligen Rabatt an, der zwischen den Konsumenten einerseits und dem Schweizer Unternehmen andererseits aufgeteilt wird. Der Clou der Schweizer: Rabatte, die beim Onlineshopping in weit mehr als 1.000 Onlineshops unter wee.com erzielt werden, können als angesammelte „wee“ nur im Einzelhandel ausgegeben oder auf das eigene Girokonto ausbezahlt werden.

Ein sog. „Einzelhandels-Digitalisierungsprodukt“ der COOINX bindet exakt einen Händler an und spiegelt sich im MDT-Package als „Rundum-Sorglos-Paket“ mit einer Vielzahl an Leistungen für den Einzelhändler. Dieses Produkt ist Kern der Vertriebsaktivitäten, aktuell mit 890 Euro bepreist. Es wird flankiert von einem weiteren Online-Tool, das für einmalig 99 Euro und weitergehend für 39 Euro p.a. das Backoffice des Vertriebspartners darstellt. Über die Vermarktung dieses Warenkorbs werden den Vertriebspartnern unterschiedlichste Umsatzbeteiligungen ermöglicht, deren Grundlage der Marketingplan ist. Dieser wurde nach den Bedürfnissen der Partner entwickelt, beinhaltet elf unterschiedliche Verdienstmöglichkeiten von einmaligem bis dauerhaftem Salär und hat sich schon jetzt als im Markt einzigartiger Vertriebsturbo erwiesen.

Beteiligung an erfolgreichem ICO als Incentive

Dabei profitieren die Partner gemäß objektiver Leistungen – u.a. auch mit einem Geschenk als einzigartigem Incentive, sogenannten Token eines ICO (Initial Coin Offering), der im 4. Quartal von externer Seite realisiert wird. Erklärtes Ziel der Luxemburger ist es, eine Million MDT-Packages bis 2019 zu vermarkten und gemeinsam mit „wee“ eine europaweite Renaissance des teils darbenden Einzelhandels aktiv mit zu gestalten.

Markenaffiner Self-Made-Unternehmer mit „Sprit im Blut“

Als Privatmann ist der dreifache Familienvater trotz aller Erfolge bescheiden geblieben, sieht man von seinem Hobby, dem Automobil-Rennsport ab. Dabei schwört er auf die bayerische Marke mit der obligatorischen Niere als Kühlergrill. „Was meine Lebensqualität angeht, bin ich sehr entspannt. Natürlich brauche ich keine zwei BMW i8, aber mein neu aufzubauendes Netzwerk, insbesondere in Osteuropa, identifiziert sich natürlich mit Premium-Marken,“ ist sich der Unternehmer bewusst. „Und aktiver Rennsport macht nicht nur Spaß, vielmehr treffe ich hier an den Rennstrecken auch relevantes Klientel für unser Business. Und genau deswegen ist ein Luxusauto für jeden Vertriebspartner ein motivierendes Aushängeschild. Dem werden wir gerecht!“ unterstreicht der einflussreiche Senator im Europäischen Wirtschaftssenat e.V., der vor 10 Jahren als erfolgreicher Unternehmer in der Immobilienbranche ausgestiegen ist, mit ca. 1 Milliarde nachweisbarem Umsatz.

Die inzwischen ausgebaute digitale Adresse von COOINX S.A. unter www.cooinx.com präsentiert zunächst in vier, bald in sieben Sprachen, das Unternehmen mit den Schwerpunkten Philosophie, Mission, Produkte etc. öffentlich. Der interne Bereich ist über einen Login gesichert.

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kbo-Kinderzentrum München erhält 10.000-Euro-Spende

„wee“ bedankt sich für die Unterstützung bei der Markteinführung

kbo-Kinderzentrum München erhält 10.000-Euro-Spende

v.l.n.r.: Cengiz Ehliz, Siana Petrova, Josef Schmid, Dr. Judith Behr, Prof. Dr. Volker Mall im kbo

München / Kreuzlingen, 24. Juli 2018

Bis Anfang Juli war er die Attraktion im Olympiapark und ein faszinierender Publikumsmagnet für jung und alt: Mehr als 14.000 Personen pilgerten zum Eventgelände weeIsland, wo früher das Radstadion stand. Exakt 1.187 „Goldsucher“ lösten ein Ticket für 10 Euro um dann für 30 Minuten auf dem „Klondike“ nach versteckten Goldbarren und mit Einkaufsguthaben aufgeladenen weeCards für den Einkauf im Münchner Einzelhandel buddeln zu können. Im Sandberg, der aus 2.500 Tonnen Spezialsand moduliert wurde, hatten die Macher der Schweizer weeMarketplace AG und der Münchner Tochter weeBusiness GmbH Schätze im Wert von 100.000 Euro vergraben. Diese spektakuläre Fun-Aktion flankierte den erfolgreichen Markteinstieg des Cashback-Systems „wee“ in München.

Bis Ende des Jahres, so die Ziele, sollen 4.000 Einzelhändler und 400.000 Konsumenten aus dem Großraum München in das System integriert werden, das seinen Nutzern als Bonus beim Shopping keine Punkte sondern Rabatte und Geld bietet. Die Stadt München begrüßt jegliche Aktivitäten, die den vom Online-Shopping strapazierten Einzelhandel unterstützen. Und mit „wee“ erhält dieser nicht nur einen Turbo in Sachen Neukundengewinnung – vielmehr wird jeder Einzelhändler, der sich „wee“ anschließt über die weeApp digital sichtbar und erhält so kostenlos sein eigenes Mobile-Business.

Prof. Dr. med. Volker Mall freute sich im Rahmen der heutigen Scheckübergabe: „Für die Umsetzung unseres geplanten Erweiterungsneubaus sind wir, unabhängig von der Finanzierung unseres Trägers, auf Spenden in Millionenhöhe angewiesen“, so der Ärztliche Direktor des kbo-Kinderzentrums München. „Deshalb bespielen wir im Team der gemeinnützigen GmbH mit unseren Botschaftern alle Facetten des Fundraising.“ Zum erlesenen Botschafter- und Unterstützerkreis gehören u.a. Persönlichkeiten wie Natalie Schmid, Lola Paltinger, Prinzessin Ursula von Bayern, Götz Otto oder Miroslav Nemec.

Als Dank für die effektive Zusammenarbeit zwischen „wee“, Stadt München und Olympiapark bei der Locationsuche und -aufbereitung von „weeIsland“, wünschten sich die Schweizer M-Commerce-Spezialisten einen Spendennehmer von der Stadt München. Denn „wee“ versprach bereits im Vorfeld des Events die erzielten Einnahmen aus dem „Klondike“ zu spenden. Josef Schmid, 2. Bürgermeister, stellte dann eine entsprechende Übersicht an sozialen und karitativen Einrichtungen zur Verfügung.
„Die Entscheidung den Großteil unserer Erlöse für das kbo-Kinderzentrum München zu spenden fiel uns letztlich leicht,“ erklärt Cengiz Ehliz, „wee“-Founder und Unternehmer, „denn unsere weeCharity, ein in München ansässiger gemeinnütziger Verein, unterstützt europaweit im Rahmen unserer Möglichkeiten Einzelschicksale von bedürftigen Kindern, die an uns herangetragen werden. Hierbei können wir jetzt auch auf den Partner kbo Kinderzentrum München zählen, was mich persönlich sehr freut.“

Ca. 12.000 Kinder mit angeborenen oder erworbenen Entwicklungsstörungen oder Behinderungen aus der gesamten Bundesrepublik werden jährlich im kbo-Kinderzentrum München versorgt.

„Wir platzen aus allen Nähten“, so Prof. Mall. „Mit dem anstehenden Bauvorhaben, das kurz vor der finalen Freigabe steht, möchten wir die räumlichen und strukturellen Zustände unserer Einrichtung verbessern. Für mehr und noch bessere Therapieangebote hier in Großhadern brauchen wir einfach mehr Platz.“

Ausgestattet mit Herz-Luftballons und Lutschern, Utensilien der Einführungskampagne von „wee“ in München, führte Prof. Mall die Gäste im Rundgang durch ausgewählte Stationen seiner Institution. „Wenn ich die leuchtenden Kinderaugen der kleinen Patienten sehe“, gesteht Siana Petrova, Vorsitzende des weeCharity for Kids e.V, „geht mir das Herz auf. Ich habe selbst einen gesunden Sohn von 5 Jahren und bin dafür sehr dankbar. Deshalb ist es für unsere Charity selbstverständlich hier zu helfen.“

Foto (Fotonachweis: weeConomy AG) steht Ihnen zur kostenfreien Nutzung für die Berichterstattung zur Verfügung.
Vollständige Bildunterschrift:

Freudige Gesichter bei der Scheckübergabe (v.l.n.r.): Cengiz Ehliz, Founder „wee“ und Multi-Unternehmer M-Commerce, Siana Petrova, Vorsitzende weeCharity, Josef Schmid, 2. Bürgermeister München, Dr. Judith Behr, Geschäftsführerin weeBusiness GmbH, München und Prof. Dr. Volker Mall, Klinikleiter kbo-Kinderzentrum München.

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https://weelovemunich.de
https://www.facebook.com/weeloveMunich/
kbo Kinderzentrum München gemeinnützige GmbH
Sonja Pribicevic
Tel: +49 (0) 89 / 71009-291
Mail: sonja.pribicevic@kbo.de
https://kinderzentrum-muenchen.kbo.de

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Wertvollster Sandberg der Welt glänzt weiter in den Herzen

Gastgeber wee: ca. 100.000 Euro für 1.179 Münchner im Olympiapark

Wertvollster Sandberg der Welt glänzt weiter in den Herzen

Sabrina Gander moderierte die Schatzsuche und übergab die Goldbarren von pro aurum an die Gewinner (Bildquelle: @weeConomy)

München ist um ein faszinierendes Highlight ärmer: Am 3. Juli wurde weeIsland mit der eindrucksvollen temporären Landmarke, dem aus 2.500 Tonnen Spezialsand geformten Sandberg, geschlossen. Am vergangenem Freitag konnte die frei geräumte Fläche „besenrein“ zum Aufbau von Mini München, dem nun folgenden Event, übergeben werden. Aber die Kampagne „wee love München“ geht weiter!

Gut 14.000 Gäste besuchten im Juni – trotz tagelangen Regens und mehrfacher Gewitterstürme – das Eventgelände von „wee“ am Toni-Merkens-Weg. Von Public-Viewing, über Summer Dance-Party, Kinderland mit Kletterparcours und Hüpfburg bis hin zur Chill-Area unter Palmen mit Liegestühlen, coolen Beats und leckeren Cocktails… Jeder kam auf seine Kosten, egal ob ganz jung oder jung geblieben. Unangefochtener Star auf der 10.000 Quadratmeter umfassenden Fläche des ehemaligen Radstadions war aber der über 10 Meter hohe Sandberg, in dem ein sagenhafter Schatz im Wert von 100.000 Euro vergraben war. Gastgeber weeBusiness GmbH, die aktuell ihr Cashback-System „wee“ erfolgreich im Münchner Einzelhandel einführt, hatte als Partner für die Goldmine im Sandberg das führende Goldhandelshaus pro aurum gewinnen können.

Täglich im Morgengrauen wurden „undercover“ im Sandberg Goldbarren und mit Einkaufsguthaben aufgeladene weeCards im Wert von ca. 5.000 Euro verbuddelt. Um exakt 14 Uhr erfolgte dann für die Münchner Goldgräber der Startschuss: Maximal 30 Minuten lang durfte die Schatzsuche dauern! An sonnigen Wochenenden standen teils 200 gut gelaunte Glücksritter in der Warteschlange, denn aus Sicherheitsgründen durften in einem Flight maximal 25 zahlende Personen den Sandberg besteigen. Exakt 1.179 Personen investierten hierfür 10 Euro Gebühr, schnappten sich die Ausrüstung mit Schutzanzug und Metall-Detektor, machten sich mit ihren Familien oder Freunden als Berater und Antreiber auf den Weg ins erhoffte Glück. Die Spannung war in jedem Fall riesig, wenn der Metall-Detektor anschlug, steigerte sich, wenn die Goldsucher eine der heiß begehrten Metalldosen aus dem Sand schippten, stieg fast ins Unermessliche, wenn die Glücksfee zur vollen Stunde den Wartenden die Schatzkästchen vor aller Augen auf der Bühne öffnete… Glänzende Augen, Jubelschreie, glückliche Menschen im Stundentakt, genau das zu erreichen, war erklärtes Ziel des Events von „wee“.

In der Goldmine im Olympiapark wurden exakt 62 Goldbarren mit 10 Gramm Gewicht (Wert je ca. 360 Euro) und 21 mit 20 Gramm Gewicht (Wert je ca. 720 Euro) im Gesamtwert von rund 37.500 Euro zu Tage gefördert. Und noch ein Sahnehäubchen – zusätzlich zum Gold – steuerte pro aurum bei. „Wir haben“, so Jürgen Birner, Filialdirektor von pro aurum in München, „Gutscheine für 100 Krügerrand Silbermünzen on top dazu gegeben. Die Gewinner können diese neuen Silbermünzen ab August bei uns in der Filiale persönlich abholen“.
51 Jahre nach Einführung der Krügerrand Anlagemünze aus Gold, wurde nun – von Rand Refinery und South African Mint – auch eine Anlagemünze als Silber Krügerrand auf den Markt gebracht.

Die Geschichte vom wertvollsten Sandberg der Welt in München war wochenlang Thema in den Münchner Medien und Gesprächsthema in der Öffentlichkeit. Und diese Erfolgsgeschichte nimmt jetzt noch einmal richtig Fahrt auf: Im örtlichen Einzelhandel einerseits, denn immer mehr Münchner Einzelhändler schließen sich als ausgewiesene Akzeptanzstellen dem Cashback-System „wee“ an. Bis Ende des Jahres sollen es 4.000 sein – und gleichermaßen 400.000 einheimische Konsumenten, die eine weeCard oder weeApp zum Einkaufen bei diesen stationären Händlern in München nutzen.

Andererseits darf sich auch das kbo-Kinderzentrum München, führendes sowohl sozialpädiatrisches Zentrum als auch Fachklinik für Sozialpädiatrie und Entwicklungsrehabilitation, kräftig freuen. „Unsere weeCharity unter dem Vorsitz von Siana Petrova“, freut sich Cengiz Ehliz, Gründer von „wee“ und Multi-Unternehmer im Bereich M-Commerce, „wird als Dankeschön für die Unterstützung der Münchner bei der Markteinführung unseres Cashback-Systems am 24. Juli einen Spendenscheck in Höhe von 10.000 Euro an den Klinikleiter des kbo, Herrn Professor Dr. Mall, überreichen. Hiermit unterstützen wir den notwendigen Erweiterungsbau der Klinik.“

Prominente Unterstützung erhält dieses Bauprojekt darüber hinaus von den Botschafterinnen Karin Seehofer, Ehefrau des Bundesinnenministers, Natalie Schmid, Ehefrau des 2. Bürgermeisters Josef Schmid und Prinzessin Ursula von Bayern.

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