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Cengiz Ehliz erhält mit „wee“ den Unternehmerpreis 2018 in München

Preisverleihung im Auftrag des erkrankten Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder beim Schwarz-Weiß-Ball auf dem Nockherberg

München, 10. Februar 2019

1.200 Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport bildeten den festlichen Rahmen bei der diesjährigen Verleihung des renommierten Unternehmer-Awards. Beim Ball-Highlight des Jahres „Münchner G´schichten“ gestern Abend wurde Cengiz Ehliz (48), Gründer von „wee“, dem innovativen Cashback-/Mobile Payment-System, diese Ehre für das Jahr 2018 zu Teil. Im Rahmen seiner europäischen Metropolenstrategie sorgte das Unternehmen im Sommer weit über München hinaus für Furore und war wochenlang Gesprächsthema. Denn der Markteinstieg in München wurde von einem einzigartigen Event im Olympiapark flankiert – mit dem für vier Wochen wertvollsten Sandberg der Welt als Attraktion für Einheimische und Touristen. Inzwischen haben sich 2.400 stationäre Einzelhändler in der Metropolregion München „wee“ angeschlossen.

Voller Freude nahm der gebürtige Tölzer Ehliz, Oberbayer mit türkischen Wurzeln, Sohn einer Gastarbeiterfamilie, heute global aktiver Multi-Unternehmer im M-Business, die Ehrung durch Josef Schmid (49), Mitglied des Landtags, entgegen. Der vormals 2. Bürgermeister von München war voll des Lobes: „Die Digitalisierung ist ein wichtiger Agendapunkt unserer Politik im Freistaat. Die Digitalisierung des Einzelhandels durch „wee“ können wir deshalb nur begrüßen.“

Der Turbo für den Einzelhandel

Die bedeutendsten regionalen Wirtschafts- und Unternehmerverbände haben sich bei der Wahl für 2018 einstimmig für den Vollblut-Unternehmer mit Firmensitz seiner weeBusiness GmbH in der Schwabinger Parkstadt entschieden. Hier arbeiten derzeit 86 fest angestellte Mitarbeiter, ca. 30% sind hochqualifizierte Software-Experten. „Ich bin mächtig stolz und freue mich riesig“, so Ehliz während der Verleihung, „mein ganz besonderer Dank gilt allen, die an meine Vision von weltweit einer Karte, einer App im Einzelhandel glauben und die „wee“ in den vergangenen Jahren mit ihrem persönlichen Einsatz unterstützt haben.“ Seine Vision ist gleichzeitig eine Kampfansage: „Wir sind der innovative und loyale Partner des stationären Einzelhandels gegen E-Commerce-Riesen wie Amazon!“

Was zeichnet „wee“ als Cashback- und Mobile Payment-System aus?

Und was unterscheidet „wee“ von anderen Loyalty-Programmen? Was macht „wee“ so einzigartig? Zunächst – es gibt keine Bonuspunkte, mit denen man sich irgendetwas bestellen kann, das man oft nicht braucht. Kauft der Kunde beispielsweise im Portal wee.com bei einem der mehr als 1.300 teils namhaften Onlineshops ein und erhält dabei als „wee“ erzielte Rabatte (ein „wee“ = ein Euro), so kann er diese nur beim Einkauf im stationären Einzelhandel verrechnen lassen oder auf sein eigenes Girokonto buchen. Insofern ist „wee“ der Partner, der Turbo für den vielerorts darbenden Einzelhandel. Aktuell sind europaweit gut 30.000 Akzeptanzstellen angeschlossen, in den nächsten Jahren soll eine weitere Million Einzelhändler – für diese kostenlos – in die „wee“-Infrastruktur integriert und dabei digitalisiert werden.

Bei der aufsehenerregenden Kampagne zur Einführung von „wee“ in München unter dem Motto „weeLoveMünchen“, besuchten die Veranstaltungen auf dem Eventgelände „weeIsland“ 14.000 Gäste, im aus 2.500 Tonnen Spezialsand geformten Sandberg, dem „Klondike“, waren Goldnuggets und mit Einkaufsguthaben für den stationären Einzelhandel aufgeladene weeCards im Gesamtwert von 100.000 Euro vergraben.

Der Visionär denkt interdisziplinär in Projektschritten

Das Pilotprojekt weeArena – mit dem weltweit ersten offenen Bezahlsystem – präsentiert sich derzeit in Bad Tölz. Bargeldloses Bezahlen mit der weeApp oder weeCard wird es mit Start der Saison 2019/20 aber auch im Deggendorfer Eisstadion geben – 25 weitere weeArenen sind in den kommenden Jahren weltweit geplant. Das beinhaltet auch Gespräche zum Mobile Payment in der neuen multifunktionalen Sportarena im Olympiapark, wo der EHC Red Bull München zukünftig seine Heimspiele austragen wird. Die ersten Schritte hierfür wurden mit dem aktuellen Sponsorship als „Business Partner“ im Bereich Cashback-Systeme des DEL-Clubs und Champions League-Finalisten gemacht.

In der Perspektive des globalen Bezahlwesens werden Blockchain-basierte Technologien einen immer dominanteren Platz einnehmen. Aktuell arbeitet „wee“ intensiv an der Transformation der bestehenden technischen Basis und des bisherigen Geschäftsmodells in die Blockchain.

Soziales Engagement selbstverständlich

Bei allem Erfolg, den sich der Selfmade-Unternehmer in den vergangenen Jahren erarbeitet hat, gilt sein Augenmerk immer auch denjenigen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Der gemeinnützige Münchner weeCharity for Kids e.V. hilft unbürokratisch hilfsbedürftigen und kranken Kindern weltweit. Dabei beraten die „Ehrenämtler“ unter der Führung der Vorsitzenden Siana Petrova (43), der Lebenspartnerin von Initiator Ehliz, die Eltern persönlich, um dann die Kosten für Operationen und Behandlungen zu übernehmen, die von gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt werden. So wurden beispielsweise aus den Einnahmen beim „Goldbuddeln“ während des Events im Olympiapark 10.000 Euro an das kbo-Kinderzentrum München gespendet. Dementsprechend gilt das Lebensmotto des Familienvaters mit Tochter Aleyna (20) und Sohn Constantin (5): „Entscheidend sind im Leben nicht nur die guten Taten, vielmehr was wir der Welt hinterlassen!“

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Link zum Film „Cengiz Ehliz und „wee“: Unternehmer des Jahres.“: https://youtu.be/43hDBZ2JVbg

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kbo-Kinderzentrum München erhält 10.000-Euro-Spende

„wee“ bedankt sich für die Unterstützung bei der Markteinführung

kbo-Kinderzentrum München erhält 10.000-Euro-Spende

v.l.n.r.: Cengiz Ehliz, Siana Petrova, Josef Schmid, Dr. Judith Behr, Prof. Dr. Volker Mall im kbo

München / Kreuzlingen, 24. Juli 2018

Bis Anfang Juli war er die Attraktion im Olympiapark und ein faszinierender Publikumsmagnet für jung und alt: Mehr als 14.000 Personen pilgerten zum Eventgelände weeIsland, wo früher das Radstadion stand. Exakt 1.187 „Goldsucher“ lösten ein Ticket für 10 Euro um dann für 30 Minuten auf dem „Klondike“ nach versteckten Goldbarren und mit Einkaufsguthaben aufgeladenen weeCards für den Einkauf im Münchner Einzelhandel buddeln zu können. Im Sandberg, der aus 2.500 Tonnen Spezialsand moduliert wurde, hatten die Macher der Schweizer weeMarketplace AG und der Münchner Tochter weeBusiness GmbH Schätze im Wert von 100.000 Euro vergraben. Diese spektakuläre Fun-Aktion flankierte den erfolgreichen Markteinstieg des Cashback-Systems „wee“ in München.

Bis Ende des Jahres, so die Ziele, sollen 4.000 Einzelhändler und 400.000 Konsumenten aus dem Großraum München in das System integriert werden, das seinen Nutzern als Bonus beim Shopping keine Punkte sondern Rabatte und Geld bietet. Die Stadt München begrüßt jegliche Aktivitäten, die den vom Online-Shopping strapazierten Einzelhandel unterstützen. Und mit „wee“ erhält dieser nicht nur einen Turbo in Sachen Neukundengewinnung – vielmehr wird jeder Einzelhändler, der sich „wee“ anschließt über die weeApp digital sichtbar und erhält so kostenlos sein eigenes Mobile-Business.

Prof. Dr. med. Volker Mall freute sich im Rahmen der heutigen Scheckübergabe: „Für die Umsetzung unseres geplanten Erweiterungsneubaus sind wir, unabhängig von der Finanzierung unseres Trägers, auf Spenden in Millionenhöhe angewiesen“, so der Ärztliche Direktor des kbo-Kinderzentrums München. „Deshalb bespielen wir im Team der gemeinnützigen GmbH mit unseren Botschaftern alle Facetten des Fundraising.“ Zum erlesenen Botschafter- und Unterstützerkreis gehören u.a. Persönlichkeiten wie Natalie Schmid, Lola Paltinger, Prinzessin Ursula von Bayern, Götz Otto oder Miroslav Nemec.

Als Dank für die effektive Zusammenarbeit zwischen „wee“, Stadt München und Olympiapark bei der Locationsuche und -aufbereitung von „weeIsland“, wünschten sich die Schweizer M-Commerce-Spezialisten einen Spendennehmer von der Stadt München. Denn „wee“ versprach bereits im Vorfeld des Events die erzielten Einnahmen aus dem „Klondike“ zu spenden. Josef Schmid, 2. Bürgermeister, stellte dann eine entsprechende Übersicht an sozialen und karitativen Einrichtungen zur Verfügung.
„Die Entscheidung den Großteil unserer Erlöse für das kbo-Kinderzentrum München zu spenden fiel uns letztlich leicht,“ erklärt Cengiz Ehliz, „wee“-Founder und Unternehmer, „denn unsere weeCharity, ein in München ansässiger gemeinnütziger Verein, unterstützt europaweit im Rahmen unserer Möglichkeiten Einzelschicksale von bedürftigen Kindern, die an uns herangetragen werden. Hierbei können wir jetzt auch auf den Partner kbo Kinderzentrum München zählen, was mich persönlich sehr freut.“

Ca. 12.000 Kinder mit angeborenen oder erworbenen Entwicklungsstörungen oder Behinderungen aus der gesamten Bundesrepublik werden jährlich im kbo-Kinderzentrum München versorgt.

„Wir platzen aus allen Nähten“, so Prof. Mall. „Mit dem anstehenden Bauvorhaben, das kurz vor der finalen Freigabe steht, möchten wir die räumlichen und strukturellen Zustände unserer Einrichtung verbessern. Für mehr und noch bessere Therapieangebote hier in Großhadern brauchen wir einfach mehr Platz.“

Ausgestattet mit Herz-Luftballons und Lutschern, Utensilien der Einführungskampagne von „wee“ in München, führte Prof. Mall die Gäste im Rundgang durch ausgewählte Stationen seiner Institution. „Wenn ich die leuchtenden Kinderaugen der kleinen Patienten sehe“, gesteht Siana Petrova, Vorsitzende des weeCharity for Kids e.V, „geht mir das Herz auf. Ich habe selbst einen gesunden Sohn von 5 Jahren und bin dafür sehr dankbar. Deshalb ist es für unsere Charity selbstverständlich hier zu helfen.“

Foto (Fotonachweis: weeConomy AG) steht Ihnen zur kostenfreien Nutzung für die Berichterstattung zur Verfügung.
Vollständige Bildunterschrift:

Freudige Gesichter bei der Scheckübergabe (v.l.n.r.): Cengiz Ehliz, Founder „wee“ und Multi-Unternehmer M-Commerce, Siana Petrova, Vorsitzende weeCharity, Josef Schmid, 2. Bürgermeister München, Dr. Judith Behr, Geschäftsführerin weeBusiness GmbH, München und Prof. Dr. Volker Mall, Klinikleiter kbo-Kinderzentrum München.

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kbo Kinderzentrum München gemeinnützige GmbH
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Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen Sport/Fitness Vereine/Verbände

Markteinstrittsstrategie für das Cashback-System wee setzt auf Emotionalisierung – Nachhaltiges Premium-Boxsponsoring mit sozialem Brennpunktprojekt

  • Boxen ist Herzenssache für Unternehmer und Visionär Cengiz Ehliz
  • Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Sport Events Steinforth (SES) bei zwei Box-Projekten
  • Sechsstelliges Euro Invest der weeCONOMY AG in die Marke wee für Box-Galas mit TV-Präsenz in Prag, Leipzig und Erfurt
  • „Personal Sponsoring“ von Jungprofi Emre Cukur auf dem Weg zum Champion im Super-Mittelgewicht
  • Pädagogisch begleitetes Boxen für sozial benachteiligte Kids: neues Projekt des gemeinnützigen Vereins weeCHARITY for Kids e.V.

 

Arbeiten gemeinsam am Projekt „weeCHARITY Kids Streetwork: Fairplay Boxen!“: v.l.n.r. Cengiz Ehliz (wee Gründer und Visionär), Siana Petrova (weeCHARITY for Kids e.V., Vorstandsvorsitzende), Emre Cukur (Profi, Super-Mittelgewicht) und Levent Cukur (Box-Coach und Promoter) (Foto: weeCONOMY AG)

 

Die Markenkampagne zur Einführung des neuen Cashback-Systems wee startete im Dezember 2016 in neun europäischen Ländern. Startend mit der SES Boxgala vor zwei Wochen in Prag, flankiert die weeCONOMY AG diese Testkampagne in einer zusätzlichen Ausbaustufe mit der Emotionalität des Profi-Boxsports, nachdem parallel beim EC Bad Tölz in Sachen Eishockey ein erstes Engagement stattfand. Das in Kreuzlingen ansässige Schweizer Unternehmen setzt mit seinem Engagement beim Boxen auf eine Strategie, bei der drei unterschiedliche Projekte miteinander vernetzt und umgesetzt werden. Offensichtliche Synergien helfen, die jeweiligen Projektziele im Rahmen eines ehrgeizigen Masterplans erfolgreich umzusetzen.

 

„Mit der reichweitenstarken TV-Präsenz der drei SES Box-Galas im März und April erhält unsere Marke wee einen zusätzlichen Impuls bei der Markenbekanntheit“, so weeCONOMY-Gründer und Visionär Cengiz Ehliz (46). „Insbesondere im deutschsprachigen Raum erreichen wir mit der Übertragung der Kampfabende von Leipzig am 18. März und Erfurt am 22. April durch den MDR, Mitglied im Verbund der ARD, ein Millionenpublikum.“ Für den global agierenden Geschäftsmann mit oberbayerischen Wurzeln, der in seiner Jugend selbst als erfolgreicher Amateurboxer im Ring stand, bietet die Faszination Boxen einen zusätzlichen Anreiz: „Im Rahmen einer Studie haben wir festgestellt, dass viele unserer internationalen Geschäftspartner noch nie beim Profi-Boxen waren, sich dies aber wünschen. Was liegt also näher als einmalige Box-Events mit Hospitality, Business-Meetings oder Schulung für unsere Salesforce zu verknüpfen?“

Damit aber nicht genug: Neben Box-Eventsponsoring mit medialer Kapitalisierung setzen die Schweizer auch auf Personality-Sponsoring von jungen Boxern mit Perspektive. „Wir haben mehrere vielversprechende Kandidaten über einen längeren Zeitraum gescoutet und uns nach intensiven Gesprächen für den 23-jährigen Emre Cukur entschieden, der im Super-Mittelgewicht in den vergangenen 12 Monaten fünf Profikämpfe souverän gewonnen hat und bei der Erfurter Box-Gala an den Start geht,“ vertieft der Unternehmer. Die damit verbundenen Ziele sind klar: Der gleichermaßen ehrgeizige wie sympathische Jungprofi mit dem Kampfnamen „The Lion jr.“ soll als Markenbotschafter von wee sukzessive aufgebaut werden und in den nächsten zwei Jahren den Weltmeistertitel erkämpfen. Verantwortlich für dieses ehrgeizige Projekt ist Vater Levent Cukur, 49, u.a. Ex-Profi-Boxweltmeister 2002 im Leichtgewicht, der als Trainer und Promoter die Karriere seines Sohnes navigiert.

„Ich fühle mich geehrt, dass ein international agierendes Unternehmen mit einem phantastischen Produkt mich als Markenbotschafter ausgewählt hat“ strahlt der Münchener Boxer. Und er fügt selbstbewusst hinzu: „Wetten, dass mein Kampf genauso zum Highlight in Erfurt wird wie der Kampf von Robin Krasniqi gegen Arthur Abraham?“

Unter dem Motto „Synergien nutzen“ haben weeCONOMY, Levent Cukurs Münchener Boxschmiede LEO´s Box Gym und die Magdeburger SES-Boxpromotion ein soziales Brennpunkt-Projekt für Kinder und Jugendliche konzipiert, das unter dem Dach des gemeinnützigen Vereins weeCHARITY for Kids e.V angesiedelt wird. Unter dem Titel „weeCHARITY Kids Streetwork: Fairplay Boxen“ erhalten sozial benachteiligte Kids die Möglichkeit, Boxen spielerisch zu erfahren. Erfahrene Trainer, aktiv eingebundene Profiboxer wie Emre Cukur als authentische Projekt-Botschafter und Pädagogen vermitteln im Rahmen des Projektes den verantwortungsbewussten Umgang mit der eigenen Körperstärke, Handlungsleitfäden für diszipliniertes körperliches und geistiges Training sowie einen respektvollen zwischenmenschlichen Umgang in unserer Gesellschaft.

Siana Petrova (41), Vorstandsvorsitzende dieser Charity-Einrichtung unter dem Markendach von wee unterstreicht die Bedeutung des neuen Projektes: „Wir führen gerade die finalen Gespräche mit verschiedenen Grundschulen im Münchener Westen für unseren Master. Mit den Erfahrungen aus diesem Piloten werden wir das Projekt in Deutschland und darüber hinaus weiter multiplizieren. Neben anderen Aktivitäten unserer Charity, bei denen wir im vergangenen Jahr gut 40.000 Euro für die medizinische Behandlung von einzelnen Kindern in Slowenien und der Slowakei gespendet haben, möchten wir nun das ungewöhnliche Thema Boxen in allen Facetten nutzen, um benachteiligte Kinder und Jugendliche fit für unsere Gesellschaft zu machen. Dabei binden wir durchweg professionelle Partner ein, die wie wir für die Philosophie der weeCHARITY brennen und ihre Kompetenzen unentgeltlich zur Verfügung stellen.“

 

 

Mehr über weeCHARITY for Kids e.V., Sitz München:

  • Gegründet von Unternehmer Cengiz Ehliz – bündelt unterschiedliche Charity-Aktivitäten in Europa
  • Mission: „Wir möchten Kindern ein Lächeln schenken, denn Kinder sind die Zukunft unserer Erde.“
  • Fokus der Charity sind schnelle und effektive Maßnahmen, um bedürftige Kinder und deren Familien finanziell zu unterstützen. Das Geld wird eingesetzt für medizinische Hilfen und Unterstützung an Orten, wo eine adäquate medizinische oder therapeutische Hilfe oft nur schwer zu finden ist.
  • Operativ verantwortlich: Siana Petrova als Vorstandsvorsitzende und Dr. Judith Behr (35) als stellvertretende Vorstandsvorsitzende.
  • Vision: Zehn Prozent der im E-Commerce von wee.com erzielten Umsätze fließen als freiwillige Spende der Kunden in die globalen Charityprojekte von wee, avisiert ist hierbei in den nächsten Jahren eine Summe von mindestens 10 Millionen Euro.

www.weecharity.com

 

 

Mehr über das Cashbacksystem wee der weeCONOMY AG, Kreuzlingen, Schweiz:

  • Im Zentrum des Geschäftsmodells steht eine Technologie, die transnational in Echtzeit als reales Cashback-System funktioniert. Sie vernetzt die multifunktionale Bonuskarte mit einer App, die sich im Sinne zusätzlicher Inhalte und Angebote täglich aktualisiert und einem Onlineportal. Dabei sind die physisch realen und die virtuellen Marktplätze vollumfänglich in das System integriert. Im Rahmen der Testphase wurden bereits über 10.000 stationäre Händler und Onlineshops in 18 Ländern integriert. Die hierbei erzielten Umsätze der angeschlossenen Händler bewegen sich im siebenstelligen Eurobereich.
  • wee ist einfach zu verstehen und umzusetzen: Im Gegensatz zu anderen Bonussystemen kann der Kunde mit den gesammelten Punkten („wee“) bei angeschlossenen Händlern bezahlen – oder sich seine wee über das eigene Girokonto auszahlen lassen. In Onlineshops erzielte wee können nur beim Händler vor Ort verrechnet werden. Ein wee entspricht einem Euro.
  • Der Händler kann selbst entscheiden: Wählt er ein von wee vertriebenes PoS-Terminal oder ein eigenes Tablet, auf dem er die Händler-App installiert? In beiden Fällen wird über die Frontkamera des Endgerätes der QR-Code des Kunden eingelesen. Der Kunde kann seinen QR-Code entweder über seine Kunden-App mittels Smartphone oder mit seiner weeCard einlesen lassen.
  • Seit dem 18. Dezember präsentiert sich das Projekt in den Testmärkten Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Slowenien, Slowakei, Schweiz, Polen, Tschechien mit einer kreativen Markteinstiegskampagne. Einerseits wird die Marke wee in einem TV-Spot, der 28.839 mal in 39 reichweitenstarken Sendern ausgestrahlt wurde, witzig-kreativ präsentiert, andererseits werden potenzielle Händler und Konsumenten über das neuartige Cashback-System informiert.

https://wee.com

https://www.facebook.com/weeDeutschland/?brand_redir=754297474666928

 

Mehr über Cengiz Ehliz:

  • Visionär und Impulsgeber des Cashback-Projekts wee
  • Founder und Mehrheitsaktionär der weeCONOMY Group AG
  • Familienvater mit zwei Kindern, Tochter (18) und Sohn (3)
  • Geboren in Bad Tölz, wohnhaft in Starnberg
  • Jüngstes Kind, drei Geschwister, Gastarbeiterfamilie
  • gelernter Elektrotechniker
  • Selbstständig seit 1993
  • Übernahme Leitungsfunktion, 1998, in Energie/Telekommunikationsbranche: Aufbau Kundenstamm von 1,6 Mio. Kunden, 60.000 Vertriebspartnern mit Jahresumsatz von 1,1 Mrd. Euro
  • Seit 2010 Umsetzung des Vertriebsmodells „Mobile Network Development Franchise (MNDF)“ für ein innovatives, einzigartiges Cashback-System
  • Soziales Engagement: weeCHARITY
  • Gesellschafts-/wirtschaftspolitisches Engagement: Senator im Europäischen Wirtschaftssenat e.V.
  • Hobbys: Familie, Bergsteigen, Boxen (erfolgreich aktiver Amateurboxer in der Jugend), Oper
  • Lebensmotto: „Entscheidend sind im Leben nicht nur die guten Taten, vielmehr was wir der Welt hinterlassen!“

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Aktuelle Nachrichten Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik Sport/Fitness

Unternehmer Cengiz Ehliz im Interview: Global Player mit Tölzer Wurzeln

München/Kreuzlingen 24. Februar 2017

 

Vision vom Cashback-System „wee“ beinhaltet nachhaltiges soziales Engagement

  

„Ein Stück von dem zurück geben, was einem das Leben geschenkt hat…“ so beschreibt Cengiz Ehliz (46) seine Motivation, als Partner und Sponsor beim Yasin-Ehliz-Cup einzusteigen, der am ersten Märzwochenende in der Tölzer Hacker-Pschorr-Arena stattfindet. Das Eishockey-Knabenturnier des EC Bad Tölz bietet Kids die einmalige Plattform, sich im Wettbewerb international – mit Teams aus Deutschland, Österreich, Slowenien, Italien – messen zu können. „Ich habe größten Respekt vor diesem Event“, so der Unternehmer mit den Tölzer Wurzeln, „denn viele hundert Stunden ehrenamtliches Engagement der verschworenen lokalen Eishockey-Gemeinde sind notwendig, um ein derartiges Turnier professionell zu planen, durchzuführen und zu vermarkten.“

 

Er ist der Gründer der weeCONOMY AG aus der Schweiz, die gerade ein global ausgerichtetes Cashback-System im Markt etabliert. Auch das Tölzer Land mit seinem vielfältigen Einzelhandel und insbesondere dem Tourismus soll in das Projekt wee integriert werden und von den Vorzügen der weeCard profitieren. Dazu gehört auch, soziales und gesellschaftspolitisches Engagement zu übernehmen. „Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie ist auch weeCHARITY for kids e.V., ein gemeinnütziger Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, kranken und notleidenden Kindern zu helfen. Und zwar in den Ländern, wo wir auch unser Business vorantreiben,“ so der Unternehmensgründer.

 

Was macht den Yasin-Ehliz-Cup so besonders und wie sieht das darüber hinausgehende soziale Engagement aus?

„Mit viel gekaufter Manpower ist es einfach, ein solches Turnier hinzukriegen. Ohne großes Budget zu arbeiten und die Planung und Durchführung eines hochklassigen internationalen Jugendturniers mit ehrenamtlichem Engagement umzusetzen, ist einfach nur klasse. Das macht den Unterschied zu vergleichbaren Events aus. Mein Neffe Yasin wurde in der Tölzer Talentschmiede zum Eishockeyprofi und deutschem Nationalspieler geformt. Seit 2011ist er Profi bei den Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg. Er ist der Namensgeber und die Triebfeder des Events.

Ja, ich engagiere mich natürlich sozial. Da gibt es den persönlichen Bereich, wo ich helfe oder die ein oder andere Organisation unterstütze. Das ist privat und ich möchte nicht damit werben. Bei weeCONOMY haben wir weeCHARITY for kids e.V. als gemeinnützigen Verein entwickelt, als Teilmarke von wee. Perspektivisch ist dieses soziale Projekt so ausgelegt, dass bei jeder Transaktion unseres Cashback-Systems ein Bruchteil in diesen sozialen Fördertopf abfließt und für Kinder in Not aktiviert werden kann. Die Arbeit ist auch hier ehrenamtlich – Kolleginnen aus unserem Management und Frauen von Top-Managern unserer Firma haben das Projekt zu einem ganz besonderen Ding gemacht.“

 

Was ist Ihre Vision?

„wee wird die Zukunft des Einkaufens weltweit revolutionieren und in allen angeschlossenen Ländern den Einzelhandel stärken. Wir akquirieren und binden für diesen individuellen Einzelhändler Kunden, wir schließen ihn, wo noch nicht erfolgt, ans Internet an. Und er profitiert mit geringen Kosten und Aufwand mit seinem eigenen E-Commerce. Das ist ein Turbo!

Wir werden den stationären mit dem Online-Handel auf einem globalen Marktplatz vernetzen, und zwar so, dass der Händler vor Ort, der Bäcker, der Metzger, der Friseur, das Restaurant oder die Boutique – gemeinsam mit ihren Kunden – davon profitieren. Online und Offline. In letzter Konsequenz, und das ist fast ein philosophischer Ansatz, möchte ich den Menschen weltweit zu mehr Lebensqualität verhelfen. Den Einzelhandel, Motor jeder Wirtschaft, möchte ich neu beleben, mit einem schlüsselfertigen Innovationsschub.“

 

Was ist Ihre Aufgabe beim Projekt wee?

Als Founder der weeCONOMY Unternehmensgruppe bin ich Impulsgeber für unser globales Projekt. Dabei definiere ich die Ziele. Und überprüfe. Bei der operativen Umsetzung verlasse ich mich auf ein hoch-professionelles Management-Team beim Projekt wee, das in die weeCONOMY AG eingebunden ist.“

 

Wie wichtig ist für wee Innovationsfähigkeit im Cashback-Markt?

„Innovationen zu entwickeln ist die Voraussetzung, um im hart umkämpften Markt die notwendige Alleinstellung zu erhalten. Ich möchte, dass die weeCard ein integrativer Bestandteil des täglichen Lebens für Händler und Verbraucher wird. Weil der Alltag mit der weeCard einfacher und bequemer, wesentlich aber kostengünstiger wird, und am Ende des Tages jeder vom aktiven Einsatz seiner weeCard finanziell profitieren kann. Und das auch auf seinem Bankkonto sieht, wohin entsprechende wee, also Rabatte auf Käufe, ausgezahlt werden können. In Europa entspricht ein wee einem Euro – immer abhängig von der jeweiligen Landeswährung..

Wir konzentrieren uns nicht auf online oder offline, nicht auf große Handelsketten oder segmentierte Märkte. Wir erschließen die Märkte lokal – und integrieren dabei den Einzelhandel umfassend. Wenn der Verbraucher beim Pizzabäcker einkauft, werden seine wee direkt angerechnet, er bezahlt weniger. Das System beinhaltet beispielsweise auch ein wee Terminal am Point of Sale des Händlers. Dieses Tool ist direkt mit unserer Datenbank verbunden. Der Händler hat so gut wie keinen Aufwand, da wir ihm mit einem integrierten Backoffice-System die Arbeit abnehmen.“

 

Wie verlief die Entwicklung innerhalb der vergangenen 12 Monate?

„Das vergangene Jahr der Testphase war in unterschiedlichsten Ländern weiterhin geprägt von Markterschließung. Hier erwirtschaften die uns angebundenen Händler bereits Euro-Umsätze im siebenstelligen Bereich mit Onlineshops, gleichermaßen gilt das für den stationären Handel.

Der Roll-Out steht in Verbindung mit unserer integrierten Kommunikations-/Marketingkampagne, die wir bis Ende Januar in neun europäischen Ländern umsetzten. Das Herzstück ist ein echt witziger TV-Spot, den wir mehr als 20.000-mal in reichweitenstarken und beliebten Sendern schalteten. In Deutschland beispielsweise bei RTL und im ZDF.“

 

Gibt es ein persönliches Leitmotiv, das sowohl im Job wie auch im Sport und im Leben Gültigkeit besitzt?

„Ich will es mal unverblümt mit der Sprache des Boxers sagen, was meine Leidenschaft war und immer noch ist: Schlage beim Boxen nur zu, wenn du wirklich sicher bist, dass du auch triffst. Ansonsten bleib in der Deckung! Übersetzt bedeutet das: Bereite dich immer gut vor, physisch und mental, gib immer dein Bestes, nimm die Dinge ernst… Und hab Spaß dabei. Ohne Spaß an der Sache wirst du niemals erfolgreich sein. Und nur mit Spaß lässt sich hartes Training aushalten, das gilt für den Sport wie auch für den Job. Spaß und Leidenschaft ist der Garant dafür, dass man auch aus Tälern herauskommt und Frustrationen beherrscht. Und immer merken – mal fallen ist normal, entscheidend ist wieder aufzustehen.“

 

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