Tag Archives: weiblich

Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Buchvorstellung: 1000 Dringlichkeiten und eine Notwendigkeit

Alles ist dem Wandel unterworfen, nur der Mensch scheint das zu vergessen. Wo ist der Mut zur Veränderung?

Wir leben in der Zeit des materiellen Überflusses. Den meisten Menschen, zumindest in der westlichen Welt, mangelt es eigentlich an kaum etwas. Trotzdem verspüren wir 1000 Dringlichkeiten, dies und das zu tun oder dies und das zu besitzen. Wir sind ständig auf der Suche. Jeder ist gestresst und unter Zeitdruck. Aber seltsamer Weise scheint niemand mehr das Bedürfnis zu haben, nach dem Sinn des Lebens zu suchen.

Ablenkung wurde zur Hauptbeschäftigung der Menschen

Wir lenken uns von allen möglichen Dingen ab, selbst von den wichtigen. Unser Leben wird durch die Industrie bestimmt, Natur findet keinen Platz mehr darin. Viele scheinen dabei aber zu vergessen, dass wir nicht abhängig von der Industrie sind, sondern die Industrie von uns. Unsere Abhängig bezieht sich auf die Natur, welche wiederum nicht abhängig ist von uns.

Es ist ein Trauerspiel, wie tief einige von uns in diesem System verankert sind. Es wird nämlich nicht halten. Die ständigen Katastrophen auf dem Geld- und Arbeitsmarkt sollten uns eine Warnung sein. Doch die Art und Weise wie die Medien über Katastrophen berichten bewirkt keine Veränderung. Sie fördern Pessimismus, keinen Optimismus.

 

„Der wahre Optimismus entlarvt den Pessimismus als Illusion und Ausweichmanöver: Der wahre Optimismus schließt nicht die Augen vor der Realität; vielmehr rüstet er den Menschen mit dem Mut, den Weg der Würde zu gehen.“

 

Keiner sieht die Welt mehr als Einheit.

Es fängt schon bei Ratgebern, ähnlich zu diesem hier, an. Meist beschränkt man sich auf die reine Theorie oder auf die reine Praxis. Es fehlt an einer Symbiose aus beidem. Und genau das bietet dieses Buch! Eine ganzheitliche Betrachtung der Themen, die unser Leben bestimmen. Durch die Gedankengänge des Autors wirst du anfangen die Zusammenhänge zwischen Wissenschaft und Religion oder Wirtschaft und Natur zu erkennen.

Mit diesen Erkenntnissen kannst du einen Neustart wagen. Habe den Mut zur Veränderung!

 

Klicke hier, um zu erfahren, was der Autor selbst über sein Werk zu sagen hat.

Das Buch ist erhältlich über www.indayi.de, bei amazon, bei anderen Online-Buchhändlern und bei deinem lokalen Buchladen um die Ecke.

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Bibliographische Angaben:
Erschien am 29.01.2019 bei indayi edition. ISBN-10: 3947003404, ISBN-13: 978-3947003402, Taschenbuch, 172 Seiten, 14,99€.
Auch erhältlich als E-Book.

 

Über indayi edition:
indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Über den Verleger:
Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

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Pressemitteilungen

Kanada setzt ein Zeichen

Mit einem X im Pass, anstatt M für Mann und F für Frau, gibt Kanada der Welt ein Beispiel für Toleranz

Kanada setzt ein Zeichen

(NL/1291728523) Kanadas Weltoffenheit drückt sich jetzt auch im Reisepass und im Ausweis aus. Dort, wo zuvor nur ein Kästchen mit dem Buchstaben M für Mann und eines mit F für Frau zu finden war, gibt es ab sofort eine weitere Option mit X. Das X kreuzt an, wer sich selbst als geschlechtsneutral oder transsexuell definiert wissen möchte. Damit ist Kanada weltweiter Vorreiter für Weltoffenheit, Toleranz und gelebter Vielfalt und gibt im Jubiläumsjahr der 150-jährigen Unabhängigkeit Rückenwind für die Gleichstellung von Minderheiten.

Es lebe die Vielfalt!
Es ist ein kleines X im Pass, aber eines von großer Bedeutung für die Weltgemeinschaft. Mit der von Premierminister Justin Trudeau durchgesetzten Änderung in den Ausweisdokumenten der Kanadier sind ab 31. August 2017 in Kanada drei Geschlechter denkbar: männlich (M), weiblich (F) und unbestimmt (X). Damit findet die freiheitliche und aufgeschlossene Lebensart Kanadas Eingang in staatliche Dokumente. Angestoßen wurde diese kleine Revolution auf dem Papier von der LGBTQ-Bewegung (englische Abkürzung für lesbisch-schwul-bisexuell-transgender-queer), die in Kanada großes Ansehen genießt und sich für ein individuelles Geschlechtszugehörigkeitsempfinden einsetzt.

Sei du selbst
Die gesetzliche Änderung tritt pünktlich im Jubiläumsjahr in Kraft, in dem Kanada 150 Jahre Unabhängigkeit mit hochkarätigen Veranstaltungen und nun auch mit neuen Gesetzestexten feiert und die Welt nach Kanada schaut. Jeder Kanadier sollte in seinem Heimatland einen Freiraum erfahren dürfen, in dem sich alle, trotz ihrer Unterschiede, sicher fühlen können, sie selbst zu sein, sagte Ahmed Hussen, kanadischer Minister für Immigration und Staatsbürgerschaft in einer offiziellen Verlautbarung. Dazu gehört auch die Wahl der Geschlechtsidentität. Mit der Einführung des X zur Kennzeichnung des Geschlechts in amtlichen Dokumenten geht Kanada einen wichtigen Schritt auf dem Weg der Gleichberechtigung aller Kanadier, unabhängig davon, wie sie selbst ihr Geschlecht definieren und ausdrücken möchten, so Minister Ahmed Hussen.

Unter den Top-Ten der Welt
Mit der Einführung einer dritten Option zur Definition der Geschlechtsidentität gehört Kanada zu den weniger als zehn Staaten dieser Erde, die ein Denken jenseits der Kategorien von männlich und weiblich ermöglichen. Neben Australien und Neuseeland gehört auch Deutschland zu den wenigen Ländern, in denen ein eingetragenes X im Pass als Symbol für unbestimmt, anstelle eines M für männlich oder eines F für weiblich, erlaubt ist. Mit der Definition einer dritten Geschlechtsidentität in den kanadischen Reisedokumenten setzt sich Kanada für die Durchsetzung der Menschenrechte und die Gleichstellung der Menschen ein, unabhängig ihrer Geschlechtlichkeit, und trägt sein freiheitliches Denken hinaus in die Welt.

Über Destination Canada
Destination Canada ist das offizielle kanadische Marketing-Unternehmen für den Tourismus. Wir möchten die Welt dazu inspirieren, Kanada zu entdecken. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Tourismusbranche und den Regierungen der Territorien und Provinzen von Kanada bewerben und vermarkten wir Kanada in elf Ländern weltweit, führen Marktforschungen durch und fördern die Entwicklung der Branche und ihrer Produkte.
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Weibliche Doppelspitze beim Anwaltsnetzwerk CONSULEGIS

Weibliche Doppelspitze beim Anwaltsnetzwerk CONSULEGIS

Im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung der CONSULEGIS EWIV Ende April 2015 in Barcelona/Spanien wurde Rechtsanwältin Irmtraud Wendland aus Köln zur Vorsitzenden des aus neun Mitgliedern bestehenden Advisory Boards gewählt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurden Julian Cockain-Barère (Toulouse/Frankreich) und Fernando Hernández Gómez (Guadalajara/Mexico) zu stellvertretenden Vorsitzenden bestimmt. Die Amtszeit beträgt vier Jahre.
Rechtsanwältin Wendland ist seit 1990 mit ihrer Kanzlei Junge, Schüngeler, Wendland in Köln/Germany Mitglied der CONSULEGIS EWIW und war in der letzten Amtsperiode bereits zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden.
Die hauptamtliche Geschäftsführerin der CONSULEGIS, Frau Anke Brauns (München/Deutschland), und Rechtsanwältin Wendland bilden für die kommenden vier Jahre somit erstmals in der Geschichte des Anwaltsnetzwerkes eine weibliche Doppelspitze.

CONSULEGIS ist ein internationales Netzwerk unabhängiger Wirtschaftskanzleien, Unternehmensju-risten und ähnlicher professioneller Berater. Das Netzwerk wurde 1990 in Hamburg (Deutschland) gegründet und hat heute Mitglieder in mehr als 45 Ländern und 150 Städten weltweit.
Weitere Informationen über CONSULEGIS finden Sie auf unserer Website unter www.consulegis.com.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an:
CONSULEGIS
Anke Brauns
Bräuhausstraße 4
D-80331 München
Tel. +49 (0)89 – 30 70 50 20
E-Mail: brauns@consulegis.com

CONSULEGIS ist ein internationales Netzwerk unabhängiger Anwaltskanzleien, Unternehmensjuristen und ähnlicher professioneller Berater.
CONSULEGIS wurde 1990 in Hamburg (Deutschland) gegründet und hat heute Mitglieder in mehr als 45 Ländern und 150 Städten weltweit. Das Netzwerk will seinen Mitgliedern internationale juristische Ressourcen zugänglich machen und betont dabei die Bedeutung von Professionalität, gegenseitigem Vertrauen und Freundschaft. Oberstes Ziel von CONSULEGIS ist, seinen Mitgliedern die Möglichkeit zu bieten, ihren Mandanten vertrauenswürdige Kollegen in allen Winkeln der Wirtschaftswelt zu empfehlen.
CONSULEGIS ist bestrebt, Mitglieder in Städten überall auf der Welt zu gewinnen, denen das Netzwerk strategische, geschäftliche und wirtschaftliche Bedeutung beimisst, so dass jede Kanzlei ihren juristischen Wirkungskreis entsprechend ihren internationalen Ressourcen erweitern kann. Englisch ist die offizielle Sprache und die Mitgliedskanzleien werden nach Qualität, Reputation, Größe und Umfang ihrer internationalen Tätigkeit aufgenommen.

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Wie spießig ist der Hosenanzug?

Wie spießig ist der Hosenanzug?

Image Impulse Nicola Schmidt

Notarinnen und Bankerinnen bekommen geradewegs durch den Dresscode vorgegeben, was sie tragen. Der Hosenanzug als Uniform, meistens in schwarz mit weißer Bluse. Ganz klar: Ein Stilvorbild sieht anders aus. Die Hose mit passendem Blazer wirkt einfach oft spießig und langweilig, auch wenn Stars immer wieder versuchen, diesem mehr Sexappeal zu verleihen. In Job jedenfalls lässt sich das nicht umsetzen.
Doch mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten, den Anzug hip wirken zu lassen. Hosenanzüge brauchen nicht immer grau oder schwarz sein und auch nicht dezent gestreift. Ungewöhnliche Farben und Stoffe nehmen dem Business-Look das Biedere. Damit der Look nicht zu maskulin wirkt, ruhig den Anzug mit hohen Schuhen mehr Weiblichkeit verleihen. Statt einem Mantel ruhig ein Cape oder capeartigen Schal drüberziehen.
Die neuen Trendhosen setzen wieder auf Schlag, dazu einen langen Blazer kombinieren und schon sieht es trendy aus. Setzen Sie auf Modernität!
Auch die Anzughose verträgt mal einen Blazer in einer anderen Farbe. Wie wäre es mit einem schönen Fuchsia-Ton? Eine Kombination mehr im Schrank, die sich vielseitig varieren lässt. Statt der klassischen Bluse lieber mal ein T-Shirt drunter ziehen oder, sofern es der Dresscode erlaubt, ein Sweatshirt. Mit Sneakers und hochgekrempelten Ärmeln sieht es direkt lässig aus.
Solange die Tage noch frisch draußen sind, sieht ein dünner Rolli ebenfalls ganz gut unter dem Anzug aus. Ob Schnürschuhe oder Stiefeletten, beides kann den Businesslook aufpeppen.
Für Afterworkveranstaltungen passen sich Hosenanzüge perfekt an. Einfach die Bluse gegen ein edles Seidentop tauschen, dazu Statement-Pumps und Clutch. Dann kann es losgehen!

Seminare zum Thema Image & Outfit bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
Nicola Schmidt ist Expertin für Ihren stimmigen Auftritt!

Nicola Schmidt ist Stilexpertin, Imagetrainerin und Vortragsrednerin. Sie schult und coacht Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.
Ihre Kenntnisse gibt sie auch an Lernende für einen optimalen Start ins Berufsleben weiter.

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Seminare – Vorträge – Coaching
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Kandidatin für die IHK-Vollversammlung:

Nelly Kostadinova plädiert für mehr Weiblichkeit in der Kölner Wirtschaft

Kandidatin für die IHK-Vollversammlung:

Die Kölner Unternehmerin Nelly Kostadinova plädiert für mehr Weiblichkeit in der Wirtschaft.

Die Kölner Unternehmerin Nelly Kostadinova stellt sich bei der ab Oktober stattfindenden Wahl zur IHK-Vollversammlung als Kandidatin mit eindeutig fraulicher Perspektive zur Wahl. Ihr Wahl-Motto: Die Kölner Wirtschaft muss weiblicher werden.

Die Zukunft wird weiblicher, darüber sind sich Trendforscher und Wirtschaftsauguren seit langem einig. „Und genau diese Entwicklung müssen wir in der Kölner Wirtschaft stärker als bislang berücksichtigen“, erklärt Nelly Kostadinova, Geschäftsführerin des Kölner Sprachdienstleisters Lingua-World. „Noch sind Unternehmerinnen oder Frauen im Top-Management hier in der Domstadt die Ausnahme.“ Kostadinova plädiert dafür, das neue Selbstbewusstsein der Frauen in Sachen Wirtschaft weiter zu entwickeln und zu fördern. Allerdings: „Bis es soweit ist, dass weibliche Tugenden auch im Geschäftsleben eine wesentliche Rolle spielen“, sagt sie, „müssen wir noch einige Brücken schlagen. Denn noch ist die Perspektive – und zwar die der Männer UND der Frauen – das Problem.“ Kostadinova geht es um Ausgleich und Annäherungen der beiden Perspektiven. „Es gilt, den männlichen Bick für die weibliche Sichtweise ebenso zu schärfen wie den weiblichen für die männliche Sichtweise“, erklärt sie ihr Wahl-Credo. Für diesen Perspektivwechsel will sich die gebürtige Bulgarin, die seit mehr als 20 Jahren Köln ihre Heimat nennt, stark machen und alles daran setzen, „Weichen für den weiblichen Wirtschafts-Nachwuchs unseres Landes zu stellen“.

Kostadinovas Ansatz kommt nicht von ungefähr. Seit ihrer Wahl in den Bundesvorstand des VdU (Verband der Unternehmerinnen) setzt sie sich u.a. für das Thema Diversity und hier vor allem den weiblichen Ansatz in der Wirtschaft ein. So entwickelt sie derzeit gemeinsam mit der internationalen Organisation „WeConnect“ einen deutschen Ansatz für mehr Lieferanten-Gerechtigkeit. Die so genannte Supplier Diversity soll für mehr Fairness und Ausgleich bei der Lieferanten-Wahl sorgen und vor allem auch Frauen-geführten Unternehmen zu mehr Chancengleichheit verhelfen. Ein Anliegen, das sie gern auch auf regionaler Ebene vertiefen möchte. „Der internationale oder nationale Ansatz allein wird nicht reichen, wenn wir Chancengleichheit nicht auch vor der eigenen Haustür, in unserem individuellen Mikrokosmos realisieren können“, mahnt sie.

Das 1997 gegründete Unternehmen gehört heute mit mehreren Millionen-Umsatz und 17 Filialen zu den erfolgreichsten Sprachdienstleistern auf dem deutschen Markt. Weltweit arbeiten mehr als 10.000 freie Übersetzer und Dolmetscher für die Kölner. Zum Produktportfolio gehören neben der klassischen Vermittlung von Übersetzungen inkl. sämtlicher Layoutarbeiten für Print- und Digital-Publishing, auch der Dolmetscher-Service und Lokalisierungen.

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Ich bin der größte Kritiker des männlichen Ökosystems im Silicon Valley.

Prof. Vivek Wadhwa, Singularity University, Silicon Valley, leidenschaftlicher Unterstützer von Unternehmerinnen und weiblichen Führungskräften

im Interview mit

Susanne Schröter, busyWell – stimme.stärken, Tagung für Gründerinnen, Unternehmerinnen und weibliche Führungskräfte

Ich bin der größte Kritiker des männlichen Ökosystems im Silicon Valley.

www.busy-Well.de

Anlässlich des Weltfrauentages führte Susanne Schröter, Inhaberin von vendoro,
ein Interview mit Prof. Vivek Wadhwa, Singularity University, Silicon Valley.
Das Interview steht unter www.busy-well .de zum download bereit.

Prof. Wadhwa, Sie gelten als leidenschaftlicher Unterstützer von Unternehmerinnen und weiblichen Führungskräften.
Wie kam es dazu?

„Als ich vor rund 4 Jahren nach Silcon Valley kam, nahm ich häufig an den lokalen Tech-Konferenzen teil. Meine Frau machte mich dann eines Tages darauf aufmerksam, dass es hier keine Frauen gibt. Ich begann mich umzusehen und stellte fest, dass dies wirklich ein Problem im Silicon Valley ist. Überall wo ich hinschaute, in die Unternehmen, in die Vorstände, den Geschäftsführerpositionen, es waren nahezu keine Frauen vorhanden.

Ich begann daraufhin laut auszusprechen, dass Frauen hier ein Genderproblem hätten und habe über das Thema geschrieben. Dafür wurde ich sehr böse attackiert. Es erzeugte so viel Streit, so viel Wut und Ärger, so viel Hass, dass ich schockiert war. Ich fragte mich, warum jedermann versuchte zu leugnen, dass es hier keine Frauen gibt? Mir wurde klar, dass dies ein richtig großes Problem ist. Ich schrieb noch mehr darüber, begann, das Thema zu erforschen und habe jetzt ein Buch darüber geschrieben, das bald veröffentlicht werden soll. Ich geriet sozusagen mitten in einen großen Sturm, einfach nur, weil ich dieses Thema ansprach. Seitdem bin ich der größte Kritiker des männlichen Ökosystems im Silicon Valley.“

Woher kommt diese heftige Reaktion?

„Die Männer schauen auf die Frauen herab. Sie betrachten sie als unterlegen, als Sexobjekte. Diese chauvinistische Art aus der Viktorianischen Zeit hat sich offenbar noch in die moderne amerikanische Gesellschaft hinübergerettet. Wir sind diesbezüglich anderen Ländern gegenüber 300 Jahre zurück. Europa ist da weitaus fortschrittlicher.“

Würden Sie bitte Ihr Forschungsprojekt an der Stanford University über
„Frauen und Technologie“ kurz beschreiben?

„Wir haben mit Hilfe einer Crowdsourcing-Website Frauen in aller Welt nach ihren Erfahrungen gefragt und konnten innerhalb von 6 Wochen mehr als 500 Geschichten sammeln. Das hätte auf anderen Wegen über 3 Jahre gedauert.

In diesen Geschichten erzählten uns Frauen von ihren Schwierigkeiten, und wie sie diese gemeistert hatten. Eine Gemeinsamkeit ist: Frauen werden von klein auf nicht ermutigt, sich mit Naturwissenschaften zu beschäftigen oder weltverändernde Erfindungen zu machen, im Gegenteil. Und wenn sie schließlich einen Job beginnen, müssen sie feststellen, dass sie die einzige Ingenieurin in der Firma sind oder sogar die einzige Frau überhaupt. Darüber hinaus werden sie als weniger fähig erachtet als Männer.

Es ist also nicht so, dass Frauen weniger Interesse daran hätten, ein Unternehmen zu gründen oder einen technischen Beruf zu ergreifen, sie sind sogar sehr begierig darauf. Es wird ihnen nur gesagt, sie könnten es nicht.

Wenn Frauen sich um Finanzierungen bemühen, bekommen sie zudem kein Geld.
Es wird ihnen von den Männern gesagt: Du bist eine Frau, das kannst Du nicht!
Was sagt dein Ehemann dazu? Was geschieht, wenn du Kinder bekommst?
Frauen werden systematisch diskriminiert. Weltweit.“

Sind denn Verbesserungen dieser Situation zu beobachten?

„Wir haben festgestellt, dass es, zwar nicht überall, aber in einigen Ländern Verbesserungen gibt, weil die Netzwerke stärker werden, die gegenseitige Unterstützung wächst, das Problem endlich weltweit erkannt wird.

Der Grund dafür ist, dass Frauen sich stärker vernetzten, einander inzwischen viel mehr helfen. Je mehr Frauen öffentlich ihre Meinung äußern, umso zuversichtlicher und selbstbewusster werden sie, umso größere Unterstützung erfahren sie und umso erfolgreicher werden sie. Das benötigen sie: Einen Kreis erfolgreicher Frauen, die Vorbilder sind für andere Frauen und andere Frauen unterstützen.“

Die Technische Universität hier in Dresden (TUD) ist seit Juni 2012 eine der 11 Deutschen Exzellenz-Universitäten. Aus Ihrer Sicht
als Vice President der Singularity University, was kann eine Technische Universität tun, um einen höheren Frauenanteil bei den
Abschlüssen zu erzielen?

„An den Universitäten liegt das Problem an den Fakultäten. Diese sind in der Regel männerdominiert. Ich habe viele Horrorgeschichten gelesen über männliche Professoren, die Frauen nieder machen. Sie geben ihnen schlechtere Noten, trauen ihnen weniger zu, machen miese Bemerkungen über sie. Diese Männer sind 50, 60 Jahre alt, aufgewachsen in einem anderen Zeitalter und verhalten sich wie Deppen. Leider bleiben diese Typen noch 10-15 Jahre auf ihrer Position sitzen und jüngere können noch nicht nachkommen.

Es muss also damit begonnen werden, für mehr Gleichberechtigung an den Fakultäten zu sorgen. Universitäten müssen sich zuerst die Frage stellen: Warum sind nicht 50% der Positionen an den Fakultäten mit Frauen besetzt? Es beginnt dort und zieht sich dann automatisch nach unten weiter durch. „

Vielleicht haben Sie schon davon gehört, dass in Deutschland eine Frauenquote eingeführt wurde. Ab 2016 müssen mindestens
30% der Aufsichtsräte börsennotierter Gesellschaften mit mehr als 2000 Mitarbeitern weiblich sein. Was denken Sie über solche
Maßnahmen?

„Von staatlichen Regulierungen halte ich im Allgemeinen nichts, aber in diesem Fall denke ich, dass es erforderlich ist. Ein börsennotiertes Unternehmen hat eine öffentliche Verantwortung, muss sich öffentlichen Regeln unterwerfen. Daher halte ich es für angemessen. Soweit ich weiß, gibt es auch in Schweden eine ähnliche Regelung. In den USA würde so etwas niemals durchkommen. Europa ist in vieler Hinsicht weitaus fortschrittlicher.

Selbst in Indien gibt es 5 oder 6 Investmentbanken mit weiblichen Vorstandsvorsitzenden. In den USA: Keine einzige. Das ist unvorstellbar. Sogar Indien ist diesbezüglich fortschrittlicher als die USA.“

Wir starten am 14./15. Mai 2014 in Dresden unsere erste Tagung für Gründerinnen, Unternehmerinnen und weibliche
Führungskräfte: busyWell -stimme.stärken ( www.busy-well.de ). Was würden Sie unseren
Teilnehmerinnen raten, was würden Sie jungen Frauen raten, die gerade über ihre berufliche Zukunft entscheiden?

„Nutzt Eure Möglichkeiten, übernehmt die Welt!
Werdet Unternehmerin, strebt nach außergewöhnlichem Erfolg.
Es gibt keine Benachteiligungen mehr bei euch.
Jede kann alles erreichen!“

Prof. Wadhwa, ich danke Ihnen für dieses Interview

****

Prof. Vivek Wadhwa,
ist ein Indoamerikaner, Unternehmer und Wissenschaftler. Er gründete zwei erfolgreiche Software-Unternehmen, ehe er 2005 seine akademische Karriere begann. Prof. Wadhwa ist Vice President for Academics and Innovation an der Singularity University (Silicon Valley), Professor an Duke und Stanford University und wurde im Juni 2013 vom Time Magazin in die Liste der Top 40 Most Influential Minds in Tech aufgenommen. Er schreibt regelmäßig für Washington Post, Wall Street Journal und LinkedIn Influencers.
2012 erschien sein Buch „The Immigrant Exodus: Why America Is Losing the Global Race to Capture Entrepreneurial Talent.“

Wir danken Ralf Lippold, Inhaber von HTxA – HighTech x Agency – Virtuelle Kommunikationsagentur, für den Kontakt zu Prof. Wadhwa und die Unterstützung bei diesem Interview. Bildquelle:kein externes Copyright

vendoro, Susanne Schröter
organisiert und betreut seit 2000 Veranstaltungen und Tagungen, so auch von 2006 bis 2010 die „Bundestagung parteiunabhängiger Bürgermeister und Landräte“.
Seit 2011 ist vendoro, Susanne Schröter, Veranstalterin von „Der Bürgermeistertag – Kommunale Fachtagung für parteiunabhängige Bürgermeister und Landräte“, seit 2013 von „stimme.stärken – Fachtagung für kommunale Mandatsträgerinnen und weibliche Führungskräfte in der kommunalen Verwaltung“ und ab Mai 2014 von „busyWell – stimme.stärken – Tagung für Gründerinnen, Unternehmerinnen und weibliche Führungskräfte““. www.vendoro.de.

vendoro
Susanne Schröter
Bautzner Landstr.
01324 Dresden
0172-7479700
post@vendoro.de
http://www.vendoro.de

)

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Stark!

Die Fachtagung für Frauen im Business: Performance steigern – Persönlichkeit stärken – Ressourcen entdecken

Stark!

(NL/7464755231) Die FORUM Institut für Management GmbH bietet in diesem Jahr erstmalig eine Fachtagung an, welche sich exklusiv an weibliche Fach- und Führungskräfte richtet und Themen aufgreift, die für diese Zielgruppe relevant sind. STARK! Die Fachtagung für Frauen im Business findet am 27. November 2013 in München statt und bietet spannende und interessante Vorträge von und mit den bekannten Experten Amelie Fried, Katharina Maehrlein, Lutz Herkenrath und Tom Schmitt.

Was Sie erwartet? STARK! macht stark, denn auf dieser Veranstaltung liefern die Experten die besten Methoden und Impulse damit Frau sich künftig mit noch mehr Gelassenheit, innerer Stärke und Durchsetzungsvermögen in der Arbeitswelt behaupten kann. Profitieren Sie von den Erfahrungen und Kompetenzen der Top-Referenten und tanken Sie Energie, Motivation und neue Impulse.
Weitere Informationen zu STARK! erhalten Sie auf der Webseite oder direkt bei Ihren kompetenten Ansprechpartnerinnen Sabine Weiß (s.weiss@forum-institut.de) und Sarah Schmidt (s.schmidt@forum-institut.de).

Die FORUM * Institut für Management GmbH entwickelt und realisiert seit über 30 Jahren Weiterbildungsveranstaltungen für Fach- und Führungskräfte in Wirtschaft, Verwaltung und anderen Organisationen. Neben branchenspezifischen Seminaren, Konferenzen und Lehrgängen vermittelt das FORUM Institut auch funktionales Wissen vom Finanz- und Rechnungswesen, über das IT-Management bis hin zu Gewerblichem Rechtsschutz, Personal, Recht und Marketing/ Vertrieb. Mit dieser beruflichen Weiterbildung hat sich das FORUM Institut einen ausgezeichneten Ruf erworben und zählt heute zu den renommiertesten und größten Einrichtungen dieser Art in Europa. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.forum-institut.de .

Kontakt:
FORUM Institut für Management GmbH
Sarah Schmidt
Vangerowstr. 18
69115 Heidelberg
49 6221 500-570
s.schmidt@forum-institut.de
http://www.forum-institut.de/index.php?id=665&L=0&tx_ttnews[tt_news]=1311687&tx_forumorder_pi1[h_id]=12

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Stark! Die Fachtagung für Frauen im Business: Performance steigern – Persönlichkeit stärken – Ressourcen entdecken

Diese Tagung richtet sich an weibliche Führungskräfte, die ihr Durchsetzungsvermögen stärken, sich künftig noch mehr Respekt und Gehör verschaffen, in heiklen und schwierigen Situationen selbstbewusst auftreten und mit mehr Gelassenheit alle Hürden des Arbeitsalltages souverän meistern möchten.

Stark! Die Fachtagung für Frauen im Business: Performance steigern - Persönlichkeit stärken - Ressourcen entdecken

STARK! Die Fachtagung für Frauen im Business

Die FORUM Institut für Management GmbH bietet in diesem Jahr erstmalig eine Fachtagung an, welche sich exklusiv an weibliche Fach- und Führungskräfte richtet und Themen aufgreift, die für diese Zielgruppe relevant sind. STARK! Die Fachtagung für Frauen im Business findet am 27. November 2013 in München statt und bietet spannende und interessante Vorträge von und mit den bekannten Experten Amelie Fried, Katharina Maehrlein, Lutz Herkenrath und Tom Schmitt.

Was Sie erwartet? STARK! macht stark, denn auf dieser Veranstaltung liefern die Experten die besten Methoden und Impulse damit „Frau“ sich künftig mit noch mehr Gelassenheit, innerer Stärke und Durchsetzungsvermögen in der Arbeitswelt behaupten kann. Profitieren Sie von den Erfahrungen und Kompetenzen der Top-Referenten und tanken Sie Energie, Motivation und neue Impulse.
Weitere Informationen zu STARK! erhalten Sie auf der Webseite oder direkt bei Ihren kompetenten Ansprechpartnerinnen Sabine Weiß (s.weiss@forum-institut.de) und Sarah Schmidt (s.schmidt@forum-institut.de).

Die FORUM – Institut für Management GmbH entwickelt und realisiert seit über 30 Jahren Weiterbildungsveranstaltungen für Fach- und Führungskräfte in Wirtschaft, Verwaltung und anderen Organisationen. Neben branchenspezifischen Seminaren, Konferenzen und Lehrgängen vermittelt das FORUM Institut auch funktionales Wissen vom Finanz- und Rechnungswesen, über das IT-Management bis hin zu Gewerblichem Rechtsschutz, Personal, Recht und Marketing/ Vertrieb. Mit dieser beruflichen Weiterbildung hat sich das FORUM Institut einen ausgezeichneten Ruf erworben und zählt heute zu den renommiertesten und größten Einrichtungen dieser Art in Europa. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.forum-institut.de .

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Die FORUM – Institut für Management GmbH entwickelt und realisiert seit über 30 Jahren Weiterbildungsveranstaltungen für Fach- und Führungskräfte in Wirtschaft, Verwaltung und anderen Organisationen. Neben branchenspezifischen Seminaren, Konferenzen und Lehrgängen vermittelt das FORUM Institut auch funktionales Wissen vom Finanz- und Rechnungswesen, über das IT-Management bis hin zu Gewerblichem Rechtsschutz, Personal, Recht und Marketing/ Vertrieb. Mit dieser beruflichen Weiterbildung hat sich das FORUM Institut einen ausgezeichneten Ruf erworben und zählt heute zu den renommiertesten und größten Einrichtungen dieser Art in Europa. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.forum-institut.de .

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Männliche und weibliche Katzennamen: Wenn die Wahl zur Qual wird

Experten von WelcherName.de geben Tipps und Tricks für den passenden Katzennamen

Männliche und weibliche Katzennamen: Wenn die Wahl zur Qual wird

Die Suche nach dem passenden Katzennamen.

In diesen Wochen finden viele tausende kleiner Kätzchen ein neues Zuhause bei Menschen, die ein großes Herz für Tiere haben. Alles ist vorbereitet, das Kätzchen bereits ausgesucht. Zwölf Wochen sollte ein kleines Katzenbaby bei der Mama bleiben, bevor man es zu sich nehmen kann. Hat man es bei sich, sollte man dem kleinen Kätzchen ganz viel Liebe schenken, damit es sich in seinem neuen Zuhause schnell sehr wohl fühlt. Katzenklo, Schlafplatz, Spielzeug und Futter – alles Dinge, die schnell besorgt sind. Aber der passende Katzenname – das ist eine Sache, mit der sich viele sehr schwer tun. Über 2.600 Katzennamen führt das große Verzeichnis für Vornamen, Hundenamen und Katzennamen im Internet. Stundenlang kann man dort Namen, Bedeutungen recherchieren, kommentieren und auf eine Merkliste setzen. Für viele wird die Suche nach dem passenden Katzennamen zur Qual. Dabei kann alles ganz einfach sein, wenn man systematisch vorgeht.

Wer systematisch vorgeht, hat schnell den passenden Katzennamen gefunden

Erste Hinweise für einen passenden Katzennamen bietet das Kätzchen selbst. Das Aussehen der Katze könnte erste Hinweise geben. Ist es ein weißes Kätzchen, kommen Namen wie Luna, Blanko oder Milky in Frage. Ein schwarzes Kätzchen könnte Blacky oder Morle heißen. Sind Farbsprenkel drin, könnte die Katze Tupfer heißen. Auch liefert der Charakter eines Tieres oder besondere Eigenschaften Hinweise, die bei der Namenssuche helfen.

Bei Katzennamen geht der Trend zu Vornamen

Wer beim Katzennamen in eine ganz andere Richtung denkt, der sollte einen Vornamen oder eine Kurzform oder Variante eines Vornamens in Betracht ziehen. Der Vorname eines Menschen beispielsweise kommt hier in Betracht, der einem besonders nahe stand oder aber ein besonders lustiger Name für eine Katze, wie zum Beispiel Fritz, Angie oder Paula.

Katzenrasse kann Hinweise auf einen passenden Katzennamen liefern

Auch die Katzenrasse kann Hinweise auf einen passenden Katzennamen liefern. Einer Perserkatze beispielsweise kann man einen Katzennamen wie aus 1001 geben. Leyla zum Beispiel oder Ali wären passende Namen für eine Perserkatze. Wichtig ist, dass der Katzenname nicht nur dem Menschen gefällt. Auch die Katze muss mit ihrem Namen leben können. Damit sich eine Katze schnell an ihren Namen gewöhnt, sollte er möglichst kurz sein und möglichst mit einem Selbstlaut enden. Die Katze oder den Kater sollte man früh mit ihrem Namen ansprechen. Alles in einem positiven Umfeld mit vielen Streicheleinheiten. Durchaus auch während des Fressens.

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Pressemitteilungen

Beliebte weibliche Hundenamen

Sommerzeit ist Welpenzeit

Beliebte weibliche Hundenamen

Die beliebtesten Hundenamen bei WelcherName.de

Sommerzeit ist Welpenzeit. Viele neue Hundebesitzer haben sich ihren Welpen bereits ausgesucht. Oder sie recherchieren noch, suchen Züchter auf. Ist die Entscheidung gefallen, muss ein passender Hundename gefunden werden. Die Redaktion von WelcherName.de, dem großen Verzeichnis für Hundenamen aber auch Katzennamen im Internet, registriert derzeit sehr hohe Zugriffszahlen auf die Datenbanken. Ein Indiz für die intensive Suche nach einem passenden Hundenamen. Soll es ein eher klassischer Name sein? Gibt es Vorgaben durch den Züchter? Sollte ich auf einen rassespezifischen Hundenamen zurückgreifen?

Klassische weibliche Hundenamen kommen aus der Mode

Klassische Hundenamen für Rüden oder Hündinnen kommen aus der Mode. Hundenamen wie Anka, Bello, Waldi, Wastl oder Basko scheinen vom Aussterben bedroht zu sein. Heute sind vor allem Vornamen oder Varianten von Vornamen in Mode. Bedenken sollte man, dass der Hundename auch beim Hund gut ankommt. Hilfreich ist es, wenn der Name mit einem Vokal endet. Diese Namen haben den Vorteil, dass man sie sehr unterschiedlich aussprechen kann. Beim Eingewöhnen des Namens immer darauf achten, dass der Hund seinen Namen mit positiven Dingen in Verbindung bringt. Mit Lob, Streicheleinheiten und dem einen oder anderen Leckerli darf man da nicht sparsam sein.

Top 10 der beliebtesten weiblichen Hundenamen werden WelcherName.de ermittelt

Das Namensverzeichnis WelcherName.de ermittelt anhand des Nutzerverhaltens die Top 10 der beliebtesten weiblichen Hundenamen: Die beliebtesten weiblichen Hundenamen : Sunny, Lady, Amy, Bonny, Bella, Sammy, Lucy, Susi, Pixel, Cora.

Die 30 beliebtesten weiblichen Hundenamen

Weitere beliebte männliche Hundenamen auf den Plätzen 11 – 40: Senta, Daisy, Emma, Raschka, Laska, Strolchi, Luna, Ronja, Trixi, Boomer, Sandy, Blacky, Cloe, Tinkerbell, Maxi, Sally, Paris, Kira, Lucky, Paula.

Hundenamen weiblich: Vornamen sind eindeutig auf dem Vormarsch

Die Auflistung der beliebtesten weiblichen Hundenamen verdeutlicht, dass Vornamen und Varianten oder Koseformen von Vornamen auf dem Vormarsch sind. Klassische Hundenamen werden offensichtlich nur noch selten vergeben.

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