Tag Archives: weibliche Führungskräfte

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BCD Travel ruft anlässlich des Internationalen Frauentages den Women of Distinction Award ins Leben

Forbes und FlexJobs hatten BCD zuvor für Geschlechtergerechtigkeit und Work-Life-Balance gewürdigt

UTRECHT, Niederlande, 06. März 2019 – Die führende Travel Management Company BCD Travel hat Kathy Jackson, Executive Vice President Global Program Management & Advito, als erste Preisträgerin mit dem BCD Travel Women of Distinction Award ausgezeichnet. Der Award wurde letzte Woche im Rahmen einer BCD Führungskräftekonferenz verliehen.

„Mit der Auszeichnung wollen wir außergewöhnliche Frauen in unserem Unternehmen ehren“, erklärt John Snyder, Präsident und CEO bei BCD Travel. „Wir hoffen, alle Mitarbeiterinnen dadurch zu inspirieren, dass wir Vorbilder in Sachen Leistung und Innovation in den Mittelpunkt stellen.“

Kathy Jackson ist seit über 37 Jahren bei BCD Travel. Sie begann ihre Karriere als Reiseberaterin und stieg schnell in Führungspositionen auf. In ihrer jetzigen Funktion ist sie verantwortlich für das globale Program Management Team von BCD und Advito, der unabhängigen Beratungssparte von BCD. Außerdem ist sie die treibende Kraft beim Aufbau des globalen Nachhaltigkeitsprogramms von BCD Travel.

Neben dem neu ins Leben gerufenen Award engagiert sich BCD Travel für Geschlechtergerechtigkeit und -gleichstellung, ein zentrales Element des UN Global Compact. BCD ist als erste Travel Management Company weltweit dem UN Global Compact beigetreten und unterstützt seine Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainability Development Goals – SDGS). Die Gleichstellung der Geschlechter ist das 5. von 17 Zielen insgesamt.

Im Jahr 2018 wurde BCD Travel von Forbes auf die Liste der besten US Arbeitgeber für Frauen geführt. Die Liste basiert auf Kriterien wie Arbeitsbedingungen, Vielfalt, Elternzeitregelungen und beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten. BCD wurde auf Rang 73 von insgesamt 300 Unternehmen eingestuft und ist die einzige gelistete große Travel Management Company.

Des Weiteren hat das Portal FlexJobs BCD jüngst zu einem der flexibelsten Arbeitgeber 2019 mit dem Schwerpunkt Work-Life-Balance ernannt. BCD rangiert unter den 100 besten Unternehmen mit Remote-Jobs auf Platz 23 und ist damit bereits das fünfte Jahr gelistet.

Frauen machen derzeit 70 % der globalen Belegschaft von BCD Travel aus. In Deutschland sind es rund 77 %, in der Schweiz 65 %. Knapp die Hälfte der Mitarbeiterinnen in Deutschland und der Schweiz arbeitet in Teilzeit. Insbesondere mit einer sehr breiten Palette an unterschiedlichen, flexiblen Arbeitszeitmodellen unterstützt BCD die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auf der Führungsebene, Direktoren und darüber, sind global gesehen 50 % Frauen. Aufgrund der Demographie des Unternehmens wird der Frauenanteil in Führungspositionen steigen. Kürzlich hat BCD das Trainingsprogramm für Führungskräfte erweitert, um das mittlere Management zu stärken und eine bessere Umsetzung der Unternehmensstrategie auf allen Ebenen zu gewährleisten. 2018 durchliefen 125 Mitarbeiter das Programm, was einer Steigerung von 400 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Beteiligung spiegelt die Geschlechterverteilung in der Gesamtbelegschaft wider – rund 70 % der Management Trainees sind Frauen. Es werden immer der bestqualifizierte Kandidat bzw. die bestqualifizierte Kandidatin befördert, aber da die Mehrheit der potenziellen Führungskräfte Frauen sind, werden Frauen zukünftig das Gros der Führungskräfte bei BCD ausmachen.

„Wir hoffen, dass wir durch unsere Initiativen ein besseres Geschlechtergleichgewicht auf der Executive-Führungsebene erreichen“, so Christian Dahl, Senior Vice President, Talent Management und Global Human Resources bei BCD Travel. „Durch mehr Flexibilität im Job, den Ausbau unserer Ausbildungsprogramme und eine Unternehmenskultur, die Frauen motiviert, auf der Karriereleiter nach oben zu steigen, wollen wir unsere Mitarbeiterinnen an uns binden und noch mehr Frauen ermutigen, bei uns an Bord zu kommen“.

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

Kontakt
BCD Travel Germany GmbH
Anja Hermann
Konsul-Smidt-Straße 85
28217 Bremen
04213500420
media.events@bcdtravel.eu
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Neuer Jahrgang für Generation CEO:

Weitere Top-Managerinnen aufgenommen

Neuer Jahrgang für Generation CEO:

GenCEO: Neuen Managerinnen aufgenommen

Ab sofort gehören zwölf neue Top-Managerinnen zu Generation CEO, dem Netzwerk, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Zahl der weiblichen Führungskräfte in Unternehmen zu erhöhen. Damit zählen insgesamt 200 Managerinnen zu der Initiative, die vor 12 Jahren gegründet wurde. Zum Jahrestreffen am 27. November, das in diesem Jahr von der Daimler AG in Stuttgart ausgerichtet wird, werden sie vorgestellt.

„Der Zuwachs an Frauen in den Vorständen der 160 deutschen Börsenunternehmen war im vergangenen Jahr so gering, dass er in etwa dem gleichzeitigen Zuwachs an Männern entspricht, die Thomas heißen“, stellt die AllBright-Stiftung im Oktober 2018 fest. Konkret, so heißt es weiter, bedeutet das: „Am 1. September 2018 sind 92 Prozent der Vorstandsmitglieder Männer. Im internationalen Vergleich steht Deutschland damit nicht besonders gut da: In den USA und Schweden ist der Frauenanteil in den Vorständen schon jetzt doppelt so hoch und er wächst dort wesentlich schneller.“ Der „Global Gender Gap Report 2017“ des World Economic Forum errechnete im vergangenen Jahr: Geht es in diesem Tempo mit der Gleichberechtigung weiter, müssten noch 217 Jahre vergehen, bis Männer und Frauen überall auf der Welt die gleichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt hätten.

Dass zumindest Deutschland ausreichend topausgebildete Frauen vorweisen kann, beweist seit mehr als zehn Jahren jedes Jahr aufs Neue das Führungskräftenetzwerk Generation CEO. 200 Mitglieder gehören jetzt aktuell dazu: 40 Prozent von ihnen sitzen in unterschiedlichsten Vorständen, wie etwa bei der Deutschen Bahn, bei ProSieben, SAT.1 oder BMW. Etwa fünfzehn Prozent der Top-Managerinnen stehen als CEO an der Spitze eines Unternehmens. Und: Das Netzwerk kommt insgesamt auf 123 Aufsichtsrats- bzw. Verwaltungsratsmandate, 14 davon betreffen die Spitze eines solchen Gremiums

Für die AllBright-Stiftung ist das ein wichtiges Signal. Denn: „Die männliche Monokultur in den deutschen Vorständen ist Ausdruck einer längst veralteten Sicht auf Qualifikation, Kompetenz und Führungskultur, die die Zukunftsfähigkeit dieser Unternehmen infrage stellt“, kommentieren die Geschäftsführer der Stiftung Wiebke Ankersen und Christian Berg. Auch GenCEO-Gründer Heiner Thorborg sagt: „Studien zeigen, dass Unternehmen höhere Profite erwirtschaften, wenn mehr Frauen in Vorständen sind. Der Führungsstil, die Kultur verändern sich.“ 2007 gründete er das Netzwerk Generation CEO mit dem Ziel, die Entwicklungschancen von hervorragend ausgebildeten Frauen zu verbessern. Schon vor zehn Jahren sah er damit voraus, dass Frauen noch über Jahre in den Vorstandsetagen unterrepräsentiert sein würden. Die „gläserne Wand“, an der viele weibliche Führungskräfte scheitern, ist nach wie vor existent. Generation CEO arbeitet als Netzwerk durch den Austausch zwischen den Mitgliedern ebenso wie durch mediale Präsenz dagegen.

Das Prinzip der Initiative ist so simpel wie überzeugend: Jedes Jahr werden 10 bis 20 neue Managerinnen in das Netzwerk aufgenommen. Bewerben kann sich jede, die bereits auf einer entsprechenden Führungsebene mit Budget- und Personalverantwortung angekommen ist, eine exzellente Ausbildung vorweisen kann, eine mehrjährige Berufserfahrung hat und – last but not least – über interkulturelle Kompetenzen verfügt.

Die 12 Managerinnen, die künftig der Initiative angehören werden, kommen aus den unterschiedlichsten Branchen. 12 Monate nehmen sich Heiner Thorborg und der GenCEO-Vorstand Zeit, um die richtigen Kandidatinnen auszuwählen. Eine Mitgliedschaft ist attraktiv, das zeigt das ungebrochene große Interesse an einer Aufnahme.

Das sind die neuen GenCEO-Mitglieder:
Anja Bickelmaier, Investment Advisory Professional, Triton Beratungsgesellschaft mbH
Elodie Cingari, CFO, Hoerbiger Holding AG (ab 01.01.2019)
Dr. Andrea Frenzel, President Intermediates, BASF
Valerie Gargiulo, Director Corporate Organization & HR Planning, Daimler AG
Anke Groth, Group CFO, KION Group AG
Dr. Valerie Hackl, CFO, Austro Control (ab 01.01.2019)
Vanessa Hellwing, CFO, Chiron-Werke GmbH & Co. KG
Dr. Rebecca Koch, Senior Director Talent & Culture, Greater Asia, Becton Dickinson
Marta Paiar, Chairman & Co-Founder, Kuwekeza Investment Holdings Ltd.
Geraldine Picaud, Group CFO, LafargeHolcim Group Ltd.
Anna Pinkerneil, Project and Operational Improvement Director, Hilding Anders International AB
Aletta von Massenbach, Senior Executive VP Global Investments and Management, Fraport AG

Die Initiative Generation CEO – 2007 von Heiner Thorborg gegründet – setzt sich gezielt für die Verbesserung der Situation von weiblichen Führungskräften auf dem Weg ins Top-Management ein. Ziel ist es, die Anzahl der Vorstands- und Aufsichtsratspositionen, die mit Frauen besetzt werden, stetig zu steigern und das Bewusstsein für das bislang ungenutzte Führungspotenzial zu schärfen. Generation CEO hat heute 200 Mitglieder.

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Generation CEO mit neuem Jahrgang: Weitere Top-Managerinnen aufgenommen

Generation CEO mit neuem Jahrgang:  Weitere Top-Managerinnen aufgenommen

(Mynewsdesk) Frankfurt am Main, 05.11.2017. Ab sofort gehören zehn neue Top-Managerinnen zu Generation CEO, dem Netzwerk, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Zahl der weiblichen Führungskräfte in Unternehmen zu erhöhen. Damit zählen insgesamt 188 Managerinnen zu der Initiative, die vor 11 Jahren gegründet wurde. Zum Jahrestreffen am 6. November werden sie vorgestellt.

„Obwohl Frauen bei den Bildungsabschlüssen Männer längst eingeholt und teilweise sogar überholt haben, sind die Gender Gaps in Führungspositionen in Deutschland noch erheblich“, stellte unlängst das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) im „Führungskräfte-Monitor 2017“ fest. Nur langsam wächst der weibliche Führungsanteil in Unternehmen, auf Vorstandsebene entwickelt es sich noch langsamer: Mit nur 8 % sind Frauen in den Executive Boards der 200 größten Unternehmen in Deutschland vertreten. Immerhin: Bei den DAX 30-sind es 11 %. Auch in den Aufsichtsräten sind Frauen nach wie vor in der Minderheit, auch wenn sie es hier auf 23% bringen. Im internationalen Vergleich landet Deutschland mit diesen Werten und damit in Sachen Gleichstellung nur auf Platz 12 und damit noch hinter Ruanda und den Philippinen. Das jedenfalls offenbart der neueste „Global Gender Gap Report 2017“ des World Economic Forum. Der Report kommt außerdem zu einem anderen bemerkenswerten Schluss: Geht es in diesem Tempo mit der Gleichberechtigung weiter, müssten noch 217 Jahre vergehen, bis Männer und Frauen überall auf der Welt die gleichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt hätten.

Dass zumindest Deutschland ausreichend top-ausgebildete Frauen vorweisen kann, beweist seit mehr als zehn Jahren jedes Jahr aufs Neue das Führungskräftenetzwerk  Generation CEO. 188 Mitglieder gehören aktuell dazu: 63 von ihnen sitzen in unterschiedlichsten Vorständen, wie etwa bei der Deutschen Bahn, bei ProSieben SAT.1 oder BMW. 15 der Top-Managerinnen stehen als CEO an der Spitze eines Unternehmens. Und: Das Netzwerk kommt insgesamt auf 109 Aufsichtsrats- bzw. Verwaltungsratsmandate.

„Studien zeigen, dass Unternehmen höhere Profits erwirtschaften, wenn mehr Frauen in Vorständen sind. Der Führungsstil, die Kultur verändern sich“, sagte einst Netzwerkgründer und Personalberater Heiner Thorborg. 2007 gründete er das Netzwerk Generation CEO mit dem Ziel, die Entwicklungschancen von hervorragend ausgebildeten Frauen ab 33 Jahren zu verbessern. Schon vor zehn Jahren sah er damit voraus, dass Frauen noch über Jahre in den Vorstandsetagen unterrepräsentiert sein würden. Die „gläserne Wand“, an der viele weibliche Führungskräfte scheitern, ist nach wie vor existent, Generation CEO arbeitet als Netzwerk durch den Austausch zwischen den Mitgliedern ebenso wie durch mediale Präsenz dagegen.

Das Prinzip der Initiative ist so simpel wie überzeugend: Jedes Jahr werden 10 bis 20 neue Managerinnen in das Netzwerk aufgenommen. Bewerben kann sich jede, die bereits auf einer entsprechenden Führungsebene mit Budget- und Personalverantwortung angekommen ist, eine exzellente Ausbildung vorweisen kann, über mehrjährige Berufserfahrung verfügt und – last but not least – über interkulturelle Kompetenzen verfügt.

Die 10 Managerinnen, die künftig der Initiative angehören werden, kommen aus den unterschiedlichsten Branchen. 12 Monate nehmen sich Heiner Thorborg und der GenCEO-Vorstand Zeit, um die richtigen Kandidatinnen auszuwählen. Eine Mitgliedschaft ist attraktiv, das zeigt das ungebrochene große Interesse an einer Aufnahme.

Das sind die neuen GenCEO-Mitglieder:

Rachel Empey, CFO Fresenius,

Dr. Sabine Erlinghagen, VP Digital Building Siemens,

Gaelle Hotellier, COO Mechanical Drives Business Unit Siemens,

Kamila Horackova, Chief Investment Officer Axa Winterthur,

Anna Klebus, VP Group IT Omya AG,

Dr. Christina Reuter, Head of Performance & Improvement and Manufacturing Engineering, Space Equipment Operations bei Airbus,

Clara Sattler de Sousa e Brito, Managing Director Linde Gas Therapeutics GmbH,

Mareike Tischhauser, Global Product Marketing Lead, Syngenta International AG,

Lucia Waldner, Chief of Staff & Head of Credit Suisse Research Institute,

Hala Zeine, Senior Vice President & Chief Business Development Officer bei der SAP.

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Die Initiative Generation CEO 2007 von Heiner Thorborg gegründet setzt sich gezielt für die Verbesserung der Situation von weiblichen Führungskräften auf dem Weg ins Top-Management ein. Ziel ist es, die Zahl der Top-Managerinnen in den Unternehmen zu erhöhen und das Bewusstsein für das bislang ungenutzte Führungspotenzial zu schärfen. Generation CEO hat heute 188 Mitglieder.

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Mit Bestsellerautorin Katharina Münk mal eben kurz den Chef retten

Katharina Münk kennt den Beruf der Sekretärin wie kaum eine andere. Ihr neues Buch ist eine Bereicherung für Assistentinnen und ihre Führungskräfte!

Mit Bestsellerautorin Katharina Münk mal eben kurz den Chef retten

Sie sind Chefnavi, lebende Database, Frühwarnsystem, Lebenshilfecoach und Crashtest-Dummy in Sachen Kommunikation und Führung: Sekretärinnen! Bestsellerautorin Katharina Münk bringt auf den Punkt, was das neue, flexible, digital vibrierende Arbeitsleben mit den Frauen in den Vorzimmern und den Schreibpools des Landes macht und wie das Soziotop „Chef/-in und Sekretärin“ heute in zunehmend unübersichtlichen Organisationsstrukturen funktioniert.

Münk war selbst 25 Jahre Sekretärin auf Vorstandsebene und weiß, wovon sie spricht. Wollte sie den Chef in ihrem ersten Buch noch umbringen, geht es ihr jetzt darum zu zeigen, wie sich aus der Reibung zwischen Chef/-in und Assistenz mit kreativer Energie Funken für eine produktive Zusammenarbeit schlagen lassen.

Münk schreibt so authentisch wie humorvoll über Identität und Selbstverständnis von Sekretärinnen. Über das Führen und das Geführtwerden, Selbstbehauptung und Abgrenzung, den ganz normalen Wahnsinn im Büro und über Krisen, Kündigung und andere Klippen. Bei all dem spielt die Persönlichkeit des Chefs eine zentrale Rolle: Führung ist Beziehungsarbeit. Und Alphatiere sind schließlich auch nur Menschen.

Katharina Münk steckt die Themen des Sekretariats der Zukunft ab: Wissens- und Datenmanagement, Mobility-Management, People-Management. Aus der Perspektive der erfahrenen Trainerin spricht sie auch über notorisch schlechte Entwicklungsmöglichkeiten, Weiterbildung, Karriereplanung und Gehalt. Sie trifft dabei einen Ton, der für Sekretärinnen wie für Chefs anregend ist, und betrachtet beide Seiten mit viel Empathie. Ihre augenzwinkernden Chef-Spitzen machen Spaß und spornen zur Selbstreflexion an. Gespickt mit vielen köstlichen Beispielen aus dem Berufsalltag ist Katharina Münks neues Buch eine echte Bereicherung für jeden Schreibtisch. Nicht nur im Vorzimmer.

Die Autorin:
Katharina Münk hatte früher manchmal Mordgelüste, wenn sie an ihren Chef dachte. Davon ist die Bestsellerautorin von Sachbüchern und Romanen („Und morgen bringe ich ihn um!“, „Die Insassen“), längst abgekommen. Einige ihrer Buchtitel wurden verfilmt oder kamen auf die Bühne. Münk war 25 Jahre Sekretärin auf Geschäftsführungs- und Vorstandsebene und ist heute als zertifizierter Personal Coach und Trainerin für Fach- und Führungskräfte tätig. Ihre Kolumnen im Büromagazin working@office sind in der Szene Kult.

Katharina Münk
Mal eben kurz den Chef retten
Die heimlichen Führungskräfte im Vorzimmer
2017, Klappenbroschur, 286 Seiten
EUR 18,95/EUA 19,50/sFr 24,30
ISBN 978-3-593-50742-2
Erscheinungstermin: 17.08.2017

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Bereit für die Quote in Europa: Jahresresumee bei Exxecta

Bereits mehr als 3.000 weibliche Führungskräfte der oberen Managementebenen aus ganz Europa vertrauen der exklusiven Recruiting Plattform

Bereit für die Quote in Europa: Jahresresumee bei Exxecta

In das Jahr 2015 mit großer Zuversicht

Münsing bei München im Dezember 2014:
Die Bundesregierung hat den Weg für mehr Frauen in den Aufsichtsräten großer Unternehmen geebnet. Das Kabinett verabschiedete einen Gesetzentwurf, der ab 2016 für die Aufsichtsräte von Großunternehmen eine Frauenquote von 30 Prozent vorschreibt.

Pünktlich mit dem Beilegen der Streitigkeiten innerhalb der Großen Koalition veröffentlicht Exxecta, die Recruiting-Plattform weiblicher Führungskräfte, ihren Jahresrückblick 2014.

Dieser fällt durchweg positiv aus. „Wir freuen uns, dass wir nun mehr als 3.000 evaluierte, hochwertige Profile weiblicher Executives und Non-Executives aus ganz Europa in unserem Pool repräsentieren und dem Markt zugänglich machen“, so Nicole Bernthaler, eine der beiden Geschäftsführer von Exxecta. „Seit unserem Start wurden unsere Erwartungen damit weit übertroffen. Dies bestätigt uns in der Annahme, dass eine Plattform wie Exxecta die Anforderungen des Recruitings der Zukunft trifft“, so Bernthaler weiter.

Exxecta ist seit Herbst 2013 für weibliche Führungskräfte zugänglich, Personalentscheidern und Executive Search Unternehmen steht die intuitive Suchtechnologie seit knapp fünf Monaten zur Verfügung. „Über Exxecta wurden bereits vakante Managementpositionen besetzt und erste Rahmenabkommen mit internationalen Unternehmen geschlossen“, freut sich Christoph Bücheler, Co-Geschäftsführer.

Die aktuellen Entwicklungen zur Frauenquote verfolgen die beiden Gründer mit großem Interesse. „Das Argument, adäquate Frauen zur Besetzung von Aufsichtsrats- oder Vorstandspositionen zu finden, sei schwierig bis hin zu unmöglich, können wir so nicht bestätigen, so Bücheler weiter. 40% der gelisteten Profile auf Exxecta befänden sich auf Vorstands- und Geschäftsführungsebene, viele davon übten bereits ein Mandat in einem Aufsichtsgremium aus.
„Viele Unternehmen wehrten sich gegen die Quote, vor allem, weil jetzt alte Recruitingvorgehensweisen überdacht werden müssen. Hier schließt Exxecta eine große Lücke“, ergänzt Bücheler.

Zugang zu Exxecta ist für weibliche Führungskräfte nur auf persönliche Einladung durch Exxecta selbst oder bereits evaluierte Kandidatinnen möglich. Die breite Internationalisierung des Pools durch diese Einladungslogik hat die Unternehmer überrascht. „Wir hätten nicht damit gerechnet, dass unsere Exxectas uns so schnell an ihre internationalen Kontakte weiterempfehlen“, erläutert Nicole Bernthaler. Mittlerweile sind auf Exxecta weibliche Führungskräfte aus der DACH-Region, aus EMEA und Osteuropa, sogar aus Afrika, Asien und den USA vertreten.

Das Team von Exxecta verlässt sich aber nicht ausschließlich auf ihre innovative Suchtechnologie, die im Suchprozess sowohl exakt übereinstimmende Profile als auch alternative Profile in der Ergebnisliste anzeigt, sondern bietet zusätzlich jedem Searcher individuellen kostenfreien Support, wenn erwünscht. „Wir sind ein people business“, kommentiert Bernthaler, „und damit immer bereit, persönlich zu unterstützen“.

In das Jahr 2015 schaut Exxecta mit großer Zuversicht: Nach der Verfeinerung der Profillogik im Januar steht der Ausbau des Teams an vorderster Stelle, um auch der Entwicklung der flexiblen Quote gerecht zu werden. Ferner steht die breitere Aufstellung für Europa im Fokus, um für die steigende Anzahl von Anfragen aus den Ländern, die sich noch im Festlegungsprozess der Frauenquote befinden, frühzeitig bestens gerüstet zu sein.

Mehr Informationen über Exxecta erhalten Sie unter: www.exxecta.com

Über Exxecta:
Exxecta ist die exklusive Recruiting-Plattform, die erfahrene weibliche Spitzenführungskräfte mit Unternehmen und Personalberatern zusammenbringt, um hochwertige Management-und Aufsichtsratspositionen effizient und diskret zu besetzen. Eine Aufnahme in den Exxecta Pool erfolgt für Senior Executives nur auf persönliche Einladung und nach sorgfältiger Evaluierung ihres beruflichen Werdeganges. Dies gewährleistet Personalentscheider und -beratern eine Auswahl an hochkarätigen potenziellen Kandidatinnen. Dabei steht Diskretion stets im Vordergrund: Alle Informationen, die auf die Identität einer Senior Executive hinweisen, bleiben anonym, bis die potenzielle Kandidatin individuell entschieden hat, wem sie ihre vollständigen Profilinformationen zur Ansicht freigibt. Eine Kontaktaufnahme außerhalb einer klar definierten Kontaktanfrage im Rahmen eines Suchprojektes – inklusive aussagefähiger Stellenbeschreibung – findet auf Exxecta nicht statt. Exxecta ist mit Länderniederlassungen in Deutschland und England vertreten, weitere sind im Aufbau.

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xxcellence.net sammelt exklusiv Investoren ein

Handverlesene Fach-und Führungskräfte treffen auf aktive Unternehmen und Unternehmerinnen in besonderer Umgebung. Frauen denken und handeln anders, wie kann man u.a. in Korschenbroich erleben.

xxcellence.net sammelt exklusiv Investoren ein

xxcellence.net – Das Karriere-Netzwerk in Aktion

Nachdem die engagierte Architektin Melanie Baues xxcellence.net mit einem Darlehen unterstützt hat, wurde schnell die Idee geboren, Nachahmer in einer exklusiven Runde in die Räumlichkeiten des Architekturbüros nach Korschenbroich einzuladen. Gesagt, getan und nun flattern die ersten Einladungen bei handverlesenen Unternehmern und Unternehmerinnen sowie xxcellence.net ins Haus. „Wir sind gespannt, wie viele dem Beispiel von Frau Bauens folgen und uns am 24.11.14 in Korschenbroich besuchen, um uns kennen zu lernen und uns mit einem Darlehen unterstützen“, erläutert Carmen Felsing, den Grund für diesen besonderen Abend.

Dank Frau Baues und dem Engagement weiterer Investoren sind mittlerweile 33 Prozent des benötigten Budgets für die Umsetzung der Plattform und der Idee abgedeckt. Dem Ziel, Ende 2015 die Finanzierung der Plattform stehen zu haben, ist man so einen deutlichen Schritt näher gekommen.

Am 24.11.14 in Korschenbroich geht es ab 19:30 Uhr um die Motivation xxcellence.net zu unterstützen, die Plattform selber und das Thema „Immobilien – die Bedeutung der Rendite und der Bezug zur Ästhetik“ und natürlich ums Netzwerken.

Wer also auf der Suche nach Fach- und Sachverstand, Führungserfahrung, Know-how und Power ist, sollte sich für die Realisierung der Plattform xxcellence.net engagieren. Die Plätze am Abend sind gezählt und werden nach dem Prinzip „First come – first serve“ vergeben.

„Wir suchen Mitmacher und Förderer, die uns mit einem Darlehen unterstützen. Dieses zahlen wir zurück, wenn die Plattform online ist und erste Vermittlungen erfolgreich waren“, erläutert Felsing, die natürlich an das wirtschaftlich tragfähige Geschäftsmodell im Hintergrund gedacht hat. Und das wie, erläutert Felsing selbstverständlich am 24.11.2014 in Korschenbroich.

Und das Carmen Felsing etwas zu bieten hat, steht außer Frage, denn immerhin hat das von der Juristin gegründete Netzwerk inzwischen mehr als 3.000 Managerinnen / Akademiker-innen. Und auf Knopfdruck sind mehr als 230 Lebensläufen von Ingenieuren und Informatikern aus dem Ausland abrufbar. Deshalb steht xxcellence.net jetzt an einem Scheideweg und will die vorhandenen Kontakte in ein außergewöhnliches Online-Portal einbringen, um noch besser gehört und aktiver wahrgenommen zu werden.
Frauen stellen einen großen Wirtschaftsfaktor dar, die gerade im technischen Bereich – den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) – immer noch unterschätzt wird. Carmen Felsing ist angetreten, dies zu ändern und xxcellence.net ist ein Weg.

xxcellence.net ist ein Netzwerk exklusiv für Frauen in Führungspositionen. 80% der Netzwerkerinnen sind Managerinnen und Selbständige mit Führungserfahrung, 20% sind Führungsnachwuchskräfte sowie interessante Persönlichkeiten. Aktuell sind dies rd. 2.800 Führungskräfte.
Das Ziel des 2006 gegründeten Netzwerkes ist es, sich gegenseitig zu fördern und zu unterstützen. xxcellence.net unterstützt die jeweilige Kompetenz im Beruf durch Vernetzung von Fachwissen und persönlichem Erfahrungsaustausch. Xxcellence.net bietet qualifizierten Frauen herausragende Chancen bei der Suche nach einer neuen Herausforderung. Und unterstützt diese aktiv dabei, diese zu finden. Aktuell plant xxcellence.net eine Online-Plattform, die es in der Form noch nicht gibt. Um für Unternehmen in Zeiten des Fach- und Führungskräftemangels noch interessanter zu werden, spricht Xxcellence.net im Ausland Ingenieure und Informatiker an, um sie für den deutschen Markt zu gewinnen.
xxcellence.net ist schlank organisiert. Jedes Mitglied übernimmt Verantwortung arbeitet motiviert, kreativ und aktiv mit.

Kontakt
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carmen.felsing@rechtundmanagement.de
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xxcellence.net findet aktive Unterstützer und wächst kontinuierlich

Raus aus der Demografiefalle, mit qualifizierten weiblichen Fach- und Führungskräften kann dies gelingen – xxcellence bietet Unternehmen den gezielten Zugang zu einem qualitativ hochwertigen Netzwerk

xxcellence.net findet aktive Unterstützer und wächst kontinuierlich

xxcellence.net – Das Karriere-Netzwerk

Fach- und Sachverstand, Führungserfahrung, Know-how und Power, mehr als 230 Lebensläufen von Ingenieuren und Informatikern aus dem Ausland, die auf Knopfdruck abrufbar sind, so lässt sich xxcellence.net, das Frauennetzwerk beschreiben. Inzwischen hat das 2006 von Carmen Felsing gegründete Netzwerk von Managerinnen / Akademikerinnen mehr als 2.800 weibliche Mitglieder und wächst stetig weiter. Deshalb steht xxcellence.net jetzt an einem Scheideweg und will die vorhandenen Kontakte in ein außergewöhnliches Online-Portal einbringen, um noch besser gehört und aktiver wahrgenommen zu werden.

Die Idee dahinter leuchtet ein, Frauen sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor . Doch Frauen denken und handeln anders. Ihre Netzwerke spielen nach anderen Regeln, als herkömmliche. Dies alles weiß Carmen Felsing und hat ihr Wissen in xxcellence.net und in das Konzept des Online-Portals eingebracht. Ihr Ziel, 2015 soll die Plattform stehen. Doch dafür braucht die Juristin Kapital und Mitstreiter.

Und eine solche ist Melanie Baues , Architektin aus Korschenbroich bei Düsseldorf. Bauens leitet ein eigenes Büro mit inzwischen rd. 30 Mitarbeitern und war von der Idee xxcellence.net auf Anhieb begeistert. Die Architektin ist bereit, xxcellence.net mit einer Summe in Form eines Darlehen zu fördern.

„Das ist eine tolle Idee, die ich gerne unterstützen möchte. Aus Erfahrung weiß ich, dass es gerade Frauen in Männer dominierten Berufsgruppen immer noch schwer haben. Ich glaube, dass xxcellence.net für eine gewisse Aufmerksamkeit sorgen wird und somit zum Nach- und Umdenken anregt“, betont Bauens.

xxxcellence.net braucht solche Unternehmerinnen. „Wir suchen Mitmacher und Förderer, die uns mit einem Darlehen unterstützen. Dieses zahlen wir zurück, wenn die Plattform online ist und erste Vermittlungen erfolgreich waren“, erläutert Felsing, die natürlich an das wirtschaftlich tragfähige Geschäftsmodell im Hintergrund gedacht hat.
Die Säulen des Portals sind das Netzwerk, also der Kontakt untereinander, die Karriere, Lebensläufe bleiben hier so lange anonym, bis sie aktiv freigeschaltet werden, Jobs, Unternehmen können freie Stellen einstellen, die direkt an entsprechende Kandidatinnen weitergeleitet werden, Serviceangebote, die direkt an entsprechende Entscheidungsträger gelangen sowie Kultur- und Freizeitangebote. Finanzieren wird sich das Portal aus Werbeanzeigen, Stellenvermittlungen etc.

Frauen stellen eine Wirtschaftsmacht dar, die gerade im technischen Bereich – den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) – immer noch unterschätzt wird. Carmen Felsing ist angetreten, dies zu ändern und xxcellenec.net ist ein Weg.

xxcellence.net ist ein Netzwerk exklusiv für Frauen in Führungspositionen. 80% der Netzwerkerinnen sind Managerinnen und Selbständige mit Führungserfahrung, 20% sind Führungsnachwuchskräfte sowie interessante Persönlichkeiten. Aktuell sind dies rd. 2.800 Führungskräfte.
Das Ziel des 2006 gegründeten Netzwerkes ist es, sich gegenseitig zu fördern und zu unterstützen. xxcellence.net unterstützt die jeweilige Kompetenz im Beruf durch Vernetzung von Fachwissen und persönlichem Erfahrungsaustausch. Xxcellence.net bietet qualifizierten Frauen herausragende Chancen bei der Suche nach einer neuen Herausforderung. Und unterstützt diese aktiv dabei, diese zu finden. Aktuell plant xxcellence.net eine Online-Plattform, die es in der Form noch nicht gibt. Um für Unternehmen in Zeiten des Fach- und Führungskräftemangels noch interessanter zu werden, spricht Xxcellence.net im Ausland Ingenieure und Informatiker an, um sie für den deutschen Markt zu gewinnen.
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Die gesetzliche Frauenquote kommt. Und dann?

Ab 2016 sollen börsennotierte Unternehmen in Deutschland einen Mindestanteil von 30 Prozent in ihren Aufsichtsräten weiblich besetzen. Doch wollen das auch wirklich genügend Frauen?

Die gesetzliche Frauenquote kommt. Und dann?

Markus Miksch

Union und SPD beschlossen kürzlich die Einführung der Frauenquote, um den Frauenanteil in deutschen Unternehmen deutlich zu erhöhen. Jetzt ist sie zwar da, die Frauenquote, kann aber wohl nur als einen schüchternen Anfang in die richtige Richtung betrachtet werden.
Warum nicht auch gleich auf Vorstandsposten ausweiten, stellt sich hier die Frage. Bei den rund 3500 betroffenen Unternehmen müssen in etwa 10.000 Posten mit weiblichen Führungskräften besetzt werden.
Eine eigentlich ziemlich überschaubare Menge, die kein Problem darstellen sollte. Eigentlich.
Die häufig zitierte Frage nach der geeigneten Qualifikation stellt sich an dieser Stelle für mich nicht. Viele Untersuchungen zeigten, dass Frauen in der schulischen Entwicklung und auch bei Hochschulabschlüssen Männern oftmals sogar überlegen sind. Wir haben also eine große Zahl hoch qualifizierter Frauen, die exzellente Kenntnisse aufweisen.
Ebenso ergaben Studien ein weit weniger risikobewusstes Vorgehen bei Frauen, als es bei Männern der Fall ist. Eine Eigenschaft, die so manchem Unternehmen gut stünde.

Frauen und die Karriere
Woran könnte es trotzdem scheitern, die deutschen Aufsichtsratsposten erwartungsgemäß zu besetzen und damit die Vorgaben der Regierung zu erfüllen?
Möglicherweise finden wir nicht genug weibliche Führungskräfte, die auch bereit sind, solche Karriereschritte zu gehen. Darin liegt nämlich das größte Risiko: Frauen neigen dazu, weit stärker als Männer, sich gegen den nächsten Karriereschritt zu entscheiden, da für sie intrinsische Ziele weit höhere Bedeutung besitzen, als beispielsweise das Streben nach finanziellem Gewinn oder Prestige. Dieser Faktor nimmt, entgegen vieler Meinungen, mit der Höhe des Bildungsgrades sogar noch zu.

Ein Stigma in eine Stärke umwandeln
„Entschieden wichtiger als eine Quote um des Erfüllens willen zu erfüllen, wäre es, das Image der weiblichen Führungskraft als hoch qualifizierte Leistungsträgerin zu stärken. Genau das sind Frauen in den meisten Fällen“, meint der Führungsexperte Markus Miksch.
Dazu benötigt es aber auch Programme, um Männer und Frauen miteinander als Teams zusammenzuführen. Denn wie Studien ergaben, nehmen beide Geschlechter ihr Umfeld unterschiedlich wahr und sprechen oftmals aneinander vorbei.
Erst dann wächst die Bereitschaft, mehr Frauen in Spitzenpositionen deutscher Unternehmen zu heben. Erst dann wandelt sich das Prädikat „weibliche Führungskraft“ von einem Stigma in eine Stärke.
Entsprechenden Schulungen schaffen hier Abhilfe. Dann werden gemischte Teams zu einer Chance für viele Firmen.

Markus Miksch ist Führungsexperte und berät Unternehmen in der Entwicklung ihrer Führungsteams, insbesondere bei der Verbesserung der Kommunikation innerhalb gemischtgeschlechtlicher Teams und der Integration weiblicher Führungskräfte.

www.markusmiksch.com Bildquelle:kein externes Copyright

Markus Miksch ist Führungsexperte und hält Vorträge über die Entwicklung von Führungskräften in heimischen Unternehmen. In seinen Seminaren entwickelt er die richtige Außenwirkung seiner Teilnehmer und vermittelt das Führungssystem Enerforce-Leadership, um Führungskräfte auf die künftigen Herausforderungen vorzubereiten.

Markus Miksch
Markus Miksch
Müllerweg 11
65529 Waldems
06087-7369865
redaktion@markusmiksch.com
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Pressemitteilungen

Exxecta: Europas erste Recruiting-Plattform für Managerinnen

Europas erste Recruiting-Plattform für weibliche Spitzenführungskräfte geht an den Start.
-Bereits über 1.000 hochkarätige Profile registriert, davon allein 26 Prozent auf Vorstands- und GF-Ebene
-Zugang nur auf Einladung
-Profile der Senior Executives bleiben bis zur persönlichen Freigabe anonym

Exxecta: Europas erste Recruiting-Plattform für Managerinnen

Die beiden Exxecta-Geschäftsführer Nicole Bernthaler und Christoph Bücheler

Münsing bei München im Mai 2014: Am heutigen Tag startet mit Exxecta ein im europäischen Raum einzigartiges Angebot für die Vermittlung weiblicher Spitzenführungskräfte. Das Angebot richtet sich an erfolgreiche Managerinnen, denen es vielfältige und veritable Möglichkeiten für neue berufliche Herausforderungen eröffnet. Zudem haben die Topmanagerinnen aufgrund entsprechender Personalentscheider-Anfragen die Chance, über Exxecta ihren Marktwert zu testen, ohne dabei ihre Identität preisgeben zu müssen. Personalentscheider und Executive Searcher erhalten Zugang zu einer Quelle evaluierter weiblicher Führungseliten aller Branchen im gesamten europäischen Raum. Mit seinem dualen Ansatz schafft Exxecta einen bislang nicht existenten, direkten Link zwischen weiblichen Führungskräften und europäischen Unternehmen und füllt so eine klaffende Lücke im Markt der Personalvermittlung.

Trotz kontinuierlich steigender Zahlen weiblicher Hochschulabsolventinnen stagniert die Zahl weiblicher Spitzenführungskräfte vor allem hierzulande seit Jahren. Weder die gesellschaftliche Debatte, noch die Selbstverpflichtung diverser Großkonzerne für „mehr weibliche Führungskräfte“ konnten an diesem Umstand bislang etwas ändern. Neben den altbekannten Gründen wie der so genannten „glass ceiling“ und fehlenden Kinderbetreuungsmöglichkeiten lassen sich inzwischen aber auch eine Reihe weiblicher Verhaltensspezifika benennen, die dieses Phänomen auch über Deutschlands Grenzen hinaus erklären. „Frauen sind in der Regel „loyalere“ Mitarbeiter und verzichten – anders als ihre männlichen Wettbewerber – eher auf einen karrierefördernden Arbeitgeberwechsel“, erläutert Geschäftsführerin Nicole Bernthaler die Kernproblematik. Sie seien zudem selbstkritischer und – mit Blick auf ihre Leistungen – weniger extrovertiert. Diesem Umstand sei auch mit einer gesetzlichen Quote kaum beizukommen, so Bernthaler weiter.

Die innovative Recruiting-Plattform Exxecta greift genau diese Spezifika auf und berücksichtigt insbesondere den bei Topmanagerinnen ausgeprägten Wunsch nach Diskretion. So können sich hier auch Führungskräfte ohne jede Wechselbereitschaft anmelden: Ihr sichtbares Exxecta-Profil ist so konzipiert, dass ein Rückschluss auf Individuen vollkommen ausgeschlossen ist. Darüber hinaus erhalten nur evaluierte Personalentscheider und Headhunter Zugang zu diesen Kurzprofilen. „Das intelligente Exxecta Profil-Matching kreiert eine differenzierte und höchst spezialisierte Vorschlagsliste und verkürzt die Recherchezeit des jeweiligen Searchers nachweislich“, erläutert Christoph Bücheler, der für Business Development und Strategie zuständige Geschäftsführer. Zudem sei der Pool so konzipiert, dass er Personalverantwortlichen ein ergänzendes Listing offeriere, das abseits der Suchparameter zum „Querdenken“ animiere. Auch dies sei ein in der Branche bislang vollkommen neuer Ansatz, ergänzt Bücheler. Wer am Ende ein vollumfängliches Langprofil sehen dürfe, entscheiden alleine die registrierten Senior Executives.

Wie groß der Bedarf nach einem solchen Angebot innerhalb der weiblichen Führungselite ist, zeigen erste Exxecta-Zahlen: Bereits in der Pre-Launchphase ließen sich über 1.000 Führungspersönlichkeiten aus allen Branchen und Kompetenzfeldern erfassen, die den internen Zugangskriterien der Exxecta-Gründer entsprechen. Dazu zählen unter anderem mindestens 5 Jahre Berufserfahrung und eine Position auf erster, maximal zweiter Führungsebene. Mit 26 Prozent stellen Frauen auf Vorstands- und Geschäftsführungsebene die größte Gruppe der registrierten Profile, gefolgt von Abteilungs- und Bereichsleiterinnen mit 16 respektive 13 Prozent.

Mehr Informationen über Exxecta erhalten Sie unter: www.exxecta.com
Bildquelle:kein externes Copyright

Über Exxecta:
Exxecta ist die exklusive Recruiting-Plattform, die erfahrene weibliche Spitzenführungskräfte mit Unternehmen und Personalberatern zusammenbringt, um hochwertige Managementpositionen effizient und diskret zu besetzen. Eine Aufnahme in den Exxecta Pool erfolgt für Senior Executives nur auf persönliche Einladung und nach sorgfältiger Evaluierung ihres beruflichen Werdeganges. Dies gewährleistet Personalentscheider und -beratern eine Auswahl an hochkarätigen potenziellen Kandidatinnen. Dabei steht Diskretion stets im Vordergrund: Alle Informationen, die auf die Identität einer Senior Executive hinweisen, bleiben anonym, bis die potenzielle Kandidatin individuell entschieden hat, wem sie ihre vollständigen Profilinformationen zur Ansicht freigibt. Eine Kontaktaufnahme außerhalb einer klar definierten Kontaktanfrage im Rahmen eines Suchprojektes – inklusive aussagefähiger Stellenbeschreibung – findet auf Exxecta nicht statt.
Exxecta ist mit Länderniederlassungen in Deutschland und England vertreten, eine weitere europäische Expansion ist in Form von Lizenzen geplant.

Exxecta GmbH
Nicole Bernthaler
Am Griesbichl 2
82541 Münsing
+49 (0)8177-929940
n.bernthaler@exxecta.com
http://www.exxecta.com

woodapple corporate commnunications
Annette Holzapfel
Schwanhildenweg 22
81673 München
+49 (0)89-23077576
holzapfel@woodapple.cc
http://www.woodapple.cc/de/

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Exxecta: Europas erste Recruiting-Plattform für Managerinnen

Europas erste Recruiting-Plattform für weibliche Spitzenführungskräfte geht an den Start.
-Bereits über 1.000 hochkarätige Profile registriert, davon allein 26 Prozent auf Vorstands- und GF-Ebene
-Zugang nur auf Einladung
-Profile der Senior Executives bleiben bis zur persönlichen Freigabe anonym

Exxecta: Europas erste Recruiting-Plattform für Managerinnen

Die beiden Exxecta-Geschäftsführer Nicole Bernthaler und Christoph Bücheler

Münsing bei München im Mai 2014: Am heutigen Tag startet mit Exxecta ein im europäischen Raum einzigartiges Angebot für die Vermittlung weiblicher Spitzenführungskräfte. Das Angebot richtet sich an erfolgreiche Managerinnen, denen es vielfältige und veritable Möglichkeiten für neue berufliche Herausforderungen eröffnet. Zudem haben die Topmanagerinnen aufgrund entsprechender Personalentscheider-Anfragen die Chance, über Exxecta ihren Marktwert zu testen, ohne dabei ihre Identität preisgeben zu müssen. Personalentscheider und Executive Searcher erhalten Zugang zu einer Quelle evaluierter weiblicher Führungseliten aller Branchen im gesamten europäischen Raum. Mit seinem dualen Ansatz schafft Exxecta einen bislang nicht existenten, direkten Link zwischen weiblichen Führungskräften und europäischen Unternehmen und füllt so eine klaffende Lücke im Markt der Personalvermittlung.

Trotz kontinuierlich steigender Zahlen weiblicher Hochschulabsolventinnen stagniert die Zahl weiblicher Spitzenführungskräfte vor allem hierzulande seit Jahren. Weder die gesellschaftliche Debatte, noch die Selbstverpflichtung diverser Großkonzerne für „mehr weibliche Führungskräfte“ konnten an diesem Umstand bislang etwas ändern. Neben den altbekannten Gründen wie der so genannten „glass ceiling“ und fehlenden Kinderbetreuungsmöglichkeiten lassen sich inzwischen aber auch eine Reihe weiblicher Verhaltensspezifika benennen, die dieses Phänomen auch über Deutschlands Grenzen hinaus erklären. „Frauen sind in der Regel „loyalere“ Mitarbeiter und verzichten – anders als ihre männlichen Wettbewerber – eher auf einen karrierefördernden Arbeitgeberwechsel“, erläutert Geschäftsführerin Nicole Bernthaler die Kernproblematik. Sie seien zudem selbstkritischer und – mit Blick auf ihre Leistungen – weniger extrovertiert. Diesem Umstand sei auch mit einer gesetzlichen Quote kaum beizukommen, so Bernthaler weiter.

Die innovative Recruiting-Plattform Exxecta greift genau diese Spezifika auf und berücksichtigt insbesondere den bei Topmanagerinnen ausgeprägten Wunsch nach Diskretion. So können sich hier auch Führungskräfte ohne jede Wechselbereitschaft anmelden: Ihr sichtbares Exxecta-Profil ist so konzipiert, dass ein Rückschluss auf Individuen vollkommen ausgeschlossen ist. Darüber hinaus erhalten nur evaluierte Personalentscheider und Headhunter Zugang zu diesen Kurzprofilen. „Das intelligente Exxecta Profil-Matching kreiert eine differenzierte und höchst spezialisierte Vorschlagsliste und verkürzt die Recherchezeit des jeweiligen Searchers nachweislich“, erläutert Christoph Bücheler, der für Business Development und Strategie zuständige Geschäftsführer. Zudem sei der Pool so konzipiert, dass er Personalverantwortlichen ein ergänzendes Listing offeriere, das abseits der Suchparameter zum „Querdenken“ animiere. Auch dies sei ein in der Branche bislang vollkommen neuer Ansatz, ergänzt Bücheler. Wer am Ende ein vollumfängliches Langprofil sehen dürfe, entscheiden alleine die registrierten Senior Executives.

Wie groß der Bedarf nach einem solchen Angebot innerhalb der weiblichen Führungselite ist, zeigen erste Exxecta-Zahlen: Bereits in der Pre-Launchphase ließen sich über 1.000 Führungspersönlichkeiten aus allen Branchen und Kompetenzfeldern erfassen, die den internen Zugangskriterien der Exxecta-Gründer entsprechen. Dazu zählen unter anderem mindestens 5 Jahre Berufserfahrung und eine Position auf erster, maximal zweiter Führungsebene. Mit 26 Prozent stellen Frauen auf Vorstands- und Geschäftsführungsebene die größte Gruppe der registrierten Profile, gefolgt von Abteilungs- und Bereichsleiterinnen mit 16 respektive 13 Prozent.

Mehr Informationen über Exxecta erhalten Sie unter: www.exxecta.com
Bildquelle:kein externes Copyright

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Exxecta ist die exklusive Recruiting-Plattform, die erfahrene weibliche Spitzenführungskräfte mit Unternehmen und Personalberatern zusammenbringt, um hochwertige Managementpositionen effizient und diskret zu besetzen. Eine Aufnahme in den Exxecta Pool erfolgt für Senior Executives nur auf persönliche Einladung und nach sorgfältiger Evaluierung ihres beruflichen Werdeganges. Dies gewährleistet Personalentscheider und -beratern eine Auswahl an hochkarätigen potenziellen Kandidatinnen. Dabei steht Diskretion stets im Vordergrund: Alle Informationen, die auf die Identität einer Senior Executive hinweisen, bleiben anonym, bis die potenzielle Kandidatin individuell entschieden hat, wem sie ihre vollständigen Profilinformationen zur Ansicht freigibt. Eine Kontaktaufnahme außerhalb einer klar definierten Kontaktanfrage im Rahmen eines Suchprojektes – inklusive aussagefähiger Stellenbeschreibung – findet auf Exxecta nicht statt.
Exxecta ist mit Länderniederlassungen in Deutschland und England vertreten, eine weitere europäische Expansion ist in Form von Lizenzen geplant.

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