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Kultur trifft Rucksack: über 100 Wanderstudienreisen für 2019

Wikinger-Katalog „Natur & Kultur“: zehn neue Aktivprogramme von Bach bis Zola

Kultur trifft Rucksack: über 100 Wanderstudienreisen für 2019

In der Provence folgen Literaturfans den Spuren von Zola, Camus und Frédéric Mistral und Co.

HAGEN – 13. Nov. 2018. Kultur trifft Rucksack. Wanderstudienreisen machen aus Sightseeing und Bewegung aktiven Erlebnisurlaub. Zum Beispiel auf den Spuren von Bach und den Fährten französischer Lieblingsautoren. In historischen portugiesischen Dörfern. Oder zwischen schottischen und nordirischen Highlights. Der Katalog “ Natur und Kultur 2019“ von Wikinger Reisen bringt fürs nächste Jahr über 100 Wanderstudienreisen, zehn davon sind neu.

Thüringen: Bach begegnen
„Natur und Kultur“-Programme haben Mehrwert: mehr Aktivität als eine pure Studienreise und mehr Kultur als ein reiner Naturtrip. Zwischen Wartburg und Weimar heißt das: Kleine Wikinger-Gruppen erleben vier Bach-Städte, ein Kammerkonzert, Georgen- und Herderkirche. Dazu wandern sie rund um die Sängerwiese und zur Drachenschlucht. Wer möchte, erkundet außerdem den Rennsteig.

Provence: auf den Spuren von Zola, Camus und Co.
Von Aix-en-Provence aus folgen Literaturfans den Spuren von Zola, Camus, Frederic Mistral und Co. Gemeinsam erkunden sie die Altstadt von Marseille oder das Lavendelmuseum in Coustellet im Luberon. Genießen frische Früchte, Kräuter und Olivenöl auf dem Dorfmarkt in Lourmarin. Und wandern zu Füßen des Montagne Sainte-Victoire oder durch Pinienwälder rund um Cassis.

Portugal: historische Orte entdecken
„Aldeias Historicas“ – Orte mit historischem Kern – locken ins Herz Portugals. Genüsslich streifen Urlauber durchs jüdische Viertel von Belmonte. Sie tauchen in Idanha-a-Velha in die Römerzeit ein und besuchen die Wallfahrtskirche Nossa Senhora da Nazare. Dazu kommen eindrucksvolle Naturerlebnisse: auf historischen Wanderpfaden zum Burgdorf Sortelha, im Sternengebirge Serra Estrala und im Naturschutzgebiet „Aire e Candeeiros“.

Nordirland und Schottland: Highlights erobern
Dublin, Belfast, Glasgow und Edinburgh, Giant’s Causeway, Slieve League und Southern Uplands. Auch die frisch entwickelte Tour durch Irlands Norden und Schottlands Süden spricht Natur- und Kulturfans an. Zu Fuß erobern sie die Moor- und Küstenszenerie auf Achill Island, den Glenveagh National Park, den Ben Vrackie in Perthshire und den berühmten Giant’s Causeway. Für Kulturgenuss sorgen neben Stadtbesichtigungen
das Boyne Valley mit den Hügelgräbern von Bru na Boinne, das Ruinendorf „Deserted Village“ und Donegals viktorianische Gärten.
Text 2.279 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2019, z. B.
Geführte Reisen
BACH begegnen – auf Spurensuche zwischen Wartburg und Weimar: 8 Tage ab 995 Euro, April, Juni, August, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Spurensuche in der Provence: 8 Tage ab 1.485 Euro, Mai, Sept., min. 10, max. 20 Teilnehmer
Zu Fuß durch Portugals historische Dörfer: 11 Tage ab 1.735 Euro, Mai, Juni, Sept., min. 8, max. 20 Teilnehmer
Zwei Länder – dutzende Highlights! Irlands Norden und Schottlands Süden: 15 Tage ab 2.895 Euro, Juni bis August, min. 14, max. 24 Teilnehmer

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit mehr als 66.500 Gästen und einem Jahresumsatz von 117 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Ab 18. Oktober: 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar: Demenz Gemeinsam Zukunft gestalten

Ab 18. Oktober: 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar:  Demenz  Gemeinsam Zukunft gestalten

(Mynewsdesk) Der 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft wird am Donnerstag, 18. Oktober, in der Neuen Weimarhalle eröffnet. Zu dem dreitägigen Kongress werden mehr als 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland erwartet. Er steht unter dem Motto „Demenz – Gemeinsam Zukunft gestalten“.

Monika Kaus, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sagt: „Demenzielle Erkrankungen werden in Zukunft immer mehr Menschen betreffen. Die Situation von Betroffenen und Pflegenden zu verbessern, ist unser gemeinsames Ziel. Dazu gibt es viele Ansatzpunkte, die wir auf dem Kongress aufgreifen.“

In mehr als 120 Vorträgen geht es um eine bessere ärztliche Versorgung von Menschen mit Demenz, kreative Konzepte für Begleitung und Therapie, die Unterstützung von Angehörigen, die zukunftsfähige Ausrichtung der Gesundheits- und Pflegepolitik und vieles mehr. Grundlage sind die Wünsche und Erfahrungen von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen, die ebenfalls auf dem Kongress vertreten sein werden.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey schreibt in ihrem Grußwort: „Es gibt eine Zukunft für Menschen mit Demenz. Sie gehören in die Mitte unserer Gesellschaft und sollen so lange wie möglich am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Es gibt eine Zukunft, wenn wir sie gemeinsam gestalten.“

Die Bundesfamilienministerin hat, neben dem thüringischen Ministerpräsident Bodo Ramelow, die Schirmherrschaft über den Kongress.

Veranstaltungsort: congress centrum neue weimarhalle, Unesco-Platz 1, 99423 Weimar
Pressebüro beim Kongress:
Geöffnet ab 18. Oktober, 8:30 Uhr
Tel.: 03643 – 74 51 43

Mehr Informationen unter www.demenz-kongress.de

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

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Tel.: 030 – 259 37 95 0

Fax: 030 – 259 37 95 29

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Mobilität der Zukunft – Fuhrparks in Bewegung

Veranstaltungsankündigung: 21. Verbandsmeeting in Weimar / Über E-Bikes, WLTP, Arbeitssicherheit und mehr / Erfahrungen, Hintergründe, Gestaltungsmöglichkeiten und Lösungsansätze für die Praxis /

Mobilität der Zukunft - Fuhrparks in Bewegung

Fahrräder und E-Bikes im betrieblichen Fuhrpark werden mehr

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) lädt am 13./14. November zu seinem 21. offenen Verbandsmeeting in die Goethe-Stadt Weimar ein. Ein Zitat des großen Dichters wurde zum Motto der Veranstaltung: „Das Wichtige denken kann man nie genug“. Ein Satz, der für das Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement genauso gilt. „Wir reden über Themen, über die es sich nachzudenken lohnt. Über Mobilität der Zukunft und viele wichtige Dinge, die die Branche bewegen“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Eingeladen zu einem intensiven Austausch sind Mitglieder des Verbandes, aber auch Nicht-Mitglieder, die sich um das Flottenmanagement ihres Arbeitgebers kümmern.

Fuhrparkverantwortliche können sich wieder auf ein spannendes Programm und einen intensiven Erfahrungsaustausch freuen. Inhaltlich geht es unter anderem um Fahrräder und E-Bikes im betrieblichen Fuhrpark, WLTP und RDE – der Normzyklus und seine Auswirkungen, Tücken der Abrechnung und rechtliche Aspekte bei Leasingverträgen oder Lösungsansätze für die Arbeitssicherheit. Eine Keynote von Prof. Uwe Plank-Wiedenbeck von der Bauhaus-Universität in Weimar rundet das Programm ab.

Das Verbandsmeeting in Weimar ist für Mitglieder des BVF und Fuhrparkmanager offen, beginnt am 13.11. um 12 Uhr und wird am 14.11.2018 gegen 12 Uhr 30 enden. Nicht-Mitglieder sind teilnahmeberechtigt, sofern sie Fuhrparkverantwortliche sind oder im Fuhrparkmanagement tätig.

Das Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zur Anreise und Übernachtung finden Sie auf www.fuhrparkverband.de oder direkt hier: Zur Veranstaltung.

Vorgeschaltet ist am Vormittag des 13. Novembers wieder ein Treffen des Fachkreises „Kommunales Fuhrparkmanagement“. Wer am Erfahrungsaustausch unter Kollegen des kommunalen Sektors teilnehmen möchte, kann das als Fuhrparkverantwortlicher kostenfrei tun. Eine Mitgliedschaft im Verband wird nicht vorausgesetzt. Das Fachkreis-Meeting findet am 13. November von 9 bis 12 Uhr im Dorint Hotel Am Goethepark, Weimar, statt. Anmeldungen können ebenfalls über www.fuhrparkverband.de vorgenommen werden. Nach dem Mittagsimbiss beginnt das 21. offene Verbandsmeeting des Fuhrparkverbands.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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„Literarisch wertvoll“: Wander- und Radrouten auf den Spuren berühmter Autoren

"Literarisch wertvoll": Wander- und Radrouten auf den Spuren berühmter Autoren

In der „Schatzkiste Thüringens“ radeln Urlauber mit Goethe, Schiller & Co. durch bäuerliches Umland

HAGEN – 20. Febr. 2018. Goethe, Schiller, Stevenson, Indridason. Aktivurlauber entdecken mit Wikinger Reisen die Pfade berühmter Autoren. „Literarisch wertvolle“ Wander- und Radstrecken warten z. B. in Thüringen, auf Island und in den Cevennen. Beliebt sind auch die Krimirouten von Bannalec und Walker in der Bretagne und im Perigord.

Island: Wandern mit Sagas und Indridason
In die literarische Blütezeit der Wikinger entführt eine 15-tägige Island-Tour. Spielort sind die einsamen Westfjorde. Auf Schritt und Tritt spüren Wanderer die mystische Atmosphäre der hier entstandenen Sagas. Reiseleiter Andreas Elend verbindet traditionelle Werke mit Szenen aktueller Autoren wie Arnaldur Indridason. Auch seine Krimifiguren agieren in den ursprünglichen, rauen Westfjorden nahe am Polarkreis. Die kleinen Wikinger-Wandergruppen entdecken u. a. den Papageientaucherfelsen Látrabjarg, den mächtigen Wasserfall Dynjandifoss, das Hornbjarg-Kliff und die Insel Flatey im Breidarfjördur.

Thüringen: Radfahren mit Goethe, Schiller und Co.
Vom hohen Norden in die Schatzkiste Thüringens. Hier grüßen Goethe, Schiller und Luther an jeder Ecke. Radurlauber starten eine 8-tägige Reise mit fünf geschichts- und geschichtenträchtigen Touren: z. B. auf dem Unstrut-Radweg Richtung Mühlhausen, durchs bäuerliche Umland gen Weimar oder durchs Thüringer Burgenland bis Eisenach. Zu Fuß geht es über den Luthererlebnispfad und über den Baumkronenpfad im Nationalpark Hainich. Dieser Kultur- und Aktivmix ist auch mit E-Bike buchbar.

Cevennen: Unterwegs mit Stevenson – Tour für Individualurlauber
Robert Louis Stevenson, Autor von „Schatzinsel“ und „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“, war einst mit seiner treuen „Modestine“ im Südosten des französischen Zentralmassivs unterwegs. Der malerische Nationalpark inspirierte ihn zur „Reise mit dem Esel durch die Cevennen“. Seinem Weg folgen nun individuelle Wanderurlauber: ohne Esel, aber mit großer Lust auf südfranzösische Vielfalt. Von Monastier aus erkunden sie vulkanische Hochebenen. Sie genießen die Aussicht auf die Granitkette der Margeride, durchwandern die Wälder um die Grafschaft Gevaudan und schlafen in idyllischen Örtchen.

Wer acht Tage Zeit hat, reist nach der Nordetappe ab, alle anderen setzen die Tour mit dem Südteil der Cevennen fort. Stationen sind dann u. a. das Massiv des Mont Lozere, Florac und die wilden Kastanien- und Maulbeergärten im Gardon-Tal. Beide Routen sind einzeln oder als 14-tägige Kombi buchbar. Wie alle individuellen Wikinger-Programme sind sie komplett vorgeplant: inklusive Hotelbuchung, Gepäcktransport und Wegbeschreibung.
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Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Islands Westfjorde: eine literarische Wanderreise – 15 Tage ab 2.535 Euro, Juni/Juli, min. 10, max. 16 Teilnehmer
Schatzkammer Thüringen: 8 Tage ab 1.138 Euro, Juni bis August, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Cevennen – der Weg des Stevenson: 8/14 Tage ab 698 Euro, vom 28. April bis 7. Okt. 2018 ist die tägliche Anreise möglich (individuelle Wanderreise)

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Zwei „PrintStars“ für Werbeformen von Schenkelberg: Jury lobt „hohe Attraktivität für Werbekunden“

Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie in Stuttgart vergeben / Schenkelberg Druck- und Mediengruppe gewinnt Auszeichnungen für zwei kreative Sonderwerbeformen

Zwei "PrintStars" für Werbeformen von Schenkelberg: Jury lobt "hohe Attraktivität für Werbekunden"

Gleich zwei „PrintStars“ gab es für Sonderwerbeformen der Schenkelberg Druck- und Mediengruppe.

Meckenheim, den 25. September 2014 – „Ideen können den Alltag verändern, manchmal sogar die Gesellschaft. Als Innovationen in Form von neuen Produkten und Verfahren sind sie der Rohstoff unserer Wirtschaft und die Basis unseres Wohlstands“, erklärt Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel in seinem Grußwort zum Innovationspreis „PrintStar“ der Deutschen Druckindustrie, mit dem kürzlich in Stuttgart die besten Druckprodukte des Jahres ausgezeichnet wurden. Zu den Preisträgern wie Porsche, BMW Mini und Nestle gehört auch die Schenkelberg Druck- und Mediengruppe, die für ihre Sonderwerbeformen in der Kategorie Zeitungen gleich zwei Mal mit dem PrintStar belohnt wurde. Darüber hinaus sorgt das Familienunternehmen aus Meckenheim mit insgesamt 14 kreativen Werbeformen für mehr Aufmerksamkeit beim Verbraucher und damit für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit zahlreicher Werbekunden, von namhaften Großunternehmen bis zu erfolgreichen kleinen und mittelständischen Werbetreibenden.

Nie zuvor war die Beteiligung am wichtigsten Award der Branche so hoch: Mit über 900 beteiligten Printbuyern, Druckereien, Agenturen, Fotostudios, Verlagen, Vorstufenbetrieben und Unternehmen aus der Weiterverarbeitung konnte der Wettbewerb erneut einen Rekord verzeichnen. Das Besondere an den PrintStars ist, dass nicht nur die Druckprodukte als solche ausgezeichnet werden, sondern auch die Auftraggeber, Dienstleister und alle weiteren beteiligten Firmen. Insgesamt wurden in 27 unterschiedlichen Kategorien Auszeichnungen verliehen, darunter neun Sonderpreise sowie die Auszeichnung für die Unternehmerpersönlichkeit des Jahres.

Gleich zwei Mal durfte sich die Schenkelberg Druck- und Mediengruppe über eine Auszeichnung freuen: In der Kategorie „Zeitungen“ ging der Preis in Silber an die Sonderwerbeform „XXL-Altarfalz“, die zum Thema „Das Wallis erleben“ für die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG produziert wurde, und einen bronzenen PrintStar gab es für die Sonderwerbeform „KlappTab“ als Beilage der Schenkelberg-Kundenzeitung „Stratego“.

Beide Werbeformen wurden von den Druckspezialisten von Schenkelberg entwickelt, um die Botschaft der Werbekunden buchstäblich im Kopf der Verbraucher zu verankern – diese sind laut einer Studie des Instituts für Marketing und Kommunikation etwa 6000 Werbekontakten pro Tag ausgesetzt, nehmen aber nur 5 % wirklich wahr. „Deshalb sind echte Innovationen gefragt, um ins Bewusstsein der potenziellen Käufer vorzudringen“, erklärt Rebecca Schenkelberg, Vorstand der Schenkelberg Druck- und Mediengruppe. Gerade für kleine und mittelständische Werbetreibende sei dies ein wichtiger Punkt, da sie nicht den Werbedruck aufbauen könnten wie die großen Handelskonzerne.

„Umso mehr freuen wir uns darüber, dass die Kreativität unserer Werbeformen, auch und gerade im Zusammenspiel mit maßgeschneiderten Gestaltungen durch die Agenturen, nicht nur im täglichen Einsatz funktioniert, sondern jetzt auch noch von der hochkarätigen PrintStar-Jury mit eindrucksvollen Worten bestätigt wurde“, sagt Uwe E. Nimmrichter, Leiter Marketing und Verkauf ( www.schenkelberg-medienstrategen.de ).

Von „sehr kreativ“ über „gutes Handling“ bis zu „Design follows form“ fiel das Lob der Jury für die Werbeform „KlappTab“ aus – kein Wunder, heißt hier doch die Devise: zick, zack, klapp, schauen und staunen! Leser, die die Zeitung aufschlagen und die Botschaft des werbenden Unternehmens regelrecht „entdecken“, prägen sie sich nachhaltig ein. Überraschend ist auch die Wirkung beim „XXL-Altarfalz“, den die Schenkelberg Druck Weimar GmbH als Vorreiter immer noch als einziges Druckhaus in Europa in einem Stück produziert. Das Urteil der Jury: „inspirierend“, „toller Wow-Effekt“, „sehr attraktiv für Werbekunden“, „erreicht die Leser nachhaltig“. Bei dieser Werbeform wächst das gewohnte Berliner Zeitungsformat durch doppeltes Auffalten bis zu einer beeindruckenden Breite von 126 Zentimetern, was die Gestaltungsmöglichkeiten erheblich steigert und eine komplett neue Kundenansprache garantiert.

Nach der Maxime „Auffallen ist alles, aber bitte kreativ!“ werden bei Schenkelberg in Meckenheim und Nohra bei Weimar immer wieder neue originelle und vor allem wirksame Lösungen entwickelt. Neben dem „Flaggschiff“ XXL-Altarfalz und der Neuentwicklung KlappTab sorgen auch alle anderen Sonderwerbeformen – vom XXL-Zickzackfalz, dem XXL-Wickelfalz bis hin zum Mini- oder Titel-Altarfalz – für Überraschungen. Und dann gibt es auch noch den PanoTrio, bei dem drei echte Panorama-Seiten in einem Prospekt platziert werden können. Flying Page, Half Cover, Zip“n“Buy, Langprospekt oder Banderole – für nahezu jede Gestaltungsidee im Zeitungsdruck hat Schenkelberg die passende Print-Lösung parat.

Gegründet wurde das Familienunternehmen vor mehr als vierzig Jahren. Mehr als 300 Menschen arbeiten heute in der Unternehmensgruppe, zu der unter anderem zwei Druckstandorte und Wochenzeitungen gehören. Mit seinen Innovationen, auch in Kombination von Print und Online, sieht sich Schenkelberg gut aufgestellt – und gerüstet für eine Zukunft, in der um die Aufmerksamkeit der Verbraucher gerungen wird. Das Fazit des Verkaufsleiters Uwe E. Nimmrichter: „Entscheidend wird es sein, das Geschäft der Kunden zu verstehen und gemeinsam mit Werbeagenturen und der werbetreibenden Wirtschaft immer wieder nach neuen Lösungen und Wegen zu suchen.“

Mehr als 300 Menschen arbeiten in der Schenkelberg Druck- und Mediengruppe, zu der unter anderem zwei Druckstandorte und Wochenzeitungen gehören. Gegründet wurde das Familienunternehmen vor mehr als vierzig Jahren. Mit seinen Innovationen, auch in Kombination von Print und Online, sieht sich Schenkelberg gut aufgestellt – und gerüstet für eine Zukunft, in der um die Aufmerksamkeit der Verbraucher gerungen wird.

Kontakt
Schenkelberg – Die Medienstrategen GmbH
Herr Uwe Nimmrichter
Am Hambuch 17
53340 Meckenheim
02225 / 8893-227
02225 / 8893-151
u.nimmrichter@schenkelberg-medienstrategen.de
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Thüringen ist Welterbeland

Das Reiseland Thüringen hat gleich vier Stätten, die von der UNESCO geadelt wurden, ein neuer Prospekt gibt umfassend Information

Thüringen ist Welterbeland

Der Prospekt „Welterbeland“ zeigt, warum man den Thüringer Welterbestätten einen Besuch abstatten sollte.

Warum ist die Wartburg anders als andere Burgen? Ein Urwald in Deutschland – was soll das denn sein? Sah Goethe gut aus? Wie wird man Welterbestätte? 2014 ist den Welterbestätten der UNESCO in Deutschland gewidmet. Insgesamt 38 gibt es, einige besonders wichtige liegen ganz nah beieinander in Thüringen: das Weltkulturerbe Wartburg bei Eisenach, das Weltkulturerbe Klassisches Weimar, das Weltkulturerbe Bauhausstätten in Weimar und Dessau und das Weltnaturerbe Hainich zählen zu den herausragenden Kulturgütern und Naturdenkmälern der Welt. Die wichtigsten Fragen und Antworten hat die Thüringer Tourismus GmbH im neuen Prospekt „Welterbeland. Thüringen im UNESCO-Jahr 2014“ zusammengestellt und zeigt, warum man gerade den Thüringer Welterbestätten einen Besuch abstatten sollte.

UNESCO Weltkulturerbe Wartburg
Die Wartburg mit ihrer fast tausendjährigen Geschichte ist eine der bekanntesten und am besten erhaltenen Burgen Deutschlands. Der Sage nach im Jahre 1067 gegründet, führt ihre Geschichte zurück in die Zeit der Thüringer Landgrafen. Bei einer Führung in den Räumlichkeiten der Wartburg fühlen sich die Besucher wie in ein 900 Jahre altes Geschichtsbuch zurückversetzt: die Wartburg als Schauplatz des höfischen Lebens im Mittelalter, wo die heilige Elisabeth lebte und wirkte, Martin Luther das Neue Testaments übersetzte und Richard Wagners romantische Oper „Tannhäuser“ spielt. Diese wird übrigens regelmäßig noch aufgeführt und das mit der historischen Kulisse der Wartburg. Aufführungen finden 2014 im April, Mai, Juni und September statt.

UNESCO Weltkulturerbe Das Klassische Weimar
Nur zirka 50 Autobahnkilometer entfernt sind gleichfalls auf engstem Raum spannende Begegnungen mit der Weimarer Klassik der deutschen Literatur möglich. Namen wie Johann Wolfgang Goethe, Friedrich Schiller, Christoph Martin Wieland und Johann Gottfried Herder trifft man in Weimar an jeder Ecke. 13 Objekte vereint hier das Welterbe-Ensemble: Goethes und Schillers Wohnhaus, die Schlösser Belvedere, Ettersburg und Tiefurt mit ihren großartigen Parks, Stätten an denen Herder wirkte, das Wittumspalais, in dem sich die illustre Tafelrunde traf, die berühmte Herzogin Anna Amalia Bibliothek und der historische Friedhof mit der Fürstengruft, in der die Sarkophage von Goethe und Schiller zu besichtigen sind. Mit dem Kombiticket „UNESCO 2014“ können im Jahr 2014 das Goethe Nationalmuseum, das Stadtschloss Weimar sowie entweder das Wittumspalais, das Goethe Gartenhaus oder Schloss Tiefurt zu einem Preis von 20 Euro für Erwachsene besucht werden.

Weltkulturerbe Bauhausstätten in Weimar und Dessau
Zudem nahm in Weimar vor rund einem Jahrhundert eine bis heute nachwirkende Epoche moderner Architektur und Designs ihren Ausgang: Das von Walter Gropius 1919 gegründete Bauhaus. Hier unterrichteten Größen wie Paul Klee, Wassily Kandinsky und Lyonel Feininger. Noch heute ist die ehemalige Kunstgewerbeschule und die ehemalige Kunstschule Bauhaus-Universität. Besondere Einblicke in die Zeit des Bauhaus bietet der Bauhaus-Spaziergang der Universität. Studenten zeigen an fünf Tagen in der Woche ihre Universität mit original erhaltenen Treppenhäusern, Wandbildern, dem Gropiuszimmer und auch das Musterhaus „Haus am Horn“. Bei der Stadtführung „UNESCO Welterbe in Weimar“ geht es für die Gäste zu den Stätten beider Welterbe-Ensembles „Klassisches Weimar“ und das „Staatliche Bauhaus“ in der Innenstadt.

Weltnaturerbe Hainich
Erst seit Mitte 2011 ist der Nationalpark Hainich mit vier weiteren Schutzgebieten in Deutschland Teil der Welterbestätte „Buchenurwälder der Karpaten und Alte Buchenwälder Deutschlands“. Zu unvergesslichen, mitunter abenteuerlichen Entdeckungen lädt Thüringens „Urwald“ im Städtedreieck Eisenach – Bad Langensalza – Mühlhausen ein. Am besten entdeckt man den Nationalpark auf den zahlreichen Wanderwegen, die insgesamt über 100 Kilometer Länge haben. Bei einer Tour mit dem Ranger erfährt man zudem viel Wissenswertes über die besonderen Bäume oder die seltenen Tierarten im Nationalpark. Fast jedes Wochenende werden geführte Touren angeboten. Dazu sollte man sich die Sehenswürdigkeiten Baumkronenpfad und Wildkatzendorf in Hütscheroda nicht entgehen lassen.

Wanderbus zwischen UNESCO Welterbe Wartburg und Hainich
„Der Wunderbare Wanderbus“ – so heißt der Bus, der von Ostern bis Oktober die Wartburg und den Nationalpark Hainich miteinander verbindet. Naturliebhaber und Kulturinteressierte können zwischen der Thiemsburg und der Stadt Eisenach mit dem Bus pendeln und so den Baumkronenpfad, das Wildkatzendorf und die Wartburg bequem erreichen. Dazu kann man das Welterbeticket für 2 Tage buchen, in dem die Fahrten mit dem Bus sowie verschiedene Eintritte bereits enthalten sind. Das Ticket kostet 24 Euro für Erwachsene und ermäßigt 15,- Euro. Mit dem Welterbebus sowie Erlebnisfahrten mit der Panoramabahn gibt es weitere Angebote für die Welterberegion.

Mit der Rhön und dem Vessertal-Thüringer Wald gibt es in Thüringen zudem zwei UNESCO- Biosphärenreservate, die es zu entdecken gilt.

Informationen zu den Welterbestätten in Thüringen gibt es in der neuen Broschüre „Welterbeland. Thüringen im UNESCO-Jahr 2014“, die in der Tourist Information Thüringen unter der Rufnummer 0361-37420 erhältlich ist sowie auf der Homepage unesco.thueringen-entdecken.de.
Information und Broschüren zum Urlaubsland Thüringen, zu Unterkunfts- und Reiseprogrammen, Veranstaltungsinfos, Tickets und Last-Minute-Angeboten sind bei der Tourist Information Thüringen unter der Hotline +49 (0) 361-37420 und im Internet unter www.thueringen-entdecken.de erhältlich.

Buchung und weitere Information:
Tourist Information Thüringen
Willy-Brandt-Platz 1, 99084 Erfurt
Tel. +49 (0)361-37420, Fax. +49 (0)361-3742-388
Email: service@thueringen-tourismus.de, Internet: www.thueringen-entdecken.de

Die komplette Pressemitteilung sowie Fotos in Druckqualität zum honorarfreien Download finden Sie unter www.prplus.at.

Presse-Rückfragen:
Thüringer Tourismus GmbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Mandy Neumann
Tel.: +49 (0)361/3742-218/-219 Fax: +49 (0)361/3742299
Email: pressestelle@thueringen-tourismus.de

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Thüringen barrierefrei erleben

Zahlreiche Angebote und Übernachtungsmöglichkeiten finden sich im neuen Katalog

Thüringen barrierefrei erleben

Im Katalog „Thüringen barrierefrei- Reisetipps und Freizeitangebote“ findet man ca. 190 Reisetipps.

Das Thema „Barrierefreier Tourismus“ spricht nicht nur Menschen mit Behinderung an, sondern auch Menschen, die altersbedingt in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Alle Sehenswürdigkeiten, die für Rollstuhlfahrer gut zugänglich sind, können beispielsweise auch Familien mit Kinderwagen bequem besuchen.
Thüringen Tourismus leistet seit zehn Jahren Pionierarbeit
Bereits seit über zehn Jahren bearbeitet die Thüringer Tourismus GmbH intensiv dieses Thema und gehört damit zu den Vorreitern in Deutschland auf diesem Gebiet. Schon in der 5. Auflage ist jetzt der Katalog „Thüringen barrierefrei – Reisetipps und Freizeitangebote“ erschienen. Er wurde in den vergangenen Jahren bereits mehrfach ausgezeichnet. Im Prospekt findet man ca. 190 Reisetipps, z.B. Museen, Gedenkstätten und Erlebnisbäder, aber auch Stadtführungen oder behindertengerechte Wanderwege. Spezielle Angebote für Gehbehinderte, Rollstuhlfahrer, Blinde oder Sehbehinderte, Hörbehinderte sowie Menschen mit Lernschwierigkeiten sind mit entsprechenden Symbolen gekennzeichnet und konkret beschrieben. Die Thüringer Tourismus GmbH ist sich bewusst, wie wichtig zuverlässige und geprüfte Informationen zur Barrierefreiheit sind. Daher waren von August 2012 bis April 2013 insgesamt 20 Datenerheber in den in dieser Broschüre enthaltenen Einrichtungen vor Ort: Mitarbeiter der Thüringer Tourismus GmbH, der örtlichen Tourist-Informationen und Tourismusverbände, Behindertenbeauftragte der Thüringer Städte und Landkreise sowie Mitglieder von Betroffenenverbänden haben die Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote besucht.

Landeshauptstadt Erfurt hat am meisten barrierefreie Angebote
Das umfassendste Angebot für behinderte Menschen hat in Thüringen die Stadt Erfurt, die Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Barrierefreie Reiseziele in Deutschland“ ist. Spezielle Stadtführungen für die unterschiedlichen Behinderungsarten oder der egapark Erfurt sind Beispiele dafür. Dass auch Schlösser barrierefrei sein können, zeigt das Barocke Universum Gotha mit Schloss Friedenstein und dem Herzoglichen Museum. Bei der Sanierung wurde auch auf eine deutliche Verbesserung der Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer geachtet. Zahlreiche museumspädagogische Angebote wenden sich an Gäste mit Mobilitäts- oder Sinneseinschränkungen.

Weitere Tipps für barrierefreies Reisen in Thüringen
Auch Nordthüringen mit dem Eichsfeld, den Städten Heilbad Heiligenstadt und Nordhausen sowie dem UNESCO Weltnaturerbe Nationalpark Hainich und das Talsperren-Gebiet am Rennsteig bieten eine Vielzahl an barrierefreien Reisetipps. Im Prospekt enthalten sind aber auch barrierefreie Angebote der Städte Weimar, Jena, Ilmenau, Gera und Suhl, die Toskana Therme in Bad Sulza, die Oberweißbacher Berg- und Schwarzatalbahn, die MOWI- Welt Modellbahn in Wiehe oder die Themengärten in Bad Langensalza.

Begleitend zum Katalog ist ein Verzeichnis mit etwa 120 barrierefreien Unterkünften erhältlich. Auch unter www.thueringen-entdecken.de werden Reiseangebote für Menschen mit Behinderungen vorgestellt.

Information und Broschüren zum Urlaubsland Thüringen, zu Unterkunfts- und Reiseprogrammen, Veranstaltungsinfos, Tickets und Last-Minute-Angeboten sind bei der Tourist Information Thüringen unter der Hotline +49 (0) 361-37420 und im Internet unter www.thueringen-entdecken.de erhältlich.

Buchung und weitere Information:
Tourist Information Thüringen
Willy-Brandt-Platz 1, 99084 Erfurt
Tel. +49 (0)361-37420, Fax. +49 (0)361-3742-388
Email: service@thueringen-tourismus.de,
Internet: www.thueringen-entdecken.de

Presse-Rückfragen:
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Tel.: +49 (0)361/3742-218/-219 Fax: +49 (0)361/3742299
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Pressemitteilungen

Familienhotel Weimar erhält Thüringer Holzbaupreis 2013

Erneute Auszeichnung für Deutschlands erstes innerstädtisches Hotel in Vollholzbauweise

Familienhotel Weimar erhält Thüringer Holzbaupreis 2013

Familienhotel Weimar erhält Thüringer Holzbaupreis 2013

Erfurt/Weimar, 14. Oktober 2013 – Der Thüringer Holzbaupreis 2013 geht in diesem Jahr an das Familienhotel Weimar . Als erstes innerstädtisches Hotel in Vollholzbauweise setzt es vollkommen neue Maßstäbe und zeigt, dass Bauen mit Holz ohne Einschränkungen ganzheitlich möglich ist. Mit dem Preis würdigen das Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr sowie das Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz seit 2009 alle zwei Jahre besondere Bauprojekte aus dem Baustoff Holz. Die Auszeichnung für die besonders kreative und durchdachte Umsetzung nahmen Bauherr Anselm Graubner, Architekt Jörg Weber und der Holzbau-Unternehmer Uli Herrmann am 10. Oktober im Barocksaal der Thüringer Staatskanzlei in Erfurt entgegen.

Für seine kreative Umsetzung und die selbstverständliche Verwendung der traditionellen Materialien Holz und Lehm erhielt in diesem Jahr das Familienhotel Weimar den mit 10.000 Euro dotierten Preis. Jürgen Reinholz, Thüringer Minister für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz, lobte die konsequent ökologische und nachhaltige Bauweise, die vor allem im städtischen Kontext noch eine Besonderheit darstellt.

Dezent reiht sich das Familienhotel Weimar in seine historisch bedeutsame Umgebung ein und ist dennoch als etwas Besonderes wahrnehmbar. In unmittelbarer Nähe zum Goethehaus und zur Herzogin Anna Amalia Bibliothek konzipierte der Weimarer Architekt Jörg Weber ein Gebäude, das sich intelligent in die von allen Seiten stark begrenzte Baufläche einfügt.

Die Verwendung der natürlichen Werkstoffe Holz und Lehm von der Außenfassade bis zur Inneneinrichtung ist wegweisend für den ökonomischen wie auch ökologischen Hotelbau: Die insgesamt drei Etagen (plus Dachgeschoss) des im Juni 2012 eröffneten Hotels bestehen komplett aus Massivholzmauern. Auch im Innenbereich wurde viel auf Holz gesetzt: Für die Trittschalldämmung sorgt eine 40 mm dicke Schicht aus Holzweichfasern, die mit Lärchendielen überspannt wurde. Die Möbel bestehen ebenfalls aus Vollholz und wurden gemeinsam vom Tischler und dem Architekten entworfen. Einzig das Treppenhaus und die Unterkellerung sind aus Gründen des Brandschutzes und der Statik aus Beton errichtet. Dank der Einstofflichkeit der 34 cm dicken Massivholz-Außenwände konnte auf eine zusätzliche Wärmedämmung komplett verzichtet werden. Außerdem kommt im Keller ein Blockheizkraftwerk zum Einsatz.

Auch unter gesundheitlichen Gesichtspunkten ist das Familienhotel Weimar innovativ. Die Wände wurden mit einem Lehmputz mit integrierter Wandheizung ausgestattet, der ein gesundes Raumklima erzeugt. Sämtliche Arbeiten, vom Grundgerüst bis hin zur Innenausstattung, wurden von Handwerksbetrieben aus Thüringen durchgeführt. Das Holz stammt ausschließlich aus regionaler Forstwirtschaft.

Die Jury zeigte sich beeindruckt von dem ganzheitlichen, nachhaltigen Konzept des ersten innerstädtischen Hotels in Vollholzbauweise. Sowohl die architektonische als auch die ökologische Qualität des Projekts machen das Familienhotel Weimar zu einem verdienten Sieger des Thüringer Holzbaupreises 2013.

Bauherr und Preisträger Anselm Graubner freute sich über den Preis und die Möglichkeit, damit zeigen zu können, dass in Thüringen ein enormes Potential für einen modernen und naturgerechten Holzbau schlummert. „Wir verfügen hier über die komplette Wertschöpfungskette und die Kompetenz im Holzbau. Wir haben jede Menge Wald, wir haben Sägewerke, Schreinereien, hervorragende Handwerker sowie erfahrene Architekten und Fachplaner, die aus Ideen Häuser machen können“, lobte Graubner die Ausgangsbedingungen. „Wir müssen dieses Potential aber auch nutzen“, so sein gleichzeitiger Apell an zukünftige Bauherren sowie an die Behörden, deren Vorschriften an die heutige Zeit angepasst werden sollten, um einen zeitgemäßen und umfassenden Holzbau zu fördern.

Holz sollte als Baustoff immer die erste Wahl sein, da es so viele positive Eigenschaften hat, von denen sowohl Architekten als auch Hausbewohner profitieren.

Zum ausführlichen Datenblatt zur Architektur des Familienhotels geunterlangen Sie hier .

Den offiziellen Film zum Familienhotel Weimar, produziert vom Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr anlässlich der Preisverleihung, finden Sie hier .

Druckfähige honorarfreie Fotos des Fotografen Hamish Appleby finden Sie hier .

Über den Thüringer Tourismuspreis:
Seit 2012 zeichnet der Thüringer Tourismuspreis Vorreiter im Tourismus aus, die sich mit originellen, innovativen, zukunftsweisenden und kundenorientierten Maßnahmen erfolgreich im Thüringer Tourismus engagieren. Verliehen wird der Preis durch das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie gemeinsam mit der Thüringer Tourismus GmbH in Kooperation mit dem ADAC Hessen-Thüringen e.V. Ziel ist es, die im Rahmen der Umsetzung der Landestourismuskonzeption 2015 avisierten Steigerung der Qualität und Qualifizierung im Tourismus auf allen Ebenen im Tourismus nachhaltig zu unterstützen.

Über das Familienhotel Weimar:
In direkter Nähe zu zwei der bedeutendsten Gebäude der Stadt Weimar bietet das Familienhotel Weimar Erholung und Kultur für Familien. Elf familiengerecht eingerichtete Ferienwohnungen dienen als idealer Ausgangspunkt für kulturelle Ausflüge in der Klassikerstadt. Im Hotel selbst sorgen eine Dachterrasse mit Garten und Sandspielplatz, eine Kinderbetreuung und Spielzimmer dafür, dass auch bei den kleinen Gästen keine Langweile aufkommt. Die Verwendung natürlicher Materialien machen den einzigartigen Holzbau auch unter ökologischen Gesichtspunkten zu einem außergewöhnlichen Ort: Eine Wohlfühloase für Familien mitten in der Stadt. Der Weimarer Architekt Jörg Weber gestaltete das Haus außen und innen und entwickelte mit einem Team aus Fachplanern zahlreiche innovative Detaillösungen. Weitere Informationen unter: www.familienhotel-weimar.de

Kontakt
Familienhotel Weimar
Anselm Graubner
Seifengasse 8
99423 Weimar
03643 25 92 38
presse@familienhotel-weimar.de
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Pressekontakt:
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Pressemitteilungen

„Herausragendes touristisches Angebot“ ausgezeichnet:

Familienhotel Weimar erhält Thüringer Tourismuspreis für einmaliges Konzept und originelle Umsetzung

"Herausragendes touristisches Angebot" ausgezeichnet:

Weimar, 5. Juli 2013 – Ein großer Preis für ein kleines Hotel: In der Hochsaison der Reisebranche fand am 4. Juli 2013 die Verleihung des Thüringer Tourismuspreises in Weimar statt. Zum zweiten Mal kürte das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie gemeinsam mit der Thüringer Tourismus GmbH und dem ADAC Hessen-Thüringen originelle, zukunftsweisende und kundenorientierte Ideen im Tourismus-Bereich. Die Auszeichnung in der Kategorie „Herausragendes touristisches Angebot“ ging in diesem Jahr an das „Familienhotel Weimar“ . Mit seinem einzigartigen Bau- und Nutzungskonzept und dessen konsequenter Umsetzung überzeugte es die Jury.

Eine gute Idee, eine Portion Mut, reichlich Holz und Lehm …, und schon steht da ein Haus, das es so in Deutschland kein zweites Mal gibt. Anselm Graubner, der Bauherr und Betreiber, nennt es „Familienhotel Weimar“, und der Name ist Konzept. Eigentlich doch ganz einfach: In ökologischer Bauweise Räume schaffen, in denen sich Familien mit Kindern und Großeltern den ganzen Tag wohl fühlen. Und das direkt neben dem Goethehaus in Weimars guter Stube.

Kultur- und Städtetourismus auch für Familien erlebbar machen – das war das Ziel. Zweieinhalb Jahre Planung und Bauphase stecken im ersten innerstädtischen Familienhotel Deutschlands. Und es hat sich gelohnt: Zwischen dem Goethehaus und der historischen Anna-Amalia-Bibliothek gelegen, ermöglicht es seit Juni 2012 Kulturinteressierten jeden Alters einen entspannten Urlaub mitten im Zentrum der Klassikerstadt. Das Haus verbindet ökologische Holzbauweise mit zeitgemäßer Architektur ebenso wie Familienurlaub und Kulturtourismus.

„Die Chance, direkt neben dem Goethehaus neu bauen zu dürfen, war eine einmalige Gelegenheit, bei der wir all unsere Wünsche an ein natürliches und komfortables Wohnen einbringen konnten.“ Großer Wert wurde dabei auch auf die Umsetzung eines anspruchsvollen ökologischen Baukonzepts gelegt: Durch die fast ausschließliche Verwendung natürlicher Materialien wie Lehm und Holz genießen die Besucher ein gesundes Raumklima und selbst Allergikern ist ein erholsamer Urlaub sicher. Das Haus ist das wohl erste fast vollständig aus Massivholz gebaute Hotel Deutschlands. „Und dabei ist es ein komplett Thüringer Produkt: alle Gewerke wurden von regionalen Handwerkern ausgeführt“, erzählt Anselm Graubner. Er ist zudem froh, dass er die Finanzierung mit guten Freunden, der regionalen VR-Bank Weimar und Fördermitteln der Thüringer Aufbaubank hinbekam – und sich nicht in das in der Regel enge Korsett eines großen Investors zwängen musste.

Es sind die Details, die das kleine Hotel mit nur 11 Wohnungen so sympathisch machen: Die Dachterrasse mit Sandspielplatz, Lavendel- und Kräutergarten, die Balkone in jeder Wohnung, die vom Tischler gebauten Massivholz-Möbel in einem dezenten Design, die außergewöhnlich gute Küche (Küchenchef Sven Wenig) und die Spielhöhle im Restaurant, die barrierefreie Ausstattung, der hinter einer Maltafel versteckte Fernseher, das kostenlose Telefon und Internet. Die Wohnungen sind zwischen 22 und 75 Quadratmetern groß und lassen somit Urlaub in allen denkbaren Konstellationen zu: mit oder ohne Großeltern, mit oder ohne Freunden und Familie. „Familienfreundlichkeit heißt nicht, dass sich alles um die Kinder drehen muss“, sagt Anselm Graubner. „Allen Generationen Gerecht zu werden, das schafft man nicht mit Hüpfburgen und Fischstäbchen.“

Die Jury des Thüringer Tourismuspreises zeigte sich beeindruckt vom originellen und zukunftsweisenden Konzept, das sowohl durch seine Funktionalität als auch seine Nachhaltigkeit überzeugt.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.familienhotel-weimar.de
Zum ausführlichen Datenblatt zur Architektur des Familienhotels gelangen Sie hier .

Den offiziellen Film zum Familienhotel, produziert vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie anlässlich der Preisverleihung, finden Sie hier .

Druckfähige honorarfreie Fotos unseres Fotografen Hamish Appleby finden Sie hier .

Über den Thüringer Tourismuspreis:
Seit 2012 zeichnet der Thüringer Tourismuspreis Vorreiter im Tourismus aus, die sich mit originellen, innovativen, zukunftsweisenden und kundenorientierten Maßnahmen erfolgreich im Thüringer Tourismus engagieren. Verliehen wird der Preis durch das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie gemeinsam mit der Thüringer Tourismus GmbH in Kooperation mit dem ADAC Hessen-Thüringen e.V. Ziel ist es, die im Rahmen der Umsetzung der Landestourismuskonzeption 2015 avisierten Steigerung der Qualität und Qualifizierung im Tourismus auf allen Ebenen im Tourismus nachhaltig zu unterstützen.

Über das Familienhotel Weimar:
In direkter Nähe zu zwei der bedeutendsten Gebäude der Stadt Weimar bietet das Familienhotel Weimar Erholung und Kultur für Familien. Elf familiengerecht eingerichtete Ferienwohnungen dienen als idealer Ausgangspunkt für kulturelle Ausflüge in der Klassikerstadt. Im Hotel selbst sorgen eine Dachterrasse mit Garten und Sandspielplatz, eine Kinderbetreuung und Spielzimmer dafür, dass auch bei den kleinen Gästen keine Langweile aufkommt. Die Verwendung natürlicher Materialien machen den einzigartigen Holzbau auch unter ökologischen Gesichtspunkten zu einem außergewöhnlichen Ort: Eine Wohlfühloase für Familien mitten in der Stadt. Der Weimarer Architekt Jörg Weber gestaltete das Haus außen und innen und entwickelte mit einem Team aus Fachplanern zahlreiche innovative Detaillösungen. Weitere Informationen unter: www.familienhotel-weimar.de

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Thüringen feiert Richard Wagner’s 200. Geburtstag

Zahlreiche, spannende Veranstaltungen – nicht nur für „Wagnerianer“

Vor allem in seiner ersten Lebenshälfte war der am 22. Mai 1813 in Leipzig geborene Musikdramatiker Richard Wagner mit dem Land Thüringen und insbesondere mit den Städten Weimar, Eisenach, Meiningen, Jena und Rudolstadt eng verbunden. Anlässlich des 200. Geburtstags des großen Komponisten macht das im Herzen Deutschlands gelegene Thüringen Richard Wagner wieder erlebbar. In den Theatern und Konzertsälen, in Schlössern, Burgen und deren Höfen wird zu Opern, Konzerten, Schauspielen, Ausstellungen und Stadtführungen eingeladen. Ein Kuriosum gibt es in Eisenach am Fuße der Wartburg zu bestaunen. Hier befindet sich die nach Bayreuth zweitgrößte Richard Wagner-Sammlung, die vom Wiener Nicolaus Oesterlein aus leidenschaftlicher Verehrung zu seinem Idol in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts akribisch zusammengetragen wurde.

Wagner in Eisenach
Es gibt wohl kaum einen stimmungsvolleren Ort, um Richard Wagner erlebbar zu machen, als die Wartburg in Eisenach. Er weilte mehrmals hier und ließ sich
durch die Sage rund um den Sängerkrieg zur berühmten Oper „Tannhäuser“ inspirieren. Ein ganz besonderes Hörerlebnis sind daher die Aufführungen des „Tannhäusers“ im Festsaal der Wartburg im März bis Mai 2013 sowie im September 2013. In der Sonderausstellung „…ich bin der Welt noch einen Tannhäuser schuldig“ – Wagner, Tannhäuser und die Wartburg können sich Besucher vom 18. Mai 2013 bis 31. März 2014 ein Bild von Richard Wagner und der Verbindung zur Wartburg machen. Der Aufstieg auf die von einem drei Meter hohen, vergoldeten Kreuz gekrönten Wartburg lohnt sich aber auch außerhalb dieser Termine: Sängersaal, Elisabethkemenate, Festsaal und Lutherstube sind nur einige der sehenswerten Zimmer im dreigeschossigen Palas dieses UNESCO- Welterbes.
Wer in Eisenach zu Besuch ist, sollte es nicht verpassen, das Reuter-Wagner-Museum zu besichtigen. Das am Fuße der Wartburg errichtete Gebäude beherbergt die nach Bayreuth zweitgrößte Richard Wagner-Sammlung vom Wiener Wagner-Verehrer Nicolaus Oesterlein (1841-1898). Der leidenschaftliche Wagnerianer trug akribisch alles zusammen, was mit dem „Meister“ und seinen Werken im Zusammenhang stand, von Eintrittskarten, Büsten, Briefen, Fotos, Plakaten und Zeitungsartikeln bis hin zu Originalpartituren. 1887 eröffnete er in Wien ein Privatmuseum, das auf über 20.000 Objekte anwuchs. Schließlich verkaufte Oesterlein sein Lebenswerk im Jahr 1895 an die Stadt Eisenach.

Wagner in Weimar
Auf seiner Flucht aus Dresden fand Wagner in Weimar und Umgebung sichere Verstecke und ihm gewogene Unterstützer – allen voran Franz Liszt, dessen Tochter Cosima er 1870 heiratete. Wer sich in Weimar auf Wagners Spuren begibt, der sollte daher dem heutigen Liszt-Museum einen Besuch abstatten. Wohn- und Arbeitszimmer sind in der ursprünglichen Einrichtung erhalten, Schlaf- und Speisezimmer wurden später rekonstruiert. Die historische Wohnung Liszts wird im Erdgeschoss durch eine Dauerausstellung ergänzt, welche ein umfassendes und lebendiges Bild des Musikers vermittelt, der ein enger Freund Wagners war.
Im 1811 erbauten „Haus Altenburg“ – Franz Liszts erstem Weimarer Zuhause – fand Richard Wagner eine Bleibe auf seiner Flucht nach Zürich. Im letzten Wohnhaus des Philosophen und Schriftstellers Friedrich Nietzsche, den vor allem in jungen Jahren mit Richard Wagner eine tiefe Seelenverwandtschaft verband, sollte man ebenfalls einen Stopp einlegen. Das heutige Deutsche Nationaltheater, wo Liszt die Werke des zeitgenössischen Komponisten und Freundes Richard Wagner erst- und uraufführte, steht 2013 im Mittelpunkt der Veranstaltungen in Weimar.
Hier feiert am Samstag, den 7. September 2013 „Lohengrin“, die romantische Oper von Wagner, Premiere, am selben Ort wie die Uraufführung des Werkes am 28. August 1850. Weitere Höhepunkte im Weimarer Veranstaltungskalender sind der 22. Mai 2013 mit dem Festkonzert der Staatskapelle Weimar und die Open Air- Konzertnacht am 13. Juli 2013 im Weimarhallenpark unter dem Motto „Wagner für alle“. Beim Kunstfest „plerinages“ vom 23. August bis 15. September 2013, das in diesem Jahr zum letzten Mal unter der künstlerischen Leitung von Dr. Nike Wagner, der Urenkelin von Richard Wagner, steht, wird der Stummfilm „Richard Wagner“ aus dem Jahr 1913 aufgeführt und musikalisch begleitet. Außerdem findet ein Orchester-Konzert mit „Wagner-Paraphrasen“ und die Aufführung „Der Ring der Nibelungen“ statt.

Wagner in der Theaterstadt Meiningen
Für Richard Wagner war der als „Theaterherzog“ in die Geschichte eingegangene Meininger Herzog Georg II. in seinen Auffassungen von Theater und Musik sowie persönlich ein wichtiger Gesprächspartner. Im März 1877 weilten Richard Wagner und seine Frau Cosima beim Meininger Regentenpaar zu Besuch. Wagners Spuren in Meiningen führen in das Schloss Elisabethenburg, in dem die Wagners zu Gast waren. Die musikalische Geschichte des zwischen Weimar und Bayreuth gelegenen Musenhofes Meiningen kennen zu lernen und zu erleben, ermöglicht die topmoderne Präsentation der Sammlungen zur Musikgeschichte unter Einbeziehung der ehemaligen Wohnräume Herzog Georgs II. und seiner Frau. Gleich nebenan lockt das Theatermuseum in der ehemaligen Reithalle. Glanzstück der außerordentlich komplexen Sammlungen zur Theatergeschichte sind 275 originale Bühnenprospekte, Kulissenbögen und Hängestücke der großen Inszenierungen des Meininger Hoftheaters. Meiningens Musikgeschichte kompakt gibt es auch bei der Führung „Wagner, Liszt und Brahms in Meiningen“ von Mai bis Oktober 2013.
Auf dem Spielplan des vor kurzem erst erweiterten und sanierten Theaters der Stadt stehen 2013 unter anderem „Tristan und Isolde“ oder „Wahnfried“.

Wagners Spuren in Jena, Rudolstadt und Saalfeld
Auch in Jena lassen sich Wagners Spuren finden: zum Beispiel im Haus des Romanciers und Germanisten Oskar Ludwig Bernhard Wolff beim Roten Turm. Eine Gedenktafel am Nachfolgebau des Gebäudes verweist darauf, dass sich Richard Wagner während seiner Flucht in der Wolfschen Wohnung verstecken konnte und hier den für die Flucht benötigten falschen Pass bekommen hat. In Rudolstadt weilte Richard Wagner mit der Bethmannschen Theatertruppe und sein Sohn Siegfried, der den „Tannhäuser“ 1930 in Bayreuth auf die Bühne brachte, ließ sich beim Bühnenbild von einem Besuch in den Saalfelder Feengrotten inspirieren.

Mehr Informationen zu Veranstaltungen und Ausstellungen im Richard-Wagner-Jahr 2013 in Thüringen sowie Routentipps werden im bereits vorliegenden Flyer sowie auf der Website wagner.thueringen-entdecken.de vorgestellt. Den Flyer gibt“s bei der Tourist Information Thüringen unter der Rufnummer +49 (0)361-37420.

Angebote/ Preisbeispiele:

Hotel Elephant, Weimar
Richard Wagner Arrangement
– eine Übernachtung im Doppel- oder Einzelzimmer;
– harmonisches Frühstücksbuffet;
– „Eine mystische Klangwelt – Richard Wagner“: Konzert in Wort und Musik mit Cora Irsen – umrahmt von einem Vier-Gänge-Menü mit begleitenden Getränken im Richard Wagner Saal
Preis pro Person im DZ: 195 Euro
Einzelzimmerzuschlag: 55 Euro
Termine: 13./14. April 2013, 24./25. August 2013, 9./10. November 2013, 7./8. Dezember 2013

****

Romantik Hotel Sächsischer Hof ****, Meiningen
Theaterarrangement **** in Meiningen
Meiningen ist die Kunst- und Kulturstadt im Grünen. Erleben Sie einen unvergesslichen Theaterabend, umrahmt von der feinen
„Sächser“Küche und logieren Sie wie einst Johannes Brahms.
Ihren Theaterabend rahmen wir kulinarisch mit einem geteilten Menü ein. Am Morgen das Verwöhnfrühstück vom Buffet, bevor Sie Meiningens Sehenswürdigkeiten kennenlernen. Eine Stadtbesichtigung oder ein Besuch des Theatermusuems werden Ihren Aufenthalt bereichern.
Preis pro Person im Doppelzimmer: 156 Euro
Einzelzimmerzuschlag: 18 Euro
Angebot gültig ab sofort bis 20.07.2013

****

Hotel Thüringer Hof, Sondershausen:
Arrangement Schlossfestspiele „Der fliegende Holländer“
2x Übernachtung im Doppelzimmer
2x Frühstück vom reichhaltigen Buffet
2x Abendessen ála carte
1x Eintritt „Der fliegende Holländer“*
1x Eintritt Schlossmuseum
Preis pro Person im Doppelzimmer: 139 Euro
Einzelzimmerzuschlag: 10 Euro,
(*5 Euro Aufschlag bei Besuch der Premiere am 28.06.2013)
Angebot gültig vom 28.06.2013 bis 20.07.2013

Buchung und weitere Information:
Tourist Information Thüringen
Willy-Brandt-Platz 1, 99084 Erfurt
Tel. +49 (0)361-37420, Fax. +49 (0)361-3742-388
Email: service@thueringen-tourismus.de, Internet: www.thueringen-entdecken.de

Presse-Rückfragen:
Thüringer Tourismus GmbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Mandy Neumann
Tel.: +49 (0)361/3742-218/-219 Fax: +49 (0)361/3742299
Email: pressestelle@thueringen-tourismus.de

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PR Plus GmbH, Charlotte Ludwig
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PR Plus erfüllt den internationalen Qualitätsstandard CMS,
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Kommunikation ist ein entscheidender Erfolgsfaktor!

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