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Weiterbildung sichert die Unternehmenszukunft

Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“: Im Kampf um Talente entscheidet immer öfter das Weiterbildungsangebot

Weiterbildung sichert die Unternehmenszukunft

Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“

Pfungstadt bei Darmstadt, 06.06.2018 – Arbeitgeber brauchen ein überzeugendes Image und schlagkräftige Argumente, um Talente für sich zu gewinnen und an sich zu binden. Wer sein eigenes Unternehmen zukunftssicher aufstellen und auf dem Arbeitsmarkt attraktiv positionieren will, spricht Bewerber mit gezielten Angeboten zur Förderung an – gefragt sind vor allem individuelle und flexible Weiterbildungsmöglichkeiten. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“. Die jährliche Umfrage unter 300 Personalverantwortlichen führte Kantar TNS im Auftrag der sgd bereits zum zehnten Mal in Folge durch.

Wie wichtig sind berufliche Fortbildungen, Seminare und Schulungen für die Mitarbeiterbindung und die Arbeitgebermarke? Die befragten Personalverantwortlichen geben auf diese Frage eine eindeutige Antwort: Für 88 Prozent spielt Weiterbildung bei der Bindung von Mitarbeitern eine große Rolle, für 85 Prozent bei der Stärkung des Arbeitgeberimages. „Eigenes, hochqualifiziertes und motiviertes Personal kann den Markt der Zukunft aktiv gestalten und ist der wichtigste Motor für die Unternehmensentwicklung. Wer das Thema Weiterbildung stiefmütterlich behandelt, manövriert sich damit mittelfristig selbst ins Abseits“, erläutert Andreas Vollmer, pädagogischer Direktor der sgd. „Um dieses Risiko zu minimieren und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken setzen Arbeitgeber in so gut wie allen Branchen die Mitarbeiterentwicklung durch maßgeschneiderte Weiterbildungsangebote ganz weit oben auf ihre Agenda.“

Weiterbildung stärkt das Image
Doch wie profitiert der Ruf als Arbeitgeber von diesem Engagement? Nach Einschätzung der Befragten zeigen Unternehmen durch Weiterbildungsangebote, dass sie ihren Mitarbeitern persönliche Entwicklungsmöglichkeiten und Karriereperspektiven bieten (86 Prozent), sie signalisieren eine Unternehmenskultur des Lernens (83 Prozent) sowie Nachhaltigkeit in der Personalstrategie (81 Prozent). Darüber hinaus sind sie eine hilfreiche Maßnahme, um sich gegenüber der Konkurrenz abzuheben (78 Prozent).

Digitalisierung und unklare Zukunftsperspektiven erhöhen Nachfrage nach individueller Weiterbildung
Die Arbeitswelt unterliegt einem technologischen und gesellschaftlichen Wandel und stellt damit Arbeitgeber wie Arbeitnehmer vor neue Anforderungen. Berufsbilder ändern sich, Fachwissen muss laufend erneuert werden. Signalisiert ein Unternehmen gute Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung, zieht es auch Bewerber an, die ihre Karriereziele forcieren möchten. So teilen 62 Prozent der befragten Personalverantwortlichen die Erfahrung, dass Bewerber von ihrem künftigen Arbeitgeber individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten erwarten. In großen Unternehmen (ab 500 Mitarbeiter) liegt der Wert sogar bei 82 Prozent. „Bewerber gehen heute mit der Absicht in ein Vorstellungsgespräch, sich mit ihren individuellen Stärken in ein Unternehmen einzubringen. Stillstand bedeutet für sie Rückschritt. Sie zu unterstützen und mit dem passenden Entwicklungsangebot zu fördern, liegt in der Verantwortung von Arbeitgebern. Profitieren werden von dieser Investition letztlich alle Beteiligten“, so Maziar Arsalan, Geschäftsführer der sgd.

Trumpf im Vorstellungsgespräch – der erste Eindruck zählt
Es ist davon auszugehen, dass das Thema Weiterbildungsmöglichkeiten künftig in den Vorstellungsgesprächen noch weiter an Bedeutung gewinnen wird. Diese These unterstützen 74 Prozent der befragten Personaler. Im Vergleich dazu waren es vor zwei Jahren 63 Prozent. In großen Unternehmen gehen in der aktuellen Studie sogar 88 Prozent davon aus. So verwundert es auch nicht, dass für 86 Prozent aller Befragten Weiterbildung ein zentrales Thema im Recruiting darstellt. „Wir rechnen damit, dass das Interesse an Weiterbildungsangeboten sowohl auf Bewerber- als auch auf Unternehmensseite in den kommenden Jahren weiterwächst“, resümiert Vollmer. „Bewerber prüfen bereits im Vorstellungsgespräch, was Unternehmen ihnen bieten. Arbeitgeber wiederum wollen die besten Talente von sich überzeugen. Mit individuellen Angeboten signalisieren sie ihr Engagement, jeden Einzelnen persönlich weiterzuentwickeln und gezielt zu fördern – gerade auch in Zeiten sich verändernder Arbeitswelten.“

Zur Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“
Bereits zum zehnten Mal in Folge führte Kantar TNS im Auftrag der sgd die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden aktuell 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

Über die sgd:
Die sgd ist Teil der Klett Gruppe, eines der führenden Bildungsunternehmen in Europa. Als Deutschlands führende Fernschule bietet die sgd seit 70 Jahren vielfach ausgezeichnete Qualität im Bereich Weiterbildung. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die sgd den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der sgd Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise in 2018 mit dem „Studienangebot des Jahres“ vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der sgd.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die sgd über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und instituts-internen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer und Tutoren zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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Demografischer Wandel: Weiterbildung ist für HR-Manager ein wesentlicher Strategiebestandteil

TNS Infratest-Studie 2015: Besonders mittlere und große Unternehmen sind von den Veränderungen in der Altersstruktur und vom Fachkräftemangel betroffen

Demografischer Wandel: Weiterbildung ist für HR-Manager ein wesentlicher Strategiebestandteil

Künftige Auswirkungen des demografischen Wandels auf Altersstruktur und Weiterbildungsbedarf (Bildquelle: SGD)

Pfungstadt bei Darmstadt, 04. Mai 2015 – Der demografische Wandel beschäftigt die Arbeitswelt: Viele Wissensträger sehen in den nächsten Jahren dem Eintritt in den Ruhestand entgegen. Mit ihnen scheidet wertvolles Wissen aus. Gleichzeitig gibt es zu wenig junge Nachwuchskräfte. In der Personalentwicklung rücken demzufolge der Aufbau und Erhalt von Wissen zusehends in den Fokus. So spielt für rund neun von zehn Personalverantwortlichen der Wissenstransfer von Alt auf Jung und die berufsbegleitende Weiterentwicklung älterer sowie jüngerer Mitarbeiter künftig eine große Rolle im demografischen Wandel. Dies geht aus der TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2015“ hervor, die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 300 Personalverantwortlichen durchgeführt wurde. 65 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass der demografische Wandel generell zu einem steigenden Weiterbildungsbedarf führen wird.

„Wissen ist für Unternehmen eine zentrale Ressource. Stehen auf dem freien Arbeitsmarkt weniger Fachkräfte zur Verfügung, ist es wichtig, das bereits vorhandene Wissen intern weiterzugeben“, so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD. „Dies sehen auch die befragten Personaler so. Denn 93 Prozent gehen davon aus, dass der Wissenstransfer von älteren auf jüngere Mitarbeiter künftig aufgrund des demografischen Wandels wichtig bis äußerst wichtig sein wird.“ Aufgrund der Tatsache, dass immer weniger junge Fachkräfte nachkommen, gewinnt auch die Weiterbildung des eigenen Mitarbeiterstamms an Gewicht: Für 91 Prozent ist sie bei jüngeren Mitarbeitern ein wichtiger bis äußerst wichtiger Aspekt, für 88 Prozent bei älteren Mitarbeitern. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Zwei Drittel (65 Prozent) gaben an, dass der Weiterbildungsbedarf aufgrund des demografischen Wandels künftig stark bis sehr stark steigen wird.

Demografischer Wandel: mittlere und große Unternehmen erwarten Auswirkungen
In der diesjährigen Erhebung rechnen etwas weniger Befragte mit künftigen Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Altersstruktur in ihrem Unternehmen: Waren es in der letztjährigen Befragung 58 Prozent, sind es aktuell 47 Prozent. Allerdings steigt das Bewusstsein für die Problematik mit der Unternehmensgröße: In mittleren Unternehmen (10 bis 499 Mitarbeiter) gehen laut aktueller Erhebung 60 Prozent der befragten Personalverantwortlichen davon aus, dass sich der demografische Wandel auswirken wird, in großen Unternehmen (ab 500 Mitarbeiter) sind es 68 Prozent.

Stellt man die Ergebnisse zu den Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Altersstruktur einerseits und den Weiterbildungsbedarf andererseits gegenüber, zeigt sich, welch große Bedeutung die HR-Manager dem Thema Weiterbildung zusprechen: Den 47 Prozent der Befragten, die mit Auswirkungen auf die Altersstruktur rechnen, stehen 65 Prozent – also 18 Prozentpunkte mehr – gegenüber, die von einem steigenden Weiterbildungsbedarf ausgehen.

Fachkräftemangel 2011 bis 2015
Nach den Ergebnissen der Umfrage ist aktuell nahezu jedes zweite Unternehmen (49 Prozent) moderat bis sehr stark vom Fachkräftemangel akut betroffen. Betrachtet man die Gesamtergebnisse zum Fachkräftemangel, die im Rahmen dieser Studie seit 2011 erhoben werden, ist folgende Entwicklung erkennbar: Während zwischen 2011 bis 2013 die Betroffenheit vom Fachkräftemangel von 55 Prozent auf 68 Prozent anstieg, ist sie laut der Erhebung für 2014 und 2015 rückläufig. Es ist davon auszugehen, dass die breitgefächerten Maßnahmen auf dem Arbeitsmarkt allmählich Wirkung zeigen. „Die aktuelle Studie zeigt aber auch, dass der Fachkräftemangel den mittleren und großen Unternehmen immer noch zu schaffen macht: 66 Prozent der Personalverantwortlichen in mittleren und 74 Prozent der Personalverantwortlichen in großen Unternehmen gaben an, moderat bis sehr stark betroffen zu sein“, erklärt Vollmer.

Gesucht: ausgebildete Fachkräfte und Führungskräfte im mittleren Management
Die Art des Fachkräftemangels stellt sich nach den Angaben der befragten HR-Manager aktuell wie folgt dar: 50 Prozent gaben an, dass Arbeitskräfte auf der Ebene der ausgebildeten Fachkräfte und Sachbearbeiter mit abgeschlossener Berufsausbildung fehlen. An zweiter Stelle stehen Führungskräfte aus dem mittleren Management (27 Prozent) und an dritter Stelle Spezialisten mit akademischem Abschluss (24 Prozent). Angelernte Facharbeiter mit Berufserfahrung fehlen in 20 Prozent und Top-Führungskräfte in 14 Prozent der Unternehmen.

Bewährte Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel
Um dem Fachkräftemangel entgegenzutreten, priorisieren nahezu neun von zehn der befragten Personaler bei einer Auswahl unter fünf Maßnahmen die berufsbegleitende Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter (89 Prozent) und die Förderung der Auszubildenden (88 Prozent). Ähnlich hoch sind die Werte für die Weiterbildung von Mitarbeitern über 50 Jahren (84 Prozent). Frauen und Männer in Elternzeit sind für 72 Prozent eine wichtige Zielgruppe. Die Maßnahme mit der niedrigsten Zustimmung stellte mit 43 Prozent der Zuzug von Fachkräften aus dem Ausland dar.

Zur TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2015“
Bereits zum siebten Mal in Folge führte TNS Infratest im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden in diesem Jahr 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist einer der traditionsreichsten und größten Anbieter von Fernstudiengängen in Deutschland. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990 und AZWV/AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 800 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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Weiterbildung bei HR-Managern hoch im Kurs

TNS Infratest-Studie 2015: Eigeninitiative fördert Neueinstellung, Aufstieg und Joberhalt

Weiterbildung bei HR-Managern hoch im Kurs

Weiterbildung signalisiert Motivation und Leistungsbereitschaft (Bildquelle: SGD)

Pfungstadt bei Darmstadt, 23. April 2015 – Ob Aufstiegsqualifizierung oder IHK-Zertifikatslehrgang: Wer sich beruflich weiterbildet und dabei Eigeninitiative zeigt, ist bei Chefs gerne gesehen. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2015“ hervor, die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 300 Personalentscheidern in deutschen Unternehmen durchgeführt wurde. Die Befragung, seit 2009 zum siebten Mal in Folge, macht dabei deutlich: Eigenverantwortliches Weiterbildungsengagement wirkt sich positiv auf die Faktoren Arbeitsplatzsicherheit, Karrierechancen sowie das Einstellungsverhalten aus.

Weiterbildungsengagierte, die sich 2015 neue Karrierechancen eröffnen möchten oder einen beruflichen Aufstieg anstreben, haben gute Chancen. Dies zeigt die aktuelle TNS Infratest-Studie zu den Weiterbildungstrends in Deutschland. „Nicht nur im Joballtag, sondern auch speziell bei der Weiterbildung schätzen Personaler das Engagement von bestehenden und potenziellen Mitarbeitern“, so Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD. „Wer sich also beruflich neu orientieren möchte und einen Jobwechsel anstrebt oder den nächsten Karriereschritt im Auge hat, sollte auf Weiterbildung setzen.“ So halten in der aktuellen Umfrage 84 Prozent der befragten HR-Verantwortlichen die Weiterbildungsbereitschaft für die Eröffnung neuer Karrierechancen für wichtig bis äußert wichtig (2014: 87 Prozent); bei der Einstellung neuer Mitarbeiter sind es 77 Prozent (2014: 77 Prozent) und bei der Arbeitsplatzsicherheit sind es 81 Prozent der Personaler (2014: 85 Prozent).

Signalwirkung für den beruflichen Aufstieg
Mitarbeiter, die Eigeninitiative in der Weiterbildung zeigen, eröffnen sich damit neue Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen. „Geht es um den individuellen Karriereweg eines Mitarbeiters, fließt für Personaler stets auch das Weiterbildungsengagement und der eigenverantwortliche Wissenserwerb in die gesamtheitliche Beurteilung“, so Vochazer. Dies zeigen auch die Studienergebnisse seit der ersten TNS Infratest-Studie: 2009 hielten 79 Prozent der Befragten die Weiterbildungsinitiative für wichtig bis äußerst wichtig für die Eröffnung von Karrierechancen, 2015 sind es 84 Prozent der Befragten. Bemerkenswert ist auch, dass sich die Werte über die sieben Befragungszeitpunkte hinweg durchweg auf einem hohen Niveau bewegen.

Mittelgroße Unternehmen achten besonders auf Weiterbildungsengagement
Besonders in mittleren Unternehmen (10 bis 499 Mitarbeiter) ist die Weiterbildungsbereitschaft ein wichtiger Faktor bei der Einstellung neuer Mitarbeiter. Während 2009 79 Prozent der befragten Personaler die Weiterbildungsbereitschaft als wichtig bis äußerst wichtig im Hinblick auf Neueinstellungen ansahen, sind es aktuell 91 Prozent. Dies ist ein Anstieg von 12 Prozentpunkten seit 2009. Brigitta Vochazer: „Engagierte Mitarbeiter, die sich aus eigenem Antrieb weiterbilden und ihr Wissen in den Unternehmensalltag einbringen, leisten einen wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit und damit auch zum Unternehmenserfolg.“

Eigeninitiative fördert Arbeitsplatzsicherheit
Neben der Eröffnung von Karrierechancen und der Einstellung neuer Mitarbeiter ist für 81 Prozent der Personaler auch die Arbeitsplatzsicherheit ein wichtiger Faktor. „Geht es um den Erhalt eines Arbeitsplatzes, schauen HR-Verantwortliche durchaus auch auf das Weiterbildungsengagement eines Mitarbeiters. Schließlich liefert diese Einstellung einen Anhaltspunkt darüber, wie motiviert der Mitarbeiter ist und wie er sich mit seiner Aufgabe identifiziert. Dabei wird die Weiterbildungsbereitschaft unabhängig von der aktuellen Wirtschaftslage geschätzt“, so Vochazer weiter. Dass HR-Manager positive Eigenschaften wie Motivation zu schätzen wissen, bestätigt die Umfrage: Aus einer Liste mit sechs Eigenschaften und drei Wahlmöglichkeiten sprechen die Befragten ihren engagierten Mitarbeitern Motivation und Leistungsbereitschaft als wichtigste Charaktereigenschaft zu (63 Prozent).

Weiterbildungsbudgets 2015
Die Weiterbildungsbudgets in den Unternehmen bewegen sich auch in diesem Jahr auf einem gleichbleibend hohem Niveau: So rechnen 75 Prozent der befragten HR-Manager mit gleichbleibenden bzw. steigenden, 15 Prozent mit sinkenden Budgets. Im Vorjahr gingen dagegen 76 Prozent von gleichen bzw. steigenden und 20 Prozent von sinkenden Budgets aus.

Zur TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2015“
Bereits zum siebten Mal in Folge führte TNS Infratest im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden in diesem Jahr 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist einer der traditionsreichsten und größten Anbieter von Fernstudiengängen in Deutschland. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

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„Bildung im Turm“

Methoden des Bildungsmanagements

Köln, 19. Dezember 2014:
Weiterbildungstrends vs. Suggestopädie: Beim Weiterbildungskongress „Bildung im Turm“ werden unter dem Themenblock Methoden verschiedene interessante Fachinhalte für Bildungsmanager geboten.

Was zeichnet erfolgreiches Bildungsmanagement aus? Der Themenblock Methoden, der beim Weiterbildungskongress am 21. Januar 2015 von der eato e.V. mit veranstaltet wird, bietet ein umfangreiches Programm für die ManagerInnen der Bildungsbranche.
Die Eröffnung des Slots gestaltet Herr Ulrich Hoffmann von der PerformNet AG mit seinem Vortrag „Qualitäts-Prozesse im Benchmark“. Hier wird u. a. aufgezeigt, wie die Leistungsfähigkeit von Unternehmen anhand von erfolgskritischen Management-Prozessen gemessen, verglichen und verbessert werden kann.

Anschließend erwartet die teilnehmenden BildungsmanagerInnen thematisch der Stellenwert der internen Ausbildung, aktuelle Trends in der Personalentwicklung mit Blick auf Schulungen und die Generationenfrage. „Weiterbildungstrends aus Sicht eines Learning Managers“ ist der Name des Vortrags von Herrn Dr. Peter Dern (Software AG).
Karl Kaiblinger hält den dritten Vortrag im Methodenblock „Change-Management Prozesse mit dem Instrument Planspiel unterstützen“. Er zeigt das Lerninstrument Planspiel am Beispiel „TOPSIM – Change Management“ auf, eine Einführung in den story-basierten Ablauf und Szenarien für unterschiedliche Zielsetzungen und Einsatzmöglichkeiten.
Die „Attraktivität der Bildungsbranche für Private Equity Beteiligungsgesellschaften“ stellt Eric Blumenthal, Vice President der Aurelius Portfolio Management AG, dar.
Den Abschluss des Methodenblocks bietet Andreas Zeitvogel, von G.I.T. Seminare, der unter dem Thema „Suggestopädie und weiter…“ über die Powertools des gehirngerechten Lernens referiert.

Doch nicht nur der Themenblock Methoden bietet eine große Auswahl an Themen. Die Veranstalter, das Deutsche Institut für Marketing, die YouMagnus AG und eato e.V., haben die Perspektiven auf die Bildungsbranche durch zwei weitere Slots, Marketing und Menschen, erweitert. So können sich die Teilnehmer ihren individuellen Weiterbildungskongress zusammenstellen.

Mehr über den DIM Weiterbildungskongress „Bildung im Turm“ finden Sie hier unter:
http://www.kongress-weiterbildung.de/

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2009 in Silber und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

Kontakt
DIM Deutsches Insitut für Marketing GmbH
Simone Heinen
Hohenstaufenring 43-45
50674 Köln
(0) 221 99 555 10-00
heinen@marketinginstitut.de
http://www.marketinginstitut.biz

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Mit Weiterbildung Fachkräfte entwickeln, binden und motivieren

TNS Infratest-Studie zeigt: Fernunterricht bei Chefs beliebt

Pfungstadt bei Darmstadt, 23. Februar 2012 – Weiterbildung als Instrument zur Mitarbeiterbindung bringt den Unternehmen wichtige Vorteile. Sie hilft Fachkräfte aus den eigenen Reihen zu entwickeln, Wissen im Unternehmen zu halten und Mitarbeiter zu motivieren. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2012“, die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 301 Personalverantwortlichen durchgeführt wurde. Mehr als vier von fünf Personalentscheidern (82 Prozent) erachten das Fernlernen als geeignete Form der Weiterbildung für Berufstätige. Bei der Frage nach den Weiterbildungsbudgets rechnen die Befragten für 2012 im Vergleich zum Vorjahr mit einer leichten Steigerung.

Der Fachkräftemangel ist bereits Realität. 55 Prozent der von TNS Infratest befragten HR-Manager gaben an, mehr oder weniger betroffen zu sein. In großen Unternehmen spüren bereits 83 Prozent der Befragten die Relevanz des Fachkräftemangels. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft müssen die Unternehmen dadurch aktuell einen jährlichen Verlust von etwa 20 Milliarden Euro hinnehmen. Der angespannte Fachkräftemarkt zwingt die HR-Manager dazu, die Potenziale in ihren eigenen Unternehmen gezielt weiterzuentwickeln und zu binden. Laut Umfrage halten dabei vier von fünf (78 Prozent) Personalverantwortlichen Weiterbildung generell für ein geeignetes Instrument zur Mitarbeiterbindung. In großen Unternehmen sind es 87 Prozent.

Die wichtigsten Vorteile von Weiterbildung und Mitarbeiterbindung
Mitarbeiter durch Weiterbildung gezielt fördern und sie dadurch ans Unternehmen binden – die Vorteile dieser Strategie sind mittlerweile immerhin über der Hälfte der Befragten bewusst: 63 Prozent sehen darin einen Weg, Fachkräfte aus den eigenen Reihen zu entwickeln. 57 Prozent gehen davon aus, dass sie so Wissen und Know-how gezielt im Unternehmen halten können. Ebenfalls große Bedeutung messen Personalverantwortliche folgendem Aspekt bei: 55 Prozent der Befragten sehen Weiterbildung als Mittel, dem einzelnen Mitarbeiter und dessen Arbeit Wertschätzung entgegenzubringen. „Die Motivation der Mitarbeiter und deren Wunsch, Neues zu lernen, wird für Unternehmen immer mehr zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor“, so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD.

Wer wird berufsbegleitend weitergebildet?
Als Hauptzielgruppen für berufsbegleitende Weiterbildung sehen die HR-Manager die Gruppe der Sachbearbeiter und ausgebildeten Fachkräfte (67 Prozent) sowie Führungskräfte aus dem mittleren Management (51 Prozent). „Der Wandel zur Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft und die rasante Technologisierung führen gerade in den Stellenprofilen der Fach- und mittleren Führungskräfte zu kontinuierlich steigenden Qualifikationsanforderungen“, so Vollmer weiter. Die HR-Manager sehen sich in der Pflicht, die Wissensbasis dauerhaft und parallel zum Arbeitsalltag auszubauen.

Fernunterricht bei Chefs beliebt
Vier von fünf Befragten (82 Prozent) halten den Fernunterricht für eine geeignete Weiterbildungsform. Die Beliebtheit des flexiblen Fernlernens hält sich damit auf einem sehr hohen Niveau. Der Grund: Die Teilnehmer lernen eigenverantwortlich mit den Lehrgangsmaterialien und brauchen sich nicht an feste Seminarzeiten und -orte zu halten. Das Lernen kann so flexibel an den individuellen Berufsalltag der Mitarbeiter und an schwankende Auftragssituationen im Unternehmen angepasst werden. Außerdem stellen Fernlerner Eigenorganisation und Leistungsbereitschaft unter Beweis. Generell werden die Weiterbildungsbudgets 2012 im Vergleich zum Vorjahr leicht steigen. 19 Prozent der Befragten rechnen mit einem Anstieg, dagegen nur 15 Prozent mit einer Reduzierung.
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett-Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, PAS 1037 und AZWV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 750 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

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4-Jahres-Trend: Weiterbildung ist Karrieretreiber

TNS Infratest-Studie 2012: Chefs unterstützen berufliche Weiterbildung

Pfungstadt bei Darmstadt, 16. Februar 2012 – Wer Initiative zeigt und sich für den Beruf weiterbildet, sammelt Pluspunkte bei seinem Chef und kann mit Unterstützung rechnen. Dies geht als Signal für weiterbildungsengagierte Arbeitnehmer aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2012“ hervor. Die Studie wurde im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 301 Personalverantwortlichen durchgeführt. Personalchefs wurden bereits zum vierten Mal in Folge befragt, wie sehr sie darauf achten, ob sich Mitarbeiter in Eigeninitiative weiterbilden. Das Fazit: Tatkräftiger Wissensdurst wird immer wichtiger, wenn es um eine Beförderung im Unternehmen oder den Joberhalt geht. Auch potenzielle Arbeitgeber achten bei der Einstellung neuer Mitarbeiter auf deren Weiterbildungsbereitschaft.

„Wer sich für eine berufliche Weiterbildung entscheidet, zeigt Vorgesetzten Eigeninitiative, Engagement und Leistungsbereitschaft“, so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD. „Dies sind persönliche Eigenschaften, die Chefs gerne sehen. Gleichzeitig profitieren die Unternehmen von dem neuen Wissen, das die Mitarbeiter einbringen.“ Es verwundert also nicht, dass HR-Manager diesen positiven Effekt immer mehr nutzen möchten. Geht es darum, einem Mitarbeiter Karrierechancen zu eröffnen, halten mittlerweile 91 Prozent der befragten Personalverantwortlichen Eigenengagement in der Weiterbildung für wichtig bis äußerst wichtig. 2009 waren es 79 Prozent. Dies entspricht einer Steigerung um 12 Prozentpunkte über die letzten vier Jahre.

Geht es um die Sicherung des Arbeitsplatzes, spielt dieses Engagement 2012 für 84 Prozent eine wichtig bis äußerst wichtige Rolle. Dies ist eine Zunahme um 8 Prozentpunkte gegenüber der ersten Umfrage 2009 (76 Prozent). Bei Neueinstellungen schauen im aktuellen Jahr 80 Prozent der HR-Verantwortlichen auf eigenverantwortliches Lernen (2009: 74 Prozent); in großen Unternehmen sind es aktuell sogar 90 Prozent.

Weiterbildung am Ziel orientieren
Für Arbeitnehmer, die sich 2012 für einen Karriereschub oder einen Jobwechsel wappnen möchten, kann also eine Weiterbildung zum entscheidenden Erfolgsfaktor werden. „Doch viele tun sich schwer, inmitten ihres Berufsalltags das Weiterbildungsthema herauszufiltern, das sie langfristig weiterbringt. Wir empfehlen deshalb allen Interessierten, das Ziel im Auge zu haben“, so Vollmer weiter. „Der Blick in entsprechende Stellenprofile oder auch -ausschreibungen gibt Aufschluss über Qualifikationslücken.“ Für viele Jobs wird beispielsweise BWL-Wissen oder Know-how im Projektmanagement vorausgesetzt. Ausgebildete Fachkräfte wiederum können durch eine Aufstiegsfortbildung zum Techniker, Meister oder Fachwirt eine Beförderung in die mittlere Managementebene forcieren.

Viele Chefs unterstützen Weiterbildung und Fernunterricht
Außerdem rät Vollmer: „Arbeitnehmer, die durch Weiterbildung ihren Job sichern oder sich bei ihrem aktuellen Arbeitgeber weiterentwickeln möchten, sollten das Gespräch mit dem Chef suchen. Er kennt die Unternehmensziele und kann helfen, diese mit den eigenen Weiterbildungswünschen abzugleichen“. Zudem lohnt es in den meisten Fällen, den Vorgesetzten auf Unterstützung anzusprechen: 91 Prozent der Personalverantwortlichen sind bereit, die Weiterbildungspläne ihrer Mitarbeiter beispielsweise durch Kostenübernahme oder durch Freizeit zu fördern. Wer orts- und zeitunabhängig Lernen möchte, stößt mit einem Fernstudium bei den meisten Vorgesetzten auf offene Ohren: Vier von fünf Befragten (82 Prozent) halten den Fernunterricht für eine geeignete Form der berufsbegleitenden Weiterbildung.

Zur TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2012“
Bereits zum vierten Mal in Folge führte TNS Infratest im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür werden jährlich 301 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse wird in Kürze veröffentlicht.

Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett-Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, PAS 1037 und AZWV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 750 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de
Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)
Barbara Debold
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
+49 (0) 6157-806-932
www.sgd.de
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Pressemitteilungen

Aktuelle Weiterbildungstrends – für mehr Erfolg im Global Business

Language World veröffentlicht Veranstaltungsprogramm Herbst/Winter 2011/12

11. August 2011 – Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen. Neben der Überalterung der Mitarbeiterschaft und zunehmenden Renteneintritten sind die Firmen mit einem immer größer werdenden Mangel an Nachwuchskräften und Fachkräften konfrontiert.

Wichtiger denn je ist es daher qualifiziertes Personal im Unternehmen zu halten und den Anforderungen des Marktes entsprechend weiterzubilden. Außerdem erhöht qualitativ hochwertige Weiterbildung die Wertschätzung des Arbeitnehmers gegenüber dem Arbeitgeber, der diese ermöglicht hat.

Doch in welche Weiterbildungsthemen lohnt es sich zu investieren? Die Sprachenschule Language World in Starnberg und München bietet mit ihrer Veranstaltungsreihe Praxisforum Global Business einen Überblick über aktuelle Trends. Die interessanten Vorträge wenden sich vorwiegend an Personal- und Weiterbildungsverantwortliche. In Zeiten der Globalisierung und Internationalisierung sind natürlich gute (englische) Sprachkenntnisse und interkulturelle Kompetenz ein Muss für jedes Unternehmen, das am Markt erfolgreich sein möchte. Zwei Vorträge sind deshalb speziell der Zusammenarbeit mit chinesischen Geschäftspartnern und der Kommunikation in multikulturellen Teams gewidmet. Außerdem bieten hochkarätige Referenten Information und Wissen zu betrieblichem Gesundheitsmanagement, Coaching als Personalentwicklungs-Instrument, gehirn-gerechtem Lernen und Zertifizierungen in der Weiterbildung.

Die Marktanalysen von Language World zeigen überdies eine Tendenz zu immer kürzeren Formaten. Die Verantwortlichen möchten in wenig Zeit viel erreichen. Damit solche Kompaktkurse – oft firmen-spezifisch konzipiert und mit hoher Informationsdichte bei den Trainingsinhalten – dann auch zum gewünschten Ergebnis führen, ist methodisches Know-how gefragt. Gehirngerechtes Lernen mit Spaß und Motivation ist der Schlüssel zum persönlichen (Lern-) Erfolg der Mitarbeiter und zum direkten Transfer des Gelernten in den Berufsalltag. Nur so leistet Weiterbildung einen entscheidenden Beitrag zur Mitarbeiterbindung und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.

Über Language World
Seit 1995 bildet die Sprachschule Language World Firmen- und Privatkunden in 10 Fremdsprachen weiter. Von Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Brasilianisch, Italienisch, Türkisch, Russisch, Chinesisch, bis hin zu Deutsch als Fremdsprache reicht die Palette. Darüber hinaus macht Language World Unternehmen und deren Mitarbeiter mit interkulturellen Trainings fit für die „neuen Märkte“: Brasilien, Russland, Indien und China. Das maßgeschneiderte Sprachtraining findet Inhouse oder bei Language World statt. Experten-Wissen rund um das Thema gehirngerechtes Lernen und fast 40 internationale professionelle Trainer sind die Basis eines hohen Qualitätsstandards und garantierten Lernerfolgs. Firmen schätzen den Rundum-Service von der Beratung und Konzeption bis zur Lerntransfer Überprüfung. Mehr zu dem umfangreichen Language World Firmenservice gibt es unter www.languageworld.de . Der Veranstaltungskalender für die zweite Jahreshälfte ist einzusehen unter http://www.languageworld.de/index.php/de/aktuelles/veranstaltungen?d449e1d8e9641aecfe25121c01ac86e5=8af0527e0b4f80fdcb1ae0451b170eaa

Language World
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Maximilianstraße 4b
82319 Starnberg
monika.dammann@languageworld.de
+49 8151 / 73676
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