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Pressemitteilungen

Ernte 2019 – Regionale Mindererträge zu befürchten

Der AGRAVIS-Experte Alfred Reisewitz beantwortet die wichtigsten Fragen zu den diesjährigen Ernteerwartungen.

Welche Besonderheiten erwarten Sie für die Ernte 2019?

Gegenüber dem Vorjahr haben wir in Deutschland und Skandinavien wieder einen Zuwachs an Wintergetreideflächen. Besonders die Weizen-, Roggen und Wintergerstenflächen haben zugenommen (teilweise bis 15 oder 20 Prozent). Auch wenn die Wasserdefizite aus 2018 in Deutschland und Polen nicht vollständig ausgeglichen werden konnten, haben die Niederschläge und kühlen Temperaturen im Mai und der ersten Junihälfte eine gute Bestandsentwicklung ermöglicht. Dies spiegelt sich auch in den Ernteschätzungen für Europa von Anfang Juni wider. Die extreme Hitze der vergangenen Tage und die aktuellen Wetterberichte für die kommenden Tage lassen auf den leichten Böden in Nord- und Ostdeutschland erneut Befürchtungen über regionale Mindererträge aufkommen, die allerdings nicht so gravierend wie im Sommer 2018 ausfallen dürften. Insgesamt betrachtet erwarten wir für die EU kein fundamentales Mengenrisiko, regional aber auch nicht die Erträge, die noch vor vier Wochen geschätzt wurden. Bei anhaltend hohen Temperaturen wächst die Gefahr, dass der Anteil an Schmacht- und Kümmerkorn steigen kann. Das Qualitätsrisiko bleibt insgesamt – wie immer – bis zum Erntebeginn bestehen. Die vieldiskutierte Proteinproblematik aus den Restriktionen der neuen Düngeverordnung in Deutschland und den Folgen des Trockensommers 2018 wird wahrscheinlich auf den tiefgründigen Standorten in diesem Jahr ihre ersten Auswirkungen zeigen.

Wie schätzen Sie die Situation in den Nachbarländern ein?

In unseren europäischen Nachbarländern wächst ebenfalls eine gute Ernte heran. Der größte Getreide-Erzeuger der EU – Frankreich – hatte insgesamt in 2018 und 2019 nicht mit den Trockenheitsproblemen zu kämpfen wie Deutschland und der baltische Raum. Die ersten Druschergebnisse der Wintergerste in Südwest-Frankreich zeigen sehr gute Qualitäten, ein niedriges Protein bei Winterbraugerste und sehr hohe Sortierungen und Hektolitergewichte. Diese Faktoren lassen hohe Erträge vermuten. Beim Weizen steuert Frankreich auf die zweithöchste Ernte der Geschichte zu. Dänemark und Schweden hatten in der zurückliegenden Periode optimale Bedingungen mit sehr guten Niederschlägen, sodass die Defizite aus der Jahrhunderttrockenheit des vergangenen Jahres mehr als ausgeglichen werden konnten. Auch hier wie in den baltischen Staaten werden die Mengen der kommenden Ernte zweistellige Zuwachsraten bringen. Und unsere Hauptwettbewerber im internationalen Markt, die Anrainerstaaten der Schwarzmeerregion, erwarten gleichfalls Zuwächse in 2019, die im Falle der Ukraine sogar neue Rekorde für Weizen und Mais erreichen können.

Was bedeutet das für die Getreideversorgung 2019/2020?

Die Versorgungslage in der kommenden Kampagne in Deutschland, der EU und insgesamt auch weltweit ist gut bis sehr gut. Beim Weizen erwarten die Analysten weltweit neue Rekordbestände, die bei über 290 Millionen Tonnen landen können und bei den aktuellen Verbrauchszahlen für rund vier bis fünf Monate reichen. Auch bei Gerste und Mais wird eine gute Versorgungslage gesehen, und dies trotz der verminderten Aussaatflächen in den USA. Denn der dort erwartete Ernterückgang gegenüber den Vorschätzungen wird durch eine Rekordernte an Mais in Südamerika mehr als ausgeglichen.
Mehr über die regionalen Ernte-Erwartungen erfahren

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Ernte 2019: AGRAVIS-Experte schätzt den Markt ein

Die Erntesaison 2019/2020 hat begonnen. Jost Schliep, Experte aus dem Bereich Agrarerzeugnisse der AGRAVIS Raiffeisen AG, liefert eine erste Einschätzung der Marktsituation.

Die Preiserwartungen an die wegen der Trockenheit stark verminderte Ernte 2018 haben sich nur bis zum Jahreswechsel erfüllt. Seit Februar 2019 verloren die Getreidepreise wider Erwarten deutlich: Weizen an der Matif etwa verlor 20 Euro/Tonne und bewegt sich seitdem seitwärts um die 180 Euro alterntig. Mais verlor 15 Euro/Tonne und bleibt bei 165 Euro stehen. Raps ging im gleichen Zeitraum um 10 Euro/Tonne zurück. Zudem sanken auch die Prämien für physisches Getreide um etwa 15 Euro/Tonne.

Eine detaillierte Einschätzung zur aktuellen Situation bei Weizen, Mais und Raps sowie eine Prognose, was die Märkte in den kommenden Wochen und Monaten bewegen kann, finden Sie im Marktbericht zur Erntesaison 2019/2020.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Krebs liebt Zucker – Wie Zucker Krebs verursacht („Das ultimative Anti-KREBS-Buch“ von Dantse Dantse) – indayi edition

Raffinierte und künstliche Zucker und Krebs – Wie Zucker Krebs verursacht

Zucker kann wie ein Gift wirken. Das Gift schmeckt aber so gut und wir machen uns glücklich mit unserer Schokolade, unseren Süßigkeiten, Kuchen, Fertiggerichten, Medikamenten, Getränken, mit unserem Joghurt, Eis, Naschzeug, usw. Täglich landet dieses Gift in Erwachsenen und Kindern, sogar in Babys, obwohl es doch einer der größten Killer überhaupt ist, wie Studien aus den USA zeigen. Bis zu 35 Millionen Menschen sterben jährlich indirekt am Konsum von Zucker. Da Weizenprodukte durch das Hinzufügen von Zucker erst richtig lecker werden, führt der Zucker dazu, dass exzessiv Weizen konsumiert wird. Zucker greift die Milchzähne bei Kindern an. Zucker ist eine der Hauptursachen von Übergewicht.

Eine zuckerreiche Ernährung erhöht die Synthese von Insulin (Hormon-Speicher) und verringert die Produktion von Glucagon (das Hormon, das zum Abbau nötig ist), dem Gegenspieler des Insulins. Ein hoher Insulinspiegel führt zu Gewichtszunahme. Diese Gewichtszunahme senkt den Testosteronspiegel (Vertrauenshormon und Muskel-Synthese). Ein niedriger Testosteronspiegel fördert ebenfalls die Gewichtszunahme!

Viele Süßigkeiten können die Gefäße verkleben und dafür verantwortlich sein, dass diese schneller altern.

Ein zu hoher Konsum von zuckerhaltigem Essen (Zucker, Süßigkeiten, Kuchen, Getränken usw.) greift auch die Haut an. In einer Studie, die im British Journal of Dermatology veröffentlicht wurde, erklären die Forscher, dass Zucker Proteine im Körper verbreitet, die das Kollagen und die Elastizität der Haut schädigen und die Alterung beschleunigen.

Krebs liebt Zucker und besonders industriellen Zucker (raffinierten Zucker). Industrieller Zucker ist in fast allen Fertiggerichten, Softdrinks, Backwaren und Baby- und Kleinkindnahrung versteckt, oft unter anderen Namen wie Saccharose, Sirup, Fruchtzucker, Fructose, Glucose, Laktose, Maltose, oder auch nur einer E-Nummer oder chemischen Formel. Viele Produkte werden mit dem Slogan „ohne Zuckerzusatz“ beworben, enthalten aber als Inhaltsstoff Fructose. Das ist eine klare Lüge, da Fructose ein Zucker ist, der aus Früchten gewonnen wird. Der US-Forscher Robert Lustig, der mit seinem Team eine Studie über die „giftige Wahrheit“ von Zucker durchgeführt hat (veröffentlicht in Nature Bd. 482 2012), sagte: „Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür, dass Fructose etliche chronische Krankheiten auslösen kann und giftig für die Leber ist. […] Ein bisschen Zucker ist zwar kein Problem, aber viel Zucker tötet – wenn auch nur langsam.“

 

Zucker macht dick und fett und Krebs liebt es da, wo Fett ist

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Tumorzellen zur Vermehrung viel Zucker brauchen. Viele Forscher, wie Professor Lewis Cantley, von der Harvard Medical School vermuten, dass in einigen Fällen ein hoher Zuckerkonsum Krebs überhaupt erst entstehen lässt. Zucker ist ein wichtiger Treibstoff für Krebs, denn der Zucker führt dazu, dass in den Krebszellen ein Gärungsprozess in Gang gesetzt wird, der das umgebende gesunde Gewebe zerstört und der das körpereigene Immunsystem lahmlegt, sagt der Krebsforscher Dr. Coy. Und mit raffiniertem Zucker (industriell hergestelltem Zucker) treibt man den Insulinwert noch schneller nach oben und lässt die Krebszellen auch viel schneller wachsen als mit normalem Zucker.

Dank Fructose können sich Krebszellen blitzschnell reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie Wissenschaftler der Universität von Kalifornien, Los Angeles in einer Studie bewiesen haben. Billiger Sirup in Getränken und Fertigprodukten besteht bis zu 90 Prozent aus Fructose (Maissirup wird bevorzugt, da die Industrie damit viel Geld spart).

 

Süßstoffe können krebserregend sein

Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre als Kampfstoff zur biochemischen Kriegsführung auf der Liste der CIA.

Viele Süßstoffe, wie Aspartam E 951, Cyclamat E 952 (seit 1969 in den USA verboten), Saccharin E 954, Neotam E 961 und Maissirup (HFCS) sind krebserregend. Sie sind bei der Industrie sehr beliebt, denn sie sind wesentlich billiger als Rohrzucker und in tausenden Produkten enthalten – vom Softdrink über Kaugummis und Gebäck bis hin zu Medikamenten.

Da Aspartam zu Recht in Verruf kam (krebserregend), entwickelte die Industrie Neotam. Aber Neotam ist lediglich ein viel besseres, bzw. ein viel schlimmeres Aspartam. In der Europäischen Union wurde Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker mit der E-Nummer 961 für Nahrungsmittel zugelassen. Da es billiger ist als Aspartam, wird es von der Industrie vermehrt genutzt. Es wird aus Aspartam und 3,3-Dimethylbutyraldehyd synthetisiert und ist 7.000-13.000 Mal süßer als Zucker und 30-60 Mal süßer als Aspartam (E951). Manche Studien zeigen, dass Neotam wesentlich toxischer ist als Aspartam.

 

*** Zucker und einfache Kohlenhydrate sind sehr krebserregend***

Wenn man viel Zucker zu sich nimmt, sollte man wenig Kohlenhydrate (Ein- und Zweifachzucker) zu sich nehmen: „Weil der Vergärungsstoffwechsel in Krebszellen auf die Zufuhr von großen Mengen Glukose angewiesen ist, entzieht man mit einer kohlenhydratarmen Ernährung den vergärenden Krebszellen die Grundlage für ihr aggressives, zerstörerisches Verhalten.“ Und stoppt so das bösartige „TKTL1“Krebs-Gen, so Dr. Coy. Gerade die westliche Ernährung besteht aber häufig aus solchen Mischungen von Zucker und Kohlenhydraten: Nudeln, Brot, Kuchen usw.

Fast alle Weißmehlprodukte enthalten Zucker und so fördern wir die Krebsentstehung, seine Verbreitung und wegen der Gärung die Ausbreitung der Metastasen in ganzem Körper.

 

 

Noch mehr Informationen zu dem Thema gibt es in Dantse Dantses Ratgeber „Das ultimative Anti-KREBS-Buch!

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 22.02.2016 bei indayi edition.
ISBN-10: 3946551238
ISBN-13: 978-3946551232
Taschenbuch, 402 Seiten, 24,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Aktuelle Nachrichten Rat und Hilfe

DROGE WEIßMEHL! Zucker, Milch und Weizen verstärken Depressionen!

Weißmehl, Zucker und Milch verstärken Depressionen

 

„Ich brauche Weißmehl. Einfaches Weißmehl.“

 

Der Zusammenhang zwischen Weißmehl, Milch und Zucker und psychischen Krankheiten

Jedes Mal, wenn es ihr schlecht geht, greift sie zu Weißmehl, Milch und Zucker.

Und jedes Mal, wenn sie zu Weißmehl, Milch und Zucker greift, geht es ihr schlecht.

 

Dies ist der Teufelskreis, in dem Larissa S., Autorin des Buches „Depression, Borderline, Angststörung – 31 Tage tiefe Einblicke in eine kranke Seele, wie sie nicht einmal Psychologen mitbekommen“, gefangen ist.

 

„Ich mische Zucker und Weißmehl in Wasser und trinke. Bäh, was ist das? Ich habe die Kontrolle verloren!“

 

Ist alles nur ein Zufall oder besteht hier tatsächlich ein Zusammenhang zwischen Weißmehl, Zucker und Milch und depressiver Stimmung?

Genau diese Frage stellte sich auch Dantse Dantse, Larissas Coach und Autor des Ernährungsratgebers  „So macht uns Ernährung krank und Weißmehl blöd“. Um der Sache auf den Grund zu gehen, beschloss er, ein Experiment durchzuführen.

„Ich machte mit mir selbst ein Experiment und aß sehr viel Weißmehl. Nach fünf Tagen veränderte sich meine Stimmung total. Ich war tatsächlich depressiv und aggressiv. Ich fühlte mich allgemein unwohl, ohne einen Grund dafür benennen zu können. Stetig wurde ich kraftloser und fand kaum Antrieb für Sport, den ich normalerweise begeistert treibe.

Ich hatte auf einmal zu kämpfen mit negativen Gedanken. Ich kam kaum noch raus aus meinem negativen Denken. Diese Stimmung verbesserte sich für einen kurzen Moment, wenn ich wieder Weißmehl zu mir nahm.

Bemerkenswert war, dass die Symptome nur einen Tag später wieder verschwanden, als ich das Weißmehl nicht mehr zu mir nahm. Aber ich musste ziemlich kämpfen, um der einsetzenden Sucht nach Weißbrot zu entkommen. Dass ich Gewicht zugelegt hatte, bemerkte ich erst einige Tage später.“

Das Experiment des Autors zeigt auf, dass ein deutlicher Zusammenhang zwischen Weißmehl und Depressionen besteht.

Noch ausführlicher beschrieben kann man dieses spannende und besonders aufschlussreiche Experiment nachlesen im Ernährungsratgeber „So macht uns Ernährung krank und Weißmehl blöd“.

 

Erfahrung im Urlaub bestätigt Zusammenhang zwischen Weizen, Milch und Zucker

Während seines Frankreichurlaubs musste Dantse erneut feststellen, wie stark Weißmehl seine Stimmung beeinflusst.

Überglücklich, endlich ein paar Tage frei zu haben, startete er mit seiner Familie gutgelaunt in den Urlaub nach Frankreich. Doch die gute Laune sollte sich schon bald ändern.

Tagtäglich aß er leckeres, knuspriges Baguette und französische Croissants, hergestellt aus Weizenmehl, dazu Käse und Süßes. Bereits nach wenigen Tagen kippte seine Stimmung enorm. Er fühlte sich mies und war schlecht gelaunt, kraftlos und antriebslos.

Als er sich nach seinem Urlaub wieder wie für ihn gewohnt ernährte, verschwanden alle Symptome, die während seines Urlaubs aufgetreten waren, wieder urplötzlich.

Dieses Erlebnis bestätigt den Zusammenhang zwischen Weißmehl und Depressionen.

 

Für Dantse Dantse steht fest: Weißmehl, Zucker und Milch verstärken Depressionen!

 

Aus diesem Grund rät der Autor und Ernährungscoach Betroffenen, den Konsum von Weißmehl-, Zucker- und Milchprodukten möglichst zu vermeiden.

Weizenmehl, Zucker und Milch können für Menschen mit Depressionen oder Borderline wie Drogen wirken und sollten deshalb nicht konsumiert werden.

Wenn sie auf diese „Drogen“ verzichten, werden sie sehr schnell merken, wie stark sich ihre Stimmung zum Positiven verändert und dass es ihnen besser gehen wird.

 

Wer mehr über die negativen Folgen der Ernährung in den westlichen Ländern erfahren möchte, kann sich den Ernährungsratgeber „So macht uns Ernährung krank und Weißmehl blöd“ von Dantse Dantse zulegen.

So macht uns Ernährung krank und Weißmehl blöd: Welche Lebensmittel verursachen und verstärken welche Krankheiten?

 

Warum Zucker, Weizenmehl, Milch und vieles mehr auf unsere Psyche so enorm beeinflusst, kann man in dem Ernährungsratgeber „Volksdrogen“ von Dantse Dantse lernen.

VOLKSDROGEN – durch Irrlehre, Irrglaube, industrielle Manipulation zum Junkie – ZUCKER – WEIZEN – MILCH – SALZ legales Kokain für das Volk.

 

Ihren Weißmehl-Wahnsinn und viele weitere fesselnde Momente beschreibt Larissa S. in ihrem Buch „Depression, Borderline, Angststörung“.

DEPRESSION – BORDERLINE – ANGSTSTÖRUNG

 

Außerdem findet man auf der Internetseite www.indayi.de unzählige interessante, aufschlussreiche Experimente, Informationen und Tipps zu gesunder Ernährung und ernährungsbedingten Krankheiten.

 

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Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Weltweizenversorgung

Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Weltweizenversorgung

Die aktuelle Kolumne “ Chilla checkt!“ der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online und behandelt dieses Mal das Thema Weltweizenversorgung 2018/2019. Der AGRAVIS-Experte Bernhard Chilla erläutert unter anderem, ob und wie die trockene Wetterlage in wichtigen Anbauregionen Europas die Versorgungslage weltweit verändert.

Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden bei „Chilla checkt!“ Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais, Sojabohnen und anderen erstellt. Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Überblick verschaffen wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.

Zur Kolumne „Chilla checkt!“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Weizenproduktion 2018/2019

Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Weizenproduktion 2018/2019

Die aktuelle Kolumne “ Chilla checkt!“ Der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online und behandelt dieses Mal das Thema Ausblick auf die Weizenproduktion 2018/2019. Der AGRAVIS-Experte Bernhard Chilla erläutert unter anderem, welche erste Ableitungen über die Anbaufläche zur kommenden Ernte gemacht werden können. Detaillierte Informationen finden Sie in der Kolumne „Chilla checkt“!

Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden bei „Chilla checkt!“ Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais, Sojabohnen und anderen erstellt. Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Überblick verschaffen wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.

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Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Chilla checkt!

Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Chilla checkt!

Aktuelle Marktdaten für Kunden ansprechend aufbereiten und verständlich analysieren – das ist das Ziel der neuen Kolumne unter dem Namen “ Chilla checkt!“. Der Agrarmarkt-Experte der AGRAVIS Raiffeisen AG, Bernhard Chilla, liefert dazu gebündelte Daten sowie seine fachmännische Marktanalyse zu unterschiedlichen Themenbereichen. Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais, Sojabohnen und anderen erstellt. In der ersten Kolumne geht es um die „Weltweizenversorgung 2017/2018“.

Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Überblick verschaffen wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.

Kompakt und übersichtlich erhält der Kunde – ob Laie oder Fachmann – zunächst eine Zusammenfassung des entsprechenden Themas. Wer sich tiefer informieren möchte, kann von dort aus zu einer detaillierten Marktanalyse klicken. Der besondere Mehrwert liegt dabei neben der Aufbereitung vor allem auf der Bündelung der Exportdaten. Eine derartige Darstellung der Daten auf einen Blick sowie eine entsprechende Analyse sind in Deutschland ein Alleinstellungsmerkmal.

Zur Kolumne „Chilla checkt!“

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Ernte 2017: AGRAVIS-Experte zieht erstes Zwischenfazit

Ernte 2017: AGRAVIS-Experte zieht erstes Zwischenfazit

Gerade noch rechtzeitig vor den starken Regenfällen der vergangenen Tage wurde die Wintergerstenernte in weiten Teilen Deutschlands abgeschlossen. Auf Grundlage der bisherigen Ernteergebnisse rechnet der Deutsche Bauernverband (DBV) mit einem Ertrag von knapp 7,3 Tonnen pro Hektar. Das sind drei Prozent mehr als im vergangen Jahr. Da die Anbaufläche im selben Zeitraum aber um 2,3 Prozent auf knapp 1,24 Millionen Hektar geschrumpft ist, bleibt die absolute Ertragserwartung auf dem Vorjahresniveau von neun Millionen Tonnen. Regional seien die Erträge dennoch sehr unterschiedlich ausgefallen.

Der Experte Bernhard Chilla von der AGRAVIS Raiffeisen AG bestätigt, dass die Erträge und Qualitäten der Ernte im AGRAVIS-Gebiet im langjährigen Mittel liegen. „Qualitativ ist die Wintergerstenernte sogar trotz der Ernteunterbrechung aufgrund des Regens etwas besser als im Vorjahr“, so Chilla.

Und auch die zu erzielenden Getreidepreise dürften für gute Stimmung sorgen. Aktuell lassen sich wieder Erzeugerpreise von 125 bis 145 Euro erlösen. Im Vorjahr lag dieser Wert teilweise jenseits der 120 Euro. Der Deutsche Bauernverband weist jedoch darauf hin, dass nicht nur Ernteaufkommen und erzielte Qualitäten in Deutschland zu beachten seien. Vielmehr habe die europäische und weltweite Getreideernte einen entscheidenden Einfluss auf den Preis. Für die EU-28 werde mit 289 Millionen Tonnen nur noch eine knapp durchschnittliche Ernte erwartet.

Nach der Wintergerste ist vor dem Weizen. Dessen Ernte hat an den ersten frühen Standorten bereits begonnen, vermeldet das DLG-Erntebarometer. Auffällig seien in diesem Jahr die teils überdurchschnittlich hohen Proteinwerte, die in den Regionen um Mannheim, Freiburg und Regensburg gemessen wurden. Die Naturalgewichte lägen zwischen 72 und 80 kg/hl. Da es in den genannten Regionen in den letzten Tagen aber teils heftig geregnet hat, müsse man genaue Fallzahlen aber noch abwarten.

Mehr Informationen zum Thema Ernte 2017 gibt es im Ernte-Special der AGRAVIS Raiffeisen AG. Dort gibt es u. a. einen Bilderwettbewerb mit tollen Preisen, umfangreiche Hintergrund-Informationen rund um die Ernte sowie Services und Produkte der AGRAVIS.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

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Jetzt Sommerfigur sichern!

Jetzt Sommerfigur sichern!

Jetzt mit der Weiss-Methode ganz natürlich und gesund abnehmen. (Bildquelle: @ Fotolia – cppzone)

Es ist nie zu spät, um sich für die Bikinifigur fit zu machen. Mit der Weiss-Methode gelingt das Abnehmen durch konsequenten Zucker- und Weizenverzicht. Dadurch nimmt jeder nachhaltig ab – und das auf natürliche Art und Weise.
Beim Abnehmen mit der Weiss-Methode werden keine Mahlzeiten durch Ersatzstoffe ersetzt. Im Gegenteil: Die Behandelten essen gesunde und vollwertige Mahlzeiten. Erlaubt ist alles, was keinen weißen, raffinierten Industriezucker oder Weizen enthält. Auch ein intensives Sportprogramm ist nicht notwendig. Wer vorher sportlich aktiv war, kann seinen Sport gern weiter betreiben. Für alle anderen empfehlen die Therapeuten des Weiss-Instituts maßvolle Bewegung und Gymnastik, die den Entgiftungsprozess des Körpers unterstützt.
Denn das ist es, was die Methode erfolgreich macht. In nur einer Sitzung (bei Alkohol und Ess-Sucht bis zu vier Sitzungen) wird der Stimulus beruhigt, der die jeweilige Gewohnheit oder Sucht bislang in Gang gehalten hat. Fällt dieses Suchtmittel (z. B. Zucker oder Weizen) weg, beginnt unser Körper zu entgiften.
Nun mag es ungewöhnlich klingen, bei Zucker oder Weizen von einer Sucht zu sprechen. Süßes essen, das erscheint doch harmlos im Gegensatz zu süchtig nach einer sogenannten harten Droge zu sein. Bei der Zuckersucht geht es darum, sich die Mechanismen bewusst zu machen, die uns immer wieder verleiten, nach der Schokolade oder den Chips zu greifen. Wenn die Gedanken ständig um den nächsten Zuckerflash kreisen, ist der Punkt erreicht, wo eine Abhängigkeit das Leben beeinträchtigt. Sobald diese Gewohnheit unbewusst wiederkehrt und sich bewusst nur schwer oder nicht stoppen lässt, spricht man von einer Sucht.
Und genau diese Sucht bzw. Gewohnheit lässt sich mit der Weiss-Methode stoppen.
Gesund abnehmen mit der Weiss-Methode – weitere Infos und Termine gibt es unter der Telefonnummer 0800-5129999 (in Deutschland kostenfrei).
Erfahrungsberichte von Behandelten, wie z. B. von Sabine T., die mit der Weiss-Methode zwei Kleidergrößen verlor, finden sich auf dem YouTube-Kanal des Weiss-Instituts, sowie auf der Website www.weiss-institut.de.

Das Weiss-Institut steht für neue und erfolgreiche Wege im Gesundheitswesen. Als ein führender Anbieter für die Befreiung von lästigen Gewohnheiten und Süchten hat das Weiss-Institut mit seiner langjährigen Erfahrung bereits Tausenden von Menschen erfolgreich dabei geholfen, sich auf wirkungsvolle und einfache Weise von ihren ungewollten Gewohnheiten zu befreien.
Die Palette der erfolgreich behandelten Süchte reicht dabei von Alkohol, Nikotin, und Zucker bis hin zur Befreiung von Heißhungerattacken, Ess- und Fress-Sucht. Zusätzlich unterstützt das Weiss-Institut bei gesundem und nachhaltigem Abnehmen, bei Weizenentwöhnung und Glutenintoleranz, und bietet Hilfe bei Schlaflosigkeit, Versagensängsten und Auftrittsblockaden.

Kontakt
Weiss-Institut
Joachim Deichert
Hans-Otto-Str. 30
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Russland: Wintergetreidefläche übertrifft Erwartungen

Russland: Wintergetreidefläche übertrifft Erwartungen

Weizenfeld

Die Winter-Aussaat in Russland, die sich zum Großteil auf Weizen konzentriert, scheint nach Meinung der Analysten von SovEcon alle Erwartungen zu übertreffen. Auch wenn die Wetterbedingungen den Start in die Saison erschwerten, konnte sich die Aussaatfläche bisher auf 17,2 Mio. ha ausweiten und somit die Vorjahresfläche um eine Mio. t überschreiten. Die Gesamt-Fläche könnte sich optimistischen Prognosen zufolge auf mehr als 18 Mio. t und damit auf den höchsten Stand seit 2009 bewegen. Doch nicht nur die größere Fläche, sondern auch der vielversprechende Zustand der jungen Saat lässt eine große Menge für die kommende Saison erwarten. Lediglich der bevorstehenden Winter, der in einigen Gebieten bereits Einzug hält und in den nächsten Tagen Temperaturen bis zu -10 Grad Celsius mit sich bringen soll, könnte den jungen Pflanzen Probleme hinsichtlich Auswinterungen bereiten. Diese Gefahr wird aber umso geringer je besser entwickelt sich die Pflanzen in die Winterruhe begeben. Wie der russische Landwirtschaftsminister Tkatschjow mitteilte, wird die russische Getreideernte mit 117 Mio. t einen neuen Rekord erreichen können. Auch wenn nach dem Ende der Sowjetunion mit kleineren Aussaatflächen gewirtschaftet werden musste, konnte durch die gesteigerte Produktivität ein Ausgleich geschaffen werden. Die Ertragszahlen erhöhten sich um 60% von 1,7 t/ha auf 2,7 t/ha. Einem weiteren Anstieg in den kommenden Jahren könnte sich durch einen höheren Einsatz von Düngemitteln ergeben. Als Folge der hohen Ernten und dem günstigen Währungsverhältnis wird auch einer optimistischen Entwicklung der Exporte entgegen gesehen. Letzten Prognosen des Internationalen Getreiderates zur Folge könnten sich diese auf 30,7 Mio. t erhöhen und auch das US-Agrarministerium schätzte die russische Exportmenge 2016/17 zuletzt auf 30 Mio. t. Im Vergleich fallen die USA mit 26,54 Mio. t und die EU 25 Mio. t nach Meinung der US-Analysten dahinter zurück. Unter diesen Voraussetzungen wird es für die Weizenpreise nicht leicht, den Weg nach oben einzuschlagen.

Seit 1991 befasst sich die Firma Kaack mit der Vermittlung von Kontrakten an Warenterminmärkten. Begonnen hat es seinerzeit an der Amsterdamer Schweine- und Kartoffelbörse.

1998 kam der Handel an der RMX Hannover dazu. Seit 2006 nimmt die Vermittlung von Futures für Getreide und Raps an der Matif in Paris stetig zu. Im Juli 2009 wurde der ehemalige RMX-Handel mit Schweinen, Ferkeln und Kartoffeln von der Eurex in Frankfurt übernommen. 2010 und 2011 hat zudemauch das Geschäft mit anderen Produkten an internationalen Börsen zugenommen. Das ist auch die Folge der ausgebauten Zusammenarbeit mit überregionalen Banken und Clearinghäusern. Schwerpunkt sind heute die Getreide- und Ölsaatenmärkte sowie das Kartoffelsegment. Im Jahr 2010 erfolgte der Umzug des Büros nach Cloppenburg.

Wir, die Kaack Terminhandel GmbH, sind ein Finanzdienstleistungsinstitut mit der nötigen Bafin-Zulassung für die europäischen und internationalen Terminbörsen. Insbesondere für die oben genannten Agrarprodukte an den Börsen in Paris und Frankfurt bieten wir unseren Kunden entsprechendes Know-How als Broker und Vermittler. Ihre Absicherungs- und Anlagegeschäfte können Sie telefonisch oder vollelektronisch über uns abwickeln. Wir informieren Sie gerne über die verschiedenen Möglichkeiten.
Über zwei Jahrzehnte Erfahrung im Futureshandel mit Agrarprodukten prägen die Entwicklung der Firma Kaack Terminhandel GmbH. Als Dipl.-Ing. agr. und langjähriger Agrarmarktbeobachter schuf Hermann Kaack die Basis für unser Unternehmen, dem er von Beginn an als Geschäftsführer vorstand.

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