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Masern weiterhin auf dem Vormarsch – Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Wie gefährlich ist das Virus?

Masern weiterhin auf dem Vormarsch - Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Eine spezielle Behandlung gegen Masern gibt es nicht.
Quelle: ERGO Group

Die Masern bis 2010 ausrotten – das hatte sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Ziel gesetzt. Doch die Zahl der Masererkrankungen ist in Europa wieder stark gestiegen. Die WHO gab aktuell bekannt, dass sich im ersten Halbjahr 2018 mehr als 41.000 Menschen in Europa mit Masern infiziert haben. Damit sind das bereits jetzt mehr Fälle als im gesamten Jahr 2017. Was Masern sind und was Verbraucher über Behandlung und Prävention wissen sollten, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was sind Masern und wie äußert sich eine Infektion?

Masern sind eine akute Infektionskrankheit. Auslöser ist das gleichnamige Virus. „Es befällt sowohl die Zellen als auch das Immunsystem des Körpers“, weiß Dr. Wolfgang Reuter. Oft ahnen Betroffene erst einmal nichts von der Infektion, denn die Symptome treten nach gut anderthalb Wochen auf. An Masern erkrankte Patienten klagen dann über Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Fieber, Hustenreiz und Halsschmerzen. Typisch sind aufgedunsene Stellen auf der Haut, besonders im Gesicht, sowie ein rötlicher juckender Hautausschlag. Auch eine erhöhte Lichtempfindlichkeit zählt zu den Symptomen. Der Experte warnt, dass sich durch die massive Schwächung des Immunsystems Mittelohr-, Lungen- oder gar Hirnhautentzündungen entwickeln können.

Behandlungsmöglichkeiten

Eine spezielle Therapie gegen Masern gibt es nicht. In den meisten Fällen empfehlen die Ärzte Bettruhe, schmerzstillende Medikamente gegen die Kopfschmerzen, ausgiebiges Trinken gegen den Hustenreiz und abgedunkelte Räume gegen die Lichtempfindlichkeit. Schmerzlindernde Cremes und kühlende Lotionen helfen gegen den windpockenähnlichen Ausschlag. Dr. Reuter rät aber auch zur Selbstdisziplin: „Erkrankte sollten sich an den juckenden Hautstellen nicht kratzen. Aufgekratzte Flecken können zu Narben oder bakteriellen Entzündungen führen.“ Im Normalfall klingen die Symptome nach gut fünf Tagen langsam ab, hartnäckige Erkrankungen können aber auch länger dauern. Wichtig: Um Komplikationen oder einen langen Krankheitsverlauf zu vermeiden, sollte ein Arzt den Patienten begleiten. Wann er wieder Kindergarten, Schule oder Arbeit besuchen darf, kann nur der Mediziner beurteilen.

Vorbeugung durch Impfpflicht?

Zwar ist es möglich, sich mit einer Impfung innerhalb der ersten drei Tage nach der Infektion gegen den Ausbruch der Masern zu schützen. Die Impfung kann den Ausbruch der Krankheit verhindern oder zumindest abschwächen. Da sich die ersten Symptome allerdings erst nach mehreren Tagen zeigen, kommt die Impfung häufig zu spät. „Daher ist eine vorbeugende Impfung bereits im Kleinkindalter sinnvoll“, rät der Experte. Eine Impfpflicht gibt es in Deutschland allerdings nicht. Die Impfkommission des Robert-Koch-Instituts empfiehlt dennoch die erste Impfung zwischen dem neunten und vierzehnten Monat. Für einen langfristigen Schutz sollte kurz vor dem zweiten Geburtstag eine weitere Impfung erfolgen. Für Erwachsene gilt: Wer nach 1970 geboren wurde und höchstens eine Impfung gegen Masern erhalten hat, sollte seinen Schutz auffrischen. „Wer über seinen Impfstatus nicht Bescheid weiß, kann mittels einer Blutuntersuchung herausfinden, ob er geschützt ist“, weiß Dr. Wolfgang Reuter. Allerdings sind die Laborbefunde nicht immer eindeutig. Deshalb ist es ratsam, sich im Zweifelsfall impfen zu lassen.
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Zehn Jahre jünger durch körperliche Aktivität

Langzeitstudie stellt Bewegung in den Mittelpunkt

Zehn Jahre jünger durch körperliche Aktivität

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sup.- Die beste Anti-Aging-Strategie ist ein körperlich aktiver Lebensstil. Diesen hohen Stellenwert von Bewegung bestätigt eine einzigartige Langzeitstudie des Karlsruher Instituts für Sport und Sportwissenschaft, bei der seit 1992 rund 500 Frauen und Männer zwischen 35 und inzwischen 80 Jahren in regelmäßigen Intervallen untersucht und begleitet werden. Im Mittelpunkt der Studie stehen das Bewegungsverhalten der Teilnehmer und in Relation hierzu z. B. die Blut- und Körperfettwerte wie auch das seelische Wohlbefinden. „An unseren Daten sieht man: Der 50-jährige Aktive ist so fit wie der 40-jährige Inaktive“, bestätigt Prof. Klaus Bös, der die Untersuchung gemeinsam mit Prof. Alexander Woll koordiniert. Bewegungsfreudige Menschen haben jedoch nicht nur eine deutlich bessere körperliche Verfassung als Bewegungsmuffel, auch ihr Risiko für Erkrankungen ist erheblich niedriger: „Schon bei zwei Stunden Sport pro Woche sinkt das Risiko für das Metabolische Syndrom – also Faktoren wie Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte – um das Fünffache“, erklärt Prof. Woll.

Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird als Minimalempfehlung zu zweieinhalb Stunden moderater Bewegung pro Woche geraten, also z. B. in Form von Radfahren, Joggen, Fußballspielen oder Schwimmen. Fakt ist jedoch, trotz der enormen Vorteile eines aktiven Lebensstils auf das Wohlbefinden erfüllt weniger als die Hälfte der deutschen Bevölkerung dieses gesundheitsfördernde Bewegungspensum. Fakt ist auch: Die weit verbreitete Übergewichtsproblematik hierzulande hängt ganz entscheidend mit dem weit verbreiteten Bewegungsmangel zusammen. Dennoch wird in diesem Zusammenhang sowohl von Nichtregierungsorganisationen wie Foodwatch und unter deren Einfluss auch von den Politikern vor allem die Ernährung an den Pranger gestellt. Insbesondere der von der Lebensmittelindustrie angeblich heimtückisch in ihren Produkten versteckte Zucker, obwohl der Anteil auf jedem Etikett nachlesbar ist, soll Schuld daran sein, dass die Bundesbürger immer dicker werden. „Es ist offenbar einfacher, die Lebensmittelwirtschaft für Übergewicht verantwortlich zu machen, als die Rahmenbedingungen in Schulen, an Arbeitsplätzen sowie in der Freizeit in Richtung Bewegungsfreiräume zu verbessern“, mutmaßt der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel, bekannt als Autor des kontroversen Buches “ Die Zucker-Lüge„. Doch welchen Erfolg erhoffen sich Politiker davon, wenn sie reglementierend Einfluss darauf nehmen wollen, was dem Bürger noch schmecken darf? Studien wie die des Karlsruher Instituts für Sport und Sportwissenschaft belegen eindrucksvoll, dass den Deutschen mit Bewegungsförderung weitaus wirkungsvoller geholfen werden könnte.

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Gesellschaft/Politik

Ebola – ohne Profit keine Forschung und Heilung

Lehrte, 5.9.2014 Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Sonderkommission der Vereinten Nationen (UN) warnt vor einer tsunamiartigen Ausweitung der Epidemie. Seit 40 Jahren grassiert  Ebola in Westafrika, mal einige Fälle mal hunderte. 1976 erlebte Ebola einen Höhepunkt. Es gibt kein Medikament, keinen Impfstoff der Rettung bringen könnte. Die Menschen in Guinea, Sierra Leone, Liberia, Senegal, und Nigeria sind verzweifelt. Mütter, Väter und Kinder, keiner bleibt verschont.

Die Grenzen zu den Nachbarstaaten sind aus Angst vor Ebola geschlossen. Fluggesellschaften fliegen die betroffenen Länder nicht mehr an. Auf den Feldern verrottet die Ernte, Bauern müssen die Pflanzzeit untätig verstreichen lassen und Exporte stocken an geschlossenen Grenzen. Die Menschen sind arm und hoffnungslos und  haben Angst vor den weiß und grün vermummten Helfern. Viele kennen Ebola und seine tödlichen Folgen nicht.

Die Wirtschaft ist kein soziales, menschliches Unternehmen. Von sich aus wird die Pharmaindustrie nichts gegen Ebola unternehmen und denkt nicht daran hunderte von Millionen Euro zu investieren. Sie weiß, dass sie die Kosten für Medikamente nicht wieder über den Verkauf hereinholen wird.

Die WHO mit Sitz in Genf wurde am 7. April 1948 gegründet und zählt 194 Mitgliedsstaaten. Sie sollte sich federführend für die Beschaffung von Forschungsgeldern stark machen und insbesondere die reichen Schwellenländer, Russland,  China, die Emirate und die Staaten der Arabischen Republiken mit ins Boot nehmen. Diese Erkrankung geht jeden Staat an, er könnte schon  morgen davon betroffen sein.

Die USA gehen davon aus, dass der Internationale Terrorismus Ebola als Waffe einsetzen könnte und haben 140 Millionen Dollar investiert, um ein gentechnisch hergestelltes Mittel zu testen. Im Januar hatte der erste Versuch an Menschen begonnen. Bei Tekmira hofft man die zunächst unterbrochenen Versuche wieder aufnehmen zu können. Aus der Not werden nicht an Menschen getestete und zugelassene Medikamente verwendet.

In der westlichen Welt weitet sich eine andere Art von Epidemie aus. Es gibt immer mehr Arme die sich wie Kaninchen vermehren, immer mehr Reiche und  Unternehmen die nur das  Wort  „Profit“ kennen. Dabei interessiert es die Finanzelite nicht, dass sie sich nicht angemessen an den Kosten des Staates beteiligen.

Die Politik ist mit der Schulden-, Wirtschafts-, Finanz-, Banken- und Vertrauenskrise überfordert. Syrien, der Irak/Iran, Israel und Gaza, Russland und die Ukraine, Ägypten, Nordkorea, nun auch noch das Gemetzel der IS und die sich daraus ergebenden Probleme. In Europa herrschen hohe Arbeitslosigkeit, Rezession, steigende Armut, steigende Lebenshaltungskosten bei wachsenden Staatsschulden. Draghi bestätigt, dass die Wirtschaftslage in Europa dramatisch schlecht ist.

Diese globalen Probleme und die täglichen schlechten Nachrichten in den Medien belasten die Menschen. Sie haben in Deutschland ihre eigenen Sorgen und Probleme. Nach einer neuen Studie der R+V-Versicherung sind ihre Befürchtungen in sieben Punkte zusammengefasst: Steigende Lebenshaltungskosten 58 %, Naturkatastrophen 51 %, Pflege im Alter 51 %, Schwere Erkrankung 47 %, überforderte Politiker 44 %, Spannungen am Arbeitsplatz 43 % und schlechte Wirtschaftslage 41 Prozent.

Dabei sind die Ängste um sichere Renten, Spareinlagen und Arbeitsplätze nicht berücksichtigt, die 2012 einen besonderen Platz in der öffentlichen Diskussion eingenommen haben. Bei „überforderte Politiker“ hat man zeitweise das Gefühl, dass sie Hektik mit Dynamik verwechseln. Sie scheinen überfordert, wenn sie die Forderungen aus der Wirtschaft  nicht mehr mit den Wünschen ihrer Wähler kompensieren können. Es gibt wahrscheinlich nur ein Konzept das aus der Krise führen könnte:

Die Initiative Agenda 2011-2012 stellte der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. In über 300 Pressemitteilungen werden Reformvorschläge unterbreitet und das Programm dargestellt. Um ihre Inhalte politisch umzusetzen kooperiert Agenda 2011-2012 mit der sich in Gründung befindlichen „Union für Soziale Sicherheit“ UfSS.

Dieter Neumann

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Die Initiative Agenda 2011-2012 stellte der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein  Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. In über 300 Pressemitteilungen wurden Reformvorschläge unterbreitet und das Programm dargestellt. Um ihre Inhalte politisch umzusetzen kooperiert Agenda 2011-2012 mit der sich in Gründung befindlichen „Union für Soziale Sicherheit“ UfSS.

 

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Den Teufelskreis aus Stress, Rückenschmerz und Übergewicht durchbrechen

Die jüngsten Veröffentlichungen der Weltgesundheitsorganisation und der Rentenversicherungen belegen, dass Übergewicht, psychischer Stress und Rückenschmerzen derzeit die häufigsten sogenannten Gesellschaftskrankheiten darstellen. Das innovative Fair

Den Teufelskreis aus Stress, Rückenschmerz und Übergewicht durchbrechen

Hohe Belastungen am Arbeitsplatz, Stress im Alltag und zu wenig Bewegung führen immer häufiger zu entsprechenden Erkrankungen und Beschwerden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie die Rentenversicherungen zählen Übergewicht, psychische Erkrankungen wie Burnout und Depressionen, Rücken- und Muskel-Beschwerden, sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu den häufigsten Gesellschaftskrankheiten.
Laut neustem Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit sind 24% der Kinder in Österreich und nahezu die Hälfte der 18 bis 64 Jährigen Übergewichtig – Tendenz steigend.
„Wir bewegen uns zu wenig, essen zuviel und vor allem nicht ausgewogen und sind häufig den täglichen Belastungen, sowohl körperlich als auch psychisch nicht mehr gewachsen.“, bringt es der Sportwissenschaftler Markus Förmer auf den Punkt. Dies kommt einem Teufelskreis gleich. Durch den Bewegungsmangel nehmen sowohl die mentale wie auch die körperliche Leistungsfähigkeit ab. Der tägliche Stress wird größer und die Lust auf Bewegung nimmt ab. Übergewicht und körperliche Beschwerden sind vorprogrammiert.

Den Teufelskreis im Urlaub durchbrechen
Das Fairhotel in Hochfilzen (Tirol) fiel bereits bei seiner Gründung im vergangenen Winter als besonders innovativ auf. Als erstes Passiv-Energie-Hotel Tirols mit integrierter nordic Academy hat der Betrieb nun wiederum eine Innovation auf den Weg gebracht. „Mit der einzigartigen Kombination aus Fasten, Bewegung und Entspannung wirkt das neue Urlaubsprogramm, das wir als Auszeit.jetzt bezeichnen, den aktuellen Gesellschaftskrankheiten entgegen.“, betont Mag. Markus Förmer, der Leiter der nordic Academy im Hotel. Auszeit.jetzt unterscheidet sich jedoch klar von einer Kur, wie der Gründer des Fairhotels, Hans Eder betont: „Der Urlaubsgedanke steht ganz klar im Vordergrund. Der Auszeit-Urlaub bietet die Chance den Teufelskreis aus Bewegungsmangel, falscher Ernährung und Stress zu durchbrechen und die neuen Impulse auch im Alltag anzuwenden.“ Die Region Pillerseetal in den Kitzbüheler Alpen bietet optimale Voraussetzungen für diese Auszeit. Ein großes Angebot an Wanderwegen, Nordic Walking Routen, Rad- und E-Biketouren sowie Ausflugszielen sind in dem Gebiet zwischen Kaisergebirge und Leoganger Steinbergen zu finden. Besonders passend zum Auszeitprogramm ist das eben erst eröffnete 30 Meter hohe und begehbare Jakobskreuz auf der Buchensteinwand im Zentrum der Region. Im Hotel selbst geht ein siebenköpfiges Team aus Trainern, Fastenbeleitern und Medizinern auf die persönlichen Bedürfnisse der Auszeit Teilnehmer ein und stellt für jeden Urlaubsgast ein individuelles Programm zusammen. „Ich habe es tatsächlich geschafft und ich fühle mich einfach wie neu geboren. Die Unterstützung bei diesem Angebot ist einfach toll und ich werde das sicherlich wiederholen.“, bestätigt Renate N., die am Kurs der Fastenbegleiterin Annemarie Laiminger teilgenommen hat. Einzigartig sind auch die Entspannungseinheiten für die Barbara Unterberger als Jin Shin Jyutsu Trainerin gewonnen werden konnte.

Spezielles „Auszeit“ Angebot zu gewinnen
Unter Auszeit.jetzt hat das Fairhotel Hochfilzen zwei spezielle Angebote entwickelt, die sich in der Intensität des Programmes unterscheiden. „Bei unserem Relaxangebot können sich die Gäste über die einzelnen Kurse beraten lassen und so die Auszeit in aller Ruhe kennenlernen“, so Verena Eder vom Fairhotel. Das Aktivprogramm hingegen erscheint deutlich umfangreicher und enthält ein gezieltes Wochenprogramm sowie zahlreiche Vorträge für die Teilnehmer. Die nächsten Auszeitwochen finden im Oktober und November statt. Für die Auszeit im Oktober stellt das Fairhotel Freiaufenthalte über ein eigenes Gewinnspiel auf der Internetseite zur Verfügung.
Alle Informationen zur Auszeit, dem Programm und dem Gewinnspiel finden Sie unter www.auszeit.jetzt oder auf der Fairhotelseite www.fairhotel-hochfilzen.at.

Bild © TVB Pillerseetal / Andreas Langreiter: Fasten, Bewegung und Entspannung – in der Gruppe fällt es leichter!

Das 2013 eröffnete, erste Passiv Energie Hotel Tirols überzeugt immer wieder durch innovative Angebote. Vom Frühstück mit Produkten vom eigenen Bauernhof, über die integrierte Nordic Academy für Bewegung und Training, bis hin zum besten Schlafkomfort als Tempur-Partnerhotel begeistert das Fairhotel Hochfilzen durch Qualität und Persönlichkeit.

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Händewaschen hält gesund – Am 5. Mai ist Welthändehygienetag!

Händewaschen hält gesund -   Am 5. Mai ist Welthändehygienetag!

Die Tork Hygienefakten zeigen, warum Händewaschen so wichtig ist.

Jedes Kind weiß inzwischen: Nach der Toilette und vor dem Essen – Händewaschen nicht vergessen! Und doch werden 80 Prozent aller Infektionen über die Hände verbreitet. Wer sich darüber wundert, ist sich vielleicht nicht bewusst, wo und wie viele Milliarden Bakterien uns täglich überall begegnen. Allein beim Telefonieren mit dem eigenen Mobiltelefon kommuniziert man nicht nur mit seinem Gesprächspartner, sondern auch mit rund 1.250.000 Keimen, die ständig auf Sendung sind. Mit dem Welthändehygienetag will die Weltgesundheitsorganisation (WHO) global auf die Wichtigkeit ausreichender Händehygiene aufmerksam machen. Passend dazu liefert Hygiene-Spezialist Tork die richtigen Tipps für effektive Händehygiene.

Händewaschen gehört zum kleinen 1×1 der Grundhygiene. Wie sonst soll man den Kampf gegen die vielen Krankheitserreger gewinnen, die sich auf allen möglichen Alltagsgegenstände tummeln? Beim Schreiben auf der Computertastatur etwa kommen die Fingerspitzen mit ca. einer Million Keime in Berührung. Das sind 400-mal so viele Bakterien, wie auf einer regelmäßig gereinigten öffentlichen Toilette. Im Handumdrehen gelangen diese dann obendrein an die Schleimhäute, da wir uns durchschnittlich alle vier Minuten an die Lippen, Nase oder Augen fassen. Wirksamste und einfachste Maßnahme gegen diese Invasion der Keime: Durch das richtige Händewaschen lassen sich bis zu 99 % der Mikroben von der Hand entfernen.

„Wenn man einen sicheren Schutz vor Infektionsgefahren erreichen will, ist es nicht damit getan, die Finger nur kurz unter laufendes Wasser zu halten“, weiß Maria Revermann, Lebensmittelwissenschaftlerin und Hygiene-Expertin der Marke Tork des schwedischen Unternehmens SCA. „Die Hände sollten 30 Sekunden lang und mit ausreichend Seife gewaschen werden, ohne dabei die Handoberflächen, die Zwischenräume der Finger und die Fingerspitzen zu vergessen“. Das anschließende Händetrocknen wird oft unterschätzt. Dabei beherbergen feuchte Hände bis zu 1.000 Mal mehr Keime als trockene Hände. Um die Hände zu trocknen sind Einweg-Papierhandtücher hygienisch gesehen im Vorteil. „Sie trocknen schnell und restliche Keime werden durch das Abreiben entfernt“, so Revermann. Aber nicht nur die „richtigen Methode“ zählt, sondern auch die Häufigkeit, mit der man sie praktiziert. Deshalb sollte unbedingt darauf geachtet werden, die Hände regelmäßig bzw. mehrmals am Tag zu waschen. Dies gilt besonders auch für Menschen, die viel Körperkontakt zu anderen haben, wie beispielsweise Pfleger und Krankenschwestern, Lehrer, Bus- und Taxifahrer.

Tork engagiert sich bereits seit langer Zeit in sozialen Bereichen, wie im Gesundheitswesen oder in Schulen mit Projekten zur Förderung einer besseren Händehygiene. Ganz entscheidend dabei ist, Kindern, Jugendlichen, aber auch Erwachsenen eine richtige Anleitung an die Hand zu geben, um für eine ausreichende Händehygiene zu sorgen.

Tipps für saubere Hände, die es mehrmals am Tag zu berücksichtigen gilt

1. Erst Hände kurz unter laufendem, warmen Wasser anfeuchten, dann das Wasser ausstellen und die Seife auftragen.
2. Beim Händewaschen darauf achten, dass auch Fingerzwischenräume, die Oberseite der Finger, der Bereich unter den Fingernägeln und die Oberseite der Hände gereinigt werden. Die Seife muss anschließend vollständig unter fließendem Wasser entfernt werden, da auch Seifenreste ein Nährboden für neue Mikroben sein können.
3. Genauso wichtig wie das Waschen selbst ist das Abtrocknen. Dabei werden Papierhandtücher empfohlen, beispielsweise von Tork, da sie schnell und effektiv trocknen. Durch das Abreiben der Hände mit Papier werden zusätzlich weitere Bakterien entfernt.

Eine ausführliche Anleitung zum richtigen Händewaschen finden Interessierte zum kostenlosen Download unter www.tork.de Bildquelle:kein externes Copyright

Über Tork®
Die Marke Tork umfasst eine vollständige Palette von Produkten und Dienstleistungen rund um Hygiene und Reinigung für das Gastgewerbe, lebensmittelverarbeitende Betriebe, das Gesundheitswesen, Büros, Schulen und den Industriesektor. Dazu gehören Spender, Papierhandtücher, Toilettenpapier, Seife, Servietten sowie Wischtücher für Industrie und Gastgewerbe. Durch seine Fachkompetenz in den Bereichen Hygiene, funktionales Design und Nachhaltigkeit ist Tork zum Marktführer in Europa aufgestiegen. Tork ist eine globale Marke von SCA und ein zuverlässiger Partner für Kunden in mehr als 80 Ländern. Die aktuellsten Nachrichten und Innovationen von Tork finden Sie unter: www.sca-tork.com

Über SCA
SCA ist ein führendes globales Unternehmen für Hygiene- und Forstprodukte. Der Konzern entwickelt und produziert Hygiene-, Tissue- und Forstprodukte, stets unter nachhaltigen Gesichtspunkten. SCA vertreibt seine Produkte in über 100 Ländern. Neben den Weltmarken TENA und Tork gehören zur Produktpalette auch regionale Marken wie Lotus, Libresse, Tempo und Libero. Als größter privater Waldbesitzer in Europa legt SCA großen Wert auf nachhaltige Waldbewirtschaftung. Das 1929 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Stockholm, Schweden, beschäftigt weltweit rund 36.000 Mitarbeiter. Der Umsatz belief sich im Jahr 2012 auf 9,8 Mrd. Euro. SCA ist im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.sca.com

Tork
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Sandhofer Straße 176
68305 Mannheim
+49 621 778 470
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Faktor 3 AG
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Kattunbleiche 35
22041 Hamburg
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Solariumfeindliche Sommerkampagne aus Lyon weist Schwächen auf

Solariumfeindliche Sommerkampagne aus Lyon weist Schwächen auf

Der Bundesfachverband Besonnung e. V. ist die Interessenvertretung der gesamten Besonnungsbranche in Deutschland

Seelbach, den 27.07.2012: Vor drei Tagen veröffentlichte eine medizinische Fachzeitschrift aus Groß-Britannien eine Metanalyse von französischen Wissenschaftlern, die in ihren Ausführungen in letzter Konsequenz zu dem Schluss kam, dass die Benutzung von Solarien zu einer Steigerung des Hautkrebsrisikos beim Nutzer führen könne.
Der Bundesfachverband Besonnung e. V., als Branchenorganisation der Sonnenstudiobetreiber und Solarienhersteller, nimmt hierzu wie folgt Stellung:

Die am 24.07.2012 erschienene, und fälschlicherweise als Studie bezeichnete Metaanalyse, der Forschergruppe um Boniol und Autier aus Lyon, Frankreich, zieht in der Presse erneut große Kreise.
Ziel der Analyse war es, unter Auswertung von 27 Beobachtungsstudien aus den Jahren 1981-2012, den Anteil der Melanomfälle in Westeuropa zu schätzen, welche auf die Nutzung von Solarien zurückzuführen sind.

Die Forscher Mathieu Boniol und Philippe Autier sind als Solarien und Sonnen Gegner einschlägig bekannt.
Die Metaanalyse, welche auf den ersten Blick wissenschaftlich fundiert, gut recherchiert und damit einschüchternd wirkt, weist tatsächlich jedoch gravierende Schwächen auf.
Schon bei dem Begriff „Metaanalyse“ ist Vorsicht geboten. Es handelt sich lediglich um die Zusammenfassung von primären Untersuchungen und ist somit als eine Quelle zu werten, welche mit mehr quantitativen als qualitativen Ergebnissen wirbt.
Die Analyse erweckt den Eindruck, als beruhe sie auf topaktuellen Ergebnissen. In Wirklichkeit greift die Analyse auf Studien zurück, die bis zu 31 Jahre alt sind und somit auch dem aktuellen Stand der Solariennutzung und Technik überhaupt nicht mehr entsprechen.
Boniol und Autier bedienen sich einer statistischen Verzerrung von Studienergebnissen zum Vorteil ihrer Analyseergebnisse. Genauer: Von den 27 erfassten und untersuchen Studien, zeigen nur vier Studien Hinweise darauf, dass möglicherweise ein Zusammenhang zwischen einer Solarium-Nutzung und der Entstehung von schwarzem Hautkrebs bestehen könnte. Von den 27 Studien beziehen sich lediglich 18 auf Europa. Dass 23 Studien keinen Zusammenhang erkennen lassen, findet keine Erwähnung. Im wissenschaftlichen Fachjargon bezeichnet man diese statistische Verzerrung der Datenlage zur Erreichung bestimmter Ziele, hier wohl politischer Natur, als „Publication bias“.
Es findet keine Unterscheidung von seltenen bis hin zu häufigen Solarium Besuchen statt, somit hat dies auch keinen Einfluss auf das Ergebnis der Analyse. Der Sonnengast wird in der Metaanalyse einfach pauschal verurteilt.
Das wohl größte Manko der Analyse, ist die Tatsache, dass der aktuelle Fortschritt in der Solarienbranche, zum Beispiel in Deutschland, keine Beachtung findet. Moderne Solarien weisen heute kein größeres Sonnenbrandrisiko auf als die Natursonne. Dieser so genannte erythemale Bestrahlungswert ist in Deutschland ab dem 1. August 2012 für alle im Markt befindlichen Solarien gesetzlich vorgeschrieben.
Dies bedeute, dass 15 Minuten auf einer Sonnenbank 20 Minuten in der Sonne auf Mallorca oder 26 Minuten in deutscher Sommersonne entsprechen.

Ph. D. William B. Grant, weltweit einer der führenden Vitamin D-Experten und bekannt durch seine Veröffentlichung Krebszellen mögen keine Sonne in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. med. Jörg Spitz, äußerte sich, noch am Tag des Erscheinens der Metaanalyse, kritisch zu den Ergebnissen und stellte den Ausführungen von Boniol und Autier, wissenschaftlich fundierte Studien für den biopositiven Effekt der Sonne und des Solariums entgegen.

Fazit:
Bei den von Boniol und Autier präsentierten Ergebnissen handelt es sich um Schätzungen welche auf mathematischen Hochrechnungen aufbauen. Es gibt auch nach dieser Metaanalyse keinen bewiesenen kausalen Zusammenhang zwischen dem Auftreten einer Krebserkrankung und Sonnenbanknutzung. Die Forscher können dies lediglich als plausible Erklärung vermuten.

Apropos Schätzung:
Letztlich bringt es eine Schätzung der Weltgesundheitsorganisation auf den Punkt. Ohne UV-Strahlung käme es zu einem Verlust von 3,3 Milliarden Lebensjahren pro Jahr!

Die Stellungnahme von Ph. D. William Grant zur Metaanalyse finden Sie unter: http://www.bmj.com/content/345/bmj.e4757?tab=responses

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Der BfB
– fördert die Verbreitung von Informationen über Sonne und Besonnung in Presse und
Öffentlichkeit,
– unterstützt technische und wissenschaftliche Forschung in diesen Feldern,
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Berufsordnung,
– unterstützt die Mitglieder beim Erwerb von Fachqualifikationen und fördert
Innovationen bei den angebotenen Dienstleistungen.

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Tag gegen Lärm: Ramsauer soll Lärmschutz zur Chefsache machen

Minister mit Ziel, aber ohne Konzept

(ddp direct) Berlin. Die Allianz pro Schiene hat Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) aufgefordert, den Kampf gegen Verkehrslärm zur Chefsache zu machen. Bislang habe die Bundesregierung ihre Verkehrspolitik unter das in der Koalitionsvereinbarung verankerte Credo Mobilität ermöglichen und nicht behindern gestellt. Dieses Wachstums-Motto stößt beim Verkehrslärm und der Gesundheit der Menschen aber seit Jahren an Grenzen, sagte Allianz pro Schiene-Geschäftsführer Dirk Flege anlässlich des internationalen Tag gegen Lärm in Berlin.

Beim Schienenlärm müsse die Bundesregierung den in mehreren Regionen Deutschlands auftretenden Zielkonflikt zwischen Mehr Verkehr auf die Schiene und Gesundheitsschutz der Menschen endlich strategisch angehen. Ein Konzept, wie das Ministeriumsziel Halbierung des Schienenlärms bis 2020 erreicht werden kann, ohne die volkswirtschaftlich effizienten Güterbahnen im Wettbewerb mit dem Lkw zu schwächen, hat Herr Ramsauer bis heute nicht vorgelegt, kritisierte der Geschäftsführer des Verkehrsbündnisses. Insofern sei Ramsauer bei diesem Thema ein Minister mit Ziel, aber ohne Konzept.

Nach Auffassung der Allianz pro Schiene ist das seit zehn Jahren existierende Programm des Bundes zur Lärmsanierung an Schienenwegen zu sehr auf Lärmschutzwände fixiert und zu wenig auf Lärmvermeidung an der Quelle. Bei einer unveränderten Fortschreibung des Programms werde das Lärmminderungsziel der Bundesregierung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht erreicht. Bei den auf Bundes- und Landesebene diskutierten Modellen für Lärmabhängige Trassenpreise fehle bislang die inhaltliche Übereinstimmung mit dem Regierungsziel Mehr Verkehr auf die Schiene.

Nach einem aktuellen Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO wird tagsüber jeder Dritte durch Verkehrslärm belästigt und jeder Fünfte beim Schlaf gestört. Das WHO-Regionalbüro für Europa stuft Lärm in dem Bericht als Bedrohung der öffentlichen Gesundheit ein.

Äußerst oder stark belästigt fühlen sich laut einer aktuellen Umfrage des Umweltbundesamtes 36 Prozent der Deutschen von Straßenlärm, 20 Prozent der Deutschen von Fluglärm und 11,5 Prozent der Deutschen von Schienenlärm.

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http://shortpr.com/en2ert

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http://www.themenportal.de/wirtschaftspolitik/tag-gegen-laerm-ramsauer-soll-laermschutz-zur-chefsache-machen-37637
=== über die Allianz pro Schiene ===

Die Allianz pro Schiene ist das Bündnis in Deutschland zur Förderung des umweltfreundlichen und sicheren Schienenverkehrs.

In dem Bündnis haben sich 18 Non-Profit-Organisationen zusammengeschlossen: die Umweltverbände BUND, NABU, Deutsche Umwelthilfe und NaturFreunde Deutschlands, die Verbraucherverbände Pro Bahn, DBV und VCD, die Automobilclubs ACE und ACV, die zwei Bahngewerkschaften EVG und GDL, die Konferenz für kirchliche Bahnhofsmission, die Eisenbahnverbände BDEF, BF Bahnen, VBB und VDEI sowie die Technische Hochschule Wildau.

Die Mitgliedsverbände vertreten mehr als 2 Millionen Einzelmitglieder. Unterstützt wird das Schienenbündnis von mehr als 100 Unternehmen der Bahnbranche.

Die Allianz pro Schiene im Internet:
http://www.allianz-pro-schiene.de
Allianz pro Schiene e.V.
Barbara Mauersberg
Reinhardtstraße 18
10117 Berlin
barbara.mauersberg@allianz-pro-schiene.de
030/2462599-20
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