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Weltgesundheitstag: Auf in die Fahrradsaison

ARAG Experten über den Frühjahrsputz für den Drahtesel

Fahrradfahren ist kostengünstig und umweltfreundlich – die Bewegung an der frischen Luft ist darüber hinaus gesund und macht Spaß. Somit ist der Weltgesundheitstag am 7. April doch der perfekte Zeitpunkt, um sich nach der Winterpause mal wieder auf den Drahtesel zu schwingen. Dieser führte aber häufig in den letzten Monaten ein vernachlässigtes Kellerdasein und muss erst einmal einem Frühjahrscheck unterzogen werden. ARAG Experten erklären, worauf es dabei ankommt.

Der Dreck muss weg
Wer das Fahrrad nach seinem letzten Einsatz ungeputzt im Winterquartier verstaut hat, sollte damit beginnen, Matschspritzer und Beläge zu entfernen. Dies macht das Rad nicht nur schöner, sondern offenbart direkt auch mögliche Schwachstellen, die es zu beheben gilt.

Genug Luft im Reifen?
Platte Reifen sind nach der langen Winterpause keine Seltenheit. Daher gilt es, diese zu überprüfen. Hat sich ein Löchlein eingeschlichen, muss dieses gestopft werden, um Sicherheit garantieren zu können. ARAG Experten raten zudem, auch das Flickzeug regelmäßig zu überprüfen, denn auch die Gummiflicken können porös werden. Ist nur Luft entwichen, können die Reifen einfach wieder aufgepumpt werden. Der empfohlene Luftdruck ist auf dem Reifen verzeichnet.

Kette und Gangschaltung prüfen
Damit das Rad geschmeidig läuft, sollte die Kette mit nicht zu viel Öl eingeschmiert werden und auf ihren Sitz überprüft werden. Nachdem einmal alle Gänge durchgeschaltet wurden, kann überschüssiges Öl entfernt werden. Sollten die Gänge beim Ausprobieren nicht so funktionieren wie es sich der Radler wünscht, sollte er die Gangschaltung in einer Werkstatt überprüfen lassen. Denn ungeübte Fahrradschrauber könnten leicht einen Schaden an der feinen Kettenschaltung hinterlassen.

Die Bremsen checken
Abgenutzte Bremsklötze können mit relativ geringem Aufwand ausgetauscht werden. Vor dem ersten Einsatz sollten diese aber ausgiebig auf ihre Festigkeit überprüft werden. Löst sich nämlich ein Klotz bei einem möglichen Bremsmanöver, ist ein Sturz nahezu vorprogrammiert.

Beleuchtung ist Pflicht
Auch wenn die Tage wieder länger werden, ist eine ausreichende Beleuchtung Pflicht für jedes Velo. Daher müssen auch die Leuchten auf defekte Lämpchen oder andere Kleinteile überprüft werden. Zudem weisen die ARAG Experten noch einmal gesondert darauf hin, dass nicht nur Vorder- und Rücklicht zur Fahrradlicht-Pflichtausstattung gehören. Dazu gehören auch an jedem Rad mindestens zwei Speichenreflektoren, nach vorne und hinten wirkende Pedalreflektoren sowie jeweils ein Reflektor vorn und hinten. Der hintere Reflektor darf mit der Schlussleuchte zusammen verbaut sein.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Bruxismus, CMD und Schmerz: Ein Lachen gewinnt

Gesucht wird das schönste Lachen oder Lächeln

Bruxismus, CMD und Schmerz: Ein Lachen gewinnt

Staeb Medical sucht das schönste Lachen und Lächeln beim Gewinnspiel auf Facebook @staeb.medical

Augsburg, 29.3.17- Anlässlich des Themas „Depression“ beim diesjährigen Weltgesundheitstag wird das schönste Lachen gesucht. Oft tritt eine Depression auch infolge von Überlastung oder Schmerzzuständen auf. Genau wie Bruxismus. Wer hält schon täglich quälende Schmerzen oder nicht aufhörenden Stress in Arbeit und Zuhause auf Dauer aus? In der Therapie von Depression spielt Biofeedback heute eine wichtige Rolle. Ebenso in der Behandlung chronischer Schmerzen, Bruxismus und CMD.
Das auf Biofeedback spezialisierte Unternehmen Staeb Medical widmet sich diesem Thema auf eine positive Weise: Beim Gewinnspiel auf seiner Facebook-Seite wird das schönste Lachen oder Lächeln gesucht. Der erste Gewinner wird am Weltgesundheitstag am 7.4.17 gekürt und erhält einen EUR100-Amazon-Gutschein. Nochmals EUR50 gibt es dann am 10. April zu gewinnen.
Seit 18 Jahren bietet Staeb Medical häusliches Biofeedbacktraining an: bei Zähneknirschen und Zähnepressen (Bruxismus), Spannungskopfschmerz und Nackenschmerz. Oft genug vereinen sich diese Schmerzen in der Diagnose Craniomandibuläre Dysfunktion ( CMD ). Hier gilt Biofeedback in der wissenschaftlichen Literatur als wirksam. Bei Kopfschmerz vom Spannungstyp etwa ist die Wirksamkeit vergleichbar mit der Einnahme von Schmerzmedikamenten. Nur eben viel gesünder. Und generell ohne Nebenwirkungen. Wer nichts gegen schwere Schmerzleiden unternimmt, riskiert, irgendwann in eine Depression zu stürzen.
„Dabei dürfen bei einem seriösen Biofeedbacktraining die Betroffenen nicht sich selbst überlassen werden“, betont Inhaber Ulrich Bauer-Staeb. Insbesondere bei Schmerzsymptomatik wie Schulter-Nacken-Schmerz oder Kopfschmerz vom Spannungstyp oder Bruxismus und CMD ist die richtige Umsetzung des Biofeedbacktrainings wichtig. „Hier unterstützen wir die Patienten mit Übungen zur muskulären Koordination und Wahrnehmung am tragbaren Biofeedbackgerät. Diese werden zunehmend als wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Anwendung erkannt“, so Bauer-Staeb weiter. Aus diesem Grund beinhaltet das MyoStaeb Heimtraining bei Bruxismus und anderen Feldern eine fachlich fundierte Begleitung des Biofeedbacktrainings zu Hause. Beispielsweise mit dem „Ideal-Start“, einem 20 bis 40-minütigem Telefontermin gleich zu Beginn. Dieser dient der Sicherstellung der korrekten Einstellungen und Hinweisen für eine effektive Übungsweise in jedem individuellen Fall.
„Unser Ziel ist es unter anderem, die Lebensqualität zu verbessern, so dass der Betroffene noch vor Ende des Biofeedback Heimtrainings wieder zu seinem Lachen findet“, resümiert Bauer-Staeb. „Und wenn gerade Bruxismus- und CMD-Patienten anfangs einen Schmerz der Stärke 8 (von 10) angeben und nach drei Monaten bei Stärke 2 angekommen sind, entsteht schon so etwas wie Partylaune. Insofern steht unsere Suche nach dem schönsten Lachen beim Gewinnspiel auch in direktem Zusammenhang zu unserem täglichen Tun.“
Wer für sich eine Maßnahme mit Biofeedback bei Bruxismus, CMD oder anderen Beschwerden in Erwägung zieht, will vorab gut informiert sein. Hier bietet Staeb Medical kostenfrei eine persönliche und individuelle telefonische Beratung an.

Staeb Medical ist Spezialist für fachlich begleitetes, häusliches Biofeedbacktraining. Bei Zähnepressen und -knirschen, craniomandibulärer Dysfunktion ( CMD ), Nackenschmerz und Spannungskopfschmerz sowie Zungenpressen. Gegründet wurde das Familienunternehmen 1986.

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Anpfiff zur Aufklärung am Weltgesundheitstag 2016: „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“

Frankfurt, 11. April 2016. Der diesjährige Weltgesundheitstag – 7. April 2016 – stellte erstmals die Prävention und Behandlung von Typ-2-Diabetes in den Mittelpunkt. An diesem Tag startete die bundesweite Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ in Schwerin. Seit über zehn Jahren informiert Sanofi gemeinsam mit mehr als 20 Partnern über Prävention, Früherkennung und eine bestmögliche Versorgung von Menschen mit Diabetes. „Ein nachhaltiges Engagement ist erforderlich, um die dramatischen Erkrankungszahlen zu reduzieren und die Situation von Menschen mit Diabetes zu verbessern“, betonte Beate Schlupp, Vizepräsidentin des Landtages Mecklenburg-Vorpommern.

Das Interesse der Besucher bei „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ im Schlosspark-Center zeigte sich in fast 1.000 ausgefüllten Diabetes-Risikocheckbogen. „Die Auswertung der Daten erwarten wir mit Spannung. Wir sehen immer wieder, dass Menschen mit Diabetes ihre Therapiezielwerte nicht erreichen“, so Dr. med. Richard Daikeler, Sinsheim. Im letzten Jahr ergaben die Messungen des Langzeitblutzuckerwertes HbA1c, dass bei mehr als der Hälfte der Menschen mit Typ-2-Diabetes dieser über 7 Prozent lag, somit das Therapieziel nicht erreicht wurde und das Risiko für schwere Folgeerkrankungen steigt (1). Der Langzeitblutzuckerwert HbA1c ist eine wichtige Kenngröße im Diabetes-Management und Namensgeber der Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“. Der Wert sollte „unter sieben“ Prozent liegen, um Folgeerkrankungen vorzubeugen. Wird dieser Wert durch eine Lebensstiländerung mit mehr Bewegung und gesunder Ernährung sowie Tabletten nicht erreicht, bietet eine Insulintherapie die Chance, den Blutzucker-Zielwert zu erreichen (2).

Anpfiff zu regelmäßiger Bewegung und gesunder Ernährung
Im Mittelpunkt der Aktion steht das Ziel, das Bewusstsein für einen aktiven Lebensstil mit regelmäßiger Bewegung und einer gesunden Ernährung zu schärfen. So könnte das Risiko an Diabetes zu erkranken gesenkt und die Blutzuckerwerte verbessert werden. Holger Stromberg, Koch der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft und Botschafter der Diabetesaktion zeigte in Schwerin, wie jeder gesunde Gerichte einfach zuhause zubereiten kann. „Ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch mit der richtigen Ernährung gesünder und leistungsfähiger ist“, begründete Stromberg sein Engagement. Die Besucher waren begeistert. Die Rezepte können auf www.gesuender-unter-7.de heruntergeladen werden. Der dreifache Deutsche Meister im 200m-Sprint, Daniel Schnelting, weiß: „Mein Diabetes begleitet mich immer, jedes Jahr, jede Woche, 24 Stunden am Tag. Für mich ist es selbstverständlich, meine Werte im Blick zu haben und mich regelmäßig zu bewegen.“

Menschen mit Diabetes, die mit Insulin behandelt werden, sollten die Zusammensetzung ihrer Mahlzeiten kennen, um Broteinheiten/Kohlenhydrate abschätzen zu können. Als Service gibt es ab sofort auf aerztezeitung.de (3) und diabetes-online.de (4) unterstützende Informationen für Ärzte und Praxisteams, die Flüchtlinge mit Diabetes betreuen.

Diabetesaktion zum ersten Mal in Österreich
In diesem Jahr wird „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ zum ersten Mal in Österreich stattfinden: am 12./13. Mai 2016 im Murpark in Graz, am 22./23. September 2016 im Sillpark in Innsbruck und am 29./30. September 2016 im Q19 in Wien.

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“: Zusammen nachhaltig aufklären
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes. Die Diabetes-Aktion blickt auf über ein Jahrzehnt Aufklärung zurück: Über eine halbe Million Besucher an 46 Standorten und mehr als 30.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die ausgewerteten Risikochecks und die Erfahrungen vor Ort zeigen, dass weiter informiert werden muss: Viele Menschen werden von ihrem Diabetes-Risiko überrascht und nur etwa die Hälfte der Menschen mit Diabetes erreichen eine zufriedenstellende Blutzuckereinstellung. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Bundesverband der Diabetologen in Kliniken e. V. (BVDK), DAK Gesundheit, Stiftung „Das zuckerkranke Kind“, Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“ (DHD), Deutscher Diabetiker Bund (DDB), Deutsche Liga zur Bekämpfung von Gefäßerkrankungen e. V., Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e. V., Health-Capital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, PTS Diagnostics, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD). Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de

Quellen
(1) Risikocheck im Rahmen von Veranstaltungen in der Altmark-Galerie, Dresden (März 2015), sowie im Main-Taunus-Zentrum, Sulzbach (Juli 2015); Veranstalter Sanofi
(2) Standards of medical care in diabetes – 2014. DiabetesCare 2014; 36, Suppl 1, p 23
(3) Rezepte in der Ärzte Zeitung unter: www.aerztezeitung.de/gesuender-unter-7.de
(4) Rezepte im Kirchheim-Verlag unter: www.diabetes-online.de/a/1756584

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Als PR-Agentur, die sich auf die Kommunikation von Medizin, Gesundheits- und Präventions-Themen spezialisiert hat, bieten wir neben einem kompetenten Berater-Team auch einen medizinischen Beirat.

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Herausforderung Diabetes: Prävention und Patientencoaching von 4sigma

4sigma stellt sich der Herausforderung Diabetes mellitus über zwei verschiedene Ansätze. Ein gesünderer Lebensstil, der Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugen hilft, ist das Ziel der Präventionsprogramme. Teilnehmer, die bereits an Diabete

Herausforderung Diabetes: Prävention und Patientencoaching von 4sigma

Mit 4sigma: Diabetes vorbeugen bzw. die Erkrankung besser kontrollieren (Bild: istockphoto)

Diabetes ist weltweit auf dem Vormarsch. Allein in Europa leben 60 Millionen Zuckerkranke, in manchen Mitgliedsstaaten ist inzwischen jeder zehnte Erwachsene von Diabetes betroffen. Ein Problem, das sich in Zukunft noch verstärken wird: Laut aktuellen Schätzungen ist damit zu rechnen, dass sich die Zahl der Diabetiker in den kommenden 20 Jahren verdoppeln wird. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat daher die Prävention und Behandlung von Diabetes zum Thema des diesjährigen Weltgesundheitstages am 7.4.2016 gemacht – mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit für die Erkrankung in der Öffentlichkeit zu stärken und Gesellschaft, Politik und Wissenschaft zum gemeinsamen Kampf gegen die Epidemie Diabetes aufzurufen.

Diabetes-Prävention – vorbeugen ist wichtig und möglich
Die wichtigste Botschaft der WHO-Kampagne: Diabetes mellitus ist in den meisten Fällen kein unabwendbares Schicksal. Wir können viel dazu beitragen, uns vor der Erkrankung zu schützen, denn es ist vor allem unser Lebensstil, der uns krank macht. Reichlich Fett und Zucker, zu viele Kalorien, zu wenig Bewegung – auf Dauer ist dies eine höchst ungesunde Konstellation: Mehr als jeder zweite Bundesbürger gilt heute als übergewichtig und trägt mit seinen überflüssigen Pfunden ein erhöhtes Risiko, u. a. an Diabetes zu erkranken. Doch die gute Nachricht: Schon „einfache“ Veränderungen der Lebensgewohnheiten können nachweislich der Entwicklung eines Diabetes vorbeugen bzw. den Ausbruch der Erkrankung verzögern.

Gesund bleiben mit den Beratungsprogrammen von 4sigma
Bleiben Sie körperlich aktiv, ernähren Sie sich gesund und achten Sie auf Ihr Gewicht – so die Empfehlung der Experten. Doch was in der Theorie einfach klingt, ist in der Praxis nicht immer so leicht umzusetzen. Gezielte Unterstützung auf dem Weg zu einem gesundheitsbewussteren Leben bietet die 4sigma mit ihren telefonischen Präventionsprogrammen. Grundlage der Begleitung ist das regelmäßige Gespräch mit einem persönlichen Berater. Er analysiert zusammen mit dem Programmteilnehmer dessen individuelle Lebenssituation. Welche risikobehafteten Verhaltensmuster sind erkennbar? Wie lassen sich diese durch einfache Mittel und ohne großen Aufwand verändern? Mit praxisnahen Tipps zeigt der Gesundheitsexperte von 4sigma konkrete Möglichkeiten auf, sich im Alltag mehr zu bewegen, die eigene Ernährung umzustellen und überflüssige Pfunde gesund und langfristig abzubauen. Besonders wichtig dabei: die regelmäßige Motivation durch den Berater. Er ist Ansprechpartner bei Rückschlägen, lenkt den Blick auf bisherige Fortschritte und stärkt auf diese Weise ganz maßgeblich das Durchhaltevermögen und die Erfolgsaussichten des Teilnehmers.

– Weitere Infos zu den Präventionsprogrammen von 4sigma unter http://www.4sigma.de/leistungen/präventionsprogramme/
– Fit heute und morgen – mit ABC, dem sinnvollen Abnehmprogramm für den Alltag: www.fitheuteundmorgen.de

Patientencoaching von 4sigma: Unterstützung für Diabetiker
Ist Diabetes mellitus aufgetreten, so lässt er sich heute gut behandeln. Der Erfolg der lebenslangen Therapie hängt jedoch ganz maßgeblich von der aktiven Mitarbeit des Patienten ab. Nur er kann mit seinem Lebensstil die Basis für eine erfolgreiche Therapie schaffen, seine verordnete Medikamente zuverlässig einnehmen und notwendige Kontrolluntersuchungen zur Früherkennung von Komplikationen wahrnehmen. Auch in dieser Situation bietet 4sigma konkrete Unterstützung – mit dem Konzept des Patientencoachings. Es setzt auf die bedarfsgerechte und individuelle Information, Schulung und Beratung von Diabetikern – mit dem Ziel, sie zu Experten in eigener Sache zu machen und ihre Selbstmanagement-Kompetenz gezielt zu fördern. Ein Ansatz, der aufgeht: Teilnehmer profitieren nach der einjährigen Begleitung nicht nur durch bessere Krankheitswerte. Sie nehmen auch häufiger die jährlichen Verlaufskontrollen beim Facharzt wahr und nutzen fast doppelt so oft wie zu Programmbeginn die Möglichkeiten der häuslichen Selbstkontrolle.

Weitere Informationen und ein Video zum Patientencoaching von 4sigma unter:
www.4sigma.de

Über 4sigma:
Die 4sigma ist seit 1995 am Markt für telefonische und telemedizinische Gesundheitsdienstleistungen vertreten. Seit dieser Zeit entwickelt sie durchgängige Konzepte zur strukturierten Patienten- und Versichertenbetreuung und ist damit Vorreiter auf dem Gebiet des Versorgungsmanagements in Deutschland.
Weitere Informationen unter: www.4sigma.de

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Arzt und nicht Behörde soll über medizinische Behandlung entscheiden

Caritas fordert Gesundheitskarte für Asylbewerber – Karte spart Geld und erleichtert Zugang zu medizinischer Versorgung

Stuttgart/Freiburg, 6. April – Die Caritas in Baden-Württemberg ruft die Landespolitik dazu auf, nach der Koalitionsbildung zügig die Gesundheitskarte für Flüchtlinge im Südwesten einzuführen. Diese Karte sei die kostengünstigste Variante der Gesundheitsversorgung. Zum Weltgesundheitstag machen die Caritasvorstände Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock (Stuttgart) und Mathea Schneider (Freiburg) auf das derzeit ineffektive und kostspielige Verfahren der Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen aufmerksam: Aktuell erhalten alle Asylbewerber im Südwesten eine Notfallversorgung, falls sie krank sind und von einem Arzt behandelt werden müssen. Diese sieht vor, dass sich Flüchtlinge bei ihrer Kommune einen Behandlungsschein besorgen und mit diesem einen Arzt aufsuchen können. Doch selbst mit Behandlungsschein stehen dem behandelnden Arzt nur begrenzte Diagnose- und Behandlungsverfahren zur Verfügung.

Bereits im Herbst vergangenen Jahres legte die Landesregierung fest, dass die Gesundheitskarte für Asylbewerber in Baden-Württemberg noch bis Ende des Jahres 2015 eingeführt werden soll. Auch die AOK sah zu diesem Zeitpunkt keine Probleme bei der Umstellung von Behandlungsschein auf eine Karte. Dennoch wurde Anfang 2016 die Einführung der Karte auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Begründet wurde dies mit technischen und formalen Schwierigkeiten. Die Gesundheitsleistungen könnten etwa nicht ordnungsgemäß abgerechnet werden und die Karte würde zu hohen Mehrkosten führen. Zudem stehen Fragen im Raum, wie die Karte vor Missbrauch geschützt und Leistungen, die über einen Notfallversorgung hinausgehen, ausgenommen werden können. Diesen Argumenten widerspricht die Caritas im Land entschieden.

Aus Sicht der Caritas in Baden-Württemberg bietet die Gesundheitskarte eine gute medizinische Versorgung für Flüchtlinge, sofern ein Arzt über die vorzunehmenden Diagnosemethoden und Behandlungen entscheiden kann. In dieser Form wurde die Karte 2005 erstmals in Bremen eingeführt und gilt auch als das „Bremer Modell“: Beim Arztbesuch entscheidet der Mediziner, welche Untersuchungen und Therapien vorgenommen werden müssen. Nach einer Studie der Uni Heidelberg fallen bei diesem Verfahren 40 Prozent weniger Kosten an, als wenn die Behandlung über einen Behandlungsschein erfolgt. Laut Aussagen der Kommune Bremen vereinfachte sich nicht nur der Verwaltungsaufwand, auch die Betroffenen erhielten schneller und leichter eine umfängliche medizinische Versorgung.

„Der derzeitige beschränkte Leistungsumfang bringt auf administrativer Ebene einen unglaublichen Aufwand mit sich“, so die Caritasvorstände. Anträge auf Kostenübernahme müssten gestellt, geprüft, gewährt oder abgelehnt werden. Zugleich werde das finanzielle Risiko auf die behandelnden Ärzte abgewälzt, sofern eine Behandlung im Nachhinein abgelehnt wird. „Es darf nicht sein, dass die Behörde bestimmt, welche medizinischen Leistungen vorgenommen werden dürfen und welche nicht! Diese Entscheidung gehört in die Verantwortung des behandelnden Arztes“, so Schneider und Holuscha-Uhlenbrock. Der Leistungsumfang werde mit Einführung der Karte aber nicht erhöht, wie teilweise angenommen werde. Aufgrund der Erfahrungen der Caritas in der Flüchtlingsarbeit widersprechen die beiden Vorstände kursierenden Meinungen, wonach Flüchtlinge nach Deutschland kämen, um sich medizinische Leistungen abzuholen und diese auch zuhauf bekämen: „Leider werden die wenigen zur Verfügung stehenden Mittel im Moment durch die Bürokratie aufgefressen.“ Derzeit würden Krankheiten aufgrund des für Asylbewerber komplizierten Verfahrens verschleppt, Therapien bei chronischen Krankheiten oder auch die dringend notwendigen psychosoziale Hilfen könnten kaum erbracht werden.

Mehrere Länder prüfen derzeit, ob sie die Karte einführen wollen. Neben Bremen gibt es sie bereits in Hamburg und in einigen Städten in Nordrhein-Westfalen. Dazu die beiden Caritas-Vorstände: „Hier geht es nicht um Geschenke an Asylbewerber, sondern um eine menschenwürdige ärztliche Versorgung.“

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

Kontakt
Caritas in Baden-Württemberg
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
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Weltgesundheitstag: Kranke Welt macht kranke Menschen

Die Weltgesundheit ist gefährdet durch Krebs als Massenkrankheit

Weltgesundheitstag: Kranke Welt macht kranke Menschen

(NL/3605991967) Wer sich am Weltgesundheitstag am 7. April ernsthaft Gedanken über die Gesundheit der Menschen machen möchte, kann dies nur im Kontext mit der Gesundheit unserer Welt, der Wirtschaft, der Politik und der Natur betrachten. Denn die aktuelle Krebsepoche ist geprägt durch äußeres Wachstum, dem Wachstum ohne Ziel. Genau dasselbe passiert als Spiegel im menschlichen Körper durch die wuchernden Krebszellen. Das beschreibt Matthias J. Augsburg in seinem Buch Das Wesen vom Krebs Wachstum ohne Ziel.

Die WHO prognostiziert eine weltweite Zunahme der Krebserkrankungen um 40 % bis 2025 und sogar um bis zu 70 % in knapp 20 Jahren. Bei den Ursachen wird als wesentlicher Grund die Ernährung sowie schädliche Verhaltens- und Lifestyle-Gewohnheiten genannt. Obwohl in mehr als 115 Jahren viele Milliarden an Forschungsgeldern in Krebs investiert wurden, steigt die Zahl der Krebserkrankungen rasant. „Der weltweite Anstieg der Krebserkrankungen ist dramatisch“, sagte auch der Vorsitzende des Stiftungsvorstands des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), Otmar Wiestler. Die Gründe sind nach Augsburgs Recherchen noch vielschichtiger und zudem gesellschaftspolitischer Natur.

Unnatürliche Lebensrhythmen und emotionale Erstarrung
Der Mensch lebt seit Beginn der Industrialisierung nach Arbeits- und Maschinenlaufzeiten, nach Terminen, Schul- und Schichtplänen und sogar nach dem Fernsehprogramm. Diese Entkoppelung von den natürlichen Lebens- und Körperrhythmen und der Glaube an den fortwährenden technischen Fortschritt machen krank. Das Prinzip des Schneller-Höher-Weiter fördert zudem die Normopathie. Der Normopath tauscht sein individuelles Menschsein ein gegen genormtes, angepasstes Verhalten. Genau dies geschieht bei vielen Krebspatienten, so Augsburg. Sie können ihre innere Stimme, ihr Herz nicht mehr hören, den Herzschlag, den Rhythmus des Ich und Du. Die Folge ist die emotionale Erstarrung.

Will man der Seuche Krebs Herr werden, muss man also die Herausforderungen auf gesellschaftlicher und politischer Ebene anpacken. Denn schon heute wissen wir, dass es in 30 Jahren zu wenig Menschen im arbeitsfähigen Alter geben wird, um das Rentensystem zu finanzieren. Krebs als Massenkrankheit könnte dabei ein weiteres, ernstzunehmendes Problem darstellen.

Über das Unternehmen
Matthias J. Augsburg ist Autor, Vortragsredner, unabhängiger Berater und Gesundheitscoach. Er begleitet und berät chronisch kranke Menschen und Unternehmen. Immer mehr Unternehmen suchen nach betrieblichen Abläufen, die mehr Achtsamkeit in der Koordination der gesundheitlichen Belange ihrer Mitarbeiter ermöglichen. Matthias J. Augsburg ist Begründer und Gesellschafter der gemeinnützigen Organisation Krebsheilpfad.de. Sein Buch Das Wesen vom Krebs Wachstum ohne Ziel ist im Eichbaum Verlag erschienen: www.eichbaum-gmbh.de.

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Die Sonne scheint zum Weltgesundheitstag: Ganz natürlich den Blutdruck senken

Die Sonne scheint zum Weltgesundheitstag: Ganz natürlich den Blutdruck senken

Heute am 07. April 2013 ist Weltgesundheitstag. Jedes Jahr, am ersten Sonntag des Monats April, möchte die WHO (Weltgesundheitsorganisation) mit dem Weltgesundheitstag dazu aufrufen, sich mit einem bestimmten Thema, bezüglich der menschlichen Gesundheit, auseinanderzusetzen. Dieses Jahr stehen die Themen „Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt“ im Mittelpunkt der WHO-Kampagne. Brisante Schwerpunkte, wenn man bedenkt, dass in dieser schnelllebigen Zeit, die Wenigsten die Gelegenheit haben oder wahrnehmen, auf ihre Gesundheit und Ihr Inneres zu achten. Alles muss schnell und noch schneller gehen. Unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit stehen schon lange nur noch an zweiter Stelle. Für die Meisten hat der Job äußerste Priorität. Es geht von einem Termin zum nächsten und diese finden immer in geschlossenen Räumen statt. Zu einem Spaziergang in freier Natur, sei es um frische Luft zu atmen oder Sonne zu tanken und sich für einen kurzen Moment zu besinnen, kommt kaum jemand. Dabei wäre dieses bisschen Komfort-Zeit für uns wirklich von Nöten. Schließlich kommen Bluthochdruck und Co. nicht von ungefähr. Sie sind Resultate unseres heutigen Lebensstils.

Verschiedene Studien konnten immer wieder belegen, wie sich ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Sonne und Vitamin D, positiv auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit auswirkt. Auch eine Doppelblindstudie aus Dänemark konnte dies bestätigen. Den Probanden der Studie, alle unter einem Vitamin D-Mangel leidende Bluthochdruck-Patienten, konnte durch zuführen von Vitamin D geholfen werden. Ein ausgeglichener Vitamin D-Spiegel sorgte bei ihnen für einen ruhigeren und weniger hohen Blutdruck. Sonnenlicht oder künstliches UV-Licht, das für die Synthese von Vitamin D in unserer Haut zuständig ist, ist also nicht nur für unsere allgemeines Wohlbefinden zuträglich, sondern hält auch unseren Blutdruck in einem gesunden Bereich.

Neuere Studien konnten nachweisen, dass ein niedriger Vitamin D-Spiegel sogar das Risiko für einen Schlaganfall verdoppelt.
Immerhin ist der Tod nach einem Schlaganfall, die vierthäufigste Todesursache in Europa. Ein Grund mehr, sich am Weltgesundheitstag, mit diesem Thema zu beschäftigen.

Wie kann ich das Risiko auf einen Schlaganfall senken?
Neben dem Ratschlag, viele Dinge ein wenig ruhiger anzugehen und das rauchen aufzugeben, sollten Menschen, welche ohnehin schon an zu hohem Blutdruck leiden, regelmäßig Sport machen, sich an der frischen Luft bewegen und gesund und ausgewogen essen. Auch den Cholesterin-Spiegel sollten sie regelmäßig überprüfen lassen.
Neben dem körperlichen Wohlbefinden, sollten sie sich auch um das geistige Wohlbefinden kümmern. Sonne kann hier wahre Wunder bewirken. Ihr UV-Licht ist zuständig für die Ausschüttung von Glücksgefühlen in unserem Körper und sorgt auch ganz nebenbei, für einen ausgeglichenen Vitamin D-Spiegel. Auch ein ausgeglichener Vitamin D-Spiegel wirkt stimmungsaufhellend und senkt den Stresslevel.
Entspannen Sie sich mehrmals in der Woche für einige Minuten in der Sonne. Sollte dies aufgrund äußerer Umstände nicht möglich sein, kann das regelmäßige Aufsuchen eines Sonnenstudios, den Vitamin D-Spiegel ebenso anheben.

Tipp: Zelebrieren Sie den Solarium-Besuch für sich selbst. Viele Sonnenstudios bieten nicht nur Solarien auf dem höchsten Euro-Standard, sondern auch ein unglaubliches Ambiente. So kann der Aufenthalt im richtigen Studio, zu einem wahren Kurzurlaub werden, der nicht nur glücklich macht, sondern auch das Risiko auf zu hohen Blutdruck und einen Schlaganfall senkt.

Der Bundesfachverband Besonnung e. V. ist die Interessenvertretung der kommerziellen Anbieter von Besonnungs- und verwandten Dienstleistungen.
Die Mitglieder des Verbandes stehen in Ihrem Angebot an Ihre Kunden für ein Höchstmaß an Wohlbefinden und Sicherheit.
Der BfB
– fördert die Verbreitung von Informationen über Sonne und Besonnung in Presse und
Öffentlichkeit,
– unterstützt technische und wissenschaftliche Forschung in diesen Feldern,
– wirkt mit an staatlichen und privaten Initiativen für eine optimale Markt- und
Berufsordnung,
– unterstützt die Mitglieder beim Erwerb von Fachqualifikationen und fördert
Innovationen bei den angebotenen Dienstleistungen.

Weitere Infos zum Bundesfachverband Besonnung e. V. und dessen Leitlinien, erhalten sie unter https://www.bundesfachverband-besonnung.de

Kontakt
Bundesfachverband Besonnung e.V.
Heike Moser
Talblick 24
77960 Seelbach
07823/962914
info@bundesfachverband-besonnung.de
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Alles Gute für die Gesundheit

Weltgesundheitstag am 7. April

Gesundheit ist laut der WHO (Weltgesundheitsorganisation) „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens …“. Ein Wunsch, den viele Menschen hegen und für dessen Erfüllung viel unternommen wird. Ausgewogene Ernährung, sportliche Aktivitäten und ein gesunder Lebensstil spielen u.a. eine bedeutende Rolle. Wichtig ist vor allem, dass jeder selbst mit einfachen Mitteln eine ganze Menge für sein Wohlbefinden tun kann.

Es ist zwar weitreichend bekannt, dass eine abwechslungs- und nährstoffreiche Ernährung maßgeblich der Gesundheit dient. Dass mineralstoffreiche Getränke, wie beispielsweise Ensinger Mineralwasser, einen ebenso hohen Stellenwert bei der täglichen Verpflegung einnehmen, ist vielen jedoch nicht bewusst.
„Der Mensch besteht zu ca. 60 Prozent aus Wasser. Für unser körperliches und geistiges Wohl ist es wichtig, immer genügend zu trinken“, erklärt Dr. Wolfgang Friedrich, Sport- und Ernährungswissenschaftler und Studienleiter des Württembergischen Landessportbund (WLSB). „Eine Untersuchung hat gezeigt, dass die geistige Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden umso besser sind, je mehr Mineralwasser getrunken wird.“ Optimal wären für einen Erwachsenen zwischen 1,5 und 2 Liter am Tag, für Kinder je nach Alter zwischen 0,75 und 1,5 Liter. Für sportlich aktive Erwachsene gibt es einen Zuschlag von ca. 1 Liter am Tag, abhängig von Intensität und Dauer der sportlichen Betätigung sowie der Außentemperatur.

Magnesium und Calcium für Herz, Muskeln und Knochen
Beim Trinken kommt es nicht nur auf die Quantität an, sondern auch auf die Qualität. So rät Dr. Friedrich: „Bei der Auswahl des geeigneten Mineralwassers sollte man auf einen hohen Magnesiumgehalt achten (über 80 mg/l). Er wirkt gegen den Stress und schützt unser Herz. Für die Muskeln des Sportlers ist Magnesium zudem eine wichtige Zündkerze in der Energie-bereitstellung und hilfreich bei der Anpassung an Ausdauerbelastungen.“ Gleichzeitig sollte Calcium aufgenommen werden, denn dieser Mineralstoff ist besonders wertvoll für gesunde Knochen, ein gesundes Nervensystem und ausdauertrainierte Muskulatur im Sport. Dr. Friedrich empfiehlt ein Mineralwasser zu wählen, das mehr als 250 mg Calcium enthalten sollte. Diese Anforderungen erfüllt das hochmineralisierte Ensinger Sport Mineralwasser mit 528 mg Calcium (Ca) und 124 mg Magnesium (Mg) je Liter.

Welche Inhaltsstoffe in welchen Mengen im Mineralwasser sind, kann man auf jedem Flaschenetikett lesen. Dort gibt die Nährwertanalyse exakt Auskunft.

Wertvolle Quellen
Wasser ist Lebenselixier. So ist entscheidend, dass es rein und natürlich ist, aber auch, was es enthält. Das gilt besonders für die Ensinger Mineral-Heilquellen aus Baden-Württemberg, denn sie sind von Natur aus reich mit Mineralien ausgestattet worden.
Ensinger fördert die Mineralwasser aus zwei unterschiedlichen Quellvorkommen. Das Mineralwasser der „Power-Quelle“ wird aus dem Gipskeuper gewonnen. Diese Gesteinsschicht ist verantwortlich für den hohen Mineralstoffgehalt von „Ensinger Sport“ und dem Heilwasser „Ensinger Schiller Quelle“ (557 mg/l Ca, 109 mg/l Mg). Darunter liegt der Horizont des Muschelkalks. Aus dieser mächtigen, bis zu ca. 200 Meter dicken Gesteinsschicht, entspringt die „Naturelle-Quelle“, welche ausgewogen mineralisiert und somit besonders sanft im Geschmack ist.

Hintergrundinformation
Weltgesundheitstag
Am 7. April 1948 wurde die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf gegründet. Zur Erinnerung daran wird jedes Jahr am 7. April der Weltgesundheitstag begangen. Die von der WHO dafür formulierten Themen sollen auf internationaler, nationaler und lokaler Ebene das Interesse auf ein bestimmtes gesundheitliches Anliegen richten. „Bluthochdruck“ ist in diesem Jahr das Schwerpunktthema am Aktionstag.

Dr. Wolfgang Friedrich
Sport- und Ernährungswissenschaftler, Studienleiter des Württembergischen Landessportbund (WLSB) und Buchautor. Sein aktueller Ratgeber: „Optimale Regeneration im Sport. Schlüssel zum Erfolg für Freizeit- und Leistungssportler“, Spitta Verlag Balingen.

Familienunternehmen mit Tradition und Innovation
Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH wurde 1952 von Wilhelm Fritz und seinen vier Söhnen Eberhard, Otto, Wilhelm und Erich im baden-württembergischen Ensingen gegründet. Seither ist das Unternehmen in Familienbesitz und wird heute von Thomas Fritz und Jürgen Broß geführt.

Im Jahr 2012 wurden 104 Millionen Liter Getränke abgesetzt. Das entspricht einem Umsatz von 39 Millionen Euro. Insgesamt 144 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Betrieb tätig.

Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH liefert seit 60 Jahren mineralstoffreiche Durstlöscher von höchster Qualität. Besonders bei Sportlern ist die calcium- und magnesiumreiche Quelle beliebt. Neben dem Mineralwasser Ensinger Sport und dem Heilwasser Ensinger Schiller Quelle bietet der Brunnenbetrieb aus Baden-Württemberg seine ISO Sportgetränke, Direktsaftschorlen und Erfrischungsgetränke im Einzel- und Getränkehandel an. Außerhalb des „Ländle“ liefert der Onlineshop ensinger24.de deutschlandweit ins Haus. Weitere Informationen gibt es im Internet bei ensinger.de

Kontakt
Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH – Presseinformationsbüro
n.n.
Horrheimer Str. 28-36
71665 Vaihingen
06196-44898
ensinger@guebler-klein.de
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Gübler & Klein PR
Astrid Gübler
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Pressemitteilungen

Pilotprojekt Hessen: Alterszahnmediziner schulen Pflegekräfte

Informieren – sensibilisieren – Pflegeprozesse optimieren

Frankfurt, 04. April 2012. Das Angebot der Landeszahnärztekammer Hessen, Pflegekräfte in Altenheimen im Rahmen kostenfreier Schulungen in Grundlagen der Mundpflege bei älteren Menschen einzuführen, stößt auf reges Interesse. Ungeachtet des eng getakteten Zeitplanes in den Heimen, finden die Vorträge von Praktikern im Bereich der Alterszahnmedizin in bis auf den letzten Platz besetzten Gemeinschaftsräumen und Speisesälen statt. Die Notwendigkeit, auf die speziellen Anforderungen der Mundhygiene und Zahnpflege bei Seniorinnen und Senioren aufmerksam zu machen, ergibt sich nicht zuletzt aus dem demografischen Wandel der Gesellschaft, der längst keine vage Zukunftsvision, sondern spürbare Realität ist. Immer mehr Menschen werden immer älter und neben der Zahl fitter „Best Ager“ steigt die Zahl multimorbider und pflegebedürftiger älterer Menschen immer weiter an.

Nicht ohne Grund steht auch der Weltgesundheitstag am 07. April in diesem Jahr unter dem Motto Altern und Gesundheit. Mediziner sind gefordert, den Wandel der Altersstruktur mit zukunftsfähigen Konzepten zu begleiten. Die Pflegekräfteschulungen durch Zahnmediziner in den Heimen sind ein weiterer Beitrag der Zahnmedizin zur Inangriffnahme dieser Aufgabe.

Die Schulungen sind klar in drei Teilbereiche gegliedert: Information vermitteln, für die Mundsituation und mögliche Krankheitsbilder der Heimbewohner sensibilisieren und aus der Praxis für die Praxis Tipps für eine Verbesserung und Erleichterung der täglichen Pflegesituation anbieten. Während Anschauungsmaterial in Form von Folien mit Bildern und schematisierten Darstellungen der Krankheitsverläufe bei Gingivitis, Parodontitis, Zahnfäule (Karies) und den verschiedenen Vorstufen oraler Tumoren die Informationsbasis bietet, macht der Schulungskoffer der LZKH eine praxisnahe und „handgreifliche“ Vorstellung der speziellen Hilfsmittel für die Mundpflege bei Senioren möglich. Der Koffer beinhaltet Griffverstärkungen für Zahnbürsten, Reinigungsmaterial für Prothesen und diverse Modelle von Zahnersatz, anhand derer die Anwendung des Materials verdeutlicht wird. Ferner Geräte wie spezielle Mundsperrer aus Gummi, die es den Pflegekräften ermöglichen, selbst bei Schwerstdementen ohne Verletzungsgefahren für alle Beteiligten den Restzahnbestand bis zu verbliebenen Backenzähnen zu reinigen, Mundspülungen und antibakterielle Fluids einzubringen und die Mundsituation zu beurteilen. Koffer und CD-ROMS mit Präsentationen bekommen Schulungszahnärzte vonseiten der Landeszahnärztekammer Hessen zur Verfügung gestellt.

„Wenn wir als Zahnärzte nicht nur mindestens im halbjährlichen Turnus die notwendige Untersuchung an den Bewohnerinnen und Bewohnern der Heime vornehmen, sondern darüber hinaus dafür sorgen, dass die Mundhygiene durch Schulungen des mit der Pflege betrauten Personals schrittweise optimiert wird, können wir binnen Kurzem viel für eine nachhaltige Verbesserung der Mundsituation älterer und pflegebedürftiger Menschen erreichen“, betont Dr. Antje Köster-Schmidt, zuständig für das Referat Alterszahnmedizin im Vorstand der LZKH, die selbst viele der Schulungen vor Ort begleitet.

Ergänzend zu den Inhalten der Vorträge werden den Pflegekräften in den Heimen nicht nur im Rahmen der Schulungen weitere Infobroschüren zur Verfügung gestellt. Auch auf den Internetseiten der Landeszahnärztekammer Hessen werden unter der Rubrik Senioren zahlreiche Materialien für Schulungszahnärzte und Pflegepersonal bereitgestellt; darunter Bögen, auf denen Zahnersatz, Mundsituation und Pflegeanweisungen für jeden Heimbewohner erfasst werden können. „Die Dateien stehen aus gutem Grund in veränderbaren Formaten zum Download bereit, denn wir wollen den Heimen Vorschläge unterbreiten, die ohne Schwierigkeiten an die individuellen Bedürfnisse jeder Einrichtung angepasst werden können“, erläutert Dr. Köster-Schmidt. „Offenheit und Transparenz sind neben der Bereitschaft, auch als Zahnmediziner von der Erfahrung der Pflegekräfte zu lernen, wichtige Voraussetzungen zur Bewältigung der großen Herausforderung des demografischen Wandels in unseren Gesellschaften.“

Landeszahnärztekammer Hessen
Körperschaft des Öffentlichen Rechts

Die Landeszahnärztekammer Hessen, mit Sitz in Frankfurt am Main und einer Außenstelle in Kassel, ist die Berufsvertretung von derzeit über 6.300 hessischen Zahnärztinnen und Zahnärzten.
Landeszahnärztekammer Hessen
Annette C. Borngräber
Rhonestraße 4
60528 Frankfurt
borngraeber@lzkh.de
069427275114
http://www.lzkh.de

Gesundheit/Medizin

Das Hunger Projekt zum Weltgesundheitstag am 7. April 2012

Das Hunger Projekt zum Weltgesundheitstag am 7. April 2012 Die internationale Entwicklungsorganisation „Das Hunger Projekt“ trägt im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme zu einer Verbesserung der Gesundheit bei.

Der Weltgesundheitstag wurde 1948 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschlossen und findet jedes Jahr am 7. April, dem Gründungstag der WHO, statt.

Am Weltgesundheitstag geht es vorrangig um die Stärkung des Grundrechts auf Gesundheit. Doch auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts kann ein Drittel der Menschheit das Grundrecht auf Gesundheit nicht wahrnehmen. Jedes Jahr sterben in den ärmsten Ländern der Welt beispielsweise annähernd neun Millionen Kleinkinder an vermeidbaren Krankheiten. Mehr als 500.000 Frauen sterben bei Schwangerschaft und Geburt, weil es für sie keine ausreichende medizinische Betreuung gibt.

Das Hunger Projekt setzt sich in Afrika, Lateinamerika und Asien dafür ein, diesen Zustand zu verändern. Denn die Bekämpfung der Armut ist ohne eine Verbesserung der Gesundheit ebenso unmöglich wie eine nachhaltige Entwicklung insgesamt.

So bestärkt das Hunger Projekt beispielsweise mit dem Vision, Commitment und Action (VCA) Workshop Menschen, ihr persönliches Potenzial zu erkennen und selbst aktiv zu werden. Die Teilnehmer entwickeln ihren eigenen Weg aus Hunger und Armut und werden bei der Umsetzung ihrer Projekte unterstützt. In Mexiko war nach dem Besuch eines VCA-Workshops das erste gemeinsame Projekt der Bau eines Gesundheitszentrums.

Auch bei der Epizentren-Strategie des Hunger Projekts in Afrika – bei der die Bewohner benachbarter Dörfer ein gemeinschaftliches Entwicklungszentrum bauen – entscheiden sich die Menschen vor Ort auch für den Bau einer Krankenstation, um eine bessere Gesundheitsversorgung zu erreichen. Einen erheblichen Beitrag leisten Frauen für das Gesundheitswesen.

Weitere Informationen gibt es unter www.das-hunger-projekt.de

Das Hunger Projekt
Maria Baum
Holzstrasse 30

80469 München
Deutschland

E-Mail: mbm@das-hunger-projekt.de
Homepage: http://www.das-hunger-projekt.de
Telefon: 089-2000 34 770

Pressekontakt
Das Hunger Projekt
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