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Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ist Schirmherrin der Deutschen Berufe-Nationalmannschaft

„Spannende Wettkampftage und viel Erfolg“

Stuttgart, Juli 2019 – Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel adelt die deutsche Nationalmannschaft für die Weltmeisterschaften der Berufe in Kasan 2019 mit ihrer Schirmherrschaft. Damit verdeutlicht sie, wie wichtig für Deutschland und die Gesellschaft die berufliche Bildung ist: „Die Teilnahme des deutschen Teams an den Berufsweltmeisterschaften belegt die Konkurrenzfähigkeit der deutschen dualen Ausbildung im internationalen Vergleich und unterstreicht zugleich den hohen Stellenwert der beruflichen Bildung für die Zukunfts- und Innovationsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft“, heißt es im offiziellen Schreiben aus dem Bundeskanzleramt. Ferner ist darin zu lesen, dass die Bundeskanzlerin die Schirmherrschaft gerne für die deutsche Mannschaft übernehme und damit ein Zeichen ihrer Unterstützung setze. Verbunden ist dies mit dem Wunsch an alle deutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmer für spannende Wettkampftage und viel Erfolg.

Bei WorldSkills Germany freut man sich über die Anerkennung: „Was unsere Nationalmannschaft der Berufe schon in der Vorbereitungszeit geleistet hat und während der Wettkampftage leistet wird, ist phänomenal. Umso dankbarer bin ich, dass diese Leistungen in Deutschland auf höchster politischer Ebene mit dieser Schirmherrschaft anerkannt werden“, so Geschäftsführer Hubert Romer. „Daher arbeiten wir stetig daran, das Können und die Wertschätzung unserer Fachkräfte auch in der breiten Öffentlichkeit noch tiefer zu verankern.“

Mehr über die WorldSkills Kasan 2019
Die Weltmeisterschaft der Berufe findet vom 22. bis 27. August 2019 im russischen Kasan (Tartastan) statt. Das Team Germany umfasst rund 100 Personen. Darunter sind die 39 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in 34 Skills-Disziplinen antreten. Zur WM gemeldet sind über 1.350 junge Fachkräfte aus über 60 Ländern in insgesamt 56 Disziplinen. Die Eröffnung der 45. WorldSkills-Wettbewerbe findet am 22. August 2019 in der „Kazan Arena“ statt. Hier werden am 27. August 2019 zur Siegerehrung auch die Medaillen vergeben. Das „Kazan Expo International Exhibition Centre“ (74,8 Hektar), Austragungsort des Wettbewerbs, wurde extra für die WorldSkills gebaut.
Die Teilnahme der deutschen Berufe-Nationalmannschaft an den WorldSkills Kasan 2019 wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Darüber hinaus sind die CWS-boco International GmbH als Presenterpartner von WorldSkills Germany sowie die SAMSUNG Electronics GmbH offizieller Partner der deutschen Nationalmannschaft für die 45. Weltmeisterschaft der Berufe.

Mehr Infos unter https://www.worldskillsgermany.com/prospect/worldskills-kasan-2019/

WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht-akademischer Berufe und ist damit Botschafter für den Standort Deutschland. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit über 80 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Referentin beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer. Als Partner von WorldSkills Germany setzt sich CWS nicht nur für die Exzellenz in der Berufsbildung ein, sondern fördert auch die Ausbildung nicht akademischer Berufsbilder.

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WorldSkills Germany e. V.
Stephanie Werth
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Internationale Berufswettbewerbe: Zeitzeugen ab 1953 gesucht

WorldSkills will seine Geschichte in einem Museum zeigen

Stuttgart, Juli 2019 – Deutschland war bei den Internationalen Berufswettbewerben immer sehr erfolgreich, doch davon wurde wenig dokumentiert. Nun suchen die Macher von heute, WorldSkills Germany, nach Zeitzeugen und Unterlagen aller Art, denn es soll ein Museum entstehen. Hubert Romer, Geschäftsführer von WorldSkills Germany, freut sich über jede Rückmeldung von Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Trainerinnen und Trainern sowie Organisatorinnen und Organisatoren vor allem aus der Zeit 1953 bis 1990: romer@worldSkillsgermany.com.

WorldSkills richtet die Weltmeisterschaften der nicht-akademischen Berufe aus. Die Idee entstand nach dem 2. Weltkrieg in Spanien und wuchs schnell zu einer globalen Organisation. „Doch leider wurde die Geschichte von WorldSkills nur wenig dokumentiert“, bedauert Romer. Zum bald 70-jährigen Bestehen startete WorldSkills nun eine Rechercheinitiative in den Mitgliedsländern. Deutschland ist besonders gefragt. Es ist seit 1953 Mitglied bei den damals so genannten „Internationalen Berufswettbewerben“ (IBW) und beeinflusste die Entwicklung in den 60ern bis Ende der 80er-Jahre stark. 1961, 1973 und 2013 fanden die Weltmeisterschaften der Berufe darüber hinaus in Deutschland statt.

„Nun suchen wir diese Beteiligten, Alumni und Expertinnen und Experten die uns etwas erzählen können. Oder die uns Fotos, Briefe, Aufgaben, Plakate, Listen, Urkunden, Medaillen, Gastgeschenke, Andenken zur Verfügung stellen – einfach alles, was mit der Geschichte von Worldskills zu tun hat“, erklärt Romer. „Wir freuen uns über jeden Hinweis.“
Wer helfen kann, WorldSkills ein Stück seiner Geschichte zu geben, meldet sich bei Hubert Romer unter der E-Mail: romer@worldSkillsgermany.com

WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht-akademischer Berufe und ist damit Botschafter für den Standort Deutschland. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit über 80 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Referentin beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer. Als Partner von WorldSkills Germany setzt sich CWS nicht nur für die Exzellenz in der Berufsbildung ein, sondern fördert auch die Ausbildung nicht akademischer Berufsbilder.

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21-Jährige will beste Malerin der Welt werden.

Im August finden im russischen Kasan die Weltmeisterschaften der Beruf statt. Die 21-Jährige Jessica Jörges will beweisen, dass sie nicht nur die beste Malerin Deutschlands, sondern der Welt ist. Gemeinsam mit 39 anderen der besten Fachkräfte Deutschlands will sie nach einer Medaille greifen. Doch sie werden es gegen mehr als 1.350 der besten Wettkämpfer der Welt nicht leicht haben.

Berlin / Stuttgart, Juli 2019 – „Bunte Zukunft“ heißt der vielbeachtete Blogg der besten Malerin Deutschlands, Jessica Jörges. Dort kann man ihre Begeisterung und Leidenschaft für ihren Beruf live miterleben. Und ihren harten und steinigen Trainingsweg zu den Weltmeisterschaften der Berufe. Denn derzeit trainiert die 21-Jährige aus dem hessischen Dreieich für die Weltmeisterschaft der Berufe vom 22. bis 27. August im russischen Kasan. Ihre Disziplin: „Malerin“. Darin war sie Innungsbeste, Landesbeste und Bundessiegerin. Jetzt will sie eine WM-Medaille: „Einmal auf dem Podest zu stehen, ist mein größter Traum.“
Das Malerhandwerk wurde ihr in die Wiege gelegt: Die Mutter übernahm den Betrieb der Eltern und Großeltern, der Vater schulte um, damit er mit seiner Frau das Unternehmen führen konnte. Jessica verkündete schon im Kindergarten: „Ich werde Malerin.“ Doch erst die vergebliche Suche nach einem passenden Studienfach lenkte ihr Interesse nach dem Abitur wieder aufs Handwerk – wo sie in einer Männerdomäne die jungen Kollegen weit hinter sich lässt. „Bis heute habe ich kein Studienfach entdeckt, das mit diesem wundervollen Beruf konkurrieren kann. Deshalb wird es nach der Ausbildung auch nichts anderes geben: ich bleibe in diesem Beruf und will darin noch besser werden!“, so die Wettkämpferin.

Jessica ist eine von 39 WM-Teilnehmer/innen, alles junge Fachkräfte aus Handwerk, Industrie und dem Dienstleistungsbereich und keine/r älter als 23 Jahre. Sie treten bei den WorldSkills Kasan 2019 in 34 beruflichen Disziplinen, darunter Mechatronik, Stahlbetonbau, Floristik und Drucktechnik gegen die besten internationalen Kollegen an. Großes Ziel der Top-Talente: Sie alle wollen zeigen, dass die deutsche duale Ausbildung eine hervorragende Basis für Top-Leistungen in der Arbeitswelt ist und sie es mit den Besten der Welt aufnehmen können.

Alle Teilnehmer/innen hatten sich zuvor in Deutschland durch mehrere Auswahlwettbewerbe für die WM der Berufe qualifiziert und in den vergangenen Wochen hart trainiert, oft in der Freizeit, neben dem Job. Immer an ihrer Seite sind dabei die Bundestrainer/innen, selbst Ausbilder/innen, in den jeweiligen Disziplinen. „Unsere Expertinnen und Experten, die ihre Erfahrungen an die jungen Fachkräfte weitergeben, wissen genau, wie hart die internationalen Wettbewerbe sind“, so Hubert Romer, Geschäftsführer von WorldSkills Germany. „Das Niveau der internationalen Wettbewerbe liegt oft über dem der deutschen Abschlussprüfungen am Ende der Ausbildung. Unseren Teilnehmer/innen verlangen die Wettkämpfe also absolute Höchstleistung ab. Andererseits bieten sie optimale Weiterbildungsmöglichkeiten, von denen auch die jeweiligen Unternehmen profitieren, wenn die Teilnehmer/innen mit großem Erfahrungsschatz nach dem Wettbewerb zurückkehren.“

Jessica Jörges wird sich im Wettkampf verschiedenen anspruchsvollen Aufgaben stellen müssen. „Mir werden beispielsweise zwei Farbtöne vorgegeben und ich muss diese möglichst genau nachmischen. Ich streiche sie dann auf Platten neben den Originalfarbton auf und die Jury bewertet, wie nah ich am Original dran bin“, erklärt die WM-Teilnehmerin. „Anschließend muss ich zwischen dem hellen und dem dunklen Farbton eine Harmonisierung von zwei weiteren Tönen mischen, sodass es einen Farbverlauf wie auf einer Farbkarte ergibt. Es ist alles Augenmaß. Das macht die Aufgabe so schwierig aber auch spannend.“

Vergangenes Wochenende kam das rund 100 Personen starke Team Germany für die WM in Kasan zur letzten gemeinsamen Vorbereitung zusammen. Zunächst wurde die Berufe-Nationalmannschaft am Donnerstag von Bundesministerin Karliczek im Bundesministerium für Bildung und Forschung empfangen. „Die duale Berufsausbildung in Deutschland ist ein bewährter und international hoch geschätzter Weg in den Beruf. Wir bleiben bei internationalen Entwicklungen am Ball und stellen uns dem internationalen Wettbewerb. Deshalb freue ich mich, dass die jungen Fachkräfte aus Deutschland – jeweils die besten in ihrem Beruf – bei den WorldSkills in Kazan um Medaillen kämpfen werden“, sagte die Bundesministerin in Berlin. „Bei dieser Berufsweltmeisterschaft werden sie und ihre Trainer viele Erfahrungen und Impulse sammeln, die wieder in die Berufsausbildung in Deutschland zurückfließen.“

Am Freitag und Samstag folgten für das Team Germany dann am Müggelsee in bester Atmosphäre Workshops, Mentaltrainings und Teambuilding-Aktionen. Denn nicht nur die fachliche, sondern auch die mentale Vorbereitung und das Teamerlebnis werden den Teilnehmer/innen helfen, bei der WM ihre besten Leistungen abzurufen. „Durch die Mentaltrainings und die Teamarbeit bleiben zwei Sätze ganz besonders im Gedächtnis“, fasst Hubert Romer die wichtige Vorbereitungsarbeit auf die WM zusammen. „Erstens: Die Medaille zu gewinnen, ist Kopfsache. Zweitens: Der Erfolg gehört den Tüchtigen.“
Darum haben Jessica Jörges sowie ihre 38 Teamkollegen in den nächsten Wochen bis zur WM noch einige Trainingseinheiten vor sich. Jessica zum Beispiel wird das freihändige Malen eines filigranen Motivs in München üben, bei dem es auf absolute Maßgenauigkeit ankommt. Denn am Ende steht das große Ziel: Die begabte Bloggerin will die Goldmedaille nach Deutschland holen.

Mehr über die WorldSkills Kasan 2019
Die Weltmeisterschaft der Berufe findet vom 22. bis 27. August 2019 im russischen Kasan (Tartastan) statt. Das Team Germany umfasst rund 100 Personen. Darunter sind die 39 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in 34 Skills-Disziplinen antreten. Zur WM gemeldet sind über 1.350 junge Fachkräfte aus über 60 Ländern in insgesamt 56 Disziplinen. Die Eröffnung der 45. WorldSkills-Wettbewerbe findet am 22. August 2019 in der „Kazan Arena“ statt. Hier werden am 27. August 2019 zur Siegerehrung auch die Medaillen vergeben. Das „Kazan Expo International Exhibition Centre“ (74,8 Hektar), Austragungsort des Wettbewerbs, wurde extra für die WorldSkills gebaut.
Die Teilnahme der deutschen Berufe-Nationalmannschaft an den WorldSkills Kasan 2019 wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Darüber hinaus sind die CWS-boco International GmbH als Presenterpartner von WorldSkills Germany sowie die SAMSUNG Electronics GmbH offizieller Partner der deutschen Nationalmannschaft für die 45. Weltmeisterschaft der Berufe.

Team Germany bei den WorldSkills Kasan 2019

WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht-akademischer Berufe und ist damit Botschafter für den Standort Deutschland. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit über 80 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Referentin beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer. Als Partner von WorldSkills Germany setzt sich CWS nicht nur für die Exzellenz in der Berufsbildung ein, sondern fördert auch die Ausbildung nicht akademischer Berufsbilder.

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Leistungsstark und nachhaltig!

Beruflicher Spitzensport ist ein Gewinn für die Gesellschaft

Stuttgart / März 2019 – Permanent mental und körperlich fit sein, harte Trainings- und Ernährungspläne einhalten, die eigenen Grenzen austesten und überschreiten, um schließlich auf die Jagd nach Titeln und Medaillen zu gehen. Spitzensportler/innen sind einem enormen Leistungsdruck ausgesetzt. Für ihre Förderung werden große Summen finanzieller Mittel zur Verfügung gestellt. Der Nutzen für sie selbst ist dabei hoch, wie groß aber ist der Gewinn für die Gesellschaft? Weltmeister/innen und Olympiasieger/innen können zu Vorbildern werden, die Zahl derjenigen, die ihnen wirklich nacheifern, ist jedoch begrenzt.
Im Gegensatz dazu stehen in Deutschland Millionen junger Menschen, die eine Berufsausbildung absolvieren und sich selbst damit den Grundstein für eine Karriere als berufliche Leistungssport-lerinnen und Leistungssportler legen. Ob Mechatroniker/innen, Maurer/innen, Konditor/innen oder Pflegekräfte – junge Fachkräfte, die bei nationalen und internationalen Berufwettbewerben ihr Können unter Beweis stellen, sind solche beruflichen Spitzensportler/innen.

Leistungssteigernde Mittel im Wettkampf?
Für 36 dieser jungen Fachkräfte, alle nicht älter als 22 Jahre, ist die Weltmeisterschaft der Berufe, die WorldSkills Kasan 2019, ein wahrer Höhepunkt ihrer bisherigen beruflichen Karriere. Vom 22. bis 27. August 2019 stehen sie in Russland unter enormem Leistungsdruck, wenn sie in ihren jeweiligen Berufsdisziplinen gegen 1.500 junge Menschen aus über 60 Ländern antreten. Bis zur WM trainieren sie nach ihrer regulären Arbeitszeit, an den Wochenenden und in zusätzlichen Trainingscamps. Angeleitet werden sie dabei von ihren Bundestrainerinnen und Bundestrainern, die selbst als Ausbilder/innen in den jeweiligen Berufen tätig sind. Beim weltweit größten Event seiner Art verlangen vier harte Wettkampftage den beruflichen Leistungssportlerinnen und Leistungssportlern alles ab – mental und auch körperlich. Doch trotz der enormen körperlichen und geistigen Anstrengungen sind bei den Machern der WorldSkills leistungssteigernde Mittel tabu. Hubert Romer, Geschäftsführer von WorldSkills Germany, der Förderinitiative für nationale und internationale Berufswettbewerbe: „Es geht uns um die jungen Menschen und ihr persönliches Wohl. So etwas käme uns niemals in den Sinn. Das sind wir unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern schuldig!“

„Natürlich will ich Weltmeisterin werden“
„Die WM der Berufe bedeutet absolute Höchstleistung für die jungen Menschen. Wo für manche Teilnehmende der Olympischen Spiele nach nur einer Stunde der ganze Wettkampf schon wieder vorbei ist, sind unsere Champions gedanklich selbst zwischen den Wettbewerbstagen und nachts immer bei den Aufgaben des vergangenen Tages und bei denen, die da noch kommen. Stress, Adrenalin und Konzentration ebben in dieser Zeit nie ab“, weiß Hubert Romer. Elisabeth Hölscher, amtierende Europameisterin in der Skills-Disziplin Gesundheits- und Sozialbe-treuung, berichtet: „Bei der EM in Budapest letztes Jahr habe ich mitbekommen, wie ich auch von den anderen Nationen an der Bande beobachtet wurde. Man hat sehr genau hingeschaut, wie ich die Wettbewerbsaufgaben angehe.“ Nach Gold in Ungarn ist ihr Ziel klar: „Ich bin noch in der Ausbildung und habe mich gegen examinierte Pflegekräfte durchgesetzt. Natürlich möchte ich da in diesem Jahr auch den Weltmeistertitel holen.“

Nachhaltigkeit für Unternehmen und die Volkswirtschaft
Auch die anderen deutschen Fachkräfte wollen Medaillen mit nach Hause bringen. Allein die Teil-nahme an der Weltmeisterschaft lässt sie persönlich und fachlich reifen. Aber auch ganz Deutschland profitiert von den jungen Menschen, denn als Berufswettkämpfer/innen tragen sie das Wissen, das sie in Trainings und im Wettbewerb sammeln, in ihre Unternehmen. Sie geben ihre Erfahrungen an die Mitarbeiterschaft weiter, treiben Innovationen voran, bleiben den Unternehmen als wichtige Arbeitskräfte treu. Die Nachhaltigkeit, welche die Wettbewerbe bieten, wird von den beteiligten Unternehmen immer wieder bestätigt. Der persönliche Nutzen für die jungen Fachkräfte ist hoch, der Gewinn für die Gesellschaft sogar noch höher. Die Berufwettbewerbe bieten einerseits fachliche Weiterbildung und Erfolgsbestätigung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie einen Unterhaltungswert für die Öffentlichkeit. Sie zeigen andererseits zahlreichen jungen Menschen, dass sich berufliche Leistung lohnt, dass man nicht nur mit einem Studium Karriere machen kann. „Die Wettbewerbe sind ein wichtiges Marketinginstrument für die dualen Ausbildungsberufe und wirken damit auch dem Fachkräftemangel entgegen. Davon proftiert jede Branche, jeder Verband, jedes teilnehmende Unternehmen. Obwohl berufliche Spitzensportler/innen aus Deutschland bisher keine Preisgelder gewinnen, fließt jeder Euro, der in ihre Förderung investiert wird, um ein Vielfaches mehr in die Gesellschaft zurück. Die Nachhaltigkeit für die deutsche Volkswirtschaft ist dabei unbestritten“, betont Hubert Romer im Rahmen des 1. Vorbereitungstreffens des Teams Germany im BiW Bau Hessen Thüringen e. V. in Erfurt vergangenes Wochenende.

Infos zu den WorldSkills Kasan 2019
Die Weltmeisterschaft der Berufe findet vom 22. bis 27. August 2019 im russischen Kasan (Tartastan) statt. Das Team Germany umfasst rund 100 Personen. Darunter sind die 36 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in 33 Skills-Disziplinen antreten. Zur WM gemeldet sind etwa 1.500 junge Fachkräfte aus über 60 Ländern in insgesamt 56 Disziplinen. Die Eröffnung der 45. WorldSkills-Wettbewerbe findet am 22. August 2019 in der „Kazan Arena“ statt. Hier werden am 27. August 2019 zur Sieger-ehrung auch die Medaillen vergeben. Das „Kazan Expo International Exhibition Centre“ (74,8 Hektar) wurde extra für die WorldSkills gebaut.

WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht-akademischer Berufe und ist damit Botschafter für den Standort Deutschland. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit fast 80 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Referentin beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer. Als Partner von WorldSkills Germany setzt sich CWS-boco nicht nur für die Exzellenz in der Berufsbildung ein, sondern fördert auch die Ausbildung nicht akademischer Berufsbilder.

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Matthias Schömann-Finck gewinnt Silber bei der Indoor-Rowing-Weltmeisterschaft

Am 24. Februar fanden die World Rowing Indoor Championships in der Walter Pyramid, einer Mehrzweck-Arena mit 4.000 Plätzen auf dem Campus der kalifornischen Long Beach State University, statt. In der Kategorie Lightweight Men 2000m der 36-42-Jährigen konnte sich Matthias Schömann-Finck, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, die Silbermedaille sichern.

Für Matthias Schömann-Finck hat sich die Reise mit seinem Concept2-Team ins US-amerikanische Long Beach wieder einmal gelohnt, auch wenn er in diesem Jahr nicht ganz oben auf dem Siegertreppchen gelandet ist. In den Jahren 2013-2015, 2017 und im vergangenen Jahr wurde Matthias Schömann-Finck Weltmeister. Nun gewann er nach 2016 wieder Silber. Mit seiner Zeit von 6:27,8 Min. musste sich lediglich seinem langjährigen Kontrahenten, dem Spanier Damian Alonso, geschlagen geben.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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In allen Sprachen zum Finale

Der Sprachführer des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. ist ein idealer Begleiter durch die Hauptrunde der Fußball-WM

In allen Sprachen zum Finale

(Bildquelle: © VKD im BDÜ e.V.)

Frankfurt am Main, 03. Juli 2018. Nach dem Scheitern der deutschen Mannschaft bei der Fußball-WM in Russland können die Fans hierzulande nun ganz entspannt mit den anderen Nationen jubeln und zittern. Dabei hilft ein spezieller Fußball-Sprachführer, den der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. entwickelt hat. Damit lassen sich ganz leicht die Spiele der anderen Teams kommentieren – und zwar in deren Sprachen. Für die über 550 Mitglieder des VKD, von denen viele auch bei Sportveranstaltungen im Einsatz sind, gehört dies zum Berufsalltag.

Ob „Freistoß“, „Pfosten“ oder „Tor“: Der Fußball-Sprachführer des VKD, der auf der Website des Verbands unter www.vkd.bdue.de zu finden ist, liefert die Übersetzungen der wichtigsten Begriffe und Redewendungen aus der Welt des Fußballs in allen Sprachen der WM-Teilnehmer. Bis zum großen Finale am 15. Juli in Moskau ist er damit der ideale Begleiter für alle Fußball-Fans – von denen wohl die meisten das Geschehen auf dem Platz nach Herzenslust kommentieren.

Das ist bei Marten Henschel nicht anderes. Einziger Unterscheid: Er macht das beruflich. Henschel ist Konferenzdolmetscher und gehört damit zu den Menschen, die die Zuschauer am Bildschirm hören, wenn Spieler und Trainer über Taktik, Siege und Niederlagen fachsimpeln. Bereits seit mehr als 20 Jahren dolmetscht er mit den Sprachen Deutsch, Portugiesisch und brasilianisches Portugiesisch und war bereits bei einigen Welt- und Europameisterschaften im Einsatz. In Russland wird Henschel jedoch nicht in den Stadien vor Ort sein, sondern aus der gemeinsamen Sendezentrale von ARD und ZDF in Baden-Baden zugeschaltet werden. Dabei ist gute Vorbereitung Pflicht. „Ich bereite mich mit der heimischen Tagespresse und diversen Sonderpublikationen auf die Spiele vor“, sagt Henschel. „Und natürlich lese und höre ich, was die Presse in Portugal und Brasilien über die Spiele ihrer Mannschaften berichtet.“

Bei den Dolmetscheinsätzen vor, während und nach den Spielen sind dann vor allem Tempo und Timing eine große Herausforderung. „Ein Dolmetscher muss topfit sein. Nach manchmal dramatischen 90 oder 120 Minuten muss er dann die kurze Interviewsequenz gut übermitteln“, sagt Henschel. „Außerdem sollte er sehr schnell sein. Meist stellt ja ein Interviewer die Fragen in der Landesprache des Spielers und diese müssen dann, ebenso wie die Antworten des Spielers, verdolmetscht werden.“ Und die Übertragung muss eine Punktlandung sein. „Niemand will doch den Dolmetscher noch hören, wenn das Bild bereits weggeschaltet ist“, weiß Henschel.

Zur Professionalität des Dolmetschens gehört für Henschel auch unbedingt Loyalität. Als vor Jahren bei der Weltmeisterschaft in Deutschland der Fußballspieler Pelé in der Nervosität einmal fälschlicherweise antwortete, dass die Halbfinalisten Deutschland, Portugal und Frankreich bereits einmal Weltmeister gewesen seien, entschärfte Henschel die Aussage von sich aus indem er sagte, dass alle, bis auf Portugal, schließlich schon einmal den Weltmeistertitel gewonnen hätten. „Das ist für mich selbstverständlich, dass ich solche Flüchtigkeitsfehler von mir aus korrigiere.“

Hinweis für Redaktionen:
Konferenzdolmetscher Marten Henschel steht gern für ein persönliches Interview zu seinen Einsätzen im Bereich Fußball zur Verfügung.

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.

Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 650 Mitglieder mit 33 Arbeitssprachen. Alle VKD-Mitglieder durchlaufen ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren, innerhalb dessen ihre Dolmetschqualifikation mit Hochschulabschluss bzw. einschlägige Berufserfahrung objektiv geprüft werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de

Firmenkontakt
Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.
Anne Berres
Friedhofstraße 5
64711 Erbach
0176/45844081
pr@vkd.bdue.de
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„Reges Vor-Spiel, dann lahmer Verkehr“

Wenn die Nationalelf spielt, pausiert der Dienstwagen: 60 Prozent weniger Firmenwagen-Verkehr

"Reges Vor-Spiel, dann lahmer Verkehr"

Wenn die Nationalelf auftritt, gehen Deutschlands Dienstwagen in die „Spielpause“ (Bildquelle: (c) Vimcar GmbH)

Wenn die Nationalelf auftritt, gehen Deutschlands Dienstwagen in die „Spielpause“. Dann sinkt der Firmenwagen-Verkehr um 60 Prozent im Vergleich zu einem spielfreien Tag. Kurz vor dem Spiel gegen Südkorea herrschte Hochbetrieb auf den deutschen Straßen: 55 Prozent mehr Firmenwagen als sonst waren vor dem Anpfiff unterwegs. Und auch während der Halbzeit war reger Dienstwagen-Verkehr … Das zeigt eine Auswertung des führenden Flottenmanagement- und Fahrtenbuch-Anbieters Vimcar unter 35.000 deutschen Firmenfahrzeugen.

Bei den deutschen WM-Spielen herrschte nicht nur auf dem Rasen Flaute: Auch die Firmenwagen der Republik standen still. 60 Prozent weniger Dienstfahrten während eines Spiels der Fußball-Nationalmannschaft verzeichnet eine repräsentative Studie des Berliner Unternehmens Vimcar. Dazu hat der Anbieter telematischer Fahrtenbuch- und Flottenmanagement-Lösungen das Fahrverhalten von 35.000 deutschen Firmenwagen während der drei WM-Spiele der deutschen Fußball-Elf anonymisiert ausgewertet.

Kurz vor dem Spiel gegen Südkorea waren hingegen 55 Prozent mehr Dienstwagen im Betrieb als an einem fußballfreien Wochentag. „In den letzten Minuten vor Spielbeginn lässt sich ein deutlicher Anstieg konstatieren“, sagt Vimcar-Geschäftsführer Andreas Schneider. „Dann rollen die deutschen Firmenwagen überdurchschnittlich häufig, um pünktlich zum Anpfiff am Schauplatz des Geschehens zu sein.“

Halbzeit-Verkehr: Platzwechsel oder Getränke-Nachschub?
Auch während der Halbzeit herrschte bei allen drei deutschen Spielen reger Verkehr: Pünktlich zum Halbzeit-Pfiff steigt die Dienstwagen-Nutzung durchschnittlich um 25 Prozent im Vergleich zur übrigen Spielzeit. Vimcar-Geschäftsführer Andreas Schneider: „Es lässt sich anhand unserer Fahrtstatistiken minutengenau feststellen, wann der Abpfiff zur Halbzeitpause erfolgte.“

Am wenigsten Fahrten verzeichnen die Vimcar-Fahrtenbuch-Experten während der letzten zehn Spielminuten. Damit sehen die Firmenwagen-Nutzer der Bundesrepublik oft die entscheidenden Spielmomente: Bislang erzielte die deutsche Nationalmannschaft die meisten ihrer Tore (aber auch Gegentore) in der 90. Spielminute oder der Nachspielzeit.

Zum WM-Aus rollt der Firmenwagen
So auch beim Vorrundenspiel gegen Südkorea, als die Gegentore in der 4. und 6. Minute der Nachspielzeit fielen. Fast jeder vierte Firmenwagen-Nutzer, der das Spiel verfolgte, setzte sich allerding direkt nach dem ersten Treffer der Südkoreaner wieder ans Lenkrad. Vimcar-Chef Schneider: „Kurz nach dem WM-Spiel hat sich die Dienstwagen-Nutzung wieder dem Niveau eines durchschnittlichen Werktages angeglichen.“ Insofern hat das vorzeitige Ausscheiden der Löw-Truppe auch eine positive Seite für das Wirtschaftsleben: Deutschlands Dienstwagen laufen wieder im Normalbetrieb.

Seit der Unternehmensgründung (2013) hat sich Vimcar im umkämpften „Connected Car“-Markt zum einem der führenden deutschen Anbieter digitalbasierter Mobilitäts-Lösungen für Geschäfts- und Firmenkunden entwickelt. 35.000 Nutzer, darunter renommierte Kunden wie der Versicherungskonzern Allianz, die Deutsche Bahn, Hertha BSC oder Zalando, vertrauen bei ihrem Flotten- und Fuhrparkmanagement auf Vimcar.

Inzwischen erobert das Berliner Unternehmen nicht nur mit seinem erfolgreichen Kernprodukt – dem digitalen Fahrtenbuch – sondern auch mit dem Flottenmanager „Vimcar Fleet“ den Firmenwagen-Markt.

Zu den Kooperationspartnern von Vimcar zählen u.a. der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV), DATEV, der Marktführer für Finanzsoftware, Haufe Lexware, sowie Europas größter Elektronikhändler Media Markt.

Kontakt
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+49 (0)177 – 56 46 017
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Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager/ VOD-Interview mit Osteopath und Ex-Fußball-Profi Patrick Bick

Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager/ VOD-Interview mit Osteopath und Ex-Fußball-Profi Patrick Bick

(Mynewsdesk) Er hat als Profi-Fußballer bei RB-Leipzig und Eintracht Braunschweig gekickt und weiß über Belastungs- und Bewegungsabläufe der Spieler genauestens Bescheid: Patrick Bick ist heute als Osteopath in Leipzig tätig und kümmert sich um die Beschwerden seiner Patienten. Im Interview mit dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. spricht das 41-jährige VOD-Mitglied über Möglichkeiten der Osteopathie im Spitzensport und über die Belastungen der deutschen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Russland.

VOD: Herr Bick, wie lange waren Sie selbst als Profi-Fußballer aktiv, und wie sind Sie auf die Osteopathie aufmerksam geworden?

Patrick Bick: Insgesamt waren es 15 Jahre. Den ersten Vertragsamateur-Vertrag unterschrieb ich mit 20 Jahren nach einer Ausbildung zum Physiotherapeuten. Im Nachgang war es ein Glücksfall, dem Profigeschäft mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung zu begegnen und die Sicherheit zu haben, immer wieder in meinen eigentlichen Beruf zurückzukehren. In einer langen Verletztenzeit 2007, stellte ich mir die Frage, wie der Weg nach dem Fußball weitergehen sollte. Nach kurzer Recherche war mir schnell klar, dass ich mich weiterbilden musste, um attraktiv am Arbeitsmarkt zu sein. Jedoch war die Osteopathie-Ausbildung zu diesem Zeitpunkt nicht kompatibel zu meinem Spielplan. Also entschloss ich mich, den Heilpraktiker zu machen, weil ich mir so die Lernzeit einteilen konnte. Wie Sie sich vorstellen können, wurde ich mit meinen Physiologie- und Anatomiebüchern im Mannschaftsbus auf Auswärtsfahrten regelmäßig veralbert und trug zu einer heiteren Stimmung bei.

VOD: Was macht die Osteopathie auch im Spitzensport und speziell im Profi-Fußball so erfolgreich?

Patrick Bick: Dass sie mehr als die Behandlung des Bewegungsapparates zu bieten hat. Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager. Über Jahre kümmerte man sich zu Recht sehr intensiv um Leistungssteigerung, Superkompensation und bessere Sprintwerte. Was man aber fast völlig außer Acht ließ, war die Regeneration. Die Regeneration reduzierte sich auf Pause, Auslaufen (aktive Erholung), Durchblutungsförderung (Eistonne) und Massagen.

Das können wir besser. Mit Hilfe von verschiedenen Untersuchungen, Geräten und Proben können wir erkennen, in welchem Erholungszustand sich der Athlet befindet. Dank unseres umfangreichen Wissens können wir das volle Repertoire der Osteopathie ausüben, um die Regenerationszeit zu verkürzen. Dann könnten die Trainer einen früheren Trainingsreiz setzen und den Athleten auf einem höheren Niveau trainieren.

VOD: Seit wann sind Sie ausgebildeter Osteopath?

Patrick Bick: Ich habe 2015 meine Osteopathieausbildung am College Sutherland abgeschlossen.

VOD: Welche Sportler zählen zu Ihren Patienten/innen?

Patrick Bick: Natürlich habe ich viele Fußballer, aber auch Tennisspieler, Tänzer, Judoka, Golfer, Handballer und Triathleten. Da ich seit 2017 keine Profi- Mannschaft mehr betreue, genieße ich die freien Wochenenden und das Abenteuer, Spieler bzw. Athleten in andere Länder therapeutisch zu begleiten, sehr.

VOD: Welchen Belastungen sind die Nationalspieler bei der Fußball-WM ausgesetzt, und wie müsste der Therapeutenstab Ihrer Meinung nach darauf reagieren?

Patrick Bick: Unsere Nationalspieler sind es gewohnt, alle drei bis vier Tage zu spielen. Was sich ändern könnte, ist der mentale, psychische Druck, der bei einem besonderen Ereignis bzw. noch höherer medialer Ausmaße in einer ungewohnten Umgebung schwerer tolerierbar ist als zu Hause. Unser Bundestrainer mit seinem Betreuerstab hat es in der Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen, wie man solche Turniere begleiten sollte. Die medizinische Abteilung hat bislang alle Schwierigkeiten auch immer gut lösen können.

VOD: Worauf kommt es als Osteopath während eines solch hochklassigen Turniers an?

Patrick Bick: Ich versuche es diplomatisch auszudrücken. Durch den engen Austausch mit Dr. Kurt Mosetter weiß ich, dass das sympathische Nervensystem bei einem solchen Turnier sehr gefordert wird und kaum „Auszeiten“ erfährt. Nicht nur auf dem Platz, sondern auch in der Freizeit der Spieler. Es wäre also nicht so verkehrt, mit diesen Strukturen zu arbeiten bzw. in den Dialog zu gehen.

VOD: Vielen Dank für das Gespräch und Ihnen weiterhin viel Erfolg!

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e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Was bei Autokorsos erlaubt ist – Tipp der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Experten der ERGO Group informieren

Jetzt zur WM drücken wieder viele Fans verschiedener Nationalitäten ihre Freude über einen Sieg ihrer Mannschaft mit einem Autokorso aus. Mangels politischer Aussage gilt ein Autokorso aber nicht als Demonstration. Es besteht also kein Recht darauf, so den Sieg einer Fußballmannschaft zu feiern. Laut Paragraph 29 der Straßenverkehrsordnung (StVO) ist eine derartige Nutzung öffentlicher Straßen genehmigungspflichtig. Üblicherweise drückt die Polizei aber ein Auge zu. Wichtig zu wissen: Die normalen Verkehrsregeln gelten auch im Autokorso. Sicht und Gehör des Fahrers dürfen nicht durch Fahnen, Aufkleber und laute Geräusche beeinträchtigt sein. Erlaubt sind im Auto nur so viele Leute, wie es Sicherheitsgurte gibt – und diese müssen angelegt sein. Es ist also nicht zulässig, im Stehen mitzufahren und sich aus dem Schiebedach oder Fenster zu lehnen. Ein Autokorso ist kein geschlossener Verband mit Sonderrechten: Rote Ampeln und Stoppschilder dürfen nicht überfahren werden – für solche Übertretungen hat die Polizei kein Verständnis. Hupen ist laut StVO nur bei Gefahr oder außerorts zum Anzeigen einer Überholabsicht gestattet. Dauerhupen im Autokorso ist also grundsätzlich nicht erlaubt, wird aber meist toleriert. Die Straßenverkehrsordnung verbietet es zwar nicht, nur zum Spaß mit dem Auto herumzufahren. Es gilt aber das allgemeine Gebot der Rücksichtnahme. Demnach dürfen andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährdet oder nicht mehr als unvermeidbar behindert werden. Übrigens: Bei vielen neueren Autos sind Blinkleuchten in die Außenspiegel integriert. Bunte Überzieher für die Spiegel sind dann nicht angesagt. Denn laut StVO dürfen die Beleuchtungseinrichtungen des Autos nicht verdeckt sein. Und wer sein Auto auch außerhalb eines Autokorsos mit Fähnchen zum Einklemmen in die Seitenscheiben schmücken möchte, sollte sie unbedingt vor Autobahnfahrten entfernen. Der Fahrtwind kann sie abreißen und falls andere Verkehrsteilnehmer dadurch einen Schaden erleiden, besteht die Gefahr einer Haftung.
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Die große Testo WM-Grillparty

Messtechnik auf der Grillparty richtig einsetzen und Preise zum Jubeln gewinnen

Die große Testo WM-Grillparty

Testo WM-Grillparty

Lenzkirch, 20.06.2018 – Die lang ersehnte Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ist endlich gestartet. Doch sich die Spiele alleine anzusehen, macht nicht wirklich Spaß. Für mehr Geselligkeit und Spielspaß ist die WM-Grillparty von Testo geeignet. Der Teilnehmer dieses interaktiven Gewinnspiels wird Gastgeber der Grillparty. Er ist verantwortlich für einen reibungslosen Ablauf des Events. Doch keine Sorge – die Testo Messgeräte helfen dabei.

Wenn alles glatt läuft und die Gastgeber-Qualitäten mit der richtigen Messtechnik wirklich bewiesen wurden, hat der Teilnehmer die Chance auf den Hauptgewinn: einen Reisegutschein von Thomas Cook im Wert von 1.000 EUR. Zu ergattern sind weitere Preise wie hochwertige Grills und Tischkicker.

Anmeldung zur WM-Grillparty unter https://gewinnspiel.testo.com/

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