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Leistungsstark und nachhaltig!

Beruflicher Spitzensport ist ein Gewinn für die Gesellschaft

Stuttgart / März 2019 – Permanent mental und körperlich fit sein, harte Trainings- und Ernährungspläne einhalten, die eigenen Grenzen austesten und überschreiten, um schließlich auf die Jagd nach Titeln und Medaillen zu gehen. Spitzensportler/innen sind einem enormen Leistungsdruck ausgesetzt. Für ihre Förderung werden große Summen finanzieller Mittel zur Verfügung gestellt. Der Nutzen für sie selbst ist dabei hoch, wie groß aber ist der Gewinn für die Gesellschaft? Weltmeister/innen und Olympiasieger/innen können zu Vorbildern werden, die Zahl derjenigen, die ihnen wirklich nacheifern, ist jedoch begrenzt.
Im Gegensatz dazu stehen in Deutschland Millionen junger Menschen, die eine Berufsausbildung absolvieren und sich selbst damit den Grundstein für eine Karriere als berufliche Leistungssport-lerinnen und Leistungssportler legen. Ob Mechatroniker/innen, Maurer/innen, Konditor/innen oder Pflegekräfte – junge Fachkräfte, die bei nationalen und internationalen Berufwettbewerben ihr Können unter Beweis stellen, sind solche beruflichen Spitzensportler/innen.

Leistungssteigernde Mittel im Wettkampf?
Für 36 dieser jungen Fachkräfte, alle nicht älter als 22 Jahre, ist die Weltmeisterschaft der Berufe, die WorldSkills Kasan 2019, ein wahrer Höhepunkt ihrer bisherigen beruflichen Karriere. Vom 22. bis 27. August 2019 stehen sie in Russland unter enormem Leistungsdruck, wenn sie in ihren jeweiligen Berufsdisziplinen gegen 1.500 junge Menschen aus über 60 Ländern antreten. Bis zur WM trainieren sie nach ihrer regulären Arbeitszeit, an den Wochenenden und in zusätzlichen Trainingscamps. Angeleitet werden sie dabei von ihren Bundestrainerinnen und Bundestrainern, die selbst als Ausbilder/innen in den jeweiligen Berufen tätig sind. Beim weltweit größten Event seiner Art verlangen vier harte Wettkampftage den beruflichen Leistungssportlerinnen und Leistungssportlern alles ab – mental und auch körperlich. Doch trotz der enormen körperlichen und geistigen Anstrengungen sind bei den Machern der WorldSkills leistungssteigernde Mittel tabu. Hubert Romer, Geschäftsführer von WorldSkills Germany, der Förderinitiative für nationale und internationale Berufswettbewerbe: „Es geht uns um die jungen Menschen und ihr persönliches Wohl. So etwas käme uns niemals in den Sinn. Das sind wir unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern schuldig!“

„Natürlich will ich Weltmeisterin werden“
„Die WM der Berufe bedeutet absolute Höchstleistung für die jungen Menschen. Wo für manche Teilnehmende der Olympischen Spiele nach nur einer Stunde der ganze Wettkampf schon wieder vorbei ist, sind unsere Champions gedanklich selbst zwischen den Wettbewerbstagen und nachts immer bei den Aufgaben des vergangenen Tages und bei denen, die da noch kommen. Stress, Adrenalin und Konzentration ebben in dieser Zeit nie ab“, weiß Hubert Romer. Elisabeth Hölscher, amtierende Europameisterin in der Skills-Disziplin Gesundheits- und Sozialbe-treuung, berichtet: „Bei der EM in Budapest letztes Jahr habe ich mitbekommen, wie ich auch von den anderen Nationen an der Bande beobachtet wurde. Man hat sehr genau hingeschaut, wie ich die Wettbewerbsaufgaben angehe.“ Nach Gold in Ungarn ist ihr Ziel klar: „Ich bin noch in der Ausbildung und habe mich gegen examinierte Pflegekräfte durchgesetzt. Natürlich möchte ich da in diesem Jahr auch den Weltmeistertitel holen.“

Nachhaltigkeit für Unternehmen und die Volkswirtschaft
Auch die anderen deutschen Fachkräfte wollen Medaillen mit nach Hause bringen. Allein die Teil-nahme an der Weltmeisterschaft lässt sie persönlich und fachlich reifen. Aber auch ganz Deutschland profitiert von den jungen Menschen, denn als Berufswettkämpfer/innen tragen sie das Wissen, das sie in Trainings und im Wettbewerb sammeln, in ihre Unternehmen. Sie geben ihre Erfahrungen an die Mitarbeiterschaft weiter, treiben Innovationen voran, bleiben den Unternehmen als wichtige Arbeitskräfte treu. Die Nachhaltigkeit, welche die Wettbewerbe bieten, wird von den beteiligten Unternehmen immer wieder bestätigt. Der persönliche Nutzen für die jungen Fachkräfte ist hoch, der Gewinn für die Gesellschaft sogar noch höher. Die Berufwettbewerbe bieten einerseits fachliche Weiterbildung und Erfolgsbestätigung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie einen Unterhaltungswert für die Öffentlichkeit. Sie zeigen andererseits zahlreichen jungen Menschen, dass sich berufliche Leistung lohnt, dass man nicht nur mit einem Studium Karriere machen kann. „Die Wettbewerbe sind ein wichtiges Marketinginstrument für die dualen Ausbildungsberufe und wirken damit auch dem Fachkräftemangel entgegen. Davon proftiert jede Branche, jeder Verband, jedes teilnehmende Unternehmen. Obwohl berufliche Spitzensportler/innen aus Deutschland bisher keine Preisgelder gewinnen, fließt jeder Euro, der in ihre Förderung investiert wird, um ein Vielfaches mehr in die Gesellschaft zurück. Die Nachhaltigkeit für die deutsche Volkswirtschaft ist dabei unbestritten“, betont Hubert Romer im Rahmen des 1. Vorbereitungstreffens des Teams Germany im BiW Bau Hessen Thüringen e. V. in Erfurt vergangenes Wochenende.

Infos zu den WorldSkills Kasan 2019
Die Weltmeisterschaft der Berufe findet vom 22. bis 27. August 2019 im russischen Kasan (Tartastan) statt. Das Team Germany umfasst rund 100 Personen. Darunter sind die 36 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in 33 Skills-Disziplinen antreten. Zur WM gemeldet sind etwa 1.500 junge Fachkräfte aus über 60 Ländern in insgesamt 56 Disziplinen. Die Eröffnung der 45. WorldSkills-Wettbewerbe findet am 22. August 2019 in der „Kazan Arena“ statt. Hier werden am 27. August 2019 zur Sieger-ehrung auch die Medaillen vergeben. Das „Kazan Expo International Exhibition Centre“ (74,8 Hektar) wurde extra für die WorldSkills gebaut.

WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht-akademischer Berufe und ist damit Botschafter für den Standort Deutschland. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit fast 80 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Referentin beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer. Als Partner von WorldSkills Germany setzt sich CWS-boco nicht nur für die Exzellenz in der Berufsbildung ein, sondern fördert auch die Ausbildung nicht akademischer Berufsbilder.

Kontakt
WorldSkills Germany e. V.
Stephanie Werth
Krefelder Str. 32
70376 Stuttgart
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werth@worldskillsgermany.com
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Matthias Schömann-Finck gewinnt Silber bei der Indoor-Rowing-Weltmeisterschaft

Am 24. Februar fanden die World Rowing Indoor Championships in der Walter Pyramid, einer Mehrzweck-Arena mit 4.000 Plätzen auf dem Campus der kalifornischen Long Beach State University, statt. In der Kategorie Lightweight Men 2000m der 36-42-Jährigen konnte sich Matthias Schömann-Finck, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, die Silbermedaille sichern.

Für Matthias Schömann-Finck hat sich die Reise mit seinem Concept2-Team ins US-amerikanische Long Beach wieder einmal gelohnt, auch wenn er in diesem Jahr nicht ganz oben auf dem Siegertreppchen gelandet ist. In den Jahren 2013-2015, 2017 und im vergangenen Jahr wurde Matthias Schömann-Finck Weltmeister. Nun gewann er nach 2016 wieder Silber. Mit seiner Zeit von 6:27,8 Min. musste sich lediglich seinem langjährigen Kontrahenten, dem Spanier Damian Alonso, geschlagen geben.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
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In allen Sprachen zum Finale

Der Sprachführer des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. ist ein idealer Begleiter durch die Hauptrunde der Fußball-WM

In allen Sprachen zum Finale

(Bildquelle: © VKD im BDÜ e.V.)

Frankfurt am Main, 03. Juli 2018. Nach dem Scheitern der deutschen Mannschaft bei der Fußball-WM in Russland können die Fans hierzulande nun ganz entspannt mit den anderen Nationen jubeln und zittern. Dabei hilft ein spezieller Fußball-Sprachführer, den der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. entwickelt hat. Damit lassen sich ganz leicht die Spiele der anderen Teams kommentieren – und zwar in deren Sprachen. Für die über 550 Mitglieder des VKD, von denen viele auch bei Sportveranstaltungen im Einsatz sind, gehört dies zum Berufsalltag.

Ob „Freistoß“, „Pfosten“ oder „Tor“: Der Fußball-Sprachführer des VKD, der auf der Website des Verbands unter www.vkd.bdue.de zu finden ist, liefert die Übersetzungen der wichtigsten Begriffe und Redewendungen aus der Welt des Fußballs in allen Sprachen der WM-Teilnehmer. Bis zum großen Finale am 15. Juli in Moskau ist er damit der ideale Begleiter für alle Fußball-Fans – von denen wohl die meisten das Geschehen auf dem Platz nach Herzenslust kommentieren.

Das ist bei Marten Henschel nicht anderes. Einziger Unterscheid: Er macht das beruflich. Henschel ist Konferenzdolmetscher und gehört damit zu den Menschen, die die Zuschauer am Bildschirm hören, wenn Spieler und Trainer über Taktik, Siege und Niederlagen fachsimpeln. Bereits seit mehr als 20 Jahren dolmetscht er mit den Sprachen Deutsch, Portugiesisch und brasilianisches Portugiesisch und war bereits bei einigen Welt- und Europameisterschaften im Einsatz. In Russland wird Henschel jedoch nicht in den Stadien vor Ort sein, sondern aus der gemeinsamen Sendezentrale von ARD und ZDF in Baden-Baden zugeschaltet werden. Dabei ist gute Vorbereitung Pflicht. „Ich bereite mich mit der heimischen Tagespresse und diversen Sonderpublikationen auf die Spiele vor“, sagt Henschel. „Und natürlich lese und höre ich, was die Presse in Portugal und Brasilien über die Spiele ihrer Mannschaften berichtet.“

Bei den Dolmetscheinsätzen vor, während und nach den Spielen sind dann vor allem Tempo und Timing eine große Herausforderung. „Ein Dolmetscher muss topfit sein. Nach manchmal dramatischen 90 oder 120 Minuten muss er dann die kurze Interviewsequenz gut übermitteln“, sagt Henschel. „Außerdem sollte er sehr schnell sein. Meist stellt ja ein Interviewer die Fragen in der Landesprache des Spielers und diese müssen dann, ebenso wie die Antworten des Spielers, verdolmetscht werden.“ Und die Übertragung muss eine Punktlandung sein. „Niemand will doch den Dolmetscher noch hören, wenn das Bild bereits weggeschaltet ist“, weiß Henschel.

Zur Professionalität des Dolmetschens gehört für Henschel auch unbedingt Loyalität. Als vor Jahren bei der Weltmeisterschaft in Deutschland der Fußballspieler Pelé in der Nervosität einmal fälschlicherweise antwortete, dass die Halbfinalisten Deutschland, Portugal und Frankreich bereits einmal Weltmeister gewesen seien, entschärfte Henschel die Aussage von sich aus indem er sagte, dass alle, bis auf Portugal, schließlich schon einmal den Weltmeistertitel gewonnen hätten. „Das ist für mich selbstverständlich, dass ich solche Flüchtigkeitsfehler von mir aus korrigiere.“

Hinweis für Redaktionen:
Konferenzdolmetscher Marten Henschel steht gern für ein persönliches Interview zu seinen Einsätzen im Bereich Fußball zur Verfügung.

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.

Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 650 Mitglieder mit 33 Arbeitssprachen. Alle VKD-Mitglieder durchlaufen ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren, innerhalb dessen ihre Dolmetschqualifikation mit Hochschulabschluss bzw. einschlägige Berufserfahrung objektiv geprüft werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de

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„Reges Vor-Spiel, dann lahmer Verkehr“

Wenn die Nationalelf spielt, pausiert der Dienstwagen: 60 Prozent weniger Firmenwagen-Verkehr

"Reges Vor-Spiel, dann lahmer Verkehr"

Wenn die Nationalelf auftritt, gehen Deutschlands Dienstwagen in die „Spielpause“ (Bildquelle: (c) Vimcar GmbH)

Wenn die Nationalelf auftritt, gehen Deutschlands Dienstwagen in die „Spielpause“. Dann sinkt der Firmenwagen-Verkehr um 60 Prozent im Vergleich zu einem spielfreien Tag. Kurz vor dem Spiel gegen Südkorea herrschte Hochbetrieb auf den deutschen Straßen: 55 Prozent mehr Firmenwagen als sonst waren vor dem Anpfiff unterwegs. Und auch während der Halbzeit war reger Dienstwagen-Verkehr … Das zeigt eine Auswertung des führenden Flottenmanagement- und Fahrtenbuch-Anbieters Vimcar unter 35.000 deutschen Firmenfahrzeugen.

Bei den deutschen WM-Spielen herrschte nicht nur auf dem Rasen Flaute: Auch die Firmenwagen der Republik standen still. 60 Prozent weniger Dienstfahrten während eines Spiels der Fußball-Nationalmannschaft verzeichnet eine repräsentative Studie des Berliner Unternehmens Vimcar. Dazu hat der Anbieter telematischer Fahrtenbuch- und Flottenmanagement-Lösungen das Fahrverhalten von 35.000 deutschen Firmenwagen während der drei WM-Spiele der deutschen Fußball-Elf anonymisiert ausgewertet.

Kurz vor dem Spiel gegen Südkorea waren hingegen 55 Prozent mehr Dienstwagen im Betrieb als an einem fußballfreien Wochentag. „In den letzten Minuten vor Spielbeginn lässt sich ein deutlicher Anstieg konstatieren“, sagt Vimcar-Geschäftsführer Andreas Schneider. „Dann rollen die deutschen Firmenwagen überdurchschnittlich häufig, um pünktlich zum Anpfiff am Schauplatz des Geschehens zu sein.“

Halbzeit-Verkehr: Platzwechsel oder Getränke-Nachschub?
Auch während der Halbzeit herrschte bei allen drei deutschen Spielen reger Verkehr: Pünktlich zum Halbzeit-Pfiff steigt die Dienstwagen-Nutzung durchschnittlich um 25 Prozent im Vergleich zur übrigen Spielzeit. Vimcar-Geschäftsführer Andreas Schneider: „Es lässt sich anhand unserer Fahrtstatistiken minutengenau feststellen, wann der Abpfiff zur Halbzeitpause erfolgte.“

Am wenigsten Fahrten verzeichnen die Vimcar-Fahrtenbuch-Experten während der letzten zehn Spielminuten. Damit sehen die Firmenwagen-Nutzer der Bundesrepublik oft die entscheidenden Spielmomente: Bislang erzielte die deutsche Nationalmannschaft die meisten ihrer Tore (aber auch Gegentore) in der 90. Spielminute oder der Nachspielzeit.

Zum WM-Aus rollt der Firmenwagen
So auch beim Vorrundenspiel gegen Südkorea, als die Gegentore in der 4. und 6. Minute der Nachspielzeit fielen. Fast jeder vierte Firmenwagen-Nutzer, der das Spiel verfolgte, setzte sich allerding direkt nach dem ersten Treffer der Südkoreaner wieder ans Lenkrad. Vimcar-Chef Schneider: „Kurz nach dem WM-Spiel hat sich die Dienstwagen-Nutzung wieder dem Niveau eines durchschnittlichen Werktages angeglichen.“ Insofern hat das vorzeitige Ausscheiden der Löw-Truppe auch eine positive Seite für das Wirtschaftsleben: Deutschlands Dienstwagen laufen wieder im Normalbetrieb.

Seit der Unternehmensgründung (2013) hat sich Vimcar im umkämpften „Connected Car“-Markt zum einem der führenden deutschen Anbieter digitalbasierter Mobilitäts-Lösungen für Geschäfts- und Firmenkunden entwickelt. 35.000 Nutzer, darunter renommierte Kunden wie der Versicherungskonzern Allianz, die Deutsche Bahn, Hertha BSC oder Zalando, vertrauen bei ihrem Flotten- und Fuhrparkmanagement auf Vimcar.

Inzwischen erobert das Berliner Unternehmen nicht nur mit seinem erfolgreichen Kernprodukt – dem digitalen Fahrtenbuch – sondern auch mit dem Flottenmanager „Vimcar Fleet“ den Firmenwagen-Markt.

Zu den Kooperationspartnern von Vimcar zählen u.a. der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV), DATEV, der Marktführer für Finanzsoftware, Haufe Lexware, sowie Europas größter Elektronikhändler Media Markt.

Kontakt
Vimcar GmbH
Patrick Marc Kügle
Skalitzer Straße 104
10997 Berlin
+49 (0)177 – 56 46 017
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Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager/ VOD-Interview mit Osteopath und Ex-Fußball-Profi Patrick Bick

Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager/ VOD-Interview mit Osteopath und Ex-Fußball-Profi Patrick Bick

(Mynewsdesk) Er hat als Profi-Fußballer bei RB-Leipzig und Eintracht Braunschweig gekickt und weiß über Belastungs- und Bewegungsabläufe der Spieler genauestens Bescheid: Patrick Bick ist heute als Osteopath in Leipzig tätig und kümmert sich um die Beschwerden seiner Patienten. Im Interview mit dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. spricht das 41-jährige VOD-Mitglied über Möglichkeiten der Osteopathie im Spitzensport und über die Belastungen der deutschen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Russland.

VOD: Herr Bick, wie lange waren Sie selbst als Profi-Fußballer aktiv, und wie sind Sie auf die Osteopathie aufmerksam geworden?

Patrick Bick: Insgesamt waren es 15 Jahre. Den ersten Vertragsamateur-Vertrag unterschrieb ich mit 20 Jahren nach einer Ausbildung zum Physiotherapeuten. Im Nachgang war es ein Glücksfall, dem Profigeschäft mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung zu begegnen und die Sicherheit zu haben, immer wieder in meinen eigentlichen Beruf zurückzukehren. In einer langen Verletztenzeit 2007, stellte ich mir die Frage, wie der Weg nach dem Fußball weitergehen sollte. Nach kurzer Recherche war mir schnell klar, dass ich mich weiterbilden musste, um attraktiv am Arbeitsmarkt zu sein. Jedoch war die Osteopathie-Ausbildung zu diesem Zeitpunkt nicht kompatibel zu meinem Spielplan. Also entschloss ich mich, den Heilpraktiker zu machen, weil ich mir so die Lernzeit einteilen konnte. Wie Sie sich vorstellen können, wurde ich mit meinen Physiologie- und Anatomiebüchern im Mannschaftsbus auf Auswärtsfahrten regelmäßig veralbert und trug zu einer heiteren Stimmung bei.

VOD: Was macht die Osteopathie auch im Spitzensport und speziell im Profi-Fußball so erfolgreich?

Patrick Bick: Dass sie mehr als die Behandlung des Bewegungsapparates zu bieten hat. Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager. Über Jahre kümmerte man sich zu Recht sehr intensiv um Leistungssteigerung, Superkompensation und bessere Sprintwerte. Was man aber fast völlig außer Acht ließ, war die Regeneration. Die Regeneration reduzierte sich auf Pause, Auslaufen (aktive Erholung), Durchblutungsförderung (Eistonne) und Massagen.

Das können wir besser. Mit Hilfe von verschiedenen Untersuchungen, Geräten und Proben können wir erkennen, in welchem Erholungszustand sich der Athlet befindet. Dank unseres umfangreichen Wissens können wir das volle Repertoire der Osteopathie ausüben, um die Regenerationszeit zu verkürzen. Dann könnten die Trainer einen früheren Trainingsreiz setzen und den Athleten auf einem höheren Niveau trainieren.

VOD: Seit wann sind Sie ausgebildeter Osteopath?

Patrick Bick: Ich habe 2015 meine Osteopathieausbildung am College Sutherland abgeschlossen.

VOD: Welche Sportler zählen zu Ihren Patienten/innen?

Patrick Bick: Natürlich habe ich viele Fußballer, aber auch Tennisspieler, Tänzer, Judoka, Golfer, Handballer und Triathleten. Da ich seit 2017 keine Profi- Mannschaft mehr betreue, genieße ich die freien Wochenenden und das Abenteuer, Spieler bzw. Athleten in andere Länder therapeutisch zu begleiten, sehr.

VOD: Welchen Belastungen sind die Nationalspieler bei der Fußball-WM ausgesetzt, und wie müsste der Therapeutenstab Ihrer Meinung nach darauf reagieren?

Patrick Bick: Unsere Nationalspieler sind es gewohnt, alle drei bis vier Tage zu spielen. Was sich ändern könnte, ist der mentale, psychische Druck, der bei einem besonderen Ereignis bzw. noch höherer medialer Ausmaße in einer ungewohnten Umgebung schwerer tolerierbar ist als zu Hause. Unser Bundestrainer mit seinem Betreuerstab hat es in der Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen, wie man solche Turniere begleiten sollte. Die medizinische Abteilung hat bislang alle Schwierigkeiten auch immer gut lösen können.

VOD: Worauf kommt es als Osteopath während eines solch hochklassigen Turniers an?

Patrick Bick: Ich versuche es diplomatisch auszudrücken. Durch den engen Austausch mit Dr. Kurt Mosetter weiß ich, dass das sympathische Nervensystem bei einem solchen Turnier sehr gefordert wird und kaum „Auszeiten“ erfährt. Nicht nur auf dem Platz, sondern auch in der Freizeit der Spieler. Es wäre also nicht so verkehrt, mit diesen Strukturen zu arbeiten bzw. in den Dialog zu gehen.

VOD: Vielen Dank für das Gespräch und Ihnen weiterhin viel Erfolg!

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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4915202147105
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Was bei Autokorsos erlaubt ist – Tipp der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Experten der ERGO Group informieren

Jetzt zur WM drücken wieder viele Fans verschiedener Nationalitäten ihre Freude über einen Sieg ihrer Mannschaft mit einem Autokorso aus. Mangels politischer Aussage gilt ein Autokorso aber nicht als Demonstration. Es besteht also kein Recht darauf, so den Sieg einer Fußballmannschaft zu feiern. Laut Paragraph 29 der Straßenverkehrsordnung (StVO) ist eine derartige Nutzung öffentlicher Straßen genehmigungspflichtig. Üblicherweise drückt die Polizei aber ein Auge zu. Wichtig zu wissen: Die normalen Verkehrsregeln gelten auch im Autokorso. Sicht und Gehör des Fahrers dürfen nicht durch Fahnen, Aufkleber und laute Geräusche beeinträchtigt sein. Erlaubt sind im Auto nur so viele Leute, wie es Sicherheitsgurte gibt – und diese müssen angelegt sein. Es ist also nicht zulässig, im Stehen mitzufahren und sich aus dem Schiebedach oder Fenster zu lehnen. Ein Autokorso ist kein geschlossener Verband mit Sonderrechten: Rote Ampeln und Stoppschilder dürfen nicht überfahren werden – für solche Übertretungen hat die Polizei kein Verständnis. Hupen ist laut StVO nur bei Gefahr oder außerorts zum Anzeigen einer Überholabsicht gestattet. Dauerhupen im Autokorso ist also grundsätzlich nicht erlaubt, wird aber meist toleriert. Die Straßenverkehrsordnung verbietet es zwar nicht, nur zum Spaß mit dem Auto herumzufahren. Es gilt aber das allgemeine Gebot der Rücksichtnahme. Demnach dürfen andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährdet oder nicht mehr als unvermeidbar behindert werden. Übrigens: Bei vielen neueren Autos sind Blinkleuchten in die Außenspiegel integriert. Bunte Überzieher für die Spiegel sind dann nicht angesagt. Denn laut StVO dürfen die Beleuchtungseinrichtungen des Autos nicht verdeckt sein. Und wer sein Auto auch außerhalb eines Autokorsos mit Fähnchen zum Einklemmen in die Seitenscheiben schmücken möchte, sollte sie unbedingt vor Autobahnfahrten entfernen. Der Fahrtwind kann sie abreißen und falls andere Verkehrsteilnehmer dadurch einen Schaden erleiden, besteht die Gefahr einer Haftung.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 2.013

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Die große Testo WM-Grillparty

Messtechnik auf der Grillparty richtig einsetzen und Preise zum Jubeln gewinnen

Die große Testo WM-Grillparty

Testo WM-Grillparty

Lenzkirch, 20.06.2018 – Die lang ersehnte Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ist endlich gestartet. Doch sich die Spiele alleine anzusehen, macht nicht wirklich Spaß. Für mehr Geselligkeit und Spielspaß ist die WM-Grillparty von Testo geeignet. Der Teilnehmer dieses interaktiven Gewinnspiels wird Gastgeber der Grillparty. Er ist verantwortlich für einen reibungslosen Ablauf des Events. Doch keine Sorge – die Testo Messgeräte helfen dabei.

Wenn alles glatt läuft und die Gastgeber-Qualitäten mit der richtigen Messtechnik wirklich bewiesen wurden, hat der Teilnehmer die Chance auf den Hauptgewinn: einen Reisegutschein von Thomas Cook im Wert von 1.000 EUR. Zu ergattern sind weitere Preise wie hochwertige Grills und Tischkicker.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Arbeitsrecht

Fußballschauen während der Arbeitszeit: Abmahnung gerechtfertigt

Wer sich während der Arbeitszeit auf einem dienstlichen Computer auch nur für 30 Sekunden ein Fußballspiel ansieht, riskiert eine Abmahnung vom Arbeitgeber. Das Arbeitsgericht Köln wies nach Angaben der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) die Klage eines Arbeitnehmers auf Entfernung der Abmahnung aus seiner Personalakte ab.
ArbG Köln, Az. 20 Ca 7940/16

Hintergrundinformation:
Fußballfans haben jetzt zur Weltmeisterschaft das Problem, dass viele Spiele tagsüber während der üblichen Arbeitszeiten stattfinden. Da ist die Verlockung groß, auch während der Arbeit mal kurz zu schauen, wie das Spiel steht. Diese Neugier kann allerdings arbeitsrechtlich unangenehme Folgen haben. Denn hier gilt der Grundsatz: Arbeitnehmer haben während der Arbeitszeit zu arbeiten und sich keinen privaten Beschäftigungen zu widmen. Es sei denn, der Chef erlaubt das Fußballschauen ausdrücklich oder richtet im Betrieb sogar ein Public-Viewing ein. Der Fall: Ein Arbeitnehmer hatte um 17:00 Uhr seine Arbeit in der Spätschicht angetreten und zuerst einige Maschinen eingeschaltet. Dann rief ihn ein Kollege. Dieser saß vor einem Dienst-PC, auf dem über den Livestream eines Pay-TV-Anbieters ein Fußballspiel lief. Der Arbeitnehmer setzte sich dazu. Zeugen sahen beide auf den Bildschirm schauen. Der Arbeitgeber mahnte sie ab, da sie ihre arbeitsvertragliche Pflicht verletzt hätten, während der Arbeitszeit zu arbeiten. Im Wiederholungsfall drohe die Kündigung. Einer der Betroffenen ging nun vor Gericht, um die Abmahnung aus seiner Personalakte entfernen zu lassen: Er habe dem Kollegen nur erklärt, dass er während der Arbeitszeit nicht Fußball schauen dürfe. Das Urteil: Das Arbeitsgericht Köln glaubte ihm nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice nicht. Das Gericht kam nach Prüfung der Zeugenaussagen zu dem Ergebnis, dass der Arbeitnehmer nicht mit dem Kollegen gesprochen, sondern mit diesem gemeinsam das Spiel angesehen habe – zumindest für einen Zeitraum zwischen 30 Sekunden und zwei Minuten. Der Arbeitnehmer habe durch das Fußballschauen während der Arbeitszeit seine vertragliche Hauptpflicht aus dem Arbeitsvertrag verletzt, da er während dieser Zeit nicht gearbeitet habe. Er habe auch seine Maschinen unbeaufsichtigt gelassen. Der Arbeitgeber sei berechtigt, auch auf eine geringe Verletzung von arbeitsvertraglichen Pflichten mit einer Abmahnung zu reagieren. Immerhin sei eine Abmahnung nur ein „Warnschuss“, der zunächst noch keine größeren Folgen für das Arbeitsverhältnis habe. Die Abmahnung sei hier gerechtfertigt gewesen.
Arbeitsgericht Köln, Urteil vom 28. August 2017, Az. 20 Ca 7940/16

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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Pressemitteilungen

In allen Sprachen jubeln

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) hat zur Weltmeisterschaft in Russland seinen Fußball-Sprachführer neu aufgelegt

In allen Sprachen jubeln

(Bildquelle: Bildquelle: © VKD im BDÜ e.V.)

Frankfurt am Main, 13. Juni 2018. Am 14. Juni ist es wieder soweit: Dann rollt bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland der Ball. Das bedeutet aber nicht nur für Spieler und Trainer Schwerstarbeit, sondern auch für einige Mitglieder des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. Denn vor, während und nach den Spielen ist wieder ihr Wissen und Sprachgefühl gefragt, wenn Jogi Löw und seine Kollegen Aufstellung und Taktik erklären oder die Spieler sich über Siege freuen oder Niederlagen ärgern. Und für die Fans, die sich die Spiele im TV anschauen und dabei ihren Kommentar mal in einer anderen Sprache abgeben wollen, gibt es einen speziellen Fußball-Sprachführer des VKD.

Wie bei einem Fußballspiel mit Worten gefeiert, gefordert oder geflucht wird, lernt jeder Fan sehr schnell. Doch bei einer Weltmeisterschaft schauen die meisten Fans nicht nur die Spiele der eigenen Mannschaft, sondern auch der anderen Nationen. Und wer möchte da nicht vielleicht mal in Kroatisch, Schwedisch oder Persisch jubeln oder schimpfen? Für diese Fans ist der Fußball-Sprachführer des VKD genau das Richtige. Der Sprachführer enthält die Übersetzungen der wichtigsten Begriffe und Redewendungen des Fußballs in allen Sprachen der WM-Teilnehmer. Egal ob Tor oder Elfmeter, Abseits oder Rote Karte: Jeder hat immer sofort den richtigen Kommentar parat. So lässt sich das tolle Spiel der Gastgeber mit „Kakoj klassny pass!“ – „Schöner Pass!“ – bewundern, gemeinsam mit den Mexikanern auf den „blinden“ Schiri schimpfen – „El árbitro está ciego“ – oder mit den marokkanischen Fans der Abpfiff „Yalla, saffar!“ herbeisehnen. Der Fußball-Sprachführer zur Weltmeisterschaft ist auf der Website des VKD unter www.vkd.bdue.de zu finden.

Beatriz Quintanero Raposo ist schon einige Jahre als Konferenzdolmetscherin im internationalen Fußballbusiness beschäftigt. Die gebürtige Spanierin dolmetscht nicht nur in den Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch, sondern kennt sich auch bestens im Fußball aus. Und das ist für die Dolmetscher, die die Emotionen der Spieler und Trainer aus den Stadien in die Wohnzimmer transportieren sollen, fast genauso wichtig wie exzellente Sprachkenntnisse. „Für Dolmetscher bei einer Weltmeisterschaft kommt es vor allem auf drei Dinge an“, sagt Quintanero Raposo. „Sie müssen die Technik des Hörens und gleichzeitig Sprechens beherrschen und sich mit Fußball auskennen. Sie brauchen aber auch soziale Kompetenz. Gerade wenn es um Emotionen geht, ist es wichtig auch „zwischen den Zeilen“ hören zu können.“ Doch bei aller Leidenschaft und Orientierung an landestypischer Emotionalität bleiben die Dolmetscher natürlich vor allem der inhaltlich korrekten Botschaft verpflichtet.

Hinweis für Redaktionen:
Konferenzdolmetscherin Beatriz Quintanero Raposo steht gern für ein persönliches Interview über ihre Arbeit im internationalen Fußball zur Verfügung.

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.

Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 650 Mitglieder mit 33 Arbeitssprachen. Alle VKD-Mitglieder durchlaufen ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren, innerhalb dessen ihre Dolmetschqualifikation mit Hochschulabschluss bzw. einschlägige Berufserfahrung objektiv geprüft werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de

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Mitel WM 2018 Incentive: Weltmeister tippen und iPad gewinnen!

Die Wahrheit liegt auf dem Platz: Wer im Mitel-Vertrieb ebenso fit ist wie in Fußballfragen, sichert sich beim WM-Tippspiel attraktive Preise.

Mönchengladbach, 8. Juni 2018 – Westcon-Comstor, Value-Added-Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, und Mitel, einer der globalen Marktführer für Unternehmens-Kommunikationslösungen, veranstalten zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft das „Mitel WM 2018 Incentive“. Umsatzstarke Mitel-Partner, die beim Tippspiel mit fußballerischem Sachverstand glänzen, können sich dabei eines von insgesamt elf Apple iPads 128 GB im Wert von je 569 Euro sichern.

Um am „Mitel WM 2018 Incentive“ teilzunehmen, müssen sich die Fachhändler lediglich bis 22.6.2018 unter https://m.westconcomstor.com/mitel-wm-wettbewerb registrieren und im Online-Formular darauf tippen, wer in Russland Weltmeister und wer Torschützenkönig wird.

Zehn Apple iPads gehen an die zehn Reseller-Partner, die den Weltmeister richtig tippen und bei Westcon-Comstor im Aktionszeitraum vom 1. Juni bis zum 15. Juli 2018 den höchsten Umsatz mit Mitel-Produkten machen. Zusätzlich verlosen Westcon-Comstor und Mitel ein weiteres Apple iPad unter allen Teilnehmern, die den richtigen WM-Torschützenkönig tippen – das Mitmachen lohnt sich also auch für Neueinsteiger, die im Mitel-Business noch am Anfang stehen. Je Partner wird nur ein iPad vergeben.

Mehr über das „Mitel WM 2018 Incentive“ erfahren interessierte Leser unter https://m.westconcomstor.com/mitel-wm-wettbewerb

Über Mitel
Mitel (NASDAQ: MITL; TSX: MNW) ermöglicht mehr als 2 Milliarden Verbindungen täglich und unterstützt Unternehmen in der Kommunikation und Zusammenarbeit mit ihren Kunden. 33 Millionen Verbindungen fallen in den Bereich der Cloud-Kommunikation und machen Mitel damit zu einem der schnell wachsenden Anbieter in diesem Segment. Mit mehr als 2.500 Partnern in über 100 Ländern kümmern sich unsere Kommunikationsexperten um mehr als 60 Millionen Nutzer weltweit. Weitere Informationen auf www.mitel.de oder auf Twitter unter @Mitel_DE.

Westcon-Comstor (Westcon International) ist ein führender Distributor innovativer Business-Technologien. Aufsetzend auf Lösungen weltweit führender Hersteller ermöglichen wir es Unternehmen, sicher, produktiv, mobil und vernetzt zu agieren. Der Fokus liegt hierbei auf den geschäftskritischen Bereichen Security, Collaboration, Infrastruktur und Data Center. Unsere herausragende Kompetenz bei der Abwicklung globaler Projekte, bei der digitalen Distribution und bei der Erbringung technischer Services garantiert Kunden nachhaltigen Mehrwert. Technologie ist unser Geschäft – aber im Fokus stehen stets die Menschen, mit denen wir gemeinsam erfolgreich sind.

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