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Check your hearing diese Symptome können auf Hörprobleme hinweisen Fördergemeinschaft Gutes Hören zum Welttag des Hörens am 3. März 2019

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) richtet bei ihrem aktuellen Welttag des Hörens am 3. März den Fokus auf Prävention und Früherkennung von Hördefiziten. Unter dem Motto „Check your hearing“ bieten rund um den Aktionstag Hörakustiker in ganz Deutschland Hörtests und Aufklärung an. Das Ziel ist, „im Rahmen des globalen Aktionstages über Ursachen, Risiken und mögliche Folgen einer Hörminderung aufzuklären und geeignete Wege zur Prävention, frühen Diagnose und bestmöglichen Versorgung aufzuzeigen“, so Dr. Shelly Chadha, WHO-Beauftrage für das Programm zur Prävention von Taubheit und Hörverlust.

Hörtests sind der erste Schritt zu gutem Hören und Sprachverstehen. Denn die meisten Menschen können selbst nicht einschätzen, wie gut oder schlecht ihre Ohren funktionieren. Das haben Untersuchungen der Fördergemeinschaft Gutes Hören ergeben, bei denen eine repräsentative Umfrage nach der eigenen Hörleistung mit den Hörtestergebnissen der alljährlich stattfindenden Hörtour verglichen wurde*. Mit professionellen Messungen wurden dabei deutlich mehr Hörminderungen festgestellt als die Umfrage nach der Selbsteinschätzung ergeben hatte. Das liegt vor allem daran, dass die Hörleistung bei den meisten Menschen schleichend nachlässt und die Betroffenen sich daran gewöhnen.

Dennoch lassen sich im Alltag viele Hinweise finden, die bei wiederholtem Auftreten erste Symptome für Hörprobleme sein können. Die regelmäßige kritische Selbstüberprüfung ist daher unverzichtbar für die eigene Hörgesundheit. Gute Gelegenheiten bieten Situationen, in denen es lebhaft und geräuschvoll zugeht. Wie verhält es sich dann mit dem Sprachverstehen? Gibt es Hörprobleme, während sich alle anderen noch unbeschwert unterhalten? Oder kommt es einem vor, als ob die Gesprächspartner zunehmend undeutlich sprechen und nuscheln, so dass man am Ende immer häufiger nachfragen muss?

„In lauter Umgebung muss das Gehör Höchstleistungen erbringen, um aus den sich über-lagernden Geräuschen die Sprache verständlich herauszufiltern“, erläutert Hörexperte Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Schon leichte Hörminderungen beeinträchtigen dann das Sprachverstehen mehr als normal, während man dagegen in ruhiger Atmosphäre noch alles mitbekommt.“ Eine professionelle Überprüfung der Hörleistung durch den Hörakustiker ist auch dann ratsam, wenn wiederholt Telefon, Handy, Wecker oder Türklingel überhört werden. Abgesehen davon, dass Nachrichten, Besuche und Termine verpasst werden, erhöht sich auch die Unfallgefahr, da man etwa im Straßenverkehr herannahende Fahrzeuge, Hupen und Fahrradklingeln nicht rechtzeitig wahrnimmt.

Auch die Mitmenschen erweisen sich als guter Indikator für mögliche Hörminderungen, wenn sie Hinweise auf überhöhte Lautstärke beim Fernsehen, Musik- und Radiohören ge-ben, obwohl man selbst die Lautstärke als normal empfindet. Denn Hörminderungen gehen immer auch mit Gewöhnungseffekten einher, so dass mit der Zeit das Gefühl dafür verloren geht, was gutes Hören ausmacht. Und dazu zählen schließlich auch Naturgeräusche wie zum Beispiel Vogelgezwitscher, Wind- und Meeresrauschen, deren Wahrnehmung einen erheblichen Teil der Lebensqualität ausmachen.

Zum verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Gehör sollte daher stets die regelmäßige kritische Selbstüberprüfung gehören – eine sichere Beurteilung des eigenen Hörstatus gewährleistet aber nur der Hörtest bei einem Hörakustiker, der auch dann im Jahresrhythmus durchgeführt werden sollte, wenn vorher keine Hörminderungen festgestellt wurden. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*) zum Nachlesen:  https://www.fgh-info.de/presse/pressetexte/news/hoere-ich-schlechter-als-frueher-wie-wir-die-eigene-hoerleistung-einschaetzen/

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Welttag des Hörens 2018: Mit Akku in die Zukunft

(Mynewsdesk) Fellbach, Deutschland – Mit „Hear the future“ möchte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 3. März, dem Welttag des Hörens, auf die Bedeutung der Themen Hören und Hörverlust aufmerksam machen. Denn die Zahl der von Hörverlust betroffenen Menschen, momentan etwa 360 Millionen weltweit, soll laut Prognosen auch in Zukunft steigen. Umso wichtiger ist also eine umfassende, auf die Bedürfnisse der Betroffenen zugeschnittene Versorgung. Dafür entwickelt Phonak, führender Hersteller von Hörlösungen, sein umfassendes Portfolio kontinuierlich weiter. Ein wichtiger Meilenstein: die Einführung einer neuen Akkutechnologie, die nicht nur für gutes Hören rund um die Uhr sorgt, sondern das Leben der Hörgeräteträger spürbar leichter macht. In Deutschland wird der Welttag durch den Bundesverband der Hörgeräte-Industrie (BVHI) unterstützt und koordiniert. Zahlreiche Hörakustiker und HNO-Ärzte laden bundesweit zu Aktionen ein.

Immer mehr Menschen sind von Hörverlust betroffen – gleichzeitig wachsen die Anforderungen an die Technik. Denn die Hörgeräteträger von heute wollen zu Recht Hörgeräte, die sich an ihren aktiven Lebensstil anpassen und ihnen maximale Freiheit ermöglichen – inklusive kinderleichter Bedienung.

Wegweisender Lithium-Ionen-Akku
Ein großer Schritt in diese Richtung ist die Einführung der neuen Akkutechnologie von Phonak. Bei Smartphone und Co längst selbstverständlich, lassen sich jetzt auch Hörgeräte unkompliziert aufladen – leere Batterien im ungünstigsten Moment und regelmäßige Batteriewechsel gehören der Vergangenheit an. Phonak Audéo B-R und Bolero B-PR aus der wiederaufladbaren Hörgerätefamilie von Phonak bieten bereits nach einer Ladezeit von drei Stunden 24 Stunden¹ vollen Hörgenuss. Und wenn es einmal schneller gehen muss, kann man nach nur 30 Minuten Laden bereits auf sechs Stunden Laufzeit zählen.

„Möglich macht dies der leistungsstarke Lithium-Ionen-Akku, der sich bereits in vielen anderen Branchen bewährt hat“, erklärt Marco Faltus, Leitung Audiologie bei Phonak in Deutschland. Im Vergleich zu herkömmlichen Akkus bringt dieser 40 Prozent mehr Leistung und verliert auch nach Jahren regelmäßiger Nutzung nicht an Kapazität. „Damit erfüllen wir den Wunsch der Hörgeräteträger nach mehr Einfachheit und Bedienbarkeit. Das weiterentwickelte Automatik-Betriebssystem AutoSense OS sorgt zusätzlich für eine optimale Anpassung an die jeweilige Hörumgebung, ganz ohne manuelle Einstellungen. So ermöglichen wir Hörgeräteträgern, sich auf die Dinge zu konzentrieren, die im Alltag wirklich für sie zählen – ihre Hörgeräte erledigen den Rest“, so Faltus.

Clevere Ladeoptionen
Zum Laden der Hörgeräte gibt es verschiedene Optionen, die das Leben noch einfacher machen: Das Phonak Charger Case ist Ladegerät, Trockenbox und schützendes Hartschalenetui in einem. Einfach die Hörgeräte hineinstellen, und der nächste Tag kann kommen. Auch Reisen wird leichter: Mit dem Phonak Power Pack lassen sich die Hörgeräte auch ohne Stromquelle bis zu siebenmal aufladen. Und der kompakte Phonak Mini Charger lässt sich garantiert in jeder Reisetasche unterbringen.

Die Hear the World Foundation, gemeinnützige Stiftung des Phonak Mutterkonzerns Sonova, unterstützt den International World Hearing Day 2018 der WHO. Mehr Informationen dazu auf www.hear-the-world.com/de

Alle Hintergründe und Aktionen zum Welttag des Hörens in Deutschland finden Sie unter: www.welttag-des-hoerens.de

Mehr zu den Phonak Hörlösungen finden Sie unter: www.phonak.de

¹ Erwartete Betriebszeit, wenn voll aufgeladen – inklusive 80 Minuten Wireless Streaming.

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Mit Hauptsitz bei Zürich, Schweiz, wurde Phonak, Mitglied der Sonova Gruppe, 1947 mit viel Leidenschaft und Begeisterung für Hörtechnologie gegründet. Auch 70 Jahre später ist dies weiter die treibende Kraft. Als führender Anbieter verfügt Phonak über das breiteste Produktportfolio von lebensverändernden Hörlösungen. Über kindgerechte Lösungen bis hin zur Versorgung von hochgradigem Hörverlust helfen wir Menschen dabei, sich sozial und emotional frei zu entfalten. Wir sind überzeugt, dass wir so die Lebensqualität verbessern können und eine Welt schaffen, in der jeder aktiv am Leben teilnehmen kann: Life is on.

Bei Phonak sind wir der Überzeugung, dass gutes Hören eine Voraussetzung dafür ist, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Seit mehr als 70 Jahren verfolgen wir unser Ziel, der Entwicklung wegweisender Hörlösungen. Wir verbessern die Lebensqualität von Menschen, damit sie sich sozial und emotional frei entfalten können. Life is on.

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Welttag des Hörens 2018 in Halle an der Saale: ?Kostenlose Hörtests und Fachvorträge für alle

Welttag des Hörens 2018 in Halle an der Saale: ?Kostenlose Hörtests und Fachvorträge für alle

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Vier hochkarätige Vorträge und kostenlose Hörtests machen den Welttag des Hörens am 3. März 2018 in Halle zu einem wichtigen Termin für alle, die sich für den Hörsinn allgemein oder für ganz bestimmte Fragestellungen interessieren. Das diesjährige Motto „Hören. Der Sinn deines Lebens“ verweist auf die immense Bedeutung, die akustische Wahrnehmungen für jeden Einzelnen von uns haben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Aktionstag initiiert, um über Ursachen, Risiken und Folgen von Hörminderungen aufzuklären und Wege zur Prävention, frühen Diagnose und bestmöglichen Versorgung aufzuzeigen.

In den vier Vorträgen, die im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Audiologie (DGA)* in der Martin-Luther-Universität stattfinden, geht es um lebensbegleitende Veränderungen des Gehörs, um Tinnitus und seine Auswirkungen sowie um die hochentwickelten Technologien und Lösungen, die heute zur Behandlung von Hörproblemen zur Verfügung stehen. Den praktischen Einstieg in die Thematik bieten die kostenlosen Hörtests im Hörmobil der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH)**, das am 2. und 3. März auf der Leipziger Straße in Halle steht und offen für alle Interessierten ist. Hier beantworten die örtlichen FGH Partner auch individuelle Fragen und zeigen mithilfe des Quattro Checks, worauf man bei den eigenen Hörgewohnheiten achten sollte.

„Ein Hörtest ist der perfekte erste Schritt zum persönlichen Hörbewusstsein“, sagt Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören: „Denn so können auch schon kleine Veränderungen der eigenen Hörfähigkeit gemessen werden, die sich auf längere Sicht möglicherweise nachteilig auswirken.“ Um diese Zusammenhänge geht es unter anderem in dem Vortrag „Wie gut hören Menschen unterschiedlichen Alters und woher kommt das?“ von Prof. Dr. Inga Holube von der Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg. Wenn Volker Albert, Präsident der Deutschen Tinnitus-Liga e.V. (DTL) über „Tinnitus und Emotionen – wie wirkt sich Tinnitus auf Betroffene und ihre Umgebung aus?“ spricht, wird der enorme Einfluss deutlich, den das Hören auf die Psyche und das menschliche Zusammenleben nimmt.

Die vielfältigen Lösungen und Technologien zur Behandlung und zum Ausgleich von Hörproblemen kommen in zwei weiteren Vorträgen zur Sprache: „Cochlea-Implantat (CI) – Neue Wege zum Hören“ von Dr. Roland Zeh, Chefarzt an der MEDIAN Kaiserberg-Klinik Bad Nauheim, und „Hörgeräte heute – unauffällige Minicomputer im Ohr“ von Dr. Birgitta Gabriel, Oticon GmbH. Die aktuellen Hörgeräte verfügen über leistungsfähige Technologien und ermöglichen hervorragende Hörergebnisse bei fast allen Arten von Hörminderungen. Darüber hinaus können sie in Verbindung mit Smartphones immer mehr nützliche Dienste leisten: Musikstreaming oder die drahtlose Übertragung von Telefonaten und Ansagen der Navigations-App sind erst der Anfang.

Für individuelle Fragen und Beratungen zu diesen und weiteren Themen stehen zum Welttag des Hörens die FGH Partnerakustiker am Hörmobil an den beiden Aktionstagen jeweils von 10-18 Uhr zur Verfügung. Kompetente Auskünfte und Ratschläge sind garantiert, denn die Leistungen der Hörakustik basieren stets auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, damit die Hörexperten sie für die Bedürfnisse der Menschen mit Hörminderungen individuell, passgenau und immer auf dem neuesten Stand in die Praxis umsetzen können.

Programmübersicht zum Welttag des Hörens in Halle/Saale:

Fr., 02.03.18 und Sa., 03.03.18, 10 – 18 Uhr, Leipziger Straße, An der Konzerthalle, Halle:
Kostenlose Hörtests und Informationen rund um den Hörsinn
Hörmobil der Fördergemeinschaft Gutes Hören mit Partnerakustikern

Sa., 03.03.18, 13 – 13:30 Uhr, Melanchtonianum, Hörsaal B, Universitätsplatz 1, Halle
Wie gut hören Menschen unterschiedlichen Alters und woher kommt das?
Prof. Dr. Inga Holube, Jade Hochschule

Sa., 03.03.18, 13:30 – 14 Uhr, Melanchtonianum, Hörsaal B, Universitätsplatz 1, Halle
Tinnitus und Emotionen – wie wirkt sich Tinnitus auf Betroffene und ihre Umgebung aus? 
Volker Albert, Präsident der Deutschen Tinnitus-Liga e.V. (DTL)

Sa., 03.03.18, 14 – 14:30 Uhr, Melanchtonianum, Hörsaal B, Universitätsplatz 1, Halle
Cochlea-Implantat (CI) – Neue Wege zum Hören
Dr. Roland Zeh, Chefarzt der Abteilung für Hörstörungen, Tinnitus und Schwindel der MEDIAN Kaiserberg-Klinik Bad Nauheim, Präsident der DCIG (Deutsche Cochlea Implantat Gesellschaft e.V.)

Sa., 03.03.18, 14.30 – 15 Uhr, Melanchtonianum, Hörsaal B, Universitätsplatz 1, Halle
Hörgeräte heute – unauffällige Minicomputer im Ohr
Dr. Birgitta Gabriel, Produktmanagerin Oticon GmbH

*) Die Deutsche Gesellschaft für Audiologie e. V. hat sich zum Ziel gesetzt, die Belange der Audiologie multidisziplinär in Forschung, Entwicklung, Lehre und klinischer Praxis in Deutschland und in Europa zu fördern. www.dga-ev.com?

**) Die Fördergemeinschaft Gutes Hören betreibt im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partnerakustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. FGH Partner bieten die gesamte Fachkompetenz der modernen Hörakustik und sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt.  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Welttag des Hörens 2017: Unversorgter Hörverlust betrifft uns alle

(Mynewsdesk) Fellbach, Deutschland – Am 3. März ist wieder Welttag des Hörens. Der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) organisierte Aktionstag dreht sich dieses Mal um das Thema „Action for hearing loss: make a sound investment“ und klärt über die Folgen von unversorgtem Hörverlust auf. Denn obwohl das Thema Hörverlust die globale Wirtschaft jährlich 750 Milliarden USD kostet, wird die Bedeutung von gutem Hören nach wie vor häufig unterschätzt. Auch in Deutschland, wie eine aktuelle Studie von Phonak zeigt: Gerade im Berufsleben haben viele Deutsche mit dem Hören und Verstehen zu kämpfen – und unternehmen nichts dagegen, obwohl sie dadurch Jobnachteile haben. In Deutschland wird der Welttag durch den Bundesverband der Hörgeräte-Industrie (BVHI) unterstützt und koordiniert. Zahlreiche Hörakustiker und HNO-Ärzte laden bundesweit zu Aktionen ein.

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind weltweit rund 15 Prozent der Menschen von Hörverlust betroffen. Wird dieser nicht versorgt, hat das Folgen für die Betroffenen, aber auch für unsere Gesellschaft. Um Kosten zu sparen und um Betroffenen ihren Alltag zu erleichtern, ist eine frühzeitige Versorgung mit Hörgeräten wichtig.

Wer schlechter hört, hat Nachteile im Job
Dass das auch in Deutschland noch längst nicht selbstverständlich ist, zeigt die Studie „Hören am Arbeitsplatz“¹ von Phonak, für die deutsche Arbeitnehmer zwischen 45 und 65 Jahren befragt wurden. Jeder Zweite der mehr als 1.000 befragten Arbeitnehmer ab 45 Jahren hat laut eigener Einschätzung Probleme mit dem Hören – und die Hälfte davon glaubt, deshalb berufliche Nachteile zu haben. Dennoch tragen nur 6% von ihnen ein Hörgerät. Besonders schlecht verstehen die meisten Betroffenen, wenn es im Hintergrund laut ist oder sich mehrere Kollegen in der Gruppe unterhalten. Auch den gut hörenden Befragten bleiben die Probleme nicht verborgen: Jeder Dritte vermutet einen Hörverlust bei einem Kollegen. Die Indizien? Der Kollege fragt öfter nach, versteht häufiger etwas falsch, reagiert nicht, wenn er angesprochen wird und spricht besonders laut am Telefon. Die Konsequenz: 31% der Arbeitnehmer empfinden die Zusammenarbeit mit diesen Kollegen als schwierig.

„Die Studienergebnisse zeigen klar, dass die Folgen eines unversorgten Hörverlusts von vielen Betroffenen nach wie vor unterschätzt werden“, sagt Marco Faltus, Leitung Audiologie der Phonak Deutschland GmbH. „Aber auch auf der Arbeitgeberseite ist die Bedeutung guten Hörens für die Produktivität noch längst nicht überall angekommen: Nur jedes zehnte Unternehmen hat bislang in eine bessere Akustik investiert.“

Besser hören, erfolgreicher arbeiten
Mit der richtigen Hörgeräteversorgung lassen sich Missverständnisse, Stress und Nachteile im Arbeitsalltag effektiv vermeiden. Besonders komfortabel lässt sich beispielsweise das neue Audéo B-R in den Berufsalltag integrieren. Mit seiner innovativen Lithium-Ionen-Akkutechnologie bietet es nach nur dreistündigem Aufladen eine Laufzeit von bis zu 24 Stunden². Geladen werden die Hörgeräte ganz einfach im Phonak Charger Case, die Ladegerät, Trocken- und Hartschalenbox in einem ist. Nach einer Nacht im Charger Case sind die Hörgeräte am nächsten Morgen wieder einsatzbereit – für einen ganzen Arbeitstag und darüber hinaus. Auch Geschäftsreisen werden mit Audéo B-R noch unkomplizierter: Mit dem Phonak Power Pack lassen sich die Hörgeräte auch ohne Stromquelle bis zu siebenmal aufladen. Das weiterentwickelte Automatik-Betriebssystem AutoSense OS sorgt für eine optimale Anpassung an die jeweilige Hörumgebung und macht manuelle Einstellungen überflüssig. So kann sich der Träger voll auf seine Aufgaben und die Kommunikation mit Kollegen und Geschäftspartnern konzentrieren.

Gerade in Meetings oder Videokonferenzen kann das Verstehen trotzdem manchmal zur Herausforderung werden, wenn alle durcheinander reden und der Lärmpegel steigt. Hier hilft das Roger Table Mic, das sich schnell und unkompliziert mit den Hörgeräten verbinden lässt. Diskret auf den Tisch gestellt, überträgt das speziell für Meetings konzipierte Mikrofon die Stimmen der Besprechungsteilnehmer kristallklar direkt auf die Hörgeräte – ganz ohne störende Nebengeräusche. So geht auch in großer Runde kein Wort verloren.

Die Hear the World Foundation, gemeinnützige Stiftung des Phonak Mutterkonzerns Sonova, unterstützt den International World Hearing Day 2017 der WHO. Mehr Informationen dazu auf www.hear-the-world.com/de

Alle Hintergründe und Aktionen zum Welttag des Hörens in Deutschland finden Sie unter: www.welttag-des-hoerens.de

Mehr zu den Phonak Hörlösungen finden Sie unter: www.phonak.de

¹ Für die Studie “Hören am Arbeitsplatz” hat das Marktforschungsunternehmen Research Now im Zeitraum von Mai bis Juni 2016 1.004 deutsche Arbeitnehmer im Alter von 45 bis 65 Jahren befragt.
² Erwartete Betriebszeit, wenn voll aufgeladen – inklusive 80 Minuten Wireless Streaming.

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Phonak, Mitglied der Sonova Gruppe, ist stolz darauf, im Jahr 2017 den 70sten Geburtstag zu feiern! Mit Hauptsitz bei Zürich, Schweiz, wurde Phonak 1947 mit viel Leidenschaft und Begeisterung für Hörtechnologie gegründet. Auch 70 Jahre später ist dies weiter die treibende Kraft. Als führender Anbieter verfügt Phonak über das breiteste Produktportfolio von lebensverändernden Hörlösungen. Über kindgerechte Lösungen bis hin zur Versorgung von hochgradigem Hörverlust helfen wir Menschen dabei, sich sozial und emotional frei zu entfalten. Wir sind überzeugt, dass wir so die Lebensqualität verbessern können und eine Welt schaffen, in der jeder aktiv am Leben teilnehmen kann: Life is on.

Bei Phonak sind wir der Überzeugung, dass gutes Hören eine Voraussetzung dafür ist, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Seit mehr als 70 Jahren verfolgen wir unser Ziel, der Entwicklung wegweisender Hörlösungen. Wir verbessern die Lebensqualität von Menschen, damit sie sich sozial und emotional frei entfalten können. Life is on.

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Cochlear sucht weltweit nach dem #HappiestSound

Cochlear sucht weltweit nach dem #HappiestSound

(Mynewsdesk) Das ist für manche das Lachen eines Kindes, für andere der Klang der Meereswellen am Strand. Cochlear Limited startet eine Kampagne, mit der festgestellt werden soll, welches Geräusch Menschen in der ganzen Welt am glücklichsten macht. Mit dieser Aktion soll das Bewusstsein für Hörgesundheit erhöht und Hörverlust verhindert werden.

Ab Februar 2017 wird Cochlear (ASX: COH) Menschen von Sydney bis Sao Paulo und von London bis Los Angeles bitten, ihren #HappiestSound zu teilen. Die Teilnahme an dieser Aktion ist denkbar einfach und dauert nur ein paar Minuten. Jeder kann das Geräusch, das ihn am glücklichsten macht, als Video- oder Audioaufnahme, als Foto oder einfach mit Worten beschrieben unter dem Hashtag #HappiestSound in den sozialen Medien posten.

Die Glücks-Geräusche werden auf der Website happiestsound.com gesammelt. Dort wird am Schluss der Kampagne auch ein kostenloses Happiest Sound Video abrufbar sein. Alle hochgeladenen Geräusche werden kategorisiert und gezählt. Am 2. März 2017, dem Abend vor dem Welttag des Hörens, wird der „Happiest Sound“ offiziell bekanntgegeben.

Der Welttag des Hörens ist eine internationale Initiative der Weltgesundheitsorganisation (WHO), deren Ziel es ist, weltweit das Bewusstsein für Hörgesundheit zu erhöhen.

Thomas Topp, Regional Director, Germany, CEL – German Hub, begrüßte den Beginn der Kampagne und rief die Menschen auf, sich an den entsprechenden Aktivitäten zu beteiligen. Durch Teilen ihrer persönlichen Glücks-Geräusche können sie helfen, das Bewusstsein für Hörgesundheit in der ganzen Welt zu steigern.

„Im Mittelpunkt unseres gesamten Handelns stehen die Träger unserer Implantate. Wir sehen jeden Tag, wie positiv das Leben eines Menschen durch das Hören beeinflusst wird. In diesem Jahr freuen wir uns darauf, die große Bedeutung des Hörsinns mit einer Aktion zum Welttag des Hörens zu zeigen.“, erläuterte Herr Topp.

Hörverlust ist allgemein ein wichtiges gesundheitliches Problem, dessen Auswirkungen noch zunehmen werden. Laut der WHO leiden weltweit mehr als 360 Millionen Menschen1 unter einem Hörverlust. Es wird davon ausgegangen, dass diese Zahl bis zum Jahr 2050 bei 1,2 Milliarden liegen wird.2

Im Erwachsenenalter ist Hörverlust mit einem größeren Risiko von Arbeitslosigkeit, weiteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen, Depressionen und anderen Erkrankungen, darunter auch Demenz3, verbunden. Immer mehr klinische Erhebungen bei Erwachsenen belegen, dass die Versorgung mit einem Cochlea-Implantat eine wirksame Lösung darstellt – und zwar für eine deutlich größere Gruppe von Kandidaten als bisher vermutet3.

„Hörverlust wird häufig nicht als belastendes Problem der öffentlichen Gesundheit betrachtet, weshalb das Bewusstsein für Erkrankungen dieser Art vergleichsweise gering ist. Viele Menschen leben viele Jahre lang mit einem Hörverlust, ehe sie eine geeignete Lösung finden. Deshalb ist der Slogan für den Welttag des Hörens „Kampf gegen Hörverlust – in Hören investieren“ so wichtig für Menschen in aller Welt, denen geholfen werden könnte“, ergänzte Topp.

Weitere Informationen: www.HappiestSound.com/de

Dank gilt weiteren Partnern der Aktion:

Deutsche Cochlea Implantat Gesellschaft e.V.

Deaf-Ohr-Alive – die Blog-Community der DCIG

Netzwerk-Hören der Tourismus Zentrale Saarland GmbH

Schnecke und Schnecke-Online / Zeitschrift der DCIG

Literaturhinweise

1) Factsheet Number 300 [Internet]. Weltgesundheitsorganisation; c2016 [zitiert am 6. Januar 2017]. Abrufbar unter: http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs300/en/

2) 10 Facts on Deafness [Internet]. Weltgesundheitsorganisation; c2016 [zitiert am 6. Januar 2017]. Abrufbar unter: http://www.who.int/features/factfiles/deafness/facts/en/

3) Adult Cochlear Implantation: Evidence and experience / The Case for a Review of Provision [Internet]. The Ear Foundation; c2016 [zitiert am 6. Januar 2017]. Abrufbar unter: www.earfoundation.org.uk

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Über Cochlear Limited (ASX: COH)

Cochlear ist der globale Marktführer auf dem Gebiet innovativer implantierbarer Hörlösungen. Als der global führende Experte für implantierbare Hörlösungen widmet sich Cochlear der Aufgabe, Menschen mit mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust an der Klangvielfalt des Hörens teilhaben zu lassen. Bereits mehr als 450.000 Menschen jeden Alters haben wir zu einem erfüllten und aktiven Leben verholfen: Hören zu können brachte sie wieder ihren Familien, Freunden und Gemeinschaften näher.

Wir wollen unseren Versorgten lebenslang bestmögliches Hören und den Zugang zu modernsten und innovativsten Technologien ermöglichen. Unseren Partnern stellen wir das branchenweit größte Netzwerk für Forschung, Entwicklung und Beratung zur Verfügung. Weltweit entscheiden sich deshalb die meisten Menschen für implantierbare Hörlösungen von Cochlear. Zum Produktportfolio des Unternehmens gehören Cochlea-Implantate sowie akustische und Knochenleitungsimplantate. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über 450.000 Menschen in mehr als 100 Ländern wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. www.cochlear.de: http://www.cochlear.de/

Über Cochlea-Implantate

Von Cochlear hergestellte Cochlea-Implantate werden unter dem Handelsnamen Cochlear Nucleus® vermarktet. Cochlear Nucleus® Implantate sind für die Behandlung von mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust zugelassen. Informieren Sie sich bei Ihrem Arzt oder Audiologen über die Möglichkeiten der Behandlung von Hörverlust. Sie können Ihnen eine geeignete Lösung für Ihren Hörverlust empfehlen. Alle Produkte dürfen nur entsprechend der Verschreibung eines Arztes verwendet werden. Nicht alle Cochlear Produkte sind in allen Ländern erhältlich. Bitten wenden Sie sich an Ihre lokale Cochlear Vertretung. Kontaktdaten finden Sie unter http://www.cochlear.com/wps/wcm/connect/intl/contact/global-offices

Über Hörverlust

Hörverlust ist weltweit ein wichtiges gesundheitliches Problem: Mehr als fünf Prozent der Weltbevölkerung (360 Millionen Menschen, davon 328 Millionen Erwachsene und 32 Millionen Kinder) sind von Hörverlust betroffen.1 Bei den über 65-Jährigen liegt dieser Anteil laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation bei mehr als einem Drittel.1

Ansprechpartner für Journalisten

Zur Vereinbarung eines Gesprächstermins mit einem Unternehmenssprecher von Cochlear sowie für weitere Informationen wenden Sie sich an:

Patricia Mattis

Advocacy Manager
Telefon: +49 511 542 77 -173: #
(+61) 4 0453 8177
E-Mail: pmattis@cochlear.com

Firmenkontakt
Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG
Martin Schaarschmidt
Karl-Wiechert-Allee 76 A
D-30625 Hannover
(030) 65 01 77 60
martin.schaarschmidt@berlin.de
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