Tag Archives: Wenzel Cerveny

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Hanf-Faser kommt immer mehr in Mode

Bayernweit viertes Einzelhandelsgeschäft von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ hat in der Neue Poststraße 7 in Baldham (Lkr. Ebersberg) eröffnet/Rund 180 qm Verkaufsfläche mit Schwerpunkt Hanf-Bekleidung

Hanf-Faser kommt immer mehr in Mode

Neueröffnung in Baldham: Auf Fans der Hanftextilie wartet eine große Auswahl an veganer Kleidung. (Bildquelle: Foto: Josef Köng für DCI)

BALDHAM/MÜNCHEN – Die Hanf-Faser kommt immer mehr in Mode: Auf Freunde von Hanftextilien wartet seit dem heutigen Donnerstag (20.09.18) ein besonderes Erlebnis in der bayernweit vierten Filiale von „Hanf – der etwas andere Bioladen“. Auf 180 qm Verkaufsfläche ist in der Neue Poststraße 7 in Baldham (Lkr. Ebersberg) Hanf-Mode für Damen, Herren und Babys zu finden. In der ehemaligen Post-Apotheke finden Fans der Hanf-Textilfaser trageleichte Hanf-Bekleidung und rund 400 Produkte auf Basis der grünen Pflanze. Außerdem ist der Hanfladen als Anlaufstation für Patienten gedacht, die sich über die Auswirkungen des „Cannabis als Medizin“-Gesetzes austauschen wollen.
Der neue Baldhamer Laden basiert auf dem erfolgreichen Konzept des Cannabis Start-up-Unternehmens DCI Cannabis Institut GmbH (München). Der Hanf-Legalisierungsaktivist und Vorsitzende des Cannabis Verbandes Bayern (CVB), Wenzel Vaclav Cerveny (57), hat das Unternehmen 2016 gegründet. Allerdings liegt der Schwerpunkt im Baldhamer Hanfladen auf Textilien.
Hanf-Boom kommt zurück nach Europa
Die Hanf-Faser war bereits vor der Baumwolle die meist benutzte Textilfaser. Mit dem „Marijuna Tax Act“ von 1937 kam in den USA das Aus für Hanf. Kleidung wäre zu teuer geworden. Im Zuge des Cannabis-Booms kommt auch die reißfeste Hanffaser in Europa wieder in Mode: „Kleidung aus Hanf hat die besondere Eigenschaft, rund 30 Prozent Feuchtigkeit aufnehmen zu können. Deshalb ist sie sehr angenehm zu tragen“, sagt Silke Cerveny, Geschäftsführerin des Baldhamer Hanfladens. Eine Besonderheit sei zudem, dass die Hanf-Wäsche im Sommer kühlt und im Winter wärmt. Das Sortiment reicht von Unterwäsche, T- und Polo-Shirts über Freizeitbekleidung für Damen und Herren in allen Größen von S bis XXL bis zu für Wäsche für Babys. Außerdem gibt es Taschen, Geldbeutel oder Baseball-Caps. Hanf-Lebensmittel wie Nudeln, Käse, Mehl oder Pesto, außerdem Kaffee, Hanfsamen, Hanfproteine, Hanf- und CBD-Öle finden sich ebenfalls im Laden. Für Tierfreunde gibt es Hanföl und Trockennahrung, die Hunden, Katzen oder Pferden schmecken und gut tun. Kosmetika von Handcreme bis Badesalz sowie Schmuck runden das Sortiment ab.

Der Laden hat dienstags bis freitags von 11 bis 18 Uhr und samstags von 11 bis 14 Uhr geöffnet. Telefonisch ist das Geschäft unter 08106/7090 erreichbar.

Anlaufstation für Cannabis-Patienten
Trotz der neuen Gesetzesregelung vom 10. März 2017 erreichen Wenzel Cerveny Berichte von Patienten über neue Hürden und Stolpersteine. Inzwischen hätte sich die Situation für Cannabis-Patienten sogar verschlechtert. Ärzte würden sich weigern, generell aus Angst vor der Polizei Cannabis zu verschreiben. Andere Ärzte hätten massive Angst, von den Krankenkassen in Regress genommen zu werden. Zudem fehle den Ärzten das notwendige Wissen zum komplexen Thema Cannabis. Inzwischen hätten sich die Preise für Cannabis aus der Apotheke verdoppelt. „Viele Patienten klagen darüber, dass sie entweder keinen Arzt finden, der ihnen Cannabis verschreibt oder dass ihnen die Krankenkassen die Kostenübernahme verweigern“, so Cerveny. Statt einer Erleichterung für die betroffenen Patienten ist eine Erschwernis herausgekommen, klagen die Patienten. Deshalb wird er für Beratungsstunden im Baldhamer Hanfladen zur Verfügung stehen.
Nach dem Start von drei neuen Filialen im Jahr 2018 wird der im Mai 2017 gestartete Münchner Hanfladen (Einsteinstraße 163) als Flaggschiff ausgebaut, so Unternehmensgründer Wenzel Cerveny. Der Vorzeigeladen zeigt auf rund 100 qm ein Hanf-Vollsortiment mit rund 400 Produkten und einem vergrößerten Besprechungsbereich als Anlaufstation für Cannabis-Patienten. Der Online-Handel ( https://hanf-bioladen.de) wird in Zukunft zentral von der vierten Filiale in Baldham abgewickelt.

Bildtext: Neueröffnung in Baldham: Auf Freunde von Hanftextilien wartet eine große Auswahl an veganer Kleidung für Damen, Herren und Babys. Silke und Wenzel Cerveny haben eine große Auswahl an Hanfkleidung im bayernweit vierten „Hanf – der etwas andere Bioladen“ auf Lager. (Foto: Josef König für DCI).

Über die DCI Cannabis Institut GmbH
DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (57) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt und beschäftigt mittlerweile sieben Mitarbeiter. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf – der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, seit Juli 2018 in der Kaiserstraße 12 in Rosenheim, und seit 13.09.18 in der Bahnhofstraße 6 in Augsburg. Ab 20.09.18 wird der Laden in der Neue Poststraße 7 in Baldham laufen. Online sind die Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen. Nach wie vor hält Wenzel Cerveny an den Plänen für ein Cannabis-Informations- und Therapie-Center mit bundesweitem Modellcharakter fest.

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Neue Anlaufstation für Hanffreunde in Augsburg

„Hanf – der etwas andere Bioladen“ hat am Donnerstag, 13. September 2018, bayernweit
die dritte Filiale in der Bahnhofstraße 6 eröffnet/400 Produkte auf Basis der grünen Pflanze

Neue Anlaufstation für Hanffreunde in Augsburg

Neue Anlaufstation für Hanffreunde in der Bahnhofstraße 6 in Augsburg (Bildquelle: @Foto: Josef König für DCI)

AUGSBURG – Alles rund um legalen Hanf: Augsburger Fans des vielseitigen Rohstoffs sparen sich in Zukunft den Weg in die Landeshauptstadt München. „Hanf – der etwas andere Bioladen“ hat am Donnerstag, 13. September 2018, um 11 Uhr offiziell die bayernweit dritte Filiale eröffnet. Rund 400 Produkte auf Basis der grünen Pflanze gibt es in der 60 qm-großen Filiale in der Bahnhofstraße 6. Zudem ist der Hanfladen als Anlaufstation für Patienten gedacht, die sich über die Auswirkungen des „Cannabis als Medizin“-Gesetzes informieren wollen.

Der neue Augsburger Laden basiert auf dem erfolgreichen Konzept des Cannabis Start-up-Unternehmens DCI Cannabis-Institut GmbH (München). Der Hanf-Legalisierungsaktivist und Vorsitzender des Cannabis Verbandes Bayern (CVB), Wenzel Vaclav Cerveny (57), hat das Unternehmen 2016 gegründet.

Auf 60 qm findet sich in der Bahnhofstraße 6 das Hanf-Vollsortiment, wie es auch in München zu finden ist. Geschäftsführer der schwäbischen Hanfladen-Filiale ist Robert Majetic (40), der seine Erfahrung im Vertrieb von legalen Cannabis-Produkten einbringt. Rund 400 Produkte aus dem vielseitigen natürlichen Rohstoff wird es ab dem 5. Juli im neuen Hanfladen geben: kulinarische Zutaten wie Nudeln, Käse, Mehl, Pesto oder Kaffee sowie Hanfsamen, Hanfproteine und Öle. Außerdem gibt es Cannabidiol-(CBD)-Öle sowie Liquid für E-Zigaretten. Zum Sortiment gehören auch Textilien aus 100 Prozent Hanf wie T-Shirts oder Unterwäsche. Kosmetika von Handcreme bis Badesalz sowie Schmuck runden das Sortiment ab. Für Tierfreunde gibt es Hanföl und Trockennahrung, die Hunden, Katzen oder Pferden schmecken und gut tun. Ebenfalls ist eine Besucherecke für Cannabis-Patienten eingerichtet, die sich näher informieren wollen.

In der Augsburger wird es – wie in den anderen Filialen – bundesweit erstmals legale Cannabidiol-(CBD)-Blüten im Sortiment geben. „Wir stehen zu unserer Strategie, den Menschen Wellness-Cannabis zugänglich zu machen“, sagt Wenzel Cerveny. Der offensive Umgang mit CBD-Blüten beendet Wenzel Cerveny zufolge ein jahrelanges Versteckspiel der Szene mit den Behörden. Die von DCI vertriebenen Blüten mit einem CBD-Anteil von 9 Prozent und einem Tetrahydrocannabinol-(THC)-Wert von unter 0,2 Prozent werden aus einer in der EU-zugelassenen Cannabis-Sorte in Italien gewonnen. Dort werden die Blüten handgepflückt, schonend weiterverarbeitet und laborgeprüft. „Die CBD-Rohware ist nicht zum Rauchen, sondern zur Weiterverarbeitung in Kosmetik, als Tee-Extrakt oder Kuchengewürz gedacht“, so Wenzel Cerveny. Das nicht-psychoaktive CBD gilt als entzündungshemmend und schmerzlindernd. Die Blüten werden in 1-Gramm- und 5-Gramm-Einheiten abgegeben.

Premiere gibt es für die bayerischen Spirituosen „Cannabiskaja“ Wodka mit Hanf (37,5% Vol.) und Hanflikör mit Wodka (16% Vol.) mit einem frisch eingelegten Hanfblatt aus der Region. Die handabgefüllten Cannabisblätter reifen in der Flasche nach und sollen den Spirituosen den unverwechselbaren Geschmack des „Spirit of Cannabis“ geben, so Wenzel Cerveny. Die DCI bringt zudem ein eigenes Hanföl (Speiseöl aus Hanfsamen), Hanfmehl und Hanfprotein aus Bayern unter eigenem Label auf den Markt.

Der Laden in der Augsburger Bahnhofstraße 6 hat dienstags bis freitags von 11 bis 19 Uhr und samstags von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Telefonisch ist er unter 0821/2972-4680 erreichbar.

Pesto, das garantiert nicht high macht: „Absoluter Renner im Herbst werden die 20 verschiedenen Hanf-Pestos“, verspricht Robert Majetic (40), Geschäftsführer des Augsburger. Basis der leckeren cremigen Saucen, die in der italienischen Küche meist zu Nudeln gegessen werden, ist natürlich der Hanf. Dazu kommen verschiedene Geschmacksrichtungen wie Tomate, Paprika oder Olive. Besonders empfiehlt Majetic das Steinpilz-Hanfpesto. Es besteht zu fast einem Drittel aus Steinpilzen und gibt den Teigwaren eine besonders feine Note. „Einfach ausprobieren“, rät der Hanfexperte.

Anlaufstation für Cannabis-Patienten
Trotz der neuen Gesetzesregelung vom 10. März 2017 erreichen Wenzel Cerveny Berichte von Patienten über neue Hürden und Stolpersteine. Inzwischen hätte sich die Situation für Cannabis-Patienten sogar verschlechtert. Ärzte würden sich weigern, generell aus Angst vor der Polizei Cannabis zu verschreiben. Andere Ärzte hätte massive Angst, von den Krankenkassen in Regress genommen zu werden. Zudem fehle den Ärzten das notwendige Wissen zum komplexen Thema Cannabis. Inzwischen hätten sich die Preise für Cannabis aus der Apotheke verdoppelt. „Viele Patienten klagen darüber, dass sie entweder keinen Arzt finden, der ihnen Cannabis verschreibt oder dass ihnen die Krankenkassen die Kostenübernahme verweigern“, so Cerveny. Statt einer Erleichterung für die betroffenen Patienten ist eine Erschwernis herausgekommen, klagen die Patienten.

Bildtext: Neueröffnung in Augsburg: „Hanf – der etwas andere Bioladen“ hat bayernweit seine dritte Filiale in der Fuggerstadt eröffnet (v.l.): Cristian Camassa und Robert Majetic vom Team Augsburg sowie DCI-Gründer Wenzel Cerveny (Foto: Josef König für DCI/honorarfrei).

Über die DCI Cannabis Institut GmbH/Wenzel Vaclav Cerveny

DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (57) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt und beschäftigt mittlerweile sieben Mitarbeiter. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf – der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, seit Juli 2018 in der Kaiserstraße 12 in Rosenheim, ab 13.09.18 in der Bahnhofstraße 6 in Augsburg, ab 20.09.18 in der Neue Poststraße 7 in Baldham. Online sind die Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen. Nach wie vor hält Wenzel Cerveny an den Plänen für ein Cannabis-Informations- und Therapie-Center mit bundesweitem Modellcharakter fest.

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Bayerische Hanfläden nehmen erstmals legale CBD-Blüten ins Sortiment auf

DCI Cannabis Institut GmbH gibt Expansionspläne bekannt: „Hanf – der etwas andere Bioladen“-Standorte Augsburg und Baldham eröffnen noch im September/Premiere für eigenes Hanföl und Cannabis-Spirituosen Cannabiskaja

Bayerische Hanfläden nehmen erstmals legale CBD-Blüten ins Sortiment auf

DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Cerveny stellte die Expansionspläne des Startup´s vor. (Bildquelle: @Foto: Josef König für DCI)

München – Das Münchner Cannabis Start-up-Unternehmen DCI Cannabis Institut GmbH, Betreiberin von bisher bayernweit zwei Hanfläden, wird noch im September 2018 zwei weitere Standorte in Augsburg mit einem Hanf-Vollsortiment und in Baldham (Lkr. Ebersberg) mit einem Schwerpunkt auf Hanf-Textilien eröffnen. Bundesweit erstmals werden legale Cannabidiol-(CBD)-Blüten im Sortiment der Läden vorgestellt. Premiere gibt es für die bayerischen Spirituosen „Cannabiskaja“ (Hanf-Likör und Hanf-Wodka) mit einem Hanfblatt aus der Region sowie Hanf-Speiseöl aus bayerischem Hanfsamen. Diese Neuigkeiten gab Wenzel Cerveny (57), geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH, am Dienstag im Rahmen eines Pressegesprächs in München bekannt.

Die vier bayerischen Ladengeschäfte und der Onlineshop von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ nehmen bundesweit erstmals offiziell legale Cannabidiol (CBD)-Blüten ins Sortiment auf. „Wir stehen zu unserer Strategie, den Menschen Wellness-Cannabis zugänglich zu machen“, sagt Wenzel Cerveny. DCI betreibt vier Ladengeschäfte in München, Rosenheim, Augsburg (ab 13.09.18) und Baldham (Lkr. Ebersberg, ab 20.09.18). Die Expansionspläne sehen 2019 zehn weitere Standorte in Bayern vor ( https://hanf-bioladen.de).
CBD-Blüten nicht zum Rauchen geeignet
Der offensive Umgang mit CBD-Blüten beendet Wenzel Cerveny zufolge ein jahrelanges Versteckspiel der Szene mit den Behörden. Die von DCI vertriebenen Blüten mit einem CBD-Anteil von 9 Prozent und einem Tetrahydrocannabinol-(THC)-Wert von unter 0,2 Prozent werden aus einer in der EU-zugelassenen Cannabis-Sorte in Italien gewonnen. Dort werden die Blüten handgepflückt, schonend weiterverarbeitet und laborgeprüft. „Die CBD-Rohware ist nicht zum Rauchen, sondern zur Weiterverarbeitung in Kosmetik, als Tee-Extrakt oder Kuchengewürz gedacht“, so Wenzel Cerveny. Das nicht-psychoaktive CBD gilt als entzündungshemmend und schmerzlindernd. Die Blüten werden in 1-Gramm- und 5-Gramm-Einheiten abgegeben.
Premiere gibt es für die bayerischen Spirituosen „Cannabiskaja“ Wodka mit Hanf (37,5% Vol.) und Hanflikör mit Wodka (16% Vol.) mit einem frisch eingelegten Hanfblatt aus der Region. Die handabgefüllten Cannabisblätter reifen in der Flasche nach und sollen den Spirituosen den unverwechselbaren Geschmack des „Spirit of Cannabis“ geben, so Wenzel Cerveny. Die DCI bringt zudem ein eigenes Hanföl (Speiseöl aus Hanfsamen), Hanfmehl und Hanfprotein aus Bayern unter eigenem Label auf den Markt.
Neueröffnung in Augsburg
Der nächste Hanfladen wird am 13.09.2018 in der Augsburger Innenstadt eröffnet. Auf 60 qm findet sich in der Bahnhofstraße 6 das Hanf-Vollsortiment, wie es auch in München zu finden ist. Geschäftsführer der schwäbischen Hanfladen-Filiale ist Robert Majetic (40), der seine Erfahrung im Vertrieb von legalen Cannabis-Produkten einbringt. Rund 400 Produkte aus dem vielseitigen natürlichen Rohstoff wird es ab dem 5. Juli im neuen Hanfladen geben: kulinarische Zutaten wie Nudeln, Käse, Mehl, Pesto oder Kaffee sowie Hanfsamen, Hanfproteine und Öle. Außerdem gibt es Cannabidiol-(CBD)-Öle sowie Liquid für E-Zigaretten. Zum Sortiment gehören auch Textilien aus 100 Prozent Hanf wie T-Shirts oder Unterwäsche. Kosmetika von Handcreme bis Badesalz sowie Schmuck runden das Sortiment ab. Für Tierfreunde gibt es Hanföl und Trockennahrung, die Hunden, Katzen oder Pferden schmecken und gut tun. Ebenfalls ist eine Besucherecke für Cannabis-Patienten eingerichtet, die sich näher informieren wollen.
Schwerpunkt Hanf-Textilien in Baldham
Die Hanf-Faser kommt immer mehr in Mode: Darum konzentriert sich das vierte Ladengeschäft von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ auf Bekleidung aus dem grünen Rohstoff. Es wird am Donnerstag, 20. September 2018, um 11 Uhr offiziell in der Neue Poststraße 7 (frühere Post-Apotheke) in Baldham (Lkr. Ebersberg) eröffnet. Auf rund 180 Quadratmetern finden Freunde der Hanf-Textilfaser trageleichte Bekleidung und andere Hanf-Produkte. Zudem ist der Hanfladen als Anlaufstation für Patienten gedacht, die sich über die Auswirkungen des „Cannabis als Medizin“-Gesetzes austauschen wollen.
Die Hanf-Faser war bereits vor der Baumwolle die meist benutzte Textilfaser. Mit dem „Marijuna Tax Act“ von 1937 kam in den USA das Aus für Hanf. Kleidung wäre zu teuer geworden. Im Zuge des Cannabis-Booms kommt auch die reißfeste Hanffaser wieder in Mode: „Kleidung aus Hanf hat die besondere Eigenschaft, rund 30 Prozent Feuchtigkeit aufnehmen zu können. Deshalb ist sie sehr angenehm zu tragen“, sagt Silke Cerveny, Geschäftsführerin des Baldhamer Hanfladens.
Der neue Baldhamer Laden basiert auf dem erfolgreichen Konzept des Cannabis Start-up-Unternehmens DCI Cannabis Institut GmbH (München). Der Hanf-Legalisierungsaktivist und Vorsitzende des Cannabis Verbandes Bayern (CVB), Wenzel Vaclav Cerveny (57), hat das Unternehmen 2016 gegründet.
Nach dem Start von drei Filialen im Jahr 2018 wird der im Mai 2017 gestartete Münchner Hanfladen (Einsteinstraße 163) als Flaggschiff ausgebaut. Der Vorzeigeladen zeigt auf rund 100 qm ein Hanf-Vollsortiment mit rund 400 Produkten und einem vergrößerten Besprechungsbereich als Anlaufstation für Cannabis-Patienten. Der Online-Handel wird in Zukunft zentral von der vierten Filiale in Baldham (Lkr. Ebersberg) abgewickelt, die auf 180 qm Verkaufsfläche einer ehemaligen Apotheke startet. Für 2019 peilt Wenzel Cerveny den Ausbau des Filialnetzes um zehn weitere Ladenlokale in Bayern an.

Bildtext: DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Cerveny stellte die Expansionspläne des Münchener Startup´s DCI Cannabis Institut GmbH und neue Produkte wie CBD-Blüten vor. (Foto: Josef König für DCI/honorarfrei)

Über die DCI Cannabis Institut GmbH
DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (57) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt und beschäftigt mittlerweile sieben Mitarbeiter. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, seit Juli 2018 in der Kaiserstraße 12 in Rosenheim, ab 13.09.18 in der Bahnhofstraße 6 in Augsburg, ab 20.09.18 in der Neue Poststraße 7 in Baldham. Online sind die Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen. Nach wie vor hält Wenzel Cerveny an den Plänen für ein Cannabis-Informations- und Therapie-Center mit bundesweitem Modellcharakter fest.

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Neue Anlaufstation für Hanffreunde in Rosenheim

„Hanf – der etwas andere Bioladen“ wurde als bayernweit
erste Filiale in der Kaiserstraße 12 eröffnet//400 Produkte auf Basis der grünen Pflanze

Neue Anlaufstation für Hanffreunde in Rosenheim

Neue Anlaufstelle für Hanffreunde in Kaiserstraße 12 in Rosenheim (Foto: Josef König für DCI)

ROSENHEIM – Alles rund um legalen Hanf: Rosenheimer Fans des vielseitigen Rohstoffs sparen sich in Zukunft den Weg in die Landeshauptstadt München. „Hanf, der etwas andere Bioladen“ hat offiziell die bayernweit erste Filiale eröffnet. Rund 400 Produkte auf Basis der grünen Pflanze gibt es in der 80 qm-großen Filiale in der Rosenheimer Kaiserstraße 12 zu kaufen. Zudem ist der Hanfladen als Anlaufstation für Patienten gedacht, die sich über die Auswirkungen des Cannabis als Medizin-Gesetz austauschen können.
Der neue Rosenheimer Laden basiert auf dem erfolgreichen Konzept des Cannabis Start-up-Unternehmens DCI Cannabis-Institut GmbH (München). Der Hanf-Legalisierungsaktivist und Vorsitzender des Cannabis Verbandes Bayern (CVB), Wenzel Vaclav Cerveny (57), hat das Unternehmen 2016 gegründet.
Von Hanfsamen bis zu CBD-Öl
Rund 400 Produkte aus dem vielseitigen natürlichen Rohstoff wird es ab dem 5. Juli im neuen Hanfladen geben: Kulinarische Zutaten wie Nudeln, Käse, Mehl oder Pesto oder Kaffee dazu Hanfsamen, Hanfproteine und Öle. Dazu kommen Cannabidiol-(CBD)-Öle sowie Liquid für E-Zigaretten.
Zum Sortiment gehören auch Textilien aus 100 Prozent Hanf wie T-Shirts oder Unterwäsche. Kosmetik von Handcreme bis Badesalz und Schmuck runden das Sortiment ab. Für Tierfreunde gibt es Hanföl und Trockennahrung, die Hunde, Katzen oder Pferden schmecken und gut tun.
Der Laden in der Rosenheimer Kaiserstraße 12 hat von dienstags bis freitags von 11 bis 19 Uhr und samstags von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Telefonisch ist er unter 08031/272 88 08 erreichbar.
Pesto, das garantiert nicht high macht: „Absoluter Renner im Sommer werden die 20 verschiedenen Hanf-Pestos“, verspricht Dieter Major (57), Geschäftsführer des Rosenheimer Hanfladens. Basis der leckeren cremigen Saucen, die in der italienischen Küche meist zu Nudeln gegessen werden, ist natürlich der Hanf. Dazu kommen verschiedene Geschmacksrichtungen wie Tomate, Paprika oder Olive. Besonders empfiehlt Major das Steinpilz-Hanfpesto. Es besteht zu fast einem Drittel aus Steinpilzen und gibt den Teigwaren eine besonders feine Note. „Einfach ausprobieren“, rät der Hanfexperte.
Anlaufstation für Cannabis-Patienten
Trotz der neuen Gesetzesregelung vom 10. März 2017 erreichen Wenzel Cerveny Berichte von Patienten über neue Hürden und Stolpersteine. Inzwischen hätte sich die Situation für Cannabis-Patienten sogar verschlechtert. Ärzte würden sich weigern, generell aus Angst vor der Polizei Cannabis zu verschreiben. Andere Ärzte hätte massive Angst, von den Krankenkassen in Regress genommen zu werden. Zudem fehle den Ärzten das notwendige Wissen zum komplexen Thema Cannabis. Inzwischen hätten sich die Preise für Cannabis aus der Apotheke verdoppelt. „Viele Patienten klagen darüber, dass sie entweder keinen Arzt finden, der ihnen Cannabis verschreibt oder dass ihnen die Krankenkassen die Kostenübernahme verweigern“, so Cerveny. Statt einer Erleichterung für die betroffenen Patienten ist eine Erschwernis herausgekommen, klagen die Patienten.. .
Cannabis-Prohibitionspolitik gescheitert
„Die Prohibitionspolitik ist gescheitert, höchste Zeit, sie zu beenden“, fordert Martin Hagen, FDP-Spitzenkandidat bei der Landtagswahl. Die FDP-Fraktion setze sich im Bundestag für eine kontrollierte Freigabe von Cannabis ein. „Das macht mich stolz, da ich seit 2015 aktiv beteiligt war, entsprechende Parteitagsbeschlüsse vorzubereiten und durchzusetzen.“ Ein regulierter Handel ist für Hagen in jeder Hinsicht besser als der Schwarzmarkt. Vom Ende der Cannabis-Prohibition würde die gesamte Gesellschaft profitieren, sagt der FDP-Landtagsdirektkandidat in Rosenheim. „Das G7-Land Kanada und immer mehr US-Bundesstaaten hätten das erkannt und machen vor, wie es besser geht.“
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Bidltext: Hanf – der etwas andere Bioladen neu in Rosenheim: Die Führungscrew freut sich über die Expansion (v. l.): Wenzel Cerveny, Silke Cerveny und Dieter Major (Foto: Josef König für DCI).

Über die DCI Cannabis Institut GmbH/
Wenzel Vaclav Cerveny
DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (57) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Er hat den Cannabis Verband Bayern (CVB) als Dachverband 14 bayerischer Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Von März 2014 bis Januar 2016 hat Wenzel Vaclav Cerveny das bayerische Volksbegehren „Ja zur Legalisierung von Cannabis in Bayern“ initiiert. Aus 200 Veranstaltungen und Straßenständen ergaben sich 35.000 Unterschriften, von denen 27.000 vom Bayerischen Innenministerium anerkannt wurden. Die Behörde hat ein Volksbegehren verweigert, so dass der Bayerische Verfassungsgerichtshof angerufen wurde. Das Gericht entschied im Januar 2016, ein bayerisches Hanfgesetz sei mit Bundesrecht unvereinbar.

Erklärtes Ziel von Wenzel Cerveny ist es, ein Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC) zu gründen. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017 ( www.cannabisxxl.de). Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163. Online sind die Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen. Bayernweit sind 2018 weitere Ladengeschäfte in Augsburg, Landshut und Regensburg geplant.

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„Umgang mit Cannabis-Patienten ist menschenunwürdig und katastrophal“

Cannabis Verband Bayern (CVB) zieht zum Jahrestag durchwachsene Bilanz/Acht Thesen für eine Novellierung vorgestellt/Großkundgebung am 10.03.18 in München/Einreichen einer Petition im Bundestag geplant

"Umgang mit Cannabis-Patienten ist menschenunwürdig und katastrophal"

Ein Jahr Cannabis als Medizin-Gesetz für Sascha Heuft (l.) und Wenzel Cerveny kein Grund zum Feiern. (Bildquelle: @ Foto: Josef König)

MÜNCHEN – Kein Grund zum Feiern: Der erste Geburtstag des „Cannabis als Medizin“-Gesetzes ist für den Cannabis Verband Bayern (CVB) alles andere als ein Grund zum Feiern. „Der Umgang mit Cannabis-Patienten ist menschenunwürdig und katastrophal“, sagte CVB-Vorsitzender Wenzel Cerveny (57) anlässlich einer Pressekonferenz am Donnerstag in München. Der Verband will mit acht Thesen die Politik zu einer notwendigen Novellierung auffordern. Zum Jahrestag ist am Samstag, 10.03.2018, von 14 bis 17 Uhr in der Münchner Innenstadt, Neuhauserstraße 8, eine Großkundgebung geplant, um auf die Unzulänglichkeiten des Cannabis-Gesetzes hinzuweisen. Über 50.000 Personen haben eine Petition zum Deutschen Bundestag unterschrieben, um eine Legalisierung von Cannabis zu fordern.
Seit dem 10. März 2017 können Ärztinnen und Ärzte Medizinal-Cannabisblüten oder Cannabisextrakt in pharmazeutischer Qualität auf einem Betäubungsmittelrezept verschreiben. Die Freigabe von Cannabis als Medizin für Schwerkranke auf Krankenschein war für Wenzel Cerveny der erste richtige Schritt, den Rohstoff Hanf/Cannabis aus der „Schmuddelecke“ zu holen. Allerdings sei das Ergebnis ein unausgegorenes „Anbauverhinderungsgesetz“ geworden. Immer mehr Patienten hätten sich vor Gericht das Recht zum Anbauen der Hanfpflanzen zum Eigenverbrauch erstritten. „Das Gesetz nützt nichts, weil zu wenig Ärzte Cannabis verschreiben, der Medizinische Dienst der Krankenkassen die Anträge unnötig in die Länge zieht oder einfach verweigert, Apotheken das Medikament nicht vorrätig haben und Polizeibeamte Patienten das Leben im Freistaat schwer machen“, sagt Cerveny. Es sei eine Schande, wie mit Cannabis-Patienten umgegangen wird. „Wirksame Medizin zu verweigern, grenzt an eine Menschenrechtsverletzung.“
Mit acht Thesen fordert der Cannabis Verband Bayern die Politik zu einer Novellierung der betäubungsmittelrechtlichen Vorschriften auf. „Jeder Bürger hat das Recht, sich Cannabis als Medizin verschreiben zu lassen“, fordert CVB-Vorsitzender Wenzel Cerveny. Rund 800.000 Patienten in Deutschland könnten von Cannabis profitieren und auf Nebenwirkungen herkömmlicher Medikamente verzichten. „Legalisierung ist das Zeichen der Zeit: Cannabis ist aus dem Betäubungsmittelrecht zu streichen und für Personen ab dem 18. Lebensjahr freizugeben“, bilanziert Cerveny. Der Jugendschutz und die Prävention sollen aus den erzielten Steuereinnahmen gestärkt werden.
Die acht Thesen beschreiben laut CVB-Patientensprecher Sascha Heuft (45) aus Eresing (Lkr. Landsberg) die Probleme der Cannabis-Patienten bei der Suche nach einem Arzt, die Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen, die mangelnde Bevorratung und hohen Preise in den Apotheken sowie den teilweise schikanösen Umgang der Polizei im Freistaat mit Patienten. Immer wieder tauchten Patienten beim Cannabis Verband auf und berichten von ihren negativen Erfahrungen, häufig werde den Cannabis-Patienten die Medizin einfach beschlagnahmt, bis die Staatsanwaltschaft die Rezepte oder Bescheinigungen der Ärzte überprüft. „Dieser Zustand darf nicht länger hingenommen werden“, so Wenzel Cerveny.
Cannabis besitzt laut Cerveny eine relativ hohe therapeutische Breite. Es gebe verschiedene Sorten von Cannabisblüten und -extrakten. Die jeweiligen Sorten seien über ihren Namen eindeutig identifizierbar und über ihren (eher berauschenden) Tetrahydrocannabinol- (THC) und Cannabidiol (CBD)-Gehalt definiert. Cannabidiol ist ein kaum psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf. Medizinisch wirkt es unter anderem leicht schmerzlindernd, entzündungshemmend, heilend, angstlösend und gegen Übelkeit.
Cannabis-Therapie-Zentrum weiter im Blick
Mehr denn je besteht laut Cerveny im Raum München der Bedarf für ein Cannabis-Therapie- und Informationszentrum, eine Art Cannabis/Hanf-Erlebniswelt auf circa 5000 Quadratmetern. Seine Vision einer bundesweit einmaligen Anlaufstation für Cannabis-Patienten hat er weiter im Blick und sucht nach Investoren. In der geplanten Einrichtung soll unter anderem auf über 1.000 Quadratmetern eine Cannabis-Klinik/Arztpraxis mit Schwerpunkt Allgemeinmedizin und Schmerztherapie Cannabis-basierte Medizin anbieten. Außerdem soll die Forschung vorangebracht werden.

Über den Cannabis Verband Bayern
Der Cannabis Verband Bayern (CVB) wurde im Frühjahr 2014 von Vaclav Wenzel Cerveny (57) als Dachorganisation von bayernweit 14 Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Der Verband hat das bayernweite Volksbegehren „Ja zu Cannabis“ initiiert und rund 27.000 gültige Unterschriften gesammelt. Das Bayerische Verfassungsgericht hat ein Volksbegehren wegen Nichtzuständigkeit (Bundesrecht) abgelehnt. Aus diesem Grund läuft seit Februar 2017 eine bundesweite Petition (www.ja-zu-cannabis.de), bei der bereits über 50.000 Personen (34.000 online und 18.000 auf der Straße) unterschrieben haben. Diese Petition soll im Frühjahr 2018 in Berlin dem Deutschen Bundestag übergeben werden. Im Juli 2015 sowie im Juli 2017 hat der Verband die erste deutsche „CannabisXXL“-Messe in München durchgeführt. Wenzel Cerveny betreibt in München (Einsteinstraße 163) einen Hanfladen (https://hanf-bioladen.de/).

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