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Geschichte und Entwicklung – deutsches Wettbewerbsrecht

Schutz für den Wettbewerb durch das Bundeskartellamt und dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen, Gastbeitrag von Valentin Markus Schulte, Volkswirt

Im Zuge der deutschen Industrialisierung im 19. Jahrhundert kam es in Deutschland vermehrt zur Bildung von Kartellen. Das Reichsgericht (zu der Zeit der Oberste Gerichtshof Deutschlands) kam 1897 zum Ergebnis, dass eine Kartellbildung im Sinne der Vertragsfreiheit allgemein zulässig sei. In Folge dessen bildeten sich in der deutschen Wirtschaft umfangreichen Kartelle. In der Zeit des Nationalsozialismus waren Kartelle weit verbreitet und von der Regierung zum Zweck der Lenkung und Kontrolle der Wirtschaft angeordnet. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges erließen die Alliierten Gesetze, welche die Verflechtungen der deutschen Wirtschaft aufhoben.

Neubeginn: Das geltende Bundesgesetz und seine Novellierungen

Im Jahr 1958 folgte in der Bundesrepublik Deutschland das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen. Das Gesetz stützt sich auf die Annahme, dass ein funktionierender Wettbewerb wichtig für eine Demokratie ist und der Staat in der Pflicht ist diesen aufrecht zu erhalten. Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen enthält das Kartellverbot, die Organisation des Bundeskartellamtes sowie Bestimmungen gegen den Missbrauch marktbeherrschender Stellungen und Stellungen zu den Fusionskontrollen.

Das Bundeskartellamt: Schutzfunktion

Die Träger des deutschen Wettbewerbsrechts sind das Bundeskartellamt, welches das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in Deutschland seit 60 Jahren durchsetzt. Mit Sitz in Bonn als eine unabhängige und selbstständige Bundesoberbehörde mit 345 Mitarbeitern. Zu den Aufgaben des Bundeskartellamtes gehören:

1. Durchsetzung des Kartellverbots

2. Fusionskontrolle

3. Missbrauchsaufsicht über marktbeherrschende bzw. marktstarke Unternehmen

4. Überprüfung der Vergabe öffentlicher Aufträge des Bundes

5. Verbraucherschutz

Entscheidungen des Bundeskartellamtes werden vom Oberlandesgericht Düsseldorf überprüft. Auf regionaler Ebene gibt es weitere Landeskartellbehörden, die für regionale Wettbewerbsbeschränkungen zuständig sind.

Bei geplanten Unternehmensfusionen hat der Wirtschaftsminister ein Wörtchen mitzureden und erlaubt im Nachgang mit Hilfe einer Ministererlaubnis vom Bundeskartellamt verbotene Fusionen. Dies geschieht, wenn ein überragendes Interesse der Allgemeinheit die Fusion rechtfertigt oder die gesamtwirtschaftlichen Vorteile der Fusion die Nachteile aufgrund der Wettbewerbsbeschränkung ausgleichen. Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen orientiert sich an den Strategien zur Wettbewerbsbeschränkung der Unternehmen.

Verbote – Marktvorteile – Marktbeherrschende Stellung

Als Reaktion auf die Verhandlungsstrategie von Unternehmen sind Kartelle, wie Vereinbarungen und Absprachen zwischen Unternehmen, welche den funktionierenden Wettbewerb stören, verboten.

Untersagt wurde die Behinderung anderer Unternehmen beziehungsweise die missbräuchliche Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung. Hierbei überprüft das Bundeskartellamt erst ob eine marktbeherrschende Stellung eines Unternehmens auf dem relevanten Markt gegeben ist. Sollte dieser Zustand vorherrschen wird geprüft inwiefern dieses Unternehmen andere Unternehmen behindert oder diskriminiert. Solch eine Behinderung ist zum Beispiel der Ausschluss von anderen Unternehmen zu wesentlichen Infrastruktureinrichtungen zu einem angemessenen Preis. Zudem wird der Ausbeutungsmissbrauch untersucht. Dabei verlangt ein marktbeherrschendes Unternehmen Entgelt oder Geschäftsbedingen, welche ohne die marktbeherrschende Stellung nicht realistisch sind. Verboten sind Liefer- und Bezugssperren beziehungsweise ein Boykott, falls andere Unternehmen in ihrem Geschäftszweck behindert werden.

Die Fusionskontrolle des Bundeskartellamtes zielt darauf ab marktbeherrschende Stellungen von Unternehmen, die sich aus Zusammenschlüssen ergeben nicht aufkommen zu lassen. Liegt eine marktbeherrschende Stellung vor wird mit der Fusionskontrolle verhindert, dass diese Unternehmen mit Hilfe von Zukauf von Konkurrenten ihre Marktmacht weiter ausbauen.

Fazit: Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen sorgt in Deutschland für ein Existieren eines funktionierenden Wettbewerbes.

Allerdings gibt es einzelne Ausnahmen. Die Landwirtschaft ist vom Kartellverbot ausgenommen, in der Pressebranche besteht eine Ausnahme für die Preisbindung bei Zeitungen, öffentliche Unternehmen wie zum Beispiel die Wasserwirtschaft sind zum Teil vom Verbot der wettbewerbsbeschränkenden Vereinbarungen ausgenommen und für Sparkassen oder genossenschaftliche Banken gelten Sonderregeln im Bereich der Fusionskontrolle.

Valentin Markus Schulte ist Absolvent der Universität Potsdam mit Abschluss als Volkswirt im Jahr 2019. Neben seinem Masterstudium der Economics ist er Autor und Blogger. Sein besonderes Interesse gilt den internationalen Finanzmärkten. Außerdem begeistert ihn die Wettbewerbspolitik sowie die geschichtliche Entwicklung der Volkswirtschaftslehre mit ihren Theorien.

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Wettbewerbsbeschränkungen – volkswirtschaftliche Sicht

Um die Wette laufen, springen, schwimmen, um Gold, Silber und Bronze kämpfen – ein sportlicher Wettbewerb – ein Kräftemessen: wer ist sportlich besser. Die Wirtschaft baut auf gleiche Mechanismen. Zwischenruf Valentin Markus Schulte, Volkswirt

Was ist Wettbewerb?

Der Bäcker von nebenan macht seine Brötchen von Hand, steht im Wettbewerb mit dem Fabrikbesitzer, der für die Herstellung seiner Produkte Maschinen hat und seine Ware im Supermarkt verkauft. Oder wer ein neues Auto kauft steht vor der Wahl der Qual der zahlreichen Autohäuser. Aus volkswirtschaftlicher Sicht handelt es sich beim Wettbewerb um den Prozess der Rivalität zwischen Nachfragern und Anbietern. Für diesen Prozess ist die Existenz von funktionierenden Märkten zwingend notwendig. Ein funktionierender Wettbewerb selektiert die Unternehmen, welche am Markt auf Grundlage ihrer Effizienz aktiv sind.

Unternehmen nutzen Anreize den Wettbewerb zu beschränken und sich z.B. mithilfe eines Monopols oder Kartells gegenüber den anderen Marktteilnehmern besser zu stellen.

Dimensionen der Wettbewerbsbeschränkungen

Wettbewerbsbeschränkungen werden in drei verschiedene Arten unterteilt. Die horizontale Beschränkung bezieht sich auf die gleiche Wirtschaftsstufe und oder den gleichen relevanten Markt. Die vertikale Wettbewerbsbeschränkung kommt zwischen aufeinanderfolgenden Wirtschaftsstufen zum Einsatz. Die diagonale Wettbewerbsbeschränkung bezieht sich auf Beschränkungen, welche sich weder auf den gleichen relevanten Markt noch auf aufeinanderfolgende Wirtschaftsstufen beziehen.

Wettbewerbsbeschränkungen durch Unternehmen in der Praxis

Das Kräftemessen in der Wirtschaft: schneller, schlauer, lustiger – wer ist besser? Unternehmen nutzen unterschiedliche Strategien, um Vorteile am Markt zu sichern.

1. Verhandlungsstrategie

Bei der Verhandlungsstrategie steht Unternehmen die Entscheidung entweder horizontal oder vertikal miteinander zu verhandeln offen. Bei horizontaler Verhandlung entstehen Kartelle, die das Marktergebnis beziehungsweise den Preis beeinflussen und zur Verringerung des Wettbewerbsdrucks zwischen den Partnern führen.

Kartelle sind nach der Art der Aktionsparameter zu klassifizieren. Preiskartelle sprechen einen gemeinsamen Preis ab, während Mengenkartelle sich über die produzierte Menge einigen. Konditionenkartelle legen eine einheitliche Anwendung von Geschäfts-, Liefer- oder Zahlungsbedingungen fest. Produktionskartelle regeln die Produktarten und Produktmerkmale sowie das Produktionsverfahren einheitlich. Submissionskartelle sprechen sich untereinander bei der Abgabe von Angeboten auf öffentliche Ausschreibungen ab. Bei Preis- und Mengenabsprachen handelt es sich um Hardcore Kartellen, die den Wettbewerb stark beschränken und somit vom Staat zu unterbinden sind.

Bei vertikaler Verhandlung entstehen beispielsweise Preisbindung und Preisempfehlung zwischen aufeinanderfolgenden Wirtschaftsstufen. Zum Beispiel wird der Wiederverkäufer vom Hersteller zur Einhaltung eines bestimmten Wiederverkaufspreises verpflichtet.

2. Behinderungsstrategie

Unternehmen wenden die Behinderungsstrategie an, indem sie versuchen Wettbewerber zu behindern oder vom Markt zu verdrängen. Mittel sind der Boykott oder die Lieferverweigerung. Hierbei werden vertikal angeordnete Unternehmen oder Wirtschaftsstufen behindert und zu einem bestimmten Preis gezwungen oder vom Wirtschaftskreislauf ausgeschlossen. Ein Beispiel für einen Boykott wäre ein Automobilhersteller, welcher von einem Zulieferer ein Produkt bezieht, das er weiterverarbeitet. Dieser Automobilhersteller hat einen Konkurrenten, der vom gleichen Zulieferer Produkte bezieht. Der Automobilhersteller überzeugt in Verhandlungen den Zulieferer, seinen Konkurrenten nicht mehr zu beliefern, um dessen Position zu schwächen.

Weitere Behinderungsstrategie ist die Beschränkung des Zugangs zum eigenen Netz (Strom, Bahn oder andere), damit werden Konkurrenten geschwächt oder vom Eintritt in den Markt abgehalten.

3. Konzentrationsstrategie

Diese Kategorie bezieht sich auf die Konzentration des Umsatzes am Markt, der auf wenige Unternehmen verteilt ist. Unternehmen steigern ihre Marktkonzentration entweder extern oder intern, beziehungsweise regen das Wachstum extern oder intern an. Externem Unternehmenswachstum kommt es, wenn sich Unternehmen zusammenschließen (fusionieren) oder andere Unternehmen kaufen. Internes Unternehmenswachstum entsteht, wenn ein Unternehmen viel effizienter oder innovativer als seine Konkurrenten ist und somit im Laufe der Zeit mehr Marktanteile für sich gewinnt.

Fazit: Wettbewerb ist entscheidend für neue Ideen, Produkte und Technologien – fairer Wettstreit belebt den Markt

Kunden wählen aus der Vielfalt des Angebots und bestimmen den Markt. Wettbewerb belebt das Geschäft. Fairer Wettbewerb bringt Frieden und Freiheit und lässt das Richtige erfinden und hilft Maschinen, Geld und Arbeitskraft sinnvoll einzusetzen. „Die drei genannten Strategien zielen darauf ab den funktionierenden Wettbewerb einer Volkswirtschaft zu beschränken. Der Staat und seine Aufsichtsbehörden sind verpflichtet dem entgegenwirken und die Wettbewerbsbeschränkungen rigoros zu unterbinden“, erläutert Valentin Markus Schulte.

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Valentin Markus Schulte ist Absolvent der Universität Potsdam mit Abschluss als Volkswirt im Jahr 2019. Neben seinem Masterstudium der Economics ist er Autor und Blogger. Sein besonderes Interesse gilt den internationalen Finanzmärkten. Außerdem begeistert ihn die Wettbewerbspolitik sowie die geschichtliche Entwicklung der Volkswirtschaftslehre mit ihren Theorien.

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Wettbewerbspolitik: Spielregeln für fairen Wettbewerb

Der hypothetische Ort mit Wettbewerb, Markt-Preis-Mechanismus, Rivalität Angebot und Nachfrage – Zwischenruf von Valentin Markus Schulte aus Berlin / Volkswirt

Als Markt wird aus der volkswirtschaftlichen Sicht der Ort des Warenaustauschs bezeichnet. Es handelt sich nicht um einen Marktplatz, wie zum Beispiel aus dem Mittelalter bekannt, sondern um einen hypothetischen Ort an dem der Tausch zwischen Anbietern und Nachfragern von Produkten und Dienstleistungen koordiniert wird und stattfindet.

Spielregeln, Mechanismen, Gleichgewicht

Spielregeln schaffen Fairness und Chancengleichheit. Rechtliche Grundlagen umfassen beispielsweise private Eigentumsrechte, Gewerbefreiheit und Vertragsfreiheit. Der offene Markt ist Voraussetzung, damit Unternehmen ein- und austreten, wenn sie der Konkurrenz unterliegen beispielsweise. Nach dem Modell des Markt-Preis-Mechanismus kommt es im Schnittpunkt der Angebotskurve mit der Nachfragekurve zu einem Marktgleichgewicht. Aus dem Marktgleichgewicht resultieren Marktpreis und die Gleichgewichtsmenge. Ist der Markt in seiner Koordinationsleistung (Markt-Preis-Mechanismus) gestört liegt ein Marktversagen vor. In Folge dessen kommt es nicht zu einem gleichgewichtigen Marktaustausch.

Wettbewerb: Angebot und Nachfrage – Freiheit und Innovation – Kontrolle und Koordination – Allokation und Verteilungsfunktion

Wettbewerb bedeutet sich miteinander messen und der schnellere oder schlauste oder geschicktere gewinnt den 100-Meter-Lauf, die Fußball WM oder ist Klassenbester. Beim Wettbewerb aus volkswirtschaftlicher Sicht ist es nicht anders. Vorrausetzung für funktionierenden Wettbewerb sind zwei oder mehr Marktteilnehmer, die in Konkurrenz stehen. Unternehmen stehen in der Konkurrenz um Aufträge, Kunden, Personal. Es herrscht ein Prozess der Rivalität zwischen Nachfragern und Anbietern. Die Voraussetzung für einen funktionierenden Wettbewerb ist die Existenz von Märkten. Der Wettbewerb führt zu einer Selektion der Unternehmen in ihrer Effizienz. Aus volkswirtschaftlicher Sicht wird in verschiedene Wettbewerbsarten unterteilt. Der Wettbewerb funktioniert als Treiber für die Wirtschaft, spornt die Leistungen von Unternehmen an. „Konkurrenz belebt das Geschäft“: Bestleistungen, Qualitätssteigerungen, Produktinnovationen gehen hervor und zwingen Unternehmen zu Kosteneffizienz.

Unter dem potentiellen Wettbewerb wird Konkurrenz verstanden, welche ohne Markteintritts- und Marktaustrittsbarrieren herrschen würde. Der Substitutionswettbewerb bezieht die Unternehmen auf benachbarten Märkten (zum Beispiel Butter und Margarine) in die Konkurrenz mit ein. Ohne Wettbewerb kein Anreiz, keine Weiterentwicklung, keine technologischen Innovationen, die Wirtschaft stagniert. Ohne Wettbewerb ist für Unternehmen die Verbesserung der Arbeitsbedingungen wie die Förderung von talentierten Mitarbeitern überflüssig.

Wettbewerb: Rahmenbedingungen – Versagen

Das Versagen des Wettbewerbs passiert, genauso wie das Versagen des Marktes. Von Wettbewerbsversagen wird gesprochen, wenn der Wettbewerb nicht durch Selektion der Unternehmen das Marktergebnis verbessert.

Formen des Wettbewerbsversagens sind zum Beispiel: Natürliche Monopole oder ruinöse Konkurrenz.

Ein natürliches Monopol entsteht, wenn ein Unternehmen die nachgefragte Gütermenge alleine am kostengünstigsten bereitstellt. Dies ist bei Netzindustrien wie beispielsweise der Wasserversorgung zu beobachten.

Bei ruinöser Konkurrenz werden durch Überkapazitäten oder Preisverfall Konkurrenten aus dem Markt gedrängt, die für einen funktionierenden Wettbewerb von Nöten wären.

Damit Wettbewerb herrscht sind neben der Existenz von Märkten weitere Voraussetzungen erforderlich. Der Markt reguliert sich in einer idealen Welt über den Wettbewerb selbstständig. Das ist ein Wunschdenken, die Realität ist eine andere. Politik und Justiz setzen Rahmenbedingen zum Schutz des Wettbewerbs. Auf juristischer Seite gibt es Garantie von Eigentums-, Handlungs- und Verfügungsrechten. Auf ökonomischer Seite ist ein ordnungspolitischer Rahmen nötig. Der Schutz vor beispielsweise Kartellen und Monopolen wird durch die Rahmenbedingungen gewährleistet.

Die gesunde Volkswirtschaft

1. Ein funktionierender Wettbewerb erfüllt viele Funktionen für die gesunde Volkswirtschaft:

2. Der Wettbewerb erfüllt eine gesellschaftspolitische Funktion in dem er vor übermäßiger und ungerechtfertigter Macht einzelner Personen oder Unternehmen schützt.

3. Ein funktionierender Wettbewerb hat eine ökonomische Funktion. Schutz entsteht durch eine Verteilungsfunktion innerhalb der Volkswirtschaft, die das Entstehen nicht leistungsgerechten Einkommens verhindert.

4. Die Allokationsfunktion, welche die Anpassung der Produktionsfaktoren Arbeit, Boden und Kapital, die sogenannte Angebotsstruktur und des Faktoreinsatzes zur Folge hat.

5. Durch die Selektierung der effizienten Unternehmen durch einen funktionierenden Wettbewerb entsteht und erfüllt sich die Fortschrittsfunktion. Unternehmen realisieren technischen Fortschritt, um weiterhin am Markt zu bestehen.

„Um den Wettbewerb aufrecht zu erhalten kam es im Laufe der Zeit zu verschiedenen Theorien und Handlungsempfehlungen an die Regierungen. Heutzutage herrscht in Europa die Theorie der Post-Chicago School vor. Diese bejaht die Existenz von Marktversagen und spricht sich gegen das extreme Vertrauen in die Selbstregulierung der Märkte des Vorgängermodells (Chicago School) aus. Als Reaktion auf die Post-Chicago School wurde die Kronzeugenregelung eingeführt, welche dem Kronzeugen in einem Kartellfall Straffreiheit gewährt“, erläutert Valentin Markus Schulte.

Fazit: Ein funktionierender Wettbewerb ist wichtig für eine gesunde Volkswirtschaft.

Unterschiedliche Theorien und Handlungsempfehlungen stehen miteinander in Konkurrenz. Von der Theorie der unsichtbaren Hand des Marktes bis hin zur Handlungsempfehlung, dass der Staat mit allen seinen zur Verfügung stehenden Mitteln stark in den Markt eingreifen soll. Die Meinungen der Ökonomen gehen auseinander.

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Silent Speaker Battle: Münchnerin gewinnt Weltpremiere

Beim weltweit ersten internationalen Silent Speaker Battle, der am 14.06.2019 am Flughafen Stuttgart ausgetragen wurde, setzte sich die Wahl-Münchnerin Sabine Votteler als eine der Gewinnerinnen durch. Fast 200 Teilnehmer aus 14 Nationen reisten zu dieser Weltpremiere an.

Der Silent Speaker Battle ist ein Rednerwettstreit. Die Idee ist angelehnt an die sogenannten „Silent Discos“, bei denen die Musik über Funkkopfhörer anstatt über Lautsprecherboxen gehört wird. In der Regel wetteifern zwei bis drei DJs um die Zuhörer, die sich durch Einstellung an ihren drahtlosen Kopfhörern selbst entscheiden können, welche Musik sie hören.

Während Silent Discos beispielsweise bei Open-Air-Partys populär sind, weil sie Lärmbelästigung der Umgebung vermeiden, geht es beim Silent Speaker Battle darum, die Gunst des Publikums gegen parallel auftretende Redner zu gewinnen.

Die besondere Herausforderung liegt nicht nur in der knapp bemessenen Zeit von 4 Minuten. Der Speaker steht auf der Bühne außerdem 3 weiteren Wettbewerbern gegenüber und kämpft um die Aufmerksamkeit der Zuschauer, während er sich nie sicher ist, wer ihm gerade zuhört.

Einen Vortrag unter diesen Bedingungen zu halten, ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking. Dementsprechend fordert der Wettbewerb den vollen Einsatz, um sich mit dem Publikum so zu verbinden, dass man beim Voting am Ende die meisten Stimmen verbuchen kann.

Sabine Votteler ist als Expertin für Online Business-Strategie und Potenzial-Entwicklung auf Bühnen zuhause, doch „das war noch mal eine ganz andere Nummer“, sagt sie. „Als Sprecher trägst du nämlich keine Kopfhörer und hörst deine eigene Stimme überhaupt nicht, dafür die der anderen Redner umso lauter. Dabei nicht aus dem Konzept zu kommen, ist wirklich höchst anspruchsvoll.“

Das neue Wettbewerbsformat wurde von Top-Speaker Hermann Scherer ins Leben gerufen und fand nun erstmalig in Stuttgart statt. Der nächste Silent Speaker Battle wird im August in New York ausgetragen.

Die Teilnehmer hatten lediglich 30 Minuten Zeit zur Vorbereitung und mussten nicht nur fesselnde Inhalte bieten, sondern auch durch ihre Bühnenpräsenz überzeugen. Um Topleistung auf den Punkt abrufen zu können, sind wie bei jedem Wettkampf auch hier Training, Fokus und mentale Stärke entscheidend, um den Stress managen zu können.

Consulting

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Sabine Votteler Consulting
Sabine Votteler
Hohenzollernstr. 110
80796 München
0170/4408974
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https://sabinevotteler.com

Bildquelle: Foto: Ronny Barthel

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Junger Forschergeist – mit großen Ideen

341 Erfindungen aus 19 Ländern erreichten die Jury des internationalen Nachwuchserfinder-Wettbewerbs „ideas4ears“. Die neun Gewinnerkinder wurden gestern, am Mittwoch, den 12. Juni 2019, in die Firmenzentrale von MED-EL nach Innsbruck eingeladen

Starnberg, 13. Juni 2019 (ah): Dass Erfindungsreichtum, Kreativität und gute Ideen keine Frage des Alters sind, zeigte einmal mehr der diesjährige internationale Nachwuchserfinder-Wettbewerb „ideas4ears“ von MED-EL, dem führenden Hersteller von implantierbaren Hörlösungen. Insgesamt 341 „ideas4ears“ (Ideen für die Ohren), die das Leben von Menschen mit Hörverlust erleichtern sollen, haben Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 12 Jahren aus 19 Ländern eingereicht. Die neun kreativsten Köpfe mit den besten Ideen besuchten am 12. und 13. Juni 2019 die Firmenzentrale von MED-EL in Innsbruck, wo sie nicht nur die Forschung und Produktion von Hörimplantaten hautnah erleben konnten, sondern mit MED-EL Chefentwickler und Mitglied der „ideas4ears“- Fachjury, Geoffrey Ball, einen echten Erfinder persönlich kennenlernen durften.

Kleine Ideen ganz groß
„Es ist wichtig, dass wir über die Auswirkungen von Hörverlust sprechen, über Behandlungsmöglichkeiten aufklären und natürlich auch darüber nachdenken, wie das Leben von Schwerhörigen zukünftig noch weiter verbessert werden kann. Deshalb haben wir uns sehr gefreut, dass „ideas4ears“ auch im zweiten Jahr auf so viel Resonanz gestoßen ist, auch wenn es uns bei all den tollen Erfindungen wirklich sehr schwer fiel, die besten auszuwählen“, beschreibt Gregor Dittrich, Geschäftsführer der MED-EL Deutschland GmbH, den schwierigen Auswahlprozess. Insgesamt 341 Erfindungen aus 19 Ländern zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Hörverlust gingen bei der Fachjury während der mehrmonatigen Wettbewerbsphase in Form von Zeichnungen, Videos und lebensechten Prototypen ein. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt. Die jungen Erfinder konnten sowohl ganz neue Ideen entwickeln als auch Verbesserungen von etwas bereits Vorhandenem einreichen. Die einzige Voraussetzung: die Erfindungen sollten eine Hilfe im Alltag und eine Erleichterung für Menschen mit partiellem oder ganzheitlichem Hörverlust darstellen. „Die Kinder haben ein unglaubliches Engagement gezeigt und keine Mühen gescheut, ihre hervorragenden und genialen Ideen auch in aufwändig gebastelten Modellen oder ganz zeitgemäß in Form von Videos zu präsentieren. Viele der Ideen könnten gut umsetzbar sein und gehörlosen und schwerhörigen Menschen wirklich helfen“, lobt der ehemals im Silicon-Valley beheimatete Geoffrey Ball. Er ist selbst Erfinder und gleichzeitig auch Nutzer des Mittelohrimplantats VIBRANT SOUNDBRIDGE.

Viele Erfindungen von Hörimplantat-Nutzern für Hörimplantat-Nutzer
Aus den zahlreichen Einsendungen konnten neun Ideen von fünf Jungen und vier Mädchen aus Deutschland, Australien, Weißrussland, Chile, Spanien, Großbritannien und den USA besonders überzeugen. Auch in diesem Jahr zeigte sich, dass ein persönlicher Bezug zum Thema Ansporn für das Finden von Lösungen sein kann. Viele Erfinder-Gewinnerkinder sind selbst MED-EL Hörimplantat-Nutzer oder haben Familienmitglieder, die ein solches besitzen.
So auch Fernando aus Spanien: Der achtjährige Jungerfinder ist nicht nur ein aktiver, sportlicher und abenteuerlustiger Wasserfan, sondern hat auch selbst ein Hörimplantat von MED-EL. Sein Hobby motivierte ihn zu seiner Erfindung. Als leidenschaftlicher Surfer entwickelte er die Idee eines komplett wasserdichten Audioprozessors, mit dem er nach Herzenslust im Meer toben kann. In einem Video erklärt der kreative Lockenkopf seine Idee: https://www.facebook.com/ideas4ears/videos/305022790170313/
Auch Leons Erfindung basiert auf seinen persönlichen Erfahrungen. Der neunjährige Westaustralier und Cochlea Implantat(CI)-Träger erfand einen ganz speziellen Blinkwecker, den er „Wakey Wakey-Wecker“ nennt. Seine Besonderheit: der Wecker sendet nicht nur Lichtsignale, sondern aktiviert außerdem den Audioprozessor. „In fünf Minuten wird er langsam lauter. Damit gewöhnt man sich nach einer Nacht ohne Hören sanft wieder an die Geräusche rundum“, erläutert der junge Erfinder stolz in seinem Beitrag: https://www.facebook.com/ideas4ears/videos/2283820818341540/

Deutsches Girlpower-Duo gehört zu den Gewinnern
Ein spezielles Bett, in dem während des Schlafens die Haarzellen in der Cochlea mittels Laserbehandlung wiederhergestellt werden können, so lautet die Idee, die hinter der Erfindung von Sophie und Eva-Maria, den beiden achtjährigen Gewinnerkindern aus Deutschland, steht. „Wir haben gelernt, dass zerstörte Härchen in der Cochlea ein Grund für Taubheit sind. Wir bauten eine Box mit einem Laser, der diese Härchen reparieren kann“, so die beiden Schülerinnen. Damit die Behandlungsmethode auch erfolgreich ist, müssen die Betroffenen genau zwei Mal die Woche, nämlich montags und mittwochs, eine Nacht im Laserbett verbringen. „Im Laserbett werden die Ohren über Nacht mit zwei Lasern bestrahlt. Auf diese Weise richten sich die geschädigten Hörhärchen wieder auf“, betont das Forscherinnen-Duo. Doch Vorsicht: „Die Härchen fallen nach wenigen Tagen wieder um, weshalb ein regelmäßiges Schlafen im Laserbett nötig ist.“ Inspiriert zu ihrer Idee wurden die beiden Mädchen vielleicht auch durch ihre Mitschülerin und MED-EL Hörimplantat-Nutzerin Sarah, die ebenfalls nach Innsbruck reisen durfte.

Wenn Jungerfinder auf echte Profis treffen
Ein Highlight des Besuchs in der MED-EL Firmenzentrale war insbesondere für die CI-Gewinnerkinder das Treffen mit den MED-EL Mitarbeitern: „Jedes MED-EL Cochlea-Implantat hat eine eigene Seriennummer. So konnten MED-EL Nutzerkinder jene Menschen kennenlernen, die ihr Implantat produziert haben“, erklärt Geoffrey Ball. Auch für Sarah war dieser Moment etwas ganz Besonderes: „Für mich und meine Mutter war es toll, die Frau kennenzulernen, die mein Implantat gemacht hat. Sie hat mir alles erklärt, wie sie das macht!“ Das persönliche Kennenlernen von Ingeborg Hochmair war für die Eltern der CI-Kinder ein sehr ergreifender Moment. Schließlich verdanken ihre Kinder dieser Frau und ihrer Erfindung, dass sie heute hören können. Daneben durften natürlich alle Gewinnerkinder den Experten bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen und ihre eigenen Ideen vor einem großen Publikum präsentieren. „Mir hat besonders gut gefallen, unsere Erfindung vor all den Leuten aus so vielen verschiedenen Ländern vorzustellen. Außerdem haben wir viele verschiedene Sachen rund ums Hören erklärt bekommen“, beschreibt Deutschland-Gewinnerin Evi den aufregenden Tag. Und ihre Co-Forscherin und Mitgewinnerin Sophie fügt stolz hinzu: „Wir haben für alle ein bayerisches Gedicht vorgetragen und Dirndl angehabt, das hat Spaß gemacht!“ Früh übt sich, und wer weiß, vielleicht werden die jungen Erfinderinnen und Erfinder in ein paar Jahren selbst im Team von Geoffrey Ball mitarbeiten. Schließlich kann aus kleinen Ideen Großes entstehen.

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf https://www.ideas4ears.org/de/lernt-die-erfinder-kennen/ und www.facebook.com/ideas4ears

Honorarfreie Bilder zum kostenlosen Download finden Sie im Bildarchiv unter:
http://www.comeo.de/pr/kunden/med-el/bildarchiv.html

Über Hörverlust:
Mehr als 5 % der Weltbevölkerung – 466 Millionen Menschen – leben mit einschränkendem Hörverlust (432 Millionen Erwachsene und 34 Millionen Kinder). Rund ein Drittel aller über 65-Jährigen sind davon betroffen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt eine Reihe von Behandlungsmethoden zur Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit bei Hörverlust. Dazu zählen auch Hörimplantate.1
1 Weltgesundheitsorganisation (WHO) 10 facts about deafness. http://www.who.int/features/factfiles/deafness/en/ Letzter Zugriff Juni 2019

Über „ideas4ears“
Innovationen sind unverzichtbar, wenn es darum geht, das Leben von Menschen mit Hörverlust zu verbessern. Der jährlich stattfindende „ideas4ears“-Erfinderwettbewerb rückt Hörverlust und den Nutzen von Hörlösungen wieder in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und fordert Kinder im Alter von 6-12 Jahren weltweit auf, mit ihrer Kreativität Lösungen für Menschen mit Hörverlust zu entwickeln. Unter allen Einsendungen werden die besten Erfindungen von einer ausgewählten Fachjury unter Vorsitz von Geoffrey Ball, Chefjuror von „ideas4ears“ und Erfinder VIBRANT SOUNDBRIDGE, bestimmt. Die Gewinnerkinder erhalten als Preis eine Reise zur Firmenzentrale von MED-EL in Innsbruck für sich selbst und eine erwachsene Begleitperson. Weitere Informationen unter www.ideas4ears.org

Über Geoffrey Ball, Chefjuror von „ideas4ears“ und Erfinder VIBRANT SOUNDBRIDGE
Geoffrey Balls außergewöhnliches technologisches Abenteuer begann im legendären Silicon Valley in Kalifornien. Jahre später führte es ihn nach Innsbruck im Herzen der österreichischen Alpen, wo er noch heute lebt und arbeitet. Schon als Kind war Ball klar, dass Gebärdensprache, herkömmliche Hörgeräte und Lippenlesen nichts für ihn waren. Daher beschloss er, selbst nach einer Lösung für seinen Hörverlust zu suchen. Er ließ sich nie von seiner Einschränkung aufhalten und entwickelte sich zu einem moderen Renaissance-Wissenschaftler mit breit aufgestellten Interessen und Fähigkeiten, kombiniert mit einem unternehmerischen Talent für Innovationen.

Über MED-EL
MED-EL Medical Electronics, führender Hersteller von implantierbaren Hörlösungen, hat es sich zum vorrangigen Ziel gesetzt, Hörverlust als Kommunikationsbarriere zu überwinden. Das österreichische Familienunternehmen wurde von den Branchenpionieren Ingeborg und Erwin Hochmair gegründet, deren richtungsweisende Forschung zur Entwicklung des ersten mikroelektronischen, mehrkanaligen Cochlea-Implantats (CI) führte, das 1977 implantiert wurde und die Basis für das moderne CI von heute bildet. Damit war der Grundstein für das erfolgreiche Unternehmen gelegt, das 1990 die ersten Mitarbeiter aufnahm. Heute beschäftigt MED-EL weltweit mehr als 2000 Personen in 33 Niederlassungen. Das Unternehmen bietet die größte Produktpalette an implantierbaren und implantationsfreien Lösungen zur Behandlung aller Arten von Hörverlust; Menschen in 123 Ländern hören mithilfe eines Produkts von MED-EL. Zu den Hörlösungen von MED-EL zählen Cochlea- und Mittelohrimplantat-Systeme, ein System zur Elektrisch Akustischen Stimulation, Hirnstammimplantate sowie implantierbare und operationsfreie Knochenleitungsgeräte. Weitere Informationen unter: www.medel.com

MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH
Die MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH wurde 1992 als erste Tochterfirma des Innsbrucker Medizintechnik-Unternehmens MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H in Starnberg gegründet. Über 120 Mitarbeiter sind für Nutzer von MED-EL Hörimplantat-Systemen tätig und betreuen Kliniker, Audiologen, Techniker, Hörgeräteakustiker und Verantwortliche im Vertriebsgebiet Deutschland, Niederlande, Finnland, Luxemburg und den ABC Inseln in den Niederländischen Antillen. Mehr Informationen unter www.medel.de

MED-EL Schweiz GmbH
Im Dezember 2017 wurde darüber hinaus die MED-EL Schweiz GmbH mit Sitz in Tägerwilen im Kanton Thurgau gegründet. Diese Niederlassung ist hundertprozentiges Tochterunternehmen der MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H in Innsbruck. Geschäftsführer der MED-EL Schweiz GmbH ist Gregor Dittrich. Das Schweizer Team ist für Nutzer von MED-EL Hörimplantat-Systemen tätig und betreut Kliniker, Audiologen, Techniker, Hörgeräteakustiker und Verantwortliche in der gesamten Schweiz.

MED-EL Care & Competence Center GmbH
Die MED-EL Care & Competence Center GmbH mit Sitz in Starnberg ist hundertprozentiges Tochterunternehmen der MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH. Geschäftsführer der MED-EL Care & Competence Center™ GmbH und der MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH ist Gregor Dittrich. Mit den MED-EL Care Centern™ in Berlin, Bochum, Frankfurt am Main, Hannover, Tübingen, München, Dresden, Helsinki und dem niederländischen Nieuwegein erfüllt das Unternehmen den Anspruch eines lokalen Kompetenzzentrums und bietet Informationen rund um das Thema MED-EL Hörimplantat-Lösungen und Nachsorge. Speziell geschulte Experten bieten umfassenden Service und Informationen für Menschen, die bereits ein Hörimplantat nutzen sowie Menschen mit Hörverlust. Zudem unterstützt das Unternehmen durch die enge Zusammenarbeit mit Kliniken sowie durch qualitativ hochwertige Fort- und Weiterbildungsprogramme den gesamten Versorgungs- und Nachsorgeprozess. Öffnungszeiten der MED-EL Care Center™ und weitere Informationen zur MED-EL Care & Competence Center GmbH unter www.medel.de

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Bildquelle: © MED-EL

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Mädchen für duale MINT-Ausbildung gewinnen

Einladung zum Wettbewerb um den Hermann-Schmidt-Preis

Unternehmen und Organisationen, die innovative Projekte zur dualen Ausbildung in MINT-Berufen für Mädchen und junge Frauen konzipiert und umgesetzt haben, sind zur Teilnahme am Wettbewerb um den Hermann-Schmidt-Preis 2019 eingeladen. Einsendeschluss ist der 22. Juli 2019. Infos und Teilnahmeunterlagen stehen bei wbv.de/Hermann-Schmidt-Preis oder beim Bundesinstitut Berufliche Bildung (BIBB) zur Verfügung.

Mit dem Wettbewerbsthema will der Verein „Innovative Berufsbildung e.V.“ die Attraktivität der dualen Ausbildung in MINT-Berufen für Mädchen und junge Frauen sichtbar und nutzbar machen. Der Verein, der von wbv Media und dem BIBB getragen wird, entwickelt gemeinsam mit der Jury des Preises jedes Jahr ein neues Thema für den Wettbewerb um den Hermann-Schmidt-Preis.

Der renommierte Preis für besondere Leistungen in der Beruflichen Bildung wird 2019 bereits zum 23. Mal verliehen.

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit den Geschäftsbereichen wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu n Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht.

wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung.

wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen.

Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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Pressemitteilungen

Musterhaus.net nominiert Musterhaus Lohfelden von Heinz von Heiden

Deutscher Musterhauspreis 2019

Isernhagen/Lüneburg, 14.05.2019 – Seit dem 13. Mai 2019, können Bauinteressierte darüber abstimmen, welcher Hausanbieter die schönsten Häuser hat, denn dann startet der diesjährige Wettbewerb um die Musterhäuser des Jahres. Bis zum 18. August 2019 können die User von musterhaus.net ihre Favoriten in verschiedenen Kategorien online wählen. Mit dabei: das Heinz von Heiden-Musterhaus Lohfelden.

Die Vorzüge der Stadtvilla Lohfelden

Die schmucke Stadtvilla ist in der Kategorie Einfamilienhaus nominiert und überzeugt mit ihren zahlreichen Vorzügen:

Auf zwei Vollgeschossen und rund 150 m² bietet das Haus vom Typ Arcus 140 auch großen Familien Platz. Im Erdgeschoss überzeugt der offene Grundriss, die Diele geht fließend in den Wohn- und Essbereich über, der durch eine großzügige, offene Küche komplettiert wird. Ein zusätzlicher Raum, als Büro- oder Gästezimmer nutzbar, sowie ein Gäste-Bad mit Dusche und der Hausanschlussraum sind ebenfalls im Erdgeschoss vorhanden. Über eine offene Treppe gelangt man ins Obergeschoss. Hohe Fenster lassen viel Licht ins Haus und bieten von Treppe und Galerie aus einen schönen Blick nach draußen. Oben verfügt das Massivhaus über drei weitere Zimmer, eines davon mit integrierter Ankleide, sowie über ein schönes Familienbad. Wer gerne mehr erfahren möchte, findet die Infos zum Musterhaus Lohfelden hier: https://www.musterhaus.net/haus/heinz-von-heiden-musterhaus-lohfelden-arcus-140

Hausauswahl mit Bauexperte John Kosmalla

Die Experten-Jury von Musterhaus.net hat entschieden: Gleich 45 Häuser gehen in diesem Jahr in das Rennen um die Gunst unserer User! Dabei hat sich die Jury die Auswahl nicht leichtgemacht – denn jedes Haus hat seinen ganz eigenen Charme und seine speziellen Vorteile. Darüber hinaus wurden erneut deutlich mehr Häuser eingereicht, als schließlich dabei sein können. Gekürt werden jährlich die Top-Ausstellungsstücke der besten Anbieter des Landes, um künftigen Baufamilien eine erstklassige Entscheidungshilfe an die Hand zu geben.

Dieses Jahr wird die Jury durch den bekannten TV-Bauexperten John Kosmalla unterstützt. „In der Summe lässt sich festhalten, dass sehr viele schöne Entwürfe eingereicht worden sind. Es sind viele spannende Projekte dabei. Ich möchte nun nicht in der Haut der User stecken – sie haben die Qual der Wahl“, sagt der Architekt und TV-Bauexperte.

Abgestimmt werden kann in den Kategorien: Einfamilienhaus, Premiumhaus und Newcomer. Unter allen Teilnehmern, die ihre Stimme abgeben, werden tolle Preise verlost.

Abgestimmt werden kann auf: https://www.musterhaus.net/musterhauspreis

Über Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands, bis heute wurden bereits 48.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – von der Planung über den Bau und die komplette Ausstattung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 250 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau.

Heinz von Heiden ist Hauptsponsor des Bundesligisten Hannover 96 sowie Sponsoring-Partner des DEL-Teams Eisbären Berlin.

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Pressemitteilungen

Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“: Sparda-Bank München ausgezeichnet

Die Genossenschaftsbank erzielt mit dem 8. Platz eine Top-Platzierung beim Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“. Grundlage ist eine Befragung der Mitarbeiter und Angaben zur Personalarbeit der teilnehmenden Unternehmen durch Great Place to Work® Deutschland.

München – Wie bereits in den vorangegangenen Jahren zählt die Sparda-Bank München eG zu den ausgezeichneten Unternehmen im Landeswettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“ von Great Place to Work®. Die Genossenschaftsbank belegt den 8. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit einer Größe von 501 bis 1000 Beschäftigten.

Im Vordergrund des Handelns steht der Mensch
Die Sparda-Bank München eG setzt sich seit Jahren dafür ein, ihre Mitarbeiter in Bezug auf Arbeitsweise, Mitbestimmung im Unternehmen sowie Gesundheits- und Talentförderung bestmöglich zu unterstützen. 2006 wurde die Genossenschaftsbank von berufundfamilie®, eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert und engagiert sich mit ihrer Eltern-und-Familien-Initiative „Elfi“ für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Mitarbeiter können zudem in Arbeitsgruppen und Workshops Vorschläge zur strategischen Ausrichtung der Bank einbringen und somit die Zukunft des Unternehmens aktiv mitgestalten. „Im Mittelpunkt unserer Unternehmensphilosophie steht der Mitarbeiter als Mensch“, erklärt Hermann Busch, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München eG. „Wir legen großen Wert darauf, unsere Beschäftigten nicht auf ihre Funktion als Arbeitskraft zu reduzieren, sondern die gesamte Person mit ihren Charaktereigenschaften und Talenten zu sehen. Wir sind davon überzeugt, dass zufriedene Mitarbeiter, die sich wertgeschätzt fühlen und deren individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden, die besten Mitarbeiter sind.“

Ausschlaggebend ist die Stimme der Mitarbeiter
Insgesamt 155 Unternehmen aus Bayern nahmen an der Befragung zur Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitskultur teil. Neben den Ergebnissen der Befragung der Mitarbeiter zu maßgeblichen Themen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Wertschätzung und Work-Life-Balance flossen auch die Resultate einer Management-Befragung zu förderlichen Maßnahmen in der Personalarbeit in die Gesamtwertung ein. Abschließend wurden die Ergebnisse im Verhältnis von 2:1 gewichtet – die Beurteilung der Mitarbeiter stand dabei im Vordergrund. „Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Mitarbeitenden und für einen starken Teamgeist im Unternehmen“, sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work® Deutschland, anlässlich der Preisverleihung.

Mehr zur Mitarbeiterförderung bei der Sparda-Bank München: www.zum-wohl-aller.de/menschenwuerde
Informationen zum Wettbewerb: www.greatplacetowork.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unter-stützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Pressemitteilungen

diva-e erhält Auszeichnung „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2019“

Als einer der führenden Digitalpartner zählt diva-e auch zu einem der besten Arbeitgeber Deutschlands

München, 27. März 2019 – diva-e zählt zu den Gewinnern des Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber“. Den renommierten Preis erhalten Unternehmen, die ihren Mitarbeitern eine besonders gute und attraktive Arbeitsumgebung bieten. Das umfasst unter anderem eine vertrauensvolle, wertschätzende Kultur der Zusammenarbeit, Vergütungs- und Weiterbildungsmodelle, gesundheitsfördernde Angebote, Entwicklungsmöglichkeiten und Work-Life-Balance. Zur Bewertung hat das unabhängige Great Place to Work® Institut eine anonyme Mitarbeiterbefragung und ein Kultur Audit herangezogen, die in einer Gewichtung von 2:1 in das Gesamturteil einflossen.

An dem Wettbewerb nehmen Unternehmen aller Branchen und Größen teil. diva-e ist es gelungen, die Auszeichnung sowohl innerhalb der bundesweiten Konkurrenz zu erringen, als auch bei den Landeswettbewerben mit den Standorten Berlin und Stuttgart.

„Der faire, respektvolle Umgang mit unseren Mitarbeitern und ihre individuelle Förderung ist uns ein ganz wichtiges Anliegen. Denn ohne sie wäre unser wirtschaftlicher Erfolg nicht möglich. Die Auszeichnung als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands bestätigt und motiviert uns, diese Unternehmenskultur fortzuführen und auszubauen“, erklärt Julia Münster, CHRO von diva-e.“

Weitere Informationen gibt es unter www.greatplacetowork.de.

Über diva-e
Die diva-e, Transactional Experience Partner (TXP), begleitet Marktführer unterschiedlichster Branchen bei der Planung, Umsetzung und Optimierung von Projekten für den digitalen Verkaufserfolg. Mit 66,8 Millionen Euro Umsatz ist die diva-e die Nummer 1 unter den größten E-Commerce-Dienstleistern Deutschlands. Mit einem vollumfänglichen Leistungsangebot kann die digitale Wertschöpfungskette durchwegs abgebildet werden: von der digitalen Strategieberatung, exzellenten B2B- und B2C-Web- und Commerce-Plattformen, führenden Produktlösungen im Performance Marketing bis hin zu leistungsstarken Hosting-Commerce-Angeboten. Mit dem AdTech-Unternehmen intelliAd Media rundet die diva-e ihr Portfolio um AI-basierte, automatisierte Produktlösungen ab.

Weitere Informationen unter: www.diva-e.com

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Aus welcher NRW-Region kommt das spannendste digitale Start-up?

Beim NRW Hub-Battle am 28.03. treten die vielversprechendsten Start-ups der Region gegeneinander an. Organisiert wird das Event von den sechs Digital Hubs des DWNRW.

// Am 28.03. versammelt sich die gesamte Start-up Szene aus NRW in Duisburg.
// Jeweils zwei Start-ups aus den Digital Hubs Aachen, Bonn, Düsseldorf, Köln, Münsterland, Ruhrgebiet und der Start-up Region OWL kämpfen um den Titel des NRW-Start-up-Champions.
// Über den Sieg entscheiden eine hochkarätige Jury und das Publikum.

Am 28.03. trifft sich die Startup-Szene des Landes Nordrhein-Westfalen im Duisburger Landschaftspark, um den neuen NRW-Startup-Champion zu küren. Die sechs Digital Hubs des Landes in Aachen, Bonn, Düsseldorf, Köln, Münsterland und Ruhrgebiet organisieren den gemeinsamen Wettbewerb zum zweiten Mal. Ebenfalls eingebunden ist die Startup- Region OWL, die mit den Zahnarzt-Helden, den Vorjahressieger stellen. Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten lautet: NRW als Startup-Standort stärken und zu einer attraktiven Region für Gründerinnen und Gründer machen!

Die Kernidee des NRW-Hub-Battle ist, dass analog zum Eurovision Song Contest die Regionen in einem Wettbewerb gegeneinander antreten und doch gemeinsam das Miteinander des Startup-Standorts NRW verkörpern. Jeder Digital Hub schickt dabei zwei Startups aus seiner Region ins Rennen, so dass insgesamt 14 Startups am Wettbewerb teilnehmen. Analog zum Eurovision Song Contest werden 50% der Punkte durch eine Jury und 50% durch das Publikum vergeben. Doch damit nicht genug: Die Hubs binden auch die lokalen Fanbases der Startups mit ein und organisieren jeweils einen Transport nach Duisburg. So kommt die gesamte Szene des Landes zusammen.

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart unterstützt die Veranstaltung als Schirmherr: „Der NRW Hub-Battle ist eine tolle Gelegenheit, die besten Geschäftsideen aus allen Regionen des Landes zu präsentieren und er zeigt, wie vielfältig und kreativ die Start-up Szene in Nordrhein-Westfalen ist.“ Minister Pinkwart wird die Veranstaltung besuchen und vor Ort ein Grußwort für Zuschauer/innen und Teilnehmer/innen sprechen.

In diesem Jahr wird die Veranstaltung federführend durch den ruhr:HUB organisiert. Der ruhr:HUB ist die zentrale Anlaufstelle für digitale Innovationen und Start-ups im Ruhrgebiet. Seit 2016 sogt der Digital Hub für mehr Sichtbarkeit der regionalen Start-up Szene und die Förderung einer regen Gründerkultur.

Die Veranstaltung findet am 28.03. ab 17.00 Uhr im Landschaftspark Duisburg-Nord statt. Tickets sind für 8 EUR über die Webseite https://battle.dwnrw-hubs.de erhältlich.

Die folgenden Start-ups werden für ihre Region antreten:

Bonn:
– billyard GmbH: Essenskosten halbieren! Mit der billyard App werden bis zu 52 % der Essenskosten im Rahmen der Arbeitszeit vom Staat erstattet.
– DESKCLOUD: Eine App – Alle Coworking Spaces.

Ruhrgebiet:
– Brytes: brytes unterstützt Website-Besucher durch empathische Personalisierung bei der Entscheidungsfindung und verbessert so UX und den Umsatz pro Besucher.
– Spoins: Spoins revolutioniert das betriebliche Gesundheitsmanagement für KMU und sorgt für eine nachhaltige Motivation& gesündere Lebensweise der Mitarbeiter.

Köln:
– Catch Talents: Catch Talents bietet ein auf kleine und mittelständische Unternehmen zugeschnittenes eRecruiting-System mit integrierter Bewerberanalyse.
– goFLUX: goFLUX ist die erste App. die das Organisieren von Mitfahrgelegenheiten für Pendler und andere alltägliche Fahrten in wenigen Sekunden ermöglicht.

Münsterland:
– clevabit: Echtzeit Daten für Landwirte und Tierärzte digital erfassen, bündeln und in einer API bereitstellen.
– LoyJoy: Conversational Marketing Cloud für Consumer Brands.

OWL:
– CollarCare: CollarCare visualisiert die individuellen Bedürfnisse von Hunden in einer App und fördert so spielerisch ihre Auslastung und die Gesundheit.
– Lytt: Lytt ist ein digitaler Assistent, der Mitarbeitenden dabei hilft, Fehlverhalten, Bedenken und Feedback anonym und sicher mitzuteilen.

Aachen:
– DroidDrive GmbH: Ducktrain ist ein automatisiertes, elektrisch angetriebenes Leichtfahrzeugkonzept für eine flexible und kosteneffiziente urbane Transportlogistik.
ENLYZE GmbH: ENLYZE provides hassle free, easy to install one-stop shop solutionsto continuously monitor and improve inline production quality in manufacturing.

Düsseldorf:
– InnoViva: Durchatmen. Gesünder leben. innoVIVA entwickelt Atemtests für Alle. Unser LactoLevel ermöglicht Sportlern mobile Leistungsüberwachung – ohne piksen.
– STYLIQUE: STYLIQUE ist eine OnlinePlatform

Der ruhr:HUB ist die zentrale Anlaufstelle für Start-ups und Digitalisierung im Ruhrgebiet.
Das Ziel ist die intensive Verknüpfung der bestehenden Wirtschaft mit dem vorhandenen Talentpool, Forschungseinrichtungen und der Start-up Szene.

Kontakt
ruhr:HUB GmbH
Janina Lehr
Lindenallee 10
45127 Essen
020136537593
janina@hub.ruhr
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