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Silent Speaker Battle: Münchnerin gewinnt Weltpremiere

Beim weltweit ersten internationalen Silent Speaker Battle, der am 14.06.2019 am Flughafen Stuttgart ausgetragen wurde, setzte sich die Wahl-Münchnerin Sabine Votteler als eine der Gewinnerinnen durch. Fast 200 Teilnehmer aus 14 Nationen reisten zu dieser Weltpremiere an.

Der Silent Speaker Battle ist ein Rednerwettstreit. Die Idee ist angelehnt an die sogenannten „Silent Discos“, bei denen die Musik über Funkkopfhörer anstatt über Lautsprecherboxen gehört wird. In der Regel wetteifern zwei bis drei DJs um die Zuhörer, die sich durch Einstellung an ihren drahtlosen Kopfhörern selbst entscheiden können, welche Musik sie hören.

Während Silent Discos beispielsweise bei Open-Air-Partys populär sind, weil sie Lärmbelästigung der Umgebung vermeiden, geht es beim Silent Speaker Battle darum, die Gunst des Publikums gegen parallel auftretende Redner zu gewinnen.

Die besondere Herausforderung liegt nicht nur in der knapp bemessenen Zeit von 4 Minuten. Der Speaker steht auf der Bühne außerdem 3 weiteren Wettbewerbern gegenüber und kämpft um die Aufmerksamkeit der Zuschauer, während er sich nie sicher ist, wer ihm gerade zuhört.

Einen Vortrag unter diesen Bedingungen zu halten, ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking. Dementsprechend fordert der Wettbewerb den vollen Einsatz, um sich mit dem Publikum so zu verbinden, dass man beim Voting am Ende die meisten Stimmen verbuchen kann.

Sabine Votteler ist als Expertin für Online Business-Strategie und Potenzial-Entwicklung auf Bühnen zuhause, doch „das war noch mal eine ganz andere Nummer“, sagt sie. „Als Sprecher trägst du nämlich keine Kopfhörer und hörst deine eigene Stimme überhaupt nicht, dafür die der anderen Redner umso lauter. Dabei nicht aus dem Konzept zu kommen, ist wirklich höchst anspruchsvoll.“

Das neue Wettbewerbsformat wurde von Top-Speaker Hermann Scherer ins Leben gerufen und fand nun erstmalig in Stuttgart statt. Der nächste Silent Speaker Battle wird im August in New York ausgetragen.

Die Teilnehmer hatten lediglich 30 Minuten Zeit zur Vorbereitung und mussten nicht nur fesselnde Inhalte bieten, sondern auch durch ihre Bühnenpräsenz überzeugen. Um Topleistung auf den Punkt abrufen zu können, sind wie bei jedem Wettkampf auch hier Training, Fokus und mentale Stärke entscheidend, um den Stress managen zu können.

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Junger Forschergeist – mit großen Ideen

341 Erfindungen aus 19 Ländern erreichten die Jury des internationalen Nachwuchserfinder-Wettbewerbs „ideas4ears“. Die neun Gewinnerkinder wurden gestern, am Mittwoch, den 12. Juni 2019, in die Firmenzentrale von MED-EL nach Innsbruck eingeladen

Starnberg, 13. Juni 2019 (ah): Dass Erfindungsreichtum, Kreativität und gute Ideen keine Frage des Alters sind, zeigte einmal mehr der diesjährige internationale Nachwuchserfinder-Wettbewerb „ideas4ears“ von MED-EL, dem führenden Hersteller von implantierbaren Hörlösungen. Insgesamt 341 „ideas4ears“ (Ideen für die Ohren), die das Leben von Menschen mit Hörverlust erleichtern sollen, haben Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 12 Jahren aus 19 Ländern eingereicht. Die neun kreativsten Köpfe mit den besten Ideen besuchten am 12. und 13. Juni 2019 die Firmenzentrale von MED-EL in Innsbruck, wo sie nicht nur die Forschung und Produktion von Hörimplantaten hautnah erleben konnten, sondern mit MED-EL Chefentwickler und Mitglied der „ideas4ears“- Fachjury, Geoffrey Ball, einen echten Erfinder persönlich kennenlernen durften.

Kleine Ideen ganz groß
„Es ist wichtig, dass wir über die Auswirkungen von Hörverlust sprechen, über Behandlungsmöglichkeiten aufklären und natürlich auch darüber nachdenken, wie das Leben von Schwerhörigen zukünftig noch weiter verbessert werden kann. Deshalb haben wir uns sehr gefreut, dass „ideas4ears“ auch im zweiten Jahr auf so viel Resonanz gestoßen ist, auch wenn es uns bei all den tollen Erfindungen wirklich sehr schwer fiel, die besten auszuwählen“, beschreibt Gregor Dittrich, Geschäftsführer der MED-EL Deutschland GmbH, den schwierigen Auswahlprozess. Insgesamt 341 Erfindungen aus 19 Ländern zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Hörverlust gingen bei der Fachjury während der mehrmonatigen Wettbewerbsphase in Form von Zeichnungen, Videos und lebensechten Prototypen ein. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt. Die jungen Erfinder konnten sowohl ganz neue Ideen entwickeln als auch Verbesserungen von etwas bereits Vorhandenem einreichen. Die einzige Voraussetzung: die Erfindungen sollten eine Hilfe im Alltag und eine Erleichterung für Menschen mit partiellem oder ganzheitlichem Hörverlust darstellen. „Die Kinder haben ein unglaubliches Engagement gezeigt und keine Mühen gescheut, ihre hervorragenden und genialen Ideen auch in aufwändig gebastelten Modellen oder ganz zeitgemäß in Form von Videos zu präsentieren. Viele der Ideen könnten gut umsetzbar sein und gehörlosen und schwerhörigen Menschen wirklich helfen“, lobt der ehemals im Silicon-Valley beheimatete Geoffrey Ball. Er ist selbst Erfinder und gleichzeitig auch Nutzer des Mittelohrimplantats VIBRANT SOUNDBRIDGE.

Viele Erfindungen von Hörimplantat-Nutzern für Hörimplantat-Nutzer
Aus den zahlreichen Einsendungen konnten neun Ideen von fünf Jungen und vier Mädchen aus Deutschland, Australien, Weißrussland, Chile, Spanien, Großbritannien und den USA besonders überzeugen. Auch in diesem Jahr zeigte sich, dass ein persönlicher Bezug zum Thema Ansporn für das Finden von Lösungen sein kann. Viele Erfinder-Gewinnerkinder sind selbst MED-EL Hörimplantat-Nutzer oder haben Familienmitglieder, die ein solches besitzen.
So auch Fernando aus Spanien: Der achtjährige Jungerfinder ist nicht nur ein aktiver, sportlicher und abenteuerlustiger Wasserfan, sondern hat auch selbst ein Hörimplantat von MED-EL. Sein Hobby motivierte ihn zu seiner Erfindung. Als leidenschaftlicher Surfer entwickelte er die Idee eines komplett wasserdichten Audioprozessors, mit dem er nach Herzenslust im Meer toben kann. In einem Video erklärt der kreative Lockenkopf seine Idee: https://www.facebook.com/ideas4ears/videos/305022790170313/
Auch Leons Erfindung basiert auf seinen persönlichen Erfahrungen. Der neunjährige Westaustralier und Cochlea Implantat(CI)-Träger erfand einen ganz speziellen Blinkwecker, den er „Wakey Wakey-Wecker“ nennt. Seine Besonderheit: der Wecker sendet nicht nur Lichtsignale, sondern aktiviert außerdem den Audioprozessor. „In fünf Minuten wird er langsam lauter. Damit gewöhnt man sich nach einer Nacht ohne Hören sanft wieder an die Geräusche rundum“, erläutert der junge Erfinder stolz in seinem Beitrag: https://www.facebook.com/ideas4ears/videos/2283820818341540/

Deutsches Girlpower-Duo gehört zu den Gewinnern
Ein spezielles Bett, in dem während des Schlafens die Haarzellen in der Cochlea mittels Laserbehandlung wiederhergestellt werden können, so lautet die Idee, die hinter der Erfindung von Sophie und Eva-Maria, den beiden achtjährigen Gewinnerkindern aus Deutschland, steht. „Wir haben gelernt, dass zerstörte Härchen in der Cochlea ein Grund für Taubheit sind. Wir bauten eine Box mit einem Laser, der diese Härchen reparieren kann“, so die beiden Schülerinnen. Damit die Behandlungsmethode auch erfolgreich ist, müssen die Betroffenen genau zwei Mal die Woche, nämlich montags und mittwochs, eine Nacht im Laserbett verbringen. „Im Laserbett werden die Ohren über Nacht mit zwei Lasern bestrahlt. Auf diese Weise richten sich die geschädigten Hörhärchen wieder auf“, betont das Forscherinnen-Duo. Doch Vorsicht: „Die Härchen fallen nach wenigen Tagen wieder um, weshalb ein regelmäßiges Schlafen im Laserbett nötig ist.“ Inspiriert zu ihrer Idee wurden die beiden Mädchen vielleicht auch durch ihre Mitschülerin und MED-EL Hörimplantat-Nutzerin Sarah, die ebenfalls nach Innsbruck reisen durfte.

Wenn Jungerfinder auf echte Profis treffen
Ein Highlight des Besuchs in der MED-EL Firmenzentrale war insbesondere für die CI-Gewinnerkinder das Treffen mit den MED-EL Mitarbeitern: „Jedes MED-EL Cochlea-Implantat hat eine eigene Seriennummer. So konnten MED-EL Nutzerkinder jene Menschen kennenlernen, die ihr Implantat produziert haben“, erklärt Geoffrey Ball. Auch für Sarah war dieser Moment etwas ganz Besonderes: „Für mich und meine Mutter war es toll, die Frau kennenzulernen, die mein Implantat gemacht hat. Sie hat mir alles erklärt, wie sie das macht!“ Das persönliche Kennenlernen von Ingeborg Hochmair war für die Eltern der CI-Kinder ein sehr ergreifender Moment. Schließlich verdanken ihre Kinder dieser Frau und ihrer Erfindung, dass sie heute hören können. Daneben durften natürlich alle Gewinnerkinder den Experten bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen und ihre eigenen Ideen vor einem großen Publikum präsentieren. „Mir hat besonders gut gefallen, unsere Erfindung vor all den Leuten aus so vielen verschiedenen Ländern vorzustellen. Außerdem haben wir viele verschiedene Sachen rund ums Hören erklärt bekommen“, beschreibt Deutschland-Gewinnerin Evi den aufregenden Tag. Und ihre Co-Forscherin und Mitgewinnerin Sophie fügt stolz hinzu: „Wir haben für alle ein bayerisches Gedicht vorgetragen und Dirndl angehabt, das hat Spaß gemacht!“ Früh übt sich, und wer weiß, vielleicht werden die jungen Erfinderinnen und Erfinder in ein paar Jahren selbst im Team von Geoffrey Ball mitarbeiten. Schließlich kann aus kleinen Ideen Großes entstehen.

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf https://www.ideas4ears.org/de/lernt-die-erfinder-kennen/ und www.facebook.com/ideas4ears

Honorarfreie Bilder zum kostenlosen Download finden Sie im Bildarchiv unter:
http://www.comeo.de/pr/kunden/med-el/bildarchiv.html

Über Hörverlust:
Mehr als 5 % der Weltbevölkerung – 466 Millionen Menschen – leben mit einschränkendem Hörverlust (432 Millionen Erwachsene und 34 Millionen Kinder). Rund ein Drittel aller über 65-Jährigen sind davon betroffen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt eine Reihe von Behandlungsmethoden zur Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit bei Hörverlust. Dazu zählen auch Hörimplantate.1
1 Weltgesundheitsorganisation (WHO) 10 facts about deafness. http://www.who.int/features/factfiles/deafness/en/ Letzter Zugriff Juni 2019

Über „ideas4ears“
Innovationen sind unverzichtbar, wenn es darum geht, das Leben von Menschen mit Hörverlust zu verbessern. Der jährlich stattfindende „ideas4ears“-Erfinderwettbewerb rückt Hörverlust und den Nutzen von Hörlösungen wieder in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und fordert Kinder im Alter von 6-12 Jahren weltweit auf, mit ihrer Kreativität Lösungen für Menschen mit Hörverlust zu entwickeln. Unter allen Einsendungen werden die besten Erfindungen von einer ausgewählten Fachjury unter Vorsitz von Geoffrey Ball, Chefjuror von „ideas4ears“ und Erfinder VIBRANT SOUNDBRIDGE, bestimmt. Die Gewinnerkinder erhalten als Preis eine Reise zur Firmenzentrale von MED-EL in Innsbruck für sich selbst und eine erwachsene Begleitperson. Weitere Informationen unter www.ideas4ears.org

Über Geoffrey Ball, Chefjuror von „ideas4ears“ und Erfinder VIBRANT SOUNDBRIDGE
Geoffrey Balls außergewöhnliches technologisches Abenteuer begann im legendären Silicon Valley in Kalifornien. Jahre später führte es ihn nach Innsbruck im Herzen der österreichischen Alpen, wo er noch heute lebt und arbeitet. Schon als Kind war Ball klar, dass Gebärdensprache, herkömmliche Hörgeräte und Lippenlesen nichts für ihn waren. Daher beschloss er, selbst nach einer Lösung für seinen Hörverlust zu suchen. Er ließ sich nie von seiner Einschränkung aufhalten und entwickelte sich zu einem moderen Renaissance-Wissenschaftler mit breit aufgestellten Interessen und Fähigkeiten, kombiniert mit einem unternehmerischen Talent für Innovationen.

Über MED-EL
MED-EL Medical Electronics, führender Hersteller von implantierbaren Hörlösungen, hat es sich zum vorrangigen Ziel gesetzt, Hörverlust als Kommunikationsbarriere zu überwinden. Das österreichische Familienunternehmen wurde von den Branchenpionieren Ingeborg und Erwin Hochmair gegründet, deren richtungsweisende Forschung zur Entwicklung des ersten mikroelektronischen, mehrkanaligen Cochlea-Implantats (CI) führte, das 1977 implantiert wurde und die Basis für das moderne CI von heute bildet. Damit war der Grundstein für das erfolgreiche Unternehmen gelegt, das 1990 die ersten Mitarbeiter aufnahm. Heute beschäftigt MED-EL weltweit mehr als 2000 Personen in 33 Niederlassungen. Das Unternehmen bietet die größte Produktpalette an implantierbaren und implantationsfreien Lösungen zur Behandlung aller Arten von Hörverlust; Menschen in 123 Ländern hören mithilfe eines Produkts von MED-EL. Zu den Hörlösungen von MED-EL zählen Cochlea- und Mittelohrimplantat-Systeme, ein System zur Elektrisch Akustischen Stimulation, Hirnstammimplantate sowie implantierbare und operationsfreie Knochenleitungsgeräte. Weitere Informationen unter: www.medel.com

MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH
Die MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH wurde 1992 als erste Tochterfirma des Innsbrucker Medizintechnik-Unternehmens MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H in Starnberg gegründet. Über 120 Mitarbeiter sind für Nutzer von MED-EL Hörimplantat-Systemen tätig und betreuen Kliniker, Audiologen, Techniker, Hörgeräteakustiker und Verantwortliche im Vertriebsgebiet Deutschland, Niederlande, Finnland, Luxemburg und den ABC Inseln in den Niederländischen Antillen. Mehr Informationen unter www.medel.de

MED-EL Schweiz GmbH
Im Dezember 2017 wurde darüber hinaus die MED-EL Schweiz GmbH mit Sitz in Tägerwilen im Kanton Thurgau gegründet. Diese Niederlassung ist hundertprozentiges Tochterunternehmen der MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H in Innsbruck. Geschäftsführer der MED-EL Schweiz GmbH ist Gregor Dittrich. Das Schweizer Team ist für Nutzer von MED-EL Hörimplantat-Systemen tätig und betreut Kliniker, Audiologen, Techniker, Hörgeräteakustiker und Verantwortliche in der gesamten Schweiz.

MED-EL Care & Competence Center GmbH
Die MED-EL Care & Competence Center GmbH mit Sitz in Starnberg ist hundertprozentiges Tochterunternehmen der MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH. Geschäftsführer der MED-EL Care & Competence Center™ GmbH und der MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH ist Gregor Dittrich. Mit den MED-EL Care Centern™ in Berlin, Bochum, Frankfurt am Main, Hannover, Tübingen, München, Dresden, Helsinki und dem niederländischen Nieuwegein erfüllt das Unternehmen den Anspruch eines lokalen Kompetenzzentrums und bietet Informationen rund um das Thema MED-EL Hörimplantat-Lösungen und Nachsorge. Speziell geschulte Experten bieten umfassenden Service und Informationen für Menschen, die bereits ein Hörimplantat nutzen sowie Menschen mit Hörverlust. Zudem unterstützt das Unternehmen durch die enge Zusammenarbeit mit Kliniken sowie durch qualitativ hochwertige Fort- und Weiterbildungsprogramme den gesamten Versorgungs- und Nachsorgeprozess. Öffnungszeiten der MED-EL Care Center™ und weitere Informationen zur MED-EL Care & Competence Center GmbH unter www.medel.de

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Mädchen für duale MINT-Ausbildung gewinnen

Einladung zum Wettbewerb um den Hermann-Schmidt-Preis

Unternehmen und Organisationen, die innovative Projekte zur dualen Ausbildung in MINT-Berufen für Mädchen und junge Frauen konzipiert und umgesetzt haben, sind zur Teilnahme am Wettbewerb um den Hermann-Schmidt-Preis 2019 eingeladen. Einsendeschluss ist der 22. Juli 2019. Infos und Teilnahmeunterlagen stehen bei wbv.de/Hermann-Schmidt-Preis oder beim Bundesinstitut Berufliche Bildung (BIBB) zur Verfügung.

Mit dem Wettbewerbsthema will der Verein „Innovative Berufsbildung e.V.“ die Attraktivität der dualen Ausbildung in MINT-Berufen für Mädchen und junge Frauen sichtbar und nutzbar machen. Der Verein, der von wbv Media und dem BIBB getragen wird, entwickelt gemeinsam mit der Jury des Preises jedes Jahr ein neues Thema für den Wettbewerb um den Hermann-Schmidt-Preis.

Der renommierte Preis für besondere Leistungen in der Beruflichen Bildung wird 2019 bereits zum 23. Mal verliehen.

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit den Geschäftsbereichen wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu n Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht.

wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung.

wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen.

Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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Musterhaus.net nominiert Musterhaus Lohfelden von Heinz von Heiden

Deutscher Musterhauspreis 2019

Isernhagen/Lüneburg, 14.05.2019 – Seit dem 13. Mai 2019, können Bauinteressierte darüber abstimmen, welcher Hausanbieter die schönsten Häuser hat, denn dann startet der diesjährige Wettbewerb um die Musterhäuser des Jahres. Bis zum 18. August 2019 können die User von musterhaus.net ihre Favoriten in verschiedenen Kategorien online wählen. Mit dabei: das Heinz von Heiden-Musterhaus Lohfelden.

Die Vorzüge der Stadtvilla Lohfelden

Die schmucke Stadtvilla ist in der Kategorie Einfamilienhaus nominiert und überzeugt mit ihren zahlreichen Vorzügen:

Auf zwei Vollgeschossen und rund 150 m² bietet das Haus vom Typ Arcus 140 auch großen Familien Platz. Im Erdgeschoss überzeugt der offene Grundriss, die Diele geht fließend in den Wohn- und Essbereich über, der durch eine großzügige, offene Küche komplettiert wird. Ein zusätzlicher Raum, als Büro- oder Gästezimmer nutzbar, sowie ein Gäste-Bad mit Dusche und der Hausanschlussraum sind ebenfalls im Erdgeschoss vorhanden. Über eine offene Treppe gelangt man ins Obergeschoss. Hohe Fenster lassen viel Licht ins Haus und bieten von Treppe und Galerie aus einen schönen Blick nach draußen. Oben verfügt das Massivhaus über drei weitere Zimmer, eines davon mit integrierter Ankleide, sowie über ein schönes Familienbad. Wer gerne mehr erfahren möchte, findet die Infos zum Musterhaus Lohfelden hier: https://www.musterhaus.net/haus/heinz-von-heiden-musterhaus-lohfelden-arcus-140

Hausauswahl mit Bauexperte John Kosmalla

Die Experten-Jury von Musterhaus.net hat entschieden: Gleich 45 Häuser gehen in diesem Jahr in das Rennen um die Gunst unserer User! Dabei hat sich die Jury die Auswahl nicht leichtgemacht – denn jedes Haus hat seinen ganz eigenen Charme und seine speziellen Vorteile. Darüber hinaus wurden erneut deutlich mehr Häuser eingereicht, als schließlich dabei sein können. Gekürt werden jährlich die Top-Ausstellungsstücke der besten Anbieter des Landes, um künftigen Baufamilien eine erstklassige Entscheidungshilfe an die Hand zu geben.

Dieses Jahr wird die Jury durch den bekannten TV-Bauexperten John Kosmalla unterstützt. „In der Summe lässt sich festhalten, dass sehr viele schöne Entwürfe eingereicht worden sind. Es sind viele spannende Projekte dabei. Ich möchte nun nicht in der Haut der User stecken – sie haben die Qual der Wahl“, sagt der Architekt und TV-Bauexperte.

Abgestimmt werden kann in den Kategorien: Einfamilienhaus, Premiumhaus und Newcomer. Unter allen Teilnehmern, die ihre Stimme abgeben, werden tolle Preise verlost.

Abgestimmt werden kann auf: https://www.musterhaus.net/musterhauspreis

Über Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands, bis heute wurden bereits 48.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – von der Planung über den Bau und die komplette Ausstattung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 250 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau.

Heinz von Heiden ist Hauptsponsor des Bundesligisten Hannover 96 sowie Sponsoring-Partner des DEL-Teams Eisbären Berlin.

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Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“: Sparda-Bank München ausgezeichnet

Die Genossenschaftsbank erzielt mit dem 8. Platz eine Top-Platzierung beim Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“. Grundlage ist eine Befragung der Mitarbeiter und Angaben zur Personalarbeit der teilnehmenden Unternehmen durch Great Place to Work® Deutschland.

München – Wie bereits in den vorangegangenen Jahren zählt die Sparda-Bank München eG zu den ausgezeichneten Unternehmen im Landeswettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“ von Great Place to Work®. Die Genossenschaftsbank belegt den 8. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit einer Größe von 501 bis 1000 Beschäftigten.

Im Vordergrund des Handelns steht der Mensch
Die Sparda-Bank München eG setzt sich seit Jahren dafür ein, ihre Mitarbeiter in Bezug auf Arbeitsweise, Mitbestimmung im Unternehmen sowie Gesundheits- und Talentförderung bestmöglich zu unterstützen. 2006 wurde die Genossenschaftsbank von berufundfamilie®, eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert und engagiert sich mit ihrer Eltern-und-Familien-Initiative „Elfi“ für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Mitarbeiter können zudem in Arbeitsgruppen und Workshops Vorschläge zur strategischen Ausrichtung der Bank einbringen und somit die Zukunft des Unternehmens aktiv mitgestalten. „Im Mittelpunkt unserer Unternehmensphilosophie steht der Mitarbeiter als Mensch“, erklärt Hermann Busch, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München eG. „Wir legen großen Wert darauf, unsere Beschäftigten nicht auf ihre Funktion als Arbeitskraft zu reduzieren, sondern die gesamte Person mit ihren Charaktereigenschaften und Talenten zu sehen. Wir sind davon überzeugt, dass zufriedene Mitarbeiter, die sich wertgeschätzt fühlen und deren individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden, die besten Mitarbeiter sind.“

Ausschlaggebend ist die Stimme der Mitarbeiter
Insgesamt 155 Unternehmen aus Bayern nahmen an der Befragung zur Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitskultur teil. Neben den Ergebnissen der Befragung der Mitarbeiter zu maßgeblichen Themen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Wertschätzung und Work-Life-Balance flossen auch die Resultate einer Management-Befragung zu förderlichen Maßnahmen in der Personalarbeit in die Gesamtwertung ein. Abschließend wurden die Ergebnisse im Verhältnis von 2:1 gewichtet – die Beurteilung der Mitarbeiter stand dabei im Vordergrund. „Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Mitarbeitenden und für einen starken Teamgeist im Unternehmen“, sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work® Deutschland, anlässlich der Preisverleihung.

Mehr zur Mitarbeiterförderung bei der Sparda-Bank München: www.zum-wohl-aller.de/menschenwuerde
Informationen zum Wettbewerb: www.greatplacetowork.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unter-stützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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diva-e erhält Auszeichnung „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2019“

Als einer der führenden Digitalpartner zählt diva-e auch zu einem der besten Arbeitgeber Deutschlands

München, 27. März 2019 – diva-e zählt zu den Gewinnern des Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber“. Den renommierten Preis erhalten Unternehmen, die ihren Mitarbeitern eine besonders gute und attraktive Arbeitsumgebung bieten. Das umfasst unter anderem eine vertrauensvolle, wertschätzende Kultur der Zusammenarbeit, Vergütungs- und Weiterbildungsmodelle, gesundheitsfördernde Angebote, Entwicklungsmöglichkeiten und Work-Life-Balance. Zur Bewertung hat das unabhängige Great Place to Work® Institut eine anonyme Mitarbeiterbefragung und ein Kultur Audit herangezogen, die in einer Gewichtung von 2:1 in das Gesamturteil einflossen.

An dem Wettbewerb nehmen Unternehmen aller Branchen und Größen teil. diva-e ist es gelungen, die Auszeichnung sowohl innerhalb der bundesweiten Konkurrenz zu erringen, als auch bei den Landeswettbewerben mit den Standorten Berlin und Stuttgart.

„Der faire, respektvolle Umgang mit unseren Mitarbeitern und ihre individuelle Förderung ist uns ein ganz wichtiges Anliegen. Denn ohne sie wäre unser wirtschaftlicher Erfolg nicht möglich. Die Auszeichnung als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands bestätigt und motiviert uns, diese Unternehmenskultur fortzuführen und auszubauen“, erklärt Julia Münster, CHRO von diva-e.“

Weitere Informationen gibt es unter www.greatplacetowork.de.

Über diva-e
Die diva-e, Transactional Experience Partner (TXP), begleitet Marktführer unterschiedlichster Branchen bei der Planung, Umsetzung und Optimierung von Projekten für den digitalen Verkaufserfolg. Mit 66,8 Millionen Euro Umsatz ist die diva-e die Nummer 1 unter den größten E-Commerce-Dienstleistern Deutschlands. Mit einem vollumfänglichen Leistungsangebot kann die digitale Wertschöpfungskette durchwegs abgebildet werden: von der digitalen Strategieberatung, exzellenten B2B- und B2C-Web- und Commerce-Plattformen, führenden Produktlösungen im Performance Marketing bis hin zu leistungsstarken Hosting-Commerce-Angeboten. Mit dem AdTech-Unternehmen intelliAd Media rundet die diva-e ihr Portfolio um AI-basierte, automatisierte Produktlösungen ab.

Weitere Informationen unter: www.diva-e.com

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Aus welcher NRW-Region kommt das spannendste digitale Start-up?

Beim NRW Hub-Battle am 28.03. treten die vielversprechendsten Start-ups der Region gegeneinander an. Organisiert wird das Event von den sechs Digital Hubs des DWNRW.

// Am 28.03. versammelt sich die gesamte Start-up Szene aus NRW in Duisburg.
// Jeweils zwei Start-ups aus den Digital Hubs Aachen, Bonn, Düsseldorf, Köln, Münsterland, Ruhrgebiet und der Start-up Region OWL kämpfen um den Titel des NRW-Start-up-Champions.
// Über den Sieg entscheiden eine hochkarätige Jury und das Publikum.

Am 28.03. trifft sich die Startup-Szene des Landes Nordrhein-Westfalen im Duisburger Landschaftspark, um den neuen NRW-Startup-Champion zu küren. Die sechs Digital Hubs des Landes in Aachen, Bonn, Düsseldorf, Köln, Münsterland und Ruhrgebiet organisieren den gemeinsamen Wettbewerb zum zweiten Mal. Ebenfalls eingebunden ist die Startup- Region OWL, die mit den Zahnarzt-Helden, den Vorjahressieger stellen. Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten lautet: NRW als Startup-Standort stärken und zu einer attraktiven Region für Gründerinnen und Gründer machen!

Die Kernidee des NRW-Hub-Battle ist, dass analog zum Eurovision Song Contest die Regionen in einem Wettbewerb gegeneinander antreten und doch gemeinsam das Miteinander des Startup-Standorts NRW verkörpern. Jeder Digital Hub schickt dabei zwei Startups aus seiner Region ins Rennen, so dass insgesamt 14 Startups am Wettbewerb teilnehmen. Analog zum Eurovision Song Contest werden 50% der Punkte durch eine Jury und 50% durch das Publikum vergeben. Doch damit nicht genug: Die Hubs binden auch die lokalen Fanbases der Startups mit ein und organisieren jeweils einen Transport nach Duisburg. So kommt die gesamte Szene des Landes zusammen.

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart unterstützt die Veranstaltung als Schirmherr: „Der NRW Hub-Battle ist eine tolle Gelegenheit, die besten Geschäftsideen aus allen Regionen des Landes zu präsentieren und er zeigt, wie vielfältig und kreativ die Start-up Szene in Nordrhein-Westfalen ist.“ Minister Pinkwart wird die Veranstaltung besuchen und vor Ort ein Grußwort für Zuschauer/innen und Teilnehmer/innen sprechen.

In diesem Jahr wird die Veranstaltung federführend durch den ruhr:HUB organisiert. Der ruhr:HUB ist die zentrale Anlaufstelle für digitale Innovationen und Start-ups im Ruhrgebiet. Seit 2016 sogt der Digital Hub für mehr Sichtbarkeit der regionalen Start-up Szene und die Förderung einer regen Gründerkultur.

Die Veranstaltung findet am 28.03. ab 17.00 Uhr im Landschaftspark Duisburg-Nord statt. Tickets sind für 8 EUR über die Webseite https://battle.dwnrw-hubs.de erhältlich.

Die folgenden Start-ups werden für ihre Region antreten:

Bonn:
– billyard GmbH: Essenskosten halbieren! Mit der billyard App werden bis zu 52 % der Essenskosten im Rahmen der Arbeitszeit vom Staat erstattet.
– DESKCLOUD: Eine App – Alle Coworking Spaces.

Ruhrgebiet:
– Brytes: brytes unterstützt Website-Besucher durch empathische Personalisierung bei der Entscheidungsfindung und verbessert so UX und den Umsatz pro Besucher.
– Spoins: Spoins revolutioniert das betriebliche Gesundheitsmanagement für KMU und sorgt für eine nachhaltige Motivation& gesündere Lebensweise der Mitarbeiter.

Köln:
– Catch Talents: Catch Talents bietet ein auf kleine und mittelständische Unternehmen zugeschnittenes eRecruiting-System mit integrierter Bewerberanalyse.
– goFLUX: goFLUX ist die erste App. die das Organisieren von Mitfahrgelegenheiten für Pendler und andere alltägliche Fahrten in wenigen Sekunden ermöglicht.

Münsterland:
– clevabit: Echtzeit Daten für Landwirte und Tierärzte digital erfassen, bündeln und in einer API bereitstellen.
– LoyJoy: Conversational Marketing Cloud für Consumer Brands.

OWL:
– CollarCare: CollarCare visualisiert die individuellen Bedürfnisse von Hunden in einer App und fördert so spielerisch ihre Auslastung und die Gesundheit.
– Lytt: Lytt ist ein digitaler Assistent, der Mitarbeitenden dabei hilft, Fehlverhalten, Bedenken und Feedback anonym und sicher mitzuteilen.

Aachen:
– DroidDrive GmbH: Ducktrain ist ein automatisiertes, elektrisch angetriebenes Leichtfahrzeugkonzept für eine flexible und kosteneffiziente urbane Transportlogistik.
ENLYZE GmbH: ENLYZE provides hassle free, easy to install one-stop shop solutionsto continuously monitor and improve inline production quality in manufacturing.

Düsseldorf:
– InnoViva: Durchatmen. Gesünder leben. innoVIVA entwickelt Atemtests für Alle. Unser LactoLevel ermöglicht Sportlern mobile Leistungsüberwachung – ohne piksen.
– STYLIQUE: STYLIQUE ist eine OnlinePlatform

Der ruhr:HUB ist die zentrale Anlaufstelle für Start-ups und Digitalisierung im Ruhrgebiet.
Das Ziel ist die intensive Verknüpfung der bestehenden Wirtschaft mit dem vorhandenen Talentpool, Forschungseinrichtungen und der Start-up Szene.

Kontakt
ruhr:HUB GmbH
Janina Lehr
Lindenallee 10
45127 Essen
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Pressemitteilungen

„Sparda macht’s möglich“: Förderwettbewerb zum Mitmachen startet zum sechsten Mal

Die Sparda-Bank Nürnberg verteilt in diesem Jahr wieder über 100.000 Euro an gemeinnützige Bildungsinitiativen. Einfallsreiche Projekte aus den Kategorien Umwelt, Gesellschaft und Talente werden gesucht. Die Bewerbungsphase startet am 13. März 2019.

Nürnberg – Bereits zum sechsten Mal lädt die Sparda-Bank Nürnberg Kitas, Krippen, Kindergärten, Schulen und nichtschulische Lernzentren in Nordbayern zur Teilnahme an ihrem interaktiven Förderwettbewerb „Sparda macht’s möglich“ ein. Auch in diesem Jahr fließen wieder mehr als 100.000 Euro Fördergelder an innovative Bildungsprojekte im Geschäftsgebiet. Um teilzunehmen, können sich die Einrichtungen ab sofort unter www.sparda-machts-moeglich.de bewerben. Wichtige Voraussetzung: Sie müssen einen gemeinnützigen Träger oder Förderverein haben. Aus drei Kategorien „Umwelt schützen und entdecken“, Gemeinschaft leben und stärken“ und „Talente entdecken und fördern“ werden die Gewinner ausgewählt. Realisiert wird der Wettbewerb über den Gewinn-Spar-Verein der Sparda-Bank Nürnberg.

Bereits ab 300 Stimmen: 300 Euro Grundförderung

Jede Einrichtung kann mit einem Projekt an der Abstimmung teilnehmen. Auf der Website www.sparda-machts-moeglich.de können die Bildungsstätten sich selbst und ihre Initiative vorstellen. Die Menschen in Nordbayern entscheiden zwischen dem 6. Mai und dem 5. Juni 2019 darüber, wer gewinnt. Dabei kann jeder drei Stimmen an seine persönlichen Favoriten vergeben – entweder online oder per SMS. Die 40 bestplatzierten Einrichtungen werden mit insgesamt 75.000 Euro gefördert – davon jeweils 4.000 Euro für die Plätze eins bis fünf, je 3.000 Euro für den sechsten bis zehnten Platz, je 2.000 Euro für Plätze elf bis 20 und je 1.000 Euro für die Plätze 21 bis 40. Alle anderen Projekte mit mindestens 300 Stimmen gewinnen eine Grundförderung von 300 Euro. Weitere 15.000 Euro an Fördergeldern verteilt eine Jury der Sparda-Bank Nürnberg an drei besonders außergewöhnliche Initiativen.

Engagement für Bildung in genossenschaftlicher Tradition

Die Sparda-Bank Nürnberg setzt sich seit ihrer Gründung für soziale, karitative und gemeinnützige Projekte in Nordbayern ein. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Unterstützung von Bildungsmaßnahmen. Mit dem Förderwettbewerb „Sparda macht’s möglich“ führt die Genossenschaftsbank diese Tradition fort, erläutert Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg: „Es liegt uns am Herzen, für eine gute Zukunft von Kindern und Jugendlichen einzutreten. Mit dem Wettbewerb ‚Sparda macht’s möglich‘ fördern wir dabei gezielt Initiativen, von denen die Menschen in Nordbayern besonders überzeugt sind.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 16 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 26. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 222.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg außerdem kommen rund 12 Prozent der neuen Kunden über das Internet. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2018 rund 4,2 Milliarden Euro.

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E.ON-Innogy-Deal ist ein herber Rückschlag für den Wettbewerb in Deutschland

(Mynewsdesk) Der bundesweite Strom- und Gasanbieter lekker Energie hat sich sowohl gegenüber der EU-Kommission als auch gegenüber dem Bundeskartellamt deutlich gegen das Zusammenschlussvorhaben von E.ON, RWE und Innogy in der geplanten Form ausgesprochen. Würde das Vorhaben so genehmigt, stünde zu befürchten, dass die neue E.ON ihre Vertriebsmacht ausnutzen könnte, um den Markt zu Lasten von Verbrauchern und kleinen Energieunternehmen einzuschränken.

„21 Jahre nach der Liberalisierung des Energiemarktes in Deutschland wäre dies ein herber Rückschlag für den Wettbewerb“, sagt Josef Thomas Sepp, Sprecher der Geschäftsführung der lekker Energie. „Sollten die EU-Kommission und das Bundeskartellamt dem geplanten Vorhaben zustimmen, müssten wegen der drohenden Marktmacht mindestens die Beteiligungen an den überregionalen Marken Eprimo und E wie einfach auf dem Prüfstand stehen.“

Die lekker Energie GmbH ist nur aufgrund einer Entscheidung der EU-Kommission noch als Wettbewerber am Energiemarkt tätig. 2009 stimmte die EU-Kommission der Übernahme der niederländischen Nuon Energy durch die schwedische Vattenfall nur unter der Auflage zu, die damalige Nuon Deutschland GmbH mit ihren Berliner und Hamburger Haushaltskunden an einen dritten Wettbewerber zu veräußern. Begründung: Die marktbeherrschende Stellung von Vattenfall in den regionalen Märkten Berlin und Hamburg. Josef Thomas Sepp: „Was damals Recht war, muss auch heute gelten.“

2010 wurde die Nuon Deutschland GmbH an die Enervie-Gruppe verkauft und firmierte fortan unter dem Namen lekker Energie GmbH. Seit 2013 ist lekker eine hundertprozentige Tochter der SWK Stadtwerke Krefeld und beliefert über 320.000 Haushaltskunden in ganz Deutschland mit Energie.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im lekker Energie

Die lekker Energie GmbH ist ein führender Anbieter von Strom und Gas an Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden. lekker ist kunden- und serviceorientiert und schneidet bei Vergleichstests regelmäßig mit Bestnoten ab. Als einer der bedeutendsten Lieferanten von Ökostrom an private Haushalte steht lekker seit 2003 für umwelt- und verbraucherfreundliche Produkte. Für faire Wettbewerbsbedingungen setzt sich das Unternehmen im Bundesverband Neue Energiewirtschaft ein.

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Jungfloristen-Wettbewerb um den „Annabella-Flaschka-Pokal“

„Blumiger Wettkampf“ in der AFA – am Sonntag, den 3.2.2019

Jungfloristen aus ganz Schwaben wetteifern dieses Jahr in Augsburg um den „Annabella-Flaschka-Pokal“. Für Blumenliebhaber bietet sich damit zum Messe-Abschluss ein floristisches Highlight.
Auf der Bühne in Halle 1 werden die Teilnehmer im Laufe des Tages drei Aufgaben gestalten.

– Repräsentativer Strauß
– Brautschmuck
– Mediterrane Pflanzung

Interessierte sind herzlich eingeladen, mit zu erleben, wie mit viel Liebe zum Detail großartige blumige Wettkampf-Arbeiten entstehen.

Sämtliche Arbeiten werden von einer Prüfungskommission bewertet. An Hand der erreichten Punkte wird der/die Sieger/-in ermittelt. Alle angehenden Floristen gewinnen mit der Teilnahme an diesem regionalen Wettkampf jede Menge Erfahrung gerade im Hinblick auf die Abschlussprüfung in diesem Sommer. Außerdem zeigt sich auch der Spaß am gewählten Beruf. So kann jeder seinen ganz persönlichen Erfolg mit nach Hause nehmen.

Die Wettkampf-Arbeiten können bis 18 Uhr im Eingangsfoyer der Messe besichtigt werden.

Weitere Infos
Informationen zur AFA Augsburg
Informationen zum Annabella-Flaschka-Pokal

Der Floristenverband Bayern – FDF-Bayern- ist als eine der 15 Landesvertretungen im Fachverband Deutscher Floristen organisiert. Die Fachverband Deutscher Floristen e.V. (FDF) ist die Berufs- und Interessenvertretung der deutschen Floristen.
Gegründet wurde der Fachverband Deutscher Floristen 1904. Heute werden bundesweit ca. 5.000 Mitglieder betreut.
Wichtige Aufgaben des Bundes-Verbandes der Floristen wie auch der Landesverbände sind u.a.: qualifizierte Aus- und Weiterbildung, Öffentlichkeitsarbeit, Förderung einer „floralen“ Lebenskultur, und die Mitgliedberatung.
Aktivzentrum des Floristenverbandes Bayern im ROSENSCHLOSS SCHLACHTEGG ist der ehemalige Stadel im Innenhof.
Die neu geschaffenen Räume dieses „Süddeutschen Bildungszentrums für Floristen“ bieten alle Möglichkeiten zum gestalterischen Schaffen.
Die Ausstattung der Seminarräume wurde auf die besonderen Bedürfnisse der Floristen abgestimmt und in das wiederbelebte und restaurierte Baudenkmal integriert.
Mit viel Einfühlungsvermögen und Geschick wurden historische Teile der Bausubstanz mit modernster Technik verbunden, ohne die Atmosphäre des Schlosscharakters zu verändern.

Eine der zentralen Angebote ist der „Florist im Ausnahmefall“. Dieses 6-wöchige Seminar gibt Personen (u.a. Betriebsinhaber, deren Angehörige, Mitarbeiter/Innen), die eine 4,5-jährige einschlägige Berufspraxis in einem Florist-Fachgeschäft bzw. Endverkaufsbetrieb nachweisen und damit einen qualifizierten Berufsabschluss im Ausbildungsberuf Florist/Floristin vor dem Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer erlangen können.

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Floristenverband-Bayern e.V.
Barbara Storb
Schlachteggstr. 3
89423 Gundelfingen/Donau
09073 95894-0
09073 95894-44
mail@floristenverband-bayern.de
https://www.floristenverband-bayern.de/

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Floristenverband im Rosenschloss
Werner Appel
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