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Musterhaus.net nominiert Musterhaus Lohfelden von Heinz von Heiden

Deutscher Musterhauspreis 2019

Isernhagen/Lüneburg, 14.05.2019 – Seit dem 13. Mai 2019, können Bauinteressierte darüber abstimmen, welcher Hausanbieter die schönsten Häuser hat, denn dann startet der diesjährige Wettbewerb um die Musterhäuser des Jahres. Bis zum 18. August 2019 können die User von musterhaus.net ihre Favoriten in verschiedenen Kategorien online wählen. Mit dabei: das Heinz von Heiden-Musterhaus Lohfelden.

Die Vorzüge der Stadtvilla Lohfelden

Die schmucke Stadtvilla ist in der Kategorie Einfamilienhaus nominiert und überzeugt mit ihren zahlreichen Vorzügen:

Auf zwei Vollgeschossen und rund 150 m² bietet das Haus vom Typ Arcus 140 auch großen Familien Platz. Im Erdgeschoss überzeugt der offene Grundriss, die Diele geht fließend in den Wohn- und Essbereich über, der durch eine großzügige, offene Küche komplettiert wird. Ein zusätzlicher Raum, als Büro- oder Gästezimmer nutzbar, sowie ein Gäste-Bad mit Dusche und der Hausanschlussraum sind ebenfalls im Erdgeschoss vorhanden. Über eine offene Treppe gelangt man ins Obergeschoss. Hohe Fenster lassen viel Licht ins Haus und bieten von Treppe und Galerie aus einen schönen Blick nach draußen. Oben verfügt das Massivhaus über drei weitere Zimmer, eines davon mit integrierter Ankleide, sowie über ein schönes Familienbad. Wer gerne mehr erfahren möchte, findet die Infos zum Musterhaus Lohfelden hier: https://www.musterhaus.net/haus/heinz-von-heiden-musterhaus-lohfelden-arcus-140

Hausauswahl mit Bauexperte John Kosmalla

Die Experten-Jury von Musterhaus.net hat entschieden: Gleich 45 Häuser gehen in diesem Jahr in das Rennen um die Gunst unserer User! Dabei hat sich die Jury die Auswahl nicht leichtgemacht – denn jedes Haus hat seinen ganz eigenen Charme und seine speziellen Vorteile. Darüber hinaus wurden erneut deutlich mehr Häuser eingereicht, als schließlich dabei sein können. Gekürt werden jährlich die Top-Ausstellungsstücke der besten Anbieter des Landes, um künftigen Baufamilien eine erstklassige Entscheidungshilfe an die Hand zu geben.

Dieses Jahr wird die Jury durch den bekannten TV-Bauexperten John Kosmalla unterstützt. „In der Summe lässt sich festhalten, dass sehr viele schöne Entwürfe eingereicht worden sind. Es sind viele spannende Projekte dabei. Ich möchte nun nicht in der Haut der User stecken – sie haben die Qual der Wahl“, sagt der Architekt und TV-Bauexperte.

Abgestimmt werden kann in den Kategorien: Einfamilienhaus, Premiumhaus und Newcomer. Unter allen Teilnehmern, die ihre Stimme abgeben, werden tolle Preise verlost.

Abgestimmt werden kann auf: https://www.musterhaus.net/musterhauspreis

Über Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands, bis heute wurden bereits 48.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – von der Planung über den Bau und die komplette Ausstattung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 250 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau.

Heinz von Heiden ist Hauptsponsor des Bundesligisten Hannover 96 sowie Sponsoring-Partner des DEL-Teams Eisbären Berlin.

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Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“: Sparda-Bank München ausgezeichnet

Die Genossenschaftsbank erzielt mit dem 8. Platz eine Top-Platzierung beim Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“. Grundlage ist eine Befragung der Mitarbeiter und Angaben zur Personalarbeit der teilnehmenden Unternehmen durch Great Place to Work® Deutschland.

München – Wie bereits in den vorangegangenen Jahren zählt die Sparda-Bank München eG zu den ausgezeichneten Unternehmen im Landeswettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“ von Great Place to Work®. Die Genossenschaftsbank belegt den 8. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit einer Größe von 501 bis 1000 Beschäftigten.

Im Vordergrund des Handelns steht der Mensch
Die Sparda-Bank München eG setzt sich seit Jahren dafür ein, ihre Mitarbeiter in Bezug auf Arbeitsweise, Mitbestimmung im Unternehmen sowie Gesundheits- und Talentförderung bestmöglich zu unterstützen. 2006 wurde die Genossenschaftsbank von berufundfamilie®, eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert und engagiert sich mit ihrer Eltern-und-Familien-Initiative „Elfi“ für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Mitarbeiter können zudem in Arbeitsgruppen und Workshops Vorschläge zur strategischen Ausrichtung der Bank einbringen und somit die Zukunft des Unternehmens aktiv mitgestalten. „Im Mittelpunkt unserer Unternehmensphilosophie steht der Mitarbeiter als Mensch“, erklärt Hermann Busch, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München eG. „Wir legen großen Wert darauf, unsere Beschäftigten nicht auf ihre Funktion als Arbeitskraft zu reduzieren, sondern die gesamte Person mit ihren Charaktereigenschaften und Talenten zu sehen. Wir sind davon überzeugt, dass zufriedene Mitarbeiter, die sich wertgeschätzt fühlen und deren individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden, die besten Mitarbeiter sind.“

Ausschlaggebend ist die Stimme der Mitarbeiter
Insgesamt 155 Unternehmen aus Bayern nahmen an der Befragung zur Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitskultur teil. Neben den Ergebnissen der Befragung der Mitarbeiter zu maßgeblichen Themen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Wertschätzung und Work-Life-Balance flossen auch die Resultate einer Management-Befragung zu förderlichen Maßnahmen in der Personalarbeit in die Gesamtwertung ein. Abschließend wurden die Ergebnisse im Verhältnis von 2:1 gewichtet – die Beurteilung der Mitarbeiter stand dabei im Vordergrund. „Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Mitarbeitenden und für einen starken Teamgeist im Unternehmen“, sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work® Deutschland, anlässlich der Preisverleihung.

Mehr zur Mitarbeiterförderung bei der Sparda-Bank München: www.zum-wohl-aller.de/menschenwuerde
Informationen zum Wettbewerb: www.greatplacetowork.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unter-stützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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diva-e erhält Auszeichnung „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2019“

Als einer der führenden Digitalpartner zählt diva-e auch zu einem der besten Arbeitgeber Deutschlands

München, 27. März 2019 – diva-e zählt zu den Gewinnern des Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber“. Den renommierten Preis erhalten Unternehmen, die ihren Mitarbeitern eine besonders gute und attraktive Arbeitsumgebung bieten. Das umfasst unter anderem eine vertrauensvolle, wertschätzende Kultur der Zusammenarbeit, Vergütungs- und Weiterbildungsmodelle, gesundheitsfördernde Angebote, Entwicklungsmöglichkeiten und Work-Life-Balance. Zur Bewertung hat das unabhängige Great Place to Work® Institut eine anonyme Mitarbeiterbefragung und ein Kultur Audit herangezogen, die in einer Gewichtung von 2:1 in das Gesamturteil einflossen.

An dem Wettbewerb nehmen Unternehmen aller Branchen und Größen teil. diva-e ist es gelungen, die Auszeichnung sowohl innerhalb der bundesweiten Konkurrenz zu erringen, als auch bei den Landeswettbewerben mit den Standorten Berlin und Stuttgart.

„Der faire, respektvolle Umgang mit unseren Mitarbeitern und ihre individuelle Förderung ist uns ein ganz wichtiges Anliegen. Denn ohne sie wäre unser wirtschaftlicher Erfolg nicht möglich. Die Auszeichnung als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands bestätigt und motiviert uns, diese Unternehmenskultur fortzuführen und auszubauen“, erklärt Julia Münster, CHRO von diva-e.“

Weitere Informationen gibt es unter www.greatplacetowork.de.

Über diva-e
Die diva-e, Transactional Experience Partner (TXP), begleitet Marktführer unterschiedlichster Branchen bei der Planung, Umsetzung und Optimierung von Projekten für den digitalen Verkaufserfolg. Mit 66,8 Millionen Euro Umsatz ist die diva-e die Nummer 1 unter den größten E-Commerce-Dienstleistern Deutschlands. Mit einem vollumfänglichen Leistungsangebot kann die digitale Wertschöpfungskette durchwegs abgebildet werden: von der digitalen Strategieberatung, exzellenten B2B- und B2C-Web- und Commerce-Plattformen, führenden Produktlösungen im Performance Marketing bis hin zu leistungsstarken Hosting-Commerce-Angeboten. Mit dem AdTech-Unternehmen intelliAd Media rundet die diva-e ihr Portfolio um AI-basierte, automatisierte Produktlösungen ab.

Weitere Informationen unter: www.diva-e.com

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Aus welcher NRW-Region kommt das spannendste digitale Start-up?

Beim NRW Hub-Battle am 28.03. treten die vielversprechendsten Start-ups der Region gegeneinander an. Organisiert wird das Event von den sechs Digital Hubs des DWNRW.

// Am 28.03. versammelt sich die gesamte Start-up Szene aus NRW in Duisburg.
// Jeweils zwei Start-ups aus den Digital Hubs Aachen, Bonn, Düsseldorf, Köln, Münsterland, Ruhrgebiet und der Start-up Region OWL kämpfen um den Titel des NRW-Start-up-Champions.
// Über den Sieg entscheiden eine hochkarätige Jury und das Publikum.

Am 28.03. trifft sich die Startup-Szene des Landes Nordrhein-Westfalen im Duisburger Landschaftspark, um den neuen NRW-Startup-Champion zu küren. Die sechs Digital Hubs des Landes in Aachen, Bonn, Düsseldorf, Köln, Münsterland und Ruhrgebiet organisieren den gemeinsamen Wettbewerb zum zweiten Mal. Ebenfalls eingebunden ist die Startup- Region OWL, die mit den Zahnarzt-Helden, den Vorjahressieger stellen. Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten lautet: NRW als Startup-Standort stärken und zu einer attraktiven Region für Gründerinnen und Gründer machen!

Die Kernidee des NRW-Hub-Battle ist, dass analog zum Eurovision Song Contest die Regionen in einem Wettbewerb gegeneinander antreten und doch gemeinsam das Miteinander des Startup-Standorts NRW verkörpern. Jeder Digital Hub schickt dabei zwei Startups aus seiner Region ins Rennen, so dass insgesamt 14 Startups am Wettbewerb teilnehmen. Analog zum Eurovision Song Contest werden 50% der Punkte durch eine Jury und 50% durch das Publikum vergeben. Doch damit nicht genug: Die Hubs binden auch die lokalen Fanbases der Startups mit ein und organisieren jeweils einen Transport nach Duisburg. So kommt die gesamte Szene des Landes zusammen.

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart unterstützt die Veranstaltung als Schirmherr: „Der NRW Hub-Battle ist eine tolle Gelegenheit, die besten Geschäftsideen aus allen Regionen des Landes zu präsentieren und er zeigt, wie vielfältig und kreativ die Start-up Szene in Nordrhein-Westfalen ist.“ Minister Pinkwart wird die Veranstaltung besuchen und vor Ort ein Grußwort für Zuschauer/innen und Teilnehmer/innen sprechen.

In diesem Jahr wird die Veranstaltung federführend durch den ruhr:HUB organisiert. Der ruhr:HUB ist die zentrale Anlaufstelle für digitale Innovationen und Start-ups im Ruhrgebiet. Seit 2016 sogt der Digital Hub für mehr Sichtbarkeit der regionalen Start-up Szene und die Förderung einer regen Gründerkultur.

Die Veranstaltung findet am 28.03. ab 17.00 Uhr im Landschaftspark Duisburg-Nord statt. Tickets sind für 8 EUR über die Webseite https://battle.dwnrw-hubs.de erhältlich.

Die folgenden Start-ups werden für ihre Region antreten:

Bonn:
– billyard GmbH: Essenskosten halbieren! Mit der billyard App werden bis zu 52 % der Essenskosten im Rahmen der Arbeitszeit vom Staat erstattet.
– DESKCLOUD: Eine App – Alle Coworking Spaces.

Ruhrgebiet:
– Brytes: brytes unterstützt Website-Besucher durch empathische Personalisierung bei der Entscheidungsfindung und verbessert so UX und den Umsatz pro Besucher.
– Spoins: Spoins revolutioniert das betriebliche Gesundheitsmanagement für KMU und sorgt für eine nachhaltige Motivation& gesündere Lebensweise der Mitarbeiter.

Köln:
– Catch Talents: Catch Talents bietet ein auf kleine und mittelständische Unternehmen zugeschnittenes eRecruiting-System mit integrierter Bewerberanalyse.
– goFLUX: goFLUX ist die erste App. die das Organisieren von Mitfahrgelegenheiten für Pendler und andere alltägliche Fahrten in wenigen Sekunden ermöglicht.

Münsterland:
– clevabit: Echtzeit Daten für Landwirte und Tierärzte digital erfassen, bündeln und in einer API bereitstellen.
– LoyJoy: Conversational Marketing Cloud für Consumer Brands.

OWL:
– CollarCare: CollarCare visualisiert die individuellen Bedürfnisse von Hunden in einer App und fördert so spielerisch ihre Auslastung und die Gesundheit.
– Lytt: Lytt ist ein digitaler Assistent, der Mitarbeitenden dabei hilft, Fehlverhalten, Bedenken und Feedback anonym und sicher mitzuteilen.

Aachen:
– DroidDrive GmbH: Ducktrain ist ein automatisiertes, elektrisch angetriebenes Leichtfahrzeugkonzept für eine flexible und kosteneffiziente urbane Transportlogistik.
ENLYZE GmbH: ENLYZE provides hassle free, easy to install one-stop shop solutionsto continuously monitor and improve inline production quality in manufacturing.

Düsseldorf:
– InnoViva: Durchatmen. Gesünder leben. innoVIVA entwickelt Atemtests für Alle. Unser LactoLevel ermöglicht Sportlern mobile Leistungsüberwachung – ohne piksen.
– STYLIQUE: STYLIQUE ist eine OnlinePlatform

Der ruhr:HUB ist die zentrale Anlaufstelle für Start-ups und Digitalisierung im Ruhrgebiet.
Das Ziel ist die intensive Verknüpfung der bestehenden Wirtschaft mit dem vorhandenen Talentpool, Forschungseinrichtungen und der Start-up Szene.

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Lindenallee 10
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„Sparda macht’s möglich“: Förderwettbewerb zum Mitmachen startet zum sechsten Mal

Die Sparda-Bank Nürnberg verteilt in diesem Jahr wieder über 100.000 Euro an gemeinnützige Bildungsinitiativen. Einfallsreiche Projekte aus den Kategorien Umwelt, Gesellschaft und Talente werden gesucht. Die Bewerbungsphase startet am 13. März 2019.

Nürnberg – Bereits zum sechsten Mal lädt die Sparda-Bank Nürnberg Kitas, Krippen, Kindergärten, Schulen und nichtschulische Lernzentren in Nordbayern zur Teilnahme an ihrem interaktiven Förderwettbewerb „Sparda macht’s möglich“ ein. Auch in diesem Jahr fließen wieder mehr als 100.000 Euro Fördergelder an innovative Bildungsprojekte im Geschäftsgebiet. Um teilzunehmen, können sich die Einrichtungen ab sofort unter www.sparda-machts-moeglich.de bewerben. Wichtige Voraussetzung: Sie müssen einen gemeinnützigen Träger oder Förderverein haben. Aus drei Kategorien „Umwelt schützen und entdecken“, Gemeinschaft leben und stärken“ und „Talente entdecken und fördern“ werden die Gewinner ausgewählt. Realisiert wird der Wettbewerb über den Gewinn-Spar-Verein der Sparda-Bank Nürnberg.

Bereits ab 300 Stimmen: 300 Euro Grundförderung

Jede Einrichtung kann mit einem Projekt an der Abstimmung teilnehmen. Auf der Website www.sparda-machts-moeglich.de können die Bildungsstätten sich selbst und ihre Initiative vorstellen. Die Menschen in Nordbayern entscheiden zwischen dem 6. Mai und dem 5. Juni 2019 darüber, wer gewinnt. Dabei kann jeder drei Stimmen an seine persönlichen Favoriten vergeben – entweder online oder per SMS. Die 40 bestplatzierten Einrichtungen werden mit insgesamt 75.000 Euro gefördert – davon jeweils 4.000 Euro für die Plätze eins bis fünf, je 3.000 Euro für den sechsten bis zehnten Platz, je 2.000 Euro für Plätze elf bis 20 und je 1.000 Euro für die Plätze 21 bis 40. Alle anderen Projekte mit mindestens 300 Stimmen gewinnen eine Grundförderung von 300 Euro. Weitere 15.000 Euro an Fördergeldern verteilt eine Jury der Sparda-Bank Nürnberg an drei besonders außergewöhnliche Initiativen.

Engagement für Bildung in genossenschaftlicher Tradition

Die Sparda-Bank Nürnberg setzt sich seit ihrer Gründung für soziale, karitative und gemeinnützige Projekte in Nordbayern ein. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Unterstützung von Bildungsmaßnahmen. Mit dem Förderwettbewerb „Sparda macht’s möglich“ führt die Genossenschaftsbank diese Tradition fort, erläutert Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg: „Es liegt uns am Herzen, für eine gute Zukunft von Kindern und Jugendlichen einzutreten. Mit dem Wettbewerb ‚Sparda macht’s möglich‘ fördern wir dabei gezielt Initiativen, von denen die Menschen in Nordbayern besonders überzeugt sind.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 16 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 26. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 222.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg außerdem kommen rund 12 Prozent der neuen Kunden über das Internet. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2018 rund 4,2 Milliarden Euro.

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E.ON-Innogy-Deal ist ein herber Rückschlag für den Wettbewerb in Deutschland

(Mynewsdesk) Der bundesweite Strom- und Gasanbieter lekker Energie hat sich sowohl gegenüber der EU-Kommission als auch gegenüber dem Bundeskartellamt deutlich gegen das Zusammenschlussvorhaben von E.ON, RWE und Innogy in der geplanten Form ausgesprochen. Würde das Vorhaben so genehmigt, stünde zu befürchten, dass die neue E.ON ihre Vertriebsmacht ausnutzen könnte, um den Markt zu Lasten von Verbrauchern und kleinen Energieunternehmen einzuschränken.

„21 Jahre nach der Liberalisierung des Energiemarktes in Deutschland wäre dies ein herber Rückschlag für den Wettbewerb“, sagt Josef Thomas Sepp, Sprecher der Geschäftsführung der lekker Energie. „Sollten die EU-Kommission und das Bundeskartellamt dem geplanten Vorhaben zustimmen, müssten wegen der drohenden Marktmacht mindestens die Beteiligungen an den überregionalen Marken Eprimo und E wie einfach auf dem Prüfstand stehen.“

Die lekker Energie GmbH ist nur aufgrund einer Entscheidung der EU-Kommission noch als Wettbewerber am Energiemarkt tätig. 2009 stimmte die EU-Kommission der Übernahme der niederländischen Nuon Energy durch die schwedische Vattenfall nur unter der Auflage zu, die damalige Nuon Deutschland GmbH mit ihren Berliner und Hamburger Haushaltskunden an einen dritten Wettbewerber zu veräußern. Begründung: Die marktbeherrschende Stellung von Vattenfall in den regionalen Märkten Berlin und Hamburg. Josef Thomas Sepp: „Was damals Recht war, muss auch heute gelten.“

2010 wurde die Nuon Deutschland GmbH an die Enervie-Gruppe verkauft und firmierte fortan unter dem Namen lekker Energie GmbH. Seit 2013 ist lekker eine hundertprozentige Tochter der SWK Stadtwerke Krefeld und beliefert über 320.000 Haushaltskunden in ganz Deutschland mit Energie.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im lekker Energie

Die lekker Energie GmbH ist ein führender Anbieter von Strom und Gas an Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden. lekker ist kunden- und serviceorientiert und schneidet bei Vergleichstests regelmäßig mit Bestnoten ab. Als einer der bedeutendsten Lieferanten von Ökostrom an private Haushalte steht lekker seit 2003 für umwelt- und verbraucherfreundliche Produkte. Für faire Wettbewerbsbedingungen setzt sich das Unternehmen im Bundesverband Neue Energiewirtschaft ein.

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Jungfloristen-Wettbewerb um den „Annabella-Flaschka-Pokal“

„Blumiger Wettkampf“ in der AFA – am Sonntag, den 3.2.2019

Jungfloristen aus ganz Schwaben wetteifern dieses Jahr in Augsburg um den „Annabella-Flaschka-Pokal“. Für Blumenliebhaber bietet sich damit zum Messe-Abschluss ein floristisches Highlight.
Auf der Bühne in Halle 1 werden die Teilnehmer im Laufe des Tages drei Aufgaben gestalten.

– Repräsentativer Strauß
– Brautschmuck
– Mediterrane Pflanzung

Interessierte sind herzlich eingeladen, mit zu erleben, wie mit viel Liebe zum Detail großartige blumige Wettkampf-Arbeiten entstehen.

Sämtliche Arbeiten werden von einer Prüfungskommission bewertet. An Hand der erreichten Punkte wird der/die Sieger/-in ermittelt. Alle angehenden Floristen gewinnen mit der Teilnahme an diesem regionalen Wettkampf jede Menge Erfahrung gerade im Hinblick auf die Abschlussprüfung in diesem Sommer. Außerdem zeigt sich auch der Spaß am gewählten Beruf. So kann jeder seinen ganz persönlichen Erfolg mit nach Hause nehmen.

Die Wettkampf-Arbeiten können bis 18 Uhr im Eingangsfoyer der Messe besichtigt werden.

Weitere Infos
Informationen zur AFA Augsburg
Informationen zum Annabella-Flaschka-Pokal

Der Floristenverband Bayern – FDF-Bayern- ist als eine der 15 Landesvertretungen im Fachverband Deutscher Floristen organisiert. Die Fachverband Deutscher Floristen e.V. (FDF) ist die Berufs- und Interessenvertretung der deutschen Floristen.
Gegründet wurde der Fachverband Deutscher Floristen 1904. Heute werden bundesweit ca. 5.000 Mitglieder betreut.
Wichtige Aufgaben des Bundes-Verbandes der Floristen wie auch der Landesverbände sind u.a.: qualifizierte Aus- und Weiterbildung, Öffentlichkeitsarbeit, Förderung einer „floralen“ Lebenskultur, und die Mitgliedberatung.
Aktivzentrum des Floristenverbandes Bayern im ROSENSCHLOSS SCHLACHTEGG ist der ehemalige Stadel im Innenhof.
Die neu geschaffenen Räume dieses „Süddeutschen Bildungszentrums für Floristen“ bieten alle Möglichkeiten zum gestalterischen Schaffen.
Die Ausstattung der Seminarräume wurde auf die besonderen Bedürfnisse der Floristen abgestimmt und in das wiederbelebte und restaurierte Baudenkmal integriert.
Mit viel Einfühlungsvermögen und Geschick wurden historische Teile der Bausubstanz mit modernster Technik verbunden, ohne die Atmosphäre des Schlosscharakters zu verändern.

Eine der zentralen Angebote ist der „Florist im Ausnahmefall“. Dieses 6-wöchige Seminar gibt Personen (u.a. Betriebsinhaber, deren Angehörige, Mitarbeiter/Innen), die eine 4,5-jährige einschlägige Berufspraxis in einem Florist-Fachgeschäft bzw. Endverkaufsbetrieb nachweisen und damit einen qualifizierten Berufsabschluss im Ausbildungsberuf Florist/Floristin vor dem Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer erlangen können.

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Floristenverband-Bayern e.V.
Barbara Storb
Schlachteggstr. 3
89423 Gundelfingen/Donau
09073 95894-0
09073 95894-44
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https://www.floristenverband-bayern.de/

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Floristenverband im Rosenschloss
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Ralf Bender-Preis 2019: Krimi-Kurzgeschichten gesucht

1500 Euro Sieg-Prämie, Preise im Gesamtwert von 5000 Euro

Bayerischer Wald. 1500 Euro Siegprämie, Preise im Gesamtwert von 5000 Euro, das sind die Eckdaten für den Krimiwettbewerb Ralf Bender-Preis. Es geht wieder los: Am 6. Januar bei Sonnenaufgang wurde nach 2013, 2015 und 2017 die vierte Auflage des Ralf Bender-Preises gestartet. Autorinnen und Autoren sind eingeladen, sich am höchst dotierten Krimi-Kurzgeschichten-Preis im deutschsprachigen Raum zu beteiligen. Besonderheit und einzige Vorgabe an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Die Storys müssen zwingend im Bayerischen Wald verortet sein. Die Sieger-Story erhält 1500 Euro, weitere Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von über 5000 Euro werden vergeben. Einsendeschluss ist am 31. Mai 2019 bei Sonnenuntergang.
Der Ralf Bender-Preis wurde im Oktober 2013 erstmals vergeben. Er ist der erste niederbayerische Literaturwettbewerb für Krimi-Kurzgeschichten. Die Gewinnergeschichte erhält 1500 Euro in bar, drei weitere Sonderpreise sind mit jeweils 150 Euro dotiert. Darüber werden Sachpreise im Wert von 3000 Euro vergeben.
„Der Ralf Bender-Preis hat sich inzwischen zu einem der wichtigsten Krimi-Literaturpreise im deutschsprachigen Raum entwickelt“, freuen sich die Initiatoren Alexander Frimberger und Lothar Wandtner. Die Qualität und Wertigkeit des Wettbewerbs zeigt sich auch darin, dass sich zahlreiche bekannte Krimiautorinnen und Krimiautoren, wie Su Turhan, Veronika Rusch, Isabella Archan, Henry Gerhard und Dagmar Isabell Schmidbauer am Wettbewerb beteiligt haben. „Besonders haben wir uns gefreut, dass die Autorin Iris Leister, die mit der Geschichte „Der Hias“ in unserer Anthologie „Boandlkramer“ vertreten ist, mit eben dieser auch den Friedrich-Glauser-Preis 2016 gewonnen hat. Das ist nach dem Deutschen Krimipreis, die wohl wichtigste Auszeichnung“, sagt Wandtner.

„Doch wir legen Wert auf die Feststellung, dass der Literaturwettbewerb, der alle zwei Jahre stattfindet, nicht nur für Profis reserviert ist“, ergänzt Frimberger. Er richtet sich vielmehr an alle Autorinnen und Autoren, die Krimi-Kurzgeschichten entweder schon geschrieben haben oder schreiben wollen. Und der Zuspruch ist jedes Mal riesig. Bisher haben sich rund 400 krimibegeisterte Schreiberinnen und Schreiber an den Wettbewerben beteiligt. Zugelassen sind Geschichten, die noch in keinem Medium veröffentlicht worden sind. Gefragt sind Kreativität und Lokalkolorit. Denn wie gesagt, die einzige Bedingung ist: Handlungsort der Kurzgeschichte muss zwingend der Bayerische Wald sein. Ansonsten sind der Fantasie in Art und Ausführung keine Grenzen gesetzt.
Übrigens: Im Jahr 2017 hat nach Markus Muckenschnabl (Passau) und Ruth Geiger (Grafenau) Michael Thode aus Salzhausen den begehrten Preis gewonnen.
Weitere Details: Bei der Preisübergabe, die heuer am Samstag, 26. Oktober stattfindet (Veranstaltungsort folgt), erhält der Autor/die Autorin der besten Geschichte einen außergewöhnlichen Glas-Pokal (Wanderpokal) und einen Geldpreis in Höhe von 1500 Euro in bar. Außerdem werden drei Sonderpreise a.) die fantasievollste (spektakulärsten) Geschichte (150 Euro), b.) die interessanteste Figur und c.) den witzigsten Einfall (je 150 Euro) vergeben. Die besten Kurzgeschichten erscheinen in einer Krimi-Anthologie, die am Tag der Preisübergabe präsentiert wird. Jeder Autor, der mit seiner Geschichte im Buch vertreten ist, erhält zehn Exemplare gratis. Das Buch erscheint in der edition golbet des HePeLo-Verlages und wird nach Erscheinen überall im Buchhandel erhältlich sein.
Die Geschichten müssen an Originalschauplätzen im Bayerischen Wald spielen. Dazu zählen ausschließlich die Landkreise Freyung-Grafenau, Regen, Deggendorf, Passau, Straubing und Cham. Die Kurzgeschichten dürfen eine Länge von fünfzehn DIN-A4-Seiten (60 Zeichen pro Zeile, 30 Zeilen pro Seite) nicht überschreiten.
Die Preisverleihung findet in einem festlichen Rahmen statt. Neben den Organisatoren Lothar Wandtner und Alexander Frimberger, Autoren unter anderem der Erzengel-Thriller Raphael, Gabriel, Michael und Uriel sowie eines weitern Thrillers „Misstrauen“ und eines Krimi-Wanderführers Bayerischer Wald, besteht die Jury aus Persönlichkeiten aus den Bereichen Kultur, Tourismus, Politik und Wirtschaft sowie aus eingefleischten Krimi-Fans.
Autorinnen und Autoren, die sich mit einer Geschichte an dem Wettbewerb beteiligen möchten, schicken ihr Werk per E-Mail an: info@edition-golbet.de. Weitere Infos im Internet unter: www.golbet.de oder unter Tel.: 08554/944461.

Die Edition Golbet beschäftigt sich mit Literatur aus dem Bayerischen Wald und widmet sich den Genres: Krimi, Thriller, Sagen, Mythen, Geschichten und Fantasy und hat im Jahr 2016 einen Krimi-Wanderführer herausgebracht. Die Edition ist Teil des HePeLo-Verlages, der im Jahr 2006 unter anderem von Lothar Wandtner gegründet wurde. Alexander Frimberger hat in den vergangenen Jahren den Reisebuchverlag bike-book.com mit aufgebaut. Dort sind vor allem hochwertige Motorradreiseführer entstanden.
Die edition golbet hat es sich unter anderem zum Ziel gesetzt, den Bayerischen Wald als Krimi-Region weiter zu etablieren. So wurde im Jahr 2013 erstmals der Krimi-Kurzgeschichten Wettbewerb Ralf-Bender-Preis durchgeführt, der aktuell mit insgesamt 5000 Euro dotiert ist und im Jahr 2015 zum zweiten, 2017 zum dritten Mal verliehen wurde.

Im Jahr 2014 wurden außerdem die Mord(S)Tage ins Leben gerufen, das 1. Krimifestival im Bayerischen Wald, das ebenfalls zu einer festen Einrichtung werden soll.
Viele weitere Projekte, Aktionen und Veranstaltungen befinden sich in Arbeit. Aktuelle Informationen unter: www.golbet.de
Darüber hinaus existieren der Schönberger- und der Zwieseler Buchladen, über die auch Lesungen und Vorträge organisiert werden.
Autoren sind herzlich eingeladen Manuskripte zu schicken.

Kontakt
golbet gmbh
Alexander Frimberger
Kirchplatz 8
94513 Schönberg
08554/944461
info@edition-golbet.de
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Bildquelle: pixabay

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Gold für OffTEC Trainings- und Entwicklungscluster:

Neue komfortable Website gewinnt TYPO3-Award

Gold für OffTEC Trainings- und Entwicklungscluster:

Kirsten Voss, Wiechmann Voss GmbH; Klaus Loesmann, GF OffTEC GmbH; Alex Hitzler, GF visionbites GmbH

Der Jubel zieht sich durch ganz Deutschland – von der Nordsee bis nach Bayern. „Das ist einfach großartig“, freut sich Klaus Loesmann, kaufmännischer Geschäftsführer des europaweit führenden Trainingscenters für die Windenergie-Branche OffTEC. Das in Enge-Sande ansässige Unternehmen gewann den internationalen Award in Gold für die beste Website des Jahres 2017-2018 in der Kategorie Small and Medium Business (SMB). Heute feiert Loesmann diesen Meilenstein der Unternehmenskommunikation mit seinen Agenturen Wiechmann Voss GmbH, Hamburg, und visionbites GmbH, München, die das Konzept, Text und Design entwickelten sowie die Programmierung realisierten.

Gold für OffTEC – Respect the Elements
Die Awards werden seit 2015 für besonders „kreative und nutzerfreundliche Websites“ von der TYPO3-Association verliehen. Das Who“s who der internationalen TYPO3-Community feierte im Berliner Admiralitätspalast die besten Projekte, die mit dem freien Content-Management-System TYPO3 CMS realisiert wurden. Der neu entwickelte OffTEC Internetauftritt „Respect the Elements“ spiegelt das Selbstverständnis des Unternehmens als hochqualifizierter, technisch herausragenden Anbieter von Sicherheitstrainings durch spannendes Design und technische Raffinesse wider. Das umfangreiche Kursmodul der Website macht es OffTEC-Kunden und Interessenten möglich, alle Sicherheits- und Technologie-Trainings für die unterschiedlichsten Anforderungen zu recherchieren, reservieren und zu buchen. OffTEC, das in Europa einzigartige Ausbildungszentrum mit Sitz im nordfriesischen Enge-Sande, ist auf realitätsnahe Sicherheits- und Rettungsschulungen sowie Technikqualifikationen rund um die Windkraft und maritime Branche spezialisiert. 150 km nördlich von Hamburg gelegen, bietet OffTEC Trainings in allen vier Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde in allen Schwierigkeitsstufen an einem Ort.

Über Wiechmann Voss und visionbites
Die Hamburger PR- und Marketing-Agentur Wiechmann Voss realisiert gemeinsam mit der Münchner Internetagentur visionbites technisch anspruchsvolle Weblösungen für Industrie und Erneuerbare Energien. Wiechmann Voss, für Konzeption, Text und Design, Umsetzung und Content verantwortlich, entwickelt mit visionbites die digitalen Projekte in Frameworks wie Laravel, TYPO3, Kirby oder from Scratch mit PHP, MySQL und JavaScript. Im Mittelpunkt steht für die Agentur-Partner immer eine perfekt abgestimmte digitale Lösung für den Kunden, basierend auf der jeweiligen Marketingstrategie. https://www.wiechmannvoss.de

Das Offshore Trainings- und Entwicklungs-Cluster (OffTEC) bietet seit 2011 umfassende Qualifikationen unter nahezu realen Bedingungen für das Fachpersonal der Windenergie- und Maritimen-Branche – alles an einem Ort. Im europaweit größten Aus- und Fortbildungszentrum im nordfriesischen Enge-Sande werden alle relevanten Sicherheits- und Techniktrainings mit den Schwerpunkten auf Sicherheit und Rettung sowie Windenergieanlagentechnik an Land und im Meer durchgeführt. OffTEC verfügt unter anderem über ein hochmodernes Maritimes Trainings-Centrum, Brandschutz- und Technik-Trainings-Centren, einen Windpark für Höhensicherheits- und Höhenrettungstrainings sowie über ein eigenes Gästehaus für 36 Personen. Das Unternehmen bietet damit als erster seiner Branche echten Full Service. Das Ausbildungsangebot umfasst vielfältige Schulungsmöglichkeiten nach gängigen und internationalen Standards, angepasst an die individuellen Kundenanforderungen. OffTEC ist zertifizierter Anbieter aller Sicherheitstrainings des Standards der Global Wind Organisation (GWO). http://www.offtec.de

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Pressemitteilungen

Searchmetrics-Studie zu Google Shopping zeigt „Fake“-Wettbewerb um Anzeigenplätze

Nach der EU-Strafe musste Google sein Shopping-Produkt umbauen und für mehr Wettbewerb sorgen. Inzwischen kommen 32 Prozent von sogenannten externen Comparison Shopping Services (CSS).

Berlin, 5. Dezember 2018_ Im Juni 2017 hat die Europäische Kommission gegen Google eine Strafe von 2,4 Milliarden Euro wegen Missbrauchs der marktbeherrschenden Stellung im Bereich der Shopping-Anzeigen verhängt. Seitdem hat sich bei Google einiges getan: Google Shopping bietet seit September 2017 eine eigene Unit mit externen Comparison Shopping Services (CSS) für Shopping-Anzeigenplätze in der eigenen Suchmaschine an. Doch Ruhe ist damit nicht eingekehrt: Am 22. November 2018 haben sich 14 Betreiber von klassischen Produkt- und Preisvergleichsseiten in einem offenen Brief an die EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager mit der Beschwerde gewandt: Die Anzeigenvergabe bei Google Shopping sei nicht fairer als vorher.

Wettbewerb um Shopping-Anzeigen fragwürdig
Die aktuelle Auswertung von Searchmetrics weist insgesamt zwar auf den ersten Blick auf, dass mittlerweile nachweisbar viel mehr Wettbewerb bei Google Shopping herrscht als vorher. In Deutschland, Großbritannien und Frankreich kommen rund ein Drittel der Anzeigen mittlerweile von konkurrierenden CSS und nur noch rund zwei Drittel von Google Shopping selbst. Doch auf den zweiten Blick erweist sich dieser Wettbewerb als fragwürdig:

Die Auswertung von Searchmetrics im Rahmen der aktuellen Studie zu Google Shopping 2018 zeigt, dass nur neun Prozent des Marktanteils an klassische Produkt- und Preisvergleichsseiten gehen. Dagegen haben Marketing-Agenturen mit 23 Prozent den Großteil des Marktanteils für externe CSS inne. Diese Agenturen sind zum größten Teil erst 2018 gegründet worden, und haben nur die Produkte derjenigen Online-Händler im Vergleichsportfolio, für die sie die Auktion um die Shopping-Anzeigen übernommen haben.

Anfang 2018 gab es noch kaum Wettbewerb bei Google Shopping
Um die Situation zu untersuchen, hat Searchmetrics in seiner aktuellen Google-Shopping-Studie Desktop-Suchergebnisse im Herbst 2018 in Deutschland, Großbritannien und Frankreich analysiert. Dabei zog Searchmetrics auch vergleichend seine Ergebnisse aus der vorangegangenen Google-Shopping-Studie heran. Im Januar 2018, vier Monate nach der Öffnung von Google Shopping für externe CSS, untersuchte Searchmetrics erstmals die neue Wettbewerbssituation. Das Ergebnis war damals vernichtend: Nur zwei Prozent der Anzeigen kamen von externen CSS.

Searchmetrics-Statement zu den Studien-Ergebnissen
Daniel Furch, Director Marketing EMEA bei Searchmetrics, sieht unter anderem das von Google ins Leben gerufene Incentive-Programm SpendMatch als eine Ursache für die Verbesserung der Wettbewerbssituation: „Mit dem Programm gelang Google ein intelligenter Schachzug. Sobald Händler ihre Shopping-Anzeige über externe CSS buchen, bekommen sie einen Kickback auf ihr Anzeigen-Konto gutgeschrieben. Eine Win-Win-Situation also: Mit einem Anteil von zwei Dritteln führt Google immer noch den eigenen Google-Shopping-Markt an, gleichzeitig ist die Anzahl der von Konkurrenz-CSS ausgespielten Shopping-Anzeigen enorm gestiegen. Ein bemerkenswertes Ergebnis – und das in allen drei von uns untersuchten Ländern.“

Furch führt weiter aus: „Die Öffnung für externe CSS haben vor allem Online-Marketing-Agenturen genutzt, die nun ein neuer Akteur auf dem Marktplatz für Shopping-Anzeigen sind und vom Incentive-Programm profitieren. Ob die klassischen Produkt- und Preisvergleiche mit ihrer Bewertung Recht haben, dass aktuell „Fake“-Wettbewerb herrscht, wird sich vermutlich erst nach einer weiteren Prüfung des Shopping-Produkts durch die EU klären, die mit ihrer Forderung nach mehr Wettbewerb bei Google Shopping vor allem das Wohl der Verbraucher im Sinn hatte. Searchmetrics wird die Entwicklung in den folgenden Studien untersuchen.“

Die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie zeigen nicht nur, was die Forderungen der Europäischen Kommission bewirkt haben, sondern auch welche Vergleichsseiten in den drei Märkten am häufigsten in den Shopping-Anzeigen zu finden sind.

Die wichtigsten Ergebnisse zu Google Shopping in den drei untersuchten Ländern:

– Die erfolgreichsten externen CSS bei Google Shopping sind: in Deutschland die Produkt-Suchmaschine der Otto-Gruppe Shopping24 mit 27 Prozent der Anzeigen, in Frankreich mit 29 Prozent der Anzeigen die CSS-Agentur productcaster.com, in Großbritannien die Online-Marketing-Agentur periscopix.co.uk mit 20 Prozent der Anzeigen.

– In Deutschland können sich billiger.de und twenga.de als einzige klassische Preisvergleiche, in Frankreich kelkoo.fr und shopping.com in den Top10 der Konkurrenz-CSS behaupten. In Großbritannien hingegen ist keiner der klassischen Preisvergleiche in den Top10.

– Zahlreiche Konkurrenz-CSS sind keine klassischen Produkt- und Preisvergleiche, sondern wurden erstmals im Jahr 2018 von Google in den Suchergebnissen gelistet. In Frankreich und Großbritannien betrifft dies sechs von zehn Konkurrenz-CSS; in Deutschland sind es vier der zehn bedeutendsten Konkurrenz-CSS.

Die komplette aktuelle Studie steht hier zum kostenlosen Download bereit:
https://www.searchmetrics.com/de/knowledge-base/shopping-studie-2018/?utm_source=PR&utm_medium=external media

Die detaillierten Ergebnisse aus der Vorgängerstudie im Januar 2018 können hier nachgelesen werden.

Über Searchmetrics
Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Online-Reichweite langfristig und nachhaltig zu steigern, indem wir Sie sowohl bei der technischen Pflege und Optimierung Ihrer Webseite als auch bei der Erstellung von performanten Inhalten unterstützen, um die Nutzererfahrung Ihrer Besucher optimal zu gestalten. Mit den Deep-Learning-Erkenntnissen der Searchmetrics-Software-Plattform, bestehend aus der Searchmetrics SuiteTM und der Searchmetrics Content Experience leiten wir Sie durch die sich kontinuierlich entwickelnden Landschaften der Online-Suche und helfen Ihnen dabei, aus Ihrem Wettbewerb herauszuragen. Search hat sich zu einem datengesteuerten Bereich entwickelt, der leistungsstarke Lösungen benötigt, um Unternehmen durch Recherche, Briefing, Optimierung und Erfolgsmessung hin relevanten und zugleich umsatzstarken Inhalten zu führen.

Es gibt nur eine Plattform, die ihre Daten besitzt: Searchmetrics, die weltweit führende Search- und Content-Marketing-Plattform. Wir sind nicht auf Daten von Dritten angewiesen und analysieren seit 2005 Search- und Content-Trends – so war es uns möglich, die branchenweit größte globale und historische Datenbank zusammenstellen.

Searchmetrics deckt die Chancen und Gefahren des Online Marketings auf. Unsere preisgekrönten Produkte vereinen erstmals die Bereiche Search und Content innerhalb einer Software und bieten Marketern somit die ultimative Plattform für die perfekte Verbindung technischer Aspekte mit der Erstellung von Inhalten, die zu mehr Online-Sichtbarkeit und direkten Beziehungen mit ihrem Publikum führen. Wir ermöglichen tiefe Einblicke in den Online-Wettbewerb, fundierte, datenbasierte Empfehlungen und praktische Beratung, um unseren Kunden dabei zu helfen, performancebasiertes und zugleich skalierbares Online Marketing erfolgreich abzubilden. Nicht zuletzt deshalb hat sich die von Searchmetrics definierte SEO Visibility als ein nützlicher und verlässlicher Indikator für die Sichtbarkeit von Websites im organischen Ranking von Suchmaschinen weltweit etabliert.

Marcus Tober, einer der Top 10 SEO-Köpfe der Welt und Gründer unseres Unternehmens, leitet die Produktentwicklung bei Searchmetrics und treibt seit mehr als einem Jahrzehnt Innovationen voran, die die Ergebnisse für Online Marketer verbessern. Über 100.000 Benutzer weltweit vertrauen auf Searchmetrics, darunter angesehene Marken wie T-Mobile, eBay und Siemens.

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