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Tipps für Bauherren: Smart Home Systeme als intelligenter Helfer bei Wetterschwankungen

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Die moderne Technik der Smart Home Systeme sorgt dafür, dass sich alles genau nach den Bedürfnissen der Hausbewohner richtet. Diesen Trend hat der Massivhausexperte GfG sehr früh erkannt und plant diese Systeme in die Neubauprojekte mit ein.
Smart Home bietet Bedienkomfort und intelligente Steuerung in einem. So kann es beispielsweise Temperaturveränderung oder Wetterschwankungen erfassen und sorgt automatisch dafür, dass die Raumluft entsprechend angepasst wird. Hausbewohner dürfen sich somit über ein stets gleichbleibendes Raumklima freuen. Smart Home kann jedoch nicht nur Veränderungen der Temperatur erkennen, sondern erkennt auch eine Veränderung der Lichtverhältnisse. Basierend darauf erfolgt die automatische Rollo- bzw. Jalousiesteuerung. Neigt sich der Tag dem Ende zu und es wird langsam dunkel, fahren ganz automatisch die Rollläden herunter. Umgekehrt funktioniert das System selbstverständlich auch und sobald am Morgen die Sonne auf geht, werden die Jalousien wieder geöffnet. Der eingebaute Wettersensor erkennt Wetterschwankungen und trifft selbständig Vorkehrungen durch das Herunterfahren der Rollläden bereits vor einem Unwetter. Gleiches gilt auch für die Steuerung von Markisen – ganz gleich ob Jemand zu Hause ist oder nicht. Alle Smart Home Systeme sind so ausgelegt, dass sie auch manuell von den Hausbewohnern gesteuert werden können. Und das sogar von unterwegs mit der entsprechenden Smartphone-App. So haben Bewohner ihr Zuhause stets unter Kontrolle.
Weitere Informationen zu Smart Home Systemen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Norbert Lüneburg
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Wettersensor von Lufft besteht Härtetest bei der Bridgestone World Solar Challenge

Durch den Einsatz des kompakten All-In-One Wettersensoren WS504 von Lufft landete das Punch Powertrain Solar Team unter die Top-Drei.

Wettersensor von Lufft besteht Härtetest bei der Bridgestone World Solar Challenge

Die Bridgestone World Solar Challenge ist einer der bekanntesten Wettbewerbe für Solarfahrzeuge weltweit. Das spektakuläre Rennen fand Mitte Oktober statt und führte 3.000 Kilometer durch Australien. Mit Hilfe des intelligenten Wettersensors WS504 von Lufft schaffte es das belgische Punch Powertrain Solar Team unter die Top-Drei.

„Das australische Solar-Rennen gehört zu den härtesten der Welt und wir freuen uns sehr, dass wir das Punch Powertrain Solar Team erneut unterstützen durften“, sagt Tobias Weil, Marketing Direktor von Lufft. „Wir gratulieren dem ganzen Team zum großartigen dritten Platz.“

Schon 2011 unterstütze der Sensorik-Hersteller das belgische Team, bestehend aus 21 Studenten der Fachrichtung Maschinenbau, mit der Bereitstellung von Wettersensoren. Der intelligente Messwertgeber WS504 wurde während des Rennens dazu verwendet, die Strahlungsintensität der Sonne zu messen und die Windstärke zu bestimmen. Beide Aspekte waren grundlegend für die erfolgreiche Strategie des Racing-Teams.

Die Intensität der Sonneneinstrahlung entscheidet darüber, wie viel Energie benötigt wird, um sich fortzubewegen. Da Geschwindigkeitsverlust der solarbetriebenen Fahrzeuge in den meisten Fällen durch Wind hervorgerufen wird, musste das Team diese Messkomponente während des Wettbewerbs ständig im Blick behalten. Stärkere Winde können die Geschwindigkeit des Fahrzeuges aber auch positiv beeinflussen. So fungieren die Flügel des Solarautos bei seitlichen Winden als Segel. Dadurch wird automatisch weniger Sonnenenergie gebraucht.

„Wir sind den Sensoren von Lufft treu geblieben, weil sie schon in der Vergangenheit bewiesen haben, dass sie extrem robust und zu verlässlich sind. Dazu kommt die Kompaktheit, mit der sie konzipiert wurden. Es ist dadurch ziemlich einfach eine Wetterstation in einem Auto mitzunehmen und sie durch Australien zu transportieren“, erklärt Ruben Dekeyser, Mitglied des belgischen Punch Powertrain Solar Teams.

Um während des Rennens auf Wetterveränderungen vorbereitet zu sein, nutzte das Team zudem Wettervorhersagen nach dem europäischen Modell. Da diese nie ganz genau sind, wurden sie zusätzlich von drei weiteren Fahrzeugen begleitet. Deren Aufgabe war es nach Wetterbedingungen wie großen Wolken Ausschau zu halten, welche die Schnelligkeit des Fahrzeugs negativ beeinflussen können, und die Windstärke sowie Windgeschwindigkeit zu kontrollieren.

Der richtige Umgang mit den gegebenen Wetterbedingungen ist bei der Bridgestone World Solar Challenge ein erheblicher Faktor, der über Sieg oder Niederlage entscheidet. Durch den Einsatz des kompakten All-In-One Wettersensors WS504 von Lufft standen dem Punch Powertrain Solar Team Daten über insgesamt sechs Messparameter wie Temperatur, relative Feuchte, Luftdruck, Windrichtung, Windgeschwindigkeit, Strahlung zur Verfügung.

Der gerade einmal 1,5 Kilogramm leichte Sensor ist komplett wartungsfrei, da er ohne bewegliche Teile auskommt und liefert Daten zuverlässig – selbst unter extremen Bedingungen.

Seit der Gründung des Unternehmens durch Gotthilf Lufft im Jahre 1881 befasst sich die G. Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH mit der Entwicklung und Produktion klimatologischer Messtechnik – ganz nach dem Motto „Tradition trifft Innovation“. Die Innovationsfähigkeit und Präzision des Unternehmens verhalf den Lufft-Produkten bis heute zu bekanntem Weltruf. Sie kommen weltweit überall dort zum Einsatz, wo Luftdruck, Temperatur, relative Feuchte und andere Umweltmessgrößen gemessen werden müssen. Zusammen mit den Tochtergesellschaften in den USA sowie in China zählt das Unternehmen 105 Mitarbeiter. Im November 2012 wurde die G. Lufft GmbH mit dem deutschen Markenpreis als „Marke des Jahrhunderts“ ausgezeichnet. Mehr Informationen unter: www.lufft.com

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G. Lufft GmbH
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Homematic Differenz-Temperatur-Sensor sorgt für gutes Klima im Smart Home

Exklusiv bei ELV: Funk-Wettersensor für innen und außen

Homematic Differenz-Temperatur-Sensor sorgt für gutes Klima im Smart Home

Homematic Differenz-Temperatur-Sensor

Smart Home-Konzepte versprechen Nutzern oft eine bestmögliche Klimatisierung sowie eine spürbare Senkung der Energiekosten. Dies ist aber nur möglich, wenn zentrale Steuersysteme jederzeit über Temperaturveränderungen im und am Haus informiert sind. ELV bietet daher in Verbindung zur Smart Home-Zentrale Homematic CCU2 vielseitige Messgeräte an. Exklusiv im Sortiment ist ab sofort der neue Homematic Differenz-Temperatur-Sensor als Fertiggerät für 39,95 EUR. Die kompakte Funkkomponente deckt z.B. unnötige Energieverluste auf oder erfasst Temperaturveränderungen im Raum durch Sonneneinstrahlung.

Der Homematic Differenz-Temperatur-Sensor besteht aus einem wetterfesten Aufputzgehäuse mit zwei abgesetzten Fühlern an einem jeweils 2,8 Meter langen Kabel. Die Fühler können somit an zwei verschiedenen Punkten fixiert werden, um z.B. die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf eines Heizsystems zu überwachen. Entsprechende Messwerte überträgt der Temperatursensor zyklisch via Funk an die Smart Home-Zentrale Homematic CCU2. Sie wertet die Temperaturdifferenz sowie die Einzeltemperaturen der beiden Sensoren aus, um so überflüssige Energieverluste durch Heizwärme aufzudecken.

Automatisierter Sonnenschutz
Ein weiteres Einsatzgebiet des neuen Homematic Sensors ist das Erfassen von Temperaturänderungen durch Sonnenintensität im Raum: Meldet der Sensor eine erhöhte Temperatur durch Sonneneinstrahlung an die CCU2, kann die Smart Home-Zentrale die Rollläden oder Markisen automatisch ausfahren oder andere Klimatisierungsaufgaben im Smart Home durchführen. Da der Homematic Differenz-Temperatur-Sensor im Batteriebetrieb (typ. zwei Jahre) läuft, ist er ortsunabhängig einsetzbar. Sein Messbereich reicht von -30 bis zu 100 Grad Celsius.

„Wir bei ELV bieten die größte Auswahl an Homematic Produkten und sind stolz darauf, unseren Kunden nun den Homematic Differenz-Temperatur-Sensor exklusiv anbieten zu dürfen“, erklärt Christian Reinwald, Bereichsleitung Versandhandel bei der ELV Elektronik AG. „Hierbei haben wir auf vielfache Kundenwünsche reagiert und den Sensor neben dem Komplettbausatz auch als Fertiggerät in unser Sortiment aufgenommen. Dieser direkte Austausch mit unseren Kunden zeichnet uns bereits seit 20 Jahren aus. Wir vermitteln unser geballtes Fachwissen zudem über unsere Smart Home-Hotline, viele technische Berater, unser ELVforum mit mittlerweile über 50.000 Mitgliedern sowie unser ELVjournal.“

Der Homematic Differenz-Temperatur-Sensor ist ab sofort für 39,95 EUR (inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten) bei ELV erhältlich.

Hochauflösendes Bildmaterial unter elv@sprengel-pr.com.

Kurzporträt:
ELV gehört zur ELV-/eQ-3-Gruppe mit weltweit über 1.000 Mitarbeitern und zählt seit mehr als 30 Jahren zu den Innovations- und Technologieführern in den Bereichen Hausautomation und Consumer Electronic in Europa. Seit der Gründung im Jahr 1978 hat sich ELV als richtungsweisendes Elektronikversandhaus auf dem deutschen Markt etabliert. Mit dem Leitspruch „Kompetent in Elektronik“ drückt ELV dabei die Dreifach-Kompetenz als Hersteller, Versandhaus und Verlag aus. Das Versandhaus bietet im Onlineshop mehr als 20.000 sorgfältig ausgewählte und ausführlich beschriebene Produkte sowie einen mehr als 900 Seiten umfassenden Katalog mit einer Auflage von über 500.000 Exemplaren. Was der weltweite Markt nicht bietet, entwickelt ELV von der Bausatzidee bis hin zum Fertigprodukt in der Zentrale in Leer. Produziert wird anschließend im eigenen Werk gemäß der Qualitätsnorm ISO 9001:2000 sowie der Umweltmanagementnorm ISO 14001. Mit dem ELVjournal, dem auflagenstärksten Fachmagazin für Elektronik in Deutschland, verlegt das Unternehmen zudem ein unverzichtbares Wissensnachschlagewerk für Amateure und Profitechniker. Weitere Informationen: www.elv.de.

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