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Pressemitteilungen

Mobiler Zugriff auf Unternehmens-Kontakte.

Jetzt DSGVO-Konform & mit höchster Usability.

Weltweit einzigartige Entwicklung schützt Kontakte vor Zugriff durch Messenger-Dienste – datenschutzkonforme Kommunikation – Beliebter Instant-Messenger jetzt problemlos auch dienstlich nutzbar – Private und dienstliche Kontakte separat verwalten mit funktionierender Rufnummeridentifikation – Komfortable Anwendung und Konfigurierungsmöglichkeiten für Unternehmen.

Kleine App, große Sicherheit: Das in Karlsruhe beheimatete Unternehmen Mobile Box – App Consulting hat seine App SecureContact X Business auf den Markt gebracht. Diese ermöglicht eine datenschutzkonforme, sichere Nutzung von WhatsApp sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld unter iOS. Das Besondere daran: Die Identifikation eingehender Anrufe funktioniert – anders als bei bestehenden Lösungen – einwandfrei.

Das Verwalten von Kontakten in einer separaten Containerlösung wird von vielen Anbietern angeboten. Dabei setzen diese Container nur auf die persönlichen Kontakte des Anwenders. Mit der neuesten Lösung SecureContact Business – einer übergreifenden App – können erstmals Kontakte aus verschiedenen Quellen, wie CRM Systemen, CardDav, Mailservern und persönlichen Adressbüchern zusammengefasst verfügbar gemacht werden.

SecureContact X Business ist dabei die einzige Lösung, die es Ihnen erlaubt, auch Ihre globale Adressliste abgesichert offline verfügbar zu machen (Voraussetzung: Exchange >=2013 oder Microsoft Office 365). Ihre Mitarbeiter erkennen nun bei jedem Anruf, wer sie aus der Firma anruft.

Weitere Features sind eine gezielte Sperre dienstlicher Kontakte im Urlaubsmodus und die Möglichkeit den Zugriff auf die Daten per PIN zu schützen.

Eine solche Vorgehensweise ist nötig, da heute Geschäftskontakte häufig per WhatsApp abgewickelt werden. Projekt-, Arbeitsgruppen- oder themenbezogene Kontaktdaten werden unter iOS neben privaten Kontaktdaten gespeichert. Das bedeutet, dass sie komplett in Messenger-Dienste, Social-Media-Apps und andere Services eingelesen, ins Internet übertragen und weiterverarbeitet werden können.

Privatleute sollten – Unternehmen müssen zwingend aktiv werden und die Daten im Adressbuch schützen. Und das aus mehreren Gründen: So entschied im Juni 2017 das Amtsgerichtes Bad Hersfeld (Az. F 111/17 EASO), dass allein die Nutzung von WhatsApp gegen das deutsche Datenschutzrecht verstößt. Begründet wurde das Urteil unter anderem damit, dass die App sämtliche Kontaktdaten aus den Smartphones der Nutzer an die WhatsApp Inc. weiterleitet ohne jedoch die ausdrückliche Zustimmung der Betroffenen einzuholen. Der zweite Grund: Seit Mai 2018 trat die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Dadurch wurde das Datenschutzrecht EU-weit vereinheitlicht, was unter anderem eine erweiterte Haftung der Geschäftsleitung von Unternehmen nach sich zieht. Darüber hinaus erhöhen sich die Bußgelder deutlich.

Dank der tiefen Integration in iOS sind Ihre Kontakte so nicht nur sicher, Sie erhalten auch eine Anruferidentifikation bei eingehenden Anrufen. Dank der SecureContact Tastatur sind Ihre Kontakte in jeder App nur eine Finger – Geste entfernt. Sie können damit einfach und bedarfsgerecht in anderen Apps genutzt werden. Dabei unterstützt SecureContact X Business bereits heute eine Menge an Drittherstellern.

SecureContact X Business hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle notwendigen Verarbeitungen in der App selbst zu vollziehen. Sie können z.B. direkt mit einem Server wie Microsoft Exchange kommunizieren. Haben Sie ein anderes System für Ihre Kontakte im Einsatz, können Sie dieses (aktuell) per SecureToolbox (Batch) anbinden. Fragen Sie uns nach weiteren Informationen.

Setzen Firmen auf eine eigene App Entwicklung, lässt sich SecureContact X Business darin integrieren. Sie erhalten durch so genannte **xCallBacks** – nach entsprechender Freischaltung – die Möglichkeit mit Ihren Apps auf die Daten in SecureContact zuzugreifen. So können Sie z.B. Ihren Workforce Mitarbeitern direkt die Kontaktdaten zu einem Workforce-Auftrag anzeigen. Die notwendige API gibt die MobileBox bei entsprechenden Anfragen an bestehende Kunden gerne weiter.

Die Verwaltung der App per MDM (AppConfig) wird mit SecureContact X Business um eine sichere und flexible Remote-Konfiguration für BYOD Geräte erweitert. Diese neue optional verfügbare SecureConfigurationCloud ermöglicht es Firmen jeder Größe die SecureContact X Business abgesichert und vollständig automatisch konfiguriert einzusetzen – auch dann, wenn das jeweilige Gerät keinem MDM untersteht. SecureContact X Business kann daher sowohl auf firmeneigenen als auch auf privaten Geräten hoch flexibel eingerichtet und verwaltet werden.

Feature: Datenschutz und -sicherheit
– Security by Design
– Höchster Datenschutz & DSGVO-Konfromität
– Support für PIN / TouchID / FaceID
– AppConfig via MDM und/oder SecureConfiguration Cloud
– Support für Basic, NTLM und Kerberos, sowie VPN Support durch iOS

Feature: Produktivitätssteigerung
– bedarfsgerecht auf Kontakte aus unterschiedlichen Quellen (CardDav, Exchange, …) zugreifen
– Anruferidentifikation bei eingehenden Anrufen
– Urlaubsmodus
– Integration in Drittanbieter Apps
– direkte Anbindung diverser VoIP, eMail und Messenger Apps
– Unterstützung von MDM bzw. dessen Abwesenheit

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten unter : https://www.mobilebox-consuting.de

Hinweis: Microsoft Office 365, Outlook.com sind eingetragene Warenzeichen oder Warenzeichen der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern.

Wir haben uns zur Aufgabe gestellt, Ihnen die Potentiale mobiler Geräte in Ihren Geschäftsprozessen näher zu bringen.
Wir unterstützten bei Konzeption, Erstellung und Einführung.

Zusätzlich bieten wir ein breites App-Spektrum an, damit Sie im Umgang mit Ihren Kontakten auf der sicheren Seite sind.

Egal ob OnPremis, Office 365 oder über unsere Cloud-Lösung. Ihre Kontakte gehören Ihnen, Sie werden mit unseren Apps in die Lage versetzt, mit diesen eigenverantwortlich umzugehen.

Dabei stellen unsere Produkte eine am Markt bisher nicht abgedeckte Möglichkeit zur Verfügung, erkundigen Sie sich selbst…

Firmenkontakt
Mobile Box – App Consulting UG
Mark Zimmermann
Augustenburgstrasse 88
76229 Karlsruhe
015152458996
Info@mobilebox-consulting.de
http://www.mobilebox-consulting.de

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„Kundenservice der Zukunft“: Erste Plattform für Customer-Service-Management via Messenger

Weltpremiere: MessengerPeople bietet mit seiner neuen Customer-Service-Plattform das erste professionelle Ticket-System für Kundenservice via WhatsApp, Apple Business Chat, Facebook Messenger und Telegram

"Kundenservice der Zukunft": Erste Plattform für Customer-Service-Management via Messenger

Messenger People launcht die erste Plattform für Customer-Service-Management via Messenger (Bildquelle: MessengerPeople 2018)

Weltpremiere: MessengerPeople bietet mit seiner neuen Customer-Service-Plattform das erste professionelle Ticket-System für Kundenservice via WhatsApp, Apple Business Chat, Facebook Messenger und Telegram / kostenfreies Webinar „Kundenservice via Messenger“ am 05.12.2018 um 14.00 Uhr

Innovation beim Messenger-Marktführer: Das Münchner Unternehmen MessengerPeople hat eine neuartige Software entwickelt, die erstmals ein professionelles Management von Kundenanfragen auf den beliebtesten Messengerkanälen ermöglicht. „Unsere neue Customer-Service-Plattform richtet sich an Unternehmen, Institutionen und Organisationen, die ihren Kunden oder Mitgliedern den Mehrwert der persönlichen, schnellen und flexiblen Kommunikation via Messenger bieten wollen“, sagt MessengerPeople-Geschäftsführer Franz Buchenberger. „Mit der neuen Software bringen wir jetzt eine Lösung auf den Markt, die ab heute den Kundenservice der Zukunft ermöglicht.“

„Aus Newsletter wird Dialog“
Gestartet als Software as a Service Lösung für den datenschutzsicheren und professionellen Versand von Newslettern über WhatsApp und Co, hat sich MessengerPeople innerhalb von drei Jahren zum Marktführer für Messenger Marketing entwickelt. „Wir sind permanent mit unseren Kunden im Austausch und entwickeln unsere Software auch mit ihrem Feedback weiter“ sagt Franz Buchenberger. „Dabei wurde der Wunsch nach einem professionellen Tool für Kundenservice, also die direkte und schnelle Beantwortung von Fragen speziell auf Messenger immer wieder genannt“.

Kundenservice made by MessengerPeople: Effizientes und datenschutzkonformes Ticketsystem
Mit der neuen Customer-Service-Plattform (CSP) hat MessengerPeople jetzt ein modernes browserbasiertes Ticket-System entwickelt, das Unternehmen mit mehreren Service-Mitarbeitern effizienten und datenschutzkonformen Kundenservice via Messenger ermöglicht. Die neue Multi-Messenger-Lösung made in Munich ist für die Messengerkanäle WhatsApp, Apple Business Chat, Facebook Messenger und Telegram konzipiert. Weitere Messenger-Apps sind noch in diesem Jahr geplant.

Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich und intuitiv gestaltet und kann ohne großen Administrationsaufwand umgehend gestartet werden. Auch eine Anbindung an bestehende CRM-Systeme ist via API problemlos möglich. Die Ticketzuweisung an die einzelnen Bearbeiter erfolgt im Drag-and-Drop-Verfahren,wobei zusätzlich zum Rollen- und Rechtemanagement auch individuelle Service-Level-Agreement Regeln aufgesetzt werden können.

„Durch die zentrale Verwaltung der Anfragen und die individualisierbare Labelling-Funktion ist ein produktiver und effizienter Prozess gesichert, in dem sich jederzeit Verlauf und aktueller Stand der Bearbeitung ablesen lassen“, erklärt MessengerPeople-Geschäftsführer Buchenberger. „Über unser individualisierbares Widget ist zudem eine datenschutzkonforme, rechtssichere und technisch verlässliche Messengerkommunikation sichergestellt.“

Mehr Effizienz im Kundenservice durch Chatbots
„Unserer Erfahrung nach wiederholen sich bis zu 80 Prozent der Anfragen im Kundenservice. Mit Hilfe automatisierter Antworten lässt sich in diesen Fällen viel Zeit sparen und die Effizienz des Kundenservice deutlich erhöhen“, so Buchenberger. Dank des integrierten Chatbot-Builders lassen sich auch ohne jegliche Programmierkenntnisse schnell und einfach dialogbasierte Kundenservice-Bots erstellen- etwa für FAQ´s, die Abfrage von Nutzermerkmalen oder standardisierte Dialogketten (u.a. Retourenversand, Nachbestellung, Abonnement-Kündigung).

Kostenfreies Webinar: Kundenservice via Messenger
Strategie, Tipps, Nutzerzahlen, Best Practices und Cases von Unternehmen – lernen Sie in unserem kostenlosen Webinar am 05.12.2018, 14.00 Uhr, wie Sie Kundenservice über Messenger effizient für Ihr Unternehmen einsetzen. Sie erhalten außerdem einen exklusiven Einblick in unsere neue Customer-Service-Plattform. Lernen Sie das intuitive Interface, die neuen Features und die einfache Handhabung jetzt schon kennen.

Facts and Figures: Customer Service via Messenger
Der Kundenservice hat sich in der letzen Jahren vom leidigen Kosten- zum wesentlichen Erfolgsfaktor eines Unternehmens entwickelt. Messenger überzeugen im Nutzerdialog vor allem durch den Wegfall der Warteschleife, die Unabhängigkeit von Öffnungszeiten und die Möglichkeit, Informationen flexibel in Form von Text, Bild, Video oder Sprachnachricht erhalten zu können, so eine gemeinsame Studie von YouGov und MessengerPeople im Oktober 2018.

Durch den Einsatz von Messengern im Kundenservice lässt sich laut Washington Post („Want better customer service? Don“t call, text!!!“) auch die Kundenzufriedenheit deutlich steigern: Die Zufriedenheitsrate bei Service via Messenger ist rund 25 Prozent höher als bei einem „klassischen“ Telefonat.

Dabei haben sich WhatsApp und Co. längst als „Volksmedium“ etabliert: 90 Prozent der deutschen Internetnutzer verwenden Messenger, ca 50 Mio Deutsche nutzen WhatsApp. „Bis 2022 werden Messenger als Kundenservice Kanal um 250 Prozent wachsen, Telefon und Email hingegen in ihrer Bedeutung als Kundenservice-Kanäle jeweils auf 70 Prozent bzw. 60 Prozent sinken“, so das Fazit einer Studie des amerikanischen Marktforschungsinstuts Gartner („Market Guide for Virtual Customer Assistants“). Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch eine aktuelle repräsentative YouGov-Studie: Demnach ist Kundenservice via Messenger über drei Mal mehr gefragt als über Social Media und doppelt so beliebt wie der Live-Chat auf einer Website.

MessengerPeople ist einer der Pioniere im Bereich Messenger-Services und heute der führende Software-as-a-Service-Anbieter für Kommunikation über Messenger-Apps. Die innovative Plattform ermöglicht Unternehmen professionellen Kundenservice und erfolgreiches Marketing über Apple Business Chat, WhatsApp, Facebook Messenger, Telegram und Insta.

Über 1.600 Unternehmen und Organisationen aus den Bereichen Medien, Telekommunikation, E-Commerce, Banking, Versicherung, Transport und Politik in über 60 Ländern nutzen bereits die MessengerPeople-Lösung. Das Erfolgs-Startup wurde 2015 von Franz Buchenberger und Maximilian Tietz als WhatsBroadcast GmbH gegründet. Seit August 2018 ist das Münchner Unternehmen als MessengerPeople bekannt und beschäftigt derzeit über 60 Mitarbeiter aus 10 Ländern. Mehr als 10 Millionen Menschen weltweit nutzen mittlerweile einen der MessengerPeople-Messengerkanäle.

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Drei neue Prepaid-Pakete von congstar

Außerdem jetzt neu: Prepaid-Guthaben per WhatsApp aufladen

Drei neue Prepaid-Pakete von congstar

Köln, 25. September 2018. congstar optimiert sein Prepaid-Angebot. Ab sofort stehen drei neue und bedarfsgerechte Prepaid-Pakete Basic S, Allnet M und Allnet L zur Verfügung. Einsteiger, Allrounder und Vielsurfer erhalten für 5, 10 oder 15 Euro pro 4 Wochen viel Datenvolumen zum günstigen Preis. Zusätzlich umfassen die Prepaid-Pakete Allnet M und Allnet L eine Telefon-Flat für alle deutschen Netze. Als weitere Neuheit bietet congstar – als erster Anbieter im deutschen Markt – seinen Prepaid-Kunden jetzt die Möglichkeit, das Guthaben jederzeit schnell und unkompliziert per WhatsApp aufzuladen.

Prepaid Basic S für Einsteiger
– Das Prepaid-Paket Basic S kostet 5,00 Euro / 4 Wochen und beinhaltet folgenden Leistungen:
– 100 Minuten in alle deutschen Netze
– Datenvolumen: 400 MB mit max. 25 Mbit/s
– Startguthaben: 7,50 Euro

Prepaid Allnet M für Allrounder
Das Prepaid-Paket Allnet M ist für 10,00 Euro / 4 Wochen erhältlich und bietet:
– Telefon-Flat in alle deutschen Netze
– Datenvolumen: 1,5 GB mit max. 25 Mbit/s
– Startguthaben 10,00 Euro

Prepaid Allnet L für Vielsurfer
Das Prepaid-Paket Allnet L für 15,00 Euro / 4 Wochen umfasst:
– Telefon-Flat in alle deutschen Netze
– Datenvolumen: 3 GB mit max. 25 Mbit/s
– Startguthaben: 15,00 Euro

Pro SMS werden jeweils 9 Cent berechnet. Alternativ können bei allen drei neuen Prepaid-Paketen mit der SMS Option 50 für je 1 Euro / 4 Wochen 50 SMS flexibel zu- und abgebucht werden. Ist das im Tarif enthaltende Datenvolumen für den Abrechnungszeitraum verbraucht, stehen SpeedOn-Optionen zur Verfügung, um mit der gewohnten Geschwindigkeit weiter zu surfen.

Die neuen Prepaid-Pakete kosten jeweils 9,99 Euro und sind ab sofort online unter www.congstar.de erhältlich. Später startet der Verkauf auch in allen Telekom Shops und im Einzelhandel. Die bisherigen congstar Prepaid-Pakete Smart, Surf und Allnet sind zukünftig im Handel nicht mehr erhältlich, können aber weiterhin aktiviert werden.

Guthaben per WhatsApp aufladen
Neben den klassischen Methoden (z. B. online unter www.congstar.de, in der congstar App oder bei einem Aufladepartner) haben Prepaid-Kunden ab sofort auch die Möglichkeit, das Prepaid-Guthaben per WhatsApp aufzuladen. Dafür muss lediglich eine Nachricht mit dem gewünschten
Aufladebetrag (15, 30 oder 50 Euro) an die congstar WhatsApp-Nummer 0175 9999589 gesendet werden. Anschließend wird der Aufladeprozess in wenigen Schritten abgewickelt. Bezahlt werden kann per Paypal, VISA, Mastercard oder Sofort Überweisung. congstar realisiert diese innovative
Auflademöglichkeit als erster Anbieter in Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Dienstleister LIQUIX.

Alle weiteren Informationen zu congstar und dem aktuellen Produktangebot sind unter www.congstar.de zu finden.

Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2017 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2017“ in der Kategorie Mobilfunk und Telekommunikation. Focus Money verlieh congstar in den Jahren 2012 bis 2018 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2018 bereits zum siebten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und bei ausgewählten Handelspartnern bestellt werden. congstar ist seit 2012 Mobilfunkpartner der REWE Group und technischer Leistungserbringer von ja! mobil und PENNY MOBIL. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort. Seit Juli 2014 ist congstar als Hauptsponsor des FC St. Pauli zurück in der 2. Bundesliga. Damit wird eine gemeinsame Erfolgsgeschichte fortgesetzt, bereits 2007 bis 2009 war congstar Sponsor des FC St. Pauli.

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congstar auf der IFA: neue flexible congstar Fair Flat und Datenoffensive

Außerdem: mehr Daten bei Allnet Flat Tarifen und Prepaid per WhatsApp aufladen

Köln, 31. August 2018. Interessante Neuheiten für den Herbst 2018 präsentiert der Mobilfunkanbieter congstar auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin. Im Mittelpunkt steht dabei der innovative und flexible congstar Fair Flat Tarif: Postpaid-Kunden können in diesem besonders fairen neuen Tarif ein monatliches Datenvolumen zwischen 2 und 10 GB festlegen, zahlen aber nur nach tatsächlichem Datenverbrauch. Zudem wird es bei congstar auch nach Abschluss der aktuellen Allnet Flat Aktion dauerhaft bis zu 10 GB monatliches Datenvolumen für die congstar Allnet Flat Tarife geben. In Verbindung mit den congstar Allnet Flat Tarifen und der neuen congstar Fair Flat ist die Nutzung der monatlich kündbaren LTE 50 Option möglich. Darüber hinaus präsentiert congstar die neuen Prepaid-Pakete Basic S, Allnet M und Allnet L als bedarfsgerechte Optimierung des Prepaid-Portfolios. Und als erster Anbieter im deutschen Markt bietet congstar seinen Prepaid-Kunden bald die Möglichkeit, Guthaben per WhatsApp Chat aufzuladen.

Neu: congstar Fair Flat Tarif mit variabler Abrechnung je nach Datenverbrauch

Ab Oktober und bis Ende 2018 können Mobilfunknutzer eine besonders flexible und faire Tarifvariante im congstar Postpaid-Portfolio buchen. Der congstar Fair Flat Tarif ermöglicht dem Kunden, sein maximales Datenvolumen monatlich in sieben Stufen zwischen 2 und 10 GB bei max. 25 Mbit/s neu einzustellen. Liegt der tatsächliche Verbrauch im Abrechnungsmonat in einer niedrigeren Datenstufe, wird auch nur diese berechnet. Hat der Kunde das gebuchte Datenvolumen vorzeitig aufgebraucht, lässt sich über mehrere SpeedOn-Optionen zusätzliches Datenvolumen hinzubuchen. Falls der Kunde dies nicht wünscht, hat er auch nach dem Verbrauch des Datenvolumens über die Fair Flat volle Kostenkontrolle. Wird im nächsten Monat mit einem höheren Datenverbrauch gerechnet, kann einfach eine höhere Datenstufe eingestellt werden – ohne Risiko, denn sie muss nur dann bezahlt werden, wenn der Verbrauch tatsächlich so hoch ist. Monatlich werden zwischen 15 Euro – in der Datenstufe bis maximal 2 GB Datenverbrauch – und 30 Euro für maximal 10 GB berechnet. Die Preisdifferenz zwischen den Datenstufen beträgt jeweils 2,50 Euro. Im monatlichen Preis ist stets auch eine Telefonie-Flat in alle deutschen Netze enthalten. Für jede SMS fallen 9 Cent pro Versand an. Wer mehr Datengeschwindigkeit nutzen möchte, kann mit der optionalen und monatlich kündbaren LTE 50 Option für 5 Euro im Monat zusätzlich die Surfgeschwindigkeit auf max. 50 Mbit/s im LTE-Netz verdoppeln. Die congstar Fair Flat hat keine Mindestvertragslaufzeit und ist ab Oktober unter www.congstar.de oder über die Bestell-Hotline 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) buchbar. Die einmalige Bereitstellungsgebühr beträgt 30 Euro.

„Mit der congstar Fair Flat bieten wir ein echtes Highlight auf dem Mobilfunkmarkt. Datenvolumen flexibel einstellen und nur nach tatsächlichem Verbrauch bezahlen – das ist nicht nur fair, sondern passt auch perfekt zum congstar Markenversprechen“, so congstar Geschäftsführer Dr. Peter Opdemom. Vorabinformationen zur congstar Fair Flat sind bereits jetzt unter www.congstar.de/handytarife/congstar-fair-flat/fair-flat zu finden.

Dauerhaft bis zu 10 GB Datenvolumen bei congstar Allnet Flat Tarifen

Darüber hinaus geht congstar bei den Allnet Flat Tarifen mit einer dauerhaften Aufwertung in die Datenoffensive. Auch wer nach Beendigung der bis zur IFA laufenden Allnet Flat Aktion einen der congstar Allnet Flat Tarife online bucht, erhält bis zu 10 GB Datenvolumen monatlich. Ab dem 3. September gelten folgende Konditionen:

– Die congstar Allnet Flat umfasst in der Laufzeitvariante für 20 Euro im Monat 3 GB Datenvolumen bei max. 25 Mbit/s sowie eine Telefon- und SMS-Flat in alle deutschen Netze. Bei Onlinebuchung stehen sogar 4 GB bei max. 25 Mbit/s monatlich zur Verfügung.
– Bei der congstar Allnet Flat Plus gibt es in der Laufzeitvariante für 30 Euro im Monat 6 GB Datenvolumen bei max. 25 Mbit/s sowie eine Telefon- und SMS-Flat in alle deutschen Netze. Bei Onlinebuchung können dauerhaft 10 GB monatliches Datenvolumen bei max. 25 Mbit/s genutzt werden.
– Zur congstar Allnet Flat und zur congstar Allnet Flat Plus lässt sich für zusätzlich 5 Euro im Monat die congstar LTE 50 Option hinzubuchen. Sie ermöglicht die Nutzung des LTE-Netzes und verdoppelt zusätzlich die Surfgeschwindigkeit auf max. 50 Mbit/s. Die LTE 50 Option ist monatlich kündbar.
– Sowohl die congstar Allnet Flat als auch die congstar Allnet Flat Plus sind für 2 Euro monatlich mehr auch ohne Mindestvertragslaufzeit buchbar und jederzeit kündbar.
– Die einmalige Bereitstellungsgebühr beträgt bei Flex- und Laufzeitvariante jeweils 20 Euro.

Weitere Informationen und Buchung der aufgewerteten Allnet Flat Tarife ab 3. September online unter www.congstar.de/handytarife/smart-allnet-flat-tarife-vergleich, über die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und im Fachhandel.

Neuer congstar Basic Tarif

Ab Herbst wird das congstar Postpaid Angebot zudem durch einen Smartphone-Tarif für Einsteiger und Wenignutzer unterhalb des congstar Smart Tarifs abgerundet. Der neue congstar Basic Tarif wird für monatlich 5 Euro in der Laufzeitvariante 500 MB Datenvolumen mit max. 25 Mbit/s sowie 100 Allnet-Minuten inklusive bieten, jede weitere Minute und jede SMS kosten 9 Cent pro SMS. Die monatlich kündbare Flex-Variante des congstar Basic Tarifs wird 7 Euro im Monat kosten.

Bedarfsgerechte Optimierung des congstar Prepaid-Portfolios durch neue Prepaid-Pakete

Auch für congstar Prepaid Kunden präsentiert congstar Neuheiten auf der IFA. Ab dem 25. September werden die Prepaid-Pakete Smart, Surf und Allnet im Neukundengeschäft durch die drei neuen Prepaid-Pakete Basic S, Allnet M und Allnet L abgelöst:

– Das congstar Prepaid-Paket Basic S für Einsteiger kostet 5 Euro / 4 Wochen und beinhaltet 400 MB Datenvolumen mit max. 25 Mbit/s. Zudem sind 100 Allnet-Minuten inklusive, jede weitere Minute und jede SMS kosten 9 Cent.
– Das Prepaid-Paket Allnet M für Allrounder für 10 Euro / 4 Wochen umfasst 1,5 GB mit max. 25 Mbit/s und eine Telefon-Flat in alle deutschen Netze. Jede SMS kostet hier ebenfalls 9 Cent.
– Das Prepaid-Paket Allnet L für Vielsurfer kostet 15 Euro / 4 Wochen. Hier stehen 3 GB mit max. 25 Mbit/s und eine Telefon-Flat in alle deutschen Netze zur Verfügung, pro SMS werden 9 Cent berechnet.

Bei allen drei neuen Prepaid-Paketen können mit der SMS Option 50 für je 1 Euro 50 SMS / 4 Wochen flexibel zu- und abgebucht werden. Die bisherigen congstar Prepaid-Pakete Smart, Surf und Allnet können weiterhin aktiviert werden.

Prepaid-Aufladung ab Ende September auch per WhatsApp möglich

Eine weitere IFA-Neuheit für congstar Prepaid-Kunden: Ab Ende September kann das Prepaid-Guthaben auch per WhatsApp-Chat aufgeladen werden. Hierfür muss lediglich eine Nachricht mit dem gewünschten Aufladebetrag 15, 30 oder 50 Euro an die congstar WhatsApp Nummer 0175 9999589 gesendet werden, anschließend wird der Aufladeprozess in wenigen Schritten abgewickelt. congstar realisiert diese innovative Auflademöglichkeit als erster Anbieter in Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Dienstleister LIQUIX.

Alle weiteren Informationen zu congstar und dem aktuellen Produktangebot sind unter www.congstar.de zu finden.

Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2017 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2017“ in der Kategorie Mobilfunk und Telekommunikation. Focus Money verlieh congstar in den Jahren 2012 bis 2018 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2018 bereits zum siebten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und bei ausgewählten Handelspartnern bestellt werden. congstar ist seit 2012 Mobilfunkpartner der REWE Group und technischer Leistungserbringer von ja! mobil und PENNY MOBIL. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort. Seit Juli 2014 ist congstar als Hauptsponsor des FC St. Pauli zurück in der 2. Bundesliga. Damit wird eine gemeinsame Erfolgsgeschichte fortgesetzt, bereits 2007 bis 2009 war congstar Sponsor des FC St. Pauli.

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Nachhaltigkeits-Infos direkt aufs Smartphone

Nachhaltigkeits-Infos direkt aufs Smartphone

(NL/7972429579) Mit der Einbindung von WhatsApp in die Informationsstrategie ist die UDI wieder einmal Vorreiter für die Branche grünes Geld.

In der Bundesrepublik nutzten 2017 bereits 55 Prozent aller Personen über vierzehn Jahren den Messengerdienst WhatsApp. Das ergab eine Studie von ARD und ZDF. Mit Facebook dagegen beschäftigen sich nur 21 Prozent. Während das Wachstum sozialer Netzwerke, wie Twitter, Facebook & Co., stagniert, hat WhatsApp stetig an Bedeutung gewonnen. Das macht sich nun der erste grüne Finanzdienstleister zu Nutze und setzt auf WhatsApp als Informationsweg. Mit weniger Papier liefert er denselben Input an Informationen über die Themen: Erneuerbaren Energien, grünes Geld und Nachhaltigkeit. Wir möchten unseren Kunden und Interessenten die Möglichkeit bieten, schnell und einfach neueste Informationen direkt auf dem Smartphone zu erhalten, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Nürnberger Finanzdienstleister zählt zu den Pionieren in Sachen grünes Geld. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen. Es freut mich, dass wir mit unseren Nachhaltigkeits-Newslettern per WhatsApp wieder einmal Vorreiter unserer Branche sind. Das ist uns ja bereits 2012 mit der Einführung der Online-Zeichnungs-Möglichkeit gelungen. Als alter Hase die Nase immer vorn zu haben, zeigt: Wir sind am Puls der Zeit., schließt Hetz lächelnd.
Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 65 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 532,5 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
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Mobbing im Internet – Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Eltern über Cybermobbing wissen sollten

Mobbing im Internet - Verbraucherinformation der ERGO Group

Kinder sollten mit Cybermobbing nicht alleine gelassen werden.
Quelle: ERGO Group

Jeder fünfte Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren hat laut einer Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) bereits Erfahrung mit Cybermobbing gemacht. Von Gerüchten über Lügen bis hin zu peinlichen Fotos: Im Internet lassen sich Gemeinheiten schneller und einfacher verbreiten als in der realen Welt. Was Cybermobbing ist, wie Eltern vorbeugen und im Ernstfall reagieren können, wissen Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen, und Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Was ist Cybermobbing?

Der Begriff Cybermobbing bezeichnet Mobbinghandlungen, die in der virtuellen Welt stattfinden. Dabei kann es sich um Beleidigungen, Beschimpfungen, Drohungen, Verleumdungen oder üble Nachrede über einen längeren Zeitraum hinweg handeln. Mobbing kann beispielsweise über die Verbreitung verletzender Bilder oder Videos der Opfer erfolgen – oder auch über Textnachrichten. „Besonders häufig findet Cybermobbing in sozialen Netzwerken oder über Instant Messenger wie WhatsApp statt. Hier ist das Publikum unüberschaubar groß und Lügen, Gerüchte oder verletzende Bilder verbreiten sich sehr schnell“, erklärt Dieter Sprott. Zudem hat das Internet ein gutes Gedächtnis: Noch Jahre nach der Verbreitung können dem Opfer beispielsweise Fotos im Netz begegnen. Mobbing in der virtuellen Welt bietet den Tätern darüber hinaus die Möglichkeit, unerkannt zu bleiben.

Cybermobbing vorbeugen

„Verhaltensregeln zum Verhindern von Cybermobbing gibt es leider nicht. Allerdings empfiehlt es sich, mit eigenen Bildern und privaten Äußerungen im Internet vorsichtig zu sein“, rät der ERGO Direkt Experte. Das heißt konkret: In sozialen Netzwerken nur wenige Daten angeben – auf keinen Fall die vollständige Adresse sowie die Handynummer. Ist der persönliche Account auf nur wenige Bilder und Videos beschränkt, bietet er weniger Angriffsfläche. Es ist außerdem ratsam, jeden Kommentar und jede persönliche Äußerung vor dem Posten kritisch zu überdenken. Wichtig: Bei den Sicherheitseinstellungen des jeweiligen sozialen Netzwerkes unbedingt darauf achten, für wen welche Inhalte zugänglich sein sollen. Zudem sollte der virtuelle Freundeskreis nur aus Personen bestehen, die auch außerhalb des sozialen Netzwerks Freunde sind. Eine weitere Vorsichtsmaßnahme: Jeder sollte sich nur dann fotografieren oder filmen lassen, wenn er das auch möchte. Eltern sollten ihrem Nachwuchs und dessen Aktivitäten in der virtuellen Welt gegenüber Interesse zeigen und offen die Gefahren des Internets ansprechen. „Kinder und Jugendliche beherrschen zwar als Digital Natives die einzelnen Apps und Plattformen besser, Eltern haben jedoch mehr Lebenserfahrung“, so Sprott. Bei jüngeren Kindern ist es sinnvoll, sie bei ihren ersten Schritten im Netz zu begleiten.

Cybermobbing erkennen

Viele Mobbing-Opfer haben Hemmungen, sich jemandem anzuvertrauen. Wie können Eltern dann erkennen, ob ihre Kinder Cybermobbing ausgesetzt sind? „Betroffene zeigen häufig körperliche und psychische Veränderungen wie Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, fehlendes Selbstbewusstsein oder Appetitlosigkeit“, erklärt der Experte von ERGO Direkt. Weitere Warnzeichen können zum Beispiel sein, dass sich die Kinder immer mehr zurückziehen, die Leistungen in der Schule abfallen oder sie erst gar nicht mehr zur Schule wollen. „Bemerken Eltern solche Signale, sollten sie ihr Kind konkret darauf ansprechen. Denn je früher Cybermobbing erkannt wird, desto eher lässt sich dem entgegensteuern“, weiß Sprott.

Handeln statt abwarten

Wichtig ist zunächst, den Kindern zuzuhören und ihnen den Rücken zu stärken. Das oberste Ziel sollte dann immer sein, die Übergriffe zu beenden. Sinnvolle Sofortmaßnahmen sind laut Michaela Rassat, den Täter aus der eigenen Kontaktliste zu entfernen oder zu blockieren. Auf keinen Fall auf Kommentare antworten! Zudem können sich Betroffene an den Betreiber der Social Media Plattform wenden und veranlassen, dass dieser verletzende Bilder oder Kommentare entfernt. In besonders schlimmen Fällen empfiehlt sich, Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Dafür gilt es, Beweismaterial zu sichern. Das geht am besten durch Screenshots. „Wenn möglich, sollte dies in Anwesenheit einer weiteren Person geschehen, um dem Vorwurf vorzubeugen, dass das Material manipuliert sein könnte“, so die D.A.S. Juristin. Cybermobbing ist zwar nicht direkt strafbar. Allerdings kann laut Rassat bei der Verbreitung verletzender Bilder ein Verstoß gegen § 22 des Kunsturhebergesetzes, das sogenannte Recht am eigenen Bild, vorliegen. „Auch eine Verletzung einiger Regelungen aus dem Strafgesetzbuch (StGB) ist möglich“, erklärt die D.A.S. Expertin. Dazu zählen beispielsweise der Vorwurf der üblen Nachrede (§ 186 StGB), Beleidigung (§185 StGB) oder Nötigung (§ 240 StGB) sowie Bedrohung (§ 241 StGB). Täter müssen dann unter Umständen mit einer Geld-, in besonders schlimmen Fällen sogar mit einer Freiheitsstrafe rechnen. In jedem Fall gilt: Nicht wegsehen, nicht abwarten, sondern handeln!
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Deutsch und Englisch lernen mit Geschichten

„StoryCorner“: Kostenlose Mini-Stories via WhatsApp

Deutsch und Englisch lernen mit Geschichten

Nachschlagen und Üben mit der Vokabeltrainer-App vobot German

In kleinen Happen Vokabeln lernen im Kontext einer unterhaltsamen Geschichte. Auf dieser Idee basiert der kostenlose WhatsApp-Broadcast „StoryCorner“ des Startups L-Pub aus Offenbach am Main. Seit mehr als einem Jahr werden die kostenlosen Mini-Stories für Deutschlerner via WhatsApp versendet. Jetzt gibt es das Angebot auch für Lernende der englischen Sprache. Eine erste StoryCorner-Anthologie ist gerade als E-Book erschienen. Weitere Infos auf www.storycorner.de.

Offenbach, Mai 2018. Das sprachtechnologische Startup L-Pub (Lernpublikationen) besteht aus einem sechsköpfigen internationalen Team, das aus den USA, Frankreich, Italien, Polen und Deutschland stammt. Die begeisterten Sprachlerner und Leser sind überzeugt, dass sich Vokabeln viel besser verinnerlichen lassen, wenn sie im Kontext einer Geschichte eingebettet sind. So entstand vor mehr als einem Jahr die Idee zu dem kostenlosen WhatsApp-Broadcast StoryCorner.

Wie funktioniert StoryCorner?
Die Abonnenten von StoryCorner erhalten von Montag bis Freitag jeweils einen Abschnitt einer Geschichte auf Deutsch oder Englisch via WhatsApp zugeschickt. Eine Geschichte ist in der Regel in einer Woche erzählt. Das Lesen der Mini-Stories auf dem Smartphone nimmt nur eine Minute am Tag in Anspruch. So lässt sich das regelmäßige Deutsch- oder Englischlernen leicht in den Alltag integrieren.

Die Anmeldung ist kinderleicht. Man speichert die Telefonnummer von StoryCorner (+49 1575 8840 285) als Kontakt in seinem Smartphone ab. Danach sendet man an ebendiese Nummer via WhatsApp eine Nachricht mit dem Wort „Englisch“, falls man Geschichten für Englischlerner erhalten möchte, oder „Deutsch“ für Geschichten auf Deutsch – und schon geht es los. Zur Abmeldung genügt ebenfalls eine kurze Nachricht.

Die schwierigsten englischen Vokabeln werden den Abonnenten stets am Ende des jeweiligen Abschnitts erklärt. Deutsche Vokabeln können mit der Vokabeltrainer-App vobot German ( www.vobot.me) geübt werden (iOS, 1,99EUR/Monat). Inzwischen wird der WhatsApp-Broadcast von über 1000 Abonnenten genutzt und es werden jeden Tag mehr.

Im April 2018 ist eine erste Auswahl der StoryCorner-Geschichten für Deutschlerner samt dazugehörigen Vokabelerklärungen in Englisch als Anthologie erschienen. Das E-Book „StoryCorner Collection Volume 1“ ist bei allen gängigen E-Book-Online-Händlern, wie z.B. Amazon oder iBooks, erhältlich und kostet 2,99 Euro.

„StoryCorner Collection Volume 1. Stories for German learners at levels A2-B1“ von L-Pub – ISBN: 9783000534348 – EUR 2,99

L-Pub ist ein sprachtechnologisches Startup mit Sitz in Offenbach am Main. Der Name L-Pub steht für Lernpublikationen.

Kontakt
L-Pub GmbH
Anette John
Kaiserstraße 32-34
63065 Offenbach
069/50929977-3
john@L-Pub.com
http://l-pub.com/

Pressemitteilungen

Daten raten am Automaten: W&V und WhatsBroadcast veröffentlichen DSGVO-Quizbot

Die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sorgt in vielen Branchen für Unruhe. „W&V“ und WhatsBroadcast präsentieren jetzt einen Chatbot, der spielerisch das nötige Wissen über die Auswirkungen der DSGVO im Alltag vermittelt.

Daten raten am Automaten: W&V und WhatsBroadcast veröffentlichen DSGVO-Quizbot

Die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sorgt in vielen Branchen für Unruhe. „Werben und Verkaufen“ und WhatsBroadcast präsentieren jetzt einen Chatbot, der spielerisch das nötige Wissen über die Auswirkungen der DSGVO im Alltag vermittelt. Der Quizbot ist ab sofort unter www.wuv.de/messenger erreichbar und kann beliebig oft aufgerufen und gespielt werden.

Die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, ist für jede Organisation, die Daten erhebt, archiviert und verarbeitet, von grundlegender Bedeutung. Ein schwer zugängliches Thema mit komplexen Sachverhalten als Quiz präsentieren? Warum nicht, dachten sich die Macher des Verlags Werben und Verkaufen (eine 100-prozentige Tochter des Süddeutschen Verlags in München mit etablierten Marken wie Werben und Verkaufen, LEAD und Kontakter) und des Messenger- und Chatbot-Spezialisten WhatsBroadcast (beide mit Sitz in München).

„Oftmals fehlt das Wissen über die Auswirkungen der DGSVO im konkreten Berufsalltag“, sagt Falk Zimmermann, Chief Marketing Officer Business Development and Partner bei WhatsBroadcast. „Hier setzt unser Wissenstest an, der auf spielerische Art den Zugang zu den Inhalten der DSGVO erleichtern soll. Und das in einem Kanal, den viele Menschen ohnehin tagtäglich zur Kommunikation nutzen – dem Messenger.“

„Chatbot als Quizmaster“
Via WhatsApp und Facebook Messenger wird ein Chatbot zum „Quizmaster“, der die Kenntnisse der Spieler im Multiple-Choice-Modus prüft und kommentiert. Weiterführende Links zu ausführlichen Beiträgen rund um das Thema Datenschutz flankieren das Angebot. „Wir bieten hier eine ganz neue Form der Kontaktaufnahme“, sagt Holger Schellkopf, Chefredakteur Digitales der „Werben und Verkaufen“.

Der Quizbot behandelt vorerst fünf Schwerpunkte der neuen EU-Verordnung, um die inhaltliche Breite der DSGVO aufzuzeigen. Nach Abschluss der Fragenkomplexe bekommt der Teilnehmer eine kurze, unterhaltsame Auswertung, die zeigt, wie gut der Wissensstand des Anwenders zu diesem Thema ist.

„Anwenderfreundliche System-Architektur“
Während „Werben und Verkaufen“ für die inhaltliche Ausgestaltung des Quizbots verantwortlich zeichnet, realisierte Messenger-Dienstleister WhatsBroadcast die technische Umsetzung. Falk Zimmermann: „Über einen einfachen Datenimport kann der Bot jederzeit aktualisiert, verändert oder erweitert werden. Damit ist der DSGVO-Quizbot kein starres System, sondern besitzt eine agile Architektur, die auch von Nicht-Technikern einfach bedient werden kann.“

Der Quizbot ist ab sofort unter www.wuv.de/messenger erreichbar und kann beliebig oft aufgerufen und gespielt werden.

Über den Verlag Werben und Verkaufen
Die Verlag Werben und Verkaufen GmbH ist eines der führenden Medienhäuser für Fachinformationen in der Kommunikationsbranche. Der Verlag ist ein Unternehmen des Süddeutschen Verlages, München. Mit seinen starken Marken W&V, LEAD und Kontakter richtet sich der Verlag an alle Zielgruppen in Medien, Marketing, Kommunikation und Digital Business.

Über das Titelportfolio hinaus veranstaltet der Verlag Werben & Verkaufen hochkarätige Kongresse, Seminare und Events und betreibt mit W&V Job-Network ein vertikales Vermarktungsnetzwerk. Weitere Informationen unter www.verlag.wuv.de

Über WhatsBroadcast
WhatsBroadcast wurde 2015 gegründet und bietet als weltmarktführender SaaS-Anbieter individuelle Messenger Marketing-, Chat- sowie Chatbot-Lösungen für B2C- und B2B-Kunden. Das Unternehmen mit Sitz in München ist mittlerweile auf knapp 60 Mitarbeiter gewachsen und in über 50 Märkten international aktiv.

Rund ein Viertel der 1200 WhatsBroadcast-Kunden kommt aus dem Ausland. 2017 und 2018 wurde das Unternehmen vom Wirtschaftsmagazin brand eins als „Innovator des Jahres“ ausgezeichnet. Weitere Informationen unter www.WhatsBroadcast.com

Bei Rückfragen:

Verlag Werben & Verkaufen GmbH
Holger Schellkopf
Chefredakteur Digital
Tel: +49 89 21837654
holger.schellkopf@wuv.de
www.verlag.wuv.de

WhatsBroadcast GmbH
Patrick Kügle
PR und Media Relations
Tel: +49 177 56 46 017
pr@WhatsBroadcast.com
www.WhatsBroadcast.com

WhatsBroadcast wurde 2015 gegründet und bietet als weltmarktführender SaaS-Anbieter individuelle Messenger-, Chat- und Chatbot-Lösungen für B2C- und B2B-Kunden. Das Unternehmen mit Sitz in München ist mittlerweile auf knapp 60 Mitarbeiter gewachsen und in über 50 Märkten international aktiv.

Rund ein Viertel der 1200 WhatsBroadcast-Kunden kommt aus dem Ausland. 2017 und 2018 wurde das Unternehmen vom Wirtschaftsmagazin brand eins als „Innovator des Jahres“ ausgezeichnet.

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80336 München
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Pressemitteilungen

Weitergabe von Patientendaten über WhatsApp – fristlose Kündigung

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter, zum Urteil des Landesarbeitsgerichts Baden-Württemberg vom 11.11.2016 – 12 Sa 22/16.

Weitergabe von Patientendaten über WhatsApp - fristlose Kündigung

Fachanwalt Bredereck

Die zunehmend intensivere Nutzung von sozialen Netzwerken und Messengern zum Austausch von privaten und dienstlichen Inhalten bringt viele spannende und nützliche Möglichkeiten mit sich. Arbeitsrechtlich sind damit aber auch gewisse Risiken verbunden, derer sich Arbeitnehmer bewusst sein sollten. Immer dann, wenn im Rahmen der Nutzung von Facebook, WhatsApp und dergleichen ein Bezug zum Arbeitsverhältnis besteht, können Pflichten für Arbeitnehmer bestehen, bei deren Verletzung arbeitsrechtliche Konsequenzen bis hin zur fristlosen Kündigung drohen.

Weitergabe von Patientendaten über WhatsApp: Wer im Bereich der medizinischen Versorgung tätig ist, hat in aller Regel eine Verschwiegenheitspflicht zu beachten, die sich aus dem Arbeitsverhältnis ergibt. Daten von Patienten dürfen demnach nicht an unbefugte Personen weitergegeben werden. Wenig überraschend verstößt dagegen, wer entsprechende Daten über WhatsApp weiterleitet, wie sich aus einem Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Baden-Württemberg vom 11.11.2016 (Az.: 12 Sa 22/16) ergibt. In dem zugrunde liegenden Fall hatte die Mitarbeiterin einer Arztpraxis das Foto eines Terminblatts einer Patientin per WhatsApp an ihre Tochter weitergeleitet mit dem Kommentar: „Mal sehen, was die schon wieder hat…“.

Fristlose Kündigung des Arbeitgebers: Nachdem die Tochter das Foto in ihrem Sportverein herumgezeigt hatte, kam die Sache heraus. Der Arbeitgeber sprach daraufhin eine fristlose Kündigung aus. Dagegen wollte sich die Arbeitnehmerin mit einer Kündigungsschutzklage wehren. Ihr sei nicht klar gewesen, dass sie keine Daten an direkte Verwandte weiterleiten dürfe. Die Klage blieb jedoch vor dem LAG Baden-Württemberg erfolglos.

Abmahnung war entbehrlich: Das LAG argumentierte, die Verfehlung der Arbeitnehmerin wiege so schwer, dass eine Abmahnung im konkreten Fall entbehrlich gewesen sei und die fristlose Kündigung gerechtfertigt war. Das LAG: Die Weitergabe des Patientennamens einschließlich der beabsichtigten Untersuchung (Körperbereich/MRT) wiegt so schwer, dass die Klägerin erkennen konnte, die Beklagten würden das gemeinsame Arbeitsverhältnis bei einer derartigen Vertragsverletzung beenden. Eine Abmahnung der Klägerin hätte das Vertrauen der Beklagten in ihre Diskretion nicht wiederherstellen können (Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 11.11.2016 – 12 Sa 22/16).

Fazit für Arbeitnehmer: Die grundlegenden Pflichten, die sich aus dem Arbeitsverhältnis ergeben, greifen auch dann noch, wenn man sich im Bereich der sozialen Netzwerke oder sonstiger Chats befindet. Verstöße können zur Kündigung, ggf. sogar fristlos ohne vorherige Abmahnung, führen. Das gilt für negative Äußerungen über den Arbeitgeber bis hin zur Beleidigung ebenso wie für eine Verletzung der Verschwiegenheitspflicht.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

15.02.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
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Kontakt
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Pressemitteilungen

GroKo steht: Erfolgreiche Kommunikation via Messenger

WhatsApp first! Erfolgreicher Abschluss der Koalitionsverhandlungen von SPD-Parteivorstand via WhatApp kommuniziert / Messenger-Service-Marktführer WhatsBroadcast ist „Innovator des Jahres“ (brand eins)

GroKo steht: Erfolgreiche Kommunikation via Messenger

GroKo-Einigung: Erstkommunikation via WhatsApp durch den SPD-Parteivorstand

Die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD sind erfolgreich abgeschlossen: Das erklärte der SPD-Parteivorstand gestern (07.02.) via WhatsApp – eine Nachricht, die schnell in allen Social-Media-Kanälen und „klassischen Medien“ (bis hin zur „tagesschau“) aufgegriffen wurde.

„Schnell und wirksam wie ein Feueralarm“
„Schnell und wirksam wie ein Feueralarm: Das ist das Prinzip von Messenger-Kommunikation“, erklärt Marketingexperte Matthias Mehner vom Messenger Service-Anbieter WhatsBroadcast (WBC). Mit dem SPD-Parteivorstand verzeichnete WBC vor kurzem seinen 1.111 Kunden in Deutschland: „Das Team von Martin Schulz setzt erfolgreich auf Messenger, um Parteimitglieder und Bürger zeitnah über den aktuellen Stand, die Ergebnisse und die konkrete Umsetzung der Koalitionsverhandlungen zu informieren“, so Mehner.

WhatsApp als neuer Kanal
Erstmalig in der Geschichte der Bundesrepublik wurden Koalitionsverhandlungen über WhatsApp verkündet. Der Grund: Neue Kommunikationskanäle wie WhatsApp, Facebook Messenger oder Telegram boomen: Weltweit nutzen mehr als 2 Milliarden Menschen einen der neuen Kanäle zur Kommunikation mit Familie und Freunden, Bekannten und Kollegen. Lieblings-App der Deutschen und seit Monaten auf Platz 1 der Downloads in den App-Stores von Google und Apple: WhatsApp. Rund 40 Millionen Deutschen nutzen den Dienst – 70 Prozent davon täglich.

Zunehmend setzen auch Firmen und andere Institutionen auf das Potenzial von Messengern: „Unsere Kunden kommen mittlerweile aus allen Bereichen, allen Branchen und allen Größenordnungen“, sagt Matthias Mehner, Vice President Strategy and Innovation beim Weltmarkt führenden Messenger Marketing-Anbieter WhatsBroadcast in München. „Von internationalen Konzernen über Bundesliga-Vereine, Banken und Versicherungen bis hin zu prominenten Persönlichkeiten, Parteien, Behörden, Verbänden sowie Städten und Kommunen: Messenger werden mittlerweile in jedem Segment als schnellster und erfolgreichster Kanal eingesetzt.“

„Innovator des Jahres 2017“
WhatsBroadcast wurde 2015 gegründet und bietet Messenger-, Chat- und Chatbot-Lösungen für B2C- und B2B-Kunden. Das Unternehmen mit Sitz in München ist mittlerweile von zwei auf knapp 60 Mitarbeiter gewachsen. „Deutschland ist nach wie vor unser Kernland, allerdings sind wir heute bereits in über 100 nationalen Märkten aktiv“, berichtet Mehner. „Rund ein Viertel der WhatsBroadcast -Kunden kommt heute bereits aus dem Ausland.“ 2017 wurde das Unternehmen vom Wirtschaftsmagazin brand eins als „Innovator des Jahres“ ausgezeichnet.

Ein Grund für den Erfolg von professionellem Messenger-Marketing liegt in seiner Vielfältigkeit: Videos, Bilder und Links lassen sich ebenso einfach versenden wie Sprachnachrichten.

Viele Themen: Von A wie „Alarm zu Feinstaub“ bis Z wie „Zugverspätung“
Auch die Einsatzbereiche seien „höchst unterschiedlich“, sagt WBC-Marketingexperte Mehner. So informiert die Stadt Stuttgart ihre Bürger mit dem Messenger „Feinstaubalarm“ über aktuelle Schadstoff-Belastungen. Die Deutsche Bahn nutzt Messenger, um Fahrgäste über Verspätungen und Ausfälle zu informieren. Die Washington Post schickt ihren Lesern aktuelle Nachrichten und Updates zur internationalen Politik. Die Drogeriekette Müller informiert über aktuelle Rabatte und bietet Kunden individuelle Beratung via WhatsApp. Die IG Metall liefert aktuelle Informationen zu Streiksituationen und Tarifverhandlungen. Das Skigebiet „Stubaier Gletscher“ schickt Ski-Fans und Touristen die aktuelle Schnee- und Wetterlage sowie Veranstaltungshinweise.

90 Prozent der Nachrichten werden gelesen
Mit großem Erfolg: „WhatsApp-Nachrichten erzielen Reaktions- und Interaktionsraten wie sonst nur ein Feueralarm“, sagt Marketingexperte Mehner. Bis zu 90 Prozent der versandten Nachrichten würden innerhalb von 15 Minuten gelesen. Mehner: „WhatsApp-Nachrichten erscheinen bei den meisten Nutzern als Push-Nachrichten sogar auf dem Sperrbildschirm des Smartphones.“

Auch die Klickraten von Messengern seien beeindruckend, so Mehner: Klickraten über 25 Prozent seien „die Regel – im Sportbereich sogar noch höher.“ Zum Vergleich: Nur rund 3 Prozent der Links in einer E-Mail werden geklickt. Zudem erreiche eine Messenger-Nachricht „100 Prozent der Abonnenten – ohne Abhängigkeit von irgendeinem Algorithmus oder einer Auktion um online-Werbeplätze.“

Nicht nur bei den Absendern, auch bei den Empfängern kommt die Kommunikation via Messenger gut an. Mehner: „Die Abmeldungen liegen unter 5 Prozent. Die überwiegende Mehrzahl der Empfänger empfindet die Nachrichten als interessant, unterhaltsam oder nützlich und antwortet dementsprechend überdurchschnittlich häufig.“

Messenger Marketing: „Kanal mit Potenzial“
Rund 1.500 Newsletter und 1 Million Chatantworten an insgesamt über 6 Millionen Empfänger in Deutschland verschickt WhatsBroadcast jeden Tag. Mehner, der 5 Jahre lang das Social Media Marketing bei ProSiebenSat.1 leitete, ist überzeugt: „Messenger Marketing hat viel Potenzial. Es wird als erfolgreicher Kommunikationskanal für einen schnellen und persönlichen Kontakt zwischen Marken und Kunden weiterhin an Bedeutung gewinnen.“

Über 1.100 Kunden – neben Parteien, Städten und Gemeinden auch renommierte Unternehmen, Medienhäuser und Verbände – vertrauen auf WhatsBroadcast – den weltweit führenden Anbieter für Messenger-Services und Chatbots.

Kontakt
WhatsBroadcast GmbH
Patrick Kügle
Schwanthalerstraße 32
80336 München
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