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EURIBOR & Co gehen – aber was kommt?

Neues Whitepaper von Firstwaters zeigt den Umbruch, der sich bei Referenzzinssätzen für die Finanzbranche ergeben wird

In ihrem neuen Whitepaper „IBOR Reform: A Fundamental Change in Financial Markets“ zeigen die Unternehmensberater von Firstwaters, welche Auswirkungen das absehbare Aus von LIBOR, EONIA & Co für die Bankenwelt haben wird und wie sich Finanzakteure rechtzeitig rüsten können, um auf den Umbruch vorbereitet zu sein.

Referenzzinssätze wie LIBOR, EONIA oder EURIBOR sind in der Finanzwelt allgegenwärtig: Sie bestimmen Kreditzinsen und vertragliche Ersatzansprüche und vieles mehr: Finanzprodukte im Wert von 150 Billionen Euro sind von derartigen Referenzzinsen indexiert. Doch ihre Tage sind gezählt; spätestens mit dem Skandal um die Manipulationen des LIBOR kamen die Aufsichtsbehörden auf den Plan und setzten neue Standards, mit denen die klassischen Referenzzinssätze nicht mehr mithalten können. 2020 spätestens ist Schluss, einige Referenzen werden dann einfach nicht mehr existieren, andere versuchen, ihre Datengrundlagen so anzupassen, dass sie den Anforderungen entsprechen, aber auch neue Referenzen wie SOFR, SONIA oder ESTER drängen auf den Markt.

In einem eben in englischer Sprache erschienenen Whitepaper analysieren Finanzmarktspezialisten der Unternehmensberatung Firstwaters die Umwälzungen bei den Referenzzinssätzen. „Die Auswirkungen auf die Banken sind enorm“, weiß Rahul Verma, einer der Autoren der Studie, „Banken werden neue Produkte benötigen, und sie brauchen auch einen Plan, wie sie mit dem Bestandsgeschäft umgehen.“

Die Herausforderung für die Banken liegt vor allem darin, dass niemand sagen kann, welches Modell sich am Ende auf den Märkten durchsetzen wird. „Das Ende der IBORs 2020 ist kein schwarzer Schwan, sondern eine Gewissheit“, ergänzt Ruben Dinter, Regulierungsspezialist bei Firstwaters, „und wer sich nicht aktiv auf die Änderungen einstellt, läuft Gefahr unter die Räder zu kommen.“

Das Whitepaper ist kostenlos über die Website www.firstwaters.de/aktuell/fachbeitraege abrufbar.

Firstwaters ist eine unabhängige Unternehmensberatungsgesellschaft, die schwerpunktmäßig für Banken und andere Finanzdienstleister arbeitet. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, die Verbindung zwischen Geschäftsstrategie, Geschäftsprozessen und Technologie herzustellen und unmittelbar einsatzfähige, individuelle Lösungen zu implementieren. Das Unternehmen wurde in 2000 gegründet und hat zur Zeit etwa 50 Berater.

Kontakt
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Mietmodell statt Kauf – Technologieeinkäufer bevorzugen ein Hardware-Mietmodell für ihre Mobile Computing Endgeräte

78 % der Technologieeinkäufer sind an einem Hardware-Mietmodell interessiert, um die Kosten für die Mitarbeiter-Ausstattung auf einen längeren Zeitraum zu verteilen

Mietmodell statt Kauf - Technologieeinkäufer bevorzugen ein Hardware-Mietmodell für ihre Mobile Computing Endgeräte

(Bildquelle: Panasonic)

Wiesbaden, 13.12.2018 – Eine unabhängige Studie zeigt, dass ein Großteil der Technologieeinkäufer die Kosten für die Ausstattung ihrer mobilen Mitarbeiter mit Notebooks, Tablets und Handhelds bevorzugt auf einen längeren Zeitraum verteilen möchte. 78 % der befragten Technologieeinkäufer wären dafür an einem Mietmodell für Hardware interessiert.

Die Einkäufer gaben in der Studie an, dass sie derzeit beim Einkauf von mobilen Endgeräten hauptsächlich auf die Anschaffungskosten (72 %) und die Lebensdauer des Produkts (54 %) achten. Dennoch sind die Unternehmen in einem Zyklus gefangen, in dem sie die Mobilgeräte ihrer Mitarbeiter alle zwei bis drei Jahre erneuern müssen.

Insofern beurteilen sie den „As-a-Service“ Ansatz, also ein Mietmodell für mobile Hardware inklusive umfassender Serviceleistungen, im Vergleich zu hohen, einmaligen Aufwendungen alle 2-3 Jahre im Voraus als sehr positiv. Ein Mietmodell würde sie in die Lage versetzen, aktuelle Technologie zeitnaher einzukaufen (54 %), Kosten besser zu managen (49 %) und Budget auf die Anschaffung von Zubehör verteilen zu können (34 %).

Der neue Ansatz, die Zahlungen für Hardware über drei Jahre aufzuteilen, bei 0 % Zinsen und mit Helpdesk-Support und sicherer Entsorgung am Ende der Nutzungsdauer, ist auch über den Cashflow hinaus interessant. Folgende Vorteile sind, den Einkäufern zufolge, am attraktivsten: 53 % gaben an, dass ein solches Mietmodell ihnen helfen würde, Geräte effektiver zu warten und zu entsorgen, und 33 % stimmten der Aussage zu, dass das ein sichererer Weg für die Entsorgung der mobilen Endgeräte wäre.

Die Service-Leistungen, die Einkäufer am liebsten als Teil des Mietmodells nutzen wollten, waren: 3 Jahre Standardgarantie (65 %), ein Zahlungsplan mit 0 % Zinsen (46 %) und die Lieferung von mobilen Endgeräten direkt an den Arbeitsplatz (46 %).

Optionale Extras, die besonderes Interesse weckten, umfassen: Versicherung (45 %), Garantieverlängerung (43 %), Unfallschadenversicherung (43 %), Zubehör (39 %), Spezielle Software-Applikationen (34 %) und ein Umtauschprogramm (34 %).

Trotz des großen Interesses an einem Mietmodell kennen 69 % der Einkäufer keine Unternehmen mit einem entsprechenden Angebot zu 0 % Zinsen.

Die unabhängige Studie wurde von Opinion Matters im Namen von Panasonic TOUGHBOOK durchgeführt. Dabei wurden 250 Technologieeinkäufer von Notebooks, Tablets und Handheld-Geräten in Großbritannien befragt.

„Die rapiden Fortschritte in Design und Funktionalität von mobilen Endgeräten und die daraus resultierenden Produktivitätssteigerungen beim mobilen Arbeiten sind für Unternehmen zu wichtig, um sie zu ignorieren“, sagt Kevin Jones, Managing Director für Panasonic Mobile Solution Business in Europa. „Die Nutzung dieser Vorteile führt jedoch zu erheblichen Kosten durch regelmäßige, hohe Investitionen in neue Technologien – in der Regel alle zwei bis drei Jahre. Technologieeinkäufer würden diesen Investitionszyklus gern unterbrechen und stattdessen ein Mietmodell für Hardware und Service begrüßen, vergleichbar dem immer beliebter werdenden Software-as-a-Service-Ansatz. Mit dem neuen TOUGHBOOK-as-a-Service Mietmodell adressieren wir genau diese Bedürfnisse unserer aktuellen und potenziellen Kunden und helfen ihnen dabei, diese Herausforderung zu meistern.“

Toughbook-as-a-Service
Panasonic hat mit „TOUGHBOOK-as-a-Service“ (TaaS) ein Miet-Angebot im Portfolio. Dabei handelt es sich um ein einzigartiges, zinsfreies* Mietmodell mit monatlichen Zahlungen für robuste mobile Endgeräte. Unternehmen können ihre mobil arbeitenden Mitarbeiter jetzt mit Panasonic TOUGHBOOK Notebooks, Tablets oder Handhelds ausstatten, ohne hohe Investitionskosten wie beim klassischen Kauf tragen zu müssen.

TOUGHBOOK-as-a-Service ist ein End-to-End-Angebot mit Unterstützung des europäischen digitalen Serviceanbieters Econocom. Bei TaaS zahlen Unternehmen über einen Zeitraum von drei Jahren monatlich eine Miete für ihre TOUGHBOOK Geräte. Der Vorteil für Unternehmen liegt darin, dass sie zwar insgesamt den gleichen Betrag wie beim klassischen Kauf bezahlen, aber die Zahlungen längerfristig verteilt sind. Damit entfallen die hohen Investitionsausgaben für Anlagegüter, die monatlichen Zahlungen werden als Betriebskosten bilanziert, und so profitieren Unternehmen von einem OPEX- statt CAPEX-basierten Kostenmodell.

Im Rahmen der TaaS-Lösung sind sämtliche Panasonic TOUGHBOOK Geräte erhältlich. Des Weiteren sind 3 Jahre Standardgarantie, Helpdesk-Support und End-of-Life-Services wie Abholung, vollständige Datenlöschung und Recycling inklusive. Daneben können Kunden zu den gleichen Konditionen mit 0 % Zinsen* weiteres Zubehör und Services wie Fahrzeughalterungen und Docking-Stationen sowie spezielle Softwareanwendungen und erweiterte Garantieoptionen für versehentliche Schadensfälle im Rahmen der monatlichen Zahlung mieten.

Kunden können ihren TaaS-Vertrag auch mit optionalen Extras individualisieren – etwa mit einem Austauschprogramm, bei dem der Wert des bisherigen Equipments mit neuen, modernen Lösungen verrechnet werden kann. TaaS bietet zudem die Möglichkeit, beispielsweise Airtime (Datenpakete von Netzbetreibern), MDM und Datenanalysen zu bündeln.

Ein kostenloses Exemplar der Executive Summary der Studie „Mobile Computing als Service: Die Vorteiler einer Hardware-Mietlösung“ steht hier zum Download bereit:
https://toughbook.panasonic.eu/mobile-computing-as-a-service-DE

* TaaS ist eine Finanz-OPEX-Lösung mit 0 % Zinsen, die bis zu 20% Soft Costs beinhaltet. Wenn die Transaktion mehr als 20% Soft Costs/Software erfordert, ist der Zinssatz über 3 Jahre höher.

Weitere Informationen zu Panasonic Computer Product Solutions finden Sie unter http://business.panasonic.de/computerloesungen

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic bietet Technologien an, die zuverlässig und unsichtbar zusammenarbeiten. Damit können sich Unternehmen vollständig auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren und erfolgreich agieren. Wir sind überzeugt, dass Technologie einfach und zuverlässig funktionieren sollte. Unternehmen sind immer dann am erfolgreichsten, wenn sie sich ganz auf ihre Kunden konzentrieren und sicher sein können, dass ihre Technologie im Hintergrund perfekt zusammenarbeitet. Daher entwickeln wir Produkte und Lösungen, die sich so nahtlos in das Geschäft unserer Kunden integrieren, dass sie nahezu unsichtbar erscheinen – Technologie im Hintergrund, die den Erfolg von Unternehmen antreibt.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte und Lösungen, die Anwendern die Freiheit geben, ihre Geschichten zu erzählen. Die Panasonic Systeme sorgen in den Bereichen Remote-Kameras, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2HD für reibungslose Abläufe bei exzellentem Preis-Leistungsverhältnis. Die Produktionskameras der VariCam Linie und die EVA1 bieten echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) und eignen sich damit ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte. Damit bekommen Unternehmen die Freiheit, sich voll und ganz auf die Kommunikation zu konzentrieren.

– Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks, 2-in-1 Geräten, Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2017 einen Umsatz-Marktanteil von 57% im Markt für robuste Notebooks und von 56% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2018).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie beispielsweise Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kamerasysteme, die Anwendern die Freiheit bieten, mit Bilderfassungslösungen in Bereiche vorzudringen, in denen mit bloßem Auge nichts mehr zu erkennen ist.

– Security Solutions verfügt über umfassende Erfahrung im Bereich Videoüberwachung, um Bilder in gerichtlich verwertbarer Beweisqualität zu liefern. Unsere extrem zuverlässigen, hochentwickelten Überwachungskameras und -rekorder sorgen für höchste Bildqualität in allen Umgebungsbedingungen und geben Unternehmen die Freiheit, die mit optimaler Sicherheit einhergeht.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays, die AV-Profis die Freiheit zur Kreativität geben. Panasonic ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 39 % (Futuresource, > 5.000 lm; FY17 Q3 exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung diverser elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.
Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner Gründung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 591 Konzernunternehmen in 88 Ländern auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2018) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,4 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter http://www.panasonic.com/global

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Searchmetrics-Studie zu Google Shopping zeigt „Fake“-Wettbewerb um Anzeigenplätze

Nach der EU-Strafe musste Google sein Shopping-Produkt umbauen und für mehr Wettbewerb sorgen. Inzwischen kommen 32 Prozent von sogenannten externen Comparison Shopping Services (CSS).

Berlin, 5. Dezember 2018_ Im Juni 2017 hat die Europäische Kommission gegen Google eine Strafe von 2,4 Milliarden Euro wegen Missbrauchs der marktbeherrschenden Stellung im Bereich der Shopping-Anzeigen verhängt. Seitdem hat sich bei Google einiges getan: Google Shopping bietet seit September 2017 eine eigene Unit mit externen Comparison Shopping Services (CSS) für Shopping-Anzeigenplätze in der eigenen Suchmaschine an. Doch Ruhe ist damit nicht eingekehrt: Am 22. November 2018 haben sich 14 Betreiber von klassischen Produkt- und Preisvergleichsseiten in einem offenen Brief an die EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager mit der Beschwerde gewandt: Die Anzeigenvergabe bei Google Shopping sei nicht fairer als vorher.

Wettbewerb um Shopping-Anzeigen fragwürdig
Die aktuelle Auswertung von Searchmetrics weist insgesamt zwar auf den ersten Blick auf, dass mittlerweile nachweisbar viel mehr Wettbewerb bei Google Shopping herrscht als vorher. In Deutschland, Großbritannien und Frankreich kommen rund ein Drittel der Anzeigen mittlerweile von konkurrierenden CSS und nur noch rund zwei Drittel von Google Shopping selbst. Doch auf den zweiten Blick erweist sich dieser Wettbewerb als fragwürdig:

Die Auswertung von Searchmetrics im Rahmen der aktuellen Studie zu Google Shopping 2018 zeigt, dass nur neun Prozent des Marktanteils an klassische Produkt- und Preisvergleichsseiten gehen. Dagegen haben Marketing-Agenturen mit 23 Prozent den Großteil des Marktanteils für externe CSS inne. Diese Agenturen sind zum größten Teil erst 2018 gegründet worden, und haben nur die Produkte derjenigen Online-Händler im Vergleichsportfolio, für die sie die Auktion um die Shopping-Anzeigen übernommen haben.

Anfang 2018 gab es noch kaum Wettbewerb bei Google Shopping
Um die Situation zu untersuchen, hat Searchmetrics in seiner aktuellen Google-Shopping-Studie Desktop-Suchergebnisse im Herbst 2018 in Deutschland, Großbritannien und Frankreich analysiert. Dabei zog Searchmetrics auch vergleichend seine Ergebnisse aus der vorangegangenen Google-Shopping-Studie heran. Im Januar 2018, vier Monate nach der Öffnung von Google Shopping für externe CSS, untersuchte Searchmetrics erstmals die neue Wettbewerbssituation. Das Ergebnis war damals vernichtend: Nur zwei Prozent der Anzeigen kamen von externen CSS.

Searchmetrics-Statement zu den Studien-Ergebnissen
Daniel Furch, Director Marketing EMEA bei Searchmetrics, sieht unter anderem das von Google ins Leben gerufene Incentive-Programm SpendMatch als eine Ursache für die Verbesserung der Wettbewerbssituation: „Mit dem Programm gelang Google ein intelligenter Schachzug. Sobald Händler ihre Shopping-Anzeige über externe CSS buchen, bekommen sie einen Kickback auf ihr Anzeigen-Konto gutgeschrieben. Eine Win-Win-Situation also: Mit einem Anteil von zwei Dritteln führt Google immer noch den eigenen Google-Shopping-Markt an, gleichzeitig ist die Anzahl der von Konkurrenz-CSS ausgespielten Shopping-Anzeigen enorm gestiegen. Ein bemerkenswertes Ergebnis – und das in allen drei von uns untersuchten Ländern.“

Furch führt weiter aus: „Die Öffnung für externe CSS haben vor allem Online-Marketing-Agenturen genutzt, die nun ein neuer Akteur auf dem Marktplatz für Shopping-Anzeigen sind und vom Incentive-Programm profitieren. Ob die klassischen Produkt- und Preisvergleiche mit ihrer Bewertung Recht haben, dass aktuell „Fake“-Wettbewerb herrscht, wird sich vermutlich erst nach einer weiteren Prüfung des Shopping-Produkts durch die EU klären, die mit ihrer Forderung nach mehr Wettbewerb bei Google Shopping vor allem das Wohl der Verbraucher im Sinn hatte. Searchmetrics wird die Entwicklung in den folgenden Studien untersuchen.“

Die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie zeigen nicht nur, was die Forderungen der Europäischen Kommission bewirkt haben, sondern auch welche Vergleichsseiten in den drei Märkten am häufigsten in den Shopping-Anzeigen zu finden sind.

Die wichtigsten Ergebnisse zu Google Shopping in den drei untersuchten Ländern:

– Die erfolgreichsten externen CSS bei Google Shopping sind: in Deutschland die Produkt-Suchmaschine der Otto-Gruppe Shopping24 mit 27 Prozent der Anzeigen, in Frankreich mit 29 Prozent der Anzeigen die CSS-Agentur productcaster.com, in Großbritannien die Online-Marketing-Agentur periscopix.co.uk mit 20 Prozent der Anzeigen.

– In Deutschland können sich billiger.de und twenga.de als einzige klassische Preisvergleiche, in Frankreich kelkoo.fr und shopping.com in den Top10 der Konkurrenz-CSS behaupten. In Großbritannien hingegen ist keiner der klassischen Preisvergleiche in den Top10.

– Zahlreiche Konkurrenz-CSS sind keine klassischen Produkt- und Preisvergleiche, sondern wurden erstmals im Jahr 2018 von Google in den Suchergebnissen gelistet. In Frankreich und Großbritannien betrifft dies sechs von zehn Konkurrenz-CSS; in Deutschland sind es vier der zehn bedeutendsten Konkurrenz-CSS.

Die komplette aktuelle Studie steht hier zum kostenlosen Download bereit:
https://www.searchmetrics.com/de/knowledge-base/shopping-studie-2018/?utm_source=PR&utm_medium=external media

Die detaillierten Ergebnisse aus der Vorgängerstudie im Januar 2018 können hier nachgelesen werden.

Über Searchmetrics
Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Online-Reichweite langfristig und nachhaltig zu steigern, indem wir Sie sowohl bei der technischen Pflege und Optimierung Ihrer Webseite als auch bei der Erstellung von performanten Inhalten unterstützen, um die Nutzererfahrung Ihrer Besucher optimal zu gestalten. Mit den Deep-Learning-Erkenntnissen der Searchmetrics-Software-Plattform, bestehend aus der Searchmetrics SuiteTM und der Searchmetrics Content Experience leiten wir Sie durch die sich kontinuierlich entwickelnden Landschaften der Online-Suche und helfen Ihnen dabei, aus Ihrem Wettbewerb herauszuragen. Search hat sich zu einem datengesteuerten Bereich entwickelt, der leistungsstarke Lösungen benötigt, um Unternehmen durch Recherche, Briefing, Optimierung und Erfolgsmessung hin relevanten und zugleich umsatzstarken Inhalten zu führen.

Es gibt nur eine Plattform, die ihre Daten besitzt: Searchmetrics, die weltweit führende Search- und Content-Marketing-Plattform. Wir sind nicht auf Daten von Dritten angewiesen und analysieren seit 2005 Search- und Content-Trends – so war es uns möglich, die branchenweit größte globale und historische Datenbank zusammenstellen.

Searchmetrics deckt die Chancen und Gefahren des Online Marketings auf. Unsere preisgekrönten Produkte vereinen erstmals die Bereiche Search und Content innerhalb einer Software und bieten Marketern somit die ultimative Plattform für die perfekte Verbindung technischer Aspekte mit der Erstellung von Inhalten, die zu mehr Online-Sichtbarkeit und direkten Beziehungen mit ihrem Publikum führen. Wir ermöglichen tiefe Einblicke in den Online-Wettbewerb, fundierte, datenbasierte Empfehlungen und praktische Beratung, um unseren Kunden dabei zu helfen, performancebasiertes und zugleich skalierbares Online Marketing erfolgreich abzubilden. Nicht zuletzt deshalb hat sich die von Searchmetrics definierte SEO Visibility als ein nützlicher und verlässlicher Indikator für die Sichtbarkeit von Websites im organischen Ranking von Suchmaschinen weltweit etabliert.

Marcus Tober, einer der Top 10 SEO-Köpfe der Welt und Gründer unseres Unternehmens, leitet die Produktentwicklung bei Searchmetrics und treibt seit mehr als einem Jahrzehnt Innovationen voran, die die Ergebnisse für Online Marketer verbessern. Über 100.000 Benutzer weltweit vertrauen auf Searchmetrics, darunter angesehene Marken wie T-Mobile, eBay und Siemens.

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TAP.DE veröffentlicht Whitepaper zur Digitalisierung im Asset Management

Leitfaden mit konkreten Einsatzbeispielen und verschiedenen Denkanstößen

TAP.DE veröffentlicht Whitepaper zur Digitalisierung im Asset Management

Michael Krause, Geschäftsführer TAP.DE Solutions GmbH

München, 21. November 2018 – Mit der Veröffentlichung eines neuen Digitalisierungs-Whitepapers unterstreicht TAP.DE Solutions seinen Anspruch auf eine umfassende IT-Beratung. „Digitalisierung im Asset Management“ lautet der Titel des Whitepapers, das ab sofort zum kostenlosen Download auf der TAP.DE Webseite zur Verfügung steht.

„Das Whitepaper beschreibt, wie Unternehmen die Probleme und Herausforderungen, die bei der Inventarisierung und der Verwaltung von Assets auftreten, durch digitalisierte Prozesse leichter und schneller in den Griff bekommen“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH. „Wer sich auf die Möglichkeiten der Digitalisierung, die im Whitepaper vorgestellt und beschrieben werden, einlässt, profitiert von mehr Transparenz und effizienten Prozessen.“

Im Fokus der Handlungsanweisung steht die Digitalisierung aller Prozesse, in die ein Asset während seines Lebenszyklus innerhalb eines Unternehmens involviert ist. Das Whitepaper visualisiert zudem, wie sich mit der Mobile Asset and Inventory App von TAP.DE Assets einfach und zuverlässig erfassen und inventarisieren lassen. Die dabei beschriebene Vorgehensweise eines digitalen Asset Management Prozesses ist übertragbar und kann deshalb als Blaupause für andere Digitalisierungsprojekte herangezogen werden.

Michael Krause: „Das Whitepaper zeigt auf, dass eine erfolgreiche Digitalisierung nicht allein von der richtigen Technik abhängt, sondern dass der Change Prozess idealerweise neben der passenden Lösung auch durch einen erfahrenen Partner begleitet wird. Darüber hinaus sprechen wir mit immer mehr Kunden auch über IT fremde Assets – hier unter anderem über die Verwaltung von Fuhrparks, Gebäuden uvm. Auch die NFC- und RFID-Technologien stoßen auf immer größeres Interesse und führen zu intensiven Diskussionen in unseren Workshops.“

Kostenloser Download unter:
https://www.tap.de/unternehmen/whitepaper/whitepaper-digitalisierung.html

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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Star Finanz Whitepaper „Digitalisierung im Firmenkundengeschäft“

„Dem Kunden eine digitale Lösungslandschaft bauen“

Star Finanz Whitepaper "Digitalisierung im Firmenkundengeschäft"

Hamburg, 19. November 2018. Online-Banking, mobile Shopping, künstliche Intelligenz: Kaum eine technische Entwicklung verändert Wirtschaft und Gesellschaft so stark wie die Digitalisierung. Welche Herausforderungen und Chancen die digitale Transformation für das Firmenkundengeschäft der deutschen Finanzinstitute darstellt, beschreibt jetzt die Star Finanz, der Experte für Online- und Mobile-Banking-Lösungen der Sparkassen-Finanzgruppe, in einem aktuellen Whitepaper. Auf 32 Seiten untersucht Dr. Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz, was Firmenkunden heute von ihrer Sparkasse und Bank erwarten, mit welchen Wettbewerbern sie sich auseinandersetzen müssen und wie sich insbesondere die Sparkassen durch intelligente, digitale Lösungslandschaften vom Wettbewerb abheben wollen.

„Firmenkunden haben den Schritt hin zum digitalen Banking längst vollzogen. 80 Prozent der kleinen Unternehmen und Gewerbekunden nutzen Online-Banking“, sagt Kastner. Dabei ginge es nicht mehr nur um die einfache Zahlungsabwicklung wie Überweisungen, Lastschriften oder das Kreditkartenmanagement. Auch bei komplexen Finanzierungs- und Factoring-Angeboten würden Firmenkunden heute komfortablere, schnellere und mobilere Lösungen von ihren Banken erwarten. Hier seien die Finanzinstitute auch nach eigener Einschätzung noch nicht hinreichend modern aufgestellt.

In die Lücke zwischen Angebot, technischen Möglichkeiten und Kundenerwartungen im Banking stoßen jetzt neue Wettbewerber, so Kastner. Er gibt einen Überblick über die Lösungslandschaften der großen Tech-Giganten wie Amazon, Google oder Alibaba, analysiert Nischenlösungen von spezialisierte FinTechs wie Holvi, Penta oder Funding Circle mit teils exzellenter Nutzererfahrung und beschreibt, wie selbst etablierte Anbieter von Buchhaltungssoftware mit neuen Konzepten in das Firmenkundensegment vordringen. Dabei sei insbesondere die Zielgruppe der Geschäfts- und Gewerbekunden mit Umsätzen zwischen 30.000 Euro und 2,5 Millionen Euro im Jahr verstärkt in den Fokus von FinTechs, Banken und Tech-Giganten gerückt, traditionell eine der Hauptzielgruppen der Sparkassen.

„Angesichts steigender Kundenanforderungen und schärferen Wettbewerbs ist es entscheidend, dass Banken und Sparkassen ihrerseits die digitalen Innovationen vorantreiben. Dabei geht es längst nicht mehr um Insellösungen, Apps oder die Automatisierung von Kernprozessen im Firmenkundenbanking“, so Kastner. Gefordert sei vielmehr, Produkte, Prozesse und Daten so zu vernetzen, dass intelligente Lösungslandschaften entstehen. Das Plattform-Konzept, also die anbieterunabhängige Bündelung von Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette, wird sich auch im Banking durchsetzen, ist Kastner überzeugt: „Solche Plattformen können nicht nur Kernbankleistungen besser und effizienter machen, sondern sie können auch sogenannte Near- und Beyond-Banking- Leistungen wie Buchhaltung, Versicherungen und selbst Mobilitätsleistungen integrieren.“

Lösungslandschaft der Sparkassen: Erste Bausteine bereits im Markt
Gerade die Sparkassen hätten die Chance, sich durch intelligente und nutzerzentrierte digitale Angebote vom Wettbewerb abzuheben, so Kastner. Schon heute verfügen die Institute mit SFirm, StarMoney Business, dem Finanzcockpit und der Unterschriftenmappe nicht nur über vier intelligente Produkte, die den Kunden die Abwicklung bestimmter Standardprozesse ermöglichen. Zusammen mit der geplanten Plattformlösung speziell für Geschäfts- und Gewerbekunden handele es sich um Bausteine, mit denen Firmenkunden unterschiedlichster Größe eine echte digitale Lösungslandschaft angeboten werden soll. Dies sei die Chance, Firmenkunden auch mittel- und langfristig an die Sparkassen zu binden und deren lokale Stärke wirkungsvoll zu unterstreichen.

Leser können das Whitepaper bestellen unter:
www.starfinanz.de/digitalisierung-im-firmenkundengeschaeft/

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic- Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, iOS, Windows PC sowie dem Mac durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS. Zum Portfolio zählt seit neuestem auch das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 24 Millionen Mal (Stand: August 2018) in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Weiterführende Links:
Star Finanz Blog: https://blog.starfinanz.de/
Twitter: www.twitter.com/starfinanz
YouTube: www.youtube.com/starfinanz
Xing: https://www.xing.com/companies/starfinanzgmbh
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/star-finanz-gmbh

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
presse@starfinanz.de
http://www.starfinanz.de

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Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten

Neues Whitepaper vom PMI beschreibt, wie aus Einzelkämpfern ein erfolgreiches Team entsteht

Alzenau, 15. November 2018 – Das Project Management Institute (PMI) hat in Zusammenarbeit mit Corel jetzt ein Whitepaper zum Thema Projektarbeit veröffentlicht. Unter dem Motto „Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten“ geht es neben den aktuellen Herausforderungen im Projektmanagement um die notwendigen Teambildungsmaßnahmen und passenden Projektmethoden.

Gemeinsam mit dem PMI möchte der Geschäftsbereich MindManager® von Corel seinen Kunden praktische Tipps und Hinweise für die visuelle Team- und Projektarbeit geben. Da in diesem Kontext vor allem das Miteinander der Teammitglieder und der Austausch von Daten und Informationen eine wichtige Rolle spielen, wird insbesondere die dynamische Echtzeit-Visualisierung als einfache und effektive Methode zur Teambildung vorgestellt.

Auch den unterschiedlichen Vorgehensweisen innerhalb von Projekten, widmet sich das Whitepaper. In diesem Kontext werden das Sammeln und Aufbereiten von Ideen ebenso beleuchtet wie das Präsentieren von Ergebnissen und das grundlegende Aufgaben- und Arbeitsmanagement mit visuell orientierten Tools.

Ab sofort steht das Whitepaper „Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten“ zum kostenlosen Download bereit: https://www.mindjet.com/de/learning-center/pmivisualcollaborationwhitepaper/

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

Über Corel
Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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63755 Alzenau
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Digitalagentur Friends of C. und Spryker analysieren B2B-E-Commerce

Neues Whitepaper zum B2B-E-Commerce zeigt Praxis-Beispiele und Modell zur digitalen Transformation

Digitalagentur Friends of C. und Spryker analysieren B2B-E-Commerce

Während sich der E-Commerce im Endkundengeschäft längst durchgesetzt hat, lassen sich über den Stand der Digitalisierung im B2B-Geschäft kaum allgemeingültige Aussagen tätigen. Die Digitalagentur Friends of C. und der Shop-Software-Anbieter Spryker wollen das ändern und haben jetzt ein Whitepaper mit dem Titel „Transformers: Die Ära des digitalen B2B-Commerce beginnt jetzt“ als Orientierungshilfe und Handlungsempfehlung für Unternehmen veröffentlicht.

E-Commerce im B2B-Bereich ist ein Wachstumsgeschäft. So hat die Unternehmensberatung Arthur D. Little in einer Studie jährliche Steigerungsraten von 15 Prozent im Zeitraum von 2015 bis 2019 errechnet. Gleichzeitig bestätigt eine Umfrage von Forrester Research, dass 74 Prozent aller B2B-Einkäufer die Beschaffung über das Internet als bequemer empfinden. „Die Digitalisierung ist längst auch im B2B-Geschäft angekommen“, bestätigt Katharina Kossendey, Lead Analyst im eCommerce Competence Center von Friends of C. und Mitautorin der Studie. „Aber: Einige Unternehmen müssen ihre Strukturen und Prozesse dringend überdenken“ wie die weiteren Erkenntnisse zeigen.

Persönlicher Kontakt wird durch CRM-Prozesse unterstützt, schöne Shops reichen nicht
Bislang haben viele Unternehmen von der Preisintransparenz in ihren Branchen profitiert – doch nun können potenzielle Kunden Kosten vergleichen und differenzieren. Darauf müssen Anbieter reagieren. Auf der anderen Seite bleibt der persönliche Kontakt ein wichtiges Kernelement im B2B-Geschäft – allerdings nicht mehr das alleinige, betont Lennart Paul, Herausgeber des Portals Warenausgang.com und Mitautor des Whitepapers. „Die Vertriebler werden in Zukunft durch echte Customer-Relationship-Management-Prozesse unterstützt, die weit über einen hübschen Webshop oder eine App hinausgehen.“ So komme es im E-Commerce darauf an, schnell auf Kundenanforderungen zu reagieren. In vielen Unternehmen sei das ERP-System allerdings zu unflexibel – mit dem Ergebnis, dass Neuerungen, die kurzfristig Sinn machen, erst deutlich später eingeführt werden können.

Um zu verdeutlichen, wie B2B-E-Commerce in der Praxis funktioniert, werden im Whitepaper einige Unternehmen vorgestellt, die den digitalen Wandel bereits in Angriff genommen haben. So versteht sich der Convenience-Händler Lekkerland, der beispielsweise Kantinen und Lebensmittel-Märkte beliefert, mittlerweile als Full-Service-IT-Dienstleister. Hilti wiederum, bekannt für Produkte aus den Bereichen Bauentwicklung, Gebäudeinstandhaltung und Bergbau, setzt auf einen Webshop, der so aufgebaut ist, dass er sich innerhalb kürzester Zeit auf weitere Länder und Sprachen ausdehnen lässt. Inzwischen unterhält das Unternehmen aus Liechtenstein 39 länderspezifische Online-Shops.
„Wer sich auch künftig erfolgreich am Markt etablieren will, muss den Anspruch haben, neue Ideen schnell zu testen“, betont Alexander Graf, CEO von Spryker Systems, als dritter Autor des Whitepapers. Hierfür sei auch die richtige Plattform erforderlich – mit der nötigen Flexibilität, sich immer wieder an neue Marktbedingungen anzupassen.

Vier-Phasen-Modell für die digitale Transformation
Auf Basis dieser und weiterer Beispiele sowie Experteninterviews werden im Whitepaper Handlungsempfehlungen für B2B-Unternehmen gegeben. Zentrale Erfolgsfaktoren sind die Unterstützung durch das Management sowie die Projekttransparenz. Um digitale Projekte möglichst reibungslos umzusetzen, skizziert Friends of C. im Schlussteil des Whitepapers ein Vier-Phasen-Modell. Es beginnt mit der kreativen Suche nach Ideen, die nach und nach zu festen Roadmaps und Projekten verdichtet werden. Welche Voraussetzungen Unternehmen dafür schaffen müssen, können interessierte Leser in dem kostenlosen Whitepaper „Transformers: Die Ära des digitalen B2B-Commerce beginnt jetzt“ nachlesen, das hier www.scm.arvato.com/focb2becommercewhitepaper zum Download bereitsteht.

Die Digitalagentur Friends of C. bietet Markenunternehmen umfangreiche digitale Lösungen für E-Commerce und B2B: Consulting und Strategie, Design, CX, Loyalty-Programme, Onlineshop-Entwicklung und Marketing-Automatisierung. Neben der digitalen Expertise zeichnet sich diese Agentur durch das vollumfängliche E-Commerce- und B2B-Verständnis aus, da sie Teil des Geschäftsbereiches Consumer Products von Arvato SCM Solutions ist.

Kontakt
Friends of C.
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eBook: Wie durch Visualisierung bessere strategische Pläne entstehen

Bewährte und leistungsstarke Methoden zur strategischen Planung

Alzenau, 13. September 2018 – Gemäß seines eigenen Service- und Beratungsanspruchs hat der Geschäftsbereich MindManager von Corel jetzt ein neues eBook veröffentlicht. Dieses befasst sich mit der Erstellung strategischer Pläne und beschreibt, wie sich mithilfe der Visualisierung von Informationen bessere Erfolge erzielen lassen.

Das neue eBook ergänzt die Vielzahl der bereits erschienenen Whitepaper, eBook, Tutorials und Mapvorlagen. Es beschreibt, mit welchen unterschiedlichen Methoden sich strategische Pläne aufsetzen lassen und welche Rolle dabei der Visualisierung von Informationen zukommt. Darüber hinaus fasst es die wichtigsten Aspekte für ein erfolgreiches Planungsprojekt zusammen und erklärt, warum das Verbildlichen von Informationen einen großen Vorteil gegenüber traditionellen Vorgehensweisen darstellt.

Übersichtlich bereitet das eBook die zentralen Aspekte der wichtigsten Planungsmethoden wie SWOT, PEST, DESTP, Branchenstruktur-Analyse und Kosten-Nutzen-Analyse auf. Dabei wird selbstverständlich auch der Bezug zu MindManager hergestellt und beschrieben, wie sich diese Methoden mit MindManager umsetzen lassen. Eine Besonderheit des eBooks ist der konkrete Praxisbezug: Zu jeder Methode erfährt der Leser nicht nur komprimiert und leicht verständlich die wichtigsten Informationen, sondern er kann sich auch verschiedene Mapvorlagen und Anwendungsbeispiele herunterladen. Eingebunden ist außerdem der Zugang zur MindManager Testversion.

Den kostenlosen Download des eBooks gibt es im Learning Center auf der Mindjet Webseite:
https://www.mindjet.com/de/learning-center/e-book-strategische-planung

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

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Studie zeigt: Einkäufer sind von Fachbegriffen zu robusten mobilen Endgeräten verwirrt

Panasonic empfiehlt Einkäufern von robusten Geräten, Behauptungen der Hersteller zu überprüfen und bietet im Whitepaper einen Leitfaden

Studie zeigt: Einkäufer sind von Fachbegriffen zu robusten mobilen Endgeräten verwirrt

Panasonic Rugged Confusion Whitepaper (Bildquelle: Panasonic)

Wiesbaden, 04.09.2018 – Einkäufer von robusten mobilen Endgeräten sind durch die Begriffe verwirrt, die beschreiben sollen, wie widerstandsfähig die jeweiligen Notebooks, Tablets und Handhelds sind. Eine neue Studie zeigt, dass 85 % der professionellen Einkäufer von mobilen Endgeräten glauben, dass es einheitliche Standards für Robustheit gibt – obwohl dies nicht der Fall ist.

Die unabhängige, von Opinion Matters durchgeführte Studie wurde von Panasonic in Auftrag gegeben. Sie belegt, dass die Sprache, die von Herstellern von Business Hardware und Consumer-Geräten verwendet wird, auf dem Markt für Verwirrung sorgt. Befragt wurden 250 britische Einkäufer für mobile Technologien.

88 % der Einkäufer gaben an, dass die Robustheit von Notebooks, Tablets und Handhelds für sie „sehr wichtig“ oder „ziemlich wichtig“ ist, wenn sie über den Kauf neuer Geräte nachdenken. Viele Einkäufer kannten auch die gängigen Bezeichnungen für Robustheit, aber als sie zeigen sollten, dass sie diese Angaben und Klassifizierungen auch verstanden haben, scheiterte die Mehrheit kläglich.

Weniger als die Hälfte der Einkäufer hatte bereits von Ingress Protection Ratings sprich IP Schutzarten gehört. Zwei Drittel der Befragten wussten nicht, dass der IP-Wert den Schutzfaktor gegen das Eindringen von Fremdkörpern und Flüssigkeiten in das Gehäuseinnere angibt und dass ein höherer IP-Wert für einen höheren Schutz steht.

„Getestet“, „konform“ oder tatsächlich „zertifiziert von unabhängigem Institut“?
69 % der Käufer glaubten oder erwarteten, dass die Begriffe „MIL-STD konform“ und „nach MIL-STD getestet“ einen gleichbleibenden Messstandard beschreiben – was nicht der Fall ist.

Der oft zitierte US-Militärstandard 810G und was dieser eigentlich umfasst, war für die Einkäufer ein großes Fragezeichen. Mehr als 35 % der Befragten glaubten fälschlicherweise, dass sich MIL-STD 810G auf die Lebensdauer des Akkus bezieht. In Wirklichkeit handelt es sich bei MIL-STD 810G um eine Reihe von Labortests, die vom US-Militär entwickelt wurden, um die Leistungsgrenzen von Ausrüstungsgeräten in den verschiedenen Umgebungsbedingungen zu testen, wo sie voraussichtlich zum Einsatz kommen werden. Dieser Standard umfasst eine große Spanne an Tests, während gängige kommerzielle Tests darauf beschränkt sind, das jeweilige Gerät lediglich Stößen oder Stürzen, Staub, Wasser und extremen Temperaturen auszusetzen.

Zusätzlich bestätigten 20 % der Einkäufer, dass sie den Angaben der Hersteller Glauben schenken und beim Kauf von Geräten keine eigenen Tests durchführen. Das verschärft die Problematik.

„Einkäufer müssen vorsichtig sein.“, sagt Jan Kämpfer, General Manager Marketing bei Panasonic Computer Product Solutions. „Da immer mehr Hersteller ihre Produkte mit einer breiten Palette an robust klingenden Bezeichnungen und Klassifizierungen bewerben, wächst die Gefahr, ungeeignete Produkte für den benötigten Einsatzbereich zu kaufen. Das kann nicht nur ein sehr kostspieliger Fehler für das Unternehmen sein, sondern auch sehr frustrierend und demotivierend für die Mitarbeiter.“

„Mobile Endgeräte mögen mit einer Angabe bezüglich einer IP-Schutzart gekennzeichnet oder mit einem Logo versehen sein, dass sie MIL-STD konform sind. Oder der Anbieter behauptet, dass seine Geräte wasser- oder fallsicher sind. All das heißt aber nicht, dass sie für einen bestimmten Zweck geeignet sind. Ich rate allen Einkäufern, solche Behauptungen genauestens zu prüfen und Testdetails sowie Zertifikate anzufordern. Sie sollten auch prüfen, ob die Tests von unabhängigen Testinstituten oder sogar unter Laborbedingungen durchgeführt wurden und dann sollten sie anschließend die Produkte vor dem Kauf selbst testen – und zwar vor Ort im zukünftigen Einsatzbereich und mit einer gründlichen Modellevaluation.“

Anforderungen an robuste Endgeräte wandeln sich
Weiterhin zeigt die Studie, dass sich die Anforderungen von Unternehmen an robuste Geräte weiterentwickeln. Zu den herkömmlichen Anforderungen wie Resistenz gegen Stürze sowie Schutz gegen das Eindringen von Wasser- und Staub kommen weitere Faktoren hinzu. Auf die Frage, für welche Aspekte die Geräterobustheit am wichtigsten wäre, antworteten 94 % der Einkäufer mit „Geräte- und Datensicherheit“ und stuften sie als sehr wichtig oder wichtig ein.

„Es ist gut nachvollziehbar, dass sich die Prioritäten der Unternehmen in Bezug auf robuste Endgeräte weiterentwickeln“, erklärt Kämpfer. „Geräte, die lediglich vielen Belastungen standhalten, werden den Anforderungen nicht mehr gerecht. Einkäufer brauchen Hersteller, die für essentielle Aspekte wie den Displaytyp, die Akkulaufzeit, das Energiemanagement, Kommunikationsmöglichkeiten und Datensicherheit über durchdachte Lösungen verfügen und diese in ihre robusten Geräte integrieren.“

Tipps für Geschäftskunden robuster mobiler Endgeräte.
Um Einkäufer beim Kauf von robusten Endgeräten zu unterstützen, hat Panasonic das Whitepaper „Rugged Confusion – Leitfaden für die Beschaffung von robusten mobilen Endgeräten“ veröffentlicht. Daraus stammen folgende Tipps, mit denen Einkäufer sicherstellen, dass sie das richtige Gerät für die Anforderungen ihres Unternehmens erhalten.

Einkäufer sollten ihren Anbieter nach Folgendem fragen:
– Bereitstellung von MIL-STD 810G und IP-Zertifikaten, um Tests oder Behauptungen zu Konformität mit Standards nachzuweisen.
– Wie seine Produkte konstruiert wurden, sodass sie einerseits komfortabel zu handhaben und leicht sind sowie andererseits Robustheit und Haltbarkeit gewährleisten.
– Ob die militärischen Standardtests an einem einzigen Gerät durchgeführt wurden oder ob mehrere Geräte den Tests unterzogen wurden.
– Welche Bildschirmoptionen die Geräte bieten.
– Gibt es für das Gerät optional einen Zusatz-Akku mit höherer Kapazität für eine extra lange Laufzeit und sind die Akkus vom Anwender austauschbar, damit TCO und ROI verbessert werden können.
– Welche Ports und Schnittstellen im Gerät integriert sind und ohne Adapter genutzt werden können.
– Inwiefern das Endgerät nahtlose Datenübertragung und die neuesten Konnektivitätsstandards unterstützt.
– Wie der Anbieter das Energiemanagement auf seinen Geräten optimiert.

Das Panasonic Whitepaper PDF „Rugged Confusion – Leitfaden für die Beschaffung von robusten mobilen Endgeräten“ können Sie hier herunterladen: https://business.panasonic.de/computerloesungen/whitepaper

Weitere Informationen zu Panasonic Computer Product Solutions finden Sie unter http://business.panasonic.de/computerloesungen

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic bietet Technologien an, die zuverlässig und unsichtbar zusammenarbeiten. Damit können sich Unternehmen vollständig auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren und erfolgreich agieren. Wir sind überzeugt, dass Technologie einfach und zuverlässig funktionieren sollte. Unternehmen sind immer dann am erfolgreichsten, wenn sie sich ganz auf ihre Kunden konzentrieren und sicher sein können, dass ihre Technologie im Hintergrund perfekt zusammenarbeitet. Daher entwickeln wir Produkte und Lösungen, die sich so nahtlos in das Geschäft unserer Kunden integrieren, dass sie nahezu unsichtbar erscheinen – Technologie im Hintergrund, die den Erfolg von Unternehmen antreibt.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte und Lösungen, die Anwendern die Freiheit geben, ihre Geschichten zu erzählen. Die Panasonic Systeme sorgen in den Bereichen Remote-Kameras, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2HD für reibungslose Abläufe bei exzellentem Preis-Leistungsverhältnis. Die Produktionskameras der VariCam Linie und die EVA1 bieten echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) und eignen sich damit ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte. Damit bekommen Unternehmen die Freiheit, sich voll und ganz auf die Kommunikation zu konzentrieren.

– Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks, 2-in-1 Geräten, Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2017 einen Umsatz-Marktanteil von 57% im Markt für robuste Notebooks und robuste Tablet PCs (VDC, März 2018).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie beispielsweise Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kamerasysteme, die Anwendern die Freiheit bieten, mit Bilderfassungslösungen in Bereiche vorzudringen, in denen mit bloßem Auge nichts mehr zu erkennen ist.

– Security Solutions verfügt über umfassende Erfahrung im Bereich Videoüberwachung, um Bilder in gerichtlich verwertbarer Beweisqualität zu liefern. Unsere extrem zuverlässigen, hochentwickelten Überwachungskameras und -rekorder sorgen für höchste Bildqualität in allen Umgebungsbedingungen und geben Unternehmen die Freiheit, die mit optimaler Sicherheit einhergeht.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays, die AV-Profis die Freiheit zur Kreativität geben. Panasonic ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 39 % (Futuresource, > 5.000 lm; FY17 Q3 exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung diverser elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.
Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner Gründung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 591 Konzernunternehmen in 88 Ländern auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2018) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,4 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter http://www.panasonic.com/global

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Whitepaper zur Work Breakdown Structure

Jeff Kearns beschreibt, wie man sich das Scheitern von Projekten zunutze machen kann

Alzenau, 17. Mai 2018 – Ab sofort steht das Whitepaper „Projektplanung mit einem visuellen Projektstrukturplan“ des kanadischen Projektmanagers und Autors Jeff Kearns als kostenloser Download zur Verfügung. Darin erläutert Kearns, warum die Visualisierung eines Projektstrukturplans von überdurchschnittlicher Wichtigkeit ist und wie er helfen kann, das Scheitern von Plänen in etwas Positives zu verwandeln.

Im Zentrum des Whitepapers stehen die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von MindManager® im und rund um ein Projekt. Schritt für Schritt gibt der Projektmanagement-Experte Anleitung, wie ein solcher Strukturplan zu konzipieren ist. Zahlreiche Screenshots und Grafiken erleichtern das Verständnis und machen so die Adaption von Kearns „Work Breakdown Structure“ auch für weniger erfahrene Projektmanager leicht umsetzbar.

Unter dem Motto „Man sagt, wenn man am Planen scheitert, dann plant man eben das Scheitern“, nähert sich Kearns den zahlreichen Fallstricken in der Projektarbeit und eröffnet Perspektiven, wie diese zukünftig vermieden oder in positive Impulse umgewandelt werden können.

Jeff Kearns besitzt langjährige Erfahrung als Projektmanager. Er ist Berater und Fachmann für Lean Six Sigma und arbeitet seit 2005 mit MindManager. Mittlerweile ist die Mindmapping-Methode für ihn von zentraler Bedeutung geworden und MindManager sein wichtigstes Instrument.

Das Whitepaper „Projektplanung mit einem visuellen Projektstrukturplan“ kann kostenfrei auf der Mindjet Webseite heruntergeladen werden: https://bit.ly/2I0k6G2

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

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