Tag Archives: Wiedergeburt

Wissenschaft/Forschung

Seelenwanderung als gesellschaftlicher Zünd- oder Klebstoff

Für die ethnisch-religiöse Minderheit der Drusen im Nahen Osten ist Seelenwanderung ein allgemein akzeptiertes Phänomen. Mit Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF dokumentiert der Sozialanthropologe Gebhard Fartacek Fälle von Wiedergeburt sowie zugehörige gesellschaftliche Folgen, Diskurse und Konflikte.

Die Seelenwanderung (auf Arabisch: taqammus) hat etwas Tröstliches. Das Phänomen ist in der drusischen Glaubensgemeinschaft nicht nur in Heiligen Büchern verankert, sondern gesellschaftlich breit anerkannt. Wenn ein Mensch stirbt, geht seine Seele – manchmal auch Fertigkeiten oder bestimmte Charakterzüge − auf ein Neugeborenes über. Der Wortstamm enthält das arabische Wort für „Hemd“. Die Seele wird gleichsam erneut angezogen. Taqammus hat aber auch einen tragischen Zug. In seinem Forschungsprojekt dokumentiert der Sozialanthropologe Gebhard Fartacek, unterstützt vom Wissenschaftsfonds FWF, auch ethnosoziologische Konsequenzen und potenzielle Konflikte, die mit dem Prinzip der Seelenwanderung einhergehen (können).

Wiedergeburt etabliert neue Beziehungen

Die Drusen, eine schiitisch geprägte ethnisch-religiöse Minderheit, lebt im Nahen Osten verstreut über den Libanon, Syrien, Israel/Palästina und Jordanien sowie in der Diaspora. Projektleiter Fartacek von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften nimmt mit seiner Feldforschung die Spur sogenannter „sprechender Kinder“ auf, deren erste Worte sich auf Erinnerungen an ein vorhergehendes Leben beziehen. Werden diese Kinder als Wiedergeburt eines konkreten Verstorbenen erkannt, betrifft die Seelenwanderung nicht mehr nur das Individuum. Menschen werden (neu) verbunden mit spürbaren Folgen in vielen Lebensbereichen wie zum Beispiel verwandtschaftliche Zugehörigkeiten, potenzielle Heiratsmöglichkeiten, Beistandspflichten, Erbschaft etc. Es wandern nicht nur die Seelen sanft entschlafener drusischer Großeltern, sondern auch die von Verbrechensopfern und jungen Menschen, die noch mitten in ihrem Leben standen. Kränkung, Streit, Rache und Verwirrung können die Folge sein. Manche Wiedergeborene suchen ihre „alte“ Familie aktiv auf und finden Frieden, andere zerbrechen an der Zurückweisung.

Gebhard Fartacek beschäftigt sich in seiner Forschungsarbeit vorwiegend mit religionsethnologischen Fragen im Nahen Osten. Er rekonstruiert Fälle in Form von Oral History und durch biografische Interviews mit Betroffenen, Angehörigen und dem Umfeld, wobei ihm seine Arabischkenntnisse zupasskommen. Zu Realitätsnähe und Wahrheitsgehalt der erzählten Begebenheiten nimmt der Forscher eine konstruktivistische Position ein: „Entscheidend ist, dass das Phänomen in dieser Gesellschaft eine anerkannte soziale Realität ist. In der drusischen Gemeinschaft scheiden sich die Geister eher an der Frage, ob taqammus den Zusammenhalt fördert oder Chaos und Unruhe bringt.“ Ihm geht es um Erzählungen, Diskurse und (problematische) Konsequenzen aus emischer Sicht, also aus Sicht der Betroffenen.

Sichtweisen auf Seelenwanderung

Einen ersten projektbezogenen Aufenthalt hat der Wissenschafter im Herbst 2016 im Libanon absolviert und sich bei seiner Feldforschung zu Menschen, die sich an ihr vorhergehendes Leben zurückerinnern, durchgefragt: „Besonders häufig sind Berichte von Menschen, die mit ihrem Leben noch nicht fertig waren und auf tragische, gewaltsame oder unerwartete Art aus dem Leben geschieden sind“, erklärt Fartacek. Seine Forschungsarbeit soll in einer Typologie von Fällen münden. Als erstes Ergebnis kristallisiert sich heraus, dass Geschichten von Wiedergeburt einer Art Plot-Bildung unterliegen und die Eckpunkte routiniert vorgetragen werden. Umso wichtiger ist es für Fartacek zu erfahren, welche Sichtweisen es auf ein und denselben Fall gibt. Die Rekonstruktionen seien, so der Forscher, ein Puzzlestein der kultur- und sozialanthropologischen Theoriebildung, die den landläufigen Vorstellungen widersprechen würden, wonach ein gemeinsam geteilter Glaube zwangsläufig zu starkem Gruppenzusammenhalt führe. „Die Wiedergeburt wird von allen Drusen akzeptiert, seine Folgen für gesellschaftlichen Zusammenhalt aber sehr widersprüchlich wahrgenommen“, erläutert Fartacek.

Durch andauernde Kriegs- und Konfliktgeschehen in Syrien konnte Gebhard Fartacek auch in Österreich drusische Flüchtlinge befragen und Aspekte von Seelenwanderung als Coping Strategie (Bewältigungsstrategie für schwierige Lebensereignisse) herausarbeiten. Mit ihm arbeitet der Islamwissenschafter Lorenz Nigst im Projekt. Unter den Flüchtlingen rekrutierte er auch einen syrischen Mitarbeiter, der ihn bei der präzisen Dokumentation und Archivierung der Gespräche im Phonogrammarchiv an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften unterstützt.

Zur Person

Gebhard Fartacek (http://www.phonogrammarchiv.at/wwwnew/mitarb_d.htm) ist Projektleiter am Phonogrammarchiv (http://www.phonogrammarchiv.at/wwwnew/index.htm) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Lehrbeauftragter u.a. am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien und der Pädagogischen Hochschule Wien. Der Sozialanthropologe beschäftigt sich mit Methoden der ethnologischen Datenerfassung und forscht u.a. zu lokalkulturellen Konfliktbewältigungsstrategien und ethnisch-religiösen Segmentierungen im Nahen Osten.

Projekthomepage: http://www.taqammus.at/

Publikationen

Fartacek, Gebhard: Unheil durch Dämonen? Geschichten und Diskurse über das Wirken der Ǧinn. Eine sozialanthropologische Spurensuche in Syrien. (http://www.boehlau-verlag.com/download/161630/978-3-205-78485-2_OpenAccess.pdf) Wien: Böhlau-Verlag, 2010 (pdf)

Fartacek, Gebhard: Pilgerstätten in der syrischen Peripherie. Eine ethnologische Studie zur kognitiven Konstruktion sakraler Plätze und deren Praxisrelevanz. (http://epub.oeaw.ac.at/3133-Xinhalt?frames=yes) Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Sitzungsberichte der phil.-hist. Klasse 700. Band; Veröffentlichungen zur Sozialanthropologie Nr. 5), 2003

Fartacek, Gebhard: Bemerkungen zum Nahen Osten als ethnographisches Untersuchungsfeld. (http://epub.oeaw.ac.at/7936-8;link=%2F0xc1aa500e_0x0033cbc9?frames=yes&doIdentify=true) In: Journal of Audio-Visual Research – Jahrbuch des Phonogrammarchivs, Nr. 6, S. 27–50, 2015

Fartacek, Gebhard: Rethinking Ethnic Boundaries: Rituals of Pilgrimage and the Construction of Holy Places in Syria. (http://epub.oeaw.ac.at/7133-1;link=%2F0xc1aa500e_0x002a7e9f?frames=yes&doIdentify=true) In: M. Ferencová / C. Jahoda / G. Kiliánová (Hg.): Ritual, Conflict and Consensus: Comparing case studies in Asia and Europe. Wien: Austrian Academy of Sciences, pp. 119–130, 2012

Fartacek, Gebhard (gemeinsam mit Susanne Binder), Hg.: Facetten von Flucht aus dem Nahen und Mittleren Osten. (http://www.facultas.at/list?back=023d28fab3e65ff6df176a8f70eac125&xid=4180528) Wien: Facultas-Verlag (Reihe: Kultur- und Sozialanthropologie), 2017

Bild und Text ab Montag, 17. Juli 2017 ab 9.00 Uhr MEZ verfügbar unter: http://scilog.fwf.ac.at

Wissenschaftlicher Kontakt
Mag. Dr. Gebhard Fartacek
Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW)
Phonogrammarchiv
Liebiggasse 5, 1010 Wien
T +43 / 1 / 4277-29611
Mobile: +43 677 619 19 632
E gebhard.fartacek@oeaw.ac.at
W http://www.phonogrammarchiv.at

Der Wissenschaftsfonds FWF
Ingrid Ladner
Haus der Forschung
Sensengasse 1
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 67 40 – 8117
E ingrid.ladner@fwf.ac.at
W http://scilog.fwf.ac.at
W http://www.fwf.ac.at

Versand
PR&D – Public Relations für Forschung & Bildung
Mariannengasse 8
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 70 44
E contact@prd.at
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Wien, 17. Juli 2017

Pressemitteilungen

Karma-wandeln-auflösen-heilen

Das praktische Handbuch zur Auflösung karmischer Blockaden

Karma-wandeln-auflösen-heilen

Cover

Karma – Einfach und irdisch erklärt

Anhand von leicht zugänglichen Schaubildern vermittelt Autorin Tanya Schindelin, dass karmische Verwicklungen lediglich energetische Verbindungen sind. Die spirituelle Lehrerin zeigt konkrete Wege auf, um Verstrickungen zu wandeln und alte Ängste aufzulösen.

Fallbeispiele aus der Praxis ermöglichen es den Leserinnen, sich ein persönliches Bild darüber zu machen, wie sich Karma als Blockaden auf dem Lebensweg des Menschen zeigt und welche Auswirkungen sie haben. Dürfen die alten Verletzungen endlich heilen, entsteht der Raum für Wertschätzung, Vertrauen und Achtung gegenüber allen Wesen dieser Erde. Nur wenn jeder Mensch seinen inneren Frieden findet, kann Frieden auf der Welt sein.

Karma-wandeln-auflösen-heilen ist ein alltagstaugliches Handbuch für lösungsorientierte und selbstständige Frauen im Alter zwischen 30 und 50 Jahren, die auf ihrem Lebensweg nicht mehr weiterkommen, obwohl sie schon viele Methoden und Wege ausprobiert haben.

Ein weiterer Bestandteil des Buches ist die Heilung karmisch belasteter Orte. Denn nicht nur die Seele kann durch Verwicklungen aus Vorleben blockiert sein, sondern auch Grundstücke, Häuser und Plätze.

„Sei dir bewusst, dass du schon viele Rollen auf der Erde gespielt hast, sowohl Opfer als auch Täter.“

Über die Autorin

Für Tanya Schindelin steht bei jeder Therapieform das Wohl des Menschen im Mittelpunkt. Während sie auf ihrem beruflichen wie privaten Entwicklungsweg die Erfahrung machte, dass der Schwerpunkt in unserer Gesellschaft auf der materiellen Ebene liegt, fand sie ihre Berufung darin, Menschen medial bei der Auflösung jener Blockaden zu begleiten, die aus karmischen Verwicklungen stammen. Die Mutter zweier Kinder ist als spirituelle Lehrerin tätig und gibt ihr Wissen in Ausbildungen weiter.

www.tanyaschindelin.com

Paperback
978-3-96051-621-7
9,99 Euro

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* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Alles nur Zufall – oder?

Große und kleine Wunder auf meinem Weg

Alles nur Zufall - oder?

Cover

Medialität ist nichts Außergewöhnliches

Wenn Grenzen zwischen der sichtbaren und der unsichtbaren Welt verwischen und wir Dinge erleben, die jenseits des Alltäglichen liegen, ist das ein wunderbares Geschenk! Der persönliche Erfahrungsbericht Isanna Sachses zeigt, welche andersartigen Erfahrungen auf der Welt möglich sind und das Leben bereichern. Mit ihrem Buch möchte sie den Erfahrungshorizont der Leserinnen und Leser erweitern.
Ihre spirituelle Suche führte die Autorin unter anderem nach Indien und zu einer christlichen Frau, die in Tieftrance einen Engel namens Emanuel channelt. Leserinnen und Leser, die selbst übersinnliche Erlebnisse hatten, werden durch die authentischen Erzählungen zu Themen wie Spirituelles Heilen, Engel, Wiedergeburt, Jenseitskontakte und Medialität ermutigt, zu ihren eigenen Erlebnissen zu stehen.
Isanna Sachses Vision ist, dass möglichst viele Menschen offen werden für andere Dinge als die, die man sehen und anfassen kann. Ihr Buch soll auch eine Unterstützung sein auf dem Weg, sich in seinem jeweiligen Glauben geborgen zu fühlen.

LeserInnenstimmen:

„Ich war sehr beeindruckt und tief bewegt von Ihrem Buch. Mutig und authentisch offenbaren Sie die Fülle der spirituellen Begegnungen und Erfahrungen, die Ihr Leben nachhaltig bereichert und verändert haben.“ (Beatrice J.)

„Ihr Buch ist für mich eine Bereicherung. Es macht mir Mut, meinen eigenen spirituellen Weg zu gehen. Und: Ich hätte Lust auf mehr.“ (Gabriele N.)

„Es ist spannend geschrieben, ich konnte gar nicht aufhören.“ (Stefan S.)

Über die Autorin

Isanna Sachse wurde als Deutsche in der Tschechoslowakei geboren. Sie studierte Englisch und Deutsch und arbeitete 30 Jahre lang als Lehrerin. Sie reiste viel und beschäftigte sich mit Meditation, spirituellem Heilen, Wirken der Engel, Astrologie, Wiedergeburt und mit dem Leben jenseits des Lebens. Auf ihrem Weg traf sie Heiler und Medien aus vielen unterschiedlichen Ländern. Der „Zufall“ führte sie schließlich nach England, wo sie eine Ausbildung zum Jenseitsmedium erhielt. Nach dem Tod des Partners entdeckte sie ihre Freude am Schreiben. Sie begann, ihre erlebten „Wunder“ zu Papier zu bringen.

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Romandebüt „Der Traum“: Wissen wir wirklich, wo die Realität endet und Fiktion beginnt?

Autor Andreas Kessler nimmt seine Leser mit auf eine Reise zwischen harter Alltagswirklichkeit und philosophischem Gedankenspiel, das vielleicht gar nicht so unmöglich scheint.

Romandebüt "Der Traum": Wissen wir wirklich, wo die Realität endet und Fiktion beginnt?

„Der Traum“ von Andreas Kessler (ISBN 978-1-497508-13-2)

Es ist niemals zu spät, den Lauf des Lebens zu verändern und die Liebe zu finden, nach der wir alle suchen – und manchmal ist es ein Traum, der den Weg dorthin weist. Das ist die Hauptbotschaft eines ungewöhnlichen Debütromans, der so gar nicht in irgendeine Genre-Schublade passen will: „Der Traum“ dreht sich nicht nur um die spannende Suche der Hauptfigur nach dem Sinn des Lebens und der großen Liebe. Autor Andreas Kessler beschreibt auch die dramatischen Vorgänge auf der Führungsebene einer Firma, die den Helden der Geschichte, der eigentlich gar kein Held ist, zwingen, endlich für seine eigenen Überzeugungen einzustehen. Dabei verknüpft Kessler auf ungewöhnliche Weise zwei Themen, die nur auf den ersten Blick gegensätzlich erscheinen. Der gut 300 Seiten starke Roman ist als Taschenbuch über Amazon.de, ISBN 978-1-497508-13-2 oder bei kessler-books.de erhältlich, außerdem als E-Book auf Plattformen wie Neobooks, Thalia, Libri, Amazon, Google Play Store, Apple iBookStore, Kobo oder Weltbild.

„Heutzutage geraten viele Menschen durch den enormen Druck im Arbeitsumfeld in eine Krisensituation, die sie veranlasst, über sich und das Leben nachzudenken“, erklärt Andreas Kessler. „Da wäre es doch schade, wenn die Erkenntnisse, die man durch die Beschäftigung mit dem Sinn des Lebens gewinnt, nicht auch zurück in den Arbeitsalltag fließen würden.“

Die Hauptfigur in „Der Traum“ ist Aron, Mitte dreißig und als verlängerter Arm aggressiver Finanzinvestoren für den Personalabbau in seiner Firma zuständig. Um den Job ertragen zu können, unterdrückt er seine Emotionen und flüchtet sich in Passivität. Da reißt ihn ein Traum aus seiner Lethargie – ein Traum, in dem sein vor 30 Jahren verstorbener Vater bei ihm auftaucht und ein seltsames Hochzeitsfest seine Gefühle durcheinanderwirbelt.

Wie durch Zufall findet er kurz darauf alte Unterlagen seiner Eltern, die in ihm Zweifel aufkommen lassen, ob sein Vater wirklich eines natürlichen Todes gestorben ist, wie seine Mutter immer erzählt hat. Auf der Suche nach der wahren Geschichte seines Vaters lernt er die Lebenskünstlerin Marie kennen, die seinen Vater mehr als nur gut zu kennen scheint – und die behauptet, schon einmal gelebt zu haben. Während Aron zu verstehen versucht, wer Marie wirklich ist, wird er mit der Frage konfrontiert, wer er selbst ist und welchen Sinn sein Leben hat. Auf der Suche nach einer Antwort entwickelt er endlich den notwendigen Mut, sich gegen die Finanzinvestoren aufzulehnen und nach der großen Liebe zu greifen, auf die er so lange gewartet hat…

Der rote Faden des Romans geht auf eine wahre Begebenheit zurück: „Vor Jahren hatte ich selbst einen ungewöhnlich intensiven und realen Traum, der mich zutiefst faszinierte und mir nicht mehr aus dem Kopf ging. Noch am selben Tag fing ich an, eine Geschichte um diesen Traum zu spinnen“, erinnert sich Andreas Kessler, der das Buch drei Jahre lang entwickelte und dann im Selbstverlag veröffentlicht hat. Der 47-Jährige ist promovierter Maschinenbauingenieur, lebt in Heidelberg und arbeitet zurzeit als Innovationsmanager in einem weltweit tätigen Umweltkonzern.

Zahlreiche Testleser und Rezensenten bestätigen, dass Kessler einen Nerv getroffen hat, indem er wichtige philosophische Fragen unserer Zeit auf unterhaltsame Weise aufgreift. Dabei steht die Frage nach einer „größeren Wahrheit jenseits der Naturwissenschaften“ der harten Alltagswirklichkeit im Berufsleben zwischen Geld und Leistung gegenüber, die nur wenig Raum für sinnstiftende Träume lässt. Kessler stellt fest: „Die Überwindung dieses scheinbaren Gegensatzes ist für viele Menschen der Schlüssel zu einem glücklichen Leben.“

Nähere Informationen zum Buch finden Interessierte auf der Webseite www.kessler-books.de , wo auch ein ausführliches Interview mit dem Autor abrufbar ist. Den direkten Draht zu seinen Lesern hält Andreas Kessler über seine Facebook-Seite https://www.facebook.com/Kessler.Books , und er lädt alle Interessierten ein, markante Kapitel aus seinem Buch als Hörbuch zu genießen: über XXL-Hörproben bei YouTube, eingelesen von Hörbuchsprecher René Wagner. So ist zum Beispiel der mehr als 30 Minuten lange Anfang des Buches auf https://www.youtube.com/watch?v=yB5IL-QhQ54 abrufbar.

Kessler-Books mit Sitz in Heidelberg veröffentlicht spannende Unterhaltung an der Grenze zwischen Realität und Fiktion für Menschen, die an philosophischen Gedankenspielen rund um den Sinn des Lebens interessiert sind.

Kontakt
Kessler-Books
Andreas Kessler
Landfriedstraße 10
69117 Heidelberg
06221 / 654827
ak@kessler-books.de
http://www.kessler-books.de

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Initiation und Liebe in Zaubermärchen

Eine Brücke zu dem alten Wissen

Initiation und Liebe in Zaubermärchen

Initiation und Liebe in Zaubermärchen

Die Initiation gehört zu den stärksten und wichtigsten Ritualen überhaupt. Das Buch gibt einen Anstoß, sich des Sinnes und der Bedeutung alter Bräuche wieder bewusst zu werden. Es geht nicht darum, das Alte zurückzuholen oder es wiederzubeleben, sondern es zu würdigen und die Prüfungen, die uns das tägliche Leben stellt, anzunehmen. Wir können sie begreifen als das, was die Alten das Mysterium nannten. Ein Frosch kann ein Prinz sein, eine durchwachte Nacht eine Läuterung, eine Krankheit ein Entwicklungs-schritt, ein Tod eine Geburt, eine Trennung ein Neubeginn.

tao.de, Imprint der J.Kamphausen Mediengruppe GmbH, ist ein Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten, Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet.

Kontakt
tao.de in J.Kamphausen Mediengruppe GmbH
Kirstin Dreimann
Goldbach 2
33615 Bielefeld
0521-560520
info@tao.de
www.tao.de

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Neue Website: Sterben ohne Angst

Praktische Lebenshilfe und buddhistische Weisheit von Lama Ole Nydahl / Informationen zum Buch „Von Tod und Wiedergeburt“

Hamburg, 18. August 2011. Was passiert eigentlich beim Sterben? Wie geht es nach dem Tod weiter? Wohin geht unser Bewusstsein, wenn der Körper das Zeitliche gesegnet hat? Antworten zu den Fragen rund ums Sterben liefert das neue Buch von Lama Ole Nydahl. Der Titel: Von Tod und Wiedergeburt. Es erscheint in diesen Tagen beim Knaur-Verlag. Gleichzeitig ging die Internetseite www.todundwiedergeburt.de an den Start.

Der Däne Ole Nydahl, seit 40 Jahren weltweit als Lehrer des Diamantweg-Buddhismus unterwegs, führt in seinem neuen Werk in die Kunst des Sterbens ein. Auf der Website erfährt man unter anderem, wie das Buch entstanden ist. Lama Ole Nydahl und Caty Hartung vom Vorstand der Buddhismus Stiftung Diamantweg haben über zwanzig Jahre hinweg Material gesammelt. Unter anderem sind Erkenntnisse aus der modernen westlichen Forschung zu Nahtod-Erfahrungen in das Buch eingeflossen, die ein Weiterleben nach dem Tod immer plausibler erscheinen lassen.

Sein Wissen über Tod und Wiedergeburt bezieht Ole Nydahl aber vor allem aus der jahrhundertelangen Erfahrung buddhistischer Meister, wie sie auch im Tibetischen Totenbuch dargelegt ist. Für den tibetischen Buddhismus ist der Tod ein selbstverständliches Thema. So liefern Meditationsmeister erstaunlich genaue Erklärungen über den Ablauf der Sterbephasen. Zudem bietet der tibetische Diamantweg-Buddhismus eine seit Jahrhunderten überlieferte Methode, die das „bewusste Sterben“ ermöglicht und einen Weg zur weiteren Entwicklung eröffnet: die Phowa-Meditation. Lama Ole Nydahl wurde von hohen tibetischen Lamas in der Phowa-Meditation ausgebildet und vermittelt sie seit über 20 Jahren in speziellen Kursen, die in ganz Europa stattfinden und jeweils fünf Tage dauern. Durch diese Meditation wird man fähig, den Geist gut auf das Sterben vorzubereiten und ihn im Moment des Todes in einen befreiten Zustand zu überführen.

Im Buch und in seinen Vorträgen zum Thema „Tod und Wiedergeburt“ will Ole Nydahl den Menschen die Angst vorm Sterben nehmen und ihnen Vertrauen in die zeitlose Natur des Geistes geben. Das Buch enthält eine Fülle von Tipps und Hilfen für Sterbende und ihre Nächsten, die auch Nicht-Buddhisten nutzen können. Detailliert beschreibt Ole Nydahl den Sterbeprozess und die Bewusstseinszustände zwischen Tod und Wiedergeburt aus buddhistischer Sicht. Darüber hinaus erklärt er die Ursache-Wirkungs-Beziehungen, die in diesem und dem nächsten Leben zu besseren Voraussetzungen für dauerhaftes Glück führen.

Lama Ole Nydahl stellt sein neues Werk „Von Tod und Wiedergeburt“ im Sommer und Herbst 2011 in ganz Deutschland vor. Informationen zu den Terminen findet man auf der Website www.todundwiedergeburt.de. Weitere Informationen auch unter www.lama-ole-nydahl.de und www.diamantweg.de

Lama Ole Nydahl
Von Tod und Wiedergeburt: Woher wir kommen – wohin wir gehen
Knaur MensSana, München
320 Seiten, 19,90 Euro
ISBN 978-3426665985

Über den Autor
Lama Ole Nydahl ist einer der bekanntesten buddhistischen Lehrer und wurde 1972 vom 16. Karmapa, dem Oberhaupt der tibetischen Karma-Kagyü-Schule, als Lehrer nach Europa geschickt und wenig später zum Lama ernannt. Seitdem bereist er die Welt, um Vorträge zu halten, Meditationskurse zu leiten und Zentren zu gründen – mittlerweile über 600 in Europa, Russland, Amerika und Australien, davon 180 im deutschsprachigen Raum. Er gehört heute zu den wichtigsten Vermittlern des Diamantweg-Buddhismus.

Buddhistischer Dachverband Diamantweg
Der Buddhistische Dachverband Diamantweg e.V. (BDD) ist eine der größten buddhistischen Vereinigungen Deutschlands und vertritt 150 Zentren und Gruppen von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen. Diese stehen in der Tradition der Karma-Kagyü-Linie, einer der großen buddhistischen Schulen Tibets, und wurden von Lama Ole Nydahl im Dienst des 17. Karmapa Trinley Thaye Dorje gegründet. Das Kagyü-Oberhaupt wurde 1983 in Tibet geboren und lebt heute in Nordindien. Der Diamantweg-Buddhismus steht im Mittelpunkt der Kagyü-Tradition, legt großen Wert auf die Erfahrung der Natur des Geistes durch Meditation und lässt sich besonders gut in den modernen Alltag integrieren.

Pressekontakt für Infos zum Buch und Rezensionsexemplare:
PR-Agentur BUCH CONTACT
Lena Borowski
Rosastraße 21
79098 Freiburg
Tel. +49 761 296040
E-Mail l.borowski@buchcontact.de

Pressekontakt Buddhistischer Dachverband Diamantweg der Karma-Kagyü-Linie e.V. (BDD)
Holm Ay, Pressesprecher
Thadenstr. 79, 22767 Hamburg
www.diamantweg.de
Tel. +49 177 8009008
E-Mail presse@diamantweg.de

Buddhistischer Dachverband Diamantweg

Der Buddhistische Dachverband Diamantweg e.V. (BDD) ist eine der größten buddhistischen Vereinigungen Deutschlands und vertritt 150 Zentren und Gruppen von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen. Diese stehen in der Tradition der Karma-Kagyü-Linie, einer der großen buddhistischen Schulen Tibets, und wurden von Lama Ole Nydahl im Dienst des 17. Karmapa Trinley Thaye Dorje gegründet. Das Kagyü-Oberhaupt wurde 1983 in Tibet geboren und lebt heute in Nordindien. Der Diamantweg-Buddhismus steht im Mittelpunkt der Kagyü-Tradition, legt großen Wert auf die Erfahrung der Natur des Geistes durch Meditation und lässt sich besonders gut in den modernen Alltag integrieren.
Buddhistischer Dachverband Diamantweg der Karma Kagyü Linie e.V. (BDD)
Pressesprecher Holm Ay
Thadenstr. 79
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Pressemitteilungen

Bewusst Sterben lernen

Buddhistische Weisheit für jeden nutzbar gemacht: Lama Ole Nydahl lehrt Umgang mit dem Tod / Meditationskurse und neues Buch

Hamburg / Immenstadt, 5. August 2011. Sterben will gelernt sein – der Weg in den Tod und darüber hinaus lässt sich sogar üben, lehrt der buddhistische Lehrer Lama Ole Nydahl. Deshalb vermittelt er seit über 20 Jahren die Phowa-Meditation des „bewussten Sterbens“, die im tibetischen Diamantweg-Buddhismus seit hunderten von Jahren überliefert wird. Auch dieses Jahr finden wieder mehrere Phowa-Kurse in Deutschland und Europa statt, derzeit im Europazentrum des Diamantweg-Buddhismus in Immenstadt im Allgäu. Einen einfachen Einstieg in das Thema ermöglicht Nydahls neues Buch, das in diesen Tagen im Knaur Verlag erscheint: Von Tod und Wiedergeburt: Woher wir kommen – wohin wir gehen.

Lama Ole Nydahl beschreibt darin die Erlebnisse, die jeder im Verlauf des Sterbens macht, und erläutert den Zustand zwischen Tod und Wiedergeburt aus buddhistischer Sicht. Darüber hinaus erklärt er die Ursache-Wirkungs-Beziehungen, die in diesem und dem nächsten Leben zu besseren Voraussetzungen für dauerhaftes Glück führen.

Das Buch stützt sich auf die Lehren großer buddhistischer Meditationsmeister und vermittelt die Lehren des Tibetischen Totenbuchs auf zeitgemäße Weise. Dies ermöglicht nicht nur, das Ende des Lebens zu verstehen, sondern bereichert auch das Hier und Jetzt. Darüber hinaus erklärt Nydahl, warum der Freitod nur eine scheinbare Lösung für heutige Probleme darstellt. Zudem geht er auf wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu Nahtod-Erfahrungen ein, die ein Weiterleben nach dem Tod immer plausibler erscheinen lassen.

Für den tibetischen Buddhismus ist der Tod ein selbstverständliches Thema. So liefern Meditationsmeister erstaunlich genaue Erklärungen über den Ablauf der Sterbephasen. Die Phowa-Meditation, die Praxis des „bewussten Sterbens“, erleichtert den Sterbeprozess und eröffnet die besten Möglichkeiten für eine weitere Entwicklung.

Weitere Informationen unter http://www.todundwiedergeburt.de, www.lama-ole-nydahl.de und www.diamantweg.de

Lama Ole Nydahl
Von Tod und Wiedergeburt: Woher wir kommen – wohin wir gehen
Knaur MensSana, München
320 Seiten, 19,90 Euro
ISBN 978-3426665985

Buddhistischer Dachverband Diamantweg

Der Buddhistische Dachverband Diamantweg e.V. (BDD) ist eine der größten buddhistischen Vereinigungen Deutschlands und vertritt 150 Zentren und Gruppen von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen. Diese stehen in der Tradition der Karma-Kagyü-Linie, einer der großen buddhistischen Schulen Tibets, und wurden von Lama Ole Nydahl im Dienst des 17. Karmapa Trinley Thaye Dorje gegründet. Das Kagyü-Oberhaupt wurde 1983 in Tibet geboren und lebt heute in Nordindien. Der Diamantweg-Buddhismus steht im Mittelpunkt der Kagyü-Tradition, legt großen Wert auf die Erfahrung der Natur des Geistes durch Meditation und lässt sich besonders gut in den modernen Alltag integrieren.
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