Tag Archives: Windkraft

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Gold für OffTEC Trainings- und Entwicklungscluster:

Neue komfortable Website gewinnt TYPO3-Award

Gold für OffTEC Trainings- und Entwicklungscluster:

Kirsten Voss, Wiechmann Voss GmbH; Klaus Loesmann, GF OffTEC GmbH; Alex Hitzler, GF visionbites GmbH

Der Jubel zieht sich durch ganz Deutschland – von der Nordsee bis nach Bayern. „Das ist einfach großartig“, freut sich Klaus Loesmann, kaufmännischer Geschäftsführer des europaweit führenden Trainingscenters für die Windenergie-Branche OffTEC. Das in Enge-Sande ansässige Unternehmen gewann den internationalen Award in Gold für die beste Website des Jahres 2017-2018 in der Kategorie Small and Medium Business (SMB). Heute feiert Loesmann diesen Meilenstein der Unternehmenskommunikation mit seinen Agenturen Wiechmann Voss GmbH, Hamburg, und visionbites GmbH, München, die das Konzept, Text und Design entwickelten sowie die Programmierung realisierten.

Gold für OffTEC – Respect the Elements
Die Awards werden seit 2015 für besonders „kreative und nutzerfreundliche Websites“ von der TYPO3-Association verliehen. Das Who“s who der internationalen TYPO3-Community feierte im Berliner Admiralitätspalast die besten Projekte, die mit dem freien Content-Management-System TYPO3 CMS realisiert wurden. Der neu entwickelte OffTEC Internetauftritt „Respect the Elements“ spiegelt das Selbstverständnis des Unternehmens als hochqualifizierter, technisch herausragenden Anbieter von Sicherheitstrainings durch spannendes Design und technische Raffinesse wider. Das umfangreiche Kursmodul der Website macht es OffTEC-Kunden und Interessenten möglich, alle Sicherheits- und Technologie-Trainings für die unterschiedlichsten Anforderungen zu recherchieren, reservieren und zu buchen. OffTEC, das in Europa einzigartige Ausbildungszentrum mit Sitz im nordfriesischen Enge-Sande, ist auf realitätsnahe Sicherheits- und Rettungsschulungen sowie Technikqualifikationen rund um die Windkraft und maritime Branche spezialisiert. 150 km nördlich von Hamburg gelegen, bietet OffTEC Trainings in allen vier Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde in allen Schwierigkeitsstufen an einem Ort.

Über Wiechmann Voss und visionbites
Die Hamburger PR- und Marketing-Agentur Wiechmann Voss realisiert gemeinsam mit der Münchner Internetagentur visionbites technisch anspruchsvolle Weblösungen für Industrie und Erneuerbare Energien. Wiechmann Voss, für Konzeption, Text und Design, Umsetzung und Content verantwortlich, entwickelt mit visionbites die digitalen Projekte in Frameworks wie Laravel, TYPO3, Kirby oder from Scratch mit PHP, MySQL und JavaScript. Im Mittelpunkt steht für die Agentur-Partner immer eine perfekt abgestimmte digitale Lösung für den Kunden, basierend auf der jeweiligen Marketingstrategie. https://www.wiechmannvoss.de

Das Offshore Trainings- und Entwicklungs-Cluster (OffTEC) bietet seit 2011 umfassende Qualifikationen unter nahezu realen Bedingungen für das Fachpersonal der Windenergie- und Maritimen-Branche – alles an einem Ort. Im europaweit größten Aus- und Fortbildungszentrum im nordfriesischen Enge-Sande werden alle relevanten Sicherheits- und Techniktrainings mit den Schwerpunkten auf Sicherheit und Rettung sowie Windenergieanlagentechnik an Land und im Meer durchgeführt. OffTEC verfügt unter anderem über ein hochmodernes Maritimes Trainings-Centrum, Brandschutz- und Technik-Trainings-Centren, einen Windpark für Höhensicherheits- und Höhenrettungstrainings sowie über ein eigenes Gästehaus für 36 Personen. Das Unternehmen bietet damit als erster seiner Branche echten Full Service. Das Ausbildungsangebot umfasst vielfältige Schulungsmöglichkeiten nach gängigen und internationalen Standards, angepasst an die individuellen Kundenanforderungen. OffTEC ist zertifizierter Anbieter aller Sicherheitstrainings des Standards der Global Wind Organisation (GWO). http://www.offtec.de

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Neues Förderprogramm für Erneuerbare Energien in Finnland aufgelegt

Gesetz über die Förderung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen 1396/2010 wurde am 23. Mai 2018 in Finnland genehmigt

Die Windkraft produzierte im Jahr 2017 rund 5,6% des gesamten finnischen Stroms. Bis zum Frühjahr 2018 wurden neue Windenergieprojekte für fast 15.500 MW veröffentlicht, mit einem Anteil von etwa 2.000 MW an Offshore-Projekten. Die Gesamtzahl an Projekten in verschiedenen Entwicklungsphasen wird zu Gesamtinvestitionen von mehr als 23 Milliarden EUR in Finnland führen. Allerdings hat die Entwicklung in letzter Zeit in Erwartung eines neuen Förderprogramms etwas an Dynamik verloren.

Windkraftbetreiber haben lange auf ein neues Förderkonzept rund um erneuerbare Energien gewartet. Das finnische Parlament hat nun am 23. Mai 2018 das Regierungsgesetz 175/2017 durch die Verabschiedung einer Novelle zum Einspeisetarifgesetz (Gesetz über die Förderung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen 1396/2010) genehmigt. Nach dem neuen Gesetz werden dem Einspeisetarifgesetz Bestimmungen hinzugefügt, die für ein technologieneutrales Ausschreibungsverfahren sorgen, das auf einem Prämiensystem basiert. Das neue Gesetz muss von der Europäischen Kommission noch genehmigt werden, bevor es in Kraft tritt.

Gemäß der Energie- und Klimastrategie für 2030, die am 24. November 2016 von der finnischen Regierung verabschiedet wurde, wird die jährliche Stromproduktion, die im Rahmen der neuen Förderregelung ausgeschrieben wird, 2 TWh betragen. Die Regierung hat jedoch im Anschluss erklärt, dass sie im Herbst 2018 dem Parlament einen Vorschlag unterbreiten wird, der die weitere Verwendung von Kohle verbieten soll. Sollte der Antrag genehmigt werden, wird sich die gesamte von der Regelung abgedeckte jährliche Stromproduktion mit hoher Wahrscheinlichkeit von 2 TWh auf 1,4 TWh verringern. Sollte diese Reduktion tatsächlich durchgeführt werden, ist zu erwarten, dass nur eine einzige Auktionsrunde arrangiert wird. Zeitlimits dazu sind noch nicht festgelegt, allerdings ist eine Durchführung im Dezember 2018 zu erwarten.

Umfangreiche Förderregelung – Wasserkraft nicht im Subventionsschema

Nach dem neuen Gesetz wird das neue Subventionsschema für Windkraft, Solarenergie, Wellenkraft, Biogas und Holzkraft angewendet. Die Wasserkraft ist jedoch explizit vom Fördersystem ausgeschlossen. Den Zuschlag ginge an das Angebot mit der niedrigsten Prämie und einer jährlichen Stromproduktion, die die in der Ausschreibung ausgewiesene Produktion nicht überschreiten. Die angebotene Prämie müsste unter den Schwellenpreis des Verfahrens fallen, der anfänglich bei 53,5 EUR / MWh liegt, wie bei dem derzeitigen Einspeisetarifsystem. Die Subvention kann für maximal 12 Jahre gewährt werden.

Erfüllungsvoraussetzungen im Auktionsverfahren

Das Projekt muss die Voraussetzungen für den Auktionsprozess erfüllen. Um für ein Auktionsverfahren in Frage zu kommen, muss eine Durchführbarkeit gesichert sein, die einen schnellstmöglichen Baustart ermöglicht. Der Stromerzeuger muss daher bestimmte physische Teilnahmebedingungen erfüllen, um am Ausschreibungsverfahren teilnehmen zu können. Die Energiebehörde überprüft die Erfüllung dieser Bedingungen als Teil des Prozesses zur Auswahl von Stromerzeugern, die sich für das Prämiensystem qualifizieren. Mit Abgabe des Angebots im Auktionsverfahren wird in diesem Zusammenhang eine Teilnahmegebühr (von derzeit 2.500 EUR pro Gebot) fällig. Ein weiteres wichtiges Ziel besteht darin, die Lebensfähigkeit der Projekte zu gewährleisten, was im Rahmen des Prozesses zwingend zu der Abgabe einer Partizipationsgarantie und einer Baugarantie führt. Um am Ausschreibungsverfahren teilnehmen zu können, muss der Stromerzeuger eine Beteiligung leisten, die sich aus der Höhe der jährlich zu produzierenden Stromvolumens multipliziert mit 2 EUR / MWh zusammensetzt. Die Höhe der Leistung zur Bausicherheit ergibt sich aus der angebotenen Jahresproduktion multipliziert mit 16 EUR / MWh. Der Stromerzeuger ist verpflichtet, Strom aus erneuerbaren Energiequellen gemäß den Ausschreibungsbedingungen zu erzeugen. Kommt der Stromerzeuger seiner Verpflichtung nicht nach, wird mit einigen Ausnahmen ein Unterproduktionsausgleich an den Staat gezahlt.

HPP mit führender Rolle als Rechtsexperte

HPP ist einer der führenden Rechtsexperten im Energiesektor in Finnland. Wir verfolgen aktiv die Entwicklung und Implementierung des neuen Prämiensystems und unterstützen Kunden in allen Fragen in diesem Zusammenhang.

Björn Nykvist Partner

Björn Nykvist ist spezialisiert auf Bank- und Finanzgeschäfte, M & A und Immobilientransaktionen und berät Kunden bei Investitions- und Strukturierungsfragen für ausländische Investoren im Bereich der Erneuerbaren Energien und Windenergieprojekten. Björn verfügt über eine langjährige Erfahrung in verschiedenen Transaktionen und Finanzierungen im Energiesektor im Allgemeinen und in der Windenergie. Er wird von Projektentwicklern und Investoren gleichermaßen geschätzt.

HPP, die mit ca. 75 Juristen zu den führenden Full Service-Wirtschaftskanzleien Finnlands gehört, ist 1975 gegründet, und durch das konstante Wachstum in den letzen Jahrzehnten zu einer der etablierten Kanzleien der Finnischen Kanzlei-Top10 geworden.

HPP legt einen besonderen Branchensfokus auf die Bereiche Technologie & Software / Transport & Logistik / Banking, Finance & Versicherung / Pharma & Life Sciences / Immobilien.

HPP steht ständig hoch in den Rankings von renommierten internationalen Anwaltsverzeichnissen und gehört zu „Tier1“ insbesondere in drei Kategorien: Energie & Naturresourcen / Technologie, Media & Telekom / Schifffahrt & Transport. In mehreren Bereichen, die nicht gesondert gerankt werden, wie u.a. Umwelt, Insolvenz, Versicherung und Pharma & Life Sciences, ist HPP dementsprechend eine der führenden Kanzleien in Finnland.

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Erschließung des größten Wachstumsmarktes im Bereich Windkraft

fos4X gründet Tochtergesellschaft in China

Erschließung des größten Wachstumsmarktes im Bereich Windkraft

(NL/8861780259) München/Beijing, Oktober 2018 Der Messtechnik-Spezialist und Windkraft-Optimierer fos4X gründet eine 100% Tochtergesellschaft in Beijing. Die Zusammenarbeit mit bestehenden chinesischen Kunden sowie die weitere Erschließung des Marktes werden so noch stärker vorangetrieben.

Auf Basis der langjährigen Zusammenarbeit zwischen fos4X und den chinesischen Anlagenherstellern Goldwind und Envision unternimmt fos4X den nächsten Schritt zur weiteren Intensivierung der hervorragenden Kooperationen.

Mit der Gründung von fos4X China können wir intensiv mit unseren wichtigen Kunden auf dem chinesischen Markt zusammenarbeiten. Der starke Binnenmarkt und die großen Entwicklungspotentiale für Offshore Windenergie bieten für die weitere Marktdurchdringung von fos4X eine große Chance.

Sagt Kai Zhang, General Manager für fos4X China, und weiter:

Die steigende Nachfrage nach hoch-qualitativen Lösungen zur Überwachung und Optimierung von Windenergieanlagen zu einem sehr kompetitiven Preis stärkt unsere Entscheidung. Die Resonanz unserer Kunden ist bereits jetzt überwältigend.

fos4X baut damit seine gewichtige Rolle im Bereich der Rotorblattsensorik von Europa nach China aus. Mit der Expertise zur Erreichung der ambitionierten Kostenziele zur Energiegestehung mittels Optimierung von Anlagen und Parks wird fos4X auch im umkämpften chinesischen Markt einen wichtigen Beitrag leisten.

fos4X konnte dafür mit Kai Zhang einen Geschäftsführer zur Leitung der Tochterfirma in Beijing mit langjähriger Erfahrung im Bereich der Windenergie gewinnen. Gemeinsam mit seinem Team wird er die chinesischen Kunden vor Ort mit Dienstleistungen und Produkten im fordernden chinesischen Markt unterstützen.

Über fos4X GmbH
Die 2010 in München gegründete fos4X GmbH ist Spezialist für zuverlässige, faseroptische Messtechnik und Sensorik sowie für innovative Datenanalyse. Sie entwickelt intelligente Lösungen zur Optimierung der Windenergie. Vorrangig kommen diese Lösungen in Windenergieanlagen zur Betriebsoptimierung zum Einsatz.
Die faseroptischen Sensoren und Lösungen werden außerdem in den Bereichen Elektromobilität, Prozessmesstechnik und Bahntechnik genutzt.

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Thalkirchner Straße 210
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Windströöm zeigt, wie die Energiewende klappt

Windströöm zeigt, wie die Energiewende klappt

Geht Energiewende auch einfach? Klar, sagt der Ökostromanbieter Windströöm und zeigt auf seiner Website www.windströöm.de, dass er als unabhängiger Versorger mit der Direktvermarktung von regional erzeugtem Strom aus Windkraft-, Solar- und Biomasseanlagen dem Wunsch vieler Verbraucher nach reinem Ökostrom ohne Kohle, Öl, Gas und Atomkraft entspricht.

Strom ist nicht gleich Strom und Mix ist nicht gleich Mix: Der unabhängige Anbieter Windströöm hat die Energieversorgung neu gedacht und zeigt, dass es mit der Direktvermarktung von Strom auch anders geht. Auf der informativ gestalteten Website www.windströöm.de erfährt der Besucher, dass Strom zwar aus der Steckdose kommt, aber den sogenannten Stromsee konventionelle und regenerative Kraftwerke speisen. Die Verbraucher in Deutschland erhalten einen Strommix, der zurzeit zu 61,5 Prozent aus fossilen Energiequellen und Atomkraft und nur zu 38,5 Prozent aus regenerativen Energien gewonnen wird. Gut ist: Jeder Verbraucher, der sich für Ökostrom entscheidet, sorgt dafür, dass der Stromsee sauberer wird, weil mehr Ökostrom eingespeist wird. Nicht so gut bei dem System ist allerdings, dass der Gesetzgeber regelt, was Ökostrom ist. Um Ökostrom-Tarife anbieten zu können, müssen die Stromversorger lediglich ein Zertifikat kaufen. Und selbst mit einem Ökostrom-Tarif finanziert der Verbraucher die Betreiber konventioneller Energiequellen wie Kohle, Gas, Öl und Atom, nämlich mit 61,5 % seines Entgelts für Strom.

Deshalb geht Windströöm mit der Direktvermarktung von regional produziertem Strom einen entscheidenden Schritt voran. „Wir haben auf die Verbraucher gehört, die sich fragen, warum Trassen quer durchs Land gebaut werden sollen und sie den regional produzierten Strom nicht direkt vor Ort verbrauchen können. Mit uns können sie das“, erläutert Bernhard Mike Petrovic, Leiter Energiewirtschaft bei Windströöm. „Wir beziehen den Strom bei unseren Partnern, Landwirte und Bürgervereine aus der gesamten Bundesrepublik, die regional Strom aus Windkraft, Sonnenenergie oder Biogas herstellen. Bei Kartoffeln, Eiern, Äpfeln oder Fleisch nutzen wir ja auch die Vorteile des regionalen Einkaufs: Kurze Wege, faires Miteinander und Vertrauen zu den Produzenten. Wir haben ein deutschlandweites Netz von Partnern, deshalb können wir unsere Kunden jeweils regional beliefern. Unser Strom ist frisch und sauber, sicher und nachhaltig produziert und wird ohne Leitungsverluste geliefert.“

Tarifrechner auf www.windströöm.de zeigt: 100 % Ökoenergie zum attraktiven Preis

Bei einem Strompreischeck mit dem online-Tarifrechner auf www.windströöm.de kann jeder Verbraucher sofort sehen, dass bei Windströöm 100% reine, regional produzierte Ökoenergie den Vergleich mit anderen Anbietern nicht zu scheuen braucht. Auch für Gewerbe, Nachtspeicherheizungen und Wärmepumpen gibt es attraktive Tarife. Stromspartipps, einfach umzusetzen, runden den Website-Service ab.

Den Unternehmensnamen erklärt Bernhard Mike Petrovic übrigens so: „Klar, der Name Windströöm leitet sich von der Windenergie ab, im Norden die Nummer 1 bei den regenerativen Energien. Nur machen wir uns mit unserem Mix aus Wind, Sonne und Biogas unabhängig vom Wetter. Und unsere Unabhängigkeit ist uns und auch unseren Kunden in jeder Hinsicht wichtig. Wir sparen uns auch teure Zertifikate, die Strom zu Ökostrom machen.“

Zudem sind die Vertragskonditionen bei Windströöm klar und fair. Ohne eine Vertragslaufzeit beträgt die Kündigungsfrist lediglich zwei Wochen. Mit regional produziertem Ökostrom versorgt Windströöm seine Kunden in ganz Deutschland und übernimmt auch die mit einem Wechsel verbundenen Formalitäten.

Windströöm – klare Sache!

Ökostrom regional
Wir beziehen den Strom direkt von kleinen, regionalen Ökostrom-Erzeugern. Und das deutschlandweit, immer bei unseren Kunden und auch bei dir vor Ort.

Damit geht dein Geld unmittelbar an die Ökostrom-Erzeuger. Zu 100 Prozent. Ohne Umwege. Die Betreiber können dadurch den Aus- und Neubau ihrer Produktionsanlagen für erneuerbare Energie schneller vorantreiben. Und du kannst sicher sein, die Energiewende mit voranzutreiben.

Kontakt
Windkraftmining GmbH
Bernhard Mike Petrovic
Südportal 1
22848 Norderstedt
+49 40 3688 142 -0
+49 40 3688 142 -99
info@windkraftmining.com
https://www.windströöm.de/

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Windkraftmining, Repowering der Zukunft für Alt-Windkraftanlagen durch Blockchain Technologie

Windkraftmining, Repowering der Zukunft für Alt-Windkraftanlagen durch Blockchain Technologie

Norderstedt, 06. September 2018 – Um eine Energiegewinnung weiterhin wirtschaftlich zu gestalten, hatten Windkraftanlagenbetreiber nach dem Auslaufen der EEG-Umlage bisher nur die Möglichkeit der Investition in ein Repowering. Mit dem von der Windkraftmining GmbH entwickelten Konzept erhalten bestehende Alt Anlagen nun einen Folgenutzen – mit wesentlich höheren Ertragschancen von derzeit bis zu 10 Cent/kWh und mehr.

Zwanzig Jahre nach der Errichtung einer Windkraftanlage läuft die Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz und damit die Grundlage für ihren wirtschaftlichen Betrieb aus. Doch ihre Lebensdauer hat eine solche Anlage, auch dank regelmäßiger Wartung, noch lange nicht erreicht.
Wegen eines Überangebots in den Stromnetzen müssen Windkraftanlagen immer häufiger vom Netz genommen werden und stehen still. Im Jahr 2017 haben deutsche Kraftwerke 3.700 Gigawattstunden Überschussenergie produziert, davon 3.500 Gigawattstunden aus Windkraft. Diese Überschussenergie, die jeder Stromkunde durch die EEG zudem subventioniert, kann bisher nicht effizient gespeichert werden. Beim gängigen Power-to-Gas-Verfahren, bei dem der Windstrom zur Herstellung von Wasserstoff verwendet wird, der bei Bedarf wieder verstromt wird, liegt der Effizienzsatz bei niedrigen 40 Prozent.

Um unter EEG-Gesichtspunkten nicht mehr rentable Anlagen sowie überschüssige Energie zu einem vorteilhaften Preis zu nutzen, bietet die Windkraftmining GmbH Anlagenbetreibern an, mit dem von ihren Windkraftanlagen erzeugten Strom Ökologisches Mining von Kryptowährungen zu betreiben. „Die Digitalisierung ist die Zukunft unserer Volkswirtschaft“, erläutert Geschäftsführer Michael Schützenhofer. „Nicht nur die Schlüsselindustrien wie die Automobilindustrie oder die Finanzwirtschaft sind bereits im Internet 4.0 angekommen. Für ihren Geschäftsbetrieb brauchen sie Rechnerleistung. Diese findet nicht mehr zentral in großen Rechenzentren statt, sondern dezentral in der sogenannten Blockchain. Mit der Durchführung von Rechenoperationen in der Blockchain-Technologie werden Kryptowährungen generiert, der Vorgang wird als „Mining“ oder „Schürfen“ bezeichnet. Die bekannteste Währung ist der Bitcoin. Rechenleistung ist das Vermögen der Zukunft: Während früher der Geldwert durch den Goldbestand gedeckt war, ist heute der Wert der Kryptowährungen durch die Rechenleistung gedeckt.
Anlagenbetreiber profitieren bei einer Investition in Rechner doppelt: Sie erhalten den Erlös für die verkaufte Rechnerleistung in Kryptowährung und können zusätzlich von einer Kurssteigerung, die langfristig zu beobachten ist, profitieren.“

Mit Windenergie in der Blockchain wird die Digitalisierung umweltfreundlich

Mit der Windkraftmining GmbH als Partner haben die Windkraftanlagenbetreiber die Möglichkeit, die Mininggeräte zu kaufen oder sie zu pachten. Ein Kauf der Hardware hat sich nach heutigem Kryptowert bereits nach 15 bis 16 Monaten amortisiert. Zudem können die Betreiber die Geräte nach dessen Einsatz in der eigenen Windkraftanlage veräußern. Die Nachfrage nach gebrauchten Grafikkarten wächst.
Die Aufstellung der Rechner, den Anschluss und die Wartung übernimmt die Windkraftmining GmbH. Eine zusätzliche Anbindung an ein Computernetz ist nicht notwendig. „Die Infrastruktur für die Rechner ist bei jeder Windkraftanlage bereits vorhanden“, führt Schützenhofer aus. „Der Betrieb der bestehenden Anlagen wird heute bereits im Smart-Monitoring-Verfahren überwacht, sie sind untereinander vernetzt. Für die Rechenleistung ist die bisher zur Verfügung stehende Leitungsstärke in jedem Fall ausreichend.“

Die steuerliche Seite ist für Betreiber ebenfalls interessant. Die Investition der Mininggeräte ist analog der Anschaffung eines Computers absetzbar. Werden die Einkünfte in Krypto-Währung ein Jahr gehalten, sind sie völlig legal steuerfrei. In reale Währungen getauscht, unterliegen die Einkünfte der regulären Steuerpflicht. Auch vom ökologischen Aspekt ist ein Weiterbetreib einer Windkraftanlage sinnvoll. Bisher können lediglich 80 bis 90% der Bestandteile im Recycling wiederverwertet werden. „Zudem ist die Blockchain keine Zukunftsvision, sie ist bereits da. Und sie verbraucht Strom, den Windkraftanlagen umweltfreundlich liefern können“, sagt Schützenhofer.

Die Windkraftmining GmbH mit Sitz in Norderstedt wurde im Jahr 2017 gegründet. Die Entwicklung des Konzepts sowie die Technologie sind ausgereift, Lieferverträge mit den Herstellern der Miner gewährleisten für Windkraftanlagenbetreiber einen sofortigen Einstieg in die Blockchain-Technologie.

Ökologisches Mining von Kryptowährungen durch Krypto-Mining-Infrastruktur based on Windkraftmining GmbH

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fos4X bündelt das digitale Portfolio unter der Dachmarke X4edge

Verstärkte Konzentration auf Software-Lösungen

fos4X bündelt das digitale Portfolio unter der Dachmarke X4edge

(NL/2624555553) München, 03.09.2018 – Unter der Dachmarke „X4edge“ bündelt fos4X sein Portfolio an digitalen Produkten zur Optimierung des Betriebes von Windenergieanlagen und baut den digitalen Geschäftsbereich damit weiter aus. Einige dieser Produkte basieren auf der modularen Sensor-Plattform „fos4Blade“.

X4edge dynamische digitale Produkte
Die auf der Sensor-Plattform fos4Blade basierenden Softwarelösungen (oder Apps) schließen die Lücke zwischen der Messung von Blatteigenschaften und einem echten Kundennutzen. Mit modernsten modellbasierten Analyse-, Lern- und KI-Techniken wandelt fos4X Sensordaten von der Anlage in relevante, umsetzbare Erkenntnisse um, auf die der Kunde von überall zugreifen kann.

Die Einführung der agilen Dachmarke X4edge und der entsprechenden Business-Units ermöglicht uns erst die dynamische Arbeitsweise und Anwendung neuer Methoden, die zur Entwicklung zukunftsweisender Apps zur Optimierung der Windindustrie notwendig sind.

Robert Erdmann, CDO bei fos4X.

fos4Blade zuverlässige, erprobte Messtechnik
Das Herzstück der fos4X Sensor-Plattform fos4Blade ist die zuverlässige faseroptische Messtechnik, die gegen Blitzeinschlag und elektromagnetische Störungen immun ist. Die Sensor-Plattform ist modular aufgebaut und besteht aus einem konfigurierbaren Satz von Dehnungs- und Vibrationssensoren sowie einem zentralen Messgerät. fos4Blade kann somit individuell und kostengünstig an die Anforderungen des Kunden angepasst werden.

Über fos4X GmbH
Die 2010 in München gegründete fos4X GmbH ist Spezialist für zuverlässige, faseroptische Messtechnik und Sensorik sowie für innovative Datenanalyse. Sie entwickelt intelligente Lösungen zur Optimierung der Windenergie. Vorrangig kommen diese Lösungen in Windenergieanlagen zur Betriebsoptimierung zum Einsatz.

Die faseroptischen Sensoren und Lösungen werden außerdem in den Bereichen Elektromobilität, Prozessmesstechnik und Bahntechnik genutzt.

Weitere Informationen auf https://fos4x.de/x4edge oder treffen Sie fos4X auf der WindEnergy Hamburg: Vom 25. bis 28. September 2018 an Stand A4 274.

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Mehr Wissen bedeutet auch mehr Stromertrag

Mehr Wissen bedeutet auch mehr Stromertrag

(NL/9110220598) Die neuartigen Sensoren eines jungen Münchener Unternehmens zeigen detailliert, welche Kräfte an einem Windrad zerren. So lassen sich dessen Lebensdauer verlängern, die operativen Kosten senken und sogar die Stromausbeute erhöhen.

Der Aufstieg zur Windanlage ist 140 Meter lang. Peter Stähler nimmt ihn Stufe für Stufe, auf einer eisernen Leiter klettert der Ingenieur steil himmelwärts. Nach 20 Schweiß treibenden Minuten ein Zwischenziel: Stähler erreicht das Gondelhaus der 3 MW-Anlage. Es ist zwölf Meter lang und enthält den riesigen Generator, der Bewegung in elektrische Energie umwandelt. Doch Stähler muss weiter, sein Ziel sind die Rotorblätter. Er wird in sie hineinklettern und dort befestigen, was er aus seinem Münchener Büro mitgebracht hat: empfindliche Sensoren, die jede Bewegung an den fast 70 Meter langen Rotorblättern registrieren. Sie liefern einen genauen Überblick, welche Kräfte an dem Windrad wirken. Für die Betreiber ist es die Chance, deutlich mehr Strom mit ihrer Anlage zu erzeugen.

Keine Angst vor Blitzschlägen

Peter Stähler arbeitet bei fos4X, dem Entwickler dieser Sensoren. Anders als die meisten Fühler arbeiten sie mit Licht, sie nutzen dazu sogenannte Faseroptik. In den Leitungen fließt deshalb kein Strom, sondern Licht. Deshalb können diese Sensoren ohne Blitzschutz direkt am Rotorblatt befestigt werden. Herkömmliche Fühler würden mit ihrer Elektronik Blitzschläge in den exponierten Windanlagen förmlich anziehen. Bislang werden die meisten Windenergieanlagen noch ohne Sensoren in den Rotorblättern aufgestellt.
Als Stähler endlich angekommen ist, spürt er den Wind, der am Rotor zerrt. Da muss man seefest sein, sagt der 35-jährige. Dann bewegt er sich von der Nabe 25 Meter in das Blatt hinein, am Ende geht das nur noch auf allen Vieren. Stähler spürt genau, wie Böen am Rotor zerren obwohl die Anlage abgeschaltet ist. Sie ist trotzdem den Naturkräften ausgeliefert, es zieht tobt und pfeift hier oben kräftig. Sorgfältig klebt Stähler in jedem Rotorblatt vier Sensoren an, dann kann er wieder absteigen.
Mit den Daten, die das Messgerät jetzt aus dem Rotor liefert, errechnet die Software von fos4X den genauen Zustand an der Windanlage. Je nachdem, wie sich das Material des Rotors dehnt und schwingt, lässt sich errechnen, an welcher Stelle des riesigen Geräts welche Kraft wirkt. Dann werden die Anstellwinkel des Rotors entsprechend geändert. Während einer Umdrehung herrscht an der tiefsten Stelle des Rotors ein anderer Wind als an der Spitze, sagt Peter Stähler.

Perfekte Steuerung der Rotorblätter

200 oder 70 Meter über Grund das bedeutet eben völlig unterschiedliche Windverhältnisse. Für eine optimale Ausbeute müsste sich der Winddruck aber an jeder Stelle des Rotors gleich verteilen. Die Anlagensteuerung kann mit Hilfe der Messungen die Anstellwinkel der Blätter so verändern, dass über die gesamte Rotation der gleiche Winddruck am Rotor anliegt, erklärt Stähler den Individual Pitch Control genannten Vorgang. Die Anlage läuft damit deutlich ruhiger und liefert mehr Strom.
Ein weiterer Nutzen aus genauen Messergebnissen einer Windanlage ist ihre längere Lebensdauer. Die Programme von fos4X zeigen detailliert, wie stark das Windrad beansprucht wird. Daraus lassen sich Rückschlüsse auf den Materialverschleiß ziehen. War die Anlage weniger häufig Extremlasten ausgesetzt, dann könnte sie also noch länger laufen als zu Beginn berechnet. Diese zusätzliche Zeit ist bares Geld für die Betreiber. Die Investition in Sensoren und Messtechnik rechnet sich deshalb schon nach wenigen Jahren, erzählt Stähler, als er wieder auf dem Boden angekommen ist.

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Die 2010 in München gegründete fos4X GmbH ist Spezialist für innovative, faseroptische Messtechnik und Sensorik sowie für Datenanalyse. Vorrangig kommen die Lösungen in Windenergieanlagen zur Betriebsoptimierung zum Einsatz.
Die faseroptischen Sensoren und Lösungen werden außerdem in den Bereichen Elektromobilität, Prozessmesstechnik und Bahntechnik genutzt.
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Expertenvideos: Repowering von Windkraftanlagen

Expertenvideos: Repowering von Windkraftanlagen

(Bildquelle: wiwin GmbH)

Für das Gelingen der Energiewende in Deutschland spielt Repowering eine wichtige Rolle. In vier neuen Videos erklärt Dr. Jörn Parplies, Leiter Consulting bei wiwi consult und Berater für die wiwin GmbH, weshalb die Erneuerung von Windkraftanlagen so wichtig ist und was man dabei beachten muss.

Windenergie ist gegenwärtig der wichtigste erneuerbare Energieträger in Deutschland. Das wird voraussichtlich auch in Zukunft so bleiben: In ihrem Koalitionsvertrag hat sich die Bundesregierung darauf verständigt, den Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch von heute rund 40 Prozent auf 65 Prozent im Jahr 2030 zu erhöhen. Dies wird nur durch den weiteren Ausbau der Windenergie an Land möglich sein.

Doch der Platz für neue Standorte von Windenergieanlagen wird allmählich knapp. Zugleich läuft die staatliche Förderung für Windräder aus, und viele kleinere Anlagen der ersten Generation haben ein Alter erreicht, in dem sie nicht mehr effizient arbeiten. Bis 2023 könnten daher bis zu einem Viertel aller Anlagen stillgelegt werden – mehr als neu gebaut wird.

Repowering von Bestandsanlagen ist deshalb in vielerlei Hinsicht wirtschaftlich sinnvoll: Bestehende Standorte können mit einer geringeren Zahl an Windenergieanlagen mit neuer Technologie noch effizienter genutzt werden, Planungsfehler aus den Pionierjahren der Windenergiegewinnung können korrigiert oder die neuesten Erkenntnisse zu Immissions-, Umwelt- und Naturschutz berücksichtigt werden.

Um die Hintergründe des Repowering für alle, die sich für Nachhaltigkeit interessieren, besser verständlich zu machen, hat sich Windenergieexperte Dr. Jörn Parplies jetzt des Themas auf Wind-turbine.com, dem größten Online-Marktplatz der Windbranche, in vier Videos angenommen. Der promovierte Geowissenschaftler ist Leiter Consulting bei wiwi consult, einem Beratungsunternehmen für Windenergie. Er hat weltweit mehr als 100 Windmesskampagnen begleitet sowie Wind- und Ertragsgutachten für ein Projektportfolio von insgesamt mehr als 1.000 MW verantwortet. Durch seine Expertise in diesem Bereich unterstützt er zusätzlich das mit wiwi consult verbundene Unternehmen wiwin GmbH. Seine Erfahrung setzt er vor allem bei der Projektakquise, Projektbetreuung und Projektbegleitung ein.

In den Videos beleuchtet Dr. Parplies die Vorteile und Herausforderungen für Repowering und geht der Frage nach, wie Ertragsberechnungen für einen Windpark erstellt werden und wie viel CO2 jährlich durch moderne Windräder eingespart werden kann.

Die Filme sind auf https://www.youtube.com/user/windturbinetv zu sehen. Zusammenfassungen der Videos in Textform können Sie auf https://www.wiwin.de/nachhaltiges-investment/wiwin-blog nachlesen.

Über wiwi consult:
Das Mainzer Unternehmen wiwi consult bietet ingenieurtechnische und kaufmännische Dienst- und Beratungsleistungen im Bereich Windenergie.

Die wiwin GmbH ist eine Vermittlungs-Plattform für nachhaltige Kapitalanlagen. Sie vermittelt ausgewählte, zukunftsweisende Ideen, Projekte und Unternehmen. Alle vermittelten Anlageprodukte erfüllen sozial und wirtschaftlich nachhaltige Kriterien. Gemeinsam mit seinen Partnern möchte WIWIN die Welt ein bisschen besser machen. So können Anleger bereits mit kleinen Beträgen Großes für Umwelt und Klimaschutz bewirken – und vom Erfolg der Projekte profitieren. WIWIN hat inzwischen eine Reihe unterschiedlicher nachhaltiger Anlageprodukte im Angebot. Anleger können beispielsweise in Unternehmen investieren, die Elektroautos bauen oder Ökostrom erzeugen. Und sie können in ressourcenschonende Projekte wie Solaranlagen, grüne Immobilien oder energetische Sanierung investieren. Als eine von wenigen Online-Plattformen im Markt ist WIWIN als gebundener Vermittler tätig.

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fos4X hat einen neuen Ankerinvestor

Internationalisierung, Skalierung und Ausbau des digitalen Geschäftes

(NL/7287921130) fos4X hat eine Wachstumsfinanzierung (Serie B) in Höhe von 8,2 Mio. Euro (10 Mio. USD) abgeschlossen. Equinor, vormals Statoil, verstärkt die Gruppe der Gesellschafter.

Sensor-Plattform und digitales Geschäft

Faseroptische Sensortechnologie ist der Nukleus des Unternehmens aus dem das erfolgreiche Produktgeschäft mit der Sensor-Plattform fos4Blade entstanden ist. fos4Blade ist ein modulares Messsystem, das der Erfassung verschiedener physikalischer Größen an Rotorblättern von Windkraftanlagen dient.

Mit Hilfe von Sensordatenfusion, klassischer modellbasierter Verfahren sowie Methoden des Maschinenlernens berechnen die Software-Applikationen von fos4X zudem Eingangsgrößen für die Regelung und Betriebsoptimierung von Windkraftanlagen. Diese Edge-Computing Lösungen verarbeiten auf der Anlage unter sicherheitsrelevanten Bedingungen die eingehenden Rohdaten der fos4X Sensoren sowie anderer Anlagen-Sensoren und stellen die Ergebnisse der Anlagenregelung zur Verfügung.

Ausgangsposition profitables Wachstum

fos4X unterstützt alle Top 10 Windkraftanlagenhersteller und hat mit einigen von ihnen stark skalierende Serienlieferungen begonnen. Rund um Technologie, Sensorik und Applikationen hat fos4X bislang mehr als 100 Patente angemeldet. fos4X ist damit schon heute ein wichtiger Treiber der Digitalisierung der Windenergiebranche.

Doch auch in anderen Industrien werden die Lösungen erfolgreich eingesetzt: So werden die faseroptischen Sensoren zum Beispiel auch zur Temperaturmessung in der Elektromobilität verwendet. Thales, Volkswagen, Daimler, Siemens, GE, Envision, Goldwind, SMS Siemag und viele andere internationale Branchenführer setzen fos4X Produkte erfolgreich ein.

Mit positiven Betriebsergebnissen und starkem Wachstum im Produktgeschäft wurde in den letzten Jahren die Basis für weiteres internationales Wachstum und den Ausbau des digitalen Geschäft gelegt. Dieses Wachstum soll mit der abgeschlossenen Serie B Finanzierung unterstützt werden.

Equinor investiert in Sensorik und Digitalkompetenz

Neben allen bisherigen Investoren (BayernKapital, Falk Strascheg Holding, High-Tech Gründerfonds, Unternehmertum Venture Capital Partners sowie Business Angels) wurde die Serie B Wachstumsfinanzierung von dem neuen Hauptinvestor Equinor getragen. Equinor ist ein in Norwegen ansässiges Energieunternehmen mit Niederlassungen in mehr als 30 Ländern. Als Teil der Strategie von Equinor, sein Öl- und Gasportfolio aktiv mit profitablen erneuerbaren Energiequellen zu ergänzen, hat das Unternehmen ein umfangreiches Offshore-Windportfolio entwickelt.

Weitere Informationen auf www.fos4X.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Volltreffer: Bei der WM mitfiebern und beim Strom gewinnen

Volltreffer: Bei der WM mitfiebern und beim Strom gewinnen

Eine spannende Fußball-Weltmeisterschaft liegt vor uns. Ob die deutsche Nationalmannschaft den Titel verteidigen kann, ist noch unklar.
Klar hingegen ist, dass sich mit dem unabhängigen Stromanbieter Windströöm Geld sparen lässt. Nicht nur mit den günstigen Tarifen, zusätzlich gibt es eine WM-Prämie für jedes geschossene Tor seines Favoriten-Teams.

Lionel Messi, Neymar, Robert Lewandowski und Cristiano Ronaldo stehen schon ganz schön unter Strom: Am 14. Juni startet die Fußball-Weltmeisterschaft. Sie alle wollen in Russland die deutsche Titelverteidigung vereiteln.

Da hilft es nur, kühlen Kopf zu bewahren. Wie im deutschen Strommarkt. Damit die Energieversorgung kein Eigentor wird, zeigt Windströöm aus Schleswig-Holstein dem Strom aus der Verbrennung von Gas, Kohle und Atomstrom
die rote Karte. Schon mit der Direktvermarktung von 100% Ökoenergie aus norddeutschen Wind-, Solar- und Biogasanlagen hätte Windströöm den Titel als umweltfreundlicher Stromversorger sicher, setzt aber zur Weltmeisterschaft
noch einen Treffer drauf: Wer bis zum Abpfiff der WM am 15. Juli 2018 (alternativ: bis zum Abpfiff der Achtelfinalspiele am 3. Juli 2018) zu Windströöm wechselt, bekommt pro geschossenem Tor seines persönlichen Favoriten eine
Gutschrift von einem Euro. Einfach beim Vertragsabschluss im vorgesehenen Feld „WM18“, deine Lieblingsmannschaft eingeben und rein stromtechnisch nicht im Abseits stehen. Jedes Tor zählt, ob in der Gruppenphase oder der Finalrunde geschossen.

Windströöm zeigt Strom aus fossilen Energieträgern und Atomkraft die rote Karte

Deutschland hat mit 18 Treffern bei der letzten WM Maßstäbe gesetzt. Wer auf den Zweitplatzierten 2014 mit immer noch 15 Toren setzt, wäre in diesem Jahr in die Abseitsfalle getappt, denn die Niederlande sind in Russland nicht dabei.
Brasilien hatte es trotz der 1:7-Klatsche auf immerhin elf Treffer gebracht, aber auch Überraschungsteilnehmer Island zeigt sich bisweilen torgefährlich. Hinter welches Nationalteam man sich stellt, ein Sieger steht bei Windströöm von vornherein fest: Die Umwelt.

Weil nur eine starke Mannschaft einen Sieg einfahren kann, setzt das Team Windströöm auch bei den Vertragskonditionen auf Fairness. Ohne Vertragslaufzeit beträgt die Kündigungsfrist nur zwei Wochen.
Mit Windenergie aus Schleswig-Holstein versorgt Windströöm seine Kunden in ganz Deutschland und übernimmt auch die mit einem Wechsel verbundenen Formalitäten.

Windströöm liefert dir überwiegend reine, umweltfreundliche Windenergie direkt von schleswig-holsteinischen Windenergie-Erzeugern. Zu 100 Prozent frei von Kohle, Atom oder sonstiger Graustromproduktion.
Für eine nachhaltige Energiewende!

Damit geht dein Geld unmittelbar an Grünstrom-Erzeuger.
Zu 100 Prozent. Ohne Umwege.

Die Windparkbetreiber können dadurch den Aus- und Neubau ihrer Produktionsanlagen für erneuerbare Energie schneller vorantreiben.

Strom ist gleich Strom? Nicht ganz.

Strom aus regenerativen und konventionellen Kraftwerken wird in den sogenannten Stromsee eingespeist. Aus diesem fließt der Strom physikalisch in die Steckdose. Derzeit gibt es in Deutschland einen Strommix, der zu 67 Prozent aus Atomkraft sowie fossilen Energiequellen und nur zu 33 Prozent aus erneuerbarer Energie gewonnen wird. Jeder Verbraucher, der sich für Ökostrom entscheidet, sorgt dafür, dass mehr Ökostrom eingespeist wird, wodurch der Stromsee sauberer wird.

Durch den Wechsel zu Windströöm gestaltest du also die Energiewende mit.

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