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Overland-Tandberg und NetJapan starten gemeinsame Kampagne „Get it Back“

Dortmund, 13. Juli 2017. Overland-Tandberg, führend bei Datenmanagement-, Backup- und Archivierungslösungen, und NetJapan, Anbieter von Backup-Software-Lösungen für verschiedene Systemumgebungen, haben unter dem Titel „Get it Back“ eine gemeinsame Initiative gestartet, Anwendern die Notwendigkeit und die Möglichkeiten zeitgemäßer Backup-Verfahren nahezubringen.

Angesichts der nahezu täglich steigenden Bedrohungen für den unternehmenseigenen Datenbestand durch unterschiedliche Quellen wie Ransomware und Krypto-Viren, von denen nur die aggressivsten wie WannaCry oder Petya den Sprung in die Schlagzeilen schaffen, ist eine ständige Optimierung der Backup-Strategie unerlässlich. Vor allem eine sinnvolle Kombination von Onsite- und Offsite-gespeicherten Backups ist dringend anzuraten, denn nur so sind die Daten einerseits durch Abkopplung vom Netz sicher vor Angriffen und andererseits stets auf aktuellstem Stand und schnellstmöglich wiederherstellbar.

NetJapans führende Backup-Software ActiveImage Protector, eine einheitliche Backup- und Disaster-Recovery-Komplettlösung für physische Windows- und Linux-Systeme sowie virtuelle Gäste und Hyper-V und VMware-Host-Umgebungen, bietet im Zusammenspiel mit der RDX-Technologie von Overland-Tandberg eine herausragende Lösung auf höchstem Sicherheitsniveau. Beide Lösungen sind auf reibungslose Integration und kompatibles Zusammenarbeiten getestet und zertifiziert.

Aktionen zur Backup-Weiterbildung und Schulung der Anwender

Wie die NetJapan-Software in die Speichermedienrotation mit RDX QuikStor zu integrieren ist, zeigt ein technisches Webinar, das die beiden Unternehmen am 12. Juli 2017 um 14.00 Uhr abhalten werden. Durch die Präsentation führen Jürgen Schelbert von Overland-Tandberg und Martin Widera von NetJapan. Dauer der Veranstaltung ist etwa eine Stunde. Weitere Informationen und Anmeldung hier: https://attendee.gotowebinar.com/register/640823248110048001

„Wir freuen uns sehr, mit Overland-Tandberg diese Kampagne durchzuführen“, sagt Martin Widera von NetJapan. „Unsere ActiveImage Software harmoniert hervorragend mit der RDX-Technologie, die die notwendigen Kapazitäten für schnelle und sichere Speicherung onsite und offsite zur Verfügung stellt.“

Neben dem Webinar wird NetJapan zusammen mit Overland-Tandberg Roadshow-Aktivitäten durchführen, Microsites (http://www.getitback.eu/de/) und einen Intergrationsbrief entwickeln sowie den Anwendern ein umfangreiches Lösungspapier anbieten.

„NetJapans ActiveImage Software ist eine hervorragende Lösung zum sicheren Backup und schnellen Recovery auf unterschiedlichsten Plattformen. Unsere RDX QuikStor-Laufwerke und -Appliances stellen dabei die ideale Ergänzung dar. Mit dem Webinar und der gesamten ‚Get-it-Back-Kampagne‘ unterstreichen wir das deutlich und geben gleichzeitig den Anwendern die Möglichkeit, sich intensiv auf technischer Ebene über zeitgemäße Backup- und Recovery-Möglichkeiten zu informieren“, sagt Jürgen Schelbert, Product Marketing Manager bei Overland-Tandberg.

Nähere Informationen zu der Kampagne sowie zu den Produkten von Overland-Tandberg und NetJapan finden Sie hier: www.getitback.eu

Die Pressemitteilung mit Download des Textes findet sich hier: http://www.konzept-pr.de/2017-07-11-overland-tandberg-und-netjapan-starten-gemeinsame-kampagne.html

Über die RDX Technologie
Die patentierte RDX-Serie für zuverlässiges Backup, Restore und Disaster Recovery bietet Eigenschaften wie Robustheit, Skalierbarkeit, extreme Zuverlässigkeit, Verschlüsselung und Auslagerungsfähigkeit. RDX liefert Performance für höchste Ansprüche mit schnellen Zugriffszeiten und Transferraten mit bis zu 330 MB/s und eine Kapazität von bis zu 4 TB pro RDX-Medium. Darüber hinaus stehen künftig über die RDX+-Technologie von Overland-Tandberg noch größere Kapazitäten zur Verfügung, wobei gleichzeitig volle Kompatibilität zu schon existierenden RDX-Produkten gewährleistet ist.

Overland-Tandbergs RDX QuikStor gibt es als externes Desktop- oder internes Server-Laufwerk mit SATA III- oder USB 3.0 Konnektivität. Die RDX QuikStation 4 und RDX QuikStation 8 sind Wechselplattensysteme im Rackformat mit iSCSI-Anbindung (1 GbE oder 10 GbE) und einer Online-Kapazität von bis zu 32 TB. Die RDX-HDD-Medien sind in Kapazitäten von 500 GB bis 4 TB, als SSD-Medien mit bis zu 256 GB und als RDX-WORM-Medien mit 1, 2 oder 4 TB erhältlich. Alle RDX-Medien sind vollständig vor- und rückwärts kompatibel.

Über die Overland-Tandberg Storage Group
Overland-Tandberg™ ist die vereinte Marke, die zusammen mehr als 50 Jahre Technologie-Geschichte der beiden Sphere 3D Corp (NASDAQ: ANY)-Tochterunternehmen Overland Storage und Tandberg Data zusammenführt. Mit mehr als einer Million weltweit ausgelieferten Einheiten steht Overland-Tandberg für Datenmanagement-, Backup- und Archivierungslösungen über Hybrid-Cloud-Implementierungen durch sein globales Netzwerk an Resellern in mehr als 90 Ländern. Mehr Informationen unter  www.tandbergdata.com und www.overlandstorage.com.

Über NetJapan
NetJapan wurde 1996 als Privatunternehmen mit Hauptsitz in Tokio, Japan gegründet. NetJapan entwickelt, vertreibt und unterstützt die Qualitätsbackup- und Wiederherstellungslösungen ActiveImage Protector, vStandby, ImageBoot und ImageCenter.

Europa-Unternehmens-Kontakt:
Tandberg Data GmbH, Feldstraße 81, D-44141 Dortmund
Anja Scholl, Channel Marketing Manager EMEA
Tel: +49-231-5436-227, E-Mail: anja.scholl@tandbergdata.com

Europa-Medien-Kontakt:
Konzept PR GmbH, Leonhardsberg 3, 86150 Augsburg
Michael Baumann, Tel: +49-821-34300-16, E-Mail: m.baumann@konzept-pr.de

Pressemitteilungen

Mit Sicherheit versichert!

Mit Sicherheit versichert!

vfm Zentrale in Pegnitz (Bildquelle: vfm)

Geleitet von der Idee, als unabhängiger Berater die privaten und geschäftlichen Risiken eines jeden Menschen individuell zu versichern sowie aus jahrzehntelanger Erfahrung als Versicherungsmakler und Generalvertreter, gründete Kurt Liebig im Jahr 1985 in Pegnitz bei Nürnberg das Unternehmen vfm als Maklerfirma. 1995 hat man das Geschäftsfeld mit der Gründung eines Franchise-Unternehmens erweitert. In den Folgejahren wurde das Dienstleistungsangebot innerhalb der vfm-Gruppe mit weiteren Firmen ausgebaut. Inzwischen wird das erfolgreiche mittelständische Familienunternehmen von den Söhnen Klaus und Stefan Liebig sowie von Robert Schmidt geführt. Insgesamt arbeiten derzeit 75 Mitarbeiter an drei Standorten, sie unterstützen bundesweit knapp 400 unabhängige Vermittlerfirmen, Tendenz steigend – das Unternehmen wächst beständig. Neben der Unabhängigkeit von Banken und Versicherungsgesellschaften und einer besonders hohen Beratungs- und Servicequalität des solide geführten Familienbetriebes ist die frühe technische Führungsrolle der vfm ein Grundstein des Unternehmenserfolgs. Denn neben dem Betrieb einer stets an aktuellste Standards angepassten IT-Infrastruktur in der Pegnitzer Zentrale übernimmt vfm auch seit 20 Jahren den kompletten IT-Support und die IT-Beratung für Hunderte von Vermittlerbüros deutschlandweit.

Wegweisende Entwicklung
Ein weiterer Beweis der Führungsstellung im informationstechnologischen Bereich ist die Branchensoftware Keasy, die neue Standards im Marktsegment setzt. Das innovative Maklerverwaltungsprogramm wurde von der vfm Konzept GmbH entwickelt, die 2012 als separate Dienstleistungsgesellschaft innerhalb der vfm-Gruppe gegründet worden war. Dass bei der Entwicklung Praxis-Experten am Werk waren, zeigt sich an den Kern-Features des Programms: einfache, übersichtliche und selbsterklärende Bedienbarkeit, effiziente Prozessoptimierung und Automatisierung von Standardvorgängen, Datenaustausch, professionelle Dokumentenverarbeitung, größtmögliche Flexibilität und Anpassungsmöglichkeit über diverse Schnittstellen.
Eine Excel-Import-Schnittstelle sowie die Exchange-/Office 365-Schnittstelle gewährleisten ein perfektes Office-Management, zum Beispiel mit automatischer Vorgangszuordnung und Ablage eingehender E-Mails. Auf Basis der Microsoft.NET-Technologie schuf vfm hier eine leicht bedienbare Branchensoftware, die sich neben ihrem Einsatz im Firmenverbund auch bei Anwendern außerhalb der vfm-Gruppe größter Beliebtheit erfreut.

Unabhängigkeit, Sicherheit und Flexibilität
Wachstum und sich ändernde Geschäftsverhältnisse bringen auch eine Veränderung bei den Anforderungen an eine neue Infrastruktur mit sich: Mobil arbeitende Finanzdienstleister und Versicherungsmakler benötigen standortunabhängigen Zugriff auf eine Vielzahl von Programmen, die eigentlich für den lokalen Betrieb entwickelt wurden. Zudem geht es darum, spezielles Expertenwissen für den Makler verfügbar zu machen. Der IT-Dienstleister SMEA IT hat in enger Zusammenarbeit mit vfm eine Serviceplattform entwickelt, die bei SMEA im Rechenzentrum in Rostock läuft. Alle Daten sind also auf in Deutschland stationierten Servern gespeichert, was dem Familienunternehmen sehr wichtig ist. Um die Betreuung einer stetig steigenden Zahl von Partnern effektiv gestalten zu können, war zudem eine Standardisierung der Systemumgebungen der Partner und der IT im Hause vfm notwendig.
So wurden die internen Systeme vereinheitlicht, um den Administrationsaufwand zu senken und die IT-Sicherheit zu verbessern. Windows 10 Enterprise ist heute die Basis der modernen Arbeitsplätze – sowohl bei vfm als auch im Partnernetzwerk. Eine große Herausforderung bei der Vereinheitlichung und Verbesserung der genutzten Programme war übrigens die Migration von sage und schreibe 750 Google-Mail-Konten zu Exchange online. Zusammen mit den Experten von SMEA IT wurde auch diese Hürde erfolgreich gemeistert.

Datenverfügbarkeit und Datenschutz
Gerade im Versicherungswesen ist die Verfügbarkeit von Daten ein zweischneidiges Schwert: Zum einen müssen die über das ganze Bundesgebiet verstreuten Versicherungsmakler und vfm-Büros stets auf die aktuellen Daten zugreifen können und auch stets und von jedem beliebigen Endgerät und aus jedem Netzwerk auf die aktuellsten Wissens- und Vergleichsdatenbanken zugreifen können. Parallel müssen aber die hochsensiblen Daten der Versicherungsnehmer maximal geschützt sein. Hohe Vernetzung, ständiges online sein und höchste Mobilität stellen Firmen jedoch oft vor die Frage, ob die Sicherheit der Daten oder die allzeit leichte Bedienbarkeit im Vordergrund stehen sollen. Windows 10 Enterprise verbindet genau diese beiden Bereiche und ist die Basis für effektives, zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten, bei dem Performance und Sicherheit gleichermaßen im Mittelpunkt stehen. Gerade im Hinblick auf den Schutz der sensiblen, persönlichen Daten, die im Versicherungswesen erfasst und verarbeitet werden, ist beispielsweise die für Windows 10 stark ausgebaute Festplattenverschlüsselung BitLocker, die Daten bei Verlust oder Diebstahl eines Geräts schützt, goldrichtig.

Einheitlich, mobil, zukunftssicher
Ein geräteübergreifend einheitlicher Desktop und die variable Nutzungsmöglichkeit von Tastatur- und Touch-Eingabe ermöglichen gutes Arbeiten im Büro und draußen beim Kunden auf verschiedenen Geräten. Da Makler meist unterwegs und dort auf hoch performantes, sicheres, leichtes und attraktives technisches Equipment angewiesen sind, beliefert SMEA IT vfm-Partner regelmäßig mit den neuesten Surface-Geräten, die direkt ab Kauf mit allen Software-Lösungen voll gebrauchsfertig an die Partner übergeben werden. Die lizenztechnische Umstellung auf CSP (Cloud Solution Provider) gewährleistet eine flexible Skalierbarkeit einzelner Lizenzen, sodass auch neuen vfm-Partnern ohne Wartezeiten direkt das komplette IT-System zur Verfügung gestellt werden kann. Die gemeinsame Oberfläche lässt alle Devices leicht an den Office 365- und Azure-Support anbinden.

SMEA IT-Geschäftsführer Christian Bartsch fasst zusammen: „vfm genießt massive Vorteile durch die vereinheitlichte Lizensierung einer zuvor stark diffusen Hard- und Softwarelandschaft dieses großen Maklernetzwerks. Die Vereinheitlichung beschleunigt den Rollout von Neuerungen und Updates. Dazu profitiert vfm von den Vorzügen eines einfachen und transparenten Preismodells zusammen mit dem geringen Administrationsaufwand. Für vfm bringt die neue, hocheffiziente IT-Infrastruktur zusätzliche, entscheidende Marktvorteile.“

Jens Havelberg, Teamleiter IT bei vfm zieht ein positives Fazit: „Wir arbeiten seit zehn Jahren erfolgreich mit SMEA IT zusammen und sind sehr stolz, heute mit unserer hochmodernen IT-Infrastruktur eine flexible, marktführende Architektur erreicht zu haben.“

Über vfm
Die vfm-Gruppe ist ein inhabergeführter mittelständischer Dienstleister für Makler und Mehrfachagenten mit Hauptsitz im oberfränkischen Pegnitz. Der Ursprung des Unternehmens geht auf das Jahr 1971 zurück. Mittlerweile sind 75 Beschäftigte für knapp 400 Vertriebspartner im Einsatz. vfm bietet echte Unabhängigkeit, Direktanbindungen zu über 80 Gesellschaften, innovative Services, leistungsstarke Deckungskonzepte sowie finanzielle Starthilfe. vfm erhielt zum sechsten Mal in Folge von der Ratingagentur ASSEKURATA im Maklerpoolrating die Bestnote „Exzellent“. Creditreform zeichnete vfm im Bilanzrating mit dem CrefoZert Bonitätszertifikat aus. Mehr unter www.vfm.de

Die SMEA IT Services GmbH wurde 2002 von den beiden Geschäftsführern Christian Bartsch und Torsten Prehn in Rostock gegründet und hat heute je eine Niederlassung in Berlin und Hamburg. Der IT-Dienstleister steht unter anderem kleinen und mittelständischen Unternehmen mit innovativen IT-Lösungen aus dem gesamten Spektrum der Informations- und Kommunikationstechnik zur Verfügung und betreut diese von der Planungsphase bis zur Wartung im laufenden Betrieb. Dank eines eigenen Rechenzentrums bietet SMEA IT auch flexible Hosting-Lösungen. SMEA IT ist Microsoft-Gold Partner und gehört zu den 25 TOP managed Partnern Deutschlands. Mehr unter www.smea-it.de

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Neue Features für Anwender und Administratoren: STARFACE Release 6.4.2 ab sofort verfügbar

Karlsruhe, 03. Mai 2017 Ab sofort steht für Kunden der STARFACE GmbH das neue Release STARFACE 6.4.2 zum Download bereit. Anwender und Administratoren profitieren mit der neuen Version von einer Reihe neuer Features und Verbesserungen, die zum Bedienkomfort der Lösung beitragen und eine einfache Administration sicherstellen. Auch der Funktionsumfang der STARFACE UCC Clients für Windows und Mac wurde im Rahmen des Updates erweitert.

Die Highlights des neuen Releases im Überblick:

– Optimierte Notrufverfügbarkeit: Um zu gewährleisten, dass Notrufnummern wie 112 oder 110 sofort die Notrufzentrale erreichen, lassen sie sich ab sofort nicht mehr als interne Nummern vergeben. Zudem funktionieren Notrufe auch mit der Vorwahl einer Amtskennziffer, selbst wenn Notrufnummern ohne Amtsholung konfiguriert sind.

– Verbesserte Suchfunktionen: Ab sofort können Anwender im STARFACE Adressbuch nach beliebigen Kombinationen aus Vor- und Nachnamen suchen. Die Funktionstastensuche deckt zusätzlich die Beschriftungen der Funktionstasten ab.

– Kennzeichnung der SIP-Trunk-Providerprofile: Im neuen Release werden aktuelle, auf SIPTRUNK.DE getestete und von dort aktualisierte Providerprofile als verifiziert gekennzeichnet. Somit ist sofort erkennbar, welche Providerprofile nachweislich funktionieren. Zudem stehen jederzeit aktuelle Providerprofile zur Verfügung.

– Neue Features für die UCC-Clients: Die STARFACE UCC Clients für Windows und Mac wurden um neue Funktionen erweitert, die das Call-Handling und den Chat vereinfachen und die Nutzerfreundlichkeit erhöhen. Ein neues Chatfenster zeigt wie bei bekannten Messenger-Diensten automatisch die letzten Nachrichten an, Chats lassen sich von anderen Geräten auf dem UCC Client weiterführen und es gibt nun Gruppenräume, die dauerhaft Bestand haben. Der UCC Client für Mac bietet höheren Komfort bei der Adressbuchsuche und beim Faxversand und unterstützt die Mikrofon-Stummschaltung beim Telefonieren.

– Erweiterte Endgerätepalette: Ab sofort lässt sich das repräsentative SIP-Terminal Panasonic KX-HDV 330 bequem per Autoprovisioning in die STARFACE Telefonanlage integrieren. Das High-End-Desktop-Gerät mit LC Farb-Touchscreen erweitert das STARFACE Endgeräteportfolio für Vieltelefonierer mit hohen Ansprüchen an ihre Kommunikationsumgebung.

Das neue Release STARFACE 6.4.2 steht für Kunden mit Update-Vertrag ab sofort kostenfrei zum Download bereit. Weitere Informationen zu STARFACE und den Produkten finden interessierte Leser unter www.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Matthias Zimmermann
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76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-35
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Windows Vista – Ende des Support – Schnell umsteigen auf Windows 7

Windows Vista - Ende des Support - Schnell umsteigen auf Windows 7

SoftwareBilliger – Ende des Vista Support – schnell zu Windows 7 wechseln

Es ist da, das Ende von Vista, zumindest das Ende des Windows Support, denn am heutigen 11. April 2017 endet der Support für Windows Vista. Weinen wird deswegen wohl kaum ein Nutzer, dabei steckten am Ende auch halbwegs brauchbare Neuerungen in Vista, aber dies ist Schnee von Gestern. Als vor drei Jahren der Support für Windows XP endete, war das Geschrei groß, anders wird dies bei Vista sein. Der Windows Vista Marktanteil wird seit langem nur noch unter „Sonstiges“ geführt.
Die Nutzer erinnern sich in diesem Zusammenhang an viele Probleme von Vista, denn wenn der Windows-Kalender nicht automatisch beim Hochfahren startete, versuchte Vista daran zu erinnern, stürzte dabei jedoch in laufender Regelmäßigkeit ab. Später floppte in Bezug von Vista zudem das geplante Dateisystem namens WinFS, welches den Umgang mit Daten revolutionieren sollte, aber nicht aus dem Prototypenstadium herauskam. Jim Allchin, als Windows-Chef für die Vista-Entwicklung verantwortlich, räumte nach der Veröffentlichung von Vista seinen Stuhl und wurde sang- und klanglos entlassen.
Für den miesen Ruf von Vista waren die oft eher nutzlosen Neuerungen verantwortlich. Vista litt hierbei vor allem daran, unfertig ausgeliefert worden zu sein, was bei vielen Nutzern dazu führte, dass sie auf Vista nicht mit „Wow“ reagierten, sondern mit „Wow, ist das schlecht“. Auch die für damalige Verhältnisse immensen Hardware-Anforderungen stießen auf wenig Gegenliebe. Sie führten dazu, dass die kurz nach Vista neu eingeführte Geräteklasse der Netbooks gegen den Microsoft Willen mit Windows XP ausgeliefert wurde – Vista lief zwar ebenfalls auf Netbooks, war dort aber unerträglich lahm. Dennoch setzten die Hardware-Anforderungen von Vista Maßstäbe, denn an den wichtigsten Werten hat sich bis heute nichts geändert: 20 GByte Plattenplatz und 2 GByte RAM sind auch bei Windows 10 noch die Minimalanforderungen für den Betrieb der 64-Bit-Fassung – aber auch dies ist nicht mehr als nur am Rande erwähnenswert.
Das vor dem Hintergrund des Support-Endes von Vista – die Nutzer aktuell schnell auf Windows 7 umsteigen, liegt nicht nur an der hohen Systemstabilität von Windows 7. Viele Windows 7-Nutzer schätzen hierbei vor allem den klassischen Desktop ihres Systems und das schnelle Startmenü – ohne die ganzen vielen Apps und jeden Schnick-Schnack.
SoftwareBilliger setzt vor all diesen Hintergründen auf Windows 7 und kann dies in technischer Hinsicht, jedem Kunden in allen Belangen nur nachhaltig empfehlen.
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Software.de – Windows 10 Creators Update bringt neue Funktionen

Software.de - Windows 10 Creators Update bringt neue Funktionen

Software.de – Windows 10 Creators Update bringt neue Funktionen

Es ist mal wieder soweit, ab dem heutigen 11. April 2917 – verteilt Microsoft das dritte große Update für Windows 10. Das Creators Update bringt dabei viele neue Funktionen, gibt Nutzern mehr Kontrolle beim Datenschutz und mehr Sicherheit. Mehr 3D, mehr Streaming, ein besserer Browser und einige Änderungen bei Datenschutz und Sicherheit – was sind die Neuerungen?
Im neuen Windows Defender Security Center sollen alle Sicherheitsfunktionen wie Virenschutz, Firewall und der Rechtezugriff von Apps gebündelt werden. Dritt-Programme zum Antivirenschutz können von hier aus direkt gestartet werden, das hauseigene Antivirusprogramm Defender zeigt hier Scan-Ergebnisse und eine Liste vergangener Bedrohungen an. Welche Software man benutzt, lässt Microsoft dem Nutzer offen – auch wenn es viele Argumente für den Defender gibt. Manche Experten sagen, dass der Bord-Virenschutz besser und sicherer ist als ein externes Antivirenprogramm. Der Sicherheits-Software-Anbieter Kaspersky plant deshalb sogar eine EU-Beschwerde.
Dass es in Bezug der Daten auch Kritik gibt, versteht sich mit Blick auf die Anfälligkeit von Abneigung der Nutzer im 21. Jahrhundert. Windows wird jedoch auch nach dem Update Nutzerdaten an Microsoft senden. Doch welche Daten genau erhoben werden und warum das geschieht – darüber will Microsoft zumindest in Zukunft transparenter Auskunft geben. Nutzer sollen somit besser entscheiden können, ob sie bestimmte Funktionen von Windows nutzen wollen. Nach Installation des Updates werden Anwender aufgefordert, ihre Privatsphäre-Einstellungen zu überprüfen. Statt drei Konfigurationsstufen gibt es für die erhobenen Telemetriedaten künftig nur noch die Übertragungsstufen „Einfach“ und „Vollständig“. In der Einstellung „Einfach“ wird die Menge der erhobenen Daten reduziert. Vollständige Funkstille kann man Windows nicht befehlen, sie auch nicht sinnvoll.
Das Update soll es leichter machen, am PC 3D-Inhalte zu erschaffen, ein Nutzer welchen die Anwender lieben werden. Im neuen Paint 3D können Nutzer Grafiken erstellen, bearbeiten und mit anderen Anwendern teilen. Auch andere Programme wie Powerpoint oder Edge werden um 3D-Funktionen erweitert. Unter Remix3d.com können die Grafiken anderer Nutzer heruntergeladen oder eigene geteilt werden.
Mit dem Creators Update wird Windows 10 leichter für eine virtuelle und erweiterte Realität nutzbar. Mehrere Hersteller wie Acer, Dell und Lenovo haben bereits eigene Hardware angekündigt, die später im Jahr verfügbar sein soll. Die Produkte sollen günstiger sein als bisherige Virtual-Reality-Brillen wie Oculus Rift oder HTC Vive (rund 700 Euro aufwärts). Microsofts Mixed Reality soll auch ohne externe Sensoren zur Bewegungserfassung funktionieren. Microsofts Browser-Flagschiff bekommt eine Reihe neuer Funktionen, hier unter anderem ein besseres Tab-Management. In Edge lassen sich nun zum Beispiel Tabs für bessere Übersicht gruppieren. Auch das Lesen im Browser soll laut Microsoft optimiert sein. Nutzer können E-Books aus dem Windows Store in Edge lesen.

Wenn es um Software geht, heißt die Antwort: Software.de

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Innovationspreis für Business-Software McBüro

Norderstedter Unternehmen sinobit auf der CeBIT ausgezeichnet

Innovationspreis für Business-Software McBüro

Anja und Willi Kamann freuen sich über den Innovationspreis-IT. Die unabhängige und hochkarätige Jur

Anja und Willi Kamann ist die Freude anzusehen. Im Rahmen der IT-Messe CeBIT wurde die Business-Software McBüro am Montag mit dem Innovationspreis-IT ausgezeichnet. „Das ist eine Bestätigung für unsere Mühen“, sagen die Geschäftsführer der sinobit GmbH aus Norderstedt. Die „Initiative Mittelstand“ verleiht diesen Preis seit 2004. McBüro wurde von einer hochkarätig besetzten und unabhängigen Jury als Sieger für das Bundesland Schleswig-Holstein gekürt. „Der hohe Nutzwert und der Innovationsgehalt sowie die Eignung für den Mittelstand hat überzeugt“, teilte die Jury schriftlich mit.

Über 100 Professoren, Branchenexperten, Wissenschaftler und Fachjournalisten bewerteten die eingereichten Produkte in über 40 Kategorien. Die Vielzahl der Juroren soll eine hohe Objektivität garantieren und ist ein Qualitäts- und Alleinstellungsmerkmal, der dem Preis eine Sonderstellung unter den existierenden Innovationspreisen verleiht. „Wer hier gewinnt, der kann sich seiner Qualität also sicher sein“, erklärt Rainer Kölmel, Geschäftsführer des Huber Verlages für Neue Medien GmbH. Die IT-Lösung McBüro hat damit den Sprung in die nächste IT-Bestenliste geschafft, die ein Wegweiser für die besten IT-Lösungen für den Mittelstand ist.

„Innovation sollte für den Mittelstand eine große Rolle spielen, da es einen Vorsprung gegenüber den Mitbewerbern bedeutet“, sieht Anja Kamann im Einsatz von neuen Technologien die Chance, Prozesse zu optimieren und damit effizienter zu gestalten. „Sieger-Pokal, -Signet und Urkunde werden auf jeden Fall einen besonderen Platz in unserem Unternehmen finden“, versichert Geschäftsführer Willi Kamann.

Die Business-Software McBüro ist eine modular aufgebaute IT-Lösung für den kaufmännischen Bereich, die den Büroalltag vereinfacht. Sie bietet verschiedene Branchenerweiterungen für Agenturen, Handwerker und Verlage, die die allgemeine Warenwirtschaftslösung abrunden. Die All-in-one-Bürosoftware ist sowohl für Macintosh als auch für Windows geeignet.

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auvisio DVB-T/T2/C-USB-Stick für TV-Empfang

Alle freien Sender in bester Qualität genießen

auvisio DVB-T/T2/C-USB-Stick für TV-Empfang

auvisio DVB-T/T2/C-USB-Stick für TV-Empfang auf PC mit Windows & macOS, H.265, www.pearl.de

PC, iMac oder MacBook lassen sich mit modernstem Fernseh-Empfang erweitern: Alle freien
digitalen Kabel- und terrestrischen Antennen-Programme werden empfangen – auch das
zukunftssichere DVB-T2!

Kinderleichtes Handling: Einfach den kompakten Stick von auvisio in einen freien USB-Port
stecken und die Antenne selbst in den Stick. Dann das umfangreiche Softwarepaket installieren
und mit wenigen Klicks hat man die Senderliste.

Volle Programmübersicht – mit Aufnahme-Funktion: Dank elektronischem Programmführer
überblickt man rasch alle laufenden und bevorstehenden Sendungen. Per Klick lassen sich diese
auf die Festplatte aufnehmen!

– Ideal für alle PCs und Notebooks mit Windows und macOS / OS X
– Empfängt alle freien Fernsehprogramme in digitaler Top-Qualität: per DVB-T/T2
(terrestrische Antenne) und DVB-C (Kabel)
– Anschluss-Widerstand für Kabel-TV: 75 Ohm
– Frequenzen: 51 – 858 MHz (DVB-T), 470 – 790 MHz (DVB-T2), 47 – 862 MHz (DVB-C)
– PC-Anschluss und Stromversorgung: USB 2.0
– Umfangreiche PC-Software: manueller und automatischer Suchlauf, Programmaufnahme,
elektronischer Programmführer (EPG), Screenshot-Funktion u.v.m.
– Videokompression: H.265 (HEVC)
– Systemvoraussetzungen: Windows 7/8/8.1/10 und macOS (OS X ab 10.10)
– Maße Stick: 64 x 10 x 22 mm, Länge Antenne: 13,3 cm, Antennenkabel: 95 cm
– Gesamt-Gewicht: 38 g
– TV-Stick inklusive Antenne, Software-CD und deutscher Anleitung

Preis: 44,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 79,90 EUR
Bestell-Nr. PX-8946-625 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX8946-1243.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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CeBIT 2017: Fraunhofer veröffentlicht AR-Technologie für Smartphone- und HoloLens-Anwendungen

Fraunhofer-Gemeinschaftsstand auf der CeBIT: Halle 6, Stand B36

CeBIT 2017: Fraunhofer veröffentlicht AR-Technologie für Smartphone- und HoloLens-Anwendungen

Fraunhofer IGD stellt seine Tracking-Technologie „VisionLib“ als Basis für AR-Entwicklungen bereit.

Augmented Reality ist eine Schlüsseltechnologie für die Industrie 4.0. Das Fraunhofer IGD stellt jetzt seine Tracking-Technologie „VisionLib“ als Basis für AR-Entwicklungen zur Verfügung. Deren Potential wird auf der Cebit 2017 an einem AR-Werkstattsystem demonstriert.

Bei der Augmented Reality werden in ein Kamerabild digitale Informationen, wie 3D-Modelle, Animationen oder Videos, in Überlagerung zur betrachteten Realität eingeblendet. So können etwa für einen KFZ-Mechaniker die Arbeitsschritte auf einem Tablet oder in einer AR-Brille erscheinen. Das erspart das Blättern in Handbüchern und ermöglicht es, die richtigen Informationen für einen Montageprozess abzurufen. So wird auch die große Variantenvielfalt unterschiedlicher Modellreihen für den Mechaniker effizient handhabbar. Das ist gerade für Industrie 4.0-Szenarien wichtig. Die technologische Herausforderung ist aber ein zuverlässiges und stabiles Tracking. Unter Tracking versteht man die Fähigkeit eines Computers, die genaue Position von Objekten in einem Kamerabild zu bestimmen.

Die Forscher des Fraunhofer IGD haben mit der VisionLib eine lizensierbare Softwarebibliothek geschaffen, die eine vielfach ausgezeichnete (www.tracking-challenge.de) Tracking-Lösung zur Verfügung stellt. Die VisionLib ist speziell für industrielle AR-Anwendungen ausgelegt. Die Tracking-Verfahren basieren auf CAD-Modellen der Objekte. Weil Entwickler von industriellen AR-Anwendungen ein stabiles Tracking auch bei wechselnden Beleuchtungssituationen brauchen, ist die Fraunhofer-Technologie so interessant. Das VisionLib SDK kann für die Betriebssysteme iOS, Android, Windows und zur Verwendung auf der HoloLens lizenziert werden. VisionLib ist Teil der Plattformstrategie „Visual Computing as a Service“ des Fraunhofer IGD.

Am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 6 Stand B36 erfolgt vom 20. bis 24. März 2017 auf der CeBIT 2017 in Hannover die AR-Demonstration der Darmstädter Forscher anhand eines vom Automobilbauer Porsche zur Verfügung gestellten Sportwagens vom Typ 911. „Wir demonstrieren in diesem Jahr, dass AR-Anwendungen reif für den Arbeitsalltag sind“, sagt Dr. Ulrich Bockholt, Abteilungsleiter „Virtual und Augmented Reality“ am Fraunhofer IGD. „Moderne AR-Brillen, wie die HoloLens, sind hier ein wichtiges Werkzeug.“

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://fh-igd.de/cebit
https://fh-igd.de/VC-Podcast-1-17-DE

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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Avecto zeichnet Bechtle als Platinum Partner aus

Avecto zeichnet Bechtle als Platinum Partner aus

Avecto ernennt Bechtle aufgrund umfangreichen Wissens rund um IT-Sicherheit zum Platinum Partner. Die Auszeichnung honoriert nicht nur die gute Zusammenarbeit, sondern auch die führende Rolle des IT-Unternehmens zum Schutz gegen Malware und Ransom-Software.

Manchester, UK/Bad Homburg, DE; 22.02.2017 – Avecto ist ein international tätiges Unternehmen für Sicherheitssoftware und verfolgt mit Bechtle das Ziel, Endgeräte und die IT-Infrastruktur der Kunden sicherer zu machen. Mit der Software-Suite Defendpoint können Anwender Malware bekämpfen und Angriffe mit Ransom-Software abwehren. „In den vergangenen Monaten griffen kriminelle Hacker vermehrt Unternehmen und Behörden mit Malware an, übernahmen PCs und Server, erpressten Lösegeld und verursachten erhebliche Schäden. Mit Bechtle an unserer Seite schützen wir die Computer unserer Kunden und geben ihnen umfassende Kontrolle über die IT-Infrastruktur. Im vergangenen Jahr arbeiteten wir sehr erfolgreich zusammen. Umso mehr freue ich mich, dass wir unsere Zusammenarbeit jetzt auf eine neue Basis stellen und vertiefen“, sagt Michael Frauen, Vice President Avecto, DACH Region.

Bereits im Januar zeichnete Avecto Bechtle im Rahmen der diesjährigen Partnerkonferenz als Reseller „Number One“ in Zentral- und Osteuropa aus. In seiner neuen Rolle als Platinum Partner vertreibt Bechtle die Software Defendpoint flächendeckend an Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Wir freuen uns sehr über die Aufnahme in das Platinum Partner Programm, das Anerkennung unserer exzellenten Zusammenarbeit ist. Mit umfassenden Lösungen schützen wir die Assets unserer Kunden und werden sie noch sicherer machen“, sagt Mathias Schick, Head of Software 360, Bechtle Logistik & Service GmbH. Avectos Endpoint-Sicherheits-Software Defendpoint bietet hierfür eine Suite mit den Kernfunktionen Management von Benutzerrechten, Anwendungs-Whitelists und Isolation von Inhalten an. Die Funktionen werden über einen schlanken, smarten Agenten gesteuert.

In diesem Jahr wollen die Partner die Zusammenarbeit weiter ausbauen und die Stärken der Software-Suite mit den Kompetenzen der rund 70 Bechtle IT-Systemhäuser optimal bündeln. Gemeinsames Ziel ist es, den Kunden verlässliche und zukunftsfähige Konzepte zum Schutz ihrer Daten anbieten zu können.

Über Bechtle

Die Bechtle AG ist mit rund 70 IT-Systemhäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv und zählt mit E-Commerce-Gesellschaften in 14 Ländern zu den führenden IT-Onlinehändlern in Europa. Das 1983 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Neckarsulm beschäftigt derzeit rund 7.700 Mitarbeiter. Seinen mehr als 73.000 Kunden aus Industrie und Handel, Öffentlichem Dienst sowie Finanzmarkt bietet Bechtle herstellerübergreifend ein lückenloses Angebot rund um IT-Infrastruktur und IT-Betrieb aus einer Hand. Bechtle ist im Technologieindex TecDAX notiert. 2016 lag der Umsatz bei rund 3,1 Milliarden Euro. Mehr unter: bechtle.com

Über Avecto

Avecto ist ein international tätiges Unternehmen für Sicherheitssoftware. Seine innovative Endgeräte-Sicherheitslösung Defendpoint ist eine mehrschichtige Prevention Engine zum Schutz vor Cyber-Attacken. Sie basiert auf einem proaktiven Ansatz, bei dem drei Kernfunktionalitäten – Management von Benutzerrechten, Anwendungs-Whitelists und Isolation von Inhalten – auf einmalige Weise kombiniert werden. Defendpoint schützt bereits über sechs Millionen Endgeräte in einigen der renommiertesten Unternehmen der Welt und stellt sicher, dass hohe Sicherheit niemals zu Lasten der Benutzerfreundlichkeit geht. Mehr unter: avecto.com

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SoftwareBilliger: Mit Windows 7 und Windows 10 zum Erfolg

SoftwareBilliger: Mit Windows 7 und Windows 10 zum Erfolg

SoftwareBilliger: Mit Windows 7 und Windows 10 zum Erfolg

Das Programm trägt den Titel „CDU überwindet Kapitalismus und Marxismus“. Im Text heißt es hierzu: „Durch eine gemeinschaftliche Ordnung soll das deutsche Volk eine Wirtschafts- und Sozialverfassung erhalten, die dem Recht und der Würde des Menschen entspricht, dem geistigen und materiellen Aufbau unseres Volkes dient und den inneren und äußeren Frieden sichert.“ Punkten will die CDU im Wahlkampf mit den Themen Sicherheit, Wirtschaftskraft und Bildung. So soll etwa Einbruchsdiebstahl effektiver bekämpft werden, auch mit dem softwaregestützten Werkzeug des „predictive policing“, das Tatmuster vorhersagen könne. Dieses System basiert nach wie vor auf der erfolgreichen Windows 7 Software.
Trotz dessen, dass Microsoft einen Abgesang auf Windows 7 beschlossen hat, weil dessen Support 2020 endet – kann man klar und deutlich sagen Windows 7 lebt. Viele Windows 7-Nutzer schätzen ganz einfach den klassischen Desktop ihres Systems, sowie die hohe Systemstabilität und das schnelle Startmenü – ohne die ganzen vielen Apps. Bei SoftwareBilliger bekommen die Kunden daher alles an Büro- und Unterhaltungs-Software, zu gewohnt günstigen Konditionen. Ob Sie als Kunde für den professionellen oder privaten Bereich neben Ihrem Betriebssystem, ein schnelles, Notebook, Laptop oder Computer – oder ein sicheres Antivirus Programm samt professionellem Bildbearbeitungsprogramm benötigen, ist unerheblich.
Stand heute (21. Februar 2017) ist Windows 7 das beliebteste Betriebssystem. Gute Gründe erst Mal bei Windows 7 zu bleiben gibt es viele, trotz dessen das Windows 10 sicherer und moderner sein mag, spricht immer noch vieles für das einfache Windows 7, stellt an dieser Stelle SoftwareBilliger Geschäftsführer Mehment Simav fest. Webseite: http://www.SoftwareBilliger.de

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