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Windows Vista – Ende des Support – Schnell umsteigen auf Windows 7

Windows Vista - Ende des Support - Schnell umsteigen auf Windows 7

SoftwareBilliger – Ende des Vista Support – schnell zu Windows 7 wechseln

Es ist da, das Ende von Vista, zumindest das Ende des Windows Support, denn am heutigen 11. April 2017 endet der Support für Windows Vista. Weinen wird deswegen wohl kaum ein Nutzer, dabei steckten am Ende auch halbwegs brauchbare Neuerungen in Vista, aber dies ist Schnee von Gestern. Als vor drei Jahren der Support für Windows XP endete, war das Geschrei groß, anders wird dies bei Vista sein. Der Windows Vista Marktanteil wird seit langem nur noch unter „Sonstiges“ geführt.
Die Nutzer erinnern sich in diesem Zusammenhang an viele Probleme von Vista, denn wenn der Windows-Kalender nicht automatisch beim Hochfahren startete, versuchte Vista daran zu erinnern, stürzte dabei jedoch in laufender Regelmäßigkeit ab. Später floppte in Bezug von Vista zudem das geplante Dateisystem namens WinFS, welches den Umgang mit Daten revolutionieren sollte, aber nicht aus dem Prototypenstadium herauskam. Jim Allchin, als Windows-Chef für die Vista-Entwicklung verantwortlich, räumte nach der Veröffentlichung von Vista seinen Stuhl und wurde sang- und klanglos entlassen.
Für den miesen Ruf von Vista waren die oft eher nutzlosen Neuerungen verantwortlich. Vista litt hierbei vor allem daran, unfertig ausgeliefert worden zu sein, was bei vielen Nutzern dazu führte, dass sie auf Vista nicht mit „Wow“ reagierten, sondern mit „Wow, ist das schlecht“. Auch die für damalige Verhältnisse immensen Hardware-Anforderungen stießen auf wenig Gegenliebe. Sie führten dazu, dass die kurz nach Vista neu eingeführte Geräteklasse der Netbooks gegen den Microsoft Willen mit Windows XP ausgeliefert wurde – Vista lief zwar ebenfalls auf Netbooks, war dort aber unerträglich lahm. Dennoch setzten die Hardware-Anforderungen von Vista Maßstäbe, denn an den wichtigsten Werten hat sich bis heute nichts geändert: 20 GByte Plattenplatz und 2 GByte RAM sind auch bei Windows 10 noch die Minimalanforderungen für den Betrieb der 64-Bit-Fassung – aber auch dies ist nicht mehr als nur am Rande erwähnenswert.
Das vor dem Hintergrund des Support-Endes von Vista – die Nutzer aktuell schnell auf Windows 7 umsteigen, liegt nicht nur an der hohen Systemstabilität von Windows 7. Viele Windows 7-Nutzer schätzen hierbei vor allem den klassischen Desktop ihres Systems und das schnelle Startmenü – ohne die ganzen vielen Apps und jeden Schnick-Schnack.
SoftwareBilliger setzt vor all diesen Hintergründen auf Windows 7 und kann dies in technischer Hinsicht, jedem Kunden in allen Belangen nur nachhaltig empfehlen.
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Software.de – Windows 10 Creators Update bringt neue Funktionen

Software.de - Windows 10 Creators Update bringt neue Funktionen

Software.de – Windows 10 Creators Update bringt neue Funktionen

Es ist mal wieder soweit, ab dem heutigen 11. April 2917 – verteilt Microsoft das dritte große Update für Windows 10. Das Creators Update bringt dabei viele neue Funktionen, gibt Nutzern mehr Kontrolle beim Datenschutz und mehr Sicherheit. Mehr 3D, mehr Streaming, ein besserer Browser und einige Änderungen bei Datenschutz und Sicherheit – was sind die Neuerungen?
Im neuen Windows Defender Security Center sollen alle Sicherheitsfunktionen wie Virenschutz, Firewall und der Rechtezugriff von Apps gebündelt werden. Dritt-Programme zum Antivirenschutz können von hier aus direkt gestartet werden, das hauseigene Antivirusprogramm Defender zeigt hier Scan-Ergebnisse und eine Liste vergangener Bedrohungen an. Welche Software man benutzt, lässt Microsoft dem Nutzer offen – auch wenn es viele Argumente für den Defender gibt. Manche Experten sagen, dass der Bord-Virenschutz besser und sicherer ist als ein externes Antivirenprogramm. Der Sicherheits-Software-Anbieter Kaspersky plant deshalb sogar eine EU-Beschwerde.
Dass es in Bezug der Daten auch Kritik gibt, versteht sich mit Blick auf die Anfälligkeit von Abneigung der Nutzer im 21. Jahrhundert. Windows wird jedoch auch nach dem Update Nutzerdaten an Microsoft senden. Doch welche Daten genau erhoben werden und warum das geschieht – darüber will Microsoft zumindest in Zukunft transparenter Auskunft geben. Nutzer sollen somit besser entscheiden können, ob sie bestimmte Funktionen von Windows nutzen wollen. Nach Installation des Updates werden Anwender aufgefordert, ihre Privatsphäre-Einstellungen zu überprüfen. Statt drei Konfigurationsstufen gibt es für die erhobenen Telemetriedaten künftig nur noch die Übertragungsstufen „Einfach“ und „Vollständig“. In der Einstellung „Einfach“ wird die Menge der erhobenen Daten reduziert. Vollständige Funkstille kann man Windows nicht befehlen, sie auch nicht sinnvoll.
Das Update soll es leichter machen, am PC 3D-Inhalte zu erschaffen, ein Nutzer welchen die Anwender lieben werden. Im neuen Paint 3D können Nutzer Grafiken erstellen, bearbeiten und mit anderen Anwendern teilen. Auch andere Programme wie Powerpoint oder Edge werden um 3D-Funktionen erweitert. Unter Remix3d.com können die Grafiken anderer Nutzer heruntergeladen oder eigene geteilt werden.
Mit dem Creators Update wird Windows 10 leichter für eine virtuelle und erweiterte Realität nutzbar. Mehrere Hersteller wie Acer, Dell und Lenovo haben bereits eigene Hardware angekündigt, die später im Jahr verfügbar sein soll. Die Produkte sollen günstiger sein als bisherige Virtual-Reality-Brillen wie Oculus Rift oder HTC Vive (rund 700 Euro aufwärts). Microsofts Mixed Reality soll auch ohne externe Sensoren zur Bewegungserfassung funktionieren. Microsofts Browser-Flagschiff bekommt eine Reihe neuer Funktionen, hier unter anderem ein besseres Tab-Management. In Edge lassen sich nun zum Beispiel Tabs für bessere Übersicht gruppieren. Auch das Lesen im Browser soll laut Microsoft optimiert sein. Nutzer können E-Books aus dem Windows Store in Edge lesen.

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Innovationspreis für Business-Software McBüro

Norderstedter Unternehmen sinobit auf der CeBIT ausgezeichnet

Innovationspreis für Business-Software McBüro

Anja und Willi Kamann freuen sich über den Innovationspreis-IT. Die unabhängige und hochkarätige Jur

Anja und Willi Kamann ist die Freude anzusehen. Im Rahmen der IT-Messe CeBIT wurde die Business-Software McBüro am Montag mit dem Innovationspreis-IT ausgezeichnet. „Das ist eine Bestätigung für unsere Mühen“, sagen die Geschäftsführer der sinobit GmbH aus Norderstedt. Die „Initiative Mittelstand“ verleiht diesen Preis seit 2004. McBüro wurde von einer hochkarätig besetzten und unabhängigen Jury als Sieger für das Bundesland Schleswig-Holstein gekürt. „Der hohe Nutzwert und der Innovationsgehalt sowie die Eignung für den Mittelstand hat überzeugt“, teilte die Jury schriftlich mit.

Über 100 Professoren, Branchenexperten, Wissenschaftler und Fachjournalisten bewerteten die eingereichten Produkte in über 40 Kategorien. Die Vielzahl der Juroren soll eine hohe Objektivität garantieren und ist ein Qualitäts- und Alleinstellungsmerkmal, der dem Preis eine Sonderstellung unter den existierenden Innovationspreisen verleiht. „Wer hier gewinnt, der kann sich seiner Qualität also sicher sein“, erklärt Rainer Kölmel, Geschäftsführer des Huber Verlages für Neue Medien GmbH. Die IT-Lösung McBüro hat damit den Sprung in die nächste IT-Bestenliste geschafft, die ein Wegweiser für die besten IT-Lösungen für den Mittelstand ist.

„Innovation sollte für den Mittelstand eine große Rolle spielen, da es einen Vorsprung gegenüber den Mitbewerbern bedeutet“, sieht Anja Kamann im Einsatz von neuen Technologien die Chance, Prozesse zu optimieren und damit effizienter zu gestalten. „Sieger-Pokal, -Signet und Urkunde werden auf jeden Fall einen besonderen Platz in unserem Unternehmen finden“, versichert Geschäftsführer Willi Kamann.

Die Business-Software McBüro ist eine modular aufgebaute IT-Lösung für den kaufmännischen Bereich, die den Büroalltag vereinfacht. Sie bietet verschiedene Branchenerweiterungen für Agenturen, Handwerker und Verlage, die die allgemeine Warenwirtschaftslösung abrunden. Die All-in-one-Bürosoftware ist sowohl für Macintosh als auch für Windows geeignet.

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auvisio DVB-T/T2/C-USB-Stick für TV-Empfang

Alle freien Sender in bester Qualität genießen

auvisio DVB-T/T2/C-USB-Stick für TV-Empfang

auvisio DVB-T/T2/C-USB-Stick für TV-Empfang auf PC mit Windows & macOS, H.265, www.pearl.de

PC, iMac oder MacBook lassen sich mit modernstem Fernseh-Empfang erweitern: Alle freien
digitalen Kabel- und terrestrischen Antennen-Programme werden empfangen – auch das
zukunftssichere DVB-T2!

Kinderleichtes Handling: Einfach den kompakten Stick von auvisio in einen freien USB-Port
stecken und die Antenne selbst in den Stick. Dann das umfangreiche Softwarepaket installieren
und mit wenigen Klicks hat man die Senderliste.

Volle Programmübersicht – mit Aufnahme-Funktion: Dank elektronischem Programmführer
überblickt man rasch alle laufenden und bevorstehenden Sendungen. Per Klick lassen sich diese
auf die Festplatte aufnehmen!

– Ideal für alle PCs und Notebooks mit Windows und macOS / OS X
– Empfängt alle freien Fernsehprogramme in digitaler Top-Qualität: per DVB-T/T2
(terrestrische Antenne) und DVB-C (Kabel)
– Anschluss-Widerstand für Kabel-TV: 75 Ohm
– Frequenzen: 51 – 858 MHz (DVB-T), 470 – 790 MHz (DVB-T2), 47 – 862 MHz (DVB-C)
– PC-Anschluss und Stromversorgung: USB 2.0
– Umfangreiche PC-Software: manueller und automatischer Suchlauf, Programmaufnahme,
elektronischer Programmführer (EPG), Screenshot-Funktion u.v.m.
– Videokompression: H.265 (HEVC)
– Systemvoraussetzungen: Windows 7/8/8.1/10 und macOS (OS X ab 10.10)
– Maße Stick: 64 x 10 x 22 mm, Länge Antenne: 13,3 cm, Antennenkabel: 95 cm
– Gesamt-Gewicht: 38 g
– TV-Stick inklusive Antenne, Software-CD und deutscher Anleitung

Preis: 44,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 79,90 EUR
Bestell-Nr. PX-8946-625 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX8946-1243.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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Heiko Loy
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79426 Buggingen
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CeBIT 2017: Fraunhofer veröffentlicht AR-Technologie für Smartphone- und HoloLens-Anwendungen

Fraunhofer-Gemeinschaftsstand auf der CeBIT: Halle 6, Stand B36

CeBIT 2017: Fraunhofer veröffentlicht AR-Technologie für Smartphone- und HoloLens-Anwendungen

Fraunhofer IGD stellt seine Tracking-Technologie „VisionLib“ als Basis für AR-Entwicklungen bereit.

Augmented Reality ist eine Schlüsseltechnologie für die Industrie 4.0. Das Fraunhofer IGD stellt jetzt seine Tracking-Technologie „VisionLib“ als Basis für AR-Entwicklungen zur Verfügung. Deren Potential wird auf der Cebit 2017 an einem AR-Werkstattsystem demonstriert.

Bei der Augmented Reality werden in ein Kamerabild digitale Informationen, wie 3D-Modelle, Animationen oder Videos, in Überlagerung zur betrachteten Realität eingeblendet. So können etwa für einen KFZ-Mechaniker die Arbeitsschritte auf einem Tablet oder in einer AR-Brille erscheinen. Das erspart das Blättern in Handbüchern und ermöglicht es, die richtigen Informationen für einen Montageprozess abzurufen. So wird auch die große Variantenvielfalt unterschiedlicher Modellreihen für den Mechaniker effizient handhabbar. Das ist gerade für Industrie 4.0-Szenarien wichtig. Die technologische Herausforderung ist aber ein zuverlässiges und stabiles Tracking. Unter Tracking versteht man die Fähigkeit eines Computers, die genaue Position von Objekten in einem Kamerabild zu bestimmen.

Die Forscher des Fraunhofer IGD haben mit der VisionLib eine lizensierbare Softwarebibliothek geschaffen, die eine vielfach ausgezeichnete (www.tracking-challenge.de) Tracking-Lösung zur Verfügung stellt. Die VisionLib ist speziell für industrielle AR-Anwendungen ausgelegt. Die Tracking-Verfahren basieren auf CAD-Modellen der Objekte. Weil Entwickler von industriellen AR-Anwendungen ein stabiles Tracking auch bei wechselnden Beleuchtungssituationen brauchen, ist die Fraunhofer-Technologie so interessant. Das VisionLib SDK kann für die Betriebssysteme iOS, Android, Windows und zur Verwendung auf der HoloLens lizenziert werden. VisionLib ist Teil der Plattformstrategie „Visual Computing as a Service“ des Fraunhofer IGD.

Am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 6 Stand B36 erfolgt vom 20. bis 24. März 2017 auf der CeBIT 2017 in Hannover die AR-Demonstration der Darmstädter Forscher anhand eines vom Automobilbauer Porsche zur Verfügung gestellten Sportwagens vom Typ 911. „Wir demonstrieren in diesem Jahr, dass AR-Anwendungen reif für den Arbeitsalltag sind“, sagt Dr. Ulrich Bockholt, Abteilungsleiter „Virtual und Augmented Reality“ am Fraunhofer IGD. „Moderne AR-Brillen, wie die HoloLens, sind hier ein wichtiges Werkzeug.“

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://fh-igd.de/cebit
https://fh-igd.de/VC-Podcast-1-17-DE

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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Avecto zeichnet Bechtle als Platinum Partner aus

Avecto zeichnet Bechtle als Platinum Partner aus

Avecto ernennt Bechtle aufgrund umfangreichen Wissens rund um IT-Sicherheit zum Platinum Partner. Die Auszeichnung honoriert nicht nur die gute Zusammenarbeit, sondern auch die führende Rolle des IT-Unternehmens zum Schutz gegen Malware und Ransom-Software.

Manchester, UK/Bad Homburg, DE; 22.02.2017 – Avecto ist ein international tätiges Unternehmen für Sicherheitssoftware und verfolgt mit Bechtle das Ziel, Endgeräte und die IT-Infrastruktur der Kunden sicherer zu machen. Mit der Software-Suite Defendpoint können Anwender Malware bekämpfen und Angriffe mit Ransom-Software abwehren. „In den vergangenen Monaten griffen kriminelle Hacker vermehrt Unternehmen und Behörden mit Malware an, übernahmen PCs und Server, erpressten Lösegeld und verursachten erhebliche Schäden. Mit Bechtle an unserer Seite schützen wir die Computer unserer Kunden und geben ihnen umfassende Kontrolle über die IT-Infrastruktur. Im vergangenen Jahr arbeiteten wir sehr erfolgreich zusammen. Umso mehr freue ich mich, dass wir unsere Zusammenarbeit jetzt auf eine neue Basis stellen und vertiefen“, sagt Michael Frauen, Vice President Avecto, DACH Region.

Bereits im Januar zeichnete Avecto Bechtle im Rahmen der diesjährigen Partnerkonferenz als Reseller „Number One“ in Zentral- und Osteuropa aus. In seiner neuen Rolle als Platinum Partner vertreibt Bechtle die Software Defendpoint flächendeckend an Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Wir freuen uns sehr über die Aufnahme in das Platinum Partner Programm, das Anerkennung unserer exzellenten Zusammenarbeit ist. Mit umfassenden Lösungen schützen wir die Assets unserer Kunden und werden sie noch sicherer machen“, sagt Mathias Schick, Head of Software 360, Bechtle Logistik & Service GmbH. Avectos Endpoint-Sicherheits-Software Defendpoint bietet hierfür eine Suite mit den Kernfunktionen Management von Benutzerrechten, Anwendungs-Whitelists und Isolation von Inhalten an. Die Funktionen werden über einen schlanken, smarten Agenten gesteuert.

In diesem Jahr wollen die Partner die Zusammenarbeit weiter ausbauen und die Stärken der Software-Suite mit den Kompetenzen der rund 70 Bechtle IT-Systemhäuser optimal bündeln. Gemeinsames Ziel ist es, den Kunden verlässliche und zukunftsfähige Konzepte zum Schutz ihrer Daten anbieten zu können.

Über Bechtle

Die Bechtle AG ist mit rund 70 IT-Systemhäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv und zählt mit E-Commerce-Gesellschaften in 14 Ländern zu den führenden IT-Onlinehändlern in Europa. Das 1983 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Neckarsulm beschäftigt derzeit rund 7.700 Mitarbeiter. Seinen mehr als 73.000 Kunden aus Industrie und Handel, Öffentlichem Dienst sowie Finanzmarkt bietet Bechtle herstellerübergreifend ein lückenloses Angebot rund um IT-Infrastruktur und IT-Betrieb aus einer Hand. Bechtle ist im Technologieindex TecDAX notiert. 2016 lag der Umsatz bei rund 3,1 Milliarden Euro. Mehr unter: bechtle.com

Über Avecto

Avecto ist ein international tätiges Unternehmen für Sicherheitssoftware. Seine innovative Endgeräte-Sicherheitslösung Defendpoint ist eine mehrschichtige Prevention Engine zum Schutz vor Cyber-Attacken. Sie basiert auf einem proaktiven Ansatz, bei dem drei Kernfunktionalitäten – Management von Benutzerrechten, Anwendungs-Whitelists und Isolation von Inhalten – auf einmalige Weise kombiniert werden. Defendpoint schützt bereits über sechs Millionen Endgeräte in einigen der renommiertesten Unternehmen der Welt und stellt sicher, dass hohe Sicherheit niemals zu Lasten der Benutzerfreundlichkeit geht. Mehr unter: avecto.com

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SoftwareBilliger: Mit Windows 7 und Windows 10 zum Erfolg

SoftwareBilliger: Mit Windows 7 und Windows 10 zum Erfolg

SoftwareBilliger: Mit Windows 7 und Windows 10 zum Erfolg

Das Programm trägt den Titel „CDU überwindet Kapitalismus und Marxismus“. Im Text heißt es hierzu: „Durch eine gemeinschaftliche Ordnung soll das deutsche Volk eine Wirtschafts- und Sozialverfassung erhalten, die dem Recht und der Würde des Menschen entspricht, dem geistigen und materiellen Aufbau unseres Volkes dient und den inneren und äußeren Frieden sichert.“ Punkten will die CDU im Wahlkampf mit den Themen Sicherheit, Wirtschaftskraft und Bildung. So soll etwa Einbruchsdiebstahl effektiver bekämpft werden, auch mit dem softwaregestützten Werkzeug des „predictive policing“, das Tatmuster vorhersagen könne. Dieses System basiert nach wie vor auf der erfolgreichen Windows 7 Software.
Trotz dessen, dass Microsoft einen Abgesang auf Windows 7 beschlossen hat, weil dessen Support 2020 endet – kann man klar und deutlich sagen Windows 7 lebt. Viele Windows 7-Nutzer schätzen ganz einfach den klassischen Desktop ihres Systems, sowie die hohe Systemstabilität und das schnelle Startmenü – ohne die ganzen vielen Apps. Bei SoftwareBilliger bekommen die Kunden daher alles an Büro- und Unterhaltungs-Software, zu gewohnt günstigen Konditionen. Ob Sie als Kunde für den professionellen oder privaten Bereich neben Ihrem Betriebssystem, ein schnelles, Notebook, Laptop oder Computer – oder ein sicheres Antivirus Programm samt professionellem Bildbearbeitungsprogramm benötigen, ist unerheblich.
Stand heute (21. Februar 2017) ist Windows 7 das beliebteste Betriebssystem. Gute Gründe erst Mal bei Windows 7 zu bleiben gibt es viele, trotz dessen das Windows 10 sicherer und moderner sein mag, spricht immer noch vieles für das einfache Windows 7, stellt an dieser Stelle SoftwareBilliger Geschäftsführer Mehment Simav fest. Webseite: http://www.SoftwareBilliger.de

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SOFTWARE.de lädt zum Downloaden von kostenloser Software ein

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Ransomware ist eine besonders gemeine Art an Schad-Software, denn hierbei werden Ihre persönlichen Daten verschlüsselt und nur gegen die Zahlung eines Lösegelds wieder entschlüsselt. Das kostenlose Sicherheitstool RansomFree ist Ihr Impfschutz für Windows und verhindert mit einem cleveren Mechanismus, dass Ihre Files einer digitalen Geiselnahme zum Opfer fallen und dies kostenfrei für Sie. Sobald nach der Installation ein unerlaubter Prozess – an den Files (Ordnern ihres Computer oder Notebook) zu schaffen macht, wird dieser intelligent blockiert.
Hierzu stellt Ihnen SOFTWARE.de in seinem Onlineshop – Freeware zur Verfügung. Freeware, schon mal gehört? Nun, das Wort Freeware kommt aus der englischen Sprache, es bedeutet free, also „kostenlos“. Mit Freeware bezeichnet der allgemeine Sprachgebrauch Software, welche vom Urheber zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung gestellt wird. Den Benutzern wird ein kostenloses Nutzungsrecht eingeräumt, Freewareprogramme können frei kopiert und weitergegeben werden.
SOFTWARE.de – lädt Sie heute zu goldenen Zeiten für Tool-Begeisterte ein und zeigt Ihnen die besten Software – Downloads, in den wichtigsten Kategorien. Verschwenden Sie Ihre Zeit also nicht bei der schwierigen Suche nach den Top-Downloads, sondern schauen Sie einfach bei SOFTWARE.de nach – wir haben für Sie die besten kostenfreien Freeware-Programme zusammengestellt.
Webseite: https://www.software.de/freeware/

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Security First! ACMP-Modul enttarnt Sicherheitslücken

Schwachstellenmanagement auf höchstem Niveau

Security First! ACMP-Modul enttarnt Sicherheitslücken

Soest, 8. Februar 2017: Veraltete Software, Betriebssysteme und Treiber stellen ein enormes Risiko für die Sicherheit jeder Unternehmens-IT dar. IT-Administratoren kennen dieses leidvolle Problem aus ihrem Arbeitsalltag. Aagon, der Client-Management- und Client-Automation-Spezialist aus Soest, präsentiert mit der aktuellen ACMP-Suite nun ein integriertes Schwachstellenmanagement, das Risikopotentiale aufdeckt, Lösungen anbietet und diese automatisiert umsetzt.

Ein einziger PC mit veralteter Software in der Unternehmens-IT genügt, und schon klafft eine riesige Sicherlücke im ansonsten gut gesicherten Netzwerk. Mögliche Folgen: Verlust unternehmenskritischer Daten und Ausfall des gesamten IT-Systems. Diesem schwerwiegenden Problem widmet sich das ACMP-Modul Schwachstellenmanagement, indem es Sicherheitslücken aufspürt, Reaktionen definiert und automatisiert sowie Risiken behebt. Bei der Risikobeseitigung arbeitet die Aagon-Lösung eng mit den zentralen Datenbanken CVE und CVSS zusammen, die derzeit über 80.000 mögliche Sicherheitslücken identifizieren. Diese Datenbasis wächst kontinuierlich, da ein anerkanntes Gremium ständig neue Sicherheitsrisiken aufnimmt und Handlungsempfehlungen ausspricht.
Das ACMP Schwachstellenmanagement scannt anhand dieser Datenbasis die komplette IT-Umgebung – auf Wunsch auch im Hintergrund, so dass der Arbeitsalltag der Mitarbeiter nicht unterbrochen wird – stellt die Sicherheitsrisiken sowie die betroffenen Systeme detailliert im Dashboard dar und unterbreitet gleichzeitig Lösungsvorschläge. Die integrierte Schwachstellensuche spürt zuverlässig jedes Sicherheitsrisiko auf. Der integrierte Ansatz hat zudem den Vorteil, dass sich das Modul nahtlos in die IT einbinden lässt und alle Client Commands verwendet können.
Auch bei der Beseitigung der Schwachstellen unterstützt das neue ACMP-Modul den IT-Verantwortlichen vorbildlich: Zum einen schlägt die Analyse umfassende, zeitnahe Gegenmaßnahmen und Patches vor, zum anderen lassen sich dynamische Container definieren, die einmal festgelegte Lösungen automatisch bei allen betroffenen Clients – auch zukünftigen – anwenden. Auf diese Weise lässt sich etwa sicherstellen, dass alle eingebundenen PCs mit den gleichen Patches ausgestattet sind.
Die wichtigsten Fakten des ACMP Schwachstellenmanagements im Überblick:
-übersichtliches Dashboard inklusive Drill-Down-Möglichkeit
-detaillierte Client-Ansicht
-integriertes Schwachstellenmanagement, keine Lösung „von außen“
-CVSS- und CVE-basierte Handlungsempfehlungen
-zukunftssicherer Ansatz
-flexible Reportmöglichkeiten
-direkte Reaktion, aktives Handeln
Weitere Informationen zum neuen ACMP-Modul gibt es hier:
www.aagon.de/produkte/schuetzen/acmp-schwachstellenmanagement.html

Über Aagon GmbH
Die Aagon GmbH bietet seit über 20 Jahren Client-Management- und Automations-Lösungen an, die den Anforderungen des Mittelstands perfekt entsprechen. Die von Aagon entwickelte Software-Suite ACMP – mit den Modulen Inventarisierung, Lizenzmanagement, Softwareverteilung, Betriebssystemverteilung und Helpdesk – ermöglicht Unternehmen, Routineaufgaben zu automatisieren und hilft so, IT-Kosten zu senken. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Neben Migrationsprojekten und Rollouts jeder Größenordnung bieten die Experten von Aagon professionelle Consulting-Services rund um das Client Management. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.de

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Computer/Internet/IT

Intel Kaby Lake – künftig nur mit Windows 10

Gemäß einer Bekanntmachung von Microsoft wird die kommende CPU-Architektur von Intel „Kaby Lake“ wegen neuer Features künftig nur noch von Windows 10 unterstützt.


Wie Microsoft in einem Blog-Eintrag erklärt, bietet die Entscheidung, neue CPU Generationen nur mit der aktuellsten Windows Plattform zu unterstützen, den Anwendern ein optimales und zeitgemäßes Zusammenspiel von Soft- und Hardware. So wird Kaby Lake unter Windows 10 zum Beispiel eine verbesserte Energiespar-Funktion bieten.

Dies bedeutet folgende Einschränkung der Support-Richtlinien: Für Intel Core Prozessoren der 7.000er Reihe wird es nur noch Support für Geräte mit Windows 10 und höher geben. Für ein Vorgänger Betriebssystem wie Windows 7 oder Windows 8.x wird kein Support mehr erhältlich sein.

Sollten Sie Windows 7 und Windows 8.1 Geräte mit vorherigen Prozessor-Generationen im Einsatz haben, bleiben die bisherigen Support-Richtlinien erhalten. Für Windows 7 erhalten Sie noch bis zum 14. Januar 2020 und für Windows 8.1 bis zum 10. Januar 2023 den erweiterten Support von Microsoft.

Auf der Intel Webseite erhalten Sie eine umfassende Liste der Intel® Grafikcontroller-Produkte und dem jeweils zugehörigen Betriebssystem-Support: http://www.intel.de/content/www/de/de/support/graphics-drivers/000005526.html#core

Den kompletten Microsoft Blog-Eintrag können Sie auf Deutsch unter folgendem Link nachlesen: https://www.microsoft.com/germany/technet/news/show.aspx?id=msdn_de_61542

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Tel: 07572 – 7648-100

Denken Sie momentan über eine Umstellung auf Microsoft Windows 10 nach? Auf unserer Webseite erhalten Sie weitere Informationen zum Betriebssystem Windows 10.