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„Sled Dogs“ Snowskates sind der neue Wintersporttrend

Schuhe mit Gleitfläche ohne Brett und Bindung

Skifahren und Snowboarden sind die traditionellen Wintersportarten. Allerdings stagniert die Wintersportindustrie, lässt sich doch gerade der Nachwuchs nicht mehr in so hoher Zahl wie früher vom Wintersport begeistern. Nun schlagen die Snowskates der norwegischen Marke „Sled Dogs“ als neue Trendsportart eine Brücke zum Wintersport. Snowskaten ist schnell zu erlernen, entspricht den Bewegungen auf Inlinern, Rollerblades oder Schlittschuhen und bietet auf Schnee vielfältige Möglichkeiten – von Slalom über Hochgeschwindigkeitsabfahrt bis zu Drehungen und Sprüngen. „So bekommen wir die Generationen Z und Y wieder auf die Piste“, sagt Willi Dallago, Vater der Crashed Ice Riders Weltmeister Marco und Luca Dallago. Er ist Distributor für Sled Dogs in Deutschland und Österreich. https://youtu.be/y2mjBIns818

Snowskates sind keine kurzen Ski, Big Foots oder Snowblades. Es sind wahre Skates für den Schnee; bestehend aus einem bequemen, leichten Schuh mit einer integrierten und einzigartigen Lauffläche mit Stahlkanten. Die Technik und Bewegung entspricht der beim Schlittschuhlaufen oder Inlineskaten. Wer das kann, benutzt Snowskates intuitiv – aber selbst Anfänger lernen das Snowskaten schnell. Das Erlernen ist im Vergleich einfacher und schneller als mit Skiern, da die kleine Oberfläche leichter zu drehen ist und keine Bretter im Weg sind. Neulinge erreichen in der Regel in nur 30 bis 45 Minuten ein grundlegendes Können und eine zufriedenstellende Kontrolle über die Sled Dogs und sind so schon am ersten Tag entspannt und angstfrei mit Spaß auf Snowskates unterwegs. Mit Anleitung haben sportliche Anfänger sogar am ersten Tag 360 Grad Drehungen und schwarze Routen erobert. Im Vergleich dazu braucht ein Anfänger ein bis zwei Tage, um einigermaßen sicher auf Ski oder Snowboards zu stehen. Um den Einstieg zu vereinfachen, hat „Sled Dogs“ diverse Lernvideos und Tutorials online gestellt: Hier erfahren Einsteiger die wichtigen Tipps, um Snowskates zu beherrschen https://sleddogs.com/de/tutorials/

Die Erfahrung zeigt, dass „Sled Dogs“ Snowskates ein geringeres Verletzungspotenzial aufweisen als Ski oder Snowboards. Der Grund: Es gibt keine sich öffnenden Bindungen, kein Brett oder Stock an dem die Füße hängen bleiben oder die beim Sturz im Weg liegen. Vor allem aber wirken keine Hebelkräfte auf die Knie ein. Die Bewegung ist natürlich, ohne Blockaden, was auch im Falle eines Sturzes sehr hilfreich ist. Snowskater nutzen ihr Gewicht anders als Skifahrer. Sie tragen das Gewicht auf den Fersen. Dadurch bleibt diese kleine Oberfläche auch bei hohen Geschwindigkeiten stabil. Entsprechend viel Speed ist möglich, so können Fortgeschrittene Geschwindigkeiten von 100 km/h erreichen. Der Weltrekord auf „Sled Dogs“ liegt aktuell bei 115,27 km/h, aufgestellt von Jari-Pekka Rahkonen aus Finnland. https://youtu.be/60ute81e4tA Mit „BONEFIGHT“ hat sich auch bereits eine internationale Rennserie etabliert.

Für „Sled Dogs“ Snowskates eignen sich am besten präparierte Pisten und Abfahrtsstrecken mit maximal 10 bis 12 cm Pulver- oder Neuschnee. Mit etwas Übung versprechen aber gerade Buckelpisten viel Spaß und Möglichkeiten, denn mit der kleinen Lauffläche können Snowskater buchstäblich überall drehen und stoppen. Für Fortgeschrittene sind auch tiefere Schneefelder oder gar kniehohe Wellen eine spannende Herausforderung.

Technisch gesehen sind „Sled Dogs“ die weltweit ersten patentierten Snowskates, die die Freiheit und Bewegungen vom Inlineskaten und Eislaufen mit dem Abenteuer und der Herausforderung von Slalom, Abfahrtski und Snowboard vereinen. Nicht umsonst nutzen beispielsweise Eishockeyspieler und Crashed Ice Fahrer diese Snowskates auch zu Trainingszwecken.

„Sled Dogs“ garantieren maximalen Spaß bei minimalem Gepäck in der Größe von Skischuhen. Sie sind ab sofort in vier Varianten ab einer UVP von 199 Euro im Sled Dogs Onlineshop unter https://shop.sleddogs.com zu haben. So auch Zubehör, wie die praktischen Doggie Walker, zum Schutz der Schuh-Gleitfläche auf Gehwegen oder beim Apres Ski.

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Die Idee zu den Snowskates kam den norwegischen Brüdern Ronny und Tommy Syversen 2015. Seit dem sind Sled Dogs wie Welpen auf Proteinpulver, sie wachsen und wachsen! Das junge Unternehmen arbeitet hart daran, die Produktfamilie weiter zu vergrößern. Die Leidenschaft der Gründer aus Norwegen steigert sich jedes Mal, wenn sie sehen, wie einem Anfänger die Freude im Gesicht steht, wenn er das erste Mal auf Sled Dogs steht. Für die Snowskates arbeitet das Unternehmen jetzt mit Händlern in 41 Ländern zusammen. Sled Dogs ist stolz darauf, auf 6 der 7 Kontinente der Welt vertreten zu sein, nur die Antarktis fehlt. Sled Dogs liefert auch in Länder, in denen sie nicht über einen Händler vertreten sind.

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Den Wilden Kaiser im Griff

Fassadenrinne der Firma Richard Brink schützt Designhotel vor Staunässe

Das Skigebiet Wilder Kaiser-Brixental gilt als eines der größten und modernsten der Welt. Mit rund 280 km Pisten und über 90 Liften ist es ein vielfältiges Paradies für Wintersportler. Mitten in diesem alpinen Panorama liegt die Ende 2018 eröffnete Tirol Lodge. Um die modernen Holzbauten im Anschlussbereich zwischen Bodenbelag und Gebäudefassade bei großen Niederschlagsmengen optimal zu entwässern und vor Staunässe zu schützen, kommen Fassadenrinnen des Typs Stabile Air der Firma Richard Brink zum Einsatz.
Vier urige Lodges aus Lärche und Fichte mit außergewöhnlichem Designkonzept bilden den ansehnlichen Hotelkomplex in bester Lage am Wilden Kaiser. Wintersportbegeisterte profitieren hier von einer gelungenen Kombination aus Komfort und direkter Anbindung an die Talstation der Gondelbahn. Gleichzeitig erwarten sie vielseitige Möglichkeiten zur Erholung und Ruhe. Während die natürliche Bauweise im alpin-modernen Stil ein behagliches sowie stylisches Wohlfühlambiente schafft, bedarf sie aufgrund der niederschlagsreichen Wetterlage der Region eines besonderen Schutzes vor Feuchtigkeit. Im Anschlussbereich der Holzfassade erfüllen die Fassadenrinnen Stabile Air der Richard Brink GmbH & Co. KG diese Aufgabe mühelos.

Ökologisch und geschützt

Das Konzept der Tirol Lodge beruht auf einer rein ökologischen Holzbauweise. Zum Schutz der Außenwände ist eine sorgfältige Planung und Ausführung der Sockelausbildung unerlässlich. Besonders dort, wo der Außenbereich bündig oder weniger als 30 cm an die Fassade anschließt, müssen gezielte Maßnahmen zur Entwässerung getroffen werden. Mit Blick auf die speziellen Wetterbedingungen vor Ort und die zuletzt jährlich zunehmenden Regenfälle im Alpenraum, waren die Anforderungen der Tirol Lodge Bergbahnen Ellmau-Going Touristik GmbH klar: zuverlässige Entwässerung und Schutz vor Nässe selbst bei intensiven Niederschlagsphasen. Die von ihr beauftragte Holzbau Saurer Ges.m.b.H. & Co. KG entschied sich nach gründlicher Produktrecherche und aufgrund guter Erfahrungen bei vorherigen Projekten für Fassadenrinnen der Firma Richard Brink.

Die beste Lösung

Die Rinnen des Typs Stabile Air kommen gleich an mehreren Stellen des Hotelkomplexes zum Einsatz. An den jeweiligen Haupteingängen zu den Zimmertrakten wurden insgesamt zwölf Rinnen mit einer Länge von je 2,5 m verbaut. Zusätzlich montierten die Verarbeiter an zwei Seiten des Poolhauses rund 17 lfm und an der Lobby auf allen vier Seiten des Gebäudes 100 lfm der Produkte des Metallwarenherstellers. Maschenroste aus Stahl mit einer Zink-Aluminium-Magnesium-Beschichtung bilden die passende Abdeckung der Rinnen.
Für Klaus Lorenz, Bauleiter der Firma Holzbau Saurer, ist die Wahl für die Fassadenrinnen aus dem Hause Brink folgerichtig: „Durch ihre spezielle Bauweise erfüllt die Stabile Air unsere Anforderungen in allen Punkten. Das Wasser kann gleichmäßig absickern und die Wandfläche wieder abtrocknen.“ Möglich machen dies großflächige Öffnungen an der fassadenzugewandten Seite der Rinnen aus Edelstahl oder feuerverzinktem Stahl. Nach außen gekantete Rostauflagen sowie die Auskragung des Rinnenbodens an der Seite bewahren 15 mm Abstand zwischen Dränagesystem und Wand. So kann kein Regenwasser aufsteigen und Staunässe sowie Kapillarbildung werden zuverlässig verhindert.
Die Firma Richard Brink fertigt die Stabile Air standardmäßig in einer Länge von 1.000 mm an, einteilige Rinnen können bis zu 3.000 mm lang sein. Durch eine einfache Steckverbindung ist das System zudem beliebig erweiterbar. Auf Kundenwunsch wird die Dränagerinne auch in Sondermaßen angefertigt.

Einbau auf Maß

Von diesen profitierten auch die Verarbeiter der Firma Holzbau Saurer. Durch die Montage auf Maß gefertigter Teile sparten sie viel Zeit, denn lästige Trennschnitte vor Ort entfielen vollständig. Generell schätzten die Fachhandwerker den einfachen Zusammenbau und Einbau, wodurch die Installation des Entwässerungssystems zügig umgesetzt werden konnte.
Zunächst wurde der Außenbereich um das Gebäude herum unter der Auflagefläche der Fassadenrinne mit sickerfähigem Schüttmaterial hinterfüllt und verdichtet. Das Auflagenniveau konnte anschließend mit ebenfalls sickerfähigem Magerbeton oder einer feinen Kiesaufschüttung problemlos und exakt hergestellt werden, ehe das Dränagesystem eingebaut und die restliche Fläche für die Pflasterarbeiten eingefüllt wurde.

Zufriedenheit auf lange Zeit

Fertig montiert gewährleisten die Produkte der Firma Richard Brink die langfristig zuverlässige Entwässerung der Fassadenbereiche der Lodges aus Holz. Vom Ergebnis zeigen sich sowohl Bauherr als auch Verarbeiter überaus zufrieden. „Die Entwässerungslösung passt zu 100 Prozent. Sie fügt sich sehr gut in das Gesamtdesign und die Architektur des Hotels ein und erfüllt unseren Anspruch vollumfänglich“, resümiert Klaus Exenberger, Geschäftsführer der Tirol Lodge Bergbahnen Ellmau-Going Touristik GmbH. Klaus Lorenz kann diesen Eindruck nur unterstützen: „Die Produkte der Firma Richard Brink entsprechen unseren Anforderungen an Baumaterialien für unsere Kunden. Wir werden sie auch für folgende Projekte verbauen und weiterempfehlen.“

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Veranstaltungen/Events

Winterspaß im Aostatal by night

Klein aber fein: Die norditalienische Wintersport-Region Aostatal liegt etwas abseits der großen alpinen Touristenströme und steckt voller charmanter Überraschungen. Eine ganze Reihe stimmungsvoller und romantischer Winteraktivitäten für jedermann locken noch bis zum April und laden dazu ein, die Region bei Nacht zu entdecken.

Aostatal Gressoney-Saint-Jean © Foto archivio Regione Autonoma Valle d’Aosta

Die kleine norditalienische Alpenregion Aostatal mit ihren vier Viertausendern Matterhorn, Gran Paradiso, Monte Rosa und Mont Blanc/Monte Bianco bietet nicht nur großes Schneevergnügen, sondern auch sehr viel Charme. Kinderfreundlichkeit wird hier großgeschrieben, kulinarischer Genuss ebenso, und natürlich das einzigartige Naturerleben einer ursprünglichen Bergwelt. Wintersportaktivitäten gibt es hier unzählige, von den klassischen Aktivitäten wie Skiabfahrt, Langlauf oder Schneeschuhwanderungen selbstverständlich bis zu Freestyle, Snowboard, Fatbike und Heliskiing.

Einige besondere sportliche und romantische Veranstaltungen erwarten den Besucher noch bis zum April, und jedes Event wirft ein ganz eigenes Schlaglicht auf ein Stückchen dieser Region, mit der die Bewohner sich sehr verbunden fühlen.

So am 5. März in Gressoney-Saint-Jean. Hier wird der Sessellift Weissmatten abends geöffnet, um allen Besuchern eine nächtliche Abfahrt auf der an diesem Abend perfekt ausgeleuchteten legendären Piste „Leonardo David“ zu ermöglichen. Benannt nach dem berühmten Slalomfahrer und Sohn des Ortes, genießt diese Piste Weltruf und ist bei Könnern wie Kennern beliebt wegen seiner ständigen Rhythmuswechsel, wegen des steilen Gefälles und der stets perfekten Schneeverhältnisse. Für alle Skifahrer eine unvergessliche und reizvolle Herausforderung.

Aostatal Mont Blanc © Foto archivio Regione Autonoma Valle d’Aosta

Ein begeisterndes Ereignis ist ebenfalls der Winter Eco Trail by night, am 9. März in Courmayeur. Der 13 km lange Parcours des Wettkampfes schlängelt sich mit einem Höhenunterschied von 1500 m entlang der Pisten der Skianlage von Courmayeur. Die Einschreibung zum Wettkampf steht allen Läufern offen. Auch für diejenigen die nicht so sportlich sind, die aber dennoch eine magische Schneenacht in den Bergen genießen wollen, haben sich die Veranstalter etwas einfallen lassen: Zuschauer können auf einem gekennzeichneten Abschnitt neben dem Parcours spazieren und auch die Seilbahn steht in dieser Nacht für 10 € zur Verfügung. Viereinhalb Stunden bleiben den Schneebegeisterten für ein einmaliges Naturerlebnis in einer verzauberten Bergwelt.

Sonnenuntergang Aostatal Mont Blanc © Foto archivio Regione Autonoma Valle d’Aosta

Ebenfalls in Courmayeur verführt die Veranstaltungsreihe Ciaspolata sotto le stelle dazu, bei Dunkelheit die Natur zu genießen. Das Schneeschuhwandern unterm Sternenhimmel wird noch bis April immer dienstags und samstags ab 17 Uhr angeboten. Unter Leitung eines kundigen Wanderführers geht es in die schneebedeckte, nächtliche Natur hinaus. Ein ganz besonderes Erlebnis, um die Stille und beeindruckende Natur unter dem nächtlichen Firmament zu genießen, auch für Besucher, die noch nicht so vertraut sind mit dem Schneeschuhwandern, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Diese bezaubernden Abende können auf Wunsch auch noch gekrönt werden von einem Abendessen auf der Hütte, garantiert mit reichhaltigen und schmackhaften Spezialitäten aus dem Aostatal.

Überall finden sich lizensierte Naturführer. Die staatlich kontrollierten Ausbildungen garantieren ein hohes Niveau und so ist es sehr beliebt, sich von einem lokalen lizensierten Führer auf eine Entdeckungstour mitnehmen zu lassen. So auch, wenn es bei der Reihe Alla scoperta di Ayas darum geht, die Schönheit des winterlichen Ayas-Tals bei Nacht zu erkunden. Immer dienstags und freitags ab 17 Uhr, noch bis April, geht es auf eine ca. 2-stündige Tour zu Fuß und mit einem Bus zwischen Champoluc, Ayas und Antagnod. Die alten Orte quillen geradezu über von Tradition. Überall stößt man auf das architektonische Erbe der Walserkultur mit ihren charakteristischen historischen Häusern. Malerisch am Fuße des Monte Rosa gelegen lädt das Ayas-Tal zu einem idyllischen Winterausflug in der Abendstimmung am Bergmassiv ein.

Weiter Informationen sind zu finden unter www.lovevda.it

 

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Skiurlaub im Alpbacherhof****s bedeutet Pistenspaß und Entspannung in Tirol

Alpbach/München, Februar 2019 – Schneebedeckte Gipfel und optimale Pistenverhältnisse lassen im Alpbachtal Skifahrer-Herzen höherschlagen. Naturliebhaber und Sportler entspannen ihre „Haxen“ im Natur & SPA Resort Der Alpbacherhof****s, mit dem Rundum-Sorglos Paket für alle Skibegeisterten, der Ski Juwel Pauschale.

Hier trifft man auf Tiroler Herzlichkeit und Wohlfühl-Ambiente. Dazu ein perfektes Angebot für einen sorgenfreien Skiurlaub: Die Ski Juwel Pauschale mit 7 Übernachtungen, 3/4 Wohlfühl-Pension, einem 6-Tages-Skipass für das Skigebiet Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau, einem 50,- EUR Gutschein für Massagen und Beautybehandlungen sowie weiteren tollen Extras. Buchbar vom 23.02 bis zum 09.03.2019, ab 1.016 EUR pro Person im Doppelzimmer unter www.alpbacherhof.at und unter +43 5336 5237.

Pures Schneevergnügen
Pistenspaß auf bestens präparierten 145 Kilometern – damit lockt das Wintersportgebiet Alpbachtal Wildschönau. Der gratis Ski Shuttle, drei Minuten vom Alpbacherhof entfernt, fährt direkt zur Talstation des Skigebietes. Abwechslungsreiche Abfahrten und einfache Pisten garantieren Ski-Spaß für passionierte Fahrer und für Ski-Beginner. Auch Künstler auf ein oder zwei Brettern kommen hier auf ihre Kosten, denn die Fun- und Snowparks des Skigebiets sind der perfekte Ort zum Performen und Austoben. Zahlreiche gemütliche Hütten und Restaurants locken mit Tiroler Köstlichkeiten und laden zum Einkehren und Aufwärmen ein.

Pures Wellnessglück
Wer nach einem langen Ski-Tag nach Entspannung für die beanspruchten Muskeln sucht, wird im großzügigen 1.000 m² großen Wellness-Bereich im Alpbacherhof fündig. Sich einfach treiben lassen, das kann man in den beiden Pools der Anlage, mit wundervollem Ausblick im Panoramahallenbad oder aber in dem im Freien liegenden, ganzjährig beheizten Schwimmbad. Beim Saunieren, etwa in der Zirben-Bio Sauna, in der Finnischen Altholzsauna oder beim Kräuterdampfbad, erfährt der beanspruchte Körper eine wohltuende Wärme. Sich ganz der Stille hingeben und die Seele baumeln lassen kann man in den Ruheräumen der Entspannungs-Oase. Und Verspannungen lassen sich ganz wunderbar bei einer der zahlreichen Massagen in der Beauty- und Relaxlounge lösen.

Purer Gaumenschmaus
Das Küchenteam vom Alpbacherhof sorgt im Rahmen der Wohlfühl-Pension dafür, dass die Kräfte für einen langen Ski-Tag nie ausgehen. Das kulinarische Angebot im Traditionshaus steht ganz unter dem Motto „Schlemmen ohne Reue“. Ein herzhaftes, reichhaltiges Buffet am Morgen mit süßen und salzigen Speisen bietet den perfekten Start in einen vitalen Morgen. Ein deftiger, dampfender Suppentopf und hausgemachte Mehlspeisen sorgen für die perfekte Stärkung zwischendurch am Nachmittag. Den krönenden Abschluss bildet das köstliche 6-Gang Menü am Abend. So schön ist der Skiurlaub im Alpbachtal!

Allgemeine Informationen zum Natur & Spa Resort – Der Alpbacherhof****s

Das Natur und Spa Hotel Der Alpbacherhof****s ist ein 4-Sterne-Superior Haus im Herzen von Alpbach, im malerischen Alpbachtal und vereint Herzlichkeit mit moderner Tradition. Seit der Übernahme im Jahre 2008 setzt die Inhaberfamilie Margreiter auf Qualität, Bodenständigkeit und Tiroler Gemütlichkeit. Das familiengeführte Hotel zeichnet sich ebenfalls durch Leidenschaft und Klasse aus. Mit dem Umbau im Sommer 2016 hat das Hotel sein Angebot um traumhaft neue Zimmer und Suiten erweitert. Die neuartigen Wohnräume begeistern durch moderne Wohnatmosphäre. Alle Zimmer verfügen über Zirbenholz-Elemente, angenehme Stoffe und edle Accessoires. Darüber hinaus begeistert das Haus durch seinen großzügigen Natur-Spa und vereint auf 1.000 m² Fläche 11 Bade-, Relax-, und Sauna-Attraktionen, darunter eine Zirben-Bio-Sauna, ein Kräuterdampfbad und ein großzügiges Panoramahallenbad mit Schwimmschleuse zu dem ganzjährig beheizten Außenpool. In der Beauty- & Relaxlounge des Alpbacherhofs vereinen sich edles Design und die liebevolle Ausstattung des Hotels mit erlesenen Wellnessanwendungen. Das fachlich hochqualifizierte Team verwöhnt die Gäste mit einem vielfältigen Angebot von Behandlungen, Massagen, Kosmetikanwendungen und Wohlfühlpaketen, die auf die Elemente der Natur: Erde, Wasser, Luft und Feuer – abgestimmt sind. Getreu dem Motto von Familie Margreiter „Wer sein Zuhause liebt, teilt es gerne“ findet sich Lebenslust und Charme in allen Elementen des Alpbacherhofs wieder.

Die Umgebung des Hotels lädt zum Aktivsein oder auch zum Verweilen ein. Wander- und Fahrradtouren können in verschiedenen Schwierigkeitsabstufungen gefunden werden und reichen von den grünen Grasbergen im Alpbachtal bis hin zum schroffen Gipfel im Rofan. Auch Schwimmer, Tennisspieler, Reiter, Paragleiter und Golfer werden in der Umgebung fündig. Alpbach – ein in Tradition eingebetteter Ort – wurde aufgrund des einheitlichen Baustils zum „schönsten Dorf Österreichs“ gewählt sowie zum „schönsten Blumendorf Europas“. Wer den Urlaub weniger aktiv verbringen möchte, kann sich dem Natur-Spa widmen und sich von der im Zimmerpreis inkludierten -Verwöhnpension beeindrucken lassen. Kulinarisch setzt die Küchenbrigade des Hauses auf heimische Produkte und verzaubert seine Gäste mit einem schmackhaften Frühstücksbuffet, Leckereien für zwischendurch und einem 6-Gang-Gourmetmenü.

Und das Urlaubs-PLUS: Mit der Alpbachtal Seenland Card können alle Gäste des Hotels Alpbacherhof Badeseen, Museen, Bergbahnen und vieles mehr kostenlos nutzen.

Weitere Informationen unter www.alpbacherhof.at

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Bildquelle: Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau

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Schneeparadies Österreich

Den Winter auf ganz individuelle Weise genießen

(epr) Der Winter ist eine faszinierende Jahreszeit – klirrende Kälte trifft auf weiße Landschaften, aktiv-erholsame Tage auf gemütlich ausklingende Abende. Die Rede ist vom Winterparadies Österreich. In kaum einer anderen Region lassen sich diese schönen Monate des Jahres so sehr genießen, wie hier im Herzen Europas – und so heißt es für Wintersportler, Frischluftfans und Aktiverholer: Ab in die Alpen!

Die Bedingungen für Skisportler, egal ob Pistenfreaks oder Loipenliebhaber, sind ideal. Doch auch abseits der bekannten Wintersportarten gibt es etliche Alternativen, dem bunten Schneetreiben zu frönen – und Österreich dabei abseits des Trubels ganz besonders zu erleben. Wie wäre es beispielsweise mit einer ausgiebigen Schneeschuhwanderung? Dazu gibt es sogenannte Schneeschuhtrails, die unter anderem beeindruckende Blicke auf das Panorama von mehreren Dreitausendern gewähren. Im Anschluss können sich die Wanderer in urigen Almhütten stärken, bevor es oftmals mit dem Rodelschlitten zurück ins Tal geht. Rasant wird es auch bei einer Hundeschlittenfahrt. Nach einer informativen Einweisung dürfen Groß und Klein dann zusammen mit den Vierbeinern richtig Gas geben – selbstverständlich immer in professioneller Begleitung durch einen Lenker. Dafür stehen neben einheimischen Hunden auch Huskys zur Verfügung.

Wer es ruhiger und romantischer haben möchte, der gönnt sich eine Fahrt im Pferdeschlitten, mit dem man gemächlich und fest in eine Wolldecke eingepackt durch die wunderschöne Winterlandschaft gleitet. Oder man macht sich gemütlich zu Fuß auf den Weg: Denn zum ausgiebigen Winterwandern stehen viele geräumte und präparierte Wege bereit, die beste Voraussetzungen dafür bieten, die Landschaft in aller Ruhe zu erkunden. Eine exotische Erfahrung machen dagegen Teilnehmer eines Iglu-Seminars, wie es zum Beispiel in Ebensee oder auf der steirischen Bürgeralm stattfindet. Hier baut man unter fachkundiger Anleitung ein Schneehaus nach überlieferter Inuit-Tradition. Im Anschluss wird im selbst erbauten Iglu – in dem übrigens immer Plusgrade herrschen – gekocht und übernachtet. Mehr zu den vielfältigen Möglichkeiten gibt es unter www.austria.info/winter.

easy-PR® (epr) ist der führende Pressedienst für die Branchen Bauen, Wohnen und Einrichten.

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Bildquelle: epr/Wagrain Kleinarl Tourismus

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The Chedi Andermatt mit Gotthard Deep Snow Experience

Pistenspaß und Bunkerromantik

Andermatt/München – Die SkiArena Andermatt-Sedrun ist ein Paradies für Wintersportfans und dank der jüngsten Veränderungen ein echtes Highlight unter den Skigebieten der Schweiz. Das Hotel The Chedi Andermatt liegt in unmittelbarer Nähe zum besagten Skigebiet und dient auch in diesem Jahr als perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge in die alpine Winterlandschaft der Schweiz. Darüber hinaus lockt das Hotel mit einem ganz speziellen Erlebnis.

Ausgedehntes Ski-Vergnügen

Mit 120 Pistenkilometern und 24 Liftanlagen gilt die modernisierte und erweiterte SkiArena Andermatt-Sedrun als das größte Skigebiet der Zentralschweiz. Durch die Vielfältigkeit und die Schneesicherheit erfreut es sich besonders großer Beliebtheit.

Dank des Ski-in / Ski-out Systems des Hotels wird eine besonders gute Anbindung an den Skilift des Sonnenhangs Nätschen gewährleistet. Frei nach dem Motto aus dem Sessel auf die Piste. Sollten Fragen rund um die Wintersportart aufkommen, bietet der hauseigne Ski-Butler den Gästen im The Chedi Andermatt Hotel seine Expertise und steht mit Rat und Tat zur Seite, kümmert sich gerne um den Erwerb der Skipässe oder das Equipment.

Doch auch fernab der gut frequentierten Pisten lockt die Schönheit der Natur zu Erkundungstouren. Möglich wird dies mit einer Schneeschuhwanderung oder eingekuschelt auf einer Kutschfahrt.

Ein einmaliges Erlebnis ist die Gotthard Deep Snow Experience. Vom Hotel aus werden die Teilnehmer nach Hospental gefahren. Dort beginnt die Abenteuerreise. Mit dem PistenBully durch den tiefen Schnee geht es hoch zum Gotthard-Pass. Bei einer alten Militärfestung angekommen, wird die Entdeckungstour auf Schneeschuhen durch die unberührte Winterlandschaft fortgesetzt.

Dort nehmen die Gäste an einem Lawinen-Training teil und wärmen sich anschließend bei einem exklusiven 4-Gang-Menü in einem außergewöhnlichen Restaurant, gelegen in einem ausgedienten Artilleriebunker unter dem Gotthardpass.

Nach einem langen, aktiven Tag lädt der 2400 qm große The Spa and Health Club mit seinem 35 Meter langen Indoor Pool und Blick auf die Winterlandschaft zum Entspannen. Kulinarische Highlights verspricht das Hotel mit zwei ausgezeichneten Restaurants, darunter das 1-Sterne The Japanese Restaurant unter der Leitung von Dietmar Sawyere. Im The Chalet erwarten die Gäste Fondue und andere Schweizer Spezialitäten in gemütlicher Hüttenatmosphäre.

Gotthard Deep Snow Experience

Mindestaufenthalt von zwei Übernachtungen
Gotthard Deep Snow Experience inklusive exklusivem Lawinen-Training und 4-Gang-Menü

The Chedi Andermatt Benefits

Willkommens-Drink bei Anreise
The Chedi Grand Frühstücksbuffet
Eintritt zum The Spa and Health Club
Alkoholfreie Getränke aus der Minibar
WLAN, Tageszeitung, In-Room Entertainment und Steuern

Die Experience ist noch bis zum 22. April 2019 für CHF 760 pro Person buchbar, zuzüglich Übernachtungspauschale.

Buchung und weitere Informationen:
reservations@chediandermatt.com

Über The Chedi Andermatt
Das Fünf-Sterne-Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 6. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet sich Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant (14 GaultMillau-Punkte) werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Außergewöhnlich in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant (1 Michelin Stern und 16 GaultMillau-Punkte). Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar zubereitet. Ein weiteres Highlight ist der 2.400 Quadratmeter große The Spa and Health Club mit einer exklusiven Saunalandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.
Für weitere Informationen besuchen sie www.thechediandermatt.com

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Bildquelle: @The Chedi Andermatt

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Nachhaltigere Ski-Ausrüstung bevorzugen

Die VERBRAUCHER INITIATIVE über Umweltsiegel

Berlin, 18. Januar 2019. Die bevorstehenden Winterferien werden oft und gern für einen Skiurlaub genutzt. Zu den Vorbereitungen auf die Reise gehört es, sich mit passender Bekleidung auszustatten. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät zu nachhaltig produzierten Textilien. Eine umweltfreundliche und kostengünstige Alternative zum Kauf ist das Leihen der Ausrüstung.

Besonders umweltfreundlich hergestellte Wintersport-Mode ist am bluesign-Zeichen zu erkennen. Bei der Herstellung gelten hohe Umweltstandards, um schädliche Einflüsse auf Umwelt und Gesundheit zu vermeiden oder zumindest deutlich zu reduzieren. Nach Informationen des Verbraucherportals Siegelklarheit.de ist es eine „Sehr gute Wahl“, da es den hohen Anforderungen des Portals in den Bereichen Glaubwürdigkeit und Umwelt gerecht wird.

Sozial verantwortlich produzierte Outdoor-Kleidung für den Winter kennzeichnet das Zeichen der Fair Wear Foundation. Die Kriterien zielen vor allem darauf ab, menschenwürdige Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie zu schaffen und zu fördern. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Betrieben, in denen Textilien genäht werden. Das Siegel erfüllt die besonders hohen Anforderungen von Siegelklarheit.de bei den sozialen Kriterien und erhält von dem Portal ebenfalls die Bewertung „Sehr gute Wahl“.
Eine Reihe bekannter Hersteller von Sport- und Outdoorbekleidung hat inzwischen Textilien mit dem bluesign-Siegel oder dem Zeichen der Fair Wear Foundation im Sortiment. Informationen zu Herstellern und Bezugsquellen halten beispielsweise die Homepages der Zeichen bereit.

Eine komplette Ski- oder Langlauf-Ausrüstung zu kaufen, kann ins Geld gehen. Dabei wird sie meistens nur einmal im Jahr gebraucht und füllt ansonsten den Keller. Wer das vermeiden will, kann Skier, Skistöcke, Schuhe und Co. an vielen Urlaubsorten ausleihen. Soll es doch eine eigene Ausrüstung sein, ist der Kauf von gebrauchten Stücken eine Überlegung wert. In Kleinanzeigen, Second-Hand-Geschäften oder auf Flohmärkten werden Interessierte fündig.

Mehr über empfehlenswerte Siegel für Textilien erfahren Verbraucher beim Portal www.siegelklarheit.de. Es beschreibt und bewertet Anspruch und Glaubwürdigkeit von gängigen Umwelt- und Sozialsiegeln. Das Portal bietet auch die Möglichkeit, Siegel miteinander zu vergleichen. Verbraucher finden außerdem Links zu den Webseiten der Zeichen für weitere Informationen. Für unterwegs gibt es eine App, um beim Einkauf die Siegel auf den Produkten einzuscannen und eine schnelle Bewertung zu erhalten.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
mail@verbraucher.org
https://www.verbraucher.org

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Reisen/Tourismus

Schneeschuhrennen im Hinterland des Lago Maggiore

Im beliebten Naturpark Alpe Veglia und Alpe Devero, gleich am Lago Maggiore, findet am 24. Februar das 14. Schneeschuhrennen „La Traccia Bianca“ statt und begeistert Sportler sowie Liebhaber einer weißen Wunderwelt – im Einklang mit der Natur

 

Nur einen Katzensprung in nordöstlicher Richtung vom Lago Maggiore gelegen, erstrecken sich die landschaftlich reizvollen Ossola-Täler. Obwohl leicht mit dem Auto zu erreichen, liegen sie doch abseits der üblichen Touristenströme und haben sich einen Charme erhalten. Hier finden sich typische kleine Dörfer und sozusagen die Hausberge des Sees. Hier glänzt ein besonderes Schmuckstück des Piemont, der Naturpark Alpe Veglia und Alpe Devero, am Rande der Hochalpen. Über 8500 ha wunderschöne Alpenlandschaft erwarten den Besucher und laden dazu ein, weitgehend unberührte Bergwelt zu genießen.

 

Im Gebiet der Alpe Devero, im oberen Antigoriotal, wird am 24. Februar des 14. Schneeschuhrennen „La Traccia Bianca“ veranstaltet. Diese abgelegene Gegend kann man ohne zu übertreiben als Bilderbuchlandschaft bezeichnen, reich an Lärchen, Kiefern, Tannen, Gebirgsbächen und klaren Alpenseen. Wer im Sommer die Ohren spitzt, kann das Pfeifen von Murmeltieren hören; und mit etwas Glück erblickt man einen Königsadler, der über der Landschaft seine Kreise zieht. Auch Steinböcke, Gämsen, Schneehasen und Hermeline sind hier heimisch. In dieser Idylle veranstaltete eine Gruppe von vier Freunden 2005 das erste Rennen auf Schneeschuhen, und die Idee traf sofort auf viel Begeisterung: ein nicht-kommerzieller Wettlauf a uf Schneeschuhen war geboren, um einen sportlichen Tag in diesem Winterwunderland zu verbringen.

 

Natürlich gibt es in dieser Region, die ca. sieben Monate im Jahr schneebedeckt ist, Abfahrtsski mitten durch die Wälder hindurch, und Loipen in romantischem Tal, im Mittelpunkt steht jedoch vor allem das Wintererlebnis. Und dafür eignen sich eben die Schneeschuhe ganz besonders. Über 8 km schlängelt sich der Parcours durch die zauberhafte Landschaft, 250 m Höhenunterschied sind zu überwinden. Das Rennen ist offen für jedermann, in den Kategorien Herren, Damen und Kinder starten alle gemeinsam. Den Siegern winken Sachpreise, die freundlicherweise von Örtlichen Sporthäusern und der Gastronomie zur Verfügung gestellt werden. Die Einschreibung erfolgt online noch bis zum 23. Februar gegen eine Gebühr von bis zu 20 €, inkl. Schneeschuhverleih.

 

Das Gehen auf den breiten, flachen Schneeschuhen ist anfangs vielleicht ungewohnt und darin zu laufen braucht etwas Übung. In den letzten Jahren wird dieser Sport immer populärer. Die Teilnehmerzahl der „Traccia Bianca“ ist auf 1000 beschränkt, denn es ist kein Massenerlebnis in dieser Märchenlandschaft sondern eines der Gefühle: Spaß und der Genuss an der beeindruckenden Naturschönheit stehen im Vordergrund. Atemberaubend ist auch der Streckenabschnitt, der über den zugefrorenen See Codelago führt und ein einmaliges Panorama auf das Ufer bietet. Um 10.30 Uhr geht es los, am Campingplatz Riio Buscagna, und ca. 70 freiwillige Helfer stellen den reibungslosen Ablauf des Rennens sicher, das Begeisterte dieser Sportart aus ganz Norditalien, aber auch immer mehr Ausländer, anlockt.

 

„La Traccia Bianca“ bedeutet übrigens „weiße Spur“. Die ist nicht von Dauer, und somit passt der Name des Events gut zur Idee der Naturverbundenheit, die die Initiatoren alle Jahre wieder voller Enthusiasmus auf den Plan ruft. Das Bewusstsein für das empfindliche Ökosystem drückt sich auch im Reglement des Schneeschuhrennens aus. Die Teilnehmer verpflichten sich ausdrücklich zu einem „respektvollen Verhalten gegenüber der Umwelt“.

 

Weitere Informationen unter www.distrettolaghi.it www.derlagomaggiore.de

 

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Schneeflocken und Wintersonne

„Winterg“fühl“ abseits des Massentourismus

Schneeflocken und Wintersonne

Für Skifahrer und Wanderer gleichermaßen eine Freude: Das Raurisertal im Salzburger Land. (Bildquelle: epr/Tourismusverband Rauris)

(epr) Wer noch einen richtigen Winter mit viel Schnee und urgemütlicher Atmosphäre erleben möchte, wird heute nicht mehr so schnell fündig. Massentourismus, überfüllte Pisten oder vergebliches Warten auf das ersehnte Weiß sind vielerorts Standard. Die Möglichkeit für eine romantische Schneewanderung durch unberührte Natur sucht man oft vergeblich. Ebenso wie schier endlose Abhänge, auf denen sich die ganze Familie ohne Wartezeiten nach Herzenslust austoben kann. Doch es gibt diesen Ort, an dem der Traum vom echten „Winterg“fühl“ noch Wirklichkeit wird.

Das Raurisertal im Salzburger Land hat genau das zu bieten, was sich Winterurlauber wünschen. Ein fantastisches Alpenpanorama, Schnee so weit das Auge reicht und herzliche Gastfreundschaft laden zu einer traumhaften Auszeit ein. Skifreunde kommen auf der breiten Waldalm Abfahrt mit allen Schwierigkeitsgraden voll und ganz auf ihre Kosten – bei den Österreichern gilt sie sogar als Geheimtipp. Ob Jung oder Alt, Profi oder Anfänger: auf 32,5 Pistenkilometern im klimafreundlichen Familienskigebiet Rauriser Hochalmbahnen bleiben keine Wünsche offen. Mit der neuen Waldalmbahn ist man im Handumdrehen auf über 1800 Metern Höhe und kann vor der Abfahrt den wunderbaren Blick auf den Großglockner genießen. Abseits der Strecke findet man unverspurte weiße Winterlandschaft, die zu gemütlichen Spaziergängen und aufregenden Wanderungen durch verzauberte Tannenwälder einlädt. Bis Ende März hat man jeden Freitag die Gelegenheit, mit einem Nationalpark-Ranger den Rauriser Urwald – ein echtes Naturjuwel – bei einer Schneeschuhwanderung zu erkunden. Während einer Fackelwanderung lässt sich bei klarer Luft und Winterduft die nächtliche Sternenpracht erleben. Im malerischen Ort Rauris kann man sich anschließend bei Speis und Trank aufwärmen. Auch Mondscheinrodeln und Langlauf gehören zum vielfältigen Angebot der Region, denn die Möglichkeiten für eine aktive Erholung sind im Nationalpark Hohe Tauern besonders vielfältig. Hier kann sich jeder Winterfreund seinen persönlichen Traumurlaub gestalten. Mehr Informationen sowie attraktive Pauschalangebote sind unter www.raurisertal.at erhältlich.

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Faszination Winter(sp)ort

Skifahren in einem der schneesichersten Täler Südtirols

Faszination Winter(sp)ort

Ob Wintersport oder Wandern– die wunderschöne Aussicht im Ultental ist jedem garantiert. (Bildquelle: epr/TV Ultental)

(epr) Die ersten Flocken fallen, die Winterkleidung liegt im Koffer und die Familie freut sich auf den Urlaub im Schnee. Da verschiedene Menschen auch variierende Wünsche und Vorstellungen zur Freizeitgestaltung haben, sollte der auserwählte Urlaubsort für jeden etwas Passendes bieten. Ob pure Wintersport-Action auf Skiern oder romantische Wanderungen per pedes – in Südtirol kommt jeder auf seine Kosten.

Wer neben einem naturnahen Winterurlaub auch Tradition liebt, ist im Ultental genau richtig. Hier wartet ein ursprüngliches Südtirol auf Gäste, die den Anblick von Höfen mit urigen Schindeldächern aus Holz genießen und in die ländliche Kultur eintauchen wollen. Mit dem ersten Schnee startet hier der uneingeschränkte Skigenuss. Besonders das kleine, aber moderne Ski- und Wandergebiet Schwemmalm ist dafür ein absoluter Geheimtipp, da hier abseits der Touristenmassen breite Pisten bis hinauf auf 2.600 Meter befahren werden können. Die insgesamt 25 Kilometer wurden bereits mehrfach ausgezeichnet, da ihre Gestaltung alles bietet, was sich ein Skifahrer-Herz wünscht. So kann es durchaus vorkommen, dass einem auf der Piste bekannte Sportler des alpinen Skiweltcups begegnen, da sie ihr Training gerne ins Ultental legen. Neben actionreichen Abfahrten bieten aussichtsreiche Skitouren oder auch Langlaufloipen, die sowohl für Einsteiger als auch Profis geeignet sind, eine willkommene Abwechslung. Und wer nach dem Wintersport eine kleine Verschnaufpause braucht, kehrt in eine der sieben Skihütten ein. Hier erfährt man bei traditionellen Gerichten die Südtiroler Gastfreundschaft, während man auf den Terrassen Sonne tanken kann.

Auf Skiern steht man eher ungern? Dann rein in die Schneeschuhe und auf zu den atemberaubenden Wanderwegen, die es zu erkunden gilt. Auch den Kleinen ist Spaß garantiert: Im Kinderland können sie Schlittenfahren und sich wie die Großen auf den Brettern versuchen. Ob Skischule oder einfache Betreuung – die Kids haben ihren Spaß, auch mal ohne Eltern. Im Ultental kann jeder Wintersportler und -liebhaber einen für sich perfekten Tag gestalten. Und falls wider Erwarten doch der Fall eintreten sollte, dass der Schnee ausbleibt, können 99 Prozent der Pisten künstlich beschneit werden. Weitere Informationen unter www.ultental.it

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