Tag Archives: Wintersport

Veranstaltungen/Events

Winterspaß im Aostatal by night

Klein aber fein: Die norditalienische Wintersport-Region Aostatal liegt etwas abseits der großen alpinen Touristenströme und steckt voller charmanter Überraschungen. Eine ganze Reihe stimmungsvoller und romantischer Winteraktivitäten für jedermann locken noch bis zum April und laden dazu ein, die Region bei Nacht zu entdecken.

Aostatal Gressoney-Saint-Jean © Foto archivio Regione Autonoma Valle d’Aosta

Die kleine norditalienische Alpenregion Aostatal mit ihren vier Viertausendern Matterhorn, Gran Paradiso, Monte Rosa und Mont Blanc/Monte Bianco bietet nicht nur großes Schneevergnügen, sondern auch sehr viel Charme. Kinderfreundlichkeit wird hier großgeschrieben, kulinarischer Genuss ebenso, und natürlich das einzigartige Naturerleben einer ursprünglichen Bergwelt. Wintersportaktivitäten gibt es hier unzählige, von den klassischen Aktivitäten wie Skiabfahrt, Langlauf oder Schneeschuhwanderungen selbstverständlich bis zu Freestyle, Snowboard, Fatbike und Heliskiing.

Einige besondere sportliche und romantische Veranstaltungen erwarten den Besucher noch bis zum April, und jedes Event wirft ein ganz eigenes Schlaglicht auf ein Stückchen dieser Region, mit der die Bewohner sich sehr verbunden fühlen.

So am 5. März in Gressoney-Saint-Jean. Hier wird der Sessellift Weissmatten abends geöffnet, um allen Besuchern eine nächtliche Abfahrt auf der an diesem Abend perfekt ausgeleuchteten legendären Piste „Leonardo David“ zu ermöglichen. Benannt nach dem berühmten Slalomfahrer und Sohn des Ortes, genießt diese Piste Weltruf und ist bei Könnern wie Kennern beliebt wegen seiner ständigen Rhythmuswechsel, wegen des steilen Gefälles und der stets perfekten Schneeverhältnisse. Für alle Skifahrer eine unvergessliche und reizvolle Herausforderung.

Aostatal Mont Blanc © Foto archivio Regione Autonoma Valle d’Aosta

Ein begeisterndes Ereignis ist ebenfalls der Winter Eco Trail by night, am 9. März in Courmayeur. Der 13 km lange Parcours des Wettkampfes schlängelt sich mit einem Höhenunterschied von 1500 m entlang der Pisten der Skianlage von Courmayeur. Die Einschreibung zum Wettkampf steht allen Läufern offen. Auch für diejenigen die nicht so sportlich sind, die aber dennoch eine magische Schneenacht in den Bergen genießen wollen, haben sich die Veranstalter etwas einfallen lassen: Zuschauer können auf einem gekennzeichneten Abschnitt neben dem Parcours spazieren und auch die Seilbahn steht in dieser Nacht für 10 € zur Verfügung. Viereinhalb Stunden bleiben den Schneebegeisterten für ein einmaliges Naturerlebnis in einer verzauberten Bergwelt.

Sonnenuntergang Aostatal Mont Blanc © Foto archivio Regione Autonoma Valle d’Aosta

Ebenfalls in Courmayeur verführt die Veranstaltungsreihe Ciaspolata sotto le stelle dazu, bei Dunkelheit die Natur zu genießen. Das Schneeschuhwandern unterm Sternenhimmel wird noch bis April immer dienstags und samstags ab 17 Uhr angeboten. Unter Leitung eines kundigen Wanderführers geht es in die schneebedeckte, nächtliche Natur hinaus. Ein ganz besonderes Erlebnis, um die Stille und beeindruckende Natur unter dem nächtlichen Firmament zu genießen, auch für Besucher, die noch nicht so vertraut sind mit dem Schneeschuhwandern, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Diese bezaubernden Abende können auf Wunsch auch noch gekrönt werden von einem Abendessen auf der Hütte, garantiert mit reichhaltigen und schmackhaften Spezialitäten aus dem Aostatal.

Überall finden sich lizensierte Naturführer. Die staatlich kontrollierten Ausbildungen garantieren ein hohes Niveau und so ist es sehr beliebt, sich von einem lokalen lizensierten Führer auf eine Entdeckungstour mitnehmen zu lassen. So auch, wenn es bei der Reihe Alla scoperta di Ayas darum geht, die Schönheit des winterlichen Ayas-Tals bei Nacht zu erkunden. Immer dienstags und freitags ab 17 Uhr, noch bis April, geht es auf eine ca. 2-stündige Tour zu Fuß und mit einem Bus zwischen Champoluc, Ayas und Antagnod. Die alten Orte quillen geradezu über von Tradition. Überall stößt man auf das architektonische Erbe der Walserkultur mit ihren charakteristischen historischen Häusern. Malerisch am Fuße des Monte Rosa gelegen lädt das Ayas-Tal zu einem idyllischen Winterausflug in der Abendstimmung am Bergmassiv ein.

Weiter Informationen sind zu finden unter www.lovevda.it

 

Pressemitteilungen

Skiurlaub im Alpbacherhof****s bedeutet Pistenspaß und Entspannung in Tirol

Alpbach/München, Februar 2019 – Schneebedeckte Gipfel und optimale Pistenverhältnisse lassen im Alpbachtal Skifahrer-Herzen höherschlagen. Naturliebhaber und Sportler entspannen ihre „Haxen“ im Natur & SPA Resort Der Alpbacherhof****s, mit dem Rundum-Sorglos Paket für alle Skibegeisterten, der Ski Juwel Pauschale.

Hier trifft man auf Tiroler Herzlichkeit und Wohlfühl-Ambiente. Dazu ein perfektes Angebot für einen sorgenfreien Skiurlaub: Die Ski Juwel Pauschale mit 7 Übernachtungen, 3/4 Wohlfühl-Pension, einem 6-Tages-Skipass für das Skigebiet Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau, einem 50,- EUR Gutschein für Massagen und Beautybehandlungen sowie weiteren tollen Extras. Buchbar vom 23.02 bis zum 09.03.2019, ab 1.016 EUR pro Person im Doppelzimmer unter www.alpbacherhof.at und unter +43 5336 5237.

Pures Schneevergnügen
Pistenspaß auf bestens präparierten 145 Kilometern – damit lockt das Wintersportgebiet Alpbachtal Wildschönau. Der gratis Ski Shuttle, drei Minuten vom Alpbacherhof entfernt, fährt direkt zur Talstation des Skigebietes. Abwechslungsreiche Abfahrten und einfache Pisten garantieren Ski-Spaß für passionierte Fahrer und für Ski-Beginner. Auch Künstler auf ein oder zwei Brettern kommen hier auf ihre Kosten, denn die Fun- und Snowparks des Skigebiets sind der perfekte Ort zum Performen und Austoben. Zahlreiche gemütliche Hütten und Restaurants locken mit Tiroler Köstlichkeiten und laden zum Einkehren und Aufwärmen ein.

Pures Wellnessglück
Wer nach einem langen Ski-Tag nach Entspannung für die beanspruchten Muskeln sucht, wird im großzügigen 1.000 m² großen Wellness-Bereich im Alpbacherhof fündig. Sich einfach treiben lassen, das kann man in den beiden Pools der Anlage, mit wundervollem Ausblick im Panoramahallenbad oder aber in dem im Freien liegenden, ganzjährig beheizten Schwimmbad. Beim Saunieren, etwa in der Zirben-Bio Sauna, in der Finnischen Altholzsauna oder beim Kräuterdampfbad, erfährt der beanspruchte Körper eine wohltuende Wärme. Sich ganz der Stille hingeben und die Seele baumeln lassen kann man in den Ruheräumen der Entspannungs-Oase. Und Verspannungen lassen sich ganz wunderbar bei einer der zahlreichen Massagen in der Beauty- und Relaxlounge lösen.

Purer Gaumenschmaus
Das Küchenteam vom Alpbacherhof sorgt im Rahmen der Wohlfühl-Pension dafür, dass die Kräfte für einen langen Ski-Tag nie ausgehen. Das kulinarische Angebot im Traditionshaus steht ganz unter dem Motto „Schlemmen ohne Reue“. Ein herzhaftes, reichhaltiges Buffet am Morgen mit süßen und salzigen Speisen bietet den perfekten Start in einen vitalen Morgen. Ein deftiger, dampfender Suppentopf und hausgemachte Mehlspeisen sorgen für die perfekte Stärkung zwischendurch am Nachmittag. Den krönenden Abschluss bildet das köstliche 6-Gang Menü am Abend. So schön ist der Skiurlaub im Alpbachtal!

Allgemeine Informationen zum Natur & Spa Resort – Der Alpbacherhof****s

Das Natur und Spa Hotel Der Alpbacherhof****s ist ein 4-Sterne-Superior Haus im Herzen von Alpbach, im malerischen Alpbachtal und vereint Herzlichkeit mit moderner Tradition. Seit der Übernahme im Jahre 2008 setzt die Inhaberfamilie Margreiter auf Qualität, Bodenständigkeit und Tiroler Gemütlichkeit. Das familiengeführte Hotel zeichnet sich ebenfalls durch Leidenschaft und Klasse aus. Mit dem Umbau im Sommer 2016 hat das Hotel sein Angebot um traumhaft neue Zimmer und Suiten erweitert. Die neuartigen Wohnräume begeistern durch moderne Wohnatmosphäre. Alle Zimmer verfügen über Zirbenholz-Elemente, angenehme Stoffe und edle Accessoires. Darüber hinaus begeistert das Haus durch seinen großzügigen Natur-Spa und vereint auf 1.000 m² Fläche 11 Bade-, Relax-, und Sauna-Attraktionen, darunter eine Zirben-Bio-Sauna, ein Kräuterdampfbad und ein großzügiges Panoramahallenbad mit Schwimmschleuse zu dem ganzjährig beheizten Außenpool. In der Beauty- & Relaxlounge des Alpbacherhofs vereinen sich edles Design und die liebevolle Ausstattung des Hotels mit erlesenen Wellnessanwendungen. Das fachlich hochqualifizierte Team verwöhnt die Gäste mit einem vielfältigen Angebot von Behandlungen, Massagen, Kosmetikanwendungen und Wohlfühlpaketen, die auf die Elemente der Natur: Erde, Wasser, Luft und Feuer – abgestimmt sind. Getreu dem Motto von Familie Margreiter „Wer sein Zuhause liebt, teilt es gerne“ findet sich Lebenslust und Charme in allen Elementen des Alpbacherhofs wieder.

Die Umgebung des Hotels lädt zum Aktivsein oder auch zum Verweilen ein. Wander- und Fahrradtouren können in verschiedenen Schwierigkeitsabstufungen gefunden werden und reichen von den grünen Grasbergen im Alpbachtal bis hin zum schroffen Gipfel im Rofan. Auch Schwimmer, Tennisspieler, Reiter, Paragleiter und Golfer werden in der Umgebung fündig. Alpbach – ein in Tradition eingebetteter Ort – wurde aufgrund des einheitlichen Baustils zum „schönsten Dorf Österreichs“ gewählt sowie zum „schönsten Blumendorf Europas“. Wer den Urlaub weniger aktiv verbringen möchte, kann sich dem Natur-Spa widmen und sich von der im Zimmerpreis inkludierten -Verwöhnpension beeindrucken lassen. Kulinarisch setzt die Küchenbrigade des Hauses auf heimische Produkte und verzaubert seine Gäste mit einem schmackhaften Frühstücksbuffet, Leckereien für zwischendurch und einem 6-Gang-Gourmetmenü.

Und das Urlaubs-PLUS: Mit der Alpbachtal Seenland Card können alle Gäste des Hotels Alpbacherhof Badeseen, Museen, Bergbahnen und vieles mehr kostenlos nutzen.

Weitere Informationen unter www.alpbacherhof.at

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Natur & Spa Resort Der Alpbacherhof****S
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Bildquelle: Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau

Pressemitteilungen

Schneeparadies Österreich

Den Winter auf ganz individuelle Weise genießen

(epr) Der Winter ist eine faszinierende Jahreszeit – klirrende Kälte trifft auf weiße Landschaften, aktiv-erholsame Tage auf gemütlich ausklingende Abende. Die Rede ist vom Winterparadies Österreich. In kaum einer anderen Region lassen sich diese schönen Monate des Jahres so sehr genießen, wie hier im Herzen Europas – und so heißt es für Wintersportler, Frischluftfans und Aktiverholer: Ab in die Alpen!

Die Bedingungen für Skisportler, egal ob Pistenfreaks oder Loipenliebhaber, sind ideal. Doch auch abseits der bekannten Wintersportarten gibt es etliche Alternativen, dem bunten Schneetreiben zu frönen – und Österreich dabei abseits des Trubels ganz besonders zu erleben. Wie wäre es beispielsweise mit einer ausgiebigen Schneeschuhwanderung? Dazu gibt es sogenannte Schneeschuhtrails, die unter anderem beeindruckende Blicke auf das Panorama von mehreren Dreitausendern gewähren. Im Anschluss können sich die Wanderer in urigen Almhütten stärken, bevor es oftmals mit dem Rodelschlitten zurück ins Tal geht. Rasant wird es auch bei einer Hundeschlittenfahrt. Nach einer informativen Einweisung dürfen Groß und Klein dann zusammen mit den Vierbeinern richtig Gas geben – selbstverständlich immer in professioneller Begleitung durch einen Lenker. Dafür stehen neben einheimischen Hunden auch Huskys zur Verfügung.

Wer es ruhiger und romantischer haben möchte, der gönnt sich eine Fahrt im Pferdeschlitten, mit dem man gemächlich und fest in eine Wolldecke eingepackt durch die wunderschöne Winterlandschaft gleitet. Oder man macht sich gemütlich zu Fuß auf den Weg: Denn zum ausgiebigen Winterwandern stehen viele geräumte und präparierte Wege bereit, die beste Voraussetzungen dafür bieten, die Landschaft in aller Ruhe zu erkunden. Eine exotische Erfahrung machen dagegen Teilnehmer eines Iglu-Seminars, wie es zum Beispiel in Ebensee oder auf der steirischen Bürgeralm stattfindet. Hier baut man unter fachkundiger Anleitung ein Schneehaus nach überlieferter Inuit-Tradition. Im Anschluss wird im selbst erbauten Iglu – in dem übrigens immer Plusgrade herrschen – gekocht und übernachtet. Mehr zu den vielfältigen Möglichkeiten gibt es unter www.austria.info/winter.

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Bildquelle: epr/Wagrain Kleinarl Tourismus

Pressemitteilungen

The Chedi Andermatt mit Gotthard Deep Snow Experience

Pistenspaß und Bunkerromantik

Andermatt/München – Die SkiArena Andermatt-Sedrun ist ein Paradies für Wintersportfans und dank der jüngsten Veränderungen ein echtes Highlight unter den Skigebieten der Schweiz. Das Hotel The Chedi Andermatt liegt in unmittelbarer Nähe zum besagten Skigebiet und dient auch in diesem Jahr als perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge in die alpine Winterlandschaft der Schweiz. Darüber hinaus lockt das Hotel mit einem ganz speziellen Erlebnis.

Ausgedehntes Ski-Vergnügen

Mit 120 Pistenkilometern und 24 Liftanlagen gilt die modernisierte und erweiterte SkiArena Andermatt-Sedrun als das größte Skigebiet der Zentralschweiz. Durch die Vielfältigkeit und die Schneesicherheit erfreut es sich besonders großer Beliebtheit.

Dank des Ski-in / Ski-out Systems des Hotels wird eine besonders gute Anbindung an den Skilift des Sonnenhangs Nätschen gewährleistet. Frei nach dem Motto aus dem Sessel auf die Piste. Sollten Fragen rund um die Wintersportart aufkommen, bietet der hauseigne Ski-Butler den Gästen im The Chedi Andermatt Hotel seine Expertise und steht mit Rat und Tat zur Seite, kümmert sich gerne um den Erwerb der Skipässe oder das Equipment.

Doch auch fernab der gut frequentierten Pisten lockt die Schönheit der Natur zu Erkundungstouren. Möglich wird dies mit einer Schneeschuhwanderung oder eingekuschelt auf einer Kutschfahrt.

Ein einmaliges Erlebnis ist die Gotthard Deep Snow Experience. Vom Hotel aus werden die Teilnehmer nach Hospental gefahren. Dort beginnt die Abenteuerreise. Mit dem PistenBully durch den tiefen Schnee geht es hoch zum Gotthard-Pass. Bei einer alten Militärfestung angekommen, wird die Entdeckungstour auf Schneeschuhen durch die unberührte Winterlandschaft fortgesetzt.

Dort nehmen die Gäste an einem Lawinen-Training teil und wärmen sich anschließend bei einem exklusiven 4-Gang-Menü in einem außergewöhnlichen Restaurant, gelegen in einem ausgedienten Artilleriebunker unter dem Gotthardpass.

Nach einem langen, aktiven Tag lädt der 2400 qm große The Spa and Health Club mit seinem 35 Meter langen Indoor Pool und Blick auf die Winterlandschaft zum Entspannen. Kulinarische Highlights verspricht das Hotel mit zwei ausgezeichneten Restaurants, darunter das 1-Sterne The Japanese Restaurant unter der Leitung von Dietmar Sawyere. Im The Chalet erwarten die Gäste Fondue und andere Schweizer Spezialitäten in gemütlicher Hüttenatmosphäre.

Gotthard Deep Snow Experience

Mindestaufenthalt von zwei Übernachtungen
Gotthard Deep Snow Experience inklusive exklusivem Lawinen-Training und 4-Gang-Menü

The Chedi Andermatt Benefits

Willkommens-Drink bei Anreise
The Chedi Grand Frühstücksbuffet
Eintritt zum The Spa and Health Club
Alkoholfreie Getränke aus der Minibar
WLAN, Tageszeitung, In-Room Entertainment und Steuern

Die Experience ist noch bis zum 22. April 2019 für CHF 760 pro Person buchbar, zuzüglich Übernachtungspauschale.

Buchung und weitere Informationen:
reservations@chediandermatt.com

Über The Chedi Andermatt
Das Fünf-Sterne-Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 6. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet sich Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant (14 GaultMillau-Punkte) werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Außergewöhnlich in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant (1 Michelin Stern und 16 GaultMillau-Punkte). Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar zubereitet. Ein weiteres Highlight ist der 2.400 Quadratmeter große The Spa and Health Club mit einer exklusiven Saunalandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.
Für weitere Informationen besuchen sie www.thechediandermatt.com

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Pressemitteilungen

Nachhaltigere Ski-Ausrüstung bevorzugen

Die VERBRAUCHER INITIATIVE über Umweltsiegel

Berlin, 18. Januar 2019. Die bevorstehenden Winterferien werden oft und gern für einen Skiurlaub genutzt. Zu den Vorbereitungen auf die Reise gehört es, sich mit passender Bekleidung auszustatten. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät zu nachhaltig produzierten Textilien. Eine umweltfreundliche und kostengünstige Alternative zum Kauf ist das Leihen der Ausrüstung.

Besonders umweltfreundlich hergestellte Wintersport-Mode ist am bluesign-Zeichen zu erkennen. Bei der Herstellung gelten hohe Umweltstandards, um schädliche Einflüsse auf Umwelt und Gesundheit zu vermeiden oder zumindest deutlich zu reduzieren. Nach Informationen des Verbraucherportals Siegelklarheit.de ist es eine „Sehr gute Wahl“, da es den hohen Anforderungen des Portals in den Bereichen Glaubwürdigkeit und Umwelt gerecht wird.

Sozial verantwortlich produzierte Outdoor-Kleidung für den Winter kennzeichnet das Zeichen der Fair Wear Foundation. Die Kriterien zielen vor allem darauf ab, menschenwürdige Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie zu schaffen und zu fördern. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Betrieben, in denen Textilien genäht werden. Das Siegel erfüllt die besonders hohen Anforderungen von Siegelklarheit.de bei den sozialen Kriterien und erhält von dem Portal ebenfalls die Bewertung „Sehr gute Wahl“.
Eine Reihe bekannter Hersteller von Sport- und Outdoorbekleidung hat inzwischen Textilien mit dem bluesign-Siegel oder dem Zeichen der Fair Wear Foundation im Sortiment. Informationen zu Herstellern und Bezugsquellen halten beispielsweise die Homepages der Zeichen bereit.

Eine komplette Ski- oder Langlauf-Ausrüstung zu kaufen, kann ins Geld gehen. Dabei wird sie meistens nur einmal im Jahr gebraucht und füllt ansonsten den Keller. Wer das vermeiden will, kann Skier, Skistöcke, Schuhe und Co. an vielen Urlaubsorten ausleihen. Soll es doch eine eigene Ausrüstung sein, ist der Kauf von gebrauchten Stücken eine Überlegung wert. In Kleinanzeigen, Second-Hand-Geschäften oder auf Flohmärkten werden Interessierte fündig.

Mehr über empfehlenswerte Siegel für Textilien erfahren Verbraucher beim Portal www.siegelklarheit.de. Es beschreibt und bewertet Anspruch und Glaubwürdigkeit von gängigen Umwelt- und Sozialsiegeln. Das Portal bietet auch die Möglichkeit, Siegel miteinander zu vergleichen. Verbraucher finden außerdem Links zu den Webseiten der Zeichen für weitere Informationen. Für unterwegs gibt es eine App, um beim Einkauf die Siegel auf den Produkten einzuscannen und eine schnelle Bewertung zu erhalten.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Reisen/Tourismus

Schneeschuhrennen im Hinterland des Lago Maggiore

Im beliebten Naturpark Alpe Veglia und Alpe Devero, gleich am Lago Maggiore, findet am 24. Februar das 14. Schneeschuhrennen „La Traccia Bianca“ statt und begeistert Sportler sowie Liebhaber einer weißen Wunderwelt – im Einklang mit der Natur

 

Nur einen Katzensprung in nordöstlicher Richtung vom Lago Maggiore gelegen, erstrecken sich die landschaftlich reizvollen Ossola-Täler. Obwohl leicht mit dem Auto zu erreichen, liegen sie doch abseits der üblichen Touristenströme und haben sich einen Charme erhalten. Hier finden sich typische kleine Dörfer und sozusagen die Hausberge des Sees. Hier glänzt ein besonderes Schmuckstück des Piemont, der Naturpark Alpe Veglia und Alpe Devero, am Rande der Hochalpen. Über 8500 ha wunderschöne Alpenlandschaft erwarten den Besucher und laden dazu ein, weitgehend unberührte Bergwelt zu genießen.

 

Im Gebiet der Alpe Devero, im oberen Antigoriotal, wird am 24. Februar des 14. Schneeschuhrennen „La Traccia Bianca“ veranstaltet. Diese abgelegene Gegend kann man ohne zu übertreiben als Bilderbuchlandschaft bezeichnen, reich an Lärchen, Kiefern, Tannen, Gebirgsbächen und klaren Alpenseen. Wer im Sommer die Ohren spitzt, kann das Pfeifen von Murmeltieren hören; und mit etwas Glück erblickt man einen Königsadler, der über der Landschaft seine Kreise zieht. Auch Steinböcke, Gämsen, Schneehasen und Hermeline sind hier heimisch. In dieser Idylle veranstaltete eine Gruppe von vier Freunden 2005 das erste Rennen auf Schneeschuhen, und die Idee traf sofort auf viel Begeisterung: ein nicht-kommerzieller Wettlauf a uf Schneeschuhen war geboren, um einen sportlichen Tag in diesem Winterwunderland zu verbringen.

 

Natürlich gibt es in dieser Region, die ca. sieben Monate im Jahr schneebedeckt ist, Abfahrtsski mitten durch die Wälder hindurch, und Loipen in romantischem Tal, im Mittelpunkt steht jedoch vor allem das Wintererlebnis. Und dafür eignen sich eben die Schneeschuhe ganz besonders. Über 8 km schlängelt sich der Parcours durch die zauberhafte Landschaft, 250 m Höhenunterschied sind zu überwinden. Das Rennen ist offen für jedermann, in den Kategorien Herren, Damen und Kinder starten alle gemeinsam. Den Siegern winken Sachpreise, die freundlicherweise von Örtlichen Sporthäusern und der Gastronomie zur Verfügung gestellt werden. Die Einschreibung erfolgt online noch bis zum 23. Februar gegen eine Gebühr von bis zu 20 €, inkl. Schneeschuhverleih.

 

Das Gehen auf den breiten, flachen Schneeschuhen ist anfangs vielleicht ungewohnt und darin zu laufen braucht etwas Übung. In den letzten Jahren wird dieser Sport immer populärer. Die Teilnehmerzahl der „Traccia Bianca“ ist auf 1000 beschränkt, denn es ist kein Massenerlebnis in dieser Märchenlandschaft sondern eines der Gefühle: Spaß und der Genuss an der beeindruckenden Naturschönheit stehen im Vordergrund. Atemberaubend ist auch der Streckenabschnitt, der über den zugefrorenen See Codelago führt und ein einmaliges Panorama auf das Ufer bietet. Um 10.30 Uhr geht es los, am Campingplatz Riio Buscagna, und ca. 70 freiwillige Helfer stellen den reibungslosen Ablauf des Rennens sicher, das Begeisterte dieser Sportart aus ganz Norditalien, aber auch immer mehr Ausländer, anlockt.

 

„La Traccia Bianca“ bedeutet übrigens „weiße Spur“. Die ist nicht von Dauer, und somit passt der Name des Events gut zur Idee der Naturverbundenheit, die die Initiatoren alle Jahre wieder voller Enthusiasmus auf den Plan ruft. Das Bewusstsein für das empfindliche Ökosystem drückt sich auch im Reglement des Schneeschuhrennens aus. Die Teilnehmer verpflichten sich ausdrücklich zu einem „respektvollen Verhalten gegenüber der Umwelt“.

 

Weitere Informationen unter www.distrettolaghi.it www.derlagomaggiore.de

 

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Schneeflocken und Wintersonne

„Winterg“fühl“ abseits des Massentourismus

Schneeflocken und Wintersonne

Für Skifahrer und Wanderer gleichermaßen eine Freude: Das Raurisertal im Salzburger Land. (Bildquelle: epr/Tourismusverband Rauris)

(epr) Wer noch einen richtigen Winter mit viel Schnee und urgemütlicher Atmosphäre erleben möchte, wird heute nicht mehr so schnell fündig. Massentourismus, überfüllte Pisten oder vergebliches Warten auf das ersehnte Weiß sind vielerorts Standard. Die Möglichkeit für eine romantische Schneewanderung durch unberührte Natur sucht man oft vergeblich. Ebenso wie schier endlose Abhänge, auf denen sich die ganze Familie ohne Wartezeiten nach Herzenslust austoben kann. Doch es gibt diesen Ort, an dem der Traum vom echten „Winterg“fühl“ noch Wirklichkeit wird.

Das Raurisertal im Salzburger Land hat genau das zu bieten, was sich Winterurlauber wünschen. Ein fantastisches Alpenpanorama, Schnee so weit das Auge reicht und herzliche Gastfreundschaft laden zu einer traumhaften Auszeit ein. Skifreunde kommen auf der breiten Waldalm Abfahrt mit allen Schwierigkeitsgraden voll und ganz auf ihre Kosten – bei den Österreichern gilt sie sogar als Geheimtipp. Ob Jung oder Alt, Profi oder Anfänger: auf 32,5 Pistenkilometern im klimafreundlichen Familienskigebiet Rauriser Hochalmbahnen bleiben keine Wünsche offen. Mit der neuen Waldalmbahn ist man im Handumdrehen auf über 1800 Metern Höhe und kann vor der Abfahrt den wunderbaren Blick auf den Großglockner genießen. Abseits der Strecke findet man unverspurte weiße Winterlandschaft, die zu gemütlichen Spaziergängen und aufregenden Wanderungen durch verzauberte Tannenwälder einlädt. Bis Ende März hat man jeden Freitag die Gelegenheit, mit einem Nationalpark-Ranger den Rauriser Urwald – ein echtes Naturjuwel – bei einer Schneeschuhwanderung zu erkunden. Während einer Fackelwanderung lässt sich bei klarer Luft und Winterduft die nächtliche Sternenpracht erleben. Im malerischen Ort Rauris kann man sich anschließend bei Speis und Trank aufwärmen. Auch Mondscheinrodeln und Langlauf gehören zum vielfältigen Angebot der Region, denn die Möglichkeiten für eine aktive Erholung sind im Nationalpark Hohe Tauern besonders vielfältig. Hier kann sich jeder Winterfreund seinen persönlichen Traumurlaub gestalten. Mehr Informationen sowie attraktive Pauschalangebote sind unter www.raurisertal.at erhältlich.

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Faszination Winter(sp)ort

Skifahren in einem der schneesichersten Täler Südtirols

Faszination Winter(sp)ort

Ob Wintersport oder Wandern– die wunderschöne Aussicht im Ultental ist jedem garantiert. (Bildquelle: epr/TV Ultental)

(epr) Die ersten Flocken fallen, die Winterkleidung liegt im Koffer und die Familie freut sich auf den Urlaub im Schnee. Da verschiedene Menschen auch variierende Wünsche und Vorstellungen zur Freizeitgestaltung haben, sollte der auserwählte Urlaubsort für jeden etwas Passendes bieten. Ob pure Wintersport-Action auf Skiern oder romantische Wanderungen per pedes – in Südtirol kommt jeder auf seine Kosten.

Wer neben einem naturnahen Winterurlaub auch Tradition liebt, ist im Ultental genau richtig. Hier wartet ein ursprüngliches Südtirol auf Gäste, die den Anblick von Höfen mit urigen Schindeldächern aus Holz genießen und in die ländliche Kultur eintauchen wollen. Mit dem ersten Schnee startet hier der uneingeschränkte Skigenuss. Besonders das kleine, aber moderne Ski- und Wandergebiet Schwemmalm ist dafür ein absoluter Geheimtipp, da hier abseits der Touristenmassen breite Pisten bis hinauf auf 2.600 Meter befahren werden können. Die insgesamt 25 Kilometer wurden bereits mehrfach ausgezeichnet, da ihre Gestaltung alles bietet, was sich ein Skifahrer-Herz wünscht. So kann es durchaus vorkommen, dass einem auf der Piste bekannte Sportler des alpinen Skiweltcups begegnen, da sie ihr Training gerne ins Ultental legen. Neben actionreichen Abfahrten bieten aussichtsreiche Skitouren oder auch Langlaufloipen, die sowohl für Einsteiger als auch Profis geeignet sind, eine willkommene Abwechslung. Und wer nach dem Wintersport eine kleine Verschnaufpause braucht, kehrt in eine der sieben Skihütten ein. Hier erfährt man bei traditionellen Gerichten die Südtiroler Gastfreundschaft, während man auf den Terrassen Sonne tanken kann.

Auf Skiern steht man eher ungern? Dann rein in die Schneeschuhe und auf zu den atemberaubenden Wanderwegen, die es zu erkunden gilt. Auch den Kleinen ist Spaß garantiert: Im Kinderland können sie Schlittenfahren und sich wie die Großen auf den Brettern versuchen. Ob Skischule oder einfache Betreuung – die Kids haben ihren Spaß, auch mal ohne Eltern. Im Ultental kann jeder Wintersportler und -liebhaber einen für sich perfekten Tag gestalten. Und falls wider Erwarten doch der Fall eintreten sollte, dass der Schnee ausbleibt, können 99 Prozent der Pisten künstlich beschneit werden. Weitere Informationen unter www.ultental.it

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Lawinenairbag – Immer schön oben bleiben

ARAG Experten erläutern den Lawinenairbag und sagen, wie er funktioniert.

Ostern und die damit verbundenen Schulferien stehen vor der Tür! Und damit auch die erste große Reisewelle des Jahres, denn viele Menschen wollen die freien Tage noch einmal für ein wenig Wintersport und Apres Ski nutzen. Leider sind in dieser Saison schon mehrere Menschen durch Lawinen verschüttet worden. Die Chancen eine Lawine zu überstehen steigen, wenn es gelingt, an der Oberfläche zu bleiben – und genau das ermöglicht ein Lawinenairbag. Der Name Lawinenairbag mag im ersten Moment für Verwirrung sorgen. Denn anders als ein Airbag im Auto ist der Lawinenairbag nicht unbedingt dazu da, um einen Aufprall abzufedern. Er steckt in einem Rucksack und dient dazu, den Skifahrer nicht in einer Lawine versinken zu lassen, so ARAG Experten.

170 Liter Sicherheit
Im Fall der Fälle zieht der Fahrer eine Reißleine und löst den Airbag auf diese Weise aus. Zwei Luftkissen schießen aus dem Lawinenrucksack und verleihen dem Fahrer ein Plus an 170 Liter Volumen. So steigt die Chance, an der Oberfläche der Lawine zu bleiben. Denn der Schneerutsch ist ein Granulat, in dem die größten Partikel bei einer Erschütterung oben bleiben – verantwortlich dafür ist der Paranuss-Effekts.

Der Lawinenairbag und der Paranuss-Effekt
Was haben Nüsse mit einer Lawine zu tun? Einiges. Denn eine Lawine ist keine Flüssigkeit, sondern ein Granulat – ähnlich eines Müslis in einer Verpackung. Nehmen wir die Müslipackung in die Hand, schütteln und öffnen sie, stellen wir fest, dass sich die größten Nüsse oben befinden. Das Phänomen heißt Paranuss-Effekt. In einer Lawine verhalten sich die einzelnen Partikel ähnlich. Durch die Erschütterung bilden sich Hohlräume, in die die kleineren Partikel gelangen. Die größeren haben dort keinen Platz und rutschen während der Erschütterung weiter nach oben. Das Volumen alleine ist jedoch nicht entscheidend. Auch die Auftriebsfläche spielt eine wichtige Rolle. Die Lawinenairbags stützen sich auf solche Erkenntnisse und berücksichtigen alle entscheidenden Einflüsse.

Was im Lawinenrucksack steckt
Der Lawinenairbag sieht aus wie ein gewöhnlicher Rucksack. Doch innen drin steckt jede Menge mehr: Der Lawinenrucksack verfügt an jeder Seite über eine Tasche, in der je ein Lawinenairbag untergebracht ist. Der Skifahrer löst sie aus, indem er an einem Griff am Tragegurt zieht Dabei werden die beiden Airbags blitzartig durch eine kleine Patrone aufgepumpt, die sich im Lawinenrucksack versteckt. Ein einzelner Airbag hat aufgeblasen ein Volumen von 85 Litern und verfügt über ein separates Verschlussventil. Sollte also ein Lawinenairbag Schaden nehmen, funktioniert die zweite Lufttasche weiterhin. Der Hersteller füllt die Patronen gerne nach – und natürlich sind auch die Airbags für mehrere Einsätze geeignet.

Wie der Lawinenairbag funktioniert, erläutern ARAG Experten:

– Zuallererst ist es wichtig, sich mit dem System vertraut zu machen. Daher empfiehlt es sich, den Airbag auszuprobieren. Der Hersteller ABS bietet ein kostenloses Auslösetraining an.
– Bevor es auf die Piste geht, kontrolliert der Fahrer den Lawinenrucksack auf Herz und Nieren.
– Im Fall der Fälle zieht der Skifahrer am Auslösegriff, um die Airbag-Taschen rausschießen zu lassen.
– Die Airbags verleihen dem Rucksackträger 170 Liter zusätzliches Volumen, stabilisieren den Körper und verringern die gefährliche Rotation des Betroffenen in der Lawine.
– Die seitliche Anbringung der Airbags und das erhöhte Volumen steigern die Chance, an der Oberfläche der Schneemassen zu bleiben.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Pressemitteilungen

„Sicher im Schnee“ bei der Hüttengaudi

Die INTERSPORT-Initiative gibt Tipps zum sicheren Apres-Ski

"Sicher im Schnee" bei der Hüttengaudi

Die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ gibt Tipps zum sicheren Après-Ski. (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 15. Februar 2018. Pistenspaß, Partyhits und Apres-Ski sind für viele Skifahrer fester Bestandteil des Winterurlaubs. Zwischen Tresen und Sonnenterasse laden Musik, gesellige Stimmung und Gastronomie zum Verweilen ein. Nicht selten wird aus der kurzen Pause nach der Abfahrt ein längerer Aufenthalt. Denn die Berghütten bieten neben rustikaler Atmosphäre auch eine breite Auswahl an Verpflegung an. So mancher Wintersportler greift da auch schon mal zu einem wärmenden Jagertee oder einem erfrischenden Weizenbier. Damit sich der Genuss beim Apres-Ski nicht negativ auswirkt, informiert die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ zum Umgang mit Alkohol im Skiurlaub und gibt Tipps zu verantwortungsvollem Fahrverhalten.

Verletzungsrisiko minimieren
In Zusammenarbeit mit dem DSV aktiv hat es sich die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ zur Aufgabe gemacht, das Sicherheitsbewusstsein von Wintersportlern zu schärfen. Dass Aufklärungsarbeit im Alpinsport weiterhin eine wichtige Rolle spielt, zeigt die aktuelle ASU Unfallstatistik: Demnach ist die Zahl der verletzten Wintersportler in der Saison 2016/17 leicht angestiegen. Zwar kann im Vergleich zur Basissaison 1979/80 ein Rückgang der Verletzungen um fast 58 Prozent verzeichnet werden, trotzdem kommt es vor allem am Nachmittag immer wieder zu Unfällen auf der Piste. Müdigkeit oder Alkohol sind oftmals die Gründe. Skifahrer können dem Unfallrisiko entgegenwirken, indem sie ihr Fahrverhalten an die Beschaffenheit der Piste, Witterung und das eigene Können anpassen. Zum verantwortungsvollen Skifahren gehört auch der Verzicht auf Alkohol auf der Piste.

Alkohol: No-Go auf der Piste
Bereits geringe Mengen von Alkohol haben Einfluss auf Körper und Wahrnehmung. So führen schon 0,2 Promille Alkohol im Blut zu einem eingeschränkten Blickfeld und Fahrer können Entfernungen nicht mehr richtig einschätzen. Das ist nicht nur im Straßenverkehr problematisch, sondern auch auf der Skipiste. Zudem verringert sich die Konzentrationsfähigkeit und die Reaktionszeit verlangsamt sich. Unwegsame Abfahrten bereiten dann plötzlich Probleme oder unerwartet eisige Pistenabschnitte führen selbst bei erfahrenen Skifahrern leichter zum Sturz. Zwar gibt es beim Skifahren keine Promillegrenze, die FIS-Regeln sehen jedoch eine Sorgfaltspflicht vor. Dazu gehört, in jeder Situation rechtzeitig bremsen oder ausweichen zu können. Dieses Vermögen wird unter Alkoholeinfluss beeinträchtigt. Entsteht unter diesen Umständen ein Unfall, kann die erhöhte Blutalkoholkonzentration das Strafmaß durchaus negativ beeinflussen. Wer das Get-together an der Bar trotzdem nicht missen möchte, sollte von der Hütte statt auf den eigenen Skiern mit der Bergbahn abfahren oder die Feier gleich ins Tal verlegen.

Schließzeiten und Pistenbetrieb
Bei entspannter Atmosphäre und fröhlicher Stimmung vergeht die Zeit auf der Hütte wie im Flug: Um sicher vom Berg ins Tal zu gelangen, sollten Skifahrer sowohl die Öffnungszeiten der Gondeln, als auch die des Pistenbetriebs beachten. Die Öffnungszeiten können je nach Wintersportort und Skigebiet variieren. Wer bei Skiwasser, Cappuccino & Co. geblieben ist und die Talabfahrt wählt, sollte im Vorfeld die Schließzeiten des Pistenbetriebs berücksichtigen. Denn nach Betriebsschluss werden die Abfahrten präpariert und Pistenraupen sowie eintretende Dunkelheit erschweren die Fahrt. Unter diesen Bedingungen stellt die Abfahrt auch für sichere Wintersportler ein mögliches Risiko dar.

Skimaterial sichern
Egal, ob auf der Berghütte oder im Tal: Die Skier und das Equipment bleiben beim Apres-Ski vor der Tür. Entsprechende Skiständer bieten die Möglichkeit, die sperrige Ausrüstung abzustellen. Nach dem Aufenthalt kommt es immer wieder zu Verwechslungen zwischen den vielen ähnlichen Modellen oder sogar zum Diebstahl. Eine Versicherung schützt eigene und auch geliehene Ski inklusive Bindung und Helm im Falle eines Diebstahls. Die Skiversicherung des DSV greift zum Beispiel bei unbeaufsichtigtem Material zwischen 6 und 22 Uhr.

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Wer ist eigentlich INTERSPORT Deutschland?
INTERSPORT Deutschland ist eine mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel, gegründet 1956 von 15 weitsichtigen Unternehmern in Heilbronn. Im Jahr 2017 haben über 900 INTERSPORT-Händler bundesweit für 2,94 Milliarden Euro Sportartikel umgesetzt. Seit 2013 bilden die deutsche und österreichische INTERSPORT gemeinsam mit den Märkten in Ungarn, Tschechien und der Slowakei ein Team im Herzen Europas. Innerhalb dieser Gruppe treten mehr als 1.800 Geschäfte an – mit Erfolg und insgesamt 3,64 Milliarden Euro Umsatz.
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