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Alpiner Wintersport mit McKINLEY

Die Outdoor-Marke McKINLEY präsentiert neue Ski-Bekleidung für Herren

Alpiner Wintersport mit McKINLEY

Mit dem neuen Ski-Outfit von McKINLEY sind Wintersportler bestens gerüstet. (Bildquelle: McKINLEY)

Heilbronn, 7. Dezember 2017. Schneeweiße Bergkuppen, frostige Temperaturen und eisige Abfahrten: Der Winter hält Einzug in den alpinen Skigebieten. Von Tirol bis zum Engadin können Wintersportfans weitläufige Abfahrten und beste Pistenverhältnisse genießen. Damit Skifahrer für einen ganzen Tag im Schnee perfekt gerüstet sind, bringt die Ski- und Outdoor-Marke McKINLEY von INTERSPORT neue Ski-Bekleidung für Herren auf den Markt. Mit dem Ski-Outfit von McKINLEY sind Wintersportler nicht nur für rasante Abfahrten bestens ausgestattet, sondern machen auch beim Einkehrschwung auf der Berghütte eine gute Figur.

Perfekter Begleiter: die Skijacke Alexander
Die wind- und wasserdichte McKINLEY-Skijacke Alexander ist der perfekte Begleiter für einen Tag im freien Gelände. Dabei bleiben Skifahrer auch im Tiefschnee stets trocken – denn die Herren-Jacke Alexander verfügt über das AQUAMAXpremium-Laminat mit 10.000-mm-Wassersäule und vollverschweißte Nähte. Für Wohlfühlkomfort bei kalten Temperaturen sorgen die THINSULATE™-Isolierung sowie ein Tricotlining an Kragen und Rücken. Freerider profitieren zusätzlich von der optimalen Beweglichkeit der Skijacke durch den 4-Wege-Stretch-Materialmix aus Polyester und Elasthan. Optisch abgerundet wird die McKINLEY-Skijacke Alexander durch ein sportives Kontrastdesign.

Beweglich bleiben: die Wintersportjacke Adrien
Die funktionale Wintersportjacke Adrien von McKINLEY eignet sich optimal für alle Witterungsbedingungen im Winter – entweder als zusätzliche Schicht unter der Skijacke oder auch solo bei milden Temperaturen. Auf der Piste bietet die McKINLEY-Funktionsjacke uneingeschränkte Bewegungsfreiheit durch POWERSTRETCH-Technologie. Zusätzlichen Schutz vor frostigen Minusgraden versprechen die isolierende PRIMALOFT-Wattierung sowie ein gut schließender Kragen. Für angenehmen Tragekomfort sorgt ein weicher Kinnschutz am Reißverschluss.

Trocken und komfortabel: das Skioberteil Rio
Unter den Jacken Adrien oder Alexander macht sich das sportliche McKINLEY-Skioberteil Rio besonders gut. Das Herren-Shirt transportiert dank DRY PLUS -Technologie anfallende Feuchtigkeit zuverlässig nach außen und sorgt so für angenehmen Tragekomfort. Dabei ist es besonders atmungsaktiv und schnelltrocknend. Der hohe Elasthan-Anteil des Funktionsgewebes bietet zudem ausreichend Bewegungsfreiheit beim Wintersport. Ein hochschließender Kragen schützt Wintersportler vor Wind und Wetter im Bergland.

Auffallend gut: die Funktionshose Sergios II
Die atmungsaktive Funktionshose Sergios II komplementiert das aktuelle McKINLEY-Ski-Outfit für Herren. Das wind- und wasserdichte Modell überzeugt mit optimaler Bewegungsfreiheit durch sein 4-Wege-Stretchmaterial sowie durch verschweißte Nähte, die Trockenheit garantieren – auch bei kleinen Ausrutschern auf der Piste. Komfortables Tricotlining im Bereich der Nieren spendet zusätzlich Wärme bei eisigen Temperaturen. Für einen sicheren Sitz sorgen die verstellbaren Schulterträger der Funktionshose Sergios II von McKINLEY. Zudem ist die Herren-Hose in knalligem Green Lime ein echter Eyecatcher und auf der Abfahrt nicht zu übersehen.

Diese Presseinformation im Word-Format sowie Bildmaterial finden Sie zum Download in unserer digitalen Pressemappe unter:
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Über McKINLEY
McKINLEY ist die Marke für Outdoor und Skimode von INTERSPORT, der größten mittelständischen Verbundgruppe im weltweiten Sportfachhandel. 1984 eingeführt, hat sich die Marke in über 30 Jahren im Outdoor-Markt fest etabliert. 2017 hat McKINLEY das Produktsortiment um Skibekleidung erweitert und umfasst heute Wintersport- und Outdoor-Mode sowie Ausrüstung. McKINLEY-Produkte werden exklusiv über den INTERSPORT-Fachhandel vertrieben. Der Einsatz innovativer Materialien und Technologien sowie ein hoher Anspruch an Funktionalität, Bequemlichkeit und Design der Produkte zeichnet die Marke aus. Namenspate für unsere Marke war der Mount McKinley in Alaska, mit 6.168 Meter der höchste Berg Nordamerikas und einer der Seven Summits. Seit dem 30. August 2015 heißt der Berg nun offiziell wieder Denali. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat damit den ursprünglichen Namen des Berges auch als den offiziellen Namen anerkannt. Seine Besteigung stellt höchste Ansprüche an Mensch und Material – Ansprüche, die McKINLEY seit 1984 erfüllt. http://www.mckinley.de

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist zudem an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
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Voller Durchblick: Visierhelme

Die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ gibt Tipps zum Kopfschutz mit Visier

Voller Durchblick: Visierhelme

Der Trend geht in diesem Winter zum Visierhelm. (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 7. Dezember 2017. Der Trend geht in diesem Winter zum Visierhelm. Die Kombination aus Kopfschutz und Visier ist jedoch nicht nur eine modische Erscheinung – gerade für Wintersportler, die eine Korrektur-Brille tragen müssen, sind die neuen Visierhelme ideal. Aber auch für Ski-Fans, die mit den klassischen Skibrillen nicht gut zurechtkommen, sind sie die perfekte Alternative. Wie bei der Skibrille gilt auch beim Visierhelm: Nur, wenn alles richtig sitzt und an die Bedürfnisse des Trägers angepasst ist, kann das Visier seine optimale Leistung bringen. Die Skisport-Experten im INTERSPORT-Fachhandel beraten dazu kompetent.

Visierhelme bieten mehr als Schutz
Das Visier eines Helms übernimmt die gleichen Funktionen wie eine Skibrille: Schutz der Augenpartie vor Wind, Sonne, Schnee, Eis und anderen Fremdkörpern, aber auch eine Verbesserung der Sicht. Der besondere Vorteil von Visierhelmen besteht darin, dass darunter problemlos eine optische Brille passt und gleichzeitig das Sichtfeld meist größer ist als das einer Skibrille. Außerdem beschlagen die Helmvisiere nicht so schnell wie Skibrillen.

Helm und Visier müssen richtig passen
Für die Anschaffung eines Visierhelms gilt prinzipiell das gleiche wie für einen Helm ohne Visier: Auf welchen Helm die Wahl fällt, bestimmt das individuelle Komfortempfinden. Ob ein Helm richtig sitzt, zeigt sich erst nach ein paar Minuten Tragezeit. Am besten testet man dabei gleich typische Bewegungen aus. Auch bei offenem Kinnriemen darf der Helm nicht nach vorne oder zur Seite rutschen. Das Visier muss an Wange und Nasenrücken korrekt sitzen. Dort sollte nichts drücken oder gar einschneiden.

Dunkel-verspiegelt oder gelb-orange – keine Frage des Geschmacks
Ob das Visier dunkel, verspiegelt oder in dynamischem Gelb gehalten ist, sollte nichts mit den ästhetischen Vorlieben der Träger zu tun haben, sondern mit den typischen Wetterbedingungen während des Fahrens. Dunkles oder verspiegeltes Glas sorgt bei sonnigem Wetter für gute, blendfreie Sicht – ohne eine Sonnenbrille „drunter“ tragen zu müssen. Jedoch können zu dunkle Gläser ein Nachteil sein, wie „Sicher im Schnee“-Botschafter Felix Neureuther erklärt: „Speziell beim Visierhelm kommt es auch noch auf die Farbe des Visiers an. Die sollte nicht zu dunkel sein, sodass man nie Gefahr läuft auf der Piste gerade in schlechterem Wetter nichts zu sehen.“

Gelb-orange gefärbte Gläser sorgen für stärkere Kontraste, so dass auch bei schlechteren Witterungs- und Lichtverhältnissen Unebenheiten und Hindernisse auf der Piste gut erkennbar sind. Eine Kompromisslösung sind Visiere, deren Färbung sich automatisch an die Lichtverhältnisse anpasst.

Ans Ersatzvisier denken
Üblicherweise gehört zu einem Helm nur eine Art Visier. Wer also auch bei etwas schwierigeren Wetterbedingungen viel Ski fährt, tut gut daran, sich gleich beim Kauf des Visierhelmes ein Wechselvisier in der jeweiligen Ergänzungsfarbe zu kaufen. Zudem lassen sich die Visiere ganz einfach selbst austauschen. So sind Wintersportler nicht nur bei wechselhafter Witterung bestens gerüstet, sondern verfügen auch über ein Ersatzvisier, falls es zu einer Beschädigung kommt.

Beim INTERSPORT-Fachhändler findet man eine breite Auswahl an Typen und Passformen sowie die kompetente Beratung dazu.

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
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Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist zudem an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
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Sicherheit beim Wintersport

Skihelm schützt bei einem Unfall vor schweren Kopfverletzungen!

Sicherheit beim Wintersport

Der tragische Skiunfall von Formel-1-Legende Michael Schumacher hat viele Wintersportler nachdenklich gemacht. Wahrscheinlich hat ihm sein Skihelm das Leben gerettet. Mittlerweile tragen die weitaus meisten Wintersportler auf der Skipiste Helme, doch mangelnde Ausrüstung ist nicht die einzige Gefahr. ARAG Experten sagen, worauf Pistengänger achten sollten, um gesund aus dem Skiurlaub wieder nach Hause zu kommen.

Helm & Co.
Auch wenn in Deutschland (in anderen Urlaubsländern aber schon!) keine Helmpflicht besteht, sollte jeder Ski- oder Snowboardfahrer über eine solche Kopfbedeckung verfügen. Der Helm ist die einfachste Möglichkeit, die Zahl schwerer Hirnverletzungen wie Schädelbrüche oder Hirnblutungen zu verhindern. Der Unfall vom Formel-1-Rekordweltmeister zeigt allerdings auch, dass selbst der beste Helm keinen hundertprozentigen Schutz bietet. Beim Erwerb eines Helmes raten die ARAG Experten, auf die europäische Sicherheitsnorm EN 1077 zu achten. So garantiert der Kopfschutz auch ausreichende Sicherheit. Da Skier – insbesondere die sehr beliebten Carving-Skier – immer höhere Geschwindigkeiten erreichen, ist auch die Anschaffung von Rückenprotektoren empfehlenswert. Snowboardfahrer sollten zudem Handgelenksprotektoren tragen, da dieser Körperteil bei ihnen besonders gefährdet ist.

Vorbereitung auf den Skiurlaub
Die richtige Vorbereitung ist beim Wintersport das A & O. Auch wenn es lästig erscheint, sollten Skifahrer mindestens drei Monate vor Beginn des Winterurlaubs mit dem Training beginnen. Die ARAG Experten empfehlen eine spezielle Skigymnastik, am besten unter fachkundiger Anleitung. Insbesondere diejenigen, die im Restjahr keinen anderen Sport betreiben, sollten zusätzlich frühzeitig ihre Kondition stärken. Radfahren, Joggen und vor allem Inline-Skaten bereiten den Körper schon einmal auf die kommende Anstrengung vor. Schließlich betreibt der Skifahrer auf einmal mehrere Stunden Sport am Stück – und selbst, wenn er es nicht merkt, entkräftet dies extrem. Vor diesem Hintergrund scheint es nicht verwunderlich, dass viele Skiunfälle am Nachmittag passieren, wenn die Fahrer ermüdet und nicht mehr so konzentrationsfähig sind. Daher sollten auch gerade zu Beginn der Wintersportaktivität häufige Erholungspausen eingelegt werden.

FIS-Regeln
Umsichtiges Verhalten auf der Piste oder Loipe ist ein bedeutender Bestandteil des Gesamtsicherheitskonzeptes beim Ski- und Snowboardfahren, wissen die ARAG Experten. Allgemeine Verhaltensgrundsätze sind in den sogenannten FIS-Regeln des Internationalen Skiverbandes zusammengefasst. Die wichtigste Regel dabei ist: Rücksichtnahme – in jeder Hinsicht. Darüber hinaus werden dort Regeln zur richtigen Nahrungsaufnahme, dem Konsum von Alkohol oder dem Verlassen der Pisten aufgestellt. Würde sich jeder Wintersportler daran orientieren, könnte das Verletzungsrisiko sicherlich nochmals reduziert werden.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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ARAG Verbrauchertipps für Wintersportler

Wintersport/ Skigymnastik/Durchblick/Helme/Skihütte

ARAG Verbrauchertipps für Wintersportler

Ski und Rodel gut?
Wie wird die diesjährige Wintersportsaison? Zu viel Schnee kann genauso unangenehm sein wie zu wenig. Für betroffene Winterurlauber stellt sich dann die Frage: Ist ein grasgrüner Hang statt schneebedeckter Piste schon ein Reisemangel, der eine Reisepreiserstattung rechtfertigt? Ja, aber nur, wenn für die Reise in das besagte Skigebiet gezielt mit Schneesicherheit geworben wurde. So entschieden auch die Richter des Amtsgerichts München (Az.: 161 C 10590/89). Wenn dagegen zu viel Schnee den Wintersport nur eingeschränkt möglich macht oder Schneemassen das Parken an Hotel oder Ferienwohnung verhindern, stellt das keinen Reisemangel dar, wie aus einem Urteil des Amtsgerichts Offenburg hervorgeht (Az.: 1 C 357/94). Zum Rumsitzen verurteilte Wintersportler haben aber laut Amtsgericht Herne dann eine Chance auf Rückerstattung der Kosten für eine Ferienwohnung, wenn nachweislich ein Fall von höherer Gewalt vorliegt, wodurch der Nutzen der Reise als Ganzes in Frage gestellt wird, z. B. wenn die höchste Lawinenstufe (Stufe 5) angekündigt wurde. Sie können den Mietvertrag dann aus wichtigem Grund kündigen (Az.: 2 C 175/99).

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Vor dem Skiurlaub: Vorbeugen ist besser
Skifahren verlangt einige Fähigkeiten, die im Alltag nur unzulänglich trainiert werden. Daher raten ARAG Experten allen Skiurlaubern, sich das ganze Jahr über mit Sportarten wie z.B. Jogging, Fahrradfahren, Schwimmen oder Inline-Skating fit zu halten. Spätestens einige Wochen vor dem ersehnten Skiurlaub sollten mit spezieller Skigymnastik bestimmte Muskelgruppen wie Gesäß-, Oberschenkel-, Waden- und Hüftmuskulatur ganz gezielt auf die ungewohnte Belastung bei der Abfahrt vorbereitet werden. Vor Ort sollten Winterurlauber sich nicht gleich am ersten Tag auspowern; zwei kürzere Streckeneinheiten über den Tag verteilt sind besser, als den ganzen Tag durchzufahren. Nach spätestens drei Tagen sollten Skiurlauber einen Ruhetag einlegen, da muskuläre Übermüdung zu Koordinationsproblemen führen und dadurch Unfälle verursachen kann. ARAG Experten raten aber auch, die Ausrüstung vor dem Skiurlaub einem Fitnesstest zu unterziehen. Die Bindungseinstellung der Skier sollte jährlich vom Fachmann überprüft werden. Auch sollte Belag und die Stahlkantenschärfe untersucht und wenn nötig in Stand gesetzt werden. Die Sohle der Skischuhe darf nicht abgelaufen oder verschlissen sein, und bei Kindern muss zudem die Größe des Schuhs kontrolliert werden. Auch dem Skistock gebührt eine gewisse Aufmerksamkeit: Überprüft werden sollte, ob Stockspitze, Griffe und Schlaufen in Ordnung sind. Zu einer angemessenen Skikleidung gehören Mütze, Helm, Handschuhe, Sonnencreme sowie die wind- und wasserfeste Oberbekleidung.

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Sicher Skifahren mit Durchblick
Der richtige Durchblick – also gutes Sehen – ist eine wesentliche Voraussetzung für eine sichere und erfolgreiche Abfahrt, denn laut Auswertungsstelle für Skiunfälle der ARAG Sportversicherung gehen ca. 80 Prozent aller Unfälle ohne Fremdverschulden auf das Konto von Seh- und Wahrnehmungsfehlern. Daher raten ARAG Experten fehlsichtigen Skifahrern, immer eine Sehhilfe einzusetzen. Kontaktlinsen kombiniert mit einer Skibrille sind beispielsweise ein optimaler Schutz vor möglichen Gefahren auf der Piste. Übrigens: Auch für Normalsichtige sollte die Skibrille zum obligatorischen Outfit gehören. Mit ihren bruchsicheren Scheiben schützt sie vor Fahrtwind, UV-Strahlen und gefährlichen Blendungen. Mehr Informationen zum Thema gutes Sehen im Sport finden sich unter www.sehenimsport.de .

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Skihelme können Leben retten
Das wird kein Sicherheitsexperte bestreiten! Unabhängig von der intensiv geführten Diskussion über eine generelle Helmpflicht raten ARAG Experten, die seit vielen Jahren eng mit dem Deutschen Skiverband (DSV) und der Arbeitsgemeinschaft Sicherheit im Sport (ASiS) kooperieren, zum Tragen von Helmen auf der Piste. Nicht nur für Kinder und Jugendliche, für die in Italien schon seit 2005 eine Helmpflicht beim Skifahren besteht, sondern für alle Skifahrer sollte der Helm ein selbstverständlicher Teil der Ausrüstung sein. Denn obwohl die Zahl der Skiunfälle vor allem durch die technisch verbesserte Ausrüstung, z.B. Carvingski, Skibindungen und persönliche Schutzausrüstung (PSA), seit den 90er Jahren stetig zurückgeht, kann das Helmtragen helfen, die Schwere und Zahl der auftretenden Kopfverletzungen zu reduzieren.

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Hüttengaudi mit Folgen
Kein Skifahren ohne Apres-Ski – wer den ganzen Tag Pisten bezwingt, hat sich ein Getränk am Ende der Abfahrten wohl verdient. Doch ARAG Experten warnen vor der allgemeinen Rutschgefahr in Skihütten. Durch hineingetragenen und schmelzenden Schnee an den schweren Skischuhen ist der Boden meist sehr glatt. Die Gefahr auszurutschen, ist nicht zuletzt durch das erschwerte Gehen mit Skischuhen an den Füßen sehr hoch. Und wer stürzt, kann nicht damit rechnen, sich auf die Verkehrssicherungspflicht des Wirtes zu berufen und im Schadensfall womöglich Schmerzensgeld fordern. Vielmehr müssen sich die Besucher einer Skihütte darauf einstellen, dass der Boden nass und rutschig ist (Oberlandesgericht Hamm, Az.: 9 U 45/12).

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Oberstaufen feiert 2018 sein 1150-jähriges Jubiläum

Oberstaufen feiert 2018 sein 1150-jähriges Jubiläum

Den Ort dürften schon die Kelten und Römer gekannt haben, offiziell verbrieft ist er aber erst in einer Urkunde des Klosters St. Gallen vom 20. Dezember des Jahres 868. Deshalb feiert Oberstaufen im nächsten Jahr sein 1150-jähriges Jubiläum. Dazu gibt es Monat für Monat kleine Festivitäten, deren Höhepunkt das Festwochenende vom 3. bis 5. August werden soll. Gefeiert wird rund um das Heimatmuseum Strumpfar – wie es sich im Allgäu gehört mit Bieranstich und Blasmusik. Am Samstag treffen sich ehemalige „Staufner“ im Festzelt, abends ist Party angesagt. Den Sonntag leitet ein Festgottesdienst mit anschließendem Frühschoppen ein, bevor am Nachmittag der Festumzug die Ortsgeschichte lebendig werden lässt und abends das Fest mit Musikkapelle ausklingt.

In Deutschlands einzigem Schroth-Heilbad erinnert noch heute einiges an die bewegte Geschichte. So hat zum Beispiel der Umzug am Fastnachtsdienstag hier eine besondere Bewandtnis: Der „Fasnatsziestag“ erinnert an das Pestjahr 1635. Damals starben gut 700 Einwohner, die Überlebenden trauten sich nicht mehr aus den Häusern. Die ledigen Burschen weckten schließlich den Lebensmut wieder, indem sie mit Trommeln und Pfeifen und Bürgerfahne durch die Straßen zogen. Graf Hugo von Königsegg-Rothenfels, damals Herr auf Burg Staufen, ließ eine Pestkapelle in Weißach bauen und ordnete an, dass die Fahne künftig jährlich durch den Markt getragen werden soll und „der Tag in froher Gemeinschaft zu feiern“ sei. Daran halten sich die Oberstaufener und dieser Zeit gilt eine Ausstellung „Pestzeit“, die am 19. Januar 2018 eröffnet wird.

Vom 12. bis 14. Januar 2018 erinnert ein Schneeschuh-Festival an die Anfänge des Wintersports, im März thematisieren die Gesundheitswochen die Einführung der Schrothkur in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg. Ein besonderes kulturelles Highlight verspricht der Oktober mit „Kunst am Berg“ – Kunstwerke entlang der Wanderwege – und mit der Reihe „Klingende Berge“ – Alphornklänge, Jodeln und Alpenmusik an den Hütten in der Wanderregion. Weitere Infos Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. 08386 93000, und im Internet unter www.oberstaufen.de

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.
Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, in neuem Fenster öffnen www.oberstaufen.de

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Das Allgäu um Oberstaufen ist ein wahres „Schneeloch“

Das Allgäu um Oberstaufen ist ein wahres "Schneeloch"

Skivergnügen am Imberg in Oberstaufen im Allgäu

Noch weiß keiner, wie der Winter wird. Doch egal wie wenig Schnee anderswo fallen mag – in Oberstaufen beginnt die Wintersaison am 22. Dezember. Offiziell. Je nach Schneelage auch früher. Rechtzeitig vor Weihnachten surren somit die Gondelbahnen wieder zu den Bergstationen des 1834 m hohen Hochgrat, des 1292 m hohen Imberg und des 1112 m hohen Hündlekopf. In diesen Höhenlagen erschließen sich rasante Abfahrten über blaue, rote und schwarze Pisten, Langlaufloipen und Schneeschuhtouren zu urigen Hütten und Winterwanderwege zur Einkehr mit Sonnenbad. Nicht umsonst gilt die Region rund um das Allgäuer Schrothheilbad unweit des Bodensees als wahres „Schneeloch“. Bei Wintersportlern, Familien und Ruhesuchenden ist Oberstaufen beliebt wegen seiner einzigartigen Kombination aus naturnahen Angeboten, sportlichen Highlights für alle Ansprüche, der traditionellen Schrothkur, modernen Wellnessangeboten und einem breit gefächerten Unterkunftsangebot zwischen Privatzimmer und 5-Sterne-Hotels. Infos zum selbst ernannten „Allgäuer Wintermärchen“ unter www.oberstaufen.de/winter

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
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Von der Party- zur Lifestyle-Unterkunft – Das Riders Hotel im neuen Design

Neueröffnung nach Umbau: das Riders Hotel im Schweizer Skigebiet LAAX

Von der Party- zur Lifestyle-Unterkunft - Das Riders Hotel im neuen Design

(Bildquelle: Michael Adamina/LAAX)

Laax, 07. November 2017. Das bekannte Partyhotel Riders Palace im Schweizer Skigebiet LAAX erfindet sich in diesem Winter als Lifestyle-Unterkunft unter dem Namen Riders Hotel neu. Das Besondere des Hotelkonzepts: Die Macher hinter der Neugestaltung sind – nicht wie gewöhnlich – Hoteliers, sondern kreative Köpfe aus der Region, mit viel Leidenschaft für Trends, Design, Musik und Freestyle. Frei nach dem Motto: „Von Freunden für Freunde“. Die offizielle Eröffnung findet am 8. und 9. Dezember 2017 statt.

Unter dem Namen Riders Palace war das Hotel vor allem für wilde und lange Partys bekannt. Internationale Künstler wie Mando Diao, Cypress Hill, Samy Deluxe und die Babyshambles standen regelmäßig auf der Bühne des hoteleigenen Clubs und brachten die Menge zum Beben. Um die Bedürfnisse der Gäste weiterhin erfüllen zu können, folgt das vor 16 Jahren eröffnete Hotel den Trends der Zeit. Deshalb wurde ein neues Konzept für das legendäre Hotel erarbeitet und in zweijähriger Umbauphase entstand aus dem einstigen Partyhotel das Lifestyle-Hotel Riders. Musik bleibt als wichtiger Bestandteil erhalten, so wird beispielsweise Jan Delay (Dj Flashdance aka Jan Delay) am 28.12.2017 im hoteleigenen Club auflegen. Trends, die das neue Konzept aufgreift, sind gesundes, veganes und vegetarisches Essen, Livekonzerte, ein Bewegungsraum um zu trainieren und Yoga zu machen, sowie „Open Offices“. Das Design des Riders Hotel, welches mit den Gegensätzen der Natur und der Kultur spielt, wurde auf ein Minimum reduziert. Einfachheit und Funktionalität mit viel individuellem Stil sind das neue Motto.

Früher Snowparks designt und gebaut – jetzt ein Hotel
Wenn sich kreative Köpfe zusammentun, dann entsteht etwas Einzigartiges. Vom Creative Director, über den Bauleiter bis hin zum Innenausstatter – die Männer hinter dem neuen Konzept sind leidenschaftliche Freestyler und zelebrieren den urbanen Lifestyle in den Bergen. Der neue Direktor des Riders Hotel ist in der Freestyle-Szene kein Unbekannter: Roger Heid ist Snowpark Manager in LAAX und war beim Bau der weltgrößten Halfpipe einer der Verantwortlichen. Er hat über zehn Jahre Erfahrung am Berg gesammelt und weiß genau, wie er seine Gäste mit neuen außergewöhnlichen Snowpark-Obstacles begeistert. Nun machen sich Roger Heid und sein Team mit dem neuen Riders Konzept einen Namen. Im Hotel sind jedoch nicht nur Freestyler willkommen, sondern auch Musiker und Musikinteressierte, Sportler aller Art, Gourmets und Genießer sowie Partyliebhaber. Das Riders soll einen einzigartigen Vibe vermitteln und nicht nur ein Ort oder ein Raum sein.

Weitere Informationen zu LAAX: www.laax.com
Weitere Informationen zum Riders Hotel: www.ridershotel.com
Bildmaterial: www.weissearena.com/de/medien/medienkits
Facebook LAAX: www.facebook.com/LAAX
Facebook Riders Hotel: www.facebook.com/RIDERSHOTEL

Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in LAAX ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, eine Ski- und Snowboardschule, die Freestyle Academy, Europas erste Freestyle-Indoor-Halle, Bike-Schule und -guiding sowie eine Managementgesellschaft.

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Saisonstart für „Sicher im Schnee“ 2017/18

Felix Neureuther und Kooperationspartner unterstützen die INTERSPORT-Initiative

Saisonstart für "Sicher im Schnee" 2017/18

Für alle Wintersportfans hält die Initiative „Sicher im Schnee“ wieder zahlreiche Tipps bereit. (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 02. November 2017. Der Startschuss für die kommende Wintersportsaison ist gefallen. Die Skigebiete präparieren fleißig ihre Pisten und öffnen ihre Liftanlagen. Viele Wintersportfans können es kaum abwarten, die weißen Hänge hinunterzugleiten. Für alle Wintersportfans hält die Initiative „Sicher im Schnee“ diesen Winter wieder zahlreiche Tipps bereit, damit das alpine Vergnügen zum unfallfreien Fahrspaß wird. Zusätzlichen Support erhält die INTERSPORT-Kampagne von Ski-Profi und Weltcupsieger Felix Neureuther sowie von den Kooperationspartnern UVEX, Alpina, Salomon und TECNOPRO. Felix Neureuther richtet gemeinsam mit der Initiative „Sicher im Schnee“ vom 21. bis 23. März 2018 wieder ein Schülercamp aus, für das sich Klassen bis zum 31. Januar 2018 bewerben können.

Starkes Team: Felix Neureuther und „Sicher im Schnee“
Seit 2014 ist Felix Neureuther das Gesicht der Initiative „Sicher im Schnee“. Auf sportlicher Ebene bereitet er sich aktuell auf die Olympischen Spiele 2018 vor, aber als ausgebildeter Skilehrer weiß Felix Neureuther auch um die Risiken seines Sports abseits der Rennstrecke: „Was ich jedem Skifahrer rate, ist, sich vor dem Winterurlaub noch einmal mit den FIS-Pistenregeln vertraut zu machen. Das ist auch keine komplizierte Übung. Im Gegenteil: Diese Regeln sorgen dafür, dass sowohl Anfänger als auch Profis Spaß auf der Piste haben und ohne Angst fahren können.“ Dass das Sicherheitsbewusstsein unter den Wintersportlern in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen ist, zeigt die aktuelle ASU-Unfallstatistik. Demnach ist die Anzahl der Verletzten durch Skiunfälle seit 1979/80 um fast 59 Prozent gesunken. Dieses Ergebnis lässt sich nicht nur auf eine zunehmend sichere Fahrweise, sondern auch auf die Ausrüstung der Wintersportler zurückführen.

Wintersport beginnt mit der Ausrüstung
Passende Ausrüstung ist das A und O für sicheren Wintersport. Dabei gilt es die einzelnen Ausrüstungsgegenstände von Kopf bis Fuß auf den Fahrer einzustellen. In diesem Jahr liegen vor allem Helme mit Visier voll im Trend. Worauf es bei der Auswahl des Visierhelms ankommt, weiß Ski-Ass Felix Neureuther: „So unterschiedlich wie wir Menschen sind, so individuell sollte auch die Wahl des richtigen Visierhelms ausfallen. Das Visier muss zur Gesichtsform passen und gut mit der Nase und den Wangen abschließen.“ Technische Innovationen wie der Visierhelm sowie die Weiterentwicklung von Protektoren und Ski-Bindungen tragen maßgeblich zur Sicherheit der Wintersportler bei. Die Initiative „Sicher im Schnee“ beleuchtet das Themenfeld rund um die korrekte Ausrüstung – unterstützt von den renommierten Herstellern UVEX, Alpina, Salomon und TECNOPRO.

Gemeinsam für den Wintersport
Die von INTERSPORT und DSV aktiv gegründete Kampagne „Sicher im Schnee“ legt mit starken Kooperationspartnern den Grundstein für eine sichere Wintersportsaison 2017/18. Zudem steht ihr auch die Initiative „Dein Winter. Dein Sport.“ zur Seite. Gemeinsam haben es sich die beiden Initiativen zum Ziel gemacht, mehr Menschen für den Wintersport zu begeistern. Dabei stehen neben der Sicherheit vor allem der Fahrspaß und die Bewegung im Vordergrund. „Sicher im Schnee“-Botschafter Felix Neureuther ergänzt: „Mir ist wichtig, dass möglichst viele diesen Sport mit Spaß genießen können und unverletzt durch einen spannenden Winter kommen. Sich dafür einzusetzen, lohnt sich.“

Kleine Skifahrer im Mittelpunkt
Die Nachwuchsfahrer liegen Profi-Rennläufer Felix Neureuther und den Initiativen „Sicher im Schnee“ sowie „Dein Winter. Dein Sport.“ besonders am Herzen. Um den Kids das Skifahren näherzubringen, startet das Felix Neureuther Schulcamp im kommenden Jahr bereits in die dritte Runde. Schulklassen haben deutschlandweit die Möglichkeit, sich bis zum 31. Januar 2018 zu bewerben und einen Tag auf der Piste mit Felix Neureuther zu verbringen. Aber nicht nur die kleinen Skifahrer sind hochmotiviert bei der Sache, auch Slalom-Spezialist Felix Neureuther hat große Freude an dem Engagement: „Das Schulcamp macht einfach unheimlich viel Spaß, weil man damit Jugendliche super an den Sport heranführen kann. Die Kids sind mit so einer Begeisterung dabei. Einfach richtig cool.“
Für das Felix Neureuther Schulcamp können sich Klassen unter folgendem Link bewerben: http://www.intersport.de/schulcamp

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist zudem an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
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„We are on a mission“ – Skigebiet LAAX setzt mit neu gestalteter Bergstation einen Style-Trend

"We are on a mission" -   Skigebiet LAAX setzt mit neu gestalteter Bergstation einen Style-Trend

Laax, 17. Oktober 2017. Die Bergstation Crap Sogn Gion auf 2.228 Meter über Meer, Dreh- und Angelpunkt des schweizerischen Skigebietes LAAX, erhält ein Facelift. Auf die kommende Wintersaison hin werden Teilbereiche des über 50 Jahre alten Gebäudes markant umgestaltet und das gastronomische Angebot weiter verbessert.

Das oft als Raumschiff empfundene Bauwerk auf dem Crap Sogn Gion geht unter dem Motto „GALAAXY“ galaktische Wege. Mit einem Redesign wird den ausdrucksarmen Räumen und kahlen Wänden ein neues Gesicht verliehen. Die Außenfassade der Station ist in einer“Digital Camouflage“-Optik gehalten und definitiv ein Hingucker im Vergleich zum vorherigen Betonlook. Bei den Innenräumen wird auf Farbe, Style, Pflanzen und witzige Details gesetzt. Zu den speziellen Gestaltungselementen gehören unter anderem ein alter Cola-Automat, der als Toilettentür umfunktioniert wird, oder ein durchtanzter Parkettboden aus dem Hotel Dolder in Zürich. Zudem geben leuchtende Neon-Tafeln dem Besucher Weisheiten mit auf die Piste und im Sticker-Shop kann er sein T-Shirt personalisieren. Ein kleines Kino lädt zum Verweilen ein und für den richtigen Groove ist die Playlist von Radio GALAAXY verantwortlich. Auch kulturelle Veranstaltungen sind in Planung.

Nebst den ausgezeichneten Sportmöglichkeiten, die das Skigebiet zu bieten hat, stehen neue Räumlichkeiten zur Verfügung, um Arbeit und Freizeit zu vereinen. Zielgruppe dabei sind Firmenkunden und Privatpersonen, die für ihren „Output“ originelle Wege gehen wollen. So besteht künftig die Möglichkeit, sich am Vormittag im Schnee zu vergnügen und am Nachmittag im “ The Bridge“ über Zukunftsprojekte zu brainstormen. Diese Infrastruktur kann gegen eine Gebühr ab Winter getestet und genutzt werden.

Eine Veränderung erfährt auch die Gastronomie. Das 360 Grad Restaurant erhält ein neues, urbanes Erscheinungsbild, und das gastronomische Angebot wird mit einer Saftbar und veganer Küche erweitert. Traditionelle Schweizer Gerichte, wie Gehacktes mit Hörnli, wird es weiterhin geben, aber neu interpretiert. Auch die Pommes erhalten einen neuen Auftritt – sie werden mit leckeren Toppings wie Raclette und Würstchen serviert. Das beliebte Restaurant Capalari bleibt mit all seinen Vorzügen unverändert bestehen.

Für die kreative Umsetzung des Projektes arbeitet die Weisse Arena Gruppe mit Sami Khouri zusammen. Mit seiner Agentur „Rumble in the Jungle“ etablierte er bereits diverse temporäre In-Places wie die Widder-Bar und das Negroni in Zürich, die Gondelhalle in LAAX oder auch diverse Gastro Happenings für die Galerie Hauser und Wirth.

Das Soft Opening ist Anfang Dezember 2017 geplant, die offizielle Eröffnung wird am 13. Januar 2018 stattfinden.

Mehr zur GALAAXY unter: www.laax.com/aktuell/specials/galaaxy

Über die Weisse Arena Gruppe
Unter dem Leitsatz „We are on a mission“ verflogt die Weisse Arena Gruppe in den nächsten Jahren das Unternehmensziel, noch näher am Kunden zu sein. Dafür werden diverse Erneuerungsmaßnahmen durchgeführt, unter anderem die bauliche Erweiterung des rocksresort, die Umsetzung eines noch attraktiveren Familienprogramms, Optimierung des digitalen Angebotes, verbesserte gastronomische Angebote und die Implementierung diverser Greenstyle-Richtlinien. Auch das Hotel „Riders“ wird auf die kommende Wintersaison gemäß des Leitgedankens der WAG redesignt. Mehr dazu unter: www.riders.ch

Weitere Informationen zu LAAX: www.laax.com
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Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in LAAX ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, eine Ski- und Snowboardschule, die Freestyle Academy, Europas erste Freestyle-Indoor-Halle, Bike-Schule und -guiding sowie eine Managementgesellschaft.

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Auf die Skier – fertig – los

Ab in den Schnee mit der neuen Damen-Skikollektion Safine von McKINLEY

Auf die Skier - fertig - los

Die Outdoor-Marke McKINLEY präsentiert erstmals eine Damen-Skikollektion: Safine. (Bildquelle: McKINLEY)

Heilbronn, 20. September 2017. Die Outdoor-Marke McKINLEY präsentiert die neue Damen-Skikollektion: Safine. Hier finden Wintersportlerinnen was schon die Outdoor-Fans an McKINLEY schätzen: die Verbindung von hoher Funktionalität, trendigem Look und attraktivem Preis. Vom praktischen Unterzieh-Pullover über die atmungsaktive Skijacke bis zu den kuscheligen Winterwanderstiefeln bietet Safine alles, was Winterfans für den Tag auf und abseits der Piste brauchen. Denn strahlender Sonnenschein, eisige Temperaturen und Schneegestöber liegen auf dem Gipfel oft nah beieinander. Die Safine-Skikollektion ist ab Oktober exklusiv bei INTERSPORT-Fachhändlern und Online unter https://www.intersport.de/ erhältlich.

Sportlich, modern und funktional: Skijacke Ashley
Ob beim Hinunterbrausen der Piste oder bei kurzen Verschnaufpausen: Die Skijacke Ashley von McKINLEY schützt vor kühlem Fahrtwind und Minusgraden. Die Jacke aus der neuen Safine-Kollektion hält dank atmungsaktiver AQUABASEelite® Beschichtung zuverlässig Nässe und Schneefall ab. Ashley überzeugt durch eine sportlich-moderne Aufmachung kombiniert mit strapazierfähigem Vier-Wege-Stretchmaterial für optimale Bewegungsfreiheit. Eine abnehmbare Kapuze aus nachhaltigem Kunstpelz und ansprechende Details im Safine-Branding von McKINLEY runden die funktionsstarke Jacke ab. Damit sind Wintersportlerinnen für den Skiurlaub bestens gerüstet.

Atmungsaktiv und stilvoll: Jacke Alena
Die Funktionsjacke Alena ist bei milden Temperaturen und Sonnenschein die perfekte Ergänzung zur Skijacke Ashley. Dabei garantiert Alena dank atmungsaktivem DRY PLUS-Gewebe stets ein angenehmes und frisches Tragegefühl. Die modisch-aktuelle Prägung und das Safine-Logo bestimmen den Look der eleganten Wintersportjacke. Beim Apres-Ski überzeugt Alena durch zwei praktische Reißverschlusstaschen, die ausreichend Platz für Wertsachen bieten.

Perfekt für den Zwiebel-Look: Longsleeve Summer
Nicht nur eine gute Skijacke sorgt dafür, dass Skifahrerinnen stets wohlig warm bleiben. Das Motto für die optimale Bekleidung in den Bergen heißt: Zwiebel-Look. Dank mehrerer Schichten sind Wintersportlerinnen auf alle Witterungen vorbereitet. Das Longsleeve Summer von McKINLEY bildet die perfekte Grundlage dafür. Der Pullover überzeugt durch seine besondere Leichtigkeit und dem geschmeidigen Mischmaterial aus Polyester und Elasthan, das besonders schnell trocknet. Ein hochschließender Kragen schützt zusätzlich vor Wind und Wetter. Die DRY PLUS-Technologie sorgt für optimalen Klimakomfort und schnellen Feuchtigkeitstransport, damit sich sportliche Fahrerinnen stets wohlfühlen.

Design trifft Komfort: Softshellhose Stacey II
Die sportliche Softshellhose Stacey II rundet das McKINLEY-Skioutfit optimal ab. Sie kombiniert maximalen Tragekomfort mit klassischem Design. Wie die Skijacke Ashley ist die Hose wind- und wasserabweisend. Damit können Wintersportlerinnen auch mal in den Schnee greifen, ohne gleich nass zu werden. Das Softshellmaterial ist zudem elastisch, leicht zu tragen und hält den Nierenbereich dank zusätzlichem Tricot-Innenfutter schön warm. Ein integrierter Schneefang ergänzt die umfangreiche Ausstattung.

Sicherer Tritt im Schnee: Winterstiefel Viviana II AQX W
Die McKINLEY Safine-Kollektion beinhaltet neben modisch-funktionalen Textilien auch den trendigen Schnürstiefel Viviana II AQX W. Der Schuh eignet sich durch seine kuschelige Wollfütterung perfekt für lange Winterspaziergänge oder einen Stopp an der nächsten Schneebar – ohne dass die Füße dabei auskühlen. Die hochwertige AQUAMAX-Membran weist Feuchtigkeit zuverlässig ab und bleibt trotzdem atmungsaktiv. Die robuste Gummi-Außensohle des Winterstiefels sorgt für sicheren Halt und guten Tritt. Ein seitlicher Reißverschluss erleichtert den Ein- und Ausstieg.

Diese Presseinformation im Word-Format sowie Bildmaterial finden Sie zum Download unter
http://www.panama-pr.de/download/McKINLEY-Safine2017.zip

Über McKINLEY
McKINLEY ist die Outdoor-Marke von INTERSPORT, der größten mittelständischen Verbundgruppe im weltweiten Sportfachhandel. 1984 eingeführt, hat sich die Marke in über 30 Jahren im Outdoor-Markt fest etabliert. Das McKINLEY-Produktsortiment umfasst heute alle Bereiche: von der Bekleidung über Rucksäcke und Schuhe bis zu Zelten und Schlafsäcken. McKINLEY-Produkte werden exklusiv über den INTERSPORT-Fachhandel vertrieben. Der Einsatz innovativer Materialien und Technologien sowie ein hoher Anspruch an Funktionalität, Bequemlichkeit und Design der Produkte zeichnet die Marke aus. Namenspate für unsere Marke war der Mount McKinley in Alaska, mit 6.168 Meter der höchste Berg Nordamerikas und einer der Seven Summits. Seit dem 30. August 2015 heißt der Berg nun offiziell wieder Denali. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat damit den ursprünglichen Namen des Berges auch als den offiziellen Namen anerkannt. Seine Besteigung stellt höchste Ansprüche an Mensch und Material – Ansprüche, die McKINLEY seit 1984 erfüllt.
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Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist zudem an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
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