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Lawinenairbag – Immer schön oben bleiben

ARAG Experten erläutern den Lawinenairbag und sagen, wie er funktioniert.

Ostern und die damit verbundenen Schulferien stehen vor der Tür! Und damit auch die erste große Reisewelle des Jahres, denn viele Menschen wollen die freien Tage noch einmal für ein wenig Wintersport und Apres Ski nutzen. Leider sind in dieser Saison schon mehrere Menschen durch Lawinen verschüttet worden. Die Chancen eine Lawine zu überstehen steigen, wenn es gelingt, an der Oberfläche zu bleiben – und genau das ermöglicht ein Lawinenairbag. Der Name Lawinenairbag mag im ersten Moment für Verwirrung sorgen. Denn anders als ein Airbag im Auto ist der Lawinenairbag nicht unbedingt dazu da, um einen Aufprall abzufedern. Er steckt in einem Rucksack und dient dazu, den Skifahrer nicht in einer Lawine versinken zu lassen, so ARAG Experten.

170 Liter Sicherheit
Im Fall der Fälle zieht der Fahrer eine Reißleine und löst den Airbag auf diese Weise aus. Zwei Luftkissen schießen aus dem Lawinenrucksack und verleihen dem Fahrer ein Plus an 170 Liter Volumen. So steigt die Chance, an der Oberfläche der Lawine zu bleiben. Denn der Schneerutsch ist ein Granulat, in dem die größten Partikel bei einer Erschütterung oben bleiben – verantwortlich dafür ist der Paranuss-Effekts.

Der Lawinenairbag und der Paranuss-Effekt
Was haben Nüsse mit einer Lawine zu tun? Einiges. Denn eine Lawine ist keine Flüssigkeit, sondern ein Granulat – ähnlich eines Müslis in einer Verpackung. Nehmen wir die Müslipackung in die Hand, schütteln und öffnen sie, stellen wir fest, dass sich die größten Nüsse oben befinden. Das Phänomen heißt Paranuss-Effekt. In einer Lawine verhalten sich die einzelnen Partikel ähnlich. Durch die Erschütterung bilden sich Hohlräume, in die die kleineren Partikel gelangen. Die größeren haben dort keinen Platz und rutschen während der Erschütterung weiter nach oben. Das Volumen alleine ist jedoch nicht entscheidend. Auch die Auftriebsfläche spielt eine wichtige Rolle. Die Lawinenairbags stützen sich auf solche Erkenntnisse und berücksichtigen alle entscheidenden Einflüsse.

Was im Lawinenrucksack steckt
Der Lawinenairbag sieht aus wie ein gewöhnlicher Rucksack. Doch innen drin steckt jede Menge mehr: Der Lawinenrucksack verfügt an jeder Seite über eine Tasche, in der je ein Lawinenairbag untergebracht ist. Der Skifahrer löst sie aus, indem er an einem Griff am Tragegurt zieht Dabei werden die beiden Airbags blitzartig durch eine kleine Patrone aufgepumpt, die sich im Lawinenrucksack versteckt. Ein einzelner Airbag hat aufgeblasen ein Volumen von 85 Litern und verfügt über ein separates Verschlussventil. Sollte also ein Lawinenairbag Schaden nehmen, funktioniert die zweite Lufttasche weiterhin. Der Hersteller füllt die Patronen gerne nach – und natürlich sind auch die Airbags für mehrere Einsätze geeignet.

Wie der Lawinenairbag funktioniert, erläutern ARAG Experten:

– Zuallererst ist es wichtig, sich mit dem System vertraut zu machen. Daher empfiehlt es sich, den Airbag auszuprobieren. Der Hersteller ABS bietet ein kostenloses Auslösetraining an.
– Bevor es auf die Piste geht, kontrolliert der Fahrer den Lawinenrucksack auf Herz und Nieren.
– Im Fall der Fälle zieht der Skifahrer am Auslösegriff, um die Airbag-Taschen rausschießen zu lassen.
– Die Airbags verleihen dem Rucksackträger 170 Liter zusätzliches Volumen, stabilisieren den Körper und verringern die gefährliche Rotation des Betroffenen in der Lawine.
– Die seitliche Anbringung der Airbags und das erhöhte Volumen steigern die Chance, an der Oberfläche der Schneemassen zu bleiben.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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„Sicher im Schnee“ bei der Hüttengaudi

Die INTERSPORT-Initiative gibt Tipps zum sicheren Apres-Ski

"Sicher im Schnee" bei der Hüttengaudi

Die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ gibt Tipps zum sicheren Après-Ski. (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 15. Februar 2018. Pistenspaß, Partyhits und Apres-Ski sind für viele Skifahrer fester Bestandteil des Winterurlaubs. Zwischen Tresen und Sonnenterasse laden Musik, gesellige Stimmung und Gastronomie zum Verweilen ein. Nicht selten wird aus der kurzen Pause nach der Abfahrt ein längerer Aufenthalt. Denn die Berghütten bieten neben rustikaler Atmosphäre auch eine breite Auswahl an Verpflegung an. So mancher Wintersportler greift da auch schon mal zu einem wärmenden Jagertee oder einem erfrischenden Weizenbier. Damit sich der Genuss beim Apres-Ski nicht negativ auswirkt, informiert die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ zum Umgang mit Alkohol im Skiurlaub und gibt Tipps zu verantwortungsvollem Fahrverhalten.

Verletzungsrisiko minimieren
In Zusammenarbeit mit dem DSV aktiv hat es sich die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ zur Aufgabe gemacht, das Sicherheitsbewusstsein von Wintersportlern zu schärfen. Dass Aufklärungsarbeit im Alpinsport weiterhin eine wichtige Rolle spielt, zeigt die aktuelle ASU Unfallstatistik: Demnach ist die Zahl der verletzten Wintersportler in der Saison 2016/17 leicht angestiegen. Zwar kann im Vergleich zur Basissaison 1979/80 ein Rückgang der Verletzungen um fast 58 Prozent verzeichnet werden, trotzdem kommt es vor allem am Nachmittag immer wieder zu Unfällen auf der Piste. Müdigkeit oder Alkohol sind oftmals die Gründe. Skifahrer können dem Unfallrisiko entgegenwirken, indem sie ihr Fahrverhalten an die Beschaffenheit der Piste, Witterung und das eigene Können anpassen. Zum verantwortungsvollen Skifahren gehört auch der Verzicht auf Alkohol auf der Piste.

Alkohol: No-Go auf der Piste
Bereits geringe Mengen von Alkohol haben Einfluss auf Körper und Wahrnehmung. So führen schon 0,2 Promille Alkohol im Blut zu einem eingeschränkten Blickfeld und Fahrer können Entfernungen nicht mehr richtig einschätzen. Das ist nicht nur im Straßenverkehr problematisch, sondern auch auf der Skipiste. Zudem verringert sich die Konzentrationsfähigkeit und die Reaktionszeit verlangsamt sich. Unwegsame Abfahrten bereiten dann plötzlich Probleme oder unerwartet eisige Pistenabschnitte führen selbst bei erfahrenen Skifahrern leichter zum Sturz. Zwar gibt es beim Skifahren keine Promillegrenze, die FIS-Regeln sehen jedoch eine Sorgfaltspflicht vor. Dazu gehört, in jeder Situation rechtzeitig bremsen oder ausweichen zu können. Dieses Vermögen wird unter Alkoholeinfluss beeinträchtigt. Entsteht unter diesen Umständen ein Unfall, kann die erhöhte Blutalkoholkonzentration das Strafmaß durchaus negativ beeinflussen. Wer das Get-together an der Bar trotzdem nicht missen möchte, sollte von der Hütte statt auf den eigenen Skiern mit der Bergbahn abfahren oder die Feier gleich ins Tal verlegen.

Schließzeiten und Pistenbetrieb
Bei entspannter Atmosphäre und fröhlicher Stimmung vergeht die Zeit auf der Hütte wie im Flug: Um sicher vom Berg ins Tal zu gelangen, sollten Skifahrer sowohl die Öffnungszeiten der Gondeln, als auch die des Pistenbetriebs beachten. Die Öffnungszeiten können je nach Wintersportort und Skigebiet variieren. Wer bei Skiwasser, Cappuccino & Co. geblieben ist und die Talabfahrt wählt, sollte im Vorfeld die Schließzeiten des Pistenbetriebs berücksichtigen. Denn nach Betriebsschluss werden die Abfahrten präpariert und Pistenraupen sowie eintretende Dunkelheit erschweren die Fahrt. Unter diesen Bedingungen stellt die Abfahrt auch für sichere Wintersportler ein mögliches Risiko dar.

Skimaterial sichern
Egal, ob auf der Berghütte oder im Tal: Die Skier und das Equipment bleiben beim Apres-Ski vor der Tür. Entsprechende Skiständer bieten die Möglichkeit, die sperrige Ausrüstung abzustellen. Nach dem Aufenthalt kommt es immer wieder zu Verwechslungen zwischen den vielen ähnlichen Modellen oder sogar zum Diebstahl. Eine Versicherung schützt eigene und auch geliehene Ski inklusive Bindung und Helm im Falle eines Diebstahls. Die Skiversicherung des DSV greift zum Beispiel bei unbeaufsichtigtem Material zwischen 6 und 22 Uhr.

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Wer ist eigentlich INTERSPORT Deutschland?
INTERSPORT Deutschland ist eine mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel, gegründet 1956 von 15 weitsichtigen Unternehmern in Heilbronn. Im Jahr 2017 haben über 900 INTERSPORT-Händler bundesweit für 2,94 Milliarden Euro Sportartikel umgesetzt. Seit 2013 bilden die deutsche und österreichische INTERSPORT gemeinsam mit den Märkten in Ungarn, Tschechien und der Slowakei ein Team im Herzen Europas. Innerhalb dieser Gruppe treten mehr als 1.800 Geschäfte an – mit Erfolg und insgesamt 3,64 Milliarden Euro Umsatz.
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Auf die Piste, fertig, los!

Wandern, Wintersport und Wellness im sonnigen Herzen Kärntens

Auf die Piste, fertig, los!

Skispaß für Groß und Klein gibt es auf der Gerlitzen Alpe. (Bildquelle: epr/Region Villach Tourismus/Franz Gerdl)

(epr) Im Winter zieht es Natur- und Sportfans zum Urlaub in die schneebedeckten Berge und Täler – sei es zum Skifahren, Wandern oder zur puren Erholung, denn die Kombination aus Schnee und Sonne ist einfach zu verlockend. Anspruchsvolle Winterurlauber, die Vielfalt und Qualität jenseits der Massenabfertigungen in großen Skigebieten schätzen, die neben gepflegten Pisten und Loipen auch Wert auf Wellness und gute Küche legen, besuchen die Region Villach im Herzen Kärntens.

Nur wenige Skigebiete bekommen alle Wünsche ihrer Gäste so unter einen Hut, wie es diese Ferienregion versteht. Zu einem perfekten Winterurlaub gehört nämlich für jeden etwas anderes: Während die einen kilometerlange Pisten für abwechslungsreiche Abfahrten bevorzugen, wandern andere gerne durch die verschneiten Landschaften, um es sich anschließend in der KärntenTherme so richtig gut gehen zu lassen. Wiederum andere bummeln und shoppen gerne bei städtischem Flair in Villach, haben Spaß beim Einkehrschwung auf der Hütte oder wollen als Anfänger erste Erfahrungen am Hang sammeln. Hier auf der Südseite der Alpen findet jeder seinen persönlichen Wintertraumurlaub. Die Gerlitzen Alpe – das größte Skigebiet Mittelkärntens – lockt mit insgesamt 25 Skiabfahrten und 42 bestens präparierten Pistenkilometern vor allem die Sportler unter den Gästen an. Spaß für die kleinen Skiläufer verspricht hingegen der Kids-Snowpark oder das Schneebärenland, wo sich ausgebildete Kinderskipädagogen um die Pistentauglichkeit der kleinen Schneehasen kümmern – tatkräftig unterstützt vom Maskottchen Bino-Bär.

Größere Skianfänger finden im einzigen offiziellen „Welcome Beginners“-Skigebiet in Kärnten breite Abfahrten und eine der besten Skischulen des Landes vor. Ebenso familienfreundlich ist das Skigebiet am Dreiländereck bei Arnoldstein, denn auf Skipisten vom Feinsten, der 8,4 Kilometer langen Naturrodelbahn, dem Langlauf-Loipennetz sowie bei Skitouren-Nächten und Snowbike-Abenden kommt keine Langeweile auf. Anhängern des sanften Tourismus sei der Naturpark Dobratsch ans Herz gelegt. Hier kommen vor allem Tourengeher, Langläufer und Winterwanderer auf ihre Kosten – und das vor einer traumhaften Bergkulisse. Weitere Informationen zur Vielfalt in der Region finden Urlauber unter http://www.region-villach.at/

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Sicherheitscheck für kleine Pistenfeger

Helm, Protektoren, Ski-Länge – die „Sicher im Schnee“-Checkliste für den Ski-Urlaub mit Kindern

Sicherheitscheck für kleine Pistenfeger

Helm, Protektoren, Ski-Länge – die „Sicher im Schnee“-Checkliste für den Ski-Urlaub mit Kindern (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 18. Januar 2017. Gezuckerte Tannenspitzen, schneeweiße Berggipfel und perfekt präparierte Pisten: Diese Wintersaison bietet bislang beste Bedingungen für den nächsten Skiurlaub. Für einen unbeschwerten Familienspaß auf der Piste raten die Experten der INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ dazu, jetzt die Ausrüstung der Kinder zu checken. Denn was letztes Jahr prima gepasst hat, kann dieses Jahr schon zu klein sein. Und schlechtsitzende oder falsch angepasste Ausrüstung – von der Funktionseinheit Schuh und Bindung bis zum Helm – schmälert bei Kindern nicht nur den Spaß, sie kann auch ein Sicherheitsrisiko darstellen.

1.Skilänge überprüfen
In manchen Altersstufen kann man Kindern förmlich beim Wachsen zusehen. In Bezug auf das Material heißt das: Vermutlich brauchen sie jedes Jahr neue Ski. Die optimale Skilänge richtet sich nicht nur nach der Größe des Kindes, sondern auch nach seinem Können. Je unsicherer das Kind noch auf Ski unterwegs ist, desto wichtiger ist es, dass diese nicht zu lang sind. Als Faustregel gilt: Bei Anfängern sollten die aufgestellten Ski bis ungefähr zwischen Achsel und Schulterhöhe reichen, bei fortgeschrittenen Pistenfegern dann ungefähr bis Mundhöhe.

Tipp: Die Ski der Kids nicht auf Zuwachs kaufen. Viele INTERSPORT-Händler bieten ein Kinderski-Tauschsystem, inklusive fachkundiger Beratung an. Nähere Informationen unter: https://www.intersport.de/kinderski-tauschsystem/

2.Passen die Schuhe noch? Und ist die Bindung noch richtig eingestellt?
Für die Skischuhe gilt dasselbe wie für den Ski: Sie müssen richtig passen, sonst hört der Spaß schnell auf. Zu kleine, zu enge oder zu große Skischuhe machen es schwer, die Ski richtig zu steuern. Zu kleine Schuhe schnüren außerdem die Blutzirkulation ein und das Kind bekommt schnell kalte Füße. Der Skischuh hat die richtige Größe, wenn der Innenschuh maximal einen Zentimeter länger als der Fuß des Kindes ist. Bei Kindern empfiehlt es sich daher, einen Schuh mit herausnehmbarem Innenschuh zu wählen – so können Eltern und der Fachhändler die richtige Passform besser einschätzen.

Auch bei der Funktionseinheit von Schuh und Bindung gilt bei Kindern das Gleiche wie bei Erwachsenen: Alter, Größe, Gewicht und Fahrkönnen sind die entscheidenden Parameter. Eine Bindung richtig einzustellen, ist immer Aufgabe des Fachhandels. Die Experten ermitteln mit dem von der DIN ISO 11088 vorgegebenen Verfahren den richtigen Wert, den so genannten Z-Wert, und montieren dann jeweils die komplette Funktionseinheit, also Schuh, Ski und Bindung. Wer im Do-it-Yourself-Verfahren an der Bindung seiner Kinder herumbastelt, gefährdet deren Sicherheit auf der Piste.

3.Helm und Skibrille müssen sein
Eine gesetzlich festgeschriebene Helmpflicht für Kinder auf der Skipiste gilt in Italien, Österreich und Kroatien, glücklicherweise sieht man aber auch in den Deutschen und Schweizer Skigebieten kaum noch ein Kind ohne Helm. Damit der Helm seine Schutzfunktion optimal entfalten kann, muss er fest am Kopf sitzen, darf aber nicht drücken. Daher sind verstellbare Helme für Kids besonders gut geeignet. Sie lassen sich stets an die aktuelle Kopfgröße des Kindes anpassen und über mehr als eine Skisaison verwenden.
Zur kompletten Ausrüstung gehört auch eine Skibrille: Sie schützt nicht nur vor Fremdkörpern, sondern verbessert auch die Sicht, zum Beispiel bei Sonnenschein. Auch hier sollte nichts drücken, wenn Helm und Brille zusammen getragen werden. Zudem müssen Brille und Helm bündig abschließen.

4.Schutz für die Wirbelsäule: Protektoren
Protektoren sind neben dem Helm Teil der Grundausstattung für kleine Wintersportler. Denn die Wirbelsäule und Knochen sind bei Kindern empfindlicher und noch nicht so hart wie bei Erwachsenen. Außerdem werden Kinder aufgrund ihrer Körpergröße auf der Piste leicht übersehen und profitieren bei einem Zusammenstoß vom zusätzlichen Schutz eines Protektors. Auch beim Protektor kommt es auf die richtige Passform an: Ist er zu klein, schützt er nicht mehr richtig und behindert den Träger. Nach einem Sturz oder bei sichtbaren Beschädigungen muss der Protektor auf jeden Fall ausgewechselt werden.

5.Bunt und gut sichtbar: Skibekleidung
Kinder lieben leuchtende Farben in Quietschpink oder Neongrün – die machen nicht nur Spaß, sie erhöhen vor allem die Sichtbarkeit auf der Piste. Gute Ski-Bekleidung hat zudem weitere wichtige Funktionen: Sie hält kleine Wintersportler schön warm und transportiert Feuchtigkeit zuverlässig nach außen. Dabei darf sie nicht einengen oder die Bewegungsabläufe behindern.

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist zudem an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
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Die Pfrontener SchneeSpassWoche – ein Ort, eine Woche, viele Angebote

In Pfronten im Allgäu findet vom 27. Januar bis 4. Februar 2018 die SchneeSpassWoche statt

Die Pfrontener SchneeSpassWoche - ein Ort, eine Woche, viele Angebote

Pfrontener SchneeSpassWoche (Bildquelle: Pfronten Tourismus)

Pfronten, 16. Januar 2018 (js): In Pfronten wird die Liebe zum Wintersport groß geschrieben. Nicht nur die Einheimischen genießen die Sportmöglichkeiten in ihrem Ort, auch die Gäste schätzen das breitgefächerte Angebot in familiärer Atmosphäre. Bei der SchneeSpassWoche wird diese Vielfalt nun innerhalb weniger Tage präsentiert – hierzu haben verschiedene Partner des Wintersports ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Es reicht vom Anfänger-Skikurs über Schnupperkurse auf Schneeschuhen und mit Tourenski bis zu mutigen Sprüngen in einen Airbag im Snowpark.

Vom Telemarken bis zur Video-Analyse
Glitzernder Pulverschnee und zahlreiche Wintersportangebote: Während der Pfrontener SchneeSpassWoche wird es zugleich sportlich, spaßig und gemütlich. Ob Anfänger oder echter Profi – alle Sportbegeisterten können zwischen zahlreichen Kursen diverser Wintersportarten wählen. Da findet jeder seinen Favoriten: zum Beispiel beim Wochenendkurs „Telemark für Einsteiger“, bei dem die Teilnehmer eine spezielle Abfahrtstechnik lernen. Oder bei Schnupperkursen in verschiedenen Langlauftechniken und beim Ausprobieren von Schneeschuhen auf einer Mondscheintour zur nächsten Berghütte.
Um noch am eigenen Fahrstil feilen zu können, für den bietet die Skischule Pfronten eine professionelle Videoanalyse an. Wer sich mehr für das Material und die neuesten Trends interessiert, kann es bei Skitests zweier örtlicher Sportgeschäfte ausprobieren und sich ausführlich informieren. Und für diejenigen, die mehr Action vertragen, hält der Snowpark im Skizentrum ein besonderes Highlight parat: ein Airbag am Kicker verspricht eine weiche Landung nach coolen Sprüngen.

Winterspaß auch nach Sonnenuntergang
Auch nachdem die Sonne untergegangen ist, gibt es noch viel zu entdecken. Wer vom Skifahren nicht genug hat, kann bei Flutlicht auf die Piste und während der Abfahrt den Sternenhimmel genießen und danach beim Apres-Ski in der Scheiber Alm den Tag ausklingen lassen. Alle Kleinen, die mutig genug sind, dürfen abends als Copiloten mit auf die Pistenraupe.

Mehr als Skifahren: Spannende Aktionen abseits der Piste
Neben den klassischen Sportkursen hat die SchneeSpassWoche auch andere Aktionen zu bieten. So simuliert das Team der Pfrontener Bergwacht eine Lawinenverschüttung und die Bergung von Verletzten. Darüber hinaus gibt es wichtige Tipps für die Sicherheit in den Bergen.
Eine besondere Art, den sportlichen Tag ausklingen zu lassen, bietet das Freiluftkino auf der Schneeleinwand. Weit gefehlt, wer dachte, Open-Air-Kino wäre nur eine Sommeraktivität!
Einen Vorgeschmack auf die bevorstehende Faschingswoche gibt der SchneeSpass-Mottotag : „Old Style – Wintersport wie im letzten Jahrhundert (20er – 90er Jahre)“. Wer hierfür seine alten Skiklamotten vom Dachboden holt, bekommt ein Los und mit etwas Glück einen tollen Überraschungsgewinn!

Weitere Informationen zur SchneeSpassWoche unter: https://skizentrum.pfronten.de/wintersportgebiet/veranstaltungen/

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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Rothaus Chalet auf dem Feldberg – gebaut mit den neuen Raum-Modulen von addhome

Geben Sie Ihrem Traum einen Raum – mit den modularen Räumen von addhome: Mit addhome auf dem Gipfel

Rothaus Chalet auf dem Feldberg - gebaut mit den neuen Raum-Modulen von addhome

Rothaus Chalet – addhome

Am 14. Dezember war es soweit: Auf dem höchsten Gipfel des Schwarzwaldes, dem Feldberg, wurde ein einmaliges Gastronomie-Konzept eröffnet: die Après Ski Bar Rothaus Chalet, erbaut mit der zukunftsweisenden Modulbauweise von addhome. Thomas Banhardt, Inhaber des Familotels Feldberger Hof ist Eigentümer und Betreiber der neuen Après Ski Bar, an der täglich 200 Gäste bewirtet werden können. Bruno Tornow, verantwortlich für Technik und Vertrieb bei addhome, freut sich: „Wir haben ein wegweisendes Projekt realisiert und zeigen, wie modern, umweltfreundlich und flexibel die addhome-Module sind“, und ergänzt: „Mit acht Modulen und einer Gesamtfläche von 270 m2 haben wir ein rundum gelungenes Gastro-Konzept mit Innen- und Außenbereich geschaffen, das den Feldberg-Besuchern ganzjährig zur Verfügung steht.“ – Und das in einer Bauzeit von rund zwei Monaten.

addhome ist ein Unternehmen der Kramer GmbH in Umkirch bei Freiburg. Seit über 85 Jahren ist die Kramer GmbH Spezialist im Bereich Kühlraumbau, Ladenbau und Dämmtechnik und überzeugt durch branchenübergreifende Innovationen. Mit der Frage, ob man die technisch hochentwickelten, leichten und sehr gut dämmenden Sandwichpaneele nicht auch für andere Bereiche nutzen könne – beispielsweise des Wohnens und Arbeitens – war die grundlegende Idee für addhome geboren.

addhome auf dem Feldberg
Direkt neben der beliebten Liftanlage am Seebuck auf rund 1000 Meter Höhe können ab dem 14. Dezember Besucher aus aller Welt im Rothaus Chalet die wunderbare Aussicht auf den Schwarzwald genießen und werden gastronomisch nach höchsten Ansprüchen verwöhnt. Eigentümer Thomas Barnhardt hat in das innovative Projekt rund eine Million Euro investiert. Der Spatenstich für das Rothaus Chalet erfolgte am 10. September diesen Jahres, der Modulaufbau von addhome am 18. Oktober. Das 270 m2 große Areal umfasst den Eingangsbereich mit Windfang, Selbstbedienungs- und Getränketheken, einen Barbereich sowie großzügige Gastronomiebereiche mit Lounge und Wintergarten. In Anlehnung an ein klassisches Bergchalet ist die Fassade mit einer Holz-Lamellen-Vorsatzschale gestaltet. Die Holzverkleidung im Innenbereich strahlt warme Behaglichkeit aus: Die Wandverkleidung und die Möbel sind in heller Eiche gehalten, zusammen mit dem anthrazitfarbenen Nadelvlies-Fußbodenbelegen ergibt sich ein eleganter Kontrast. Mit der passenden Dachbegrünung fügen sich die addhome-Module perfekt in die Umgebung ein.

Wie funktioniert addhome?
addhome steht für modulare Wohn- und Arbeitsräume. Die individuelle Gestaltung der Räume folgt dem Prinzip der Systembauweise. Die Module basieren auf einer langlebigen und witterungsresistenten Sandwichkonstruktion in mehreren Varianten. Ein Modul hat die Größe von ca. drei mal sechs Metern. Bruno Tornow betont: „Unsere addhome-Module überzeugen durch ihre hochwertige Verarbeitung, ihre Energieeffizienz und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.“ Alle Varianten haben eines gemeinsam: die völlige Freiheit bei der Gestaltung von Fassaden, Fenster- und Innenflächen. addhome verwendet eine Stahlrahmenkonstruktion mit PU-Paneelen oder eine selbsttragende Holzpaneel-Konstruktion. Auch eine Hybridlösung aus Stahlrahmen und Holzpaneelen ist möglich. Alle Ausführungen sind kran- und stapelbar und dadurch ergeben sich vielfältige Raummöglichkeiten. Während sich die Stahlvariante insbesondere für Arbeitsräume eignet, setzt addhome für Wohnräume bevorzugt Holzkonstruktionen ein, da diese ein äußerst günstiges Raumklima fördern.

Warum addhome?
Anke Pfeiffer, Innenarchitektin bei addhome, weiß aus eigener Erfahrung um die Vorzüge der addhome-Module. Die Innenarchitektin von addhome kommt jeden Tag in den Genuss des selbstgestalteten Arbeitsraumes mit Blick aufs Grüne. „Unser Büro-Modul ist mit einem Rank-Gerüst ausgestattet, das im Sommer für natürliche Beschattung und somit für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt.“ Pfeiffer unterstreicht die Stärken der addhome-Module: „Die modulare Bauweise ist wesentlich günstiger als die konventionelle und von der Planung bis zur Realisierung vergehen nur wenige Wochen.“ Auch hinsichtlich Umweltfreundlichkeit punktet addhome, da die Module strengste Anforderungen an Material und Energieverbrauch erfüllen. Neben der Energieeffizienz setzt addhome auf Nachhaltigkeit und Mobilität: Die Module sind langlebig, trotzen jeder Witterung und können jederzeit an- und abtransportiert werden. Monatelanger Baustellenlärm und Schmutz bleiben aus. Dank Streifen- oder Punktfundamenten und der Art und Weise der Werksmontage sind nur minimale Eingriffe in die Umgebung notwendig.

Zukunftsweisendes Wohnen und Arbeiten – alles aus einer Hand
War früher ein Grundstück Voraussetzung für Immobilieneigentum, so ist der Ort der Nutzung heute mit addhome deutlich flexibler zu realisieren. Ob ein Büro-Anbau, eine zusätzliche Ladenfläche, ob ein Ferien- oder Einfamilienhaus – mit addhome sind alle Varianten umsetzbar, und die Module können ganz nach den Bedürfnissen der Kunden ausgestattet werden: massive Dielenböden, Tapeten an den Wänden, textile Raumteiler, transluzente Wände – jedes addhome ist ein Individuum! Die hauseigene Ladenbau-Abteilung der Kramer GmbH realisiert für ihre Kunden schlüsselfertige Raumkonzepte: vom Wohnhaus über den Bistro-Stand bis hin zum Flagshipstore. Ein hoher Vorfertigungsgrad spart Zeit und somit Kosten. Selbst Sanitärausstattungen, Kücheneinrichtungen oder Treppenaufgänge liefert addhome gleich mit. Von der Konzeption bis zur Schlüsselübergabe – alles aus einer Hand. Durch die ausgeklügelten Innenausstattungen der Gastro- und Verkaufsmodule wird höchste Flächenwirtschaftlichkeit erzielt. Das addhome-Modulbausystem berücksichtigt zu 100 % die Richtlinien der EnEv 2016 für den Bau von Gebäuden.

Technische Details zu den addhome-Modulen

Größe pro Modul: ca. 3 x 6 Meter

Lüftung und Klimatisierung
Ausreichende Frischluftzufuhr durch kontrolliertes und automatisch geregeltes Lüftungssystem:
– Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung
– Luftwechsel automatisch oder manuell regelbar
– Kopplung mit CO2 -Sensor und Anwesenheitsmelder möglich

Verglasung
Durch den Einsatz großer Fensterflächen können Sie Ihre Räumlichkeiten freundlich und hell gestalten:
– Kunststoff oder Aluminium Profile
– Verschiedene Verglasungstypen (Zweifach- /Dreifachverglasung), angepasst an individuelle Bedürfnisse
– Festverglasungen, Schiebe- oder Faltelemente

Fassadengestaltung
Putzfassaden, Klinkersteine, Echtholz-, Zierrost- oder Moosfassaden – und vieles mehr ist möglich

Fakten und Details zum Rothaus Chalet von addhome auf dem Feldberg

Projektleitung addhome:
– Bruno Tornow, Leiter Vertrieb und Technik
– Anke Pfeiffer, Innenarchitektin

Das Rothaus Chalet in der Modulbauweise von addhome besteht einstöckig aus acht Modulen mit einer Gesamtfläche von 270 m2

Eingeschossige Bauweise
– Gebäudemessungen insgesamt ca. 18,00 x 15,00 x 3,40 m LBH
– Primärkonstruktion aus Vierkantstahlrohr inkl. Beschichtung
– Landschaftsangepasste Dachbegrünung
– Fassadengestaltung mit Holz-Lamellen Vorsatzschale

Spatenstich auf dem Feldberg erfolgte am 10.September 2017, der Modulaufbau ab 18.Oktober 2017

– Inhaber und Betreiber des Rothaus Chalet: Thomas Barnhardt
– Investition: rund eine Million Euro
– Restaurantbetrieb: ganzjährig geöffnet, von Dezember bis April von 11 bis 18.30 Uhr, im Sommer von 11 bis 17 Uhr
– Parkplätze vorhanden

Making of Rothaus Chalet: https://www.youtube.com/watch?v=nVLCFzpXJHQ

Pressekonferenz zur Rothaus Chalet Eröffnung: https://www.youtube.com/watch?v=P3WvVDgq-wY&feature=youtu.be

.

Kontakt
KRAMER GmbH
Andreas Kiesewetter
Stöckmatten 2-10
79224 Umkirch/Freiburg
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Skicross-Star Daniela Maier bei Eröffnung des neuen Rothaus Chalet auf dem Feldberg

Skicross-Star Daniela Maier bei Eröffnung des neuen Rothaus Chalet auf dem Feldberg

Rothaus Chalet auf dem Feldberg

Am 14. Dezember war es soweit: Auf dem höchsten Gipfel des Schwarzwaldes, dem Feldberg, wurde zusammen mit der deutschen Top-Athletin im Skicross Daniela Maier ein einmaliges Gastronomie-Konzept eröffnet: die Apres Ski Bar Rothaus Chalet, erbaut mit der zukunftsweisenden Modulbauweise von addhome. Thomas Banhardt, Inhaber des Familotels Feldberger Hof ist Eigentümer und Betreiber der neuen Apres Ski Bar, an der täglich 200 Gäste bewirtet werden können. Bruno Tornow, verantwortlich für Technik und Vertrieb bei addhome, freut sich: „Wir haben ein wegweisendes Projekt realisiert und zeigen, wie modern, umweltfreundlich und flexibel die addhome-Module sind“, und ergänzt: „Mit acht Modulen und einer Gesamtfläche von 270 m2 haben wir ein rundum gelungenes Gastro-Konzept mit Innen- und Außenbereich geschaffen, das den Feldberg-Besuchern ganzjährig zur Verfügung steht.“ – Und das in einer Bauzeit von rund zwei Monaten.

addhome ist ein Unternehmen der Kramer GmbH in Umkirch bei Freiburg. Seit über 85 Jahren ist die Kramer GmbH Spezialist im Bereich Kühlraumbau, Ladenbau und Dämmtechnik und überzeugt durch branchenübergreifende Innovationen. Mit der Frage, ob man die technisch hochentwickelten, leichten und sehr gut dämmenden Sandwichpaneele nicht auch für andere Bereiche nutzen könne – beispielsweise des Wohnens und Arbeitens – war die grundlegende Idee für addhome geboren.

addhome auf dem Feldberg
Direkt neben der beliebten Liftanlage am Seebuck auf rund 1000 Meter Höhe können ab dem 14. Dezember Besucher aus aller Welt im Rothaus Chalet die wunderbare Aussicht auf den Schwarzwald genießen und werden gastronomisch nach höchsten Ansprüchen verwöhnt. Eigentümer Thomas Barnhardt hat in das innovative Projekt rund eine Million Euro investiert. Der Spatenstich für das Rothaus Chalet erfolgte am 10. September diesen Jahres, der Modulaufbau von addhome am 18. Oktober. Das 270 m2 große Areal umfasst den Eingangsbereich mit Windfang, Selbstbedienungs- und Getränketheken, einen Barbereich sowie großzügige Gastronomiebereiche mit Lounge und Wintergarten. In Anlehnung an ein klassisches Bergchalet ist die Fassade mit einer Holz-Lamellen-Vorsatzschale gestaltet. Die Holzverkleidung im Innenbereich strahlt warme Behaglichkeit aus: Die Wandverkleidung und die Möbel sind in heller Eiche gehalten, zusammen mit dem anthrazitfarbenen Nadelvlies-Fußbodenbelegen ergibt sich ein eleganter Kontrast. Mit der passenden Dachbegrünung fügen sich die addhome-Module perfekt in die Umgebung ein.

Wie funktioniert addhome?
addhome steht für modulare Wohn- und Arbeitsräume. Die individuelle Gestaltung der Räume folgt dem Prinzip der Systembauweise. Die Module basieren auf einer langlebigen und witterungsresistenten Sandwichkonstruktion in mehreren Varianten. Ein Modul hat die Größe von ca. drei mal sechs Metern. Bruno Tornow betont: „Unsere addhome-Module überzeugen durch ihre hochwertige Verarbeitung, ihre Energieeffizienz und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.“ Alle Varianten haben eines gemeinsam: die völlige Freiheit bei der Gestaltung von Fassaden, Fenster- und Innenflächen. addhome verwendet eine Stahlrahmenkonstruktion mit PU-Paneelen oder eine selbsttragende Holzpaneel-Konstruktion. Auch eine Hybridlösung aus Stahlrahmen und Holzpaneelen ist möglich. Alle Ausführungen sind kran- und stapelbar und dadurch ergeben sich vielfältige Raummöglichkeiten. Während sich die Stahlvariante insbesondere für Arbeitsräume eignet, setzt addhome für Wohnräume bevorzugt Holzkonstruktionen ein, da diese ein äußerst günstiges Raumklima fördern.

Warum addhome?
Anke Pfeiffer, Innenarchitektin bei addhome, weiß aus eigener Erfahrung um die Vorzüge der addhome-Module. Die Innenarchitektin von addhome kommt jeden Tag in den Genuss des selbstgestalteten Arbeitsraumes mit Blick aufs Grüne. „Unser Büro-Modul ist mit einem Rank-Gerüst ausgestattet, das im Sommer für natürliche Beschattung und somit für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt.“ Pfeiffer unterstreicht die Stärken der addhome-Module: „Die modulare Bauweise ist wesentlich günstiger als die konventionelle und von der Planung bis zur Realisierung vergehen nur wenige Wochen.“ Auch hinsichtlich Umweltfreundlichkeit punktet addhome, da die Module strengste Anforderungen an Material und Energieverbrauch erfüllen. Neben der Energieeffizienz setzt addhome auf Nachhaltigkeit und Mobilität: Die Module sind langlebig, trotzen jeder Witterung und können jederzeit an- und abtransportiert werden. Monatelanger Baustellenlärm und Schmutz bleiben aus. Dank Streifen- oder Punktfundamenten und der Art und Weise der Werksmontage sind nur minimale Eingriffe in die Umgebung notwendig.

Zukunftsweisendes Wohnen und Arbeiten – alles aus einer Hand
War früher ein Grundstück Voraussetzung für Immobilieneigentum, so ist der Ort der Nutzung heute mit addhome deutlich flexibler zu realisieren. Ob ein Büro-Anbau, eine zusätzliche Ladenfläche, ob ein Ferien- oder Einfamilienhaus – mit addhome sind alle Varianten umsetzbar, und die Module können ganz nach den Bedürfnissen der Kunden ausgestattet werden: massive Dielenböden, Tapeten an den Wänden, textile Raumteiler, transluzente Wände – jedes addhome ist ein Individuum! Die hauseigene Ladenbau-Abteilung der Kramer GmbH realisiert für ihre Kunden schlüsselfertige Raumkonzepte: vom Wohnhaus über den Bistro-Stand bis hin zum Flagshipstore. Ein hoher Vorfertigungsgrad spart Zeit und somit Kosten. Selbst Sanitärausstattungen, Kücheneinrichtungen oder Treppenaufgänge liefert addhome gleich mit. Von der Konzeption bis zur Schlüsselübergabe – alles aus einer Hand. Durch die ausgeklügelten Innenausstattungen der Gastro- und Verkaufsmodule wird höchste Flächenwirtschaftlichkeit erzielt. Das addhome-Modulbausystem berücksichtigt zu 100 % die Richtlinien der EnEv 2016 für den Bau von Gebäuden.

Technische Details zu den addhome-Modulen

Größe pro Modul: ca. 3 x 6 Meter

Lüftung und Klimatisierung
Ausreichende Frischluftzufuhr durch kontrolliertes und automatisch geregeltes Lüftungssystem:
– Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung
– Luftwechsel automatisch oder manuell regelbar
– Kopplung mit CO2 -Sensor und Anwesenheitsmelder möglich

Verglasung
Durch den Einsatz großer Fensterflächen können Sie Ihre Räumlichkeiten freundlich und hell gestalten:
– Kunststoff oder Aluminium Profile
– Verschiedene Verglasungstypen (Zweifach- /Dreifachverglasung), angepasst an individuelle Bedürfnisse
– Festverglasungen, Schiebe- oder Faltelemente

Fassadengestaltung
Putzfassaden, Klinkersteine, Echtholz-, Zierrost- oder Moosfassaden – und vieles mehr ist möglich

Fakten und Details zum Rothaus Chalet von addhome auf dem Feldberg

Projektleitung addhome:
– Bruno Tornow, Leiter Vertrieb und Technik
– Anke Pfeiffer, Innenarchitektin

Das Rothaus Chalet in der Modulbauweise von addhome besteht einstöckig aus acht Modulen mit einer Gesamtfläche von 270 m2

Eingeschossige Bauweise
– Gebäudemessungen insgesamt ca. 18,00 x 15,00 x 3,40 m LBH
– Primärkonstruktion aus Vierkantstahlrohr inkl. Beschichtung
– Landschaftsangepasste Dachbegrünung
– Fassadengestaltung mit Holz-Lamellen Vorsatzschale

Spatenstich auf dem Feldberg erfolgte am 10.September 2017, der Modulaufbau ab 18.Oktober 2017

– Inhaber und Betreiber des Rothaus Chalet: Thomas Barnhardt
– Investition: rund eine Million Euro
– Restaurantbetrieb: ganzjährig geöffnet, von Dezember bis April von 11 bis 18.30 Uhr, im Sommer von 11 bis 17 Uhr
– Parkplätze vorhanden

Video – Making of Rothaus Chalet: https://www.youtube.com/watch?v=nVLCFzpXJHQ

Video – Pressekonferenz zur Rothaus Chalet Eröffnung: https://www.youtube.com/watch?v=P3WvVDgq-wY&feature=youtu.be

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Kontakt
KRAMER GmbH
Andreas Kiesewetter
Stöckmatten 2-10
79224 Umkirch/Freiburg
+49 151 42182482‬
ak@markenmacher-kiesewetter.de
http://www.kramer-freiburg.com

Pressemitteilungen

Alpiner Wintersport mit McKINLEY

Die Outdoor-Marke McKINLEY präsentiert neue Ski-Bekleidung für Herren

Alpiner Wintersport mit McKINLEY

Mit dem neuen Ski-Outfit von McKINLEY sind Wintersportler bestens gerüstet. (Bildquelle: McKINLEY)

Heilbronn, 7. Dezember 2017. Schneeweiße Bergkuppen, frostige Temperaturen und eisige Abfahrten: Der Winter hält Einzug in den alpinen Skigebieten. Von Tirol bis zum Engadin können Wintersportfans weitläufige Abfahrten und beste Pistenverhältnisse genießen. Damit Skifahrer für einen ganzen Tag im Schnee perfekt gerüstet sind, bringt die Ski- und Outdoor-Marke McKINLEY von INTERSPORT neue Ski-Bekleidung für Herren auf den Markt. Mit dem Ski-Outfit von McKINLEY sind Wintersportler nicht nur für rasante Abfahrten bestens ausgestattet, sondern machen auch beim Einkehrschwung auf der Berghütte eine gute Figur.

Perfekter Begleiter: die Skijacke Alexander
Die wind- und wasserdichte McKINLEY-Skijacke Alexander ist der perfekte Begleiter für einen Tag im freien Gelände. Dabei bleiben Skifahrer auch im Tiefschnee stets trocken – denn die Herren-Jacke Alexander verfügt über das AQUAMAXpremium-Laminat mit 10.000-mm-Wassersäule und vollverschweißte Nähte. Für Wohlfühlkomfort bei kalten Temperaturen sorgen die THINSULATE™-Isolierung sowie ein Tricotlining an Kragen und Rücken. Freerider profitieren zusätzlich von der optimalen Beweglichkeit der Skijacke durch den 4-Wege-Stretch-Materialmix aus Polyester und Elasthan. Optisch abgerundet wird die McKINLEY-Skijacke Alexander durch ein sportives Kontrastdesign.

Beweglich bleiben: die Wintersportjacke Adrien
Die funktionale Wintersportjacke Adrien von McKINLEY eignet sich optimal für alle Witterungsbedingungen im Winter – entweder als zusätzliche Schicht unter der Skijacke oder auch solo bei milden Temperaturen. Auf der Piste bietet die McKINLEY-Funktionsjacke uneingeschränkte Bewegungsfreiheit durch POWERSTRETCH-Technologie. Zusätzlichen Schutz vor frostigen Minusgraden versprechen die isolierende PRIMALOFT-Wattierung sowie ein gut schließender Kragen. Für angenehmen Tragekomfort sorgt ein weicher Kinnschutz am Reißverschluss.

Trocken und komfortabel: das Skioberteil Rio
Unter den Jacken Adrien oder Alexander macht sich das sportliche McKINLEY-Skioberteil Rio besonders gut. Das Herren-Shirt transportiert dank DRY PLUS -Technologie anfallende Feuchtigkeit zuverlässig nach außen und sorgt so für angenehmen Tragekomfort. Dabei ist es besonders atmungsaktiv und schnelltrocknend. Der hohe Elasthan-Anteil des Funktionsgewebes bietet zudem ausreichend Bewegungsfreiheit beim Wintersport. Ein hochschließender Kragen schützt Wintersportler vor Wind und Wetter im Bergland.

Auffallend gut: die Funktionshose Sergios II
Die atmungsaktive Funktionshose Sergios II komplementiert das aktuelle McKINLEY-Ski-Outfit für Herren. Das wind- und wasserdichte Modell überzeugt mit optimaler Bewegungsfreiheit durch sein 4-Wege-Stretchmaterial sowie durch verschweißte Nähte, die Trockenheit garantieren – auch bei kleinen Ausrutschern auf der Piste. Komfortables Tricotlining im Bereich der Nieren spendet zusätzlich Wärme bei eisigen Temperaturen. Für einen sicheren Sitz sorgen die verstellbaren Schulterträger der Funktionshose Sergios II von McKINLEY. Zudem ist die Herren-Hose in knalligem Green Lime ein echter Eyecatcher und auf der Abfahrt nicht zu übersehen.

Diese Presseinformation im Word-Format sowie Bildmaterial finden Sie zum Download in unserer digitalen Pressemappe unter:
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Über McKINLEY
McKINLEY ist die Marke für Outdoor und Skimode von INTERSPORT, der größten mittelständischen Verbundgruppe im weltweiten Sportfachhandel. 1984 eingeführt, hat sich die Marke in über 30 Jahren im Outdoor-Markt fest etabliert. 2017 hat McKINLEY das Produktsortiment um Skibekleidung erweitert und umfasst heute Wintersport- und Outdoor-Mode sowie Ausrüstung. McKINLEY-Produkte werden exklusiv über den INTERSPORT-Fachhandel vertrieben. Der Einsatz innovativer Materialien und Technologien sowie ein hoher Anspruch an Funktionalität, Bequemlichkeit und Design der Produkte zeichnet die Marke aus. Namenspate für unsere Marke war der Mount McKinley in Alaska, mit 6.168 Meter der höchste Berg Nordamerikas und einer der Seven Summits. Seit dem 30. August 2015 heißt der Berg nun offiziell wieder Denali. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat damit den ursprünglichen Namen des Berges auch als den offiziellen Namen anerkannt. Seine Besteigung stellt höchste Ansprüche an Mensch und Material – Ansprüche, die McKINLEY seit 1984 erfüllt. http://www.mckinley.de

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist zudem an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
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Voller Durchblick: Visierhelme

Die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ gibt Tipps zum Kopfschutz mit Visier

Voller Durchblick: Visierhelme

Der Trend geht in diesem Winter zum Visierhelm. (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 7. Dezember 2017. Der Trend geht in diesem Winter zum Visierhelm. Die Kombination aus Kopfschutz und Visier ist jedoch nicht nur eine modische Erscheinung – gerade für Wintersportler, die eine Korrektur-Brille tragen müssen, sind die neuen Visierhelme ideal. Aber auch für Ski-Fans, die mit den klassischen Skibrillen nicht gut zurechtkommen, sind sie die perfekte Alternative. Wie bei der Skibrille gilt auch beim Visierhelm: Nur, wenn alles richtig sitzt und an die Bedürfnisse des Trägers angepasst ist, kann das Visier seine optimale Leistung bringen. Die Skisport-Experten im INTERSPORT-Fachhandel beraten dazu kompetent.

Visierhelme bieten mehr als Schutz
Das Visier eines Helms übernimmt die gleichen Funktionen wie eine Skibrille: Schutz der Augenpartie vor Wind, Sonne, Schnee, Eis und anderen Fremdkörpern, aber auch eine Verbesserung der Sicht. Der besondere Vorteil von Visierhelmen besteht darin, dass darunter problemlos eine optische Brille passt und gleichzeitig das Sichtfeld meist größer ist als das einer Skibrille. Außerdem beschlagen die Helmvisiere nicht so schnell wie Skibrillen.

Helm und Visier müssen richtig passen
Für die Anschaffung eines Visierhelms gilt prinzipiell das gleiche wie für einen Helm ohne Visier: Auf welchen Helm die Wahl fällt, bestimmt das individuelle Komfortempfinden. Ob ein Helm richtig sitzt, zeigt sich erst nach ein paar Minuten Tragezeit. Am besten testet man dabei gleich typische Bewegungen aus. Auch bei offenem Kinnriemen darf der Helm nicht nach vorne oder zur Seite rutschen. Das Visier muss an Wange und Nasenrücken korrekt sitzen. Dort sollte nichts drücken oder gar einschneiden.

Dunkel-verspiegelt oder gelb-orange – keine Frage des Geschmacks
Ob das Visier dunkel, verspiegelt oder in dynamischem Gelb gehalten ist, sollte nichts mit den ästhetischen Vorlieben der Träger zu tun haben, sondern mit den typischen Wetterbedingungen während des Fahrens. Dunkles oder verspiegeltes Glas sorgt bei sonnigem Wetter für gute, blendfreie Sicht – ohne eine Sonnenbrille „drunter“ tragen zu müssen. Jedoch können zu dunkle Gläser ein Nachteil sein, wie „Sicher im Schnee“-Botschafter Felix Neureuther erklärt: „Speziell beim Visierhelm kommt es auch noch auf die Farbe des Visiers an. Die sollte nicht zu dunkel sein, sodass man nie Gefahr läuft auf der Piste gerade in schlechterem Wetter nichts zu sehen.“

Gelb-orange gefärbte Gläser sorgen für stärkere Kontraste, so dass auch bei schlechteren Witterungs- und Lichtverhältnissen Unebenheiten und Hindernisse auf der Piste gut erkennbar sind. Eine Kompromisslösung sind Visiere, deren Färbung sich automatisch an die Lichtverhältnisse anpasst.

Ans Ersatzvisier denken
Üblicherweise gehört zu einem Helm nur eine Art Visier. Wer also auch bei etwas schwierigeren Wetterbedingungen viel Ski fährt, tut gut daran, sich gleich beim Kauf des Visierhelmes ein Wechselvisier in der jeweiligen Ergänzungsfarbe zu kaufen. Zudem lassen sich die Visiere ganz einfach selbst austauschen. So sind Wintersportler nicht nur bei wechselhafter Witterung bestens gerüstet, sondern verfügen auch über ein Ersatzvisier, falls es zu einer Beschädigung kommt.

Beim INTERSPORT-Fachhändler findet man eine breite Auswahl an Typen und Passformen sowie die kompetente Beratung dazu.

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
http://pressemappe.intersport.panama-pr.de/ oder unter http://www.intersport.de/sicher-im-schnee

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

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Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist zudem an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
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Sicherheit beim Wintersport

Skihelm schützt bei einem Unfall vor schweren Kopfverletzungen!

Sicherheit beim Wintersport

Der tragische Skiunfall von Formel-1-Legende Michael Schumacher hat viele Wintersportler nachdenklich gemacht. Wahrscheinlich hat ihm sein Skihelm das Leben gerettet. Mittlerweile tragen die weitaus meisten Wintersportler auf der Skipiste Helme, doch mangelnde Ausrüstung ist nicht die einzige Gefahr. ARAG Experten sagen, worauf Pistengänger achten sollten, um gesund aus dem Skiurlaub wieder nach Hause zu kommen.

Helm & Co.
Auch wenn in Deutschland (in anderen Urlaubsländern aber schon!) keine Helmpflicht besteht, sollte jeder Ski- oder Snowboardfahrer über eine solche Kopfbedeckung verfügen. Der Helm ist die einfachste Möglichkeit, die Zahl schwerer Hirnverletzungen wie Schädelbrüche oder Hirnblutungen zu verhindern. Der Unfall vom Formel-1-Rekordweltmeister zeigt allerdings auch, dass selbst der beste Helm keinen hundertprozentigen Schutz bietet. Beim Erwerb eines Helmes raten die ARAG Experten, auf die europäische Sicherheitsnorm EN 1077 zu achten. So garantiert der Kopfschutz auch ausreichende Sicherheit. Da Skier – insbesondere die sehr beliebten Carving-Skier – immer höhere Geschwindigkeiten erreichen, ist auch die Anschaffung von Rückenprotektoren empfehlenswert. Snowboardfahrer sollten zudem Handgelenksprotektoren tragen, da dieser Körperteil bei ihnen besonders gefährdet ist.

Vorbereitung auf den Skiurlaub
Die richtige Vorbereitung ist beim Wintersport das A & O. Auch wenn es lästig erscheint, sollten Skifahrer mindestens drei Monate vor Beginn des Winterurlaubs mit dem Training beginnen. Die ARAG Experten empfehlen eine spezielle Skigymnastik, am besten unter fachkundiger Anleitung. Insbesondere diejenigen, die im Restjahr keinen anderen Sport betreiben, sollten zusätzlich frühzeitig ihre Kondition stärken. Radfahren, Joggen und vor allem Inline-Skaten bereiten den Körper schon einmal auf die kommende Anstrengung vor. Schließlich betreibt der Skifahrer auf einmal mehrere Stunden Sport am Stück – und selbst, wenn er es nicht merkt, entkräftet dies extrem. Vor diesem Hintergrund scheint es nicht verwunderlich, dass viele Skiunfälle am Nachmittag passieren, wenn die Fahrer ermüdet und nicht mehr so konzentrationsfähig sind. Daher sollten auch gerade zu Beginn der Wintersportaktivität häufige Erholungspausen eingelegt werden.

FIS-Regeln
Umsichtiges Verhalten auf der Piste oder Loipe ist ein bedeutender Bestandteil des Gesamtsicherheitskonzeptes beim Ski- und Snowboardfahren, wissen die ARAG Experten. Allgemeine Verhaltensgrundsätze sind in den sogenannten FIS-Regeln des Internationalen Skiverbandes zusammengefasst. Die wichtigste Regel dabei ist: Rücksichtnahme – in jeder Hinsicht. Darüber hinaus werden dort Regeln zur richtigen Nahrungsaufnahme, dem Konsum von Alkohol oder dem Verlassen der Pisten aufgestellt. Würde sich jeder Wintersportler daran orientieren, könnte das Verletzungsrisiko sicherlich nochmals reduziert werden.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sport-und-gesundheit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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