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Reichsgraf von Ingelheim erhält Auszeichnung „Haus der prämierten Weine“

Reichsgraf von Ingelheim erhält Auszeichnung "Haus der prämierten Weine"

Reichsgraf von Ingelheim erhält Auszeichnung Haus der prämierten Weine (Bildquelle: ©Reichsgraf von Ingelheim)

23.10.2018, Nackenheim an der Rheinfront. Zum mittlerweile dritten Mal in Folge freut sich Reichsgraf von Ingelheim über eine besondere Auszeichnung: „Haus der prämierten Weine“.

Diese Auszeichnung erhalten nur die Winzerbetriebe, die beim größten Qualitätswettbewerb für Wein und Sekt in der Region besonders viele Medaillen erhalten haben. Bereits mehrfach ist es dem Weingut Reichsgraf von Ingelheim gelungen, Weine bei der Landesprämierung der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz erfolgreich zu präsentieren. Dieser Aufwand wird belohnt – durch Kammerpreismünzen in Gold, Silber sowie Bronze.

Die Philosophie des Weinguts „Wein der mir schmeckt!“

Das Weingut steht nicht nur für Traditionen, sondern auch für Geschmack. Einer der prämierten edlen Tropfen ist der „Nackenheimer Engelsberg“, der als liebliche Riesling-Spätlese die silberne Kammerpreismünze der LWK erworben hat. Die Kombination aus einem verführerischen Duft nach sonnengereiften Pfirsichen und Äpfeln sowie der galante Geschmack von Traubensüße und Fruchtsäure zeichnet diesen Wein aus. Die silberne Kammerpreismünze wurde ebenfalls an den „Niersteiner Hipping“ vom Roten Hang verliehen. Der mit gelben Reflexen schimmernde trockene Riesling setzte sich ebenfalls gegen die Konkurrenz durch. Doch das geschmackliche i-Tüpfelchen der diesjährigen Landesprämierung ist die „Niersteiner Pfaffenkappe“. Dieser feinherbe Sauvignon Blanc Kabinett wurde mit der Goldenen Kammerpreismünze der LWK geehrt. Im leichten Gelbton mit einem leichten Ansatz grüner Anklänge schimmernd, betört dieser Wein mit harmonischen Geschmacksnuancen schmackhafter Fruchtsäuren. Das lange wohltuende Finale ist ein weiteres Attribut dieses Getränks, das verführerisch nach fruchtig erfrischenden Aromen von Zitrusfrüchten sowie einer blumigen Kräuternote duftet.

Weitere Informationen zu den Weinen von Reichsgraf von Ingelheim unter:
www.reichsgraf-von-ingelheim.de
www.xing.com/companies/reichsgrafvoningelheim
www.linkedin.com/company/reichsgraf-von-ingelheim
www.twitter.com/RvI_Weine
www.facebook.com/Reichsgraf.von.Ingelheim
www.youtube.com/c/ReichsgrafvonIngelheim

Reichsgraf von Ingelheim ist ein traditionelles Weingut und Weinkellerei, das am Fuße des Rothenberg im wunderschönen Nackenheim gelegen ist. In dieser Winzerei werden die vielfach ausgezeichneten Gutsweine in modernen Stahltanks und traditionellen Holzfässern hergestellt. Das Weingut ist unter der Leitung von Geschäftsführer Manfred Sonnen in bester Weinlage in Rheinhessen zu Hause.

Kontakt
Reichsgraf von Ingelheim genannt Echter von und zu Mespelbrunn Weingut und Weinkellerei GmbH
Babette Herzog
Carl-Zuckmayer-Straße 18
55299 Nackenheim an der Rheinfront
06135925521
06135925522
info@reichsgraf-von-ingelheim.de
https://www.reichsgraf-von-ingelheim.de/

Essen/Trinken

Wein aus der Lausitz – da wächst was!

Ab sofort findet man auf www.Lausitzer-Weinfreunde.de Informationen zu den Winzern und Weinbauern der Lausitz sowie Interessantes über die Jahrhunderte alte Weinbautradition dieser Region.

Wein aus der Lausitz - da wächst was!

Kolkwitz, 17. Mai 2018 Das Portal www.Lausitzer-Weinfreunde.de bietet seit Februar 2018 Informationen rund um den Weinanbau in der Lausitz. Hinzu kommt ein Onlineshop und viel Geschichtliches zum Weinanbau in dieser Region und natürlich die Vorstellung der aktuellen Lausitzer Winzer und Weinbauern.

Weiterhin gehören Wissenswertes über die Anbauregionen, die ökologische und ökonomische Geschichte, aber auch der Wandel der Weinbauregion in den zurückliegenden Jahrhunderten zu den Themen der neuen Homepage.
Zusätzlich zur Geschichte erhalten Sie auf auf der Homepage aktuelle Informationen über die Lausitzer Winzer und Weinbauern und deren Weingüter sowie über die mehr als 50 verschiedenen, im Online-Shop bestellbaren Weine und Weinprodukte. Der Shop bietet nach Winzern kategorisierte klassische Weine und Sekt aus der Lausitz, angefangen vom Acolon über den Johanniter bis hin zum Traminer, an.
Um das Angebot abzurunden, gibt es auf www.Lausitzer-Weinfreunde.de einen Veranstaltungskalender, der regelmäßig aktualisiert, die Veranstaltungen der Winzer und allgemeine Weinveranstaltungen bekannt gibt.

Die Webseite wurde ins Leben gerufen, um den Wein und die Geschichte des Weines aus der Lausitz noch mehr Weinliebhabern näher zu bringen. Neben dem Webseitenauftritt gibt es eine gleichnamige Facebook-Seite, auf der sich Gleichgesinnte austauschen können und immer wieder Neues und Aktuelles rund um den Wein und den Winzern der Lausitz bekannt gegeben wird.

Homepage und Onlineshop für die Lausitzer Winzer und Weinbauern sowie über die Geschichte des Weinanbaus in der Nieder- und Oberlausitz

Kontakt
Wein aus der Lausitz
Jens Dehner
Leuthener Str. 5A
03099 Kolkwitz
+49 01717821764
info@lausitzer-weinfreunde.de
http://www.lausitzer-weinfreunde.de

Pressemitteilungen

Perfekte Zusammenwirken zwischen Musik, Natur & Wein

Die 22. Auflage von Glatt&Verkehrt bringt auch heuer wieder die musikalisch multikulturelle Welt an die Donau nach Niederösterreich

Perfekte Zusammenwirken zwischen Musik, Natur & Wein

Amsterdam Klezmer Band & Söndörgö (Bildquelle: Eti Steinberg)

Krems, April 2018 – Von 13. bis 29. Juli 2018 startet mit dem Festival „Glatt und Verkehrt“ www.glattundverkehrt.at wieder eine musikalische Entdeckungsreise durch viele Länder der Welt. Wochenende Nummer drei ist ungewöhnlich lang, aber längst schon Tradition, wenn bei 15 Musik-Programmen vom Duo bis zur 12-köpfigen Band, von den Alpen bis in die Sahara, von Holland bis Ägypten die unterschiedlichsten faszinierenden Klänge erlebbar werden.

Das 22. Festival findet in intensivierter und verdichteter Form (13.-29.7.) innerhalb von zwei Wochen statt. Albert Hosp, erstmals als künstlerischer Leiter tätig, präsentiert mit seinem Team 27 Veranstaltungen, davon 15 Uraufführungen bzw. Österreich-Debüts.

Mit der Wehrkirche St. Michael und dem Rossstall am Geyerhof können neue Spielorte entdeckt werden. In St. Michael gibt es im Rahmen des „Fokus Albanien“ ein Wandelkonzert in Kirche, Turm und Karner. Am Geyerhof findet eine spannende Premiere mit Musik und Spoken Word statt. Erstmals richtet sich ein Konzert ausdrücklich an Familien mit Kindern. Tafelmusik mit Live-Musik & Gesprächen gibt es an den finalen drei Tagen jeweils mittags.

Ein zentraler „Künstler in Residence“ erarbeitet zwei neue Programme – 2018 übernimmt Lukas Kranzelbinder diese Rolle. Die schon gut eingeführten Orte wie der Schlosshof zu Spitz, das Stift Göttweig und der Hof der Winzer Krems werden mit Auftragswerken und speziellen Programmen bespielt, von Ägypten bis Finnland, von Albanien bis Argentinien, von Ägypten bis Mali, von Tirol bis Wien!

Schwerpunkte sind nicht nur an konzentrierten Themen-Abenden sondern quer über den Festival-Verlauf zu finden, z.B. der Fokus Albanien, der in vier höchst unterschiedlichen Settings auftaucht. Eines davon ist der Eröffnungsabend im Schloss zu Spitz mit Orges Toe, dem Shaban Zeneli Ensemble – und als Gast: Fatima Spar (13.7.). Auch in der Wehrkirche St. Michael samt Turm und Karner wird Musik aus Albanien dominieren (14.7.).

Ebenfalls an mehreren Orten und mit zwei Uraufführungen tritt ein zentraler Künstler des Festivals in Erscheinung: Kontrabassist Lukas Kranzelbinder erarbeitet mit dem Performer und Tänzer Simon Mayer ein groß besetztes Programm, wenn Kranzelbinders Band Shake Stew auf Mayers „Sons of Sissy“ trifft (25.7., Winzer Krems). Dieser Festivaltag steht erstmals ganz im Zeichen der Beziehungen zwischen Musik und Tanz.

Kleiner dimensioniert, aber um nichts weniger energetisch, ist Kranzelbinders Trio-Programm (gemeinsam mit dem Autor Fiston Mwanza Mujila und Saxofonist Johannes Schleiermacher), das am bereits bekannten Bioweingut Geyerhof, allerdings im neu renovierten Rossstall, hochintensive Sounds bietet (21.7.).

Erstmals wendet sich das Festival auch konkret an Familien und BesucherInnen mit Kindern: Das Quintett Art Of Brass gestaltet einen Nachmittag im Garten und Hof des Minoritenklosters. (22.7.)

Kulturvermittlung geschieht bei Glatt und Verkehrt seit vielen Jahren in Form der Musikwerkstatt im Stift Göttweig. 2018 gibt es außerdem Einführungsgespräche zu den Konzertabenden (25. und 26.7.) und ein ganz neues Format, die Tafelmusik: Mittags-Veranstaltungen im Wirtshaus Salzstadl mit Gesprächen und Live-Musik sowie Essen und Trinken (27.7.-29.7.).

Premieren und Österreich-Debüts:
Abgesehen von den Neuheiten gibt es auch an den etablierten Orten viele Premieren zu erleben: Zur Eröffnung von Glatt und Verkehrt, heuer wieder an zwei Abenden im Schloss zu Spitz (13. und 14.7.), haben zwei österreichische Musiker ihre Bands um prominente Gäste erweitert: Orges Toe und Martin Spengler gestalten je einen Abend, mit Gästen wie Fatima Spar, oder – eine kleine Sensation, denn es ist ihr Debüt beim Festival – Maria Bill.

Bei den Winzern Krems gibt es aufregende Debüts vom kleinen, intimen Setting wie dem Duo der ägyptischen Brüder Mohammed und Abdallah Abozekry (27.7.) bis zum Aufeinandertreffen von zwei Bands in großer Besetzung: Amsterdam Klezmer meets Söndörgö (26.7.).

Mit Spannung erwartet werden darf auch das Comeback der Knödel, die in den 1990er Jahren Aufsehen erregten (26.7.). Aus Mali werden gleich zwei prominente Acts erwartet: das Trio da Kali (29.7.) sowie Boubacar Traore, der große alte Mann des afrikanischen Blues, der mit special Guest Corey Harris auftritt (26.7.).

Aus Argentinien kommen die Zwillingsschwestern Caronni, die mit ihren österreichischen KollegInnen Maria Craffonara und Rina Kainari ein von Glatt und Verkehrt beauftragtes Programm präsentieren (28.7.).

Südostasien wiederum wird repräsentiert von zwei Meistern der Percussion: Jatinder Thakur, begnadeter Tabla-Spieler, unterrichtet bei der Musikwerkstatt in Göttweig (14.-21.7.) und spielt mit Wolfgang Puschnig bei den Winzern Krems (28.7.). Aus Indonesien reist Made Subandi an, um mit Monica Akihary zu musizieren (29.7.). Akihary, die in Holland geborene Sängerin mit Wurzeln auf den Molukken, wird das Artist-In-Residency-Programm in Anspruch nehmen und mit ihrem Partner Niels Brouwer mehrere Wochen in Krems sein.

Den Abschluss der 16 intensiven Festivaltage macht wieder eine Österreicherin, die trotz ihrer langen Karriere heuer ihr Festival-Debüt gibt: Gustav goes Glatt und Verkehrt! An den finalen fünf Festivaltagen überträgt Festivalpartner Radio Ö1 über 10 Stunden live.

Die WINZER KREMS und Glatt&Verkehrt www.glattundverkehrt.at – Über 15 Jahre sind die WINZER KREMS, Sandgrube 13, Veranstaltungsort des Kernprogramms von Glatt&Verkehrt. 2004 wurden sie mit dem Kultursponsoringpreis MAECENAS dafür ausgezeichnet. Der eigens für diese Großveranstaltung überdachte Innenhof der Winzer Krems in der Sandgrube 13, der über eine hervorragende Akustik verfügt, ist der Kern des Festivals. Mit einem Fassungsvermögen von über 900 Besuchern, der Lage inmitten der Kremser Weinberge, einem herrlichen Ausblick über die ganze Stadt und auf die Donau bis hin zum Stift Göttweig ist es der ideale Ort für ein Festival, das Musik, Ambiente und Weinkultur vereint.

Kontakt
Glatt&Verkehrt
Barbara Pluch
Minoritenplatz 4
A-3500 Krems
+43 (0) 664 / 60 499 322
barbara.pluch@noe-festival.at
http://www.glattundverkehrt.at

Essen/Trinken

2. Heidelberger Gourmet Festival auf dem Heidelberger Schloss

Vom 20. – 23. April treffen wieder Feinschmecker und Weinfreunde mit Sterneköchen und Spitzenwinzern zusammen

2. Heidelberger Gourmet Festival auf dem Heidelberger Schloss

4 unterschiedliche Gourmet-Events über 4 Tage in Heidelbergs Schlossgastronomie. (Bildquelle: Heidelberger Schloss Gastronomie)

Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr präsentiert Sternekoch Martin Scharff beim 2. Gourmet Festival gleich vier Tage mit ganz unterschiedlichen Events. Große Namen der Koch- und Weinszene sowie neue und bewährte Festivalpartner sollen Gäste von nah und fern anlocken.

„Die Premiere unseres ersten Gourmet Festivals im Schloss Heidelberg war ein voller Erfolg. Daran möchte ich anknüpfen und Feinschmeckern und Genussmenschen aus ganz Deutschland mit vier Spitzenevents kulinarische Erlebnisse präsentieren“, sagt Martin Scharff, Sternekoch und Geschäftsführer der Heidelberger Schlossgastronomie. Mit der Ausweitung auf jetzt vier Tage, vom 20. bis 23. April, werden diesmal verschiedene interessante kulinarische Themen aufgegriffen: vom historischen Abend im Ottheinrichsbau, einer Sterne-Gala mit insgesamt 100 Jahren Michelin-Sterne-Erfahrung, einer Jungstars-Küchenparty bis hin zur Frauenpower-Gastro-Night. „An den vier Tagen bietet sich den Gästen aber auch die Gelegenheit, den mitwirkenden Köchen und Winzern in fast schon privater Atmosphäre über die Schulter schauen zu können und mit ihnen ins Gespräch zu kommen“, sagt Scharff.

Heidelberg wird im April zum Reiseziel für Feinschmecker

Nach Ansicht von Scharff hat die Region Nordbaden, die schon immer bei Feinschmeckern aus ganz Deutschland hoch angesehen ist, ihr eigenes Gourmet Festival verdient: „Insbesondere Heidelberg, das gleich mit zwei Sternerestaurants und vielen sehr guten Restaurants aufwarten kann. Das Heidelberger Gourmet Festival soll nun zukünftig für alle Feinschmecker der Region und über die Grenzen hinaus zum kulinarischen Highlight werden. Einmal im Jahr geben sich die besten Winzer und Köche Deutschlands, Europas und aus der ganzen Welt ein Stelldichein auf dem Schloss.“

Damit die mehrtägige Veranstaltung auch überregional bekannt und für Gäste aus ganz Deutschland attraktiv wird, kooperiert die Heidelberger Schlossgastronomie mit dem Hotel Zum Ritter St. Georg, dem Europäischen Hof, den Heidelberg Suites und dem Crown Plaza. Alle Hotels bieten den Festival-Gästen vergünstigte Hotelraten.

19 Sterne-, Fernseh- und Spitzenköche sowie 20 Top- Winzer machen Appetit

Es sind auch im zweiten Jahr wieder höchste kulinarische Freuden zu erwarten. Dank seines großen Netzwerkes, aus dem, der seit 26 Jahren konstant mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Martin Scharff, schöpfen kann, funkeln während des Festivals wieder viele Sterne im Schloss Heidelberg. Zum zweiten Mal folgen insgesamt 19 Vertreter der Koch-Elite aus Deutschland und der Schweiz der Einladung nach Heidelberg. Mit dabei sind erneut viele Sterneköche aus den Reihen der Jeunes
Restaurateurs (JRE), wie Otto Fehrenbacher, ehemaliger Präsident der Vereinigung. Ebenso geben sich Iris Bettinger, Köchin des Jahres 2017, und Falko Weiß, S.Pellegrino Young Chef of the Year 2017 die Ehre. Ebenso dabei sind bekannte Fernsehköche, wie Maria Gross, Jurorin in der Sendung „Grill den Profi“ sowie Eva Heß, die als Konditormeisterin über viele Jahre in der SWR-Sendung „Kaffee oder Tee“ auftrat. Auch beim Rahmenprogramm am vierten Tag des Festivals setzt Scharff auf ein bekanntes Gesicht: Die Frauenpower-Gastro-Night wird moderiert und musikalisch begleitet von Model, Schauspielerin und DJ Giulia Siegel. Für die süßen Abschlüsse an den jeweiligen Tagen konnten unter anderem der ehemalige Konditor-Weltmeister Bernd Siefert aus Michelstadt sowie Yoshiko Sato aus Basel, Zweitplatzierte Patissiere des Jahres 2017, gewonnen werden.

Auftakt des großen Gourmet Festivals ist das historische Gourmet-Dinner im Saal des Ottheinrichsbaus passend zum diesjährigen Themenjahr „Von Tisch & Tafel“ der Schlösser & Gärten Baden-Württembergs in Kooperation mit Slow Food e. V. Das 5-Gang-Menü wird musikalisch untermalt vom Vocalessemble „Die Meistersinger“.

Am zweiten Abend kommen geballte 100 Jahre Sterne-Erfahrung zusammen. Dann laden zur Sterne-Gala vier Altmeister der Sterneküche zusammen mit fünf Grand Seigneurs der Weinszene zum 5-Gänge-Menü.

Am Sonntag heißt es: „Take a Walk on the Wineside“ mit einem bunten Programm in allen Restaurants des Schlosses. Junge Küchenstars treten an und kochen live vor den Augen der Gäste. Unterstützt werden sie von Erzeugern des Genussnetzes der Jeunes Restaurateurs und von sechs Jungwinzern.

Besonderes Highlight ist für den Gastronomen Scharff die „Frauenpower-Gastro-Night“ am letzten Tag des Festivals: „Das absolute Topthema: Junge Star-Köchinnen und Jung-Winzerinnen tischen auf. Wir haben dieses Thema extra für den Montag gewählt, weil es klassischerweise der Ausgehtag der Gastronomen und Hoteliers ist.“

Verkostung und Genuss der besten Weine aus Baden-Württemberg

Begleitet werden die vier Gourmet-Events von zahlreichen Spitzenwinzern aus den Weinregionen Baden-Württembergs, darunter die Staatsweingüter Weinsberg, Meersburg und Freiburg. Bei der Sterne-Gala kredenzen die Grand Seigneurs der deutschen V.D.P.-Szene ihre Weine: Weingut Schloss Vollrads, Weingut Seeger, Weingut Rudolf Fürst, Weingut Emmrich Schönleber sowie Weingut Dr. Loosen. „Das Gourmet Festival steht für eine bunte Vielfalt und für klassisch bewährte, aber auch neue, kreative Küchenstilrichtungen. Das Gleiche gilt für die bunte Weinszene Deutschlands mit den verschiedenen Generationen aus allen deutschen Weinanbaugebieten“, so der kulinarische Schlossherr.

Ausführliche Informationen zu allen Events unter www.heidelberger-schloss-gastronomie.de/events Telefonische Reservierung möglich unter 06221 / 8727 010 oder per Mail an becker@heidelberger-schloss-gastronomie.de.

Hoch oben über den Dächern Heidelbergs in einer der bedeutendsten Schlossruinen vereint die Heidelberger Schlossgastronomie mehrere Konzepte. In der einzigartigen Location kann jede Art von Event ausgerichtet werden. Ein großes Bankett-Team organisiert jede Art von Event in den romantischen Räumen des Heidelberger Schlosses. In Scharffs Schlossweinstube bietet Martin Scharff, seit 26 Jahren mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, Fine Dining mit historischer Kulisse. Ein großes kulinarisches Jahresprogramm mit Theater und Konzert-Diners, Gala-Abenden, Küchenpartys oder dem großen Gourmet Festival rundet das vielfältige Angebot ab.

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30 Jahre Cuvée d’Or – Winzer Ferry Schindler verrät sein Bodenkunde-ABC

Die Cuvée d’Or wird 30_Weingut Franz Schindler

Mörbisch am See/München, Februar 2018 – Zum Jubiläumsjahr des Vorzeige-Rotweins gibt das Weingut Franz Schindler so manche Winzergeheimnisse preis. Woher rührte der Wunsch einen so einzigartigen Rotwein wie die Cuvée d’Or in Österreich zu keltern? Schmeckt man tatsächlich wo der Wein wächst? Gibt es den perfekten Boden für einen perfekten Wein?

Einer Studienreise von Senior Franz Schindler in das Weinanbaugebiet Bordeaux haben wir zu verdanken, dass wir heute die vielfach ausgezeichnete Cuvée d’Or genießen dürfen. Denn diese Reise verstärkte den Wunsch des Winzers ebenso große Weine in der Heimat zu kreieren, wie es sie in Frankreich gibt. So wurde eine alte Blaufränkisch-Anlage mit schonenden Maßnahmen wieder in Stand gesetzt. Das Resultat war ein vollreifer dichter Wein, der für den Barrique-Ausbau geeignet war. Nach mehreren Versuchen mit unterschiedlichen Fässern, kam Franz Schindler zu der Erkenntnis, dass es die goldene Mischung ist, die aus perfektem Traubenmaterial und richtiger Vinifikation den besten Wein ergibt. Dies war zeitgleich die Geburtsstunde der Cuvée d’Or. Doch wie bekommt der Winzer die perfekten Trauben? Was macht einen Wein dieser Liga aus? Winzer Ferry Schindler steht Rede und Antwort!

In welchem Zusammenhang steht der Geschmack des Weines mit dem Boden auf dem er wächst, zum Beispiel im Burgenland?
Das Burgenland bietet eine große Vielfalt an Böden: nicht nur Sand-, Lös- und Urgesteinsböden, sondern auch Lehmböden. Durch die Nähe zum Neusiedler See kann das nördliche Burgenland mit einem ganz besonderen Mikroklima aufwarten, das ideal für den Weinbau ist. Der See, als natürlicher Wärmespeicher mit seiner großen Fläche für die Sonnenreflexion, nimmt großen Einfluss auf das Klima. Als Winzer muss man sich schon vorher überlegen, welche Sorte Wein man auf welche Art von Boden pflanzt. Man muss wissen was man aus dem Wein machen will. Einen fruchtig leichten Weißwein oder einen kräftigen Rotwein.

Und was bedeutet das für den Weintrinker? Schmeckt man, wo der Wein gewachsen ist?
Im Prinzip schon. So gedeihen auf leichten, sandig bis steinigen Böden eher die fruchtigen, fein strukturierten Weine. Mit schweren, lehmigen Böden hingegen lassen sich kräftige stoffige Weine mit viel Potenzial erzeugen. Rein theoretisch lässt sich zwar auf jedem Boden jeder Typus Wein produzieren, allerdings wäre es besser sich den Begebenheiten anzupassen und diese zu nutzen. Nur so bekommt man die volle Kraft einer Traube ins Glas.

Haben die Witterungsverhältnisse auch Einfluss auf das Endergebnis im Glas?
Selbstverständlich! Man merkt einem Wein an, ob es im Laufe des Jahres sehr feucht und regnerisch oder sehr trocken und warm war, beziehungsweise wie viele Sonnenstunden es gab. Der Winzer muss auf die Klimabedingungen eingehen. Wenn es ein kühles Jahr war, entstehen eher fruchtspezifische Weine. In einem heißen Jahr dominieren dagegen voll-reife, kräftige Weine, also Rotweine mit Stoff und Potenzial.

Und wie beeinflusst der Winzer selbst den Geschmack?
Zum Beispiel durch den Erntezeitpunkt der Trauben. Aber auch während der Vegetationsperiode kann ich mit meiner Arbeit noch viel Einfluss auf den späteren Geschmack nehmen, wie beispielsweise mit Bodenbearbeitung, Pflanzenschutz, Laubarbeiten oder Mengenreduktion. Nach der Ernte können mit unterschiedlichen kellertechnischen Maßnahmen, wie der klassisch alten Schule oder mit neusten technischen Mitteln, unterschiedliche Geschmacksrichtungen herausgearbeitet werden.

Lohnt es sich unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten für die Reben auszuprobieren?
Da es drei Jahre dauert bis man nach der Auspflanzung die erste Ernte einholen kann, ist das Austesten der Bodenbeschaffenheit sehr schwierig. Da baut man eher auf den Erfahrungswert der Bodenanalysen. Was aber sehr wohl probiert wird, ist der Anbau einer Weinsorte auf unterschiedlichen Böden. Nach der Ernte werden die verschiedenen Trauben dann bezüglich Frucht, Farbe, Tannine, Schmelz, Struktur etc. miteinander verglichen.

Gibt es den perfekten Boden für den perfekten Wein?
Jede Weinsorte und jeder Weintyp hat eigene Ansprüche an den Boden und an die Klimaverhältnisse. Den perfekten Boden gibt es nicht. Aber ein fast perfektes Ganzes, bei dem alles zusammenspielt: Wetter, Boden, Klima, Ernte und Kellerarbeit. Das sind alles wichtige Faktoren, die Einfluss auf den Wein bzw. das Endprodukt haben. Wenn sie harmonieren, kann man sich auf einen guten Tropfen im Glas freuen.

Der ausgezeichnete Jubiläums-Rotwein aus dem Weingut Franz Schindler:
Cuvée d’Or 2015 – Das Aushängeschild des Weinguts vereint erlesenstes Traubenmaterial von Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon und Merlot. Kraft und Potential zeichnen diesen Wein aus. In der Nase liegt eine Kombination von schwarzen Beerenfrüchten mit angenehmer Holz-Toasting-Note. Eine im Mund unbändig wirkende Wucht und der grandiose Abgang machen den Wein zu einen der großen Österreichs!

Das Weingut Franz Schindler wird bereits in der vierten Generation betrieben und steht für exzellente Spitzenweine aus Österreich, mit starkem Charakter und viel Potential. Der 15 ha große Weingarten, mit 70% hochkarätiger Rotweine und 30% harmonischer Weißweine, befindet sich in den besten Rieden rund um Mörbisch am See. Hier reifen im sonnenreichen pannonischen Klima und unter dem Einfluss des Neusiedler Sees kräftige Pflanzen zu vollmundigen Früchten. Winzer Ferry Schindler setzt dabei auf hohe Qualität durch gewissenhafte Ertragslimitierung, Weitblick und solide handwerkliche Verarbeitung. Das Weingut Franz Schindler bietet außerdem moderne Zimmer für Urlauber, die neben einem guten Glas Wein, Ruhe und Erholung in familiärer Atmosphäre suchen.

Firmenkontakt
Weingut Franz Schindler
Ferry Schindler
Neustiftgasse 6
7072 Mörbisch
+43 (0) 2685/ 8326
office@weingut-schindler.at
http://www.weingut-schindler.at/

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Münchner Marketing Manufaktur GmbH
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80339 München
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Essen/Trinken

Hand in Hand mit dem Fachhandel

Der neue Onlineshop für Württemberger Weine

Hand in Hand mit dem Fachhandel

Andreas Heinrich und Silvia Schelle präsentieren den neuen Onlineshop für Württemberger Weine.

Der Handel im Internet wächst und gedeiht und gerade beim Thema Wein greifen die Kunden gerne online zu. Ein Trend, der sich in den kommenden Jahren noch verstärken dürfte. Aktuelle Studien gehen davon, dass im nächsten Jahrzehnt bis zu 40 Prozent der produzierten Weine online verkauft werden.

Württemberger Weinerzeuger konnten sich online bisher nur selbst mit einem eigenen Shop oder über die einschlägig bekannten Weinshops positionieren. „Im Angesicht des starken Wettbewerbs ein schwieriges, für kleine Erzeuger aussichtsloses Unterfangen, dass zusätzlich mit einem starken Preiskampf verbunden ist.“, so Silvia Schelle, Geschäftsführerin der WW Weinvertrieb GmbH mit Sitz in Heilbronn.

Der neue Onlineshop www.wuerttemberger-weine.de der WW Weinvertrieb GmbH bietet nun erstmals eine auf Württemberger Weine spezialisierte Handels- und Marketingplattform. Modern und übersichtlich können die Württemberger Weinerzeuger hier ihre Weine professionell online vermarkten und sich gemeinsam zukunftssicher positionieren. Einzigartig ist auch die Verknüpfung der Angebote mit dem vor wenigen Monaten ebenfalls neu gestarteten Weinportal www.wuerttemberger-wein.de. Hier werden passende Weine des Shops zu den Artikeln und Berichten des Portals eingespielt. Gleiches wird zukünftig auch für den Internetauftritt des Heilbronner Weindorfs – www.heilbronner-weindorf.de gelten. Das Heilbronner Weindorf ist mit ca. 250.000 Besuchern eines der größten Weinfeste Europas und erschließt zusätzliche Käuferschichten für den Shop.

Für die Weinerzeuger und Winzer bietet der neue Onlineshop einzigartige Chancen. Winzer und Geschäftsführer der WW Weinvertrieb GmbH – Andreas Heinrich – ist sich sicher, dass der Absatzkanal Online gerade für die kleineren und mittleren Betriebe von fundamentaler Bedeutung ist. „Nur wer hier erfolgreich ist, kann und wird dauerhaft am Markt bestehen“, ist sich Andreas Heinrich sicher.

Und auch der Fachhandel ist begeistert. Steffen Ueltzhöfer von EDEKA Ueltzhöfer und sein renommierter Sommelier Thomas Krause sind Fachhandelspartner der ersten Stunde des neuen Onlineshops. Beide sind als ausgezeichnete „Weinhändler des Jahres“ der Fachzeitschrift Weinwirtschaft überzeugt, dass der neue Onlineshop für Ihr Geschäft eine mehr als sinnvolle Ergänzung ist. Für Silvia Schelle steht fest, dass der neue Weinshop gerade dem Fachhandel die Chance bietet, noch erhebliche Kundenpotentiale zu heben.

Für Weinliebhaber, Weininteressierte und alle die sich für die Weinbauregion Württemberg begeistern ist ab sofort eines der größten Angebote an Württemberger Weinen im Internet verfügbar. Von A wie Acolon über K wie Kerner, S wie Silvaner, T wie Trollinger und Z wie Zweigelt reicht das vielfältige und beeindruckende Angebot der Württemberger Winzer und Weinerzeuger. Ab einer Bestellung von 12 Flaschen ist der Versand gratis und zur Eröffnung gibt es einen 10 Prozent-Gutschein für den ersten Einkauf. Ein rundes Angebot. Bleibt nur, viel Spaß beim Probieren zu wünschen!

Die WW Weinvertrieb GmbH hat Ihren Sitz in Heilbronn beteibt under der Domain www.wuerttemberger-weine.de einen Online-Shop mit einer großen Auswahl an Württemberger Weinen und deren Ergänzungsprodukten. Auf dem Info-Portal www.wuerttemberger-wein.de können sich Weinliebhaber und Touristen umfangreich über die Weinbauregion Württemberg informieren. Auf diesen beiden Seiten werden alle relevanten Informationen der Weinbrache gebündelt. Gleichzeitig können Winzer und Weinezeuger aus Württemberg neue Kundengruppen erschließen über einen modernen und ansprechenden Vetriebskanal ersschließen.

Kontakt
WW Weinvertrieb GmbH
Silvia Schelle
Gutenbergstr. 22
74074 Heilbronn
07131-2710913
info@wuerttemberger-wein.de
https://www.wuerttemberger-weine.de/

Pressemitteilungen

Präzisionsweinbau – jetzt mit hochmoderner Sensortechnik aus Italien

Ein Unternehmen aus Südhessen hat sich auf das Fachgebiet „Präzisionsweinbau“, auch als „Digitalweinbau“ bekannt, spezialisiert und bietet Winzern innovative Möglichkeiten für die Ertrags – und Qualitätsoptimierung im sensiblen Weinbau.

Präzisionsweinbau - jetzt mit hochmoderner Sensortechnik aus Italien

Egelsbach, 29.01.2018 – Deutsche Winzer haben es schwer. Das Klima ist für den Weinbau nicht immer optimal und die oft schwierigen Begebenheiten vor Ort bringen vergleichsweise nur kleine Ernten. Spielen sodann noch Frost, starke Hitze, Bodenverhältnisse, Klimawandel, Schädlinge oder andere negative Faktoren eine Rolle, kann dies sogar den Komplettverlust der Ernte für den Winzer bedeuten.

Marc Van Luyten, Technischer Leiter von VisioVitis kennt die Probleme der deutschen Winzer und hat sich auf das Finden von Lösungen rund um den nachhaltigen Weinbau spezialisiert. Mit innovativen Ideen und außergewöhnlichen Möglichkeiten, hat das Team auf manchem Weinberg schon für große Erleichterung gesorgt.

Eine besonders begehrte Dienstleistung im Digitalweinbau ist die Drohnen Analytik. Ohne technische Unterstützung ist es für den Weinbauer schwierig, den kompletten Überblick über die eigenen Weinberge zu behalten. Es ist mit erheblichem Zeitaufwand verbunden, die einzelnen Rebstöcke im Auge zu behalten, um Wachstum zu überprüfen oder um frühzeitige Anzeichen für Krankheiten, wie Peronospora, Botrytis und Oidium zu erkennen. VisioVitis bietet den Winzern eine erleichternde Alternative zur persönlichen Rebstocküberprüfung und nutzt Aufklärungsflüge von Drohnen, um den Zustand des kompletten Weinguts zu erfassen. Mit kleinen Multikoptern können selbst unwegsame Rebflächen in Hanglage rasch angeflogen und per hochauflösenden Videoaufnahmen erfasst und abgefilmt werden. Hochmoderne Infrarotsensoren sorgen für weitere zahlreiche Informationen. Diese Daten werden durch einen speziell für Digitalweinbau entwickelten Algorithmus ausgewertet und dem Winzer zur Verfügung gestellt. Dieser kann dann anhand des Reports Krankheiten, Feuchtigkeitsspiegel oder die allgemeine Erntegesundheit erkennen.
Doch der Weinbaufachmann will noch mehr erreichen und hat sich nun einen italienischen Hersteller mit ins Boot geholt, der die Möglichkeiten des Präzisionsweinbaus auch in Deutschland vorantreiben könnte. Ein weiterer Grund, für das VisioVitis-Team über den deutschen Tellerrand hinauszublicken und nach Innovationen Ausschau zu halten, die den deutschen Winzern effektiv unter die Arme greifen können.

Das Unternehmen NETSENS mit Sitz in Florenz, ist ungeschlagener Vorreiter in der Branche und bietet mit seinen Produkten effektive Lösungen für Winzer und Weinbauern. Das Unternehmen produziert u. a. Sensoren, die in der Lage sind, kleinste Veränderungen aufzuzeichnen und zu verarbeiten. Im Fokus liegt hier das Sammeln von Daten, um mikroklimatische Verhältnisse zu bewerten, allgemeine Wachstumsinformationen zu erhalten, meteorlogische und agrometeorologische Parameter festzustellen, um die Wasserversorgung zu verwalten und um effektives Forst – und Schädlingsmanagement zu betreiben.

„Mit Netsens haben wir jetzt einen Hersteller an Bord, der nicht nur mit seinen innovativen Techniken überzeugt, sondern auch mit einem Höchstmaß an Qualität“, erklärt Van Luyten. „Unsere Techniken können sich ergänzen und zu gemeinsamen Zielen führen. Neben der analytischen Aufklärung mit unseren Drohnen werden auch unsere Wetterstationen ab sofort mit den hochwertigen Netsens-Sensoren ausgestattet. Diese geballte Ladung Technik, sowohl aus der Luft als auch vom Boden, wird verlässlich sämtliche Informationen rund um den Rebstock sammeln und gleichzeitig mit intelligenten Vorhersagemodellen verlässliche Wetterprognosen abgeben können und auch andere Eventualitäten, wie fehlende Wasserressourcen oder bevorstehende Krankheiten melden.“
Gefahrenmeldungen über einen möglichen Schädlingsbefall oder Spätfrost werden sofort via SMS oder E-Mail an den Winzer weitergeleitet. Alle weiteren anfallenden Daten werden ebenfalls in einem Benutzerzentrum gespeichert und können vom authentifizierten Benutzer jederzeit und von jedem internetfähigem Gerät abgerufen werden.
„Wir persönlich freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Netsens. Mit diesem neuen Portfolio können wir unseren einheimischen Winzern noch besser zu einer zufriedenstellenden Ernte verhelfen.“

Weitere Infos finden Sie unter: www.visiovitis.de

VisioVitis ist ein Dienstleistungsunternehmen aus Südhessen und hat sich auf den Digitalweinbau spezialisiert. Das Team setzt für die Optimierung von Ernteerträgen und Qualität hochmoderne Technologien ein, wie z. B. unbemannte Hightech-Flugroboter, zur Überwachung von Rebflächen, auch ausgeklügelte Software und Algorithmen kommen zum Einsatz. Das Unternehmen wurde im Jahr 2017 gegründet.

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Wenn der Wein wieder stiften geht – Oder: was tut Winzer Ferry Schindler im Winter?

Wenn der Wein wieder stiften geht - Oder: was tut Winzer Ferry Schindler im Winter?

Weingut Franz Schindler (Bildquelle: © Weingut Franz Schindler)

Mörbisch am See/München, Dezember 2017 – Der erste Schnee ist vielerorts gefallen und die Temperaturen haben den Frostbereich erreicht. Während wir es uns bei Kerzenschein und mit Kuscheldecken auf der Couch gemütlich machen, treibt es in Mörbisch am See Winzer Ferry Schindler in den Keller des Weingutes. Was er da so tut und welcher Wein für ihn in die Winterzeit gehört, verrät er uns im Interview:

Man könnte ja meinen, dass der Winzer im Moment wenig zu tun hat. Die Ernte ist eingefahren, der Wein lagert. Und du hältst Winterschlaf?
(lacht) Da hätte meine kleine Tochter etwas dagegen. Die ist morgens als erste munter. Aber tatsächlich war früher die Winterzeit im Weingut ruhiger. Heutzutage endet die Saison eines Winzers nie! Meine Reben haben zwar Winterruhe, aber dafür heißt es jetzt das Geschäft ankurbeln mit Verkaufsreisen und Präsentationen. Und natürlich bin ich viel im Weinkeller. Wenn man die vegetative Phase berücksichtig, kann man aber sagen, dass die „Saison“ quasi mit dem Rebschnitt im neuen Jahr beginnt.

Was machst du im Weinkeller?
Probieren. (schmunzelt) Ich brauch ja auch im nächsten Jahr guten Wein für den Verkauf, also kontrolliere ich regelmäßig die Entwicklung der gelagerten Weine. Zudem werden bald schon die ersten 2017er in Flaschen gefüllt. Aktuell bin ich außerdem mit der Jungweinbehandlung beschäftigt. Dazu gehören die Filtration und das wöchentliche Vollstiften der 120 Barriques.

Das Vollstiften?
Ja, das Auffüllen der Fässer. Jedes Jahr gehen mir bis zu 700 Liter Wein stiften. Das heißt, er verdunstet oder die Fässer saugen den gelagerten Wein auf. Deshalb sind benutzte Fässer auch innen rot. Barrique-Fässer haben eine größere Oberfläche und schlürfen ordentlich Wein weg. Natürlich darf keine Luft in den Fässern sein, sonst kippt der Wein. Deshalb fülle ich den verlorenen, also den stiften gegangenen Wein wieder auf, mit Wein aus meinem „Immervoll“-Tank.

Wenn du dann mal Feierabend hast, welcher Wein kommt im Winter in dein Glas?
Ein Kaminwein muss für mich rot sein. Er sollte sehr kräftig und stoffig sein, eher mit Holz und Toastingnote punkten und lange am Abgang verweilen.

Was trinkt Familie Schindler an Heiligabend?
Viel (lacht). Am Heiligabend sitzt im Normalfall die ganze Familie zusammen. Das nutzen wir für eine ausgedehnte Weinverkostung. Dann gönnen wir uns auch mal ein edles Tröpfchen aus dem eigenen Sortiment, wie unseren Merlot. Aber wir probieren auch renommierte Namen aus der nationalen und internationalen Weinwelt!

Dein Weintipp für Weihnachten?
Hier geht es natürlich in erster Linie um den persönlichen Geschmack! Aber grundsätzlich hört man doch des Öfteren, dass gerade zur Weihnachtszeit eher rot getrunken wird und dass auch noch kräftig. Zur Weihnachtsgans zum Beispiel passt auch besser ein kräftiger Rotwein, wie unser Cabernet Sauvignon, als ein leicht fruchtiger Rose. Ausnahme ist natürlich der traditionelle Weihnachtskarpfen. Hier würde ich zu einem vollmundigen Chardonnay oder Sauvignon blanc raten.

Weihnachten ist ja auch Glühwein-Zeit. Kann man jeden Wein dafür verwenden?
Im Prinzip ja. Ich persönlich suche aber immer milden Wein mit wenig Säure aus. Na ja und ehrlich gesagt sind die höheren Qualitäten für Glühwein einfach zu schade. Mein Tipp ist übrigens: ein paar Prozent eines duftigen Weines, wie Muskat oder Traminer, dazuzugeben. Dann erspart man sich den Großteil an Gewürzen.

Weihnachtliche Kaminweine aus dem Weingut Franz Schindler
**Merlot 2013 – Der Wein wird bis zu 24 Monaten in neuen, 1-jährigen Barriques gelagert. Die reife würzige Beerenfrucht stammt aus dem ältesten Weingarten des Weingutes und entwickelt durch ihre lange Fassruhe mächtiges Holz und kräftige Struktur.
** Cabernet Sauvignon 2013 – Der Wein begeistert durch Farbtiefe, extreme Dichte und einer unbändig wirkenden Tanninstruktur. Im Duft erkennt man die bekannten Cassisaromen, gepaart mit tollem Holz internationaler Klasse. Am Gaumen wirkt der junge Wein noch ungezähmt, lässt aber keinen Zweifel an seinem enormen Potential.

Das Weingut Franz Schindler wird bereits in der vierten Generation betrieben und steht für exzellente Spitzenweine aus Österreich, mit starkem Charakter und viel Potential. Der 15 ha große Weingarten, mit 70% hochkarätiger Rotweine und 30% harmonischer Weißweine, befindet sich in den besten Rieden rund um Mörbisch am See. Hier reifen im sonnenreichen pannonischen Klima und unter dem Einfluss des Neusiedler Sees kräftige Pflanzen zu vollmundigen Früchten. Winzer Ferry Schindler setzt dabei auf hohe Qualität durch gewissenhafte Ertragslimitierung, Weitblick und solide handwerkliche Verarbeitung. Das Weingut Franz Schindler bietet außerdem moderne Zimmer für Urlauber, die neben einem guten Glas Wein, Ruhe und Erholung in familiärer Atmosphäre suchen.

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Wein als Seelentröster – mit dem Weingut Franz Schindler in die kalte Jahreszeit

Wein als Seelentröster - mit dem Weingut Franz Schindler in die kalte Jahreszeit

Ferry und Franz Schindler (Bildquelle: (c) Weingut Franz Schindler)

Mörbisch am See/München, September 2017 – „Der Nebel steigt, es fällt das Laub; schenk ein den Wein, den holden, wir wollen uns den grauen Tag vergolden […]“. So heißt es in Theodor Storms „Oktoberlied“ und seine Worte haben bis heute bestand. Wenn mit dem letzten Blatt die Außen-Temperatur fällt, suchen wir kuschelige Rückzugsorte, herzhaftes Seelenfutter und dazu gerne ein Glas Rotwein. Winzer Ferry Schindler weiß, welcher Wein uns gut in die frostigen Tage begleitet.

Der Herbst gehört für Ferry Schindler zu den schweißtreibenden Jahreszeiten. Denn dann heißt es, die Schätze des Sommers zu ernten und zu verarbeiten. Der Muskat Ottonel wird als Erster geerntet. Merlot oder Blaufränkischer bleiben bis zum letzten Moment an der Rebe, um ihre gesamte Kraft entfalten zu können. „So schmeckt man die ganze Gewalt der Frucht im Glas und das ist genau das, was wir jetzt brauchen“, erklärt der Winzer aus Mörbisch am See. „Weiß- oder Roseweine sind klassische Sommerweine. Sobald das Wetter umschlägt steigt die Nachfrage nach unseren roten Herbstweinen, leicht und samtig, wie Zweigelt oder ein würziger Blaufränkischer.“

Pilz, Wild und Schokoladendessert geadelt mit dem richtigen Wein
Auch bei höchster Qualität gilt: ein guter Wein ist nur so gut wie sein Sparringspartner. Die Sommer-Küche braucht leichte Weine, ab dem Herbst wird es deutlich deftiger. Pilzgerichte sind beliebt gegen den Winterblues, vor allem selbst gesammelt. Ferry Schindler empfiehlt zur cremigen Steinpilzsauce mit Steak und Kartoffelrösti einen schweren Rotwein, wie die Lehmgrube Blaufränkisch.

Für Fleischliebhaber beginnt nun die Zeit der Wildgerichte. „Es kommt ja immer darauf an, wie man etwas zubereitet“, antwortet Ferry Schindler auf die Frage nach dem passenden Wein. „Aber bei einem schönen Wildgericht, wie rosa gebratene Rehkeule mit Zimt-Blaukraut und Spätzle muss ein dunkler Rotwein getrunken werden, auf keinen Fall ein Bier“, lacht der leidenschaftliche Winzer. Er selbst würde hier zum Beispiel eine Flasche Cuvee d´Or öffnen.
Rotwein ergänzt sich aber auch perfekt zum schokoladigen Snack. Schokocreme, -trifle, -pudding oder -crumble oder auch einfach ein Stück Vollmilchschokolade sind wahrhaftes Gute-Laune-Futter. Wird der Wein mit einer Süßspeise kombiniert, darf dieser jedoch auf keinen Fall süßer sein als der Nachtisch selbst, sonst geht das Dessert unter. Ein typischer milder Rotwein wie der Zweigelt Selection passt zum Beispiel wunderbar in den schokoladigen Reigen.

Warum macht Wein glücklich?
Der Wein begleitet die Menschheit seit tausenden von Jahren. War es früher der Trank der Götter, gönnen auch wir Sterblichen uns inzwischen gerne ein Gläschen. Wein macht glücklich, so der Volksmund. „Und das stimmt“, bestätigt Ferry Schindler. „Man könnte das jetzt auf die verschiedensten Inhaltsstoffe und chemischen Verbindungen im Rotwein schieben und ein Stück weit wissenschaftlich erklären, aber ich mache das viel einfacher und
schneller: Wein macht glücklich, weil man für gewöhnlich in guter Stimmung und Gesellschaft beinander ist, wenn man eine gute Flasche Wein öffnet. Somit ist Wein in unseren Köpfen mit positiven Empfindungen verknüpft.“ Und was trinkt der Winzer selbst, wenn die Ernte eingefahren ist und er einmal die Füße hochlegen kann? „Auch ich bevorzuge jetzt die Roten. Am liebsten mit vollem Körper aber nicht zu sehr den Gaumen fordernd. Unsere Cuvée Ferry aus Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah, 24 Monate im 2-jährigen Barriques gereift, ist wirklich einer meiner Lieblinge und das nicht nur wegen dem schönen Namen.“

Die roten Herbstweine aus dem Weingut Franz Schindler
Lehmgrube Blaufränkisch 2013 – Der Wein wird bis zu 24 Monate in neuen und 1-jährigen Barriques gelagert. Die reife würzige Beerenfrucht stammt aus dem ältesten Weingarten des Weingutes und entwickelt durch ihre lange Fassruhe mächtiges Holz und kräftige Struktur.

Cuvée D’Or 2013 – Das Aushängeschild des Weinguts vereint erlesenstes Traubenmaterial von Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon und Merlot. Kraft und Potential zeichnen diesen Wein aus. In der Nase liegt eine Kombination von schwarzen Beerenfrüchten mit angenehmer Holz-Toasting-Note. Eine im Mund unbändig wirkende Wucht und der grandiose Abgang machen den Wein zu einem der großen Österreichs!

Zweigelt „Selection“ 2015 – Im Gegensatz zu den anderen holzgereiften Weinen aus dem Hause Schindler, bleibt der Zweigelt nur um die zwölf Monate im großem Fass. Heraus kommt ein violett schimmernder, zart fruchtig-würziger Rotwein, der wunderbar zu Fleischgerichten passt.

L’esprit Ferry 2013 – Diese Cuvée aus Blaufränkisch, Syrah, Cabernet Sauvignon und Merlot, darf zwei Jahre in Barriques reifen. Dadurch ist das Holz harmonisch im Wein eingebunden. Das Holz hält sich dezent im Hintergrund, verleiht dem Wein aber internationalen Flair! In der
Nase erkennt man sofort die vordergründige Frucht und Würzigkeit der verschiedenen Sorten.

Das Weingut Franz Schindler wird bereits in der vierten Generation betrieben und steht für exzellente Spitzenweine aus Österreich, mit starkem Charakter und viel Potential. Der 15 ha große Weingarten, mit 70% hochkarätiger Rotweine und 30% harmonischer Weißweine, befindet sich in den besten Rieden rund um Mörbisch am See. Hier reifen im sonnenreichen pannonischen Klima und unter dem Einfluss des Neusiedler Sees kräftige Pflanzen zu vollmundigen Früchten. Winzer Ferry Schindler setzt dabei auf hohe Qualität durch gewissenhafte Ertragslimitierung, Weitblick und solide handwerkliche Verarbeitung. Das Weingut Franz Schindler bietet außerdem moderne Zimmer für Urlauber, die neben einem guten Glas Wein, Ruhe und Erholung in familiärer Atmosphäre suchen.

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Pressemitteilungen

Württemberger Wein erhält frischen Wind

Gemeinsames Informations-Portal ab sofort online

Württemberger Wein erhält frischen Wind

Auf dem Online-Portal mehr über die Württemberger Weinbranche sowie über die Weinbauregion erfahren.

Silvia Schelle und Andreas Heinrich haben ihr ehrgeiziges Ziel in die Tat umgesetzt. Ab sofort finden Interessierte auf der Seite www.wuerttemberger-wein.de ein Online-Portal, auf dem sich die gesamte Weinbauregion Württemberg präsentiert. Obwohl bereits durch verschiedene Verbände und Vereinigungen Württemberger Wein auf unterschiedlichsten Webseiten präsentiert wird, gab es bisher noch keine Seite auf der sich die gesamte Weinbauregion mit allen Weinerzeugern einheitlich darstellt. Eine weitere Besonderheit ist, dass alle Württemberger Weinerzeuger zukünftig aktiv die Inhalte der Seite mitgestalten und somit das Image und die Außendarstellung der Weinbauregion sowie des eigenen Unternehmens maßgeblich mit beeinflussen können. Auch die eingetragene Wort-Bildmarke „Württemberger Wein“ werden Silvia Schelle und Andreas Heinrich für eine informative, frische und dynamische Außendarstellung nutzen.

Silvia Schelle und Andreas Heinrich: „Wir haben uns dazu entschlossen im September mit einem fliegenden Start das Info-Portal www.wuerttemberger-wein.de zu veröffentlichen. Vor allem im Hinblick auf den entstehenden Traffic während des Heilbronner Weindorfs und der damit verbundenen Reichweite dürfte es für alle Weinerzeuger und andere Werbepartner interessant sein, sich schon ab September mit Bildern, Informationen und Texten auf diesem Portal zu präsentieren. Auch während der gesamten Herbstkampagne gibt es einiges zu berichten, was Weintrinker und Meinungsmacher interessiert. Die bevorstehende Vorweihnachtszeit kann gezielt für hochwertige Produktplatzierungen und Storytelling genutzt werden. Außerdem möchten wir schnellstmöglich einen hohen Bekanntheitsgrad der Seite auch über die Grenzen Württembergs hinaus erreichen.“

Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirschist überzeugt, dass „dieses Portal deshalb für alle Weinerzeuger so wichtig ist, da der Kunde heute Kaufentscheidungen aufgrund von emotionalen Einflüssen und informativen Fakten trifft. Durch die Kombination von Branchennews, Storytelling und zusätzliche Informationen wie z.B. ein gesamter Veranstaltungskalender für alle Weinevents in Württemberg, wird dem Verbraucher ein absoluter Mehrwert geboten.“ Ein Online-Shop der nächstes Jahr auf der Seite www.wuerttemberger-weine.de entsteht, rundet das ganze Vorhaben ab. Die professionelle Spezialisierung auf das Thema Württemberger Wein erweckt bei Kunden, Interessierten und Touristen die Erwartung höchster Kompetenz.

Ab Januar 2018 finden Weininteressierte auf der Seite www.wuerttemberger-weine.de einen Online-Shop, mit der größte Auswahl an Württemberger Weinen und Sekten. Das Info-Portal und der Shop werden dann miteinander verknüpft. Auf diese Weise finden Kunden und Interessierte alle relevanten Informationen. Durch die Type-In-Domains in Kombination mit der größten Datenbank an Württemberger Weinen sowie durch die Platzierung entsprechender Texte und Inhalte, kann eine hohe Besucher- und Käuferreichweite erzielt werden. „Ein einzelner Weinerzeuger kann mit seiner eigenen Homepage bzw. einem eigenen Shop diese Vorteile nicht erreichen. Nur gemeinsam können diese Stärken gebündelt und effektiv genutzt werden“, so die Meinung vom Winzer des Jahres 2016 / 2017, Markus Busch vom Weingut Karl Busch aus Bretzfeld. Alle Weinerzeuger die sich zukünftig auf diesen Seiten strategisch positionieren, können dadurch vom stark wachsenden Onlinemarkt profitieren, ihren Bekanntheitsgrad dauerhaft steigern und neue Kundengruppen erreichen.

GenussLobby aus Heilbronn betreibt und vermarktet u.a. zahlreiche Top-Weindomains, darunter www.heilbronner-weindorf.info, www.heilbronner-weindorf.de und www.wuerttemberger-wein.de

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