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Neuer Service: Vor OP eine zweite Meinung einholen

DAK-Gesundheit in Karlsruhe bietet kostenlose und verständliche Gutachten von erfahrenen Chirurgen und Orthopäden

 

Karlsruhe, 09. Oktober 2017. Operation an Rücken, Schulter, Hüfte oder Knie – ja oder nein? Um vor einem Eingriff die richtige Entscheidung zu treffen, kann die Meinung eines zweiten Experten helfen. Deshalb bietet die DAK-Gesundheit in Karlsruhe jetzt eine kostenlose medizinische Beratung an. Eingriffe in diesen Bereichen gehören zu den häufigsten in Deutschland. Neben Risiken wie einer Infektion mit resistenten Keimen ist das Ergebnis nicht immer zufriedenstellend. Häufig lassen sich Beschwerden auch durch alternative Behandlungsmöglichkeiten wie Krankengymnastik und Schmerz-therapie beheben. Das Beratungsangebot der Krankenkasse ist im Internet unter www.dak.de/zweitmeinungsgutachten zu erreichen.

 

Der Service zur Zweitmeinung wird durch den Partner Medexo zur Verfügung gestellt, der über ein Netzwerk erfahrener Spezialisten verfügt. „Die unabhängigen Ärzte beurteilen die Erstdiagnose anhand von eingereichten Unterlagen und geben eine Einschätzung, ob eine Operation angebracht oder eine alternative Behandlung besser geeignet ist“, sagt Michael Richter von der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. Der Kunde kann die Zweitmeinung bequem über das Internet beantragen und bekommt dann spätestens nach zwei Wochen ein Gutachten in verständlicher Sprache zugeschickt.

 

Wann eine Zweitmeinung ratsam ist

Bei vielen Diagnosen gibt es mehr als eine mögliche Behandlungsform. Eine Zweitmeinung kann helfen, Alternativen zu ermitteln und so eventuell nicht notwendige Operationen zu vermeiden. Oft fühlt sich ein Patient aber einfach nicht ausreichend informiert und möchte sicher sein, die richtige Entscheidung zu treffen. Beim Zweitmeinungsservice der DAK-Gesundheit wird die Situation von unabhängigen Spezialisten beurteilt, deren Entscheidungen nicht durch wirtschaftliche Interessen beeinflusst werden. Die kostenlose Zweitmeinung erhalten Versicherte der DAK-Gesundheit im Internet unter www.dak.de/zweitmeinungsgutachten. Dort können sie alle Angaben zu ihrer Erkrankung machen und ihre Unterlagen hochladen. Der Datenschutz wird beim DAK-Zweitmeinungsservice streng gemäß den gesetzlichen Regelungen eingehalten. Alle teilnehmenden Ärzte sind an ihre Schweigepflicht gebunden. Weder Angehörige noch die behandelnden Mediziner erfahren von der Inanspruchnahme und dem Ergebnis der Zweitmeinung. Den Ärzten wiederum liegen auch keine Unterlagen der Krankenkasse vor. Ergänzend gibt es eine Hotline von Medexo, die bei Fragen weiterhilft.

 

Die DAK-Gesundheit ist mit rund 40.000 Versicherten in der Region Karlsruhe und 5,9 Millionen Versicherten Deutschlandweit eine der größten Krankenkassen in Deutschland.

Pressemitteilungen

Schlafkomfort und bedürfnisgerechte Lagerung – mit dem passenden Matratzenkonzept

Mit Recht stellt jeder Pflegebedürftige individuelle Ansprüche an Schlafkomfort und Lagerung – und damit an seine Matratze. Von gezielter Mobilisation abgesehen, beugen nur Spezialmatratzen, vor allem bei dauerhaftem Liegen, Gesundheitsschäden vor. Wer sich auf die Suche macht, erkennt schnell, wie wichtig fachkompetente Beratung ist.

Schlafkomfort und bedürfnisgerechte Lagerung - mit dem passenden Matratzenkonzept

Mit Recht stellt jeder Pflegebedürftige individuelle Ansprüche an Schlafkomfort und Lagerung – und damit an seine Matratze. Von gezielter Mobilisation abgesehen, beugen nur Spezialmatratzen, vor allem bei dauerhaftem Liegen, Gesundheitsschäden vor. Wer sich auf die Suche macht, erkennt schnell, wie wichtig fachkompetente Beratung bei der Auswahl einer zu Pflegebett, Krankenbett oder Seniorenbett passenden Matratze in punkto Form und materialseitiger Struktur ist, denn spezifische Situationen erfordern bestimmte Lagerungseigenschaften. HMM Sanitätshaus, ebenso wie HMM Seniorenbett im Segment wohnliche Pflegebetten etabliert, begleitet seine differenzierte Auswahl ergonomischer Pflegebettmatratzen mit der nötigen Fachberatung.

Gute Matratzen sind kompatibel

Ein höhenverstellbares Pflegebett, Krankenbett oder Seniorenbett mit elektronischer Aufstehhilfe, auch für die Pflege zu Hause, unterstützt Patienten und Pflegenden optimal – die passende Wohlfühlmatratze vorausgesetzt. Hochwertige Pflegebettmatratzen sind auf fortlaufendes Verstellen von Bettsegmenten eingerichtet, ohne zu verrutschen, zu brechen oder ihre Lagerungseigenschaften zu verändern. Die Matratze passt sich bei fernbedienter Hoch-, Bein- und Rückenlagerung sowie Winkel-, Kopf- und Fußteilverstellung jeder Position ohne Unebenheiten sicher an.

Antidekubitus, Sandwich und mehr

Bei Wundliegen und Dekubitus schmerzt jede Bewegung, Lagerungs- und Verbandswechsel belasten Patienten und Pflegekraft. Eine Antidekubitusmatratze sorgt für druckentlastende Lagerung und unterstützt die Reaktivierung, je nach Dekubitus Stadium, Grunderkrankung und erhaltener Mobilität. Zeitgemäße Dekubitus Prophylaxe und Heilung setzt auf Matratzenkonzepte, die sich in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und der häuslichen Pflege bewährt haben und allen Sicherheitsstandards von Pflegeeinrichtungen genügen.

Druckentlastende Weichlagerung bietet körperangepasste Entlastung bei Dekubiten unterschiedlichen Grades. Das durchdachte Profil der Viscomatratze schützt sensible Körperstellen und mildert den Druck auf gefährdete Hautareale, um ihn auf eine größere Auflagefläche zu verteilen. Micro-Stimulationssysteme fördern die Wahrnehmung, reduzieren den Schmerz und unterstützen die Rehabilitation – denn Bewegungen verbessern die Hautdurchblutung.

Würfelmatratzen aus viscoelastischem Schaumstoff mit Zonen-Schnitttechnik passen sich dank 144 bis 162 (je nach Matratzengröße) miteinander verbundener, abgerundeter Würfel jedem Druckpunktbereich präzise an. Eine Viscomatratze verhindert nicht nur Wundliegen: Ihre Klimaöffnungen sorgen für Frischluftzufuhr und verbessern so das Mikroklima. An ihrer Unterseite ergonomisch eingeschnitten, passt sich eine Viscomatratze optimal an jede viergeteilte Pflegebettliegefläche an. Dabei lassen sich Dekubitussysteme bis 16 cm Stärke auch in Pflegebetten mit beidseitig absenkbarem Seitengitterschutz einsetzen bzw. können bei Betten mit großzügiger Seitenschutzhöhe ohne Seitengittererhöhung eingelegt werden.

Extrakomfort bietet auch eine Lagerungsmatratze mit dem Dreischichtaufbau eines Sandwichkonzepts aus viscoelastischer Oberschicht, einer Spezialmittelschicht für Punktelastizität und unterster Lage aus extrafestem Schaumstoff. Dieses belastbare, stabile orthopädische Schlafsystem eignet sich aufgrund optimaler Einsinktiefe und Druckentlastung hervorragend für schmerzempfindliche Menschen. Eine zusätzliche Randzonenverstärkung hilft Patienten, sich selbst aufzurichten – und vereinfacht so Mobilisation und Pflege im Klinikeinsatz.

Gut durchlüftete Kaltschaummatratzen in Härtegraden von weich über medium bis fest besitzen einen Deckschaum mit Memoryeffekt über ihrer stützend-flexiblen Kaltschaumschicht und eignen sich sogar für XXL-Patienten. Der offenporige Kaltschaum bietet 7 Zonen für konturgenaues Einsinken und entlastet auch Seitenschläfer an Schulter und Becken.

Spezialbedürfnisse, von Inkontinenz bis XXL

Inkontinenz verlangt einen hygienischen, weil gegen das Einsickern von Urin beschichteten Matratzenschutz. Atmungsaktive Inkontinenzbezüge mit umlaufendem Reißverschluss vertragen Kochwäsche und Wischdesinfektion, aber halten Keime draußen.

Schwergewichtige Patienten brauchen eine besonders stabile, die Körperform stützende Matratze für das schwingungsfreie Schwerlastpflegebett, das bis zu 280 kg schwere Patienten trägt. Extra robust, bieten diese Spezialmatratzen alle Lagerungsoptionen für Therapie und Pflege, abgestimmt auf Körpergewicht, Bettgröße und Patientenbedürfnis – auch ohne den Einsatz adaptierbarer, kostenintensiver Seitengittererhöhungen.

Orthopädische Matratzen unterstützen die natürliche Krümmung der Wirbelsäule, beugen Bandscheibenschäden vor und entlasten die Gelenke – für physiologisch optimiertem Liegekomfort. Extra formstabil, bilden sich hier keine Lagerungskuhlen, die ansonsten weitere Beschwerden verursachen. Keim- und allergenarme Matratzen für Allergiker und hochinfektionsanfällige Patienten, etwa nach einer Organtransplantation, runden das Angebot ab.

Ausgiebig Probeschlafen

Gummilaken? War gestern. Nur ein trockenes Bettklima verhindert ein Aufquellen der Haut und das Eindringen von Erregern. HMM Sanitätshaus bietet aktuell drei innovative Überzugsvarianten mit Pflanzenextrakten an: Wärmend und blutzirkulationsfördernd durch Paprikaextrakt, kühlend durch wärmeabsorbierende Birke sowie allergikerfreundlich, weil antimikrobiell mit Silberionen beschichtet.

Unsicher, welches Lagerungssystem in Frage kommt? Hilfsmittelmanager Sven Oppel hilft gern telefonisch weiter: „Das universelle Lagerungssystem gibt es nicht.“ Und schlägt vor, unverbindlich probezuschlafen, für ganze vier Wochen. „Einfach anrufen und Termin vereinbaren, dann liefern wir die entsprechende Matratze bis auf den Lattenrost .“

Bildrechte: Burmeier

HMM Sanitätshaus, preiswerter Onlineverkauf

Kontakt
HMM Sanitätshaus
Sven Oppel
in de Krümm 9
22880 Wedel
04103 9654104
info@hilfsmittelmanager.eu
http://www.handicap-shop.eu

Pressekontakt:
HMM Seniorenbett
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Pressemitteilungen

ulrich medical® ist zum dritten Mal Sponsor des Internationalen Wirbelsäulensymposiums der Technischen Universität München

Vom 11. bis 13. April 2013 findet das 3rd International Symposium Indications and Technologies in Degenerative and Neoplastic Deseases of the Spine der Technischen Universität München statt. Als erfolgreicher Hersteller von Wirbelsäulensystemen und Technologieführer für Wirbelkörperersatz-Implantate und zervikalen Implantatsystemen unterstützt ulrich medical® diese internationale Veranstaltung.

ulrich medical®  ist zum dritten Mal Sponsor des Internationalen Wirbelsäulensymposiums der Technischen Universität München

(ddp direct) Univ.-Prof. Dr. med. Bernhard Meyer und PD Dr. med. Florian Ringel von der Neurochirurgie der Technischen Universität München organisieren bereits zum dritten Mal das Internationale Symposium in Zusammenarbeit mit ulrich medical®. Das Ulmer Familienunternehmen entwickelt und produziert erstklassige Hightech-Produkte, die bei Wirbelsäulenchirurgen weltweit Anerkennung finden und fördert aktiv als Sponsor das Symposium. Diese internationale Plattform wird wieder von erfahrenen Wirbelsäulenspezialisten genutzt werden. Die hochkarätigen internationalen Referenten sind erfahrene Experten ihres Fachgebietes und garantieren interessante Vorträge und Erkenntnisse. Aktuelle Themen der Wirbelsäulenchirurgie werden aufgegriffen, gemeinsam erörtert und kontrovers diskutiert. Der Fokus liegt hierbei auf degenerativen Deformitäten der Lendenwirbelsäule, kritischer Gegenüberstellung chirurgischer und konservativer Verfahren sowie Tumor-Chirurgie an der Wirbelsäule. Am ersten Tag werden praktische Übungen mit begrenzter Teilnehmerzahl durchgeführt. Am zweiten und dritten Tag findet das offene Symposium statt, bei dem bis zu 100 Teilnehmer erwartet werden.

Ziel der Veranstalter ist, einen aktuellen Überblick über die Behandlungs- und Indikationsmöglichkeiten zu geben sowie eine Diskussion anzuregen und Erfahrungen auszutauschen. Bereits die bisher durchgeführten Symposien waren sehr erfolgreich, so dass auch dieses Mal zukunftsweisende Resultate zu erwarten sind.

Alle wichtigen Details finden Sie auf www.ulrichmedical.com

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=== 3rd International Symposium (Bild) ===

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ulrich medical ist ein unabhängiges, mittelständisches Familienunternehmen mit weltweitem Vertrieb von erstklassigen Produkten der Medizintechnik. Seit 100 Jahren entwickeln und produzieren wir unsere Produkte erfolgreich in Ulm.

Wir sind Spezialisten in den Bereichen: Chirurgische Instrumente, Wirbelsäulensysteme, CT/MRT-Kontrastmittelinjektoren und Blutsperregeräte.

Chirurgen, Radiologen, medizinisch technische Assistenten, OP-Personal und Klinikvertreter vertrauen auf Medizintechnik von ulrich medical.

Kontakt:
ulrich GmbH & Co. KG
Matthias Weber
Buchbrunnenweg 12
89081 Ulm

m.weber@ulrichmedical.com
www.ulrichmedical.com

Pressemitteilungen

Wie kommt es zum Bandscheibenvorfall?

Informationen und Tipps der Heilpraktikerin Martina Gritzner aus Nürnberg

Wie kommt es zum Bandscheibenvorfall?

Bandscheibenvorfall

Unsere Wirbelsäule bietet die nötige Stützkraft für unsere Haltung und gleichzeitig auch ein hohes Maß an Elastizität. Eine perfekte Kombination für alle unsere Bewegungen.

Insgesamt 23 Bandscheiben sorgen für eine gute Stoßdämpfung zwischen den einzelnen Wirbelkörpern. Sie sitzen genau auf den Wirbelkörpern. Jede Bandscheibe besteht aus einem weichen Gallertkern und wird von einem Faserring in Form gehalten.

Warum kann sich die Bandscheibe abnützen?
Anders als ein Muskel der von vielen Blutgefäßen durchzogen ist und so ständig mit Nährstoffen versorgt wird, besteht die Bandscheibe aus Knorpelgewebe. Dieses Knorpelgewebe wird nicht über Blutgefäße direkt ernährt und hat daher einen verlangsamten Stoffwechsel.

Was bedeutet das?
Es ist durchaus normal, dass sich die ersten Alterserscheinungen an den Bandscheiben bemerkbar machen. Die Bandscheiben brauchen daher unsere Mithilfe damit dieser verlangsamte Stoffwechsel angeregt wird und die Folgen einer Abnutzung verzögert werden. Sie müssen sozusagen durchgeknetet werden um den Stoffwechsel anzuregen.
Damit eine Bandscheibe die Aufgabe der Stützfunktion gesund übernehmen kann muss sie elastisch bleiben.
Der Wassergehalt von ca. 80 – 90% im Kern der Bandscheibe einer jungen unverbrauchten Bandscheibe, sinkt mit zunehmenden Alter.
Zu der Tatsache, dass der Stoffwechsel ohnehin verlangsamt ist kommen noch folgende ungünstige Faktoren hinzu:
– zu langes Sitzen bzw. verkrampfte Sitzhaltung
– Tragen von Lasten stets auf derselben Seite
– Heben aus dem Kreuz statt aus den Knien

Hat die Bandscheibe durch die beschriebenen Umstände schlechte Voraussetzungen wird sowohl der Kern der Bandscheibe als auch die umliegenden Knorpelfaserringe mit Nährstoffen unterversorgt.

Es ist normal …
dass im Lauf des Lebens der Kern nach und nach an Spannkraft verliert und die Elastizität der Bandscheibe im Alter verloren geht. Eine Kettenreaktion kann entstehen, denen man aber mit gezielten Übungen entgegenwirken kann:

– Unelastische Bandscheiben lassen den Abstand zwischen einzelnen Wirbeln schrumpfen
– Bänder welche die Wirbel stabil miteinander verbinden können sich lockern
– Die Wirbelsäule kann als gesamtes unstabiler werden und Wirbel und Gelenke können sich verschieben.

Was passiert in der Bandscheibe?
Der Faserring der die Bandscheibe in Form hält kann ausleiern, wölbt so den weichen Gallertkern vor und drückt den Faserring auf die Nervenwurzel. Dies wird als Bandscheibenwölbung (Bandscheibenprotrusion) bezeichnet.
Durchbricht der Gallertkern die faserige Hülle komplett wird dies als Bandscheibenvorfall (Diskusprolaps) bezeichnet. Die austretende Gallertmasse drückt auf die umliegenden Nerven und kann als Folge Schmerzen bis hin zu Lähmung verursachen.
Am häufigsten tritt der Bandscheibenvorfall zwischen L4 und L5 sowie zwischen L5 und S1 auf; Bandscheibenvorfälle der HWS und BWS sind selten aber durchaus möglich.

Wie erkenne ich einen Bandscheibenvorfall in der Regel?
Das Krankheitsbild durch eine ruckartige Bewegung, insbesondere plötzliches Drehen, schweres Heben ausgelöst.
Krankheitszeichen bei Bandscheibenvorfall LWS sind:
akute Rückenschmerzen mit Ausstrahlung in das Versorgungsgebiet der betroffenen Wurzel ….. L5: Außenseite Unterschenkel, Fußrücken, Großzehe, die sich bei Husten, Pressen oder Niesen verstärken, ein plötzlich Einsetzender Schmerz der einem Hexenschuss oder Ischias gleichen, obwohl der Ischiasnerv selbst nicht betroffen sein muss.
Bandartige Sensibilitätsstörung im betroffenem Gebiet Lähmung bestimmter Kennmuskeln (Muskeln, deren Lähmung auf die Schädigung eines bestimmten Rückenmarksegments hinweisen, L5 der Fußhebermuskel…. in schweren Fällen lässt der Patient den Fuß beim Gehen auf dem Boden schleifen.

Ist es wirklich ein Bandscheibenvorfall?
Bei Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall müssen Sie sich an einen Orthopäden oder Neurologen wenden. Ein CT oder MRT wird veranlasst um sicher zu gehen ob und wie stark die Bandscheiben betroffen sind.

Gezieltes Training ist die Voraussetzung!
Zusammen mit gezielten manuellen Therapien ist die eigene konsequente Anwendung von Rückenübungen die Voraussetzung um die Bandscheibe wieder zu stabilisieren.
Ein für Sie und ihre persönlichen Umstände abgestimmtes Rückenprogramm ist am sinnvollsten. Zudem sollten sich Ruhe und Aktivität einander abwechseln. Dies erfordert eine gute aber auch realistische Planung verschiedener Tätigkeiten.
Sportarten welche die Wirbelsäule stark belasten zum Beispiel Tennis oder Sqash sollten vermieden werden.
Ausdauersportarten jedoch wie Schwimmen, Radfahren oder Walking kräftigen den Rücken und können zur Genesung beitragen.

Weitere Informationen und Tipps erhalten Sie gerne bei einem Vortrag oder Kursabend.

Bildrechte: Bildagentur Panthermedia

Heilpraktikerin

Kontakt:
Heilpraktikerin Martina Gritzner
Martina Gritzner
Amalienstr. 48a
90419 Nürnberg
09111448512
mail@naturheilpraxis-gritzner.de
http://www.naturheilpraxis-gritzner.de

Gesundheit/Medizin

ulrich medical Produkterweiterung des erfolgreichen Kyphoplastie-Systems uDuro

ulrich medical   Produkterweiterung des erfolgreichen Kyphoplastie-Systems uDuro (ddp direct) ulrich medical reagiert damit auf die große Nachfrage und erweitert das Produktportfolio um uDuro™ UNI, ein Set mit einer minimierten Instrumentenbestückung für kleinere Anwendungen. Zusätzlich werden nun alle Instrumente ebenfalls als steril verpackte Einzelkomponenten angeboten.
Der wichtigste Vorteil dieser Produkterweiterung ist die größtmögliche Flexibilität für den Anwender: Egal welche Indikationen oder anatomischen Gegebenheiten bei einem Patienten vorliegen, der Arzt hat immer die optimale Verpackungsgröße zur Hand und spart damit für das Krankenhaus bares Geld.
Zusätzlich können mit der günstigeren UNI-Variante auch preissensiblere Märkte erschlossen werden.

Vor der Markteinführung im Dezember 2011 hatte sich ulrich medical als eine von wenigen Firmen die Mühe gemacht, sein Produkt nach ausführlichen klinischen Tests den Kundenanforderungen perfekt anzupassen. Das Ergebnis ist ein System mit höchster Qualität, das dem Anwender hohen Operationskomfort zu einem sehr attraktiven Preis bietet. Zusätzlich brachte ulrich medical seinen hochwertigen Knochenzement uFix™ auf den Markt, der die perfekte Ergänzung zu uDuro™ darstellt. Mit der nun angekündigten Produkterweiterung sichert sich ulrich medical erneut seine besondere Marktposition in diesem Bereich.

Behandlungsmethode
Bei uDuro™ handelt es sich um ein System zur sogenannten Ballon-Kyphoplastie. Diese Operationsmethode wird bereits seit mehreren Jahren erfolgreich zur Reponierung und Stabilisierung von Wirbelkörper(ein)brüchen verwendet. Bei der Operation wird durch eine kleine Arbeitskanüle ein Ballonkatheter in den Wirbelkörper eingebracht, der anschließend mit Kontrastmittel gefüllt wird und dadurch den eingebrochenen Wirbel wieder aufrichtet. Der entstandene Hohlraum wird dann mit speziellem Knochenzement ausgefüllt, der nach wenigen Minuten komplett ausgehärtet ist. Diese minimal-invasive Operationstechnik ist sehr schonend für den Patienten, der nach kürzester Zeit wieder mobil ist.

uDuro™ & uFix™
Durch die enge Zusammenarbeit mit führenden deutschen Spezialisten im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie ist es ulrich medical gelungen, das Instrumentarium von uDuro™ und uDuro™ UNI so zu optimieren, dass eine einfache, schnelle und vor allem sichere Handhabung gewährleistet werden kann. uFix™ zeichnet sich durch seine simple Anwendung und die lange Verarbeitungszeit aus. Zusammen bilden beide Produkte ein perfekt abgestimmtes Paket für die Anwendung der Kyphoplastie.

Weitere Informationen zu uDuro™, uDuro™ UNI & uFix™ finden Sie hier

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=== uDuro, uDuro UNI & uFix (Bild) ===

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ulrich medical
Benjamin Weber
Buchbrunnenweg 12

89081 Ulm

E-Mail: b.weber@ulrichmedical.com
Homepage: http://www.ulrichmedical.com
Telefon: –

Pressekontakt
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Pressemitteilungen

Schmerzmanagement im ORTHOPARC Köln

Drei „Pain Nurses“, speziell qualifizierte Pflegekräfte, sorgen im ORTHOPARC für ein effektives Schmerzmanagement.

In deutschen Krankenhäusern leiden immer noch viele Patienten unter Schmerzen. Laut Fachleuten ist davon rund jeder zweite Patient unnötigerweise betroffen. „Schmerzen aushalten bzw. aushalten lassen ist unethisch und nicht in unserem Sinne“, betont Frau Dr. Ilana Krings-Ernst. Für die Chefärztin der Anästhesie im ORTHOPARC ist deshalb das „schmerzfreie Krankenhaus“ ein vorrangiges Ziel ihrer Arbeit.

Der ORTHOPARC hat deshalb zur Qualitätssteigerung der Patientenversorgung „Pain Nurses“ in seinem Team. Drei speziell ausgebildete Schwestern kümmern sich – neben den Ärzten – ausschließlich um das Schmerzmanagement in der Klinik. Patienten profitieren so von einer intensiven und optimierten Versorgung nach neusten Erkenntnissen der Pflegewissenschaft. Das Ergebnis ist eine schnellere Genesung durch mehr Wohlbefinden.

Die ORTHOPARC-„Pain Nurses“ befragen den Patienten vor und nach der Operation gezielt nach seinen Schmerzen, dem persönlichen Schmerzempfinden, der Schmerzstärke und seinem Wohlbefinden. Anhand einer speziellen Schmerzskala wird der Patient vor der Operation daraufhin geschult, sein subjektives Schmerzempfinden sichtbar zu machen. Auf dieser Basis sorgen die „Pain Nurses“ dafür, dass der Patient nach einem speziellen Zeitschema lückenlos mit Schmerzmitteln versorgt ist.

Ferner wird der Patient über seine Medikation aufgeklärt und beraten, wie er beispielsweise bei der Nachsorge zu Hause Schmerzmittel effektiv verwenden kann. Die „Pain Nurses“ kontrollieren zusätzlich die Effizienz der Therapie und geben den behandelnden Ärzten entsprechendes Feedback. Das garantiert im Bedarfsfall eine schnellstmögliche Therapieänderung. Für den Patienten bedeutet dies eine zusätzliche Sicherheit und eine optimale Pflege.

Die „Pain Nurses“ stehen dem Patienten während seines gesamten Aufenthaltes als Ansprechpartner für seine individuelle Schmerztherapie zur Seite. Schon diese Zuwendung ist für einen schnellen Heilungsprozess wichtig. Die Gewissheit stets einen kompetenten und persönlichen Ansprechpartner für sein Wohlbefinden zu haben, garantiert dem Patienten im ORTHOPARC die bestmögliche Sicherheit und Versorgung.

Weitere Informationen über den ORTHOPARC erhalten Sie hier: www.orthoparc.de

Die ORTHOPARC Klinik ist eine orthopädische Privatklinik mit den Behandlungsschwerpunkten Hüft- und Knieendoprothetik, Fuß-, Knie-, Schulter- und Wirbelsäulenchirurgie. Unter der Leitung von Professor Dr. med. Joachim Schmidt, der elf Jahre das Dreifaltigkeitskrankenhaus in Köln als Chefarzt leitete, sind jährlich 2.400 Operationen geplant. Die ORTHOPARC Klinik ist internationales Referenzzentrum für Rapid Recovery, Kooperationskrankenhaus von Bayer 04 Leverkusen und der Deutschen Sporthochschule.
ORTHOPARC GmbH
Prof. Dr. med. Joachim Schmidt
Aachener Straße 1021 B
50858 Köln
0221-48 49 05-0

http://www.orthoparc.de
service@orthoparc.de

Pressekontakt:
CM-Clinicum Medizinmanagement GmbH
Monika Bitsch
Aachener Straße 1006-1012
50858 Köln
marketing@orthoparc.de
0221-48 56 89-12
http://www.orthoparc.de

Pressemitteilungen

Grönemeyer Institut für MikroTherapie lanciert neue Internetseite mit optimierten Inhalten für Patienten und die intressierte Öffentlichkeit.

Bochum, den 12.Juli 2012 – Das Grönemeyer Institut für MikroTherapie ist ist ab sofort über eine neue Internetseite erreichbar.

Unter http://www.groenemeyer-institut.com stehen Patienten und Interessierten aktuelle, umfassende Informationen über mögliche Krankheitsbilder, Diagnostikverfahren und Behandlungsmethoden zur Verfügung.

Neben dem Kernbereich des Instituts, dem bekannten Rückenzentrum, werden die weiteren Bereiche mit detaillierten Informationen vorgestellt: die Radiologie, das Diagnostische Prostata Zentrum, die Kardiologie, die Sportmedizin/ Orthopädie und die Abteilung Prävention.

„Mit unserem neuen Webauftritt möchten wir Menschen, die bereits erkrankt sind oder einfach nur Interesse an unserem Institut haben, anschauliche und allgemein gut verständliche Informationen über unser medizinisches Gesamtkonzept „micro is more“ und die entsprechenden ambulanten Diagnostik- und Therapieverfahren geben“, betont Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, Radiologe und Begründer der Mikrotherapie: „Denn unser ganzheitlicher und interdisziplinärer Ansatz mit modernster hochpräziser Technik soll nicht nur für Medizin-Experten, sondern für alle Besucher unserer Webseite zugänglich sein. Getreu unserer Philosophie: Der Mensch steht im Mittelpunkt.“

Unser Servicebüro freut sich in einem persönlichen Gespräch, alle noch offenen Fragen und Terminwünsche mit Ihnen zu klären. Wir wünschen allen Interessenten viel Spaß mit unserem neuen Online- Auftritt – und bleiben Sie gesund!

Über das Grönemeyer Institut für MikroTherapie
Schonende Diagnostik und miniaturisierte therapeutische Eingriffe unter tomografischer Steuerung.

Am Grönemeyer Institut für Mikrotherapie im Technologiezentrum Ruhr der Stadt Bochum werden unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. med. Dietrich Grönemeyer innovative mikrotherapeutische und ambulante Diagnostik- und Behandlungsmethoden weiterentwickelt und eingesetzt.

Mit Hilfe bildgebender Verfahren werden Mikroinstrumente im Körper zur Diagnose und Therapie hochpräzise gesteuert und dabei das Gewebe maximal geschont. Medikamentöse und operative Mikrotherapie wird im Bereich der lokalen Tumortherapie, der Bandscheibentherapie und Schmerztherapie, zum Aufbau zusammengebrochener Wirbelkörper, zur Behandlung von Gelenken und zur Therapie von Gefäßerkrankungen angewandt.
Auf dem Gebiet der Diagnostik dient die Mikrotherapie der schonenden Entnahme von Gewebeproben und der nicht invasiven Darstellung von Gefäßverkalkungen. Die umfangreiche wissenschaftliche Forschung befasst sich neben der Weiterentwicklung der Mikrotherapie mit dem Bereich Biomagnetismus. Einen weiteren Standort gibt es in Berlin Steglitz. Infos unter: www.groenemeyerinstitut-berlin.com.
Unseren Dienstleister für den medizinischen Bereich finden Sie unter: www.groenemeyer-medical.de

Prof. Dr. med. Dietrich Grönemeyer, Leiter des Grönemeyer Instituts für MikroTherapie, ist Inhaber des Lehrstuhls für Radiologie und Mikrotherapie der Universität Witten/Herdecke. Als Arzt und Autor setzt er sich in Publikationen und Vorträgen für eine neue Wahrnehmung der Medizin in der Gesellschaft ein sowie für eine undogmatische interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedensten Disziplinen zwischen HighTech, Schulmedizin und Naturheilkunde zum Wohle des Patienten.

Grönemeyer Institut für MikroTherapie
Michael Pauser
Universitätsstr. 140
44799 Bochum
pauser@groenemeyer-medical.de
0177 272 31 37
http://www.groenemeyer-institut.com

Pressemitteilungen

Unnötiges Risiko bei Operationen

Implantate können Nickel-Allergie auslösen

Die Zahl der Operationen in deutschen Kliniken hat stark zugenommen. Doch während sich Patienten eine Linderung ihrer Leiden versprechen, kommt es immer wieder auch zu unerwarteten Reaktionen. Eine Ursache dabei: Implantate, die Allergien auslösen
können.

Die Alterung der Gesellschaft wird als eine Ursache angesehen, weshalb an Deutschlands Kliniken immer häufiger operiert wird. Insbesondere bei Problemen mit der Wirbelsäule oder an Gelenken hat der Einsatz von Implantaten in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Viele Menschen profitieren vom Fortschritt in der Medizin, neuen Möglichkeiten wie minimal-invasive Verfahren oder verbesserten Materialien. Mit dem zunehmenden Einsatz von Implantaten in Deutschland steigt allerdings auch die Zahl derer, die von allergischen Reaktionen auf bestimmte Materialien betroffen sind. Bei Allergien handelt es sich nämlich um Immunreaktionen des Körpers auf die bloße Anwesenheit eines auslösenden Stoffes. Vor allem Nickel, das in zahlreichen Metall-Implantaten enthalten ist, ist bei Dermatologen als häufigster Auslöser von Kontakt-Allergien bekannt.

Patienten, bei denen eine Implantat-Allergie diagnostiziert wurde, klagen meist über Juckreiz und Ekzeme, die nicht auf den Bereich der operierten Körperstellen beschränkt bleiben müssen. Das Auftreten von Implantat-Allergien ist bislang noch sehr wenig erforscht. Dies liegt auch daran, dass die Entwicklung einer solchen Allergie oft mehrere Jahre dauern kann, und viele Fälle erst spät erkannt werden. Patienten wie Ärzten fällt es zunächst schwer, die Ursachen einer allergischen Reaktion beispielsweise im Zusammenhang mit einer länger zurück liegenden Bandscheiben-Operation zu sehen. An der Ludwig-Maximilians-Universität in München (LMU) wurde deshalb mit dem Aufbau eines nationalen Registers begonnen, in dem festgestellte Fälle von Implantat-Allergien anonym erfasst und ausgewertet werden. Das auch die ersten Implantat-Hersteller auf die Entwicklung reagieren, stellt nun das Internet-Portal www.nickelfrei-implantat.de fest.
Jambo9 produziert Apps für iPhone, iPad und Android.
Von der einfachen Firmen-Präsentation über Kataloge mit Bestell- und Bezahlfunktion bis hin zum kompletten Community-Tool macht Jambo9 das Geschäft mobil. Ein eigener Bereich sind digitale Bücher und Verlagslösungen.
Seit 2011 verfügt die Agentur über Standorte in Berlin und Frankfurt.

Jambo9 GmbH
Tom Jakobi
Sandweg 94
60316 Frankfurt
06111747517

http://www.jambo9.de
info@jambo9.de

Pressekontakt:
ASCCC
Andreas Scheuermann
Unter den Eichen 5
65195 Wiesbaden
info@asccc.de
01775057300
http://www.asccc.de

Gesundheit/Medizin

Skoliose verursacht neben körperlichen Beeinträchtigungen häufig auch Schmerzen

Erkrankungen der Wirbelsäule sind nicht nur vielfältig in ihrer Art (z. B. Degenerative Erkrankungen, Deformitäten, Entzündliche Erkrankungen oder Tumorerkrankungen), sondern zählen wie die Wirbelsäulenverletzungen durch Unfälle oder Veränderungen im Aufbau der Wirbel zu den schmerzhaftesten Krankheitssymptomen überhaupt. Oft bleibt trotz alternativer Behandlungsmethoden als letzter Ausweg nur eine Operation. Dabei geht es neben der Befreiung von Schmerzen, um die Verbesserung der Bewegungsfreiheit und Lebensqualität.
Ein Beispiel hierfür ist die Skoliose, die wohl zu den ältesten bekannten Wirbelsäulenerkrankungen beim Menschen zählt. So wurde sie schon in der Antike vom griechischen Arzt Hippokrates beschrieben. Bei der Skoliose handelt es sich um eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule, also eine Abweichung von der idealen Mittellinie. Sie ist mit einer Deformierung und Verdrehung der Wirbelkörper verbunden. Die – oft im Kindesalter beginnende – zunehmende Verkrümmung der Wirbelsäule ist in der Regel gleichzeitig mit einer Versteifung verbunden. Ein ungleicher Stand von Schulter und Becken sind ebenfalls Folgen einer Skoliosen. Abgesehen von den Schmerzen und die durch die Deformierung auftretenden seelischen Belastungen, können auch in schweren Fällen sogar innere Organe wie Herz und Lunge beeinträchtigt sein, so dass eine Operation notwendig wird.
Hilfe schafft hier das Wirbelsäulenzentrum LIGAMENTA in Frankfurt. Neben anderen Bandscheibenoperationen und einer Bandscheibenprothese ist das für seine optimale Diagnostik und hochmoderne Operationsmethoden bekannte Wirbelsäulenzentrum auch auf Korrekturoperation bei Skoliosen spezialisiert. Bei den Operationen selbst ist der Zugang zu der Operation abhängig vom Krümmungstyp vom Rücken- oder vom Bauchraum. Dabei unterscheidet man zwischen einem vorderen Zugang und einem hinteren Zugang. Der Vorteil des vorderen Zugangs liegt darin, dass eine geringere Anzahl von Wirbelkörpern in die Versteifungszone mit einbezogen werden muss und somit eine gute Restbeweglichkeit und Funktion des Rumpfes, auch nach der Operation, verbleibt. Der hintere Zugang hat den Vorteil einer höheren Primärstabilität und ermöglicht ebenso eine hervorragende Korrekturmöglichkeit. Rippenbuckel und Lendenwulst können allerdings durch beide Zugangswege fast vollständig beseitigt werden.

Bei einem unkompliziertem Verlauf muss man mit einem Krankenhausaufenthalt von etwa zwei bis drei Wochen rechnen. Allerdings ist neben der ärztlichen und chirurgischen Behandlung für LIGAMENTA der angenehme Aufenthalt der Patienten sehr wichtig. Es gehört zu der Devise des Hauses, dass sich Patientin und Patient dort sicher und wohlfühlen soll. Obwohl natürlich die Genesung und Heilung absolut im Mittelpunkt steht, wird man sich dennoch als Gast und nicht als Patient fühlen.

Verantwortlich für Texteinstellung:
DieWebAG
Email: presse@diewebag.de
Internet: http://www.diewebag.de

Ligamenta Wirbelsäulenzentrum
Dr. Claudia Becker
Walter-Kolb-Str. 9-11

60594 Frankfurt am Main
Deutschlandhttp://www.prmaximus.de/account/mandanten-verwaltung.html

E-Mail: presse@ligamenta.de
Homepage: http://www.ligamenta.de
Telefon: +49 (0) 69 3003 897 0

Pressekontakt
Ligamenta Wirbelsäulenzentrum
Dr. Claudia Becker
Walter-Kolb-Str. 9-11

60594 Frankfurt am Main
Deutschlandhttp://www.prmaximus.de/account/mandanten-verwaltung.html

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Pressemitteilungen

Allergie aus der Dose?

Nickel-Allergiker müssen auf Ernährung achten

Bis zu 4,5 Millionen Menschen in Deutschland sind von einer Nickelallergie betroffen. Doch nicht nur im Modeschmuck oder medizinischen Implantaten steckt das Metall. Auch Kochgeschirr, Besteck und Nahrungsmittel selbst enthalten den Allergieauslöser.
Wer auf Nickel allergisch reagiert, der sollte sich nicht nur von Modeschmuck unbekannter Herkunft fernhalten. Denn das unscheinbare Metall verursacht bei Hautkontakt Symptome wie Juckreiz und Rötungen, sondern kann auch beim Essen aufgenommen werden. Ob Konservendosen, Flaschenverschlüsse oder Staniolpapier, vielfach ist der Allergieauslöser bereits in den Verpackungen enthalten und kann unter bestimmten Umständen ins Nahrungsmittel gelangen. Auch im Kochgeschirr und im Besteck ist oft Nickel enthalten. Bei der Zubereitung unter Hitze oder im Kontakt mit Lebensmittelbestandteilen wie zum Beispiel Fruchtsäuren können sich Nickel-Ionen besonders leicht herauslösen.
Aber auch in vielen Nahrungsmitteln selbst kommt Nickel als Spurenelement vor und ist durchaus wichtig für den Körper. Allerdings mit einem bitteren Beigeschmack für Allergiker. Denn ca. 10% des Nickels in Nahrungsmitten gelangen in den Blutkreislauf und werden später beim Schwitzen an der Hautüberfläche freigesetzt. Ob dann bereits eine allergische Reaktion stattfindet, entscheidet oft die aufgenommene Dosis. Besonders viel Nickel ist beispielsweise in Reis, Getreide, Erbsen, Erdbeeren oder Rhabarber enthalten. Auch Kaffee und Kakaoprodukte und sogar Zigarettenrauch sind extrem belastet. Insgesamt ist das Metall einer der häufigsten Naturstoffe überhaupt. In besonders schweren Fällen der Allergie raten Experten deshalb sogar zu einer nickelarmen Diät, um die Zufuhr des allergieauslösenden Metalls zu verringern. Nicht bewusst ist vielen Ärzten und Patienten allerdings, dass Nickel auch ohne ständige Zufuhr dauerhaft im menschlichen Körper Einsatz findet, etwa bei Wirbelsäulen-Implantaten nach Bandscheiben-Vorfällen. Deren Auswirkungen sind praktisch kaum erforscht.
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