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Networking-Queen M. Scheddin: Tipps fürs Selbstwertgefühl

Schlagfertige Antworten und ein starker Auftritt sind für viele im Berufsalltag ein unerfüllter Traum. 5 Sterne Rednerin Monika Scheddin sagt: „Es ist Zeit, solche Träume zu verwirklichen und Ängste zu überwinden.“ Als Business Coach gibt sie wertvolle Tipps, wie jeder sein Selbstwertgefühl für den Job und das Privatleben steigern kann und damit eine positive Wirkung auf sein Gegenüber erzielt.

Veränderungen funktionieren nicht auf Knopfdruck. Wichtig ist es hierbei, den ersten Schritt zu machen und sich damit etwas zu trauen. Im Durchschnitt sind fünf bis sechs
Anläufe für eine nachhaltige Veränderung nötig. Gut hundert Tage dauert es, um neue Routinen zu etablieren, und erst nach tausend Tagen kann man von einer stabilen Veränderung sprechen. Oftmals sehen wir nur einen schwierigen Weg, obwohl uns eine Vielzahl von Türen offenstehen. „Nur Mut!“, fordert daher die inspirierende 5 Sterne Rednerin und Bestsellerautorin.

Networking-Queen Monika Scheddin sieht auch hier einen entscheidenden Einfluss auf das Selbstwertgefühl. Denn wir sind nicht allein, wenn wir unsere Wünsche verwirklichen wollen. Auf unserem Weg begleiten uns viele Menschen: Manche davon bringen lediglich negative Ansichten mit und ziehen uns herunter. Andere dagegen sind eine wichtige Unterstützung und pushen uns nach vorne. Für das eigene Netzwerk empfiehlt, Monika Scheddin daher eine Art persönlichen Beraterstab aufzubauen, auf den man sich verlassen kann. Wie das gelingt, zeigt die 5 Sterne Rednerin charmant und humorvoll unter anderem in ihrem Vortrag „Erfolgsstrategie Networking“.

Als entscheidenden Erfolgsfaktor sieht Monika Scheddin das Vertrauen in unsere eigenen Fähigkeiten. Wir müssen Verantwortung für unser Handel übernehmen und nicht an uns selbst zweifeln. Selbstwertschätzung statt Selbstkritik ist hierbei für Monika Scheddin die richtige Einstellung. Die Meinung von anderen kann uns dabei positiv unterstützen, ist aber nicht entscheidend. In ihren mitreißenden Vorträgen spricht die 5 Sterne Rednerin darüber, wie man ein Bewusstsein für seine Wirkung auf andere entwickelt und im Gespräch mit Schlagfertigkeit und Humor punktet.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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?Deutsche finden Entwicklungshilfe wichtig, aber nur wenige wollen dafür spenden

?Deutsche finden Entwicklungshilfe wichtig, aber nur wenige wollen dafür spenden

(Mynewsdesk) * „Entwicklungshilfe ist sinnvoll“ finden zwei Drittel der Deutschen
* Aber nur acht Prozent wollen dafür Geld ausgeben
München – In Sachen Entwicklungshilfe sind die Bundesbürger zwiegespalten: Einerseits sind über zwei Drittel der Meinung, dass Entwicklungshilfe die Verhältnisse in armen Ländern verbessert. Andererseits spenden immer weniger Deutsche für Hilfe im Ausland. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag der SOS-Kinderdörfer weltweit. Dabei ist die Entwicklungszusammenarbeit vor Ort ausgesprochen wirksam.

69 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass Entwicklungshilfe die Verhältnisse in armen Ländern verbessert. Und 68 Prozent finden, dass Entwicklungshilfe Pflicht eines wohlhabenden Staates sei, ergibt die Umfrage der YouGov Deutschland GmbH.

Dennoch spenden nur acht Prozent der Befragten für internationale Entwicklungshilfe. Gut jeder Dritte (37 %) spendet dagegen grundsätzlich nicht, mit zunehmender Tendenz. Als Gründe geben die Nicht-Spender an, Deutschland habe selbst genug Probleme, um die es sich kümmern müsse – dazu gehören nach Ansicht der Befragten in erster Linie die Themen Pflege, Rente, Gesundheitswesen, Bildung und Armut. Auch stellen viele Nicht-Spender die kritische Frage nach der Wirksamkeit von Entwicklungshilfe (53 %).

Studie zur Wirksamkeit von Entwicklungshilfe

Hier haken die SOS-Kinderdörfer weltweit ein: „Menschen, die einen freiwilligen Beitrag leisten, sollten wissen, was ihre Spende bewirkt“, sagt der Vorstandsvorsitzende der SOS-Kinderdörfer weltweit, Wilfried Vyslozil, in München. Und erklärt: „Entwicklungs¬zusammen-arbeit ist – richtig eingesetzt – sehr wirksam.“ Die Hilfsorganisation führt zur Bestätigung eine neue, eigens durchgeführte Wirksamkeits-Studie an: Die SOS-Kinderdörfer wollten wissen, welche Wirkung die investierten Spenden vor Ort wirklich entfalten.

Die Unternehmensberatung Boston Consulting Group wertete dazu die Arbeit der SOS-Standorte in Äthiopien, Elfenbeinküste, Senegal, Swasiland, Tansania und Togo aus. In Summe ergab sich dabei langfristig ein Faktor von 1 zu 14 – jeder investierte Spenden-Euro brachte vor Ort also einen gesellschaftlichen Nutzen von 14 Euro.

Hilfe wirkt bis in die nächste Generation

Der Wirksamkeits-Bericht der SOS-Kinderdörfer ergab zudem, dass mit jedem Kind, das ins Programm aufgenommen wurde, zehn weitere Personen aus dessen Umfeld erreicht werden konnten. Dabei wirkt die Hilfe langfristig: Die nächste Generation hat ebenfalls sichere Einkommen und Lebensverhältnisse und benötigt in der Regel keine Unterstützung mehr. Untersucht wurde das Leben ehemaliger Unterstützter und deren Kinder auf Wirkungsindikatoren wie Versorgung mit Lebensmitteln, sichere Unterkunft, Bildung, Einkommen, Gesundheit etc.

„Gezielte Entwicklungszusammenarbeit ist die beste Methode, um Armut zu bekämpfen – besonders, wenn sie bei Bildung und Beschäftigung von Jugendlichen ansetzt“, sagt Vyslozil und verweist auch auf die massive Aufstockung des Etats des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) für das Jahr 2019. „Laut unserer Umfrage wünschen sich 82 Prozent der Bundesbürger hier verstärkt Partnerschaft statt bloß Hilfe. Jeder Euro trägt zum Gelingen bei, wenn er für Hilfe zur Selbsthilfe eingesetzt wird.“

Afrika ist von jeher ein Schwerpunkt der SOS-Kinderdörfer – die Organisation engagiert sich in 47 Ländern des Kontinents. Unzählige Kinder leiden hier unter Hunger, Kriegen oder Krankheiten. Sie wachsen ohne Eltern und in Armut auf. Durch den Einsatz von staatlicher und privater Entwicklungshilfe hat sich die Situation für Afrikas Kinder deutlich verbessert – so ist laut UN seit dem Jahr 2000 die Sterblichkeitsrate von Kindern unter 5 Jahren südlich der Sahara um fast die Hälfte gesunken. Der Anteil der mangelernährten Kinder ist heute um ein ganzes Drittel niedriger.

Über die Umfrage

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1.506 Personen zwischen dem 24. und 29. Oktober 2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Was hast DU zu sagen

Kennst du das? Du möchtest etwas mitteilen, oder bist in einer Unterhaltung und dir schneidet jemand das Wort ab, lächelt dich mitleidig an oder ignoriert dich? Im Job, bei Verhandlungen oder generell?
Wie du damit umgehen kannst, Sicherheit erlangst, dir deine Präsenz nicht nehmen lässt, den Mut aufbringst mit dummen, degradierenden Sprüchen umzugehen ohne Gefahr zu laufen, dass dabei deine Emotionen mit dir durch gehen, dass erfährst du in diesem Erlebnis-Seminar. Freiwillig, ohne Zwang und mit Spaß. Als Coach unterstütze ich Dich in allen Situationen und Momenten, in denen sich antrainierte Blockaden, bestehend aus Ängsten und Hemmungen zeigen.
Wie wäre es, wenn DU dir selbst die Erlaubnis geben würdest, den Raum einzunehmen, der dir zusteht, allein deshalb, weil DU auf dieser Welt bist, auf DEINER LebensbühneRaus aus der Komfortzone
Einen Tage lang begeben wir uns mit detektivischer Energie auf die Suche nach dem, was Dich daran hindert, Deine eigene Großartigkeit zu leben. Wir benutzen die Bühnen-Situation als Instrument, um blockierende Glaubenssätze sichtbar zu machen. Freu dich auf Tools, die du jederzeit nutzen kannst und dir die Sicherheit gibt, deine Personality zu entfalten zu leben und zu geniießen!
Die entspannte Atmosphäre des Paulinenhofs bietet den optimalen Rahmen für die Entwicklung neuer Sichtweisen und damit neuer Möglichkeiten für Dein Leben.
Was hast DU zu sagen?
ist das Power-Programm von Rootfinder®, das Deine Persönlichkeit auf Sichtbarkeit programmiert. Der Name Rootfinder® ist Anspruch und Programm zugleich: Blockaden, Schwierigkeiten und Konflikte werden an der Wurzel gelöst. Dabei werden Methoden des systemischen Coachings mit Erkenntnissen der Quantenphysik verknüpft. Kernaussage: Deine Gedanken von heute sind deine Realität von morgen!
Standort: Seminarraum
Strasse: Paulinenhof 1
Ort: 53783 – Eitorf (Deutschland)
Beginn: 16.09.2018 09:30 Uhr
Ende: 16.09.2018 17:00 Uhr
Eintritt: 290.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: https://rootfinder.eu/outofthebox/

Nicht nur Speaker und Vortragsredner brauchen Bühnen-Training. Auch Mitarbeiter oder Persönlichkeiten, die sich gezielt schulen lassen möchten, das Beste aus sich heraus zu holen sind hier genau richtig

Kontakt
die schoenhofer
Gudrun Schönhofer-Hofmann
Paulinenhof 1
53783 Eitorf
02243-8474934
office@dieschoenhofer.com
http://dieschoenhofer.com

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Die beruhigende Kraft der Kunst

Bilder mit therapeutischer Wirkung

Die beruhigende Kraft der Kunst

(NL/7216908720) So sehr Betina Knoch das Malen bei der Trauerbewältigung half, so wichtig ist die Ausstrahlung ihrer Bilder heute für uns. Bei längerer Betrachtung eines Gemäldes spürt man, wie der Stress des Alltags sich legt, wie man langsam zur Ruhe und zurück in die eigene Mitte kommt.

Es war eine seelische Erschütterung, die Betina Knoch zum Malen brachte. Ganz unbedarft griff die Sonderpädagogin im Ruhestand zu Pastellkreiden und suchte in der Malerei Ruhe und Heilung – gleich einer Therapie. Ich merkte schon sehr früh, dass es nicht nur das Malen war, das mir bei der Trauerbewältigung half. Bereits das Betrachten meiner Bilder schenkte mir Ruhe und entspannte mich völlig, erzählt Betina Knoch, die in den letzten Jahren ihre Techniken noch verfeinerte. Die Seelenbilder, wie Knoch ihre Werke nennt, sind Ausdruck ihres Unterbewusstseins. In ihren Zauberwelten dominieren Motive wie Bäume, Wälder, Menschen und ihre Beziehungen zueinander.

Es ist aber auch die Auseinandersetzung mit Themen, die viele von uns beschäftigen, auf die ich mit meinen Bildern aufmerksam machen möchte. Einerseits sollen wir aus einem Bild Ruhe und Kraft schöpfen können, andererseits möchte ich dabei darauf hinweisen, wie wichtig das Gleichgewicht, die Balance der Natur für Mensch und Tier ist, ergänzt die Malerin. Auf geheimnisvolle Weise versteht sie es, mit inspirierten Strichen schwierigste Themen in ein modernes Licht zu rücken.

Ein faszinierendes Beispiel dafür ist das Werk mit dem Titel Baum-Wache. Betina Knoch beschreibt es so: Menschen und Bäume sollten gleichberechtigte und miteinander verbundene Partner auf diesem Planeten sein. Unter guten Lebensbedingungen erstrahlen beide. Doch so manche Errungenschaft der Moderne, lässt uns Schutz benötigen. Ich denke da beispielsweise an die Mobilität der Menschen, die mich nicht nur um einen Baum, sondern um ganze Wälder bangen lässt.

Interessant ist auch das Themenbild: Stein der Weisen. Die Erfahrung tausender von Jahren lehrt uns, dass wir Menschen immer wieder eine Art Zerstörung oder Ende benötigen, um eine grundlegenden Erneuerung auf seelischer oder auch auf materieller Ebene zu erfahren, so die Künstlerin weiter. Ein zerstörerisches Feuer ist die Ursache für Neues, für eine Weiterentwicklung. Alte Gebäude, überholte Denkstrukturen gehen in Schutt und Asche auf und neues Leben, neue Möglichkeiten entstehen. Das Wissen darum wird von Generation zu Generation den Weisen und Sinnsuchenden weitergegeben – ist der sogenannte Stein der Weisen.“

Weitere Beispiele finden sich in dem Buch Mein Freund Xaverl und ich

Betina Knochs Bilderbuch entstand für Trauernde. Sie hat den Trauerprozess studiert, analysiert und eine bildreiche Geschichte für jede Altersstufe entwickelt. Mit zarter Bildsprache zeigt sie dem Leser, dass er mit seinem Schmerz nicht alleine ist und führt sanft aus der Tiefe ins Licht. Das Buch fand nicht nur in Hospizvereinen und Beerdigungsinstituten großen Anklang. Es wird auch an einer Fachschule zur Ausbildung von Erziehern und Sozialarbeitern verwendet, eine Schule setzt es bereits im Religionsunterricht ein und es wurde nach einem Unfall auch in einem Kindergarten aufgegriffen. Trotz durchwegs positiver Leserstimmen konnte Betina Knoch in den letzten Monaten keinen Verlag finden, der eine zweite und größere Auflage realisiert. Das verwundert doch sehr.

Jedes der feinfühligen Gemälde von Betina Knoch ist auch als Kunstdruck in Museumsqualität farbgetreu auf Stoff erhältlich. Ihre Fans spricht der besondere Tiefgang an. Für Unternehmen und Verlage besteht die Möglichkeit, Lizenzen zur Reproduktion zu erwerben.
Weitere Informationen, Gemälde und das Buch finden Sie hier: http://www.betinaknoch.de/
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Die Malerin und Autorin

Betina Knoch arbeitete als Lehrerin in Schulen für Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderungsbedarf. Heute widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben und Malen – ihr zu Füßen liegt dabei Dackel Panja.

Der Tod Ihres Mannes, die Pflege der Eltern und die Begleitung des Vaters bis zum Grab, ließen sie das Thema Trauer genauer betrachten. Die Phasen der Verarbeitung des Verlustes eines geliebten Menschen waren schwer für sie und sind schwer für jeden. Betina Knoch analysierte den Trauerprozess und entwickelte eine bildreiche Geschichte dazu, um Menschen zu helfen. Das Buch Mein Freund Xaverl und ich reicht den Trauernden die Hand.

Ihre kunstfertige Malerei begann ursprünglich als Hilfe zur Selbsthilfe. Heute ist die zarte Sprache ihrer Werke vielen ans Herz gewachsen und ihre Kunstdrucke erfreuen sich großer Beliebtheit.
Lizenzen zur Reproduktion einzelner Gemälde können direkt bei Betina Knoch erworben werden. www.betinaknoch.de

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Der Geheime Verführer Nummer Eins

16. April 2016 – internationaler Tag der Stimme

Der Geheime Verführer Nummer Eins

Arno Fischbacher – der Stimmcoach für die Wirtschaft

Am 16. April wird wieder der „Internationale Tag der Stimme“, auch bekannt als „World Voice Day“, begangen. Der Gründer und Vorstand des Netzwerks der europäischen Stimmexperten, stimme.at, Stimmcoach Arno Fischbacher aus Salzburg, weist aus diesem Anlass auf die spezielle, auch wirtschaftliche Bedeutung des Faktors Stimme hin. Denn besonders im beruflichen Kontext hilft der geheime Verführer Stimme zu begeistern, zu beeindrucken und zu überzeugen.

Stimme hat Macht. Stimme wirkt. Sie offenbart, was wir in einem bestimmten Moment denken und fühlen. Je nachdem, welche Töne wir produzieren, wirken wir sehr gut oder weniger gut. Denn es ist unsere Stimme, die unbewusst, aber gleichzeitig sehr machtvoll, für Sympathie und auch Durchsetzungsvermögen sorgt. Unsere Stimme beeinflusst jedes Ereignis, sei es im Kundenkontakt, bei Verhandlungen, in Medienauftritten, bei Präsentationen und besonders stark am Telefon. In welchem Kontext auch immer – ohne die überzeugende, verführerische und individuelle Kraft der Stimme haben wir es schwerer.

„Im gelebten Businessalltag Alltag sieht es leider meist so aus, dass der Ausdruck und die Qualität einer Stimme Menschen mehr trennt, als er sie verbindet. Somit tritt die Stimme auch als Wirtschaftsfaktor immer stärker in den Vordergrund.“, erklärt der Stimmcoach für die Wirtschaft Arno Fischbacher. „Ein falscher Einsatz der Stimme kann auch Negatives bewirken. Meetings etwa erleben 80% der Beteiligten als langweilig und einschläfernd, wenn Inhalte monoton und zu leise dargebracht werden. Oder noch viel drastischer, wenn die Stimme – vor allem bei Führungskräften – zu laut ist.“, so Fischbacher weiter. Denn gerade in Konflikten spielt die Stimme eine verbindende oder fatal trennende Rolle.

Unsere Stimme macht als geheimer und unbewusster Verführer mehr als ein Drittel unseres persönlichen Eindrucks aus. Menschen mit einer wohlklingenden Stimme stehen für Kompetenz, Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Attribute, die in nahezu allen beruflichen Sparten von Bedeutung sind. Kaum eine Branche kann heute behaupten, die Art der (stimmlichen) Kommunikation mit Kunden sei ohne Bedeutung, wenn nur das Produkt stimmt. Je austauschbarer Waren und Leistungen sind, desto wichtiger wird die Qualität der Vermittlung der Botschaften. Wesentliche Entscheidungen werden trotz aller modernen Kommunikationsmethoden sehr oft in persönlichen Gesprächen getroffen. Je wichtiger und hochrangiger Verhandlungen im Unternehmens-Kontext angesiedelt sind, desto mehr steigt auch die Bedeutung der Art und Weise des Gesagten. Die Stimme hat also das – oft unbewusste – „letzte Wort“. Das gilt in besonderem Maße für Bewerbungsgespräche. Neben anderen Schlüsselqualifikationen zählen speziell die Ausdrucksfähigkeit und Stimmqualität der potentiellen Mitarbeiter. Eine angenehme Stimme entscheidet häufig über große Karrieren.

„Ich freue mich sehr über den internationalen Tag der Stimme. Wer stimmlich geschult ist, kann in wichtigen Verhandlungen immer punkten. Der Geheime Verführer Stimme ist als machtvoller Karrierefaktor und Business-Booster nicht zu unterschätzen! ist Arno Fischbacher überzeugt.

Er erweitert in diesem Jahr den Tag der Stimme auf eine ganze Woche der Stimme und lädt dazu ein, sich mit der Thematik Stimme in einem Wettbewerb intensiv auseinanderzusetzen! Denken Sie doch über die nächsten Tage genau darüber nach, wann sie dem Phänomen Stimme das letzte Mal äußerst positiv oder extrem negativ begegnet sind? Welche Stimme hat Sie in welcher Situation verführt, bezaubert und überzeugt? Und welche Tonlage fanden Sie einfach nur unangenehm? War es in einer direkten Gesprächsebene, am Telefon oder eventuell eine Stimme aus dem werblichen Fernsehen?

Schildern Sie Ihre persönlichen stimmlichen Abenteuer und Erkenntnisse in kurzen Worten bis zum 22. April. Aus allen bis dahin eingetroffenen Einsendungen wählt Arno Fischbacher das berührendste positive wie schockierendste negative stimmliche Erleben. Diese beiden erwählten Einsender erhalten je ein handsigniertes Exemplar seines Buches „Voice Sells“ und einen Seminar-Gutschein in der Höhe von stimmigen 100 Euro!
https://www.emarsys.net/u/register.php?CID=481255798&f=36697

Arno Fischbacher – Der Stimmcoach für die Wirtschaft
www.arno-fischbacher.com
www.voice-sells.tv

Arno Fischbacher ist Wirtschafts-Stimmcoach, Top-Redner und Autor der Bücher „Geheimer Verführer Stimme“ und „Voice Sells!“. Er ist Experte für die unbewusste Macht der Stimme in Kundenservice, Führung und Vertrieb und bereitet Führungskräfte und Mitarbeiter der Top-Unternehmen in Deutschland und Österreich auf Gespräche, Präsentationen und Medienauftritte vor. Als Gründer und Vorstand von www.stimme.at, dem europäischen Netzwerk der Stimmexperten, trägt Arno Fischbacher heute wesentlich zum gesellschaftlichen Bewusstsein für die Stimme als Wirtschaftsfaktor bei. Dabei greift er auf langjährigen Erfahrungen als Schauspieler, Moderator und Theaterdirektor zurück und verbindet diese mit aktuellen Erkenntnissen aus der Psychologie und Hirnforschung. Arno Fischbacher ist Past-Präsident des Österreich-Chapter der German Speakers Association (GSA) und Lektor an zwei Universitäten.

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Das Outfit – ein visueller Smalltalk

Das Outfit - ein visueller Smalltalk

Nicola Schmidt Image Impulse

Die Kleidung entspricht einem visuellen Smalltalk. In diesem sozialen Spiel werden bewusst oder auch unbewusst Glaubwürdigkeit, Kompetenz, Sympathie, Vertrauen sowie Zuverlässigkeit und auch Macht abgefragt. Bereits beim Karrierestart ist kompetentes Wissen zum Thema Stil und Outfit ein „Muss“. Erfolg und Kompetenz können so nach außen sichtbar gemacht werden. Das ist erlernbar.
Die Macht des ersten Eindrucks ist seit Jahrhunderten bekannt. „Wie du kommst gegangen, so du wirst empfangen“ Goethe wusste bereits um die Macht und Kraft des ersten Eindrucks. Wie wir uns kleiden, sagt sehr viel über unsere Persönlichkeit, Umgangsformen und Werte aus.
Wer Karriere machen möchte, sollte sich so früh wie möglich einen guten und authentischen Stil aneignen. Die Menschen sollten ein fundiertes Wissen um den Dresscode haben sowie die Sprache der Kleidung kennen. Über 90 Prozent der Führungskräfte in Großkonzernen sind der Meinung, dass Mitarbeiter noch erfolgreicher sein könnten, wenn sie sich besser kleiden würden. „Es reicht nicht aus, dass Mitarbeiter gut sind. Man soll es auch sehen“, sagte ein Vorstandschef eines Autokonzerns.

Wahrnehmung
Psychologische Studien zeigen, dass sich der Mensch innerhalb von Millisekunden ein Urteil über die Begegnung mit einem anderen Menschen bildet. In dieser sehr kurzen Zeit entscheidet der Kunde über den Repräsentanten eines Unternehmens. Er entscheidet unbewusst ob er diesen als vertrauensvoll, sympathisch, glaubwürdig und kompetent wahrnimmt. Dabei spielt die äußere Erscheinung bei den bewussten und unbewussten Signalen eine sehr wichtige Rolle.
Früher hieß es, dass das Auftreten, Körperhaltung und Outfit 55 Prozent ausmachen. Doch heutzutage sind gerade diese Punkte von noch größerer Wichtigkeit, da sind sich die Experten einig. Auftreten, Kleidung und Körpersprache machen für den ersten Eindruck in der heutigen Zeit sogar bis zu 75 Prozent. Dann erst folgen Stimme, Wortwahl und Sprachmelodie gefolgt vom Inhalt. Das Zusammenspiel dieser Optionen sind maßgebend vom ersten bis zum letzten Eindruck.
Die nonverbalen Signale der Kleidung zu kennen und gezielt einzusetzen, ist ein wichtiger Schlüssel für den beruflichen Erfolg. Die Wirkung der Farben und Formen sowie Materialien ist mit einer Funkantenne vergleichbar: wir senden und empfangen ständig Signale. Deshalb stellt sich schon vor dem Kleiderschrank folgende Frage: „Wo gehe ich heute hin? Auf wen treffe ich und was möchte ich heute erreichen? Was sind meine Ziele?“
Im beruflichen Alltag ist es daher besonders wichtig, dass zum Beispiel Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Dynamik oder Autorität oder Macht abgedeckt werden. Je nach Ziel des Tages, was erreicht werden soll. Schließlich möchten Sie ernst genommen werden und professionell wirken.

Eine alte Schneiderweisheit sagt, dass Stil und Klasse in der Garderobe nur über Qualität und Passform zu haben sind. Unprofessionell wirkt dagegen Geschäftskleidung die Problemzonen betont, weil sie zu eng oder zu weit ist. Nachlässig statt lässig wirken Blazer und Hosen, die zu lang sind. Muster, die der Freizeitkleidung vorbehalten ist, sollten auch dort bleiben.

Farben wirken sofort
Steht Neutralität im Vordergrund, sind Grauabstufungen eine gute Wahl. Ein
graues Outfit signalisiert außerdem, dass der Träger oder die Trägerin nicht viel von sich preisgeben will und sich dezent im Hintergrund hält. Blau ist die Farbe der Sachlichkeit, Verbindlichkeit und des Vertrauens. Blauvarianten strahlt höchste Glaubwürdigkeit aus. Jedoch wenn die Passform nicht stimmt und die Materialien minderwertig sind, sieht Blau schnell langweilig und bieder aus.
Schwarz ist die Farbe der Macht, gepaart mit Weiß steht die Autorität im Vordergrund. Diese gegenpoligen Farben wirken jedoch im Neukundengespräch zu dominant und zu autoritär. Hier ist Blau die bessere Alternative und eignet sich als Türöffner hervorragend.. Wenn wichtige Entscheidungen anstehen oder es um viel Geld geht, dann ist Schwarz wiederum eine sehr gute Wahl, um sich abzugrenzen.
Das dunkle Espressobraun ist ebenfalls in der Familie der Businessfarben zu finden, es wirkt offen und zugänglich, je nach Farbnuance allerdings auch etwas lässiger. Bei besonders offiziellen Anlässen spielt Braun jedoch eine eher untergeordnete Rolle. Da stehen Blau, Anthrazit und sogar Schwarz im Vordergrund.
Ob Krawatte für den Herrn oder ein Schal für Dame – hier darf mehr Farbe ins Spiel kommen. Ein passendes Rot steht für Dynamik und auch Macht, ob es ein gedecktes oder ein leuchtendes Rot sein darf, hängt vom Farbtyp des Trägers beziehungsweise der Trägerin ab. Bei Barack Obama können wir oft beobachten, wenn es um das Thema Macht geht, trägt er eine rote Krawatte.
Streifenmuster unterstreichen bei Krawatten die Zielerreichung besonders. Die Damen können anstelle von Rot auch auf einen Winkton, zum Beispiel Fuchsie ausweichen. Dieser Farbton gilt in der heutigen Zeit als „das neue Rot“.
Violett ist die Farbe der Extravaganz. Damit eine vorteilhafte Wirkung erzielt werden kann, sollten die Materialien besonders hochwertig sein. Ein Zuviel kann je nach Branche ein Zuviel an Farbe sein. Wer sich jedoch im Kreativsektor bewegt, kann seine Persönlichkeit extravagant unterstreichen.
Olivgrün und Orange sind Farben, die sind gerade in der Führungsebene am wenigsten eignen. Die Damen haben da zwar mehr Auswahlmöglichkeiten. Wer es dennoch tragen möchte, dann sollte man dies nur auf Accessoires beschränken und besonders darauf achten, dass die Qualität erstklassig ist. Sonst wirkt es billig.
Das gilt auch für Gelb. Diese Farbe sieht auf sonnengebräunter Haut vorteilhaft aus. Ist die Haut jedoch noch „winterweiß“, kann Gelb die Haut noch mehr verblassen.

Wer nichts falsch machen will, liegt bei zwei, maximal drei Farbkombinationen richtig. Wer viel Farbe verträgt, weil es seine Ausstrahlung unterstützt, darf zu mehr greifen. Ob ein türkisfarbener Schal zu einem fuchsiafarbenen Oberteil kombiniert wird, hängt von der Trägerin und Branche ab. Ein gelbes Oberteil kann zu einem grauen Anzug sehr edel aussehen.

Farbe ist nur anstrengend und lenkt vom Träger ab, wenn die Farben nicht hundertprozentig zum Träger oder Trägerin passen. Die eigenen, optimalen und stimmigen Nuancen innerhalb der eigenen Farbpalette zu kennen, bringen Ausstrahlung und Präsenz. Es ist die wichtigste Grundlage für eine Basisgarderobe, die die eigene Kompetenz unterstreicht.

Schuhe sind ein Privileg der Götter
sagt ein altes Sprichwort. Schuhe sagen viel darüber aus, wie sich ein Mensch durchs Leben bewegt. Hochwertiges Schuhwerk, vorausgesetzt, es ist gepflegt, ist die Visitenkarte einer gepflegten Garderobe und sogar die Eintrittskarte in die Regionen von Klasse und Niveau. Mit einem hochwertigem Schuh wird ein günstigeres Outfit aufgewertet. Umgekehrt funktioniert das jedoch nicht. Schuhe sollten immer mit der Kleidung in Farbe, Struktur und Form harmonieren.
Für den Herrn ist der Oxforder der eleganteste Business-Schuh dar. Mit geschlossener Schnüren für den hochoffiziellen Bereich, mit einer offenen Schnüren sieht er immer noch sehr edel, wenn auch ein wenig lässiger – offener – aus. Für den extravaganten Herrn bietet der Mond, ein Lederschuh mit ein oder zwei seitlichen Schnallen eine Alternative. Für den stattlichen, bodenständigen Herrn bietet der Budapester mit seiner Lochung an Kappe und Ferse ein optimales Schuhwerk.
Statt den schwarzen Schuh zum blauen Anzug zu wählen, sieht ein cognacfarbener Schuh viel offener und interessanter aus. Zumal Blau mit Schwarz schnell langweilig wirkt. Wer den schwarzen Schuh wählt, trägt dazu einen grauen, anthrazitfarbenen oder schwarzen Anzug. Wer experimentierfreudig ist, probiert doch mal den cognacfarbenen Schuh zum grauen Anzug…
Strümpfe sollten eine Nuance dunkler sein, als die Hose. Ein Strumpf in der Farbe der Schuhe ist auch eine gute Wahl. Die farbigen Strümpfe in Rot oder knallblau sind wirklich den jungen Leuten in Kreativbranchen vorbehalten. Alles andere wirkt schnell albern und wenig erwachsen.

Die Damen haben viel mehr Auswahlmöglichkeiten. Allerdings laufen sie auch eher Gefahr, daneben zu greifen. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, liegt mit einem klassischen Pumps richtig. Die Zeit der superdünnen High Heils ist ja Gott sei Dank vorbei. Diese waren nicht gerade ein Symbol für Bodenhaftung, die im Business ja doch wichtig ist. Der Trend zu flachen Schuhen ist ungebrochen. Scherer gibt es in allen Varianten. Sie passen zur Hose und zum Rock, sind bequem und sehen bei den meisten Frauen super aus. Als Alternative bietet der Loafer und der Ballerina-Schuh auch Bequemlichkeit, die den ganzen Tag hält.
Der Schuh sollte idealerweise zur Tasche und zum Gürtel passen. Hochwertiges Schuhwerk gehört ins Business, Billigschuhe – wenn überhaupt – in die Freizeit. Wenn Sandalen im Sommer erlaubt sind, heißt dass allerdings noch lange nicht, dass auch Flip-Flops erlaubt sind. Wer auch hier auf Nummer Sicher gehen möchte, wählt einen Schuh, der vorne zu und hinten offen ist, wie der Slingback oder vorne offen und hinten zu, wie der Peep-Toe.

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Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

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Wirksam Gespräche führen – mit diesen 7 Grundhaltungen kein Problem

Wie man die Qualität von Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt nachhaltig steigern kann, weiß Thomas Gelmi

Wirksam Gespräche führen - mit diesen 7 Grundhaltungen kein Problem

Thomas Gelmi – InterPersonal Competence.

„Mit welchen Techniken kann ich mich besser durchsetzen und behaupten?“ ist eine von vielen Fragen, die Executive Coach, Trainer und Berater Thomas Gelmi in seiner Arbeit mit Führungskräften des Öfteren gestellt bekommt. „Hinter dieser Frage steckt der Wunsch nach mehr Selbstwirksamkeit“, weiß der Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz und erachtet dieses Denken als absolut nachvollziehbar. Allerdings sieht er damit nicht den Kern der Sache angesprochen, denn dieser sitzt seiner Ansicht nach viel tiefer.

„Welche Methoden machen mich schlagfertiger? Was kann ich tun, um andere besser zu beeinflussen?“ Wer beruflich viel kommuniziert sollte sicherlich auch Techniken beherrschen, die beispielsweise helfen, Situationen zu deeskalieren. Allerdings nützt die beste Methodik nichts, wenn dahinter nicht die richtige Grundhaltung steht. „Wie man innerlich eingestellt ist, überträgt sich auf jedes gesprochene Wort“, erklärt Gelmi und fährt fort: „Diese Grundhaltung beeinflusst somit letztendlich die Qualität der gesamten Kommunikation und wird in ihrer Wirkung stärker wahrgenommen als jede Technik.“

Die folgenden 7 Grundhaltungen nennt Thomas Gelmi als unmittelbar wirksam und förderlich für Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt:

Umkehrbarkeit – könnte ich das Gesprochene auch zu mir selbst sagen?
Symmetrie – ist das Gespräch auf Augenhöhe?
Authentizität – ist das Gesprächsklima authentisch, echt?
Einfühlungsvermögen – sehe ich die Situation aus Sicht meines Gegenübers?
Glaubwürdigkeit – kann ich zu dem stehen, was ich sage?
Respekt und Wohlwollen – akzeptiere ich die Eigenarten des Gegenübers?
Lösungsorientierung – richte ich meine Aufmerksamkeit auf mögliche Lösungen?

Techniken und Methoden sind gut. Jedoch bleiben sie wirkungslos, wenn man nicht mit der entsprechenden Grundhaltung dahintersteht. So schließt Gelmi, der als Sparringspartner zum Thema wertvolle Hilfestellung leistet: „Wirksame Gespräche kommen von innen.“

Mehr über Thomas Gelmi und wie man mit diesen 7 Grundhaltungen wirksame Gespräche führen kann auf www.gelmi-consulting.com .

Thomas Gelmi ist Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz und arbeitet unter dem Label Thomas Gelmi InterPersonal Competence als Executive Coach, Trainer und Berater weltweit für Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Darunter sind Firmen wie Siemens, Credit Suisse, oder Ford. Für diese langjährige Tätigkeit greift er unter anderem auf seine Erfahrungen aus drei besonderen Lebensstationen zurück:
Sieben Jahre bei Swissair, in denen ihm in der weltweiten Führung und Ausbildung internationaler Kabinenbesatzungen und im Kontakt mit Kunden auf 10.000 Metern Höhe jeden Tag aufs Neue klar geworden ist, wie wichtig eine hohe Selbst- und Beziehungskompetenz als Basis für effektive menschliche Interaktion sind. Dazu kommen acht Jahre als operativer Leiter in einem international tätigen Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Führungsentwicklung im Verkauf. Und ebenso insgesamt neun Jahre berufsbegleitend in diversen Care-Institutionen (Swissair Emergency Care Team, Carelink) als Teamleiter und ausgebildeter Spezialist für die Erstbetreuung (Caregiver) von Betroffenen bei Unglücken und in Extremsituationen.

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Thomas Gelmi – InterPersonal Competence (Movadis GmbH)
Thomas Gelmi
Europaallee 41
8004 Zürich
+41 56 535 7996
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Mit den Augen hören

Mit allen Sinnen die Sprache des Körpers verstehen

Mit den Augen hören

Körpersprache lesen und richtig interpretieren

Innsbruck, am 17. Dezember 2015 – Der Körper lügt nicht! Um in Verkaufsverhandlungen erfolgreich zum Abschluss zu kommen, ist es wichtig, zu erkennen, was unser Gegenüber über seine Körpersprache kommuniziert, davon ist Vertriebsexpertin Ulrike Knauer überzeugt. In ihrem Buch stellt sie ihre persönlichen Erfahrungen aus ihrer internationalen Karriere im Verkauf – unterstützt von 100 Bildern – vor.

Körpersprache ist unser elementarstes Kommunikationsmittel. Niemand kann sich ihr entziehen oder sie unterdrücken. Unser Körper spiegelt jede innere Regung, jeden Wunsch und jeden Gedanken innerhalb von Sekunden. Wer Körpersprache erkennt, sie korrekt lesen und interpretieren kann, durchschaut Image-Aktionen, Verhandlungs-Bluffs oder sogar Täuschungen seiner Gesprächspartner. Dies ermöglicht es besonders für Verkäufer und professionelle Verhandler, ihre Gespräche entsprechend zu steuern und die Reaktionen ihrer Verhandlungspartner richtig zu interpretieren und daher zu steuern. Das klare und eindeutige Verstehen der Körpersprache erleichtert jedes berufliche Gespräch und führt langfristig zu mehr Abschlüssen und Umsatz. Jede Kommunikation wird wesentlich einfacher, zielführender und konfliktfreier. Wer genau beobachtet und auch mit seinen Augen zu hören weiß, wird die verschiedenen Signale der Körpersprache rasch verstehen und erfolgreich für sich einsetzen können.

Mit den Augen hören – von Ulrike Knauer gibt einen intensiven und praxisnahen Überblick, was Körpersprache genau bedeutet und warum sie im (Geschäfts)Leben so wichtig ist. Anhand der 100 sehr aussagekräftigen Fotos zeigt die Autorin die Do“s und Don“ts der aktiven Körpersprache und erklärt die unterschwellige Bedeutung von gewissen mimischen Ausdrücken und Körperhaltungen. Ein Kapitel widmet sich auch der Interpretation negativer und positiver Gesten und Aussagen. Der Leser erfährt unter anderem, was für überzeugende Auftritte in Meetings zu beachten ist und was die positive Wirkung von Menschen generell verstärkt.

Die eigene Körpersprache zu manipulieren gelingt kaum jemandem. Der bessere und zielführende Weg ist es vielmehr, die Körpersprache von Gesprächspartnern mit allen Sinnen aufzunehmen. Wie das funktioniert, zeigt dieses Buch der internationalen Vertriebsexpertin Ulrike Knauer. Hier bestellen:

Mit den Augen hören
Mit allen Sinnen die Sprache des Körpers verstehen

Gebundene Ausgabe: 107 Seiten
Verlag: Knauer, Ulrike (15. November 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3200043268

Ulrike Knauer ist Vortragsrednerin, Trainerin und Autorin und gilt als Expertin für das Thema „Werteorientierter Spitzenverkauf“. Sie weiß und zeigt, was der Kunde denkt. Ulrike Knauer war lange Jahre erfolgreich im Bereich internationaler Marktaufbau tätig, unter anderem für die englische Post „Royal Mail“ als Geschäftsführerin in sieben Ländern.
Praktisch und praxisorientiert zeigt sie Führungskräften und Mitarbeitern – auch in englischer Sprache – wie mit Selbstbewusstsein und Kompetenz Abschlussquoten von über 90 Prozent zu erreichen sind. Eine Quote, die Ulrike Knauer in ihrer langjährigen Tätigkeit in der Praxis regelmäßig erreicht hat. Die mehrfache Autorin (u. a. „Was Top Verkäufer auszeichnet – Vertriebserfolg mit Ethik statt Abzocke“, „Mit den Augen hören – Mit allen Sinnen die Sprache des Körpers verstehen) lebt heute in Österreich.

Firmenkontakt
Ulrike Knauer – Vortrag, Training, Consulting
Ulrike Knauer
Grabenweg 68
6020 Innsbruck
+43(0)660 141 23 94
trainer@ulrikeknauer.com
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Zienterra Institut für Rhetorik und Kommunikation hat 55-jähriges Jubiläum

Was hat sich nach 55 Jahren in Sachen Rhetorik und Kommunikation verändert? Früher war Inhalt »King« – heute ist es die Beziehung

Zienterra Institut für Rhetorik und Kommunikation hat 55-jähriges Jubiläum

Sitz der Zienterra GmbH, Bonn, Bornheim

„Wer nix zu sagen hat, muss schöne Unterlagen machen.“ So ein früher gern genutzter Satz von Günter Zienterra, über den Gabriele Zienterra heute noch schmunzelt. Seit 1960 hat sich viel verändert in Rhetorik und Kommunikation und die Zienterra GmbH – Institut und Akademie für Rhetorik und Kommunikation ist mit den Ansprüchen der Kunden mitgewachsen. Mittlerweile ist das Unternehmen mit Sitz in Bonn, Bornheim schon seit 55 Jahren auf dem Markt. Und das mit stetig großem Erfolg. Seit über 10 Jahren auch in Berlin.

Im letzten Jahr kam es zu einer klareren Ausrichtung, denn neben Seminaren und Trainings in Sachen Rhetorik und Kommunikation ist ein Bereich speziell für Executives dazugekommen. „Hier sind die Anforderungen ganz andere“, erklärt Gabriele Zienterra, die zuvor schon lange Zeit intensiv mit Führungskräften bzw. Top-Entscheidern gearbeitet hat und dies nun auch deutlicher kommunizieren will und wird. „Für uns war es nur noch eine Selbstverständlichkeit, unsere weiteren/beiden Zielgruppen deutlich auch nach außen hin sichtbar zu machen.“

Wenn man Geschäftsführerin Gabriele Zienterra heute fragt, was die Zienterra GmbH – Institut und Akademie – ausmacht, kommt mit absoluter Selbstverständlichkeit hervor: mit Elan dabei, individuell, dynamisch, modern, aktiv, fokussierend. „Sie haben ja eine besondere Didaktik, hat neulich einmal jemand zu mir gesagt“, erzählt Zienterra und möchte diese Aussage gerne klarstellen: „Wir haben keine langweilige Didaktik, sondern stehen seit unserer Gründung für lebendiges, aktives Lernen mit besonderem Seminardesign“.

In der Zienterra Akademie, in der in kleinen Gruppen gearbeitet wird, dürfen die Teilnehmer also damit rechnen, nach 10 Minuten schon aktiv mitarbeiten zu können. „Viele werben immer mit Teilnehmer orientierten Seminaren. Ich finde, das hört sich zu altbacken an. Es ist einfach eine hohe Übungsintensität, die man bei uns erlebt.“ Mit dieser Aussage spricht die Geschäftsführerin der Akademie die Entwicklungsmöglichkeit ihrer Kunden an. Jeder kann sich ausprobieren, an sich feilen, seinen eigenen Weg und seine optimale Lebensrolle finden. „Bei uns bedeutet das auch: mal mit Schockfarben malen, damit es pastellfarben hängenbleibt. Das machen unsere Rhetorikseminare aus.“

Wie schafft man also als Mensch seine Wirkung nach außen? Zienterra setzte in diesem Zusammenhang auf Stimme, Körperausdruck, Sprachbrillanz oder auch den Blick – was höchst individuelle Seminare bedeutet und von den Trainern ein großes Maß an Einfühlungsvermögen und Auffassungsgabe erfordert sowie die Kompetenz, sich schnell auf Teilnehmer einlassen zu können. „Wir schauen immer darauf, was schon da ist und wo man dran zupfen könnte, damit ein Ausbau der Persönlichkeit stattfindet. Ziel ist es immer, dass sich die kommunikative Sattelfestigkeit erhöht.“, erklärt Gabriele Zienterra.

Trainings in der Zienterra Akademie sind sehr frei und damit auch höchst kreativ, wodurch sie sich auch als besonders effektiv gestalten. Natürlich gibt es ebenso Trainingspläne, doch die gewichten nur zu etwa 60 Prozent. Die verbleibenden 40 Prozent garantieren die für Gabriele Zienterra so wichtige Kreativität, die alle Trainer und Seminarleiter mit ihrer Arbeit teilen.

Seit der Gründung des Zienterra Instituts vor 55 Jahren hat sich vieles verändert: „Menschen, die heute zu uns kommen, haben einen hohen Willen, sich verändern zu wollen und erwarten einen hohen Praxistransfer“, erklärt Gabriele Zienterra. Anders als früher suchen die Teilnehmer außerdem nach Bestätigung, Lösungen und schätzen klares Feedback sehr. „Es ist ganz klar eine Haltung der partnerschaftlichen Veränderung, die wir unseren Kunden bieten.“, schließt die Geschäftsführerin.

Mehr Informationen zur Zienterra GmbH – Institut und Akademie für Rhetorik und Kommunikation unter: http://www.zienterra-akademie.de

Gabriele Zienterra ist Inhaberin des 1960 gegründeten Instituts für Rhetorik und Kommunikation in Bornheim bei Bonn, dessen großer Erfolg und länderübergreifende Reputation zur Gründung von Dependancen in Berlin (2002) und London (2004) führten. Als Top Trainerin und Executive-Coach weiß Gabriele Zienterra um die Möglichkeiten und die Macht von Kommunikation. Sie leitet Management-Seminare zu den Themen Wirkungsvolle Präsenz, Überzeugungskunst, Dialektik, coacht Referenten für Auftritte bei internationalen Kongressen und gibt darüber hinaus ihr Wissen seit 2007 auch als Lehrbeauftragte an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und an der WHU-Otto Beisheim School of Management weiter.

Kontakt
Zienterra GmbH
Gabriele Zienterra
Alfred-Rademacher-Str. 2
53332 Bornheim bei Bonn
+49 (0) 22 22 91 17 0
kontakt@gabriele-zienterra.de
www.gabriele-zienterra.de

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Die Generation Y ist in aller Munde – warum eigentlich?

Wenn es um Führung geht, sind alle Generationen gleich, sagt der Mentor, Coach und Redner Eberhard Jung und bringt mit seinem neuen Mentoring-Programm die unterschiedlichen Generationen der Führung an einen Tisch

Die Generation Y ist in aller Munde - warum eigentlich?

Das Thema Generation Y ist ein schönes Beispiel dafür, dass wir in regelmäßigen Abständen mit völlig neuen Ideen „belästigt“ werden. Berufene und weniger berufene Experten fühlen sich bemüßigt, allen anderen zu erklären, wie die Generation Y tickt. Dabei darf bei einigen Erklärungen vermutet werden, dass diese Erklärungen lediglich eine Verallgemeinerung der persönlichen Weltsicht (n=1) sind. Am Beispiel des Themas Führung hinterfragt Eberhard Jung den Neuigkeitswert dieses Themas: „Ungeachtet dessen, ob die Generation Y tatsächlich so ist, wie die Experten und Nicht-Experten uns glauben machen wollen: sie steht genauso wie alle anderen Generationen vor ihr vor der Herausforderung, dass wenn sie Führungsverantwortung übernehmen will, sie diese erst lernen muss“, so Jung.

Eine Möglichkeit, um diese Fertigkeiten zu lernen, ist ein Führungskräfte-Mentoring. In seinem neuen Mentoren-Programm bringt Jung unterschiedlichste Generationen von Führungskräften zusammen. „Junge Führungskräfte treffen auf „alte Hasen“, weniger erfahrene treffen auf sehr erfahrene – dadurch entsteht ein Rahmen, der das voneinander und miteinander Lernen begünstigt“, so Jung. Bei den regelmäßigen Treffen reflektieren und trainieren die Teilnehmer sich selbst und andere zu führen und sie lernen dabei selbst auch in die Rolle eines Mentors gehen zu können.

„Führungsverantwortung zu haben, bedeutet eben nicht nur andere zu führen“, beschreibt Jung und fährt fort: „für alle Generationen gilt: nur wer sich selbst führen kann, kann auch andere führen.“ Das Ziel des Mentoring-Programms ist somit letztendlich die Fähigkeit sich selbst und andere wirksam zu führen weiter zu entwickeln.

Seit über 20 Jahren arbeitet Eberhard Jung als Sparringspartner, um Menschen mit Führungsverantwortung zu unterstützen. Für weitere Informationen besuchen Sie den Webauftritt von Eberhard Jung unter http://www.eberhardjung.com/ .

Eberhard Jung berät und coacht seit über 20 Jahren national und international Menschen mit Führungsverantwortung in Fragen ihrer persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Seine Kunden schätzen seine herausfordernde und oft auch unbequeme Art und Weise, Fragen zu stellen und die Dinge auf den Punkt zu bringen. \“Mach was Du willst, mache es bewusst und übernimm\“ gefälligst die Verantwortung für das, was Du machst und nicht machst!\“

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