Tag Archives: Wirkungsgrad

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Markteinführung: MWM Gasaggregat TCG 3020 V20 – 15 Prozent mehr Leistung

Caterpillar Energy Solutions stellt sein neues Gasaggregat MWM TCG 3020 V20 vor. Es zeichnet sich durch mehr Leistung und einen reduzierten Ölverbrauch aus. Zudem verfügt es über einen elektrischen Wirkungsgrad von bis zu 45 Prozent.

Caterpillar Energy Solutions stellt sein neues Gasaggregat MWM TCG 3020 V20 vor. Es zeichnet sich durch mehr Leistung und einen reduzierten Ölverbrauch aus. Zudem verfügt es über einen elektrischen Wirkungsgrad von bis zu 45 Prozent. Die Kombination aus sehr hoher Effizienz, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit macht den TCG 3020 V20 zum Allround-Talent unter den Gasmotoren.

Dank seines kompakten Designs erreicht das neue MWM Gasaggregat TCG 3020 V20 mit einer Leistung von 2.300 kWel eine bis zu 15 Prozent höhere Ausgangsleistung als sein Vorgängermodell. Dabei besticht es nicht nur durch einen stark reduzierten Ölverbrauch von 0,15g/kWhel bei hohen Wirkungsgraden, sondern gleichzeitig durch geringere Wartungs- und Installationskosten.

Der TCG 3020 V20 ist für Anwendungsbereiche mit Erdgas, Biogas, Deponie- und Propangas flexibel einsetzbar. Mit bis zu 45 Prozent bei Erdgas- und 43,6 Prozent bei Biogas-Anwendungen bietet das neue MWM Stromaggregat beste elektrische Wirkungsgrade. Der Gesamtwirkungsgrad liegt im Erdgasbetrieb bei mehr als 87 Prozent. Aufgrund seiner hohen Rentabilität und Zuverlässigkeit ist das Aggregat perfekt an die Herausforderungen der Industrie 4.0 angepasst.

Maximale Verfügbarkeit und Gebrauchstauglichkeit durch digitale Anlagensteuerung TPEM
Durch die selbstentwickelte digitale Kraftwerkssteuerung TPEM (Total Plant & Energy Management) werden alle Daten zur Steuerung von Aggregat und Anlage in einem System zusammengefasst. Dadurch wird der Einsatz zusätzlicher Steuerungssysteme in den meisten Anwendungsfällen überflüssig. Aufgrund der digitalisierten Kraftwerkssteuerung erreicht das Aggregat eine hohe Leistungsfähigkeit, für eine maximale Kapazität und optimale Verfügbarkeit der Anlage.

Verbesserte Wirtschaftlichkeit, höhere Ausgangsleistung und sichere Steuerung
So liegen die Vorteile des TCG 3020 V20 neben den reduzierten Installations- und Betriebskosten sowie der sicheren und intelligenten Anlagensteuerung, auch in der verbesserten Wirtschaftlichkeit des Motors. Verlängerte Service-Intervalle mit bis zu 80.000 Betriebsstunden bei hoher Gasqualität sind möglich, bevor die nächste Generalüberholung durchgeführt werden muss.

Caterpillar Energy Solution steht mit seinen beiden Marken MWM und Cat für hocheffiziente und umweltfreundliche Lösungen zur dezentralen Energieerzeugung und produziert Gasmotoren, Strom-Kraftwerke sowie Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen. Der Firmensitz in Mannheim geht auf die Gründung des Autopioniers Carl Benz zurück, der 1871 mit den „Mechanischen Werkstätten Mannheim“ den Grundstein dafür legte. Weitere Informationen finden Sie unter www.caterpillar-energy-solutions.de

Über Caterpillar
Seit 90 Jahren macht Caterpillar Inc. nachhaltigen Fortschritt möglich und sorgt für positiven Wandel auf allen Kontinenten. Kunden gehen zu Caterpillar, damit Caterpillar ihnen bei der Entwicklung von Infrastruktur, Energie und Vermögenswerten natürlicher Ressourcen hilft. Mit Umsätzen von 45,462 Milliarden $ im Jahr 2017 ist Caterpillar der weltweit führende Hersteller von Bau- und Bergwerksausrüstung, Diesel- und Erdgasmotoren, Industriegasturbinen und Diesel-Elektro-Lokomotiven. Das Unternehmen ist hauptsächlich über seine drei Produktsegmente tätig – Baubranchen, Ressourcenbranchen und Energie und Transport – und stellt ferner Finanz- und zusammenhängende Dienstleistungen über sein Finanzproduktesegment zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter caterpillar.com ( http://www.caterpillar.com)

Kontakt
Caterpillar Energy Solutions GmbH
Aljoscha Kertesz
Carl-Benz-Straße 1
68167 Mannheim
+49-6121-384-8748
kertesz.a@mwm.net
http://www.mwm.net

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Im Herzen ein Rubin: Kachelofen jetzt modernisieren

Kombi-Heizeinsatz aus Guss ist geeignet für Scheitholz und Briketts

Im Herzen ein Rubin: Kachelofen jetzt modernisieren

: In nur wenigen Stunden: Ein neuer Heizeinsatz für den alten Kachelofen

In vielen Haushalten ist er die traditionelle Wärmequelle – der Kachelofen. Seine wohltuende Wärme haben ihn zum Inbegriff für Gemütlichkeit gemacht, ist er doch seit jeher Treffpunkt der Familie. Damit dies auch noch lange so bleibt, gilt es nun, genauer hinzuschauen. Denn alle alten Heizkamine und Kachelöfen mit einer Zulassung vor dem 1. Januar 1995 sind stillzulegen oder auszutauschen, wenn sie nicht bis Ende 2020 im Sinne der ersten Bundesimmissionsschutzverordnung nachgerüstet oder ersetzt werden.

Vor diesem Hintergrund bietet der ostfriesische Hersteller LEDA besonders hochwertige Heizeinsätze an, die extra für den Austausch konzipiert sind. So zum Beispiel den RUBIN, der mit der neuesten Technik ausgestattet ist. Mit der Energieeffizienzklasse A+ und einem Wirkungsgrad von über 80 Prozent sorgt er sowohl für umweltgerechtes als auch sparsames Heizen. In der eigenen Gießerei gefertigt setzt das Traditionsunternehmen dabei konsequent auf Gusseisen. Ein Werkstoff, der sich seit langem im Ofenbau bewährt hat. Guss ist hitzebeständig und formstabil, leitet sehr gut die Wärme und garantiert eine lange Lebensdauer.

Kombi-Heizeinsatz aus Guss ist geeignet für Scheitholz und Briketts

In dem mit Schamottesteinen ausgekleideten Feuerraum können neben Scheitholz auch Holz- und Braunkohlenbriketts eingesetzt werden. Gerade für Ofenbesitzer, die ihre Feuerstätte im Dauerbetrieb nutzen, ist das ideal, da die Briketts infolge ihres hohen Energiegehaltes seltener nachgelegt werden müssen. Die anfallende Asche landet schließlich – wie vom alten Gerät gewohnt – im darunterliegenden Aschekasten zur bequemen Reinigung.

In fünf unterschiedlichen Frontmaßen sowie zahlreichen Tiefen und Breiten erhältlich, eignet sich der RUBIN zum Austausch fast aller alten Heizeinsätze. Ob Warmluftofen oder mit keramischen Heizgaszügen ausgestattet: Das Altgerät wird einfach aus der Anlage herausgezogen, das neue Herzstück eingeschoben und an das Rauchrohr angeschlossen. Fertig ist die Modernisierung. Und der Kachelofen macht wieder, was er am besten kann – an kalten Tagen wärmen und zum Verweilen einladen. Weitere Informationen sowie Inspirationen unter www.leda.de

LEDA Werk GmbH & Co. KG – Viele Kompetenzen aus einem Guss

Harter Wettbewerb gehört für LEDA seit den Gründungstagen im Jahr 1873 zum Kerngeschäft: Aus der Eisengießerei entwickelte sich Zug um Zug ein führender Hersteller in den Bereichen Heiztechnik und Industrieguss, zunächst deutschland-, inzwischen europaweit.

LEDA verfügt über lange Erfahrung, vertieftes Wissen und vor allem hohe, kundenorientierte Flexibilität in Konstruktion, Design und Herstellung innovativer Bauteile aus Eisenwerkstoffen. Eine stabile Basis, um hochwertige Produkte und Systemlösungen für unterschiedlichste Branchen und Bedarfe zu schaffen. Sei es in der Fertigung von Einzelstücken, in der Serienfertigung oder beim Bau hochwertiger Kachelofen-Heizeinsätze, Kamineinsätze und -öfen: LEDA steht für perfekte Lösungen.

Wir sind ein führender Hersteller von Gussprodukten für HEIZTECHNIK und INDUSTRIEGUSS, der zu ihrer Profitabilität beitragen möchte.

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LEDA Werk GmbH & Co. KG
Anja Steenweg
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26789 Leer
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Im Sinne der Umwelt handeln: Offene Kamine mit einer Kaminkassette nachrüsten

Zeitgemäß Heizen mit Holz

Im Sinne der Umwelt handeln: Offene Kamine mit einer Kaminkassette nachrüsten

Niedriger Brennstoffverbrauch, weniger Emissionen, hoher Wirkungsgrad

Insbesondere in Einfamilienhäusern, die vor 1970 gebaut wurden, sind sie noch zu finden – offene Kamine. Im Grunde genommen handelt es sich hierbei um „ein Loch in der Wand“. Der Großteil der erzeugten Wärme wird buchstäblich durch den Schornstein gejagt. Diese Feuerstätten sind daher alles andere als wirtschaftlich und umweltgerecht. Und so erlaubt der Gesetzgeber auch nur noch einen gelegentlichen Betrieb. Also nur hin und wieder einmal, zum Beispiel für wenige Stunden am Wochenende.

Zeitgemäß Heizen mit Holz

Wer umweltgerecht und vor allem effizient heizen will, sollte seinen offenen Kamin daher mit einer sogenannten Kaminkassette nachrüsten. Hierbei handelt es sich um einen geschlossenen Feuerraum mit Sichtscheibe – auch Heizkamin genannt -, der passgenau eingebaut wird. Durch den spezifischen Aufbau der Brennkammer wird die Verbrennungsluft dem Feuer an unterschiedlichen Stellen zugeführt und sorgt somit für eine besonders schadstoffarme Verbrennung. Das senkt den Brennstoffverbrauch und die Emissionen in erheblichem Umfang. Aus diesem Grund unterliegt der modernisierte Heizkamin auch keiner Nutzungsbeschränkung und darf allabendlich für Wärme und stimmungsvolle Atmosphäre befeuert werden.

Schneller mehr Wärme

SPARTHERM, einer der führenden Hersteller moderner Feuerungstechnik in Deutschland und Europa, bietet neben Kaminkassetten in fünf Standardgrößen auch individuelle Maßanfertigungen an, die mit ihrem puristischen Design in jedes Wohnumfeld passen. Das Besondere: Die Kaminkassetten des Herstellers sind mit einem stufenlos regelbaren Warmluftgebläse ausgestattet. Das Gebläse befindet sich hinter dem Feuerraum und wird über einen Drehschalter an der Front geregelt. Es saugt die Kaltluft aus dem Wohnraum an und leitet diese an der heißen Kaminkassette vorbei. Die erwärmte Luft strömt anschließend als zusätzliche Heizenergie in den Wohnraum zurück. Die moderne Verbrennungstechnik und das Umströmen der Kaminkassette mit Luft steigern den Wirkungsgrad auf über 80 Prozent – ein Vielfaches gegenüber einem offenen Kamin.

Nie wieder Funkenflug

Ein weiterer Pluspunkt: Die selbstschließende Feuerraumtür und die permanente Luft-Scheibenspülung sorgen für einen unbeschwerten Betrieb ohne Rauchschwaden und Funkenflug. Und dank der großen Sichtscheibe steht nach wie vor eines im Mittelpunkt: Das Feuer.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH ist einer der größten Produzenten von Brennzellen, Kaminöfen und Kassetten in Deutschland und zählt in diesem Bereich auch in Europa zu den großen namhaften Unternehmen. Mit dem technischen Know-how der Feuerungstechnik, modernsten Fertigungsanlagen und einem Vertrieb über ein qualifiziertes und gut ausgebautes Händlernetzwerk werden die hochwertigen, innovativen und vom Design her sehr ansprechenden Feuerstätten heute weltweit in 47 Ländern vertrieben.

Für die Zukunft setzt SPARTHERM mit seinem breit gefächerten Sortiment auf ökologische und ökonomische Zielsetzungen mit umweltfreundlichen Produkten und Systemkomponenten, deren Basis dafür nicht zuletzt in der eigenen Entwicklungs-Abteilung liegt.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com

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Umwelt und Zukunft im Blick: Im Sommer den alten Kachelofen modernisieren

Moderne Technik im klassischen Format

Umwelt und Zukunft im Blick: Im Sommer den alten Kachelofen modernisieren

Sommermonate nutzen: Den alten Kachelofen ohne großen Aufwand renovieren

Die Bundes-Immissionsschutzverordnung schreibt vor, dass Kachelöfen, die vor dem 1. Januar 1994 in Betrieb genommen wurden, in den nächsten drei Jahren modernisiert, ausgetauscht oder stillgelegt werden müssen. Zum Stichtag, dem 31. Dezember 2020, sind sie älter als 27 Jahre. Ihre alten Heizeinsätze sind technisch längst überholt und werden den heutigen Ansprüchen an Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz nicht mehr gerecht. Und da der Kachelofen in der warmen Jahreszeit nicht genutzt wird, ist jetzt der optimale Zeitpunkt, sich mit dem örtlichen Kachelofenbauer oder Ofenstudio in Verbindung zu setzen und die Erneuerung durchzuführen.

Moderne Technik im klassischen Format

Für den schnellen und einfachen Austausch hat SPARTHERM, einer der führenden europäischen Hersteller fortschrittlicher Feuerungstechnik, die Brennzellen der Baureihe „Renova“ entwickelt. Das Innenleben dieser modernen Heizeinsätze steckt voller effizienter Verbrennungstechnik. Durch den spezifischen Aufbau der Brennkammer wird die Verbrennungsluft dem Feuer an unterschiedlichen Stellen zugeführt und sorgt somit für eine besonders schadstoffarme Verbrennung bei einem Wirkungsgrad von über 85 Prozent. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern senkt auch die Energiekosten.

Mit der Modernisierung ist nur ein geringer Aufwand verbunden, denn die Abmessungen der nach neuesten Bestimmungen gestalteten Heizeinsätze entsprechen den vorhandenen Einbauzargen bzw. Nischenrahmen der Altgeräte. Hinzu kommt ihr geringes Gewicht, was sowohl den Transport als auch die Montage erleichtert. All dies führt zu einem reibungslosen und schnellen Einbau und vermindert zudem ein Verschmutzen des Aufstellraumes.

Innovatives Steuerungsmodul sorgt für optimalen Abbrand

Wer noch einen Schritt weitergehen will, der kann seinen modernisierten Kachelofen mit dem „neo control“-System von SPARTHERM erweitern. Das innovative Steuerungsmodul wird per Smartphone oder Tablet via App bedient und stimmt während des Heizens die drei entscheidenden Faktoren des Abbrandes optimal aufeinander ab: Brennstoff, Temperatur und Luftzufuhr. Eine kleine Kontrollanzeige unterhalb des Feuerraums leuchtet, sobald der Kachelofen in Betrieb ist und blinkt, wenn Holz nachgelegt werden sollte. Weitere Informationen unter www.spartherm.com

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH ist einer der größten Produzenten von Brennzellen, Kaminöfen und Kassetten in Deutschland und zählt in diesem Bereich auch in Europa zu den großen namhaften Unternehmen. Mit dem technischen Know-how der Feuerungstechnik, modernsten Fertigungsanlagen und einem Vertrieb über ein qualifiziertes und gut ausgebautes Händlernetzwerk werden die hochwertigen, innovativen und vom Design her sehr ansprechenden Feuerstätten heute weltweit in 47 Ländern vertrieben.

Für die Zukunft setzt SPARTHERM mit seinem breit gefächerten Sortiment auf ökologische und ökonomische Zielsetzungen mit umweltfreundlichen Produkten und Systemkomponenten, deren Basis dafür nicht zuletzt in der eigenen Entwicklungs-Abteilung liegt.

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INTERVIEW – „Energielabel zeigt Leistung und Wirtschaftlichkeit einer Feuerstätte auf den ersten Blick“

Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., im Gespräch

INTERVIEW - "Energielabel zeigt Leistung und Wirtschaftlichkeit einer Feuerstätte auf den ersten Blick"

Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.

Redaktion: Seit dem 1. Januar 2018 muss jede industriell gefertigte Feuerstätte mit dem Energielabel versehen werden. Welche Geräte sind dieses konkret?

Christiane Wodtke: Unter die Verordnung fallen alle Wohnraumfeuerstätten mit einer Nennwärmeleistung unter 50 kW, die gasförmige, flüssige oder feste Brennstoffe in Wärme umwandeln. Hierzu zählen Kaminöfen, Heizkamine, Kachelöfen mit Heizeinsätzen und Pelletöfen.

Redaktion: Wie sieht das Energielabel aus?

Christiane Wodtke: Wir alle kennen das Label bereits von Waschmaschinen, Kühlschränken und anderen Elektrogeräten. Es zeigt auf einen Blick, was ein Haushaltsgerät leistet, welchen Energieverbrauch es hat und ob es die Umwelt entlastet. Unterhalb der Farb-Skala – absteigend von Grün über Gelb und Orange bis Rot – ist zudem die Nennwärmeleistung angeben.

Redaktion: Das Energielabel verdeutlicht also Leistung und Effizienz einer Feuerstätte auf den ersten Blick. Doch was steckt dahinter?

Christiane Wodtke: Die wesentliche Berechnungsgrundlage ist der Wirkungsgrad auf Basis des bevorzugt verwendeten Brennstoffes. Je höher der Wirkungsgrad eines Gerätes ist, desto besser ist seine Gesamtbewertung. Kaminöfen und Heizeinsätze erreichen die Maximalnote A+. Pelletöfen können technisch bedingt sogar bis A++ eingestuft werden. Dabei werden Brennstoffe wie Holz und Pellets besonders positiv bewertet, da es sich um nachwachsende, biologische Brennstoffe handelt.

Redaktion: Reicht das Label also als alleinige Entscheidungsgrundlage für den Kauf einer Feuerstätte oder hat der Verbraucher weitere Dinge zu beachten?

Christiane Wodtke: Bei der Auswahl ist nicht unbedingt die beste Energieklasse entscheidend, sondern dass die Wohnraumfeuerstätte optimal zu den individuellen Ansprüchen passt. Hier ist besonders wichtig, dass die Wärmeleistung mit den räumlichen und baulichen Rahmenbedingungen harmonisiert. Zu groß dimensionierte Geräte können den Aufstellraum überheizen, bei zu geringer Wärmeleistung muss die Zentralheizung angeschaltet bleiben. Für den gelegentlichen Betrieb, um hin und wieder das schöne Flammenbild zu genießen, ist der Wirkungsgrad auch nicht das einzig maßgebliche Kaufkriterium. Technisch hochwertige und ästhetisch anspruchsvolle Wohnraumfeuerstätten finden sich in allen Energieklassen von C bis A.

Redaktion: Frau Wodtke, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Heizen mit modernen Feuerstätten: Energielabel bietet mehr Transparenz

Entscheidungshilfe bei der richtigen Wahl

Heizen mit modernen Feuerstätten: Energielabel bietet mehr Transparenz

Wirkungsgrad und der ökologische Brennstoff Holz sind wichtige Qualitätskriterien

Einheitlich gestaltete und abgestufte Energie-Labels – von Grün über Gelb und Orange bis Rot – zeigen auf einen Blick, was ein Haushaltsgerät leistet und inwieweit es den Energieverbrauch senkt und die Umwelt entlastet. Man kennt das von Waschmaschinen, Geschirrspülern und Kühlschränken. Ab dem 1. Januar 2018 muss auch jede industriell gefertigte Feuerstätte wie ein Kaminofen, Heizkamin, Kachelofen mit Heizeinsatz und Pelletofen mit dem Energielabel versehen werden. Unter die Verordnung fallen alle Einzelraumheizgeräte mit einer Nennwärmeleistung unter 50 kW, die gasförmige, flüssige oder feste Brennstoffe in Wärme umwandeln. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin.

Die wesentlichen Berechnungsgrundlagen für die Klassifizierung sind der Wirkungsgrad und der bevorzugt verwendete Brennstoff. Brennholz und Pellets werden hierbei besonders positiv bewertet, da es sich um nachwachsende, biologische Brennstoffe handelt.

Die Energieklassen von A++ bis G werden durch eine abgestufte Farbskala von Grün bis Rot optisch ergänzt. Unter der Skala ist zudem die Wärmeleistung in kW angeben. Und damit die einzelnen Label jedem Gerät genau zugeordnet werden können, sind diese mit dem Namen des Herstellers und der genauen Gerätebezeichnung versehen.

Entscheidungshilfe bei der richtigen Wahl

Bei der Auswahl der Feuerstätte ist nicht eine hohe kW-Zahl entscheidend, sondern vielmehr dass die Wärmeleistung der Feuerstätte zu den räumlichen und baulichen Rahmenbedingungen passt. Die angegebene Wärmeleistung dient also dazu, das passende Gerät für den eigenen Wohnraum zu finden. Und hier gilt: Schlecht isolierte Gebäude und große Räume erfordern eine höhere Wärmeleistung als moderne Gebäude mit einer gut isolierten Gebäudehülle. Zu groß dimensionierte Geräte können in diesem Fall den Aufstellraum überheizen.

„Das Energielabel bietet dem Verbraucher eine hohe Transparenz, da dieser mit einem Blick Leistung und Wirtschaftlichkeit der Feuerstätte erkennen kann“, so Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI. „Zudem wird das Label auch den Anstrengungen der Hersteller gerecht. Diese haben in den letzten Jahren intensiv an der Optimierung der Verbrennung und der Steigerung des Wirkungsgrades gearbeitet. Das Label zeichnet diese Fortschritte aus.“ Aufgrund moderner Verbrennungstechnik – einer optimierten Luftzufuhr, der Verwendung neuer Materialen und ausgeklügelter Konstruktionen – verursachen neue Öfen heute bis zu 85 Prozent weniger Emissionen als Altgeräte und verbrauchen für die gleiche Wärmeleistung bis zu 30 Prozent weniger Brennstoff.

Weitere Informationen zum Energielabel und Heizen mit Holz finden sich auf der Internetseite des HKI unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Moderne Technik im klassischen Format

Moderne Technik im klassischen Format

Kachelofeneinsatz für den schnellen Austausch

Die Zeit läuft: Ende des Jahres müssen alle alten Kachelöfen mit einer Zulassung vor dem 1. Januar 1985 stillgelegt, nachgerüstet oder ausgetauscht werden. Diese Holzfeuerungen sind zum Stichtag über 32 Jahre alt, technisch überholt und werden den heutigen Ansprüchen an Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz nicht mehr gerecht.

Viele Besitzer haben schon lange gehandelt, doch der ein oder andere denkt insbesondere in der warmen Jahreszeit nicht an sein altes Schätzchen und kommt so langsam unter Zeitdruck. Genau hierfür hat SPARTHERM, einer der führenden europäischen Hersteller moderner Feuerungstechnik, die Brennzellen der Baureihe RENOVA entwickelt. Diese ersetzt die veraltete Technik in nur wenigen Stunden.

Klassische Maße, moderne Technik

Die Abmessungen der nach neuesten Bestimmungen gestalteten Heizeinsätze entsprechen den vorhandenen Einbauzargen bzw. Nischenrahmen der Altgeräte. Hinzu kommt ihr geringes Gewicht, das sowohl den Transport als auch die Montage erleichtert. All dies führt zu einem reibungslosen und schnellen Einbau. Während die äußeren Maße den alten Kachelofeneinsätzen entsprechen, ist das Innenleben voll mit moderner Verbrennungstechnik. Durch den spezifischen Aufbau des Brennraumes wird die Verbrennungsluft dem Feuer an unterschiedlichen Stellen zugeführt und sorgt somit für eine besonders schadstoffarme Verbrennung. Das Ergebnis: Ein Wirkungsgrad von über 85 Prozent und ein Plus an Wärme mit weniger Holz. All das schont nicht nur die Umwelt, sondern senkt auch die Energiekosten.

Die RENOVA-Kachelofeneinsätze sind nicht nur ideal für den einfachen Gerätetausch – sie erfüllen auch optisch modernste Design-Ansprüche. Die großflächige Sichtscheibe ist in einen schlichten Rahmen eingefasst, der die Flammen edel in Szene setzt. Wer bisher noch nicht gehandelt hat, sollte sich jetzt umgehend mit seinem örtlichen Kachelofenbauer oder Ofenstudio in Verbindung setzen und einen Termin für die Sanierung vereinbaren. Weitere Informationen unter www.spartherm.com

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH ist einer der größten Produzenten von Brennzellen, Kaminöfen und Kassetten in Deutschland und zählt in diesem Bereich auch in Europa zu den großen namhaften Unternehmen. Mit dem technischen Know-how der Feuerungstechnik, modernsten Fertigungsanlagen und einem Vertrieb über ein qualifiziertes und gut ausgebautes Händlernetzwerk werden die hochwertigen, innovativen und vom Design her sehr ansprechenden Feuerstätten heute weltweit in 47 Ländern vertrieben.

Für die Zukunft setzt SPARTHERM mit seinem breit gefächerten Sortiment auf ökologische und ökonomische Zielsetzungen mit umweltfreundlichen Produkten und Systemkomponenten, deren Basis dafür nicht zuletzt in der eigenen Entwicklungs-Abteilung liegt.

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Biogasmotor für Blockheizkraftwerke wird optimiert

Stromausbeute soll steigen

Biogasmotor für Blockheizkraftwerke wird optimiert

In einem Voräuferprojekt: Der Reformgasmotor im Versuchsbetrieb. Foto: OWI

Blockheizkraftwerke (BHKW) mit Biogasmotoren wandeln regenerativ erzeugtes Biogas in Strom und Wärme, die in Strom- bzw. Nahwärmenetze eingespeist werden können. Dabei wird technisch bedingt mehr Wärme als Strom erzeugt. Um den Anteil der Stromwandlung von BHKW´s zu erhöhen, strebt ein neues Forschungsprojekt nun die Steigerung des elektrischen Wirkungsgrads von Blockheizkraftwerken mit Biogasmotoren an. Das Konzept sieht vor, dass in das BHKW eine Reformereinheit integriert und mit dem Gasmotor gekoppelt wird. Überschüssige Wärme aus dem Gasmotor, die im Normalfall ungenutzt in die Umgebung abgeführt wird, wird zusammen mit einem Teil des Biogases durch die Reformereinheit geleitet. Dabei entsteht ein wasserstoffhaltiges Brenngas, das einen höheren Energiegehalt (Heizwert) als Biogas hat, denn die überschüssige Wärme wird teilweise im Brenngas chemisch gebunden. Das so erzeugte Synthesegas wird anschließend wieder mit dem Biogas gemischt und dem Motor zugeführt. Dies ermöglicht eine höhere Ausbeute an mechanischer Leistung und an elektrischem Strom. Die Rückgewinnung der Wärmeenergie führt so zu einem höheren elektrischen Wirkungsgrad des Systems. Zum Beispiel mit einer Heizwertsteigerung um 7,5 % kann der effektive mechanische Wirkungsgrad des Systems von 40 % auf 43 % angehoben werden.

In einem Vorläuferprojekt wurde die Steigerung des elektrischen Systemwirkungsgrad durch die Integration der Reformereinheit in das Kraftwerk erfolgreich demonstriert. Als Brennstoff wurde hier Erdgas verwendet. Die Kopplung von Motor und Reformer soll nun für die Biogasanwendung weiterentwickelt werden. Im Projektverlauf sind motorseitig das Saugrohrkonzept, die Gemischbildung und die Verbrennung zu überarbeiten. Als weitere technische Neuerung wird die rußfreie Reformierung von Kohlenstoffdioxid (CO2) angestrebt. Eine relative Steigerung des Wirkungsgrads um 10 % gegenüber dem konventionellen Betrieb wäre für die Projektpartner ECC Automotive GmbH, OWI Oel-Waerme-Institut gGmbH und den Lehrstuhl Technische Thermodynamik an der Universität Siegen ein Erfolg.

Die Integration der Reformertechnologie bedeutet für den BHKW-Betrieb nicht nur mehr Flexibilität durch längere Laufzeiten bis in den Sommer hinein, sondern auch eine deutlich höhere Wirtschaftlichkeit entsprechend der Steigerung des elektrischen Systemwirkungsgrads. Mit der Reformgasmotortechnologie und intelligenten Steuerungs- und Regelungstechniken könnten BHKW´s Wärme und Strom noch bedarfsgerechter zur Verfügung stellen.

Das Forschungsprojekt wird gefördert mit Zuwendungen des Landes Nordrhein-Westfalen unter Einsatz von Mitteln aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) „Investition in Wachstum und Beschäftigung“.

Das OWI ist eine unabhängige, gemeinnützige und freie Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung forscht und entwickelt das OWI an Konzepten und Technologien auf dem Gebiet der Wärme- und Stromerzeugung. Der Schwerpunkt liegt auf der energieeffizienten und schadstoffarmen Nutzung flüssiger fossiler und regenerativer Brenn- und Kraftstoffe. Das Ziel ist die Entwicklung energieeffizienter und umweltschonender Produkte, die marktfähig sind. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und der Thermoprozesstechnik.

Kontakt
Oel-Waerme-Institut GmbH (OWI)
Michael Ehring
Kaiserstrasse 100
52134 Herzogenrath
49 (0)2407 / 9518 – 138
m.ehring@owi-aachen.de
https://www.owi-aachen.de

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TCG 2032B V16: Mehr Effizienz und geringere Betriebskosten

TCG 2032B V16: Mehr Effizienz und geringere Betriebskosten

MWM TCG 2032B V16

Bessere Leistungsparameter, ein höherer Wirkungsgrad und signifikante Kraftstoffeinsparungen sind die überzeugenden Ergebnisse des verbesserten MWM TCG 2032B V16 Gasmotors, der seit November verfügbar ist. Dieser leistet 4,5 MWel (50Hz) und 4,05 MWel (60Hz), hebt zusätzliche Effizienzpotenziale, überzeugt durch bewährte und robuste MWM Technologie, niedrigere Servicekosten pro kWel und bietet die höchste Verfügbarkeit.
„Wir haben unser Aggregat TCG 2032B in so vielen Details verbessert, dass wir eine sehr zuverlässige, robuste und zugleich eine sehr effiziente Maschine geschaffen haben. Berechnungen zeigen, dass das Upgrade des MWM Gasmotors dank des erhöhten elektrischen Wirkungsgrades bis zu EUR 30.000 pro Jahr alleine in Kraftstoffeinsparungen ermöglicht. Weitere Einsparungen sind realisierbar, wenn das Aggregat die Wärme nutzt“, so Daniel Bach, Produktmanager für die MWM-Baureihe TCG 2032.

Optimierter Gasmotor für höchste Effizienz und Zuverlässigkeit

Die meisten Komponenten des Gasmotors wurden bezüglich ihrer Auswirkungen auf Leistung, Effizienz und Zuverlässigkeit verbessert. Die Erhöhung des elektrischen Wirkungsgrades basiert dabei im Wesentlichen auf einer geänderten Brennkammer (Kolben, Zündkerze und Zylinderkopf), einem optimierten Gasmischer und Abgas-Wastegate System, einem verbesserten Kurbelgehäuseentlüftungssystem sowie einer neuen Nockenwelle mit angepasster Klopfgrenze und niedrigeren Emissionswerten. Die neuen Technologien sind bereits an fünf Kundenstandorten im Realeinsatz getestet. So testet beispielsweise CAN Enerji (Türkei) als erster Pilotkunde den neuen TCG 2032B V16, ein Upgrade von 4,3 auf 4,5 MW, mit seinen zahlreichen Verbesserungen unter Realbedingungen.
Der elektrische Wirkungsgrad ist auf 44,6% erhöht worden, während gleichzeitig die Gesamtleistung und die Qualität verbessert wurden. Die türkische CAN Enerji vertraut MWM aufgrund seiner Kompetenz und Reputation, um den ersten Motor im Feldversuch zu testen.

Bewährter Gasmotor noch weiter verbessert

Auch auf wechselnde Brennstoffqualität und Standortbedingungen stellt sich der TCG 2032B ein. Der Gasmotor reagiert dank der verbesserten Turbolader, Wastegate und der TEM Steuerung schnell auf die veränderten Parameter. Geringe Baugröße und Hunderte von installierten Gasmotoren des Vorgängertyps TCG 2032 V16 demonstrieren die Einsatzfähigkeit des Aggregates für verschiedene Anwendungen, egal wie anspruchsvoll das Projekt ist. Der Gasmotor ist besonders für den Einsatz in Kraftwerken geeignet.
Alle bisherigen und neuen MWM Gasmotoren der größten Baureihe TCG 2032 sind perfekt auf die Herausforderungen eines dynamischen Marktumfelds zugeschnitten. Die Modelle im Leistungsbereich von 3.000 – 4.500 kWel erfüllen die hohen Anforderungen eines breiten Anwendungsspektrums und gewährleisten Effizienz, Zuverlässigkeit, Flexibilität und Umweltverträglichkeit, niedrige Life-Cycle-Kosten und eine hohe Rentabilität.

Die Verbesserungen des neuen Gasmotors TCG 2032B im Überblick:
-Mehrere technische Produktverbesserungen sorgen für bessere Qualität, höhere Sicherheit und stabileren Betrieb.
-Dank eines bewährten Technologiekonzeptes braucht der TCG 2032B keinen hohen Gasvordruck und ist mit niedrigem Aufwand zu warten.
-Es wird ein verbesserter elektrischer Wirkungsgrad von 44,6% erreicht.
-Die verbesserte Leistung und niedrigere Servicekosten heben Effizienzpotenziale, die sich auszahlen.

Caterpillar Energy Solution GmbH steht mit seinen beiden Marken MWM und Cat für hocheffiziente und umweltfreundliche Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK) zur dezentralen Energieerzeugung (Blockheizkraftwerke – BHKW). Das Unternehmen geht auf die Wurzeln von Carl Benz zurück und hat heute eine führende Marktposition auf dem Gebiet hocheffizienter und ökologisch fortschrittlicher dezentraler Energielösungen. Die Produkte stehen für mehr als140 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Optimierung von Gasmotoren und Stromaggregaten für Erdgas, Biogas und weitere Sondergase.

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Pressemitteilungen

Vacon auf der ISH

Mehr Energieeffizienz mit der VACON 100 Familie für die komplette Gebäudeautomation sowie den dezentralisierten OEM Umrichterlösungen der VACON 20 Familie

Vacon auf der ISH

Vacon präsentiert auf der ISH sein Produktportfolio aus dem Bereich der Frequenzumrichter (Bildquelle: @Vacon GmbH)

Vom 10. bis 14. März treffen sich Experten für Mess-, Regel- und Steuerungstechnik auf der ISH, der weltgrößten Leistungsschau für den Verbund von Wasser und Energie. Vacon wird in der Messe Frankfurt in Halle 10.3, Stand D 10 sein umfassendes Produktportfolio aus dem Bereich der Freqenzumrichter präsentieren. Der finnische Frequenzumrichterhersteller stellt seine VACON 100 Familie in den Fokus – die Umrichterfamilie für die komplette Gebäudeautomation. Ein weiteres Highlight sind die OEM Umrichter für die Gebäudeautomation bis 7,5KW der VACON 20 Familie. Martin Kopka, Vertriebsleiter bei Vacon in Deutschland: „Unsere Umrichter sind nicht an bestimmte Motortypen oder -baureihen gebunden sondern Motorhersteller-neutrale Lösungen.“

Die ISH 2015 präsentiert unter dem Motto „Comfort meets Technology“ zukunftsweisende Themen wie etwa Ressourcenschonung – ein optimales Umfeld für den Frequenzumrichterhersteller Vacon, dessen Anwendungen unmittelbare Energieeinsparungen bewirken und durch eine bessere Regelung der gesamten Anlage sowohl deren Kapazität als auch die Qualität erhöhen. Sie sind für ein breites OEM-Anwendungsspektrum wie Hochleistungspumpen, Lüfter oder Kompressoren verfügbar und können für die Nachrüstung von Produktionsmaschinen genutzt werden. „Wir freuen uns, dem Fachpublikum einen umfassenden Einblick in unsere Frequenzumrichter zu geben, die speziell auf die Gebäudeautomation ausgerichtet sind“, so Kopka.

Vacon 100 Familie: mit integrierten Features für die Gebäudeautomation
Die Frequenzumrichter VACON 100, FLOW und X aus der VACON 100 Familie sind einfach zu verwenden, lassen sich anwendungsübergreifend optimieren und sind eine sinnvolle Investition, die Platz- und Kosteneinsparungen ermöglicht. Die Umrichterfamilie für die komplette Gebäudeautomation wird im Laufe des Jahres auf 800KW ausgebaut und enthält viele Features onboard. Dazu gehören eine Ethernet Schnittstelle, eine hohe Schutzart bis IP66, Schaltschranklösungen, eine Motorschalterfunktion, umfangreiche Pumpenfunktionen sowie der Betrieb von PM und Asynchronmotoren. Mit VACON Live lassen sich die Umrichter aus der Ferne in Betrieb nehmen, instandhalten und überwachen.

Vacon 20 Familie / Die OEM Umrichter für die Gebäudeautomation bis 7,5KW
Mit dem VACON 20X und dem VACON 20 Cold Plate stellt Vacon außerdem Umrichterlösungen vor, die in nahezu allen Umgebungen verwendet werden können. Der VACON 20X ist der kompakteste IP66/Type 4X für dezentralisierte Umrichter. Der VACON 20 Cold Plate kann aufgrund des schlanken, flachen Designs auch auf engstem Raum montiert werden. Daher ist der Umrichter hervorragend für OEM Anwendungen geeignet, beispielsweise als Einbau in das kundeneigene Gehäuse oder in das Kundengerät.

Vacon hat sich zum Ziel gesetzt, die besten Umrichter der Welt zu bauen und zu vermarkten. Frequenzumrichter werden zur Drehzahlsteuerung von Elektromotoren und bei der Gewinnung regenerativer Energien eingesetzt. Vacon verfügt über R&D- sowie Fertigungsstandorte in Finnland, den USA, China, Indien und Italien sowie über Vertriebsniederlassungen in 30 Ländern. In 2013 wurde mit ca. 1.600 Mitarbeitern ein Umsatz von 403 Millionen Euro erzielt. Aktien von Vacon (VAC1V) sind an der Börse in Helsinki notiert und werden dort öffentlich gehandelt. Driven by Drives, www.vacon.com

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