Tag Archives: Finanzen/Wirtschaft

Pressemitteilungen

Ray-Ban hat einen Store im ALEXA eröffnet

Sonnenbrillen mit Kultfaktor

Berlin, 15. November 2018.

Ray-Ban, einer der weltweit führenden Anbieter von hochwertigen Sonnenbrillen, hat am 3. November einen Store im ALEXA eröffnet. Auf etwa 73 Quadratmetern Bruttomietfläche (GLA) präsentiert das Label eine große Auswahl seiner kultigen Sonnen- und Korrektionsbrillen.

„Wir sind sehr stolz, dass Ray-Ban seinen Store in unserem Center eröffnet hat“, sagt Oliver Hanna, Centermanager des ALEXA. „Mit 16 Millionen Besuchern jährlich und dank unserer innovativen Ausrichtung sehen namhafte internationale Unternehmen im ALEXA einen lukrativen Standort für ihre Geschäftsideen.“

Ray-Ban bereichert den einzigartigen Mietermix des ALEXA, der seit der Eröffnung des Einkaufszentrums als Besuchermagnet wirkt, optimal. Für eine spannende Shoppingvielfalt im Center sorgen auch weitere junge internationale Unternehmen, die auf dem deutschen Markt expandieren. So eröffneten 2017 etwa die japanische Lifestyle-Marke Miniso, die dänische Einzelhandelskette Søstrene Grene und das italienische Taschen-Label O Bag Geschäfte im ALEXA.

Über ALEXA
Seit der Eröffnung im September 2007 ist das ALEXA am Alexanderplatz mit mehr als 170 Geschäften inklusive 20 Restaurants und 16 S-Bahnbögen auf einer Gesamtmietfläche von 56.559 Quadratmetern (GLA) zum Publikumsmagneten im historischen Zentrum Berlins avanciert. Seinen Namen verdankt das Einkaufs- und Freizeitcenter der zentralen Lage direkt am Alexanderplatz in Berlin-Mitte. Von montags bis samstags bietet das ALEXA seinen Besuchern von 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr eine Vielzahl an Shopping- und Freizeitmöglichkeiten. Betreiber ist der internationale Spezialist für Einkaufszentren Sonae Sierra ( www.sonaesierra.com) aus Portugal.

Mehr über uns erfahren Sie unter www.alexacentre.com oder bei Facebook www.facebook.com/ALEXAshoppingcenter

Pressebüro ALEXA:
Birgit C. Neumann
B.C Neumann PR
Tel.: +49.0203.41.930-680
E-Mail: alexa@neumann-pr.de

PR-Agentur im Bereich B2C und C2C.

Kontakt
B.C Neumann PR
Birgit Claudia Neumann
Schifferstraße 166
47059 Duisburg
0203 41930680
neumann@neumann-pr.de
http://www.neumann-pr.de

Pressemitteilungen

Neues Wirtschaftsportal für die Region Weser-Ems.

Unternehmen aus der Region Weser-Ems können ihre Sichtbarkeit und Bekanntheit in Kürze durch ein neues, regionales Wirtschaftsportal stärken.

Neues Wirtschaftsportal für die Region Weser-Ems.

Wirtschaftsportal und Wirtschaftsnachrichten für Weser-EmsNeues Wirtschaftsportal für die Region Weser-Ems. | Launch von Weser-Ems-Wirtschaft.de

Unternehmen aus der Region Weser-Ems können ihre Sichtbarkeit und Bekanntheit in Kürze durch ein neues, regionales Wirtschaftsportal stärken.

Oldenburg November 2018: Trotz der Bedeutsamkeit der Weser-Ems Region in der nationalen und internationalen Wirtschaft gibt es aktuell kein Portal, dessen Konzentration allein auf der Region liegt. Gerade für StartUps und Jungunternehmer ist es schwierig oder sehr kostspielig, allein durch Tageszeitungen oder nicht regionale Online-Medien bekannt zu werden und sich an ihrem Standort zu etablieren. Mit dem Launch von Weser-Ems-Wirtschaft.de und dem neuen Wirtschaftsportal für die Region werden eindeutige Statements und neue Potenziale geschaffen.

Lokalpositionierung regionaler Unternehmen in Weser-Ems

Unternehmen in Weser-Ems stehen im Bezug auf ihre Bekanntmachung vor enormen Herausforderungen. Es gibt kein Wirtschaftsmedium im Web, das sich gezielt an Unternehmer und StartUps in der Region richtet. Marketing und PR sind entweder auf regionsübergreifenden Business-Plattformen, oder aber in meist überregionalen Zeitschriften, in Tageszeitungen und Magazinen möglich. Für neue und am Standort etablierte Unternehmen ist es wichtig, kostengünstig lokal präsent zu sein und ihr Angebot der ortsansässigen Zielgruppe zu präsentieren.

Auch die globale Erreichbarkeit stärkt sich durch ein regionales Portal, über das Geschäftspartner und Großkunden, Lieferanten und andere gewerbliche Kooperationspartner nach einem Unternehmen in Weser-Ems suchen können.

Da es bisher kein regionales Internetmedium in Weser-Ems gibt, wird es Zeit für einen Neustart und die Belebung von Weser-Ems-Wirtschaft.de. – und für die damit verbundene lokale Bekanntheitssteigerung von Firmen in der Region. Wer in Weser-Ems nach einer Dienstleistung oder einem Produkt sucht, sieht sich zuerst im Internet um. Die Eingabe lokaler Keywords spielt hierbei eine wichtige Rolle. Bezüglich dieser Tatsache ist die Veröffentlichung eines speziell für Weser-Ems erstellten Portals ein Multiplikator des Erfolgs und eine Vereinfachung für Unternehmer, die ihre Performance pushen und ins Augenmerk gewerblicher Partner gelangen möchten.

Online präsent – dort wo nach Wirtschaftsunternehmen gesucht wird

Explizit handelt es sich bei Weser-Ems-Wirtschaft.de um ein Internetmedium, das auf StartUps und Neuunternehmer abzielt. Auch länger ansässige Unternehmen profitieren von diesem Konzept und werden sich durch die Ausweitung der Präsenzkanäle auf Facebook, XING und Twitter wiederfinden. Durch Weser-Ems-Wirtschaft.de vereinfacht sich der Zeitaufwand in der Unternehmensdarstellung im Web, wobei sich gleichzeitig die Sichtbarkeit erhöht und der Unternehmer dort gefunden wird, wo man nach Unternehmen in der Region sucht.

Derzeit befindet sich Weser-Ems-Wirtschaft.de in der Warm Up Phase und läuft aktuell noch ohne Display Werbung. Diese Phase wird intensiv genutzt, um mögliche Fehlerquellen zu erkennen und vorhandenes Potenzial vollumfänglich auszuschöpfen. Für die Zukunft sind neben der Vernetzung mit sozialen Medien verschiedene Marketing Optionen geplant, von denen die Bannerwerbung einen wichtigen Anteil einnehmen wird. Erfahrene Suchmaschinenoptimierer beschäftigen sich mit der Umsetzung der Ideen und mit der Erfolgsmessung, damit Weser-Ems-Wirtschaft.de ein starker Online Auftritt wird. „Diese Stärke kann sich auf die Firmenwebsites abfärben und ist somit ein wichtiger Baustein im SEO“, so Gründer Olav Brunssen.

Was bietet Weser-Ems-Wirtschaft.de?

Zukunftsperspektivisch widmet sich Weser-Ems-Wirtschaft.de der Zielsetzung, Unternehmen eine Plattform für mehr Sichtbarkeit im Internet und lokale Relevanz zu bieten. Hinter Weser-Ems-Wirtschaft.de steckt Olav Brunssen, welcher bereits Portale wie Verliebt-im-Norden.de und Fischkopf.de konzipiert hat. Brunssen ist seit mehr als 10 Jahren im Marketing und Online Marketing für StartUps tätig und hat unter Anderem auch ein (leider nicht mehr gedrucktes) Print Wirtschaftsmagazin begleitet. Unternehmer, Gründer und Startups im Norden erhalten mit Weser-Ems-Wirtschaft.de eine Bandbreite an Vorteilen. „Wir freuen uns auf viele gute Pressemitteilungen und Nachrichten aus den Unternehmen, die wir auf Weser-Ems-Wirtschaft.de veröffentlichen können“, so Brunssen weiter.

Erfolg ist messbar! Unternehmen aus Weser-Ems erzielen durch ihre Präsenz im Wirtschaftsportal sichtbare Vorteile in der Kunden- und Partnergewinnung. Das Stichwort heißt OffPage Optimierung und die umfassende Vernetzung zwischen der eigenen Website und dem externen Portal.

Bewusst haben sich die Initiatoren keine Vorgabe gemacht, in welchem Zeitraum Weser-Ems-Wirtschaft.de welche Größe erreichen soll. Fakt ist aber, dass ein gleichmäßiges Wachstum erfolgen und sich die Plattform etablieren wird. Als erstes Wirtschaftsportal der Region gibt Weser-Ems-Wirtschaft.de Startups und neu angesiedelten Unternehmen die Chance auf mehr Erfolg durch Sichtbarkeitsoptimierung.

bo-mediaconsult.de – Marketing

Firmenkontakt
bo mediaconsult
Olav Brunssen
Geesthöhe 3a
26125 Oldenburg
0441 / 93924440
0441 / 93924449
info@bo-mediaconsult.de
http://www.bo-mediaconsult.de

Pressekontakt
bo entertainment
Olav Brunssen
Geesthöhe 3a
26125 Oldenburg
01636278976
info@bo-entertainment.de
http://www.bo-entertainment.de

Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft

Green Value SCE Genossenschaft über das Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und Indonesien

Kritik wegen indonesischem Palmöl-Anbau und Export wurde berücksichtigt

Suhl, 05.11.2018.„Zunächst einmal sind Freihandelsabkommen zu begrüßen. So auch in diesem Fall. Dennoch erweitern Freihandelsabkommen im Zweifel auch kritische Entwicklungen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE, die sich auf nachhaltige Investitionen spezialisiert hat. Doch fangen wir der Reihe nach an: Der Schweiz ist es gelungen ein Freihandelsabkommen mit Indonesien abzuschließen. Dies bestätigte das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) aufgrund eines Berichtes des Schweizer Radio SRF. „Auch wenn zunächst noch technische Fragen geklärt werden müssen, sollen mittelfristig praktisch alle Zölle auf schweizerischen Ausfuhren nach Indonesien entfallen“, so Green Value SCE. Wie bereits beim Abkommen mit der Volksrepublik China sei es der Schweiz gelungen, ein Abkommen vor der EU abzuschliessen.

 

Gewaltiger Absatzmarkt

„Dass Indonesien für die kleine Schweiz dabei ein interessanter Partner ist, scheint verständlich“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Als eines der bevölkerungsmässig grössten Länder der Welt bietet einen riesigen Absatzmarkt. Da gibt es 260 Millionen Konsumentinnen und Konsumenten. 40 Millionen sind mittelständisch und suchen nach Qualitätsprodukten aus dem Westen“, sagte denn auch der Schweizer Bundesrat Johann Schneider-Ammann gegenüber Radio SRF. „Allerdings musste Schneider-Ammann auch Kritik einstecken. Es geht vorrangig um den Anbau von Palmölplantagen, für die in weiten Teilen Indonesiens Regenwald geopfert wurde und weiterhin wird“, so Green Value SCE Genossenschaft.

 

Kritik an Palmölexporten

„Kritik an verstärkten Palmölexporten wurde aus zweierlei Gründen laut: Zum einen geht es um die ökologischen Folgen, die durch einen Mehrexport noch verstärkt würden. Zum anderen geht es aber auch um die Konkurrenz zur Schweizer Ölsaatenproduktion“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Die Schweiz konnte nun offenbar eine Beschränkung des privilegierten Imports aushandeln. Laut WBF betragen die Zollrabatte auf Teilkontingente für Palmöl und seine Derivate 20 bis 40 Prozent. Damit sei die einheimische Ölsaatenproduktion nicht gefährdet, so dieselbe Mitteilung. Auch habe den Bedenken zur Nachhaltigkeit Rechnung getragen. So beinhaltet das Abkommen Bestimmungen zu Handel und nachhaltiger Entwicklung, die auch für die Palmölproduktion gelten. Danach würde Indonesien auch verpflichtet, die Einhaltung und Umsetzung der multilateralen Umweltabkommen sowie der Grundrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu überwachen. Zudem solle das Land die nachhaltige Bewirtschaftung seiner Waldressourcen vorantreiben. „Ob diese Forderungen allerdings umgesetzt werden oder ob es sich nur um Lippenbekenntnisse handelt, sei dahingestellt. Ein im Hinblick auf die Bevölkerung vergleichsweise armes Land setzt gewiss andere Prioritäten und stellt die Wirtschaft vor den Umweltschutz. Hier wird man noch einen langen Weg gehen müssen“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft abschließend.

 

Weitere Informationen unter: https://www.green-value-sce.de

 

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

 

Pressemitteilungen

Chancengleichheit und Vielfalt als Wettbewerbsvorteile in der Arbeitswelt von morgen

31.10.2018 – Heute werden in Stuttgart fünfzig TOTAL E-QUALITY Prädikate für Chancengleichheit im Beruf verliehen.

Chancengleichheit und Vielfalt als Wettbewerbsvorteile in der Arbeitswelt von morgen

Udo Noack und Elisabeth Wallrath vom Vorstand des Vereins TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V.

Am Mittwoch werden in Stuttgart fünfzig TOTAL E-QUALITY Prädikate für Chancengleichheit im Beruf verliehen. 29 der zu ehrenden Organisationen erhalten eine zusätzliche Auszeichnung für ihr erfolgreiches Engagement für Vielfalt. Sie hatten sich in den vergangenen Monaten um die Auszeichnung beworben und dabei eindrucksvoll belegt, dass Chancengleichheit und Vielfalt feste Bestandteile ihrer Personalpolitik sind.

„Gelebte Chancengleichheit ist für die Herausforderungen der Arbeitswelt im digitalen Zeitalter nicht mehr länger nur ein Erfordernis, sondern ist bei unseren Prädikatsträgern bereits zum Erfolgsfaktor geworden. Die Prädikatsträger sind Leuchttürme in unserem Land, denn sie leben ein vorbildliches, modernes und zukunftsorientiertes Personalmanagement“, so Eva Maria Roer, Vorsitzende von TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V.

Vielfältig sind nicht nur die Aktivitäten der Organisationen sondern auch diese selbst: von Institutionen, die der gesetzlichen Frauenquote unterliegen über die zahlreichen Leistungsträger des Mittelstands hin zu großen, renommierten Unternehmen, die ehrgeizige Ziele für die Besetzung von Führungspositionen mit Frauen verfolgen. Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen sind ebenfalls dabei. – Sie alle setzen auf wirtschaftlichen Erfolg auch durch die Vielfalt ihrer Teams.

Die Prädikatsträger weisen eindrucksvoll, überzeugend und teils auf sehr kreative Weise nach, dass sie die individuellen Ressourcen aller ihrer Mitarbeitenden gewinnbringend nutzen. Sie präsentieren sich als attraktive Arbeitgeber mit dem Ziel der langfristigen Motivation und Bindung ihrer Beschäftigten. Wissenschaftseinrichtungen stellen Chancengleichheit zusätzlich als einen Teil ihrer Exzellenz heraus.
„Zu einem modernen, zukunftsfähigen Personalmanagement gehört es, weit über bestehende Geschlechterstereotype, klassisches Schubladendenken und typische Erwartungshaltungen hinauszudenken. Es geht um die Wertschätzung jedes/jeder Einzelnen mit all seinen individuellen Merkmalen, die sich in der Organisation wie in einem Puzzle als ein Ganzes ergänzen.“, so Eva Maria Roer. „Vielfalt wird ein immer wichtigerer Faktor. Neue, erfolgversprechende Wege zur Lösung der gesellschaftlichen Herausforderungen finden wir nur, indem wir offen, kreativ und klar in die Zukunft schauen.“

Die Robert Bosch GmbH in Stuttgart-Feuerbach ist Gastgeber der Auszeichnungsveranstaltung. Christoph Kübel, Arbeitsdirektor und Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH, betont die Bedeutung von Vielfalt im Prozess der Gestaltung digitaler Transformation: „Diversity ist fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur, denn verschiedene Sichtweisen liefern Impulse für neue Ideen und tragen so zum Unternehmenserfolg bei. Gleichzeitig wertschätzen wir Unterschiede und fördern so die Motivation unserer Mitarbeiter.“

Neben dem Imagegewinn ist es den Prädikatsträgern ein Anliegen, sich zu Chancengleichheit und Vielfalt zu bekennen und somit Maßstäbe in unserer Gesellschaft zu setzen.

Den Sonderpreis für nachhaltiges Engagement erhalten in diesem Jahr die Stadt Ulm und die Technische Universität Ilmenau. Die Jury bescheinigt diesen Organisationen ein außergewöhnliches, erfolgreiches und vor allem nachhaltiges Engagement für die Chancengleichheit aller Beschäftigten.

Übersicht aller Prädikatsträger unter https://bit.ly/2EPOCEI

Seit 1997 zeichnet TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V. jährlich Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Verbände aus, die sich nachhaltig für Chancengleichheit engagieren. TOTAL E-QUALITY Management (zusammengesetzt aus TOTAL QUALITY MANAGEMENT und EQUALITY) ist ein Personalmanagement, das sich einerseits am Geschlecht und orientiert, andererseits in zunehmendem Maß auch an sehr unterschiedlichen Lebensereignissen der Beschäftigten. Das Prädikat beruht auf einem freiwilligen Selbstcheck und wird für drei Jahre vergeben.

Der Verein wurde 1997 von Vertreter/innen großer deutscher Unternehmen mit Unterstützung der Bundesministerien für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gegründet. Der Verein hat heute über 100 Mitglieder.

Die Initiative vergibt jährlich das TOTAL E-QUALITY Prädikat für beispielhaftes Handeln im Sinne einer an Chancengleichheit ausgerichteten Personalführung. 785 Prädikate konnten bisher verliehen werden. TOTAL E-QUALITY wird von renommierten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (Kuratorium) und seit 2001 von der Bundesregierung empfohlen.

Kontakt
TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V.
Manuela Butkus
Mangelsfeld 11-15
97708 Bad Bocklet
09708 909-110
info@total-e-quality.de
http://www.total-e-quality.de

Pressemitteilungen

Das Expose beim Immobilienverkauf – der erste Eindruck ist entscheidend

Was es bei der Präsentation von Immobilien zu beachten gilt

Soll die Immobilie erfolgreich vermarktet werden, spielt das Expose bei der Kaufentscheidung eine große Rolle. Um das Interesse der Käufer zu wecken, sind vor allem hochwertige Bilder, ein ansprechender Titel sowie eine informative Objektbeschreibung von Bedeutung. Die Mitarbeiter von IMMOPARTNER haben sich u. a. auf die professionelle Erstellung von Exposes spezialisiert und ermöglichen so die erfolgreiche Vermarktung der Immobilie.

„Beim Verkauf einer Immobilie kommt es nicht nur auf die richtige Zielgruppe oder Werbestrategie an – auch ein hochwertiges Expose ist sehr wichtig“, erklärt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von IMMOPARTNER aus Nürnberg. Aus diesem Grund investieren die Mitarbeiter viel Zeit und Energie in die Erstellung des Exposes.

„Der erste Eindruck zählt. Daher sind professionelle Bilder der Immobilie in einem Expose von großer Bedeutung“, so Geschäftsführer Stefan Sagraloff. Die Mitarbeiter von IMMOPARTNER verfügen über ausgezeichnete Fotografiekenntnisse und erstellen mit hochauflösenden Digitalkameras sowie professionellen Objektiven und einer bestmöglichen Ausleuchtung hochwertige Bilder der Immobilie. So entstehen Fotografien, die den Kaufwunsch der Interessenten noch verstärken.

Für den Immobilienspezialisten Stefan Sagraloff ist jedoch auch ein aussagekräftiger und individueller Titel im Expose wichtig, um auf die Immobilie aufmerksam zu machen. So empfehlen die Makler von IMMOPARTNER, Highlights des Objekts – wie ein großzügiger Garten oder die neueste Smart-Home-Technologie – schon in der Überschrift zu benennen. Genauso relevant wie der Titel ist aber auch der beschreibende Text der Immobilie. Er sollte die Lage des Objekts näher vorstellen und zum Beispiel Einkaufsmöglichkeiten, die Anbindung an das öffentliche Nahverkehrssystem sowie Schulen in der näheren Umgebung aufzählen. „Dadurch wecken wir die Neugier des Interessenten“, weiß Stefan Sagraloff.

Am Ende verschmelzen die hochwertigen Fotoaufnahmen und Texte zu einem modernen, aufwendig hergestellten Farbexpose. „Mit unseren Leistungen punkten die Eigentümer bei der Präsentation und überzeugen dadurch potenzielle Käufer“, ist sich der Immobilienexperte sicher.

Stefan Sagraloff und sein Team nutzen bei der Vermarktung von Objekten nicht nur hochwertige Exposes. Um das Objekt zum bestmöglichen Preis an den richtigen Käufer zu vermitteln, setzen sie auch auf ein cleveres Internetmarketing und bewerben die Immobilie beispielsweise in den sozialen Medien. Auf Wunsch erstellen die Experten von IMMOPARTNER mithilfe der innovativen 3D-Matterport-Kamera virtuelle Touren von der Immobilie, damit sich Interessenten durch das Objekt digital bewegen können und somit einen ersten, realistischen Eindruck erhalten.

Weitere Informationen wie zum Beispiel auch zu Immobilien Erlangen, Haus verkaufen Fürth sowie Fürth Immobilien und mehr sind auf https://www.immopartner.de/ zu finden.

IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Region Nürnberg, Fürth und Erlangen. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

Firmenkontakt
IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e.K.
Stefan Sagraloff
Färberstr. 5
90402 Nürnberg
0911 47776013
0911 47776014
info@immopartner.de
https://www.immopartner.de

Pressekontakt
wavepoint GmbH & Co. KG
Johannes Brümmer
Moosweg 2
51377 Leverkusen
0214 7079011
0214 7079012
info@wavepoint.de
https://www.wavepoint.de/

Pressemitteilungen

Caroline Eder wird neue Geschäftsführerin beim BVSW

Führungswechsel beim Bayerischen Verband für Sicherheit in der Wirtschaft

Caroline Eder wird neue Geschäftsführerin beim BVSW

Caroline Eder und Heinrich Weiss (Bildquelle: BVSW)

München, den 29. Oktober 2018 – Zum 1. November 2018 ernennt der Bayerische Verband für Sicherheit in der Wirtschaft (BVSW) e.V. Caroline Eder zur Geschäftsführerin. Die bisherige Leiterin der Geschäftsstelle des BVSW in München tritt damit die Nachfolge von Heinrich Weiss an, der sich nach 18 Jahren an der Spitze des Verbandes in den Ruhestand verabschiedet.

Der BVSW e.V. unterstützt seit der Gründung 1976 erfolgreich die bayerische Wirtschaft in allen Sicherheitsfragen mit dem Ziel, Schaden von ihr abzuwenden. Der Verband bietet eine Interessensvertretung der Unternehmen, ebenso wie eine neutrale und unabhängige Beratung rund um Sicherheitsthemen.

Während seiner Zeit als Geschäftsführer erreichte Heinrich Weiss wichtige Meilensteine für den Verband, wie beispielsweise die Zertifizierung des BVSW als Ausbildungsanbieter, den Aufbau der Sparte für Aus- und Weiterbildung und den Abschluss der Kooperationsvereinbarung mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern. Auch der BVSW-Vorstand dankte Heinrich Weiss für seine jahrelange Tätigkeit. „Die stetig wachsende Teilnehmerzahl bei unseren Schulungen und Veranstaltungen belegt, dass Caroline Eder ein gutes Gespür für die relevanten Sicherheitsthemen unserer Zeit hat,“ bestätigt Heinrich Weiss. „Ich freue mich, dass mein Wirken durch eine so kompetente und engagagierte Person weitergeführt wird.“

Heinrich Weiss wird dem BVSW weiterhin als Berater und Beirat zur Verfügung stehen, während Caronline Eder ab dem 1. November die Geschäftsführung übernimmt.

„Es ist dem unermüdlichen Engagement meines Vorgängers Heinrich Weiss zu verdanken, dass ich in meiner neuen Position als Geschäftsführerin einen finanziell gesicherten sowie in der Öffentlichkeit gut bekannten und vernetzten BVSW übernehmen darf“, so Eder in ihrer Rede auf der diesjährigen Mitgliederversammlung vom 9. Oktober am Flughafen München.

Mit Caroline Eder tritt eine Persönlichkeit an die Spitze des BVSW, die schon lange die positive Entwicklung des Verbandes aktiv mitgestaltet hat. Im Jahr 2011 startete die gelernte Industriekauffrau und zertifizierte Security-Managerin im Bereich Veranstaltungsorganisation sowie Aus- und Weiterbildung. Ab 2016 übernahm sie die Leitung der Geschäftsstelle in München. In dieser Position verantwortete sie die Organisation der diversen Veranstaltungen, wie beispielsweise der Wintertagung, des Bayerischen Sicherheitstages und der Security-Tour. Außerdem entwickelte sie das Aus- und Weiterbildungsprogramm für Fach- und Führungskräfte im Sicherheitsbereich weiter. „Die Wirtschaft in Bayern ist mit immer komplexeren Sicherheitsherausforderungen konfrontiert. Mein Ziel als Geschäftsführerin ist es, die Position des BVSW als zentrale Interessensvertretung und Sprachrohr der bayerischen Unternehmen in allen Sicherheitsfragen weiter auszubauen.“

Die Position des Geschäftsstellenleiters München übernimmt Christian Roth, der seit Dezember 2017 beim BVSW tätig ist. Gemeinsam mit seinem Team wird er Caroline Eder bei der Weiterentwicklung des Schulungsprogramms sowie bei der Organisation der Veranstaltungen unterstützen.

Der Bayerische Verband für Sicherheit in der Wirtschaft (BVSW) e.V. unterstützt die bayerische Wirtschaft in allen Sicherheitsfragen mit dem Ziel, Schaden abzuwenden. Der Verband möchte einen Informationskanal zwischen Politik und Wirtschaft herstellen und kooperiert dafür eng mit den bayerischen Sicherheitsbehörden, insbesondere dem Innenministerium, dem Landeskriminalamt und der Polizei. Durch regelmäßige Informationsveranstaltungen sowie ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsprogramm sorgt der BVSW für einen Informationsvorsprung seiner Mitglieder in Sachen Sicherheit.

Kontakt
Bayerischer Verband für Sicherheit in der Wirtschaft (BVSW) e.V.
Caroline Eder
Albrechtstraße 14
80636 München
+49 – (0)89 – 35 74 83-0
+49 – (0)89 – 35 74 83-35
info@bvsw.de
http://www.bvsw.de

Pressemitteilungen

Erfolgreicher Einstand auf der Expo Real

In diesem Jahr war die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) erstmalig auf der Expo Real in München mit einem eigenen Stand vertreten. Auf der Immobilien-Fachmesse, die vom 8. bis 10. Oktober stattfand, informierte der Bauträger aus Ludwigsburg über aktuelle Bauprojekte und kam mit zahlreichen Fachbesuchern ins Gespräch.

„Auf der Expo Real in München dieses Jahr vertreten zu sein, war die richtige Entscheidung, denn für uns ist diese Fachmesse für Immobilien und Investitionen in Europa ein wichtiger Bestandteil unserer Wachstumsstrategie“, erklärt Alexander Heinzmann, Geschäftsführer der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH. Mit ihm vor Ort waren zudem Marcus Ziemer, ebenfalls Geschäftsführer der WHS, Marc Boch, Leiter des Bereichs Wohn- und Gewerbebau, Thomas Schneider, Leiter Marketing und Vertrieb sowie Oliver Matzek, Bereichsleiter Städtebau.

Inhaltlich lag der Fokus beim WHS-Messeauftritt auf den Geschäftsbereichen Wohn- und Gewerbe- sowie Städtebau. Die Fachbesucher konnten sich am Stand der WHS einen Überblick über die zahlreichen Projekte verschaffen und sich zum Beispiel über das Lenne-Quartier-Projekt in Bad Homburg informieren. Auf einer Nutzungsfläche von über 52.000 Quadratmetern entstehen dort aktuell rund 550 Wohneinheiten für bis zu 900 Bewohner. Erfahrene Fachberater beantworteten die Fragen der Besucher.

Ihren ersten Messeauftritt teilte sich die WHS mit der eigenen Tochtergesellschaft, der Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH (GMA). Zudem war die WHS am Messestand der Stadt Bad Homburg vertreten, um dort ebenfalls das aktuelle Bauprojekt Lenne-Quartier vorzustellen.

Auch die Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg Katrin Schütz besuchte den Messestand der WHS. In einem Gespräch mit den beiden Geschäftsführern ging es unter anderem um den Mangel an Baugrundstücken in den deutschen Ballungszentren sowie um die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum – ein Ziel, dem sich die WHS bereits seit über 68 Jahren verschrieben hat.

Für Marcus Ziemer war die Messepremiere ein voller Erfolg: „Wir konnten in vielen Gesprächen mit dem Fachpublikum erkennen, wie wichtig die Arbeit der WHS ist. Zudem ergaben sich zahlreiche Kontakte für mögliche neue Projekte“, sagt der Geschäftsführer.
Die Expo Real fand in diesem Jahr zum 20. Mal in München statt. Auf einer Ausstellungsfläche von mehr als 64.000 Quadratmetern stellten sich über 2.000 Aussteller aus der Immobilienbranche dem Fachpublikum vor. Mit mehr als 44.000 Besuchern gehört sie zur größten Fachmesse im Immobiliensektor in Europa.

Für die Expo Real 2019 hat die WHS bereits angekündigt, erneut mit einem Stand vertreten zu sein, um sich mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft über Themen wie Stadtentwicklungskonzepte, Bürgerbeteiligung und Baulandentwicklung auszutauschen. Denn das Hauptziel der WHS ist es, neue Bauprojekte anzustoßen und dadurch die Entwicklung von zukunftsorientierten Lebensräumen zum Wohnen und Arbeiten zu fördern.

Ausführliche Informationen zu diesem und vielen weiteren Themen wie zum Beispiel Grundstücksankauf Frankfurt, Neubauprojekte Frankfurt oder Frankfurt Neubau finden Interessierte auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Wüstenrot Haus- und Städtebau ist seit nunmehr fast sieben Jahrzehnten erfolgreich im Baugewerbe unterwegs. Das Team schafft als erfahrener Bauträger moderne, nachhaltige Wohn- und Lebensräume, die für ihre Bewohner zum echten Zuhause und für Kapitalanleger zum aussichtsreichen Investment werden. Darüber hinaus bieten sie ihren Kunden als leistungsstarker Dienstleister ein ganzheitliches, wertorientiertes Immobilienmanagement mit allen technischen und kaufmännischen Leistungen. Im Geschäftsfeld Städtebau entwickeln und erneuern sie als verlässlicher Partner gemeinsam mit Städten und Kommunen Orte der Begegnung und gestalten mit Sorgfalt urbane Kultur mit.

Firmenkontakt
Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Ann-Julie Keller
Hohenzollernstraße 12-14
71638 Ludwigsburg
07141 1490
07141 149101
info@whs-wuestenrot.de
https://www.whs-wuestenrot.de

Pressekontakt
Wüstenrot & Württembergische AG
Dr. Immo Dehnert
Gutenbergstraße 30
70176 Stuttgart
0711 662721471
ann-julie.keller@wuestenrot.de
http://www.ww-ag.com

Pressemitteilungen

Hahn Fertigungstechnik: Tradition verpflichtet

Emsländischer Fleiß und was sich in Jahrhunderten daraus entwickelt hat – ein Zwischenruf von Norbert Hahn, Papenburg/Emsland in Niedersachsen

Hahn Fertigungstechnik: Tradition verpflichtet

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Der Mensch prägt die Landschaft Niedersachsens: Im Emsland die Moore und deren Erschließung. Spuren, wohin der Blick schaut. Wer versucht, die Besonderheiten der Landschaft in Vergangenheit und Gegenwart nachzuspüren begegnet Menschen, deren Vorfahren, seit Jahrhunderten gestalterisch in der emsländischen Landschaft tätig waren. Wie die Natur den Menschen formt, der in ihr lebt und ihn zum Emsländer macht, hat der Emsländer das Bild der Heimat geformt und geprägt.

Erschließung durch Fleiß und Tatendurst

„Emsland – unberührte Natur, das ist eher ein Trugbild, auch wenn die Idylle, die Urwüchsigkeit der Landschaft gelobt werden. Das moorige, nasse Emsland musste erschlossen werden. Das war Voraussetzung für die wirtschaftliche Entwicklung“, erläutert Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg. Die Landwirtschaftsgeschichte des Emslandes bildet die Urbarmachung ab. Irgendwann vor Jahrhunderten trat aus der bäuerlichen Familie, die sich selbst genügte, eine industrielle Revolution hervor. Einzelne Handwerker und Kaufleute sind aus diesen Familien ausgeschieden und haben ihr Gewerbe als Dienstleistungsbetrieb verselbstständigt. Das war ein langer Prozess – mit vielen Übergängen von Lohn-, Nebenerwerbs- oder Saisonbetrieb zu den selbstständigen Zünften, Gilden und in Ämtern eingebundenen Handwerkern oder Kaufleuten bis hin zum modernen Betrieb.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen und steht für die emsländische Tradition. Stetiger Tatendurst nach Weiterentwicklung und Innovation etabliert die Hahn Fertigungstechnik GmbH als Problemlöser im Maschinenbau.

Geschichte des Emslandes

Die industriell-gewerbliche Wirtschaft des Emslandes entwickelte sich seit Beginn des 19. Jahrhunderts stürmisch. Das Emsland hatte im Jahre 1800 ca. 50.000 Einwohner. Darauf entfielen auf Papenburg im Jahr 1803 circa 2.200 und im Jahre 1807 circa 2.900 Einwohner. Aus den Siedlungen wie Lingen, Meppen, Haselünne entwickelten sich gewerbliche Schwerpunkte. Die Papenburger nutzten die wesentlichen Lebensadern des Emslandes, die schiffbare Ems, die Hase, für eine gewerbliche Entwicklung. Zielstrebig hatten die Kolonisten unter dem Landesherrn Dietrich von Velen im 17. und 18. Jahrhundert den Torfabbau betrieben und gleichzeitig Kanäle ins Moor hinein- und zur Ems hinausgebaut. Auf den Kanälen wurde der Torf über die Ems hinweg transportiert und verkauft, während auf der Rückfracht vor allem Ziegel für den Hausbau und Stalldünger für die Landwirtschaft und Kaufmannsgüter zurückkamen. Auf dem Höhepunkt der Konjunktur gab es in Papenburg 17 Schiffszimmerwerften, auf denen jährlich bis zu 60 Schiffe gebaut wurden. Papenburg war eine Fehnkolonie und entwickelte sich stetig weiter. Während Teile der Bevölkerung z.B. nach den USA auswanderten, versuchten andere ihr Glück im unwirtlichen Emsland, um das Land urbar zu machen. Der Erfolg machte stolz. So schreibt das Universallexikon Oekonomische Encyklopädie von Krünitz 1856: „Jede Pflanze, jeder Strauch, jeder Baum von ihm oder seinem Vorfahr gepflanzt, ist ihm wichtig. Nie hört man einen Vehn=Bewohner anders, als mit Enthusiasmus von seinem Wohnorte reden.“

Das 19. Jahrhundert brachte im weiteren Verlauf einen gewerblichen Aufschwung für das Emsland durch die politische Entwicklung und den Anschluss an das großräumige Verkehrsnetz. Durch die politische Zusammenfassung des ganzen Emslandes einschließlich der Grafschaft Bentheim im Königreich Hannover 1850 fielen die inneren Zollgrenzen weg. Als sich Hannover 1854 endlich dem Deutschen Zollverein anschloss, wuchs der Handel im gesamten Reichsgebiet. Weitere Beschränkungen fielen weg.

Tatendurst nach der Urbarmachung ist typisch für das Emsland

Dieser Geist ist heute noch spürbar: Zukunftsoptimismus, Verwurzelung in der Heimat, Familiensinn und Bautätigkeit. „Hinter dem Erfolg unseres Unternehmens stehen qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter. Das Mitarbeiterteam macht aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen unserer Kunden spezifische Problemlösungen. Zerspanungs-, Konstruktionsmechaniker und Teammitstreiter für die Abteilung Instandsetzung und Fertigung sind willkommen, um weiterhin zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens zu zählen. Das Ziel ist täglich und in Zukunft kontinuierlich an der Stärkung des Unternehmens und deren Konzepte zu arbeiten“, erläutert Norbert Hahn seine Motivation. Als Familienbetrieb 1979 gestartet, wurde im Jahr 2000 die Abteilung „Zerspanungstechnik“ als Hahn Fertigungstechnik ausgegliedert und beschäftigt heute rund 50 Mitarbeiter.

Papenburg ist bekannt für die Meyer Werft, für riesige weltweit bekannte Schiffe, für seine Industrie- und Gewerbefirmen und für die Möglichkeit, dass sich jeder ein Einfamilienhaus leisten kann. Die Besonderheit der Lebens- und Familienfreundlichkeit im Emsland verdanken die heutigen Generationen dem Fleiß und der Tatkraft der Kolonisten. Papenburg lässt Visionen zur Wirklichkeit werden.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

Pressemitteilungen

Großes Interesse am Wirtschaftsstandort Schweiz

Deutsche Unternehmen profitieren von Expertenwissen

Großes Interesse am Wirtschaftsstandort Schweiz

Der Wirtschaftsstandort Schweiz wird bei deutschen Unternehmern immer beliebter

Stuttgart, 17. Oktober 2018.
Der Wirtschaftsstandort Schweiz wird bei deutschen Unternehmern immer beliebter. Das beweist auch die große Nachfrage nach dem „Turmgespräch“ in Stuttgart, das der Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland, am 17. Oktober anbietet. Deutsche und Schweizerische Business-Entscheider treffen sich zum Erfahrungsaustausch auf dem Fernsehturm. Haupthemen: Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Innovationskraft. Die Schweiz gilt hier als führend, schließlich sind die Eidgenossen auch als Land der Erfinder bekannt. Mehr als 50 Unternehmen, überwiegend aus der Region Stuttgart, aber auch aus ganz Deutschland haben sich zum „Turmgespräch“ angemeldet. „Wir sind ausgebucht“, verkünden die Veranstalter. Schon jetzt planen sie eine Folgeveranstaltung. „Wer mehr wissen möchte oder keinen Platz mehr bekommen hat, kann im Januar an einem Workshop teilnehmen oder eine persönliche Beratung bekommen“, so Britta Thiele-Klapproth, Leiterin des Swiss Business Hub.

Zum Fachgespräch auf dem Fernsehturm in Stuttgart sind prominente Redner geladen: Neben Hanspeter Fässler, dem Mitgründer und Vorstandsvorsitzenden der ANYbotics AG, ein Unternehmen, das sich auf Mobilität und Services mittels Robotern spezialisiert hat und Bruno Aregger, der gerade von einer Reise aus dem Silicon Valley zurückgehrt ist, sind auch Vertreter mehrerer Kantone sowie Unternehmer geladen, die seit längerem in der Schweiz erfolgreich sind. „Der Schweizer Markt ist interessant und bietet viele Vorteile. Neben einer exzellenten Infrastruktur sind dies vor allem eine wirtschaftsnahe und serviceorientierte Verwaltung, mittelständisch geprägte Wirtschaftsräume sowie herausragende Hochschulen und Forschungseinrichtungen“, macht Thiele-Klapproth deutlich. Das sei die optimale Basis für innovative Unternehmen und Startups.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

Firmenkontakt
Swiss Business Hub Germany c/o Schweizerisches Generalkonsulat
Britta Thiele-Klapproth
Hirschstrasse 22
70173 Stuttgart
+49 711 22 29 43 29
+49 711 22 29 43 19
stu.sbhgermany@eda.admin.ch
https://www.s-ge.com/de

Pressekontakt
Al-Omary Medien-Management & Consulting Group
Falk S. Al-Omary
Obergraben 11
57072 Siegen
+49 271 3032902
presse@spreeforum.com
http://www.al-omary.de

Pressemitteilungen

Metropolregion Rheinland – Das Rheinland stellt die richtigen Weichen für die Zukunft

Rund 200 Gäste beim ersten Parlamentarischen Abend der Metropolregion Rheinland in Berlin

Metropolregion Rheinland - Das Rheinland stellt die richtigen Weichen für die Zukunft

v.l.: Dr. Ernst Grigat, Sebastian Lange, Thomas Hendele, Thomas Geisel, Ronald Pofalla, Hendrik Wüst

Das Rheinland, als Wirtschaftsmotor Nummer 1 in Deutschland, positionierte sich jüngst mit einer starken Stimme im politischen Berlin. Am 26. September lud der Verein Metropolregion Rheinland zu seinem ersten Parlamentarischen Abend in die NRW-Landesvertretung in Berlin ein. Unter dem Titel „Das Rheinland im Herzen Europas – Mobilität zukunftssicher ausbauen“ diskutierten Vertreter aus Politik, Verkehr, Logistik, Industrie, Handwerk und Mittelstand über die Notwendigkeit einer leistungsfähigen und den Ansprüchen gerecht werdenden Mobilitätsstrategie und Infrastruktur. Leistungsfähige Verkehrssysteme sind das Rückgrat einer wirtschaftlichen Entwicklung. Nur wenn rechtzeitig die richtigen Weichen gestellt werden, können auf Dauer Wettbewerbsfähigkeit, Wohlstand und Arbeitsplätze der Metropolregion Rheinland erhalten bleiben.

Ehrengäste und Redner waren der NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst sowie der Deutsche Bahn-Infrastruktur-Vorstand, Ronald Pofalla.

Das Rheinland steht vor einer Reihe an wichtigen Investitionen in die bestehende Verkehrsinfrastruktur. „Der Ausbau des Bahnknotens Köln ist sowohl für den öffentlichen Schienenpersonennahverkehr im Rheinland als auch für den Fern- und Güterverkehr eines der wichtigsten Projekte. Durch weitere Elektrifizierung, zusätzliche Gleise und eine Verdichtung der Taktung wird der Verkehrsfluss deutlich besser“, sagte Minister Wüst. Neben weiterer wichtiger Ausbauprojekte in der Region wie z.B. dem RRX, der A1-Brücke bei Leverkusen oder der Brücke Neuenkamp bei Duisburg sei es auch das Ziel, die einzelnen Verkehrsträger besser miteinander zu vernetzen.

Mit einer Rekordsumme von 9,3 Milliarden Euro investiert die Bahn 2018 so viel wie noch nie zuvor in die deutsche Eisenbahninfrastruktur. Und dennoch: „Es ist wichtig, langfristig das Schienennetz auch in der Metropolregion Rheinland leistungsfähiger und zukunftssicherer zu machen,“ bekräftigte Ronald Pofalla, DB-Infrastrukturvorstand. Für ihn sind Investitionen in die Eisenbahninfrastruktur ohne Alternative, wenn es um die Wettbewerbsfähigkeit der Region geht. „Wir müssen gemeinsam die Schiene stärken. Damit wir die Klimaschutzziele in Deutschland im Verkehrssektor überhaupt erreichen können, bedarf es einer stärkeren Fokussierung auf die Schiene. Dafür müssen wir aber weite investieren und das Bahnfahren noch attraktiver machen – auch hier im Rheinland.“

Eine spannende Podiumsdiskussion über die Anforderungen an die Mobilität im Rheinland führten der Vorsitzende der Metropolregion Rheinland, Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel, der Präsident des Landkreistages Nordrhein-Westfalen, Mettmanns Landrat Thomas Hendele und der Leiter des Public Affairs Büros der REWE Group in Berlin, Sebastian Lange. Dabei waren alle sich einig, dass es intensiver Anstrengungen bedarf um die Infrastruktur an die wachsenden Verkehrsströme anzupassen.

„Zunehmender Pendlerverkehr entlang der Rheinschiene, immer mehr Warenverkehr, der von den ZARA-Häfen (Zeebrügge in Belgien, Amsterdam und Rotterdam in den Niederlanden und Antwerpen in Belgien) kommend durch das Rheinland transportiert wird, sowie deutlich steigender Quellverkehr überlasteten die vorhandene Infrastruktur zunehmend“, erklärt der Vorsitzende des Metropolregion Rheinland e.V., Oberbürgermeister Thomas Geisel. „Die Landes- und Bundespolitik muss jetzt die richtigen Entscheidungen treffen und Weichen stellen, um unsere Infrastruktur zukunftsfest zu machen. Das Rheinland ist Wirtschaftsmotor Nr.1 in Deutschland. Damit das so bleibt, haben wir einen Forderungskatalog erarbeitet und diesen den politischen Entscheidern des Rheinlandes zur Verfügung gestellt.“ Es sei die gemeinsame Verantwortung, die Metropolregion Rheinland auch in Zukunft auf der Erfolgsspur zu halten. Dazu brauche man Entschlossenheit in der Umsetzung.

Im Anschluss an die Diskussionsrunde nutzten die rund 200 geladenen Gäste die Gelegenheit, sich direkt mit Fachleuten an den Informationsständen der Metropolregion Rheinland, des NVR (Zweckverband Nahverkehr Rheinland), der IIR (IHK Initiative Rheinland) und der Regionalmanagements Düsseldorf/Mettmann, Niederrhein und des Bergischen Städtedreiecks auszutauschen.

.Die Metropolregion Rheinland zählt mit rund 8,5 Millionen Einwohnern mehr als zehn Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Sie umfasst räumlich 23 Kreise und kreisfreie Städte sowie die Städteregion Aachen und den LVR in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln in Nordrhein-Westfalen. Mitglieder des Vereins sind darüber hinaus die sieben Industrie- und Handelskammern und drei Handwerkskammern des Rheinlands.

Der gleichnamige Verein hat das Ziel, die Zusammenarbeit im Rheinland auf politischer, wirtschaftlicher und der Ebene der Verwaltung zu intensivieren und so das Rheinland als Metropolregion von europäischer Bedeutung im nationalen, europäischen und globalen Wettbewerb zu positionieren, das Rheinland als Wohn- und Wirtschaftsstandort noch attraktiver zu gestalten und die Wahrnehmung als Region nach innen und außen zu stärken.

Kontakt
Metropolregion Rheinland e.V.
Cornelia Brandt
Ottoplatz 1
50679 Köln
+49 221 989317-222
cornelia.brandt@metropolregion-rheinland.de
http://www.metropolregion-rheinland.de