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Neue Koalition muss Wohlstandsbedeutung der Digitalisierung erkennen

Neue Koalition muss Wohlstandsbedeutung der Digitalisierung erkennen

Aachen/Berlin 12. Januar 2018 – Nach dem heutigen positiven Ergebnis der Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD ist die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen und damit die Fortführung der Großen Koalition sehr wahrscheinlich.

Das Thema Digitalisierung findet in dem 28seitigen Papier zu den Ergebnissen der Sondierung allerdings nicht die Aufmerksamkeit, die es verdient. „Die Digitalisierung ist eine Revolution und wird unseren Wohlstand in der Zukunft maßgeblich beeinflussen. Die Politik muss endlich lernen, nicht nur auf Entwicklungen zu reagieren, sondern zu agieren. In dem Papier wird der Digitalisierung erneut nur scheibchenweise begegnet, es fehlt jede aktive Digitalstrategie für Deutschland. Im Verlauf möglicher Koalitionsverhandlungen muss sich dies dringend ändern“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbandes IT-Mittelstand e.V. (BITMi).

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) fordert in seinem Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ zu den Bundestagswahlen erhebliche Maßnahmen, um eine erfolgreiche Digitalisierung zu realisieren. Union und SPD berücksichtigen jedoch nur einzelne verteilte Schritte hin zur Digitalisierung.

Positiv ist zu bewerten, dass ganz konkrete Forderungen des BITMi, wie beispielsweise die steuerliche Forschungsförderung, Anreize für Investition in die Digitalisierung von Unternehmen, und zweistellige staatliche Milliarden-Investitionen in den Breitbandausbau einen Platz in dem Ergebnispapier der Sondierungsgespräche fanden.

Es fehlen neben einer Strategie beispielsweise konkrete Maßnahmen, um die digitale Bildung inhaltlich in den Schulen zu verankern. Auch die sehr deutlich anstehende Veränderung der Berufswelt durch die Digitalisierung wird nur vage erfasst.

„Dass der Begriff „Digitalisierung“ sich an vielen Stellen des Papiers in relativ unkonkretem Zusammenhang wiederfindet, spiegelt unser Hauptproblem in Deutschland deutlich wider“, so Grün. „Wir brauchen eine zentrale Verantwortlichkeit in Form eines Digitalministers mit entsprechender Expertise, der sich ressortübergreifend den Digitalthemen annimmt und für eine gemeinsame Strategie aller Ministerien sorgt“.

Für die nahe Zukunft ist wichtig, dass man sich dieser Problematik bewusst wird und schon in den Koalitionsverhandlungen das Thema Digitalisierung zentral und mit größter Bedeutung platziert.

Der BITMi setzt sich dafür ein, dass die mittelständische IT-Wirtschaft bei den Koalitionsverhandlungen entsprechend Ihrer großen Bedeutung für die gesamte deutsche Wirtschaft berücksichtigt wird.

Positionspapier BITMi „Digitaler Mittelstand 2020“: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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13. WiC Firmenlauf Chemnitz: Jetzt schnell anmelden

Bis zu 10.000 Läufer beim Glücksevent am 5. September erwartet

13. WiC Firmenlauf Chemnitz: Jetzt schnell anmelden

(NL/5167261762) Der Starttermin steht, die Anmeldung ist eröffnet: Der Run auf den 13. WiC Firmenlauf Chemnitz kann beginnen.

Der Startschuss für die wohl größte sportliche Netzwerkparty der Region fällt am 5. September 2018, um 18:30 Uhr. Eine umgehende Anmeldung lohnt sich, denn wer schnell ist, sichert sich die besten Konditionen. Hier geht es zur Online-Anmeldung: http://www.firmenlauf-chemnitz.de/alles-zum-lauf/

Ansturm auf Anmeldelisten beim 13. WiC Firmenlauf

Der Ansturm innerhalb der ersten Stunden nach dem Öffnen der Anmeldelisten zeigt uns, wie motiviert und engagiert die Firmen der Region sind. Man kann es auf den Punkt bringen und sagen: Die Chemnitzer Wirtschaft läuft!, freut sich Conrad Kebelmann vom Veranstalter Die Sportmacher GmbH. Nachdem im vergangenen Jahr gut 8.000 Läuferinnen und Läufer aus 650 Unternehmen sowie Tausende Zuschauer an der Strecke den Firmenlauf zu einer brodelnden Veranstaltung gemacht haben, sollen 2018 neue Rekorde erreicht werden. Bis zu 10.000 Läufer können die knapp fünf Kilometer lange Strecke durch die Chemnitzer Innenstadt in Angriff nehmen.

Wir rechnen wie bisher in jedem Jahr seit dem Start 2006 auch 2018 mit einem neuen Teilnehmerrekord. Die Streckenanpassungen mit der Verlegung des Starts auf die Hartmannstraße, die wir im Vorjahr vorgenommen haben, haben sich ausgezahlt. Der Laufkomfort hat sich deutlich erhöht, berichtet Conrad Kebelmann. Wir sind also auf ein noch größeres Teilnehmerfeld bestens vorbereitet. Zumal wir wieder ein paar Neuerungen geplant haben, um das Gelände auf dem Hartmann-Festplatz noch besser nutzen zu können.

Steht die 13. Ausgabe des WiC Firmenlaufs in Chemnitz unter einem guten Stern? Die Firmenlauf-Veranstalter meinen, ja! Bei den Germanen, im Europa des Mittelalters sowie bis heute in China gilt die 13 als absolute Glückszahl, erzählt Conrad Kebelmann.

Umfangreiches Rahmenprogramm sorgt für Partystimmung

Die Veranstalter werden dem Glück beim Firmenlauf zusätzlich auf die Sprünge helfen. Schließlich sollen einmal mehr ein umfangreiches Rahmenprogramm sowie das leckere Catering für eine Partystimmung sorgen, die die Läufer und Zuschauer nicht so schnell vergessen werden. Der Firmenlauf wird dadurch wieder zu DEM Ort, an dem man ganz ungezwungen netzwerken kann. Und der Wettergott wird sicher auch mitspielen, ist sich Conrad Kebelmann sicher.

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter des WiC Firmenlaufs Chemnitz

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys.
Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier
erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2017 bewegten Die Sportmacher insgesamt 33.000 Menschen. Über 3.500 Firmen
konnten zum Laufen gebracht werden. 2018 sollen es schon 40.000 Läufer sein, die an einem
der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

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10. HYGIA Firmenlauf Braunschweig: Anmeldung für Jubiläums-Firmenlauf eröffnet

Resonanz rekordverdächtig – Rekord-Teilnehmerfeld erwartet

10. HYGIA Firmenlauf Braunschweig: Anmeldung für Jubiläums-Firmenlauf eröffnet

(NL/8568871547) Der Termin für den 10. HYGIA Firmenlauf Braunschweig steht fest. Die größte und sportlichste Netzwerkparty in Braunschweig feiert in diesem Jahr Jubiläum und wird erneut am Eintracht-Stadion stattfinden!

Am 22. August 2018 fällt um 19 Uhr der Startschuss im ehrwürdigen Eintracht-Stadion. Die Online-Anmeldung ist ab sofort möglich. In den ersten Stunden haben sich bereits zahlreiche Firmen mit ihren Teams registriert.

Die Veranstalter erwarten zur zehnten Auflage ein Rekord-Teilnehmerfeld. „Im letzten Jahr konnten wir ein wirklich tolles Lauf- und Netzwerkfest vor der erhebenden Kulisse des Eintracht-Stadions feiern. Diese Stimmung und diese Bilder haben die mehr als 3.500 Firmenläufer mitgenommen und in ihre Firmen getragen“, so Conrad Kebelmann (Veranstalter, Die Sportmacher GmbH).

Die Jubiläums-Ausgabe des HYGIA Firmenlaufes wird erneut im Stadion und auf dem Vorplatz stattfinden. Veranstaltungsgelände und Laufstrecke wurden erheblich modifiziert um die Kapazitäten zu erhöhen, so dass das Teilnehmer-Limit auf 5.000 festgesetzt werden konnte. „Wir wollen dieser Marke möglichst nah kommen und hoffen dabei auch wieder auf den Wettergott, der sich im letzten Jahr eindeutig als Firmenläufer geoutet hat“, erklärte Kebelmann

Laufstrecke optimiert – Startkonzept angepasst

„Anlässlich des Firmenlauf-Jubiläums haben wir die Laufstrecke weiter optimiert. Dabei verfolgen wir vorrangig das Ziel, weniger Läufer gleichzeitig auf der Strecke zu haben. Start und Ziel sind nun voneinander getrennt. Zudem wird am Ende der Laufstrecke das Umrunden der Nordkurve entfallen. Dadurch haben wir die Möglichkeit, die Firmenläufer kontrolliert starten zu lassen. Seitens der Stadt wurde zugesichert, dass wir mehr Straßen statt Gehsteige nutzen können. Beide Maßnahmen zusammen sollten den Laufkomfort deutlich steigern, berichtet Veranstalter Conrad Kebelmann.

Hier finden Sie den Streckenplan: http://www.firmenlauf-braunschweig.de/alles-zum-lauf/#Strecke

Schnell anmelden und die Team-Stimmung zum Kochen bringen

Wer jetzt Lust bekommen hat, sich und sein Unternehmen beim Jubiläums-Firmenlauf zu präsentieren und die interne Stimmung im Team zum Kochen zu bringen, meldet sich am besten gleich an. Alle Informationen zum Lauf sowie der Link zur Online-Anmeldung finden sich hier: http://www.firmenlauf-braunschweig.de/alles-zum-lauf/

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter des DAK Firmenlauf Potsdam

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2017 bewegten Die Sportmacher insgesamt 33.000 Menschen. Über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2018 sollen es schon 40.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

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Standortranking Deutschland: Städte im Mittelstands-Check

Neues Ranking listet die beliebtesten Städte für deutsche Unternehmen auf.

Standortranking Deutschland: Städte im Mittelstands-Check

Das Standortranking Deutschland von DDW

Die deutschen Städte und Gemeinden im Mittelstands-Check: Das heute veröffentlichte „Standortranking Deutschland“ des Portals Die Deutsche Wirtschaft hat die 15.000 wichtigsten Mittelstands- und Familienunternehmen ermittelt und ihre Standortverteilung analysiert. Die Rangfolge nach Städten zeigt bekannte Wirtschaftsstandorte auf vorderen Plätzen – aber auch einige Überraschungen.

Verteilung der 15.000 wichtigsten deutschen Unternehmen des Mittelstands

Nach einem aufwendigen Verfahren hat der Informationsdienstleister Die Deutsche Wirtschaft Mittelstandsunternehmen nach ihrer Bedeutung analysiert. Zugrundegelegt wurden dabei über 15 Indikatoren, darunter Umsatz und Mitarbeiterzahl, aber auch Forschungsaufwendungen, ISO-Zertifizierungen, Hochschulpartnerschaften und die Wahrnehmung im Internet.

Die 15.000 wichtigsten Unternehmen aus den Kategorien Mittelstand, Familienunternehmen und Unternehmen in Investorenbesitz bilden die Basis für das Standortranking Deutschland, das ab heute öffentlich zugänglich ist. Das Ranking erfolgt dabei nach Anzahl der Top-Unternehmen an einem Standort und – wenn diese gleich – nach kumuliertem Jahresumsatz der Unternehmen.

Hamburg führt vor Berlin und München

Mit weitem Abstand und 496 Top-Unternehmen liegt Hamburg auf Platz 1 im Standortranking, gefolgt von Berlin mit 381 und München mit 292 Unternehmen. Es folgen Köln (173), Düsseldorf (136), Bremen (123), Stuttgart (122), Nürnberg (117), Frankfurt a. M. (97) und Hannover (76 Top-Unternehmen) in den Top-10. Die erste ostdeutsche Stadt findet sich mit Dresden auf Rang 19 und 52 Unternehmen.

Aber das Ranking zeigt auch die Bedeutung die kleineren Städte für die deutsche Wirtschaft auf: Insgesamt finden sich 3.206 Orte in Deutschland im Ranking. So finden sich schon in den Top-100 Städte wie Aalen (Rang 75), Düren (84), Tuttlingen (94) oder Moers (100). Rang 3.207 gebührt Schwarzenberg im sächsischen Erzgebirgskreis.

Das gesamte Standortranking ist auf www.die-deutsche-wirtschaft.de/das-standortranking-deutschland einsehbar.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
Niederstr. 57
40460 Neuss
02131 – 20 60 215
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Europa steht ein schwieriges Jahr bevor

Aktuelle Studie untersucht Wirtschaftsausblick für 2018

Europa steht ein schwieriges Jahr bevor

Der Unmut der Arbeitnehmer in krisengebeutelten Ländern ist nach wie vor groß.

Zwischen Sekt- und Katerstimmung: Europas Arbeitnehmer blicken mit gemischten Gefühlen ins neue Jahr. Sieben Jahre nach der Euro-Krise ist Europa nach wie vor tief gespalten und von einer wirtschaftlich starken Gemeinschaft weit entfernt. Während in den krisengebeutelten Ländern wie Italien, Spanien und Griechenland Sparmaßnahmen und Reformen zwar langsam greifen, ist der Unmut unter den südeuropäischen Arbeitnehmern nach wie vor groß. Sie gehen für 2018 von einer weiteren Verschlechterung der Wirtschaftslage in ihrem Land aus. Die Beschäftigten in den nördlichen Länder sind weitestgehend positiv gestimmt, doch selbst im wirtschaftlich starken Deutschland rechnen rund 40% der Arbeitnehmer mit einer Verschlechterung der Wirtschaftslage, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Auch der Brexit verhagelt eine positive Gesamtbilanz. 60% der Briten blicken pessimistisch in die Zukunft. Insgesamt ist die Stimmung im Norden allerdings gut. Mehrheitlich gehen die Arbeitnehmer davon aus, dass die Wirtschaft in ihrem Land weiter wachsen wird (Niederlande: 68%; Schweden: 63%; Österreich: 68%).
Im Süden Europas sieht es deutlich anders aus. Spanien hat mit hohen Staatsschulden, politischen Krisen und einem instabilen Arbeitsmarkt zu kämpfen. Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer (56%) rechnet mit einem Abwärtstrend in 2018. Schlusslicht in Europa ist unverändert Griechenland. Dort glauben 63%, dass die Wirtschaft weiter abrutschen wird. Die einzige Ausnahme bildet Portugal. Hier rechnen 68% der Beschäftigten mit einem wirtschaftlichen Aufwärtstrend.
„Obwohl es Lichtblicke wie Portugal gibt, wächst die Kluft zwischen Südeuropa und den anderen europäischen Staaten weiter“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad. „Das Gefälle in der Wirtschaftskraft wirkt sich auch auf die Arbeitsmärkte aus. Solange diese sich weiter in unterschiedliche Richtungen entwickeln, wird die Spaltung zwischen den Ländern Europas schwer zu überwinden sein.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In den teilnehmenden Ländern wurden je 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services.

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Der Ballt rollt mit Stefan Kuntz und Knut Kircher

Was Unternehmen vom Fußball lernen können

Der Ballt rollt mit Stefan Kuntz und Knut Kircher

Der ehemalige Schiedsrichter Knut Kircher und der Trainer der U-21 Nationalmannschaft Stefan Kuntz.

Als Lieblingssport der Deutschen ist Fußball mehr als nur ein runder Ball der ins eckige muss. Knallhartes Business und tausende Jobs hängen an dem Leder, dass die Welt bedeutet. Nur wenn Strategien, Entscheidungsprozesse und Teamgeist stimmen, kann auf dem grünen Rasen etwas Großes passieren. Auch der ehemalige Schiedsrichter Knut Kircher und der Trainer der U-21 Nationalmannschaft Stefan Kuntz haben im Profi-Fußball Karriere gemacht.

In ihren mitreißenden Vorträgen zeigen die beiden Sportler, was man vom Fußball für den Unternehmenserfolg lernen kann. Sowohl Kuntz als auch Kircher haben es geschafft, nach ihrer erfolgreichen Laufbahn auf dem Rasen weiterhin erfolgreich zu sein. Beide bringen als Redner einen enormen Erfahrungsschatz in den Themenbereichen Nachwuchsförderung, Teamzusammenstellung und Entscheidungsfindung mit. Bis 2016 war Knut Kircher Erfolgs-Schiedsrichter und FIFA-Referee. Bei unzähligen Spielen entschied der Sportler über Regelwidrigkeiten. Heute gibt Kircher sein enormes Fußballwissen bei AmazonMusic weiter, wo er die Spiele der aktuellen Bundesligasaison kommentiert.

Der ehemalige Nationalspieler Stefan Kuntz konnte schon 1996 mit seinem Team die Europameisterschaft für sich entscheiden. Auch als Trainer der U-21 Nationalmannschaft gelang es ihm, 2017 den EM-Titel nach Deutschland zu holen.

Welche unglaublichen Parallelen es beim Fußball und in der Arbeit in Unternehmen gibt, zeigen die beiden Fußball-Experten in ihren faszinierenden Vorträgen. 5 Sterne Redner Knut Kircher spricht über seine Tätigkeit als Teamleiter im Bereich Entwicklung bei einem führenden Automobilhersteller und über die Gemeinsamkeiten mit seiner ehemaligen Tätigkeit als Schiedsrichter. In beiden Bereichen sind schnelle Entscheidungen der Schlüssel zum Erfolg. Stefan Kuntz erläutert in seinen motivierenden Vorträgen, wie man Talente erkennt, fördert und dauerhaft an sich bindet. Sowohl im Fußball, als auch im Unternehmen ist die Nachwuchsförderung das Kapital für langfristigen Erfolg.

Der ehemalige Schiedsrichter Knut Kircher und der Trainer der U-21 Nationalmannschaft Stefan Kuntz werden über die bekannte Referentenagentur 5 Sterne Redner vertreten und können hier direkt für Vorträge zum Thema Fußball angefragt und gebucht werden.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation. Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente.

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Internationalisierung braucht die richtigen Menschen

Bei einem Runden Tisch sprachen Franz Reisenhofer (Krobath Gebäudetechnik) und Georg Mayer-Heinisch (SHOPiMORE) mit Claus Tüchler (ICS) und WIFI-Steiermark-Leiter Martin Neubauer über internationale Märkte, Mitarbeiter und Motivation.

Internationalisierung braucht die richtigen Menschen

Georg Mayer-Heinisch (SHOPiMORE), Claus Tüchler (ICS), WIFI-Steiermark-Leiter Martin Neubauer, Franz

Internationalisierung klingt so logisch, aber wie startet man eigentlich?
Franz Reisenhofer: Wir sind gerufen worden und haben nicht Nein gesagt. Krobath Gebäudetechnik ist im Projektgeschäft tätig und da wurden wir von Partnern, die gewusst haben, wie wir arbeiten, gefragt mitzugehen.

Was sind die Voraussetzungen?
Reisenhofer: Es braucht Mut und Abenteurertum. Unsere Leute sind in Polen, Russland und Nigeria tätig. Da muss man aufgeschlossen und interessiert sein.

Claus Tüchler: Mitzugehen ist im Projektgeschäft ein klassischer Weg, sonst würde ich die gute Vorbereitung als wichtigste Voraussetzung sehen. Ich muss mich fragen: Habe ich das Produkt? Die Kapazitäten? Kenne ich die Vertriebswege? Man kann nicht in jedem Land nach dem selben Erfolgsrezept vorgehen, man muss unterscheiden.

Georg Mayer-Heinisch: Das Wichtigste sind die Mitarbeiter. Die müssen Spaß daran haben, sich international zu engagieren.

Kann man Mitarbeiter „internationalisierungsfähig“ machen?
Martin Neubauer: Die Sprache spielt eine große Rolle und in manchen Branchen die technischen Kompetenzen – das alles sind Skills, die man vermitteln kann, teilweise sogar in Kombination. Daneben ist es wichtig zu selektieren: Ich kann nicht jeden dafür begeistern, aber ich kann Motivierte schulen. Diesen Trend spüren wir am Weiterbildungssektor etwa im Bereich Automatisierungstechnik.

Reisenhofer: Sprachliche Qualifikation, vor allem Englisch, ist das Um und Auf. Das wird in unserem Unternehmen von allen gefordert – vor allem im Bereich der Lehre. Schließlich gehen für uns nicht unbedingt die Hochschulabsolventen ins Ausland, sondern die, die einen Beruf gelernt haben.

Neubauer: Um Grammatik alleine geht es dabei aber nicht. Wir vermitteln auch interkulturelle Kompetenzen. Nur wer den kulturellen Hintergrund kennt, kann richtig kommunizieren und damit zum Beispiel sein Produkt verkaufen.

Sind und waren die Herausforderungen immer die gleichen?
Mayer-Heinisch: Seit der EU hat sich viel verbessert. Junge Menschen denken heute in anderen Dimensionen, trotzdem gibt es immer noch viele, die nicht ins Ausland wollen oder nicht reisen wollen.

Tüchler: Vieles ist auch eine Altersfrage – in jüngeren Jahren wollen Mitarbeiter meist lieber unterwegs sein als später.

Internationalisierung klingt spannend. Aber braucht das jedes Unternehmen?
Tüchler: Wenn du hier gut am Markt bist, nein. Es muss nicht sein. Bei Beratungen im Internationalisierungscenter raten wir auch vielen ganz klar von einem solchen Schritt ab. Wenn die Firma zum Beispiel die Leute, die Kapazitäten oder den finanziellen Background dafür nicht hat.

Neubauer: Man muss auch wissen, wie man es vielleicht Schritt für Schritt angehen könnte. Vom Export bis zu einer Niederlassung im Ausland. Weiterbildung kann eine Form der Vorbereitung dafür sein und das Knowhow liefern, welche Bestimmungen – von den Arbeitszeitgesetzen angefangen – es in einem anderen Land gibt. Dinge, mit denen man sich auseinandersetzen muss. Probieren ist in unserer schnelllebigen Zeit gefährlich. Mit der richtigen Vorbereitung kann die Internationalisierung einem Unternehmen aber große Chancen bieten.

Wissen schafft Zukunft. Know-how sichert Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit. Eine zentrale Rolle dabei spielt die berufliche Weiterbildung. Sie ist Garant für unternehmerischen Erfolg, Motor für Innovationen, und sie trägt wesentlich zur Sicherung von Arbeitsplätzen bei. Und diese berufliche Weiterbildung hat in Österreich einen Namen. WIFI.

Seit mehr als 50 Jahren sind die WIFIs kompetenter Partner der österreichischen Wirtschaft. Diese Tradition verpflichtet zur Innovation. Die WIFIs stehen für angewandtes Wissen und den Dialog zwischen Wirtschaft und Bildung.

Die WIFIs bieten innovative und am Markt gefragte Qualifizierungen in den Bereichen Management/Unternehmensführung, Persönlichkeit, Sprachen, Betriebswirtschaft, Gesundheit, EDV/Informatik, Technik und Branchen. Die Angebote richten sich an alle Unternehmen und an rund drei Millionen berufstätige Österreicher.

Unternehmen aller Größen unterstützt das WIFI mit seinem Firmen-Intern-Training mit maßgeschneiderter Qualifizierung und Personalentwicklung. Für individuelle Weiterbildung gibt es Coaching und Einzeltraining.

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Deutsche Industrieunternehmen deutlich selbstbewusster als französische Nachbarn

Aktuelle Studie zu Wettbewerbsfähigkeit in der EU

Deutsche Industrieunternehmen deutlich selbstbewusster als französische Nachbarn

Unternehmen aus Frankreich zählen nicht zu den größten Konkurrenten für deutsche Industrie.

Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist ein wichtiger Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg. In der EU kommt besonders Deutschland und Frankreich, als zentrales Tandem der Gemeinschaft, eine wichtige Rolle zu. Jedoch bewerten Industrieunternehmen in den jeweiligen Ländern laut einer aktuellen Studie des Personaldienstleisters Randstad ihre Stärke durchaus unterschiedlich. Frankreich fühlt sich vom deutschen Nachbarn abgehängt, die deutsche Wirtschaft dagegen strotzt vor Selbstbewusstsein.

Deutsche Industrieunternehmen fühlen sich im europäischen aber auch im weltweiten Wettbewerbsumfeld in einer guten Position. 67% halten sich für wettbewerbsfähiger als ihre europäische Konkurrenz, 38% zudem für wettbewerbsfähiger als ihre französischen Pendants. Die Stärke der deutschen Unternehmen liegt dabei vor allem in der Möglichkeit, qualifiziertes Personal einzustellen. Das sehen 53% der befragten deutschen Industrieunternehmen als wichtigsten Faktor im Wettbewerb, gefolgt von guten Kontakten zu Lieferanten (40%) und der Qualität der Infrastrukturen (28%). „Unternehmen haben erkannt, dass qualifizierte Mitarbeiter der Garant für Erfolg und damit ein wichtiger Wettbewerbsvorteil sind. Große Herausforderung wird in Zukunft die Rekrutierung von Fachkräften sein. Zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Mitarbeiter zur Verfügung zu haben, ist mehr denn je essentiell, um international zu bestehen“, sagt Richard Jager, Geschäftsführer Randstad Deutschland.

Das Selbstbewusstsein der Industrienation Frankreich ist laut Umfrageergebnissen im direkten Vergleich deutlich geringer. 48% der französischen Unternehmen fühlen sich weniger wettbewerbsfähig als deutsche Firmen. 35% haben zudem das Gefühl, dass sie auch hinter anderen europäische Ländern hinterherhinken. „Frankreich hat hierzu bereits seit längerem ein Reformpaket in der Diskussion und verfolgt ein konkretes Ziel: Die Wettbewerbsfähigkeit des Landes wiederherzustellen. Die duale Berufsausbildung ist ein Faktor, um den französische Unternehmer ihre deutschen Kollegen beneiden, denn damit ist ein solider Grundstein gelegt, um langfristig Fachkräfte für dem Arbeitsmarkt zu sichern“, sagt Francois Beharel, CEO Randstad Frankreich.

Über die Studie
Die Studie wurde vom französischen Marktforschungsinstitut Opinion Way in Auftrag von Randstad Inhouse Service im Oktober 2017 durchgeführt. Befragt wurden jeweils rund 200 Unternehmen aus der Industriebranche in Frankreich und Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services.

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Nach Brexit: Britische Arbeitnehmer rechnen mit Verschlechterung der Wirtschaftslage

Aktuelle Studie: Unsicherheit unter Beschäftigten in Großbritannien

Nach Brexit: Britische Arbeitnehmer rechnen mit Verschlechterung der Wirtschaftslage

Viele Briten sind dazu bereit, für den Job ihr Land zu verlassen.

Noch diese Woche will die britische Premierministerin Theresa May in Kabinettssitzungen diskutieren, wie Großbritannien nach dem EU-Ausstieg aussehen soll. Trotz der jüngsten Verhandlungserfolge stehen noch viele wichtige Entscheidungen aus und die andauernde Unsicherheit macht sich unter den Arbeitnehmern bemerkbar: Aktuell rechnen 60,2% der Briten damit, dass sich die Wirtschaftslage in Großbritannien in 2018 weiter verschlechtern wird, so die Ergebnisse des Randstad Arbeitsbarometers Q4/2017.

Die Arbeitnehmer sorgen sich um ihre Jobs und stellen sich auf Veränderungen ein. Demnach wären 55% dazu bereit, dauerhaft in ein anderes Land zu ziehen, um dort in ihrem bevorzugten Beruf arbeiten zu können (Randstad Arbeitsbarometer Q2/2017). Im europäischen Vergleich liegt Großbritannien damit weit über dem Durchschnitt. Die Briten sind sogar eher bereit auszuwandern als die von hoher Arbeitslosigkeit betroffenen Griechen (53%) und nur ein paar Prozentpunkte hinter Italien (59%) und Spanien (60%). Besonders unter den 25- bis 45-Jährigen haben viele mental bereits die Koffer gepackt. 67% dieser Altersgruppe wären bereit, für den Job auszuwandern – das ist Spitze in Europa. Außerdem sind britische Männer (65%) eher für eine Stelle im Ausland offen als Frauen (45%).

Die Angst vor der Arbeitslosigkeit macht sich auch in der steigenden Kompromissbereitschaft bemerkbar. 64% der Arbeitnehmer in Großbritannien würden ein geringeres Gehalt oder eine niedrigere Position akzeptieren, wenn sie dadurch ihren Job behielten. Weltweit kommt keines der 32 anderen Länder, die im Randstad Arbeitsbarometer Q2/2017 berücksichtigt wurden, an diesen Wert heran.

„Die Angst vor den Folgen des Brexits hat die britischen Arbeitnehmer längst erreicht. Bereits jetzt verlegen große Unternehmen ihren Hauptsitz in andere EU-Länder und planen, Stellen in Großbritannien abzubauen. Ein großer Teil der Angestellten spielt mit Alternativen, um den anstehenden Veränderungen zu entgehen“, meint Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In jedem Land wurden mindestens 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

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Pressemitteilungen

„Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2017“ ausgezeichnet

Mit flotten Werbesprüchen alleine ist es nicht getan

"Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2017" ausgezeichnet

Die Preisträger und Jury-Mitglieder der Auszeichnung „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland Pfalz 2017“ (Bildquelle: ISB / Alexander Sell)

Unternehmen, die angesichts von Fachkräftemangel und leer gefegtem Arbeitsmarkt bei potentiellen Mitarbeitern punkten wollen, müssen sich anstrengen. Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing prämierte acht mittelständische Unternehmen aus Rheinland-Pfalz, die mit besonderen Ideen zu attraktiven Arbeitgebern für ihre Beschäftigten geworden sind. Von Coaching-Angeboten für Mitarbeiter über flexible Langzeitkonten bis hin zum „Brezeltag“ zum Ausklang der Arbeitswoche: Alle Preisträger beweisen Kreativität und Engagement, wenn es darum geht, qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu halten. Im Rahmen der Preisverleihung erhielten die Gäste außerdem spannende Impulse von Frank Kohl-Boas, Personalchef von Google für Nord- und Zentraleuropa, der Einblicke in die erfolgreiche Arbeitgebermarke Google gewährte. Wie attraktive Arbeitgeber mit zeitlichen Ressourcen in der Personalpolitik umgehen und diese auch für sich nutzen können, stellte Prof. Dr. Jutta Rump vom Institut für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen dar.

„Der Arbeitsmarkt hat sich gedreht – Unternehmen müssen sich anstrengen und potenziellen Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld bieten“, so Dr. Volker Wissing in seinem Vortrag vor den rund 130 geladenen Gästen in Mainz. Die ausgezeichneten „Attraktiven Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2017“ beweisen, wie flexibel und innovativ kleine und mittelständische Unternehmen im Land diese Herausforderung annehmen. Die Preisverleihung im Foyer der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) bildet den Abschluss einer Reihe von Veranstaltungen in 2017 zum Thema Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium, die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) sowie die Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern (IHK) und der Handwerkskammern (HWK) Rheinland-Pfalz zeichnen dafür verantwortlich.

Einblicke in den Weltkonzern

Als reizvoller Arbeitgeber erscheint vielen Menschen insbesondere das Unternehmen Google. Frank Kohl-Boas, Personalchef für Nord- und Zentraleuropa bei Google, bot in seinem Key-Note-Vortrag spannende Einblicke, mit welchen Strategien der Internet-Riese für seine Mitarbeiter so attraktiv bleibt. In einer volatilen, komplexen und unsicheren Arbeitswelt setzt das Unternehmen auf eine Kultur, in der Arbeit mehr als „nur“ einen Job bedeutet. Angefangen beim konsensbasierten Recruiting neuer Mitarbeiter über das „Googler to Googler“-Programm, bei dem sich Mitarbeiter gegenseitig weiterbilden, bis hin zu zahlreichen attraktiven Angeboten wie Mitarbeiter-Fahrrädern oder kostenfreien Gesundheitschecks. Eine zentrale Rolle spielt schließlich auch ein offenes Führungsverständnis – anstelle von starren Hierarchien und Statussymbolen stehen bei Google Wertschätzung und Vertrauen. Mit Bezug auf dm-Gründer Götz Werner führte Kohl-Boas aus, dass Mitarbeiter genauso mit den Kunden umgingen, wie eine Führungskraft mit ihren Mitarbeitern. Umso wichtiger sei es daher für ein Unternehmen, sich zu überlegen, wie arbeitnehmerzentriert es sein wolle.

„Zeit“ als Ressource im Arbeitsleben immer wichtiger

„Attraktive Arbeitgeber verfügen nicht selten über so viele Arbeitszeitmodelle in ihrem Betrieb, wie es Mitarbeiter gibt“, eröffnete Prof. Dr. Jutta Rump ihren Vortrag. Angesichts des Fachkräftemangels in einigen Branchen müssen Unternehmen möglichst alle Zeitreserven ihrer Mitarbeiter heben, während diese gleichzeitig steigende Ansprüche an Flexibilität und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatem stellen. Ein Zielkonflikt, der nicht ohne Weiteres – und nur im Dialog mit den Mitarbeitern – aufzulösen ist. Gefragt sind zum Beispiel Investitionen in neue Technologien, um einerseits die Produktivität erhöhen, andererseits aber auch flexible Arbeitsmodelle anbieten zu können. Auch muss überprüft werden, so Rump, ob die derzeitigen rechtlichen Rahmenbedingungen, etwa im Arbeitszeitgesetz, angesichts der komplexen Herausforderungen noch zeitgemäß sind.

Individuelle und lösungsorientierte Personalpolitik

Höhepunkt der Veranstaltung war die Auszeichnung der acht Preisträger, die eine unabhängige Jury aus Vertretern von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gekürt hatte. Die Vorschläge für die insgesamt 24 nominierten Arbeitgeber waren zuvor von den Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern der vier rheinland-pfälzischen Kammerbezirke eingebracht worden. Alle ausgezeichneten Unternehmen stehen für vielfältige, maßgeschneiderte und innovative Ansätze in der Personalpolitik.

Die Griesson – de Beukelaer GmbH & Co. KG aus Polch beweist als Unternehmen zum Mitmachen, welchen Wert teamorientiertes Engagement der Mitarbeiter besitzt. Die Malerwerkstätte Leisenheimer aus Windesheim bemüht sich gezielt um die Förderung von weiblichen Auszubildenden in einer klassischen Männerdomäne. Die EPOS GmbH aus Wörth am Rhein bietet ihren Mitarbeitern berufliches Coaching bis hin zu psychosozialer Beratung. Die F&B Nutzfahrzeug-Technik GmbH aus Hagenbach setzt auf einen kooperativen Führungsstil, der den Mitarbeitern möglichst eigene Verantwortungsbereiche überträgt. Die mitcaps GmbH aus Mainz prämiert besondere Erfolge mit besonderen Sachleistungen und beteiligt die Beschäftigten finanziell am Unternehmenserfolg. MAURUS Automatisierungstechnik aus Bodenheim legt besonderen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatem, unter anderem durch flexible Langzeitkonten. Für die GKN Driveline Trier GmbH legen umfassende Aus- und Weiterbildung sowie lebenslanges Lernen den Grundstein zum Unternehmenserfolg. Das Pianohaus Marcus Hübner e.K. aus Trier gibt seinen Mitarbeitern im Rahmen von „Visionstagen“ die Möglichkeit, eigene Ideen zur Zukunft des Unternehmens einzubringen. Die Best-Practice-Beispiele aus den prämierten Unternehmen belegen, dass es für jedes Unternehmen – unabhängig von Größe oder Branche – vielfältige Ansätze zur Gestaltung einer attraktiven Arbeitgebermarke gibt.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes in den Jahren 2009 – 2011 sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik von 2012 bis 2013 standen in der gerade abgeschlossenen dritten Projektphase (2014 bis Anfang 2016) die Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen sowie der Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen im Mittelpunkt. Die aktuelle Projektphase läuft von 2016 bis Ende 2017 als „Lebensphasenorientierte Personalpolitik 4.0“ mit dem Schwerpunkt „Werteorientierte Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“. Das Projekt ist Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung Rheinland-Pfalz.

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