Tag Archives: Finanzen/Wirtschaft

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Dr. Mandy Pastohr ist neue Geschäftsführerin des RKW Kompetenzzentrums

Eschborn, 11. März 2019. Mit Wirkung zum 1. März wurde Dr. Mandy Pastohr (40) als neue Geschäftsführerin des RKW Kompetenzzentrum bestätigt. Dr. Pastohr hatte die Geschäftsführung bereits im vergangenen Jahr kommissarisch übernommen.
Die promovierte Erziehungswissenschaftlerin ist seit 2013 im RKW Kompetenzzentrum tätig und leitete den Fachbereichs „Unternehmensentwicklung und Fachkräftesicherung“.
Zuvor war sie u. a. in der Politikberatung bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in Berlin.

Das RKW Kompetenzzentrum unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland dabei, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und zu halten. In der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft werden praxisnahe Empfehlungen und Lösungen zu den Themen Fachkräftesicherung, Gründung, Innovation und Unternehmensentwicklung entwickelt.
Das RKW Kompetenzzentrum wird aufgrund eines Beschlusses des Bundestages durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.
Weitere Informationen: www.rkw-kompetenzzentrum.de

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RKW Kompetenzzentrum
Julia Niles
Düsseldorfer Straße 40 A
65760 Eschborn
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Ergebnisse MyBucks für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres zum 31. Dezember 2018

– Wachstum des Netto-Kreditbuchs um 30 % seit Juni 2018 (85,7 Millionen EUR) und 50 % seit Dezember 2017 (73,6 Millionen EUR) auf 111,0 Millionen EUR
– Umsatzanstieg um 24 % von 30,2 Millionen EUR auf 37,4 Millionen EUR gegenüber dem Sechsmonats-Vergleichszeitraum des Vorjahres
– Die Risikovorsorge lag per 31. Dezember 2018 bei 11,2 % des Brutto-Kreditbuchs und ging gegenüber dem 31. Dezember 2017 (19,4 %) erheblich zurück
– Die annualisierten durchschnittlichen Finanzierungskosten verringerten sich gegenüber dem Sechsmonats-Vergleichszeitraum des Vorjahres von 20,2 % auf 15,8 %.

Das an der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Fintech-Unternehmen MyBucks S.A. hat solide unterjährige Ergebnisse veröffentlicht, einschließlich eines 30-prozentigen Kreditbuchzuwachses und eines 24-prozentigen Umsatzanstiegs. Diese Zahlen belegen den Erfolg der Strategie der Gruppe, die führende pan-afrikanische Digitalbank zu entwickeln. Die Kreditqualität hat sich im aktuellen Halbjahr massiv verbessert – wie der Rückgang der Risikovorsorge von 19,4% auf 11,2% zeigt.

Dave van Niekerk, Executive Chairman von MyBucks, kommentierte dies wie folgt: „Diese Erhöhung der Kreditqualität hat zwei Hauptgründe. Einerseits wurde das Banking-Segment mit stabileren, langfristigeren Krediten im Vergleich zum Lending-Segment zu einem wichtigeren Teil der Geschäftstätigkeit, und andererseits wird unsere AI-basierte Technologie stetig leistungsfähiger. Wir erwarten, dass die Risikokosten weiter sinken werden, da wir davon ausgehen, dass das Banking-Segment weiter wachsen wird und die AI weitere Fortschritte erzielen dürfte.“

Zur Finanzierung des Wachstums konnte die Gruppe weitere 50 Millionen EUR an Fremdkapital-Instrumenten platzieren. Zwar stieg das Fremdkapital, jedoch verringerten sich die Finanzierungskosten erheblich auf einen annualisierten Jahresdurchschnitt von 15,8 % (von 20,2%). Die Verringerung der Finanzierungskosten ist durch folgende Faktoren beeinflusst: Wachstum der Kundeneinlagen im Banking-Segment; erfolgreiche lokale Anleihenprogramme; Refinanzierung teurerer Alt-Kredite.

Unter dem Strich resultiert im ersten Halbjahr ein Verlust vor Steuern von 2,1 Millionen EUR. Die operativen Kosten stiegen aufgrund zusätzlicher Kostenanforderungen aus dem Banking-Geschäft sowie der Übernahmen von Capfin (Australien) und Pride (Malawi). Die übernommenen Unternehmen wurden bereits vollständig integriert, was in der zweiten Jahreshälfte zu einer Verringerung der Kosten führen sollte. Die Gruppe führte zudem einen Kosteneinsparungsprozess durch, der im Dezember 2018 abgeschlossen wurde.

Van Niekerk fasste dies wie folgt zusammen: „Die Ergebnisse zeugen von der Solidität des Geschäfts von MyBucks und davon, dass unsere strategischen Übernahmen und unsere Investitionen in Technologie Früchte tragen.

Als Gruppe haben wir die Integration unserer Übernahmen abgeschlossen und haben nicht-strategische Beteiligungen verkauft, haben Kostensenkungsmassnahmen lanciert und investieren weiterhin in den Ausbau unserer Geschäftstätigkeit. Die Gruppe ist nun gut aufgestellt – alle operativen Tochtergesellschaften sind profitabel.

Wir sind stolz, dass wir in den letzten drei Jahren vier europäische Fintech-Awards gewonnen haben. Wir sind auch kurz davor, unsere Technologie zu lizenzieren und dadurch zusätzliche Einkommensströme für die Gruppe zu generieren. Wir sind auf Kurs, die führende Digitalbank in Afrika zu bauen – auf Basis einer einzigartigen Kombination von Lizenzen, Know-How und Technologie.“

Mehr unter www.mybucks.com

MyBucks S.A. (WKN: A2AJLT, ISIN: LU1404975507, Tickersymbol: MBC GR) ist ein FinTech-Unternehmen mit Sitz in Luxemburg, das Finanzdienstleistungen durch den Einsatz von Technologie anbietet. Mit seinen Marken GetBucks, GetSure und Opportunity Bank bietet das Unternehmen seinen Kunden Impact Loans, nicht abgesicherte Verbraucherkredite, Bank- sowie Versicherungsprodukte an. MyBucks ist seit seiner Gründung im Jahr 2011 exponentiell gewachsen und ist aktuell in elf afrikanischen Ländern und in Australien aktiv. Das Produktangebot von MyBucks ist für unsere Kunden gut zugänglich, einfach und vertrauenswürdig – und generiert dadurch überlegenen Kundennutzen. MyBucks ermöglicht seinen Kunden eine einfache und bequeme Verwaltung all ihrer Finanzgeschäfte. www.mybucks.com

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Soziale Gerechtigkeit – kritisch hinterfragt

Mainz. Kaum ein zweiter Begriff wird in politischen Diskussionen so häufig benutzt wie die soziale Gerechtigkeit. Kein Parteiprogramm, keine Politikerrede und keine politische Talkshow scheint ohne diesen Begriff auszukommen. Dabei sprach schon der renommierte Ökonom und Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek im Zusammenhang mit der sozialen Gerechtigkeit von einem „quasi-religiösen Aberglauben“.

Fast eine Billion Euro fließen in Deutschland Jahr für Jahr in die Sozialsysteme und in die Altersversorgung. Geld genug, sollte man meinen. Auch global betrachtet ergibt sich ein recht erfreuliches Bild: Die Zahl der wirklich Armen Menschen ist in den vergangenen Jahrzehnten signifikant zurückgegangen. Tatsächlich wurden die Reichen immer reicher, aber die Armen nicht zwangsläufig immer ärmer.

Der Wirtschaftsjournalist und Autor begibt sich mit seiner jetzt erschienenen Streitschrift „Die Gerechtigkeits-Lüge“ auf ein hochbrisantes und hochemotionales Terrain. Der 60jährige Inhaber eines Redaktionsbüros stellt die Frage in den Mittelpunkt seines 100seitigen Buches, weshalb im politischen Diskurs der Begriff soziale Gerechtigkeit inflationär verwendet wird, ohne dass irgendwo klar definiert wäre, wann es in einer Gesellschaft wirklich sozial gerecht zugeht.

Brückner ist überzeugt, dass Hayeks Befund aktueller ist denn je. Der Ökonom schieb, soziale Gerechtigkeit sei in der Praxis einfach das Schlagwort geworden, „das von allen Gruppen genutzt wird, deren Status zu sinken droht“. Bis heute, so Brückner, sei soziale Gerechtigkeit ein Zauberwort, um die Steuerschraube weiter anzuziehen und die (Sozial)Bürokratie weiter aufzublähen. Brückner plädiert für eine Gesellschaft freier Bürger und mehr Gerechtigkeit. Ganz ohne Adjektiv. Er weiß, dass seine Streitschrift provoziert und Widerspruch hervorrufen wird. „Aber das ist nun einmal der Sinn einer Streitschrift; sonst wäre es ja ein Konsens-Traktat“, sagt der Autor.

Das Buch ist im österreichischen Verlag frank&frei erschienen und in allen (Online)-Buchhandlungen für 8,90 Euro erhältlich. Die eBook-Ausgabe kostet 6,99 Euro.

Michael Brückner hat als langjähriger Redakteur 1995 das Redaktions- und Textbüro Brückner in Ingelheim bei Mainz gegründet.

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„Blockchain – eine neue Technologie erobert die Welt“

Parlamentarisches Frühstück zu Kryptowährungen

Bitcoin ist die bekannteste Kryptowährung der Welt – und wie alle Cryptos basiert sie auf Blockchains. Doch was steckt hinter dieser Technologie, und was kann man neben dem Spekulieren noch damit machen? Das diskutierten vier Experten während eines Parlamentarischen Frühstücks in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft beim Deutschen Bundestag in Berlin:

– Dr. h.c. Harald Seiz, CEO & Founder Karatbars International GmbH
– Prof. Dr. Martin Uik, Vorstandsvorsitzender des Berlin Institute of Finance, Innovation and Digitalization
– Mark Preuss, Gründer und Geschäftsführer der Nachrichtenplattform BTC-Echo
– Alexander Kulitz, FDP, Bundestagsabgeordneter, Sprecher Außenhandel und Außenwirtschaft

Moderiert wurde die Blockchain-Diskussion von Michael Schumann, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft. Ausgangspunkt war die Frage, wie die Blockchain überhaupt entstand und in welchen Gesellschafts- und Wirtschaftsbereichen sie sich einsetzen lassen. Hier setzte sogleich Dr. h.c. Harald Seiz an, Crypto-Pionier und Herausgeber zweier Kryptowährungen, darunter eine, die mit realem Gold hinterlegt ist. Er verwies darauf, dass die Nutzung als Kryptowährung derzeit die populärste Anwendung sei, doch allenfalls einen Bruchteil der gesamten denkbaren Einsatzgebiete für Blockchains ausmache.

Dem pflichtete FDP-MdB Alexander Kulitz, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, Familienunternehmer und Datenschutzspezialist, bei. Er berichtete aus der Parlamentspraxis sowie über Projekte der Bundespolitik und erläuterte, wie stark Blockchain auf allen gesellschaftlichen Ebenen von Bildung, Gesundheitswesen bis hin zur Energieversorgung und im Welthandel Einzug halten wird. „Blockchains sind die Zukunft des gesamten Informationsaustauschs zwischen Organisationen jedweder Art. Es ist eine Revolution im Datenverkehr, nicht nur in der Finanzbranche“, brachte er es auf den Punkt.

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO, der reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen und Blockchains. Er sieht Bitcoins ebenfalls als den wichtigen Türöffner an, der das Thema einem breiten Publikum bekannt gemacht hat. Nun sei zwar die Blase geplatzt und die Kurse gefallen. „Das ändert jedoch nichts an den enormen Möglichkeiten der Blockchain-Technologie. Sie wird die Art und Weise, wie wir Geschäfte machen und Transaktionen vornehmen, vollständig auf den Kopf stellen. Kryptowährungen haben an Wert verloren, aber Blockchains sind so lebendig wie nie“, betonte er.

Auch Prof. Dr. Martin Uik sah die Zukunft der Kryptowährungen positiv. „Als Lehrender habe ich es naturgemäß besonders mit jungen Leuten zu tun. Bei ihnen ist die Akzeptanz ungebrochen. In den nächsten Jahren werden sie die Begeisterung für Cryptos in die Mitte der Gesellschaft tragen.“

Abschließend fasste der Unternehmer und Initiator des Frühstücks Dr. h.c. Harald Seiz die Debatte zusammen: „Gerade in diesem Hause sind sich Diskussionsteilnehmer selten so einig wie hier und zum Thema. Kryptowährungen und Blockchain haben einen schweren Weg vor sich. Vor allem aber müssen die Menschen von der Sicherheit und Sinnhaftigkeit der digitalen Vorgänge überzeugt werden. Doch ich bin sicher: Die Blockchain-Technologie wird ganze Staaten organisieren und in einigen Jahren so selbstverständlich sein wie heute die Kreditkarte.“

Weitere Informationen unter https://www.karatbars.com

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Mittelstandsranking: Gewinner und Verlierer im Februar

2018er-Bilanzzahlen machen sich bemerkbar

Unternehmensregister Mittelstand: Bis auf 64 Platzierungen gab es „großes Stühlerücken“ im DDW-Ranking „Mittelstand 10.000“ im Monat Februar. Die wichtigsten Veränderungen im Überblick.

Zu Jahresbeginn haben es 44 Unternehmen neu ins DDW-Ranking „Mittelstand 10.000“ geschafft; 512 verbesserten ihre Plätze. Das bedeutet aber auch, dass 9.340 Mittelständler Plätze einbüßten. Grund sind die laufenden Unternehmensbewertungen der Rankingredaktion und die zahlreich einfließenden Bilanzzahlen aus dem letzten Geschäftsjahr.

Die Neueinsteiger

Zu den 44 Unternehmen, die es neu ins Ranking geschafft, gehört mit höchsten Neueinstieg auf Rang 729 die Dettmer Group KG aus Bremen. Gegründet von Heinrich Dettmer im Jahr 1950, hat Sohn Heinz die Gruppe in die Bereiche Reederei, Logistik, Lagerung und Entsorgung und auf eine Umsatzgröße von rd. 450 Millionen Euro vergrößert. Unter anderem wird das Frachthandling am Hamburger Flughafen betrieben. Die Börsig GmbH aus Neckarsulm hat es auf Anhieb auf Rang 1.301 geschafft. Der Industriefachhandel elektromechanischer Bauteile hat seinen Jahresumsatz in den letzten Jahren auf 55 Millionen Euro steigern. Auch bei anderen Indikatoren, die in das DDW-Mittelstandsranking einbezogen werden, punkten die Neckarsulmer: Das Unternehmen wurde für sein Qualitätsbewusstsein mit dem ISO-Zertifikat ausgezeichnet.

Die Ranggewinner

512 Unternehmen aus dem DDW-Unternehmensregister steigen mit ihren Platzierungen im aktuellen Mittelstandsranking von DDW. Die Ohnmacht & Baumgärtner (OBE) verbucht den höchsten Ranggewinn im aktuellen Ranking und stieg 8.454 Plätze auf Rang 1.347. Der Hersteller feinmechanischer Präzisionsteile für die Uhren- und Brillenindustrie gehört mit einem Umsatz von rd. 40 Millionen Euro mittlerweile zu den weltweit führenden Herstellern von Metallteilen und Baugruppen in hohen Stückzahlen.
Die Mediaplus mit Hauptsitz in München hat sich in den vergangenen Jahren zur größten unabhängigen und partnergeführten Mediaagentur in Europa entwickelt. eim DDW-Ranking „Mittelstand 10.000“ steht für Mediaplus eine Verbesserung von 4.608 Rängen und damit Platz 3 unter den aktuellen Top-Aufsteigern zu Buche.

Veränderungen in den Top-100

Besonders beeindruckend ist der Sprung der Bürkert Fluid Control Systems GmbH & Co. KG. Was 1946 als Hersteller für Temperaturreglern für Brutapparate, Fußwärmeplatten und Küchenherde begann, ist heute ein weltweit führender Anbieter von Fluid Control Systems/Ventiltechnik. Satte 254 Plätze macht das Familienunternehmen aus Baden-Württemberg gut und landet auf Platz 42.
Der andere Neueinsteiger in die Top-100 ist die Felix Schoeller Holding GmbH & Co. KG aus Osnabrück. Die Papiermacher und Veredler für bahnförmige Materialien konnten die Kundenzahl in der letzten fünf Jahren fast verdreifachen. Der Sprung in die neuen Top-100 gelingt von Platz 114 auf Rang 89.
Die höchste Steigerungen innerhalb der Gruppe der Top-100 konnte der Sitzhersteller RECARO Holding GmbH verzeichnen. Die Stuttgarter verbesserten sich von Rang 77 auf Platz 14. Auch der Wachstumspfad der ZIEHL-ABEGG SE zeigt im elften Jahr unvermindert Rekordumsätze (2018: 584 Millionen Euro) beim Luft- und Antriebstechniker erwirtschaftet werden. Das macht einen Sprung um 28 Plätze auf Rang 16. Die Rangveränderung Krombacher Gruppe von Platz 52 auf 17 nimmt kaum Wunder, denn das Jahr 2018 war eines mit vielen Superlativen für den Bier- und Getränkehersteller: Der Umsatz wuchs um über zehn Prozent auf 850 Millionen Euro.

Die Top-10

Spitzenreiter ist nach wie vor die Hipp Gruppe. Die Familie Hipp führt nicht nur das Unternehmen, sondern steht auch mit ihrem Namen für die Qualitätsphilosophie des Babynahrungsherstellers. Die alte und neue Nummer 2, Borgers Gruppe, ist mit ihren textilen Produkten hauptsächlich im Bereich Automotive tätig. Zudem ist das Unternehmen im Maschinen- und Werkzeugbau aktiv.
Neu auf Rang 3 liegt der Hersteller von Keramikwaren Villeroy & Boch AG der seinen Platz mit der C.D. Waelzholz GmbH & Co. KG tauschte. Die Fischerwerke aus Waldachtal konnten sich dank hervorragender Geschäftszahlen aus 2018 gleich um zwei Ränge auf Platz 6 verbessern.

Das Ranking „Mittelstand 10.000“ ist online auf dem Unternehmerportal Die Deutsche Wirtschaft einzusehen.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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Die Deutsche Wirtschaft
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Schwere Zeiten und die Gefahr aus den eigenen Reihen

Wenn die Performance schwächelt und die Investoren eingreifen

Dass das Jahr 2019 wohl große Herausforderungen bereithält, wird immer deutlicher. Nachdem der IWF seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum bereits mehrfach nach unten korrigiert hat, wird klar, dass für viele Unternehmen anstrengende Zeiten anbrechen.

Neben den Herausforderungen des schwächelnden Markts müssen CEOs und CFOs auch Cash-Flow, operative Prozesse und Trendthemen wie die Digitalisierung im Auge behalten. Denn ein Unternehmen in stürmischen Zeiten auf Kurs zu halten, erfordert ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit und Einsatz. Nur so können Unternehmen die richtigen Investitionen zur richtigen Zeit tätigen.

Doch in der Krise übersieht man leicht die Gefahren, die in den eigenen Reihen lauern. So können die tatsächlichen Zahlen in schweren Zeiten oft nicht das halten, was den eigenen Investoren in guten Zeiten einst versprochen wurde. Diese Unzufriedenheit, gepaart mit Unsicherheit und Sorge um das eigene Investment, schaffen den Nährboden für Investoren-Aktivismus. Aktivistische Investoren können ein ins Schleudern geratenes Unternehmen endgültig vom Weg abbringen und eine Kettenreaktion anstoßen, die sogar existenzielle Probleme hervorrufen kann.

Der quartalsweise erscheinende Alvarez & Marsal Activist-Alert (AAA) untersucht die Faktoren, die für das Auftreten von Aktivismus entscheidend sind. Der AAA-Report gibt Unternehmen die Möglichkeit, an den richtigen Punkten vorzusorgen, um sich dann in schweren Zeiten wieder ganz den zahlreichen anderen Herausforderungen widmen zu können.

Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).
A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.
A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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Das Emsland – Kulturlandschaft, Industrielandschaft

Veränderung durch Nutzungsanforderung – Zusammenspiel Natur und Kultur. Zwischenruf von Wolbert Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG zur Landschaft der Zukunft

Das Emsland ist geprägt durch Landwirtschaft und Torfabbau. Die Entwicklung des Emslandes erfolgte durch Infrastrukturwandel zum Wirtschaftsstandort für Erdöl- und Erdgasindustrie, Ernährungswirtschaft, Baugewerbe, dem Maschinen-, Motoren- und Fahrzeugbau, Papiererzeugung, Schiffsbau, der Torf- und des Holzwerkstoffindustrie. Neue Handwerks- und Industriebetriebe siedeln sich an und bauen das Wirtschaftswachstum aus.

Einige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg machen Rundfunk und Fernsehen auf die schwierige Situation, Armut und Rückständigkeit im Emsland aufmerksam. In anderen Teilen der jungen Bundesrepublik gab es die Anfänge des Wirtschaftswunders. Anders die Situation im Emsland. Diese Art der Aufklärung führte zum Begriff „Armenhaus Deutschland“ und löste Abschreckung anstatt Hilfe aus, beschrieb der Heimatbund im emsländischen Jahrbuch die Entwicklung. Nicht vorstellbar für heutige Genenationen, in welch auswegloser wirtschaftlichen Lage sich das Emsland nach dem Zweiten Weltkrieg befand, erläutert Wolbert Hahn, Geschäftsführer Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg. Dies prägt die Bewohner bis heute, entstanden ist die „Macher“ Mentalität.

Landschaft und Kultur: Identifikation

Landschaft ist Lebensraum. Zum Lebensraum zählt Kultur und Natur. Der Lebensraum bietet im besten Fall, was zum Leben benötigt wird: Wohnen, Nahrung, Arbeit, Freiheit, Heimat und das nachhaltig. Landschaften erbringen materielle (Trinkwasser, Nahrungsmittel, Energie) und immaterielle (Heimat und Identifikationsraum) Leistungen für die menschliche Gesellschaft. Landschaft ist nicht mit Händen und Augen greif- und erfassbar. Identifikation ist der Schlüssel, erläutert Wolbert Hahn.

Wie die unverschuldeten Mängel überwinden? Anstrengungen und Pioniergeist waren erforderlich, um die kargen Lebensbedingungen mit Initiativen und Ideen anzuheben. Erwerb und Einkommen war zum Überleben lebensnotwendig. Wachstum wirtschaftlicher Kräfte auf dem Fundament der Achtsamkeit gebaut. Bedeutete: behutsame Pflege bestehender Betriebe, der Landschaft und Kultur. Der emsländischen Heimatbund erläutert im Band 32, dass die Vorfahren die Idee, weg vom „Armenhaus Deutschland“, verfolgten ohne die Idylle der Landschaft, Kultur und Agrargesellschaft zu opfern. Raum für Erneuerungen im Emsland wurden bereitgestellt. Ziel war, das Emsland als Bindeglied zwischen dem Ruhrgebiet, dem Hafen in Emden und den Niederlanden zu manifestieren. Identifizierung benötigt den Erhalt der Verwurzelung und fordert gleichzeitig die Einbettung von Handwerksunternehmen und Industrie für Arbeit, Auskommen und Wohlstand, erläutert Wolbert Hahn.

Schicksalsergebenheit oder Entwicklung Leitbild

Vor 50 Jahren hatten emsländische Macher zum Thema „Landschaft – Kultur und Industrie“ den Mut ein neues Leitbild zur entwickeln. Keine Schicksals Entscheidung, sondern einen zukunftsweisenden Plan – den Emslandplan. Die Beziehung Lebensraum und Wirtschaftsstandort im Gleichgewicht zu halten ist im Emsland gelungen. Wichtige Erkenntnis: „Eingriffe passieren nicht, sondern geschehen durch das Tun und Taten. Der Wandel im äußeren Bild der Landschaft ist abhängig von der Gesellschaft, die in ihr lebt“, erläutert Wolbert Hahn die Vorgehensweise der Vorfahren.

Höherer Lebensstandard, verstärkter Güteraustausch, mehr Bildung als Beispiele, die Strukturwandel in zahlreichen Bereichen nach sich ziehen – von der Agrargesellschaft über die Industriegesellschaft hin zur Dienstleistungsgesellschaft der Zukunft.

Fazit: Das Emsland ist weitläufig, bietet freie Flächen, Natur und Kultur, keine Enge der Stadt – eine Landschaft, die gepflegte, gelebte Attraktivität ausstrahlt!

Zunehmender Wohlstand, gebildet aus Einkommen und Freizeit, sichert die wirtschaftliche Entwicklung des Emslandes. Die Idee raus vom Armenhaus Deutschland zu den Machern des Emslandes hat sich entwickelt. „Für Gestaltung der Landschaft der Zukunft benötigen wir Mut, Visionen, Kommunikation, Aufklärung, Transparenz und Macher zum Schutz des Lebensraumes, der Kultur und Landschaft. Die Idee lebt von der Diskussion, der Weiterentwicklung und benötigt praxisorientierte Forschung für Entwicklung und Umsetzung von Strategien. Durch den Anker der Tradition und dem Wunsch nach Innovation hat sich aus dem „Armenhaus Deutschland“ das attraktive Emsland dank der Macher Mentalität entwickelt. Hier liegt die Zukunft“, betont Wolbert Hahn, Sohn des Emslandes.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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26871 Papenburg
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Inneres statt äußeres Wachstum – Die Bewältigung unserer globalen Krise aus ganzheitlicher Sicht

von Claus Caspers

INHALT
In den Medien jagt eine Krise die nächste und die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft geben dabei oft ein Bild der Hilflosigkeit und mangelnden Handlungsbereitschaft ab. Claus Caspers geht in seinem neuen Buch „Inneres statt äußeres Wachstum“ davon aus, dass all unsere derzeitigen Krisenherde ein Spiegel unserer Innenwelten sind. Er konstatiert eine geistig-seelische Verarmung als eigentliche Ursache unserer derzeitigen Krisen und zeigt – kenntnisreich aus Psychologie und den Weisheitslehren verschiedener Kulturen schöpfend, wie uns durch Bewusstmachung und eine stärkere Auseinandersetzung mit unseren egoistischen Anteilen gesellschaftlicher Wandel zu mehr Frieden und Menschlichkeit gelingen kann. Er plädiert für eine Rückbesinnung auf Antworten, die uns die Weisheitslehren und die Mystik auf zentrale Fragen unseres Menschseins und die Sinnfrage gegeben haben: „Es ist an der Zeit, dass wir dieses auf tieferen, geistigen Erfahrungen gegründete Wissen, das uns zu Einsichten und Erkenntnissen führt, zu denen wir über unsere Ratio nicht gelangen können, ernster nehmen und uns den Zugang dazu ermöglichen.“ Die Errungenschaften der Aufklärung sieht der Autor als wichtigen Zwischenschritt auf dem Weg zu einem Weltbewusstsein, das die Begrenztheiten unseres derzeitig vom materialistischen Denken bestimmten Bewusstseins um die spirituelle Dimension erweitert und dadurch erst ein friedlicheres Zusammenleben auf unserem Planeten möglich sein wird. Ein Buch, das inspirierend die politische Dimension von spiritueller Entwicklung aufzeigt.

240 Seiten
Paperback: 978-3-96240-343-0 / 17,99 EUR
Hardcover: 978-3-96240-344-7 /22,99 EUR
e-book: 978-3-96240-345-4 /Euro 9,99 EUR

ÜBER DEN AUTOR
Claus Caspers, Jahrgang 1949, studierte Philosophie, Musikwissenschaft und Schulmusik. Er ließ sich ausbilden in verschiedenen Verfahren der Humanistischen Psychologie und erhielt auf seinem spirituellen Weg wichtige Impulse durch die europäische Kunst und Musik, durch die christliche Mystik und den Buddhismus. Beruflich war er als Lehrer, Gestalttherapeut und Leiter von Meditationsgruppen tätig. Heute widmet er sich nur noch seinem spirituellen Weg und dem Schreiben. Sein erstes Buch erschien 1991 mit dem Titel „Mysterium Musik“.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der Kamphausen Media GmbH.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Karlsruhe,12.Februar 2019, Iodata GmbH wurde zum „Großen Preis des Mittelstandes“ 2019 nominiert.

Iodata GmbH wurde zum „Großen Preis des Mittelstandes“ 2019 nominiert.
Das Motto des Wettbewerbs ist bedeutsamer denn je: Gesunder Mittelstand – Starke Wirtschaft- Mehr Arbeitsplätze“. Das Motto des Jahres 2019 lautet „Nachhaltig Wirtschaften“.

Iodata GmbH wurde zum „Großen Preis des Mittelstandes 2019 nominiert.
Nur jedes tausendste Unternehmen Deutschlands erreicht die Nominierungsliste. Iodata GmbH gehört dazu. Ein großer Erfolg für das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe.
Die Nominierung zu diesem Wettbewerb, zu dem man sich nicht selbst bewerben kann, gilt als Eintrittskarte ins „Netzwerk der Besten“. Denn als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet der „Große Preis des Mittelstandes“ nicht allein Zahlen, Innovationen oder Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes und in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft.
„Der ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist ein Aushängeschild für die angesehene Marke ‚Made in Germany'“ sagte Albrecht Gerber, Wirtschafts- und Energieminister Brandenburg. Und Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages lobte: „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erfahren.“ „Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“, schrieb die WELT. In den Jahren 2008 und 2016 wurde die Stiftung mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt und 2015 mit dem Company Change Award ausgezeichnet. Die Nominierung ist ein großes Lob für Iodata GmbH. Bis April 2019 hat Iodata GmbH nun Zeit, aussagefähige Unterlagen zusammenzustellen und online einzureichen. Eine unabhängige Jury wird dann die Auswahl der Preisträger und Finalisten vornehmen. Die Preisverleihungen finden im September statt, gefolgt von der Bundesgala im Oktober.

Um das Team der Iodata persönlich kennen zu lernen, bietet sich das Iodata BI-Symposium am 28. März 2019 an, das in Karlsruhe stattfindet. Unter dem Motto „Was steckt hinter Ihren Daten?“, wird ein praxisorientiertes Programm präsentiert. Im Fokus stehen die Business Intelligence Lösungen QlikView und Qlik Sense, Vorstellungen mit Tipps und Tricks rund um alle Qlik-Produkte sowie Gespräche mit Experten zu Themen, wie Künstliche Intelligenz und Machine Learning. Der Tag dient dazu, den kollegialen Austausch unter BI-Interessierten, Qlik-Anfängern und Anwendungsprofis zu fördern. Auch aktuelle Qlik-Trends werden vorgestellt. Mehr Informationen und Anmeldung: https://www.iodata.de/iodata-bi-symposium-2019/
Viele Impulse zu aktuellen Studien, zu den Themen Digitalisierung, Business Intelligence und interessante Veranstaltungen werden im Digital Magazin iovolution.de veröffentlicht: http://iovolution.de/2019/02/12/business-intelligence-tipps-und-tricks-rund-um-qlik/

Über Iodata GmbH
Die Iodata bietet ihren Kunden Beratungsdienstleistung rund um die Themen Business Intelligence, Data Warehouse und Datenintegration. Wir unterstützen bei der Auswahl und beim Aufbau Ihrer BI-Systemlandschaft, evaluieren die notwendigen Kennzahlen für die Analyseanforderungen in den Fachbereichen oder beraten bei der Erweiterung bzw. Konsolidierung bestehender BI-Anwendungen. www.iodata.de

Unser Consulting-Angebot umfasst:
– Evaluation der passenden Business Intelligence Software
– Requirement Analyse
– Aufbau Datenmodell
– Realisierung der ETL-Strecken
– Design und Implementierung von Reports und Analysen
– Trainings/Workshops
– Oder Aufbau einer BI-Gesamtlösung für das ganze Unternehmen

Die Iodata GmbH ist ein inhabergeführtes Unternehmen. Sie wurde im Jahre 2000 mit der Vision gegründet, Unternehmen auf dem Weg zu datengetriebenen Geschäftsmodellen mit konkreten Werkzeugen und spezialisierten Beratungsleistungen zu begleiten. Daher ist sie ein ganzheitlicher Lösungsanbieter im Business Intelligence-Umfeld. Geschäftsführer ist Michael Vetter.

Die Aufgaben der Iodata GmbH bestehen u.a. darin, Unternehmen im Mittelstand zu folgenden Themenschwerpunkten zu unterstützen:
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Pressemitteilungen

GP-Salon: Michael Otto sieht große Entwicklungschancen für deutsche Unternehmen in Afrika

Erstarkender Mittelstand in Afrika schafft Kaufkraft, Absatzmärkte und wirtschaftliches Potenzial für deutsche Unternehmen

– Deutsche Unternehmen prädestiniert für den Aufbau nachhaltiger Wirtschaft in Afrika
– Aufbau von Wertschöpfungsketten für neue Arbeitsplätze und langfristiges Wirtschaftswachstum in Afrika unerlässlich

Berlin / Hamburg, 12.02.2019 – Der Wirtschaftsstandort Afrika birgt für die deutsche Wirtschaft ein enormes Entwicklungspotenzial. Der Kontinent steht vor einem Boom, der vor allem von einer wachsenden Mittelschicht, einem zunehmenden Absatzmarkt und der jungen, dynamischen Bevölkerung angetrieben wird, ist der Hamburger Unternehmer Michael Otto überzeugt. Nachhaltiges Wirtschaften und die vollständige Entwicklung von Wertschöpfungsketten in Afrika sind wichtige Wachstumshebel, an denen deutsche Unternehmen mitwirken können und sollen. Das sind zentrale Ergebnisse des GP-Salons aus der Reihe „Wirtschaft als Teil der Lösung“, den die Global Perspectives Initiative und die Initiative „Cotton made in Africa“ gemeinsam mit dem Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Januar veranstalteten. In seinem Impulsreferat sprach sich der namhafte deutsche Unternehmer Prof. Dr. Michael Otto für ein verstärktes Engagement der deutschen Wirtschaft in Afrika aus und plädierte für Partnerschaften auf Augenhöhe.

Hilfe zur Selbsthilfe ist der Schlüssel für nachhaltiges Wirtschaften
Prof. Dr. Michael Otto sagte: „Wir setzen bei unserem Engagement konsequent auf das Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“. Das bedeutet, wir schulen und begleiten. Die finale Umsetzung müssen die Kleinbauern aus eigener Kraft bewältigen. Diese Verantwortung und Schaffenskraft für den eigenen Erfolg ist wichtig. Es fördert die Eigeninitiative sowie Kreativität. Durch den gleichzeitigen Aufbau einer internationalen Allianz aus Unternehmen aktivieren wir Marktkräfte.“

Hoher Bedarf für Investitionen und unternehmerisches Engagement aus Europa
Nicht jedes Unternehmen müsse ein Sozialunternehmen sein, sagte Eva Gauß, Referentin für Subsahara-Afrika beim BDI. Wichtig sei jedoch, dass man in Afrika nachhaltige Geschäftsmodelle verfolgen würde. Gunther Beger, Abteilungsleiter für Grundsatzfragen der Entwicklungszusammenarbeit beim BMZ, wies auf den enormen Investitionsstau hin: „Alle zehn Tage wächst Afrikas Bevölkerung um eine Million Menschen. Pro Jahr müssen rund 20 Millionen Arbeitsplätze geschaffen werden.“ An Investitionen in Infrastruktur brauche der Kontinent in den nächsten fünf Jahren so viel, wie Europa in den letzten 100 Jahren. Der Investitionsbedarf für die Umsetzung der Agenda2030 läge bei 2,5 Billionen US-Dollar pro Jahr. „Die dafür notwendigen Jobs kann die staatliche Entwicklungszusammenarbeit nicht alleine schaffen“, sagte Beger. Das könnten die Unternehmen viel besser. Er ergänzte, dass Schätzungen zufolge neun von zehn Jobs im Zusammenhang mit Afrika von der Wirtschaft geschaffen würden.

Für Afrika und seine Investoren muss der Aufbau einer Wertschöpfungskette im Fokus liegen
Michael Otto forderte, man müsse Afrika darin unterstützen, dass es nicht nur Rohstoff-Exporteur bleibe. Im Falle der Baumwolle sollte Afrika zukünftig viel stärker selbst auf die Weiterverarbeitung des Rohstoffes zu fertigen Produkten setzen, anstatt nur den Rohstoff zu exportieren. Es müsse die gesamte Produktionskette abgedeckt werden können – „From Field to Fashion“. Denn gerade die Konfektion und Veredelung schaffe tausende von Arbeitsplätzen, sagte Otto. Es fehle derzeit an Investitionskapital für Spinnereien und Webereien. Damit deutsche Unternehmen hier stärker investieren können, müssten Hermes Bürgschaften greifen – insbesondere in Ländern, wo die Stabilität langfristig nicht vorhersehbar ist und hohe Risiken vorherrschen. Denn diese Risiken, schlussfolgert Michael Otto, seien der Haupthinderungsgrund für Unternehmer, in Afrika zu investieren.

Europa und Deutschland müssen Partnerschaften auf Augenhöhe schließen
Nicht nur bei der Durchsetzung von Umwelt- und Sozialstandards müssten Europa und Deutschland mit gutem Beispiel vorangehen. „Afrika und Europa verbindet eine lange Beziehung und gemeinsame Interessen“, sagte Michael Otto. „Wir müssen Afrika als selbstbestimmten Partner begreifen und eine Entwicklungspolitik gestalten, die keine neuen Abhängigkeiten schafft.“ Stattdessen brauche es neue Handels- und Wirtschaftsbeziehungen. In Verbindung mit Umwelt- und Sozialstandards sei dies die Basis für eine nachhaltig prosperierende und friedliche Entwicklung in Afrika.

„Good Governance“ und Korruptionsbekämpfung bleiben wichtige Aufgaben für die Politik
Die Politik müsse weiterhin auf gute Regierungsführung drängen, forderte Michael Otto. Das sei die Voraussetzung für erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung. Die Korruptionsbekämpfung bleibe wichtig. Ermahnungen würden nicht genügen, Maßnahmen müssten folgen. Ruanda könne hier als Vorbild fungieren. In der weiteren Diskussion wurde deutlich, dass Multistakeholder-Ansätze in der Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft, Politik und dem Privatsektor Chancen eröffnen würden, schwierige Fragen der Regierungsführung zu lösen.

Afrika steht für Chancen, Veränderung und Aufbruch
Michael Otto ist überzeugt, dass Wirtschaft und Nachhaltigkeit gewinnbringend kombiniert werden können. Inzwischen arbeitet die Initiative mit über eine Million Kleinbauern zusammen. Um sie zu befähigen, ihr Leben und das ihrer Familien wirksam, dauerhaft und eigenständig zu verbessern, setzt die Initiative insbesondere auf den Aspekt der Wissensvermittlung. Erfahrungen der CmiA-Initiative machen deutlich, dass die Kleinbauern mit viel Eifer, Ehrgeiz und Willen zur Veränderung die Projekte umsetzten und dem Thema Bildung ihrer Kinder zudem eine hohe Bedeutung einräumen.

Afrika braucht die Erfahrung deutscher Unternehmen
Eva Gauß zeigte sich davon überzeugt, dass deutsche Unternehmen mit ihrem Knowhow und ihrer Technologie ein hervorragender Partner für den Kontinent sein würden. Michael Otto ergänzte: „Afrika braucht die deutsche Wirtschaft und ihre Erfahrungen im Aufbau von nachhaltigen Wertschöpfungsketten. Sie versteht am besten, wie man Nachhaltigkeit mit Wirtschaft verknüpft. Es gibt tolle afrikanische Unternehmen. Es lohnt und macht Freude, in Afrika zu investieren, Partnerschaften zu schließen und mit jungen Menschen zusammen zu arbeiten“.

GPI stellt“ Cotton made in Africa“ als Vorbild für eine nachhaltig erfolgreiche Initiative in Afrika vor
Zum GP-Salon kamen erneut zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Medien zusammen, um von Best-Practice-Beispielen der deutschen Wirtschaft in Afrika zu lernen und wesentliche Erkenntnisse in der Zusammenarbeit mit dem Kontinent zu teilen. „Mit seiner Initiative Cotton made in Africa hat Prof. Dr. Michael Otto gezeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften in Afrika nicht nur notwendig, sondern vor allem möglich ist“, so Gastgeberin Dr. Ingrid Hamm, Gründerin & CEO der Global Perspectives Initiative. „Wir freuen uns ganz besonders, mit Michael Otto einen der größten Vorbildunternehmer in Deutschland für den GP-Salon gewonnen zu haben.“

Die Erfolgsgeschichte von CmiA zeigt, dass Unternehmertum in Afrika nachhaltig und langfristig prosperieren kann. „Deutsche Unternehmen können von den enormen Entwicklungspotenzialen auf dem Kontinent profitieren“, sagte Michael Otto und ist überzeugt: „Afrika wird sich zu einem festen Wirtschaftspartner für Deutschland entwickeln.“

Die vollständige Zusammenfassung des GP-Salons: MADE IN AFRICA
Interview mit Michael Otto: Zum Interview
Bildmaterial zur Veranstaltung: Zur Veranstaltungsseite

Kontakt für Medien
Nadine Bütow
Global Perspectives Initiative
n.buetow@globalperspectives.org

Christina Ben Bella
Aid by Trade Foundation / Cotton made in Africa
Christina.Benbella@abt-foundation.org

Über die Global Perspectives Initiative (GPI)
Die Global Perspectives Initiative ist eine gemeinnützige Organisation, die 2016 in Berlin gegründet wurde. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, den Diskurs über eine nachhaltige, ausgewogene und gerechte globale Entwicklung zu fördern und damit auch den Beitrag Deutschlands zur Erfüllung der 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Ziele nachhaltiger Entwicklung zu unterstützen. Dafür führt sie in unterschiedlichen Diskussionsformaten regelmäßig Meinungsführer aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft zusammen, um zentrale Themen der globalen Entwicklung zu erörtern und zum Handeln zu motivieren. Der GP-Salon-Serie „Wirtschaft als Teil der Lösung“ ist ein Gesprächsformat, das Leuchtturmprojekte der deutschen Wirtschaft in Afrika vorstellt und diskutiert. Weitere Informationen finden Sie unter gp-initiative.org und auf unseren Social-Media-Kanälen.

Über die Aid by Trade Foundation & Cotton made in Africa (CmiA)
Cotton made in Africa (CmiA) wurde im Jahr 2005 als unabhängig agierende Initiative vom Unternehmer Prof. Dr. Michael Otto gegründet. Träger von CmiA ist die Aid by Trade Foundation (ABTF) mit Sitz in Hamburg. Heute ist CmiA ein international anerkanntes Siegel für nachhaltig produzierte Baumwolle aus Afrika. Statt Spenden ist ihr Ziel durch Handel Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, um die Lebensbedingungen von aktuell über eine Million Baumwollbauern und deren Familien in Subsahara-Afrika zu verbessern sowie die Umwelt zu schützen. Die Kleinbauern profitieren von Schulungen und besseren Arbeitsbedingungen, Projekte ermöglichen ihren Kindern zur Schule zu gehen und Kleinbäuerinnen werden in ihrer beruflichen und gesellschaftlichen Unabhängigkeit gestärkt. Am Produkt können Konsumenten Cotton made in Africa an einem kleinen Label wiedererkennen und mit jedem Kauf etwas Gutes für die Kleinbauern und den Schutz der Umwelt tun. 90 Millionen Textilien trugen 2017 das CmiA-Label. Mehr Infos unter www.cottonmadeinafrica.org.

Die Global Perspectives Initiative ist eine gemeinnützige Organisation, die 2016 in Berlin gegründet wurde. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, den Diskurs über eine nachhaltige, ausgewogene und gerechte globale Entwicklung zu fördern und damit auch den Beitrag Deutschlands zur Erfüllung der 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Ziele nachhaltiger Entwicklung zu unterstützen. Dafür führt sie in unterschiedlichen Diskussionsformaten regelmäßig Meinungsführer aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft zusammen, um zentrale Themen der globalen Entwicklung zu erörtern und zum Handeln zu motivieren. Der GP-Salon-Serie „Wirtschaft als Teil der Lösung“ ist ein Gesprächsformat, das Leuchtturmprojekte der deutschen Wirtschaft in Afrika vorstellt und diskutiert. Weitere Informationen finden Sie unter gp-initiative.org und auf unseren Social-Media-Kanälen.

Kontakt
Global Perspectives Initiative
Nadine Bütow
Schönhauser Allee 10/11
10119 Berlin
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n.buetow@globalperspectives.org
https://globalperspectives.org

Bildquelle: Marc Darchinger für Global Perspectives Initiative