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5 Sterne Redner begeistern auf der BUKO 2018

Bundeskonferenz der Wirtschaftsjunioren vom 13.-16.9.2018 in Augsburg

5 Sterne Redner begeistern auf der BUKO 2018

Spannende Vorträge bei den Wirtschaftsjunioren

Die BUKO ist die Bundeskonferenz der Deutschen Wirtschaftsjunioren. Hier treffen sich jährlich junge Unternehmer, Gründer und Nachwuchsführungskräfte aus ganz Deutschland. Dieses Jahr findet die Bundeskonferenz der Wirtschafsjunioren vom 13. bis 16. September in Augsburg statt. Unter dem Motto „AUX – IN: INdustrie, INnovation, INtegration“ erwartet die Teilnehmer aus Industrie, Handel und Dienstleistung begeisternde Vorträge, spannende Workshops sowie ein Blick hinter die Kulissen verschiedener ansässiger Firmen.
Partner der diesjährigen Veranstaltung ist die renommierte internationale Referentenagentur 5 Sterne Redner. Mit neun faszinierenden Keynote Speaker bereichert sie das Event mit einer gelungenen Themenmischung von Business über Kommunikation bis hin zu Comedy. Mit dabei sind Fitnessexperte Boris Schwarz, Weltumseglerin Stefanie Voss, Change-Maker Ilja Grzeskowitz, DIE Motivationsfrau Nicola Fritze, Inspirator Norman Gräter, Agent Balthasar Fleischmann, Sprachakrobat Winfried Bürzle sowie Verhandlungsexperte Friedhelm Wachs. Als besonderes Highlight hören die Besucher zum Abschluss des Events Deutschlands innovativsten Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky.
Den Auftakt der Veranstaltung am Donnerstag macht 5 Sterne Redner Boris Schwarz mit seinem Vortrag „Fit am Arbeitsplatz“. Der Gesundheits- und Fitnessguru zeigt Unternehmen, wie sie durch ein erfolgreiches Gesundheitsmanagement ihre Mitarbeiter fitter, resilienter und leistungsstärker machen und somit auch Fehlzeiten künftig reduzieren. Anschließend werfen Ilja Grzeskowitz und Stefanie Voss in ihren Vorträgen einen Blick in die Zukunft. Der Change-Experte Grzeskowitz motiviert dazu, Zukunftsängsten getreu dem Motto „Veränderung. Einfach. Machen.“ entgegenzutreten. Businessexpertin Stefanie Voss bringt das Publikum mit ihren praxiserprobten Erfolgsstrategien auf den richtigen Kurs.
Die Chance, Motivation in Reinform zu tanken, gibt es weiter mit den 5 Sterne Rednern Nicola Fritze und Norman Gräter. Denn jeder Mensch und jedes Unternehmen braucht Motivation, um langfristig erfolgreich und innovativ zu handeln. Die Motivationsfrau Nicola Fritze ist dafür bekannt, mit ihrem sprühenden Vortragsstil ein kreatives Kribbeln im Kopf ihrer Zuschauer zu entfachen. Und Life-Coach Norman Gräter spornt getreu seinem Motto „Powered by Passion“ das Publikum zum Umdenken in Sachen Zielerreichung an. Mit Leidenschaft und Energie bringt er in seinen Vorträgen auch das Thema Eigenverantwortung ins Spiel und macht den Zuschauern Lust darauf, gleich loszulegen.
Dem Thema „Kommunikation“ widmen sich die Referenten Balthasar Fleischmann, Friedhelm Wachs und Winfried Bürzle: Als Ermittler beherrscht Fleischmann die Kunst, in brenzligen Situationen deeskalierend zu wirken. Zudem zeigt er, wie man die Waffe Kommunikation richtig einsetzt, um im Gespräch wichtige Informationen herauszukitzeln. Der gefragte Experte Friedhelm Wachs wiederum legt seine Werkzeuge und Methoden als Erfolgsverhandler offen. Und Bayern1-Hörfunkjournalist Winfried Bürzle setzt mit seiner Rhetorikshow „Sprechschaden“ auf Edutainment. Als Comedyredner greift er sprachliche Ausrutscher aus TV, Politik und Medien auf und gibt wertvolle Tipps für die eigene Rhetorik.
Den absoluten Höhepunkt des Vortragsprogramms bildet der Abschlussvortrag von Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky. Der Gründer des größten europäischen Trendforschungsinstituts 2b AHEAD ThinkTank nimmt das Publikum in seiner Rede mit auf eine Reise ins Jahr 2030. Dabei geht Janszky auf essentielle Fragen ein wie: Welche innovativen Technologien werden unseren Alltag bestimmen? Und welche Auswirkungen wird die Künstliche Intelligenz haben? Das geschilderte Zukunftsszenario wird jährlich auf dem von Janszky initiierten Zukunftskongress von 200 ausgewählten Experten neu entwickelt. Es gewährt erstaunliche Einblicke in die zukünftigen Lebens- und Arbeitswelten zahlreicher Branchen und Bereiche.
Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular zur BUKO 2018 gibt es hier.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Wissenstransfer durch „Experience meets Innovation“

MASTERhora GründerLounge mit den Kölner Wirtschaftsjunioren

MASTERhora und Wirtschaftsjunioren Köln: GründerLounge am 16. September in der IHK Köln

Die Business- und Wissensplattform MASTERhora veranstaltet in Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren Köln am 16. September 2015 von 19:00 bis 22:30 Uhr in der IHK Köln, Unter Sachsenhausen 10-26 in Köln eine GründerLounge unter dem Motto „Experience meets Innovation“ zur Vernetzung des Wissens und der Erfahrung von Senior-Experten mit innovativen Ideen und dem Tatendrang junger Gründer. Dieses bereits in Frankfurt und Berlin erprobte und erfolgreiche Format feiert nun seine Premiere in Köln.
Die Veranstaltung startet mit einem Redner aus der Finanzierungsszene mit viel Erfahrung in der StartUp-Finanzierung. Anschließend lernen sich die Teilnehmer an strukturierten Thementischen wie Marketing, IT, Finanzen, Recht kennen, stellen Geschäftsideen vor und tauschen Erfahrungen aus. Danach gibt es Networking und Ausklang in offener Runde.
Im Gegensatz zu anderen Gründertreffen geht es bei der GründerLounge von MASTERhora primär um den Wissenstransfer zwischen Generationen. Denn so entsteht wertvolle Zusammenarbeit: Senior-Experten teilen umfangreiches Fachwissen und kostbare Erfahrungen mit jungen Unternehmern. Die Teilnahme ist kostenlos. Zur Anmeldung nutzen Sie bitte folgenden Link:https://de.surveymonkey.com/r/ZDBHKLR
Bei Interesse organisieren wir Ihnen gerne Gesprächspartner wie Referenten, Senior-Experten, Jung-Unternehmer oder Veranstalter. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche mit: n.zettl@masterhora.de

Hintergrund:
MASTERhora ist die führende Business- und Wissensplattform für 50 Plus-Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Das Webportal bietet Unternehmen und Senior-Experten die Möglichkeit, sich auszutauschen, enger zu vernetzen und schließlich individuell gestaltet konkrete Arbeitsverhältnisse einzugehen. Damit schafft die Plattform eine ideale Schnittstelle zur Lösung des akuten Fachkräftemangels im Angesicht des demografischen Wandels in Deutschland. Daneben bietet MASTERhora diverse Online- und Offline-Weiterbildungsangebote.

Ein anspruchsvolles Format braucht starke Partner: Wir freuen uns daher über die Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsjunioren Köln, ein ehrenamtliches Netzwerk für Nachwuchs-/Führungskräfte und UnternehmerInnen, die Verantwortung im Beruf übernehmen, die gesellschaftliche Zukunft gestalten und sich persönlich weiterentwickeln möchten. Mit mehr als 10.000 Mitgliedern unter 40 Jahren weltweit sind die Wirtschaftsjunioren somit das größte Netzwerk der jungen Wirtschaft, welches Einfluss in wirtschaftspolitischen  und gesellschaftlichen Fragen ausübt und dort Energien freisetzt, wo Gesellschaft, Wirtschaft und Politik sich reiben.

Pressekontakt:
Norma Rae Zettl
Tel. 069 – 770 6267 14
n.zettl@masterhora.de
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Wirtschaftsjunioren Bayern fordern: Die duale Ausbildung stärken

Die bayerischen jungen Unternehmer begrüßen die Diskussion um das G8 und fordern, die duale Ausbildung als Rückgrat unseres wirtschaftlichen Erfolges zu stärken.

Die Wirtschaftsjunioren Bayern begrüßen die Diskussion um Änderungen im bayerischen Schulsystem, ausgelöst durch das G8-Volksbegehren und fordern, die duale Ausbildung zu stärken. „Sie ist das Rückgrat und der Innovationsmotor unseres wirtschaftlichen Erfolges“, sagt Landesvorsitzender Holger Metzger, „und ein Konzept, um das uns alle anderen europäischen Länder bendeiden.“
„Alle Heranwachsenden müssen einen ihren Fähigkeiten entsprechenden Schulabschluss erwerben, das fordern wir Wirtschaftsjunioren Bayern in unserem Positionspapier“, so Metzger. Um dieses Ziel erreichen zu können, sei das G8 der völlig falsche Weg. „Überhastet und unüberlegt eingeführt, hat es die Situation am Ausbildungsmarkt verschlimmert. Deshalb unterstützen wir Wirtschaftsjunioren die Diskussion um Reformen beim G8 und fordern gleichzeitig die duale Ausbildung weiter voranzubringen und deren Ansehen in der Gesellschaft zu stärken.“
Dafür sprechen aus Sicht des Landesvorsitzenden drei Gründe: Erstens sei die duale Ausbildung das Rückgrat und der Innovationsmotor des wirtschaftlichen Erfolges in Deutschland. Zweitens sorge nur die duale Ausbildung dafür, dass auch in Zukunft genügend Fachkräfte ausgebildet werden können und drittens stehe die Zahl der Universitätsabsolventen in keinem Verhältnis zum Bedarf am Arbeitsmarkt. „Nehmen wir ein aktuelles Beispiel aus Oberfranken, dort hat die IHK die Zahlen ermittelt. An der Uni Bamberg studieren 33.000 junge Menschen. Die oberfränkische Wirtschaft hat 800 Stellen für Akademiker. Die restlichen fehlen uns als Fachkräfte“, erklärt Metzger. Im übrigen Bayern sehe es nicht viel anders aus.
„Aus wirtschaftlicher wie auch aus ethischer und sozialer Sicht müssen wir jedem Kind ermöglichen, die in ihm schlummernden Potentiale bestmöglich zu nutzen und zu entwickeln“, ist eine weitere Forderung der Wirtschaftsjunioren Bayern. „Deshalb gibt es nur einen richtigen Weg“, sagt Metzger: „Wir müssen die Schulformen fördern, die für unseren wirtschaftlichen Erfolg sorgen. Das heißt den Fokus weg vom Gymnasium zu nehmen und die berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung auch an den Hochschulen auszubauen.“
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Mit rund 4.500 Mitgliedern stellen die Wirtschaftsjunioren Bayern e. V. (WJB) den größten deutschen Landesverband der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD). Diese bilden mit rund 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI). Als Stimme der jungen Wirtschaft sind sie Partner der Industrie- und Handelskammern in Bayern.
Mehr Informationen finden Sie unter www.wjbayern.de und www.wjd.de.

Wirtschaftsjunioren Bayern e.V. c/o IHK für München und Oberbayern
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Landeskonferenz der Wirtschaftsjunioren Bayern in Hof in mittelständischer Wirtschaftsregion eröffnet

Rund 400 junge Unternehmer und Führungskräfte werden auf der Landeskonferenz der Wirtschaftsjunioren Bayern in Hof erwartet. Hof bietet Branchenvielfalt und rasante Entwicklung.

Landeskonferenz der Wirtschaftsjunioren Bayern in Hof in mittelständischer Wirtschaftsregion eröffnet

Eröffnung der Landeskonferenz der Wirtschaftsjunioren Bayern in Hof.

Gemeinsam Netzwerken, sich weiterbilden, eine schöne Zeit erleben, darum geht es für die rund 400 jungen Unternehmer und Führungskräfte auf der bayerischen Landeskonferenz der Wirtschaftsjunioren 2014 in Hof am letzten Juniwochenende. Gleichzeitig treffen sich die Delegierten der 63 Kreise und beraten über den Kurs des Landesverbandes.
Florierende Wirtschaftsregion präsentiert sich den Teilnehmern
„Wir in Hof leben in einer florierenden Wirtschaftsregion“, sagt Kreissprecher Michael Bitzinger. Vielen Unternehmern in Deutschland sei das noch gar nicht so bewusst. Deshalb möchte das Konferenzteam während der Landeskonferenz vom 26. bis 29. Juni 2014 auch diese Stärken, zum Beispiel im Rahmen von Betriebsbesichtigungen, zeigen. Für die jungen Unternehmer und Führungskräfte seien gerade die zahlreichen mittelständischen Unternehmen interessant.
Der Branchenmix der oberfränkischen Region ist sehr vielseitig. Von Automobilzulieferern über Kunststoff, Logistik bis hin zur modernen Green Technologie. Aus der traditionellen Porzellan- und Textilindustrie haben sich nach einer schwierigen wirtschaftlichen Phase in den letzten Jahren zunehmend Unternehmen entwickelt, die auf Verbundwerkstoffe und Medizintechnik spezialisiert sind. Viele von ihnen florieren derzeit und beschäftigen einige hundert Mitarbeiter.
Hof ist ein gutes Beispiel für eine Region, die mit den richtigen Konzepten, Energie und Initiativen aus Unternehmen und Hochschule eine schwierige wirtschaftliche Entwicklung nachhaltig umdrehen konnte. Heute zählt Hof zu den 50 wirtschaftlich stärksten Städten Deutschlands und freut sich auf den Besuch zahlreicher junger Unternehmer und Führungskräfte während der Landeskonferenz.
Netzwerk, Austausch und Weiterbildung, dafür steht die Landeskonferenz
Am letzten Juni-Wochenende treffen sich rund 400 junge Unternehmer und Führungskräfte zur Landeskonferenz in Hof. Sie nutzen die Gelegenheit, innerhalb weniger Tage ihr unternehmerisches Netzwerk um eine Vielzahl von zukunftsweisenden Kontakten erweitern zu können. Auch die persönliche Weiterentwicklung und Fortbildung ist für viele ein wichtiger Grund, die Landeskonferenz zu besuchen: Sie erwartet eine Vielzahl von Seminaren, Vorträgen, Workshops und Betriebsbesichtigungen.
„Die Wirtschaftsjunioren bieten ihren Mitgliedern ein tragfähiges Netzwerk, eröffnen ihnen die Chance sich weiterzuentwickeln und wir wollen gemeinsam durch konkrete Projekte unsere Gesellschaft ein Stück besser machen“, sagt Landesvorsitzender Holger Metzger. Denn dieses eine Ziel verbinde alle Wirtschaftsjunioren: „Wir wollen auch im Jahr 2020 in einem blühenden Land leben. Mit florierender Wirtschaft, guten Bildungsmöglichkeiten und sozialem Engagement.“
Landeskonferenz ist auch Delegiertentreffen der bayerischen Kreise
4.500 Mitglieder zwischen 18 und 40 Jahren haben die Wirtschaftsjunioren Bayern. Sie sind in 63 Kreisen organisiert. Gemeinsam beraten deren Sprecher (Vorsitzende) bei der Delegiertenversammlung im Rahmen der Landeskonferenz über den Kurs ihres Landesverbandes. „Wir werden zwei wichtige Themen diskutieren“, sagt Landesvorsitzender Holger Metzger. Das eine werde sein, wie gehen wir mit dem Thema Energiewende um? Das andere ist die Organisation des Bayerischen Abends im Rahmen des Weltkongresses der Wirtschaftsjunioren (Junior Chamber International, JCI, wie der Verband international heißt).
Dieser findet 2014 in Leipzig statt. Erwartet werden rund 5.000 junge Unternehmer und Führungskräfte aus der ganzen Welt. „Das zeichnet uns Wirtschaftsjunioren aus“, sagt Holger Metzger: „Wir sind regional verwurzelt, bundesweit aktiv und international vernetzt.“
Ihm persönlich liege es sehr am Herzen, den internationalen Gästen einen unvergesslichen Abend zu bereiten. „Wenn sie nach der Konferenz nach Hause fahren, sollen sie von unserem bayerischen Abend schwärmen.“ Er freue sich besonders, dass dieses Projekt auch von den bayerischen Kreisen große Unterstützung erfahren habe. „Das ist ganz im Sinne unseres Jahresmottos: Aktiv Netzwerken. Gemeinsam Handeln.“
Das Programm und weitere Informationen gibt es unter: www.lako2014.de bzw. www.wjbayern.de
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Mit rund 4.500 Mitgliedern stellen die Wirtschaftsjunioren Bayern e. V. (WJB) den größten deutschen Landesverband der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD). Diese bilden mit rund 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI). Als Stimme der jungen Wirtschaft sind sie Partner der Industrie- und Handelskammern in Bayern.
Mehr Informationen finden Sie unter www.wjbayern.de und www.wjd.de.

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Wirtschaftsjunioren Bayern begrüßen Initiative der CSU-Fraktion zum Ausbau der Ganztagsbetreuung an Grundschulen

Beruf und Familie im Einklang war 2012 das Jahresthema. Werden weitere Umsetzung begleiten.

Wirtschaftsjunioren Bayern begrüßen Initiative der CSU-Fraktion zum Ausbau der Ganztagsbetreuung an Grundschulen

Beruf und Familie im Einklang war das Jahresthema 2012 von Tim Schlotthauer.

Es war eine schöne Erfolgsmeldung heute aus dem Landtag, die zeigt, dass sich der Einsatz für den Ausbau der Ganztagsbetreuung gelohnt hat. „Wir wollen die Grundlagen für ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot in allen Schulen in Bayern schaffen“, heißt es auf der Seite der CSU-Fraktion. Darüber will die CSU-Fraktion an diesem Mittwoch einen Beschluss fassen. Konkret geht es um die Ganztagsbetreuung in der Grundschule.
Rückblick: „Beruf und Familie im Einklang“ war das Jahresthema 2012 mit dem Vorsitzenden Tim Schlotthauer. Bei zahlreichen Gesprächen haben die Wirtschaftsjunioren auf die Notwendigkeit einer Ganztagesbetreuung hingewiesen. „Es freut uns daher als Verband um so mehr, dass diese Forderung Gehör fand“, sagt Holger Metzger, Landesvorsitzender 2014. Er begrüßt das Versprechen von Ministerpräsident Horst Seehofer in seiner Regierungserklärung vom 12.11.2013: „Bis 2018 gibt es in allen Schularten für jede Schülerin und jeden Schüler bis 14 Jahre ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot.“
„Wir werden die Umsetzung begleiten und natürlich im Auge behalten“, verspricht Holger Metzger.
Weitere Informationen zu den Wirtschaftsjunioren Bayern: www.wjbayern.de Bildquelle:kein externes Copyright

Mit rund 4.500 Mitgliedern stellen die Wirtschaftsjunioren Bayern e. V. (WJB) den größten deutschen Landesverband der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD). Diese bilden mit rund 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI). Als Stimme der jungen Wirtschaft sind sie Partner der Industrie- und Handelskammern in Bayern.
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Wirtschaftsjunioren München diskutieren: EU Zukunfts- oder Auslaufmodell

Ist die Europäische Union ein Zukunfts- oder ein Auslaufmodell? Um diese richtungsweisende Frage zu diskutieren luden die Wirtschaftsjunioren München zum Dialog mit Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Der spannenden und intensiven Diskussion stellten sich unter anderem Europaministerin Dr. Beate Merk, Europaabgeordneter Bernd Posselt und IHK-Präsident Dr. Eberhard Sasse.

Wirtschaftsjunioren München diskutieren: EU Zukunfts- oder Auslaufmodell

Podiumsdiskussion der WJ München unter anderem mit Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte).

Außerdem waren auf dem Podium vertreten: Europaabgeordneter Bernd Posselt sowie die LMU-Professoren Klaus H. Goetz vom Geschwister-Scholl-Institut, Ordinarius für Europäische Integration, und Niklas Potrafke, zugleich Leiter des Zentrums für öffentliche Finanzen am Münchner ifo-Institut. Die Diskussion moderierte Sophie von Puttkamer, organisiert hatte die Veranstaltung Franz Mayer-Theobald und Carsten Schmitz vom Arbeitskreis Gesellschat und Politik der Wirtschaftsjunioren München.

Zeigt nicht die Ukraine-Krise, dass die Europäische Union an ihre Grenzen gelangt ist? Die Ukraine hat eine wichtige Brückenfunktion zwischen Europa und Russland. Diese Brücke muss erhalten bleiben, forderte Ministerin Dr. Merk. „Dort herrscht Krieg, dort sterben täglich Leute. Wir müssen weitere Sanktionen gegen Russland in Betracht ziehen“, so Merk weiter. Bernd Posselt ergänzte, dass es Aufgabe aller Europäer sein muss, sich dem Machthunger Putins entgegen zu stellen. „Doch bisher versteht nur Angela Merkel, worum es Putin wirklich geht“, so Posselt. Wir müssen Putin klar machen, dass wir Europäer eine geschlossen zusammenstehende Wertegemeinschaft sind und dass so etwas nicht geht. Peter Martin forderte hingegen, den Fokus auf eine Stabilisierung der Ukraine zu richten. Dann verliere Russland automatisch Einfluss in der Ukraine.
IHK-Präsident Dr. Sasse sieht in der Europäischen Union eine Familie. Manche Kinder sind schon erwachsen, andere noch in der Pubertät. Wir sollten Ihnen Zeit geben, erwachsen zu werden. Politikwissenschaftler Goetz griff das Bild auf und forderte die Einführung eines Mechanismus für Transferleistungen. „In Familien kommt es nun mal zu Vermögensübertragungen und Ausgleichszahlungen. Eine Familie ist teilweise sogar existentiell darauf angelegt. Darauf sollten wir uns einstellen.“ Dem widersprach Europaministerin Dr. Merk. Wir dürfen nicht als erstes über Umverteilung reden. Das wäre unverantwortlich. Erst müssen die Hausaufgaben gemacht werden, bevor wir über das Taschengeld reden, so Merk weiter. Posselt ergänzte: „Wir sind eine existentiell aufeinander angewiesene Gemeinschaft.“ In der Welt werde nur Europa wahrgenommen, jedes einzelne Land allein, auch Deutschland, sei in der Wahrnehmung unbedeutend. Dessen müssen wir uns bewusst sein und darauf unser Handeln ausrichten.
Muss es also die „Vereinigten Staaten von Europa“ geben, fragte Moderatorin von Puttkamer in die Runde. „Steuerlich niemals“, entgegnete Finanzexperte Potrafke. Das wäre von vornherein zum Scheitern verurteilt, die Mitgliedsstaaten seien zu unterschiedlich. Das sei aber auch gar nicht nötig. Eine Steuer- und Finanz-Union brauchen wir nicht, aber eine politische Union. Dem schloss sich Politik-Experte Goetz an. Die politische Union müsse kommen, damit Europa in der Welt mit einer Stimme sprechen kann. Das sei aber noch ein weiter Weg. Peter Martin sieht die Franzosen am Zug. „Frankreich muss jetzt beweisen, wie man Veränderungen umsetzt, Haushalte konsolidiert und trotzdem die Leute mitnimmt.“ Erst wenn das gelinge, könne man auch die Griechen und andere Staaten dazu bringen, sich zu verändern. „Wir müssen hier pragmatisch vorgehen“, wendete IHK-Präsident Sasse ein. Veränderung könne nur mit einem gewissen Druck erreicht werden. Europaministerin Merk sieht die EU hingegen auf einem guten Weg. „Wir brauchen Zeit, um uns aneinander zu gewöhnen“, so Merk wörtlich. Die Europäische Union sei innerhalb weniger Jahre schnell gewachsen. Dabei seien höchst unterschiedliche Kulturen und Systeme zusammen gekommen. Bevor wir über Neuaufnahmen reden, brauchen wir eine Pause. „Da muss erst zusammenwachsen, was zusammen gehört.“, so Merk.
Peter Martin räumte ein, dass die EU ein riesiges Image-Problem habe. „Das müssen wir ernst nehmen“, so Martin weiter. Sonst werde die EU tatsächlich ein Auslaufmodell. IHK-Präsident Sasse ist über die Image-Probleme der EU wenig verwundert: „Es fehlt das Zielfoto“, merkte Sasse an. Jedes erfolgreiche Unternehmen brauche eine Vision, worauf es hinauslaufen soll, wo man hin will. Das sei für viele Menschen nicht erkennbar. Auf die Frage: „Warum ist Europa wichtig?“ hätten viele Menschen keine Antwort, weil Ihnen keine gegeben wird, so Sasse. Die Frage „Wo wollen wir mit der EU hin?“ ist auch für Finanzexperte Prof. Potrafke die zentrale Fragestellung. Möglicherweise brauchen wir die „Vereinigten Staaten von Europa“, aber nicht aus ökonomischen Gründen. Das müsse man den Menschen klar machen, denn nach den vielen Rettungsschirmen sei der Eindruck entstanden, dass es nur noch darum ginge. Den „Vereinigten Staaten von Europa“ erteilte auch Posselt eine Absage. „Wir brauchen nicht „die“, sondern „so etwas“ wie die Vereinigten Staaten von Europa“, forderte Posselt. Die USA seien dafür aber kein Vorbild. „Wir müssen unseren eigenen Weg finden“, so Posselt. „Und das heißt ganz klar: Mehr Europa im Großen, weniger im Kleinen.“
Politik-Experte Goetz sieht die Ursache für die große Europa-Skepsis der Bürger in der fehlerhaften demokratischen Legitimation der handelnden Akteure. Bei der Bundestagswahl werde über nationale Fragen abgestimmt und nicht über europäische. Gerade die vom Bundestag gewählte nationale Regierung bestimmt aber über den Rat der Europäischen Union die Grundzüge der Europapolitik und die Besetzung der EU-Kommissare. Umgekehrt werde die Europawahl regelmäßig nur als „Stimmungstest“ für die nationale Politik gesehen. „Es ist paradox, dass es keine demokratische Abstimmung über europäische Politik gibt“, stellte Goetz fest und forderte mehr parlamentarische Legitimation für Europa.
Europa-Parlamentarier Posselt sieht die Ursache für die Image-Probleme der EU nicht in der fehlenden parlamentarischen Legitimation, sondern in der schlechten Kommunikation. „Wir müssen den Leuten mal sagen, was das Europaparlament alles macht“, so Posselt. Keine EU-Kommission komme ohne Parlament ins Amt, bei den wichtigsten Entscheidungen sei stets die Zustimmung des Parlaments erforderlich. „Ich habe selbst einmal daran mitgewirkt, eine EU-Kommission zu stürzen“, so Posselt.
Kommissions-Repräsentant Peter Martin findet es gut, dass es jetzt zum ersten Mal mit Jean-Claude Juncker und Martin Schulz Spitzenkandidaten für die Europawahl gibt. Noch nie sei so viel über Europa diskutiert worden wie jetzt, so Martin. Das zeigt, wir sind auf dem richtigen Weg. „Aber die Leute fragen sich: Wie geht es nach der Wahl weiter?“, gab Martin zu bedenken.
„Dass der Spitzenkandidat Kommissionspräsident wird, ist schlecht“, konterte Politik-Experte Goetz. Der Kommissions-Präsident hat keine parlamentarische Mehrheit hinter sich. Das ist noch nicht durchdacht, denn gerade die parlamentarische Mehrheit braucht er. Nur mit einer politischen Mehrheit lässt sich eine eigene Europapolitik machen, die sich von einem Kompromiss von nationalen Politiken unterscheidet.
„Alleine die Tatsache, dass diskutiert wird, zeigt, es passiert was“, fasste Dr. Sasse die Diskussion zusammen. Dem schloss sich Posselt an. Wir reden jetzt endlich über das „Große Ganze“ und ist überzeugt: „Die Gurke war gestern, Europa ist morgen!“
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Die Wirtschaftsjunioren sind der größte Verband junger Unternehmer, Selbständiger und Führungskräfte. Unsere Mitglieder kommen aus allen Bereichen der Wirtschaft und sind jünger als 40 Jahre. Die Wirtschaftsjunioren sind Teil des weltweiten Netzwerkes von Junior Chamber International.
Bereits seit 1953 sind die Wirtschafsjunioren München e.V. aktiv und nehmen mit ihren Projekten und Veranstaltungen unternehmerische, soziale und politische Verantwortung war. Bei den Wirtschaftsjunioren München engagieren sich knapp 300 Mitglieder ehrenamtlich.

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Wirtschaftsjunioren Oberfranken: „Aktiv Netzwerken – Gemeinsam Handeln“

Während der 1. Regionalkonferenz der oberfränkischen Wirtschaftsjunioren kamen rund 50 Unternehmer und Führungskräfte zum branchenübergreifenden Austausch zusammen – Akademie für Neumitglieder und Kreissprechertreffen.

Wirtschaftsjunioren Oberfranken: "Aktiv Netzwerken - Gemeinsam Handeln"

Regionalkonferenz der WJ Oberfranken: „Aktiv Netzwerken – Gemeinsam Handeln“

2014 ist ein spannendes Jahr für die oberfränkische junge Wirtschaft. Neben der Landeskonferenz in Hof und dem Weltkongress in Leipzig sind zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen der Kreise geplant. Während der Regionalkonferenz am 22. März trafen sich 50 aktive Wirtschaftsjunioren aus ganz Oberfranken, um Kontakte zu vertiefen und Projekte voranzubringen.
„Aktiv Netzwerken – Gemeinsam Handeln“, das ist das Jahresmotto der Wirtschaftsjunioren Bayern. „In einer globalisierten Welt, aber auch gerade vor der eigenen Haustür, lässt sich mehr bewirken, wenn man gemeinsam mit anderen Unternehmern, Entscheidungsträgern und Menschen unterschiedlichster Prägung an einem Strang zieht“, sagte Regionalsprecher Markus Vogler zur Begrüßung der Teilnehmer.
Diese Zusammenarbeit praktizieren die Wirtschaftsjunioren Oberfranken aktiv in konkreten Projekten. Der Kreisverband Kulmbach zum Beispiel unterstützt die berufliche Orientierung von Schülern und Auszubildenden. Coburg sucht den internationalen Austausch mit jungen Unternehmern und Führungskräften und Lichtenfels engagiert sich für eine attraktive Wirtschaftsregion. Bei der Regionalkonferenz in Bamberg wurden die aktuellen Themen und Projekte der neun Juniorenkreise besprochen und größere Veranstaltungen wie das 40-jährige Bestehen der WJ Forchheim, das Speednetworking in Wunsiedel oder die Landeskonferenz in Hof abgestimmt.
Was die Wirtschaftsjunioren als Netzwerk auszeichnet und wie sie sich selber einbringen können, das lernten die Neumitglieder der neun oberfränkischen Kreise auf der Neumitgliederakademie kennen. Teambuilding beim gemeinsamen Kochen und spannende Rollenspiele boten daneben auch einen praktischen beruflichen Nutzen. „Die Akademie hat viel Spaß gemacht. Ich hätte nie gedacht, dass die Wirtschaftsjunioren auch so viele soziale Projekte betreiben“, sagte eine Jungunternehmerin aus Bamberg. „Für mich ist es besonders wichtig, dass wir hier so gute Weiterbildungsmöglichkeiten mit guten Trainern haben“, ergänzt ein Teilnehmer aus Hof.
Eine Neuauflage der Regionalkonferenz 2015 ist geplant. „Wir können auf eine produktive und schöne Veranstaltung zurückblicken. Neue Kontakte sind entstanden, Projekte wurden vorangebracht und die Wirtschaftsjunioren Oberfranken als Netzwerk insgesamt gestärkt“, sagte Hauptorganisator Mathias Zweyer aus Bamberg.
Weitere Informationen über die Wirtschaftsjunioren für interessierte Neumitglieder finden Sie unter: www.wj-oberfranken.de
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Die Wirtschaftsjunioren sind das Sprachrohr der jungen oberfränkischen Wirtschaft. Wir stehen für ehrbares Unternehmertum, ressourcenschonendes Handeln, Förderung der Bildung und für Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Wirtschaftsjunioren Hannover zeichnen beste Betriebskitas aus

Für eine herausragende Lösung der Kinderbetreuung erhält service94 einen 1. Preis

Wirtschaftsjunioren Hannover zeichnen beste Betriebskitas aus

service94 nimmt den Preis von Wirtschaftsjunior Patrick Frede entgegen

„Es ist aufwändiger, in Deutschland eine Kita zu gründen als ein Atomkraftwerk zu bauen“. Dem bemerkenswerten Rechercheergebnis von Laudatorin Jasmin Arbabian-Vogel können viele der Anwesenden nur zustimmen. Im Plenarsaal der IHK Hannover sitzen die Vertreter/innen von 12 Unternehmen in Hannover, die genau dieses Projekt umgesetzt haben: Die Gründung einer Betriebskita.

Es ist mit viel Engagement, Aufwand und Zähigkeit verbunden, in Deutschland einen Betriebskindergarten zu gründen und zu unterhalten. Dabei sind diese Einrichtungen für viele Beschäftige die optimale Lösung, um Beruf und Familie zu vereinen.
Das Projekt WiKiZ, Wirtschaft Kinder Zukunft, ehrt das Engagement von Unternehmen in der Region, die beispielhafte Kinderbetreuungsmöglichkeiten im eigenen Betrieb geschaffen haben.
Wikiz ist ein Projekt von ehrenamtlich für die Region arbeitenden Wirtschaftsjunioren ( www.hannover.wjd.de ). Sie verfolgen hiermit das Ziel, andere Unternehmen durch gelungene Beispiele für betriebsnahe Betreuungslösungen zum Nachahmen aufzufordern.
In dem mehrstufigen Projekt wurden die Bedürfnisse von Eltern mit Kleinkindern ergründet und Betriebskindergärten unter diesen Kriterien bewertet.

12 Unternehmen aus Hannover und der Region hatten sich für die Auszeichnung schriftliche beworben, sechs von ihnen kamen in die engere Auswahl. Patrick Frede und Dr. Philipp Rittershaus vom Team WiKiZ ( www.wikiz.de ) besuchten diese Unternehmen, um sich ein persönliches Bild von Unternehmen und Betreuungslösung zu machen. Dann fiel die Entscheidung:
Die drei ersten Preise gingen an die Einrichtungen der Medizinischen Hochschule Hannover, an die Viscom AG und an die service94 GmbH in Burgwedel.
Laudator Patrick Frede lobte den besonderen Einsatz der service94 GmbH, die ihre Betriebskita seit inzwischen mehr als 10 Jahren weitgehend ohne Bezuschussungen und öffentliche Mittel unterhalten. Weitere entscheidende Faktoren für die Nominierung des Kindergartens „der94er“ waren die flexiblen Öffnungszeiten, die kleine Gruppe mit maximal 19 Kindern ab einem Alter von 2 Jahren und das pädagogische Konzept, das die Entwicklung der sozialen Kompetenzen der Kinder fördert.
Zurzeit betreuen die beiden staatlich anerkannten Erzieher 14 Kinder.
Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der service94 GmbH ist die Einrichtung, die direkt neben dem Firmengebäude steht, die optimale Lösung für eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Die service94 GmbH in Burgwedel bei Hannover betreibt seit 1984 Sozialmarketing, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit für humanitäre Vereine und Verbände, für den Natur- und Tierschutz.
(Weitere Informationen unter: www.service94.de) Bildquelle:kein externes Copyright

Die service94 GmbH in Burgwedel bei Hannover betreibt seit 1984 Sozialmarketing, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit in den Bereichen Mensch, Tier und Umwelt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informieren die Menschen in der Öffentlichkeit über die Ziele von karitativen Vereinen, Natur- und Tierschutzorganisationen

service94 GmbH
Anja Knäpper
Raiffeisenstraße 2
30938 Burgwedel
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Pressemitteilungen

Wirtschaftsjunioren Bayern: Landeskonferenz 2014 in Hof in mittelständischer Wirtschaftsregion

Rund 500 junge Unternehmer und Führungskräfte werden auf der Landeskonferenz der Wirtschaftsjunioren Ende Juni in Hof erwartet. Hof bietet Branchenvielfalt und rasante Entwicklung.

Wirtschaftsjunioren Bayern: Landeskonferenz 2014 in Hof in mittelständischer Wirtschaftsregion

500 junge Unternehmer und Führungskräfte werden auf der Landeskonferenz der Wirtschaftsjunioren erwartet.

Gemeinsam netzwerken, sich weiterbilden und eine schöne Zeit genießen, darum geht es für rund 500 junge Unternehmer und Führungskräfte auf der bayerischen Landeskonferenz der Wirtschaftsjunioren 2014. Wenn eine Region wie Hof auch wirtschaftlich etwas zu bieten hat, macht das die Konferenz umso attraktiver.
„Wir in Hof leben in einer florierenden Wirtschaftsregion“, sagt Kreissprecher Michael Bitzinger. Vielen Unternehmern in Deutschland sei das noch gar nicht so bewusst. Deshalb möchte das Konferenzteam während der Landeskonferenz vom 26. bis 29. Juni 2014 auch diese Stärken, zum Beispiel im Rahmen von Betriebsbesichtigungen, zeigen. Für die jungen Unternehmer und Führungskräfte seien gerade die zahlreichen mittelständischen Unternehmen interessant.
Der Branchenmix der oberfränkischen Region ist sehr vielseitig. Von Automobilzulieferern über Kunststoff, Logistik bis hin zur modernen Green Technologie. Aus der traditionellen Porzellan- und Textilindustrie haben sich nach einer schwierigen wirtschaftlichen Phase in den letzten Jahren zunehmend Unternehmen entwickelt, die auf Verbundwerkstoffe und Medizintechnik spezialisiert sind. Viele von ihnen florieren derzeit und beschäftigen einige hundert Mitarbeiter.
Lamilux, Sandler oder dennree – dies sind die bekannteren Namen. So hat Lamilux eine großangelegte Fachkräfte-Initiative gestartet. Hof ist ein gutes Beispiel für eine Region die mit den richtigen Konzepten, Energie und Initiativen aus Unternehmen und Hochschule eine schwierige wirtschaftliche Entwicklung nachhaltig umdrehen konnte. Heute zählt Hof zu den 50 wirtschaftlich stärksten Städten Deutschlands und freut sich auf den Besuch zahlreicher junger Unternehmer und Führungskräfte während der Landeskonferenz.
Das Programm, die Anmeldung und weitere Informationen gibt es unter: www.lako2014.de

Die bayerische Landeskonferenz 2014 wird von den Wirtschaftsjunioren Hof organisiert. Sie steht unter dem Motto „Zukunft neu denken. Voller Perspektiven.“ Rund 500 Wirtschaftsjunioren aus Bayern und ganz Deutschland bietet die Landeskonferenz die Möglichkeit zum Netzwerken und Know-How Transfer. Umrahmt wird die Lako vier Tage lang von einem attraktiven In- und Outdoorprogramm sowie interessanten Abendveranstaltungen: www.lako2014.de

Kontakt
Konferenzverein der Wirtschaftsjunioren Hof e.V.
Michael Bitzinger
Moritz-Steinhäuser-Weg 2
95030 Hof
+49 – 9281 – 70 83 181
info@lako2014.de
http://www.lako2014.de

Pressekontakt:
zahner bäumel communication
Markus Zahner
Oberauer Straße 10a
96231 Bad Staffelstein
09573 340596
m.zahner@agentur-mz.de
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Pressemitteilungen

Wirtschaftsjunioren Bayern ehren Würzburg, Schweinfurt und Lichtenfels als aktivste Kreise

Im Rahmen der Jahresauftaktfeier kürten die Wirtschaftsjunioren Bayern den aktivsten Kreis 2013. „Wir wollen das hohe ehrenamtliche Engagement würdigen“.

Auch im Jahr 2013 haben die 63 bayerischen Juniorenkreise eine Vielzahl an Projekten und Veranstaltungen auf die Beine gestellt und haben vor Ort viel ehrenamtlich geleistet. „Dieses hohe ehrenamtliche Engagement wollen wir mit dem Wettbewerb aktivster Kreis würdigen“, sagte Dr. Wolfgang Meyer, der als Landesvorsitzender 2013 die Urkunde im Rahmen der Jahresauftaktfeier in Zwiesel verleihen durfte. „Es ist schön zu sehen, was wir gemeinsam als Netzwerk in einem Jahr leisten können.“
Die drei aktivsten Kreise 2013 sind: Würzburg in der Kategorie 3 (ab 51 Mitglieder), Schweinfurt in der Kategorie 2 (bis 50 Mitglieder) und Lichtenfels in der Kategorie 1 (bis 25 Mitglieder). Aufsteiger des Jahres sind die Wirtschaftsjunioren Fürth, sie konnten sich um 31 Plätze im Vergleich zu 2012 steigern.
Platz zwei in der dritten Kategorie belegte Deggendorf, dort findet 2014 die kleine Landeskonferenz im Herbst statt, Augsburg sicherte sich den dritten Platz. In der Kategorie zwei belegte Hof den zweiten Platz, sie sind Veranstalter der Landeskonferenz Bayern Ende Juni, und Platz drei ging an Donau-Ries. Garmisch-Partenkirchen belegte in der Kategorie eins den zweiten Platz, vor den Wirtschaftsjunioren Coburg.
„Herzlichen Glückwunsch unseren Gewinnern und ein großes Dankeschön an alle 63 bayerischen Kreise“, sagte Holger Metzger. „Ich wünsche mir, dass wir auch 2014 aktiv netzwerken und gemeinsam handeln, um mit unseren Verband etwas bewegen.“ Er sagte dies auch im Hinblick auf den Weltkongress im Herbst, der seit über 30 Jahren wieder in Deutschland stattfindet. Sein Appell: „Lasst uns gemeinsam für unseren Verband ein Oktoberfest organisieren, das die JCI-Welt so schnell nicht vergessen wird.“
Weitere Informationen unter: www.wjbayern.de.

Mit rund 4.500 Mitgliedern stellen die Wirtschaftsjunioren Bayern e. V. (WJB) den größten deutschen Landesverband der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD). Diese bilden mit rund 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI). Als Stimme der jungen Wirtschaft sind sie Partner der Industrie- und Handelskammern in Bayern.
Mehr Informationen finden Sie unter www.wjbayern.de und www.wjd.de.

Kontakt
Wirtschaftsjunioren Bayern e.V. c/o IHK für München und Oberbayern
Holger Metzger
Balanstraße 55-59,
81541 München
089 5116-1775
info@wjbayern.de
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