Tag Archives: Wirtschaftskanzlei

Pressemitteilungen

wika AG – ein Oldenburger Finanzdienstleister, der lebt was er verspricht

wika  AG - ein Oldenburger Finanzdienstleister, der lebt was er verspricht

Die wika AG in Oldenburg

Oldenburg – eine Stadt zwischen Tradition und Wachstum

Oldenburg glänzt mit seiner Fußgängerzone, seinen vielfältigen Kulturangeboten, dem Binnenhafen. Es ist stolz auf seine historischen Bauten und das freundliche Miteinander. Die Menschen, die hier leben, pflegen Traditionen und einen gepflegten Umgang miteinander. Die Stadt verbindet ländlichen Charme mit Wirtschaftsförderung. Oldenburg ist ein attraktiver Arbeits- und Lebensort für Nachwuchs-, Fach- und Führungskräfte, für Gründerinnen und Gründer.

Financial Wellness

Ein Unternehmen, das das positive Image dieser Vorzeigestadt verkörpert und lebt, ist die wika AG, eine Wirtschaftskanzlei mit Hauptsitz in Oldenburg, die Tradition und Zukunft in einer Marke vereint. Aike und Henning Vaque, Brüder und Gründer der wika AG, stehen für Kompetenz auf dem Finanzsektor. Die Finanzdienstleister bieten Vermögensmanagement, Vorsorgeberatung und Alterssicherung für Privatpersonen und Finanzberatung für Unternehmen an. Sie sehen sich als Lebens- und Finanz-Coaches, Betreuer und zukunftsweisende Berater. Sie bieten Übersichtlichkeit und Transparenz, zeigen Fördermöglichkeiten auf, entwerfen ganzheitliche Konzepte der Lebensplanung und helfen, sie zu realisieren. Lebensbegleitend. Und das ist Financial Wellness: Wohlfühlen bei dem Gedanken an die Umsetzung und Optimierung der eigenen Vorsorge- und Vermögenssituationen.

Soziales Engagement und Hilfe aus Überzeugung

Bei der wika AG wird Firmenkultur gefördert und gefordert und Leitbilder haben reale Formen. Die Brüder Vaque haben sich auf ihre Fahne geschrieben, andere an ihrem Erfolg teilhaben zu lassen. Soziales Engagement ist ihnen wichtig. Sie unterstützen die Kindernothilfe, das Kinderhilfswerk ICH e.V. und andere soziale Projekte und Vorhaben.

Doch die Pflege der sozialen Werte erstreckt sich nicht allein auf hilfebedürftige soziale Projekte: viel aussagekräftiger ist der verantwortungsbewusste, respekt- und vertrauensvolle Umgang mit Mandanten und Mitarbeitern. Die Echtheit und Aufrichtigkeit ihrer Geschäftsphilosophie, die Übereinstimmung von Unternehmenskultur und Unternehmensstrukturen wurde der wika AG nun durch kununu bestätigt:

Bei kununu, Europas größtem Bewertungsportal für Arbeitgeber, erhielt die wika AG von ihren Mitarbeitern 4,43 von 5 Punkten! Die 116 Bewertungen setzten sich aus 109 Mitarbeitern, einem Bewerber und 6 Auszubildenden zusammen. Das Ergebnis: 100 % Weiterempfehlung! Jeweils 4,5 Sterne für die aufgelisteten Wohlfühl- und Karrierefaktoren.

Vorbildlich, zukunftsorientiert, familiengeführt.

Die Vaques wissen was sie tun. Und sie wissen, dass der Mitarbeiter die wertvollste, knappste und einmaligste Ressource eines jeden Betriebes ist. Sie besitzen nicht nur fachliche sondern auch soziale Professionalität. Und das führt über motivierte, sich mit dem Betrieb identifizierende und kompetente Mitarbeiter zur besten Kundenzufriedenheit.

wika AG
Gerhard-Stalling-Straße 60b
26135 Oldenburg
Tel.: 0441 – 200 500
E-Mail: info@wika.ag
Web: www.wika.ag
Karriere: www.karriere.wika.ag

Die wika AG ist ein inhabergeführtes und eigenständiges Finanzdienstleistungsinstitut aus Norddeutschland im Status eines Maklers seit 2006.
Die wika AG lebt dabei die Tradition und Moderne: die Tugend des alten Ehrenberufes eines Maklers, verbunden mit dem frischen,
unverbrauchten Esprit eines innovativen Finanzdienstleistungsunternehmens.
Unser Ziel ist es: Das jeder Mandant in Deutschland von unserer Dienstleistung profitiert und wir damit vielen Menschen helfen, finanzielle Freiheit und Sicherheit zu erlangen.

Firmenkontakt
wika AG
Aike Vaqué
Gerhard-Stalling-Straße 60b
26135 Oldenburg
0441 – 200 500
info@wika.ag
https://www.wika.ag

Pressekontakt
wika AG
Jana van Lamoen
Gerhard-Stalling-Straße 60b
26135 Oldenburg
0441 – 200 500
info@wika.ag
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Pressemitteilungen

BFH: Ausfall von Rentenzahlungen rechtfertigt abweichende Steuerfestsetzung

Mit Urteil vom 22.10.2014 entschied der Bundesfinanzhof (BFH), dass unter Umständen eine abweichende Steuerfestsetzung der Erbschaftssteuer in Betracht kommt, wenn Rentenzahlungen ausfallen (AZ.: II R 4/14).

BFH: Ausfall von Rentenzahlungen rechtfertigt abweichende Steuerfestsetzung

NOETHE LEGAL Rechtsanwälte

NOETHE LEGAL Rechtsanwälte, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Zürich führt aus:

Das sei bei der Erbschaftssteuer für eine von Todes wegen erworbenen Leibrente der Fall, wenn die jährliche Besteuerung des Jahreswertes gewählt wurde und die Rentenzahlungen wegen der Insolvenz des Verpflichteten ausfallen, so der BFH. Zudem müsse die Antragstellung für die Ablösung der Jahressteuer erst lange nach Beginn des Zahlungsausfalls gestellt werden und nicht damit zu rechnen sein, dass noch weitere Rentenzahlungen erfolgen. Ob dies der Fall sei, sei jedoch immer im Einzelfall zu entscheiden, betonte der BFH.

Hier klagt eine Vermächtnisnehmerin, die aufgrund des Vermächtnisses eine wertgesicherte Leibrente erhielt, für welche sie beim beklagten Finanzamt eine Besteuerung des Jahreswertes beantragt. Nach dem Ausfall der Rentenzahlungen wurden diese aus der als Sicherheit dienenden Bürgschaft geleistet. Nach Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung erhielt die Klägerin keine Zahlungen mehr.

Daher beantragte sie eine Ablösung der Jahressteuer sowie die Erbschaftssteuer mit 0 Euro anzusetzen. Letzteres lehnte die Beklagte ab und setzte die Erbschaftssteuer fest. Der dagegen gerichtete Einspruch blieb erfolglos. Auch das Finanzgericht Münster entschied nicht zugunsten der Klägerin (Urteil v. 18.12.2013, AZ.: 3 K 3246/12 Erb). Die Klägerin verlangt weiterhin die Festsetzung der Erbschaftssteuer auf 0 Euro, hilfsweise den eventuell festzusetzenden Betrag aus Billigkeitsgründen zu erlassen.

Dem folgt der BFH. Er führte aus, die Klägerin habe aus Billigkeitsgründen einen Anspruch auf die abweichende Steuerfestsetzung von 0 Euro. Nach der Abgabenordnung kann eine Steuer niedriger festgesetzt werden, wenn die Steuererhebung im Einzelfall unbillig wäre. Damit sollen sachliche und persönliche Besonderheiten im Einzelfall berücksichtigt werden können. Dabei handelt es sich um eine Ermessensentscheidung der Behörde, die nur begrenzt gerichtlich überprüft werden kann.

Hier sei die Steuerfestsetzung unbillig, da die Klägerin bis zu ihrem Ableben die Jahressteuer für eine lebenslängliche Rente entrichten müsse, welche sie aber gar nicht mehr erhalte, so der BFH. Daher müsse eine abweichende Steuerfestsetzung vorgenommen werden.

Das Steuerrecht ist eine komplexe Materie, die für einen Laien kaum zu überschauen ist. Die diversen Steuerarten, eine ständig steigende Anzahl von Gerichtsentscheidungen im Steuerrecht sowie Bezüge zu anderen Rechtsgebieten erschweren es dem Steuerpflichtigen, selbst einen umfassenden Überblick zu behalten.

Um ihre Rechte vollumfänglich wahrnehmen zu können, sollten Sie sich daher frühzeitig rechtsanwaltlich beraten lassen.

Sie erwartet an unseren Standorten in Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Zürich ein engagiertes, verlässliches und spezialisiertes Team von Berufsträgern.

NOETHE LEGAL Rechtsanwälte versteht sich als sowohl national als auch international ausgerichtete Kanzlei mit dem Schwerpunkt im Wirtschaftsrecht.

Kontakt
NOETHE LEGAL Rechtsanwälte
Tobias Nöthe
In der Sürst 3
53111 Bonn
+49 (0) 228 52279640
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Bei Kapitalanlage muss auch über Risiken informiert werden

Mit Urteil vom 15.04.2014 entschied das Oberlandesgericht (OLG) Nürnberg, dass eine Bank, wenn sie Kapitalanlagen mit Risiken anbietet, nicht nur die Vorteile betonen darf (AZ.: 3 U 2124/13).

Bei Kapitalanlage muss auch über Risiken informiert werden

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Geklagt hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und er hat vom OLG Recht bekommen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Das OLG führte aus, aus dem Wertpapierhandelsgesetz ergibt sich, dass die Produktinformationen eindeutig und ausgewogen sein müssen, das heißt, die Nachteile oder Risiken einer Kapitalanlage müssen im gleichen Umfang dargestellt werden wie die Vorteile. Insbesondere sei es nicht ausreichend, wenn bei einem Angebot der Anlage im Internet nur die Vorteile genannt werden und im Übrigen auf andere Dokumente, beispielsweise den Emissionsprospekt, verwiesen werde, selbst wenn diese dort verlinkt seien. Das gelte selbst dann, wenn in den verlinkten Dokumenten in ausreichendem Umfang über die Risiken informiert werde.

Vorliegend bot die Beklagte wohl auf ihrer Internetseite Genussscheine eines niedersächsischen Solarparks an. Sie hob scheinbar zwei Vorteile der Kapitalanlage konkret hervor, namentlich die hohe Verzinsung in Höhe von 5,65% pro Jahr und die „Projektsicherheiten im Rang nach der fremdfinanzierenden Bank“, welche der Solarparkbetreiber zugunsten der Kapitalanleger stellt.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband machte geltend, die Risiken der Anlage seien nur sehr knapp und allgemein dargestellt worden. Dadurch würde für potenzielle Anleger nicht deutlich, dass die besagten Genussscheine nicht der Einlagensicherung unterliegen, d.h. bei einer Insolvenz des Solarparks das Risiko des Totalverlustes der Kapitalanlage droht. Auch werde nicht deutlich, dass nachrangige Sicherheiten bei einer hohen Fremdfinanzierung letztlich von geringem Wert sind. In Bezug auf die Verzinsung der Kapitalanlage werde weiter nicht darauf hingewiesen, dass Kursverluste in Betracht kommen, wenn das Zinsniveau auf dem Kapitalmarkt steigt. Hinzu kommt, dass dem Kapitalanleger nicht erklärt wird, was genau mit „Projektsicherheiten“ tatsächlich gemeint ist.

Anlegern ist zu raten, etwaige bestehende Ansprüche von einem Rechtsanwalt prüfen zu lassen, da dieser helfen kann, die Ansprüche geltend zu machen und durchzusetzen. Jedenfalls sollten Anleger nicht tatenlos zusehen, insbesondere im Falle einer Insolvenz ist Handeln gefragt.

Um ihre Rechte vollumfänglich wahrnehmen zu können, sollten Sie sich daher rechtsanwaltlich beraten lassen. Sie erwartet an unseren Standorten in Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Zürich ein engagiertes, verlässliches und spezialisiertes Team von Berufsträgern.

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EuGH zu den Rechten von Lebensversicherungskunden

Mit Urteil vom 19.12.2013 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Rechte von Lebensversicherungskunden mit Altverträgen, d.h. Verträge nach dem sogenannten Policenmodell bis Ende 2007, gestärkt (AZ.: C-209/12).

EuGH zu den Rechten von Lebensversicherungskunden

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Im Jahr 2008 wurde das sogenannte Policenmodell bei Lebensversicherungen abgeschafft. Seitdem sind die Versicherer dazu verpflichtet, den potenziellen Versicherungsnehmern vor Vertragsabschluss sowohl die Versicherungsbedingungen als auch weitere Informationen in Bezug auf die jeweils gewünschte Versicherung schriftlich zukommen zu lassen. Verträge, bei denen den Informationspflichten nachgekommen wurde, sind unabhängig davon, wann sie abgeschlossen wurden, nicht vom Urteil des EuGH betroffen, d.h. auch dann nicht, wenn sie vor 2008 abgeschlossen wurden, so der GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft).

Hinzu kommt jedoch die Voraussetzung, dass der Versicherungsnehmer ordnungsgemäß über sein Widerrufsrecht belehrt wurde. Unter Umständen kommt jedoch auch die Kündigung wegen fehlerhafter Widerrufsbelehrung in Betracht.

Vorliegend hatte der Kläger bei der Beklagten im Jahr 1998 eine Lebensversicherung abgeschlossen, die er fast 10 Jahre später unter Berufung auf sein Rücktritts- und Widerrufsrecht kündigen wollte. Dies verweigerte die Beklagte. Daraufhin erhob der Versicherungsnehmer Klage, verlor jedoch in den ersten beiden Instanzen. Der BGH wandte sich daraufhin an den EuGH, um das europäische Recht richtig auszulegen.

Der EuGH führte aus, ein Kunde könne nur 14 bis 30 Tage nach Vertragsschluss zurücktreten, da er unter Umständen feststellt, dass der Vertrag doch nicht zu ihm passt. Jedoch müsse der Kunde dazu ordnungsgemäß über sein Recht belehrt worden sein. Ein Verbraucher könne kein Recht verlieren, das er nicht einmal kannte.

Dagegen habe die deutsche Regelung im Policenmodell verstoßen, da sie einen Rücktritt nur bis ein Jahr nach Zahlung der ersten Versicherungsprämie zuließ. Das galt auch, wenn gar keine Belehrung stattgefunden hatte.

Die Entscheidung des BGH steht noch aus.

Das Versicherungsrecht ist mitunter recht kompliziert. Vielfach kennen Versicherungsnehmer ihre Rechte mangels Aufklärung nicht. Hier ist eine Einzelfallprüfung angezeigt. Um ihre Rechte vollumfänglich wahrnehmen zu können, sollten Sie sich daher rechtsanwaltlich beraten lassen.

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EuGH: Verminderte Freibeträge für Erbschaften

Mit Urteil vom 04.09.2014 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass die in Deutschland geltenden verminderten Freibeträge für Erbschaften oder Schenkungen zwischen Gebietsfremden unionsrechtswidrig sind (AZ.: C-211/13).

EuGH: Verminderte Freibeträge für Erbschaften

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NOETHE LEGAL Rechtsanwälte , Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Zürich führt aus:

Geklagt hatte die Europäische Kommission auf Feststellung, dass die Bundesrepublik Deutschland gegen ihre Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) sowie einem EU-Mitgliedsstaat und einem dritten Staat nicht zu beschränken, verstoßen hat, indem sie Gebietsfremden, d.h. sowohl nicht in Deutschland ansässigen Erblassern oder Schenkern und Erwerbern einer in Deutschland belegenen Immobilie, eine verminderten Freibetrag gewährt hat. Hatte einer der Beteiligten seinen Wohnsitz in Deutschland, so konnte ein höherer Freibetrag geltend gemacht werden.

Die Kommission führte aus, die Regelung führe zu einer höheren Besteuerung, welche wiederum den Wert der Erbschaft oder Schenkung mindere, wenn keiner der Beteiligten seinen Wohnsitz im Inland habe, sodass diese durch die Vorschriften unterschiedlich behandelt würden, wofür jedenfalls mangels objektiver Unterschiedlichkeit kein Grund bestehe. Zudem seien auch keine zwingenden Gründe des Allgemeininteresses als Rechtfertigung ersichtlich. Dem hält die Bundesrepublik entgegen, dass die Mitgliedstaaten das Recht hätten, Steuerpflichtige mit unterschiedlichem Wohnort unterschiedlich zu behandeln und hier zulässig zwischen beschränkt und unbeschränkt Steuerpflichtigen differenziert werde.

Dem folgt der EuGH nicht. Dieser sieht jedenfalls eine Vertragsverletzung der Bundesrepublik Deutschland als gegeben an, weil durch die Vorschriften der Kapitalverkehr beschränkt werde. Zwar könnten die Mitgliedsstaaten nach einer gesetzlichen Ausnahmeregelung auch nationale Vorschriften anwenden, wonach beschränkt und unbeschränkt Steuerpflichtige unterschiedlich behandelt werden, allerdings müsse diese wegen ihres Ausnahmecharakters eng ausgelegt werden, sodass nicht jede nationale Vorschrift mit dem Unionsrecht vereinbar ist. Insbesondere werde die Ausnahme ihrerseits dahingehend beschränkt, dass keine willkürliche Diskriminierung oder eine verschleierte Beschränkung stattfinden dürfe.

Das Steuerrecht ist eine komplexe Materie, die für einen Laien kaum mehr zu überschauen ist. Die diversen Steuerarten, eine ständig steigende Anzahl von Gerichtsentscheidungen im Steuerrecht sowie etwaige Bezüge zum Ausland und anderen Rechtsgebieten erschweren es dem Steuerpflichtigen, selbst einen umfassenden Überblick zu behalten.

Um ihre Rechte vollumfänglich wahrnehmen zu können, sollten Sie sich daher frühzeitig rechtsanwaltlich beraten lassen.

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EuGH: Verminderte Freibeträge für Erbschaften

Mit Urteil vom 04.09.2014 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass die in Deutschland geltenden verminderten Freibeträge für Erbschaften oder Schenkungen zwischen Gebietsfremden unionsrechtswidrig sind (AZ.: C-211/13).

EuGH: Verminderte Freibeträge für Erbschaften

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Geklagt hatte die Europäische Kommission auf Feststellung, dass die Bundesrepublik Deutschland gegen ihre Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) sowie einem EU-Mitgliedsstaat und einem dritten Staat nicht zu beschränken, verstoßen hat, indem sie Gebietsfremden, d.h. sowohl nicht in Deutschland ansässigen Erblassern oder Schenkern und Erwerbern einer in Deutschland belegenen Immobilie, eine verminderten Freibetrag gewährt hat. Hatte einer der Beteiligten seinen Wohnsitz in Deutschland, so konnte ein höherer Freibetrag geltend gemacht werden.

Die Kommission führte aus, die Regelung führe zu einer höheren Besteuerung, welche wiederum den Wert der Erbschaft oder Schenkung mindere, wenn keiner der Beteiligten seinen Wohnsitz im Inland habe, sodass diese durch die Vorschriften unterschiedlich behandelt würden, wofür jedenfalls mangels objektiver Unterschiedlichkeit kein Grund bestehe. Zudem seien auch keine zwingenden Gründe des Allgemeininteresses als Rechtfertigung ersichtlich. Dem hält die Bundesrepublik entgegen, dass die Mitgliedstaaten das Recht hätten, Steuerpflichtige mit unterschiedlichem Wohnort unterschiedlich zu behandeln und hier zulässig zwischen beschränkt und unbeschränkt Steuerpflichtigen differenziert werde.

Dem folgt der EuGH nicht. Dieser sieht jedenfalls eine Vertragsverletzung der Bundesrepublik Deutschland als gegeben an, weil durch die Vorschriften der Kapitalverkehr beschränkt werde. Zwar könnten die Mitgliedsstaaten nach einer gesetzlichen Ausnahmeregelung auch nationale Vorschriften anwenden, wonach beschränkt und unbeschränkt Steuerpflichtige unterschiedlich behandelt werden, allerdings müsse diese wegen ihres Ausnahmecharakters eng ausgelegt werden, sodass nicht jede nationale Vorschrift mit dem Unionsrecht vereinbar ist. Insbesondere werde die Ausnahme ihrerseits dahingehend beschränkt, dass keine willkürliche Diskriminierung oder eine verschleierte Beschränkung stattfinden dürfe.

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Recht/Gesetz/Anwalt

Neun Sozietäten auf einen Streich – bei e-fellows.net Perspektive Wirtschaftskanzlei

Ausgewählte Nachwuchsjuristen treffen renommierte Wirtschaftskanzleien: am 21. und 22. September auf Schloss Montabaur nahe Frankfurt am Main

Schloss Montabaur. Bei „e-fellows.net Perspektive Wirtschaftskanzlei“ am 21. und 22. September 2012 können rund 80 ausgewählte Nachwuchsjuristen internationale Wirtschaftssozietäten persönlich kennenlernen. Die Karriereveranstaltung setzt dabei auf Qualität statt Masse: In Workshops diskutieren die Teilnehmer spannende Fälle aus unterschiedlichen Rechtsgebieten. Beim gemeinsamen Dinner und anschließenden Bar-Abend knüpfen sie wertvolle Kontakte zu Kanzleivertretern. In Einzelgesprächen können die Jungjuristen außerdem ihre Einstiegsoptionen bei den teilnehmenden Sozietäten ausloten.

Folgende Kanzleien sind auf der Veranstaltung vertreten: Cleary Gottlieb, Clifford Chance, CMS Hasche Sigle, Freshfields Bruckhaus Deringer, Gleiss Lutz, Hengeler Mueller, Hogan Lovells, Linklaters sowie Shearman & Sterling.

e-fellows.net gewährt einen Fahrtkostenzuschuss und übernimmt die Kosten für Unterkunft und Verpflegung. Interessierte bewerben sich bis zum 29. Juli über das Online-Formular unter www.e-fellows.net/law. Die Teilnahmeplätze sind begrenzt.
Ansprechpartnerin:

Julia Prambs
e-fellows.net GmbH & Co. KG
Tel.: 089 23232-317
julia.prambs@e-fellows.net
www.e-fellows.net

e-fellows.net ist das Online-Stipendium und Karrierenetzwerk für herausragende Schüler, Studierende und Doktoranden. Partner sind Accenture, Allianz, Bertelsmann, Bosch, Clifford Chance, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, DIE ZEIT, Freshfields Bruckhaus Deringer, Hengeler Mueller, KPMG, McKinsey, Roche, Siemens Management Consulting, TNG Technology Consulting und die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck.

Über:

e-fellows.net GmbH & Co. KG
Herr Bernhard Güntner
Sattlerstraße 1
80331 München
Deutschland

fon ..: 089-23232-340
fax ..: 089-23232-222
web ..: http://www.e-fellows.net
email : presse@e-fellows.net

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

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Herr Bernhard Güntner
Sattlerstraße 1
80331 München
fon ..: 089-23232-340
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email : presse@e-fellows.net

Pressemitteilungen

Neue Wirtschaftskanzlei geht in Nürnberg an den Start.

Kanzleigründung mit bekannten Namen:

Nürnberg, 2.1.2012 Alle Gründungspartner der neuen Wirtschaftskanzlei sind in der Nürnberger Kanzleilandschaft bereits eingeführt und bekannt. Denn sie haben hier schon geraume Zeit bei Dr. Scholz & Weispfenning zusammen gearbeitet und zahlreiche Mandate aus der Region betreut. Johannes Meinhardt, Dr. Norbert Gieseler, Nicola Scholz-Recht und Christian Prauser machen sich nun zum 2.1.2012 als sogenanntes Spin-Off unter eigener Flagge selbständig. MG&P Meinhardt, Gieseler & Partner heißt die neue Wirtschaftskanzlei am Rathenauplatz.

Kanzlei als Partner der regionalen Wirtschaft.

Mit ihren zahlreichen Rechtsgebieten ist die Wirtschaftskanzlei vor allem für mittelständische Unternehmen aus der Region und in Spezialgebieten sogar bundesweit interessant. Neben den klassischen Disziplinen Handels- und Gesellschaftsrecht, gewerblicher Rechtsschutz, Arbeits-, Erb- und Steuerrecht, allgemeines Wirtschaftsrecht und Steuerstrafrecht verfügt die Kanzlei auch über Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht, die ausschließlich die Bankenseite vertreten. Entsprechend bringen die Gründungspartner Groß- und Privatbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken sowie zahlreiche Mittelständler verschiedener Branchen aus der Region als Mandanten mit in die neue Kanzlei.Kooperationen erweitern die Kompetenzen.Die juristische Expertise kombinieren die Anwälte mit fundierten wirtschaftlichen Qualifikationen und praktischen Erfahrungen aus zahlreichen Branchen. Über Kooperationen, etwa mit dem renommierten Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Tobias Huep, erweitert die Kanzlei ihren Beratungs- und Kompetenzhorizont noch zusätzlich.

Standort eröffnet Wachstumsperspektiven.

Die frisch renovierten, modern ausgestatteten Kanzleiräume am Rathenauplatz bieten der Wirtschaftskanzlei vielfältiges Potenzial für ein weiteres Wachstum. Der Ausbildung von Referendaren und Rechtsanwaltsfachangestellten wird sich die Kanzlei ebenfalls intensiv widmen und will so den Nachwuchs zukünftig gerne aus den eigenen Reihen rekrutieren.
Kanzlei für
allgemeines Wirtschaftsrecht,
Handels- und Gesellschaftsrecht,
gewerblicher Rechtsschutz,
Arbeits-, Erb- und Steuerrecht,
Steuerstrafrecht,
Bank- und Kapitalmarktrecht.
MG&P Meinhardt, Gieseler & Partner
Stefanie Müller
Rathenauplatz 4-8
90498 Nürnberg
0911 / 580 560 – 0
www.mgup.de
kanzlei@mgup.de

Pressekontakt:
z.B. Werbeagentur GmbH
Peter Marquardt
Kaiser-Wilhelm-Ring 39
40545 Düsseldorf
marquardt@zb3.de
0211 / 55 16 15
http://www.zb3.de

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Rödl & Partner verdoppelt Wachstum

Führende Position als Berater deutscher Familienunternehmen weltweit

Nürnberg, 26.05.2011: Rödl & Partner setzt seinen Wachstumskurs fort. Im Geschäftsjahr 2010 (31.12.2010) stieg der Umsatz um 8 Prozent auf 235,2 Mio. Euro. Die Zahl der Mitarbeiter wuchs leicht auf 3.050. Damit stärkt die Beratungs- und Prüfungsgesellschaft ihre führende Position als Entscheidungsberater deutscher Familienunternehmen weltweit. Nach dem erfolgreichen Generationswechsel baut das Unternehmen auch weiterhin auf seine Unabhängigkeit und die Entwicklung aus eigener Kraft.

„Wir haben 2010 unsere Ziele übertroffen. Unsere Mandanten setzen auf unsere umfassende Beratungserfahrung und unsere eigenständige internationale Präsenz“, erklärt der Vorsitzende der Geschäftsleitung Christian Rödl. „Neben den Unternehmern selbst beraten wir zunehmend Private Equity-Gesellschaften und Konzerne, die mittelständische Unternehmen erwerben oder sich an ihnen beteiligen. Sie bauen auf unsere Erfahrung mit Familiengesellschaften und schätzen unseren unternehmerischen Beratungsansatz.“

Rödl & Partner setzt auch in Zukunft auf Wachstum aus eigener Kraft

Rödl & Partner sieht sein Geschäftsmodell eindrucksvoll bestätigt. „Unsere grenzüberschreitende, multidisziplinäre Beratung entspricht genau den Anforderungen der Familienunternehmen. Wir setzen auch in Zukunft auf Wachstum aus eigener Kraft mit unseren weltweiten Niederlassungen“, betont Christian Rödl. „Darüber hinaus prüfen wir regelmäßig den Zukauf von erfolgreichen spezialisierten Kanzleien, sofern das Team zu unserer gewachsenen Unternehmenskultur passt.

In allen vier Geschäftsbereichen – Rechtsberatung, Steuerberatung, Unternehmensberatung und Wirtschaftsprüfung -, verzeichnete Rödl & Partner im vergangenen Geschäftsjahr ein starkes Wachstum. Dabei ragt die Unternehmens- und IT-Beratung mit einem Umsatzsprung von 65 Prozent in Deutschland besonders heraus. Die Begleitung von Unternehmenstransaktionen, die Beratung bei der internen Revision und im Risikomanagement, die Finanzierungsberatung wie auch die Beratungsfelder Cloud-Computing und Outsourcing werden stark nachgefragt.

Ende 2010 hat Rödl & Partner die „Rödl IT-Operation“ (RIO) gegründet, die auf die Auslagerung und den Betrieb der kompletten IT-Infrastruktur internationaler Unternehmen auf SAP-Basis spezialisiert ist. „Mit der RIO sind wir in die erste Liga der IT-Beratungshäuser für den deutschen Mittelstand aufgestiegen“, erklärt der Geschäftsführende Partner Wolfgang Kraus. „Auch im Bereich der Managementberatung haben wir uns 2010 massiv verstärkt. Die Beratung in den Bereichen M&A, Unternehmensbewertung und Finanzierung wird sehr stark nachgefragt. Unser Ziel ist es, die Management- und IT-Beratung weiter auszubauen und vor allem auch international deutlich zu wachsen.“

Wirtschaftsprüfung wächst gegen den Branchentrend

Gegen den Branchentrend konnte Rödl & Partner im Bereich der Wirtschaftsprüfung zulegen und weitere Marktanteile gewinnen. Dabei nimmt die Bedeutung der prüfungsnahen Beratung immer stärker zu. „Die Jahresabschlussprüfung als vergangenheitsorientierte Tätigkeit hat ausgedient. Wirtschaftsprüfer sind heute als Berater gefragt, die von der Unternehmensplanung über die Abläufe und Prozesse bis hin zum Risikomanagement zukunftsorientierte Konzepte erarbeiten“, betont der Geschäftsführende Partner Martin Wambach. „Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten stehen dabei die Integration internationaler Reporting-Prozesse, die Weiterentwicklung des Rechnungswesens zu umfassenden Management-Informations-Systemen sowie das Liquiditätsmanagement. Durch unseren integrierten Beratungsansatz können wir dabei auf eigene Experten zurückgreifen. Das ist unser entscheidender Wettbewerbsvorteil.“

Als weiterer Erfolgsfaktor im internationalen Beratungsgeschäft erweist sich die Ausrichtung auf die Wachstumsbranche Erneuerbare Energien. Projektentwickler und Unternehmen aus der Solar- und Windenergie sowie im Bereich Biomasse und Geothermie werden weltweit beraten. „In den Spitzenmärkten wie Deutschland, Italien und Spanien, aber auch in Ländern wie China und den USA gehören wir zu den führenden Beratungsgesellschaften im Energiesektor“, betont Christian Rödl.

Auch der Bereich Real Estate und hier insbesondere die Fondspraxis konnte 2010 deutlich zulegen. Mit dem Kauf der Hamburger Meile wurde zu Jahresbeginn eine der größten Real Estate-Transaktionen des Jahres umfassend rechtlich und steuerrechtlich begleitet. „Bei der Beratung von Fondsgesellschaften konnten wir unsere Spitzenstellung trotz eines schwierigen Marktumfeldes weiter ausbauen. Unsere kombinierte rechtliche und steuerliche Spezialisierung verbunden mit einer tiefen Branchenexpertise machen uns in diesem Gebiet mittlerweile zur ersten Adresse in Deutschland“, so Christian Rödl.

Unverändert positiv entwickelt sich das Geschäft im Public Sector, in dem Rödl & Partner inzwischen zu den Branchenführern in Deutschland zählt. Im Mittelpunkt stehen die Beratung von Bund, Ländern und Gemeinden sowie den Unternehmen der Öffentlichen Hand in den Bereichen Energie, Verkehr, Gesundheit und Soziales, Wasserversorgung und Immobilien. Wachstumstreiber der Public-Sector-Beratung waren im vergangenen Jahr die Begleitung von Städten bei der Umstellung auf kaufmännisches Rechnungswesen (Doppik), die Haushaltssanierung und die strategische Beratung von Stadtwerken. „Unser Geschäftsmodell ist perfekt auf Projekte wie die Haushaltssanierung zugeschnitten, weil hier betriebswirtschaftliche, steuerliche und rechtliche Expertise gefragt ist“, betont Martin Wambach. „Im vergangenen Jahr haben wir bundesweit über 50 Städte und Gemeinden erfolgreich bei der Haushaltskonsolidierung beraten.“

Internationale Beratung als Wachstumsmotor

Mit der Eröffnung eines neuen Standorts in Georgien zu Jahresbeginn wurde die Präsenz in den GUS-Staaten weiter ausgebaut. Die Zahl der eigenen Niederlassungen steigt damit auf 85. Derzeit werden die Weichen für eine Expansion nach Belgien, Holland und Mexiko gestellt. „Es hat sich als richtig erwiesen, während der Finanz- und Wirtschaftskrise an unseren Mitarbeitern und Standorten im Ausland festzuhalten. Wo andere in der Krise die Segel gestrichen haben, halten wir Kurs. Das zahlt sich in der jetzigen dynamischen Entwicklung aus“, so Christian Rödl. „Jetzt können wir den starken Aufschwung weltweit optimal begleiten. Seit Mitte 2010 hat die Zahl der Unternehmenskäufe im Ausland massiv zugenommen. Viele deutsche Unternehmen übernehmen Wettbewerber oder ihre bisherigen Joint Venture-Partner und stärken ihre Präsenz auf dem Weltmarkt. Unsere internationale M&A-Praxis hat Hochkonjunktur.“

Ausblick: Generationswechsel erfolgreich – strategisches Wachstum im Blick

Zum Jahreswechsel hat Christian Rödl den Vorsitz der Geschäftsleitung vom Kanzleigründer Bernd Rödl übernommen, der sich mit 67 Jahren aus der operativen Geschäftsleitung zurückgezogen hat. Dieser Nachfolgeprozess wurde bereits vor 5 Jahren eingeleitet. „Wir sind stolz darauf, mit einem eingespielten und starken Führungsteam in die nächste Generation zu gehen, und unsere Erfolgsgeschichte weiter zu schreiben. Alle sieben Geschäftsführenden Partner sind schon seit über zehn Jahren in der Führungsebene unserer Kanzlei tätig. Diese Kontinuität und Verlässlichkeit ist ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmenskultur und -werte“, so Christian Rödl.

Auch für das kommende Jahr erwartet Rödl & Partner starke Zuwächse. Wir erleben bei den von uns beratenen Familienunternehmen eine unglaubliche Dynamik“, betont Christian Rödl. Für den Ausbau der weltweiten Standorte werden kontinuierlich Rechtsanwälte, Steuerberater, Unternehmensberater und Wirtschaftsprüfer gesucht. „Rödl & Partner plant weltweit im laufenden Jahr 100 bis 200 neue Mitarbeiter einzustellen. In Deutschland werden vor allem die Standorte in Eschborn, Hamburg, Köln, München, Nürnberg und Stuttgart weiter verstärkt.“

Wie berechtigt die Zuversicht ist, zeigt das heutige Forum Going Global, zu dem über 700 internationale Unternehmer sowie 350 internationale Führungskräfte aus den Auslandsniederlassungen ins Nürnberger Stammhaus kommen.. Die Veranstaltung hat sich im zwölften Jahr zu einer der größten Außenwirtschaftskonferenzen in Deutschland entwickelt. Das Forum bildet gleichzeitig den Auftakt zur dreitägigen International Convention, der traditionellen Führungskräftetagung von Rödl & Partner.
Rödl & Partner im Profil

Mit 3.050 Mitarbeitern an 85 eigenen Standorten in 38 Ländern ist Rödl & Partner die führende unabhängige Beratungs- und Prüfungsgesellschaft für international tätige deutsche Unternehmen. Die Erfolgsfaktoren von Rödl & Partner sind eine herausragende fachübergreifende Expertise in Recht, Steuern, Unternehmensberatung und Wirtschaftsprüfung, die langjährige Erfahrung mit grenzüberschreitenden Aktivitäten, die nachhaltige Mitarbeiterentwicklung sowie der eigene unternehmerische Antrieb, der eine Beratung auf Augenhöhe mit den Unternehmern ermöglicht.

Rödl & Partner setzt auf eine umfassende, persönliche Beratung, die insbesondere den Bedürfnissen von Familienunternehmen entspricht. Ziel ist es, Unternehmen in Deutschland wie auf den Auslandsmärkten optimal bei der Umsetzung ihrer Geschäftsziele zu unterstützen. Der Mandant hat dabei einen Ansprechpartner, der nach Bedarf die rechtliche, steuerliche und wirtschaftliche Beratung aus einer Hand koordiniert. So können sich unsere Kunden ganz auf ihr Wachstum konzentrieren.

Bei der Beratung verstehen wir uns selbst als Unternehmer. Rödl & Partner ist seit der Gründung im Jahre 1977 aus eigener Kraft gewachsen. Konsequent hat die Kanzlei in Deutschland und seit den 90er Jahren in Mittel- und Osteuropa, Westeuropa, Asien, Amerika und im Nahen Osten eigene Niederlassungen aufgebaut. So können wir unsere Leistungen weltweit grenzüberschreitend anbieten, mit unseren eigenen Mitarbeitern und in deutscher Sprache.

Mehr Informationen zu Rödl & Partner finden Sie im Internet unter www.roedl.de.

Rödl & Partner
Prof. Dr. Christian Rödl
Äußere Sulzbacher Str. 100
90491 Nürnberg
0911 91 93 10 00
www.roedl.de
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Eye Communications
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Pressemitteilungen

Notos Rechtsanwälte: Führender Know-how-Schutz – Experte Dr. Ingo Westermann LL.M. wird neuer Partner der Darmstädter Wirtschaftskanzlei

Dr. Ingo Westermann LL.M verstärkt die Neuausrichtung und Spezialisierung der Kanzlei auf IP- & IT-Recht / Rechtsfragen der Wissens- und Mediengesellschaft sowie der High-Tech-Wirtschaft sind Zukunftsmarkt / Stärkung für IT- und High-Tech-Region Rhein-Main-Neckar: Darmstadt schlägt München

(ddp direct) Darmstadt, 02.03.2011. Der noch jungen Darmstädter Kanzlei Notos Rechtsanwälte ist ein Coup gelungen: Im März 2011 wird mit Dr. Ingo Westermann LL.M. einer der führenden Rechtsanwälte Deutschlands für Know-how-Schutz Partner der Kanzlei und verstärkt somit die klare Neuausrichtung der Kanzlei auf das Recht des geistigen Eigentums (IP-Recht), IT-Recht und Wettbewerbsrecht. Westermann, 44, promovierter Jurist mit anwaltlicher Zulassung in Deutschland und Großbritannien, ist Autor des juristischen Standardwerks Handbuch Know-How-Schutz und gilt als Experte auf dem Gebiet des Schutzes und der Verwertung von geistigem Eigentum. Er wechselt aus seiner eigenen Kanzlei in München zu den IT-Rechts¬spezialisten nach Darmstadt. Know-how-Schutz ist Neuland und Wachstumsmarkt zugleich und kann nicht neben¬her gemacht werden. Gerade für die digitale Wirtschaft ist der Schutz von eigenem und anvertrautem Know-how essentiell, um erfolgreich sein können, sagt Dr. Ingo Westermann.

In der High-Tech-Region Rhein-Main-Neckar ist damit eine neue Führungsfunktion im Entstehen: neben herausragenden IT- und High-Tech-Unternehmen sowie Wissenschafts¬instituten, dem Software-Cluster und House of IT, gewinnt die Region auch an Bedeutung als Kompetenzzentrum für IT/IP-Rechts¬fragen. Der Darmstädter Kanzleimitbegründer Sven Kolja Braune war gemeinsam mit seinem Kollegen Jens Engelhardt einer der ersten IT-Fach¬an¬wälte in Deutschland. Gemeinsam haben die Gründungspartner die Sozietät im letzten Jahr ganz auf die Rechts¬fragen der High-Tech-Wirtschaft und der digitalen Wissens- und Mediengesellschaft ausgerichtet. Das Thema Know-how-Schutz ist heute schon ein Schwer¬punkt der Kanzlei. Hier geht es um den Schutz und die Vermarktung von Wissen, um Urheber¬rechts- und Datenschutz und um Patent- und Markenfragen. Die Bereiche IP- und IT-Recht ergänzen sich dabei optimal. Denn nahezu jeder IT-gestützte Unternehmens¬prozess, sei es Cloud-Computing, Out-Sourcing, Lizenzmodelle oder neue Software¬produkte, implizieren neben IT- auch IP-rechtliche Fragen, die über Erfolg und Misserfolg entscheiden.

Für die Darmstädter Kanzlei stellt die Ausrichtung auf IT/IP eine Erfolgsgeschichte dar. Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 konnte sie den Umsatz und Anzahl der Fälle verfünffachen sowie Partnerkanzleien in Frankfurt und Berlin aufbauen. Mit dem neuen Partner Ingo Westermann wird der Expansionskurs international fortgesetzt. Auch während der Wirt¬schafts- und Finanzkrise in den letzten Jahren hielt der Wachstumskurs an. Grund hier¬für ist nach Ansicht Braunes die Entwicklung Deutschlands von der industriellen Produktions¬wirtschaft zur Wissensgesellschaft. Das hat auch für die Wirtschaft Implikationen: neben Produktinnovationen setzen die Unternehmen auf Prozessinnovationen, in denen vermehrt Wissen über Abläufe, aber auch Marken, Patente und Urheberrechte geschützt werden müssen.

Das Umfeld der High-Tech-Region Rhein-Main-Neckar, so Braune, ist von großem Vorteil. Hier ist der richtige Standort für eine IT/IP-Kanzlei. Viele Kunden der Region sind wachsende Unternehmen, die in neue Geschäftsfelder gehen wollen. Bei Fragen wie Marken-, Patent- und Urheberrecht sowie Wettbewerbs- und Medienrecht zur Strategie¬beratung und um Konflikte zu verhindern, sagt Sven Kolja Braune. Hier sind wir Geschäfts¬modellberater. Das wird für alle Unternehmen innerhalb und außerhalb der digitalen Welt für den Unternehmens¬erfolg entscheidend, so Sven Kolja Braune.

Notos Rechtsanwälte engagiert sich in der Region beim Software-Cluster, der IHK Darmstadt und Hochschule Darmstadt und kooperiert mit den Fraunhofer-Instituten in verschiedenen Forschungsprojekten.

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