Tag Archives: Wirtschaftskriminalität

Pressemitteilungen

Die Suche nach dem Promotionsberater Dr. Paul Jensen vom IAAD zeigt neue Ergebnisse.

Der Geschäftsführer des IAAD ist weiterhin in der Nähe des Örtchen Smarden (UK) als Promotionsberater tätig. Die Presse berichtete wiederholt, dass die Hamburger Staatsanwaltschaft an Grenzen stieße.

Der geschädigte Rezipient Gianni Thasa berichtet auf seiner Website, dass er mittels ip-Email-Analyse, die Wirkstätte des Promotionsberaters, Dr. Paul Jensen (IAAD) lokalisieren konnte.
Die IT-Analyse hatte ergeben, dass Dr. Paul Jensen sich in der Region Kent bei Smarden aufhielte.
Der Rechtsanwalt Dr. Schulte berichtete wiederholt in der Presse, dass zahlreiche Geschädigte die Klageschrift nicht zustellen können, da der Geschäftsführer des IAAD in London nicht auffindbar sei.
Die Suche des Theologen und Promotionsberaters Dr. Paul Jensen, vom IAAD (Internationaler Akademischer Austausch Dienst), geht nun weiter. Wiederholt wurde in den Pressemitteilungen berichtet, dass Dr. Paul Jensen sich nach London absetzte und untergetaucht sei. Da in UK kein Melderegister besteht, sind optimale Vorraussetzungen für ein solches Abtauchen gegeben. Die angegeben Adresse im Impressum, scheint weiterhin defizitär zu sein.
Ein weiterer Geschädigter nahm eine vertraglich unterzeichnete Dienstleistung des o.g. Dr. Paul Jensen (IAAD), wie folgend dargestellt in Anspruch:
Im Rahmen seines postdoktoralen Research, in den Jahren 2016-2018, offerierte der IAAD, vertreten durch Dr. Paul Jensen, ihm gegenüber, die Immatrikulation an der renommierten Comenius Universität zu ermöglichen. Der IAAD sei seit über 25 Jahren im Bereich des akademischen Consulting tätig und kooperiere mit diversen europäischen Universitäten.
So wurde seitens des Geschädigten am 31.8.2018 ein Beratungsvertrag unterzeichnet und seitens des Auftraggebers so EUR 3.000 angewiesen. Eine separate Bestätigung des Zahlungseinganges erhielt der Geschädigte am 01.09.2018 seitens Dr. Jensen.
Am 11.09.2017 bat der IAAD um eine weitere Zahlung, d.h. in Höhe von EUR 750,-, damit die Zeugnisse des Auftraggebers dem Wissenschaftsministerium in Bratislava, so Dr. Paul Jensen, in „beeideter Übersetzung vorgelegt werden“, könne.
Am 17.9.2018 hieß es in einer weiteren Korrespondenz ferner, dass die Unterlagen des Geschädigten sowohl beim Wissenschaftsministerium als auch an der Comenius Universität eingingen und zwecks anfallender Studiengebühren nun eine weitere Summe von EUR 3.000 anzuweisen sei. Auch diese Zahlung wurde seitens des Geschädigten getätigt.
Wie sich im Verlauf darstellte, u.a. da der Geschädigte sowohl das Rektorat der Universität als auch das Wissenschaftsministerium per se kontaktierte, wurden diese Unterlagen seitens Dr. Jensen nie eingereicht und der Vertrag somit nicht erfüllt. Dieses liegt schriftlich attestiert vor und stelle somit juristisch einen Urkundenbeweis dar.
Der Geschädigte sei zunächst sehr daran interessiert, dass seine Ansprüche im Hinblick der monetären Rückerstattung, d.h. der o.g. Gebühren in Höhe von EUR 6.750,-, juristisch seitens seines beauftragten Rechtsanwaltes geltend gemacht werden. Des Weiteren erwäge dieser nun die Pfändung der Domain www.iaad.de, über die das Übel konstituiert sei. Dies ist juristisch gesehen möglich, auch wenn Dr. Paul Jensen (IAAD) sich derzeit im Ausland aufhielte.
Dass man seit 2014 Dr. Paul Jensen nicht auffinden kann, verwundert jedoch, denn dieser antwortet weiterhin per Email und bringt betroffene Akademiker weiterhin um ihr Geld.
Die IT-Analyse der Emails aus 2018 bis dato zeige jedoch, dass Dr. Paul Jensen sich in der Region Kent (UK) aufhalte. Konkret halte sich der Promotionsberater Dr. Paul Jensen in der Nähe des Örtchen Smarden auf. Die Suche nach dem Promotionsberater geht daher nun weiter.

Hochschulwesen und Marketing.

Betreiber des Forums IAAD-Geschädigter

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Thasa GbR
Gianni Thasa
Schulzstr. 34
45138 Essen
0201357732
giannithasa@ownbay.net
https://giannithasa.wixsite.com/iaadopfer

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BKMS® System erweitert Whistleblower-Schutz bei der BaFin

(Mynewsdesk) Berlin, 24. Januar 2017 – Bei der Aufsicht von Banken, Versicherern und Finanzdienstleistern setzt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) verstärkt auf die Weitergabe von Informationen durch Hinweisgeber („Whistleblower“). Seit Januar können Whistleblower über das mehrfach zertifizierte elektronische Hinweisgebersystem des Berliner Compliance-Lösungsanbieters Business Keeper AG – auf Wunsch anonym – mit der BaFin zu Verstößen gegen aufsichtliche Bestimmungen in Kontakt treten. Bereits im Sommer 2016 richtete die BaFin eine zentrale Hinweisgeberstelle mit der Möglichkeit zur Hinweisabgabe per Post, E-Mail, Telefon oder persönlich ein. Das Business Keeper Monitoring System® (kurz: BKMS® System) ergänzt nun dieses Angebot an Kommunikationskanälen für Hinweisgeber um eine wichtige Komponente.

Mit dem Einsatz des BKMS® Systems ist eine zeitgemäße Plattform geschaffen worden, die es den Bearbeitern von Hinweisen ermöglicht, auch über einen Anfangskontakt hinaus, mit den Hinweisgebern einen anonymisierten Dialog zu führen. Dies geschieht über einen geschützten Postkasten, worüber Rückfragen gestellt und Unklarheiten beseitigt werden können. Eine technische Rückverfolgung der Hinweisgeber ist nicht möglich – dies ist von unabhängiger Stelle entsprechend zertifiziert. Während des gesamten Dialogs bleibt der Hinweisgeber auf Wunsch anonym.

Hinweisgeber leisten mit der Weitergabe von Informationen einen wertvollen Beitrag, das Fehlverhalten einzelner Personen innerhalb des Finanzsektors aufzudecken. So ist es möglich, negative Folgen für die Wirtschaft und Gesellschaft einzudämmen oder zu verhindern.

Rechtsgrundlage für die Einrichtung der Hinweisgeberstelle ist der mit dem Ersten Finanzmarktnovellierungsgesetz eingeführte § 4d Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetz (FinDAG).

Die Hinweisgeberstelle ersetzt nicht das Verbrauchertelefon der BaFin, sondern richtet sich an Personen, die über ein besonderes Wissen zu Unternehmensinterna verfügen – etwa weil sie dort angestellt sind oder in einem sonstigen Vertrags- oder Vertrauensverhältnis zu dem Unternehmen stehen.

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Die Business Keeper AG mit Sitz in Berlin ist der europaweit erste und führende Anbieter eines elektronischen Hinweisgebersystems für die Prävention und die Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität. Das Business Keeper Monitoring System (BKMS® System) ermöglicht die systematische und vertrauliche Übermittlung von Hinweisen von Mitarbeitern und Lieferanten und schützt Organisationen auf diese Weise nachhaltig sowohl vor rechtlichen als auch vor reputativen Schäden. Dabei erfüllt das BKMS® System höchste Anforderungen an den Datenschutz sowie die Datensicherheit und wurde als einziges elektronisches Meldesystem weltweit mehrfach von unabhängigen Sachverständigen zertifiziert.

Zu den Kunden der Business Keeper AG zählen neben Unternehmen, Behörden und Organisationen unterschiedlicher Größe auch staatliche Anti-Korruptions-Institutionen weltweit. Das BKMS® System wird derzeit in 197 Ländern und Regionen sowie in mehr als 60 Sprachen eingesetzt. Über fünf Millionen Angestellte von Kundenunternehmen (ohne Zulieferer und Partner) haben Zugang zu der Anwendung. Unter Einbezug der behördlichen BKMS® Systeme sind es rund 185 Millionen potenzielle Nutzer.

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Business Keeper AG feiert 15 Jahre Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität mit dem BKMS® System

(Mynewsdesk) Berlin, 08.12.2016 – Vor 15 Jahren – im Dezember 2001 – folgte Gründer und Vorstand Kenan Tur seiner innovativen, mutigen Idee und entwickelte mit dem Business Keeper Monitoring System (BKMS® System) das europaweit erste elektronische Hinweisgebersystem für die frühzeitige Aufdeckung von Risiken in Unternehmen und Verwaltungen. Sein Ziel war es, wirtschaftsethische Werte und Prinzipien in den Organisationen zu erhalten und die Hinweisgeber, die intern auf Missstände und Risiken aufmerksam machen, wirksam zu schützen.

Die frühen Jahre waren mit großen Herausforderungen verbunden: Oftmals fehlte das grundlegende Bewusstsein für die Risiken, die mit Korruption und Wirtschaftskriminalität einhergehen. Hinweisgebersysteme zur vertraulichen Meldung von Missständen wurden gar nicht oder lediglich in Form von Telefonhotlines oder banalen E-Mail-Adressen eingesetzt. Kenan Tur: „Mir wurde damals immer wieder gesagt: ‚Hier in Deutschland gibt es keine Korruption. Gehen Sie nach Afrika oder nach Asien, aber bei uns werden Sie so etwas nicht finden.‘“ Diese Einstellung ist heute längst überholt. In Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen verfestigt sich die Überzeugung, dass sich ökonomischer Gewinn langfristig nur auf Basis werteorientierten Wirtschaftens realisieren lässt und Compliance fester Bestandteil einer fortschrittlichen Unternehmensführung sein sollte. Um die Gefahr öffentlichen Whistleblowings, unternehmerische, aber auch persönliche Haftungsrisiken zu reduzieren, entscheiden sich die Verantwortlichen immer häufiger proaktiv für den Einsatz eines professionellen Hinweisgebersystems.

„Das BKMS® System eröffnet völlig neue Möglichkeiten der Hinweiserfassung und -bearbeitung. Ich bin mir sicher, dass wir ohne das System zahlreiche sachdienliche Hinweise nicht erhalten hätten. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Anwendung und das hohe Sicherheitsniveau sind beispiellos und bis heute unerreicht“, bilanziert Wolfgang Lindner, Leiter des Dezernats Korruption / Interne Ermittlungen von 2002 bis 2015 des Landeskriminalamts Niedersachsen, der die Anwendung 2003 als erster Kunde der Business Keeper AG implementieren ließ. Mittlerweile wird das BKMS® System weltweit in rund 60 Sprachen eingesetzt. Alle großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften empfehlen den Einsatz der webbasierten Anwendung als „State of the Art“.

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Die Business Keeper AG mit Sitz in Berlin ist der europaweit erste und führende Anbieter eines elektronischen Hinweisgebersystems für die Prävention und die Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität. Das Business Keeper Monitoring System (BKMS® System) ermöglicht die systematische und vertrauliche Übermittlung von Hinweisen von Mitarbeitern und Lieferanten und schützt Organisationen auf diese Weise nachhaltig sowohl vor rechtlichen als auch vor reputativen Schäden. Dabei erfüllt das BKMS® System höchste Anforderungen an den Datenschutz sowie die Datensicherheit und wurde als einziges elektronisches Meldesystem weltweit mehrfach von unabhängigen Sachverständigen zertifiziert.

Zu den Kunden der Business Keeper AG zählen neben Unternehmen, Behörden und Organisationen unterschiedlicher Größe auch staatliche Anti-Korruptions-Institutionen weltweit. Das BKMS® System wird derzeit in 197 Ländern und Regionen sowie in rund 60 Sprachen eingesetzt. Etwa fünf Millionen Angestellte von Kundenunternehmen (ohne Zulieferer und Partner) haben Zugang zu der Anwendung. Unter Einbezug der behördlichen BKMS® Systeme sind es rund 185 Millionen potenzielle Nutzer.

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Vorsorge schützt Unternehmen von Schäden aus Wirtschaftskriminalität

Unternehmen werden immer häufiger Opfer digitaler Wirtschaftskriminalität. Ob mittels physisch anwesender Spione, Hacker oder Ransomware – Betriebsgeheimnisse sind nicht mehr sicher wie vor 20 Jahren.

Vorsorge schützt Unternehmen von Schäden aus Wirtschaftskriminalität

Wenn Unternehmen schlafen, stellen Angreifer die Welt der Unternehmer auf den Kopf

Traditionsunternehmen sind über Jahrhunderte entstanden. Sie wachsen langsam aber mit dem Ziel einer soliden Basis. Aller Anfang ist schwer, aber noch schwieriger ist das Erreichte vor digitalen und physisch eindringenden Angreifern zu schützen. Nicht jedes Betriebsgeheimnis verlässt das Unternehmen mit Hilfe eines Hackers. Manche Angreifer kommen sogar auf das Gelände des bedrohten Unternehmens. Die Angriffsmethoden sind langsam und subtil. Man macht sich die menschliche Neugierde und so manche Marotte zu nutze.

Einen 100%-Schutz kann man nicht bieten, jedoch erwartet der Gesetzgeber, dass die Unternehmensleitung sich um eine Prävention kümmert. Einfach den Kopf in den Sand stecken, kann Arbeitsplätze und das private Vermögen eines Unternehmers vernichten.

Ein technischer Schutz alleine wird nicht ein Unternehmen vor Wirtschaftskriminalität schützen. Die Auswahl an Vorgehensweisen ist für Täter recht groß. Daher muss man sich über das tatsächliche Risiko eines Unternehmens klar werden. Nur dann lassen sich Maßnahmen entsprechend ihrer Priorität zielgerichtet und wirtschaftlich umsetzen.

Die forensische Untersuchung einer Bedrohungslage eines Unternehmens hilft zu verstehen, wo tatsächlich Lücken in der IT Sicherheit als auch der organisatorischen Abwehrfähigkeit vorhanden sind.

Mit der Präventionsberatung und der forensischen Untersuchung von Krisensituationen kann die ACATO GmbH Unternehmen aktiv helfen, ihre digitalen Abwehrkräfte zu stärken und optimistisch in die Zukunft zu schauen.

Die Experten der ACATO GmbH beraten Mittelständische Unternehmen und Konzerne, wie sie ihre organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen optimieren können. Dabei gilt es zunächst die Effektivität und Sicherheit der Abläufe zu verbessern. Aus der Erfahrung im Bereich Forensik können die Unternehmensberater den Führungskräften einen breiten Einblick in die Tatmuster und Risiken der Wirtschaftskriminalität geben. Durch das bessere Verständnis können Organisationen ihren Schutz verbessern und dies zur Stärkung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit nutzen.

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Christian Bartsch
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Wenn sich Zwei streiten, freuen sich andere und überholen

Die Streitkultur blockiert Unternehmen und verzögert das Wachstum. Die ausländische Konkurrenz freut sich über die Erfolge im Bereich „Corporate Espionage“.

Wenn sich Zwei streiten, freuen sich andere und überholen

Datensicherheit ist der Schlüssel

Unternehmen müssen sich immer häufiger mit vielen täglichen Angriffen aus der Cyberwelt beschäftigen. Die Gefahr ist nicht zu übersehen. Dabei tendiert man sich immer zu sehr nur einseitig um ein Problem zu kümmern. Während alle auf Backbord über die Rehling schauen, bekommt das Schiff Schlagseite. Die Folgen kommen schleichend und unaufhaltbar.

Dabei gibt es auch andere Seiten, die in der Streitkultur häufig übersehen werden. Man ist so beschäftigt sich gegenseitig unschöne Begriffe zuzuwerfen, als eigentlich zu verstehen was schief gelaufen ist und wie man sich verbessern kann. Diese Verbesserung kann aber nicht darin begründet sein, dass eine Streitpartei Pleite geht und die andere durch einen Dritten mittels feindlicher Übernahme vom Markt gefegt wird.

Unternehmen werden auf verschiedenste Weise angegriffen. Nicht nur durch virtuelle Angriffe vor der Firewall besteht konkrete Gefahr. Eingeschleuste Trojaner mittels unterschiedlichster Träger hinterlassen großen Schaden. Es gibt aber auch ganz andere Wege, um ein etablierte Unternehmen in die Knie zu zwingen. International ist der Begriff der “ Corporate Espionage “ verstanden als der Versuch an Betriebsgeheimnisse zu gelangen. Dabei übersieht man, dass der Datenfluss in beide Richtungen fließen kann. Dadurch werden auch Forschungsarbeiten, Marketingkampagnen und andere Bereiche durch verdeckte Operationen virtueller und realer Akteure sabotiert.

Gerade der Versuch Daten zu manipulieren und einen Sündenbock im Unternehmen zu finden, erleichtert es Wirtschaftsspione die Aufmerksamkeit von sich abzulenken. Schnell wird noch eine Versetzung eingeleitet oder eine andere Methode angewandt, um noch mehr sich vom Mündungsrohr des virtuellen Angriffs unbemerkt zu entfernen.

Problematisch dabei ist die Tatsache, dass Unternehmen ihre Mitarbeiter nicht per Generalverdacht durchleuchten dürfen. Das ist auch gut so, denn sonst wird ein destruktives Betriebsklima gefördert. Angriffe können auch in Form von vorausgeplanten Implantaten, um neue Geräte bereits vor Auslieferung anzuzapfen. Die Angriffsmöglichkeiten sind dadurch verbessert und selten wird ein Unternehmen teure Geräte für eine Überprüfung sezieren lassen. Dabei gilt es vornehmlich die Daten des Angreifers auszulesen und nicht den Wirtträger Smartphone bzw. Notebook zu reparieren.

Selbst aus Mobiltelefonen ehemaliger Vertriebsmitarbeiter können Nachweise über einen Datenabfluss gesichtet werden. Solch ein Datenabfluss kann später im Verlust von Kunden und laufenden Aufträgen führen. Dabei hinterlassen auch einfache Löschprogramme noch Spuren. Das Problem dabei ist aber immer häufiger, dass die Sicherstellung ein aufwendiges IT Forensik Verfahren erfordert.

Selbst beim iPhone gibt es potential ebenfalls gelöschte Daten zu identifizieren. Dennoch ist dazu ein spezielles und aufwendiges Verfahren notwendig. Kompliziert wird es erst richtig, wenn das Gerät durch den Täter beschädigt oder mit einer selbstauslösenden Löschschleife versehen wurde.

Die ACATO GmbH ist Hersteller von IT Forensik Lösungen und bietet dabei seinen Mandanten die Unterstützung bei der Bewältigung von Wirtschaftsdelikten. Die Forensik Spezialisten sind zertifizierte Experten (CFE, EnCase, DSB TÜV, CPA, etc.) mit mehrjähriger Berufserfahrung und diversen namhaften Mandanten.

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Die wettbewerbsfähige Compliance-Organisation

Rund 120 Experten diskutieren Trends und Benchmarks auf dem 8. BKMS® Experience Day in München

(Mynewsdesk) Nachdem die vergangenen Jahre ganz im Zeichen der Etablierung von Compliance-Strukturen standen, stehen Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen nun vor der Herausforderung, Compliance zu skalieren: Wie gelingt es, die Compliance-Organisation noch effizienter zu gestalten? Wie können Erfolge, etwa gegenüber dem Vorstand, sichtbar gemacht werden? Wie stellen wir nachhaltig sicher, dass Haftungsrisiken minimiert werden? Welche Ansätze sind zu wählen, um die Risiken in den Lieferketten und die Herausforderungen in globalen Organisationsstrukturen zu adressieren?

Am 16. und 17. Juni trafen sich rund 120 Compliance-Experten aus der Fach- und Führungsebene auf dem 8. BKMS® Experience Day beim ADAC e.V. in München, um sich zu diesen und anderen aktuellen Fragen rund um die sinnvolle Ausgestaltung von Compliance Management Systemen auszutauschen und zu vernetzen. Unter dem Motto „Compliance – wiegen, messen, vergleichen: Die lernende Compliance-Organisation“ erwarteten sie an beiden Veranstaltungstagen Vorträge renommierter Compliance-Praktiker. Der diesjährige Keynote-Speaker Prof. Dr. Josef Wieland, Inhaber des Lehrstuhls für Institutional Economics an der Zeppelin Universität, richtete den Blick auf die Zukunft der Compliance: In fünf Jahren, so seine Prognose, werde die Herausforderung für Organisationen insbesondere darin bestehen, Compliance und Integrität noch stärker miteinander zu verweben. Hierbei komme es vor allem auf Führungspersönlichkeiten an, die Risiken frühzeitig erkennen, priorisieren und auch in unsicheren Zeiten integer und klug entscheiden.

In dem moderierten Praxis-Podium „Hilfe, ein Hinweis – Vom Umgang mit Hinweisgebern“ vermittelten vier Hinweisbearbeiter wertvolles Erfahrungswissen rund um den Einsatz von Hinweisgebersystemen und für die Kommunikation mit den Meldenden. „Hinweisgebersysteme sind längst ein essenzieller Baustein des Compliance Managements. Aber ihr Einsatz ist kein Selbstläufer und erfordert nicht zuletzt großes kommunikatives Geschick – gegenüber internen und externen Stakeholdern sowie gegenüber den Hinweisgebern selbst“, schlussfolgert Kenan Tur, Gründer und Vorstand der Business Keeper AG.

BKMS® Experience Day
Der BKMS® Experience Day ist die jährliche Fachveranstaltung für die Compliance-Community. Initiiert von den Kunden der Business Keeper AG sowie gemeinsam mit diesen konzipiert und ausgerichtet, dient das zweitägige Experten-Event dem vertraulichen Austausch unter Anwendern von Hinweisgebersystemen sowie Interessierten zu aktuellen Themen im Kontext von Wirtschaftskriminalität, Whistleblowing und Compliance. Im nunmehr achten Jahr findet der BKMS® Experience Day – dieser Idee einer nicht-kommerziellen Veranstaltung folgend – auf Kundenwunsch unter Ausschluss von Beratern und Medienvertretern statt. Die Business Keeper AG verzichtet dabei bewusst auf die Präsentation von Produkten oder Dienstleistungen. In Fachvorträgen und interaktiven Teilnehmer-Workshops vermitteln Experten aktuelle Forschungserkenntnisse sowie wertvolles Best-Practice-Wissen aus der beruflichen Praxis. Der geschlossene Teilnehmerkreis am ersten Veranstaltungstag bietet ideale Rahmenbedingungen für einen ungezwungenen und offenen Dialog zu relevanten Aspekten der täglichen Arbeit in der Compliance-, Rechts- oder Revisionsabteilung von Fach- und Führungskräften.

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Die Business Keeper AG mit Sitz in Berlin ist der europaweit erste und führende Anbieter eines elektronischen Hinweisgebersystems für die Prävention und die Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität. Das Business Keeper Monitoring System (BKMS® System) ermöglicht die systematische und vertrauliche Übermittlung von Hinweisen von Mitarbeitern und Lieferanten und schützt Organisationen auf diese Weise nachhaltig sowohl vor rechtlichen als auch vor reputativen Schäden. Dabei erfüllt das BKMS® System höchste Anforderungen an den Datenschutz sowie die Datensicherheit und wurde als einziges elektronisches Meldesystem weltweit mehrfach von unabhängigen Sachverständigen zertifiziert.

Zu den Kunden der Business Keeper AG zählen neben Unternehmen, Behörden und Organisationen unterschiedlicher Größe auch staatliche Anti-Korruptions-Institutionen weltweit. Das BKMS® System wird derzeit in 197 Ländern und Regionen sowie in über 50 Sprachen eingesetzt. Mehr als 3,1 Millionen Angestellte von Kundenunternehmen (ohne Zulieferer und Partner) haben Zugang zu der Anwendung. Unter Einbezug der behördlichen BKMS® Systeme sind es rund 185 Millionen potenzielle Nutzer.

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Weihnachtsgeschenk oder Spionageangriff?

Werbegeschenke als potenzielle Gefahrenquelle für sensible Unternehmensdaten

Wirtschaftsspionage bedroht nicht nur innovative Konzerne – längst ist sie auch bei mittelständischen Unternehmen ein allgegenwärtiges Phänomen. Mehr als jedes zweite deutsche Unternehmen wurde bereits Opfer von Datendieben. Der wirtschaftliche Schaden beläuft sich laut einer aktuellen Bitkom-Studie auf circa 51 Millionen Euro jährlich. Dabei kann von geheimen Konstruktionsplänen bis zur täglichen Geschäftskommunikation alles ins Visier der Spione geraten. Hochsaison haben Spione dabei vor allem in der Vorweihnachtszeit, weiß Sicherheitsexperte Marcus Lentz von der bundesweit agierenden Wirtschaftsdetektei Lentz: „Die bevorstehende Adventszeit öffnet potenziellen Angreifern mit kleinen Aufmerksamkeiten in vielen Betrieben Tür und Tor.“

Alle Jahre wieder

Jedes Jahr tauschen Unternehmen in der Weihnachtszeit Werbegeschenke aus, um sich für die erfolgreichen Geschäftsbeziehungen im vergangenen Jahr zu bedanken. Immer häufiger versteckt sich in der netten Aufmerksamkeit aber ein hinterhältiger Spionageangriff. Der Einfallsreichtum der Spione ist dabei so unbegrenzt wie das Angebot an Werbegeschenken. Vom teuren Kugelschreiber, der mittels Wanze alle Aktivitäten des Chefs überwacht, bis zur Designer-Kaffeekanne im Konferenzraum, die als gut getarnter Lauschangriff wichtige Geschäftsentscheidungen an die Konkurrenz übermittelt – dem Einsatz der heutigen leistungsstarken Überwachungstechnik im Miniaturformat sind höchstens noch kreative Grenzen gesetzt. „Zu den beliebtesten spionierenden Werbegeschenken gehören weiterhin digitale Geräte wie USB-Sticks oder MP3-Player“, erläutert Marcus Lentz, Geschäftsführer der Wirtschaftsdetektei Lentz. Nachdem diese Geräte an einen Computer angeschlossen wurden, installiert sich unbemerkt eine Schadsoftware, die den PC oder – via Netzwerk – sogar ein ganzes Unternehmen nach interessanten Daten durchforstet und diese per Internetverbindung den Angreifern frei Haus liefert.

Bedrohliche Technik

Das Abhören von Telefonanlagen, der Einsatz von winzigen Wanzen oder Minikameras in beliebigen Alltagsgegenständen oder die „feindliche Übernahme“ eines Smartphones durch die Installation von sogenannten Spy Apps – die technischen Möglichkeiten sind vielfältig, um sich unbefugten Zugriff auf firmeninterne Daten zu verschaffen. „Dabei sinken auch die technischen, finanziellen und letztlich auch moralischen Hürden für die Anwendung immer weiter“, warnt Lentz. Längst sind es nicht mehr nur professionelle Spione und Hacker, die Spähangriffe starten. Der Konkurrenzdruck führt dazu, dass auch kleine und mittelständische Unternehmen sich immer häufiger gegenseitig bespitzeln. Die überall frei verfügbaren Instrumente – sei es Hardware oder Software – werden zudem immer leistungsfähiger, günstiger und lassen sich meist schon mit einfachen Anwenderkenntnissen bedienen: „Die technische Bespitzelung funktioniert heute oft schon nach dem „Plug-and-Play“-Ansatz“, so der Wirtschaftsdetektiv. Der wirtschaftliche Schaden durch diese Entwicklung ist immens. „Für kleine und mittelständische Betriebe kann sich ein Datenleck rasch zur existenzbedrohlichen Krise ausweiten“, weiß Marcus Lentz. Eine Sicherheitslücke, durch die wichtige Unternehmensinformationen wie Konstruktionspläne, Kalkulationen, Kundendaten oder Angebote an die Konkurrenz abfließen, kann zu massiven Auftragseinbrüchen und – bei Bekanntwerden der Betriebsspionage – zu einem nachhaltigen Vertrauensverlust führen.

Risikofaktor Mensch

Sicherheitsexperten wissen: Die größte Gefahr für die Datensicherheit ist der Faktor Mensch. Oft ist er die schwächste Stelle im System. „Ein Geschenk wird eigentlich immer positiv angenommen, kaum jemand vermutet hinter dieser netten Geste eine böse Absicht. Und so werden Mitarbeiter zu ahnungslosen Mithelfern, wenn sie den praktischen USB-Stick am Arbeitsplatz benutzen“, erklärt Sicherheitsexperte Marcus Lentz. „Diese Unwissenheit und Nachlässigkeit sind häufig die größten Gefahren für sensible Unternehmensdaten.“ Selbst viele Verantwortliche unterschätzen noch immer die Bedrohung durch digitale Wirtschaftsspionage. „Aufklärung ist daher die erste und wichtigste Maßnahme zum Datenschutz“, meint Lentz und rät Unternehmern wie Mitarbeitern deshalb, auch in der beschaulichen Weihnachtszeit ein gesundes Misstrauen an den Tag zu legen. „Am sichersten ist es, Weihnachtsgeschenke nicht im Betrieb zu verwenden!“, so Lentz.

Grundlagen der Spionageabwehr

Wirksamer Schutz gegen Datenklau und seine oft existenzbedrohlichen Folgen muss grundsätzlich vorbeugend erfolgen. Dazu sollten in jeder Firma einige grundlegende Maßnahmen ergriffen werden. „Der Einsatz von Firewalls und Antivirenprogrammen zum Schutz der IT-Systeme sollte inzwischen selbstverständlich sein“, meint Sicherheitsexperte Marcus Lentz. Darüber hinaus sollten in jedem Betrieb verbindliche Regeln zum Umgang mit vertraulichen Geschäftsdaten gelten. Dazu gehören zum Beispiel klar geregelte Zugriffsrechte und feste Richtlinien für den Umgang mit externen Datenträgern wie USB-Sticks. „Wenn trotzdem der Verdacht besteht, dass ein Unternehmen Opfer von Betriebsspionage ist, müssen die Verantwortlichen schnellstmöglich handeln und sich professionelle Hilfe zur Spionageabwehr suchen“, rät der erfahrene Wirtschaftsermittler. Diskretion ist dabei für Wirtschaftsdetektive das oberste Gebot, da vielen Unternehmen zum Datenverlust auch ein Imageschaden droht. Die Sicherheitsexperten können mit technischem Know-how und professionellen Ermittlungsmethoden meist nicht nur rasch den Spähangriff abwenden, sondern auch die Angreifer identifizieren.

Weitere Informationen zum Thema Lauschangriff finden Sie unter http://www.lentz-detektei.de/wirtschaft/abhoeraktionen

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.804

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Passendes Bildmaterial für Ihre Pressearbeit finden Sie auf unserem Presseportal www.lentz.eu/presse Bei Interesse schicken Sie uns bitte eine kurze E-Mail mit Ihrem Namen und dem Medium, für das Sie tätig sind und Sie erhalten umgehend die Zugangsdaten.

Über die Detektei Lentz & Co. GmbH
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz Gruppe® mit eurozentralem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Bereich des Abhörschutzes und der Mediation nach dem MediationsG. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig durch den TÜV zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit mehreren Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.

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Hanauer Landstraße 126 – 128
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069 133 899-88
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Datenschutz und Datensicherheit bezahlbar für den Mittelstand?

Ist ein gesetzeskonformer Datenschutz als auch eine angemessende Datensicherheit bezahlbar für den Mittelstand?

Datenschutz und Datensicherheit bezahlbar für den Mittelstand?

blackberry verbogen

Ein gesetzeskonformer Datenschutz sollte durch eine wirtschaftliche Lösung möglich sein. Das erfordert jedoch Schulungen, Organisationspläne und eine zeitgemäße Begleitung der Führungskräfte. Datenschutz sollte man nicht als Verkaufshindernis ansehen.

Ist auch eine angemessende Datensicherheit bezahlbar für den Mittelstand?

Billige Ausrüstung, mangelnde Organisation und Fehlentscheidungen sind deutlich teurer für Unternehmen als eine zielgerichtete und bedarfsgerechte Umsetzung von Datensicherheit.

Die ACATO GmbH bringt ihre Erfahrung aus dem täglichen Umgang mit Katastrophen ihrer Kunden. Wenn es darum geht Daten zu retten, fragt man auch nach dem Weg die Datensicherheit im Unternehmen zu verbessern. Software or Zertifizierungen werden nicht ausreichen, um den Schutz vor Ausfällen und Wirtschaftskriminalität zu verbessern.

Gerade im Bereich der Wirtschaftskriminalität werden die Experten der IT Forensik mit der Aufklärung von Compliance Verstössen und lösung von Organisationsproblemen beauftragt.

Folglich setzt die ACATO in ihren Präventionschulungen und Beratungen ein Team aus zertifizierten Betrugsfahndern (CFE), ehemalige Kriminalbeamten (EnCase), erfahrene Wirtschaftsprüfern (CPA) und Beratern ein.

Die begleitende Beratung von Führungskräften der obersten Ebene erfordert ein persönliches Expertenwissen gekoppelt mit branchenspezifischen Erfahrungen. Die Berater setzen neueste Verfahren im Coaching (HMC, etc.) ein.

Es gibt Wege die Dokumentationspflichten zu erfüllen, die den Führungskräfen immer häufiger eine Mehrbelastung symbolisieren. Wer sich zeitgemäß beraten und begleiten lässt, wird effizienter seine Organisation und Führungstrategien gestalten können. Der Mittelstand sollte sich nicht in eine Opferrolle hineinzwängen oder sich alles gefallen lassen.

Alle Wege führen nach Rom. Manche sind schneller und nachhaltiger.

Die ACATO GmbH bietet eigene Produkte und Dienstleistungen für das Thema Datenschutz an. Sie verfügt über TÜV zertifizierte Datenschutzexperten und eine eigene Datenschutz Management Lösung für die Betreuung mehrerer komplexer Organisationen. Das Familienunternehmen entwickelt seine workflow-basierende Software am Hauptstandort München.

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Mit dem Regenschirm singend Daten einfangen

Oberste Führungskräfte können durch ein Coaching organisatorische Probleme erfolgreicher lösen

Mit dem Regenschirm singend Daten einfangen

IT Forensik mit unterschiedlichen Systemen

Kinder haben so viel Kreativität. So oft sie wollen, muss man ihnen Geschichten über die Abenteurer ihrer Kuscheltiere erzählen. Das ist schön und zugleich anstrengend für Eltern.

Wie ist das aber mit Erwachsenen? Diese wollen auch nicht immer die Realität sehen und schaffen sich ihr eigenes Weltbild, in das sie Andere hineinprojizieren. Die Herausforderung liegt aber darin diesen Menschen die Realität in einem leicht verdaulichen und verständlichen Paket anzubieten. Nicht jeder will akzeptieren, dass sein Weltbild nicht des anderen Menschen ist.

In besonderen Situationen wird aber die verzwickte Lage zu einem Problem, da der Mensch seine Vorstellungen anderen aufzwingen will und daran verzweifelt, dass andere Personen und Organisationen seinen Vorstellungen nicht entsprechen wollen.

Jede Organisation definiert seine eigenen internen Spielregeln, an denen sich Abläufe und Entscheidungen zu orientieren haben. Das moderne Wort Compliance steht stellvertretend für die vielfältigen Spielregeln in Unternehmen.

Mancher Kunde läuft Sturm, wenn die Organisation an seinen Compliance Regeln festhält und den fragwürdigen Wünschen der Kunden nicht nachgibt. Eine dieser wichtigen Regeln fordert auf, dem Kunden die Produkte oder Leistungen nicht zu verkaufen, die weder der eigenen Organisation noch dem Kunden einen signifikanten Mehrwert liefern werden.

Familienunternehmen sehen ihre geschäftlichen Aktivitäten viel längerfristiger als Unternehmen, die nur auf einem extrem schnellen Wachstum zielen. Gerade deswegen sind interne Compliance Regeln so extrem wichtig für das eigene Leitbild der Familienunternehmen. Nach diesen Grundwerten orientiert sich die ACATO GmbH bei allen ihren Leistungen im Bereich Datenrettung, IT Forensik und Unternehmensberatung.

Die Untersuchung von Fällen bei denen mittelständische Unternehmen und Konzerne durch Wirtschaftskriminalität sowohl Kunden als auch Aufträge verloren haben, zeigen immer wieder wie wichtig es ist durch externe Beratung lange ignorierte oder missverstandene Sicherheitslücken zu beheben.

Zu den Problemzonen, die Wirtschaftskriminalität begünstigen, gehören auch organisatorische Fehlentwicklungen. Ist einmal ein Konstrukt im Unternehmen festgefahren, wollen Entscheider und Sachbearbeiter nicht mehr vom Status Quo los lassen. Hier kann die Beratung zu Präventionsmaßnahmen in eine Coaching Situation übergehen.

Führungskräfte lassen sich dann beraten wie sie Abläufe effizienter und sicherer gestalten . Manches Wissen ist schon im Unternehmen vorhanden, jedoch benötigt die begleitende Beratung, damit sie in Kraft treten kann.

Verbesserungen können aber definitiv nicht erfolgreich umgesetzt werden, wenn sie über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg entschieden werden. Je größer die Organisation je mehr mitbestimmungsberechtigte Personen müssen frühzeitig überzeugt werden. Dazu gehören Betriebsräte, Gewerkschaften, Sicherheitsbeauftragte, Gleichberechtigungsbeauftragte, Datenschutzbeauftragte oder Vertreter der Kapitalgeber.

Auf der anderen Seite lassen sich unumgängliche Entscheidungen nicht immer bei allen Betroffenen erfolgreich durchsetzen. Häufig liegt dies aber an der Kommunikation und Herangehensweise. Hier können Unternehmensberater mit Fähigkeiten im Coaching, viel mehr leisten als Mediatoren. Diese können den Entscheider befähigen sowohl das augenblickliche Problem zu lösen aber auch künftig Extremsituationen nicht erst auftürmen zu lassen, bis nur noch ein Mediator einen für alle Parteien unbefriedigenden Kompromiss erreicht.

Im Bereich Unternehmensberatung hat die ACATO GmbH Zugriff auf ein sehr spezifisches aber auch spezielles Erfahrungspool.

Der Nutzen für den Kunden ist da: Er spart sich kostbare Zeit, schützt seine Werte und vermeidet negative Störungen (z.B. Stress, Konflikte, Sabotage, Kundenverluste, Verstöße, Abmahnungen, Umsatzeinbrüche, Massenentlassungen).

Die Betrachtung der Problemsituation aus der Perspektive eines Wirtschaftsprüfers oder Unternehmers kann helfen, unlösbare Situationen zum positiven zu wenden.

Der Gründer der ACATO GmbH war früher für den „Swiss Pool of Experts“ tätig und kennt daher die Bedürfnisse der Unternehmen nicht nur aus der Beratersicht sondern auch aus dem Blickwinkel der Industrie und der Wirtschaftsprüfung. Die ACATO GmbH ist nicht auf die Region Bayern begrenzt und bietet seine Leistungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien, Irland sowie den Niederlanden an.

Die begleitenden Berater der ACATO GmbH zeigen den Weg heraus aus dem Tunnelblick.

Die Experten der ACATO GmbH beraten Mittelständische Unternehmen und Konzerne, wie sie ihre organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen optimieren können. Dabei gilt es zunächst die Effektivität und Sicherheit der Abläufe zu verbessern. Aus der Erfahrung im Bereich Forensik können die Unternehmensberater den Führungskräften einen breiten Einblick in die Tatmuster und Risiken der Wirtschaftskriminalität geben. Durch das bessere Verständnis können Organisationen ihren Schutz verbessern und dies zur Stärkung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit nutzen.

Kontakt
ACATO GmbH
Christian Bartsch
Heimeranstr. 37
80339 München
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Pressemitteilungen

IT Forensik als Antibiotika für die Wirtschaft

Kann die IT Forensik als Antibiotika für die Wirtschaft dienen?

IT Forensik als Antibiotika für die Wirtschaft

Beziehungsgeflechte zwischen Tätern wird durch IT Forensik aufgedeckt

Unternehmen werden immer wieder durch Wirtschaftskriminalität gefährdet. Die IT Forensik Spezialisten der ACATO GmbH helfen Firmen und Behörden bei der Aufklärung von Wirtschaftsdelikten. Die Fahndung nach den tatsächlichen Tätern kann manchmal sehr verworren sein, weshalb Befragungen und Auswertungen von Daten mit großer Sorgfalt erfolgen müssen.

Da hier mit personenbezogenen Daten gearbeitet wird, ist es von großer Wichtigkeit nationales Recht zu beachten, denn in Deutschland gibt das BDSG vor wie die Forensik datenschutzkonform erfolgen kann. In besonderen Situationen klären die Datenschutzexperten (TÜV DSB) der ACATO GmbH die Situation mit den Behörden und den beteiligten Rechtsberatungsgesellschaften.

Die Betrugsfahnder arbeiten nach international anerkannten Standards, da sie durch die „Association of Certified Fraud Examiners“ (ACFE) ausgebildet und zertifiziert (CFE) wurden. Dies ist notwendig, da grenzüberschreitende Wirtschaftskriminalität mehrere Rechtsgebiete überschreitet und große Schäden bei den Betroffenen auslöst. Dabei gilt es für Certified Fraud Examiners (CFE) nicht nur Täter und Vorgehensweise eindeutig zu ermitteln, aber auch wo möglich den Aufenthaltsort der illegal erworbenen Gewinne zu finden.

Die Computerkriminalität wird häufig nur mit Trojanern und Phishing in Verbindung gebracht. Tatsächlich ist die Computertechnologie zum wichtigsten Werkzeug von Tätern geworden. Die auszuwertenden Spuren wachsen in ungeahnte Dimensionen, je komplexer der Täterkreis seine Kriminalität in die Tat umsetzt. Daher setzen die Forensiker auch Software zur logischen Verbindung zwischen den einzelnen Tätern und den gemeinsam genutzten Daten, um so auf Hintermänner und unbekannte Mittäter zu kommen.

Wie bereits im Februar 2015 auf n-tv gezeigt, kann eine Datenextraktion aus einem vermeintlich gelöschten iPhone viele auswertbare Daten liefern. Detaillierte Kommunikationsprotokolle und Bewegungsprofile lassen sich so erstellen. Die technische Forensik ist ein spannendes Aufgabengebiet, da hier nicht nur die Auswertung der Daten durchzuführen ist aber auch die Beweissicherung aus häufig beschädigten Geräten durchzuführen notwendig wird.

Erst kürzlich hat die ACATO GmbH ihr Labor weiter ausgebaut, um in tiefere Ebenen zu gelangen, wenn sichergestellte Smartphones zu stark beschädigt sind. Häufig ist hier eine langjährige Forschungsarbeit notwendig, da die Hersteller der zu Kriminalität genutzten Mobiltelefone keine Maßnahmen getroffenen haben, um eine Beweissicherung zu unterstützen.

Interessant dabei ist, wie kreativ Täter ihre Spuren zu verbergen und eine Aufklärung zu sabotieren versuchen. Selbst harmlose Gegenstände wie Nagellackentferner können Teil eines Scheckbetrugs werden.

Selbst kleine Gutschriften werden durch Hilfskräfte in Unternehmen aus kritischen Bereichen wie der Poststelle oder Finanzabteilung entwendet. Schäden können wenige hundert Euro betragen oder sich über Jahre in die hunderttausende Euros summieren.

Gestohlene Kundenlisten führen langfristig zu einer Reihe von Delikten, die auch Auswirkungen auf den alten und dem neuen Arbeitgeber auslösen können. Wenn ein Mitarbeiter die Möglichkeit hat, massenweise Kundendaten für unzulässige Zwecke zu entwenden, kann dies auch als Datenschutzpanne eingestuft werden.

Was aber wenn Beweise in problematischen Grauzonen liegen und man sich nicht klar ist, ob eine Auswertung? Ist es schon ein Verstoß gegen den Datenschutz wenn die IT Abteilung des ehemaligen Arbeitgebers mit Datenrettungssoftware versucht gelöschte Daten des ausgeschiedenen Mitarbeiters wieder herzustellen? Betrachtet man die Vielfalt der Problematiken in der IT Forensik so wird einem bewusst, dass es nie perfekte Antworten aus alle möglichen Konstellationen geben wird.

Wichtig ist, dass Unternehmen lernen und mit entsprechender Prävention ein aktives Risiko Management in der eigenen Organisation implementieren. Damit die Risiken von Wirtschaftskriminalität gesenkt werden, beraten Experten der ACATO mit einem breiten Wissens- und Erfahrungsspektrum.

Gerade amerikanische Unternehmen mit Niederlassungen in Deutschland lassen sich gerne von den nach US Standards zertifizierten Spezialisten (CFE, CPA) beraten, die Abläufe und Gepflogenheiten von US Unternehmen verstehen. Gerade wenn es darum geht, hohe Anforderungen nach PCOB oder konzernweite Compliance Vorgaben einzuhalten, können die Unternehmensberater der ACATO GmbH praktikable Lösungen aufzeigen.

Unabhängig von der Nationalität des betroffenen Unternehmens, kann die ACATO GmbH jedoch helfen, Sicherheitslücken zu erkennen und Risiken zu minimieren. Dabei sollen wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt und vereinbare Lösungskonzepte vorgestellt werden.

Die ACATO GmbH ist Hersteller von IT Forensik Lösungen und bietet dabei seinen Mandanten die Unterstützung bei der Bewältigung von Wirtschaftsdelikten. Die Forensik Spezialisten sind zertifizierte Experten (CFE, EnCase, DSB TÜV, CPA, etc.) mit mehrjähriger Berufserfahrung und diversen namhaften Mandanten.

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