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Industrial Biotechnology Forum 2018

Industrial Biotechnology Forum 2018

(Mynewsdesk) München, 22.03.2018 – Am 13. und 14. März 2018 fand letzte Woche bereits zum zweiten Mal die wissenschaftliche Konferenz „Industrial Biotechnology Forum“ (IBF) in Garching bei München statt. Etwa 150 Teilnehmer aus Akademie und Industrie, sowie Vertreter aus der Politik fanden sich an der TUM-Fakultät für Maschinenwesen in Garching zusammen, um die neusten Entwicklungen in der Industriellen Biotechnologie zu erfahren und sich auszutauschen. Das IBF ist eine gemeinsame Veranstaltung der IBB Netzwerk GmbH und der Technischen Universität München. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft der stellvertretenden Bayerischen Ministerpräsidentin und Bayerischen Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Illse Aigner sowie des Staatssekretärs Franz Josef Pschierer im gleichen Ministerium.

Das hochkarätige Aufgebot von internationalen Experten aus Akademie und Industrie sprach zu den Themengebieten „Enzyme Catalysis“, „Metabolic Engineering“, „Synthetic Biotechnology“, „Bioprocess Engineering / Upscaling“, „Bioinformatic Trends in Biotechnology“ und „Bioseparation Engineering“.

Neben dem Vortragsprogramm bot die Posterausstellung Gelegenheit für den wissenschaftlichen aber auch geselligen Austausch rund um die 33 präsentierten Poster. Diese wurden durch eine Jury aus dem wissenschaftlichen Komitee bewertet und am zweiten Tag drei davon prämiert. Ebenso fanden „Elevator Pitches“ statt, bei denen Firmen die Gelegenheit hatten, sich kurz und prägnant dem interessierten Publikum vorzustellen.

Thermo Fisher Scientific leistete als Platin-Sponsor einen entscheidenden Beitrag zur tatkräftigen Unterstützung des IBF. Als weitere Sponsoren traten Jennewein Biotechnologie, die Südzucker Gruppe und BCNP Consultants auf. Aussteller wie ANiMOX, DIE ZEIT academics, Frontiers, Avestin Europe, das nova-Institut, PreSens Precision Sensing, Thermo Fisher Scientific und TRACE Analytics, präsentierten ihre Produkte bzw. Dienstleistungen.

Weitere Höhepunkte der Konferenz waren die Einladung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie zum Abendempfang sowie die geführten Touren durch das TUM-Technikum für Industrielle Biotechnologie.

Wir danken an dieser Stelle allen, die zum IBF 2018 beigetragen haben, insbesondere dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, allen Rednern, unseren Sponsoren und Partnern und der TU-München!

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Über die Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH

Die IBB Netzwerk GmbH ist ein Netzwerk- und Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet der Industriellen Biotechnologie und Nachhaltigen Ökonomie. Ihr Ziel ist, die Umsetzung wertvoller wissenschaftlicher Erkenntnisse auf diesen Gebieten in innovative, marktfähige Produkte und Verfahren zu katalysieren. Die IBB Netzwerk GmbH betreibt das Management der ZIM-Kooperationsnetzwerke MoDiPro und UseCO2 sowie der verstetigten Kooperationsnetzwerke Waste2Value und BioPlastik. Insbesondere unterstützt die IBB Netzwerk GmbH die Netzwerkpartner bei der Ausarbeitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Weitere Informationen unter www.ibbnetzwerk-gmbh.com: http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com/

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Maschinen von HKL im weltältesten Zoo aktiv

Know-how und richtige Maschinenwahl bringen die optimale Lösung beim Umbau des Giraffengeheges im Tiergarten Schönbrunn.

Maschinen von HKL im weltältesten Zoo aktiv

Maschinen aus dem HKL MIETPARK sind beim Umbau des Giraffengeheges im Tiergarten Schönbrunn aktiv.

Wien, 21. November 2016 – Für die Umbauarbeiten der historischen Giraffenanlage im Tiergarten Schönbrunn nutzt das österreichische Bauunternehmen Georg Fessl GmbH Maschinen aus dem HKL MIETPARK. Seit Januar 2015 helfen Bagger und Dumper bei der aufwendigen Sanierung des Giraffenhauses und dem Bau eines großen Wintergartens mit integrierter Photovoltaikanlage. Die Kosten belaufen sich auf rund 7Millionen Euro und werden zum Großteil vom Wirtschaftsministerium getragen. Geplant ist, die Baumaßnahmen bis zum Frühjahr 2017 fertigzustellen.

Die Bauarbeiten auf der Zooanlage erfordern große Behutsamkeit. Bäume auf dem Gelände und die historische Fassade des Giraffenhauses dürfen nicht beschädigt werden. Das bedingt auch eine gute logistische Planung, denn der Platz für die Baumaßnahmen im Tiergehege ist stark begrenzt. Das HKL Center Wien berät die Georg Fessl GmbH fachkundig und stellt Maschinen und Geräte schnell zur Verfügung. Ein Kompaktbagger wird für verschiedene Erdbewegungsarbeiten eingesetzt, zum Beispiel hebt er Rohrleitungsgräben für Kanalelemente aus. Hierbei wird eine Maschine benötigt, die klein aber stark ist und auf engem Raum volle Leistung bringt. Für genügend Arbeitsfreiraum auf dem begrenzten Areal sorgt ein wendiger Dumper, der den Aushub zur Zwischenlagerung vom Bereich der Baugrube zu einer speziell angelegten Fläche am Rande des Geheges transportiert. Auch Kleingeräte von HKL wie Fugenschneider und Schneidegeräte kommen zum Einsatz. Die Anmietung einer Walze zur Verdichtung des Untergrundes ist für einen späteren Zeitpunkt vorgesehen.

„Wir schätzen den persönlichen Kontakt zum HKL Center Wien besonders. Bei unseren Einsätzen benötigen wir ganz unterschiedliche Maschinen. Mit unseren Anforderungen können wir uns immer an HKL wenden und kriegen dazu fachkundige Beratung. Bisher wurden wir noch nie enttäuscht“, lobt Willibald Weigl, Polier Georg Fessl GmbH, die Beratungsexpertise von HKL.

Gerald Mortinger, Betriebsleiter im HKL Center Wien, erklärt: „Unsere Maschinen sind schnell verfügbar. Wir sind in der Lage auf die Anfragen der Kunden spontan zu reagieren und alle benötigten Geräte termingerecht zur Verfügung zu stellen.“

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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BWA begrüßt CETA-Votum der SPD

Freihandel für Deutschlands Wirtschaft essentiell

Der Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft, BWA, begrüßt das Votum der SPD zum CETA-Freihandelsabkommen mit Kanada. „Es war richtig von Sigmar Gabriel, persönlich auf Premierminister Trudeau zuzugehen und so noch einmal eine qualitative Verbesserung des Abkommens zu erreichen“, so Stefan Rizor, Präsident im Landesverband NRW des BWA. BWA-Landesgeschäftsführer Dr. Lutz Förster ergänzt: „Gerade Deutschland profitiert von einem solchen Freihandelsabkommen mit Augenmaß in besonderer Weise.“

Wirtschaftsminister und SPD-Vorsitzender Gabriel war vor dem SPD-Mitgliedervotum zum CETA-Abkommen zu Wochenbeginn nach Kanada gereist und hatte dort Kanadas Premierminister Justin Trudeau getroffen.

Der BWA, der über gute Beziehungen zu den kanadischen Offiziellen – insbesondere auch in NRW – verfügt, beurteilt die Tatsache, dass der Weg nunmehr auch von Seiten der SPD frei ist, mit Kanada das lange verhandelte Freihandelsabkommen zu unterzeichnen, als „echten Gewinn für die deutschen Unternehmen und insbesondere für den Mittelstand“. Mit Blick auf die Exportquote Deutschlands vertritt der BWA seit längerem die Haltung, dass bei aller Notwendigkeit der Durchsetzung zentraler deutscher Positionen, Freihandelsabkommen mit Kanada und auch mit den USA von hoher Bedeutung sind.

Der Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft e. V. (BWA) wurde im Jahr 2003 gegründet und ist auf Bundes- und Landesebene wie auch in regionalen Internationalen Wirtschaftsclubs organisiert und in über 70 Ländern vertreten. Er vereint Führungskräfte aus Wissenschaft, Wirtschaft und dem öffentlichen Leben, die für eine Ökosoziale Marktwirtschaft eintreten. Der Verband vertritt dabei die Überzeugung „Wirtschaft – das sind wir alle!“ – versteht die Menschen in Deutschland also als das Wertschöpfungssystem des Landes, das es auf verschiedenen Ebenen zu fördern gilt.
Der BWA bringt Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik in einen Dialog, mit dem Ziel gemeinsam Leistungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein in der Gesellschaft zu stärken. Besondere Kompetenz hat sich der BWA im Bereich Außenwirtschaft erworben. Den Mitgliedern steht ein kostenfreier Rechercheservice Außenwirtschaft zur Verfügung. Ferner können sie mit Experten eines Netzwerks von Außenwirtschaftsberatern, dem unter anderem erfahrene Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer, Steuer- und Personalberater sowie Unternehmensberater angehören, in Kontakt gebracht werden. So bietet der BWA Kontakte und Informationen aus erster Hand in fast allen Regionen der Welt. Regelmäßige Fachveranstaltungen und Außenwirtschaftsreisen jenseits der ausgetretenen Außenhandelspfade komplettieren diesen Service.

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Gestalter der Energiewende: e-con AG erhält Umwelt-Auszeichnung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums

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Gestalter der Energiewende

e-con AG erhält Umwelt-Auszeichnung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums

Memmingen (jm).

Satte 18.320 Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr und somit 91 Hektar an geretteter Regenwald-Fläche dank umweltfreundlicher und innovativer Energiekonzepte: Dafür wurde jetzt die e-con AG, ein Unternehmern der Alois Müller Gruppe mit Sitz in Memmingen, vom Bayerischen Wirtschaftsministerium als „Gestalter der Energiewende“ ausgezeichnet.

„Nachhaltige Energieversorgung und -speicherung sind zentrale Zukunftsaufgaben und die größten Herausforderungen unserer Zeit. Mit ihren beeindruckenden Energiekonzepten hat die e-con AG die Menschen in ihrem unmittelbaren Umfeld für die Energiewende begeistert und eindrucksvoll gezeigt, wie diese Herausforderung gemeistert werden kann“, erklärte Bayerns Wirtschafts- und Energiestaatssekretär Franz Josef Pschierer, als er die „Gestalter“-Plakette im Rahmen einer Feierstunde in Memmingen an Sascha Fuchs (Vorstand) und Andreas Müller (Aufsichtsrat) von der e-con AG überreichte.

„Mit ihren Projekten hat die e-con AG eindrucksvoll bewiesen, dass die Energiewende vor allem eins ist: eine Chance für unser Land und für jeden Einzelnen von uns. Denn sie bietet ein enormes wirtschaftliches Potenzial, spart Kosten und schafft Arbeitsplätze und bringt immer wieder technische Innovationen hervor“, lobte Pschierer.

„Wir freuen uns über diese großartige Auszeichnung. Seit Jahren stellen wir uns der großen Herausforderung ‚Energiewende‘ und helfen, dieses Mammut-Projekt engagiert und zielstrebig voranzutreiben. Egal, ob in Form von kleineren Einzellösungen oder komplexen Energie-Anlagen für unsere Kunden. Aber auch innerhalb unseres eigenen Unternehmens setzen wir auf umweltfreundliche Energiekonzepte und Nachhaltigkeit“, so Andreas Müller, Aufsichtsrat der e-con AG und Geschäftsführer der Alois Müller Gruppe.

Als Spezialist für Energiecontracting und -consulting entwickelt die e-con AG effiziente und nachhaltige Energiekonzepte, die ganz individuell an die Anforderungen vor Ort angepasst werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Heizen und Kühlen mit regenerativen Energien. Realisiert werden diese Konzepte dann von der Alois Müller GmbH (Memmingen) und der Alois Müller Produktions GmbH (Ungerhausen). „So können wir Lösungen aus einer Hand anbieten, die optimal aufeinander abgestimmt sind. Das ist ein enormer Vorteil für unsere Kunden“, erklärt Müller. Neben der Energie- ist auch die Kosteneffizienz ein entscheidender Faktor bei der Entwicklung jedes einzelnen Energiekonzepts. „Schließlich muss sich die Energiewende für unsere Kunden auch finanziell rentieren“, ist Sascha Fuchs überzeugt.

Nicht nur für die Controller, sondern auch für die Umwelt rechnen sich die Konzepte der e-con AG: Insgesamt 18.320 Tonnen CO2 werden so allein jedes Jahr eingespart, wenn man die Leistung der Nutzung von Heizöl gegenüberstellt. So werden Jahr für Jahr 91 Hektar Regenwald bzw. 152 Hektar Deutschem Wald geschützt.

Eines der erfolgreichen Leuchtturmprojekte der Energie-Spezialisten aus dem Allgäu ist die Arena des Fußball-Bundesligisten FC Augsburg. Der FCA kickt im weltweit ersten CO2-neutralen Stadion. Das heißt, die Arena in Augsburg stößt kein CO2 aus und spart somit nicht nur 588 Tonnen pro Jahr an Treibhausgasen ein, sondern jährlich auch 90.000 Euro an Energiekosten. Das sind 60 Prozent weniger als bei herkömmlichen Stadien. Das umweltfreundliche Energiekonzept der Augsburger Arena wurde daher auch vom Kompetenzzentrum Umwelt e.V. (KUMAS) mit dem KUMAS-Umweltpreis ausgezeichnet.

Weitere erfolgreiche Projekte der Alois Müller Gruppe sind unter anderem die innovativen, modernen Heiz-Kühl-Systeme mit Geothermie der Reisacher Gruppe an den Standorten Memmingen, Ulm und Landsberg, oder auch das zentrale Heizwerk im Memminger Industriegebiet Nord für die Firmen Dachser, Goldhofer und Pfeifer Seil und- Hebeltechnik, das die Nahwärmeversorgung mithilfe von Biomasse gewährleistet. Die Dachser Niederlassung in Memmingen profitiert zudem von einer Kraft-Wärme-Kälte-Koppelungsanlage (KWKK), die die Eigenversorgung des Unternehmens sicherstellt.

Dass die Alois Müller Gruppe die Energiewende so lebt wie kaum ein anderer, beweist sie mit der „Green Factory Allgäu“. Mit ihr nahm das Unternehmen vor drei Jahren die weltweit erste nahezu energieautarke Produktions- und Ausbildungshalle in Betrieb. Die High-Tech-Halle wurde unter anderem mit dem Marketingpreis des SHK-Handwerks (Sanitär, Heizung und Klima) sowie dem LEW-Innovationspreis 2015 ausgezeichnet. Das 2.800 m2 große Gebäude mit der ebenfalls 2.800 m2 großen Photovoltaikanlage kann nicht nur ganzjährig die Heizung und Kühlung betreiben, sondern deckt zusätzlich auch fast den gesamten Strombedarf für den Betrieb der Produktionsmaschinen. Energiekosten und der CO2-Ausstoß sinken damit auf Null.

Plakette „Gestalter der Energiewende“

Die Auszeichnung „Gestalter der Energiewende“ wird durch das Bayerische Wirtschaftsministerium an Bürger, Unternehmen und Organisationen verliehen, die das Thema Energiewende im Freistaat auf ganz unterschiedliche Weise voranbringen – sei es in den Bereichen Energie- und Wärmeeffizienz, Speicherung von Energie, dem erfolgreichen Netzausbau oder der Erzeugung von Energie. Die „Gestalter der Energiewende“ sind somit Botschafter einer Energiewende vor Ort.

e-con AG – Energiecontracting-Consulting

e-con AG mit Sitz in Memmingen wurde im Jahr 2006 gegründet und ist Spezialist für Energieconsulting und -contracting. Das Unternehmen hilft Kunden dabei, Ressourcen zu schonen und Energiekosten zu optimieren. Dies erfolgt über die Minimierung des Energiebedarfs von Gebäuden und Anlagen. Die Dienstleistungen erstrecken sich von der Grundlagenanalyse über die Konzeption bis hin zur Umsetzung in Eigenverantwortung. Dies beinhaltet Anlagenfinanzierung und -errichtung, Betrieb, Instandhaltung und Energieverwaltung sowie Kontrolle bis zur Erfassung und Abrechnung der Energie. http://www.econ-ag.com

Alois Müller GmbH und Müller Produktions GmbH – Energie im Fokus

Die Alois-Müller-Firmengruppe ist innerhalb der vergangenen 43 Jahre vom traditionellen Familienbetrieb zum mittelständischen inhabergeführten Unternehmen mit 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an zehn Standorten gewachsen. Das Unternehmen gilt als Spezialist für Anlagenbau, Energie- und Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Sanitär und Klimatechnik) und durfte sein Know-how bei vielen interessanten Projekten unter Beweis stellen. So waren die Spezialisten der Alois Müller GmbH unter anderem am Neubau der Allianz Arena in München sowie europaweit an vielen Industrie-Großprojekten beteiligt. http://www.alois-mueller.com

Weitere Informationen:

Alois Müller GmbH

Schlachthofstraße 61, 87700 Memmingen, Telefon 08331/9448-0, Fax 08331/9448-99, info@alois-mueller.com , www.alois-mueller.com

Ansprechpartner für die Presse:

Alois Müller, Geschäftsführer

Andreas Müller, Geschäftsführer

Bildunterschrift:

energiewende_01.jpg

Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer (Mitte) zeichnete Sascha Fuchs (Vorstand, links) und Andreas Müller (Aufsichtsrat) von der e-con AG mit der Plakette als Gestalter der Energiewende aus. Foto: e-con/Alois Müller

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e-con AG Energiecontracting-Consulting

e-con AG mit Sitz in Memmingen wurde im Jahr 2006 gegründet und ist Spezialist für Energieconsulting und -contracting. Das Unternehmen hilft Kunden dabei, Ressourcen zu schonen und Energiekosten zu optimieren. Dies erfolgt über die Minimierung des Energiebedarfs von Gebäuden und Anlagen. Die Dienstleistungen erstrecken sich von der Grundlagenanalyse über die Konzeption bis hin zur Umsetzung in Eigenverantwortung. Dies beinhaltet Anlagenfinanzierung und -errichtung, Betrieb, Instandhaltung und Energieverwaltung sowie Kontrolle bis zur Erfassung und Abrechnung der Energie. http://www.econ-ag.com

Alois Müller GmbH und Müller Produktions GmbH – Energie im Fokus

Die Alois-Müller-Firmengruppe ist innerhalb der vergangenen 43 Jahre vom traditionellen Familienbetrieb zum mittelständischen inhabergeführten Unternehmen mit 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an zehn Standorten gewachsen. Das Unternehmen gilt als Spezialist für Anlagenbau, Energie- und Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Sanitär und Klimatechnik) und durfte sein Know-how bei vielen interessanten Projekten unter Beweis stellen. So waren die Spezialisten der Alois Müller GmbH unter anderem am Neubau der Allianz Arena in München sowie europaweit an vielen Industrie-Großprojekten beteiligt. http://www.alois-mueller.com

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Mitarbeiter finden, binden und fördern im Mittelstand

Veranstaltungsreihe „Suche Personal – Biete attraktives Unternehmen“ präsentierte Modellprojekte in Mainz

Starke Partner für den Fachkräftewettbewerb

Um im Wettbewerb um Fachkräfte gegenüber den umliegenden Bundesländern und globalen Konzernen bestehen zu können, so Uwe Hüser, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, sei ein vernetztes Vorgehen aller Akteure in Rheinland-Pfalz notwendig. Das Projekt „Lebensphasenorientierte Personalpolitik 3.0“ als Bestandteil der Fachkräftestrategie des Landes Rheinland-Pfalz biete regionalen Unternehmen die Möglichkeit, sich an der Personalpolitik von Leuchtturmunternehmen zu orientieren. Handlungsfelder der Fachkräftestrategie seien Nachwuchssicherung, Potenzialnutzung, Kompetenzausbau und der Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke. Dabei könnten gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen auf die Unterstützung der Kammern bauen, die ihren Mitgliedern jederzeit beratend zur Seite stünden, betonten sowohl Günter Jertz, Hauptgeschäftsführer der IHK für Rheinhessen und Dominik Ostendorf von der Handwerkskammer Rheinhessen. Unterstützung gibt es zudem durch vielfältige Fördermöglichkeiten der ISB.

Eingehen auf Mitarbeiter über verschiedene Lebensphasen hinweg

Silvia Clöer, Personaldirektorin des Immobilien Dienstleisters Aareon aus Mainz, mit 1.200 Mitarbeitern das größte der vortragenden Unternehmen, sieht in unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen und flexiblen Beschäftigungsmöglichkeiten wichtige Ansätze, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Schon früh hat das Unternehmen begonnen, diese Personalpolitik auch durch entsprechende Zertifikate zum Beispiel „berufundfamilie“ zu untermauern. 2012 wurden sie von der Bundesregierung als attraktivster Arbeitgeber ausgezeichnet. Solche Siegel bringen einen enormen Imageschub, müssen aber durch konsequente Personalarbeit auch intern umgesetzt werden. Neben Managementkarrieren seien auch Fach- und Projektkarrieren zu ermöglichen und attraktiv auszugestalten – gerade für ein IT-Unternehmen sei das wichtig. Hierzu gehören gezielte Weiterbildung, aber auch Mentorenprogramme, um mehr Frauen in verantwortliche Positionen zu bringen. Auch Gesundheitsmanagement sei eine immer wichtigere Aufgabe.

Innovativ, bodenständig und individuell – so gewinnt man Leute

Wer ein Unternehmen von Null auf 17 Mitarbeiter in sechs Jahren auf dem flachen Land bringt, der muss wissen, wie man Mitarbeiter gewinnt und hält. Das Ehepaar Katrin und Nico Dobroschke erreicht das in ihrer Landmetzgerei in Bingen und inzwischen auch in weiteren Standorten mit einer familiären und intergenerativen Personalpolitik. So würden sie das aber nie nennen. Was bei den Großen Talent- und Retention-Management heißt, nennt die Betriebswirtin mit Bodenhaftung, Katrin Dobroschke, Dienstplanung und Mitarbeiterschulung. Die Dobroschkes bieten ihren Mitarbeitern regelmäßige, selbst ausgewählte Fortbildungen an, laden sie zu monatlichen Besprechungen aller Filialen ein, zum Ideenaustausch, manchmal auch Verkosten neu kreierter Wurstsorten wie dem Barrique-Schinken. Altmeister und Geselle arbeiten Hand in Hand, der Geselle lernt vom Altmeister und schafft es zur Meisterprüfung. Statt „Stay-in-Contact-Programm“ setzt sich die Chefin mit der schwangeren Mitarbeiterin hin und rechnet aus, dass eine Teilzeitbeschäftigung in der Elternzeit auch finanziell attraktiv sein kann – und hält die Mitarbeiterin. Sie nennen es familiäre Lösungen, wenn wegen Knieproblemen der Dienstplan umgestellt, der Einsatzort gewechselt oder die Arbeitszeit geändert wird. Oder der Arbeitgeber eine finanzielle Hilfe gewährt, wenn es privat einmal klemmt. Die Bezahlung ist überdurchschnittlich. Ob es daran liegt, dass dann auch noch pfiffige Ideen wie der Wurstautomat entstehen, an dem die Kunden 24 Stunden täglich beste Dobroschke-Wurst und Grillfleisch für den Sonntagabend ziehen können – ohne die Verkäuferinnen von ihrem Familien wegholen zu müssen? Man glaubt dem sympathischen Paar gerne, dass das alles kein Zufall, sondern kluge Mittelstands-Personalpolitik ist. Dafür nutzen Sie auch die Angebote der Handwerkskammer, die den Betrieben rechtliche, betriebswirtschaftliche und Ausbildungsberatung anbieten, wie Dominik Ostendorf von der Handwerkskammer Rheinhessen betonte.

Talent-Management – Fachkräfte von innen heraus fördern

Bei den Chemischen Werken Budenheim stehen die Themen Ausbildung, Qualifizierung und Potenzialentwicklung an vorderer Stelle. Mit einer hohen Ausbildungsquote von neun Prozent in technischen, chemischen und kaufmännischen Berufen ist man seit jeher engagiert. Je stärker aber durch das Ausscheiden älterer Mitarbeiter der Bedarf steigt, umso mehr setzt das Unternehmen auf die Förderung der junger Talente im Unternehmen um höhere Positionen zu besetzen. Auch bei der Rekrutierung nutzt das Unternehmen dies zur Profilierung als attraktiver Arbeitgeber. Dabei konzentriert man sich nicht nur auf Talente für das Top-Management. Constanze Heers, Personalleiterin des traditionellen, zur Oetker-Gruppe gehörenden Unternehmens, betont, dass ihr Talent-Management offen für alle Ebenen sei, gerade auch im Facharbeiterbereich. Bei der Auswahl wie auch der Weiterentwicklung der Talente lerne das Unternehmen ständig dazu. So sei das Talent-Management keineswegs nur auf junge Menschen beschränkt. Auch vierzigjährige Talente würden gefördert. Wichtig sei, was man an Potenzialen sehe und wie diese im und für das Unternehmen entwickelt werden könnten. Dabei seien auch die Führungskräfte entsprechend einzubinden.

Weiterer Projektverlauf

Prof. Dr. Jutta Rump informierte die Teilnehmer abschließend über den weiteren Verlauf des von ihr wissenschaftlich begleiteten Projekts. Am 17. November 2014 bereits werden bei der ISB in Mainz acht Unternehmen als attraktive Arbeitgeber in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Wirtschaftsministerin Eveline Lemke wird bei der gemeinsamen Jahresveranstaltung ihres Ministeriums und der ISB, die Preise an acht Siegerunternehmen für herausragende Personalpolitik überreichen. Für 2015 sind 16 regionale Netzwerktreffen geplant, die nach dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“ in Unternehmen der Region stattfinden werden und das Modellprojekt nachhaltig fortführen sollen. Genauere Informationen zu Projekt und Terminen finden Sie unter: www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de

Editors Notes
Das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle bisherigen Projektphasen hinweg zeichnet das IBE mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.
Das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz (MWKEL) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes in den Jahren 2009 – 2011 sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik in 2012 – 2013 stehen in der aktuellen Projektphase die Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen sowie der Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen im Mittelpunkt. Das Projekt ist Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung Rheinland-Pfalz.
Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) ist das Förderinstitut des Landes Rheinland-Pfalz und zuständig für die Wirtschafts- und Wohnraumförderung im Land. Im Rahmen ihrer Aufgaben zur Stärkung des rheinland-pfälzischen Mittelstandes begleitet die Förderbank das Projekt seit 2012. Hierbei bietet sie insbesondere Plattformen zum kommunikativen Austausch, um aufzuzeigen, wie Unternehmen regionen- und branchenspezifisch Fachkräfte gewinnen und halten können.

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Institut für Beschäftigung und Employability IBE
Prof. Dr. Jutta Rump
Ernst-Boehe-Straße 4
67059 Ludwigshafen
+49 (0)621/5203-238
Jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de
http://www.ibe-ludwigshafen.de

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Dr. Jonas Gobert
Aarstr. 67
65195 Wiesbaden
0611/40806-16
0611/40806-99
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Ausbildung sichert Fachkräfte

Ministerin Lemke führt Veranstaltungsreihe „Suche Personal – Biete attraktives Unternehmen“ in Koblenz fort

Ausbildung sichert Fachkräfte

Wirtschaftsministerin Eveline Lemke stellt das Projekt „Lebensphasenorientierte Personalpolitik 3.0“

Starke Partner für den Fachkräftewettbewerb

Um im Wettbewerb um die schwindenden Fachkräfte gegenüber den umliegenden Bundesländern bestehen zu können, so Ministerin Lemke, sei ein konzertiertes Vorgehen aller Akteure in Rheinland-Pfalz notwendig. Das Projekt „Lebensphasenorientierte Personalpolitik 3.0“ biete regionalen Unternehmen die Möglichkeit sich an Leuchtturmunternehmen mit vorbildlicher Personalpolitik zu orientieren und eine eigene Arbeitgebermarke zu entwickeln. Dabei könnten gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen auf die Unterstützung der Kammern bauen, die ihren Mitgliedern jederzeit beratend zur Seite stünden. Zudem rief die Ministerin die rheinland-pfälzischen Unternehmen dazu auf, brachliegende Potentiale von Randgruppen zu nutzen. Besonders am Herzen liegt der Ministerin zudem eine stärkere Arbeitsmarktintegration von Frauen.

Eigener Nachwuchs bis in die Spitze

Angelika Jösch, Referatsleiterin in der Personalentwicklung der Debeka Versicherungen, gab den ersten Best-Practice-Impuls. Die Debeka, so Jösch, setze konsequent auf eigene Ausbildung. Die Ausbildungsquote von 13.6 % sei fast doppelt so hoch wie der Branchendurchschnitt. Um ambitionierte Nachwuchskräfte eine Perspektive zu bieten, ergänze man die klassische duale Ausbildung zunehmend mit einem Angebot zum dualen Studium. Ein Studiengang, der mit einer Hochschule gemeinsam entwickelt wurde, wird gerade akkreditiert. Die Förderung der Mitarbeiter werde auch nach der Ausbildung konsequent weitergeführt, so Jösch. Drei von sechs Vorständen der Debeka kommen aus dem eigenen Nachwuchs.

Lohn und Raum für Künstler und Individualisten

Andreas Kimmel, Geschäftsführer der Kimmel Zahntechnik GmbH, lockt Auszubildende mit guter Bezahlung in die Branche, die ansonsten eher mäßige Verdienstmöglichkeiten bietet. Auch den langjährigen Mitarbeitern zahlt der Familienunternehmer in der dritten Generation ein gutes Gehalt und leistungsbezogene Prämien. Bei der Werbung und Bindung von Fachkräften, so Kimmel, gäbe es aber in seiner Branche noch weitere Herausforderungen: Zahntechniker seien kleine Betriebe gewöhnt und bevorzugen eine ruhige, ungestörte Arbeitsatmosphäre. Kimmel nahm dieses Spezifikum seiner Branche wahr und verzichtete auf den Ausbau der Zentrale in Koblenz. Stattdessen eröffnete er mehrere Zweigstellen, um den Zahntechnikkünstlern und -individualisten genug Freiraum für ihre Arbeit zu geben.

Geschäftsführung und Bewerber auf Augenhöhe

Thomas Merfeld, verantwortlich für das Personalwesen beim Baumaschinenhersteller FAYAT BOMAG, schilderte in seinem Vortrag die gewaltigen Veränderungen im Bewerbungsprozess. Die Auswahl an qualifizierten Bewerbern, so Merfeld, sei kleiner geworden, die Ansprüche der Bewerber an ein Unternehmen hingegen größer. Die Generation Y fordere selbstbewusst wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe und weitreichende Nebenleistungen. Bei BOMAG, so der erfahrene Personaler, führten die Geschäftsführer als Konsequenz nun persönlich die Bewerbungsgespräche. Zudem habe man ein umfangreiches Programm an Familien-, Gesundheits- und Fortbildungsangeboten aufgebaut.

Weiterer Projektverlauf

Prof. Dr. Jutta Rump, Leiterin des Instituts für Beschäftigung und Employability, informierte die Teilnehmer abschließend über den weiteren Verlauf des Projekts. Die Reihe „Suche Personal – Biete attraktives Unternehmen“ wird am 10. November 2014 in Mainz fortgeführt (bei der ISB; von 19:00 bis 21:00 Uhr).
Zudem werden erstmalig am 17. November 2014 durch Ministerin Eveline Lemke (ebenfalls bei der ISB in Mainz) regionale Unternehmen mit herausragender Personalpolitik ausgezeichnet. 2015 sind ca. 16 regionale Netzwerktreffen geplant, die nach dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“ in Unternehmen der Region stattfinden werden.
Genauere Informationen zu Projekt und Terminen finden Sie unter: www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de

Editors Notes
Das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit (\\\“Employability\\\“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle bisherigen Projektphasen hinweg zeichnet das IBE mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz (MWKEL) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes in den Jahren 2009 – 2011 sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik in 2012 – 2013 stehen in der aktuellen Projektphase die Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen sowie der Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen im Mittelpunkt. Das Projekt ist Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung Rheinland-Pfalz.

Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) ist das Förderinstitut des Landes Rheinland-Pfalz und zuständig für die Wirtschafts- und Wohnraumförderung im Land. Im Rahmen ihrer Aufgaben zur Stärkung des rheinland-pfälzischen Mittelstandes begleitet die Förderbank das Projekt seit 2012. Hierbei bietet sie insbesondere Plattformen zum kommunikativen Austausch, um aufzuzeigen, wie Unternehmen regionen- und branchenspezifisch Fachkräfte gewinnen und halten können.

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Familienunternehmen sichern Fachkräfte

Ministerin Lemke führt Veranstaltungsreihe „Suche Personal – Biete attraktives Unternehmen“ in Ludwigshafen fort

Hochschule erforscht die Arbeitswelt von morgen

Prof. Dr. Peter Mudra, Präsident der Hochschule Ludwigshafen, hieß die Gäste in seinem Haus willkommen. Er unterstrich die Kompetenz seiner Hochschule in den Bereichen Personal und Arbeit. So seien neben dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) auch das Kompetenzzentrum „Zukunftsfähige Arbeit in Rheinland-Pfalz“ an der Hochschule angesiedelt und drei Professoren Mitglieder des Demografiebeirates der Landesregierung.

Integrativer Ansatz zur Fachkräftesicherung

Wirtschaftsministerin Eveline Lemke präsentierte das Projekt als Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung. Beheimatet sei das Projekt im Handlungsfeld „Attraktivität von Unternehmen steigern“, strahle aber auch in die anderen Bereiche der Fachkräftestrategie, wie Nachwuchssicherung oder Kompetenzerhaltung. Zudem brach die Ministerin eine Lanze für die Berufsausbildung. Die wachsenden Studierendenzahlen seien zwar prinzipiell erfreulich, so Lemke, dürften aber nicht zum Absterben der Berufsausbildung im dualen System führen. Einerseits sei das duale System weltweit Vorbild in der Berufsausbildung, andererseits können immer weniger Jugendliche überzeugt werden, diesen Weg einzuschlagen. Dieses Paradoxon gelte es beispielsweise durch verbesserte Karriereoptionen nach der Ausbildung aufzulösen.

Förderung von Gesundheit und Eigeninitiative

Petra Schreiner, Leiterin des Care Managements der Hager Group, leitete den praxisbezogenen Veranstaltungsteil ein. Im Zentrum des Hager-Personalmanagements stehen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Gesundheitsprävention. Unter dem Motto „Yes, we care“ entwickelte Schreiner mit ihrem kleinen Team ein breites Angebot, welches aber viel Raum für eigene Ideen und Eigeninitiative der insgesamt 11.000 Beschäftigen lässt. Der Erfolg, so Schreiner, lasse sich nur schwer quantifizieren, aber Krankentage und Fluktuation seien im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr niedrig.

Leitbild und Kommunikation formen eine Familie

Gänzlich andere Rahmenbedingungen umgeben Nicole Dörr, die gemeinsam mit ihrem Mann Simon Dörr den gleichnamigen Zimmerei- und Bedachungsbetrieb mit 13 Mitarbeitern führt. Angestoßen von einer Betriebsberatung der pfälzischen Handwerkskammer, entwickelte das Ehepaar ein Unternehmensleitbild. Kern des entwickelten Leitbildes, so Dörr, sei eine gemeinsame Wertebasis, die der jungen Truppe Orientierung gebe. Die wertschätzende und offene Kommunikation – untereinander und mit den Kunden – sei ein wesentlicher Bestandteil des Leitbildes. So entstehe ein familiäres und vertrauensvolles Betriebsklima. Die gute Stimmung, so Dörr, übertrage sich von dem Team auf die Qualität der Arbeit und die Zufriedenheit der Bauherren.

Mit passgenauer Besetzung zur Nachhaltigkeit

Harald Haupert, Senior Executive Consultant der SHE Informationstechnologie AG, besetzt die Ausbildungsplätze genau wie höhere Positionen mit Bedacht. Die Probezeit, so Haupert, werde intensiv genutzt, um sich gegenseitig kennenzulernen. Wenn es nicht passe, hätten beide Seiten die Chance, die Verbindung ohne große Enttäuschungen wieder zu lösen. Die Verbleibenden, verriet Haupert, binde man durch ein familiäres Klima und attraktive Arbeitsbedingungen an das Unternehmen. Gerade die jungen Arbeitnehmer würden Freiheiten in der Arbeitsorganisation, die offene Kommunikation mit den Vorgesetzten und umfangreiche Ausstattung wertschätzen.

Weiterer Projektverlauf

Prof. Dr. Jutta Rump, Leiterin des Instituts für Beschäftigung und Employability, informierte die Teilnehmenden abschließend über den weiteren Verlauf des Projekts. Die Reihe „Suche Personal – Biete attraktives Unternehmen“ wird 2014 mit zwei weiteren Veranstaltungen fortgeführt:
– Am 27. Oktober 2014 in Koblenz (bei der IHK Koblenz) von 19:00 bis 21:00 Uhr.
– Am 10. November 2014 in Mainz (bei der ISB) von 19:00 bis 21:00 Uhr.

Zudem werden erstmalig am 17. November 2014 durch Ministerin Eveline Lemke (ebenfalls bei der ISB in Mainz) regionale Unternehmen ausgezeichnet, die sich als attraktive Arbeitgeber einen Namen gemacht haben. Darüber hinaus sind für 2015 ca. 16 regionale Netzwerkveranstaltungen geplant, die nach dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“ in Unternehmen der Region stattfinden werden.

Genauere Informationen zu Projekt und Terminen finden Sie unter: www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de

Editors Notes
Das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit (\“Employability\“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle bisherigen Projektphasen hinweg zeichnet das IBE mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz (MWKEL) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes in den Jahren 2009 – 2011 sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik in 2012 – 2013 stehen in der aktuellen Projektphase die Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen sowie der Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen im Mittelpunkt. Das Projekt ist Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung Rheinland-Pfalz.

Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) ist das Förderinstitut des Landes Rheinland-Pfalz und zuständig für die Wirtschafts- und Wohnraumförderung im Land. Im Rahmen ihrer Aufgaben zur Stärkung des rheinland-pfälzischen Mittelstandes begleitet die Förderbank das Projekt seit 2012. Hierbei bietet sie insbesondere Plattformen zum kommunikativen Austausch, um aufzuzeigen, wie Unternehmen regionen- und branchenspezifisch Fachkräfte gewinnen und halten können.

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Gemeinsam für Fachkräftesicherung

Ministerin Lemke startet Veranstaltungsreihe „Suche Personal – Biete attraktives Unternehmen“

Integrativer Ansatz zur Fachkräftesicherung

„Das Projekt soll zum einen Arbeitgebern Ideen geben, wie sie betriebliche Belange mit den Bedürfnissen der Beschäftigten in Einklang bringen können,“ erklärte Ministerin Lemke. „Zum anderen wollen wir die regionale Dimension in den Blick nehmen, denn Fachkräfte entscheiden sich nicht nur für einen Job, sondern immer auch für eine Region, in der sie leben möchten. Insofern ist neben der Arbeitgeberattraktivität die Attraktivität der Region bei der Sicherung von Fachkräften ein bedeutender Faktor“. Zu diesem Zweck werde es im Rahmen des Projekts „Lebensphasenorientierte Personalpolitik 3.0“ neben den Auftaktveranstaltungen in Trier, Ludwigshafen, Koblenz und Mainz auch Regionale Bündnisse als Plattformen des Austausches zwischen Unternehmen und regionalen Akteuren geben. Zudem umfasse das Projekt einen Preis für innovatives Vorgehen bei der Fachkräftesicherung, mit dem jährlich zwei „attraktive Unternehmen“ pro Kammerbezirk ausgezeichnet werden. Das Projekt sei, so betonte die Ministerin, integraler Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung, welche die Landesregierung zusammen mit den Kammern, der Agentur für Arbeit und den Sozialpartnern im Juli 2014 gemeinsam unterzeichnete.

Mittelständler mit Mut zur Personalentwicklung

Prof. Dr. Jutta Rump, Leiterin des Institutes für Beschäftigung und Employability (IBE) der Hochschule Ludwigshafen, stellte drei mittelständische Unternehmer vor, die dank einer strategischen Personalentwicklung den drohenden Fachkräftemangel abwenden konnten.
Thomas Pütter, Geschäftsführer des Nells Park Hotels, riet in seinem Impulsvortrag den zahlreichen Unternehmern im Publikum auch bei kleiner und mittlerer Betriebsgröße in eine strategische Personalentwicklung zu investieren. Durch sein preisgekröntes MOVE UP! Programm für Auszubildende und andere Personalmaßnahmen, so Pütter, habe sich die Zahl der Bewerbung vervielfacht und sei die Kompetenz seiner Mitarbeiter stark gestiegen.
Herbert Zahnen, Geschäftsführer der Zahnen Technik GmbH, erzählte dem Plenum, wie sich der Schwerpunkt seiner Geschäftsführertätigkeit in den letzten Jahren vom Fachlichen hin zur Personalentwicklung und Weiterbildung verschoben habe. Dank der systematischen Beschäftigung mit Weiterbildung bis hin zu einer eigenen Ausbildung zum Coach, berichtete Zahnen, könne er seinen Fach- und Führungskräften exzellente Weiterbildungsprogramme bieten, die den Betrieb effizienter und attraktiver für Mitarbeiter machten.
Auch für Karin Kaltenkirchen, Geschäftsführerin des Modehauses Marx, zahlten sich Angebote und Vertrauensvorschuss für die Beschäftigten aus. Flexible Arbeitszeiten, Home Office und Führungskräfte in Teilzeit, bezeugte Kaltenkirchen, seien klare Wettbewerbsvorteile im Kampf um qualifizierte Kräfte mit familiären Verpflichtungen.

Starke, regionale Partner

Schlussendlich skizzierten Vertreter von Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer sowie der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Vulkaneifel mehrere zentrale Handlungsfelder, auf denen sie einen Beitrag zur Fachkräftesicherung leisten können: Dr. Jan Glockauer, Geschäftsführer der IHK Trier, und Dr. Manfred Bitter, Geschäftsführer der HWK Trier, unterstrichen die wichtige Arbeit der Kammern bei der Personalberatung von Unternehmen und Berufsorientierung und -ausbildung für angehende Fachkräfte. Judith Klassmann-Laux konzentriert sich mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Vulkaneifel darauf, den Fachkräften und angehenden Fachkräften die Möglichkeiten im rheinland-pfälzischen Mittelstand aufzuzeigen, so etwa über das Portal „Eifel-Azubi“.

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Das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle bisherigen Projektphasen hinweg zeichnet das IBE mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz (MWKEL) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes in den Jahren 2009 – 2011 sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik in 2012 – 2013 stehen in der aktuellen Projektphase die Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen sowie der Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen im Mittelpunkt. Das Projekt ist Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung Rheinland-Pfalz.

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„Suche Personal – Biete attraktives Unternehmen“

Neue Veranstaltungsreihe zur Fachkräftesicherung

Veranstalter: Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz (MWKEL) und die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
Thematik: Regionale Fachkräftesicherung
Termin: Montag, 29. September 2014, 19:00 – 21:00 Uhr
Ort: IHK Trier, Herzogenbuscher Straße 12 in 54292 Trier

Unternehmen haben zunehmend Probleme, Fachkräfte zu halten und zu gewinnen. Um konkurrenzfähig zu sein, müssen sie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter attraktiver werden. Das Wirtschaftsministerium diskutiert in vier Veranstaltungen gemeinsam mit Unternehmen und regionalen Akteuren, wie Kammern, Sozialpartnern und Wirtschaftsförderern, Wege zur Fachkräftesicherung. Zentrales Ziel des Austausches ist es, Regionalbündnisse zu bilden. Denn für die umworbenen Fachkräfte zählt nicht nur die Attraktivität des Unternehmens, sondern auch die des Standortes.

Wirtschaftsministerin Eveline Lemke eröffnet die neue Reihe zur Fachkräftesicherung. Prof. Dr. Jutta Rump, Institut für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen, moderiert den Dialog mit drei regionalen Unternehmen sowie weiteren regionalen Akteuren.

Die Veranstaltungen finden im Rahmen des Projektes „Lebensphasenorientierte Personalpolitik 3.0“ des Wirtschaftsministeriums Rheinland-Pfalz statt. Dabei werden erfolgversprechende Ansätze von rheinland-pfälzischen Unternehmen, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Sozialpartnern und Wirtschaftsförderern aufgegriffen und diskutiert. Der Dialog wird in diesen Veranstaltungen aktiv gesucht und sorgt für einen spannenden Veranstaltungsrahmen. Im September und Oktober dieses Jahres folgen weitere Abendveranstaltungen in drei weiteren rheinland-pfälzischen Bezirken (Pfalz, Koblenz und Rheinhessen).

Nähere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

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Kooperation für maßgeschneiderte Qualifizierung

Mit praxisnahen Qualifizierungsprogrammen dem Fachkräftemangel begegnen

Zeit für Azubis und die Förderung von Talenten

Nach der Eröffung des Netzwerktreffens durch den Gastgeber Dr. Harald Schaub, Mitglied der Geschäftsleitung der Chemischen Fabrik Budenheim KG, gab sein Kollege Alexander Eichborn, Fachbereichsleiter Personalbeschaffung, den Teilnehmern einen Einblick in die Personalstrategie des Unternehmens. Eichborn betonte, wie wichtig eine frühzeitige Ansprache von Schulabgängern und Studenten sowie die intensive Betreuung von Auszubildenden ist. „Die Betreuung zahlt sich aus. Unsere Auszubildenden erzielen regelmäßig hervorragende Ergebnisse in den IHK-Abschlussprüfungen“, stellte Eichborn fest. „Angestoßen durch eine Unternehmensanalyse des IBE haben wir zudem ein Programm zur Förderung interner Talente entwickelt, um trotz Fachkräftemangel die adäquate Besetzung der höheren Positionen sicherstellen zu können.“

Fortschritt fordert die Personalpolitik

Fredy Mensching, Teilbereich Personalmarketing und Entwicklung in der Hauptabteilung Personal beim ZDF in Mainz, ging in seinem Vortrag zunächst darauf ein, wie sich die veränderten Rahmenbedingungen auf die Personalentwicklung des ZDF auswirken. „Die Digitalisierung hat unsere Herstellungsprozesse in den letzten zehn Jahren diversifiziert und anspruchsvoller gemacht. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, mussten wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter passgenau weiterqualifizieren.“

Fachkräftesicherung durch Qualifizierung

Bei der Qualifizierung der Mitarbeiter half eine Kooperation mit der IHK Rheinhessen. „Wir haben gemeinsam mit dem ZDF das Curriculum für ein Praxistraining entwickelt, welches von ZDF-eigenen Mitarbeitern nach den bundesweit geltenden IHK-Qualitätsstandards durchgeführt wird. Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreichem Abschluss ein anerkanntes IHK-Zertifikat“, argumentierte Viktor Wilpert Piel, Leiter des Geschäftsfeldes Weiterbildung bei der IHK Rheinhessen. Die IHK bietet derartige Lehrgangskooperationen ihren Mitgliedsbetrieben und regionalen Bildungsträgern an.

Bindung durch Wertschätzung

Bedenken aus dem Publikum, Zertifikate würden den Wechsel eines Mitarbeiters zur Konkurrenz begünstigten, zerstreute Herr Mensching. „Wenn Sie die Mitarbeiter qualifizieren und damit eine Chance geben, zu gehen, dann bleiben sie oft“, fasste Mensching den Zusammenhang zwischen Weiterbildung und Mitarbeiterbindung zusammen. Weiterbildungsangebote begreifen die meisten Angestellten als Wertschätzung ihrer Arbeit und bleiben im Unternehmen.

Wiederholung geplant

Die Nachfrage an der Veranstaltung überstieg die räumlichen Kapazitäten bei weitem, so dass nicht alle Interessierten teilnehmen konnten. Das IBE hat sich daher mit den Referenten auf eine Wiederholung der Veranstaltung am 7. Oktober 2014 von 14 bis 17 Uhr im ZDF in Mainz verständigt. Interessierte können sich schon jetzt über prof.dr.rump@ibe-ludwigshafen.de für die Veranstaltung anmelden.

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Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), dem demografischen Wandel und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Weitere Kernthemen sind die Zukunft der Arbeitswelt sowie Wissensmanagement und Wissensbilanzierung.

Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Aktuelle Forschungserkenntnisse werden evaluiert und ggf. direkt in die Praxis umgesetzt.

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